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Alexander Dorins Analyse des Falls von Srebrenica 1995

Geschrieben von lupo cattivo - 04/03/2010

by Anna Gutenberg /globalresearch

Laut der offiziellen Version der Ereignisse von Srebrenica – gemeint ist die Version der damaligen Regierung unter dem bosnisch-moslemischen Präsidenten Alija Izetbegovic und seinen Unterstützern in Washington – wurden im Sommer 1995 in der Umgebung der bosnischen Kleinstadt Srebrenica bis zu 8000 moslemische Jungen und Männer von serbischen Truppen exekutiert. Die Formulierung vom »schlimmsten Massaker auf europäischem Boden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs« wird von den westlichen Massenme­dien seitdem eisern und unaufhörlich repetiert. Als im März 1999 der von der UNO nicht mandatierte Angriffskrieg der NATO gegen Rest-Jugoslawien begann, wurde beschworen, es gelte ein »zweites Srebrenica« im Kosovo zu verhindern.
Autoren, die seit Jahren auf stark übertriebene Opferzahlen hinweisen, werden von den Medien konsequent ignoriert. Und das, obwohl diese Autoren lediglich das Ausmaß der »nicht zu entschuldigenden serbischen Verbrechen« in Frage stellen. Das neue Buch von Alexander Dorin »Srebrenica – Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus« legt den Schluß nahe, daß abgesehen von den unterschiedlichen Opferzahlen beide Versionen eines gemeinsam haben: Sie beruhen nicht auf fundierten und ausführlichen Recherchen. Der von den Medien fabrizierte Mythos vom Völkermord in Srebrenica läßt auch manchen sonst kritischen Geist plötzlich den Willen zum Konformismus zeigen, faule Kompromisse eingehen oder gleich ganz verstummen.

Abschreckung

Davon unbeeindruckt hat sich Dorin nun der gewagten Aufgabe verschrieben, herauszufinden, was sich in den Tagen nach dem Fall Srebrenicas wirklich abspielte. Gewagt deshalb, weil das Hinterfragen der offiziellen Version vom Völkermord in Srebrenica heute von den meisten Medien mit der Leugnung des Holocaust gleichgesetzt wird und in einigen europäischen Ländern Gesetzentwürfe in den Schubladen liegen, es als solche zu bestrafen. Und tatsächlich zeigt Dorins längst überfällige Untersuchung über die Vorfälle um Srebrenica, daß der »Völkermord« nicht ohne Grund durch Abschreckungsmaßnahmen unantastbar gemacht werden sollte.

Nachdem Dorin die Vorgeschichte in der Region um Srebrenica zwischen 1992 und 1995 aufrollt und anhand von Zeugenaussagen, von Pathologen und Überlebenden sowie zahlreicher Dokumenten aufzeigt, wie moslemische Streitkräfte in der Region Podrinje, in der auch Srebrenica liegt, bis Sommer 1995 mehrere tausend Serben, darunter zahlreiche Frauen, Kinder und alte Menschen, bestialisch ermordet haben – in Ostbosnien gehen etwa 190 zerstörte serbische Dörfer und fast 3300 ermordete Serben auf das Konto der Truppen des moslemischen Kriegsherren Naser Oric – widmet er sich den Geschehnissen im Juli 1995.

Zahlreiche Reisen in das Gebiet um Srebrenica, Interviews mit Pathologen, Politikern, Einwohnern, Journalisten und internationalen Beobachtern dienen dem Autor als Basis seiner akribischen Recherche. Von damaligen UNO-Blauhelmen erfährt er, daß die Serben die moslemischen Zivilisten nach der Einnahme der Stadt gut behandelt haben. Ein moslemischer Kommandant berichtet, daß im Gefecht nach dem Fall der Stadt, als sich Naser Orics Truppen durch serbisch kontrolliertes Gebiet in Richtung der Stadt Tuzla durchschlugen, etwa 2000 moslemische Soldaten fielen. Das entspricht ungefähr der Zahl der Toten, die die Ermittler des Jugoslawientribunals in Den Haag ursprünglich finden konnten. Dem Autor vorliegenden Dokumente der moslemischen Armee beweisen, daß diese Zahl nachträglich um mehrere hundert Tote aufgestockt wurde, die bereits während Gefechten im Jahr 1993 umgekommen sind. Ein moslemischer Politiker sagt aus, daß der damalige US-Präsident William Clinton bereits im Jahr 1993 Izetbegovic die Variante eines »Massakers von Srebrenica« angeboten habe. Nur dann könne die NATO zu Gunsten der moslemischen Armee eingreifen.

Widersprüche

Immer wieder wurde in den letzten Jahren spekuliert, daß 1996/97 auf bosnischen Wählerlisten Namen von angeblich in Srebrenica ermordeten Männern stünden. Wie die Dorin zugänglich gemachten Wählerlisten nun zeigen, waren 3000 dieser angeblich vermißten moslemischen Männer zur Wahl registriert. Dorin gelangte darüber hinaus in Besitz einer Liste mit den Namen von fast 1000 gefallenen moslemischen Kämpfern, die ebenfalls den Ereignissen von Juli 1995 zugeschrieben werden, obwohl sie bereits lange vor dem Fall Srebrenicas umgekommen sind.

Ausführlich untersucht wird auch der Fall des Kroaten Drazen Erdemovic, der bis heute vom Haager Tribunal als Kronzeuge und Trumpfkarte in Sachen Srebrenica präsentiert wird. Erdemovic gibt vor, als Mitglied einer bosnisch-serbischen Einheit von insgesamt 1200 moslemischen Erschießungsopfern 100 selbst getötet zu haben. Dorins Analyse des Falls Erdemovic bestätigt eindrücklich die Widersprüche und Absurditäten, die bereits von Germinal Civikov in seinem kürzlich erschienen Buch »Der Kronzeuge« herausgestellt wurden.

Dorin zeigt, wie sich Zeugenaussagen einiger angeblicher Überlebender der Erschießungen von Srebrenica nicht nur gegenseitig widersprechen, sondern wie sich die Aussagen der Einzelnen ändern. Bedrückend sind vor allem auch die Analysen der Gerichtsprozesse gegen eine Reihe von Serben, die wegen der Ereignisse von Srebrenica zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Es wird gezeigt, wie einige der Angeklagten durch die Anwendung des sogenannten »Plea Agreements« quasi gezwungen wurden, Mitangeklagte durch Falschaussagen zu belasten, um selbst ein milderes Urteil erwarten zu können.

Ein wahrlich spektakuläres Buch, das die Schlußfolgerung nahelegt: Es gibt nicht nur keinen Beweis für angeblich von der bosnisch-serbischen Führung angeordnete Erschießungen, sondern überhaupt keinen Grund, ein serbisches Massenverbrechen anzunehmen. Was bleibt, sind 2000 Gefechtstote. Vielleicht wachen durch dieses Buch endlich jene »Ja-Aber«-Kriegsgegner auf, denen es offenbar nicht genügte, daß Dubrovnik nie wie behauptet in »Ruinen« lag, es keine serbischen Vernichtungslager gab, die größte ethnische Säuberung an kroatischen Serben verübt wurde, Milosevic 1989 im Kosovo keine »Brandrede« gehalten hat, es das »Massaker von Racak« an unschuldigen kosovo-albanischen Zivilisten nicht gab und den Serben in Rambouillet zum zweiten Mal im 20. Jahrhundert ein unannehmbares Ultimatum gestellt wurde. Srebrenica ist ein Vorwand, um den Serben, den Opfern eines imperialistischen Krieges, Solidarität zu verweigern.

6 Antworten zu “Alexander Dorins Analyse des Falls von Srebrenica 1995”

  1. skenderbeu sagte

    Was ist das für ein Schwachsinniger Artikel???
    Absolut parteiisch und eine Verleugnung der tatsächlichen Taten.

    • fakeraol sagte

      globalresearch.ca ist eine weltweit als seriös anerkannte Organisation, und das, obwohl sie oft mainstream- und regierungskritische Untersuchungen veröffentlich hat. Wenn die nicht sauber recherchieren würden, hätte sie der Mainstream längst mit einem Shitstorm medial ins Ausseits gebombt.

      Du kannst vermutlich auch garnicht benennen, was an dem Artikel falsch sein soll, ich kann Dir aber weitere Lügen der Presse und der Politiker und Militärs von damals nennen, die längst aufgedeckt sind.
      * “Hufeisenplan” (Sharping)
      * Häuser mit Gasflasche im Keller und Kerze im Dach gesprengt (auch Sharping)
      * “Massaker von Rugovo” Als Sharping die Bilder zum angeblichen “Massaker von Rugovo” auf einer Pressekonferenz herumzeigte, hat er mit Sicherheit bewusst gelogen, denn der OSZE-Mitarbeiter am angeblichen Tatort, der deutsche Polizist Henning Hensch, der die Bilder gemacht hatte, hatte ihn VORHER schon darauf hingewiesen, dass die Aufnahmen kein Massaker zeigen, sondern im Gefecht gefallene UCK-Kämpfer, die er zusammen mit seinen beiden russischen Kollegen zusammengetragen und dort abgelegt hatte.

      Es ging der NATO in Jugoslawien NIE um die Menschen (sonst hätte sie das Land dort nicht mit Uran-Munition verseucht), sondern um die Bodenschätze, wie Bauxit.

  2. slowenbro sagte

    Danke dass endlich ein objektiver Beobachter meine Meinung unterstützt. Durch Informationen aus erster Hand weiß ich bereits länger dass das Massaker nur erfunden wurde. Schade das die amerikanisch-kontrollierten Medien nichts dergleichen veröffentlicht haben. Ein Streit zwischen den Völkern kann von den Amerikanern hervorragend genutzt werden um Krieg zu führen.

  3. branka sagte

    @Slowenbro,ich unterstütze ,deine menung auch!

  4. Oliver sagte

    Warum werden immer die Moslems beschuldigt. Die Serben sind beteiligt gewesen habe selber meine Familie und enge Verwandte verloren und ich kann die Hand ins Feuer legen. Die haben erstens niemals jemanden erschossen. Aber die wurden von Serben orthodoxen erschossen. Der Krieg ist nicht erfunden oder hat was mit Verleugnungen zu tun. Es ist die Tatsache und ich finde es traurig das man so über die Menschheit redet. Wenn ich heute ein NPDler fragen würde dann sagt er auch es gab niemals ein holocaust oder Das KZ oder besser gesagt die Ermordung an die Juden. Traurig aber wahr.

  5. resume sagte

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