lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Eine Zeitreise zurück ins Klimajahr 2007

Geschrieben von lupo cattivo - 17/12/2009

Sie beginnt mit einer doppeldeutigen Überschrift der FAZ

Kursiv: Information der FAZ
/ fett: Information des Verfassers

Klimawandel / Deutsche Medien betreiben Desinformation
Wer bereits längere Zeit als Klimatologe tätig ist, der fühlte sich in den letzten Monaten wie Stanislav Lem’s wackerer Astronaut Ijon Tychy, der auf einer seiner abenteuerlichen Raumfahrten in eine bizarre Zeitschleife geraten war. Der Weltklimabericht des “Intergovermental Panel on Climate Change” IPCC erscheint und warnt vor den Folgen unseres Ausstoßes von Treibhausgasen – das hatten wir schon 1990.
Das IPCC ist eine “intergovermental” Schöpfung des Weltgouvernements mit dem alleinigen Auftrag, wissenschaftlich nachzuweisen, dass es eine menschen-gemachte Klimaerwärmung gibt. Logischerweise kann bei einem solchen Auftrag nichts anderes als “menschengemachte Klimaerwärmung” herauskommen, wie wir auch aus einer Käsefabrik nicht erwarten können, dass dort Wurst produziert wird.
Die wissenschaftlichen Fakten rütteln Öffentlichkeit und Politik auf.
Die Fakten hätten niemals irgendjemand “aufgerüttelt”, diese Aufgabe fällt dem medialen Zirkus-Orchester zu

Die Staatschefs befassen sich mit dem Klimawandel und beschließen Gegenmaßnahmen. Sie verpflichten sich, die Treibhausgaskonzentration der Erde auf einem Niveau zu stabilisieren, das einen gefährlichen Klimawandel verhindert. Das ist die Rio-Konferenz von 1992 und die Klimarahmenkonvention; unter den Unterzeichnern ist auch George Bush Senior.

Desinformativ wird weder gesagt, dass in RIO weder etwas beschlossen wurde, noch dass kein “Staatschef” in der Lage ist, auf das Weltklima “zu stabilisieren” noch dass Bush Sr. sich zu gar nichts verpflichtet hat noch dass er sich niemals an etwas halten würde, selbst wenn er sich für Propagandazwecke zu etwas verpflichtet hätte, denn alle “Sous-Chefs” westlicher sog. Demokratien stehen unter dem 1. Gesetz des Rothschild-Imperiums: Gib mir die Macht über die Währung… und es interessiert mich nicht mehr, wer die Gesetze macht.
…. Was ist passiert – wieso sind wir in der Klimapolitik kaum vorangekommen in den vergangenen 15 Jahren? Zur Erklärung brauchen wir nur den Fernseher einzuschalten, und wir sehen Fred Singer, der uns erklärt, dass der Klimawandel keinerlei Grund zur Besorgnis ist. A propos Zeitschleife: War da nicht etwas? Ach ja – Singer erklärte uns das Gleiche schon vor 15 Jahren, und seither immer wieder. Nur ein unbedeutendes Detail hat sich geändert: bis vor zwei Jahren behauptete Singer, es gäbe gar keine globale Erwärmung, Satellitendaten würden das beweisen. Inzwischen ist diese Argumentationslinie allzu unglaubwürdig geworden (Satelliten zeigen die gleiche Erwärmung wie Bodenstationen), und Singer ist umgeschwenkt – sein neues Buch heißt jetzt “Unstoppable Global Warming Every 1500 Years”.
Zuvor bestritt Singer schon den Zusammenhang zwischen FCKW, und dem Ozonloch. Und noch früher war er auf Seiten der Tabakindustrie an einer Expertise beteiligt, wonach Passivrauchen unschädlich sei. Nach einer Studie der Union of Concerned Scientists arbeitet Singer seit vielen Jahren für durch Exxon und andere Industrieunternehmen finanzierte Organisationen wie das Science and Environmental Policy Project (SEPP), deren Geschäft derartige Desinformation ist.
Dieser Absatz dokumentiert die typische Vorgehensweise der Desinformations-Industrie: sog. Kritiker werden bezahlt von Unternehmen, die angeblich aus geschäftlichen Interessen etwas gegen die Erwärmungstheorie haben und zu den “guten” Wissenschaftlern, die frei von finanziellen und Macht-Interessen handeln- mit unhaltbaren Argumenten ausgestattet. Dann wird ihnen (und nur diesen künstlich aufgebauten Opponenten) etwas Raum in ein paar Medien gegeben. Danach wird von den Medien, die ihnen diesem Raum nicht gegeben haben (wie in diesem Fall die FAZ) dies als Beweis von Desinformation der Medien benutzt und als gleichzeitiger Ausweis – in diesem Fall der FAZ, wie “KRITISCH” man die Szene beobachtet. Zudem wird mit diesem Trick noch suggeriert, selbst diese “Opponenten” müssten inzwischen eingestehen, dass die globale Erwärmung eine TATSACHE ist.
Und dann wird noch aufgesattelt – es werden die Propagandalügen betoniert, auf die wir alle schon hereingefallen sind und die alle schönes Geld in die Kassen der
Regisseure gespült haben.

- FCKW und das “Ozonloch”
- die Passivrauch-Kampagne (während wir gleichzeitig den Tabakanbau subventionieren und die CIA den weltweiten Drogenhandel kontrollieren) bei der “der Opponent” selbstverständlich auf Seiten “der Tabakindustrie” stand,
die – wie alle GLOBAL PLAYER – ebenfalls zum Rothschild-Portfolio gehört.

- und auch beim “GLOBAL WARMING” haben die “CONCERNED SCIENTISTS” (ebenso eine “oppositionelle” Erfindung des Weltkontrollrats) festgestellt, dass dieser Singer im Dienst der Energiekonzerne steht, ohne allerdings zu sagen, dass auch diese Energiekonzerne zum Rothschild-Portfolio gehören.
Es ist ein völlig abwegiger Gedanke, Energiekonzerne könnten Gegner von Maßnahmen gegen Global Warming sein; tatsächlich profitieren sie natürlich von den seit 2001 zurückgehenden Temperaturen in einer Billionen-Größenordnung.

Wieso verbreiten deutsche Medien Desinformation?

Eine Studie von Sozialwissenschaftlern aus Chicago und Helsinki kam 2003 zum Schluss, dass derartige von der Industrie finanzierte Lobbytätigkeit maßgeblich zur Wende in der US-Klimapolitik in den 1990er Jahren und zur Abkehr der USA vom Kyoto-Protokoll beigetragen hat. Dabei verwundert kaum, dass es derartige Lobbyorganisationen gibt. Schwerer zu verstehen ist aber, dass deutsche Medien immer wieder willfährig die Desinformation verbreiten, die von diesen Gruppen gestreut wird. Dementsprechend lernten wir in diesem Film, dass Vulkane viel mehr Kohlendioxid ausstoßen als menschliche Aktivitäten (in Wahrheit sind die anthropogenen Emissionen etwa fünfzigmal mal höher als die aus Vulkanen), und dass der Ozean mehr Kohlendioxid abgibt als der Mensch (in Wahrheit hat der Ozean etwa dreißig Prozent unserer Kohlendioxid-Emissionen aufgenommen, auch im Meerwasser steigt die Kohlendioxid-Konzentration seit Jahrzehnten an). Dieselben Falschaussagen tauchen seit vielen Jahren regelmäßig in den Medien auf.

Wie sie vielleicht selbst schon festgestellt haben, erscheint nichts in TV, Printmedien oder selbst im Kinofilm…. es sei denn, es dient den Absichten des Weltgouvernements und selbstverständlich gehört zu guter Desinformation des Publikums auch immer der Aufbau scheinbar kritischer Stimmen, die man zunächst selbst aufbaut, um sie danach zu desavouieren.
…….
Die IPCC-Autoren nennt Bartsch “Wissenschaftler” – in Anführungszeichen. Und über den IPCC-Bericht schreibt er: “Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.” Das von 16 international führenden Paläoklimatologen verfasste fünfundsechzigseitige IPCC-Kapitel zu den Klimaveränderungen der Erdgeschichte hat Bartsch wohl übersehen.

“International führend” sind Experten dann, wenn Sie dem Weltführer dienen.
Die Medienaktivitäten solcher sogenannter Klimaskeptiker begleiten mich, seit ich vor zwanzig Jahren von der relativistischen Physik in die Klimaforschung gewechselt bin. Dabei ist der gebräuchliche Begriff Klimaskeptiker eigentlich unzutreffend. Wer einmal versucht hat, sachlich mit Klimaskeptikern zu diskutieren, der weiß, dass sie keineswegs einen gesunden Skeptizismus pflegen, sich also (wie die meisten Wissenschaftler) nur durch gute Belege von etwas überzeugen lassen. Im Gegenteil: Ähnlich wie Kreationisten haben sie eine festgefahrene Meinung zum Thema, die sich durch kein Sachargument erschüttern lässt. Sie klammern sich an jeden argumentativen Strohhalm, mit dem sich das Klimaproblem verleugnen und die Öffentlichkeit verwirren lässt.
Die SCHLECHTEN Klimaskeptiker klammern sich an Strohhalme, die GUTEN Wissenschaftler lassen sich nur durch gute Belege überzeugen.
Ein Medienprofi solcher Vernebelung zum Klimathema ist seit vielen Jahren der Journalist Dirk Maxeiner, der auch mal über angebliche Ergebnisse eines fiktiven Forschungsinstituts berichtet – …
Noch einmal Maxeiner: “97 Prozent der jährlichen Kohlendioxidemissionen entstammen der Natur, etwa drei Prozent aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe durch den Menschen.” Auch dies ist eine klassische, seit vielen Jahren immer wieder benutzte Irreführung der Laien. Hier werden Umsatz mit Gewinn verglichen, nämlich der natürliche Kohlendioxid-Umsatz der Biosphäre von ca. 770 Milliarden Tonnen pro Jahr (der aber keine Netto-Emission darstellt, sondern einen geschlossenen Kreislauf) mit den anthropogenen Emissionen, die dem System netto jedes Jahr 22 Milliarden Tonnen Kohlendioxid aus fossilen Quellen hinzufügen.
- Nein , nicht unsere Massenmedien vernebeln, es sind die anderen “Medienprofis”
- Forschungsinstitute mit anderen Ergebnissen sind “fiktiv”
- Die Biosphäre kann zwar 770 Mrd. Tonnen CO2 recyclen, aber nicht die 22 Mrd. “anthropogenen” Tonnen? Begründung?

Die Qualitätskontrolle der Medien versagt
Wenn ein Redakteur derartige, vor Tatsachenverdrehungen und Falschaussagen wimmelnde Artikel abdruckt, dann liegt ein Versagen der redaktionellen Qualitätssicherung vor. Wenn ein Journalist einen Artikel einreicht, der das Gegenteil dessen behauptet, was Stand der Wissenschaft ist – hat die Redaktion dann nicht die Verantwortung, kritisch zu prüfen, ob die Fakten überhaupt stimmen? Laut Pressekodex sind die obersten Gebote der Medien die Wahrhaftigkeit und sorgfältige Recherche.
Wenn man diesen Pressekodex anlegen würde, müssten alle Massenmedien geschlossen und alle angestellten Journalisten arbeitslos sein.

Doch die reale Medienwelt funktioniert anders. Der für den Abdruck der fehlerhaften Aussagen verantwortliche Cicero-Redakteur wurde sogar von Maybrit Illner in ihre Talkshow eingeladen. …..Die Medien schätzen Menschen, die provokante Aussagen machen, auch wenn sie unbelastet von jeder Sachkenntnis sind. Jemanden einzuladen, der sich über viele Jahre wissenschaftlicher Beschäftigung mit einem Thema eine solide Reputation erarbeitet hat, ist dagegen vergleichsweise uninteressant, weil dessen Aussagen nicht kontrovers wären.
So schaffen sich die Massenmedien selbst ein kritisches Mäntelchen. Dass aus den Massenmedien zu 99 Prozent die Offizialdoktrin verkündet wird… ist hier nicht das Thema.

Mangels Sachargumenten diffamieren die Klimaskeptiker uns Klimaforscher zunehmend schriller als “Klimapropagandisten” oder als “Klimahysteriker”. Häufig sollen die Ergebnisse der Klimaforschung auch mit der Behauptung diskreditiert werden, die IPCC-Berichte seien politisch beeinflusst. …. “von Politikern und Lobbyisten in politisch handelbare Ware umgeschrieben” – erst daraus entstünden dann die dramatischen Meldungen der “Apokalypse-Medien”.
NEBEL, NEBEL indem man die Realität als “Verschwörungstheorie” bezeichnet.
Die Vorstellung, dass die Regierungsvertreter etwa aus China, den USA und Saudi Arabien sich den IPCC-Bericht vornehmen und unsere wissenschaftlichen Aussagen aufpeppen und dramatisieren wird bei jedem, der etwas von Politik versteht oder wie ich bei der Sitzung mit den Regierungsvertretern dabei war, große Heiterkeit auslösen. Dass all diese Regierungen mit den unterschiedlichsten Interessenlagen die Zusammenfassung des IPCC-Berichts Satz für Satz einstimmig verabschiedet haben ist nur deshalb möglich, weil an den enthaltenen wissenschaftlichen Ergebnissen beim besten Willen nicht zu rütteln ist – die Bush-Administration hätte sonst wohl kaum zugestimmt.
Hier muss man sehen, dass der Artikel 2007 geschrieben wurde. Inzwischen wird heftigst an den Thesen gerüttelt, der Schwindel ist entlarvt und Länder wie China, Russland, Brasilien aber auch Venezuela , Iran u.a. machen in Kopenhagen klar, dass sie nicht bereit sind, das Spielchen mitzumachen. Die “Legitimation” durch die BUSH-Administration, darauf hätte man wohl besser verzichten sollen, Herr Rahmstorf. (….)
Auch unsere Schüler werden zunehmend der Desinformation der Klimaskeptiker ausgesetzt. Ein Freiburger Gymnasiallehrer betreibt seit Jahren die “Skeptiker”-Webseite biokurs.de, auf der er verfälschte Klimagrafiken für Unterrichtszwecke verbreitet. Unter anderem zeigt er dort eine alte Klimakurve aus den 1980ziger Jahren für das letzte Jahrtausend, bei der er den Temperaturverlauf von 1970 bis 2000 selbst hinzugefügt hat – und zwar völlig flach, die starke Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte wird unterschlagen. So wird der falsche Eindruck erweckt, es sei im Mittelalter wärmer gewesen als derzeit – eine Variante eines alten Skeptiker-Tricks. Mit einer anderen irreführenden Kurve versucht Beck zu zeigen, dass die gegenwärtige Erwärmung in einen natürlichen Zyklus passt …… Ein Forstingenieur, der Becks Schuldirektor auf die Verfälschungen aufmerksam machte, wurde daraufhin Opfer einer massiven Mobbing-Kampagne seitens der Klimaskeptiker. …..Professor Gerhard Gerlich (TU Braunschweig), der den Treibhauseffekt “fiktiven Mechanismus” nennt und CO2 für “vollkommen irrelevant” hält, drohte ihm gar mit einem „Disziplinarverfahren“. Mehrere Schulbehörden empfehlen übrigens Becks Webseite für den Unterricht. Ähnliche Desinformation zum Klima bietet auch die Seite schulphysik.de.
Das gibt zu denken: Auch ich betreibe hier “Desinformation” indem ich versuche, gegen die offizielle Desinformation zu informieren. Klimaskeptiker verbreiten Desinformation, weil sie Dokumente aus den 1980ern verwenden, die noch nicht manipuliert waren, in denen auch noch die “mittelalterliche Warmzeit” enthalten ist. Erfreulich, dass es scheinbar -noch- Schulbehörden gibt, die Propaganda als solche erkennen. (…)

Fazit
In unseren Medien wird nach wie vor regelmäßig der vom Menschen verursachte Klimawandel in Zweifel gezogen – was auch völlig in Ordnung wäre, wenn dies mit korrekten und seriösen Argumenten geschähe. Die ehrlichen Argumente sind den Klimaskeptikern aber längst ausgegangen. Die genannten Beispiele sind nur die Spitze eines Eisbergs und illustrieren, mit welch abstrusen Falschaussagen und Bauernfängerargumenten stattdessen gearbeitet wird.
…Dabei geht es um viele Menschenleben. So schätzt die Weltgesundheitsorganisation in einer Studie, dass der Klimawandel insgesamt derzeit für jährlich rund 150.000 zusätzliche Todesopfer verantwortlich ist, vor allem in Afrika. Ohne rasche Gegenmaßnahmen ist dies erst der Anfang eines mehrfach größeren Klimawandels.
(…)
Im Internetzeitalter ist es einfacher denn je, Fakten nachzuprüfen. Meist genügen wenige Minuten. All die Skeptiker-Argumente, die in den letzten Monaten in den Medien aufgetaucht sind, sind von Wissenschaftlern auf diversen Internetseiten längst detailliert diskutiert und widerlegt worden.
Wir Wissenschaftler können die Mißstände in den Medien nicht beseitigen – wir können nur unser eigenes Haus in Ordnung halten, fachlich fundierte Informationen bereitstellen und gelegentlich darauf hinweisen, wenn Unsinn verbreitet wird. Die Qualitätssicherung der Medien muß die Medienwelt selbst leisten. Ohne eine solche Qualitätskontrolle verliert unsere Gesellschaft die Fähigkeit, zwischen Wissenschaft und Scharlatanerie zu unterscheiden – …..Wir alle, vor allem aber unsere Kinder und Enkel, könnten dafür einen hohen Preis bezahlen.

Mein Fazit: Der Autor besitzt nur Kraft Amtes die Autorität, abweichende Meinungen als unkorrekt, unseriös, unehrlich, abstrus, fachlich unfundiert, Unsinn und Bauernfängerei zu bezeichnen. Heuchlerisch wird hier mit der Sorge um “Menschenleben” gearbeitet unter Nichtbeachtung der Geschichte, dass gerade die Hintermänner des CO2-Marketing dieselben Hintermänner sind, die Millionen Tote gerade auch in Afrika zu verantworten hätten. Ebenso heuchlerisch wird wieder und wieder die Sorge um Kinder und Enkel ins Feld geführt, gerade so, als hätten Klimaskeptiker keine Kinder. Inzwischen ist nachgewiesen, dass die Klima-Daten und -Kurven von Wissenschaftlern, die natürlich auch ein wirtschaftliches Interesse haben, im Sinn der IPCC-Gründer manipuliert wurde.

Der Autor ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam und forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Er zählt zu den Leitautoren des 4. IPCC-Berichts und ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat “Globale Umweltveränderungen” der Bundesregierung (WBGU).
…. und wenn er nicht die Offizialdoktrin verträte, wäre er möglicherweise kein Professor, nicht am Potsdam-Institut, kein Leitautor bei der Fälscherorganisation IPCC und somit auch nicht Berater der Regierung.


Aus einem Artikel der FAZ vom 31.8.07 von Stefan Rahmstorf
autor: Paolo Casagrande

Eine Antwort zu “Eine Zeitreise zurück ins Klimajahr 2007”

  1. […] Eine Zeitreise zurück ins Klimajahr 2007 - Lupo Cattivo - Das IPCC ist eine “intergovermental” Schöpfung des Weltgouvernements mit dem alleinigen Auftrag, wissenschaftlich nachzuweisen, dass es eine menschen-gemachte Klimaerwärmung gibt. Logischerweise kann bei einem solchen Auftrag nichts anderes als “menschengemachte Klimaerwärmung” herauskommen, wie wir auch aus einer Käsefabrik nicht erwarten können, dass dort Wurst produziert wird. hier weiter […]

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