Der OSCAR für die dreisteste Desinformation geht am 2.März 2010 an “DER SPIEGEL”
Geschrieben von lupo cattivo - 02/03/2010
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Poker um Staatshilfe GM ködert Regierung mit Millionen für Opel
Eigentlich ist dieser ganze Opel-Zirkus überhaupt nur zu verstehen als zusätzlicher Hebel, dem deutschen “Staat” (das ist defacto jeder einzelne Bürger) noch weitere Milliarden abzuluchsen, die er zwar gar nicht hat, die ihm jedoch von Rothschilds Verschuldungskartell bereitwillig für diese Zwecke zur Verfügung gestellt werden, solange der Staat noch irgendetwas Pfändbares (seines Volksvermögens) als Sicherheit anbieten kann.
Als bekannt sollte man voraussetzen, dass GM selbst pleite ist und vom US-Staat ( dessen Besitzer wiederum Rothschilds Truppen sind) mit von Rothschilds FED selbstgedrucktem Geld “gerettet” und übernommen wurde, obwohl es objektiv für GM keinerlei Daseinsberechtigung auf dem Weltmarkt gäbe.Nun wird in verschiedenen Medien-so auch im Spiegel- die frohe Botschaft verkündet, dass GM, also die FED-USA nun dreimal soviel wie vorher geplant in OPEL “investieren” wolle.
- Dies bedeutet nichts anderes als zu sagen : Liebe Deutsche, wenn Ihr bereit seid dreimal soviel Papier einzulagern, dann können wir Euch auch dreimal soviel Papier mit $$$$$$ bedrucken,
So muss man diesen KÖDER verstehen, denn im Gegenzug entstehen -wie man sehen wird- für den deutschen Nichtsversteher weitere Schulden…
Opel-Chef Nick Reilly will es als Bekenntnis für den Standort verstanden wissen: GM möchte für die Sanierung der Europa-Tochter dreimal so viel Geld investieren wie geplant. Mit dem Angebot werben die Amerikaner erneut um Staatshilfe aus Berlin – doch die Bundesregierung reagiert zurückhaltend.
Tatsächlich investiert die FED-USA ein paar Papierschnipsel und für’s Publikum ziert sich die deutsche Führungsjungfrau zunächst – wie sich’s gehört
Seit Monaten reist Opel-Chef Nick Reilly im Werben um Staatshilfen von Hauptstadt zu Hauptstadt, im Gepäck vage Versprechungen aber wenig Geld. Die nötigen Mittel zur Neuaufstellung von Opel sollten in erster Linie Europas Steuerzahler aufbringen. Doch mit der Vorstellung, fast ohne eigenes Risiko Arbeitsplätze und Überkapazitäten abbauen zu können, biss GM vor allem in Berlin auf Granit.
Unnötig, Europas Steuerzahler zu fragen, ob und wieviel ihnen das wert ist, dass GM zum x-ten Mal OPEL “neu-aufstellt” (typisches NEUSPRECH” – alle sind immer “gut aufgestellt” und anschliessend “überrascht”.
Versprechen von Seiten der FED-USA sind zudem schwer einzuklagen, da sie erstens Gesetze und Verträge natürlch von ihren eigenen “Rechtsexperten” so erstellen lassen, dass man auch im Streitfall die Gegenseite nochmal ordentlich abzocken kann.
Das Bild vom GRANIT soll beim Leser den Eindruck erzeugen, Deutschland und die “mächtigste Frau der Welt” könnten sich den Plänen Rothschilds (bei dem sie meterhoch verschuldet sind) irgendwie in den Weg stellen
Jetzt signalisieren die Amerikaner: Wir haben verstanden. Zur Sanierung von Opel wollen sie nun weit tiefer in die eigene Tasche greifen. GM steckt nun in Form von Krediten und Eigenkapital 1,9 Milliarden Euro in seine Europatochter und damit gut dreimal so viel wie bislang geplant. Mit der Finanzierungszusage von GM erhofft sich Opel-Chef Nick Reilly nun, in den Gesprächen über Staatshilfen rasch voranzukommen. “Ich bin optimistisch für Staatshilfen. Die ersten Reaktionen waren sehr positiv”, sagte Reilly am Dienstag auf dem Autosalon in Genf. ….Opel benötigt weitere 1,8 Milliarden Euro an Staatshilfen, von denen der Großteil aus Deutschland kommen soll.
GM greift daher tiefer in die Tasche (die jedoch längst leer ist). Deshalb wird bei den 1,9 Mrd. auch nicht gesagt, was davon “Eigenkapital” ist (vermutet 1 $) und was eben “Kredite” (vermutet 1.899.999.999 $) , für die sich sicherlich noch ein BÜRGE(R) finden lässt.
Dazu kommen dann eben noch 1,8 Mrd “Staatshilfe” , zusätzlich zu dem, was in den vergangenen “Kriegsmonaten” bereits vom deutschen Staatsbürger als Überbrückungshilfe aufgenommen wurde.
Sicherlich wäre es wesentlich preiswerter, allen OPEL-Arbeitern einen lebenslangen Mallorca-Urlaub mit Vollpension zu bezahlen, nur davon hätten Rothschilds Finanzstrategen natürlich keinerlei Vorteile.
Während die Opel-Bundesländer die Finanzspritze einhellig begrüßten, gab sich die Bundesregierung weiterhin zurückhaltend. “Das zeigt eines – die haben Geld”, kommentierte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) den Schritt. GM müsse noch zahlreiche Fragen beantworten, das Verfahren über Staatshilfen laufe ergebnisoffen weiter, sagte er.
Brüderle reagiert zurückhaltend , aber auf RTL2-Niveau : …..die sind gar nicht pleite….”Die haben Geld” ,
ja Brüderle, DIE haben sogar ein Monopol auf Geld , DIE könnten sich auch locker die kompletten 3,7 Milliarden drucken, aber das ginge ja dann auf ihre Kappe und es soll ja auf die Kappe des US-Vasallen gehen.
Leider erfahren wir nicht, welche Fragen Herr Brüderle GM stellen will, so sind auch die Antworten “ergebnisoffen”
Das Geld, das GM investiert, stammt großteils vom US-Steuerzahler. Der einst größte Autobauer der Welt wird nach der Insolvenz im vergangenen Jahr weiterhin mit staatlichen Milliardenhilfen am Leben gehalten. Die Finanzspritze wurde daher zuvor vom GM-Verwaltungsrat gebilligt. “Das ist ein klares Bekenntnis zum europäischen Geschäft, das für GM von entscheidender Bedeutung ist”, sagte GM-Chef Ed Whitacre. (das ist der “Herr” oben rechts)
Der erste Satz stimmt sogar, weil Rothschild natürlich mit dem Geld, das er mit der FED für die USA druckt immer auch den US-Steuerzahler höher verschuldet; nur so klar sagt das der SPEIGEL natürlich nicht, denn dann würde vielleicht der eine oder andere Leser nachdenken. Mit dem “klaren Bekenntnis zum europäischen Geschäft” ist gemeint, dass man den seit 90 Jahren am deutschen/europäischen Systems blutsaugenden Vampir OPEL ungern sterben sähe. (Vampire sterben nie ?)
Die Opel-Länder Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen werteten die Finanzspritze als “Schritt in die richtige Richtung”. Neben der Bundesregierung sollen sie etwa die Hälfte der deutschen Unterstützung für Opel stemmen. Die SPD sieht den Ball nun bei Bundeswirtschaftsminister Brüderle. Er dürfe sich nicht hinter offenen Fragen verstecken, sondern “sollte sich nun mit allen Beteiligten möglichst schnell zusammensetzen”, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Garrelt Duin. Dem schloss sich auch der Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) an.
Finanzspritzen finden ja nun wirklich alle gut, dafür gäbe es eine breite Mehrheit, soweit sie einen selbst betreffen und
“Schritte in die richtige Richtung” habe ich eigentlich so oft gehört, dass ich behaupte, die Richtung ist falsch und die Politiker liegen falsch.
Auch die Bundesländer “STEMMEN” Millionen, die sie ebenfalls nicht haben, die Ihnen aber gerne vom Bankierskartell gedruckt werden, wenn die Bundesländer in der Lage sind, noch interessante Sicherheiten (Z.B. Wasserwerke, Energieunternehmen, Krankenhäuser) anzubieten hätten. Ach und “DER BALL” ist auch so ein schönes Neusprech, man muss “sich zusammensetzen” und “schön, dass wir darüber gesprochen haben”
Der hessische Finanzstaatssekretär Thomas Schäfer (CDU) wies auf die Bedeutung einer Einigung mit den Arbeitnehmern hin. Sie weigern sich bislang, den von GM geforderten Lohnzugeständnissen zuzustimmen. Ohne die geforderten Lohneinsparungen von jährlich 265 Millionen Euro sei der Sanierungsplan nicht umsetzbar, sagte Schäfer.
Nach diesem monatelangen Vorspiel kann man von allen OPEL-Mitarbeitern (natürlich in perfekter Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften) selbstverständlich verlangen, dass sie auf ALLES verzichten, damit ihr Arbeitsplatz erhalten bleibt, wo doch die US-Herren doch dafür soviele köstliche Dollars “investieren”.
Tatsächlich wäre zu hoffen, dass
- alle Opelaner erstmal aus der Gewerkschaft austreten und dann
- solidarisch 10% mehr Lohn verlangen , weil im Fall des Falles jeder Lohnverzicht heute weniger ALG morgen bedeutet.
Die jetzige Investitionszusage von GM dürfte mit Sicherheit dazu beitragen, die stockenden Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern wieder in Gang zu bringen. Opel-Betriebsratschef Klaus Franz bewertete die Finanzspritze als überfällige und gute Entscheidung von GM, die bei Bundes- und Landesregierungen Vertrauen schaffen werde. “Ich hoffe, dass wir auf der Grundlage auch zu vernünftigen Lösungen über die Arbeitnehmerbeiträge kommen. Wir werden die Gespräche jetzt intensiv angehen”, sagte Franz.
Hoffentlich erkennendie Opelaner noch rechtzeitig, dass Gewerkschaften nur Teil des Systems sind, die lediglich vom Weltreganten geschaffen wurden, damit sich die Masse besser dirigieren lässt. Gewerkschaften und deren Verteter sind und waren niemals nach 1945 etwas anderes als Marionetten des Welt-Dirigenten und -Tyrannen.
Trotz der bislang noch nicht bewilligten Staatshilfen hält Opel die Gefahr einer Insolvenz zunächst für gebannt. Mit der Finanzspritze seien “alle potentiellen Liquiditätsrisiken während der Restrukturierung in diesem Jahr ausgeräumt”, teilte der Rüsselsheimer Autobauer mit. Den Kapitalrahmen für die Sanierung der Tochter hat GM um gut 400 Millionen Euro auf 3,7 Milliarden Euro aufgestockt. Damit hat das Unternehmen einen Puffer, um Einbußen durch die kriselnden Automärkte auszugleichen.
Man “hält” … für “gebannt” .. es ist auch nur von den Liqiditätsrisiken dieses Jahres die Rede, was bedeutet, dass man seitens Rothschild_FED-GM dieses “sch..öne Spiel” alljährlich aufführen kann
Die Neuzulassungen sind zwar um 30% zurückgegeangen (und auch diese Zahlen sind noch geschönt, sie werden noch weiter zurückgehen), aber Desinformatoren nennen dies “KRISELN”
Noch ist aber offen, wie viel Eigenkapital GM tatsächlich in die Tochter investiert. Die US-Mutter werde aber in jedem Fall so viel Eigenkapital zu Verfügung stellen wie nötig, um den Betrieb bei Opel zu sichern, versicherte Opel-Chef Reilly.