lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Aus einer Rede Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington D.C. 1961:

Posted by lupo cattivo - 07/01/2010

Unter den Google Suchbegriffen: “Benjamin Freedman Willard Hotel 1961″ finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.

Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Wahrscheinlich denken Sie, daß das eine sehr leichte und einfache Erkenntnis ist, aber lassen Sie mich erzählen und zeigen was passierte während wir alle “schliefen”.
Was war passiert ?
Der 1. Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich noch daran erinnern. Nun, dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland, und auf der anderen von Deutschland, Österreich/Ungarn und der Türkei geführt.

Innerhalb von 2 Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht offiziell, aber auf dem Schlachtfeld. Die deutschen U-Boote, welche eine Überraschung für die Welt waren, fegten alle Konvois vom Atlantik.
Großbritanniens Munition und Vorräte gingen zur Neige.
Danach kam der Hunger. Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee, sie hatten 600.000 Blüten der französischen Jugend bei der Schlacht von Verdun an der Somme verloren.
Die Russen waren am Ende, sie nahmen ihr Spielzeug und gingen nach Hause, sie wollten nicht mehr weiterspielen, und sie mochten den Zar auch nicht unbedingt.
Die italienische Armee kollabierte.

Nicht ein Schuß wurde auf deutschem Boden abgefeuert. Nicht ein Feind hatte die deutsche Grenze überschritten, und dennoch bot Deutschland, England den Frieden an.
Einen Frieden auf einer Basis den Anwälte den “Status quo ante” nennen würden. Das bedeutet: Laßt uns den Krieg beenden und laßt alles so sein wie es vorher war.

England dachte im Sommer 1916 ernsthaft darüber nach. Sie hatten keine Wahl, entweder sie würden dieses Friedensangebot annehmen oder bis zur Selbstvernichtung weiterkämpfen.

Während dieser Phase wandten sich deutsche Zionisten, die die Zionisten Osteuropas repräsentierten, an das britische Kriegskabinett, und, ich möchte die ganze Sache hier verkürzen, aber ich habe alle Dokumente hier um das zu beweisen, sie sagten:

  • Seht her, ihr könnt diesen Krieg noch gewinnen, ihr müßt nicht aufgeben. Ihr müßt diesen Frieden nicht annehmen den euch die Deutschen angeboten haben. Mit den USA, als euren Verbündeten, könnt ihr diesen Krieg noch gewinnen.

Die USA hatten mit diesem Krieg noch nichts zu tun. Wir waren frisch, wir waren jung, wir waren reich und wir waren mächtig.  Die Zionisten sagten zu England:

  • Wir führen die USA in den Krieg als euren Verbündeten, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt, und Deutschland Österreich/Ungarn und die Türkei besiegt sind, wollen wir im Gegenzug Palästina, das ist Euer Preis.

Nun, England hatte das gleiche Recht irgend jemanden Palästina zu versprechen, wie wir, wenn wir den Iren Japan versprechen würden, aus welchen Gründen auch immer.
Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, es als Zahlungsmittel für den Kriegseintritt der USA verwenden würde. Wie auch immer, sie gaben dieses Versprechen im Oktober 1916. Und kurz danach, ich weiß nicht wie viele sich noch daran erinnern werden, traten die USA, die immer und absolut pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens, in den Krieg ein.

Ich sage die USA waren immer pro-deutsch, weil die Zeitungen unter jüdischer Kontrolle waren, die Bankiers waren Juden, die Massenmedien in diesem Land waren unter jüdischer Kontrolle und die Juden selbst waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland kamen. Sie wollten, daß Deutschland den Zar besiegt.
Die Juden haßten den Zar, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt. Diese jüdischen Bankiers, wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken, weigerten sich England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Sie sagten: “So­lange England und Frankreich Verbündete Rußlands sind gibt es nicht einen Cent!” Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, sie kämpften mit Deutschland an einer Seite gegen den Zar, um das zaristische Regime zu brechen.

Nun, dieselben Juden schlossen den Vertrag mit England ab, als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich alles, wie eine Ampel die von rot auf grün schaltet.
Alle Zeitungen, die den Menschen erzählten, wie schwer es doch die Deutschen im Kampf gegen die Briten hätten, änderten plötzlich ihre Meinung. Sie erzählten, die Deutschen wären schlecht, sie wären wie die Hunnen, wie Barbaren. Sie, die Deutschen, würden Rot Kreuz Schwestern erschießen und kleinen Babys die Hände abschneiden. Sie wären einfach schlecht.
Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg.

Die Zionisten in London telegrafierten in die USA, zu Richter Brandeis, mit der Aufforderung:

  • “Bearbeiten Sie Präsident Wilson, wir bekommen von England was wir wollen. Bringen Sie Präsident Wilson dazu in den Krieg einzutreten.”


Auf diese Art und Weise traten die USA in den Krieg ein. Wir hatten kein Interesse daran. Wir hatten das gleiche Recht in diesen Krieg einzutreten, wie wenn wir heute Abend auf dem Mond anstatt in diesem Saal wären. Es gab absolut keinen Grund diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen.
Das ist etwas was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wußten nicht warum wir in den l. Weltkrieg eintraten. Nachdem wir eingetreten waren gingen die Zionisten nach London und sagten:

  • Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid Ihr dran, gebt uns ein Schriftstück das uns zeigt, daß wir Palästina bekommen, nach­dem Ihr den Krieg gewonnen habt.”

Sie wußten auch gar nicht wie lange der Krieg dauern würde, ob l, 2 oder 10 Jahre, aber sie fertigten es an. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes, in einer eigenartigen Ausdrucksform geschrieben, so daß die Welt nicht genau wissen würde was dahintersteckt.
Dieses Schriftstück wurde die BALFOUR DEKLARATION genannt.

Die Balfour Deklaration war nichts anderes, als das Versprechen Englands, für dieses abgemachte “Geschäft”. Diese “große” Balfour Deklaration ist genauso wertvoll wie eine 3 Dollar Note. Ich denke, ich kann mich nicht anders ausdrücken.

So begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein. Die USA vernichteten Deutschland. Was dann passierte wissen Sie ja.
Als der Krieg zu Ende war, und die Deutschen bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 eintrafen, waren auch 117 Juden anwesend.
Eine jüdische Delegation, die die Juden Osteuropas repräsentierte, angeführt von Bernard Baruch.
Ich war auch da, ich sollte das wissen.
Was passierte dann? Die Juden in dieser Konferenz, als man gerade dabei war Deutschland zu zerstückeln um es an die Europäer zu verteilen, sagten:

  • Wie wäre es mit Palästina für uns ?

Und sie brachten, in Gegenwart der Deutschen, die Balfour Deklaration zur Sprache. Die Deutschen erkannten was vor sich ging.

  • Aha, das war das Spiel, deswegen traten die USA in den Krieg ein.

Die Deutschen erkannten zum ersten mal, daß sie nur deswegen besiegt worden waren, weil die Zionisten Palästina besitzen wollten. Die Deutschen mußten diese Schmach und irrsinnigen Reparationszahlungen nur aus diesem einen Grund erdulden .

Das bringt uns zu einer anderen interessanten Sache.
Als die Deutschen das erkannten, nahmen sie das den Juden verständlicherweise sehr übel.
Bis zu dieser Zeit ging es den Juden in keinem anderen Land auf dieser Welt besser als in Deutschland.Es gab Herrn Rathenau, der bestimmt genauso wichtig in Industrie und Finanz war, wie Bernard Baruch in diesem Land. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Dampfschiffahrtslinien, der Norddeutsche Lloyds und der Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der Bankier der Hohenzollern Familie.
Es gab die Warburgs in Hamburg, eine Kaufmanns- und Bankiersfamilie, die größten auf dieser Welt. Den Juden ging es sehr gut in Deutschland. Aber die Deutschen dachten:

  • Das war ein ziemlicher Ausverkauf.

Es war ein Ausverkauf der dieser hypothetischen Situation gleichkommt:
Gehen wir davon aus, wir die USA, wären im Krieg mit der UdSSR, und wir wären am gewinnen, und wir bieten der UdSSR den sofortigen Stopp an. Wir würden ihnen Frieden anbieten. Plötzlich würde das rote China in den Krieg eintreten, als Verbündeter der UdSSR. Und dadurch würden wir vernichtend geschlagen werden. Gleich danach kämen Reparationszahlungen in einem Ausmaß, das wir uns gar nicht vorstellen können, auf uns zu.

  • Stellen Sie sich vor, daß wir gleich nach dem Krieg erfahren würden, daß unsere US-Chinesen, unsere Mitbürger, von denen wir immer dachten, daß sie loyale und zuverlässige Bürger unseres Landes wären,
  • stellen Sie sich vor, wir fänden heraus, daß sie es waren, die für unsere Vernichtung verantwortlich gewesen sind.
  • Stellen Sie sich vor, daß diese US-Chinesen uns an die UdSSR verkauft hätten. Wie würden wir uns fühlen!? Ich glaube, keiner von ihnen, könnte sein Gesicht jemals wieder auf den Straßen zeigen. Es würde nicht genug Laternen geben die sie bei Nacht schützen würden. Wie würden wir uns fühlen…?

Nun, so fühlten auch die Deutschen gegenüber den Juden. Sie waren immer sehr anständig zu den Juden gewesen.
Als 1905 die kommunistische Revolution in Rußland fehlschlug, und die Juden aus Rußland vertrieben wurden, gingen sie alle nach Deutschland, und Deutschland gab ihnen Unterschlupf. Sie wurden sehr gut behandelt.
Jetzt aber haben sie Deutschland verraten und verkauft, und zwar nur aus einem Grund, nur um Palästina zu besitzen. Als ihr “Jewish Commonwealth.”

Nahum Sokolow und all die großen Führer und Namen die man heute mit dem Zionismus in Verbindung bringt, schrieben von 1919 – 1923 in ihren Zeitungen, und sie waren voll mit ihren Aussagen, daß, trotzdem die Deutschen erkannt haben, daß sie durch jüdische Einmischung den Krieg verloren haben, das Gefühl gegenüber den Juden noch annehmbar sei.
Es gab keine religiösen Gefühle, es gab auch keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben haben. Es war nur wirtschaftlicher Natur, und alles andere als religiös. Niemanden in Deutschland kümmerte es, ob ein Jude abends nach Hause ging, seinen Rolladen herunterließ und “Shema Yisroel” oder “Unser Vater” sagte.
Niemand kümmerte sich darum, nicht mehr und nicht weniger wie hier in den USA.
Die Gefühle die sich später entwickelten, waren nur darauf zurückzuführen, daß die Deutschen die Juden für ihre Niederlage verantwortlich machten.

Der l. Weltkrieg begann, ohne daß die Deutschen dafür verantwortlich gewesen waren.
Sie hatten überhaupt keine Schuld, nur die Schuld erfolgreich zu sein. Sie bauten eine große Marine. Sie hatten Handel mit der ganzen Welt. Sie müssen sich darüber klar werden, daß Deutschland während der französischen Revolution aus über 300 Stadt­staaten, Grafschaften, Fürstentümern usw. bestand. Zwischen dieser Zeit, der Zeit Napoleons und Bismarcks, wurden sie zu EINEM Land zusammengerührt. Innerhalb von 50 Jahren gehörte Deutschland zu den Weltmächten. Ihre Marine rivalisierte mit der britischen und sie gingen dem Handel auf der ganzen Welt nach. Sie machten bes­sere Produkte und sie konnten mit jedem konkurrieren.
Und was war das Ergebnis des Ganzen ?

England, Frankreich und Rußland verschworen sich gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland niederstrecken. Es gibt heute keinen Historiker, der einen stichhaltigeren Grund finden könnte, warum Deutschland von der Landkarte verschwinden mußte.

Als die Deutschen erkannten, wer für ihre Niederlage verantwortlich war, waren sie natürlich sehr verärgert.
Aber nicht ein Haar wurde den Juden gekrümmt, nicht ein einziges.

Professor Tansill der Georgetown Universität, der Zugang zu allen geheimen Unterlagen des State Departements hatte, zitierte in seinem Buch ein Dokument, geschrieben von Hugo Schoenfelt, ein Jude, den Cordell Hull 1933 nach Europa schickte, um die sogenannten Lager der politischen Gefangenen zu untersuchen, daß alle Gefangenen in guter Verfassung seien. Allen ging es gut und jeder wurde gut behandelt. Die Lager waren gefüllt mit Kommunisten. Viele der Gefangenen waren Juden, weil 98% der Kommunisten in Europa Juden waren. Einige Priester, Gewerkschaftsführer und andere mit internationalen Verbindungen waren auch unter den Gefangenen.

Der Hintergrund dessen war:
In den Jahren 1918-1919 übernahmen die Kommunisten für einige Tage Bayern.
Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, und eine Gruppe anderer Juden, übernahmen die Regierung für drei Tage. Nach dem Krieg floh Kaiser Wilhelm nach Holland, weil er dachte, daß ihm das gleiche Schicksal widerfahren würde, wie dem Zaren Rußlands.
Nach der kommunistischen Bedrohung in Deutschland, arbeiteten die Juden wieder daran, ihre alten Stellungen zurückzubekommen.
Die Deutschen aber, bekämpften das so gut es ging.
Sie bekämpften die Juden , wie die Prohibitionisten in unserem Land, den Alkohol und deren Anhänger bekämpft haben.
Sie wurden nicht mit Pistolen bekämpft. Das war die Art und Weise wie die Juden in Deutschland bekämpft wurden. Zu dieser Zeit gab es zwischen 80 – 90 Millionen Deutsche,  und nur 460 000 Juden.
Ungefähr 0.5 % der Einwohner waren Juden, und doch kontrollierten sie die ganze Presse, und sie kontrollierten den Großteil der Wirtschaft, weil sie, als die Deutsche Mark abgewertet wurde, mit ihrem wertvollem Dollar praktisch alles aufkauften.

Die Juden versuchten das zu vertuschen, sie wollten nicht, daß die Welt versteht und begreift, daß sie Deutschland verraten und verkauft haben, und die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel.

Die Deutschen bekämpften sie mit geeigneten Aktionen. Sie diskriminierten sie wo auch immer sie konnten.
Sie mieden sie auf die gleiche Art und Weise wie wir die Neger, die Chinesen oder die Katholiken
meiden würden, wenn sie verantwortlich für unsere Niederlage gewesen wären, und sie uns an den Feind verkauft hätten.

Nach einer Weile trafen sich die Juden zu einer Weltkonferenz in Amsterdam. Juden aus jedem Land nahmen an diesem Treffen 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland:

  • Ihr feuert Hitler und gebt uns unsere alten Positionen zurück, egal ob einer Kommunist oder was auch immer ist. Ihr könnt uns so nicht behandeln. Wir, die Juden der Welt, stellen euch ein Ultimatum.

Sie können sich vorstellen, was die Deutschen den Juden erzählt haben. Was geschah dann ?

1933, als Deutschland sich dem Weltkongress verweigerte, wurde die Konferenz abgebrochen. Mister Samuel Untermyer, der Kopf der amerikanischen Delegation und Präsident der gesamten Konferenz, kam zurück in die USA. Er ging vom Dampfschiff direkt zu den Studios der Columbia Broadcasting System – CBS, und gab eine Stellungnahme über die Radiostationen der gesamten USA ab, in welcher er sagte:

  • Wir sind nun in einem heiligen Konflikt mit Deutschland, und wir werden sie bis zur Aufgabe hungern lassen. Wir werden Deutschland weltweit boykottieren.”

Tatsache ist, daß zwei Drittel der Lebensmittel, der Deutschen, importiert werden müssen. Und es kann nur importiert werden, wenn auch gleichzeitig exportiert wird. So, wenn Deutschland nicht exportieren kann, müssen zwei Drittel der deutschen Bevölkerung hungern. Es gab nur genug Lebensmittel für ein Drittel. In dieser Deklaration, die ich hier habe, und welche auch in der New York Times am 7. August 1933 abgedruckt war, gab Mister Samuel Untermyer bekannt, daß dies “unsere Art der Selbstverteidigung ist.”
Präsident Roosevelt hat diese Handhabung in der National Recovery Administration bekanntgegeben, daß jeder der sich dem New Deal nicht beugt, auf diese Art und Weise boykottiert wird.

Sie werden sich daran erinnern, meine Damen und Herren
, sogar der oberste Gerichtshof nahm es an. Letztendlich erklärten die Juden Deutschland den Krieg, und dieser war so effektiv, daß sie in keinem Laden mehr einen Artikel mit dem Aufdruck – Made in Germany – finden konnten.

  • Ein Mitarbeiter, der Woolworth Company, erzählte mir, daß sie Geschirr, im Wert von mehreren Millionen Dollar, in den Fluß werfen mußten, da Kunden, die diese gefunden haben, sie, die Inhaber gleich mit “Hitleriten, Mörder usw.” gebrandmarkt haben. Es gab viele dieser Aufmärsche und Protestaktionen.

In einem Laden, der, der R.H. Macy Kette angehörte, der von der Familie Strauss geführt wurde, die auch Juden waren, fand eine Frau Strumpfhosen mit dem – Made in Germany – Aufdruck. Strumpfhosen aus Chemnitz, die dort seit 20 Jahren verkauft werden, wurden boykottiert. Die Besitzer wurden mit “Hitleriten” beschimpft. Hunderte von Menschen liefen auf und ab und protestierten….

Bis zu dieser Zeit wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht attackiert oder ermordet.

Natürlich sagten sich die Deutschen:
Wer sind diese Menschen, die unser Land boykottieren, unser Volk arbeitslos werden lassen, und unsere Industrie zum Stillstand führen? Wer sind diese Menschen, daß sie so etwas machen ?

Die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Plötzlich wurden in Deutschland jüdische Geschäfte mit Aufschriften und Zeichen bemalt.

  • Warum auch sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer Deutschland mitboykottiert, der dafür sorgt, daß das deutsche Volk hungern mußte und dadurch zur Aufgabe gezwungen werden, und sich dem Weltjudentum ergeben sollte !?

Ein Boykott, von Menschen, die den Deutschen ihren Premier oder Kanzler aufzwingen wollten, es war lächerlich.

Der Boykott ging noch weiter, aber im Jahre 1938, als ein junger polnischer Jude in die deutsche Botschaft in Paris eindrang und einen Mitarbeiter erschoß, wurde es rauher für die Juden in Deutschland. Sie brachen Fenster ein und hatten Straßenkämpfe.

Nun, ich benütze das Wort Antisemitismus ungern, weil es bedeutungslos ist
,
aber ich benütze es, weil sie es nicht anders kennen.

Der einzige Grund warum die Deutschen antijüdische Gefühle hatten, war der, daß sie wußten, daß die Juden für die Niederlage im l. Weltkrieg und den Boykott verantwortlich waren. Dahingehend waren die Juden auch für den 2. Weltkrieg verantwortlich, weil, als das Ganze aus der Hand glitt, es wichtig war zu sehen, wer den Kampf überleben und als Sieger herausgehen wird.
Ich habe in Deutschland gelebt, und ich weiß, daß die Deutschen, sich zwischen Kommunismus und Christentum zu entscheiden hatten. Es gab nichts dazwischen.
Die Deutschen entschieden sich für das Christentum. Sie begannen sich wieder zu bewaffnen.

Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten dies und entschieden sich zu gehen, und erst wieder zu kommen, wenn sie stark genug sind. Das gleiche machen wir hier doch auch, gehen und erst dann wieder auf der Bildfläche erscheinen, wenn wir stark sind. Unsere Regierung gibt im Jahr 83 oder 84 Milliarden für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen ? Verteidigung gegen 40.000 kleine Juden in Moskau, die Rußland übernommen haben, und in ihrer unaufrichtigen Art auch die Kontrolle über andere Staaten der Welt.

Heute leben wir an der Grenze zum 3. Weltkrieg aus dem keiner als Sieger hervorgehen wird.
Das geht über meine Vorstellungskraft hinaus. Ich weiß, daß Atombomben im Megatonnenbereich gemessen werden. Eine Megatonne ist die Bezeichnung für l Million Tonnen TNT. Unsere Atombomben hatten eine Kapazität von 10 Megatonnen, 10 Millionen Tonnen TNT, als sie zum ersten mal entwickelt wurden. Heute haben wir Atombomben im 200 Megatonnen Bereich, und nur Gott weiß, wie viel die Russen davon haben.

Mit was haben wir es heute zu tun ? Wenn wir heute einen Krieg auslösen, könnte er sich zu einem Atomkrieg entwickeln. Könnte das passieren ?
Es wird, wenn der Vorhang zum dritten Akt hochgeht. Akt l war der erste Weltkrieg, Akt 2 der zweite, Akt 3 wird der dritte Weltkrieg sein.

  • Die Zionisten und ihre religiös Verbündeten sind fest entschlossen, die USA weiterhin als ihren Stützpunkt für ihren Plan zu benutzen, das Land Palästina zur Hauptstadt ihrer Weltregierung zu machen.

Das ist so wahr wie ich hier stehe. Nicht nur ich weiß das und habe es gelesen, viele hier haben das auch, und es ist auf der ganzen Welt bekannt.

Was können und sollen wir tun ? Das Leben das Sie retten könnten, könnte das Ihres Sohnes sein.
Ihre Jungs könnten heute Nacht auf dem Weg in den Krieg sein, und Sie wüßten genauso wenig darüber, wie Sie es 1916 wußten, als die britische Regierung und die Zionisten ihren Deal abschlossen. Hatten Sie das gewußt ? Niemand in den USA wußte das.
Es war Ihnen nicht erlaubt das zu wissen.
Wer wußte es ?

  • Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Andere Eingeweihte wußten es auch.

Habe ich es gewußt ?

Ja, ich hatte eine ziemliche Ahnung was so vor sich ging. Ich stand in enger Verbindung mit Henry Morgenthau sen., in der Wahlkampagne 1912, als Präsident Wilson gewählt wurde. Es wurde rund um das Büro viel gesprochen. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau sen., dem Vorsitzenden des Finanzkommitees, und ich stand in enger Verbindung mit Rollo Wells, dem Schatzmeister. Da saß ich nun in dieser Runde. Präsident Wilson am Tischende, undall die Anderen.

Ich hörte wie sie ihm die Einkommensteuer in sein Gehirn eingehämmert haben, durch die die Federal Reserve (Bundesbank) entstand, und ich hörte wie sie ihm die zionistische Bewegung indoktriniert haben.

Richter Brandeis und Präsident Wilson waren sich so nahe wie diese zwei Finger an meiner Hand. Präsident Wilson war so inkompetent als dieses Newborn Baby beschlossen wurde.

  • Das war die Art und Weise wie wir in den I. Weltkrieg eintraten, während wir alle “schliefen”.

Sie schickten unsere Jungs auf die Schlachtbank. Für was ? Nur damit die Juden “ihr” Palästina bekamen, als ihr “Commonwealth”. Sie haben euch so verdummt, daß ihr nicht mehr wißt was links und rechts ist.

Was wissen wir über die Juden ? Ich nenne sie vor Ihnen, Juden, weil man sie so kennt. Ich selbst nenne sie nicht Juden.
Ich nenne sie nur die “sogenannten Juden“, weil ich weiß wer sie sind.
Die osteuropäischen Juden, von denen 92 % der jüdischen Weltbevölkerung abstammen, sind eigentlich gar keine Juden. Sie sind eigentlich Khazaren. Die Khazaren waren ein kriegerischer Stamm der Tief im Herzen Asiens lebte. Sie waren so kriegerisch, daß die Asiaten selbst sie aus Asien vertrieben und nach Europa schickten. Die Khazaren gründeten ein großes Königreich von 800 000 Quadratmeilen. Zu dieser Zeit existierte Rußland noch nicht, genauso wie viele andere europäische Länder. Das Khazarenkönigreich war das größte im gesamten Europa, so groß und so mächtig, das, wenn andere Monarchen es um Kriegshilfe gebeten hätte, es diesem leicht 40000 Sol­daten hätte leihen können. So groß und mächtig waren sie.

Die Khazaren waren Phallus – Verehrer / Anbeter, was sehr unanständig ist und ich möchte auch nicht näher darauf eingehen.
Das war ihre Religion wie sie auch die Religion vieler anderer Barbaren und Heiden auf diesem Planeten war. Der Khazarenkönig war so angewidert von dieser degenerierten Lebensweise, daß er sich entschied einen Glauben zu “adoptieren”, entweder das Christentum, den Islam oder das Judentum, was eigentlich Talmudismus ist.
Er entschied sich für das Judentum, und das wurde zur Staatsreligion. Er gründete die Talmudschulen Pumbedita und Sura aus der tausende von Rabbis hervorgingen. Er eröffnete Synagogen und Schulen, und seine Leute wurden was wir heute Juden nennen.
Keiner von ihnen hatte jemals einen Vorfahren der auch nur mit einem Zehen das heilige Land betreten hat, nicht in der Geschichte des alten Testamentes, noch vom Anbeginn ihrer Zeit. Keiner von ihnen.

Und dennoch kommen sie zu den Christen und bitten um militärische Hilfe in Palästina. Sie sagen:

  • Wollt Ihr nicht dem auserwählten Volk helfen ihr gelobtes Land, die Heimat ihrer Vorfahren zurück zu bekommen ? Es ist eure christliche Pflicht. Wir gaben euch einen unserer Söhne als Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet einen Juden an, und wir sind Juden.”

Aber sie sind heidnische Khazaren, die konvertierten genauso, wie die Iren zum Christentum konvertierten.

  • Es ist lächerlich sie Volk des heiligen Landes zu nennen, so wie es lächerlich wäre, 54 Millionen chinesische Moslems, Araber zu nennen.

Sie würden sich fragen, ob diese Chinesen nicht ganz bei Trost sind. Jeder, der glauben würde, daß diese Chinesen, Araber wären, wäre nicht normal. Alles was sie taten, war, den Glauben anzunehmen, dessen Ursprung Mekka in Arabien ist. So, wie die Iren es auch taten. Die Iren wurden nicht zu anderen Menschen. Sie waren immer noch die Gleichen, nur, daß sie das Christentum angenommen haben, und trotzdem sind sie immer noch Iren.

Diese Khazaren, diese Heiden, diese Asiaten, waren eine mongolische Rasse die aus Asien nach Europa vertrieben wurde. Weil ihr König diesen Glauben angenommen hatte, hatte auch das Volk keine andere Wahl. So wie in Spanien. War der König katholisch, war es das Volk auch. Wenn man sich weigerte, hatte man das Land zu verlassen. So wurden die Khazaren was wir heute Juden nennen.

Jetzt können Sie sehen, wie dumm es von den christlichen Regierungen war, zu sagen:

  • “Wir werden Gottes auserwähltem Volk, mit unserer Macht und unserem Prestige helfen das Land ihrer Vorfahren zurück zu bekommen.”

Gibt es eine größere Lüge als diese ?

Die Juden kontrollieren die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, die großen Buchverlage, und weil unsere Politiker ihre “Sprache” sprechen, ist es nicht überraschend, daß Ihr diese Lügen glaubt.
Ihr würdet glauben schwarz sei weiss, wenn Ihr es nur oft genug hören würdet. Ihr würdet schwarz nicht mehr schwarz nennen. Ihr würdet schwarz, weiss nennen, und niemand könnte euch die Schuld geben.

Das, ist eine der großen Lügen in unserer Geschichte. Es ist das Fundament des ganzen Elends das uns befallen hat.

Wissen Sie, was die Juden am Tag des Atonements machen, der Tag bei dem Sie denken, das er so heilig für die Juden wäre?

  • Ich war einer von ihnen. Das ist kein Hörensagen.
    Ich bin nicht hier um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen hier Fakten !

Am Tag des Atonements geht man in eine Synagoge. Für das erste Gebet das man vorträgt steht man aufrecht.

Es ist das einzige Gebet für das man steht. Man wiederholt dreimal ein Kurzgebet mit dem Namen Kol Nidre. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, das besagt, daß jeder Eid, jedes Versprechen und jedes Gelöbnis, das man während der nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden macht, null und nichtig ist.
Der Eid ist kein Eid, das Versprechen kein Versprechen und das Gelöbnis kein Gelöbnis.
Das alles hat bei Juden keinen moralischen Wert. Und der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man einen Eid, ein Versprechen oder ein Gelöbnis abgibt, man sich immer an den Tag des Atonements erinnern soll, weil man als Jude diese Dinge nicht erfüllen muß, und man davon ausgenommen ist… .

Nun, wie sehr können Sie auf die Loyalität eines Juden zählen??
Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben.

Wir werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, aus den gleichen Gründen.

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Benjamin H. Freedman wurde 1890 als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann in New York City und war der Haupteigentümer der Woodbury Soap Company.
Er beendete seine Verbindungen mit dem organisierten Judentum nach dem 2. Weltkrieg. Mit einem finanziellen Aufwand von 2.5 Millionen Dollar verbrachte er den Rest seines Lebens damit, den Einfluß der Juden in Wirtschaft und Politik in den USA zu veröffentlichen.
Er war ein Insider auf höchster Ebene in jüdischen Organisationen, und war persönlich befreundet mit Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy, John F. Kennedy und vielen anderen die in dieser Zeit etwas bewegt und zu sagen hatten.

26 Antworten to “Aus einer Rede Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington D.C. 1961:”

  1. Melle said

    Oh Mann, dass ich das nun doch mit Mitte Fünfzig noch erfahren darf; dieser Blog ist eine wahre Schatzgrube. Klasse, und Dank an den aufrechten und mutigen Blogbetreiber!!!
    Ich habe mich immer gefragt, warum dieser unglaubliche Hass gegen die Juden da war, aber eigentlich nie eine Auskunft bekommen, die mir so plausibel erschien, wie in dieser Rede zum Ausdruck kommt.
    Wenn ich lese, dass die Juden damals mit Dollars alles aufgekauft haben, dürften sich die Besitzverhältnisse bis heute eher noch verbessert haben, was erklären würde, warum die internationale und auch die deutsche Presse so unglaublich verlogen ist.
    Dabei könnte alles so einfach sein, wenn die Leute nicht so ängstlich wären und frei heraus einfach die Wahrheit sagen könnten.

  2. Max Momsen said

    … könnte alles so einfach sein wenn nicht Deutschland und Österreich (in erster Linie)
    die Wahrheit zu sagen und zu schreiben nicht bis zu lebenslänglichen Kerker
    bestrafen würde.

    • Adonis Heuberger said

      Deutschland: ja!!
      Österreich??
      Blödsinn!!!
      Ich habe 6 Jahre in Wien, Salzburg und Kärnten gelebt und mit Erstaunen und Freude festgestellt, dass man dort noch sagen kann, was man denkt, gerade bezüglich unserer jüngsten Vergangenheit!

  3. wolf said

    diese rede kenne ich schon seit jahren!
    mr, freedmann hat viele sachen sehr vereinfacht und gekurzt wieder gegeben ,
    man konnte noch so viele eizelheiten hinzufugen

    VORKRIEGSGECHICHTE.DE ist auch sehr iformative!!!!
    national jornal/globelfier.co !!

  4. […] Historischer Redeauszug in Textform: http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/07/aus-einer-rede-benjamin-h-freedman-im-willard-hotel-… […]

  5. […] http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/07/aus-einer-rede-benjamin-h-freedman-im-willard-hotel-… […]

  6. Mick said

    Hier ist ALLES so perfect beschrieben, dass wir ALLE jetzt verstehen wieso, weshalb, warum.

    Und er wußte es schon im Jahre 1961, was geschehen wird. FANTASTISCH, aber aus irgendeinem (merkwürdigen?) Grund soll dieser Mann in Deutschland verboten sein!!! WER hat Recht, jemanden zu verbieten?

    Dieser größte Kriminallfall unter all den passiert tatsächlich gerade jetzt, krimineller geht es nicht.

  7. John said

    … the US and Brittan fought on the wrong side, No more Brothers Wars …

  8. […] Nachstehend ein Auszug* aus einer Rede von Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington D.C. 1961: […]

  9. -Tokio- said

    der einzige Punkt mit dem ich Schwierigkeiten habe, sind ist die ”Kazaren-Theorie”. Es ist doch eigenartig daß anscheinend kein anderer vor A. Köstler da drauf gekommen ist. Auch wenn ich das ganze Historisch betrachte, habe ich so meine Zweifel. Später sind halt dann alle auf den Köstler-Zug aufgesprungen und haben’s “schon immer gewußt”. Es hat ohne Zweifel eine bestimmte Schicht unter den Kazaren gegeben, die den jüdischen Glauben angenommen haben, die europäischen Juden lassen sich aber auf die Römer zurückführen, auch die Osteuropäischen, denn die sprachen ja keinen Turk-Dialekt sondern jiddisch, d.h. alt- bzw. Mittelhochdeutsch. Woher hatten sie denn den?

    • Sie mirren mit der Annahme, daß Arthur Koestler der Begründer der Khasarengeschichte ist! Es exisiterte – glaube ich – an der Universität Breslau ein deutscher Frühgeschichtler an einem Lehrstuhl, der dies wissenschaftlich als Erster beschrieb, wahrscheinlich hat Koestler darauf rekurriert, hoffentlich mit Quellenangabe dieses dt. Professors!

      • Vergaß hinzuzufügen, daß dies in den Dreißiger Jahren des 2o. Jahrhdts geschah, also lange, bevor Koestler seine Geschichte schrieb, ich glaube etwa 40 Jahre später.

  10. schnecke said

    Man kann das Video von Benjamin Freedmann auch auf Youtube frei sehen. Eines sogar mit Fotos vom kongress in Amsterdam und der Daly News

  11. Q.Cumber said

    Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden
    ää
    Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden

    picture alliance / dpa
    Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden

    ää

    Großansicht schließen
    Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland repräsentiert und lebt heutzutage die allerbesten Traditionen unseres Judentums: Die ernsthafte Verantwortung, unsere wertvolle jüdische Substanz zu bewahren, die lebhafte Fantasie, sich aufgeschlossen und modern auch neuen Herausforderungen zu stellen und die feste Entschlossenheit, gerade und ausgerechnet hier in Deutschland wiederum eine ganz neue jüdische Gemeinschaft gemeinsam aufzubauen – allen Katastrophen ausdrücklich zum Trotz.
    Ich wünsche mir hier ein Judentum, das bestimmt niemals unsere Leidensgeschichte und unsere Märtyrer vergessen wird, das aber von nun an die positiven Dimensionen des Judentums noch viel stärker pflegt, sich selbst bewusst macht und dann auch mit Energie und Elan nach aßen trägt. Denn nur wer selbst begeistert ist, wird auch andere begeistern können: Ein Judentum, das sich nicht nur verzweifelt und manchmal verkrampft darüber Gedanken macht, wie deutsch es denn sein darf, sondern wie jüdisch es denn sein will.
    Wir Juden stehen in einer langen, kostbaren Kette von so vielen jüdischen Generationen und tragen stets die Verantwortung dafür, dass die Kette vom Sinai weitergeknüpft werden kann und niemals reißen darf. Es reicht jedoch nicht aus, nur die Fackel des Judentums an unsere Nächsten weiterzugeben, wir müssen auch darauf achten, dass das Feuer des Judentums in den Herzen unserer Kinder neu entflammen kann: unsere Traditionen, unsere Kultur und unser Wissen. Das ist unsere eigene Aufgabe, die wir an niemanden delegieren können, ja: Das ist heute unsere historische und moralische Mission, die uns immerzu inspirieren muss.
    Das Judentum in Deutschland wird künftig vielfältiger sein und seine Kraft auch aus seiner neuen Buntheit schöpfen. Es muss die Weisheit aufbringen, sich gerade auch an der neuen jüdischen Vielfalt zu erfreuen, die uns alle bereichert und stärkt. Es wird ein Judentum sein, das seine singulären Fundamente kennt und würdigt und schätzt, das sich freilich nicht nur selbst bespiegelt, sondern sich kommunikativ, initiativ und kreativ an allen Debatten in der Gesellschaft beteiligt, gestützt von einer wieder aufs Neue wachsenden jüdischen Kulturszene im Land, getragen vom Respekt für unseren neuen Facettenreichtum, befeuert von einem rundum positiven jüdischen „Spirit“.
    Ein solches Judentum wünsche ich mir hier. Und genau so eine Gemeinschaft wollen und werden wir hier gemeinsam aufbauen, mit Begeisterung und mit Leidenschaft.
    Wir wollen dem Judentum hier eine Zukunft mit starken Wurzeln verschaffen, als Fundament für das Über-sich-Hinauswachsen und eine ganz neue positive Perspektive, die noch weit über unsere eigene Zeit hinausreichen soll. Ein ehrgeiziger Plan, gewiss. Er wird uns gelingen.
    *Dieser Gastbeitrag von Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden, erscheint in der April-Ausgabe der englischsprachigen Zeitung „Jewish Voice From Germany

    • Fine said

      Mutti Merkel hatte dem ZdJ ja schon vor der kreativen Rede die 10 Mio. Steuer-Euronen mehr per anno zugesagt.
      Und s´Guido hatte den Scheck zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon bei Bibi N. abgeliefert.
      Das beflügelt den ehrgeizigen Spirit natürlich ungemein!

  12. Thomas said

    Welche Verantwortung tragen die Juden an der Zerteilung der normalen Welt bei?
    • 05.02.2012 um 20:52 Uhr
    Von:”Thomas Harjung”
    • Mehr Informationen
    An:kultur@zentralratderjuden.de

    Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden

    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/07/aus-einer-rede-benjamin-h-freedman-im-willard-hotel-washington-d-c-1961/#comment-17865

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    Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland repräsentiert und lebt heutzutage die allerbesten Traditionen unseres Judentums: Die ernsthafte Verantwortung, unsere wertvolle jüdische Substanz zu bewahren, die lebhafte Fantasie, sich aufgeschlossen und modern auch neuen Herausforderungen zu stellen und die feste Entschlossenheit, gerade und ausgerechnet hier in Deutschland wiederum eine ganz neue jüdische Gemeinschaft gemeinsam aufzubauen – allen Katastrophen ausdrücklich zum Trotz.
    Ich wünsche mir hier ein Judentum, das bestimmt niemals unsere Leidensgeschichte und unsere Märtyrer vergessen wird, das aber von nun an die positiven Dimensionen des Judentums noch viel stärker pflegt, sich selbst bewusst macht und dann auch mit Energie und Elan nach aßen trägt. Denn nur wer selbst begeistert ist, wird auch andere begeistern können: Ein Judentum, das sich nicht nur verzweifelt und manchmal verkrampft darüber Gedanken macht, wie deutsch es denn sein darf, sondern wie jüdisch es denn sein will.
    Wir Juden stehen in einer langen, kostbaren Kette von so vielen jüdischen Generationen und tragen stets die Verantwortung dafür, dass die Kette vom Sinai weitergeknüpft werden kann und niemals reißen darf. Es reicht jedoch nicht aus, nur die Fackel des Judentums an unsere Nächsten weiterzugeben, wir müssen auch darauf achten, dass das Feuer des Judentums in den Herzen unserer Kinder neu entflammen kann: unsere Traditionen, unsere Kultur und unser Wissen. Das ist unsere eigene Aufgabe, die wir an niemanden delegieren können, ja: Das ist heute unsere historische und moralische Mission, die uns immerzu inspirieren muss.
    Das Judentum in Deutschland wird künftig vielfältiger sein und seine Kraft auch aus seiner neuen Buntheit schöpfen. Es muss die Weisheit aufbringen, sich gerade auch an der neuen jüdischen Vielfalt zu erfreuen, die uns alle bereichert und stärkt. Es wird ein Judentum sein, das seine singulären Fundamente kennt und würdigt und schätzt, das sich freilich nicht nur selbst bespiegelt, sondern sich kommunikativ, initiativ und kreativ an allen Debatten in der Gesellschaft beteiligt, gestützt von einer wieder aufs Neue wachsenden jüdischen Kulturszene im Land, getragen vom Respekt für unseren neuen Facettenreichtum, befeuert von einem rundum positiven jüdischen „Spirit“.
    Ein solches Judentum wünsche ich mir hier. Und genau so eine Gemeinschaft wollen und werden wir hier gemeinsam aufbauen, mit Begeisterung und mit Leidenschaft.
    Wir wollen dem Judentum hier eine Zukunft mit starken Wurzeln verschaffen, als Fundament für das Über-sich-Hinauswachsen und eine ganz neue positive Perspektive, die noch weit über unsere eigene Zeit hinausreichen soll. Ein ehrgeiziger Plan, gewiss. Er wird uns gelingen.
    *Dieser Gastbeitrag von Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden, erscheint in der April-Ausgabe der englischsprachigen Zeitung „Jewish Voice From Germany
    Kommentar
    Sehr geehrter Herr:
    Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden
    Eines haben Sie in ihrem Denken vergessen:
    Wir sind alle Menschen und nicht die Sklaven, die einstmals aus der Sklavererei heraus gefuehrt worden sind. Nein wir sind alle Menschen, die ein Anrecht haben hier auf dieser Welt zu leben.
    Wenn sie die Betonung aufjuden legen, so muessen sie erst die Betonung „Kazaren“ verstehen, die die Menschheit sich im Versuch ist sich zu unterwerfen, mit dieser Weltordung die sie seit langem Planen.
    Es sind nicht die Juden, die wahren, die einen wahren Glauben an Gott haben, sondern die Kazaren die ihn unterwandert sind um die Menschheit zu versklaven.
    Der Staat Israel, die nicht wissenden Juden wurden genau so dahin deportiert, wie die Juden in die Konzentrationslager auf der Welt. Die bis heute noch bestaendig sind, leider.
    Und leider wurden darauf bis heute, unschuldige Menschen genau so gemordet wie andere Menschen hier auf diesem Planeten und das waren weit mehr.
    Hoeren sie diese Schreie in der Nacht?
    Viele Menschen hoeren sie,,, diese Schreie der Ermordung.
    Doch diese Kazaren versuchen sie weiter mit ihrer Macht zu unterdruecken!
    Das ist der feine Unterschied dazu.
    Bin nur ein kleiner Mensch, aber ich bin froh ein Mensch zu sein, mehr nicht.

    In der Geschichte in der Bibel steht: sie zerteilen Europa entfernen die Wurzel!
    Sie heiraten untereinander und zerstoeren dadurch das Fundament, der liebe Gottes, der es uns gab und ihr feiert weiter mit dem „Lucifer“ eurem Lichtbringer.
    Mag Adolf es gesehen haben, auch er war eingeweiht in dem grossem Plan, samt papst, der Furz aus Rom, diesen Krieg einzuleiten. Wie auch die Freimaurer in immer auf Erden eingeleitet haben.: Den ersten, den zweiten, den Balkankrieg,, Irak,, nun Iran und das Spiel der Irntrige zwischen den maechten, damit neuer Krieg entstehen kann, sei es ein kalter,, sei es ein wirtschaftlicher,,, sei es ein politischer… mit den Hampelmaennern in der politik, in Deutschland,,, in Europa,,, ind den USA,,, in China,,, egal wo!
    Ueberall haben diese Kazaren die Finger drin.
    Nehmt ihn raus aus eurem Popo und richt mal dran! Es stinkt aus euren geschaffenen Aborten.
    Steckt diesen Finger tief in eure Nasenlocher rein, damit dieser Gestank bis in euer letzte Hirnwindung vortritt.!!! Es stinkt!! Uns stinkt dieser Gestank schon lang, wie ihr mit den Sourchen umgeht, die uns eigentlich ernaehren moechte.
    Das ist die Mutter Natur, nicht ihr, die ihr sie vernichtetend seid.
    Frage Herr Proffessor? Haben sie ihren Titel auch erkauft oder kopiert, oder schreiben sie nur Floskeln ab, wie viele Freimaurer es tun?
    Liebe Leut, lasst euch vom eigentlichen freien Denken nicht abbringen. Das hat mit den Freimaurern nichts zu tun. Die haben den Statikplan vergessen, den haben sie eingemauert. Sie koennen nur noch Statistiken vermessen, zu dem Fundament haben sie kein Zugriff.
    Denn die Statistiken haben kein Fundament, sie sind frei gemauert. Vielleicht auch ohne Zement.

    Gruesse an euch von Mensch zu Mensch

    • Fine said

      Sehr gut geschrieben! In der BRD dürfen sie meinetwegen gerne ihrem Treiben fröhnen – im DR jedoch nicht mehr!
      Da sollte frischer, unvergifteter Wind wehen! Die Hohleklaus-Geschichten sollte man nicht ungeprüft glauben…
      Because – there´s no business like shoah-business! Nichts hat die Deutschen mehr paralysiert, gefügiger und wurzelloser gemacht, als die Hohleklaus Antisemitismuskeule! Beides wurde von den Auserwählten selbst kreiert für das ungezügelte Einkommen, aber nie damit auskommen!
      Man darf schon mal http://de.metapedia.org bemühen.

      Ansonsten sind bei luebeck-kunterbunt.de von dem Rothschild-Biographen und Schriftsteller
      Marcus Eli Ravage (Künstlername natürlich) sehr aufschlußreiche Zeilen zu lesen.
      Man muss schon schwer neben der Spur laufen, oder hardcore-gechemtrailt sein, wenn ein Nichtinzestler an dessen Aussagen unterwürfig und gojim-freundlich rumdeuteln möchte! Aber immerhin war er ehrlich – etwas sehr Ungewöhnliches bei den Rabulistikprofis!

  13. […] einer Rede Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington […]

  14. Gerswind said

    Reblogged this on Gerswind.

  15. zaza said

    Zaza
    wenn wir die Juden verstehen wollen sollen wir erst in den Tora Heiligebuch von Juden lesen und versuchen zu vertehen dort steht ausser Juden sind alle Goyim heisst Sklave und für dennen nur zum nutzen da.
    ich wünsche für allen das die es wissen warum wurden die immer im geschichte gejagt soll keiner vergessen die werden immer so bleiben wie die heute sind und wie die gestern waren.
    die werden sich niemals endern meine ich grossteil und wollen jetzt neue welt ordnung einrichten :-) wie lächerlich…

    Leute wach auf wie einfach geschichte aber nich von den geschrieben wurde die Juden sind sondern ehrliche leute oder nationen.
    lesen lesen lesen von Muslimen von Kristen auch von allen um wahrheit zu wissen ein zukunft für unsere nachwuchs dar zu stellen können.

  16. […] Aus einer Rede Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington D.C. 1961: Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Wahrscheinlich denken Sie, daß das eine sehr leichte und einfache Erkenntnis ist, aber lassen Sie mich erzählen und zeigen was passierte während wir alle “schliefen”. hier weiter […]

  17. […] Aus einer Rede Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington D.C. 1961: Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Wahrscheinlich denken Sie, daß das eine sehr leichte und einfache Erkenntnis ist, aber lassen Sie mich erzählen und zeigen was passierte während wir alle “schliefen”. hier weiter […]

  18. roxsi said

    Sehr interessant finde ich, daß die Einkommensteuer im Zusammenhang mit der Gründung der Federal Reserve, dem größten Ausplünderungssystem der Geschichte, auf Druck dieser Leute eingeführt wurde. Was muß man daraus schließen? Nun, die Einkommensteuer brauchte man und braucht sie weiterhin, um die mit Luftkrediten herbeigeführte Staatsverschuldung mit Zinsen, bestehend aus realem Geld, bedienen zu können. Das ist bis heute so, obwohl der Staat sich über eine entsprechend höhere Umsatzsteuer finanzieren könnte und die Menschen von den alljährlich zu erstellenden Einkommensteuererklärungen befreien könnte. Dann aber könnten die “Systemrelevanten” ihren Raubtierkapitalismus nicht mehr aufrechterhalten und die Menschen wären frei. Das aber darf natürlich nicht sein!

  19. […] Vor 100 Jahren begannen die Zionisten in Symbiose mit dem angloamerikanischen Geldadel den Vernichtungskrieg gegen die abendländische Kultur im Allgemeinen und Deutschland, als führenden Kulturträger im Besonderen. Im Ersten Durchgang durfte die Jugend Europas auf den Schlachtfeldern verbluten, damit Israel entstehen würde, siehe Balfour-Deklaration/Rede von Benjamin Freedman (hier).  […]

  20. […] Vor 100 Jahren begannen die Zionisten in Symbiose mit dem angloamerikanischen Geldadel den Vernichtungskrieg gegen die abendländische Kultur im Allgemeinen und Deutschland, als führenden Kulturträger im Besonderen. Im Ersten Durchgang durfte die Jugend Europas auf den Schlachtfeldern verbluten, damit Israel entstehen würde, siehe Balfour-Deklaration/Rede von Benjamin Freedman (hier).  […]

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