Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
Der kleine Nazareno
In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft!
Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!
Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern !
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Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
Unendliche Steppen, rießige Sumpfgebiete keine ausreichend befestigten Straßen, Staub und Hitze sowie im Winter klirrende Kälte, eigentlich eine Wüste. Gemeint ist das Gebiet: westliches Russland, das Baltikum, Weißrussland, die Ukraine und der Großteil Polens. Hier auf dieser Karte unten als “Russian Desert” tituliert.
Der Teil Europas in dem die wesentlichen Auseinandersetzungen der letzten beiden Weltkriege, besser -des zweiten dreißigjährigen Krieges- stattfanden. Ein Gebiet das somit zu unterschiedlichen Zeiten von den Deutschen / Nazis und von den Russen / Sowjets beherrscht wurde. Das bedeutet, dass die rund hundert Millionen Menschen, die dort lebten, selbst ständig Vergleiche zogen, was oftmals eine Frage von Leben und Tod war.
Geeignet für Experimente- für soziale Zwecke.
Renate Riemeck, Historikerin, beschreibt in ihrem Buch:Mitteleuropa, Bilanz eines Jahrhundertsexakt dieses Gebiet als „Wüste, für sozialistische Experimente geeignet“.
“Hinter den Plänen standen u.a. maßgeblich das englische Königshaus und der Vatikan. So wird Geschichte gemacht. Deutschland hat man danach systematisch in 2 Weltkriege getrieben. Und der Kommunismus, sowohl als auch der Nationalsozialismus, wurden als Modell dann „ausprobiert“. Zitat Ende – (Quelle: Mitteleuropa, Bilanz eines Jahrhunderts)
Auch sind in der Karte von 1890 in etwa die Grenzen von 1945 abgebildet. 55 Jahre vorher!
Wir alle sehen fast täglich die Strahlemann-Bilder von Obama in den Massenmedien. Eine verzückte und schnell wachsende Anhängerschaft schart sich um ihn. Vom »Messias-Faktor« und dem »schwarzen Kennedy« ist die Rede. Millionen von Menschen zieht er in seinen Bann.
US-Präsident Barack Obama kommt heute am Dienstag, den 18. Juni 2013, zu einem Arbeitsbesuch nach Berlin. Begleitet wird er dabei von seinen engsten Mitarbeitern sowie seiner Frau Michelle und vermutlich auch seinen beiden Töchtern Malia und Sasha.
Am Mittwoch, den 19. Juni, ist ein umfangreiches Programm geplant, die Abreise des US-Präsidenten wird voraussichtlich am Mittwochabend erfolgen.
Strafanzeige, Strafantrag, Anregung der sofortigen Inhaftierung anlässlich des „Arbeitsbesuchs“ des Barrack H. Obama in Berlin.
Bis einem Arzt das Ausüben seines Berufes untersagt wird, muss viel passieren. Alkoholiker unter den Weißkitteln bekommen üblicherweise ebenso die Chance zur Bewährung wie Leute, die schwere Kunstfehler fabriziert haben.
Bei Dipl.-Med. Wilfried Meißner, Facharzt für Anatomie, Psychiatrie und Psychotherapie, liegt der Fall anders. Weder sind dem Mediziner gravierende Behandlungsfehler unterlaufen, noch haben sich Patienten massiv beschwert.Was ihm vom Landesverwaltungsamt als zuständiger Behörde zur Last gelegt wird, ist salopp gesagt eine gewisse Realitätsferne, die sich gern mal in Massen-E-Mails äußert, die er als Vertreter des “Deutschen Instituts für Totalitarismusabwehr” versendet.
Im Amtsdeutsch aus Weimar liest sich das dann so:
“Die Behörde selbst sieht sich angesichts der Auffälligkeiten im Verhalten des Antragstellers (Meißner, die Red.) und der damit nicht völlig fern liegenden Gefahr einer Falschbehandlung von Patienten durch den Antragsteller nicht in der Lage, die Angelegenheit ohne weitere fachkundige Abklärung auf sich beruhen zu lassen.” Quelle: saalfeld.otz.de
Auch mich erreichte heute eine E-Mail von Wilfried Meißner. Diese E-Mail möchte ich den verehrten Leser/Innen nicht vorenthalten.
Betr.: Strafanzeige, Strafantrag, Anregung der sofortigen Inhaftierung anlässlich des „Arbeitsbesuchs“ des Barrack H. Obama in Berlin. Den Rest des Beitrags lesen »
Noch wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl im Iran glaubte Israels Führung, dass sie deren Ergebnis vorhersagen könne:
“Diese sogenannte Wahl im Iran – leider wird sie nichts ändern”, sagte Premier Benjamin Netanjahu während einer Staatsvisite in Polen.
Vor der publikumswirksamen Kulisse des Vernichtungslagers Auschwitz erklärte er:
“Dort baut ein Regime eine Atombombe, um Israels sechs Millionen jüdische Staatsbürger auszulöschen.” Sechs Millionen! Jüdische Staatsbürger auszulöschen!Botschaft angekommen?
“…In Anwesenheit des polnischen Ministers für Nationales Erbe, Bogdan Zdrojewski, sowie polnischer und israelischer Holocaust-Überlebender, hat Netanjahu am vergangenem Donnerstag die Ausstellung “Shoah” im Block 27 eröffnet. Diese soll die Geschehnisse in Auschwitz, wo etwa 1,1 Millionen Menschen (!!!) getötet wurden, in den Gesamtkontext der Vernichtungspolitik der deutschen Nationalsozialisten einordnen…”Quelle: yahoo
Der 63-jährige Zionist und Likud -Politiker forderte von der Weltgemeinschaft neben weiteren Sanktionen „glaubhafte militärische Drohungen“ gegen den Iran. Kritik an dieser Politik Israels -ob berechtigt oder nicht- ist im deutschen Sprachraum immer noch ein Tabuthema, das immer häufiger als antisemitisch diffamiert wird. Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästinafrage. Bis heute bildet Israels völkerrechtswidrige Besatzungspolitik im Westjordanland und im Gazastreifen das Haupthindernis auf dem Weg zu einer Friedenslösung. “Netanjahu sollte vor der eigenen Türe kehren”, sagt Maria Lourdes!
Israels Verteidigungsminister Mosche Yaalon meinte bei einem Besuch in den USA, die Wahl würde ”keinen Wandel bescheren”, denn letztlich ”hat nur der Oberste Führer Ali Chamenei das Sagen!” Das ist richtig, aber warum hat man uns Mahmud Ahmadinedschad jahrelang als Diktator verkauft - Ahmadinedschad wurde im Westen wie ein Verbrecher dargestellt und auch so behandelt. Die westlichen Medien-Huren drehen sich wie das berühmte ‘Fähnlein im Wind’ – gerade so, wie es ihnen ins Schema passt- merkt das keiner?
Bei summarischer Betrachtung: “Medienpolitisches Gulasch” - Zurück zu den Wahlen im Iran… Den Rest des Beitrags lesen »
Eine “erzwungene Wanderung” nannte es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht.
Eine Vertreibung mit Genozidcharakter! Wer über Geschichte schreibt, kann stören. Er darf kein Dogma akzeptieren, keine Verbote, keine Tabus.
In einem freien Staat ist es weder Sache der Regierung noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren. Das müssen schon die Menschen selbst tun – und am besten die, die sie erlebt haben. Noch ist es Zeit dafür, wenn die Chancen, das tun zu können, auch immer geringer werden. Heute sind nur noch, so wird geschätzt, sechs Prozent jener Menschen am Leben, die noch aus eigenem Erleiden berichten können.
Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000.
Tschechen erschossen damals, in den Tagen nach der Kapitulation, gezielt deutsche Zivilisten auf offener Straße, nachdem sie sie wie Vieh zusammengetrieben hatten. Als die deutschen Zivilisten von tschechischen Revolutionsgardisten und Soldaten der Roten Armee mit Peitschen und Gewehrkolben durch den sechsten Prager Gemeindebezirk getrieben wurden, herrschte dort eine Stimmung wie auf einem Volksfest.Frauen und Kinder sahen zu, es wurde getrunken und gelacht. (Quelle: hier)
Deutsche Einwohner von Dobrenz werden am 19. Mai 1945 von Tschechen auf eine Wiese außerhalb des Ortes getrieben, dort ermordet und verscharrt.. Es gibt noch Tausende Massengräber deutscher Opfer der sogenannten „wilden Vertreibung” in den ersten Wochen und Monaten nach dem Krieg, über die man nicht sprechen will.
Eins vorweg: Der Einsatz von Sarin in Syrien ist bereits seit geraumer Zeit im Gespräch. Am 05. Juni 2013 erschien schon der erste Artikel von mir, kurz danach schreibt die taz darüber. Das ist 11 Tage her. In der heutigen Zeit eine Ewigkeit.
Erste Meldung:Frankreich ruft Weltgemeinschaft zum Handeln auf! “Unwiderlegbare Beweise” für C-Waffen-Einsatz in Syrien.
Zweite Meldung:Angeblich Beweise für Sarin gefunden. Nach Frankreich will nun auch die britische Regierung Beweise für einen Giftgaseinsatz gefunden haben.
Dritte Meldung:Die US-Regierung hält den Einsatz von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg für erwiesen und verspricht den Gegnern von Staatschef Baschar al-Assad offen militärische Unterstützung.
Was das genau heißt, ist unklar. “Die rote Linie des Präsidenten ist überschritten worden”, sagt Senator John McCain.
Mehrere Hundert US-Marineinfanteristen sind diese Woche im Norden von Jordanien direkt an der syrischen Grenze stationiert worden, schreibt die britische Zeitung „The Times“ am Samstag.Dieses Kontingent soll helfen, „dem Westen den Weg für Waffenlieferungen an syrische Aufständische“abzusichern. Als Deckmantel für die Stationierung diente eine gemeinsame amerikanisch-jordanische Militärübung. Nach Abschluss dieser Übung sollen die Marineinfanteristen für mehrere Monate in diesem Raum bleiben, so die Zeitung. (Quelle: hier - Grafik links Kostas Koufogiorgos)
Damaskus bezeichnet die Behauptung der USA, die syrischen Truppen würden chemische Waffen gegen die Opposition anwenden, als Lügen, meldet die syrische staatliche Nachrichtenagentur SANA unter Berufung auf eine Erklärung des syrischen Außenministeriums am Freitag. (Quelle hierzu: rian.ru)
Die Erweisung militärischer Hilfe für eine der Konfliktseiten in Syrien wird für die Regelung in diesem Land nicht förderlich sein. Das erklärte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am Freitag (Ortszeit) in New York zur Absicht der USA, die regierungsfeindlichen Kräfte in Syrien zu bewaffnen. “Eine militärische Lösung des Syrien-Problems gibt es nicht. Geeignet ist nur eine politische Lösung”, sagte Ban vor der Presse. Dabei rief er die interessierten Seiten auf, zur Umsetzung der russisch-amerikanischen Initiative beizutragen, eine internationale Konferenz unter Teilnahme von Vertretern der Regierung und der Opposition Syriens einzuberufen.
“Ich habe die US-Erklärung über den Einsatz von Kampfstoffen in Syrien gelesen. Aber in dieser Etappe werde ich sie nicht kommentieren”, fuhr Ban fort. Das sei die Sache von UN-Mitgliedern, diese oder jene Informationen zu veröffentlichen. Aber Angaben über einen C-Waffen-Einsatz seien ohne Belege wertlos (Quelle: hier). In diesem Zusammenhang sprach sich der Generalsekretär ein weiteres Mal für UN-Inspektionen auf dem syrischen Territorium aus.
„Ich weiß, daß manche bei meinen Sprüngen nur so lange geklatscht haben, wie der Fallschirm noch zu war.“ Jürgen Möllemann (1945-2003)
Genau 10 Jahre nach Möllemanns Tod sorgt ein rätselhafter Brief des FDP-Politikers und Möllemann-Freundes, Wolfgang Kubicki, für Aufsehen. Für den Unbedarften mögen diese Informationen, dass sich Möllemann damals verfolgt und beobachtet fühlte, neu sein, denn laut Medienangaben gibt es an der Suizidthese nichts zu rütteln. Wirklich interessant ist die Aussage von Kubicki gegenüber der Bildzeitung: „Er dachte, man wollte ihm ans Leder“.
Um festzustellen, was die Mainstream-Medien wieder einmal verschweigen, muss man sich die Ereignisse von damals ins Gedächtnis rufen. Man hätte damals den Eindruck gewinnen können, Jürgen Möllemann sei zum Staatsfeind Nr. 1 avanciert. Tatsächlich wurden ihm Steuerhinterziehung und Verstoß gegen das Parteienfinanzierungsgesetz vorgeworfen, also Dinge, die in Politikerkreisen nicht unüblich sind und schon zur Genüge vorkamen. Also stellt sich die Frage, was hat Jürgen Möllemann tatsächlich getan, um die deutsche Politlandschaft und die Medien gegen sich aufzubringen.
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011.
Das war geradezu eine Verbeugung des Staates vor dem neuen Souverän des entgrenzten Kapitalismus. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt.
Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes.
Vielmehr dient er fremden Interessen. Das lässt sich nicht mehr kaschieren. Wie sieht es da in Russland aus?
“Russland, hat nicht mal die Souveränität auf dem Niveau von Deutschland oder Frankreich”, stellt unser Kommentator und ‘Russisch-Übersetzer’ Bombrom fest.
KommentatorBombrom: Damit man die Frage und das ganze Problem der Souveränität nicht nur in Russland, sondern auch in anderen sowohl amerikanisch-britischen Vasallenstaaten (wie z.B. Deutschlandoder Frankreich), als auch in ihren Kolonien (wie z.B. Russland, das nicht mal die Souveränität auf dem Niveau von Deutschland oder Frankreich hat, sondern aus ihrem Budget Tribut-Zahlungen infolge des verlorenen „kalten“ Krieges in Form vom sogenannten Stabilisierungsfond unter anderem auch an europäische Staaten entrichten muss, mehr noch, ihrem Status nach rein gesetzlich, und zwar unter anderem wegen der Hochzinspolitik der „Russischen“ Zentralbank, kein Groß-Unternehmertum innerhalb des Landes haben und dazu noch ferner keine Hochtechnologie entwickeln darf u.v.a.m.), stelle ich hiermit die von mir erstellte Übersetzung des letzten Interviews von Jewgeni Fedorow vom 09.06.2013 ein. (KommentatorBombrom, bei dem sich Maria Lourdes für die Übersetzung des Textes bedankt.)
Jewgenij Fedorow (Foto rechts) ist russischer Politiker, Abgeordneter der Staatsduma der Russischen Föderation während vier Legislaturperioden (1993-1996, 2003-2011, 2011 bis heute), der Vorsitzende des Komitees für die Wirtschaftspolitik und das Unternehmertum der Staatsduma.
Mitglied des Zentralen Politrates der Partei “Einiges Russlands” (Logo links). Der Ordentliche Staatliche Berater der Russischen Föderation.
Er ist unter anderem auch der Begründer der Bewegungen „Nationale Befreiungsbewegung“ und „Die Volksfront“, als auch einer der Gründer der Partei „Der nationale Kurs“. Er ist Veteran des Krieges in Afghanistan (1979-1989). Er ist außerdem Erfinder und hat mehr als 40 Patente auf seine Erfindungen.
…und zu irgendwelchen rührseligen Redereien laden sein Leben und sein Wirken nicht ein.
Er war ein Kämpfer für die Menschheit und ein Verkünder der Botschaft vom Recht für alle Nationen. Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Range und sein historisches Schicksal war, dass er in einer Zeit beispielloser Niedertracht wirken musste, die ihn am Ende zu Boden schlug.
“…In einer großen älteren Villa vor den Toren von Wien gibt es über den Weinbergen am Kahlenberg einen netten Keller, in dem sich nach dem Zweiten Weltkrieg die höheren amerikanischen Offiziere sehr gerne abends versammelten. Eine Trinkstube, hätte man auch sagen können rings herum zwischen dem Gebälk mit Ornamenten ausgemalt.
Die Besitzerin, die schöne Fürstin Wittgenstein, führte mich da hinein und bat mich, die Malereien kritisch zu betrachten und erst danach die kunstvoll dazwischen gemalten Sprüche zu lesen. Ich sah mir alles sehr genau an und sagte, ohne irgendwie informiert zu sein: “Mir scheint, dass der Maler zugleich ein Gefühl für Architektur – besonders für gewisse Naturgesetze, zum Beispiel den “Goldenen Schnitt”, hat, denn das passt alles so großartig zusammen.” – “Das ist sehr interessant”, sagte die Fürstin, “und nun sollst du die Sprüche lesen.”
Ich las – wörtlich kann ich es nicht mehr wiedergeben aber sinngemäß ganz genau:
“Ich weiß, dass mein Leben ein ganz ungewöhnliches, außerordentliches sein wird, aber das Ende wird eine Katastrophe sein!”
Die Fürstin, übrigens keineswegs eine Nationalsozialistin, sagte mir nun:“Das alles hat ein Lehrling gemalt und geschrieben. Auch die Worte, so erstaunlich sie sind, stammen ausschließlich von ihm. Und hier ist die quittierte Rechnung, die ich in den alten Akten gefunden habe, auf welcher geschrieben steht, dass alle Arbeiten von einem Malerlehrling namens Adolf Hitler ausgeführt wurden.
Das waren Ornamente, Worte und Gedanken, welche nicht das Geringste mit Gewalt zu tun haben – dass war der Ausdruck eines sehr tiefen Gefühlslebens – oder wenn wir es absolut beim rechten Namen nennen wollen: es war etwas Faustisches (faustisch: tief forschend; ringend; genial) in diesem letztlich immer rätselhaften Menschen…” (Quelle: Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe - War Hitler ein Diktator - S 14)
Präsident Roosevelt: “Dem gesamten deutschen Volk muß eingehämmert werden, daß die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war.”
Die Schläge dieses “Hammers” wirken bis heute nach.Die kollektive Schuld der Deutschen am Hitler-Regime ist drauf und dran, zu einer Art Staatsreligion in Deutschland zu werden. Komplexbeladen und mental verbogen im Zeichen der sogenannten »Political Correctness« erleben wir eine Gesellschaft, die sich selbst erniedrigt, um allen gerecht zu werden. (Quelle: Der Kult mit der Schuld)
Deutschland hat für die beiden aufgezwungenen Weltkriege (hier, hier und hier) des vergangenen Jahrhunderts, astronomische Beträge an Reparationen, Wiedergutmachung, Entwicklungshilfe, Ausländerintegration und -beihilfen sowie für ähnliche Aufgaben geleistet, teilweise gezwungenermaßen als Besiegter der Kriege, teilweise aus übertriebener Reue- und Bußhaltung. (hier und hier)
Und damit sind wir beim Kern des Problems angelangt, denn die weltweite Verleumdung all dessen, was deutsch ist, hat keineswegs erst zu Zeiten Hitlers begonnen. Es ist nicht wahr, dass dies durch ihn, seine Partei, seine Pläne und Taten hervorgerufen worden ist. Den Rest des Beitrags lesen »
Will man die besonderen Chancen zur Annäherung an Wahrheit erkennen, die sich jedem Bürger in unserer Zeit bieten, so muss man ohne Vorurteile die bestehenden „Angebote“ studieren, vergleichen und beurteilen.
Einige Gedanken zu Wahlen im Iran und der Tanz um das Goldene Kalb. (Quelle: Ein Artikel von Mehmet Yavuz Özoguz)
Ganz bewusst schreibe ich diesen Artikel vor den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen im Iran und warte nicht erst das Ergebnis ab, denn für mich als Nicht-Iraner hat der Präsident der Islamischen Republik Iran eher eine zweitrangige Bedeutung.
Er ist der Präsident der Staatsbürger der Islamischen Republik Iran, muss gemäß Verfassung iranischer Staatsbürger sein und sein Aufgabenfeld ist auf die Belange der Islamischen Republik Iran konzentriert.
Hingegen ist der Imam, der Statthalter der Befehlsgewalt, der Wali-ul-Amr bzw. Wali-ul-Faqih ein religiöses Oberhaupt, dessen Ausstrahlung und Wirkung nicht auf die Staatsgrenzen eines Landes begrenzt sind. Entsprechend braucht er gemäß der Verfassung der Islamischen Republik Iran auch kein Iraner zu sein.
Bezüglich der Anschuldigungen aus der westlichen Welt, die Wahlen in der Islamischen Republik Iran währen undemokratisch, habe ich einen schönen Artikel gelesen, auf den ich hier verweise, zumal der Inhalt jener Anschuldigungen nicht der Inhalt meiner weitergegebenen Gedanken sein sollen: Den Rest des Beitrags lesen »
„Angesichts der komplizierten Situation, die heute auf den Golanhöhen entsteht, könnten wir das österreichische Kontingent, das aus dieser Region abzieht, an der Trennlinie zwischen den israelischen Truppen und der syrischen Armee ersetzen“, sagte Putin am Freitag bei einem Treffen mit hohen russischen Militärs in Moskau.
„Natürlich nur in dem Fall, wenn die Staaten der Region daran interessiert sind und wenn uns der Uno-Generalsekretär Ban Ki-Moon darum bittet.“
Russland erwägt einen Blauhelm-Einsatz im Nahen Osten, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag. Quelle: RIAN
Sollte der UN-Sicherheitsrat der Entsendung eines russischen Friedenskontingents auf die Golanhöhen zustimmen, wird höchstwahrscheinlich ein auf Friedenseinsätze geschulter Verband der 31. Brigade der russischen Luftlandetruppen dorthin geschickt. Die Soldaten der russischen Luftlandetruppen haben bereits Erfahrung beim Einsatz in Konfliktregionen. Viele Offiziere der 31. Brigade wurden bei Friedensoperationen im Kosovo und in Abchasien sowie im Südossetien-Konflikt im August 2008 eingesetzt. Einige der Soldaten schützten russische Militärobjekte und die Botschaft in Kirgisien während der Unruhen im Sommer 2010. Zudem stehen den Luftlandetruppen Kampfhubschrauber Mi-8 und Angriffshubschrauber Mi-24 zur Verfügung.
Der russische UN-Botschafter Vitali Tschurkin teilte am Samstag mit, dass Russland die Entsendung von rund 300 Blauhelm-Soldaten in die Pufferzone zwischen Israel und Syrien erwägt. Laut Tschurkin muss die UNDOF-Mission auf den Golanhöhen durch Luftstreitkräfte unterstützt werden – wie es bereits bei Operationen in Angola, Sierra Leone u.a. der Fall war.
„Die Luftlandetruppen wurden bereits mit Friedensaufgaben beauftragt. Ich war mehrmals Augenzeuge von Einsätzen im Kosovo und in anderen Gefahrenherden. Ich bin davon überzeugt, dass sie auch im Nahen Osten ihre Aufgaben erfüllen“, sagte Generaloberst Leonid Iwaschow.
Aus dem Kreml und dem Verteidigungsministerium hieß es, dass die russischen Luftlandestruppen ein wichtiger Bestandteil der Blauhelme in Konfliktregionen seien.„Wir werden auch weiter mit unseren UN-Partnern bei Friedensoperationen kooperieren“, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin.
Politik, Industrie, Banken wer profitiert vom Krieg? Unsere Politiker beschwören den Frieden und betreiben den Krieg: Deutschland ist der weltweit drittgrößte Waffenexporteur und schreckt vor Lieferungen an verbrecherische Regime und Diktatoren nicht zurück.
Jürgen Grässlin deckt auf, wer die Profiteure dieser Kriegswirtschaft sind, er nennt Industrieunternehmen beim Namen, er zeigt, wer in der Politik die Exporte genehmigt und wie die Banken das alles finanzieren. Hochbrisante Fakten, profund recherchiert ein Augenöffner, wie tief unser Land in die globale Tötungsmaschinerie verstrickt ist.
Zu nennen wären hier Firmen wie Heckler & Koch, Mauser, Rheinmetall oder EADS – aber auch Mercedes-Benz.
Die Erkenntnis: „Deutsche Waffen, deutsches Geld, töten mit in aller Welt”, ist aktueller denn je. Die eigentlichen Massenvernichtungswaffen auf den Schlachtfeldern dieser Welt sind dann aber nicht die großen Killermaschinen wie Kampfjets, Fregatten, U-Boote oder Panzer, auch wenn man mit ihnen Bombengeschäfte macht, relevant sind all jene Handfeuerwaffen; Waffen kleinen Kalibers.
Pistolen, Schnellfeuergewehre. 95 % aller Menschen, die in bewaffneten Konflikten getötet werden, kommen durch diese leichten Kleinwaffen um, und Deutschland ist in dieser Disziplin Exporteuropameister und hält weltweit einen Marktanteil von 11 %.
Das Argument, wenn wir nicht liefern tun es andere ist nicht nur menschenverachtend, sondern auch falsch. Fakt ist, die deutsche „Maschinenbau”-Industrie liefert immer. Vor allem dann, wenn andere europäische Partner entsprechende Geschäfte aus ethischen Gründen zuvor ablehnten.
Das Fatale an Kleinwaffen wie z.B. Schnellfeuergewehren ist die Karriere im Laufe ihres Lebens.
Sie werden an Ort A eingesetzt, nach dem krieg wieder eingesammelt und in den Krisenherd B weiterverschickt. Ein deutsches Gewehr hält im Schnitt 50 Jahre und kann so unzählige Meschen töten oder verstümmeln.
Zu allem Überfluss sind deutsche Kleinwaffenproduzenten wie Heckler & Koch aus dem Schwarzwald dazu übergegangen, Lizenzen an Staaten zu vergeben, um im Anschluss dabei zu helfen, dort modernste Waffenschmieden aus der Taufe zu heben.
So stellte Heckler & Koch eine hochmoderne Gewehrproduktionstätte schlüsselfertig in den Sand von Saudi-Arabien.
Zwar gibt es immer einen Vertrag, der den sogenannten Endverbleib der unter Lizenz produzierten Waffen festschreibt, nur überprüfen kann man diese Verträge in der Realität nicht.
Aber auch, wenn sich ein Staat an den Deal mit einem deutschen Waffenproduzenten hält, ist das keinen Garant dafür, dass die deutschen Waffen nicht irgendwann gegen deutsche Soldaten angewendet werden. So wurde 1967 eine Lizenzproduktion für das G3 in Iran vereinbart. Dieses Schnellfeuergewehr ist, neben der AK 47 aus sowjetischer Produktion, das am meisten verwendete Kriegsgerät und wird bis heute in Iran hergestellt. Damals für den Schah von Persien, heute für die Mullahs.
Kein Mann kennt sich, wenn es um deutsche Waffendeals geht, besser aus als Jürgen Grässlin. KenFM führte mit dem Fachautor ein anderthalbstündiges Gespräch zu seinem aktuellen Buch „Schwarzbuch Waffenhandel – Wie Deutschland am Krieg verdient”. Den Rest des Beitrags lesen »
Mohssen Massarrat (Foto links) ist Professor i. R. der Universität Osnabrück mit wissenschaftlichen und politischen Schwerpunkten in den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft, Internationale Beziehungen, Krieg und Frieden, Mittlerer und Naher Osten und Mitbegründer der Initiative Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Mittleren und Nahen Osten (KSZMNO).
Iran-Konflikt: Ruhe vor dem Sturm
Es begann 2001 mit dem Sturz der Taliban in Afghanistan. Hatte man mit dem Terroranschlag vom 11. September 2001 dafür einen vortrefflichen Vorwand, so musste für die Beseitigung von Saddam Hussein im Irak die Lüge von Massenvernichtungswaffen erfunden werden. Umgehend nach dem Sturz des irakischen Regimes im März 2003 wurden Irans Nuklearanlagen als die nächste Bedrohung für die „freie Welt“ präsentiert. Möglicherweise in guter Absicht, einen neuen Krieg zu verhindern, haben sich die EU-3, Deutschland, Frankreich und England, zum Ziel gesetzt, Iran zum Verzicht auf sein Nuklearprogramm zu bewegen.
In Wahrheit ließen sie sich jedoch damit vor den Karren der US-Sanktions- und Kriegspolitik spannen. Heute, zehn Jahre nach Beginn des Iran-Konflikts, gibt es kaum Zweifel daran, dass das Iran-Nuklearprogramm lediglich als Vorwand für ganz andere Ziele instrumentalisiert wird.
Mohammed El Baradei, der ehemalige Direktor der IAEO, konstatierte in einem Spiegel-online-Interview: „Ich halte mich strikt an die Tatsachen. Ein Teil davon ist, dass die Amerikaner und die Europäer uns wichtige Dokumente und Informationen vorenthalten haben. Sie waren an einem Kompromiss mit der Regierung in Teheran nicht interessiert, aber an einem Regimewechsel – durch jegliche notwendigen Mittel.“(1)
Ähnlich formulierte es auch Christoph Bertram, der ehemalige Direktor der deutschen Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP): „Die USA und ihre europäischen Partner wollen nicht wirklich verhandeln, sie verlangen vielmehr eine Kapitulation des Irans in der Atomfrage.“(2)
Die Beteiligung von ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates ist bei UN-Friedensmissionen nicht erlaubt. Russland gehört ebenso wie die USA, China, Frankreich und Großbritannien zu diesen fünf permanenten Mitgliedern. Deutschland möchte auch gerne zu den ständigen Mitgliedern gehören – eine Farce, wenn man die Hintergründe der UN-Gründung kennt. Das soll aber hier an dieser Stelle, nicht das Thema sein!
Die Golanhöhen sind im geographischen Sinne ein dünn besiedelter, hügeliger Landstrich im Nahen Osten. Sie liegen im syrischen Gouvernement Quneitra. Der Status der Golanhöhen ist ein Hindernis für die Friedensverhandlungen zwischen Syrien und Israel.
Syrien hat unter der Regierung von Baschar al-Assad jedoch faktisch auch den Status quo zugunsten Israels erhalten. Israel hatte die Golanhöhen im Sechstagekrieg 1967 von Syrien erobert und später annektiert. Die Blauhelm-Soldaten überwachen seit 1974 auf dem Golan den Waffenstillstand zwischen Israel und Syrien. Beide Länder befinden sich offiziell immer noch im Kriegszustand. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen forderte Israel im November 1967 in seiner Resolution 242 zum Rückzug auf und betonte die Unzulässigkeit des Gebietserwerbs durch Krieg.
Ein Jahr nach dem Jom-Kippur-Krieg von 1973 wurde die Einrichtung einer Pufferzone unter UN-Kontrolle vereinbart. Dort dürfen sich eigentlich nur UN-Beobachtertruppen -zu einem Drittel aus Österreich- aufhalten. Allerdings wird das sowohl von Rebellen als auch durch das Regime oft ignoriert.
UN-Soldaten wurden von regierungsfeindlichen Milizen sogar entführt. Zumindest versucht uns dies – die Berichterstattung in den Mainstream-Medien glaubhaft darzustellen. Darüber später mehr, zurück zu den österreichischen UN-Soldaten auf den Golan-Höhen. Sie ziehen ab!
Die österreichischen UNO-Soldaten sollen “so rasch wie möglich” vom Golan heimgeholt werden, erklärte Vizekanzler Spindelegger.
Der österreichische Verteidigungsminister Klug präzisierte: Die ersten Blauhelme würden in wenigen Tagen, am 11. Juni, abgezogen. Geplant sei ein “geordneter Rückzug” innerhalb der nächsten zwei bis vier Wochen, meinte Klug.
“Das Leben unserer Soldaten steht an erster Stelle”, bekräftigte Bundeskanzler Faymann den Entschluss, das österreichische Engagement am Golan nach 39 Jahren zu beenden. Und das, so schnell es geht: Im Notfall, also wenn sich die Situation neuerlich verschärfen sollte, könne der Abzug aber “noch schneller, innerhalb von Stunden”, erfolgen.
Golanskije Friedenstruppen
„Angesichts der komplizierten Situation, die heute auf den Golanhöhen entsteht, könnten wir das österreichische Kontingent, das aus dieser Region abzieht, an der Trennlinie zwischen den israelischen Truppen und der syrischen Armee ersetzen“, sagte Putin am Freitag bei einem Treffen mit hohen russischen Militärs in Moskau.
„Natürlich nur in dem Fall, wenn die Staaten der Region daran interessiert sind und wenn uns der Uno-Generalsekretär Ban Ki-Moon darum bittet.“ Den Rest des Beitrags lesen »
Die CIA ist der Welt erfolgreichste Maschine zur psychologischen Kriegsführung – und dies alles, um Amerika, seine Verbündeten -auch die EU-Staaten- seine Feinde und letztlich auch Sie zu kontrollieren.
“Mind-Control” im Auftrag der US-Regierung.
Cathy O’Brian ist eine der wenigen Überlebenden des berüchtigten MK-Ultra-Projekts Monarch der CIA, die bereit ist, über ihre Erfahrungen im Detail zu sprechen.
Cathy O’Brian wurde durch den Geheimdienst-Insider Mark Phillips heimlich aus ihrer Versklavung befreit. Sieben Jahre lang versuchten die beiden, ihren Fall vor Gericht zu bringen; doch sie wurden gestoppt aus Gründen der nationalen Sicherheit.
Cathy O’Brian enthüllt in ihrem Buch schockierende Einblicke in die Machenschaften der US-Regierung:
okkulte Rituale,
Pädophilie,
Prostitution,
Drogen- und Waffenschmuggel,
Staatsgeheimnisse und die
Agenda der Neuen Weltordnung. (Quelle: Transformation America - Dieses Buch enthält sehr drastische und zum Zwecke der Dokumentation auch sexuell explizite Darstellungen und Zitate. Deshalb ist das Buch nur für den volljährigen und reifen Leser zu empfehlen).
Lupo Cattivo schrieb schon 2010 darüber “…MK-ULTRA war der Kodename für ein geheimes CIA-Programm zur Bewußtseinskontrolle, das 1953 unter Direktor Allen Dulles begonnen wurde. Das Ziel war vielfältig und umfaßte auch die Verbesserung einer Wahrheitsdroge für Verhöre von vermuteten Sowjet-Spionen während des Kalten Krieges. Es trat die Nachfolge von früheren WW II-Forschungen mit Hypnose und primitiven Drogen und dem Projekt Chatter der US-Marine, das folgendermaßen von deren Büro für Medizin und Chirurgie in einer Antwort auf eine Aufforderung mittels des Freedom of Information Act (FOIA, Gesetz zum Akteneinsichtsrecht) erklärt wurde…” hier zum Artikel
Auch der folgende Text befasst sich mit dem Thema Mind-Control.
Elias Davidsson ist Komponist und Programmierer, aber auch Autor, Aktivist und bekennender Antizionist.
Elias Davidsson zitiert im folgenden Interview Theodor Herzl (österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller, Publizist und Journalist und der Begründer des modernen politischen Zionismus).
“Unsere Alliierten sind die Anti-Semiten!”
1941 in Palästina geboren, lebte er als Sohn deutscher Eltern jüdischen Glaubens unter anderem in Tel Aviv, Jerusalem und Frankreich, wo er in sozialistisch-zionistischen Jugendorganisationen den Zionismus kennen, aber nicht schätzen lernte.
Mit 21 emigrierte er nach Island, wo er auch die isländische Staatsbürgerschaft annahm. Nach langjähriger Tätigkeit als IT-Programmierer, verknüpfte er seine IT-Kenntnisse mit seiner Begeisterung zur Komposition, und widmete sich mit Pioniergeist dem Kreieren computergestützter Musik. Seit einigen Jahren setzt er sich auch intensiver mit dem politschen Weltgeschehen auseinander, veröffentlicht regelmäßig seine kritischen Standpunkte zu verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als Antizionisten.
2012 unternahm er mit anderen deutschen Journalisten eine Iran-Reise, bei der auch Mahmud Ahmadinedschad traf.
Ken Jebsen mit seinem Team” KenFM” trafen ihn in Bonn, wo er seit 2008 lebt, und sprachen über seinen Lebensweg und aktuelle Themen und die, die seit 9/11 aktuell bleiben. KenFM im Gespräch mit: Elias DavidssonDen Rest des Beitrags lesen »
Wer eine Diktatur erlebt hat, schätzt Demokratien wie ein Paradies: keine Gulags, KZs oder Gestapo.
Und doch ist Vorsicht geboten.»Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter«, spitzte es der -leider viel zu früh verstorbene- Kabarettist Oliver Hassencamp zu. Unsere Freiheit verdampft. Ursachen sind ein Staat und ein Europa, die zu einer »fürsorglichen« Diktatur mutieren. Der Staat reguliert und kontrolliert immer mehr und überschwemmt die Bürger mit Gesetzen und Verordnungen.
Das Ganze führt so weit, dass sich in der Gesellschaft ein repressionsfreier Diskurs nicht mehr führen lässt.
Es regiert die Political Correctness, und es wird mit harten Sanktionen belegt, wenn jemand von dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch macht und sagt, was er denkt.Auf der Strecke bleiben dadurch zwei Güter, für die zu kämpfen jeder Einsatz lohnt:
Freiheit und Wahrheit. Die Menschen haben genug von Parteien und Medien, die ihnen aufzwingen, wie zu denken und zu reden ist.
Dr. Georg Chaziteodorou ist ein Mann, der sich entschieden gegen diese »fürsorgliche« Diktatur wehrt. Sein neuester Artikel trägt die Überschrift:
Als “Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts” bezeichnen einige Historiker den Ersten Weltkrieg. Diese Kennzeichnung geht auf den US-amerikanischen Historiker und Diplomaten George F. Kennan zurück, der den Krieg 1979 als„the great seminal catastrophe of this century“charakterisiert hatte.
Der Begriff „Urkatastrophe“ wird – nicht selten ohne systematischen Bezug – inzwischen von zahlreichen Historikern verwendet, die Einzelaspekte der neueren und neuesten Geschichte Europas mit ansonsten durchaus unterschiedlichen Methoden, Fragestellungen und Ergebnissen thematisieren.
Das entscheidende Kriegstheater des Ersten Weltkriegs – heute noch in vielen Nationen als der “Große Krieg” erinnert – war die Westfront. Hier begann er im Jahre 1914 und hier endete er 1918. So war dieser “Große Krieg” in vielerlei Hinsicht ein deutsch-französischer Krieg. An der Marne und vor Verdun kämpften fast ausschließlich deutsche und französische Soldaten. Nicht vergessen darf man aber die Ostfront (Tannenberg) und natürlich die “Schlachten am Isonzo”!
Und sicherlich wäre dieser Krieg in dem Moment zu Ende gewesen, wo eine dieser beiden hauptbeteiligten Nationen aufgegeben hätte. Warum England und Frankreich 1916 nicht aufgaben, wissen wir – Stichwort Balfour-Deklaration. Die britische Balfour-Deklaration war an die Führer der zionistischen Weltorganisation gerichtet. Sie wird als eine entscheidende Garantieerklärung an den Zionismus angesehen, um in Palästina eine „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“ errichten zu dürfen.
Vor einiger Zeit erhielt ich eine E-Mail mit einigen Fragen rund um das Thema “Erster Weltkrieg und Frieden von Versailles”. Den Rest des Beitrags lesen »
EU-Geheimplan: Deutsche Steuerzahler sollen Banken in Europa retten. Die Euro-Gruppe plant, die europäischen Banken-Rettungen über den ESM abzuwickeln. Demnach soll der deutsche Steuerzahler für alle Banken-Rettungen in Europa haften. Die Euro-Zone will das Modell erstmals mit den griechischen Bank-Krediten ausprobieren. So werden die Defizite der Süd-Staaten künstlich gesenkt.
Das Risiko trägt der deutsche Steuerzahler. Der Bundestag hat bei dem Plan keinerlei Mitsprache.
Die Euro-Retter haben erkannt, dass eine europäische Banken-Union für die Rettung der gefährdeten Banken in Südeuropa zu spät kommen dürfte. Daher soll der europäische Rettungsschirm ESM, in den die Euro-Länder 500 Milliarden Euro einzuzahlen haben, die Funktion eines europäischen Banken-Rettungsfonds übernehmen.
Der Euro-Gruppenführer JeroenDijsselbloem sagte in Athen, dass diese Sache „sehr sensibel“ sei und wollte daher nicht öffentlich darüber diskutieren. (Quelle: DWN)
Doch ausgerechnet in Athen hat Dijsselbloem die Katzen aus dem Sack gelassen. Die Griechen haben der EU nämlich mitgeteilt, dass sie ohne einen weiteren Schuldenschnitt ihr Haushalts-Defizit nicht annähernd in jene Region drücken können, die die Maastricht-Verträge vorsehen.
Um die Brisanz des Themas zu kaschieren, sagte Dijesselbloem bei seinem Besuch in Athen, dass es einen weiteren Schuldenschnitt für Griechenland frühestens im April 2014 geben werde. Die Botschaft wurde in der europäischen Öffentlichkeit dankbar weitergetragen.
Die Griechen brauchen jedoch schon früher Entlastung. Daher arbeitet die Euro-Zone an einem Geheimplan, demzufolge die 48,2 Milliarden Euro, die die Griechen zur Rekapitalisierung ihrer Banken erhalten haben, aus dem griechischen Haushalts-Defizit herausgerechnet werden sollen. Dijsselbloem schloss ausdrücklich nicht aus, dass die 48.2 Milliarden Euro beim ESM verbucht werden könnten.
Die endgültige Entscheidung will die EU beim nächsten Gipfel am 20. Juni treffen.
Bis dahin soll die Angelegenheit am besten unter der Decke bleiben.
Denn die Idee ist brisant.
Und sie dürfte für den deutschen Steuerzahler teuer werden.
Mit der Umschuldung der griechischen Banken-Rettungskredite wäre den Euro-Rettern ein aus ihrer Sicht cleverer Schachzug gelungen: Das griechische Staatsdefizit wäre mit einem Schlag geringer. Den Rest des Beitrags lesen »