lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Archiv für 8. Februar 2010

Zusammenhang von Pestiziden und Parkinson bekräftigt

Geschrieben von lupo cattivo - 08/02/2010

Forscher spritzten Mäusen Parquat und entdeckten typische Krankheitssymptome

Es ist klarer denn je, dass ein Zusammenhang zwischen Pestiziden und Parkinson besteht”, sagt Prof. Shawn Hayley von der Carleton-Universität in Ottawa (Kanada). “Handelsübliche Pestizide wie Paraquat und Rotenon verursachen eine Zerstörung der Neuronen im Gehirn, wie sie auch bei Parkinson auftritt.” Der Wissenschaftler hat Mäusen das Pestizid Parquat gespritzt. Daraufhin zeigten die Tiere Apathie und einen wackligen, unsicheren Gang. Symptome also, die auch bei Menschen auftreten, die unter Parkinson leiden.

“Wir haben festgestellt, dass der Zustand der Maus sich dann verschlimmert, wenn wir verschiedene Pestizide mischen”, beobachtete Hayley, “auch dann, wenn die Maus eine Entzündung im Gehirn hat oder hatte.” Bei derartig vorbelasteten Tieren habe sich nach der Injektion des Pestizids eine deutlich größere Zerstörung der Neuronen im Gehirn gezeigt. “Deshalb haben wir diese ‘Mehrfach-Treffer-Hypothese’. Das heißt, ein erster Treffer macht die Dopamin-Neuronen so anfällig und sensibel, dass nachfolgende Angriffe größere Schäden anrichten.”

Richardson in New Jersey kommt zu ähnlichem Ergebnis
“Wir haben das Blut von Parkinson-Kranken auf Pestizid-Rückstände getestet und herausgefunden, dass viele eine bis zu zehnfache Menge an Pestizidrückständen im Blut hatten”, sagt Prof. Jason Richardson von der Rutgers-Universität in New Jersey. Auch er will mehr über den Zusammenhang zwischen Parkinson und Pestiziden erfahren. “Außerdem hatten Parkinson-Patienten häufiger Spuren von Pestiziden im Blut als die Kontrollgruppe.” Das in den USA seit 1972 verbotene Pestizid Hexachlorcyclohexan (HCH) trat bei Blutanalysen der Patienten häufig auf.

Pestizide erhöhen bei Männern das Risiko für Parkinson
Der Kontakt zu Pestiziden erhöht für Männer das Risiko, an Parkinson zu erkranken. In einer Studie von Roberta Frigerio und anderen an der US-amerikanischen Mayo-Klinik aus dem Jahr 2006 waren Parkinson-Patienten in ihrer Vergangenheit mit einer 2,4-fach höheren Wahrscheinlichkeit Pestiziden ausgesetzt als andere Teilnehmer. Bei Frauen erhöhten Pestizide das Risiko dagegen nicht. Andere Haushalts- und Industriechemikalien hatten keinen Einfluss auf die Entstehung der Krankheit.

Die Neurologen wählten damals aus einem Bezirk im US-Staat Minnesota rund 150 Parkinson-Patienten aus und verglichen deren Daten mit denen von etwa 130 Menschen ähnlichen Alters und Geschlechts, die nicht an der Krankheit litten. Die Parkinson-Patienten waren demnach in der Vergangenheit häufiger mit Pestiziden in Kontakt gekommen, der Grad der Belastung ließ sich aber in den Gesprächen nicht genau feststellen.

Die Forscher vermuten in der Zeitschrift “Movement Disorders”, dass Pestizide in Verbindung mit anderen Umweltfaktoren oder einer bestimmten genetischen Veranlagung die Krankheitsneigung verstärken können. Dass Kontakt zu Pestiziden bei Frauen nicht zu einem erhöhten Parkinson-Risiko führt, könne möglicherweise daran liegen, dass das weibliche Sexualhormon Östrogen Schutz biete.

Kanadische Provinz Ontario verbietet Pestizide ab 2009

Der Chemiker Ernie Criddle war 35 Jahre für die kanadische Regierung tätig. 2005 erfuhr er, dass er unter “Schüttellähmung” leidet. “Es war ein ziemlicher Schock, als mir klar wurde, ich habe Parkinson.” In den 1970er Jahren hat er mit einem “Moskito-Nebler” mit Insektiziden gearbeitet. Dies hat vermutlich seine Krankheit ausgelöst. Gemeinsam mit anderen Betroffenen trifft er sich drei Mal in der Woche Koordinations- und Konzentrationsübungen. Auch wenn er für den Rest sein Lebens mit der Krankheit leben muss, helfen ihm die Treffen, besser mit seiner Krankheit umzugehen.
Die Regierung der kanadischen Provinz Ontario hat ab Früjahr 2009 den Verkauf von Pestiziden für Häuser, Gärten und Grünanlagen verboten. Hayley begrüßt diesen Schritt. Er sieht die Giftstoffe als einen Auslöser von Parkinson. “Pestizide im Körper zu haben, kann nicht gut sein. Ich widerspreche jedem, der sagt Pestizide sind ungefährlich. Natürlich verursacht eine geringe Dosis nicht gleich sichtbare Schäden.
Doch die Langzeit-Effekte zeigen sich erst nach vielen Jahren.”

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Die 25 MYTHEN der Russophobie -par Alexandre Latsa-

Geschrieben von lupo cattivo - 08/02/2010

Anlässlich des bevorstehenden Jahrestags zwischen Frankreich und Russland in 2010 habe ich beschlossen, das Jahr 2009 ’mit einer kleinen Zusammenstellung , Neubetrachtung und Dechiffrierung der russischen Szene zu beenden.(…). Die Idee zu diesem Artikel wurde mir durch einen großartigen Vorschlag von Anatoly, bei dem ich mich an dieser Stelle bedanken möchte.

Dieser Artikel passt gerade jetzt, weil der Figaro mit einem mit orangener Tinte geschriebenen Artikel herauskommt, der es mir erlaubt, dem Autor den Preis für den Russophoben des Jahres anzubieten.

Ich rege alle meine Leser an, ihr Missfallen über den Artikel gegenüber dem Figaro zu äussern, entweder durch einen Leserbrief oder einen Kommentar zu dem Artikel. Nur so kann durch gemeinsame und vielköpfige Arbeit ein Einfluss auf Inhalte von Artikeln genommen werden, also äussern Sie sich !  (…)


1.) Unter Putin hat sich das Leben nicht verbessert, weder für die Reichen noch für die Armen, und die Armen haben keine Berbesserung Ihres Lebensstandards erfahren

UNSINN, unter Putins Ägide hat sich die Armut bemerkenswert verringert ! Den Rest des Beitrags lesen »

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Les marchés financiers américains attaquent l’euro

Geschrieben von lupo cattivo - 08/02/2010

source: bruxelles-blog

Jour après jour, il apparaît de plus en plus clair que des banques et des fonds spéculatifs américains jouent l’éclatement de la zone euro : d’abord la Grèce avant le Portugal, l’Espagne, etc. Pas par idéologie, mais pour empocher un maximum de bénéfices, à l’image d’un Georges Soros qui, en 1992-93, a eu la peau de la lire italienne et de la livre britannique et a failli avoir celle du franc français… Devenu immensément riche, le banquier américain prêche désormais la moralisation du capitalisme.

Le problème est qu’il ne sert plus à rien d’expliquer que la faillite de la Grèce est totalement improbable. Les marchés sont entrés dans une zone où la rationalité n’est plus de mise. Les rumeurs les plus folles circulent, les banques calculent déjà leurs pertes en cas de défaut de la Grèce, la panique s’étend d’heure en heure, alimentée par des déclarations boute feu, telle celle du gérant obligataire américain, Pimco, qui recommande « de se tenir à l’écart de la zone euro »… Résultat : l’euro et les bourses plongent et la Grèce et ses citoyens payent le prix fort. Den Rest des Beitrags lesen »

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L’endettement public en Europe par Karl Müller/voltairenet

Geschrieben von lupo cattivo - 08/02/2010

Les Etats membres de l’Union européenne ont augmenté sans retenue leur dette publique, faisant voler en éclat le Pacte de stabilité qu’ils avaient conclu. Déjà un huitième de leurs ressources est absorbé par le remboursement des prêts auxquels ils ont souscrits. Le système évolue de sorte que les Etats deviennent des machines à drainer l’argent des contribuables vers les banques. Den Rest des Beitrags lesen »

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