lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Mafiabosse für Israel -von Ahmed Rami-

Posted by lupo cattivo - 09/03/2010

Vorwort:

Der Zionismus besteht aus einem unsichtbaren, aber grossen und mächtigen Imperium von Finanz- und Industrieleuten, einem Imperium, das man auf keiner Weltkarte verzeichnet findet, das aber sehr wohl existiert und überall im kapitalistischen Lager operiert. Die Zionisten unter den US-Juden besitzen 80% der lokalen und internationalen Informationsorgane.
Der Artikel -Teil eines Buchs “Die Macht der Zionisten”- ist eine Herausforderung an unser gewöhnliches politisches Denken. Ist die Wirklichkeit hinter der “demokratischen” Fassade etwas ganz anders als die Auffassung, die uns durch die Massenmedien beigebracht worden ist?
Nach dem Verfasser leben wir schon unter der getarnten Diktatur gewisser zionistischer Multimilliardäre, die durch ihre Kontrolle über die Meinungsindustrie eine furchtbare Macht ausüben und sogar konspirieren, um die Menschheit in einer totalitären “Neuen Weltordnung” zu versklaven.
Das ganze politische System in den USA zum Beispiel steht schon unter der Herrschaft der Zionisten, und dieses Land kann nunmehr als eine Kolonie unter Israel betrachtet werden!

Viele Amerikaner waren zutiefst empört, als die ADL (Anti- Defamation League), Organ der von Zionisten gegründeten B’nai-B’rith-Loge, dem Gangster Morris “Moe” Dalitz 1985 ihre Auszeichnung “Friedens-fackel” verlieh. Dalitz war der Begründer der übelbeleumdeten Verbrecherbande Purple Gang und langjähriger Spiessgeselle Meyer Lanskis. Man stelle sich die Reaktionen vor, wenn eine Vereinigung von Italo-Amerikanern Al Capone einen Orden verliehen hätte!Die Purple Gang operierte in Detroit und Cleveland und war derjenige Zweig der amerikanischen Mafia, der während der Prohibitionszeit der zwanziger Jahre den grössten Anteil am Alkoholschmuggel hatte. Nach dem Ende der Prohibition verlegte sie ihre Aktivitäten auf den Rauschgifthandel. Meyer Lanski zählte zu den allergrössten Mafiabossen und war für zahlreiche Morde verantwortlich.

Wie zum Kuckuck kam die ADL auf die Idee, einem berüchtigten Banditen eine Auszeichnung zu verleihen?

  • Vielleicht erhellt ein am 20. April 1990 unter der Rubrik “Zionistische Mafiosi in Weekend”, The Jerusalem Post Magazine erschienener langer Artikel eines Robert A. Rockaway, Experte für jüdische Geschichte in Tel Aviv, die Hintergründe dieses Rätsels. Darin wird dargelegt, wie Meyer Lanski, Dalitz und andere “Gangster klammheimlich im Kampf für die Gründung des Staates Israel mitwirkten”. Während der vierziger Jahre sandten diese Kreise Geld und Waffen nach Palästina.
    Wäre der Artikel in einer anderen Zeitung erschienen, so hätte man ihn gewiss als “antisemitisch” angeprangert.

Die Haare stehen dem Leser zu Berge, der da erfährt:
“Ebenso wie auf vielen anderen Gebieten haben sich Zionisten auch auf dem des Verbrechens eine führende Position verschafft.”  Nach dieser Einleitung folgt eine Aufzählung führender amerikanischer Ganoven:

  • Charlie “King” Salomon leitete die Unterwelt in Boston und managte den Drogenhandel in New England.
  • Moe Dalitz (der von der ADL Geehrte), Sam Tucker, Morris Kleinmann und Louis Rothkopf lenkten den Alkoholschmuggel in Cleveland…
  • Jake “Greasy Thumb” war Kassier und Buchhalter der Al-Capone-Bande. Eine rein jüdische Mafia mit dem Namen Purple Gang dominierte grossenteils den Alkoholschmuggel in Detroit, hatte aber auch bei Spielsalons, Versicherungsbetrügereien, Rauschgifthandel, Entführungen und Morden auf Bestellung die Hand im Spiel. ..
  • Abner “Longy” Zwillmann, ein führender Alkoholschmuggler während der Prohibitionszeit, war Mafiaboss in New Jersey.
  • In New York, der bereits 1920 grössten jüdischen Stadt der Welt, war der oberste Drahtzieher des organisierten Verbrechens Arnold Rothstein, den Historiker als den grössten “Unternehmer” in der Geschichte des amerikanischen Gangstertums betrachten. Rothstein, als Organisator der World Series im Jahre 1919 auch der Öffentlichkeit bekanntgeworden, baute das weltweit mächtigste Spielimperium auf. Dank seinen unbegrenzten finanziellen Ressourcen finanzierte er Alkoholhandel und Drogengeschäfte, kaufte Richter und Politiker und lieh legalen Firmen Geld aus. Rothsteins weitverbreiterer Einfluss führte dazu, dass er den Ehrentitel “Zar der Unterwelt” erhielt.
  • Zu seinen allergelehrigsten Jüngern zählten Meyer Lansky, der später zu einer der berühmtesten Unterweltgestalten wurde – er gründete Casinos in Kuba und auf den Bahamas – ,
  • Bugsy Siegel, der sich in Los Angeles auf Erpressungsdelikte spezialisierte und der Mafia Zugang zu Las Vegas verschaffte,
  • Louis “Lepke” Buchhalter, der eine Armee von über 200 Gangstern befehligte und durch Terror und Einschüchterung die Textilindustrie in New York beherrschte, und
  • Arthur “Dutch Schultz” Flegenheimer, ein brutaler Mörder, welcher in der Bronx der unangefochtene Bierkönig war.”

Solche dokumentierbaren Fakten aufzulisten, kann wertvoll sein; diese Verbrecher in Schutz zu nehmen und mit pseudo-objektiven Gründen zu verherrlichen, ist es nicht. Rockaway schreibt: “Viele Juden hegen eine widerwillige Bewunderung für diese Gangster, da sie die konventionellen Normen der Gesellschaft brachen, ohne sich darum zu scheren, was die Goyim dachten.

Der Artikel schliesst mit folgenden unglaublichen Sätzen:
Auch wenn das Treiben der jüdischen Ganoven genierlich sein mochte, konnten sie das beschaffen, was anständige Juden nicht konnten: Physischen Schutz für die Juden und rasches Geld für Israel, das um sein Überleben kämpfte. Diese Männer waren keine Nachfahren Robin Hoods und sollten nicht glorifiziert werden. Doch sie taten ihr Bestes, um zm Überleben ihres Volkes beizutragen.”

Anm: zu beachten, dass von den Zionisten natürlich Juden und Zionisten, also Opfer und Täter “in einen Topf geworfen” werden.

Die dem Verbrecher Moe Dalitz von der ADL verliehene Auszeichnung kann als etwas seltsame Vergangenheitsbewältigung der ADL-Führer nach dem Motto “Verbergen wir unsere schmutzige Vergangenheit nicht länger, verherrlichen wir sie!” aufgefasst werden.

Im Artikel des Jerusalem Post Magazine fehlt ein ganz wesentlicher Name.

Es ist allgemein bekannt, dass die jüdische Familie Bronfmann ein märchenhaftes Vermögen ergaunert hat, indem sie während der Prohibitionszeit den Alkoholschmuggel unter ihre Kontrolle brachte, zuerst in Kanada und dann in den USA. Als der Alkoholkonsum 1915 bis 1919 in Kanada verboten war, importierte die Bronfman-Familie heimlich starke Getränke in dieses Land. 1919 wurde das Verbot aufgehoben; dafür begann bald die Prohibition in den Vereinigten Staaten. Nun hatten die Bronfmans einen neuen Markt.

Ihre Helfershelfer waren die Männer von der amerikanischen Mafia, die den Alkoholhandel managten und “beschützten”. Die vier Bronfman-Brüder Allan, Sam (Vater Edgar Bronfmans, des heutigen ADL-Ehrenvorsitzenden), Abe und Harry besassen die Mehrheit der Aktien im sogenannten “Reinfeldsyndikat”, das Whisky von britischen Fabrikanten kaufte und sie über die Mafia auf dem schwarzen Markt in den USA absetzte. Die Verteilung wurde vom Juden Joseph Reinfeld, einem mutmasslichen Mörder, in New Jersey sowie von Abner “Longy” Zwillmann und dem “Paten” Arnold Rothstein mitsamt ihren Banden in New York überwacht.

Unter der Obhut von Al Capones Onkel John Torrio wurde die Mafia im Verlauf der zwanziger Jahre zu einer landesweiten, straff organi-sierten Verbrecherorganisation zentralisiert.

Damals wurden die grossen Mafiakriege ausgefochten, bei denen eine stattliche Schar italienischer Mafiosi ins Gras beissen musste und sich die von John Torrio, Meyer Lansky und Lucky Luciano geführte Fraktion obsiegte. Zu Beginn der dreissiger Jahre gründeten Meyer Lansky und Benjamin “Bugsy” Siegel das nun kartellisierte “Mordbüro” der Mafia, dessen Aufgabe darin lag, all jene, die der Mafia ein Dorn im Auge waren, über den Jordan zu befördern. Man nannte dieses Büro “AB Mord”.

Gleichzeitig verfolgte man die Politik, in legale Geschäftszweige zu investieren, was zur Folge hatte, dass 1936, als die Prohibition aufgehoben wurde, viele Mafiosi schwerreich geworden waren und in der amerikanischen Gesellschaft erheblichen Einfluss besassen.

Im Mai 1936 ging der Bronfman-Clan darauf ein, dem amerikanischen Staat l,5 Millionen Dollar zu zahlen und so seine Schulden zu begleichen. Der Betrag kam einer stillschweigenden Anerkennung der Tatsache gleich, dass etwa die Hälfte alles während der Prohibition geschmuggelten Schnapses von den Bronfmans kam. In der darauffolgenden Zeit sonnten sich diese im Ruhm, nun “respektabel” geworden zu sein. Einflussreiche Persönlichkeiten sorgten dafür, dass Sam Bronfman bereits 1934, also noch vor dem Ende der Prohibition, einen prestigeträchtigen Posten als Vorsitzender des National Jewish People’s Relief Commitee erhielt.

1939 wurde er zum Präsidenten der Jewish Colonisation Association ernannt, und viele andere Posten folgten.
Auch andere amerikanische Mafiagangster mauserten sich zu jüdischen Philanthropen.
Sie unterstützten Judenorganisationen, die sich um jüdische Flüchtlinge vor dem Nationalsozialismus kümmerte. In Anbetracht dieses Hintergrundes sagen eben viele Juden: Na gut, viele von uns haben in den zwanziger Jahren das eine oder andere krumme Ding gedreht, und in den Dreissigern war auch nicht alles Gold, was glänzt, aber ziehen wir endlich einen Schlussstrich unter dieses dunkle Kapitel!

So einfach stehen die Dinge aber nicht, und zwar aus verschiedenen Gründen. Edgar Bronfman benutzte das ergaunerte Familienvermögen, um sich zum Vorsitzenden des Jüdischen Weltkongresses empor zu schwingen. Teile des Bronfman-Clans stecken zudem noch heute mit dem Gangstertum unter einer Decke. 1972 wurde Edgars Bruder Mitchell in einem Bericht einer Kriminalkommission in Montreal als Spiessgeselle des lokalen Ganovenführers Willy Obront genannt:
Ihr Verhältnis betrifft ungesetzliche Aktivitäten, denen sie sich gemeinsam hingegeben haben…, die besonderen Dienste, welche sie einander erwiesen haben, und die daraus beiden erwachsenen Profite auf den Gebieten des Wuchers, des Glücksspiels, illegaler Wetten, Aktienbetrügereien, Steuerhinterziehung und Korruption.” (Zitiert aus Peter C. Newmans “The Bronfman Dynasty”, S. 231.)
Obront und ein anderer Kumpan Mitchell Bronfmans, ein Jude namens Sidney Rosen, wurden während der siebziger Jahre beide wegen “Geldwäscherei” und anderen Delikten hinter Gitter geschickt.

Noch heute wird die ADL-Führungsspitze von Leuten dominiert, die Beziehungen zum organisierten Verbrechen unterhalten.

Die B’nai B’rith und ihre ADL.

Das Hauptquartier, von dem aus die zionistischen Rassisten Spionage und Propaganda betreiben, ist der Freimaurerorden B’nai B’rith mitsamt der ihm angeschlossenen Anti-Defamation League. Letztere hat zahlreiche lokale Filialen überall in den USA und in allen Ländern, wo es eine nennenswerte Anzahl von jüdischen Religionsmitgleidern gibt. Alle westlichen Regierungen unterstützten die ADL. Im August 1988 hielt die Bnai Brith beispielsweise einen einwöchigen Kongress in Stockholm ab.

Als die ADL anno 1963 ihr fünfzigjähriges Jubiläum feierte, konnte diese Rothschild-Propagandaorganisation stolz darauf hinweisen, dass ihr Hauptquartier in New York in nicht weniger als 30 amerikanischen Städten regionale Büros besitzt und einen Stab von 150 vollamtlich angestellten Anwälten, Sozialwissenschaftlern, Pädagogen und Werbespezialisten kommandiert. Das Budget belief sich bereits im Jahre 1960 auf stattliche 3,940 Millionen Dollar (Thomas B. Morgan: “The fight against prejudice”, Look Magazine, 4. Juni 1963).

Obwohl die ADL als angeblich “gemeinnützige” Organisation von Steuern befreit ist, spielt sie eine hochpolitische Rolle und masst sich nicht selten polizeiliche Befugnisse an. Der regionale ADL-Leiter in New Orleans kontrolliert zugleich den Hauptteil der vom FBI für seine Agenten bei der Aufdeckung von angeblichen Anschlägen auf Synagogen in Mississippi verwendeten Gelder.

Eine junge Lehrerin wurde bei ihrer Verhaftung durch das FBI erschossen. Man hatte sie verdächtigt, eine Synagoge in die Luft sprengen zu wollen. Es gelang der ADL, sich jeglicher Untersuchung zu entziehen, obgleich dies normalerweise bei allen Attentaten, Mordanschlägen und tödlichen Unfällen routinemässig geschieht (Los Angeles Times, 13. Februar 1970).

Die Bnai-Brith-Loge wurde 1843 gegründet. 1966 hatte sie 205’000 männliche Mitglieder in insgesamt 350 auf 43 Länder verteilten Logen und 130’000 weibliche Mitglieder in 600 Sektionen (Edward Grusd:”B’nai B’rith”, Apleton-Century, New York, 1966, S. 283/286).

Sie wirkt als mächtige Lobby für Israel und andere jüdische Interessen, obgleich sie niemals als Agentur für eine fremde Regierung registriert worden ist (New York Times, 28. Mai 1970, S. 21).

Als junger Panzeroffizier in Marokko beteiligte sich Ahmed Rami Anfang der 70-er Jahre in zwei Versuchen, die korrupte königliche Diktatur zu stürzen und musste ins Ausland fliehen. Er ist jetzt schwedischer Staatsbürger und führt als islamischer Aktivist einen zielbewussten Kampf für Meinungsfreiheit und soziale Gerechtigkeit.

4 Antworten to “Mafiabosse für Israel -von Ahmed Rami-”

  1. suche 1 mio euro

    http://neunzehnhundert84.blogspot.com/2010/03/suche-1-mio.html

  2. lustig … ich kann sogar über die anmerkung von dir lachen ;o)

    weil ich das auch als EIN mögliches problem von vielen auf dem weg zur umsetzung sehe …

    deswegen habe ich ja auch in dem artikel geschrieben dass die zeit drängt.

    für pessimismus ist es aber zu spät ;o)

    also – wer hat eine mille über und will sich und seine lieben “versichern”?

  3. [...] Nach dem Verfasser leben wir schon unter der getarnten Diktatur gewisser zionistischer Multimilliardäre, die durch ihre Kontrolle über die Meinungsindustrie eine furchtbare Macht ausüben und sogar konspirieren, um die Menschheit in einer totalitären „Neuen Weltordnung“ zu versklaven. Das ganze politische System in den USA zum Beispiel steht schon unter der Herrschaft der Zionisten, und dieses Land kann nunmehr als eine Kolonie unter Israel betrachtet werden! hier weiterlesen [...]

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