lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Korrupte Medizin und kollaborierende Behörden – wie Patienten und Verbraucher betrogen werden

Posted by lupo cattivo - 20/02/2010

von Regina Nowack                                                                               Extrakt aus einem 64-Seiten pdf

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat. (Robert Lynd)

Betrug und Korruption im hiesigen Gesundheitswesen sind keine Rarität, sondern ein grundlegendes Phänomen. Maßgeblich verstrickt darin sind auch die Behörden, die (Pharma-)Industrie, Ärzteschaft und Krankenkassen kaum kontrollieren, sondern eher mit ihnen kollaborieren. D.h. den Macht- und Profitinteressen dieser Stände wird grundsätzlich Vorrang vor den Gesundheitsinteressen der breiten Bevölkerung eingeräumt.

Für Patienten und Verbraucher besteht damit oft eine Bedrohung für Leib und Leben. Deshalb ist Aufklärung über die Mißstände und

politischen Zusammenhänge dringend notwendig. Nur wer sich aus unabhängigen Quellen informiert und hinter die noble Fassade der modernen Medizin schaut, kann sich vor den kriminellen Machenschaften im Gesundheitswesen schützen. Nachdrücklich wird für eine Korrektur unseres Weltbilds von einem angeblich menschenfreundlichen Medizinwesen und fürsorgenden Staat plädiert. Es gilt, sich den gegenteiligen Tatsachen zu stellen und eine Wende einzuleiten, die nur von der gesellschaftlichen Basis, den Bürgern, ausgehen kann.
Wir müssen den Bluff
erkennen, Verantwortung übernehmen und für eine bessere, lebenswerte Zukunft kämpfen.

Ausgerechnet in Sachen Gesundheit, unserem wichtigsten Gut, ist das Gros von uns ziemlich ungebildet. Anatomie, Funktionsweisen und Bedürfnisse unseres Organismus sind ein Buch mit sieben Siegeln, das zu öffnen man sich nicht zutraut. Das überlassen wir Spezialisten. Bei Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung vertrauen sich die meisten blindlings den Autoritäten des Medizinbetriebs und der Gesundheitsbehörden an. Ohne die moderne Medizin ernsthaft zu hinterfragen, geht man zum Impfen, schluckt Pillen, läßt sich aufschneiden oder mit Strahlen beschießen – in dem festen Glauben, das alles geschähe nur zu unserem Besten.

  • Aber ist dieses Urvertrauen angebracht?
  • Besitzen unsere Gesundheitsverwalter tatsächlich die Kompetenz und Integrität, die sie vorgeben, und auf die wir uns wie selbstverständlich verlassen?

Zu diesem Thema liefert der nachfolgende Text viele Hintergrunddaten. Die Brisanz der Informationen – nur die Spitze des Eisbergs – gibt dem Leser hoffentlich erhellende Einsichten und rechtfertigt damit die Länge des Artikels.
Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen

Es gibt etliches an kritischer Medizinliteratur, die aber leider kaum von der Fachwelt und der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
In dem unlängst erschienenen Buch „Korrupte Medizin – Ärzte als Komplizen der Konzerne“  ist umfangreich belegt, daß die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen in unvorstellbarem Ausmaß kontrolliert – auch und gerade unter aktiver Mithilfe von Ärzten (vom Klinikchef bis zum Allgemeinarzt), die sich von den Konzernen üppig entlohnen lassen. Derartige „Experten“ in der Medizin fungieren auch als Meinungsbildner und bestimmen damit, was als „wissenschaftlich anerkannt“, d.h. als medizinischer Standard gilt – auch wenn dies mehr schädlich als nützlich für Patienten ist.
Im Endeffekt kommen durch diese Machenschaften massenhaft Menschen zu gesundheitlichem Schaden (auch mit Todesfolge) und das soziale Gesundheitssystem wird bis zu dessen Ruin ausgeplündert.
Ethik kommt in weiten Bereichen der Medizin nur als Propaganda vor.


Bereits 1941 prangerte der Systemkritiker Ivan Illich an:

  • Es gibt eine Konsolidierung von Ärzten, Krankenhäusern, pharmazeutischer Industrie, Versicherungen und medizinischer Wissenschaft, die ein sachwidriges – die Gesundheit nicht förderndes – Monopol auf die Gesundheitsdienste haben und die Angst und Unkenntnis der Menschen für ihre Macht und ihren wirtschaftlichen Vorteil ausbeuten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dieses System noch weiter ausgebaut und regiert nahezu weltweit als immer mächtiger werdendes Medizinsyndikat. Im Jahr 2006 hieß es in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine:

  • Derzeit ist es so, dass die Medizin von Marketing durchzogen ist und die Grenzen zwischen Forschung, medizinischer Lehre und Werbung sehr viel poröser sind, als bekannt.“

Ebenfalls 2006 wurde in der Zeitschrift der amerikanischen Ärztevereinigung JAMA konstatiert: die Beziehungen zwischen Pharmaindustrie und Medizin seien „eine ernsthafte Bedrohung für die seriöse Medizin und für das Vertrauen, das Patienten in Ärzte haben. Sie höhlen die Integrität der wissenschaftlichen Medizin aus und schädigen Patienten.“

Sehr perfide“ nannte Uwe Dolata, deutscher Korruptionsexperte der Kriminalpolizei, unlängst die Methoden der Pharmaindustrie. „Sie geht vor mit einem Netzwerk der Korruption, das sie über Deutschland ausgeworfen hat.

Politik, Verwaltungen, Ärzte und Krankenkassen seien vom Einfluß der Pharmalobby durchdrungen. Auch Forschungsberichte und Universitäten würden beeinflußt [...].

Und sogar das Bundeskriminalamt stellte fest:

  • „Die kriminellen Strukturen im Gesundheitswesen sind nur noch vergleichbar mit der organisierten Kriminalität”

Kollaboration der Gesundheitsbehörden
Unsere Aufsichtsbehörden – samt weiter Kreise der politischen Klasse – bekämpfen nicht etwa diese Machenschaften im Gesundheits(un)wesen, sondern kungeln eifrig mit, national und international.
Nachfolgend einige Beispiele; die Spitze des Eisbergs:

  • Im deutschen Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bekleiden bezahlte Vertreter der Wirtschaft (Krankenkassen, Apothekerverband, Bertelsmann Stiftung) einflußreiche Posten (bis hin zum Referatsleiter und persönlichen Berater der Bundesgesundheitsministerin; beim neuen Bundesgesundheitsminister wird es kaum anders sein). Ganze Gesetzespassagen werden von den Lobbyisten vorformuliert. (Auch in anderen Bundesministerien wirken Industrievertreter an Gesetzesvorhaben mit.)
  • Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erhält Sponsorengelder; im Jahr 2006 waren es rund 50.000 Euro. Wer zahlt, mischt in der Regel auch inhaltlich mit. Dieses Sponsorgeld hieße demnach Schmiergeld. Das BMG kennt sich beim Schmieren aus; auch ganz aktiv. So bestellte die Behörde bei PR-Journalisten gegen Steuergelder Radiobeiträge, die die öffentliche Meinung hinsichtlich der (umstrittenen) Gesundheitsreform 2007 manipulierten.
    Politische Werbung und Schleichwerbung sind aber nach dem Rundfunkstaatsvertrag verboten. Und im Grundgesetz heißt es: „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.(Artikel 5 (1), Satz 2GG)
  • Das staatliche GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, u.a. zuständig für die Bewertung von Schadstoffen (regelt, was und wieviel an Giften die Bevölkerung zu ertragen hat), wird ganz wesentlich finanziert durch Forschungsaufträge ausgerechnet der schadstoffproduzierenden, nämlich der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Eine direkte Förderung erhält die Informationsstelle Biomonitoring des GSF durch den Verband der Chemischen Industrie (VCI). Das “staatliche” Institut wird also von eben jener Industrie bezahlt, die es regulieren soll.
  • Umgekehrt erhalten Firmen – die Milliardengewinne im Gesundheitsmarkt erwirtschaften – via staatliche Forschungsaufträge öffentliche Gelder in Millionenhöhe. So wäscht eine Hand die andere.
  • Mitglieder wissenschaftlicher Kommissionen zur Politikberatung sind meist nicht unabhängig, sondern leben entweder von Aufträgen des Staates oder der Privatwirtschaft; sind also der verlängerte Arm der Politik bzw. der Industrie. Dazu der Staatsrechtler Prof. Hans Herbert von Arnim: „Auch regelrechte `Hofkommissionen` sind an der Tagesordnung.Sie sollen politisch gewünschte Ergebnisse, die zumindest der Richtung nach, von vornherein feststehen, politisch scheinbar legitimiert werden, und entsprechend gezielt werden die Mitglieder berufen. (…) Gelingt es, in solche Kommissionen genehme oder gar parteihörige `Sachverständige` zu berufen, ohne dass die Öffentlichkeit das falsche Spiel durchschaut, kann die politische Klasse die formale Autorität der Einrichtung für Ihre Zwecke nutzen

Daß diese Konspiration zwischen Industrie, Behörden und Sachverständigen zur Durchsetzung politischer Wünsche und handfester Wirtschaftsinteressen auch und gerade in
gesundheitsbezogenen Bereichen gang und gäbe ist, belegen einschlägige Wissenschaftler.1
Unter dem Deckmantel „objektiver Wissenschaftlichkeit“ wird von Experten im Dienste von Staat und Industrie manipuliert und die Öffentlichkeit in die Irre geführt. Auf diese Weise werden politische und geschäftliche Nachteile sowie schadens- und strafrechtliche Konsequenzen abgewehrt.

  • 1 Der Physiologe und Kenner der Ministerialbürokratie Prof. Helmuth Müller-Mohnssen (vormals staatliches GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit) gibt erhellende Einblicke: „Der Bürger muß aber über das Gesundheitsrisiko und den Verlust an Lebenswert hinweggetäuscht werden. Dazu bedient man sich, ähnlich wie bei der Werbung für Waren, Dienstleistungen und politische Konzepte, `gekaufter` Experten, die die Argumente in der Phraseologie der Wissenschaft liefern. (…) Solcherart angekaufte Experten sind vorzugsweise Hochschulprofessoren oder andere Mitglieder des wissenschaftlichen Establishments, denen das Kommunikationssystem der wissenschaftlichen Gesellschaften offensteht (Herausgeber von Fachzeitschriften, Einberufer und Ausrichter von Kongressen). Oft werden sie in diese Positionen erst mit Hilfe ihrer Partner aus Industrie und Staat hineingehoben.“Wie häufig und erfolgreich korrupte Sachverständige ihrem betrügerischen Handwerk nachgehen, geht aus einem Brief (1990) des Toxikologen Prof. Otmar Wassermann (vormals Universität Kiel) an den seinerzeitigen Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie Bolt hervor. Hinsichtlich gekaufter Gutachter führt Wassermann u.a. aus: „Sie sollten den von mir gebrauchten Ausdruck `Kollegen` nicht auf Toxikologen beschränken, sondern möglichst weit fassen, um beispielsweise auch manche Pharmakologen, ja besonders auch einige Arbeitsmediziner, aber auch Kliniker zu würdigen. Auch sollten Professoren in Ämtern, gar Bundesämtern nicht vergessen werden. Gleiches gilt nicht nur für die Medizin, sondern für alle Bereiche. / Sie fragen mich, `welche Fachkollegen wann Gefälligkeitsgutachten abgegeben haben`. / Sie werden wohl kaum erwarten, daß ich Ihnen angesichts des oben erweiterten `Kollegenkreises` einen vollständigen Katalog vorlege. Ein solcher wäre das Ergebnis jahrelanger, umfangreicher – und dringend empfehlenswerter –Recherchen, die zahllose Staatsanwaltschaften und investigative JournalistInnen alleine im Einwirkungsbereich der Chemischen Industrie beschäftigen sollten. Denn für diese große Durchleuchtungsaktion sind zig Tausende von Gutachten auf ihre Objektivität zu prüfen und bei Hunderten von `Professoren` ihre Empfänglichkeit für `Milde Gaben` zu recherchieren, auch um nachzusehen, ob sie diesen Titel `Professor` nicht irrtümlich von `Profit` herleiten. (…) / Da würde so manches schönende Gutachten über zweifelhafte Arzneimittel, manche Fehleinschätzung der Toxizität von Holzschutzmitteln – vielleicht auch von Ihnen und anderen Toxikologen? – und anderen Chemikalien und zahllose miserable ´klinische Studien´ zutage gefördert, alle hoch dotiert. / Da würden alle arbeitsmedizinischen Beurteilungen auf den Prüfstand kommen und der Öffentlichkeit noch deutlicher, als dies in zahllosen Einzelfällen schon ist, aufzeigen, welch inniges Verhältnis zwischen `Gut`achtern und Auftraggebern besteht .

In der deutschen Zulassungsbehörde für Arzneimittel mischen im wissenschaftlichen Beirat

Vertreter der Pharmaindustrie mit. Daß dies der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung und damit dem Patientenwohl dient, darf bezweifelt werden. Der Pharma-Insider John Virapen (ehemaliger Geschäftsführer des schwedischen Pharmariesen Lilly) zu den Praktiken der Pharmaindustrie: „Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen. (…) Falls sie denken, dass die Pharmaindustrie Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen, vergessen Sie es [12].“
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am staatlichen Robert-Koch-Institut (RKI) (die die

Impfempfehlungen für die Bevölkerung herausgibt) pflegt ebenfalls enge Kontakte zur
Pharmabranche. 12 der 17 Kommissionsmitglieder sind für Impfstoffhersteller
tätig. Der bisherige Vorsitzende der STIKO, Prof. Schmitt, erhielt gleich von neun Impfstoffherstellern Zuwendungen. Ihm wurde auch ein Preis von 10.000 Euro verliehen für seine Verdienste, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Der Preis wurde gestiftet vom Hersteller des Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs.
Gleichwohl verkündet das
Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite, bei der STIKO arbeiteten „unabhängige Wissenschaftler [36]. Die von investigativen Journalisten an das RKI gestellte Bitte, alle finanziellen Einkünfte ihrer Wissenschaftler (Vortrags-, Beraterhonorare, Forschungsgelder etc.) offenzulegen, blieb signifikanterweise unbeantwortet. Prof. Schmitt gab unlängst seine staatlichen Ämter auf und wechselte ganz zum Impfstoffhersteller Novartis.

  • Notabene: Durch das Impfen besteht kein Nutzen, sondern ausschließlich ein Gesundheitsrisiko. Das Impfen ist ein Riesenbetrug und -beutezug der Pharmaindustrie im Schulterschluß mit den Behörden. Eine ausführliche Beschreibung dieser Schiebereien auf vielfältigsten Ebenen (u.a. bis in das Nobelpreis-Komitee hinein!) im Exkurs „Seuchenhypothese undMedikamentenbetrug.

Beim Robert-Koch-Institut (RKI) sind u.a. auch die Arbeitsgemeinschaft Masern und

Varizellen sowie die – von der pharmazeutischen Industrie gegründete

Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) angesiedelt, die maßgeblich von Impfstoffherstellern finanziert werden.. Die wissenschaftlichen Beiräte dieser Arbeitsgemeinschaften sind bis zur Hälfte mit Vertretern der Pharmaindustrie besetzt. Die Mitarbeiter der AGI sind in die Hierarchie des RKI integriert, so auch in die Abteilung Epidemiologie. Dort frisiert man die Statistik zur Erkrankungsrate von Influenza – bzw. was man als solche deklariert – , die mitnichten so hoch ist, wie offiziell angegeben. Mit den Horrorzahlen wird die Angst der Bevölkerung geschürt und damit deren Impfbereitschaft erhöht, was gutes Geld in die Kassen der Pharmaindustrie spült. Nämliche AGI setzt z.B. die Pandemiepläne in Sachen „Schweinegrippe“ um.

Daß es im Robert-Koch-Institut offenbar bemerkenswerte „Verflechtungen“ zur Industrie

gibt, stellte auch eine Richterin fest, die einen leitenden Beamten des RKI in einem „nicht
minder schweren Fall“ von Korruption zu einer Haftstrafe auf Bewährung und einer

Geldstrafe verurteilte. Die Richterin des Berliner Amtsgerichts Tiergarten war „überzeugt“,

daß in der Behörde mehr bekannt sei, „als im Prozeß hochkam .“

  • Notabene: Das RKI war ganz erheblich in die nationalsozialistische Gewaltpolitik verstrickt. Das Institut war fast vollständig von der NS-Ideologie durchdrungen. Proteste gegen die Nazi-Greueltaten gab es nicht. Im Gegenteil: RKI-Wissenschaftler waren an unethischen Menschenversuchen in Konzentrationslagern und psychiatrischen Einrichtungen beteiligt. Ob damals oder heute: das RKI arbeitet ohne Skrupel den Machthabern und deren unlauteren Interessen zu.

Experten im Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), die für die Risikobewertung gentechnisch veränderter Organismen (GVO) und für die Genehmigung von deren Freisetzung zuständig sind, gehören andererseits auch Lobbyorganisationen der Industrie für Agro-Gentechnik an, sind also Diener zweier Herren. Diese Beamten vertreten offiziell die Position der Industrie, die GVOs – trotz gegenteiliger wissenschaftlicher Erkenntnisse – als „sicher“ deklariert und für deren Vermarktung kämpft.
Die trojanischen
Pferde aus dem BVL treiben ihr Unwesen auch in der entsprechenden europäischen Behörde, der European Food Safety Authority (EFSA).

Rund 80 Prozent der europäischen Bevölkerung lehnen Genfood ab. Dessen zunehmende

Einführung hat also nichts mit demokratischen Verhältnissen zu tun, sondern mit dem Diktat der profit- wie machtgierigen Industrie. Derzeit sind bereits 80 Prozent des Marktes für Agrartechnik in den Händen des Unternehmens Monsanto, ein Subunternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Ziel ist es, die Ernährung – und damit auch die Gesundheit – der gesamten Menschheit zu kontrollieren und damit Herrscher der Welt zu sein. Für dieses Unternehmen der Großindustrie halten derzeit korrupte Wissenschaftler und die Behörden die Steigbügel.
In der europäischen Lebensmittelbehörde, der vorgenannten European Food Safety Authority
(EFSA), arbeiten Institute, die auch für die Süßstoffindustrie tätig sind. Süßstoffe sind wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge krebserregend.
Die EFSA deklariert gleichwohl
Süßstoffe als gesundheitlich unbedenklich.

hierzu seien Ihnen nochmal folgende Links 1 + 2 zu unseren Artikeln empfohlen

In der EU-Kommission (EU-Regierung, Exekutive) arbeiten Industrievertreter als

„zeitweilige Beamten“ bzw. „abgeordnete nationale Sachverständige“ an der Ausarbeitung

der Gesetzentwürfe mit. D.h. die Industrie schreibt sich die Gesetze selbst; „eine deutsche Idee“ laut EU-Kommissar Siim Kallas. Der Präsident der EU-Kommission
äußerte, die „Konferenz der Europäischen Industriellen“ sei der entscheidende Teil des EUApparates. Sic!

So mischt z.B. in der EU-Regierung ein Aufsichtsratsmitglied des zweitgrößten Pharmakonzerns der Welt, Merck, Sharp & Dohme, in Sachen Vitalstoffverbot mit.
Und ein
langjähriger Manager des weltgrößten deutschen Chemiekonzerns BASF wirkte mit an der Chemikalienverordnung REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of

Chemicals – Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien).
Dieses hochrangige
„U-Boot“ samt Heerscharen weiterer Lobbyisten und nicht zuletzt die deutsche Regierung (Schröder, Clement) waren erfolgreich: die REACH-Verordnung von 2007 fiel wesentlich milder für die Industrie aus als ursprünglich vorgesehen – sehr zum
gesundheitlichen und finanziellen Nachteil der Bevölkerung. Allein im deutschen Gesundheitswesen könnte jährlich ein zweistelliger Milliardenbetrag eingespart

werden, wenn die Belastung durch giftige Chemikalien reduziert würde, schätzen Experten. Umgekehrt hätten die REACH-Auflagen, wie sie ursprünglich geplant waren, die gesamte europäische Chemische Industrie rund 250 Millionen Euro pro Jahr gekostet. Damit hätten die Kosten für den deutschen Konzern BASF mit einem Umsatz von 52 Milliarden im Jahr 2006 noch nicht einmal einem halben Prozent (!) seines Jahresumsatzes entsprochen.

  • Notabene: Das oben erwähnte „U-Boot“ der BASF hat anschließend an seinen fast dreijährigen Aufenthalt in der EU-Kommission ein Büro in unserem Bundeswirtschaftsministerium bezogen und wird von der BASF bezahlt. Weitere BASF-Mitarbeiter saßen in den letzten vier Jahren im Bundespresseamt, in den Ministerien für Finanzen, Wirtschaft und Umwelt. BASF pflegt noch mehr Kontakte zur politischen Klasse. Im Jahr 2005 hatte der Konzern 235 Politiker auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene unter Vertrag; z.B. Abgeordnete, die sich im heimischen Parlament für die Belange der Chemie- und Pharmaindustrie stark machen.

Die europäische Zulassungsbehörde für Arzneimittel (EMEA) wird zu mehr als zwei
Drittel von der Pharmaindustrie finanziert. Im wissenschaftlichen Beirat dieser

Behörde sitzen Vertreter der Pharmaindustrie.
Das amerikanische Äquivalent, die Food and Drug Administration (FDA) (Behörde für

Lebensmittel und Medikamente), wird zur Hälfte von der Pharmabranche finanziert.
(Anmerkung: die andere Hälfte wird von der Food-Branceh bezahlt)
Und zwar ausgerechnet von jenen Firmen, deren Medikamente sie beurteilt.

In ihrer Industriefreundlichkeit toleriert die FDA auch pharmabedingte Todesfälle vonPatienten; sie nimmt diese Präparate nicht sofort vom Markt . Im Falle des Medikaments Vioxx schätzen Experten, daß durch die verspätete Marktrücknahme in den USA mindestens 27.000 Patienten starben. Das renommierte Wissenschaftsblatt The Lancet nannte

die FDA unverblümt einen „Handlanger der Industrie“.

Das Journal of the American Medical Association meldete, daß “Interessenkonflikte bei der
FDA weit verbreitet sind.“ So erhält die FDA beispielsweise von der Pharmaindustrie
„Nutzungsentgelte“ in Milliardenhöhe an Dollars für eine schnelle Zulassung von Medikamenten
.

Im Falle des gesundheitsschädlichen Thiomersal [hochgiftiges Quecksilber, das Impfstoffen als Konservierungsmittel zugesetzt ist] kungelte die FDA mit der Pharmaindustrie gemeinsam mit der US-Seuchenbehörde CDC und der Weltgesundheitsorganisation (WHO): Die Daten zur Schädlichkeit von Thiomersal wurden unterdrückt, „Gut“achter angeheuert, die die Daten frisierten. Die – mit Steuergeldern aufgebaute – staatliche Datenbank wurde auf ein privates Unternehmen übertragen und der Zugang für Wissenschaftler gesperrt. Weitere Studien zum Kausalzusammenhang von Thiomersal und neurologischen Schäden (insbesondere Autismus) wurden verhindert.
Das Corpus delicti, der Tiomersal-haltige Impfstoff, wurde in den
USA aufgekauft und in Entwicklungsländern verhökert. Dort explodiert nun die Rate von Autismus; eine Krankheit, die vordem in den Entwicklungsländern nahezu unbekannt war.

A
uch die renommierte Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird mit 500 Millionen USDollar/
Jahr überwiegend von internationalen Konzernen finanziert und ist somit nicht unabhängig.

Zudem sind Experten der WHO teilweise auch für die Pharmaindustrie tätig, dienen also

zwei Herren. So trat etwa bei einer WHO-Konferenz zu Problemen der Überwachung von

Arzneimittelrisiken derselbe Prof. Wilholm als Chef der staatlichen schwedischen
Aufsichtsbehörde und als „Senior Director“ der Hoechst-Firma Marion Roussel auf; ein klassischer Interessenkonflikt.

Auch hinsichtlich der aktuellen Schweinegrippe-Impfung besteht ein dicker Filz zwischen WHO und Pharmaindustrie.

  • Wen wundert`s also, daß die Entscheidungen dieser Behörden zumeist industriefreundlich und nicht zum Wohl von Patienten und Verbrauchern ausfallen. Der Staat, unterwandert und gekauft von der Großindustrie, setzt sich für deren profit- und machtwütige Partikularinteressen, nicht für das Gemeinwohl ein.

Den im pdf folgenden Absatz “Die Crux mit der Ministerialbürokratie” lasse ich hier mal weg, denn es ist im Gesundheitswesen nicht anders als im Artikel über die Umweltbürokraten beschrieben.


Vom Dritten Reich zur BundesrepublikIn den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen saßen neben den Nazi-Größen die Spitzen der deutschen Wirtschaft auf der Anklagebank, die Chefs von IG-Farben, Krupp, Flick, Deutsche und Dresdner Bank… Der US-Chefankläger sah in den Wirtschaftsbossen sogar die Hauptschuldigen für die Nazi-Barbarei. Mit ruchloser Profitgier, Skrupellosigkeit und immenser krimineller Energie machte sich die deutsche Großindustrie die politische Lage im Land zu Nutze. Sie half mit bei der Zerschlagung der Gewerkschaften, sie kurbelte die Rüstungsindustrie an, sie bemächtigte sich des jüdischen Vermögens, sie beutete 15 Millionen Zwangsarbeiter aus, sie baute eigene Konzentrationslager, sie stellte das Zyklon B-Gas her zur Vernichtung von Juden in Konzentrationslagern, sie plünderte die Industrien der von den Nazitruppen überfallenen Länder usw. [60 (S. 2-5)].
Daß diese Konzerne und deren Vorstände im Nachkriegsdeutschland dennoch nicht untergingen, sondern gar zu neuen Höhen aufstiegen, ist dem Umstand geschuldet, daß die Großindustrie Teil der Hochfinanz ist, von der Deutschland – und weltweit fast alle Staaten – abhängig ist (s.u. Schuld-Geldsystem). (Anm:Hochfinanz steht für  hier für Rothschild als oberste Instanz)
Die Hochfinanz und ihre kartelleigenen Unternehmen, genannt Konzerne, regieren die Welt. So war die deutsche Wirtschaftselite der Nazi-Zeit imstande, maßgeblich die
Gründungsphase der BRD zu prägen und die Auswahl der Regierenden in ihrem Sinne (bzw. im Sinne der Hochfinanz) zu bestimmen. Das hieß nicht nur, gegen einen Rechtsstaat zu arbeiten, sondern sich in ihm einzunisten, ihn zu kaufen und für sich einzuspannen.
In den ersten Jahren der neuen Republik machte sich die Wirtschaft den Staat weniger dadurch gefügig, daß sie die führenden Politiker kaufte, sondern indem sie diese Rollen mit eigenen Leuten besetzte: Adenauer, Erhard, Flick, Schleyer, Thyssen, Oetker u.v.a.m. Im weiteren
machte die deutsche Wirtschaft mit Parteispenden ihren Einfluß geltend. Zum Transfer von Schmiergeldern aus der Industrie wurden von Politikern Tarnorganisationen gegründet, die einen staatspolitischen Zweck vorgaben, aber nichts anderes als Geldwaschanlagen waren.
Deutsche Bank, Daimler-Benz, Bosch, Flick, Siemens, Mannesmann, Volkswagen, Karstadt, FAZ,
Reemtsma, Edeka, Melitta, Blendax, Madaus, Rheinmetall, Underberg, Henkel usw. kauften sich so die Parteien. An dieser Praxis hat sich nichts geändert.

Bis zum heutigen Tage wird die deutsche Politik flächendeckend von der Wirtschaft mit gigantischen Summen geschmiert. Die bekannt gewordenen Skandale wie Flick (der mit seiner “besonderen Pflege der Bonner Landschaft“ die Ziele von Strauß unterstützte), Kohl, Schäuble usw. sind nur die Spitze des Eisbergs. Auch in der öffentlichen Gunst hochstehende Gestalten wie Brandt, Bahr, B. Vogel, Schmidt, Genscher, Geißler usw. stecken auf die eine oder andere Weise mit im Bestechungssumpf. Von den vielen namenlosen Politikern, Beamten und Abgeordneten, die sich die Taschen vollstopfen, nicht zu reden.

Die Schmiergelder der Wirtschaft fördern das berufliche und private Wohlergehen der einzelnen Politiker (Posten, Privilegien, Spitzeneinkommen… ) und ermöglichen den staatstragenden Parteien, auf manches heimlich Einfluß zu nehmen.
Als Gegenleistung ebnet die Politik ihren
großindustriellen Gönnern den Weg.
Die Industrie ist auf die Hilfe des Staates durchaus
angewiesen. Er soll das seit den 1980er Jahren zügig vorangetriebene neoliberale Wirtschaftsmodell (alle gesellschaftlichen Abläufe und Werte werden der kapitalistischen Verwertbarkeit unterworfen) legitimieren und günstige politische Konditionen für die Multis schaffen (Privatisierung der öffentlichen Hand, Deregulierung der Märkte, Handelsliberalisierung etc.).

Dadurch entsteht in der Gesellschaft eine finanzielle Umverteilung von unten nach oben: Die reiche Elite wird noch reicher auf Kosten der armen und mittelständischen Bevölkerung.

  • Die Fassade Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wird dringend gebraucht, um die Ungeheuerlichkeiten des Neoliberalismus (Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit, Weltarmut, Kriege etc.) zu kaschieren und die betrogenen Massen ruhig zu halten.

Das haben die deutschen Regierungen der letzten Legislaturperioden hervorragend für die
Industrie geleistet. Die Kohl-Regierung leitete in den 1980er Jahren die ersten „Reformen“ im Sinne des entfesselten Kapitalismus ein.

Doch Kohl und die CDU verloren aus mehreren Gründen zunehmend an Attraktivität für die Großindustrie/Hochfinanz. Mit dem Kollaps der sozialistischen Staatssysteme in Ost- bzw. Ostmitteleuropa 1989-1991 war ein wesentlicher Punkt des CDU-Programms perdu: der Antikommunismus. (Mit dem Zusammenbruch des Kommunismus starb der Todfeind der kapitalistischen Hochfinanz). Zudem waren Kohl und die CDU noch zu sehr auf sozialen Konsens, auf Reste des Sozialstaates bedacht; eben zu konservativ, zu langsam für das Tempo der sich global ausbreitenden Konzerne.
Deswegen
wurden Kohl und die seinen zum Abschuß freigegeben.

Die Massenmedien – alle in der Hand des Kapitals – durften ansatzweise die Spendengeldaffären der CDU „aufdecken“ und damit die öffentliche Sympathie weg von Kohl und hin zu einem anderen Führungspolitiker lenken: dem SPD-Mann Schröder, einem bekennenden Anhänger der großen Konzerne, insbesondere der Autoindustrie. Die im weiteren vom meinungsmanipulierten Volk „frei“ gewählte rot-grüne Koalition trieb – nachdem der linke Lafontaine vorerst vergrault war – die neoliberale Entwicklung im Sinne der transnationalen Konzerne zügig voran (Steuersenkung für die Unternehmen,
Zertrümmerung des Sozialstaates, Deregulierung des Finanzmarktes etc.).

  • Nur Rot/Grün – die scheinbar linken, sozialen Parteien – , nicht aber CDU und FDP waren damals in der Lage, diese massiven sozialen Einschnitte ohne größere Proteste der Bevölkerung durchzusetzen. Die „besondere Pflege“ der politischen Landschaft durch die Industrie hat sich somit ausgezahlt.

Inzwischen wurde im Hintergrund fleißig an einer künftig schwarz-gelben Koalitiongemerkelt, die nun, in der neoliberalen Zementierungsphase, am besten den weiteren Abbau von sozialer Marktwirtschaft und Demokratie dem Volk als notwendig und nützlich „verkaufen“ kann.
Allein die deutschen Banken „pflegten“ die politische Landschaft im kurzen Zeitraum von
Oktober bis Dezember 2008 – Beginn der Bankenkrise – mit einem warmen Regen an Spendengeldern.
Just zu der Zeit als der Staat mit unseren Steuermitteln den klammen Banken beisprang,
beschenkten diese die CDU mit 400.000 Euro, die kleine FDP mit 300.000 Euro und die SPD
mit 100.000 Euro. Die Saat ging – nach weiterer „Pflege“ übers Jahr – in diesem Herbst bei
der „freien“ Bundestagswahl auf; die deutsche Wirtschaft konnte Erntedankfest feiern.

Ich lasse hier mal einen Absatz über Europa aus, weil die Autorin davon ausgeht, dass es eine eigenständige europäische Politik gibt – was ganz sicher falsch ist.


Die Neue Weltordnung
Die Welt wird spätestens seit dem letzten Jahrhundert in eine neu regierbare Form, in die NWO (New World Order) umgebaut.

  • Keine Verschwörungstheorie, sondern Praxis.

Beim G20-Gipfel in London am 02.04.2009 bekräftigte auch der englische Premierminister Gordon Brown die Entstehung einer „neuen Weltordnung“ [102]. Ebenso wird von anderen globalen Funktionären und den Mainstream-Medien der Begriff der NWO seit der aktuellen weltweiten Finanzkrise häufiger gebraucht.
Allerdings will man uns dabei glauben machen, die NWO sei eine feine
Sache, bei der Weltbanker und andere globale Eliten nur unser aller Bestes im Sinne hätten. Tatsächlich hat die NWO nichts mit der Rettung der Welt zu tun, sondern mit der Zentralisierung von Macht und Kontrolle durch Hochfinanz und Großindustrie, die ihre Dominanz über den Planeten auf Kosten der Bevölkerung ausbauen wollen.

Die NWO ist totalitär

Macht wird von souveränen Staaten an globale Institutionen umgeleitet, die den Bürgern keine Rechenschaft ablegen und bei denen die Bürger kein Mitspracherecht haben. Wie oben dargelegt, wird im Pentagon und in der EU-Machtzentrale eifrig diese zentralisierte Weltregierung vorbereitet.
Deutschland gibt es nur noch als Verwaltungsbezirk der EU, denn mit der Unterwerfung unter fremde Gesetze und der Aufgabe der eigenen Währung hat es die Kontrolle über das eigene Schicksal verloren. Auch Europa ist nur ein Cluster im Gebilde der New World Order.

Chef ist und bleibt – solange wir ein Zins-Geldsystem haben (s.u.) – die Hochfinanz
, die mit Hilfe der Großindustrie uns wie im Hamsterrad laufen läßt: schaffen, schaffen, schaffen, um fressen und konsumieren zu können und vor allem, um Steuern zu zahlen und die Staatsschulden abzutragen. Je mehr sich die Hamsterradläufer um die Wertigkeit ihrer erstrampelten Moneten sorgen (Steuererhöhungen, Inflation, Bankenkrisen etc.), um so ängstlicher strampeln sie für den Erhalt des bestehenden Schuld-Geldsystems und versklaven dadurch immer mehr.
Es sollte zu denken geben
, daß die größten Finanziers des neuen amerikanischen Präsidenten, Barack Obama, die Finanzindustrie sowie die größten Machtzentren Amerikas waren (Bilderberger Gruppe, Council on Foreign Relations, Ford-Foundation usw.) Die Gestalten, die sich in Obamas Kabinett tummeln, sind ausgerechnet die größten Konstrukteure des Finanzdesasters sowie Kriegstreiber Bemerkenswert ist auch, daß Rußland und China zunehmend in Richtung des westlichen Herrschaftssystems driften, sich also der global agierenden Hochfinanz/Großindustrie unterordnen, und wohl irgendwann mit zur Neuen Weltordnung gehören werden.

Der Erste und Zweite Weltkrieg waren Vorläufer dieser Bestrebungen zur New World Order. Zunächst wurde die Währung der Nationalstaaten in Abhängigkeit zur Währung der Weltenlenker,dem US-Dollar, gebracht. Es folgte ein systematischer Abbau der nationalen Eigenständigkeit der Länder und eine Erhöhung der Abhängigkeit zum Kapital. Schwerpunkte waren dabei eine Erhöhung der Abhängigkeit

  • zur Energie (vor allem zum Öl),
  • zur Chemieindustrie, d.h. auch Lenkung der Lebensmittelversorgung (Düngemittel, Pestizide, Zusatzstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln, Grüne Gentechnik etc.),
  • zu Pharmaprodukten und
  • zur Hochfinanz mittels weiterer Staatsverschuldung.

Die hohe Verschuldung der Nationalstaaten wurde zunächst insbesondere durch den Abbau der Zölle erreicht. Die nationale Unabhängigkeit beruhte früher im wesentlichen darauf, die kulturelle und wirtschaftliche Eigenständigkeit durch Zölle auszugleichen und zu erhalten.

Durch die Einführung 1947 von GATT (General Agreement on Tariffs and Trade; allgemeine Zoll- und Handelsabkommen) wurden die Zölle systematisch abgebaut. Das führte zu riesigen Einnahmeausfällen der Nationen, die sich somit bei der Hochfinanz Geld pumpten.
Gleichzeitig führte der Abbau der Zollschranken zur Arbeitsplatzverlagerung in die Billiglohnländer. Der wirtschaftliche Abstieg der westlichen Nationalstaaten begann und damit eine dramatische Steigerung ihrer Verschuldung, während die Billigpreisländer sich gleichzeitig verstärkt verschulden mußten, um die neuen Arbeitsplätze zu kreieren. Die Verschuldung der Staaten wurde durch die derzeitige weltweite Finanzkrise exzessiv vorangetrieben.

Die durch Staatsverschuldung kreierte Geldnachfrage wird von der Hochfinanz in

Blasen gelenkt, die man ab und an platzen läßt, um neue Nachfragen entstehen zu lassen bzw. um den Finanzmarkt zu bereinigen (s.u. „Das Schuld-Geldsystem“). Das heißt, daß unser Staat und andere Staaten der Hochfinanz gehören und dementsprechend die Politik dem Willen der Hochfinanz und der mit ihr verschwippschwägerten Großindustrie unterworfen ist.

Wir sind versklavt, die Staaten der Welt befinden sich in Geiselhaft.


Alle internationalen Organisationen, die die Geschicke angeblich zu unserem Wohle lenken, wurden nie demokratisch gewählt, sondern durch die Hintermänner der Hochfinanz/Großindustrie aufgebaut und geführt
. Alle Bestrebungen galten und gelten der Privatisierung und Übertragung der Macht an das Kapital. Die Privatisierung, d.h. die private Übernahme der Nationalstaaten durch die Hochfinanz/Großindustrie geht seither ungebremst mit immer höherer Geschwindigkeit weiter.
Länder die nicht mitspielen, werden vom Welthandel ausgeschlossen, mit Hilfe der (vom Kapital gelenkten) Medien geächtet und der „Achse des Bösen“ zugerechnet.

Das ultimative Ziel ist, alles Leben auf diesem Planeten zu kontrollieren.

Solange die Menschheit für dumm verkauft und in blinder ökonomischer Abhängigkeit gehalten werden kann, wird der Schein von Demokratie und Freiheit gewahrt.
Sobald aber etwa erhebliche Teile der Bevölkerung aufwachen und Widerstand leisten würden, würde die im Verborgenen regierende Diktatur, einschließlich ihrer Gewalt, offen zutage treten.

Die EU-Verfassung (Lissabon-Vertrag) sieht vor, daß Tötungen zur „rechtmäßigen“ Niederschlagung eines Aufruhrs erlaubt sind. Damit werden Aktionen wie etwa das brutale Eingreifen der chinesischen Regierung am Platz des Himmlischen Friedens und in Tibet auch in Europa möglich.
Nach dem Vertrag von Lissabon hätten die friedlichen ostdeutschen Demonstrationen von 1989 (die zum Mauerfall führten) in einem Blutbad geendet. In einem Krieg oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr ist in der EU die Todesstrafe prinzipiell wieder möglich; wobei Krieg auch zur „Wahrung der Werte der Union und im Dienste ihrer Interessen“ geführt werden kann, d.h. auch zur Sicherung von z.B. Ölquellen oder anderen Ressourcen.
Der Lissabon-Vertrag ist nichts anderes als ein
„Ermächtigungsgesetz“, um die diktatorischen Interessen der Konzerne und deren politischen Marionetten zu verankern.

Es folgt im pdf ein Exkurs zum Rothschildschen Schuldgeldsystem, den ich hier ebenfalls weglasse


Das Medizinkartell

Mit den vorstehenden Kapiteln zu den politisch-wirtschaftlichen Hintergründen unserer Welt

wird folgendes klar:

  • Der Sektor Medizin ist für den Weltenlenker strategisch enorm wichtig. Wer diesen Bereich beherrscht, hat die Bevölkerung direkt unter Kontrolle. Hier wird über Leiden und Leben der Menschen entschieden, was totale Macht bedeutet.
  • Wir und unsere Gesundheit werden nicht von unseren Behörden, die Handlanger der Hochfinanz/Großindustrie sind, geschützt, sondern an eben deren Interessen ausgeliefert.
  • Zum Ausbau ihrer Macht brauchen die Weltenlenker viel Geld. Das meiste Geld, das uns abgeknöpft wird, kommt nicht unserer Gesundheit zugute, sondern dem Machtausbau der Großkapitalisten.

Das deutsche Gesundheitswesen gehört zu den teuersten der Welt (Rang 3 nach den USA und der Schweiz). Dennoch sind Gesundheit und Lebenserwartung der Deutschen im internationalen Vergleich nicht herausragend, sondern liegen im Mittelfeld.

Die Medizin ist uns die Realisierung ihrer hochfliegenden Visionen und Heilsversprechen

weitgehend schuldig geblieben. Trotz der ausufernden medizinischen Versorgung wird heute mehr denn je an den Volkskrankheiten gelitten und gestorben. Eine intelligente und seriöse Politik müßte also nach einer anderen Lösung suchen. Die wäre: Vermeidung der Krankheitsursachen, die im wesentlichen auf das Konto der Industrie gehen: Schadstoffbelastung und Mangelernährung. Die Politik kann aber die Industrie nicht an die Zügel nehmen, denn sie steht ja im Gegenteil unter deren Diktat, wie oben beschrieben. Folglich wird die echte Gesundheitsvorsorge

  • die Vermeidung von Krankheitsursachen durch eine vernünftige Wirtschafts- und Gesundheitspolitik – aus dem Gesichtskreis der Bevölkerung verbannt.
  • Den Versicherten wird suggeriert, Gesundheit bekäme man nur vom Arzt, sie bräuchten gesundheitsvorsorglich nichts anderes zu tun, als an medizinischen Früherkennungsmaßnahmen teilzunehmen.
  • Gesundheit aber – so die offizielle Devise – habe eben ihren Preis, weswegen immer mehr Geld ins System gepumpt werden müsse.

Seit 1950 haben sich hierzulande die Ausgaben für das Gesundheitswesen mehr als verhundertfacht. Rund 300 Milliarden Euro/Jahr kassieren derzeit Pharmaindustrie, Ärztelobby, Krankenkassen und Politik für die gesundheitliche Versorgung der 82 Millionen Bürger dieses Landes

Aber der Moloch will noch mehr und so lamentiert die Medizinlobby wie eh und je über eine „chronische Unterfinanzierung“ des Gesundheitswesens.

Daß damit andere Interessen verfolgt werden als die Gesundheitsinteressen der Krankenversicherten wurde u. a. im Publikationsorgan der Bundesärztekammer Deutsches Ärzteblatt, Pflichtlektüre für jeden deutschen Arzt – ganz unverblümt angesprochen:

  • Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um `gesund leben` zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser…

Ähnlich hieß es in einer anderen Ausgabe des DÄ:

  • „Unsere Aufgabe ist es, aus allen Gesunden Kranke zu machen (S. 298 f.).“

Die Bundesärztekammer steht unter der Kontrolle der Pharmaindustrie:

Nachdem das DÄ im Jahr 2000 die Anzeige eines Arztes schaltete, der seine Kollegen zur Zusammenarbeit in Sachen Vitalstofftherapien aufforderte, gingen Proteste von Seiten der Pharmaindustrie bei der Redaktion ein: Es sei nicht vertretbar, diese „Art der Naturheilverfahren“ zu fördern. Daraufhin wurden bei einem Telefonat mit dem Naturheilkundler dessen weitere Anzeigentexte „mit Bedauern“ abgelehnt. Eine schriftliche Begründung zur Ablehnung war man nicht bereit zu geben .

  • – Hintergrund: Die Einnahmen des Deutschen Ärzteblattes (DÄ) aus Anzeigen der Pharmaindustrie betrugen im Jahr 2002 schätzungsweise 35 Millionen Euro [61 (S. 141 f.)]. Bezeichnenderweise entschied die Bundesärztekammer gegen die Ansicht der Deutschen Arzneimittelkommission, daß wichtige Mitteilungen über Arzneimittelgefahren dem wöchentlich erscheinenden DÄ nicht beigelegt werden dürfen . Wichtige Gesundheitsinformationen werden also von der Bundesärztekammer im Interesse der Pharmaindustrie unterdrückt.

Mit überbordender Propaganda ist es gelungen, die Menschen glauben zu machen, medizinische Versorgung wäre mit Gesundheit gleichzusetzen. Tatsächlich aber ist zu konstatieren: „Die etablierte Medizin hat sich zu einer ernsten Gefahr für die Gesundheit entwickelt“ (Ivan Illich,Sozialkritiker). Unter dem Deckmantel von Wissenschaftlichkeit und Humanität werden vielfach Unsummen für nutzlose und schlimmer noch: schädliche medizinische Maßnahmen erpreßt. So sollen etwa die Hälfte aller Operationen (4 von 8 Millionen pro Jahr) ökonomische, statt therapeutische Gründe haben und ebenso bis zu 50 Prozent aller Röntgenuntersuchungen überflüssig sein. Die Grenzwerte für z.B. Knochendichte, Blutdruck und Cholesterin wurden willkürlich (ohne wissenschaftliche Grundlage) verschärft, so daß immer mehr Menschen der Norm nicht mehr genügen und als behandlungsbedürftig gelte.  Für die teure, medizinisch nutzlose bzw. gar schädlicheÜberversorgung nachfolgend weitere Beispiele mit detaillierten Daten.


Medikamentenflut

Laut Experten wäre mit 3.000 Medikamenten eine beste medizinische Versorgung gewährleistet. Dagegen gibt es weltweit mehr als 200.000 Pharmaka mit einem Jahresumsatz von rund 300 Milliarden Dollar (Anm.: diese Zahl halte ich für lächerlich falsch i.e. entschieden zu niedrig).

In Deutschland ist der Pro-Kopf-Verbrauch an Medikamenten seit 1950 um mehr als das 20fache gestiegen. Von 45.000 Medikamenten in D ist nur die Hälfte zugelassen und rund 7.800 Präparate sind niemals geprüft worden. Laut Gesundheitsbehörden gibt es für mehr als 50 Prozent der Medikamente (etwa 24.000) keinen Nachweis einer therapeutischen Wirksamkeit. Die Krankenkassen müssen dennoch die Kosten

für diese Mittel tragen. Jährlich gehen hierzulande etwa 300.000 (teure) Krankenhauseinweisungen auf das Konto von medikamentösen Nebenwirkungen. Insgesamt sterben jährlich rund 55.000 Deutsche an den Nebenwirkungen und Spätfolgen von Medikamenten .

Im Vergleich dazu werden in Deutschland „nur“ ca. 6.500 Todesfälle/Jahr im Straßenverkehr verzeichnet. Die tödlichen Nebenwirkungen von Pharmaka sind die vierthäufigste Todesursache hierzulande [72].

Die Masse der Medikamente ist also medizinisch nicht gerechtfertigt. Die horrenden Ausgaben der Krankenkassen für Medikamente – die in Deutschland ohne oberes Preislimit kosten dürfen, was der Hersteller für angemessen hält [11 (S. 179)] – sind eine wesentliche Ursache für die Finanzkrise der Kassen bzw. für die hohen Beitragssätze der Versicherten.

Vorsorgeuntersuchungen

Bestes Beispiel für die Überversorgung sind auch die sogenannten Vorsorgeuntersuchungen, die gar keine echte Gesundheitsvorsorge sind, sondern der zweifelhafte Versuch, Krankheiten, die nicht vorsorglich durch eine vernünftige Lebensführung verhindert wurden, frühzeitig erkennen und therapieren zu wollen. Eine (teure) Irreführung der Krankenversicherten.

Denn die Versicherten werden trotz der „Vorsorgeuntersuchung“ über kurz oder lang erkranken, weil sie in unserem System nicht wahrheitsgemäß über Krankheitsursachen (hauptsächlich: Fehl-/ Mangelernährung und Schadstoffbelastung) und deren Vermeidung aufgeklärt werden. Da schulmedizinische Maßnahmen meist nicht heilen, sondern nur Symptome unterdrücken, bleiben die Erkrankten dem Medizinbetrieb als (lukrative) chronisch Kranke erhalten.

Würde dagegen eine echte (primäre) Gesundheitsvorsorge betrieben, indem die Versicherten über die Vermeidung von Krankheitsursachen systematisch aufgeklärt bzw. Umweltgefahren (Industrienoxen) von der Politik reduziert würden, gäbe es weitaus weniger Kranke und damit erheblich weniger Kosten im Gesundheitswesen. Aber eine effiziente Medizin ist eben gar nicht gewollt und wird verhindert.

  • Naturarzneien (Homöopathika etc.) – viele davon gut bewährt, nebenwirkungsfrei und kostengünstig – wurden inzwischen gänzlich aus dem Leistungskatalog der Krankenversicherungen verbannt; obwohl die Mehrzahl der Patienten naturheilkundlich behandelt werden möchte. Erstattungsfähig sind nur noch teure, nebenwirkungsträchtige Pharmaka. (Die Verschreibungsfähigkeit eines Medikaments sagt nichts über dessen Wirksamkeit aus, sondern beruht einzig auf dessen starken Nebenwirkungen.)
  • Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine & Co. optimal dosiert und vielfältig zusammengesetzt) sind in Deutschland seit jeher verboten.
    In der EU, wo sie noch erlaubt sind, wird deren Verbot vorbereitet;offenbar auf Betreiben der Pharmaindustrie. Der Grund liegt auf der Hand: Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel haben präventiv wie therapeutisch herausragende Bedeutung, denn vielen Erkrankungen liegt ein Vitalstoffmangel zugrunde. Würde dieser behoben, würden die Menschen weniger krank, was das „Geschäft mit der Krankheit“ gefährdete.

Demnächst wird es EU-weit illegal sein, wenn sich ein mündiger Erwachsener hochwertige Vitaminpillen kauft, aber legal, wenn sich ein Teenager Zigaretten und Alkohol kauft.

Nur etwa die Hälfte der Männer und Frauen nimmt die offiziell empfohlene Tagesmindestmenge von 400 g Obst und Gemüse zu sich. Selbst das ist die aus ernährungswissenschaftlicher Sicht unzureichende Ration von etwa 1 Banane, 1 Tomate und 1 Karotte. Frisches Gemüse und Obst sind die wichtigsten Bestandteile einer gesunden Ernährung. D.h. fast die gesamte deutsche Bevölkerung ist mangelernährt.

** In den letzten zwei bis drei Jahrzehnten ist der Gehalt an Mikronährstoffen in Obst und Gemüse erheblich, nämlich um 30-70 Prozent gesunken. Durch Nahrungszubereitung gehen ca. 30-60% der Nährstoffe verloren.

Die Medizinindustrie weiß medizinische Effizienz durch ihre politische Einflußnahme abzuwenden. Die unliebsame Konkurrenz durch präventive Gesundheitsprogramme und Naturheilmittel wird grundsätzlich verhindert und damit der Absatzmarkt für die eigenen, meist mehr schädlichen als nützlichen (Pharma-)Produkte erweitert. Daß die Regierung durch entsprechende Regelungen die Vorherrschaft der Pharmaindustrie zum Schaden von Patienten sichert, macht einmal mehr deutlich, daß ihre beeidete Beteuerung „Schaden vom Volk abzuwenden“ (Art. 64 (2) bzw. Art. 56 GG) nichts als Propagandageschwätz ist.

Im pdf folgen noch interessante Kapitel zu den Themen:

  • Mammographie Screening
  • Manipulation auf allen Ebenen
  • Abhängigkkeit der Ärzteschaft
  • das Geschäftsinteresse der Krankenkassen
  • die Liaison der Medien mit Industrie und Politik
  • der Motor des Systems
  • perpetuum mobile
  • und ein Exkurs zur Seuchenpolitik a la SCHWEINEGRIPPE

die ich hier weglasse (über Link nachzulesen) wichtiger ist das


FAZIT
:

Die europäischen Staaten, die durch die mafiöse Hochfinanz/Großindustrie aufgebaut wurden, stehen unter deren weltregierender Herrschaft.

Deshalb wird von der Politik nach den Vorgaben dieser Mächte die totale Ökonomisierung und politische Kontrolle der Gesellschaft durchgesetzt (Neoliberalismus). Das gilt insbesondere auch für unser Gesundheitswesen, in dem Gesundheit –eigentlich ein Grundrecht – als Ware gehandelt und Medizin zur Manipulation der Massen eingesetzt wird. Die Gesundheitsbehörden, deren Aufgabe es eigentlich ist, die Bürger zu schützen, liefern diese an die großkapitalistischen Potentaten aus, die aus macht- und profitorientierten Gründen das Menschenrecht auf Leben und Gesundheit vielfach mit Füßen treten.

Verbraucher und Patienten werden somit vom Staat verraten und – buchstäblich – verkauft.

Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind überwiegend bloßer Schein. Statt dessen herrschen Plutokratie und zunehmend Totalitarismus.


Wir Staatsbürger haben uns in Deutschland und Europa politisch zu wenig eingemischt
und unsere – zumindest auf dem Papier zugestandene – Souveränität als Volk nicht eingefordert.

Jetzt, bei inzwischen weit fortgeschrittener Neoliberalisierung, scheinen wir gänzlich wehrlos den Tyrannen ausgeliefert zu sein, auch und gerade als Patienten.

Die moderne Medizin – allen Sparten voran die Pharmaindustrie – ist entgegen ihrer Propaganda kein Wohltätigkeitsverein, sondern eine knallharte, in ihrer unersättlichen Macht- und Profitgier gar kriminelle und kannibalische Gilde. Das Medizinkartell hat per se kein Interesse an der Gesundheit der Menschen, sondern ausschließlich an Krankheit, denn nur diese läßt sich im bestehenden System finanziell und politisch ausbeuten. Um Geschäft und Macht immer weiter zu expandieren, geht das Kartell mit Lug und Betrug vor (Erfindung, Förderung, Aufrechterhaltung und Verursachung von Krankheit) und unterwandert alle relevanten gesellschaftlichen Bereiche (medizinische Lehre und Forschung, Medien, Politik etc.). Die staatlichen Gesundheitsverweser sind maßgeblich in dieses mafiöse System von Fälschung und Korruption miteingespannt und ihm letztlich unterworfen.

Damit die Bevölkerung den Vorgaben des Systems willig Folge leistet, wird manipulativ das Mittel der Angst eingesetzt.

Aus Angst vor schlimmen Leiden und aus Angst vorm Tod schlucken die Menschen giftige Pillen, unterziehen sich gefährlicher oder verstümmelnder Operationen, schädigender Impfungen, Bestrahlungen usw. Je mehr Angst gesät wird, desto

gefügiger, d.h. zahlungsbereiter und dankbarer gegenüber ihren vermeintlichen Rettern werden die Menschen.

Informationen aus dem Gesundheitswesen ist daher grundsätzlich zu mißtrauen;

sie sollten äußerst kritisch geprüft werden. Wer in den Heilberufen nicht aktiv betrügt, ist meist passiv an dem Desaster beteiligt, weil er der allgegenwärtigen Indoktrination aufsitzt und in gutem Glauben Fehlinformationen weitergibt bzw. zur Grundlage seines Handelns macht.

  • Hätte in der Medizin tatsächlich wissenschaftliche Objektivität Vorrang, müßten sehr viele Kapitel der schulmedizinischen Lehrbücher neu geschrieben werden.

Unabhängige, d.h. wahrheitsgemäße Aufklärung über Krankheitsursachen und deren Vermeidung fürchtet das Medizinkartell wie der Teufel das Weihwasser.

Die hiesigen Volkskrankheiten sind nicht schicksalhaft, sondern menschengemacht (Fehlernährung, Schadstoffbelastung durch Industrieprodukte) und wären damit vermeidbar. Das aber würde das Medizinkartell weitgehend seiner Existenzgrundlage berauben. Ebenso aus Macht- und Profitgründen sind ihm effiziente Naturheilverfahren ein Dorn im Auge. Entsprechend hart wird die Alternativmedizin bekämpft – assistiert vom Staat mit entsprechenden Reglementierungen.

Als Orientierungshilfe für Patienten und seriöse Heilberufler kann im allgemeinen folgende Faustregel gelten:

  • In unserem Gesundheitswesen ist Schädliches erlaubt und wird gefördert. Was dagegen der Gesundheit zuträglich und obendrein meist sehr viel preiswerter ist als die imGesundheits(un)wesen propagierten Methoden, wird ignoriert, eingedämmt oder gar verboten.

Demnach ist Vorsicht angeraten gegenüber allem, was offiziell (unter dem Deckmantel
akademischer und amtlicher Autorität
) angepriesen wird. Aufmerksamkeit verdient dagegen, was offiziell verteufelt wird oder verboten ist.

Meist ist weniger (Schul-/Pharma-)Medizin mehr Gesundheit!


Ausblick

Es muß sich in der westlichen Welt bei Ärzten, Patienten und dem Rest demokratischer Politiker die grundlegende Einsicht verbreiten, daß unser Medizinsystem im wesentlichen falsch und gefährlich ist.

John Abramson von der Harvard Medical School resümiert:

“Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit.

Darüber muß im breiten Maßstab aufgeklärt werden.

Leisten Sie Ihren Beitrag dazu, indem sie andere informieren.

Weltweit hat die globalisierungskritische Bewegung zugenommen und sich mit der sozialen sowie der Friedens- und Umweltbewegung vernetzt.

Der Widerstnd gegen die rücksichtslose Ausbeutung der Erde und der Menschen durch die Hochfinanz/Großindustrie, unterstützt von einer verantwortungslosen Politik, wächst und muß – um eine Veränderung herbeizuführen – durch unser Engagement zur Massenbewegung werden.Wer den Betrug erkannt hat, wird künftig das Medizinestablishment mit seinen mehr schädlichen als nützlichen Maßnahmen boykottieren und dadurch dessen Macht schwächen. Vor allem: wer echte Gesundheitsvorsorge betreibt, d.h. durch eine konsequent vernünftige Lebensweise Krankheit weitgehend vermeidet, ist ohnehin kaum auf die Medizin angewiesen.

Wenn die Schulmedizin mit ihren kriminellen Auswüchsen auf diese Weise kaltgestellt würde, wäre ein humanes, leistungsfähiges und solidarisches Gesundheitssystem für alle problemlos, mit einem Bruchteil der heutigen Krankenversicherungsbeiträge finanzierbar.

Die Devise heißt: Verantwortung übernehmen für die eigene Lebensweise, sich kritisch
informieren und trommeln, trommeln, trommeln… , bis die indoktrinierten Geister aufwachen, bis die moralische Empörung wächst, bis sich Widerstand gegen die Unterdrückung regt und daraus ein großer gesellschaftlicher Prozeß wird; in bester jüngster deutscher Tradition eine friedliche Revolution. Dazu mögen dieser Artikel und die unten stehende Literaturempfehlung in aufklärerischem Sinne beitragen.

Dies alles wird für Lupo cattivo erst recht Grund sei, sich mit der am meisten verteufelten Medizin dieser Erde zu beschäftigen

DER NEUEN GERMANISCHEN MEDIZIN

dazu demnächst mehr


7 Antworten to “Korrupte Medizin und kollaborierende Behörden – wie Patienten und Verbraucher betrogen werden”

  1. [...] Medizin ist vor allem Profit [...]

  2. rosarot said

    ob Mediziner korrupt sind, dies möchte ich nicht beurteilen, das sie ums eigene Überleben und den eigenen Vorteil kämpfen, dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.Da wurde mir eine Diagnose erstellt, deren Behandlung mit Medikamenten mich wirklich krank gemacht hätte. Ein zweiter Arzt konnte die 1. Diagnose nicht bestätigen. Und so wurde ich ohne Einnahme der Medikamente (was ich dem 1. Arzt nicht mitgeteilt hatte) wieder gesund. War natürlich niemals krank. Das hat der Krankenkasse die Medikamentenkosten gespart und mir meine Gesundheit erhalten. Nicht zu vernachlässigen ist die schockauslössende Reaktion des Körpers auf die gestellten Diagnosen der Ärzte.

  3. Achim Eger said

    Als VIOXX-Opfer (Schlaganfall) kann ich diesem Bericht nur zustimmen. Nicht genug, dass MERCK&Co mir aus Raffgier meine Gesundheit geraubt hat, so hat man mich
    auch an den Bettelstab (Rechtsanwälte usw.) gebracht. Nachdem sich Merck,Sharp&
    Dohme nun eine “riesige goldene Nase”- 2,3 Milliarden US $ Jahresumsatz sind nun
    die deutschen “Gefälligkeitsgutachter” am Drücker um sich ihre Villen und Porsche auf
    Kosten der schon am Boden liegenden Opfer finanzieren zu können.Ich bin gern
    bereit weitere Informationen zu meinem Fall zu liefern.

  4. Birgit Kal said

    wunderbarer Artikel mit guten Statistiken zu “iatrogenen” Krankheiten zu finden bei: http://www.bbtclub.n.nu/artikel1qr

  5. karola said

    ein zitat aus der ärzte zeitung.

    http://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/

    11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische. Einige Beispiele:
    a) Das Sinnesorgan Angst, zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken. In den 70er- und 80er-Jahren jedoch hat man die Angst als Marktnische erkannt und etliche neue, selbstständige Krankheitseinheiten konstruiert – mit vielen wunderbaren Heilungsmöglichkeiten für die dafür dankbaren Patienten.

    in der notfallmedizin leisten die ärzte hervorragendes, voraus gesetzt, sie haben erfahrung und kommen nicht gerade von der uni.

    verschickt die wahrheit über die absichten der ärzte an möglichst viele menschen, deren wohlergehen euch am herzen liegt.

    • Daily Ale said

      Vielen Dank für den Link.
      Man sollte sich wirklich mal den gesamten Artikel dort durchlesen und dann etwas sacken lassen. Zuerst entsteht der Eindruck, daß es sich hier um eine positive Auseinandersetzung mit der erzwungenen Krankhaltung seitens Pharma nebst Konsorten handelt, und oberflächlich betrachtet ist er das sogar, aber wenn man sich den Werdegang des Verfassers (Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner) inkl. zahlreicher Auszeichnungen von systemgesteuerten Institutionen ansieht, fragt man sich, wie kritisch er wirklich ist, denn echte Kritiker werden genau von jenen Organisationen, die Dörner hochjubeln, auf die eine oder andere Weise mundtot gemacht.
      Im folgenden Artikel wird deutlich (natürlich nur Insidern), was dieser “Prof. Dr. Dr.” anstrebt:

      http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2002/01/28/a0112

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