lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Zionismus als Pathologie

Posted by lupo cattivo - 19/01/2010

Aus aktuellem Anlass veröffentliche ich diesen Artikel gerne erneut, denn bis heute hält der israelische Terror gegen die einheimische Bevölkerung Palästinas an, der vor hundert Jahren seinen Ursprung nahm.
Es wird bombardiert, abgeriegelt, ausgehungert und verseucht.

Statt -wie zu erwarten- diesen Aggressorstaat zu ächten, empfangen deutsche (und andere) politische Führungsfiguren die höchsten Repräsentanten dieses Keimstaats der Menschenverachtung. “Wir” sind durch heuchlerische Obstruktion gezwungen, unsere sog. Politik mit diesem Land abzustimmen und ihm Waffen zu liefern zur Perfektion einer sog. Selbstverteidigung – natürlich gratis.
Alles andere würde man als “Antisemitismus” bezeichnen.

Die tiefliegenden Ursachen des Terrors, der vom jüdischen Staat ausgeübt wird –
Von SILVIA CATTORI, 22. Januar 2009 –
Dieser Artikel erschien am 19.01.2009 in französischer Sprache bei Voltairenet.

Die Gründung des Staats von Israel im Jahr 1948 ist durch die ethnische Säuberung von mehr als 750.000 Palästinensern begleitet worden  – was etwas mehr als die Hälfte der einheimischen Bevölkerung ist, entweder durch Gewalt oder aus generierter Angst wegen der absichtlichen Massaker an der Zivilbevölkerung, aus ihren Städten und Dörfern, wie aus dem Dorf Deir Yassin, vertrieben worden.

Seither hat Israel während seiner sechzig Jahre Existenz – vom Massaker von Sabra und Chatila im Jahre 1982 bis hin zu den Blutbädern, die sich heute in Gaza abspielen, die Zerstörung des Flüchtlingslagers von Jenine und die Zerstörung der palästinensischen Infrastrukturen im Westjordanland im Jahre 2002, die Massaker im Flüchtlingslager von Janaliah im Jahre 2005 und 2006, den massiven Bombardierungen vom Libanon im Jahre 2006 – unter dem Vorwand „sich zu verteidigen” nie aufgehört, seinen Nachbarn Tod und Verwüstung mit der Schlagkraft seiner Luftwaffe, seiner Kriegsmarine und seinen Panzern zu bringen.  Jedes Mal sind wir durch die Brutalität der israelischen Angriffe, der Anzahl der Zivilopfer und durch den Umfang der verursachten Zerstörungen zugleich sehr betroffen und empört gewesen und auch bestürzt über das Laissez-faire der „internationalen Gemeinschaft”.

Jedes Mal haben wir auf unseren Bildschirmen gesehen, wie durch die Unterstützung der Mittäterschaft von parteilichen Redaktionen die israelischen Fürsprecher und Botschafter diese begangenen Verbrechen mit schamlosen Lügen rechtfertigen, indem sie gegenüber denjenigen, die sie militärisch besetzen und summarisch hinrichten, ihre Verachtung mit einer Überheblichkeit zeigen, die unwiderstehlich nur an diese erinnert, die die Nazi-Würdenträger damals zur Schau trugen.

Die zerstörerische Verbissenheit von diesem Staat ist nicht Neues für die besetzten Palästinenser, die darunter täglich leiden. Die Vernichtung des Gaza-Ghettos aber, dieses unerträgliche Blutbad, das sich vor unseren Augen abspielt, hat sie der Weltöffentlichkeit offensichtlicher gemacht.

Die entscheidende Frage, weshalb und wie solch eine Brutalität möglich ist, stellt sich heute mit noch mehr Beharrlichkeit.
Zwei Sachkundige Israels haben vor kurzem eine Antwort darauf gesucht: der Historiker Ilan Pappe und der Professor für Politische Philosophie und Philosophie des Rechts, Oren Ben-Dor.

Der Zionismus in Frage gestellt
In seinem Artikel mit dem Titel „ Israels selbstgerechte Wut und ihre Opfer in Gaza“  stellt Ilan Pappe fest, dass die von Israel ständig angenommene Stellung der Selbstrechtfertigung „ein Thema ist, das es wert ist, sich damit zu befassen, wenn man die internationale Immunität für dieses Massaker verstehen will, das in Gaza tobt.“

Er beginnt die Propagandawelle der israelischen Medien hervorzuheben, die Heuchelei der voreiligen Rechtfertigungen und die Drohung, die diese für die Palästinenser darstellen:

„Diese Selbstrechtfertigung basiert zunächst auf schieren Lügen (…) die an die dunklen Tage des Europas der 1930er Jahre erinnern. (…) Es gibt keine Grenzen für die Heuchelei, die eine selbstgerechte Wut hervorbringt. Der Diskurs der Generäle und Politiker bewegt sich erratisch zwischen einerseits den Komplimenten, die sie sich selbst machen hinsichtlich der Menschlichkeit, die die Armee bei ihren chirurgischen” Operationen an den Tag legt, und andererseits dem Bedürfnis, Gaza ein für alle Mal zu zerstören, auf humane Art und Weise, natürlich.

Diese selbstgerechte Wut ist ein ständiges Phänomen bei der israelischen und davor zionistischen Enteignung von Palästina.

  • Jeder Akt, sei es ethnische Säuberung, Besetzung, Massaker oder Zerstörung, wurde immer als moralisch gerechtfertigt dargestellt und als reiner Akt der Selbstverteidigung, der von Israel in seinem Krieg gegen die schlimmste Art Mensch nur widerwillig begangen wird.(…)

Diese selbstgerechte Wut schützt die Gesellschaft und Politiker in Israel vor jedem Tadel und jeder Kritik von außen. Aber weit schlimmer noch, sie wird immer in zerstörerische Politik gegen die Palästinenser umgesetzt. Ohne einen Mechanismus für Kritik von innen und ohne Druck von außen werden alle Palästinenser zu potentiellen Zielen dieser Wut. Angesichts der Feuerkraft des jüdischen Staates kann das unweigerlich nur in noch mehr massiven Tötungen, Massakern und ethnischer Säuberung enden.“

Ilan Pappe erwähnt und charakterisiert das, was er eine „üble Ideologie, die dazu bestimmt ist, menschliche Gräueltaten zu überdecken“ nennt, nämlich: „Zionismus“. Und er beendet mit der Dringlichkeit ihn anzuprangern und ihn zu bekämpfen:
„Wir müssen versuchen, nicht nur der Welt, sondern den Israelis selbst zu erklären, dass Zionismus eine Ideologie ist, die ethnische Säuberung, Besetzung und nun riesige Massaker billigt. Jetzt ist nicht nur eine Verdammung des gegenwärtigen Massakers nötig, sondern auch eine Delegitimierung der Ideologie, die diese Politik produziert hat und sie moralisch und politisch rechtfertigt. (…) Das ist vielleicht einfacher, während – unter den schrecklichsten Umständen – die Aufmerksamkeit der Welt wieder einmal auf Palästina gerichtet ist.
(…)
Trotz der vorhersehbaren Beschuldigung des Antisemitismus und vielem mehr, ist es an der Zeit, im öffentlichen Bewusstsein die zionistische Ideologie mit den in der Zwischenzeit allgemein bekannten historischen Eckpunkten des Landes zu verbinden: der ethnischen Säuberung von 1948, der Unterdrückung der Palästinenser in Israel während der Tage der Militärherrschaft, der brutalen Besetzung des Westufers und nun dem Massaker in Gaza. (…) Indem wir die Verbindung zwischen der zionistischen Ideologie und der Politik der Vergangenheit und den gegenwärtigen Gräueltaten herstellen, können wir eine klare und logische Erklärung für die Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions’ liefern.“

Eine selbstmörderische Pathologie
In seinem Artikel mit dem Titel „Israel: Selbstverteidigung durch Selbstmord“ [4] betont Oren Ben-Dor die fortwährende Wiederholung der verübten Massaker durch Israel, die Heuchelei, die der israelische Staat für die Auslösung seines Kriegs in Gaza nutzt und das vorhersehbare Scheitern dieses letzten Versuchs, den palästinensischen Widerstand niederzuschlagen:

„So wie 2006 im Libanon wird das Volk in Gaza von Mörderpiloten eines Mörderstaates massakriert. Diese (…) Wiederholung der groß angelegten israelischen Gewalt, kommt nach einem langen Prozess zur Vollendung. Jener begann in dem Moment, als Israel einseitig seine Siedler und seine territoriale Präsenz von Gaza abgezogen hat. Damit brachte Israel in Gaza das hervor, was man als fernkontrollierten menschlichen Zoo beschrieben hat.
(…)
Abgesehen von der kurzfristigen Antwort auf die Raketenattacken rufen die israelischen Gewaltwellen ein Hinterfragen und Überlegungen hervor. (…) Die gezielten Morde individueller Hamas Mitglieder, selbst das Stürzen ihrer Organisation, die Zerstörung ihrer Infrastruktur und ihrer Büros, wird die legitime Opposition gegen das arrogante und selbstgerechte zionistische Wesen nicht zerstören. Keine Armee, selbst eine gut ausgerüstete und gut trainierte kann einen Kampf gegen eine immer höhere Zahl von Menschen, die keinen Grund mehr haben den Tod zu fürchten, gewinnen.“

Und er stellt die sachliche Frage:
„In Anbetracht des sicheren Scheiterns der Versuche, Stabilität mittels Gewalt, Einschüchterung und Aushungern zustande zu bringen, fragt man sich:

  • Welcher Wunsch motiviert den israelischen Staat auf dieser Welt?
  • Was stellen sich die Israelis vor, was durch dieses Massaker erreicht wird?

Da muss es etwas geben, was da unterdrückt ist. Da muss es eine Art von Sein und Denken für die Israelis geben, was da behütet und tatsächlich verteidigt wird, durch die Pathologie einen permanenten Zustand von Gewalt gegen sich zu erzeugen.

  • Welche Art von selbstgerechten Bedingungen – dieser selbstzerstörerische Wunsch, gehasst zu sein?”

Letztlich findet er die Antwort auf diese Frage in „der Unfähigkeit der Israelis, das diskriminierende Fundament ihres eigenen Staates zu hinterfragen“:

„Viele der Palästinenser, die in Gaza leben, sind Nachfahren der 750.000 Flüchtlinge, die 1948 aus dem Land, das jetzt der jüdische Staat ist, vertrieben wurden. (…) Nur durch solche massive ethnische Reinigung konnte ein Staat mit jüdischer Mehrheit und jüdischem Charakter etabliert werden.

Die Anwendung des international anerkannten Rechtes der Rückkehr der Vertriebenen würde das Ende des zionistischen Planes bedeuten. (…)
Denn außer der Rückkehr würden sie sicherlich auch gleiche Bürgerrechte fordern.
In diesem Fall würden sie die fundamentale diskriminierende Vorraussetzung des jüdischen Staates in Frage stellen. (…).
Aus den gleichen Gründen, wie Israel seine eigenen nichtjüdischen, die arabischen Bürger diskriminiert, wird es die Rückkehr der Vertriebenen verhindern.“

Er kommt zu dem Schluss, dass nur die Infragestellung der israelischen Apartheid, des „Rechts für Israels als jüdischer Staat in Sicherheit zu existieren“, dem Gewaltzyklus ein Ende bringen könnte, andernfalls wird die „Rhetorik der Selbstverteidigung“ über der „unheimlichen Chronik der Selbstmordvorahnung“ zuschnappen:

„Die Zustimmung des Rechts für Israel, als jüdischer Staat in Sicherheit zu existieren, ist nun der Maßstab für politische Mäßigung geworden.
Obama singt bereits den Song. (…) Die Ursache für die Gewalt in Gaza ist eng damit verbunden, wie der Staat zu existieren begonnen hat und mit der nicht aufhörenden Zustimmung zur Apartheids-Prämisse in ihrem Grundbegriff.
Israel soll nicht „reformiert“ oder „verdammt“ werden, jedoch durch eine einfache egalitäre Struktur über das ganze historische Palästina ersetzt werden.

Israel braucht einen permanenten Zyklus von Gewalt. (…).
Die Gewalt (…) ist ein notwendiges Mittel, um diese vorgegebene Legitimität zu verankern, die als einzige Alternative auf diese Gewalt beansprucht wird.
Diese Alternative ist nichts anderes als das „überraschende“ Versagen des „gesunden“, „vernünftigen“ und „gemäßigten“ Friedensprozesses für eine Zweistaatenlösung. Ein Prozess, dessen Ziel es ist, den Apartheidstaat ein für allemal zu legitimieren. Dieses Thema wurde auf eine Weise vereinnahmt, dass der Aufruf zu einem sofortigen Gewaltverzicht den Rohrkrepierer der so ungerechten Zweistaatenlösung wieder aufkommen lässt und die Fortsetzung der Gewalt gewährleistet. (…)

Das, was die israelische Pathologie in ihrer versteckten und fatalen Weise bewerkstelligt, ist das, was die Israelis am meisten befürchten.
Es gibt tatsächlich „nur eine Wahl“ für den nationalistischen Plan der ewigen Opfer: Selbstmord mit denen, die sie zu unterdrücken suchen. (…)
Die Selbstverteidigung durch Selbstmord unterstreicht den einzigartigen Charakter der israelischen Apartheid. Beides, die Rhetorik des Keine-Wahl-habens und die der Selbstverteidigung, beinhaltet eine unheimliche Chronik der Selbstmordvorahnung. Trotz seiner militärischen Macht ist Israel ein schwacher und im Sterben liegender Staat, der es wünscht, sich selbst zu zerstören. Die größten Nationen der Welt fördern diesen selbstmörderischen Prozess und diese Tatsache verlangt eine dringende Betrachtung.“

Für beide Autoren, wie man es lesen kann, ist die Charakteristik des israelischen Staats die Apartheid, die er ausübt und auf der er gegründet ist, der Grund des Terrors, den er mit Regelmäßigkeit auf seine Nachbarn auslöst, und dass es kein Ende des Gewaltzyklus und der Massaker geben wird, so lange die „internationale Gemeinschaft“ weiterhin diese inakzeptable Ausnahme von der Anwendung des internationalen Rechts dulden wird.
Die Autorin:
Silvia Cattori (Jahrgang 1942) lebt in der Schweiz und in Italien und arbeitet seit vielen Jahren als Journalistin. Eine Studie über den Staatsstreichs gegen Allende in Chile weckte ihr Interesse an Politik. Im Jahr 2002 wurde sie während einer Operation der israelischen Armee mit den Ausschreitungen gegen das palästinensische Volk konfrontiert. Damals entschloss sie sich, die Weltöffentlichkeit über den Ernst der Verstöße, die vom israelischen Staat gegen eine schutzlose Bevölkerung begangen werden, aufmerksam zu machen.

In DIE ZEIT habe ich in einem Artikel von Harald Martenstein folgende Passage gelesen:

  • 1990 formulierte der amerikanische Autor Mike Godwin eine sozialpsychologische Theorie. Godwin’s Law gilt inzwischen als empirisch bewiesen.
    Es besagt, dass seit etwa 1950 bei jeder größeren Meinungsverschiedenheit, weltweit und immer, irgendwann ein Vergleich mit den Nazis auftaucht. Dieser Vergleich habe nichts mit der realen Geschichte zu tun, sondern mit dem Wunsch des Sprechers, eine Diskussion zu beenden, indem er seinem Gegenüber jegliche Satisfaktionsfähigkeit abspricht.

5 Antworten to “Zionismus als Pathologie”

  1. SR-71 Fliegender Dolch said

    Wieso ist mein Kommentar weg ?

    • Dein Kommentar ist im Spam-Ordner gelandet. Du hast zu viele links eingestellt.
      Inhaltlich möchte ich auf Deinen Kommentar nicht eingehen, sagt Maria Lourdes!

  2. SR-71 Fliegender Dolch said

    Gibts hier eine Zeichenmengen-Begrenzung ? Bitte anzeigen ! – 3. Versuch :
    Wie verwirrt muss man sein, eine solche Tatsachen- und Geschichts-Verdreher-Phraselogie zu publizieren ?!
    – > Realität , Grund und Folgen :
    – Das Djihadbündnis des Deutschen Reichs mit dem Kalifat :
    http://www.wikipedia. NCHRICHTENSTELLfür den Orient
    http://www.trafoverlag.Wolfgang-G.-Schwanitz :
    “Jihad made in Germany”
    http://www.photospalestine.free.fr
    http://www.tellTheChildrenThetruth.com
    http://www.memri.org
    http://www.palWatch.org

    Die Juden wurden in j e d e m Jahrhundert von der Islammacht, wie durch ihre Doktrin programmiert, vertrieben, massakriert, zwangskonvertiert oder versklavt, – wie auch Millionen von Christen, – worüber insbesondere der führende Biograph, Orientalist, Holocaustpropagandist und Antisemit-Araber-Berater Prof. SS Johann von Leers jubilierte und nach Himmler und Hitlers proislamischen Äußerungen mit 100erten anderen SS-Männern zum Islam übertrat, und so gestärkt den Krieg gegen die nun israelischen Juden weiterführte …

    Es ist noch nicht ganz geklärt, ob dieser SS-Sturmbannführer zusammen mit dem Besatzer, MB-Führer und Ex-Jerusalem-Mufti SS-Moh. Amin alHusseini die Propaganda-Idee von Volk und Nation Plästina hatten, oder ob das erst durch die in den 50er Jahren allmählich anlaufende Fachbetreuung durch den K G B bis zur handverlesenen Aufstellung der “säkularisierten” antisemitischen Islamisten in der PLO & Fatah zustande kam ….
    ( Wieso gibt es eigentlich für diesen superhintergrund-informierten wie für so viele andere “infokrieg-truther”-Blogs den KGB & Vorläufer als auf den Geschichtsprozess einfluss-nehmende Organisation nicht, – und als welteinfluss-stärkste Organisation für ca 30 Jahre schon garnicht; ähnliches gilt speziell hier für die deutschen Geheimdienste und Operationen ??
    – Vermutlich, weil die eigenen argumentativ(klingend)en Herausstellungen nur dann so stark wirken, wenn man die dt. und russ. antiwestlichen und anti-israelischen Faktoren einfach weglässt. Genauso arbeiten die führenden Rundfunkmedien antiwestlich, – ihr merkt es nur nicht, weil die ihre 99%ige Einseitigkeit in moderate, “ausgewogene” Worte kleiden müssen und sich zum Teil noch nicht Eure Quellenangabe leisten können ( obwohl die sich schon ganz schön weit durchgearbeitet haben, wenn sie berifsmäßige ISRAELfeinde/ Islamfreunde und hamas- wie MB-Verharmloser wie vonBülow, B. Marx, Todenhöfer,Wieznewski, Langer, Hecht, Blüm, Stroebele u.v.a. immer wieder zu Wort kommen lassen, die Islamkritiker oder grundsätzlich ISRAELfreundliche Leute, verstehbare Positionen und entsprechende Zitate fast nie oder verzerrt.)
    - Und ihre “mangelnde” Radikalität, wie das fehlende eine %, lässt Euch unbefriedigt und ärgert Euch. – Ihr seid Teil eines MOLOCHS geworden, dessen Hunger nie gestillt werden wird, bis Ihr selbst Teil der Vernichtung/Vernichter geworden seid, die ihr hier ständig beschwörend projeziert auf jene Schutzorganisationen der Opfer der Längst-schon-Vernichter.
    Wenn sich dieser Aufmarsch gegen westliche Werte und ZION von links, rechts, islamisch und bei weiterer Aushölung der Mitte und der christlichen Kirchen fortsetzt, dann wird es eher eine “Eine-Welt-Regierung” der ISRAEL- Juden- und Republik-Vernichter geben. – Fortsetzung ->

  3. SR-71 Fliegender Dolch said

    Bitte Vorheriges löschen, da dort versehentlich eine Riesenlücke mit hineingekommen ist !

    http://crombouke.blogspot.com/2010/02/muslims-duty-is-to-exterminate-jews-in.html
    - das ist Euch doch sicher nicht unsymphatisch , – bei all dem Leid, was diesen gedemütigten des zionistisch gelenkten Freimaurer-/ Bilderberger- Kolonialismus/ Imperialismus (West) angetan wird/ wurde, ist das doch nur allzu verständlich, oder ? Und daher ganz sicher kein “Einzelfall”, wie bewiesen werden kann. Meist allerdings in wohlfeilen Worten verkleidet.

    UND DAS IST EINE ECHTE RARITÄT ( es gibt selbst aufgeklärte Islam-Palästinenser, die das tun) :

    ~ Islamischer Gelehrter tritt für Zionismus ein ~

    Rom/Berlin (idea): Es klingt wie ein Widerspruch: Ein islamischer Gelehrter tritt für den Zionismus ein. Doch der italienische Imam Abdul Hadi Palazzi (Rom) beruft sich dabei auf den Koran.

    Dort sei die Rückkehr des jüdischen Volkes in das Heilige Land angekündigt. Wer sich gegen den Zionismus stelle, lehne sich folglich gegen den Willen Allahs auf. Palazzi äußerte sich gegenüber der Wochenzeitung Jüdische Allgemeine (Berlin): „Zionist zu sein, hat etwas mit Gerechtigkeit zu tun. Es ist doch ungerecht, dass dem einen Volk jene Rechte abgesprochen werden, die man allen anderen Völkern auf der Welt zugesteht!“ Palazzi hat unter anderem an der renommierten Kairoer Al-Azhar-Universität studiert und ist seit 1987 Imam für die muslimische Gemeinschaft in Italien. Trotz seines für einen Muslim ungewöhnlichen Eintretens für Israel und das jüdische Volk sei, so die Zeitung, nie eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) gegen ihn erlassen worden. Der Grund: Er argumentiere stets streng auf Grundlage des Koran.

    Jerusalem soll ungeteilte Hauptstadt Israels bleiben: Palazzi wird der Jüdischen Allgemeinen zufolge immer wieder zu Vorträgen nach Israel eingeladen. Er bedauere die Räumung der jüdischen Siedlungen im Gaza-Streifen, lehne eine Preisgabe des Westjordanlandes ab und trete dafür ein, dass Jerusalem die ungeteilte Hauptstadt Israels bleiben solle. Den Anspruch der Palästinenser, ein eigenes Volk zu sein, hält er für fragwürdig. Sie würden erst seit 1967 als Volk betrachtet, und die meisten besäßen die jordanische Staatsbürgerschaft. Palästinenser „wüten“ – so die Zeitung – im Internet gegen Palazzi.”

    – > Realität , Grund und Folgen :
    MYTHEN & FAKTEN zu ISRAEL u.a.: DIE BEHANDLUNG DER JUDEN IN ARABISCHEN UND ISLAMISCHEN LÄNDERN – - >
    Guckst Du : http://www.JewishVirtualLibray.org/jsource/German/Behandlung_der_Juden_in_arab_Laendern.html

    [- ich hoffe, daß von folgendem nur die Hälfte wahr ist, - auszuschließen ist es sowieso nicht, - aber immer an Altem festzuhalten bzw. an "bewährten" Despoten, ist unmöglich und reaktionäre; abgesehen davon, daß der Westen sowieso, nicht nur für, Euch machen kann, was er will: Es ist immer falsch]
    Imam Palazzi über El Kaida (? al-Qaida): (Schöpfung des saudischen Geheimdienstes:) Scharf kritisiert er auch Saudi-Arabien: „Das Land wird von einem Diktator auf Lebenszeit regiert.“ Dort sei die Sklaverei immer noch legal, und Frauen würden elementare Grundrechte vorenthalten. Saudi-Arabien sei auch der größte Finanzier von Terrororganisationen wie etwa der Hamas. Das Terrornetzwerk El Kaida hält er für eine Schöpfung des saudischen Geheimdienstes. Palazzi kritisiert auch die geplante deutsche Panzerlieferung an Saudi-Arabien. Dies bedeute „schlicht und einfach, eine Diktatur in ihrem Krieg gegen Demokratie und Menschenrechte zu unterstützen“. Die Saudis kontrollierten auch bereits die nordafrikanischen Umsturzbewegungen. Radikal-islamische Bewegungen erhielten finanzielle Unterstützung aus Saudi-Arabien, Kuwait und den Emiraten am Persischen Golf. {Abdul Hadi Palazzi: Rückkehr des jüdischen Volks im Koran angekündigt.”

    Da kann es doch nur eine (oder 2 ?) Lösungen geben: Dieser Moslem ist in Wirklichkeit ein Mossadagent oder ein Kryptozionist, oder nicht ?

    • @SR-71 Fliegender Dolch: – “das ist Euch doch sicher nicht unsymphatisch”
      Du sprichst immer von Euch, wen meinst Du mit “Euch”, der Verfasser dieses Artikels ist am 3. Juli 2011 verstorben. Also irgendwie wirkst Du aggresiv!
      Inhaltlich will ich, wie bereits vorher gesagt – nicht auf Deinen Kommentar eingehen, sagt Maria Lourdes

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