Werden die USA ihr Waterloo in Afghanistan und Irak erleben?
Geschrieben von lupo cattivo - 12/02/2010
Der zweite Anuradha Gandhy Erinnerungsvortrag von Dr.Jan Myrdal
Liebe Freunde,
ich bin sehr geehrt diese Erinnerungsrede im Andenken an den späteren Anuradhu Ghandy, einen großen indischen Revolutionär und Intellektuellen, zu halten.
Zur Zeit führen die USA zwei Kriege in West- und Mittelasien. In beiden Kriegen haben die USA eindeutige wirtschaftliche und strategische Ziele. Ein dritter Krieg, einer gegen den Iran scheint sich abzuzeichnen – der loyale Verbündete Blair hat den Iran während seiner Chilcot Aussage letzte Woche 58 mal erwähnt.
Weil all diese Kriege gegen muslimische Länder gerichtet sind und in muslimischen Ländern geführt werden, stellen sie auch als “Krieg der Kulturen” dar, so wie es Huntington nannte.
Das alleine ist schon gefährlich. Diese Kriege werden ein (gewichtiger) Faktor in dem zunehmenden Trend von ethnischen und religiösen Widersprüchen. Bewiesenermaßen bekommt der, immer härter werdende, Konflikt um Arbeit und Wohnraum, in der wirtschaftlichen Krise, zwischen asiatischen und afrikanischen Einwanderern und der lokalen Bevölkerung von verschiedenen reaktionären Gruppen einen religiösen und völkischen Anstrich.
Die USA scheint von den Engländern gelernt zu haben wie man solche Widersprüche/Spannungen nutzt und sie entwickelt, nur zu dem Zweck und dem Versuch ihre eigene Herrschaft zu sichern. Sie (die USA) haben heutzutage den Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten im Irak gefördert, genau wie die Briten den Konflikt in Zypern, Palästina oder Süd(ost)asien (Bengal) unterstützt/ausgebaut haben.
Sehr wahrscheinlich auch mit den gleichen, historisch tragischen, Langzeit-Folgen.
Sowohl im Irak als auch in Afghanistan müßen die Menschen für diesen amerikanische Krieg schwer bezahlen und zwar materiell sowie mit Toten und Verwundeten. In dieser Zeit hat es sich als unmöglich für die USA und deren, mehr oder weniger willigen, Verbündeten herausgestellt einen klaren Sieg zu erzielen und selbiges trotz der Tatsache, dass sie es schafften sich militärisch im öl-reichen Irak “einzunisten”.
Aber was allgemein sehr wichtig (zu verstehen) ist, dass der sogenannte “War on Terror” zu einer Militarisierung sowohl der USA als auch deren Verbündeten führte; der langfristige Effekt in unseren Ländern war der Aufstieg von modernen Polizei-Staaten.
Auch mein eigenes Land, Schweden, sah sich als Ergebnis mit einem Verfall der traditionellen gesetzlichen und bürgerlichen Rechte konfrontiert.
Aber es ist sicher, dass die USA und ihr Reich auf die lange Sicht zum Scheitern verdammt sind. Kein Baum wächst in den Himmel. Die USA sind ein Papiertiger, wie Mao das nannte. Sie werden dem Weg der anderen Weltmachten folgen. Wie die Römer und die Spanier und auch die Briten. Allerdings ist dies eine sehr allgemeine Aussage und sie sagt nicht wann und wie dieses Welt-(Reich) sein Ende finden wird. Und es ist auch die Frage ob es an einem “Waterloo” untergehen wird. Es ist selbstverständlich möglich, dass das Ende (der USA) eine Art Waterloos sein wird; eine Niederlage wie die von Napoleo gegen eine Koalition mehrerer Mächte. Das ist durchaus möglich. Washington stützt seine aktuellen Kriege nicht zuletzt auf Kredite.
Wenn China, die Europäische Union und/oder die Golf-Staaten sich weigern würden die derzeitigen Kriege der USA zu finanzieren, dann müßten diese damit aufhören.
Das wäre mit dem Umdrehen des Zündungsschlüssels im Auto zu vergleichen. Aber selbst wenn diese Mächte unwillig (gegenüber der Finanzierung der USA) werden, so haben sie doch zuviel Angst vor dem daraus resultierenden finanziellen Absturz; man könnte sagen, dass die USA diese Mächte, mit dem drohenden Selbstmord erpresst ihre Kriege weiter zu finanzieren.
Bereits beim Krieg gegen den Irak war es schwer für die USA ihre europäischen Verbündeten, wie Frankreich und Deutschland, zu willfährigen Verbündeten zu machen.
Heutzutage, bei dem andauernden Krieg gegen Afghanistan, zeichnen sich neue und immer häufihere Indizien von Spannungen ab. Die Europäische Union beginnt damit sich so zu verhalten als hätte sie ihre eigenen Strategien im afghanischen Krieg.
China zeigt vermehrt Anzeichen von Besorgnis. Die China Daily brachte am 15ten Januar einen interessanten Artikel von Han Dongping mit dem Titel “Sag(t) Nein zur Benutzung des Wahan Korridors durch die NATO” heraus. Auch wenn die Zeitung erwähnte, dass die ausgedrückten Meiungen nicht automatisch die der China Daily wären, so zeigt die Veröffentlichung doch an, dass sie nicht im Gegensatz zu der Sicht der chinesischen Regierung stehen.
Trotz allem denke ich nicht, dass solch ein Waterloo-Ende für das US-Imperium bevorsteht. Eine Wiederholung des Zerfalls der Sovietunion nach dem militärischen Misserfolg in Afghanistan wäre natürlich möglich.
Die internen wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten und Konflikte, in der mehr denn je tief geteilten USA, sind groß. Aber trotzdem scheinen sie nicht so akut zu sein wie die der Sovietunion vor 20 Jahren als die Niederlage in einem realtiv kleinen Krieg den totalen Kollaps des Systems auslöste.
Im Gegenteil gibt es ein weiteres napoleonisches Beispiel eines Imperiums welches sich dem Ende näherte. Das US-Imperium wird gerade in seinen “Spanischen Krieg” verwickelt.
Es war der Spanische Krieg der das Ende des naopleonischen Reiches anzeigte.
Zum ersten Mal hat sich die Armee von Napoleon in einem nicht mehr gewinnbaren Krieg festgefahren. Ein Krieg gegen eine bewaffnete Bevölkerung. Je weiter es (der Krieg) ging, desto mehr wurde die Macht der unbesiegbaren französichen Armee ausgelaugt. Die Situation der französischen Truppen in Spanien ist nicht unähnlich der Situation in der sich die amerikanischen Truppen in Afghanistan befinden.
Eine militärisch überlegene Armee trifft auf einen populären Widerstand von schlecht bewaffneten Bauern. (Natürlich gibt es da auch große Unterschiede – beispielsweise die was die Rolle von Groß-Britannien betrifft.) Der Krieg wird unmöglich zu gewinnen. Die Kosten (eine Million Dollar pro Jahr und US-Soldat in Afghanistan) steigen und der Krieg wird immer grausamer während es keine erkennbaren Resultate gibt.
Es gibt noch eine weitere Lektion die aus dem Spanischen Krieg von Napoleon gewonnen werden kann. Er hat seinen Bruder als König von Spanien installiert/eingesetzt. Die Strategien/Vorgehensweise dieses Königs war im napoleonischen Sinn sehr großzügig. Beispielsweise wurde die gehasste Inquisition verboten. Das hat aber die französische Besatzung bei den armen Bauern nicht beliebter gemacht. Man kann (sogar) sagen, dass die Spanier die Inquisition den, offiziell, freiheitlichen französischen Besatzern vorzogen.
Laut ihrer Propaganda sind die USA in Afghanistan um den afghanischen Menschen zu helfen.
Das ist (allerdings) das übliche Geschwafel des Kolonialismus und Imperialismus. Ich erinnere mich daran, wie Mussolini dabei war Äthiopien anzugreifen. Das war der erste, eines solchen, Krieges bei dem ich mich daran erinnern kann ihn, im Radio verfolgt zu haben. Vor dem Völkerbund erklärten seine Diplomaten, dass Italien diesen Krieg führe um die Menschen von Sklaverei und Feudalismus zu befreien.
Natürlich war Haile Selassie ein feudaler Monarch und obwohl die Sklaverei offiziell gerade verboten war, so wurde sie mit Sicherheit weiter praktiziert. Aber ich erinnere mich daran wie meine Eltern über Mussolini gelacht haben. Seine Propaganda war gelogen. Seine Truppen waren nicht da um die Menschen zu befreien, sondern für ihre eigene Beute und als Reich für Mussolini.
Heute scheint es, wenn man einigen schwedischen Politiker Glauben schenkt, dass die NATO Kräfte und die schwedischen Soldaten nach Afghanistan geschickt wurden. um die Frauen von Afghanistan zu befreien.
Als einige Freunde, die politisch links stehen, anfingen darüber zu reden die Frauen in Afghanistan von den Taliban zu befreien, erinnerte ich sie daran wie die spanischen Bauern die Inquisition den französischen Besatzern bervorzogen und wies dann darauf hin, dass, wenn sie (schon) schwedische Soldaten ins Ausland schicken wollen, um Frauen zu befreien, es noch weit lohnenswerter Ziele geben würde. Der schwedische Staat erlaubt es Männern nicht Frauen zu kaufen. Die, die es tun, werden bestraft.
Aber in Deutschland (bspw) ist Prostitution legal. Hamburg, auf der anderen Seite der Ostsee, ist eines der größten und legalen Prostitutions-Zentren in Europa. Der deutsche Staat bekommt eine Menge Steuereinnahmen von den den Hamburger Bordellen. (Viele der Frauen wurden aus Afrika, Asien oder Ost-Europa eingeschleust.) Schweden könnte natürlich seine Armee, Marine und Luftfahrt nach Hamburg senden mit der Begründung diese unglücklichen Prostituierten aus den Steuer zahlenden Bordellen Hamburgs zu befreien.
Wir machen es aber nicht. Stattdessen senden wir unsere Soldaten nach Afghanistan wo sie Seit an Seit mit Bordell-Wächtern aus Deutschland Frauen befreien.
Bis jetzt habe ich den Afghanistan-Krieg von außerhalb betrachtet.
Wie als ob es eine interessante/wichtige Frage wäre, wieviel der Krieg den USA (und der NATO und der Europäischen Union) kostet. Aber die wirkliche Frage ist, dass dies ein Krieg gegen Afghanistan und dessen Einwohner ist. Es ist jetzt mehr als 50 Jahre her, im Juli 1958, als ich mit meiner Frau nach Afghanistan reiste.
Wir waren jung, wir waren arm und wir reisten, in diesem und dem darauf folgenden Jahr, überall durch Afghanistan. Wir fuhren sogar hoch zum Wakhan Korridor und dem Kunar Tal hin zu dem Bashgul Tal in Kafiristan.
Unser kleines Auto war wie ein Esel. Der Grund dafür, dass wir all diese Reiseerlaubnisse bekamen war ziemlich simpel: “Ihr seit aus einem kleinen, neutralen Land.” Briten und Amerikaner bekamen sie (die Erlaubnisse) nicht.
Sogar als wir die Grenzregionen besuchten, in denen es einige Stammeskämpfe gab, wurden wir durchgehend von den paschtunischen Stammes-Gesetzen beschützt.
Unbewaffnete Reisende waren Gäste. Und natürlich waren wir unbewaffnet. Hätten wir Waffen mitgeführt, wir wären als Feinde betrachtet worden. Ich kenne einige bei denen das so war. Sie sind verschwunden. Sie haben keinen Respekt gezeigt.
Wir reisten überall durch das Land, hielten uns in großen Städten wie Kabul (wo wir ein kleines Haus hatten) und Herat auf, in robats (?) hoch in den Bergen z.B. mit Schwarz-Zelt Nomaden. Die Afghanen waren immer freundlich und meine Frau und mich traf niemals ein böses Wort. Jeder (dort) war hilfsbereit. Wir hatten öfter mal Pannen (einmal 16 an einem tag – 1959 als unsere Reifen (ziemlich) schlecht waren), die Lastwagenfahren hielten dann immer an und fragten ob wir Hilfe bräuchten. Es war zum ein Teil eine Stammes-, zum anderen Teil eine Feudal-Gesellschaf, aber wenn du aus einem kleinen, neutralen Land warst, dich höflich verhalten hast und den Menschen Respekt gezollt hast dann waren sie freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend dir gegenüber.
Das ist nicht das Afghanistan welches man in britischen Reiseführen begegnet, aber ist das Afghanistan welches wir in den fünfziger und sechziger Jahren, als wir dort lebten, kennenlernten. Ich schrieb daraufhin auch zwei Bücher über Afghanistan, die zurzeit in ihrer sechsten Auflage befinden und über den schwedische Verein “Afghanistan Solidaritet” vertrieben werden.
Ich wollte das erwähnen, weil dieser Krieg nicht nur irgendein Krieg ist, sondern ein Krieg gegen die Menschen die ich kenne und die mir nahe stehen. Diese letzten zwei Afghanistan-Kriege sind barbarisch gewesen.
- Meine Wut ist so groß, dass ich den Geschmack von Blut fühlen kann wenn ich TV Bilder von US-Marines, schwedischen Söldnern oder NATO Soldaten in Afghanistan sehe und mein innerstes, persönliches Gefühl ist dann, dass der einzige, gute Soldat auf afghanischem Boden, ein Toter ist.
Aber das ist ein persönliches Gefühl welches ich unterdrücken muß wenn ich mit der solidarischen Arbeit nützlich sein will.
Weil in diesem Krieg die internationale Solidarität mit den afghanischen Menschen gebraucht wird. Ich weiß, die Afghanen werden ihr Land und ihre Menschen verteidigen sowie sie das schon immer gemacht haben. Dieser fünfte Afghanistan-Krieg ist genauso schrecklich wie die ersten drei grausamen britischen Kriege und der vierte, russische. Die internationale Solidarität ist nicht nur nötig um zu verstehen, dass der Preis den die afghanischen Menschen dieses Mal bei einem, von dem US-Imperium geführten, Krieg (auch) nicht unmöglich zu ertragen sein wird sondern auch uns selbst zuliebe.
Solange wir unsere Staaten nicht davon abhalten können an solchen Kriegen teilzunehmen, sind wir sowohl für die Grausamkeiten gegenüber dem afghanischen Volk als auch gleichzeitig dafür verantwortlich, dass sich die Möglichkeiten unsere eigene Gesellschaft zu verbessern immer weiter verringern.
Die Solidaritätsbewegung ist keine politische Bewegung für das Wohl von Anderen, dafür aber (umso mehr) für unser eigenes (Wohl).
In Deutschland, Groß-Britannien, Schweden und in den meisten anderen westeuropäischen Staaten herrscht die, immer weiter wachsende, Meinung vor – die in den meisten Fällen auch die Mehrheitsmeinung darstellt – die den Rückzug der Truppen in Afghanistan fordert. Dies beschafft den europäischen Regierungen, die an diesem Krieg teilhabe, zunehmend Schierigkeiten.
Wenn wir es schaffen, das noch zu verstärken dann wir es immer schwerer für unsere Regierungen diesen Krieg gegen die afghanischen Menschen fortzusetzen.
In Schweden haben wir eine Solidaritätsbewegung gegründet als der vierte Krieg anfing.
Sie musste große Kämpfe gegen falsche, linke Gruppen bestehen, die versuchten die Besatzungspraktiken der damaligen Sovietunion zu unterstützen. Wir diskutierten zu dieser Zeit eine grundlegende Frage die seit der französischen Revolution im Mittelpunkt europäischer Politik stand; und zwar die Unmöglichkeit Anderen mit Bajonetten zu einer Revolution zu verhelfen. In diesem Punkt hatte Robespierre Recht und Danton lag bewiesenermaßen falsch! Es gab zu dieser Zeit flächige, linke Bewegungen, aber sie waren alle von Soviet-Truppen durchweicht.
Während die Bewegung für Afghanistan in den Kriegszeiten in Schweden anwuchs entwickelte sie sich, in der Nach-Soviet-Zeit, auch in eine, vom Staat unterstütze, NRO die Schulen und Krankenhäuser in Afghanistan organisierte/aufbaute.
Mit dem Start des US-Krieges gegen Afghanistan neigte sie (die Solidaritätsbewegung) dazu, der schwedischen Regierungslinie zu folgen (nicht überraschend, da sie vom Staat bezahlt wurde).
Was daraufhin aufgebaut werden musste ware eine neue und anwachsende Beweung die auf der Forderung basiert, dass alle ausländischen Truppen Afghanistan verlassen sollten/müßten: “Afghanistan Solidaritet”.
Wir arbeiten mit anderen Organisationen zusammen und mit Diskussionen, Treffen, Ausstellungen, Demonstrationen und unserem eigenen Magazin. “Afghanistan Nu”.
Es ist keine sektiererische Organisation, so ist beispielsweise der ehemalige schwedische Verteidigungsminister und Sprecher des Parlaments Thage G. Peterson, der die Initiative annahm um dazu aufzurufen unsere schwedischen Truppen nach Hause zu holen, einer unser bekanntesten Mitglieder und Aktivisten.
Zusammen mit anderen sozialdemokratischen Politikern und prominenten Diplomaten fordert er, dass Schweden zu seiner traditionellen Außenpolitik zurückkehren sollte. “Wäre ich noch Verteidigungsminister, ich hätte es nicht erlaubt, dass bewaffnete, schwedische Trppen auf diese Art und Weise eingesetzt werden.”
Die derzeitige politische Situation in Schweden ist äußerst instabil. Die Wahlen diesen Herbst scheinen in einem Regierungswechsel zu münden. Gegen die aktuelle, konservativ geführte, Regierung steht eine Koalition von Sozialdemokraten, Grünen und der Linken. Der Parteivorsitzende der Linken hat gerade erst erklärt, dass er auf seiner Forderung, die Truppen nach Hause zu holen, bestehen wird, auch wenn die Wahlen einen Regierungswechsel bringen und die Linken Teil der neuen Regierung sind.
Wenn wir es schaffen mit dieser Arbeit Erfolg zu haben und zumindest die schwedische Teilhabe am Afghanistan-Krieg zu ändern/revidieren dann wäre das (schon) eine Hilfe für die Menschen in Afghanistan. Lasst uns darauf hoffen!
Vielen Dank an NINO für die rasche Übersetzung !
Mania Bätz sagte
Echt klasse – danke für den Hinweis! Ich meine, da gestern noch was drüber gelesen zu haben. Tschöö, Mania Bätz
Irak – der verlorene Krieg « Maria Lourdes Blog – Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken! sagte
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