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Wissenschaftler warnen: Mobiltelefone verursachen Gehirntumor

Geschrieben von lupo cattivo - 10/03/2010

von www.propagandafront.de by: David Gutierrez naturalnews

Ein von der Organisation „International Electromagnetic Field Collaborative“ veröffentlichter Bericht, der von 43 Wissenschaftlern aus 13 Ländern unterstützt wird, hat die Beweise, welche die Nutzung von Mobiltelefonen mit Gehirntumoren in Zusammenhang bringt, überprüft und bestreitet darin die Methodik einer in Kürze erscheinenden wirtschaftsfinanzierten Studie, von der erwartet wird, dass sie den Telefonen einen Persilschein ausstellen wird.

Ich befürchte wir werden einen Tsunami an Gehirntumoren sehen, obwohl es noch zu zeitig ist dies zu erkennen, da die Tumore eine 30-jährige Latenz haben.“ sagte der Studienautor Lloyd Morgan. „Ich bete, dass ich falsch liege, aber machen Sie sich darauf gefasst.
Zu den herangezogenen Forschungen der Studie gehörte auch eine kürzlich durchgeführte Untersuchung eines Teams von schwedischen Wissenschaftlern, die herausfanden, dass bei Menschen, die bereits als Teenager anfingen Mobiltelefone oder Funktelefone zu verwenden, ein 420% höheres Risiko von Gehirntumoren bestehe. Bei älteren Analogtelefonen, die heute größtenteils vom Markt verschwunden sind, stellte man ein um 700% erhöhtes Gehirntumorrisiko fest.

Da Kinder gegenüber Strahlung besonders anfällig sind, empfiehlt der Bericht, dass die Eltern es ihren Kindern unter 18 Jahren nicht erlauben Mobiltelefone, außer in Notsituationen, zu benutzen oder mit ihren Mobiltelefonen unter dem Kopfkissen zu schlafen. Die Studie empfiehlt, wenn immer möglich Schnurtelefone an Festnetzanschlüssen zu verwenden und Mobiltelefone vorwiegend als Anrufbeantworter zu nutzen um Nachrichten und Rückrufe abzufragen.

  1. Die Nutzung von Mobiltelefonen innerhalb von Gebäuden oder in Autos erhöht das Krebsrisiko, da dies zu einer erhöhten Strahlung führt, die das Telefon abgeben muss um zu funktionieren.
  2. Die Verwendung der SMS-Funktion und eines Headsets mit Schnur kann das Krebsrisiko vermindern. Der Bericht spricht sich auch gegen das Tragen von Mobiltelefonen am Körper und sogar in Taschen aus.

Einige Länder fangen bereits damit an Mobiltelefone aus Gesundheitsgründen zu verbieten. In Frankreich dürfen sie Kinder an den Grundschulen nur noch für SMS benutzen.“ so Morgan.

Der Bericht legt auch 11 Fehler der erscheinenden Interphone Studie dar, eine Studie der Mobilfunkbranche über Mobiltelefone und Gesundheit, die gegenwärtig in 13 unterschiedlichen Ländern vorbereitet wird. Zu diesen Fehlern gehören der Ausschluss von stationären Funktelefonen (welche auch Strahlung emittieren), der Ausschluss von Kindern und Heranwachsenden (die gefährdetste Bevölkerungsgruppe), die Nichtberücksichtigung von bestimmten Tumorarten und der Ausschluss von Teilnehmern, die starben oder zu krank waren um Fragen zu beantworten.

Eine Antwort zu “Wissenschaftler warnen: Mobiltelefone verursachen Gehirntumor”

  1. Dominik sagte

    Ich schleppe ungern mein Handy mit mir herum, da ich immer schon ein ungutes Gefühl dabei gehabt habe. Leider ist das in einigen Berufsgruppen obligatorisch – somit gewissermaßen schon eine Zumutung.
    Bisher ist eben jede Strahlung schädlich, da Molekülketten aufgebrochen werden (freie Radikale entstehen –> Erbgutschaden, Krebsgefahr).. Wenn nun UV-Strahlung, radioaktive Strahlung und elektromagnetische Wellen (so auch Mikrowellen, emittiert z. B. durch Radar-Anlage (nachgewiesen!)) erbgutverändernd sind, warum sollte dann die Strahlung von Funktelefonen und deren Sendemasten, die ja ebenfalls im Mikrowellen-Bereich kommunizieren, harmlos sein?
    Ein Witz… eine dreiste Verharmlosung und Lüge der kapitalistischen Industrie, die sich nicht um die Gesundheit der Endverbraucher, sondern allein um den Umsatz schert. Die Industrie ist daher an der Wahrheit über das “Hosen-Radar” natürlich nicht interessiert und sorgt für ihre Unterbindung.
    Auch wenn die Sendeleistung logischerweise geringer ist als die einer Radaranlage, so ist es immer noch die gleiche Strahlung und Schäden lassen sich langfristig, also nach jahrelanger Einwirkdauer, wohl kaum ausschließen.

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