lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Die neue D-Mark

Posted by lupo cattivo - 12/03/2010

Seit Ausbruch der Griechenland-Krise ist der Euro wieder in den Fokus der Währungsskeptiker geraten. Selbst in den qualitätsfreien Massenmedien kommen inzwischen Skeptiker zu Wort, auch wenn der offizielle Tenor lautet, daß die Mauer noch in fünfzig und in hundert Jahren stehen wird… also der Euro. Bei der Mauer glaubten selbst am Nachmittag des 9. November 1989, daß diese “ewig” stehen bleibe. Bei dem Euro ist es ähnlich, da kann von heute auf morgen die “Ewigkeit” zu Ende sein.

Quelle: Michael Winkler

Ich werde in letzter Zeit öfter auf eine bevorstehende Währungsreform angesprochen, deshalb schreibe ich diesen Artikel, der durchaus die Überschrift “Wann kommt die Währungsreform?” tragen könnte. An dieser Stelle möchte ich gleich vorausschicken, daß die Währungsreform eine Maßnahme der Phase 5 ist, der strengen staatlichen Ordnung. Die Begründung lasse ich später folgen, nach dem theoretischen Teil.

Ich will hier nicht breit auswalzen, was Geld und eine Währung sind, um eine Kurzfassung kommen Sie aber nicht herum.

  • Gehen wir in die primitivste Form, dann haben Sie etwas, was der Andere will, und der Andere etwas, was Sie wollen. Wenn Sie die Güter austauschen, hat jeder das, was er möchte, allerdings sollte der Wert in etwa übereinstimmen – eine Kuh wird niemand gegen ein Dutzend Hühnereier eintauschen. Wert ist allerdings eine subjektive Einschätzung, das sehen Sie bei Kunstauktionen, wo für Staubfänger Millionen gezahlt werden.
    Die 5.000 Hühnereier für eine Kuh anzusparen ist mühselig, zum einen haben die Eier eine begrenzte Haltbarkeit, zum anderen weiß der Viehhändler gar nicht, was er mit 5.000 Eiern anfangen soll. Deshalb hat die Menschheit “Geld” erfunden. Der Eierfabrikant verkauft wochen- und monatelang Eier gegen “Geld”, um sich dann mit diesem “Geld” die Kuh anzuschaffen. Damit hätten wir die beiden Funktionen von “Geld”: Zum einen ist es Tauschmittel und Wertmaßstab, durch die Umrechnung über “Geld” wissen Eierproduzent und Viehhändler was ihr jeweiliges Gut “wert” ist. Zum anderen ist es Schatzmittel, denn der Hühnerbaron hat sich das nicht verfaulende “Geld” hingelegt, anstatt massenweise Eier aufzustapeln.

    Als dieses Geld kann alles dienen, dem die Menschen Wert beimessen, von Kauri-Muscheln über bestimmte Steine zu Metallen und bedrucktem Papier. Geld sollte nicht beliebig vermehrbar sein, damit es seinen Tauschwert behält, und es sollte nicht “schwinden”, damit es seinen Schatzwert behält. Edelmetalle wie Gold und Silber haben diese Vorgaben ideal erfüllt. Unsere Vorfahren kamen deshalb auf den Gedanken, Münzen zu prägen. Eine Münze gleicht der anderen, sie enthält eine definierte Menge Metall und damit einen definierten Tauschwert. Nur in einem Punkt sind Münzen lästig: Wer große Beträge bezahlen möchte, braucht kräftige Arme und einen belastbaren Rücken, um einen Sack Gold mit sich herumzutragen. Deshalb erleichterte man sich die Angelegenheit, indem man das Gold irgendwo zentral lagerte und nur noch leichtgewichtige Besitzscheine mit sich führte – eben Papiergeld.

Damit sind wir schon ganz nahe beim Euro. Geld sollte selten und nicht beliebig vermehrbar sein – der Euro hingegen ist Papier oder nur ein Datensatz im Computer, beides läßt sich beliebig vermehren. Vor langer Zeit war Geld übrigens “gedeckt”, das heißt, es gab nur soviel Geld, wie “Wert” dahinter steckte. Eine Gold- oder Silbermünze ist ein Wert aus eigener Vollkommenheit, weil sie eben eine bestimmte Menge an Gold oder Silber in sich birgt. Die frühen Banknoten wurden auf dieses Gold und Silber ausgegeben. Die “Mark” war eine Gewichtseinheit und somit eine festgelegte Menge Silber, so wie das “Pfund Sterling” ursprünglich ein Pfund Sterlingsilber (925er Reinheit) verbrieft hatte. Die Bank von England zahlt dem Inhaber dieser Note ein Pfund Silber…

Überaus kluge Leute kamen auf den Gedanken, daß niemals alle Papierbesitzer gleichzeitig Metall abholen wollten, es deshalb völlig in Ordnung sei, für ein Pfund hinterlegtes Silber fünf oder zehn Banknoten auszugeben, mit denen man dieses eine Pfund abholen konnte. Diese wunderbare Geldvermehrung floß dann in die Taschen der klugen Leute, die diese Papiere auf nicht vorhandene Werte verliehen und dafür Zinsen kassierten. Ab dann gab es Schuldner und Banker, wobei Erstere für Letztere zu arbeiten hatten.
Wobei Banker sich durch ihren Glauben auszeichnen, den Glauben an das Gute im Menschen: die Fähigkeit, lebenslang Zinsen zu zahlen.

Der Trick, auf Gold und Silber Papiergeld auszugeben, wurde bald auf andere Güter übertragen. Auf Grund und Boden, auf Wälder, auf Brücken – so ziemlich alles, was einen begreifbaren Wert hat, wurde im Lauf der Zeit als Deckung für Papiergeld hergenommen. Im durch den ersten Weltkrieg ausgeplünderten Deutschland stand hinter dem Geld schließlich die Arbeitskraft des deutschen Volkes, also die Fähigkeit, lebenslang Zinsen zu zahlen. Schließlich wurde der Gedanke populär, daß hinter Geld gar nichts stehen müsse, abgesehen vom Diktat des Staates, dieses Zeug als Zahlungsmittel zu verwenden.
Falls Sie ein Bild bevorzugen: hinter unserem heutigen Geld stehen die Glaubwürdigkeit unserer Politiker und deren Fähigkeit, ihre Ansichten mittels Polizeiknüppel durchzusetzen.

Damit wären wir beim Euro angelangt. Hinter dem Euro steht – nichts. Oder besser gesagt, fast nichts, denn für den Euro garantiert hauptsächlich die Arbeitskraft des deutschen Volkes. Solange Merkel-Deutschland den Euro mit realen Werten unterfüttert, besitzt diese Währung einen gewissen Wert. Sicher, Frankreich, Italien usw. tragen auch ein wenig dazu bei, Haupteinzahler ist und bleibt jedoch das ausgeplünderte deutsche Volk, dessen Regierung sich als Inkassotruppe für nicht begründete Forderungen ausländischer Mächte versteht.

1987 hat KGB-Agent “Tulpe”, Künstlername “Hans-Dietrich Genscher” den Euro als gemeinsame Währung vorgeschlagen.
Damals lief der von Helmut Schmidt durchgesetzte erste Versuch, das EWS (Europäische Währungs-System). Dieses System schrieb die Wechselkurse der europäischen Währungen in einer schmalen Bandbreite von 2,25% fest. Dieses EWS ordnete Europa den Zinsentscheidungen der Deutschen Bundesbank unter, es überließ die währungspolitische Führung dem Tüchtigsten. Klar, daß das einem Genscher nicht gefiel.

1989 beeilte sich ein Helmut Kohl, den Schwachsinn seines Komplizen als “Preis der deutschen Einheit” auszugeben, obwohl Frankreichs Mitterand schon damals sein Glück nicht fassen konnte: “Das ist Versailles ohne Krieg!
Das Scheitern des EWS war damals schon abzusehen, die “Europäische Gemeinschaft” eine Veranstaltung geworden, die dank deutschen Geldes zusammengehalten wurde. Kohls williger Vollstrecker war Theo Waigel, so daß sich FDP, CDU und CSU die Schuld am Euro brüderlich teilen. Und weil in diesem Pseudo-Staat wirklich keiner unschuldig ist, haben Schröder/Fischer das dräuende Unheil nicht verhindert und SPD + Grüne den Euro auch tatsächlich eingeführt. Den absolut schamlosen Griff in die Taschen der Bürger haben somit alle zu verantworten. Bis auf die SED, die zwar gewollt, aber mangels Regierungsbeteiligung nicht gekonnt hatte.

Das EWS wurde schließlich gesprengt, durch einen Angriff auf die Bank von England.
Der verbliebene Rest eines einstigen Weltreichs wurde mit ein paar Milliarden Dollar in die Knie gezwungen und so erledigt, daß es die Briten nicht einmal gewagt haben, sich dem Euro anzuschließen. Ohne deutsches Geld und die Zuchtrute der deutschen Bundesbank erlebte Großbritannien eine Scheinblüte als Hort für Finanzheuschrecken, jetzt geht das Land trotzdem unter.

Seit der Euro eingeführt wurde, geht es vor allem den Deutschen schlechter.
Mit deutschem Geld finanzierte Spanien eine Immobilienblase und Griechenland zahlte seinen Beamten 14 Monatsgehälter. In der BRD fallen seit 1995 die Immobilienpreise und die Tariflohnbezieher sind eine dahinschwindende Arbeiterelite in einem Heer von Leiharbeitern. Der Euro hat es geschafft, seit seiner Einführung als Bargeld die Hälfte seines Wertes zu verlieren. Wir sehen heute DM-Preise bei halbierten Löhnen.

Und nun bricht dieser Euro zusammen. Warum? Weil Angela Merkel mit ihren Steuererhöhungen und Bankenrettungen ihr Vierzonesien derart ausgepreßt hatte, daß nichts mehr übrig ist, um irgendwelche Fremdstaaten oder Idiotenwährungen zu retten. Die Währungsreform liegt in der Luft…

Die Indizien dafür häufen sich.
Da werden 14 neue Druckmaschinen für Geldscheine aufgestellt, da gibt es eine neue Fabrik, die Monat für Monat 40.000 Tonnen Geldscheinpapier produziert, da werden Prägemaschinen gekauft. Im Internet kursieren Berichte von Leuten, die Leute kennen, die diese neuen Geldscheine bereits gesehen haben. Und es gibt die Berichte direkt aus dem Büro eines namenlosen Bundestagsabgeordneten
Es ist gar nicht solange her, daß der Amero durch das Internet gegeistert ist, mit Abbildungen der Münzen und den Meldungen, daß bereits Schiffsladungen davon nach China geschafft wurden.

Gehen wir es systematisch an. Entgegen der gekauften Meinung unserer qualitätsfreien Journaille haben weder Deutschland noch die Deutschen vom Euro profitiert. Genutzt hat es nur einigen “deutschen” Konzernen, deren Namen deutsche Wurzeln hat, die aber längst derart international aufgestellt sind, daß man sich fragt, wieso deren Hauptversammlungen nicht sonstwo auf der Welt stattfinden. Es ist durchaus richtig, daß deutsche Urlauber kein Geld mehr umtauschen müssen und sich so die Wechselgebühr ersparen. Diese Wechselgebühr haben die lieben Touristen vorher bei jedem Tankstellenbesuch, bei jedem Einkauf, bei Steuern und Abgaben. Jede gesparte Mark an Umtauschgebühren hat an anderer Stelle 20 bis 50 Euro gekostet, selbst jenen Leuten, die sich keinen Urlaub leisten können.

Vielleicht nicht für die BRD, aber für jeden einzelnen Deutschen wäre es ein Vorteil, wenn der Euro durch eine neue Mark ersetzt würde. Insofern wären eine Währungsreform und ein Ausstieg aus dem Euro eine Großtat der Politik. Große Taten erfordern Helden, doch diese sind in der deutschen Politik nicht zu finden. Dort dominieren die rückgratsfreien Funktionäre, die sich amöbenhaft allem anpassen, was irgendwie Druck ausübt. Wenn Leute, die sonst bei jeder Gelegenheit Entscheidungen gegen den Willen und zum Nachteil des deutschen Bürgers treffen, aus heiterem Himmel etwas richtig machen, ist allergrößte Vorsicht geboten.

Eine Währungsreform ist in Deutschland reichlich unbeliebt.
Das Ergebnis einer Währungsreform sind verschwundene Staatsschulden und völlig verarmte, ausgeplünderte Bürger.
Sie ist der größte denkbare Raubzug unfähiger Politiker gegen unmündige Bürger. Selbst die scheinbar so ehrliche “Währungsumstellung” des mafiosen Trios Kohl/Genscher/Waigel entwickelte sich zu einem brutalen Abzocken der Mittelschicht in Deutschland, also jener Unbedarften, die diesen Währungsverbrechern ihre Stimme gegeben haben. Selbst wenn man diesen drei Galionsfiguren unbeschränkten Schwachsinn unterstellt, die Leute hinter ihnen haben genau gewußt, welchen Kahlfraß der Euro zur Folge hatte.

Bei den Währungsreformen 1923 und 1948 wurde der Staat seine Schulden los, auf Kosten der Kleinsparer. Die Oberschicht wurde weitgehend geschont, zumindest jene, die sich rechtzeitig die Gunst der Regierigen erkauft hatten. Verschuldete Kleinbürger durften nur kurz aufatmen, da wurden sehr schnell Maßnahmen ergriffen, um deren Gewinne abzuschöpfen. Insbesondere Immobilienbesitzer wurden schnellstens belastet.

Eine D-Mark Zwei oder neue D-Mark wird bei ihrer Einführung ebenso wirken wie die früheren Währungsreformen, als eine Enteignung großer Teile des Volkes. Gehen Sie bitte nicht davon aus, daß eine Währungsreform schmerzlos abläuft, als eine Art Rückkehr ins Jahr 2001, zu guten alten D-Mark-Zeiten. Deshalb wird keine Regierung leichtfertig eine Währungsreform auslösen, nicht einmal die DDR-konforme Kader-Regierung Merkel.

Eine Währungsreform aus heiterem Himmel stößt auf massivem Widerstand.
Wie sollte ein alle Schwierigkeiten aussitzender Hosenanzug eine Währungsreform begründen?
Genscher war ein Idiot, Kohl ein Volldepp, Waigel ein willenloser Vollstrecker, Schröder hatte keine Ahnung, Fischer nicht durchgeblickt und ich habe fünf Jahre im Wachkoma vor mich hingekanzlert?
Deshalb machen wir jetzt eine Währungsreform? Da kann sich Merkel gleich selbst das Abschleppseil um den Hals legen und sich zur nächsten Laterne durchfragen.

Hilfreiche Hände wird sie dort schon finden.

Eine Währungsreform muß gut vorbereitet werden, wie eine Amputation als letzte Möglichkeit erscheinen. Deshalb gehört eine Währungsreform in die Phase 5, wenn der Staat ohnehin durchgreifen muß. Wie die Phasen 3 und 4 aussehen, erleben wir derzeit in Griechenland. Die Griechen sind aktiver als die deutschen Schlafmenschen, die Schafen gleich alles hinnehmen.
In Griechenland genügte die Androhung der Phase 3, um die Phase 4 auszulösen, die sozialen Unruhen.

Ich bin immer davon ausgegangen, daß die Phasen 3, 4 und 5 kurz aufeinanderfolgen. Die Versorgungsmängel der Phase 3 werden durch Sparmaßnahmen hervorgerufen, wahrscheinlich nicht durch tatsächliche leere Regale – diese Möglichkeit ist aber nicht völlig vom Tisch, ein Krieg gegen den Iran würde für diese leeren Regale sorgen. Die Folge der Versorgungsmängel sind soziale Unruhen, nicht durch die Schafherde der Merkel-Wähler, sondern durch die dank politischer Vorgaben eingewanderten Migranten-Wolfsrudel.
Am Ende der Unruhen folgt das “große Aufräumen”, zu dem auch die Währungsreform gehört.

Dies ist keine Ausländerfeindlichkeit, sondern schlicht das Ergebnis logischer Überlegungen.
Ein deutscher Hartz-IV-Empfänger ist zumeist passiv. Er hat den gesellschaftlichen Abstieg hingenommen und sich mit der Mindestversorgung eingerichtet. Er findet sich mit weiteren Einschränkungen ebenso hinnehmend ab.
Der zugewanderte Hartz-IV-Empfänger ist aktiv. Er hat seine Heimat verlassen, um an die Futtertröge Europas zu gelangen, er betrachtet Hartz IV als Luxusversorgung. Anders als der Deutsche, dem “Fördern und Fordern” eingeredet wird, bekommt der Ausländer gesagt, was ihm alles zusteht, welche Rechte und vor allem Sonderrechte er habe. Der Ausländer findet sich nicht damit ab, daß an ihm gespart wird.
Die Deutschen haben nicht das Recht, ihre Mildtätigkeit einzuschränken.
Aktive Menschen fordern, vor allem, wenn sie bisher gelernt haben, daß Forderungen erfüllt werden.

Setzen wir die Mosaiksteinchen zusammen, ergibt sich ein interessantes Bild:
Die Währungsreform wird bereits vorbereitet, in voller Erwartung, daß eine dafür nutzbare Situation eintritt. Die hofierten Ausländer sollen für die sozialen Unruhen sorgen, wenn ihnen der Gürtel gezielt enger geschnallt wird. Die heutige Übertreibung, die gezielte Verhätschelung der Migranten, ist nur eine Taste, die gedrückt worden ist, um später auf Haß und Feindseligkeit umzuschalten, um so die eigene Macht zu erhalten. Der Türke, der heute so gerne vom “Scheiß-Deutschen” spricht, wird dann zum “Scheiß-Türken” – und aus dem Land getrieben, unter Beifall der deutschen Bevölkerung.

Eine Übertreibung wird willentlich herbeigeführt, um sie dann spektakulär zu korrigieren.
Der “Kampf gegen Deutsch”, der heute als “Kampf gegen Rechts” geschürt wird, wird im Augenblick bis zur Unerträglichkeit gesteigert, um schließlich umzuschalten und die Gegenrichtung zu fördern. Rechts, die “nationale Karte” wird dann gezielt gespielt, um sich der käuflichen Rechten zu versichern. Echte Dissidenten bleiben verfemt, nur ein paar “Geläuterte” werden im Rahmen dieser Annäherung “rehabilitiert”.

Keiner sollte vergessen, daß in dieser Welt nichts ohne Grund und Absicht geschieht.
Die scheinbar unangreifbare Supermacht USA, das Schwert Israels, ist am Ende. Das grüngedruckte Gold, der US-Dollar, verliert seine Wertbasis, das arabische Erdöl. Der große Dollarimperialist sitzt mittlerweile in Asien und heißt China. Der Dollar begann einmal als eine goldgedeckte Währung, 1913, auch wenn der Name Dollar älter ist. Roosevelt hat ihn abgewertet und seine Landsleute enteignet, Nixon ihn aus der Goldbindung gelöst.
Danach war der Dollar eine Ölwährung, heute ist er eine Währung, die nur durch den internationalen Polizeiknüppel der US-Army gedeckt ist. Akzeptiere den Dollar oder die USA werden dich bombardieren.

Der Dollar hat sich ebenfalls überlebt, weil die USA in ihren Schulden ertrinken. Dort würde eine Währungsreform ebenfalls die Staatsschulden beseitigen… Wobei eine Währungsreform des Dollars weltweit üble Folgen haben wird, denn die Gläubiger der USA sind nicht die Amerikaner selbst, sondern Japaner, Chinesen und Europäer.
Das Weltbeherrschungsinstrument Dollar ist eine finanzielle Massenvernichtungswaffe, geschaffen, um den Wohlstand der Welt einzusammeln.

Der Dollar wirkt, indem er “explodiert”.
Nur wird niemand den Dollar so einfach im Feuerwerk zum 4. Juli hochgehen lassen. Der Dollar soll noch ein wenig arbeiten.
Der beste Weg, um eine Währung zu ruinieren, ist ein Krieg. Dieser Angriffskrieg zur Verteidigung der bedrohten Nuklearmacht Israel wird seit langem vorbereitet. Im Iran liegt einfach zuviel Erdöl und Erdgas, um das Land sich selbst zu überlassen.
Nachdem der Mossad beim Anstiften eines “Volksaufstands” versagt hat, wäre es an der Zeit, daß die US-Flugzeugträger zeigen, was sie können. Sollte der Iran in der irrigen Ansicht, sich gegen die Wohltaten der Demokratie verteidigen zu müssen, diese Flugzeugträger in Unterseeboote zu verwandeln, bezahlt man den Krieg in Dollars, die sich kurz danach in nutzlose Papierschnipsel verwandeln.

Ja, eine Währungsreform steht bevor, doch sie wird nicht morgen erfolgen.

Den Währungen, ob Euro oder Dollar, muß noch etwas draufgepackt werden, sei es ein Krieg für Israel oder soziale Unruhen in den Staaten Europas. Kein Volk begrüßt es, wenn seine Ersparnisse sich in Luft auflösen. Dies muß der letzte, der rettende Ausweg sein, zumindest in der Darstellung, in der Begründung für die Schafherde, warum sie geschoren wurde. Es bleibt also noch Zeit, sein Vermögen zu retten. In Immobilien, in Grund und Boden? Deren Besitzer wurden in jeder Währungsreform entreichert, um ihre Gewinne gebracht. Ich kann es nur gebetsmühlenhaft wiederholen: Keine einzige Währungsreform der Geschichte hat dies wirklich beeinträchtigt: Gold und Silber.
Es funktioniert seit 5.000 Jahren – warum es also nicht damit versuchen?

15 Antworten to “Die neue D-Mark”

  1. Gallus said

    Gemach, Gemach !

    Bei allen Überlegungen : WEM nütz es ?

    Solang die Europäer (respektive deutsche) noch an bunte Zettelchen als Wertaufbewahrung glauben, sehe ich aus Sicht der Eliten
    keinen Grund das System vorzeitig zu beenden.
    Was natürlich nicht ausschließt einen ” anderen Euro/Amero/ DM2.0 ” parallel zu etablieren. Was gäbe das plötzlich nochmal für
    Wertverschiebungen ?

  2. schatten said

    Ich war neulich in einer Bank und wollte mein Geld in ein paar silberne 10 Euro Münzen eintauschen. Normalerweise haben die einige hundert Euro an Silbermünzen vorrätig.
    Die Kassierein teilte mir mit, dass wenige Tage zuvor ein Mann alle Münzen mitgenommen hat.
    Ich habe vor mal ein paar weitere Banken zu besuchen um zu prüfen ob es sich hierbei nur um einen Zufall handelt, oder ob man uns bereits die Möglichkeit nimmt auf Silber oder Gold umzusteigen.
    Verdächtig!

  3. G said

    Lieber Lupo Cattivo,

    wieder einmal ein absolut hervorragender Beitrag. Seit knapp zwei Jahren beschäftige ich mich mit der Wirtschafts-und Finanzsituation und habe auf http://www.hartgeld.com/das radikale Umdenken gelernt. Es gibt dort unter ‘Download’ sehr gute Beiträge zur ‘Währungsreform’ und bevorstehendem ‘Eurocrash’. (für Neueinsteiger gut verständlich). Auch die täglichen aktuellen Komentare und Meldungen haben es in sich. Zudem bringt Johannes auf http://schnittpunkt2012.blogspot.com/ treffende Aufsätze.
    Dir nochmals – ich wiederhole mich – vielen Dank für die interessanten Beiträge der letzten Tage!Habe wieder Vieles dazugelernt!
    Sonnige Grüsse
    G

  4. Tony Ledo said

    Währungsreform wird kommen, weil nur so sich die Renditen der Zukuft sichern lassen. Die Frage ist nur, welche Währung den Euro ablösen wird, und ob er überhaupt abgelöst wird. Als der Euro eingeführt wurde, hatte ich ihn nur als Vorstufe zu einer gemeinsame Währung für die USA und Europa angesehen- also dem Dollar, den nach einer Reform der Amero ablösen könnte, was übrigens auch Vorteile für China hätte, da ihre Reserven und Anleihen dann mehr wert wären als bei weiterem Verfall des Dollars…. kann aber auch sein, dass ich falsch liege und der Dollar sich erholt, weil die US-Wirtschaft mit der Hilfe der chinesischen Investoren, die gerade dabei sind Firmen- und Firmenbeteiligungen einzukaufen, wieder anzieht und dank einer Währunsreform in der EU. Jedoch denke ich doch eher, dass mit Rücksicht auf die US-Verschuldung die Währungsreform die erste Wahl ist und dies letztendlich die Wirtschaft stützen wird. Die Nordamerikanische Union könnte zunächst nur mit Anschluss von Kanada gelingen. Viele fragen, warum sollte Kanada das tun? Die Antwort: wegen Kanada dann zugebilligten Schürfrechten in Alaska und Vorteilen vor allem für Anleger von Pharmaaktien.

    Übrigens: Griechenland ist die ursprüngliche Wiege der EU. Dort entstand die ideele (und noch positive) Grundlage und nicht nur das: Griechenland ist auch die Wiege der demokratischen Idee…. wird nun geschliffen und abgewrackt! Schätze, das ist kein Zufall.

    • “Griechenland ist die ursprüngliche Wiege der EU” Wie das ?

      Die alt-griechische Demokratie hat aber mit der Demokratie nach “westlichem Muster” nichts gemeinsam.
      Man hat nur dieses Wort geklaut und darus ein Gegenstück zur verdammenswerten Diktatur gebastelt.

      unsere Demokratie ist ein Marketing-Trick wie Antisemitismus, Krieg gegen Terror usw.

    • G said

      Die Nordamerikanische Union ist bereits still und heimlich beschlossen worden. Werde noch nach den genauen Daten suchen und hier verlinken.
      LG
      G

    • Tony Ledo said

      Hatte mich etwas mißverständlich ausgedrückt. Ich dachte an den Europa Mythos als ich Griechenland als ‘Wiege der EU’ bezeichnete im Sinne von:

      Günter Dietz: ‘Europa und der Stier’.
      Kulturgeschichtliche Reihe. Band 04

      “Das Buch stellt die Frage, was der antike Mythos von Europa und dem Stier mit dem modernen Europa zu tun hat. Der antike Mythos ist sicherlich nicht als brauchbarer ‘Ursprungsmythos’ für das moderne Europa anzusehen, aber es ist zu fragen, ob und inwiefern nicht gerade durch ihn dem kulturellen Bewusstsein Europas bestimmte, spezielle Grundelemente, Perspektiven und Impulse vermittelt werden können, die zur Konturierung und Gestaltung eines neuen Europabildes beitragen können”

      http://sonnenbergverlag.de/index.php?section=buecher&menulinks=buecher&menuauswahl=2

      Demokratie heute = neofeudalistische-totalitärkapitalistische Demokratur auf dem Weg zum kommfaschistischen Weltstaat.

  5. religo said

    Sehr guter Beitrag. Auf der Website “Neue Impulse” gibt es den Film “Fabian – Warum überall Geld fehlt”.

    Unter dem Motto: “Gib mir die Welt plus 5 Prozent” wird die Geschichte von Goldschmied Fabian
    gezeigt und der grundlegende Fehler in unserem Geldsystem, das Geheimnis des Banken- und Geldwesens aufgezeigt. Sehr empfehlenswert.

    http://www.neueimpulse.org/index.php?id=80

  6. G said

    Zum besseren Verständnis –
    Video – Geld als Schuld http://www.youtube.com/watch?v=M8JspA6nnl8&feature=related

    desweiteren http://www.krisenfrei.de/

    http://www.mmnews.de/

    http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/03/08/die-weltregierung-eilt-iii Peter Böhringer

  7. G said

    Aktuelles

    http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/03/13/europaeischer-organismus-ist-totkrank/#more-3633

    beachtenswert – die Kommentare

  8. G said

    Auf Cashkurs.com ein Beitrag von Frank Meyer

    Euro in (noch) stabiler Seitenlage

    http://www.cashkurs.com/Detailansicht.80.0.html?&cHash=3ff8aae534&tx_t3blog_pi1%5BdaxBlogList%5D%5BshowUid%5D=7030

    ebenso- Gold- Handeln so lange es noch geht

    http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1643&more=1&c=1&tb=1&pb=1&page=2

    Vorsorge ist zudem dringendst empfohlen.
    Gute Anhaltspunkte findet man unter
    http://www.krisenvorsorge.com

  9. G said

    Endstation Sozialismus? Bericht von Dipl.Ing.Ziemann

    http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest

    Nach einer Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts Emnid könnten sich 80 Prozent der in den neuen Bundesländern und 72 Prozent der in den alten Bundesländern Befragten vorstellen, in einem sozialistischen Staat zu leben, so lange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre. Den Wert Freiheit nannten nur 28 Prozent der Ostdeutschen als wichtigstes politisches Ziel.

    Das ist eine gefährliche Entwicklung. Von den Ostdeutschen könnte man aufgrund der Erfahrungen der Vergangenheit eine gewisse historische Remanenz erwarten, die als (N)Ostalgie ihren Ausdruck findet und sogar noch aktiv von den Medien gepflegt wird. Dass es damals viel besser gewesen sein sollte als heute – diese Sprüche kennen wir ja schon. Natürlich hatten die Leute damals Arbeit und waren Blumen schwenkend auf den diversen Huldigungsveranstaltungen für ihre Staats- und Parteiführung aufgeräumt. Aber ist das ein erstrebenswertes Lebensziel?

    Sind der Unterdrückungs-Apparat der Stasi, die Parolen an maroden Gebäuden und der Lebensstandard eines Dritte Welt Landes schon vergessen? Wahrscheinlich schon, denn man versucht den erhaltenen Lebensstandard des Westens mit den Errungenschaften seines untergegangenen real existierenden Sozialismus zu einem neuen sozialistischen Wunschstaat zu verschmelzen. Dass dies nicht funktionieren kann und wird, diesen Beweis müsste doch wohl jemand noch erbringen, oder?

    Viel gravierender ist die Entwicklung in Westdeutschland, die ja 45 Jahre nach dem Krieg keine Fortsetzung der Diktatur mit anderen Mitteln über sich ergehen lassen mussten. Sind Arbeitsplätze und Solidarität, die heute gleichmacherisch als Mindestlebens-Standard gesehen wird, wirklich alle Kriterien, auf die es ankommt.

    Wenn das der Fall sein sollte, dann würde sich der Politikansatz von Brot und Spiele bestätigen. In diesem Zusammenhang muss man sehr wohl die Ansätze der Linken in Deutschland beobachten, die ja den Kapitalismus durch ein sozialistisches Staatengebilde ersetzen wollen.

    So paktiert die SPD-Linke Andrea Ypsilanti nicht nur mit der retro-Stalinistin Sarah Wagenknecht, sondern gründet mit der Solidarischen Moderne einen Think Tank, mit dem Ziel, aus den derzeit verkrachten linken Parteien in Deutschland eine neue Volksfront zu schmieden. Ziel dieses Instituts sind nach eigener Darstellung ein demokratischer Sozialstaat, die ökologische Gerechtigkeit und eine soziale Ökonomie.

    Dabei gibt sich diese Bewegung nicht mit den politischen Leitideen der klassischen Linken, das heißt Gleichheit und Gerechtigkeit, Solidarität und Demokratie zufrieden. Vielmehr möchte man eine erweiterte Finanzierungsbasis der öffentlichen Hand schaffen, damit die erwirtschaftete Mehrproduktion den Gesellschaftsmitgliedern in gerechten Anteilen zugute kommt. Man strebt zu diesem Zweck eine moderne solidarische Ökonomie an, die jenseits traditioneller Privatwirtschaft und Erwerbsarbeit organisiert wird.

    Konkret heißt dies, dass man den Staat zu Lasten der Leistungsträger der Gesellschaft (diejenigen, die einen Großteil der Steuerlast tragen) noch stärker ausweiten will, um so die Umverteilung zu verstärken. Gleichzeitig stellt man aber das privatwirtschaftliche Modell in Frage und möchte es durch eine staatliche gesteuerte Planwirtschaft ersetzen.

    Da man aus der Vergangenheit weiß, dass damit der Lebensstandard innerhalb der Gesellschaft sinken wird, wird ein Transformationsprozess für die Lebensstandards in den westlichen Demokratien proklamiert. Unter diesem Begriff sollen wir ökonomische Solidarität mit den Ländern auf der Welt praktizieren, die unter dem Klimawandel besonders stark leiden.

    Das Problem ist, dass sich Begriffe wie Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität in der Öffentlichkeit gut instrumentalisieren lassen. Der Staat wird hier zudem als der neue Superheld gesehen, der zuerst die maroden Banken gerettet hat und nun den wirtschaftlichen Abschwung gestoppt hat. Ist dann Sozialismus aus Sicht eines größeren Teils der Bevölkerung nicht doch die bessere Staatsform als Kapitalismus. Schließlich konnte man Arbeitsplätze retten und die Sparguthaben wurden auch vom Staat garantiert.

    Was wir derzeit beobachten, ist eine Metamorphisierung des Kapitalismus hin zu einem staatskapitalistischen System. Nicht weil der Kapitalismus sich nicht mehr regenerieren könnte – aber weil man die sehr schmerzliche Ausmerzung der Fehlentwicklungen des Kapitalismus, die Kredit- und Konsumgesellschaft, nicht zulassen will. Da scheint nach Ansicht einer Mehrheit mit einem sozialistischen System der bessere Weg gefunden worden zu sein.

    Das löst aber unsere heutigen Probleme nicht. Es macht sie nur noch schlimmer, weil die notwendige Regeneration des Kapitalismus künstlich herausgezögert wird. Das System ist trotzdem kaputt und der Umbruch wird sich dann nicht nur im Zusammenbruch der Kredit- und Konsumgesellschaft niederschlagen, sondern in einem abrupten Ende des Sozialstaates bedingt durch dessen Konkurs.

    Es macht vor diesem Hintergrund wahrscheinlich wenig Sinn, gegen den derzeitigen linken Zeitgeist anzukämpfen. Hoffen wir, dass sich dieses Problem schnell von selbst löst, bevor die faschistoiden Tendenzen des Sozialstaates weiter Überhand nehmen

    • Hallo G,
      meine Theorie war es komischerweise schon seit 40 Jahren, dass “Kommunismus” und “Kapitalismus” im Endstadium praktisch auf das Gleiche hinauslaufen.
      all das gilt jedoch nur für die praktizierten Versionen, von denen man wissen muss, dass beide von Rothschild gesponsort waren, um eine Dualität des Systems zu haben, das sich gut gegeneinander aufhetzen lässt.
      Interessant ist doch, dass sowohl Ungarn 1956 wie im “Prager Frühling” ein anderer Kommunismus möglich gewesen wäre, initiiert von anderen Leuten, die eine Idee umsetzen wollten, frei von Vorschriften, die nur angeblich sytematisch waren.
      In beiden Fällen haben die FED-USA dies jedoch bewusst scheitern lassen, denn nichts wäre verheerender gewesen als eine funktiionierende Alternative zum Rothschild-Kapitalismus.
      Insofern bin ich immer noch der Meinung, dass die Wahrheit wie so oft genau in der Mitte zwischen Komm+Kap liegt, dass bestimmte Elemente staatlich und planerisch, andere Elemente streng privat organisiert sein müssen. Sobald jedoch eine solche Alternative in der Welt wäre, die Prosperität einer Nation sichert, würde die Notwendigkeit von Krieg und Krisen und damit die Möglichkeit zu Profiten des Systems und zur Verschuldung der Menschen verschwinden.
      Es ist allerdings eine Illusion zu glauben, man könne das Rothschild-System einfach ignorieren und mit irgendeiner Partei ander Spitze innerhalb von Rothschilds-System eine andere Idee realisieren zum Wohle des Volkes, das ist eben utopisch. Ohne die Vernichtung des Verbrecher-Syndikats geht es also nicht.

  10. Albert said

    Sehr guter Artikel. Ich kann jedes Wort bejahen.

    Was ist wohl mit ein Grund gegen bestimmte Länder Krieg zu führen, außer Drogen, Öl und Dollarmacht?

    Wie sagte es der Brite B. DeIsraeli?
    Der Schlüssel zur Wahrheit liegt in der Rasse?
    Schaut mal hier:

    und hier:

    Seid stolz darauf was ihr seid! Ihr seid nur noch 9% der Weltbevölkerung, statt 35% nach dem 2. Weltkrieg.

    Gruß aus dem Norden

  11. B.C. said

    klingt ja alles schön und gut was ist aber mit der Forderung der Deutschen zu ihren Goldreserven! ???

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