lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Demokratie ? ein ganz übler Scherz !

Posted by lupo cattivo - 09/03/2010

Wie “sicher” sich die Weltverbrecher inzwischen fühlen, kann man auch daran erkennen, dass

  • die Lügen immer dreister werden und sich kaum noch ein Massenmedium darum schert, ob das ganze glaubwürdig ist
  • Meldungen in den Massenmedien auftauchen, mit denen auf einmal zugegeben wird, was gestern noch als “Verschwörungstheorie” geleugnet wurde – nach dem Motto: “Ihr habt recht, wir haben Euch vera….t, aber Ihr könnt sowieso nichts mehr dagegen machen.

So titelt heute die Welt frech:

Essen ohne Gentechnik – alles Schein und Illusion

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen lehnt Gentechnik im Essen ab:
Doch längst ist sie in den meisten unserer Lebensmittel enthalten und muss nicht einmal gekennzeichnet werden.
Etwa 80 Prozent aller Produkte im Supermarkt werden inzwischen mithilfe dieser Verfahren hergestellt.

Man muss sich das mal im Hirn “schmelzen” lassen:Obwohl es die Mehrheit (ich vermute über 90%) ablehnen und dies auch bekannt ist, ist es bereits zu 80% von der Weltregierung eingeführt worden.
Zudem ist diese Ablehnung nicht einfach “grundlos” , sondern begründet, weil Genfood nicht nur die Produzenten wirtschaftlich, sondern auch die ahnungslosen Verbraucher gesundheitlich ihrer Lebenszeit und -Qualität beraubt.

Das ist Tyrannei – pur !

Ein großes „G“ sollte auf den Verpackungen stehen. So wünscht sich die Bundestagsabgeordnete Christel xx die zukünftige Kennzeichnung der Lebensmittel, die Gentechnikkomponenten enthalten oder mit gentechnischen Methoden hergestellt wurden. „Das wäre eine ehrliche Lösung“, sagt die FDP-Politikerin. „Zurzeit wird der Verbraucher belogen.”

Klaus-xx, Vorsitzender des Wissenschaftskreises Grüne Gentechnik, pflichtet ihr bei: „Die jetzige Regelung ist Schwachsinn.“ Die beiden Gentechnikbefürworter sind davon überzeugt, dass die heute in der EU gültige Kennzeichnungspflicht die Illusion erzeugt, Europa sei gentechnikfrei.

„Wir haben beim Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel bereits Ende der 90er-Jahre festgestellt, dass etwa 60 Prozent aller Produkte im Supermarkt mithilfe von Gentechnik hergestellt werden“, sagt Jany. „Heute dürften es 80 Prozent sein.“ Denn damals ging es nur um Prozessstoffe, Hilfsstoffe und Zusatzstoffe. Eier, Milch und Fleisch von Tieren, die Gentechnikfutter erhalten, wurden nicht einbezogen. Dennoch sind derzeit nur etwa ein Dutzend Lebensmittel auf dem deutschen Markt, die gekennzeichnet sind, etwa Soja-Öle und Nudeln in Asia-Spezialgeschäften……
Denn Fleisch, Eier und Milchprodukte von Tieren, die mit Gentechnikfutter gemästet werden, müssen nicht kenntlich gemacht werden. Doch die Mehrzahl der Stalltiere frisst solches Soja-Futter aus den USA, Brasilien und Argentinien, die größtenteils genveränderte Pflanzen anbauen.

Eine typische Politiker und Bürokraten-Idee:  anstatt zum Wohl des eigenen Volkes zu handeln , von dem man ohnehin schon weiss, dass man es -und nicht nur hier- belogen hat, “setzt man sich dafür ein”, dass ein grosses G auf die Verpackung kommt – was dann Otto N. vermutlich als “G’SUND” interpretiert.

Ungekennzeichnet bleiben auch Lebensmittel, die Zusatzstoffe, Aromen oder Vitamine enthalten, die aus genveränderten Mikroorganismen hergestellt werden. Ebenso sind technische Hilfsstoffe ausgeklammert, wie Enzyme.
Selbst Produkte, auf denen das von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner eingeführte Logo „Ohne Gentechnik“ klebt, dürfen mit den Hilfsmitteln erzeugt werden.

Ohne Gentechnik heißt realistisch mit ein bisschen Gentechnik, denn die Nahrungsmittelindustrie kann ohne diese Verfahren nicht mehr auskommen“, sagt Gerd xx,

Redaktionsleiter einer von der Wirtschaft abhängigen Webseite

Die Emulgatoren, die zur Herstellung von Schokolade benötigt werden, stammen von Sojalecithin aus Gentech-Soja.
In Backmitteln steckt die Aminosäure Cystein, die verhindern soll, dass Teigwaren zusammensacken. Sie wird aus genveränderten Kolibakterien gewonnen. Vitamine wie B2 und B12 werden durch Gentechnik-Bakterien erzeugt.
Auch bei der Vitamin-C-Herstellung spielen gentechnische Verfahren eine Rolle.

Ich vermute mal, dass es durchaus auf diesem Gebiet GENTECHNIK Verfahren gibt, die völlig unbedenklich sein mögen. Umso verantwortungsloser ist es, dass offen zugegeben wird, dass gelogen wird, was das Zeug hält und auf diesem Gebiet ein Verwirrspiel mit den Verbrauchern absichtlich inszeniert wurde.

Letztlich soll er auf diese Weise zur Akzeptanz gezwungen werden mit dem Gedanken:

  • wenn ich es bis jetzt überlebt habe, dann wird es schon nicht so schlimm sein
  • wenn er erkennt dass wohl Genfood war, die bei ihm zu Krebs, Alzheimer, Depression oder Parkinson geführt hat
    dann wird es zu spät sein

Kein Labor kann feststellen, ob Zucker aus einer Gentechnik-Rübe stammt. Die chemische Struktur ist dieselbe, ebenso bei Sojaöl.

Aufschlussreich waren zudem Wahlversuche, die (man)…unternommen hat. … offerierte in Supermärkten, und auf der Straße Lebensmittel mit Gentechnik-Aufkleber.
Sobald die Ware billiger war als vergleichbare Produkte, stürzten sich die Kunden darauf

wird jedenfalls mal behauptet… um zu suggerieren, dass die Ablehnung der Bevölkerung wenig fundiert sei.

Zum besseren Verständnis kann ich auch diesen Artikel über “den Terror der Umweltbürokratie” empfehlen.

Nun aber zum “anderen Artikel von NWO-resist , zu dem ich nur anmerke, dass Leute, die uns als PHILANTROPEN verkauft werden, mit Sicherheit Psychopathen und Schwerstkriminelle sind.

DER BUNKER , “Tresor” des jüngsten Gerichts

Bill Gates, Rockefeller und die GMO-Giganten wissen mehr als wir

Eines kann man dem Microsoft-Gründer Bill Gates nicht vorwerfen, und das ist Faulheit. Mit 14 Jahren konnte er bereits programmieren, mit 20 gründete er, noch als Harvard-Student, seine Firma Microsoft. 1995 stand der Hauptaktionär von Microsoft ganz oben auf der Liste des Forbes-Instituts als reichster Mann der Welt. Microsoft hatte es in einem unaufhaltsamen Feldzug geschafft, seine Software auf nahezu allen Personalcomputern der Welt zu installieren.

Die meisten Menschen würden in solch einer Situation daran denken, sich auf eine ruhige Pazifikinsel zurückzuziehen – nicht so Bill Gates. Seit 2006 konzentriert er seine Energie auf die Bill & Melinda Gates Foundation, die sich selbst als größte »transparente« private Stiftung bezeichnet, mit einem sagenhaften Stiftungsvermögen von 34,6 Milliarden Dollar und der Vorgabe, jedes Jahr 1,5 Milliarden für wohltätige Zwecke auf der ganzen Welt auszuschütten, um den Status der Gemeinnützigkeit und damit der Steuerbefreiung zu bewahren. 2006 bescherte das Geschenk eines Freundes und Geschäftspartners, des Großinvestors Warren Buffett – Anteile an Buffetts Berkshire Hathaway mit einem geschätzten Wert von 30 Milliarden Dollar – der Gates-Stiftung den Aufstieg in eine Größenordnung, in der sie ebensoviel Geld vergibt, wie es der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen in einem Jahr zur Verfügung steht.
(Anm.: Warren Buffet ist einer von Rothschilds-Finanz-Soldaten im Rang eines Feldmarschalls)

Wenn sich Bill Gates nun entscheidet, 30 Millionen Dollar seines hart verdienten Geldes in ein Projekt zu investieren, dann lohnt es, sich die Sache genauer anzusehen.

Und nichts ist momentan aufschlussreicher als seine Beteiligung an einem seltsamen Vorhaben in einem entfernten Winkel der Erde, auf Spitzbergen. Hier investiert Bill Gates, mitten im arktischen Meer, 1000 Kilometer vom Nordpol entfernt, einige Millionen Dollar in eine Samenbank.
Spitzbergen, die Hauptinsel des Svalbard-Archipels, ist ein karger Felsen im Arktischen Meer, von Norwegen beansprucht und dem Land seit 1925 durch internationale Verträge überlassen. Auf diesem gottverlassenen Eiland steckt Bill Gates sein Geld, gemeinsam mit der Rockefeller-Stiftung, der Monsanto Corporation, der Syngenta-Stiftung und der norwegischen Regierung, um nur einige zu nennen, in ein Unternehmen, das als »Tresor des Jüngsten Gerichts« bezeichnen wird. In der offiziellen Sprachregelung heißt es »Svalbard – globaler Saatgut-Tresor auf der norwegischen Insel Spitzbergen, Teil der Svalbard-Insel-Gruppe«.Diese Samenbank wird sich im Innern eines Berges befinden, der auf Spitzbergen in der Nähe der kleinen Stadt Longyearbyen liegt. Seinen Konstrukteuren zufolge ist der Bunker schon so gut wie betriebsbereit. Er ist mit doppelten, explosionssicheren Türen und Bewegungsmeldern gesichert, außerdem mit Luftschleusen und Stahlbetonwänden von einem Meter Dicke.
In ihm sollen mehr als drei Millionen Pflanzensamen aus allen Teilen der Welt gelagert werden, um, so die norwegische Regierung, »die Sortenvielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft zu sichern«. Durch spezielle, wasserdichte Verpackung sollen die Samen vor Feuchtigkeit geschützt werden. Zwar wird es keinen Wachdienst geben, doch die Unzugänglichkeit des Ortes soll die Sicherheit des Tresors vor unerlaubtem Zugriff gewährleisten.

Fehlt hier nicht irgendetwas?
Die Presseerklärung lautet: »um die Vielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft sicherzustellen«.
Aber welche Zukunft sehen die Sponsoren dieses Saatgut-Tresors voraus, die einen Zugang zu den auf der Welt verbreiteten Kulturpflanzen bedrohen würde?
Zumal fast alle Samen schon heute in gut geschützten Samenbanken überall auf der Welt gesammelt und gelagert werden.

Wenn aber Bill Gates, die Rockefeller-Stiftung, Monsanto und Syngenta sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden, dann lohnt es sich, ein bisschen tiefer in die Felsen von Spitzbergen vorzudringen. Und tatsächlich eröffnen sich hier einige faszinierende Zusammenhänge.

Der erste bemerkenswerte Punkt sind die Sponsoren dieses »Tresors des Jüngsten Gerichts«.

Außer Norwegen beteiligen sich, wie bereits erwähnt,

  • die Bill & Melinda Gates Foundation,
  • der US-Agribusiness-Gigant DuPont Pioneer Hi-Breed, einer der größten Inhaber von Patentrechten auf gentechnisch veränderte Pflanzen (GMO) und die entsprechenden Pestizide,
  • Syngenta, Schweizer Großproduzent von GMO-Saatgut und Agrochemie, vertreten durch die Syngenta-Stiftung,
  • die private Rockefeller-Stiftung, die seit den 1970er Jahren die »Gen-Revolution« mit mehr als 100 Millionen Dollar Gründungskapital initiiert hat, und
  • CGIAR, ein globales, von der Rockefeller-Stiftung ins Leben gerufenes Netzwerk, das seine Vorstellungen von »genetischer Reinheit« durch den Wandel der Landwirtschaft vorantreiben soll.

CGIAR und »Das Projekt«

Wie ich in meinem Buch Saat der Zerstörung (1) ausführlich beschrieben habe, gründeten die Rockefeller-Stiftung 1960 mit dem Landwirtschaftlichem Entwicklungsrat (John D. Rockefeller III.s Agriculture Development Council) und der Ford-Stiftung mit vereinten Kräften das Internationale Reisforschungsinstitut (International Rice Research Institute, IRRI) in Los Baños auf den Philippinen. 1971 schlossen sich das von der Rockefeller-Stiftung betriebene IRRI und ihr in Mexiko ansässiges Internationales Zentrum für die Verbesserung (Anm: das bedeutet bei Psychopathen “Verschlimmbesserung)
von Weizen und Mais (International Center for Wheat and Maize Improvement, CIMMYT), sowie das von der Ford- und Rockefeller-Stiftung gegründete Internationale Forschungszentrum für tropische Landwirtschaft (International Research Center for Tropical Agriculture, IITA) in Nigeria zu einem globalen Netzwerk zusammen, einer Beratergruppe für Internationale Agrarforschung (Consultative Group of International Agricultural Research, CGIAR).

In einer Serie von privaten Konferenzen im Tagungszentrum der Rockefeller-Stiftung in Bellagio, Italien, nahm die CGIAR Gestalt an. Die wichtigsten Teilnehmer der Konferenzen waren George Harrar für die Rockefeller-Stiftung, Forrest Hill für die Ford-Stiftung, Robert McNamara für die Weltbank und Maurice Strong, der für die Rockefeller-Familie tätige Umweltschutzorganisator, der als Vermögensverwalter der Stiftung die erste UN-Umweltkonferenz 1972 in Stockholm organisiert hatte.
Die CGIAR war Teil der jahrzehntelangen Strategie der Rockefeller-Stiftung, die Wissenschaft in den Dienst der Eugenik zu stellen, einem abscheulichen Werkzeug zur »Rassenhygiene«, auch »Das Projekt« genannt.

Die CGIAR baute ihren Einfluss aus, auf die FAO, auf das Entwicklungsprogramm der UN und auf die Weltbank. Durch eine akribisch geplante Strategie der Einflussnahme mit gezielten Anschubfinanzierungen schaffte es die Rockefeller-Stiftung seit Anfang 1970, der globalen Landwirtschaftspolitik eine neue Form zu geben.

Durch großzügig von Rockefeller und Ford finanzierte Studienprogramme brachte die Beratergruppe CGIAR führende Agrarwissenschaftler und Agronomen der Dritten Welt in die USA, um sie auf moderne Produktionsformen des Agribusiness einzuschwören, die sie dann in ihren Heimatländern durchsetzen sollten.
Auf diese Weise schuf man ein unbezahlbares Netzwerk, um dem US-Agribusiness Zugang zu neuen Märkten zu verschaffen, besonders, was die Durchsetzung der »gentechnischen Revolution« in den Entwicklungsländern betraf.
Und alles im Namen von Wissenschaft, Effizienz und freiem Handel.

Die gentechnische Produktion einer Herrenrasse?

Vor diesem Hintergrund wird die Samenbank von Svalbard schon etwas interessanter.
Bei dem oben erwähnten geheimnisvollen »Projekt« handelt es sich um den Plan der Rockefeller-Stiftung und anderer mächtiger Finanziers, seit den 1920er Jahren die Idee einer gentechnisch konstruierte Herrenrasse mithilfe der Eugenik, später in Genetik umbenannt, zu rechtfertigen. Hitler und die Nazis nannten es die arische Herrenrasse.

Die Eugenik des Hitler-Faschismus wurde zum größten Teil von derselben Rockefeller-Stiftung finanziert, die heute am »Tresor des Jüngsten Gerichts« beteiligt ist, um die Proben aller Samen unseres Planeten einzulagern.

Jetzt wird die Sache wirklich spannend.
Dieselbe Rockefeller-Stiftung entwickelte die pseudowissenschaftliche Disziplin der Molekularbiologie, die das menschliche Leben unbarmherzig auf eine »bestimmte Gensequenz« zu reduzieren sucht, um diese so zu manipulieren, dass sich damit auch menschlichen Eigenschaften beeinflussen lassen.
Hitlers Eugenikforscher, von denen viele nach dem Krieg stillschweigend in die USA gebracht wurden, damit sie ihre biologischen Eugenikforschungen weiterführen konnten, legten den Grundstein für die gentechnische Veränderung verschiedener Lebensformen. Viele dieser Forschungen waren öffentlich gefördert worden, bis hin zu großzügigen Spenden der Rockefeller-Stiftung an das Dritte Reich. (2)

Dieselbe Rockefeller-Stiftung schuf die sogenannte Grüne Revolution.
Der Plan dafür entstand während einer Reise nach Mexiko, die Nelson Rockefeller 1946 zusammen mit Henry Wallace unternahm, der im New Deal für die Landwirtschaft zuständig war und später die Saatgutfirma Pioneer Hi-Breed gründete.

Die »Grüne Revoution« gab vor, das Problem des Hungers in der Welt zu lösen, in einem ersten Schritt in Mexiko, Indien und anderen ausgewählten Ländern, in denen die Rockefeller-Stiftung aktiv war. Der Agronom der Stiftung, Norman Borlaug, bekam für seine Arbeit den Friedensnobelpreis – nichts, worauf man noch stolz sein könnte, nachdem auch Henry Kissinger ihn bekommen hat.

Tatsächlich stellte sich wenig später heraus, dass die »Grüne Revolution« eine ausgezeichnete Strategie der Rockefeller-Familie war, um ein globales Agribusiness zu entwickeln, das sich genauso monopolisieren ließ, wie sie es mit der Ölindustrie ein halbes Jahrhundert zuvor getan hatte.
Ganz so wie Henry Kissinger es 1972 formulierte:

  • »Wer das Öl kontrolliert, kontrolliert das Land, wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert das Volk

Agribusiness und Rockefellers »Grüne Revolution« entwickelten sich Hand in Hand. Sie waren Teil einer langfristigen Strategie, die, nur einige Jahre später, zu der von der Rockefeller-Stiftung finanzierten Forschung zur Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere führte.

John H. Davis war in den 1950er Jahren stellvertretender Landwirtschaftsminister unter Präsident Eisenhower. 1955 verließ er Washington, um sich in das Fortbildungsprogramm für Wirtschaft in Harvard (Graduate School of Business) einzuschreiben, zur damaligen Zeit ein ungewöhnliches Studium für einen Agrarexperten.
Doch er hatte eine klare Strategie. 1956 veröffentlichte Davis einen Artikel in der Harvard Business Review:
»Der einzige Weg, um das sogenannte Farmproblem ein für allemal zu lösen und schwerfällige Regierungsprogramme zu umgehen, ist die Entwicklung der Landwirtschaft hin zum Agribusiness«.
Er wusste genau, was er damit meinte, auch wenn ihn damals nur wenige wirklich verstanden:
eine Revolution der landwirtschaftlichen Produktion, die einigen multinationalen Konzernen die Kontrolle über die Nahrungskette verschaffen würde und ein Ende der traditionellen bäuerlichen Familienbetriebe bedeutete
. (3)

Ein entscheidender Aspekt, der die Interessen der Rockefeller-Stiftung und anderer US-Agribusiness-Firmen bestimmte, war die schnelle Verbreitung des neuen Hybrid-Saatguts auf den expandierenden Märkten. Ein wesentliches Merkmal der Hybrid-Saat ist ihre begrenzte Fortpflanzungsfähigkeit. Hybride haben einen eingebauten Schutz gegen Vermehrung.

Im Gegensatz zur normal befruchteten Spezies, bei der die Erträge denen der Elterngeneration gleichen, ist der Ertrag aus den Samen der Hybride deutlich geringer als bei der ersten Generation. Für die Saatgut-Lieferanten ist entscheidend, dass die Bauern jedes Jahr neues Saatgut kaufen müssen, um gleichbleibende Erträge zu erzielen.
Zudem verhindert der verminderte Ertrag der zweiten Generation den freien Handel mit Saatgut, was oft ohne Genehmigung der Züchter passierte.
Hybride verhindern die Verbreitung von kommerziellem Saatgut durch Zwischenhändler.
Wenn die großen multinationalen Saatgutfirmen in der Lage sind, die Zuchtlinien ihrer Hybride zu sichern und zu kontrollieren, dann ist weder ein Bauer, noch ein anderer Wettbewerber in der Lage, solche Hybride zu produzieren.

Die globale Konzentration der Patente für Hybrid-Saatgut auf eine Handvoll gigantischer Saatgutfirmen, angeführt von DuPonts Pioneer Hi-Bred und Monsantos Dekalb, schufen die Grundlage für die der »Grünen Revolution« folgende »Revolution mit gentechnisch verändertem Saatgut«. (4)

Tatsächlich stürzte die Einführung der modernen amerikanischen Landwirtschaftstechnologien, der chemischen Düngemittel und des kommerziell produzierten Hybrid-Saatguts die Bauern der Entwicklungsländer, vor allem die wohlhabenden, in die Abhängigkeit von ausländischen, meist amerikanischen Angribusiness- und Petrochemiefirmen.
Das war der erste Schritt in einer von langer Hand sorgfältig geplanten Entwicklung.

Unter dem Banner der »Grünen Revolution« verschaffte sich das Agribusiness einen Zugang zu Märkten, die bis dahin für die US-Exporte begrenzt waren. Diese Entwicklung wurde später als »marktorientierte Landwirtschaft« bezeichnet. Tatsächlich war es eine vom Agribusiness kontrollierte Landwirtschaft.

Mit der »Grünen Revolution« entwickelte und unterstützte die Rockefeller-Stiftung, später gemeinsam mit der Ford-Stiftung, die außenpolitischen Ziele der USAID (United States Agency for International Development) und der CIA.

Ein weiterer Effekt der »Grünen Revolution« war die Vertreibung der Kleinbauern aus den ländlichen Gegenden in die Slums der Vorstädte, wo sie verzweifelt nach einem neuen Broterwerb suchten.
Und dies war kein unerwünschter Nebeneffekt, sondern Teil eines Plans: der Schaffung einer Reservearmee billiger Arbeitskräfte für die expandierenden multinationalen US-Fabriken, die sogenannte Globalisierung der vergangenen Jahre.

Während die Werbekampagnen für die »Grüne Revolution« langsam verstummten, stellte sich heraus, dass die Resultate anders aussahen als die Versprechungen. Durch den wahllosen Einsatz von Pestiziden waren vielfach ernste Gesundheitsprobleme entstanden. Die Monokulturen des neuen Hybrid-Saatguts veringerte die Fruchtbarkeit der Böden, und nach einer gewissen Zeit sanken die Erträge.
Anfangs waren die Ergebnisse beeindruckend gewesen: doppelte oder sogar dreifache Ertragsmengen bei einigen Getreidesorten wie Weizen und auch bei Mais in Mexiko. Doch die Erfolge hielten nicht lange an.

Charakteristisch für die »Grüne Revolution« war, dass sie von großen Bewässerungsprojekten begleitet wurde.
Mit Krediten der Weltbank (Anm: Rothschild) errichtete man gewaltige neue Talsperren, die bewohntes Gebiet und fruchtbares Ackerland überfluteten.
Außerdem brachte der neue Super-Weizen nur hohe Erträge, wenn der Boden mit Düngemitteln geradezu gesättigt wurde. Die Grundstoffe des Kunstdüngers sind Stickstoff und Erdöl – Zutaten, die von den »Sieben Schwestern« geliefert wurden, den führenden, von Rockefeller dominierten Mineralölgesellschaften.

Die gigantischen Mengen an Pflanzenschutz- und Unkrautvernichtungsmittel, die zum Einsatz kamen, verschafften den Öl- und Chemiegiganten neue Märkte – oder wie es ein Kritiker ausdrückte:
die »Grüne Revolution« war tatsächlich vor allem eine chemische Revolution.
Von Anfang an waren die Entwicklungsländer nicht in der Lage, für die Mengen an chemischen Düngemitteln und Pestiziden selbst aufzukommen. Stattdessen erhielten sie großzügige Kredite von der Weltbank sowie gezielte Darlehen der Chase Manhattan Bank und anderer großer New Yorker Geldinstitute, abgesichert durch Regierungsbürgschaften.

In viele Entwicklungsländer vergeben, gingen diese Kredite in den meisten Fällen an die Großgrundbesitzer. Die Kleinbauern befanden sich in einer noch schwierigeren Lage. Oft konnten sie sich das moderne Set aus Saatgut, chemischem Dünger und Pestiziden nicht leisten und liehen sich das Geld dafür.

In manchen Entwicklungsländern gab es zuerst noch Regierungsprogramme, die an einige Bauern Kredite vergaben. Diejenigen, die nicht an den Programmen teilhatten, liehen sich privates Geld. Aufgrund der Wucherzinsen hatten die Kleinbauern aus den höheren Erträgen oft keinen Nutzen. Oft mussten sie vielmehr die gesamte Ernte verkaufen, um Zinsen und Darlehn zu tilgen. Sie wurden von Geldgebern und Händlern abhängig und verloren ihr Land. Aber auch bei den günstigen Regierungsdarlehen diente die Ernte nicht mehr dem Eigenbedarf, sondern dem Verkauf auf dem Markt. (5)

Seit Jahrzehnten sind es dieselben Interessen, die die Rockefeller-Stiftung zuerst die »Grüne Revolution« propagieren ließ, und nun eine zweite, die »Gen-Revolution«, wie der Präsident der Rockefeller-Stiftung, Gordon Conway, sie einige Jahre zuvor taufte. Es geht um die Ausbreitung der industriellen Landwirtschaft und kommerzieller Produktionsmittel, einschließlich gentechnisch manipulierten und patentierten Saatguts.

Bill Gates, Rockefeller und eine »Grüne Revolution« in Afrika

Erinnert man sich an den wahren Hintergrund der in den 1950er Jahren von der Rockefeller-Stiftung inszenierten »Grünen Revolution«, so mutete es höchst seltsam an, dass dieselbe Stiftung nun, zusammen mit der Gates-Stiftung, Millionen Dollar investieren will, um das Saatgut der Welt für den »Tag des Jüngsten Gerichts« zu bewahren, während sie gleichzeitig Millionen Dollar in ein Projekt investieren, das sie »Allianz für eine grüne Revolution in Afrika«, AGRA, nennen.

Denn auch hier spielt wieder dieselbe Rockefeller-Stiftung eine entscheidende Rolle.
Das bestätigt ein Blick auf die Liste der Führungsriege. Niemand anders als der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan hat den Vorsitz der AGRA übernommen und erklärte bei seiner Antrittsrede auf einem Weltwirtschaftsforum in Cape Town, Südafrika, im Juni 2007:

  • »Ich nehme diese Herausforderung an und danke der Rockefeller-Stiftung, der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung und allen anderen, die unsere Afrika-Kampagne unterstützen.«

Zum Aufsichtsrat der AGRA gehört der Südafrikaner Strive Masiyiwa, gleichzeitig Treuhänder der Rockefeller-Stiftung. Weiter gehören dazu:

  • Sylvia M. Mathews von der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung,
  • Mamphela Ramphele, von 2000 bis 2006 geschäftsführende Direktorin der Weltbank,
  • Rajiv J. Shah von der Gates-Stiftung,
  • Nadya K. Shmavonian von der Rockefeller-Stiftung,
  • Roy Steiner von der Gates-Stiftung. Außerdem gehören zur AGRA
  • Gary Toenniessen, Direktor für »Food security« bei der Rockefeller-Stiftung, und
  • Akinwumi Adesina, Co-Direktor der Rockefeller-Stiftung. Um die Mannschaft komplett zu machen, arbeiten am Programm der AGRA außerdem
  • Peter Matlon, Geschäftsführer der Rockefeller-Stiftung,
  • Joseph DeVries, Leiter des Programms für Afrikanische Saatsysteme und Co-Direktor der Rockefeller-Stiftung.

Genau wie die alte verfehlte »Grüne Revolution« in Indien und Mexiko, hat auch die neue afrikanische für die Rockefeller-Stiftung höchste Priorität.Während sie sich bisher zurückhielten, hoffen Monsanto und andere GMO-Agribusiness-Riesen nun, mithilfe von Kofi Annans AGRA ihre patentierte Gensaat über ganz Afrika zu verbreiten, alles unter dem trügerischen Label »Biotechnologie«, einem neuen Euphemismus für gentechnisch verändertes und patentiertes Saatgut.
Bisher ist Südafrika das einzige afrikanische Land, in dem der Anbau von GMO-Saat gestattet ist. 2003 erlaubte Burkina Faso erste Versuche mit GMO-Pflanzen. Im Herkunftsland von Kofi Annan, in Ghana, wurde 2005 ein Gesetzentwurf zur Biosicherheit vorgelegt und von offizieller Seite die Bereitschaft signalisiert, weitere Forschungen mit GMO-Saat zu betreiben.

Afrika ist also das nächste Ziel einer Kampagne der US-Regierung, gentechnisch manipuliertes Saatgut weltweit einzuführen. Seine fruchtbaren Böden machen es zum idealen Kandidaten. Es überrascht nicht, dass die Regierungen vieler afrikanischer Staaten von den GMO-Sponsoren nichts Gutes erwarten, eine Vielzahl von Gentechnikversuchen und Projekten zur Biosicherheit wurden in Afrika mit dem Ziel initiiert, die Gentechnik in die afrikanische Landwirtschaft einzuführen.
Dazu gehören auch Förderprogramme zur Ausbildung afrikanischer Wissenschaftler im Bereich Gentechnik und Biosicherheits der US-Regierungsagentur für Internationale Entwicklung (United States Agency for International Development, USAID) und der Weltbank; die Genforschung will auch die einheimische afrikanische Nahrungsmittelproduktion in das Geschäft hineinziehen.

Schon seit Jahren fördert die Rockefeller-Stiftung Projekte, die gentechnisch veränderte Pflanzen auf den Feldern Afrikas verbreiten sollen. So unterstützte sie eine Untersuchung für den Anbau gentechnisch manipulierter Baumwolle in der Ebene von Makhathini in Südafrika.

Monsanto hat sich bereits fest auf dem südafrikanischen Saatgutmarkt etabliert, sowohl mit Hybrid- als auch mit GMO-Saatgut.
Nun hat sich die Firma eine geschickte Kampagne einfallen lassen. Unter dem Titel »Same der Hoffnung« unterstützt sie eine geringe Anzahl von armen Kleinbauern mit ihrem Set für die »Grüne Revolution«, worauf dann natürlich Monsantos patentiertes GMO-Saatgut folgt. (6)

Die schweizerische Syngenta AG, einer der »Vier Reiter der GMO-Apokalypse«, steckt einige Millionen Dollar in eine Treibhausanlage in Nairobi, um dort schädlingsresistenten GMO-Mais zu entwickeln. Auch Syngenta ist Teil der CGIAR. (7)

Zurück nach Svalbard

Doch was bringt nun die Gates- und Rockefeller-Stiftungen dazu, einerseits die Ausbreitung von patentiertem und möglicherweise bald mit Terminator-Technologie manipuliertem Saatgut voranzutreiben – ein Prozess, der wie bereits in anderen Teilen der Welt die Pflanzenvielfalt zerstören wird, sobald sich die industrialisierten Monokulturen des Agribusiness durchgesetzt haben –, während sie andererseits Millionen von Dollar investieren, um jede einzelne Samenvariante in einem bombensicheren Tresor nahe dem Nordpol zu konservieren, um »die Vielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft zu sichern«, so ihr offizielles Statement.

Es ist mit Sicherheit kein Versehen, dass die Rockefeller- und Gates-Stiftung mit vereinten Kräften in Afrika eine genmanipulierte »Grüne Revolution« starten, während sie in aller Stille gleichzeitig einen »Tresor des Jüngsten Gerichts« in Svalbard finanzieren. Denn auch die GMO-Giganten des Agribusiness sind in Svalbard mit von der Partie.

Tatsächlich beschwört das ganze Svalbard-Unternehmen einschließlich der beteiligten Personen die schlimmsten Katastrophenszenarien, so wie Michael Crichtons Science-Fiction-Bestseller Andromeda-Art, wo eine tödliche Seuche außerirdischen Ursprungs, eine tödliche Blutgerinnung, die gesamte Menschheit bedroht.
In Svalbard wird die bestgesicherte Saatgutsammlung der Zukunft von den Polizisten der Gentechnik und der »Grünen Revolution« bewacht – der Rockefeller- und der Gates-Stiftung, Syngenta, DuPont und der CGIAR.

Für das Svalbart-Projekt hat sich eine Organisation unter dem Namen Global Crop Diversity Trust, GCDT (Globaler Zusammenschluss für Kulturpflanzenvielfalt) gegründet.
Wer verbirgt sich hinter solch Ehrfurcht gebietendem Konsortium, das über das gesamte Saatgut des Planeten herrscht?
Die GCDT wurde von der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, und von Biodiversity International (dem früheren Internationalen Institut für pflanzengenetische Ressourcen), einem Ableger der CGIAR, gegründet.

Der Global Crop Diversity Trust hat seinen Sitz in Rom.
Vorstandsvorsitzende ist Margaret Catley-Carlson, eine Kanadierin, die auch im Beirat der Group Suez Lyonnaise des Eaux (Anm: Rothschild-Portfolio) vertreten ist, einer der weltgrößten privaten Wasserfirmen. Bis 1998 war Margaret Catley-Carlson auch Präsidentin des in New York ansässigen Bevölkerungsrates, der von John D. Rockefeller gegründeten Organisation zur Reduzierung der Weltbevölkerung – 1952 initiiert, um das Eugenik-Programm der Rockefeller-Familie unter dem Deckmantel der »Familienplanung« durchzusetzen, mit Kampagnen zur Geburtenkontrolle und Sterilisation in den Entwicklungsländern.

Ein anderes Vorstandsmitglied des GCDT ist Lewis Coleman, ehemalige Führungskraft der Bank of Amerika und zurzeit Chef der Hollywood Dream Works Animation. Coleman ist außerdem leitendes Vorstandsmitglied der Northrup Grumman Corporation, einem der größten amerikanischen Rüstungskonzerne, der das Pentagon beliefern.

Jorio Dauster ist gleichzeitig Vorstandvorsitzender der Brasil Ecodiesel. Er ist ehemaliger Botschafter Brasiliens in der EU und Chefunterhändler für die Auslandsverschuldung im brasilianischen Finanzministerium. Dauster war außerdem Präsident des brasilianischen Kaffee-Instituts und Koordinator für die Reform des brasilianischen Patentrechts, mit dem Ergebnis der Vergabe von Patenten auf gentechnisch veränderte Organismen, die bis dahin die brasilianische Gesetzgebung verboten hatte.

Cary Fowler ist der geschäftsführende Direktor der GCDT. Fowler war Professor und Forschungsdirektor in der Abteilung für Internationale Umwelt- und Entwicklungsstudien an der Norwegischen Universität für Biowissenschaften und leitender Berater des Generaldirektors von Biodiversity International. In dieser Funktion vertritt er die Future Harvest Centres der Beratungsgruppe für Internationale Agrarforschung (Consultative Group of International Agricultural Research, CGIAR) in den Verhandlungen um den internationalen Saatgutvertrag (International Treaty on Plant Genetic Resources for Food and Agriculture, ITPGRFA). In den 1990er Jahren leitete er das Internationale Programm für Pflanzengenetische Ressourcen der FAO, für die er auch die Verhandlungen über den Globalen Aktionsplan für Pflanzengenetische Ressourcen vorbereitete, der 1996 von 150 Staaten angenommen wurde.
Er ist ehemaliges Mitglied des Nationalen Rates für Pflanzengenetische Ressourcen der USA und im Kuratorium des Internationalen Zentrums für die Verbesserung von Weizen und Mais (International Center for Wheat and Maize Improvement, CIMMYT) in Mexiko, ein weiteres Rockefeller- und CGIAR-Projekt.

CGIAR-Vorstandsmitglied Dr. Mangala Rai ist Staatssekretär im indischen Landwirtschaftsministeriums (Department of Agricultural Research and Education, DARE), Generaldirektor des Indischen Rates für Landwirtschaftliche Forschung (Indian Council for Agricultural Research, ICAR). Er ist außerdem Vorstandsmitglied des von der Rockefeller-Stiftung initiierten Internationalen Reisforschungsinstituts (International Rice Research Institute, IRRI), das das weltweit erste große GMO-Experiment startete, den viel gepriesenen »Golden Rice«, der sich als Fehlschlag erwies. Rai war Vorstandsmitglied des Internationalen Zentrums für die Verbesserung von Weizen und Mais, CIMMYT, und Mitglied des Führungsgremiums der CGIAR.

Bei den Mitgliedern des Global Crop Diversity Trust einschließlich der Sponsoren handelt es sich also, um es mit den Worten aus Humphrey Bogarts Filmklassikers Casablanca zu sagen, um »die üblichen Verdächtigen«.
Neben der Rockefeller- und der Gates-Stiftung sind die Sponsoren Gentechnik-Giganten wie DuPont Pioneer Hi-Breed, die Schweizer Syngenta, CGIAR und die entschieden GMO propagierende Abteilung für Entwicklungshilfe des US-Außenministeriums, USAID.

Es scheint also tatsächlich, als hätten sich hier die GMO- und Bevölkerungskontroll-Füchse zusammengerottet, um den Hühnerstall der Menschheit zu bewachen, die Samen der Kulturpflanzen im Bunker von Svalbard. (8)

Warum also Svalbard?

Es ist durchaus legitim zu fragen, warum Bill Gates und die Rockefeller-Stiftung gemeinsam mit den Gentechnikgiganten des Agribusiness und der CGIAR diesen »Tresor des Jüngsten Gerichts« in der Arktis finanzieren.
Wer wird der Nutznießer einer solchen Samenbank sein?
Pflanzenzüchter und Forscher sind normalerweise die Hauptnutzer von Genbanken.
Heute sind die größten Pflanzenzüchter der Welt Monsanto, DuPont, Syngenta und Dow Chemical
; gleichzeitig sind diese globalen Giganten die Hauptinhaber von Patentrechten auf Pflanzen.
Seit Beginn des Jahres 2007 ist die Firma Monsanto, zusammen mit der US-Regierung, auch Inhaberin eines Patents für die sogenannte Terminator-Technologie oder, offiziell, »Gentechnische Beschränkung der Wiederverwendbarkeit« (Genetic Use Restiction Technologies, GURT).

Terminator ist eine verhängnisvolle Technologie, bei der industriell hergestelltes, patentiertes Saatgut nach der Ernte »Selbstmord« begeht. So entsteht eine totale Kontrolle durch private Saatgutkonzerne, eine Macht über die Nahrungskette, wie sie in der Geschichte der Menschheit niemals zuvor existiert hat.

Dieser perfide, gentechnisch konstruierte Selbstmordmechanismus der Pflanzen zwingt die Bauern dazu, jedes Jahr von Monsanto oder anderen GMO-Saatgutlieferanten neue Aussaat für Reis, Sojabohnen, Getreide oder andere Grundnahrungsmittel zu kaufen.
Wenn sich diese Technologie weltweit ausbreitet, dann kann sie innerhalb eines Jahrzehnts die Nahrungsmittelproduzenten der Welt zu Sklaven und Leibeigenen von drei oder vier gigantischen Saargutlieferanten machen.

Es gehört nicht viel Phantasie dazu, sich vorzustellen, dass solche privaten Firmen auf Anweisung ihrer Regierung, z.B. in Washington, dem einen oder anderen Entwicklungsland das Saatgut verweigern, wenn sich deren Politik gegen die Interessen Washingtons richtet. Und wer meint, so etwas sei unmöglich, sollte sich die momentanen globalen Entwicklungen genauer anschauen.
Schon aufgrund dieser Gefahren der Machkonzentration auf drei oder vier private US-Firmen ist das Verbot von genmanipulierten Pflanzen notwendig, selbst wenn die Ernten höhere Erträge liefern würden, was sie effektiv nicht tun.

Diese privaten Firmen, Monsanto, DuPont, Dow Chemical, können auch bisher als Sachverwalter menschlichen Lebens keine weiße Weste vorweisen.
Sie entwickelten und verbreiteten solche Chemikalien wie Dioxin, PCB und Agent Orange.
Sie leugneten jahrzehntelang die offensichtlichen Beweise für die krebserregende und andere schwere Gesundheitsschäden hervorrufende Wirkung ihrer Erfindungen.
Sie unterdrückten seriöse wissenschaftliche Studien darüber, dass das weltweit am meisten verbreitete Herbizid Glyphosat – ein Hauptbestandteil von Monsantos Roundup, welches zusammen mit den meisten gentechnisch veränderten Saaten von Monsanto geliefert wird – das Trinkwasser vergiftet, wenn es in den Boden sickert. (9)
Dänemark hat Glyphosat im Jahr 2003 verboten, als sich bestätigte, dass es das Grundwasser des Landes kontaminiert. (10)

Die genetische Vielfalt, die in den Samenbanken verwahrt wird, bildet wertvolles Material für die Pflanzenzucht und viele Bereiche der biologischen Grundlagenforschung. Hunderttausende von Proben werden jährlich zu diesem Zweck verschickt.

Die FAO der UN zählt ca. 1400 Samenbanken auf der ganzen Welt, die größte ist im Besitz der Regierung der USA.
Andere große Samenbanken werden von China, Russland, Japan, Indien, Südkorea, Deutschland und Kanada unterhalten, deren Größe mit der Aufzählung abnimmt. Dazu unterhält die CGIAR (Consultative Group of International Agricultural Research) eine Kette von Samenbanken in ausgewählten Zentren rund um die Welt.

CGIAR, von der Rockefeller- und Ford-Stiftung 1972 ins Leben gerufen, um ihr Agribusiness-Modell der »Grünen Revolution« zu verbreiten, kontrolliert die meisten privaten Samenbanken von den Philippinen über Syrien bis Kenia. In all diesen gegenwärtig vorhandenen Samenbanken sind mehr als sechseinhalb Millionen Samenvarianten gesammelt, ungefähr zwei Millionen werden als »besondere« eingestuft.
Der Svalbard-Tresor soll allein eine Aufnahmekapazität für viereinhalb Millionen Samen besitzen.

GMO als Kriegswaffe?

Jetzt kommen wir in der Tat zum Kern des Problems, zur Gefahr des Missbrauchs, die in diesem Svalbard-Projekt von Bill Gates und der Rockefeller-Stiftung steckt.
Könnte die Entwicklung von patentiertem Saatgut für den Großteil der Grundnahrungsmittel der Welt, wie Reis, Getreide und Futtermittel wie Sojabohnen, schließlich auf schreckliche Weise zu biologischen Kriegsführung benutzt werden?

Das explizite Ziel der Eugenik-Lobby, die von den reichsten Eliten wie Rockefeller, Carnegie, Harriman und anderen seit 1920 gefördert wird, hat sich in dem gezeigt, was sie »negative Eugenik« nennen, die systematische Vernichtung von unerwünschten Blutlinien ( 2/3 der Menschheit siehe z.b. Gorgia Guide Stones). Margarete Sanger, eine harte Eugenikerin, die Gründerin von Planned Parenthood International und eine enge Vertraute der Rockefeller-Familie, erfand 1939 eine Organisation mit Sitz in Harlem, die sie »Das Neger-Projekt« nannte. Das Ziel war, wie sie einem Freund in einem Brief freimütig anvertraute, »dass wir die Neger-Bevölkerung ausrotten wollen«. (11)

Die kleine kalifornische Biotechnik-Firma Epicyte gab 2001 die erfolgreiche Entwicklung einer gentechnisch veränderten Maissorte bekannt, die eine Sperma abtötende Substanz enthält, so dass Männer, die diesen Mais verzehren, steril werden.
Damals hatte Epicyte ein Joint Venture mit DuPont und Syngenta abgeschlossen, um diese Technologie zu verbreiten, beide Firmen sind Sponsoren des„ »Tresors des Jüngsten Gerichts« in Svalbard. Dann wurde Epicyte von einer Biotechnik-Firma aus North Carolina aufgekauft.
Das Erstaunliche war, dass Epicyte seinen spermiziden GMO-Mais mit Forschungsgeldern des US-Landwirtschaftsministeriums entwickelt hat, desselben USAID, das, gegen weltweiten Widerstand, auch die Entwicklung der Terminator-Technologie weiter finanzierte, deren Patent heute Monsanto gehört
.

In den 1990er Jahren startete die Weltgesundheitsorganisation der UN eine Impfkampagne für Millionen Frauen im Alter von 15 bis 45 Jahren in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen. Die Impfung sollte gegen Tetanus immunisieren, eine Krankheit, die durch Verletzungen mit rostigem Metall entstehen kann. Doch es wurden weder Jungen noch Männer geimpft, obwohl sie vermutlich genauso oft in rostige Nägel treten wie Frauen.
Aufgrund dieses seltsamen Vorgehens schöpfte Pro Vida de Mexico, eine römisch-katholische Laienorganisation, Verdacht und ließ Proben des Impfstoffs untersuchen.
Dabei stellte sich heraus, dass der Tetanus-Impfstoff, den die WHO nur für Frauen im gebärfähigen Alter reserviert hatte, die Substanz Choriongonadotropin oder HCG enthielt, ein menschliches Hormon, das, an das Gift des Tetanus-Erregers gekoppelt, die Bildung von Antikörpern hervorruft, die eine Schwangerschaft vorzeitig beenden.                                      Keine der geimpften Frauen war darüber informiert worden.

Später kam heraus, dass die Rockefeller-Stiftung zusammen mit dem von ihr initiierten Bevölkerungsrat, der Weltbank (Gastgeber der CGIAR) und dem amerikanischen Gesundheitsministerium in einem 20-jährigen Projekt, das 1972 begann, an diesem geheimen Abtreibungs-Impfstoff mit Tetanuserregern für die WHO geforscht hatte.
Auch die norwegische Regierung, heute Gastgeber für den »Tresor des Jüngsten Gerichts«, hatte 41 Millionen Dollar in die Entwicklung eines speziellen, Schwangerschaftsabbrüche hervorrufenden Tetanus-Impfstoffs investiert. (12)

Ist es ein Zufall, dass dieselben Staaten und Organisationen, von Norwegen über die Rockefeller-Stiftung bis zur Weltbank, auch hinter dem Samenbank-Projekt von Svalbard stecken?
Francis Boyle, Professor für internationales Recht an der Universität von Illinois, der im Rahmen der Biowaffen-Konvention die amerikanische Gesetzgebung zur Durchsetzung dieser Konvention erarbeitete, den 1989 in Kraft gesetzten »Biological Weapons Anti-Terrorism Act«, bestätigt einen schlimmen Verdacht.
Ihm zufolge rüstet sich das Pentagon »jetzt, um einen biologischen Krieg führen und ›gewinnen‹ zu können«, als Teil der neuen, von Busch bestimmten nationalen strategischen Anweisungen von 2002 – »ohne öffentliches Wissen und Kritik«. Prof. Boyle setzte hinzu, dass die US-Regierung in den Jahren 2001 bis 2004 die Schwindel erregende Summe von 14,5 Milliarden Dollar für angeblich »zivile« Forschung ausgab, die mit biologischer Kriegsführung in Zusammenhang steht. (13)

Richard Ebright, Biologe an der Rutgers-Universität, stellte fest, dass mehr als 300 wissenschaftliche Institutionen und ca. 12.000 Einzelpersonen heute in den USA Zugang zu Krankheitserregern haben, die sich für eine biologische Kriegsführung eignen.
Es gibt allein 497 vom der amerikanischen National Institute of Health geförderte Projekte zur Erforschung von Infektionskrankheiten, die eine biologische Kriegsführung möglich machen würden. All das wird, wie heute so vieles, mit der Notwendigkeit der Verteidigung gegen eventuelle terroristische Angriffe gerechtfertigt.

Viele der von der US-Regierung ausgegebenen Dollars zur Entwicklung biologischer Kriegsführung fließen in die Gentechnik.
Im Vorwort zu Francis Boyles Buch Biowarfare and Terrorism schreibt der Biologieprofesor des MIT (Massachusetts Institute of Technology), Jonathan King, dass diese »zunehmenden Bio-Terror-Programme eine ernste Gefahr für die eigene Bevölkerung darstellen«.
King setzt hinzu: »Während solche Programme immer als defensiv bezeichnet werden, sind bei der Entwicklung biologischer Waffen defensive und offensive Programme in Wirklichkeit nahezu identisch.« (14)

Die Zeit wird zeigen, und Gott möge es verhüten, ob die »Samenbank des Jüngsten Gerichts« von Svalbard Teil einer anderen »Endlösung« ist, mit der zugleich auch der große, alte Planet Erde untergehen wird.

(1) F. William Engdahl, Seeds of Destruction – The Hidden Agenda of Genetic Manipulation, Montreal, Global Research Press, 2006 (deutsch: Saat der Zerstörung, Kopp Verlag, 2006).

(2) Ebenda, S. 72–90.

(3) John H. Davis, Harvard Business Review, 1956, zitiert in Geoffrey Lawrence, Agribusiness, Capitalism and the Countryside, Pluto Press, Sydney 1987. Siehe auch: Harvard Business School, The Evolution of an Industry und »Agribusiness Seminar«, unter http://www.exed.hbs.edu/programs/agb/seminar.html.

(4) Engdahl, op. cit., S. 130.

(5) Ebenda, S. 123–130.

(6) Myriam Mayet, »The New Green Revolution in Africa: Trojan Horse for GMOs?«, May, 2007, African Centre for Biosafety, http://www.biosafetyafrica.net

(Vergl. auch: Ute Sprenger, »Die Politik des Hungers im südlichen Afrika«, in: http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/183/thema/sprenger/politik-des-hungers-im-suedlichen-afrika)

(7) ETC Group, »Green Revolution 2.0 for Africa?«, Communique Issue #94, März/April 2007.

(8) Global Crop Diversity Trust website, unter: http://www.croptrust.org/main/donors.php

(9) Engdahl, op. cit., S. 227–236.

(10) Anders Legarth Smith, »Denmark Bans Glyphosates, the Active Ingredient in Roundup«, Politiken, September 15, 2003, in: organic.com.au/news/2003.09.15.

(11) Tanya L. Green, »The Negro Project: Margaret Sanger’s Genocide Project for Black American’s«, in: http://www.blackgenocide.org/negro.html.

(12) Engdahl, op. cit., S. 273–275; J. A. Miller, »Are New Vaccines Laced With Birth-Control Drugs?«, HLI Reports, Human Life International, Gaithersburg, Maryland, June/July 1995, Volume 13, Number 8.

(13) Sherwood Ross, »Bush Developing Illegal Bioterror Weapons for Offensive Use«, December 20, 2006, in: http://www.truthout.org.

(Vergl. auch: Francis A. Boyle: »Bush Junior und der drohende Atomkrieg« in: http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr42-vom-16102006/bush-junior-und-der-drohende-atomkrieg)

(14) Francis A. Boyle, Biowarfare and Terrorism, Clarity Press, 2005, Vorwort von Jonathan King.

Quelle : Kopp

Abwehrmassnahmen: All dies war und ist nur organisierbar durch Supermarktketten  und Handelsriesen.

Durch diese wird die Nachfrage gebündelt und diese Unternehmen brauchen Gross-Lieferanten mit industrieller Produktion.

Die einzig konsequente Gegenmassnahme ist es, solche Ketten, Supermärkte zu meiden (wie der Teufel das Weihwasser) und bewusst alle kleinen Lebensmittelhändler zu stützen und zu beleben durch Einkauf dort.
Diese sind in der Lage, sich verantwortungsvolle Produzenten für ihren Verkaufsbedarf zu organisieren.
Ob sie es tun, ist eine zweite Frage.

Auch bei BIO-Supermärkten gibt es keine Garantie, dass diese nicht ebenso von verantwortungs- und skrupellosen Psychopathen geleitet werden , die genauso eiskalt Lügen wie die o.g. Politiker.

Der Globalisierungs-Trend muss umgekehrt werden, wenn man etwas ändern will, hin zu regionalen Denken.

Das mag manchem in der Konsequenz TEUER erscheinen.

allerdings glaube ich, dass ein einfach weiter so noch teurer ist, denn offensichtlich bezahlen wir mit Krankheit und dem Verlust an Lebensjahren und- Qualität.

Insofern: wenn es teurer ist, beim freundlichen Türken an der Ecke einzukaufen als bei ALDI: einfach etwas weniger !

12 Antworten to “Demokratie ? ein ganz übler Scherz !”

  1. G said

    Hier noch zum Nachlesen:
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/light-produkte.html
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fertiggerichte.html
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/genmanipulation.html

  2. Chavez said

    Ich kenne noch eine Rockefellersche Stiftung die wahrscheinlich den oben gennanten im nichts nachsteht die Pan American Health Organization (PAHO)

    Aus dem Buch “Die Biologie und der Mensch der Zukunft” von Jean Rostand:

    …unsere Einwirkungsmöglichkeiten bleiben sehr beschränkt, solange wir nicht den Fötus aus seinem parasitischen Verhältnis zum mütterlichen Organismus befreit haben. Denn, an dem die Ektogenese (den kompletten Vorgang der Entwicklung von der Befruchtung bis zur Geburt, außerhalb des Mutterleibes stattfindet) durchführbar wäre, hätte es die positive Eugenik (positive Eugenik im Sinne der NaziPsychos) bedeutend leichter.
    …Gleichzeitig sind die Fortpflanzungstechniken notwendige Vorraussetzungen für den Einsatz der Gentechnik, denn sie ermöglichen den Zugriff auf Eizellen und Embryos, denen fremde Gene übertragen werden sollen.
    Eigenschaften werden auf ihr Leistungspotential reduziert. Einseitige Verwertungskriterien bestimmen, ob ein Gen “gut” oder “schlecht” ist. Die Komplexität des Gesamtorganismus mit seinen vielfältigen Wechselwirkungen und Beziehungen zur Umwelt soll zu einem berechenbaren System werden.

    Quelle: “Der achte Tag der Schöpfung” von Thomas Weidenbach / Beatrix Tappeser ISBN 3-462-01965-1

    Schöne neue Welt, oder? Das Buch ist noch aus dem Jahr 1989 !!! Ich wette irgendwo züchten sie bereits eine Armee von emotionlosen Klonen ala “I Robot” oder wie es im Film “Die Insel (2005)” gezeigt wird unterirdische Anlagen, wo Duplikate von echten reichen Menschen leben, natürlich wissen die Klone nix davon, um einmal bei einer Krankheit oder Unfall, dem Original Ersatzteile zu liefern, eine Leber, Niere oder ein neues Herz was darfs sein? Das beste ist es gibt sowas wie eine Lotterie, jeder kann gewinnen, eine Reise zu der paradisischen Insel aber der 6ser im Lotto ist ein Ticket in den Tod.

    Danke für den aufweckenden Beitrag Lupo.

  3. Andi said

    Und Bill Gates rennt auch noch rum bei einem Vortrag dass er Impfungen liebt im Bezug auf Bevölkerungsreduktion… das ist Größenwahn hat ja vor denen auch schon andere befallen… vielleicht geht es diesmal unblutiger aus.

  4. G said

    Hier noch ein interessanter Link passend zum Thema:
    http://www.daslebenbefreien.de/startseite/aktuelles/aktuelles.html

  5. Frank said

    Mal ehrlich, nach diesem Satz -> “ist es bereits zu 80% von der Weltregierung eingeführt worden” habe ich aufgehört zu lesen. Bullshit hoch 10! Seit wann führen Regierungen Verfahren zur Lebensmittelherstellung ein? Schon mal was von Unternehmen, Wirtschaft, Markt und Entwicklungsabteilungen gehört? Wer den Text hier ohne einen Lacher liest, der ist selbst schuld, oder sollte nochmals in die 1. Klasse zurück!

    • Frank, Du hast offenbar noch gar nichts verstanden und zuwenig hier gelesen.
      Unsere Regierung ist von der Weltregierung ausgewählt
      (grosse) Unternehmen sind dann erfolgreich, wenn sie die Pläne des Weltregenten mitspielen
      “Markt” ist das, was der Weltregent für “marltfähig” hält, also z.B. Genfood
      Entwicklungsleiter, die sich moralisch entrüsten und nicht mitspielen wollen, finden sich häufig bei Hartz 4 wieder.

      Aber Dir geht’s ja offenbar gut, also mach einfach weiter so !

  6. Terevar said

    Wer mehr über dieses Thema und mehr über Gesundheit erfahren möchte sollte diese Seite besuchen:

    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/

    Eine der besten Seiten zum Thema Gesundheit die ich kenne.

  7. Anna said

    Ich denke, das Problem ist der zügellose Konsum der modernen Gesellschaft. Die Leute wollen immer mehr und mehr, Quantität thront über der Qualität. Dabei sollte man lieber die Qualität erhöhen, anstatt die Preise zu senken. Dann müsste eventuell ein bißchen mehr gezahlt und weniger gegessen werden, aber was soll’s. Fleisch und Fisch z. B. sollte der Mensch sowieso nicht jeden Tag essen. Früher gaben die Deutschen fast die Hälfte ihres Gehalts fürs Essen aus und kochten oft selber. Wenn der Mensch sich zum Gott aufspielt, dann bekommt er die Konsequenzen zweifelsohne zu spüren. Wo hast du das Bild eigentlich her, ich werde deswegen vielleicht schlecht schlafen.
    Kann mir aber nicht vorstellen, dass Bill Gates da mitmachen soll, das ist bestimmt frei erfunden. Weißt du, reich heißt nicht gleich fies.
    Das mit der Eugenik wundert mich nicht, denn dass zwischen den Alliierten und den Nazis eine verblüffende Affinität bestand bzw. besteht, müsste jeder wissen, der sich auch nur ein wenig mit der damaligen Geschichte auseinandergesetzt hat. Hätte Hitler nicht den schicksalhaften Fehler begangen, ein DEUTSCHER Politiker zu sein, wäre er mit Sicherheit der beste Freund von Stalin, Roosevelt und Churchill gewesen. Da lugt die typisch russische Vorstellung heraus, dass der Mensch lediglich ein wertloser Gegenstand oder bestenfalls ein Nutztier ist – und nicht mehr. Diese wurde mit dem westlichen Rassismus deftig gemischt und ergab die vorliegende schizophrene Theorie als Resultat. Das kann einen wirklich wütend machen. Allerdings sollte man nicht davon ausgehen, dass die Opfer realiter so viel besser sind als die Täter.

  8. Gigantische Fleissarbeit! Man koennte noch ergaenzen: die Befuerworter der Atomindustrie (“friedliche Nutzung der Kernenergie – Wohlstand fuer alle – so billig, dass Stromzaehler zu teuer waeren” – so fing das in den fuenfziger Jahren an!) argumentierten ganz ernsthaft, dass eine zusaetzliche Dosis Radioaktivitaet die Evolution beschleunigen koenne (hin zur Herrenrasse – stattdessen haben wir nun Kinderleukaemie an Kernkraftstandorten usw. und Missbildungen von Haus- und Nutztieren en masse). Man erfand die Radiation Hormesis-Legende, wonach geringe (!) Zusatzmengen Radioaktivitaet zu einer Gesundheitssteigerung fuehren und andere Propaganda. Nobelpreistraeger wie Gunnar Myrdahl vertraten die Zwangssterilidation, wie auch die globale Sozialdemokratie bis z.T. in die sechziger Jahre – uebrigens auch die Pro-Atompartei schlechthin, vgl. Godesberger Programm! Dazu passt auch Ulla Schmidt vom Kommunistischen Bund Westdeutschland und Trittin vom Kommunistischen Bund – die alle fuer die Atomkraft eintraten als Allheilmittel aller Arbeiter-Sorgen und die dann erstere die Einheitskasse (Norm-Gesundheitsleistungen fuer alle) und letzterer die Atomkraft-Laufzeitverlaengerung umsetzten, zusammen mit Pro-Atom-Joschka.

  9. Es ist gutes Geschenk Bro.
    Danke fürs schreiben diesen Beitrag, du bist guter Mann!

  10. cashca said

    Wir haben alle bekommen, was wir geschaffen haben.
    wer jede Moral auf alle Gebieten abschafft, , der braucht sich über den “IST” Zustand nicht zu wundern.
    Dann ist der Ehrliche der Dumme.
    Da aber jeder überleben will, seine Macht und seine Gier befriedigen will, greift am Ende jeder zu jedem Mittel. Das Ego und die Dekadenz wird zu tödlichen Falle einer gesammten Gesellschaft.
    Jedes Bedauern von Personen aus den Machtstrukturen darüber ist pure Heuchelei. Jeder belügt und betrügt jeden, wenn es dem eigenen Ziel, dem eigenen Vorankommen, der eigenen Bereicherung dient.
    Auch die Poitiker und sonstige Verantwortliche für den Staat und die Gesellschaft sind ein “SPIEGELBILD ” des gesammten Volkes,
    Erzogen werden die Kinder in erster linie der Familie, und prägen somit auch die Verhaltensmuster und die Moral der später Erwachsenen ind damit den Zustand der jeweiligen Gesellschaft.
    Wer nicht mehr denkt , wird dekadent. M.G

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