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Weston Price: Principles of Healthy Diets, -deutsch-

Posted by lupo cattivo - 11/02/2010

  • Ueber Weston A. Price, Zahnarzt
  • Charakteristiken Traditioneller Ernährung
  • Verwirrt von Fetten?
  • Ernährungsrichtlinien
  • Ernährungsgefahren
  • Was ist falsch an politisch korrekter Ernährung?
  • Märchen und Wahrheit in der Ernährung
  • Märchen und Wahrheit über Soya
  • Flaschennahrung aus Soja–Antibabypillen für Babies
  • Herzkrankheit: Was die Experten sagen
  • Prinzipien holistischer Zahnmedizin

Über Weston A. Price, Zahnarzt

Anfang der 1930er begann ein Zahnarzt aus Cleveland eine Reihe einzigartiger Untersuchungen. Im Laufe der naechsten zehn Jahre reiste er zu isolierten Teilen der Welt, um die Gesundheit der von westlicher Zivilisation unberuehrten Kulturen zu studieren. Sein Ziel war es, die Faktoren zu entdecken, die fuer die Gesundheit der Zaehne verantwortlich sind. Seine Studien zeigten, dass Zahnfaeule und verformte Zahnboegen, aus denen sich schiefe Zaehne ergeben, das Ergebnis von Ernaehrungsmaengeln sind, nicht von vererbten genetischen Defekten.

Dr. Price studierte Gruppen in abgeschiedenen Doerfern in der Schweiz, gaelische Gemeinden in den Aeusseren Hebriden, einheimische Voelker in Nord-und Suedamerika, melanesische und polynesische Suedseeinsulaner, afrikanische Staemme, australische Aborigine und die neuseelaendischen Maori. Wohin er auch kam, Price fand, dass schoene, gerade Zaehne, Freiheit von Zahnfaeule, ausgezeichnete Koerperstruktur, Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und bewundernswerte Charaktere typisch waren fuer einheimische Gruppen, die ihre traditionelle Ernaehrungsweise, reich an lebensnotwendigen Nahrungsfaktoren, beibehalten hatten.
Als Dr. Price die Nahrungsmittel der isolierten Kulturen analysierte, entdeckte er, dass sie im Vergleich zur amerikanischen Ernaehrungsweise seiner Tage mindestens viermal mehr wasserlösliche Vitamine, Kalzium und andere Mineralien, und mindestens ZEHNmal die Menge an fettlöslichen Vitaminen enthielten. Die fettlöslichen Vitamine wurden aus tierischen Produkten, wie Butter, Fischeiern, Schalentieren, Organen, Eiern und tierischen Fetten bezogen – alle cholesterinreiche Lebensmittel, die von der amerikanischen Population als ungesund vermieden werden.
Dr. Price entdeckte, dass diese fettlöslichen Vitamine – Vitamin A und D – Katalysatoren in der Mineralabsorption und der Proteinverwertung waren. Ohne sie ist Mineralabsorption unmöglich, ganz gleich, wie reichhaltig die Mineralien in unserer taeglichen Nahrung vorhanden sind. Ausserdem fand er einen neuen fettloeslichen Naehrstoff, den er Activator X (Vitamin K2) benannte. Dieser kommt in Fisch, Schalentieren, Organen und Butter von grassfressenden Kuehen vor. Alle traditionell lebenden Gruppen hatten eine Activator X Quelle in ihrer Nahrung.
Die von Price studierten Gruppen wussten von der Wichtigkeit vorempfaenglicher Ernahrung fuer beide Elternteile. Viele Staemme verlangten eine Periode spezieller Ernaehrung vor der Empfaengnis, in der den jungen Frauen und Maennern nahrungsstoffreiche tierische Produkte verabreicht wurden. Dieselben Produkte wurden auch fuer schwangere und stillende Frauen und fuer wachsende Kinder als wichtig angesehen. Dr. Price entdeckte, dass diese Produkte, nur aus Tierprodukten erhaeltlich, besonders reichhaltig an Mineralien und fettloeslichen Aktivatoren waren.
Die isolierten Menschen, die Price photographierte, stehen mit ihrem ausgezeichneten Koerperbau, unproblematischer Fortpflanzung, emotionalen Stabilitaet und Freiheit von degenerativen Krankheiten in scharfem Gegensatz zu zivilisierten Menschen, die sich von den “unvollkommenen Nahrungsmitteln des modernen Handels”, wie Zucker, Weissmehl, pasteurisierter Milch, fettreduzierten Produkten und Fertiggerichten voll von Füll-und Zusatzstoffen ernaehren.
Dr. Prices Entdeckungen und Schlussfolgerungen wurden in seinem klassischen Buch “Nutrition and Physical Degeneration” praesentiert. Das Buch enthaelt bemerkenswerte Photographien von attraktiven, gesunden, “primitiven” Menschen und illustriert in unvergesslicher Weise den physikalischen Verfall, der eintritt, wenn Kulturen ihre traditionelle Ernaehrung zu Gunsten von modernen Fertigprodukten aufgeben.
Dr. Prices Photographien illustrieren den Unterschied in der Gesichtsstruktur zwischen sich traditionell ernaehrenden Menschen und solchen, deren Eltern eine “zivilisierte” Ernaehrungsweise von devitalisierten und verarbeiteten Nahrungsmitteln adoptiert haben.
Das “primitive” Seminolmädchen (links) hat ein breites, attraktives Gesicht, in dem genug Platz fuer die Kiefernboegen vorhanden ist. Das “modernisierte” Seminolmädchen (rechts), geboren zu Eltern, die ihre traditionelle Ernaehrungsweise verlassen haben, hat ein schmales Gesicht, zusammengedrängte Zaehne und verringerte Abwehrkraft.

Charakteristiken Traditioneller Ernährung

  1. Die Nahrung traditionell lebender, nicht-industrialisierter Menschen enthaelt keine raffinierten und unvollkommenen Nahrungsprodukte, wie weissen Zucker oder Maissirup; Weissmehl, Dosenkost, pasteurisierte, homogenisierte, entrahmte oder fettreduzierte Milch; raffinierte oder gehaertete Pflanzenoele, Eiweisspulver; kuenstliche Vitamine; oder giftige Zusatz- und Farbstoffe.
  2. Alle traditionellen Kulturen konsumieren tierische Produkte in Form von Fisch und anderen Meeresfruechten; Land- und Wasservoegel und Saeugetiere; Eier; Milch- und Milchprodukte; Reptilien; und Insekten; das ganze Tier wird gegessen- Muskelfleisch, Organe, Knochen und Fett.
  3. Die Nahrung gesunder nicht-industrialisierter Menschen enthaelt mindestens viermal mehr Mineralien und wasserloesliche Vitamine und mindestens ZEHNmal mehr fettloesliche Vitamine aus Tierfetten (Vitamin A, Vitamin D, Aktivator X), verglichen zur normalen amerikanischen Ernaehrung.
  4. Alle traditionellen Kulturen kochten einen Teil der Lebensmittel, und alle assen einen Teil der Tierprodukte roh.
  5. Primitive und traditionelle Ernaehrungsweisen haben einen hohen Enzymgehalt aus Rohmilchprodukten; rohem Fleisch und Fisch; kaltgeschleudertem Honig; tropischen Fruechten; kaltgepressten Oelen; Wein und unpasteurisierten Bieren; und natuerlich haltbar gemachten , milchgesaeurten Gemuesen, Fruechten, Getraenken, Milchprodukten, Fleisch und Wuerzmitteln (Ketchup, Mayo,..)
  6. Samen, Getreide und Nuesse werden eingeweicht, gekeimt, fermentiert oder milchgesaeuert, um natuerlich vorkommende Antinaehrstoffe, wie Enzymhemmstoffe, Tannine und Phytinsaeure, zu neutralisieren.
  7. Der totale Fettanteil traditioneller Ernaehrungsweisen variiert zwischen 30% und 80% aller Kalorien, aber nur 4% der Kalorien kommen von mehrfach ungesaettigten Oelen, welche in Getreiden, Huelsenfruechten, Nuessen, Fisch, tierischen Fetten und Gemuesen natuerlich vorkommen. Das Gleichgewicht der Fettkalorien besteht in Form von gesaettigten und einfach ungesaettigten Fetten.
  8. Traditionelle Kost enthaelt gleiche Mengen der Omega-3 und Omega-6 Fettsaeuren.
  9. Alle traditionellen Ernaehrungsweisen enthalten etwas Salz.
  10. Alle traditionell lebenden Kulturen machen Gebrauch von Tierknochen, normalerweise in Form von gelatinreichen Fleischbruehen.
  11. Traditionell lebende Kulturen treffen Vorbereitungen, um die Gesundheit zukuenftiger Generationen zu gewaehrleisten, indem zukuenftige Eltern, schwangere Frauen und wachsende Kinder mit besonders naehrstoffreichen tierischen Produkten versorgt werden; Kinder im angemessenen Abstand geboren werden; und indem der Jugend die Prinzipien richtiger Ernaehrung gelehrt werden.

Verwirrt von Fetten?

Diese nahrungsstoffreichen, traditionellen Fette naehrten gesunde Voelker tausende von Jahren:
  • Rinder- und Schaffett
  • Schweineschmalz
  • Huehner-,Gaense-, und Entenschmalz
  • Kokosnuss-, Palm-, und Palmkernoel
  • kaltgepresstes Olivenoel
  • kaltgepresstes Sesam-, und Erdnussoel
  • kaltgepresstes Leinoel
  • Meeresoele, wie Dorschlebertran (cod liver oil)
Folgende neuartige Fette verursachen Krebs, Herzkrankheit, Immunschwaeche, Sterilitaet, Lernbehinderungen, Wachstumsprobleme und Osteoporose:
  • Alle gehaerteten Fette
  • Industriell verarbeitete Oele, wie Soja-, Mais-, Distel-, Baumwollsamen- und Rapsoel
  • Fette und Oele (insbesondere Pflanzenoele), die waehrend der Verarbeitung oder beim Frittieren stark erhitzt werden

Ernaehrungsrichtlinien

  1. Essen Sie vollwertige, unverarbeitete Lebensmittel
  2. Essen Sie Rind, Lamm, Wild, Organe, Gefluegel und Eier von grassgefuetterten Tieren aus Freilandhaltung
  3. Essen Sie wilden Fisch (nicht aus Fischzuchtanlagen) und Schalentiere aus sauberen Gewaessern
  4. Essen Sie Vollmilchprodukte von grassfressenden Kuehen, vorzugsweise roh und/oder gesaeuert, z.B. Rohmilch, Vollmilchjoghurt, Kefir, gesaeuerte Butter, Vollmilchrohkaese und frische und saure Sahne (importierte Kaese, deren Etikette “Milch” oder “Frischmilch” sagt, sind roh)
  5. Gebrauchen Sie tierische Fette freizuegig, besonders Butter
  6. Benutzen Sie nur traditionelle Pflanzenoele – kaltgepresstes Olivenoel, kaltgepresstes Sesamoel, kleine Mengen kaltgepresstes Leinoel und die tropischen Oele – Kokosnuss-, Palm- und Palmkernoel.
  7. Nehmen sie regelmaessig (Dorsch)Lebertran (cod liver oil) ein, um den Koerper taeglich mit mindestens 10,000 IU Vitamin A zu versorgen.
  8. Essen Sie Fruechte und Gemuese frisch – vorzugsweise aus biologischem Anbau – als Salate und in Suppen, oder leicht geduenstet mit Butter
  9. Essen sie Vollkorn, Huelsenfruechte und Nuesse, die durch einweichen, keimen oder saeuern vorbereitet wurden, um Phytinsaeure, Enzymhemmer und andere Nahrungshemmstoffe zu neutralisieren.
  10. Essen Sie regelmaessig enzymangereicherte, milchgesaeuerte Gemuese, Fruechte, Getraenke und Wuerzmittel
  11. Bereiten Sie Fleischbruehen aus Knochen von Gefluegel, Rind, Lamm und Fisch zu, und gebrauchen Sie sie freizuegig in Suppen, Eintopfgerichten und Sossen.
  12. Benutzen Sie gefiltertes Wasser zum Kochen und Trinken
  13. Benutzen Sie unraffiniertes Salz und eine Vielfalt an Kraeutern und Gewuerzen fuer die Geschmacksverbesserung der Speisen und zur Appetitanregung
  14. Mischen Sie Salatdressings selbst, aus rohem Essig, kaltgepresstem Olivenoel und kleinen Mengen kaltgepresstes Leinoel.
  15. Gebrauchen Sie natuerliche Suessmittel, wie kaltgeschleuderten Honig, Ahornsirup, Dattelzucker, evaporierten Zuckerruebensaft (wird unter den Marken Sucanat und Rapadura verkauft) und Stevia Extrakt in Massen (Massen mit sz :o).
  16. Trinken Sie unerhitzten Wein und Bier in strenger Maessigung
  17. Kochen Sie nur in Edelstahl-, Gusseisen-, Glas-, und hochqualitativen Emaillekochwaren
  18. Nehmen Sie nur natuerliche, auf Lebensmitteln basierende Praeparate ein
  19. Sorgen Sie dafuer, dass Sie genug Schlaf, Sport und natuerliches Licht bekommen
  20. Ueben Sie sich im positiven Denken und in Vergebung

Ernaehrungsgefahren

  1. Iss keine kommerziell verarbeiteten Nahrungsmittel wie Kekse, Kuchen, Crackers, Soft Drinks, abgepackte Saucen etc.
  2. Meide alle raffinierten Suessmittel wie Zucker, Dextrose, Glukose, Staerkesirup, Fruchtzucker.
  3. Meide Weissmehl, Weissmehlprodukte und weisser Reis
  4. Meide alle z.T. gehaerteten bzw. hydrogenisierten Oele.
  5. Meide alle pflanzlichen Oele hergestellt aus Soja, Mais, Safflower, Raps und Baumwollsamen
  6. Verwende keine mehrfach ungesaettigten Oele zum Kochen, Duensten oder Backen
  7. Vermeide frittierte Nahrungsmittel
  8. Praktiziere keinen strikten Vegetarismus (Veganismus); Tierprodukte stellen lebenswichtige Naehrstoffe zur Verfuegung, die in pflanzlichen Produkten nicht gefunden werden
  9. Vermeide Produkte die Proteinpulver enthalten
  10. Vermeide pasteurisierte Milch; konsumiere keine entfettete Milch (low fat milk), Milchpulver, Kondensmilch oder imitierte Milchprodukte
  11. Konsumiere keine Eier aus Kaefighaltung oder Fleisch aus industrieller Masthaltung
  12. Vermeide hoch verarbeitete Fertigmahlzeiten, Fleisch und Wuerste die Glutamat enthalten
  13. Vermeide ranzige Nüsse und unsachmaessig verarbeitete Samen, Nuesse und Getreide in z.B. Granola, Fruehstuecksgetreide-Mischungen, welche die Mineralaufnahme hemmen und somit Darmprobleme hervorrufen.
  14. Vermeide Dosenfruechte- und Gemuese sowie chemisch gespritzte, mit Wachs behandelte, genmanipulierte und bestrahlte Gemuese- und Fruechte
  15. Vermeide kuenstliche Nahrungsmttelzusaetze, vor allem Glutamat (MSG, Monosodiumglutamat), hydrolysierte Gemueseproteine und Aspartam welche alle Neurotoxine sind. Die meisten Fertigsuppen und Saucen enthalten Glutamat (MSG), selbst wenn nicht beschriftet
  16. Vermeide Koffeinhaltige Getraenke wie Kaffee, koffeinhaltige Tees, und Soft Drinks. Vermeide Schokolade.
  17. Vermeide aluminumhaltige Nahrungsmittel wie kommerzielles Salz, Backpulver usw. Benutze keine Aluminium Pfannen und Deodorants die Aluminium enthalten
  18. Trinke kein Fluoridversetztes Wasser
  19. Vermeide synthetische Vitamin und Nahrungsmittel in denen sie enthalten sind
  20. Trinke keinen destillierten Alkohol
  21. Gebrauche keinen Mikrowellen Ofen

Was ist FALSCH an politisch korrekter Ernaehrung?

“Vermeiden Sie gesaettigte Fette.” Gesaettigte Fette spielen viele wichtige Rollen im Koerper. Sie geben den Zellwaenden Integritaet, helfen dem Koerper im Gebrauch der essentiellen Fettsaeuren, staerken das Immunsystem, schuetzen die Leber und steuern zur Knochenbildung bei. Gesaettigte Fette verursachen keine Herzkrankheit, im Gegenteil, sie sind die bevorzugte Energiequelle des Herzens. Weil der Koerper gesaettigte Fette braucht, bildet er sie aus Kohlenhydraten und ueberschuessigem Eiweiss.
“Schraenken Sie Cholesterin ein.” Cholesterin in Lebensmitteln traegt zur Staerke der Darmwand bei und ist notwendig fuer die gesunde Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems in Babies und Kindern. Cholesterinreiche Lebensmittel liefern viele wichtige Naehrstoffe. Nur oxidiertes Cholesterin, vorhanden in vielen Milch- und Eipulvern, tragen zu Herzkrankheit bei. Milchpulver wird fettreduzierter Milch beigefuegt.
“Benutzen Sie mehrfach ungesaettigte Oele.” Mehrfach ungesaettigte Oele in mehr als nur geringen Mengen tragen zu Krebsbildung, Herzkrankheit, Autoimmunkrankheiten, Lernschwierigkeiten, Darmproblemen und fruehzeitiger Alterung bei. Grosse Menge mehrfach ungesaettigter Oele, in Form von modernen fluessigen Oelen, sind neu in der menschlichen Nahrung. Selbst Olivenoel, ein einfach ungesaettigtes Oel, das als gesund angesehen wird, kann ein Ungleichgewicht auf der zellularen Ebene hervorrufen, wenn es in grossen Mengen verbraucht wird.
“Vermeiden Sie rotes Fleisch.” Rotes Fleisch ist eine reiche Quelle von Naehrstoffen, die das Herz und Nervensystem schuetzen. Es enthaelt unter anderen Vitamin B12 und B6, Zink, Phosphor, Carnitine und Co-Enzym Q10.
“Essen Sie weniger Eier.” Eier sind perfekte Nahrung. Sie liefern ausgezeichnetes Protein, alle Vitamine und Fettsaeuren, die wichtig fuer die Gesundheit der Gehirns und des Nervensystems sind. Amerikaner leideten weniger von Herzkrankheit, als sie mehr Eier assen. Eierersaetze rufen in Labortieren einen schnellen Tod hervor.
“Schraenken Sie Salz ein.” Salz ist unbedingt notwendig fuer die Verdauung und Assimilation. Salz ist ausserdem notwendig fuer die Entwicklung und Funktion des Nervensystems.
“Essen Sie mageres Fleisch und trinken Sie fettreduzierte Milch.” Magerem Fleisch und Magermilch fehlen die fettloeslichen Vitamine notwendig fuer die Verdauung der Proteine und Mineralien in diesen Produkten. Genuss von fettreduzierter Nahrung kann zur Erschoepfung der Vitamin A und D Reserven fuehren.
“Reduzieren Sie Ihre Fettaufnahme auf 30% aller Kalorien.” 30% aller Kalorien von Fett ist zu wenig fuer die meisten Menschen und kann zu niedrigem Blutzucker und Mudigkeitsgefuehl fuehren. Traditionelle Ernaehrungsweisen beinhalteten von 30% zu 80% aller Kalorien als gesunde Fette, hauptsaechlich tierischen Ursprungs.
“Essen sie 6-11 Portionen Kornprodukte pro Tag.” Die meisten Kornprodukte werden aus naehrstoffarmem Weissmehl gemacht. Zusatzmittel in Weissmehlprodukten koennen zu Vitaminmaengeln fuehren. Vollkornprodukte koennen Mineralmaengel und Verdauungsprobleme verursachen, es sei denn, sie wurden richtig vorbereitet.
“Essen Sie mindestens 5 Portionen Fruechte und Gemuese pro Tag.” Fruechte und Gemuese erhalten durchschnittlich 10 Pestizidapplikationen, von der Saat bis zur Einlagerung. Verbraucher sollten sich auf die Suche nach biologisch angebauten Fruechten und Gemuesen machen. Qualitaet zaehlt!
“Essen Sie mehr Sojaprodukte.” Moderne Sojaprodukte blockieren Mineralabsorption, erschweren Eiweissverdauung, unterdruecken Schilddruesenfunktion und enthalten starke Karzinogene.
Dr. Price fand immer wieder, dass gesunde isolierte Menschen, deren Ernaehrungsweise ausreichende Mengen von Naehrstoffen aus tierischem Eiweis und Fett enthielt, nicht nur ausgezeichnete Gesundheit genossen, sondern auch eine heitere, positive Einstellung zum Leben hatten. Er bemerkte, dass Gefaengnis- und Irrenanstaltinsassen Gesichtsverformungen hatten, die auf vorgeburtliche Nahrungsmaengel hinwiesen

Märchen und Wahrheit in der Ernährung

Märchen: Herzkrankheit in den U.S.A. wird durch die Einnahme von Cholesterin und gesaettigten Fetten, vorhanden in tierischen Produkten, verursacht.
Wahrheit: In der Zeitspanne (1920-1960), in der die Haeufigkeit von Herzkrankheit in den U.S.A. rapide zunahm, ist der Verbrauch von tierischen Produkten zurueckgegangen, jedoch der Verbrauch von gehaerteten Fetten und industriell verarbeiteten Pflanzenfetten nahm dramatisch zu (USDA-HNIS).

Märchen: gesaettigte Fette verstopfen die Arterien.
Wahrheit: Die in Arterienklumpen gefundenen Fettsaeuren sind zum groessten Teil ungesaettigt (74%), wovon 41% mehrfach ungesaettigt sind (Lancet 1994 344:1195).
Märchen: Vegetarier leben laenger.
Wahrheit: Die jährliche alle Todesursachen umfassende Sterblichkeitsrate vegetarischer Männer ist etwas hoeher als die der Nichtvegetarier (.93% vs. .89%). Die jährliche alle Todesursachen umfassende Sterblichkeitsrate vegetarischer Frauen ist erheblich hoeher als die der nichtvegetarischer Frauen (.86% vs. .54%) (Wise Traditions 2000 1 :4:16-17).
Märchen: Vitamin B12 kann von bestimmten Pflanzenquellen, z.B. von blau-grünen Algen und fermentierten Sojaprodukten, bezogen werden.
Wahrheit: Vitamin B12 von pflanzlichen Quellen kann nicht absorbiert werden. Moderne Sojaprodukte erhöhen sogar den körperlichen Bedarft fuer B12 (Soybeans: Chemistry & Technology Vol 1 1972).
Märchen: Gesundheit bedeutet, einen Serumcholesteringehalt unter 180 mg/dl zu haben.
Wahrheit: Die alle Todesursachen umfassende Sterblichkeitsrate ist höher in Personen mit einem Serumcholesteringehalt unter 180 mg/dl (Circulation 1992 86:3).
Märchen: Tierische Fette verursachen Krebs und Herzkrankheit.
Wahrheit: Tierische Fette enthalten viele Nährstoffe, die gegen Krebs und Herzkrankheit schützen; erhöhte Raten von Krebs und Herzkrankheit werden mit dem Verbrauch grosser Mengen Pflanzenfette assoziiert (Federation Proceedings July 1978 37:2215).
Maerchen: Kinder profitieren von einer fettarmen Ernährung
Wahrheit: Kinder, die fettreduziert ernährt werden, leiden an Wachstumsproblemen, Entwicklungsproblemen, und Lernbehinderungen (Food Chemistry News 10/03/94).
Märchen: Eine fettreduzierte Ernaehrung “verbessert deine Vitalitaet..und erhoeht deine Lebensfreude.”
Wahrheit: Fettreduzierte Ernaehrung wird mit erhoehten Raten von Depression, psychologischen Problemen, Erschoepfung, Gewalt und Selbstmord assoziiert (Lancet 3/21/92 Vol 339).
Märchen: Um Herzkrankheit zu vermeiden, sollten wir Margarine statt Butter konsumieren.
Wahrheit: Margarineverbraucher haben eine doppelte Herzkrankheitsrate im Vergleich zu Butterverbrauchern (Nutrition Week 3/22/91 21:12).
Märchen: Amerikaner bekommen nicht genug essentielle Fettsäuren (EFAs)
Wahrheit: Amerikaner konsumieren viel zuviel von einer Sorte EFA (omega-6 EFAs, vorhanden in den meisten Pflanzenölen), aber nicht genug von einer anderen Sorte EFA (omega-3 EFAs, vorhanden in Fisch, Fischoelen, Eiern von richtig gefuetterten Huehnern, dunkelgruenen Gemuesen und Kraeutern, und Oelen von gewissen Samen, wie Leinsamen und chia, Nüssen, wie Walnüssen und in geringen Mengen in Vollkorn)(American Journal of Clinical Nutrition 1991 54:438-63).
Märchen: Die “Höhlenmenschdiaet” war fettarm.
Wahrheit: Weltweit suchten und konsumierten “primitive” Menschen das Fett von Fisch und Schalentieren, Wasservögeln, Meeressäugetieren, Landvögeln, Insekten, Reptilien, Nagetieren, Bären, Hunden, Schweinen, Rindern, Schafen, Ziegen, Wild, Eiern, Nüssen und Milchprodukten (Abrams, Food & Evolution 1987).
Märchen: Eine vegetarische Ernaehrung schuetzt vor Arterienverkalkung.
Wahrheit: Das Internationale Atheroskleroseprojekt fand genauso viel Arterienverkalkung in Vegetariern wie in Fleischessern (Laboratory Investigations 1968 18:498).
Märchen: Fettreduzierte Ernährung beugt Brustkrebs vor.
Wahrheit: Eine Studie fand heraus, dass Frauen, die eine sehr fettreduzierte Diaet (weniger als 20%) befolgen, genauso oft an Brustkrebs leiden wie Frauen, die einen hohen Fettkonsum haben (New England Journal of Medicine 2/8/96).
Märchen: Kokosnussöl verursacht Herzkrankheit.
Wahrheit: Als Kokosnussöl als 7% Energiebedarf Patienten verabreicht wurde, die sich von einem Herzinfarkt erholten, erfuhren diese eine grössere Besserung ihres Zustands als unbehandelte Kontrollen, und es ergab sich keinen Unterschied verglichen zu Patienten, denen Mais- oder Distelöl verabreicht wurde. Kulturen mit einem hohen Kokosnussoelverbrauch haben eine niedrige Herzkrankheitsrate. Kokosnussöl koennte eines der brauchbarsten Oele zur Vorbeugung von Herzkrankheit sein, wegen seiner antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften (Journal of the American Medical Association 1967 202:1119-1123; American Journal of Clinical Nutrition 1981 34:1552).
Märchen: Gesättigte Fette hemmen die Produktion entzündungshemmender Prostaglandine.
Wahrheit: Gesättigte Fette verbessern die Produktion aller Prostaglandine, indem sie die Umwandlung der essentiellen Fettsäuren erleichtern (“Tripping Lightly Down the Prostaglandin Pathways,”).
Märchen: Arachidonsäure, in Lebensmitteln wie z.B. Leber, Butter und Eigelben vorhanden, verursacht die Produktion “schlechter” entzuendungsfördernder Prostaglandine.
Wahrheit: Serie 2 Prostaglandine, die der Körper aus Arachidonsäure bildet, sind sowohl entzündungsfoerdernd als auch entzündungshemmend in entsprechenden Umstaenden. Arachidonsäure ist lebenswichtig in der Funktion von Gehirn und Nervensystem (lbid).
Märchen: Rindfleisch verursacht Darmkrebs.
Wahrheit: Argentinien hat einen höheren Rindfleischkonsum, aber niedrigere Darmkrebsraten als die U.S. Mormonen weisen eine niedrigere Darmkrebsrate auf als vegetarische Seventh-Day-Advenisten (Cancer Research 1975 35:35:3513)

Märchen und Wahrheit ueber Soya

Märchen: Der Gebrauch von Soja als Nahrungsmittel ist tausende von Jahren alt.
Wahrheit: Soja wurde erstmals waehrend der späten Chou Dynastie (1134-246 BC) als Nahrungsmittel verbraucht, nachdem die Chinesen gelernt hatten, wie man Sojabohnen fermentiert, um Produkte wie Tempeh, Natto und Tamari herzustellen.
Märchen: Asiaten konsumieren grosse Mengen Sojaprodukte.
Wahrheit: Der durchschnittliche Sojaverbrauch pro Tag ist 10gr ( 2 Teeloeffel) in China und bis zu 60gr in Teilen Japans. Asiaten essen Sojaprodukte in kleinen Mengen als Würzmittel, und nicht als Ersatz fuer tierische Produkte.
Märchen: Moderne Sojaprodukte liefern die gleichen gesundheitsfoerdernden Eigenschaften wie traditionelle, fermentierte Sojaprodukte
Wahrheit: Die meisten modernen Sojaprodukte werden nicht fermentiert, um Gifte in Sojabohnen zu neutralisieren, und die Verarbeitungsweise denaturiert Proteine und erhöht die Karzinogenmenge.
Märchen: Sojaprodukte liefern vollstaendiges Protein.
Wahrheit: Soja ist, wie alle Hülsenfruechte, mangelhaft in den schwefelhaltigen Aminosaeuren Methionin und Cystin. Hinzu kommt, dass moderne Verarbeitungsmethoden die empfindliche Aminosäure Lysin schaedigen.
Märchen: Fermentierte Sojaprodukte koennen Vegetarier mit Vitamin B12 versorgen
Wahrheit: Die Verbindung, die in Soja dem B12 Vitamin aehnelt, kann vom menschlichen Körper nicht genutzt werden; im Gegenteil, Sojaprodukte steigern den körperlichen Bedarf an B12.
Märchen: Flaschennahrung aus Soja kann unbedenklich an Säuglinge verfüttert werden.
Wahrheit: Sojaprodukte enthalten Trypsinhemmer, welche die Proteinverdauung erschweren und die pankreatische Funktion beeinflussen. In Versuchstieren führte eine Ernährung reich an Trypsinhemmern zu Verkümmerung und pankreatischen Funktionsstörungen. Sojaprodukte erhöhen den Bedarf an Vitamin D, welches fuer die Entwicklung guter Knochen und für normales Wachstum notwendig ist. Phytinsäure in Sojaprodukten führt zu verminderter biologischer Verfügbarkeit von Eisen und Zink. Diese Mineralien sind notwendig fuer die gesunde Entwicklung von Gehirn und Nervensystem.Gleichsam wichtig fuer Gehin und Nervensystem ist Cholesterin, welches in Soja nicht vorhanden ist. Megadosen von Pflanzenöstrogenen in Sojaflaschennahrung werden in Zusammenhang mit dem vorliegenden, wachsenden Trend verfrühter Geschlechtsreife in Mädchen und verspäteter oder zurückgebliebener Geschlechtsreife in Jungen gebracht.
Märchen: Sojaprodukte koennen Osteoporose vorbeugen.
Wahrheit: Sojaprodukte kann Kalzium- und Vitamin D Mängel verursachen. Beide sind notwendig fuer gesunde Knochen. Kalzium von Bruehen aus Knochen und Vitamin D aus Meerestieren, Schweineschmalz und Organen beugen in asiatischen Laendern der Osteoporose vor – nicht Sojaprodukte.
Märchen: Moderne Sojaprodukte schuetzen gegen viele Arten von Krebs.
Wahrheit: Eine Befund der britischen Regierung kam zum Schluss, dass wenige Beweise vorliegen, die bestätigen, dass Soja gegen Brustkrebs und andere Formen von Krebs schützt. Im Gegenteil, Sojaverzehr kann das Krebsrisiko vergrössern.
Märchen: Sojaprodukte beschützen gegen Herzkrankheit.
Wahrheit: Bei einigen Menschen verringert Sojaverzehr den Serumcholesterinspiegel, aber es ist nicht bewiesen worden, dass Cholesterinreduzierung das Risiko von Herzkrankheitsentwicklung verringert.
Märchen: Sojaöstrogene (Isoflavone) sind gesundheitsfördernd.
Wahrheit: Isoflavone aus Soja sind pflanzliche Endokrinstörer. Auf der Nahrungsebene können sie Ovulation verhindern und das Wachstum von Krebszellen stimulieren. Ein minimaler Verzehr von 30mg Isoflavone (enthalten in ungefaehr 30gr Sojaprotein) pro Tag kann zu Schilddrüsenunterfunktion mit Symptomen von Lethargie, Verstopfung, Gewichtszunahme und Müdigkeitssyndrom fuehren.
Märchen: Sojaprodukte sind sicher und gesundheitsfoerdernd für Frauen in den nach-Wechseljahren.
Wahrheit: Sojaprodukte können das Wachstum von östrogenabhängigen Tumoren stimulieren und Schilddrüsenprobleme verursachen. Schildrüsenunterfunktion wird mit Wechseljahrproblemen assoziiert.
Märchen: Phytoöstrogene in Soja koennen die geistige Fähigkeit verbessern.
Wahrheit: Eine kürzliche Studie fand, dass Frauen mit den höchsten Östrogenspiegeln die geringste Wahrnehmungsfunktion aufwiesen; in japanischen Amerikanern wird der Verzehr von Tofu im mittleren Alter mit dem Vorkommen von Alzheimerkrankheit in späteren Jahren assoziiert.
Märchen: Sojaisoflavone und Isoliertes Sojaprotein geniessen den Status “Anerkannt Als Gefahrlos”  (GRAS)
Wahrheit:Die Firma Archer Daniel Midland (ADM) zog ihren GRAS Status Antrag an die FDA Behoerde fuer Sojaisoflavone vor kurzem als Folge von erheblichen Protesten aus wissenschaftlichen Kreisen zurueck. Die FDA lehnte die Genehmigung von GRAS Status fuer isoliertes Sojaprotein aufgrund von Besorgnissen im Zusammenhang mit der Anwesenheit von Giften und Karzinogenen in verarbeitetem Soja ab.
Märchen: Sojaprodukte verbessern das Sexleben.
Wahrheit: Zahlreiche Tierstudien zeigen, dass Sojaprodukte in Tieren Unfruchtbarkeit hervorrufen. Sojaverzehr verringert bei Männern den Testosteronspiegel. Tofu wurde von buddhistischen Moenchen verzehrt, um Libido zu vermindern.
Märchen: Sojabohnen sind gut fuer die Umwelt.
Wahrheit: Der Grossteil der in den U.S.A. angepflanzten Sojabohnen ist genetisch verändert, damit Bauern grosse Mengen von Herbiziden gebrauchen können, wodurch giftige Abflüsse verursacht werden.
Märchen: Sojabohnen helfen Entwicklungsländern.
Wahrheit: In Entwicklungsländern ersetzen Sojabohnen traditionelle Anbaupflanzen, und sie übertragen den aus Verarbeitung entstehenden Mehrwert von der lokalen Population zu multinationalen (US-)Unternehmen.

Flaschennahrung aus Soja–Antibabypillen fuer Babies

Babies, die eine auf Soja basierende Flaschennahrung bekommen, haben 13,000 bis 22,000 mehr Östrogenverbindungen im Blut als Babies, die eine auf Milch basierende Flaschennahrung bekommen. Ausschliesslich mit Sojaflaschenmilch genaehrte Babies erhalten täglich das Östrogenequivalent (auf Körpergewicht basierend) von mindestens 5 Antibabypillen pro Tag.
Männliche Babies erleben in den ersten Monaten ihres Lebens einen Testosteronschub. Der Testosteronspiegel kann so hoch sein wie der eines erwachsenen Mannes. Waehrend dieser Periode wird der männliche Koerper darauf programmiert, nach der Pubertaet männliche Charakteristiken auszudrücken, nicht nur im physikalischen Bereich, wie die Entwicklung der Sexualorgane und andere männliche physische Eigenschaften, sondern auch, indem das Gehirn auf charakteristische männliche Verhaltensmuster geprägt wird.
In Testtieren deutet Sojaüetterung darauf hin, dass Phytooestrogene mächtige Endokrinstörer sind. Auf Soja basierende Babynahrung reduziert den Testosteronspiegel von männlichen Marmoset Affen bis zu 70%, und dieses Faktum kann nicht als mögliche Ursache von gestörten Verhaltensmustern, einschliesslich Lernschwierigkeiten und Attention Deficit Disorder (ADD), in Jungen ignoriert werden. Männliche Kinder, die dem synthetischen Östrogen DES ausgesetzt wurden, hatten kleinere als normale Hoden nach der Geschlechtsreife.
Beinahe 15% aller weissen Mädchen und 50% aller afrikanisch-amerikanischen Mädchen haben Zeichen von Pubertät, z.B. Brustentwicklung und Schambehaarung, vor dem achten Lebensjahr. Einige Mädchen zeigen sexuelle Entwicklung im dritten Lebensjahr. Frühreife Entwicklung in Mädchen wird sowohl mit dem Gebrauch von auf Soja basierender Flaschennahrung in Verbindung gebracht als auch mit der Einwirkung von Östrogenmimickern, wie PCBs und DDE.
Tierstudien deuten darauf hin, dass mehr als minimale Mengen von Phytooestrogenen nachteiligen Einfluss auf den sich entwickelnden Foetus und auf die Geschlechtsreife spaeter im Leben haben koennen.
Fuer eine Liste von Referenzen und weitere Informationen ueber die Gefahren in modernen Sojaprodukten besuchen Sie bitte uns oder soyaonline

Herzkrankheit: Was die Experten sagen

Studie in Framingham Massachusetts…
  • “Je mehr gesättigte Fette man aß, je mehr Cholesterin man aß, je mehr Kalorien man aß, desto niedriger war der Serumcholesterinspiegel…wir fanden, dass die Menschen, die am meisten Cholesterin und gesättigte Fette assen und am meisten Kalorien aufnahmen, am wenigsten wogen und physikalisch am aktivsten waren.”-William Castelli, MD, Director, The Framingham Study
  • “Die Diät-Herz Hypothese wurde wiederholt widerlegt, und doch, aus komplizierten Gruenden von Stolz, Profit und Vorurteil wird die Hypothese weiterhin von Wissenschaftlern, Spendenaktionen, Lebensmittelunternehmen und selbst Regierungsbehörden ausgenutzt. Das Volk wird mit dem grössten Gesundheitsbetrug des Jahrhunderts betrogen.”-George Mann, ScD, MD, Former Co-Director, The Framingham Study
  • “Eine Analyse von Cholesterinwerten…in 1,700 Patienten mit Atherosklerose offenbarte keinen definitiven Zusammenhang zwischen Serumcholesterinspiegel und der Beschaffenheit und Fortgeschrittenheit der atherosklerotischen Krankheit.” -Michael DeBakey, MD, Berühmter Herzchirurg
  • “Die sachbezogene Literatur [über Herzkranzgefässerkrankung) ist von betrügerischen Materialien durchdrungen, die dafür vorgesehen sind, negative Beweise der Lipid-Hypothese in positive Beweise umzuwandeln. Der Betrug ist relativ leicht zu entdecken.”-Russell L. Smith, PhD, Author of authoritative Study on CHD
  • “Was auch immer Herzkrankheit verursacht, ein hoher Verzehr von gesättigten Fetten ist nicht der entscheidende Faktor.”-Michael Gurr, PhD, Renowned Lipid Chemist

Prinzipien holistischer Zahnmedizin

Zusätzlich zu seiner Arbeit im Gebiet der Ernährung fuehrte Dr. Price weitläufige Forschungen ueber die zerstörerischen Effekte von Wurzelbehandlungen aus, welche in seiner 2 bändigen Arbeit Dental Infections Oral & Systemic and Dental Infections & the degenerative Diseases veröffentlicht wurden. Seine Schlussfolgerungen gewinnen nach 50 Jahren Ignoranz von dem orthodoxen zahnmedizinischen Etablissement erneute Akzeptanz von holistischen Zahnmedizinern, die entdecken, dass der erste Schritt zur Genesung von degenerativen Krankheiten oft die Entfernung aller Wurzelbehandlungen im Mund des Patienten umfasst. Die Prinzipien holistischer Zahnmedizin, welche auf Weston Prices Untersuchungen basieren, folgen:
  • Essen Sie nährstoffreiche, vollwertige, gewissenhaft angebaute und sorgfaeltig zubereitete Lebensmittel.
  • Vermeiden Sie Wurzelbehandlungen. Wenn Sie eine Wurzelbehandlung haben und das Gefühl haben, dass diese Ihnen Probleme verursachen, lassen Sie diese von einem kenntnisreichen Zahnarzt entfernen.
  • Vermeiden Sie Quecksilber (Amalgam)fuellungen. Lassen Sie ihre Amalgamfüllungen von einem holistischen, auf Amalgamersetzung spezialisierten Zahnarzt entfernen, wenn sie vermuten, dass diese Ihnen Probleme bereiten.
  • Kieferorthopädie sollte Massnahmen zur Erweiterung des Gaumens beinhalten.
  • Wenn das Ziehen von Zähnen notwendig ist, dann sollte dieses auf eine Weise durchgefuehrt werden, die Hohlräume im Kiefer vermeidet, welche Fokuspunkte von Infektionen werden können.
danke an Tony Ledo,                                 Quelle deutsche Übersetzung: Andrea Shrote

1 Kommentare:

x hat gesagt…
Danke für die Aufnahme des Ernährungs-Themas! Dies ist auch ein Gebiet auf dem die Leute mächtig in die Irre geführt werden.
Ich selbst habe aufgrund ernährungsbedingter Gesundheitsprobleme vieles ausprobiert und bin am Ende im Prinzip bei der in diesem Artikel beschriebenen Ernährungsweise gelandet.
Vor allem viel tierisches Fett ist gut und wichtig: Bei mir wurde die Haut dadurch viel besser und im Winter friere ich viel weniger.

Eine Antwort to “Weston Price: Principles of Healthy Diets, -deutsch-”

  1. Yvonne said

    Gott sei dank dass diese info uns allen erhalten bleibt in dem sich jemand die mühe macht sie ins netzt zu stellen !!

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