lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Rothschild und seine “berühmt-berüchtigten” Protokolle

Posted by lupo cattivo - 31/08/2010

Staatschef Rothschild auf der 500 Schekel Banknote Israels

Meine These zu den vieldiskutierten “PROTOKOLLEN der WEISEN von ZION”
Ich denke, dass diese Mitte des 19.Jhdts. in Rothschilds Umfeld und auf seine Veranlassung hin entstanden sind. Man hat sich möglicherweise einen oder mehrere Rabbiner “gekauft” , um ein pseudoreligiöses Regelwerk und eine Zielbeschreibung für alle diejenigen zu erstellen, die von Rothschild finanziert und aufgebaut wurden.
Nach diesen Regeln sollten bzw. mußten sich alle Nutzniesser richten, um die Ziele der Welttyrannei einer Gruppe zu erreichen, die sich später -nach dem in den Protokollen enthaltenen Wort ZION-  > Zionisten nannten. (Das erklärt auch, warum gelegentlich gesagt wird, man müsse nicht Jude sein, um Zionist zu sein)

Diese Regeln sind sicher in den Folge-Jahrzehnten gelegentlich “redigiert” worden, was die Sache einfacher und plausibler machte, bestimmte Versionen als Fälschungen zu deklarieren. Welche Fassung dieser Protokolle die heute gültige ist, muss sich zwangsläufig unserer Kenntnis entziehen.
in diesem Zusammenhang  hier nochmal für Neuleser der Artikel vom 8.3. 2010

Zum Thema “Protokolle” hat mal jemand sinngemäss gesagt: Wenn die Protokolle wirklich gefälscht sind, dann muss das ein geradezu genialer Hellseher gewesen sein, der alles genau so vorhergesehen hat, wie es tatsächlich später “rein zufällig”  eingetreten ist.

oder  GOTT  selbst hat die Protokolle geschrieben , was ich für unwahrscheinlich halte
oder einer, der sich für Gott hält, weil er weiss, dass er Macht und Geld genug hat, alles umzusetzen, was seine Hybris ihm vorgibt  ?

es ist jedenfalls eine  bewährte und oft angewandte Strategie der Desinformation, die miesen Pläne der Herrschenden selbst zu veröffentlichen,  um sie anschliessend als “Feindpropaganda”  zu diffamieren.

So geschehen z.B. auch bei 9-11, wo die wahren Hintermänner hunderte meist völlig abstruse “Verschwörungstheorien” selbst in Umlauf gebracht haben mit der leider oft erfolgreichen Intention,  jeden Zweifler an ihrer Münchhausen-Saga von 9-11 sofort in diese Schublade zu stecken.

Viele gläubige Menschen fragen sich bei einer Katastrophe, einem Unglück oder einem Verbrechen manchmal:
“wenn es doch einen >guten Gott< gibt , wie kann er so etwas zulassen ?”
Möglicherweise sind aber viel weniger Katastrophen natürlichen schöpferischen Ursprungs,  sondern sie wurden und werden von Menschen gemacht, von Wahnsinnigen, deren SELBST-BEFRIEDIGUNG darin besteht, sich an der Verzweiflung anderer über das von ihnen angerichtete Unheil -sagen wir’s ruhig-  “aufzugeilen” und an der Tatsache, dass alle anderen aus ihrer Sicht eben nur Untermenschen sind, weil sie auf alle von den Zionisten ersonnene Tricks “reingefallen” sind.
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Israel und die Zionisten im Westen regen sich unablässig ganz furchtbar darüber auf, dass die
Protokolle der Weisen von Zion in moslemischen Araberländern frei verkauft werden dürfen und dass man diese Schrift unter muselmanischen Arabern als hochinteressantes Dokument einstuft, dank dem man die straffe zionistische Kontrolle über die Politik und die öffentliche Meinung in der westlichen Welt besser begreifen kann.

Ich möchte nun eine zentrale Frage aufwerfen, die ich so unvoreingenommen und sachlich wie möglich beantworten will:
Sind die Protokolle wirklich eine von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana fabrizierte Fälschung, wie die zionistischen Propagandisten unentwegt versichern? Oder ist diese Behauptung nichts anderes als eine von vielen Lügen?

Zuerst muss folgendes festgehalten werden: Bei den Protokollen soll es sich um ein geheimes Dokument handeln, das beim ersten Kongress der Zionistischen Weltorganisation in Basel im Jahre 1897 erstellt worden sein soll.
Geheim war es deswegen, weil es bloss für einen engen Kreis von zionistischen Führern bestimmt war und nicht für die Öffentlichkeit, schon gar nicht für die nichtjüdische.

In diesem Geheimprotokoll wird höchst eingehend und zynisch dargelegt, wie diese Führer im allgemeinen in allen möglichen Ländern zusammenarbeiten, um die Gesellschaftsordnung aller Staaten, besonders jener der christlichen mit einer nennenswerten jüdischen Minderheit, zu schwächen und zu untergraben und so den Boden für eine zionistische Weltherrschaft vorzubereiten. Dies passt übrigens ganz hervorragend zu manchen Stellen des Alten Testaments, beispielsweise zu Jesaja 60, 10-12, wo Zions künftige Herrlichkeit wie folgt ausgemalt wird:

Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Deine Tore sollen stets offen stehen und wede Tag noch Nach zugeschlossen werden, dass der Reichtum der Völker zu dir gebracht und ihre Könige herbeigeführt werden. Denn welche Völker oder Könige dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden.

Die Vorstellung von einer zionistischen Weltherrschaft, wo andere Völker geknechtet oder, falls sie Widerstand leisten, ausgemerzt werden, lässt sich also keinesfalls als lügenhafte, verrückte Erfindung boshafter Antisemiten abtun, sondern wurzelt in der heiligen Schrift der jüdischen Religion und wird in ihrer Bibel von ihrem grössten und am meisten zitierten Propheten – Jesaja – geäussert!

Auch in der Torah, dem allerheiligsten Buch, stossen wir nicht selten auf diese Vorstellung vom kommenden Weltreich, beispielsweise im 5. Buch Mose 33, Vers 29:

Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? Das Volk, das sein Heil empfängt durch den HERRN, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deine Feinde werden dir huldigen, und du wirst auf ihren Höhen einherschreiten.

In der Torah wird die Grausamkeit verherrlicht, etwa im 4. Buch Moses 23, Verse 22 bis 24:

Gott, der sie aus Ägypten geführt hat, ist für sie wie das Horn des Wildstiers. Denn es gib kein Zaubern in Jakob und kein Wahrsagen in Israel. Zu rechter Zeit wird Jakob und Israel gesagt, welche Wunder Gott tut. Siehe, das Volk wird aufstehen wie ein junger Löwe und wird sich erheben wie ein Löwe; es wird sich nicht legen, bis es den Raub verzehrt und das Blut der Erschlagenen trinkt.

An verschiedenen Stellen des Alten Testaments wird das hohe Lied der Blutrache gesungen und lobend darauf hingewiesen, dass Israel Unfriede und Zwietracht bei einem fremden Volke aussäen wird. Man vergleiche hierzu Jesaja 19, Verse 2 bis 4, wo der Herr durch den Mund seines Propheten zum auserkorenen Volke spricht:

Und ich will die Ägypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere kämpfen wird. Und der Mut soll den Ägyptern in ihrem Herzen vergehen, und ich will ihre Anschläge zunichte machen. Da werden sie dann fragen ihre Götzen und Beschwörer, ihre Geister und Zeichendeuter. Aber ich will die Ägypter übergeben in die Hand eines grausamen Herrn, und ein harter König soll über sie herrschen, spricht der Herrscher, der HERR Zebaoth.

Im gleichen Kapitel 19, Verse 14 bis 17, wird geschildert, wie die alttestamentarischen Semiten den Ägyptern mit Hilfe und Segen des Herrn Furcht und Schrecken einjagen:

Denn der HERR hat einen Taumelgeist über sie ausgegossen, dass sie Ägypten taumeln machen in all seinem Tun, wie ein Trunkenbold taumelt, wenn er speit. Und Ägypten wird nichts gelingen, was Kopf oder Schwanz, Ast oder Stumpf ausrichten wollen. Zu der Zeit werden die Ägypter sein wie Weiber und sich fürchten und erschrecken, wenn der HERR Zebaoth die Hand über sie schwingen wird. Und die Ägypter werden sich fürchten vor dem Lande Juda; wenn sie daran denken, werden sie erschrecken wegen des Rates des HERRN Zebaoth, den er über sie beschlossen hat.

Aus diesen leicht überprüfbaren Zitaten ist klar ersichtlich, dass alles Wesentliche, was in den Protokollen der Weisen von Zion steht, nämlich dass  Juden mit Hinterlist und durch Untergrabung der Moral der nichtjüdischen Gesellschaften die Weltherrschaft erringen wollen,  zu den zentralen Glaubenssätzen der alten jüdischen Stammesreligion gehört.

Das Gedankengut der Protokolle beruht ganz und gar auf dem alten Testament und ist in keiner Weise eine bösartige Verleumdung der Glaubenslehren und Vorsätze religiöser Juden!
Dies muss man sich stets vor Augen halten, wenn die zionistischen Propagandisten weinerlich plärren, die Protokolle seien eine von antisemtischen Finsterlingen ausgeheckte gemeine Fälschung, die bezwecke, die Juden ganz generell anzuschwärzen und den Hass gegen sie zu schüren.

Die niederträchtigen, zynisch machtgierigen und unmenschlichen Züge, die dem Volk Israel zugeschrieben werden, finden sich ganz eindeutig in der heiligen Schrift der jüdischen Religion, der Bibel eben, in der sie einen entsetzlich grausamen Gott preisen und zu ihm Zuflucht nehmen.

Zionisten , die lautstark darüber jammern, die Protokolle seien ein elendes antisemitisches Machwerk, sollen gefälligst zuerst einmal mit ihrer eigenen Bibel abrechnen und diese als Elaborat antisemitischer Hasspropagandisten geisseln! Sonst wirken sie nämlich nicht glaubwürdig, sondern stehen als zynische Heuchler da.

Gehen wir nun zu den Protokollen selbst über und greifen wir die Frage auf, ob es sich bei ihnen um eine Fälschung handelt, wie die Zionisten seit ihrer Veröffentlichung, und insbesondere nach dem Berner Prozess – auf diesen kommen wir noch zu sprechen – gebetsmühlenhaft behaupten.
Zuerst will ich darlegen, wie die Protokolle nach Auffassung jener, die sie für echt halten, zustande gekommen sind.

Ein russischer Gelehrter namens Sergei A. Nilus war der erste, der die Protokolle veröffentlichte.
Er gab an, er habe im Jahre 1901 ein Exemplar mit der Aufschrift Unterzeichnet von Zions Vertretern des 33. Grades erhalten, was klar auf einen jüdischen Freimaurerorden hindeutet. Dieses – in französischer Sprache abgefasste – Dokument sei ihm, Nilus, von einem zaristischen Major, Grafen und Richer am Petersburger Kriegsgericht, Alexej Nikolajewitsch Suchtin aus dem Gouvernement Tula, überreicht worden. Dies bekräftigt Nilus in seinem Buch Das Grosse im Kleinen. Auch sein Sohn hat später, anno 1936, in einer Erklärung bestätigt, er sei persönlich anwesend gewesen, als Graf Suchotin seinem Vater das Dokument aushändigte.

Eine mit Graf Suchotin verwandte Madame Antonia Profyrjewna Manjakowskaja, geborene Suchotina, Witwe des Admirals Manjakowski, sagte in den dreissiger Jahren im jugoslawischen Exil aus, als junge Frau habe sie Suchotin oftmals besucht und sei bereits 1895, also zwei Jahre vor dem Basler Zionistenkongress, dabei gewesen, als Suchotins Schwester Vera sowie dessen Nichte Olga Wischnjewskaja, später Lotin, eine Abschrift des Geheimprotokolls hergestellt hätten.

Vera Suchotina starb im Verlauf der Revolutionswirren, aber Olga Lotin lebte noch in den dreissiger Jahren als Witwe in Paris. Allerdings war sie als Geisteskranke in einer Nervenheilanstalt interniert und konnte keine Interviews geben. Madame Manjakowskaja, russische Emigrantin in Jugoslawien, schrieb zwei Bücher, das erste auf englisch, unter dem Titel Waters flowing Eastward, das zweite auf französisch unter dem Titel Le Juif notre maître (“Unser Herr, der Jude”).
In beiden Büchern ist ein Brief von Filip Petrowitsch Stepanow – während der Zarenzeit Prokurator der heiligen Synode in Moskau – an die amerikanische Schriftstellerin Louise Frey abgedruckt. Das Schreiben datiert vom 17. April 1927. Stepanow behauptet darin, es habe bereits 1895 eine Abschrift der Protokolle gegeben.

Die erste Veröffentlichung der Protokolle fiel in den Winter 1902/1903 und fand in Moskau statt.
Am 28. August sowie am 7. September 1903 publizierte die russische Zeitung Snanja (“Wissen”) eine verkürzte Version, und 1905 machte Sergej Alexandrowitsch Nilus den gesamten Text in seinem Buch über den Antichrist publik, das den Titel Das Grosse im Kleinen und der Antichrist als baldige politische Möglichkeit trug. Unter dem neuen Titel Er steht vor der Tür erblickte im schicksalsträchtigen Jahre 1917 eine vierte Auflage das Licht der Welt.

1916 hatte der russische Autor Georgij Butmi die Protokolle in einem Buch veröffentlicht, das bereits im folgenden Jahr die vierte Auflage erlebte.

In den übrigen europäischen Staaten blieb dies alles unbeachtet, und niemand wusste etwas von den geheimnisvollen Protokollen.
Erst nach dem 1. Weltkrieg und der bolschewistischen Oktoberrevolution verbreiteten russische Flüchtlinge diese Schrift in den USA, Deutschland und anderen Ländern.
Dies sorgte in Zionisten-Kreisen für helle Aufregung. Allein schon die Vorstellung, es bestehe ein zionistisches Protokoll, welches eine weltweite  zionistischen Verschwörung enthüllte, musste um jeden Preis als dreister Schwindel angeprangert werden; bei den Protokollen durfte es sich nur um eine von krankhaften und hasserfüllten antisemitischen Hirnen ausgebrütete Fälschung handeln.

Die  Gegenoffensive wurde am 25. Februar 1921 eröffnet.
An jenem Tage publizierte die US-Zionistenzeitung The American Hebrew ein Interview des Reporters Isaac Landman mit der zaristischen Prinzessin Catherine Radziwill, welche behauptete, die Protokolle seien ein von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana zwecks Rechtfertigung antisemitischer Verfolgungen fabriziertes Machwerk.
Am 12. und 13. Mai publizierte die in Paris erscheinende Zeitung Poslednjeje Nowosti (“Letzte Nachrichten”) einen zweiteiligen Beitrag, der aus der Feder des französischen Grafen Armand du Chayla stammte und in dem die Protokolle ebenfalls als Fälschung abgetan wurden.

Immer noch im Jahre 1921, am 16., 17. und 18. August, brachten die altehrwürdigen Londoner Times eine lange, dreiteilige Artikelserie des Journalisten Philip Graves, der ins gleiche Horn stiess. Seine Argumente sind im folgenden von den Zionisten und deren naiven Gefolgsleuten bis zur Ermüdung nachgeplappert worden.

Die Protokolle der Weisen von Zion, meinte Graves, seien ein grober Betrug, ausgeführt von einem schamlosen und unbegabten Plagiator, denn bei ihnen handle es sich lediglich um die Nachäffung eines Buchs, das schon 1864 unter dem Titel Dialogue aux Enfers entre Macchiavelli et Montesquieu (“Dialog in der Hölle zwischen Macchiavelli und Montesquieu”) erschien.
Sein Verfasser war ein französischer Anwalt namens Maurice Joly.

In den drei Times-Artikeln wurden mehrere Spalten mit übereinstimmenden Absätzen aus den beiden Büchern abgelichtet.
Damit sollte nachgewiesen werden, dass die Protokolle ein auf der Schrift Jollys fussendes Plagiat waren.
Einem oberflächlichen Beobachter mag es da in der Tat so vorkommen, als sei die Fälschung damit erwiesen.

Die Times-Serie endete mit den Worten:

Was unsere Zeitung zur Enthüllung dieses Schwindels bewog, war einzig und allein der Wunsch, der Wahrheit zu dienen, denn es ist äusserst wichtig, dass diese Legende von den Protokollen erledigt wird. Nun, wo die Fälschung klipp und klar nachgewiesen ist, verschwindet diese Legende hoffentlich in der Rumpelkammer der Geschichte.

Die Zionisten stimmten natürlich Jubelgesänge an, die uns bis zum heutigen Tag in den Ohren gellen.
Beharrlich wiederholen sie die These, die Protokolle seien nachweislich eine von kranken, hassumnachteten Gehirnen fanatischer Judenhasser ausgeheckte, elendigliche Fälschung. Doch so einfach ist die Sache nicht; hier ist, um dem Dichterfürsten Shakespeare die Ehre zu geben, etwas faul im Staate Dänemark. Es lohnt sich wirklich, der Geschichte auf den Grund zu gehen und die wirkliche Wahrheit, nicht bloss eine äusserliche Scheinwahrheit, zu ermitteln.

Nehmen wir die Behauptung, bei den Protokollen handle es sich um eine Fälschung, einmal Punkt für Punkt durch:

  1. Dass ausgerechnet die für ihre Glaubwürdigkeit bekannte Times sich dem Problem dermassen ausführlich widmete und mit ihrem guten Namen für die Fälschungsthese eintrat, kann sehr wohl damit zusammenhängen, dass just zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, Mitte August 1921, die mächtige jüdische Bankierfamilie Samuel & Samuel entscheidenden wirtschaftlichen Einfluss auf die Times erwarb. Es könnten der Serie also durchaus wirtschaftliche Motive zugrunde gelegen haben.
  2. Die Times vermeldete, die Fälschung sei durch einen wundersamen Zufall aufgedeckt worden, und zwar durch einen Auslandkorrespondenten des Blattes, der in Konstantinopel stationiert gewesen sei. Durch eine Laune des Zufalls sei dieser mit einem Russen zusammengetroffen, welcher inkognito zu bleiben wünschte und deshalb nur als Mister X bezeichnet wurde. Der mysterienumflorte Mister X habe dem Time-Reporter ein 57 Jahre zuvor in Brüssel erschienenes Buch überreicht, das damals in einer winzigen Auflage von ein paar hundert Exemplaren erschienen war. Da sei dem Time-Mann ein Licht aufgegangen, und er habe kapiert, dass die Protokolle der Weisen von Zion ein erbärmliches Elaborat waren.
    Dass eine seriöse Zeitung wie die Times die Identität der beiden Schlüsselpersonen, des Türkei-Korrespondenten sowie des Russen Mister X, niemals enthüllt hat, deutet darauf hin, dass an der Sache etwas oberfaul sein dürfte.
  3. Die übereinstimmenden Zitate zwischen den beiden Schriften betreffen den Geist und den Inhalt, nicht aber den Wortlaut.
    Wenn ein Text inhaltliche und geistige Übereinstimmungen mit einem anderen aufweist, so heisst dies noch längst nicht, dass da Plagiatoren am Werk gewesen wären. Wem fiele es denn ernstlich ein, einen Pfarrer als Plagiator zu brandmarken, der eine Bibelstelle wiedergibt und mit seinen eigenen Worten erläutert? Dasselbe gilt mutatis mutandis für Zeitungsberichte, in denen ein Journalist die Aussagen seiner Gewährsleute wiedergibt, u.s.w.

    Bibelfeste Menschen können hier darauf hinweisen, dass der gesamte Text des 1. Buchs Mose, Kapitel 36, Verse 31 und 32, mit dem ersten Kapitel der Chronik 1, Vers 43 übereinstimmt. Liegt hier wirklich ein Plagiat, eine Fälschung oder ein Schwindel vor?

    Wäre es nicht sinnvoller, von Paraphrasen zu sprechen? Haben nicht verschiedene Verfasser bei verschiedenen Anlässen über dieselbe Sache berichtet? Nach jüdischer Überlieferung wurde das erste Buch Mose von Moses selbst niedergeschrieben, während die erste Chronik erst ca. 860 Jahre nach dessen Ableben von Esra und Nehemia im Anschluss an die babylonische Gefangenschaft zu Papier gebracht wurde. Genau so wenig, wie ein vernünftiger Mensch hier von einem Plagiat spräche, kann ein solcher die inhaltlichen Übereinstimmungen zwischen den Schriften Jollys und den zionistischen Protokollen mit einem Plagiat erklären.
  4. Wer war denn nun eigentlich jener Monsieur Maurice Joly, Autor des Gesprächs in der Hölle zwischen Macchiavelli und Montesquieu?
    Ein französischer Anwalt, wenn wir der Times glauben wollen.

    Doch nun behauptet ein deutscher Forscher namens Gottfried von Beck, dieser Joly sei jüdischer Herkunft gewesen und nach althergebrachten jüdischem Ritual unter dem Namen Moses Joel beschnitten worden.
    Er wurde 1831 geboren, und laut den Memoiren René Maureuils, der Mitglied der Polignac-Regierung in Frankreich war, erhielt er schon mit 18 Lenzen, im Jahre 1849, eine Anstellung beim französischen Innenministerium. Maurice Joly alias Moses Joel war ein enger Freund Adolphe Isaac Cremieux’, des berühmten Gründers des jüdischen Freimaurerordens Alliance Israélite Universelle. Joly schrieb mehrere Pamphlete, von denen aber nur eines, eben das Gespräch zwischen Macchiavelli und Montesquieu an jenem ungemütlichen Orte, heute noch bekannt ist. Diese satirische Schrift richtete sich gegen Napoleon III.
    Eigentlich war auch sie ein “Plagiat”, paraphrasierte sie doch lediglich einen 14 Jahre zuvor unter dem gleichen Titel in Berlin erschienenen Text, dessen Verfasser der Jude Jakob Venedy war.
    Der 1805 in Köln geborene Venedy war seit 1835 in Paris ansässig. Ebenso wie Joly unterhielt er enge Beziehungen zu Cremieux und trat dessen Israelitischer Weltliga bei, welche folgende frohe Botschaft verkündete:
    Ein neues weltliches Königreich, ein neues Jerusalem wird anstelle der gestürzten Könige und Päpste herrschen!
    Diese beiden Texte, die eine so auffallende Übereinstimmung mit den Protokollen aufweisen, entstammen also den Federn eingefleischter Zionisten!

  5. Die von Cremieux gegründete Israelitische Weltliga in Paris besass in Deutschland eine ältere Schwesterorganisation, den Verein für Kultur und Wissenschaft der Juden. Einer dessen Mitglieder war ein gewisser Baruch Levy, der den Versuch unternahm,  Karl Marx (ebenfalls Mitglied der jüdischen Religion) für eine Mitgliedschaft in jenem Vereine zu gewinnen.
    In einem Brief an Marx schrieb Levy:

    Das jüdische Volk ist in seiner Gesamtheit sein eigener Messias und wird die Herrschaft über alle anderen Völker erringen, indem es alle Rassen verschmilzt und alle Grenzen überwindet. Dies ist der wahre Internationalismus. Eine universelle Republik wird gegründet werden, und in dieser neuen Organisation wird das Volk Israel das herrschende Element bilden, denn die Juden verstehen es am besten, die Massen zu leiten und zu beflügeln. Durch den Sieg des Proletariats werden die Regierungen der Völker nach und nach in die Hände der Juden gelangen. Alles Privateigentum wird auf diese Art den Fürsten Israels zufallen – ihnen werden die Reichtümer der Nationen gehören. Dies ist die Erfüllung einer Prophezeiung im Talmud, wo es heisst, bei der Ankunft des Messias würden die Schlüssel zu den Schatzkammern aller Völker in den Händen der Juden liegen. (Rückübersetzung aus dem Schwedischen.)
    Hier könnte man hinzufügen, dass dies voll und ganz mit dem bereits zitierten Jesaja 60 übereinstimmt, wo es heisst, die Fürsten aller Länder würden nach Jerusalem kommen, um dort ihre Schätze abzuliefern. Es entspricht auch dem Grundtenor der Protokolle.

  6. Die Protokolle dürften wohl zuerst in hebräischer Sprache niedergeschrieben worden und dann ins Französische und Russische übersetzt worden sein, ehe sie kurz nach dem 1. Weltkrieg so ungeheures Aufsehen zu erregen begannen.
    In dem von der Amerikanerin Louise Fry stammenden Buch Die Verfasser der Protokolle wird die Behauptung aufgegriffen, es handle sich um eine Schrift, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts vom Kahal, der jüdischen Geheimregierung, entworfen und später vom zionistischen Juden Ahad Haam alias Ascher Ginsburg in Odessa umgearbeitet worden sei.
    Im Jahre 1886 begründete dieser Ginsburg eine Geheimgesellschaft mit Namen Beni Mosheh, die Söhne Mose.
    Innerhalb dieses geschlossenen Kreises waren die Protokolle wohlbekannt. Unter anderem hat ein später in die USA geflüchteter Russe namens Bernstein, 1922 gegenüber Henry Fords Sekretär William Cameron bezeugt, er, Bernstein, habe die Protokolle schon 1895 in Odessa auf russisch gelesen.
    Falls dies zutrifft, widerlegt es die Behauptung der Prinzessin Radziwill, die Protokolle seien erst nach der Revolution von 1905 von der Ochrana fabriziert worden.
  7. Nehmen wir diese Prinzessin Radziwill doch einmal etwas näher unter die Lupe.
    Obwohl ihre Zeugenaussage beim Berner Prozess für glaubwürdig befunden wurde, war sie keine sonderlich vertrauenerweckende Person. Dies erwies sich nach eingehender Nachforschung seitens der Verteidigung, doch bemerkenswerterweise mass das Gericht dem keine Bedeutung bei.
    Die Prinzessin hatte sich einen Prinz namens William Radziwill geangelt, dem sie dann 1914 den Laufpass gab. Als nächstes ehelichte sie einen Ingenieur namens Karl Emil Kolb, liess sich aber auch von ihm alsbald scheiden und schleppte zu guter Letzt einen Herrn Danvin in den Ehehafen.
    Ihre Vergangenheit weist auf einen, gelinde ausgedrückt, zweifelhaften Charakter hin. Schon vor ihren diversen Heiraten war sie Herrenbekanntschaften keineswegs abhold, besonders wenn ihre Verehrer auch finanziell potent waren. Um 1900 herum hatte sie ein stürmisches Liebesverhältnis mit dem Diamantenkönig Cecil Rhodes (auch brit. Freimaurer, eng verbunden mit Rothschild und dessen Finanzierung), ehe sie nach Südafrika und Rhodesien zog, ein Land, das nach eben diesem Rhodes benannt worden war (heute heisst es Zimbabwe).
    Ganz im Sinn und Geist des Cecil Rhodes gab sie eine Zeitung mit dem Titel Greater Britain heraus. In dieser interviewte sie Lord Salisbury über die politische Lage im südlichen Afrika. Salisbury erklärte in dem betreffenden Interview, Rhodes solle zum Premierminister der damaligen Kapkolonie ernannt werden. Sie zeigte Rhodes’ Privatsekretär eine von Lord Salisbury unterzeichnete schriftliche Erklärung dazu mitsamt einem angeblich ebenfalls von ihm stammenden Telegram, das sie dazu aufforderte, ihn zu interviewen. Später stellte es sich heraus, dass das Telegramm eine Fälschung war. Prinzessin Radziwill hatte es an sich selbst adressiert, die Unterschrift von Lord Salisbury war nachgeahmt!

    Dies war nicht der einzige Schwindel, den die Dame beging. 1901 hatte sie die Unterschrift von Cecil Rhodes auf einem Scheck über 29.000 Pfund gefälscht, was zu jener Zeit ein ganz erkleckliches Sümmchen war. Die Geschichte flog prompt auf, und sie wanderte wegen schweren Scheckbetrugs für 18 Monate hinter schwedische Gardinen. All dies kann man in dem Buch Cecil Rhodes, his private life, by his private secretary Philip Jordan nachlesen, das 1910 in London erschien. Mit demselben Thema befass sich auch das Werk Cecil Rhodes, the man and his work by one of his private and confidential secretaries, Gordon le Seur (London 1931).

    Kaum hatte die Abenteurerin das Kittchen verlassen, fuhr sie mit ihren faulen Tricks fort. Unter anderem wurde sie in New York wegen zweifachen Hotelbetrugs festgenommen. Sollen wir diese Dame, auch wenn sie kurze Zeit mit einem Prinzen verheiratet war, als glaubwürdige Zeugin einstufen, wenn sie die Protokolle zur Fälschung erklärt?

  8. Gehen wir zum nächsten Zeugen über, dem Grafen du Chayla. Beim Berner Prozess konnte die Verteidigung nachweisen, dass dieser beim weissrussischen General Wrangel als bolschewistischer Agent ertappt und zum Tode verurteilt worden war; auf Druck des französischen Botschafters hin wurde er begnadigt. Die Behauptung des Grafen, wonach die Protokolle ein zaristischer Propagandaschwindel gewesen seien, muss schon deshalb mit grösstem Misstrauen aufgenommen werden, weil die bolschewistische Regierung ja genau dasselbe behauptete. Auch das rote Regime prangerte die Protokolle schliesslich als Fälschung an. Dasselbe Regime führte für “Antisemitismus” die Todesstrafe ein.
  9. Beim Berner Prozess von 1934/1935 wurde der Vorwurf, die Verbreiter der Protokolle hätten eine schmutzige Fälschung als authentische jüdische Schrift in Umlauf gebracht, vor allem vom jüdischen Bund der Schweiz und der Berner Judenschaft erhoben.
    Als Experten hatten die Judenorganisationen einen Dr. A. Baumgarten, Strafrechtsprofessor der Universität Basel, sowie einen prozionistischen Schriftsteller namens A. Loosli für sich gewonnen. Ende Oktober 1934, 16 Monate nach der Anklageerhebung, liess das Gericht 16 Zeugen vorladen, welche im Sinne der Ankläger aussagten.
    Am 14. Mai 1935 fällte das Gericht sein Urteil, wonach die Protokolle eine Fälschung und darüber hinaus Schundliteratur seien.
    Der Gerichtsvorsitzende hatte sich kategorisch geweigert, den Wahrheitsgehalt der Aussagen der Prinzessin Radziwill sowie des Grafen de Chayla auch nur zu untersuchen, und nahm ihre Behauptungen für bare Münze. Damit war der ganze Prozess zur Farce geworden. Dies ging auch daraus hervor, dass das Gericht es ablehnte, die 40 von der Verteidigung beantragten Zeugen anzuhören. Die Ankläger konnten bei diesem Verfahren schalten und walten, wie es ihnen gerade behagte.
  10. Erst zweieinhalb Jahre nach dem Urteil, am 27. Oktober 1937, konnte einer der Angeklagten, Silvio Schnell, durch seinen juristischen Vertreter Hans Ruef erreichen, dass der Fall wiederaufgenommen wurde.
    Das Berner Appellationsgericht gab einem diesbezüglichen Antrag statt. Die beiden Anwälte der Verteidigung, Ruef und Ursprung, konnten unter anderem beweisen, dass die von den Anklägern eingereichten Zeugenaussagen von den Zeugen in keinem Fall mit ihren beeidigten Unterschriften versehen worden waren. Ferner konnte nachgewiesen werden, dass die russischen Dokumente, welche M. Loosli dem Gericht zugestellt hatte, unbestätigte Kopien waren, die eine Anzahl von Übersetzungsfehlern enthielten, und zwar stets zum Nachteil der Angeklagten. Staatsanwalt Loder erklärte die Einwände der beiden Advokaten für voll berechtigt. Im November 1937 gab das Appellationsgericht der Stadt Bern bekannt, der Angeklagte Silvio Schnell werde ohne Schadenersatzforderung freigesprochen, da keine triftigen Gründe für die gegen ihn gerichteten Beschuldigungen vorlägen.

    In seiner Urteilsbegründung hielt der Vorsitzende des Appellationsgerichts fest, dass alle Expertisen, welche die Echtheit oder Falschheit der Protokolle zu beweisen trachteten, bedeutungslos seien.
    Damit war der Plan der Zionisten durchkreuzt, die gehofft hatten, die Justiz eines neutralen, international hoch angesehenen Staates wie der Schweiz – damals Sitz des Völkerbundes – würde auf ihren Druck hin die zionistische Version rechtlich absichern. Dass ihnen dies im ersten Anlauf geglückt war, zeigt, wie unerhört stark die zionistische Macht schon lange vor dem  “Holocaust” war - und seither ist diese Macht noch furchterregender geworden!
  11. Der erhoffte Triumph wurde den Zionisten durch den Entscheid des Appellationsgerichts vergällt, welches eindeutig festhielt, der erstinstanzliche Richter habe keinerlei Befugnis besessen, die Authentizität oder Falschheit der Protokolle zu untersuchen und sich dazu zu äussern, da dies vollständig irrelevant gewesen sei. Es sei nur darum gegangen, ob es sich um Schundliteratur handle oder nicht.
    Wenn die zionistischen Propagandaherolde bis heute in die Welt hinauskrähen, die Unechtheit der Protokolle sei ja damals in Bern juristisch nachgewiesen worden, so stimmt dies in keiner Hinsicht, denn das erstinstanzliche Urteil wurde in zweiter Instanz ja aufgehoben. Es wurde lediglich dahingehend erkannt, dass die Protokolle Schund seien – ein Vorwurf, der voll und ganz auf ihre Urheber zurückfällt!

  12. Drei orthodoxe Juden – von denen einer freilich zum Christentum übergetreten war – haben die Echtheit der Protokolle bestätigt. Der erste war ein Rudolf Fleischmann, von Beruf Metzger – nomen est omen! -, und Rabbinergehilfe. Er stammte aus der polnischen Stadt Skoki und war mit dem christlichen Staatsanwalt M. Noskowicz befreundet. Diesem gegenüber gab Fleischmann schon im Jahre 1901 eine eidesstattliche Erklärung in jener Sache ab.
    Der zweite orthodoxe Jude, der die Authentizität der Protokolle bekräftigte – wenn auch nur indirekt -, war ein Rabbi Grünfeld aus der polnischen Stadt Swarzedz. Dieser gab auf Anfrage des Staatsanwalts Noskowicz 1906 folgende echt jüdische Erklärung ab:

    Mein lieber Noskowicz, Sie sind viel zu neugierig und wollen zuviel wissen. Wir haben keine Befugnis, über diese Dinge zu reden, und Sie haben keinen Anspruch darauf, irgend etwas zu erfahren. Seien Sie doch um Gottes willen vorsichtig, sonst bringen Sie Ihr Leben und das Ihrer Lieben noch in Gefahr!

    Der dritte, der die Echtheit der Protokolle mit seiner Aussage erhärtete, war Sawelij Konstantinowitsch Efron, der vor den Bolschewiken nach Jugoslawien geflüchtet war. Dort lernte er 1924 einen weissrussischen Offizier, auch er Emigrant, namens Gregorij Dschepanowitsch kennen. Efron war zur Zarenzeit im litauischen Wilnius Rabbiner gewesen, doch trat er zum orthodoxen Christentum über, worauf er sich in Petersburg zum Bergwerkingenieur ausbilden liess. Er betätigte sich auch schriftstellerisch und schrieb unter dem Pseudonym Litwin unter anderem in der Monarchistenzeitung Das Licht, welche er selbst als Chefredakteur leitete. Ausserdem arbeitete Efron für die zaristische Zeitschrift Der Bote und schuf sich mit dem scharf antijüdischen Schauspiel Die Schmuggler einen gewissen Namen. Als Folge dieser publizistischen Aktivitäten wurde er zur Zielscheibe zionistischer Hasskampagnen, und einmal wurde er von deren Rabauken verprügelt.

    Als die Bolschewisten später an die Macht kamen und die Zionisten nach Herzenslust ihr Mütchen an ihren Gegnern kühlen konnten, wurde Efron der Boden zu heiss unter den Füssen, und er flüchtete nach Serbien, wo er in einem Kloster in der Nähe von Petkovic Zuflucht fand. Dort starb er im Jahre des Herrn 1926. Dieser konvertierte Jude Efron gab dem weissrussischen Offizier Gregorij Dschepanowitsch eine eidesstattliche Erklärung ab, der zufolge er, Efron, den Inhalt der Protokolle schon lange vor ihrer Veröffentlichung in der christlichen Presse gekannt habe.

    Diese drei Aussagen, aus denen die Authentizität der Protokolle hervorgeht, wurden beim Berner Prozess vom Anwalt der Verteidigung Fleischhauer vorgelegt, doch wurden sie, ebenso wie andere Zeugenaussagen, vom Gericht ignoriert. Später stellte es sich heraus, dass Efron im Jahre 1921 in einer in Paris erscheinenden russischen Emigrantenzeitung nachdrücklich hervorgehoben hatte, bei den Protokollen handle es sich um eine echt jüdische Schrift.
  13. Nachdem wir so lange über Ursprung und Echtheit der Protokolle gesprochen haben, wollen wir nun einen Auszug daraus anführen. Ich zitiere Protokoll Nr. 7, das sich mit dem Wettrüsten befasst. (Anmerkung des Übersetzers: Ich habe den beim Verlag Eidgenoss, 8401 Winterthur/Schweiz, nachgedruckten Text Die Zionistischen Protokolle. Das Programm der internationalen Geheim-Regierung benutzt, der 1932 beim Hammer Verlag in Leipzig erschienen ist. Leider lässt diese Übersetzung – auch stilistisch! -sehr zu wünschen übrig; einige offenkundige Fehler wurden stillschweigend berichtigt.)
    Die Vergrösserung der Rüstungen, die Zunahme der Polizeikräfte – alles ist wesentlich für die Vollendung des vorerwähnten Planes. Was wir erreichen müssen, ist, dass in allen Staaten der Welt, ausser dem unseren, nur die Massen des Proletariats und ein paar Millionäre, die unseren Zielen ergeben sind, Polizisten und Soldaten stellen.

    In ganz Europa, und mittels der Beziehungen mit Europa auch in anderen Erdteilen, müssen wir Gärungen, Zwiespälte und Feindseligkeiten schaffen. Damit gewinnen wir einen doppelten Vorteil. Zuerst halten wir alle Länder in Schach, denn sie wissen wohl, dass wir die Macht haben, wenn immer wir Unordnung hervorrufen oder die Ordnung wiederherstellen wollen. Alle diese Länder sind gewähnt, in uns eine unausweichliche Zwingmacht zu sehen.
    Zweites werden wir durch unsere Intrigen auf alle Fäden einwirken, die wir in den Kabinetten aller Staaten gesponnen haben durch die Politik, durch wirtschaftliche Verträge oder Schuldenverschreibungen. Um dabei Erfolg zu haben, müssen wir grosse Schlauheit und Scharfsinn anwenden bei den Unterhandlungen und Verträgen.
    Im Hinblick auf die sog. “offizielle Sprache” jedoch werden wir die Maske der Ehrbarkeit und Willfähigkeit annehmen. Auf diese Weise werden uns die Völker und Regierungen der Goyim auch weiterhin als die Wohltäter und Retter der menschlichen Rasse ansehen, da wir sie gelehrt haben, nur die Aussenseite dessen zu betrachten, was wir ihnen zur Kenntnisnahme darreichen.


    Wir müssen in der Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit den Nachbarn des Landes, das es wagt, uns zu trotzen, zu begegnen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand leisten.


    Die Hauptvoraussetzung für den Erfolg in der Politik ist die Geheimhaltung ihrer Unternehmungen, das Wort des Diplomaten sollte nicht mit seinen Handlungen übereinstimmen.
    Wir müssen die Regierungen der Goyim zwingen, in der Richtung vorzugehen, die unseren weitgefassten Plan begünstigt, der sich schon der gewünschten Vollendung nähert und den wir als die öffentliche Meinung darstellen, die wir insgeheim durch die sogenannte “achte Grossmacht”, die Presse, erzeugt haben.

    Mit wenigen Ausnahmen, die unberücksichtigt bleiben können, ist die Presse schon ganz in unseren Händen.

    Mit einem Wort, um unserem System, die Regierungen der Goyim in Europa in Schach zu halten, zusammenzufassen:
    Wir werden einer von ihnen unsere Stärke durch Schreckensunternehmungen zeigen, und wenn wir die Möglichkeit einer allgemeinen Erhebung gegen uns zugeben, werden wir allen mit den Kanonen Chinas oder Japans antworten.

Dies alles wurde also vor dem Ersten Weltkrieg niedergeschrieben!

Wer diesen Text liest, wird namenloses Erstaunen darüber empfinden, wie alles hier Gesagte in grossen Zügen eingetroffen ist.

  • Oder stimmt es etwa nicht, dass sich die Zionisten Palästina unter den Nagel gerissen und dort einen Staat namens Israel , verbunden mit etlichen Emblemen des Hauses Rothschild, gegründet haben, der unter dem Deckmäntelchen der Demokratie eine äusserst kriegerische und tyrannische Politik betreibt?
  • Trifft es ferner nicht zu, dass das zionistische Israel die Supermacht USA fest im Griff hat, egal ob im Weissen Haus gerade ein Demokrat oder ein Republikaner sitzt?
  • Ist der Einfluss der zionistischen fünften Kolonnen in Europa, auch in Schweden, nicht unerhört stark - ich erinnere daran, dass vor den Wahlen 1988 die vier grossen demokratischen Parteien in Schweden durch die Gesellschaft Schweden-Israel einen Treueeid gegenüber dem zionistischen Staat geschworen haben?
  • Ist die Vormacht des Zionismus in den westlichen Medien, in Film, Theater, Populärliteratur und Unterhaltungsindustrie, nicht erdrückend?
  • Wer könnte noch das Wort “Zufall” in den Mund nehmen, wenn man sich vor Augen hält, dass die grösste Tageszeitung Skandinaviens, Expressen, wenig mehr als ein reines Sprachrohr der Zionisten ist?
  • Und trifft es schliesslich nicht zu, dass Israel Zwist und Feindschaft zwischen verschiedenen nicht von ihnen dominierten Staaten nach Kräften schürt, dass es beim Konflikt zwischen dem Irak und dem Iran fleissig Öl ins Feuer goss, dass es den kalten Krieg zwischen den Supermächten ausnutzte, um sich als westlicher Vorposten gegen die angebliche sowjetische Gefahr im Nahen Osten zu profilieren und sich so die bedingungslose Unterstützung der USA zu sichern?

Punkt für Punkt finden wir die Echtheit dieses siebten Protokolls also durch die Realität bestätigt! Über diese Tatsachen zu informieren ist ungemein wichtig, da die Protokolle in den meisten europäischen Staaten nicht erhältlich oder sogar verboten sind – weswegen wohl?

Protokoll Nummer fünf hat folgenden Wortlaut:

Welche Regierungsform kann man den Gemeinwesen geben, wo die Korruption überall vorgedrungen ist, wo Reichtum nur durch geschickte Überredungstaktik halb schwindelhafter Tricks erreicht wird, wo die Ungebundenheit regiert, die Moral durch Strafmassnahmen und harte Gesetze aufrecht erhalten wird und nicht durch willig angenommene Grundsätze, wo die Gefühle für Glauben und Vaterland von kosmopolitischen Überzeugungen ausgelöscht worden sind? Welche Regierungsform kann man solchen Gemeinwesen geben, wenn nicht jene Zwingherrschaft, die ich Ihnen später beschreiben werde?

Wir werden eine durchgehende Zentralisation der Regierung schaffen, um alle Kräfte des Gemeinwesens in unsere Hand zu bekommen.
Wir werden alle Handlungen des politischen Lebens unserer Untertanen durch neue Gesetze mechanisch regeln. Diese Gesetze werden nach und nach alle Vergünstigungen und Freiheiten zurückziehen, die den Gojim erlaubt worden sind. Unser Königreich wird seine Zwingherrschaft so machtvoll aufziehen, dass es in jedem Augenblick und in jedem Orte in der Lage ist, alle Gojim zu vernichten, die sich uns in Wort und Tat widersetzen.Man wird uns sagen, dass eine solche Zwingherrschaft, von der ich spreche, sich nicht mit dem Fortschritt dieser Tage verträgt, aber ich werde Ihnen beweisen, dass sie es doch tut.

Zu den Zeiten, da die Völker zu den Königen auf ihren Thronen wie zu einer Offenbarung des Gotteswillens aufblickten, unterwarfen sie sich ohne Murren der Zwingmacht des Königs; aber von dem Tage an, da wir in ihr Denken den Begriff ihrer eigenen Rechte hineinbrachten, begannen sie die Inhaber der Throne bloss als gewöhnliche Sterbliche zu betrachten. Die heilige Salbung der Häupter der Könige war der Menge in die Augen gefallen, und als wir sie nun auch noch ihres Glaubens an Gott beraubten, so war die Macht der Gewalt auf die Strasse geworfen und wurde öffentliches Eigentum – d.h. wir besassen sie.

Die Kunst, die Massen und die Einzelmenschen mittels geschickt angewandter Theorien und Redeschwall zu lenken, durch Regulierungen des Lebens im allgemeinen und alle Arten anderer Ausflüchte, von denen die Gojim nichts verstehen:
diese Kunst gehört überdies ebenfalls zu den Besonderheiten unserer Politik, die auf Zersetzung, Beobachtung, Subtilitäten und schlaue Berechnung gegründet ist, so dass wir in dieser Art Kunst keine Konkurrenten haben, geschweige im Entwerfen politischer Pläne oder im Zusammenhalt.
In dieser Beziehung konnten höchstens die Jesuiten mit uns verglichen werden, aber wir haben es verstanden, sie als eine offene Gesellschaft schlecht zu machen, während wir unsere geheime Gesellschaft jederzeit im Dunkeln gehalten haben. Für die Welt würde es vielleicht einerlei sein, wer ihr oberster Herrscher ist, ob das Haupt des Katholizismus oder unser Zwingherr aus dem Blute Zions. Aber für uns, das auserwählte Volk, ist es durchaus nicht einerlei.

Vor einiger Zeit konnten wir beinahe erfolgreich von einer Verbindung der Gojim aller Länder angegriffen werden. Aber vor dieser Gefahr sichert uns die Uneinigkeit, die zwischen ihnen besteht.
Deren Wurzeln sitzen so tief, dass sie niemals ausgerottet werden können.
Die persönlichen und nationalen Leidenschaften der Gojim, Religions- und Rassenhass haben wir gegeneinander aufgestachelt und sie im Laufe der vergangenen 20 Jahrhunderte zu grosser Gewalt gesteigert. Aus diesem Grunde gibt es keinen Staat, der irgendwoher Hilfe bekäme, wenn er die Waffen gegen uns erhöbe, denn jeder muss befürchten, dass ein Vorgehen gegen uns für ihn unvorteilhaft sein könnte. Wir sind zu stark – es gibt kein Entrinnen vor unserer Macht. Die Nationen können nicht irgendwie einzeln vorgehen, ohne dass wir unsere Hand dabei im Spiel haben.

Per me reges regnant – durch mich herrschen die Könige.
Und die Propheten sagten, dass Gott uns auserwählt hat, selbst über die ganze Erde zu herrschen. Gott hat uns mit Geist ausgestattet, dass wir unserer Aufgabe gewachsen sind. Wäre ein Geistesheld im gegnerischen Lager, so würde er noch gegen uns kämpfen, aber der Neuling würde gegen unsere alten Routiniers nichts ausrichten; der Kampf zwischen uns würde erbarmungslos sein, ein Kampf, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.
Und – der Geist auf ihrer Seite würde auch zu spät gekommen sein. Alle Räder der Staatsmaschinerie laufen durch die Kraft eines Triebwerkes, das in unseren Händen ist, und dieses Triebwerk der Staatsmaschinerie ist – das Gold.
Die Wissenschaft der Volkswirtschaftslehre, die unsere gelehrten Ältesten ersannen, hat schon lange dem Kapital königliches Ansehen gegeben.

Kapital muss, wenn es ungehindert wirken soll, frei sein, ein Monopol der Industrie und des Handels zu errichten. Dies wird auch bereits in allen Teilen der Welt von einer unsichtbaren Hand ausgeführt.

Diese Freiheit wird den in der Industrie Beschäftigten politische Macht verleihen und wird so dazu beitragen, das Volk zu bedrücken.

Denn heute ist es wichtiger, die Völker zu entwaffnen, als sie in den Krieg zu führen, wichtiger, die entflammten Leidenschaften zu unserem Vorteil zu nutzen, als ihr Feuer zu dämpfen, wichtiger, die Gedanken der anderen blosszulegen, sie für uns anzupassen, als sie auszurotten.
Der Hauptgrundsatz unserer Regierung besteht darin, die öffentliche Meinung durch Kritiksucht zu schwächen, sie von ernsten Überlegungen wegzuführen, die darauf berechnet sein könnten, Widerstand zu wecken; ihren Geisteskampf abzulenken zu einem scheinbaren Kampf der blossen Worte.

Zu allen Zeiten haben die Völker der Welt, ebenso wie die Einzelmenschen, Worte für Taten genommen. Sie sind mit einem Schauspiel zufrieden und passen selten auf, ob in der öffentlichen Arena den Versprechungen immer die Taten folgen. Darum werden wir Schauspiele veranstalten, welche beredte Beweise vom Nutzen dieses Fortschritts geben werden.
Wir werden den liberalen Ton aller Parteien, aller Richtungen annehmen und diesem Liberalismus durch Redner eine Stimme verleihen, die so viel reden werden, dass sie die Geduld der Hörer erschöpfen und schliesslich Abscheu vor dem Reden hervorrufen.
Um die öffentliche Meinung in unsere Hand zu bekommen, müssen wir sie in einen Zustand der Verwilderung bringen, indem wir von allen Seiten so verschiedenen Meinungen Ausdruck verleihen und eine so lange Zeit hindurch, dass die Gojim in dem Labyrinth ihren Kopf verlieren und zu der Einsicht kommen, dass es das beste sei, überhaupt keine Meinung irgendwelcher Art in politischen Dingen zu haben, die die Öffentlichkeit ja doch nicht verstehen kann, da sie nur von jenen verstanden werden, welche diese Öffentlichkeit leiten. Das ist das erste Geheimnis.

Das zweite Geheimnis, das wir für den Erfolg unserer Regierung brauchen, ist das folgende: Nationale Schwächen, Regungen, Leidenschaften, Parteiziele in solchem Ausmass zu vervielfachen, dass es für niemanden mehr möglich sein wird, sich in dem entstehenden Chaos zurechtzufinden, so dass sich schliesslich das Volk nicht mehr untereinander versteht. Diese Massnahme wird uns noch in anderer Weise nützen, nämlich: Zwietracht in allen Parteien zu säen, alle Kräfte matt zu setzen, die sich uns noch nicht unterwerfen wollen, und jede Art persönlicher Unternehmungslust zu ermutigen, die in irgendeiner Weise unsere Sache hindern könnte.
Es gibt keine grössere Gefahr als diese persönliche Unternehumgslust; wenn sie Geist hinter sich hat, kann sie mehr tun, als mit den Volksmassen getan werden kann, unter denen wir Zwietracht gesät haben.

Wir müssen die Erziehung der nichtjüdischen Gemeinwesen so leiten, dass die die Hände in verzweifeltem Unvermögen ringen werden, wenn sie je in eine Lage kommen, die Unternehmungslust erfordert.
Der Druck, der aus der Handlungsfreiheit hervorgeht, untergräbt die Kräfte, wenn sie mit der Freiheit der anderen zusammentrifft. Aus diesem Widerstreit ergeben sich ernste moralische Erschütterungen, Enttäuschungen, Gebrechen.
Mit all diesen Mitteln werden wir die Gojim so erschöpfen, dass sie schliesslich gezwungen sind, uns internationale Gewalt anzubieten, und zwar so, dass ihr Besitz uns instand setzt, ohne irgendeine Gewaltanwendung nach und nach alle Staatsgewalten der Welt aufzusaugen und eine Oberregierung zu bilden.
An die Stelle der heutigen Herrscher werden wir einen Diktator setzen.
Er wird die Oberregierungsgewalt genannt werden. Seine Hände werden sich nach allen Richtungen wie Zangen ausstrecken, und seine Organisation wird von solch gewaltigen Ausmassen sein, dass es uns gar nicht misslingen kann, die Völker der Welt zu unterwerfen.

Kommentar zum fünften Protokoll

Im fünften Protokoll wird hervorgehoben, dass in einer materialistischen Gesellschaft die Korruption ebenso wie die Gewalttätigkeit eine allgemeine Erscheinung ist, was notwendigerweise zu einer zentralisierten Regierung mit strenger Kontrolle über den einzelnen Bürger führen muss.
Da die allgemeine Moral längst zersetzt ist, kann ja keiner mehr dem anderen über den Weg trauen.

Ist hier vielleicht der kommunistische Einparteienstaat gemeint, oder der demokratische Mehrparteienstaat mit seinem allumfassenden Kontrollapparat, wo zahlreiche Angaben über jeden einzelnen im Computer eingespeichert sind? Genau das!
Und dies wurde im fünften Protokoll bereits vor einem knappen Jahrhundert vorausgesagt, denn dort heisst es: Wir werden eine durchgehende Zentralisierung der Regierung schaffen, um alle Kräfte des Gemeinwesens in unsere Hand zu bekommen. Wir werden alle Handlungen des politischen Lebens unserer Untertanen durch neue Gesetze mechanisch regeln.

Ist diese Voraussage etwa nicht haargenau eingetroffen?
Schon vor zwanzig Jahren wurde im schwedischen Parlament festgestellt, dass im Schnitt zwei neue Gesetze erlassen wurden.
Heute sind es ca. tausend neue Gesetze pro Jahr.
Über wieviele davon weiss die Bevölkerung wohl so gut Bescheid, dass sie sie kennt und beachtet? Natürlich ist nur eine Handvoll Juristen in der Lage, sich in diesem Paragraphendickicht halbwegs zurechzufinden und zu wissen, wie man die immer neuen Gesetze auslegen soll. Die überwältigende Mehrheit der Menschen ist dieser Gesetzesflut hilflos ausgeliefert. Jener Bürger, der nicht tagtäglich gegen irgendeine Verordnung verstösst, ist noch nicht geboren. Da ist es nur logisch, dass die Rechtsverwilderung immer mehr um sich greift.

Weiter heisst es im fünften Protokoll: Die Kunst, die Massen und die Einzelmenschen mittels geschickt angewandter Theorien und Redeschwall zu lenken, durch Regulierungen des Lebens im allgemeinen und alle Arten anderer Ausflüchte, von denen die Gojim nichts verstehen: diese Kunst gehört überdies ebenso zu den Besonderheiten unserer Politik…

Stimmt auch dies mit der eingetretenen Entwicklung überein? Um welche Theorien und um welchen für die Gojim unverständlichen Redeschwall geht es hier?

  • Zunächst haben wir den Marxismus, die Schöpfung von Karl Marx, mit seinen zahlreichen Varianten wie der von Ferdinand Lassalle geschaffenen Sozialdemokratie und dem revidierten Marxismus von Eduard Bernstein sowie der endlosen Flut immer neuer Schattierungen des Marxismus, etwa von den Adorno, Reich, Marcuse und Fromm gegründeten sogenannten Frankfurter Schule, deren Einfluss sich auch in den USA stark bemerkbar gemacht hat.
  • Dann haben wir den Liberalismus, dessen Vordenker grossenteils gleichfalls Mitglieder der jüdischen Religion waren, etwa Daniel Bell in Amerika, Isaac Berlin in England und so fort. Die monetarische Schule mit ihrem Guru, Milton Friedman, Wirtschaftsnobelpreisträger und Berater der chilenischen Pinochet-Regierung, darf auch nicht vergessen werden.
  • Von grosser Bedeutung ist ferner die ganze Schar neokonservativer, antikommunistischer Denker, angefangen beim  Friedrich A. Hayek – auch er bekam den Nobelpreis für Wirtschaft – bis hin zu Karl Popper, der die neokonservativ-neoliberale Bibel Die offene Gesellschaft und ihre Feinde verfasst hat.
  • Zu schlechter Letzt haben wir noch die  Psychoanalyse, angefangen bei ihrem Stammvater, Sigmund Freud, über den Alfred Adler mit seiner Lehre vom kompensierten Minderwertigkeitskomplex bis zu Arthur Janov mit seiner tiefschürfenden These vom Urschrei: Schreit man nur ausreichend laut und hinreichend grimmig, so wirft man all seinen Seelenballast über Bord und kann wie ein junger, kraftstrotzender Gott von neuem beginnen, um sich selbst und die Welt dazu glücklich zu machen.
    All diese Männer haben unsere Gesellschaft und unsere Vorstellung über “political correctness” entscheidend geprägt.

Ein anderes Zitat aus dem fünften Protokoll mag auf den ersten Blick schwer verständlich erscheinen:
Die Nationen können nicht irgendwie einzeln vorgehen, ohne dass wir dabei unsere Hände im Spiel haben.

Steckt auch hinter diesem Satz ein tieferer Sinn?
Aber gewiss doch! Denkt man an mächtige, einflussreiche internationale Organisationen wie die Zionistische Weltorganisation und den “Jüdischen” Weltkongress, die eng mit Israel sowie mit  lokalen Zionistengruppen weltweit zusammenarbeiten, so erkennt man, dass auch dieses Zitat den Nagel auf den Kopf trifft. Hören wir uns doch einmal an, was unser alter Freund Nahum Goldmann, langjähriger Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses, in seinem 1978 auch auf schwedisch herausgekommenen Buch Das jüdische Paradox zu sagen hat:

Eines der Hauptziele des Jüdischen Weltkongresses besteht darin, jede jüdische Gemeinde zu vertreten, gleichgültig wo sie sich befindet, die nicht stark genug ist, um selbständig zu handeln. Aus diesem Grunde sind die meisten unserer Interventionen zwangsläufig geheim. Geht beispielsweise eine Welle des Antisemitismus durch irgendeinen lateinamerikanischen Staat, so bitten uns die dortigen Juden um unser rasches Eingreifen. Wir wenden uns dann an das US-Aussenministerium sowie an die Botschaft des betreffenden Landes in Washington oder Paris. Niemand, weder die Amerikaner noch der betreffende Staat, wünscht, dass unser Einschreiten publik wird – es handelt sich ja um formell selbständige Staaten. (Rückübersetzung aus dem Schwedischen.)

Bestätigt Nahum Goldmann hier nicht freimütig die Existenz einer weltumspannenden zionistischen Macht, die sich aufs unverschämteste in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten einmischt, um den Willen der Zionisten durchzusetzen?

In Goldmanns Buch steht fürwahr viel Zitierenswertes, etwa:

Die Juden sind die grössten Spekulanten der Welt. Wo immer eine Hochburg der Zivilisation Gestalt annimmt, sind die Juden nicht fern. Als diese Hochburg im Nahen Osten lag, waren die Juden zuerst in Palästina, dann in Babylon, scliesslich in Alexandria. Als die Römer den Nahen Osten unterwarfen, wanderten die Juden nach Europa, nach Rom und ins Rheinland. Später gelangten sie nach Amerika. Heute wird der Nahe Osten erneut zu einem wichtigen Gebiet, und das bedeutet, dass die Juden wieder dort sind. Sie sind stets dort anzutreffen, wo die grossen, spekulativen Werte in der Geschichte liegen… Meiner Auffassung nach ist die jüdische Präsenz weder auf Israel noch auf die Diaspora zu begrenzen, sondern umfasst beide Teile gleichermassen. Israel und die Diaspora müssen unabhängig voneinander sein. Sollte das jüdische Schulsystem, von dem ich gesprochen habe, eines Tages verwirklicht werden, so sollte jeder Schüler jener Schulen ein Jahr in Israel verbringen. Schon heute akzeptierten viele Universitäten ein solches Arrangement und erkennen ein solches Studienjahr an. Dies kann nur zu einem permanenten und nutzbringenden Austausch zwischen Israel und den Juden in den anderen Ländern führen. Voraussetzung dafür ist freilich, dass das Hebräische zur Zweitsprache aller Juden wird… Die neue hebräische Kultur wird unter diesen Umständen eine Art universeller Zivilisation umfassen, die verhindern wird, dass Israel ein Land mit provinzieller Denkart wird. 18% des jüdischen Volkes wohnen in Israel und mehr als 80% anderswo. Andere Völke, beispielsweise die Armenier, haben das Phänomen der Diaspora auch kennengelernt, doch nicht im gleichen Sinne. Die jüdische Diaspora ist einzigartig. Beschlössen die Diasporajuden morgen, Israel interessiere sie nicht länger, so wäre der Traum aus, und Israel bräche wirtschaftlich wie politisch alsbald zusammen. Würde etwa Amerika Israel weiterhin unterstützen, wenn die US-Juden das Land links liegen liessen? Bei der Gründung unseres Staates konnten wir uns auf Vorbilder stützen, ebenso bei der Schaffung unserer Armee. Doch um das Verhältnis zwischen Israel und der Diaspora zu regeln, haben wir kein Vorbild zur Verfügung; wir mussten selbst eines schaffen. (Rückübersetzung aus dem Schwedischen; S. 91/92 der schwedischen Ausgabe.)

Und dies alles sagt der langjährige Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses!

Setzen wir unsere Untersuchung des fünften Protokolls weiter fort.
Dort heisst es etwa: Der Hauptgrundsatz unserer Regierung besteht darin, die öffentliche Meinung durch Kritiksucht zu schwächen, sie von ernsten Überlegungen wegzuführen, die darauf berechnet sein könnten, Widerstand zu wecken; ihren Geisteskampf abzulenken zu einem scheinbaren Kampf der blossen Worte.

Wer dies liest, fühlt sich unwillkürlich an die öffentlichen Debatten in den Medien, bei Wahlkampagnen sowie oft auch an Gewerkschaftsveranstaltungen am Arbeitsplatz oder an Kurse der Volkshochschulen erinnert: Leeres Geplapper, hohle Worthülsen rhetorisch gewandter Berufsschwätzer, wo man selten oder nie auf Kernfragen eingeht, um den heissen Brei herumredet und kaum je klare Auskunft erteilt. Wer von uns hätte dies nicht schon hundertmal erlebt! Im fünften Protokoll wird auch unverblümt zugegeben, welche Absicht hinter alle dem steckt:
Man will “die Geduld der Hörer erschöpfen und schliesslich Abscheu vor dem Reden hervorrufen”. Darin liegt die Ursache der vielbeschworenen “Politikverdrossenheit”!

Weiter heisst es im fünften Protokoll:
Um die öffentliche Meinung in unsere Hand zu bekommen, müssen wir sie in einen Zustand der Verwilderung bringen, indem wir von allen Seiten so verschiedenen Meinungen Ausdruck verleihen und eine so lange Zeit hindurch, dass die Gojim in dem Labyrinth ihren Kopf verlieren und zu der Einsicht kommen, dass es das beste sei, überhaupt keine Meinung irgendwelcher Art in politischen Dingen zu haben, die die Öffentlichkeit doch nicht verstehen kann, das sie nur von denen verstanden werden können, welche diese Öffentlichkeit leiten. Das ist das erste Geheimnis.

Ich stelle hier die rhetorische Frage:
Kann man sich eine treffsicherere Schilderung der gesellschaftlichen Wirklichkeit denken, in der wir leben?
Das im fünften Protokoll erwähnte Geheimnis besteht ja in diesem chaotischen Wirrwarr der abstrusesten Vorschläge und Ansichten über Gott und die Welt, die absichtlich ausgestreut werden, um die Allgemeinheit hinters Licht zu führen und der herrschenden Clique die Ausübung der Macht zu erleichtern, deren sich der Gimpel teilhaftig wähnt.
Worin aber besteht das zweite Geheimnis?
Auch diese Frage lässt das fünfte Protokoll nicht unbeantwortet: Das zweite Geheimnis, das wir für den Erfolg unserer Regierung brauchen, ist das folgende: Nationale Schwächen, Neigungen, Leidenschaften, Parteiziele in solchem Ausmass zu entfachen, dass es für niemanden mehr möglich sein wird, sich in dem entstehenden Chaos zurechtzufinden, so dass sich schliesslich das Volk untereinander nicht mehr versteht.

Genau so verhält es sich doch!
Hier wird unsere hektische Konsumgesellschaft beschrieben, in der nicht nur ein Überfluss an Waren und Dienstleistungen herrscht, sondern auch jeder nur erdenkliche Blödsinn und Schund bald als “Kultur”, bald als “Unterhaltung”, bald als “Zerstreuung” angepriesen wird, bis die Menschen nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Die zwischenmenschlichen Beziehungen aber haben in der modernen Gesellschaft oft völlig Schiffbruch erlitten und zu einem durchneurotisierten Menschentyp geführt, so dass der Normalmensch heute eine Ausnahmeerscheinung darstellt.
Wahre Heerscharen von Psychologen und Psychotherapeuten werden heutzutage auf unsere unschuldigen Schulkinder losgelassen
.
Doch ändern die eifrigen Bemühungen all dieser Seelenklempner leider Gottes nichts daran, dass anähernd drei Viertel der Kinder als “seelisch gestört” klassifiziert werden müssen. Wie konnte es soweit kommen? Wer hatte ein Interesse daran, dass es soweit kam?
Wo finden wir die wirksamen Heilmittel, die wir benötigen? Keine dieser zentralen Fragen wird je gestellt, offenbar aus dem einfachen Grund, dass sie einfach zu unbehaglich sind, um beantwortet zu werden.
Stattdessen beglückt man uns mit einer endlosen Zahl von Scheindebatten, welche diese zentralen Fragen zwar gelegentlich berühren mögen, aber niemals zum Kern der Sache vorstossen.

Das Beklemmende an diesem Zustand ist, dass uns das fünfte Protokoll die Erklärung für ein Phänomen liefert, die uns nicht einer unserer zahllosen Soziologen, Politikaster und Medienschwätzer liefern kann und mag.

Wie endete das fünfte Protokoll doch gleich wieder?
Wir müssen die Erziehung der nichtjüdischen Gemeinwesen so leiten, dass die die Hände in verzweifeltem Unvermögen ringen werden, wenn sie je in eine Lage kommen, die Unternehmungslust erfordert … Mit all diesen Mitteln werden wir die Gojim so erschöpfen, dass sie schliesslich gezwungen sind, uns internationale Gewalt anzubieten, und zwar so, dass ihr Besitz uns instand setzt, ohne irgendwelche Gewaltanwendung nach und nach alle Staatsgewalten der Welt aufzusaugen und eine Oberregierung zu bilden. An die Stelle der heutigen Herrscher werden wir einen Diktator setzen. Er wird die Oberregierungsgewalt genannt werden. Seine Hände werden sich nach allen Richtungen wie Zangen ausstrecken, und seine Organisation wird von solch gewaltigen Ausmassen sein, dass es uns gar nicht misslingen kann, die Völker der Welt zu unterwerfen.

Diese Schreckensvision ist also die Zukunft, die uns die Zionisten zugedacht haben, das Ergebnis einer zielstrebig verfolgten Politik!
Ob sie ihr Ziel erreichen werden, kann noch kein Sterblicher voraussagen.
Doch deuten seit langem viele Warnsignale darauf hin, dass der Zionismus auf eine totalitäre Weltdiktatur hinarbeitet. Allzu stark und einflussreich ist die Zionistenlobby in den USA und in vielen anderen Ländern der Welt schon geworden!

Abschliessend wird man sich fragen, wie es möglich war,  dass Rothschild seine Ziele im Zionismus bündeln und wie er diese “verschworene Gemeinschaft” schaffen konnte.
Ich erinnere an Folge 1 der Rothschild-Geschichte DER SCHLÜSSEL

bereits um 1800 waren Rothschilds die einflussreichsten Bankiers der Welt durch Beherrschung der Bank Of England, des damals führenden Weltstaats , durch Beherrschung Frankreichs und später auch Deutschlands.

  • Basis waren die von ihm inszenierten Juden-Pogrome in Russland, mit denen er zahlreiche russische Juden in die Emigration trieb, nach England, nach Deutschland (das sind oft diejenigen, die heute in den USA als “deutschstämmige” Juden auftreten) und zum größten Teil in das damals “gelobte Land” Amerika.  Ziel der Aktion war es, in den USA eine starke Basis für Rothschilds Aktivitäten zu schaffen.
    Auf dieselbe Art versuchten Rothschild und die Zionisten-Bewegung  übrigens 100 Jahre später europäische Juden in das von ihm neugeschaffene “gelobte Land” Israel zu treiben.

  • Das alles wäre natürlich sinnlos gewesen, wenn diese immigrierten russischen Juden -wie manch andere Einwanderer- ein karges Dasein hätten fristen müssen und so eher Wut gegen diejenigen entwickelt hätten, die sie mit Versprechungen aus ihrer Heimat geholt hatten.Ihnen stand jedoch mit Rothschilds Bankmacht ein Finanzier mit unbegrenztem Geldvorrat zur Verfügung, was es auch möglich machte, einen missliebigen Konkurrenten totzuspekulieren oder aufzukaufen. Selbstverständlich ist dies im “kleinen Kreis” einer nach aussen sehr abgeschotteten “Religion” besser zu organisieren und verständlich, wenn man sich auf obengenannte gemeinsame Ziele verständigen kann.
  • Dies machte von zu Zionisten umgeschulten russischen Juden gegründete US-Amerikanische Unternehmen eben dann wesentlich erfolgreicher als es alle andere jemals werden konnten. Als ein Beispiel für zig-Tausende mag hier die “legendäre” LEVIS- (Strauss)- Jeans gelten. Wann immer ein Glaubensgenosse fähig genug erschien,  in einem Bereich -sei es Medien , Industrie oder Handel- eine monopolsartige Struktur zu erschaffen, konnte er sich so Rothschilds Unterstütung sicher sein , sei es Rockefeller oder die deutschen Tietz-Brüder, Gründer von Kaufhof und Hertie.
  • Hinzu kam eine Geheimdienst- und Terrororganisation, über die Rothschilds Imperium zu allen Zeiten verfügte, ich verweise da auf die Serie über US-Politik, Geheimdienste und Mafia.

Wenn man erst mal verstanden hat, was es beim Monopoly bedeutet,
wenn ein Mitspieler nicht nur mehr Geld als alle anderen zusammen,
sondern dieser auch noch eine Gelddruckmaschine besitzt,
dann ist Geschichte und die zionistische Weltherrschaft,
finanziert von Rothschild,
leicht verständlich.


Mehr über die Protokolle / sehr aufschlussreich


76 Antworten to “Rothschild und seine “berühmt-berüchtigten” Protokolle”

  1. Denken anstatt glauben said

    Auch sehr interessante Protokolle über die Vernehmung eines Mannes, dem der Genickschuss in Russland drohte:

    Über die Vernehmung des Sowjet­botschafters Kristjan Jurjewitsch Rakowskij durch den Beamten der GPU Gabriel G. Kuzmin am 26. Januar 1938 in Moskau

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski-Protokoll.htm

    “Rak.: Erlauben Sie mir, jetzt nicht zu antworten, um die logische Ordnung nicht zu zerstören. Ich will nur das Grundaxiom unterstreichen; Geld ist Macht. Geld ist heute der Mittelpunkt der Gravitation in der Welt. Ich glaube, Sie stimmen damit überein?

    Kuz.: Fahren Sie fort, Rakowskij, ich bitte Sie.

    Rak.: Zu wissen, wie die Internationale der Finanz dazu kam, Herr des Geldes zu werden, dieses magischen Talismans, der bis in unsere Zeit für die Menschen in steigender Entwicklung das geworden ist, was einst Gott und Nation waren, das ist etwas, das an wissenschaftlichem Interesse sogar die Kunst der revolutionären Strategie übertrifft ‑ denn es ist auch Kunst und auch Revolution. Ich werden es Ihnen auseinandersetzen. Als die Augen der Geschichtsschreiber und der Masse durch das Geschrei und den Erfolg der Französischen Revolution geblendet waren, das Volk trunken war vom Sieg, den König samt den Privilegierten und aller ihrer Macht gestürzt zu haben, da hatten sie nicht bemerkt, daß eine Handvoll Menschen, schweigsam, vorsichtig, unauffällig sich der wirklichen Macht des Königtums bemächtigt hatten, einer magischen, fast göttlichen Macht, die es besessen hatte, ohne es zu wissen. Die Massen bemerkten nicht, daß Fremde für sich diese Macht ergriffen hatten, die sie alsbald zu einer viel härteren Sklaverei als unter dem König zwingen würde, denn dieser war durch seine religiösen und moralischen Bindungen und seine Torheit gar nicht fähig gewesen, solche Macht zu gebrauchen. Daher kam es, daß sich der größten Macht des Königs solche Männer bemächtigten, deren moralische, intellektuelle und kosmopolitische Beschaffenheit es ihnen ermöglichte, sie zu handhaben. Natürlich waren es jene, die von Geburt keine Christen, wohl aber Kosmopoliten waren.

    Kuz.: Was kann diese mythische Macht sein, deren sie sich bemächtigen?

    Rak.: Sie nahmen das königliche Privileg, Münzen zu prägen, an sich … Lächeln Sie nicht, daß ich nicht glauben muß, Sie wüßten nicht, was die Münze wirklich ist. Ich bitte Sie, sich einmal in meine Lage zu versetzen. Meine Stellung Ihnen gegenüber gleicht der eines Arztes, der einem anderen, vor Pasteur aus dem Tode erweckten Arzt die Bakteriologie erklären sollte. Aber ich begreife Ihre Unkenntnis und entschuldige sie. Eine Sprache, die mit Worten jongliert, welche falsche Vorstellungen über Dinge und Taten erwecken, kann keine wirklichen, exakten Begriffe vermitteln. Ich habe die Münze genannt, ‑ natürlich erschien vor Ihrem inneren Auge sofort die Gestalt der physischen Münze aus Metall oder Papier. Nicht doch! Das ist das Geld nicht! Die im Umlauf befindliche physische Münze ist ein richtiger Anachronismus. Wenn sie noch besteht und umläuft, so geschieht es durch einen Atavismus, nur weil es praktisch ist, eine Illusion, heute eine reine Fiktion der Phantasie, aufrechtzuhalten.

    Kuz.: Ein so brillantes Paradoxon ist kühn, beinahe poetisch!

    Rak.: Wenn Sie wollen, brillant, aber es ist kein Paradoxon, was ich da sage. Auch ich weiß ‑ und das ließ Sie wohl lächeln ‑ daß heute noch die Staaten auf Metallstücke oder Papier die Bilder ihrer Könige oder ihre Landeswappen prägen ‑ doch was bedeutet das schon? Die große Menge des umlaufenden Geldes, das Geld der großen Transaktionen, die Vertretung des nationalen Reichtums, Münze, jawohl Münze haben jene Männer, auf die ich anspielte, auszugeben verhindert. Titel, Anweisungen, Schecks, Wechsel, Indossements, Diskont, Kurse, Zahlen und immer wieder Zahlen, das hat, wie ein entfesselter Wasserfall, die Völker überschwemmt. Was war demgegenüber das Metallgeld und das Papiergeld? “Jene” aber als sehr feine Psychologen kamen bei der Straflosigkeit der allgemeinen Unwissenheit zu viel mehr. Noch über die riesige Reihe des Finanzgeldes hinaus, um ihm einen Umfang bis zum Unendlichen zu geben und es mit der Schnelligkeit des Gedankens auszustatten, schufen sie das Kreditgeld … eine Abstraktion, ein gedachtes Wesen, eine Ziffer . . . Kredit, Glauben … Verstehen Sie es schon? Betrug, falsches Geld mit gesetzlichem Kurs … Mit anderen Worten, um mich besser verständlich zu machen, Banken und Börsen und das ganze Finanzsystem sind eine gigantische Maschine, um eine Ungeheuerlichkeit gegen die Natur zu begehen, wie Aristoteles es bezeichnet hat, nämlich das Geld wieder Geld erzeugen lassen, etwas, das einmal ein Verbrechen gegen die Wirtschaft, im Fall der Finanzleute auch ein Verbrechen gegen das Strafgesetzbuch ist, denn es ist Wucher. Ich weiß schon, was nun der Gegeneinwand sein wird, nämlich, daß sie einen gesetzlichen Zins beziehen. Auch wenn man dies zugesteht ‑ und das heißt viel zugestehen ‑ so bleibt der Wucher der gleiche; denn wenn der Zins, den sie nehmen, gesetzlich ist, so täuschen Sie fälschend ein gar nicht existierendes Kapital vor. Die Banken haben immer, geliehen oder in produktiver Bewegung, eine Menge Kreditgeld, Geld in Zahlen, die fünf­- bis hundertmal größer ist als die Summe des ausgegebenen physischen Geldes. Ich will nicht von den Fällen sprechen, in denen das Kreditgeld ‑ das fabrizierte Falschgeld! ‑ das als Kapital eingezahlte Geld übertrifft. Wenn man aber berücksichtigt, daß nicht das wirkliche Kapital, sondern das nicht existente Kapital Zinsen bringt, dann muß der Zins um so viel mal unberechtigter sein als das wirkliche Kapital durch diese Fälschung vervielfacht ist … Und berücksichtigen Sie bitte, daß das System, das ich darlege, noch das unschuldigste ist, um Falschgeld herzustellen. Stellen Sie sich, wenn Sie können, einige wenige Menschen vor mit einer unumschränkten Macht zum Besitz realer Güter, und es werden unumschränkte Diktatoren des Wertes im Umsatz sein, also Diktatoren der Erzeugung und Verteilung, und daher der Arbeit und des Verbrauches. Wenn Ihre Vorstellungskraft das gestattet, stellen Sie sich das im Weltmaßstab vor und Sie werden die auf sozialem und moralischem Gebiet anarchische, also revolutionäre Wirkung erkennen. Verstehen Sie nun?

    Kuz.: Nein, noch nicht.

    Rak.: Natürlich ‑ es ist sehr schwer, Wunder zu verstehen.

    Kuz.: Wunder?

    Rak.: Ja, Wunder! Ist es kein Wunder, wenn sich eine Holzbank in eine Kathedrale verwandelt? Solch ein Wunder aber haben die Menschen im letzten Jahrhundert tausendmal erlebt, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Denn es ist ein staunenerregendes Wunder, daß die Bänke, an denen schmierige Wucherer saßen und mit ihrem Gelde handelten, zu Tempeln wurden, die ihre heidnischen Säulenfassaden an jeder Ecke der modernen Städte emporrecken und zu welchen die Menge eilt, besessen von einem Glauben, den nicht einmal die Himmlischen einzuflößen vermögen, um begeistert alle Reichtümer der Gottheit “Geld” darzubringen, von der sie meinen, sie throne im Stahlschrank des Bankiers, ihrer göttlichen Aufgabe hingegeben, sich bis ins Unendliche zu vermehren.

    Kuz.: Das ist die neue Religion der faulenden Bourgeoisie.

    Rak.: Gewiß, Religion. Die Religion der Macht!

  2. Tony Ledo said

    Alle Achtung- eine sehr gute Dokumentation. Die ‘Protokolle der Weisen…’ kenne ich persönlich recht gut. Wie vor Gericht von Gutachtern aller Coleur so gesehen, gehen sie, wie du das differenziert auch darlegst, auf das Buch von Maurice Joly, ‘Dialogue aux enfers entre Machiavel et Montesquieu'(1864) zurück. 1878 wurde Joly tot aufgefunden, man geht davon aus, dass er Selbstmord begangen hatte.(sic)
    Hierzu der auch bzgl. Rothschild und Israel-Zionismus interessante Link (‘Protokolle’ bitte nach unten scrollen, dann kommts)

    -> http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2008/38044/original/Stimme_398.pdf

    Nun war Jolys Großvater, wie angedeutet, ein hohes Tier bei den Freimaurern, was in Hinblick auf seine eventuell Hinterlassenschaft ausschlaggebend sein könnte. Auch hatte Joly Zugang zu hohen Freimaurerkreisen. Somit ist tatsächlich anzunehmen, dass er nicht nur Inspiration dort bekam…. In jedem Fall sind die Protokolle ein einzigartiges Lehrstück machiavellistischer Politik, wie sie sich in den letzten 100 Jahren nahezu protokollgetreu auch vollzogen hat.

    Warum nur ist das alles an die Öffentlichkeit geraten? War das wirklich ‘nur’ Fügung bzw. Zufall? Für mich ist diese Frage noch nicht ganz beantwortet.

    • Schleichendes Gift....... said

      @Ledo
      “…Warum nur ist das alles an die Öffentlichkeit geraten? War das wirklich ‘nur’ Fügung bzw. Zufall? Für mich ist diese Frage noch nicht ganz beantwortet.”

      Es bieten sich im Zeitablauf immer wieder neue “Opfer” und “Helfer” an, die man in die Organisation bringen will oder muss.
      Diese menschlichen Ziele sind in aller Regel recht intelligent.

      Wenn man Ihnen BRUTAL den Gesamtumfang der Verschwörung, Korruption, des rücksichtslosen Verbrechens und SCHONUNGSLOS vor Augen führt, sind sie vielleicht eher geneigt, sich KAUFEN zu lassen?
      Das erspart eine Menge “Überzeugungsarbeit”, oder nicht?

      Schau Dir an, wer auf der Liste steht.
      Der Gäärd von den Soziopathen hat sich auch als Rothschild-Berater belohnen lassen.
      Nachdem er alle Befehle sorgsam ausgeführt hatte.

      http://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung125842.html

      Kann das alles Zufall sein?
      Oder eiskalt durchdachte psychologische Berechnung!

  3. Raffael said

    Richtet euer Augenmerk mal nach Südamerika dort werden die Erdbeben jetzt schon angekündigt….

    http://latina-press.com/themen/wissenschaft-gesundheit/15112/experten-warnen-vor-schwerem-erdbeben-in-argentinien/

  4. Chavez said

    Sehr guter Beitrag lupo, hat wirklich Spaß gemacht zu lesen. Tja ich habe die Protokolle auch schon gelesen und war sehr entsetzt darüber wie doch praktisch in der Realität alles so passiert wie da geschrieben steht. Jene scheinen ja wirklich voranzukommen wenn man den Zeitgeist betrachtet. Sie sollten auf jeden Fall berücksitigt werden, genau so wie andere Quellen, um sich wirklich ein Bild von der Gesamtlage zu verschaffen.
    Mach weiter so Lupo, mir hat der Beitrag sehr gefallen und ich hoffe es gibt bald mehr.

    peace

  5. […] viaRothschild und seine “berühmt-berüchtigten” Protokolle « lupo cattivo – gegen die Weltherrs…. Veröffentlicht in Uncategorized […]

  6. Bodenloser Schwachsinn.

    • Ich liebe solche schlagenden Argumente, mein lieber Baum !

    • Ohhh man said

      Wenn das Schwachsinn für dich ist, dann sag doch mal warum JENE schon damals wußten wie die WELT in 100 Jahren aussehen wird?

    • Tony Ledo said

      Hallo kleinereise- dein Blog gefällt mir- tolle aussagekräftige Straßenkunst-Bilder! Aber den Artikel von Lupo mit ‘Schwachsinn’ abzutun zeugt von Ignoranz. Man muss nicht unbedingt glauben, dass die ‘Potokolle’ wirklich jüdischen Ursprungs sind. Es gibt Privatforscher, die sie ursprünglich als ‘Strategie-Protokolle’ von Jesuitenhand geschrieben vermuten oder dem ‘Komitee der 300′, im Vorlauf dazu auch dem englischen Empire, zurechnen und meinen, man habe sie der Verschleierung aber auch aus in deren Planspielen vorhandenen Gründen wegen den Juden zugeschoben….

      Wie man will, steht es doch fest, dass die ‘Protokolle’ in ihren Inhalten von verblüffender Brisanz und Aktualität sind.

      Warum hätte der Ochras, der russische Geheimdienst, nur um die Juden beim Zaren anzuschwärzen und Pogrome zu erzeugen, ein solch detailliertes Pamphlet erzeugen sollen? Hätte da nicht etwas viel einfacheres, vielleicht etwas ‘Stürmer’-Artiges, das russische Jungfrauen und Kinder ernsthaft durch jüdische Umtriebe bedroht gesehen hätte, nicht ebenfalls den Zweck erfüllt?

      Es gibt um die ‘Protokolle’ Unklarheiten. So wie ich das sehe, hat L.C. einige derer, die man gewöhnlich nicht erwähnt findet (die nicht angehörten Zeugen), benannt. Das ist nur korrekt- eine eigene Meinung kann man sich ja selbst bilden, allerdings sollte man dies erst dann tun, nachdem man sich kundig gemacht hat!

  7. Gandalf said

    Internet Archive: Free Download: Hörbuch Das neue Testament Satans

  8. Gandalf said

    Psychokrieg: Big Brother und das Unvermögen des westlichen Intellekts

  9. heko said

    Hallo Lupo,

    da ich hier noch nie einen kommentar abgegeben habe, erstmal großes lob für den blog. er ist jetzt mein favorit und ich schaue ständig auf neuigkeiten. zudem hast du mir geholfen, wichtige puzzle-teile zusammenzusetzen. die artikelreihe über Rothschilds war das wichtigste, was ich in hinblick auf “weltliche” aufklärung gelesen habe, und hat zudem viele wichtige merkwürdigkeiten (für die meisten normale geschichte) der letzten 200 jahre aufgeklärt. da ist der 11.9. nur ein kleiner schachzug dagegen, den man so auch besser einordnen kann. also grosses dankeschön für die arbeit!!

    gewundert hat mich in dem artikel hier, dass die bibel zitiert wurde, auch als beweis für die zionistischen aktivitäten. ich wollte gerade diesbezüglich etwas schreiben, habe aber eben einige einträge hier gefunden, die erklären, dass Juden eben nicht sofort Zionisten sind. dabei will ich es dann lassen und weiterschreiben.

    mich hat als christ schon seit jahren interessiert, wie der weltherrscher (satan) die fäden in der welt zieht, wie das grosse geld agiert. der artikel über rothschild liess es mir wie schuppen von den augen fallen. mir war damit alles klar. erst danach stiess ich auf ein altes interview eines ehemaligen mitglieds des rat der 13 (illuminaten, direkt unter den rothschilds stehend), und wohl das beste zeugnis und die bestätigung, dass es so ist, wie es ist, und auch hier im blog beschrieben wird. aber er beschreibt eben vor allem die geistlichen zusammenhänge, und weisst daraufhin, dass es nicht eine zionistische verschwörung im eigentlichem sinne sei, sondern nur die rothschilds und einige weitere familien juden seien ihrer abstammung wegen, nicht aber ihrer relgion wegen (ganz am ende von teil 5). zudem begreift man erst aus dieser geistlichen sichtweise, warum die rothschilds wirklich solche macht haben (“sie werden als gottheit in menschenform angesehen”).

    wenn man nur eine weltliche sicht hat, ist das natürlich schwer einzuordnen. aber ich kann es nur so widergeben. das ganze darf eben nur nicht mit dem eigentlichen “Isreal” verwechselt werden, Gottes Volk. denn die hier oft beschriebene seite der weltherrscher ist die gegenseite! wie sehr wir aber in der endzeit leben (aus sicht der bibel), wird aus diesen ganzen ereignissen klar (weltregierung, weltwährung usw). eine schöne zusammenfassung enzeitlicher prophetien, auch zu israel, findet man auf endzeitzeichen.org.

    ich kann zum schluss nur noch eins mitteilen. so interessant das alles ist, und ich lese vieles jeden tag hier, es wird einmal nichts nützen. tut buße, bekehrt euch zu Jesus Christus, wie es auch der Ex-Illuminati getan hat. keine angst, all die ungerechtigkeiten auf dieser welt werden einmal gesühnt werden. nur menschen werden gegen die rohtschilds nichts ausrichten können. das muss man aus geistlicher sicht verstehen (wer hinter denen steht).

    das wichtigste zeichen der zeit ist wohl jetzt der wiederaufbau des tempels in jerusalem. dort wird sich die geschichte zuspitzen. dazu noch ein kleiner wichtiger hinweis:

    “Israel Today nannte schon im November 2009 den Termin für den Baubeginn
    des 3. Tempels. Dies soll der 16. März 2010 sein! CNN Money berichtete am
    29. Januar 2010, dass David Rockefeller “Mittel” zum Aufbau des 3. Tempels in
    Koordination mit dem Tempel-Institut in Jerusalem beschafft. Allerdings wurde
    die Meldung zu David Rockefeller und der Geldbeschaffung vom Tempelinstitut
    dementiert!”

    es ist wirklich wichtig in dieser zeit, sich damit zu beschäftigen. die uhr tickt…

    Gruss
    heko

    • Firestarter said

      @heko

      Ich denke fast gleich wie du! Rothschild wird sich nicht aufhalten lassen! Wir können nur alle anderen wecken und versuchen das Chaos(wo er gerade den Nährboden bereitet) möglichst gering ausfallen zu lassen. Entweder auf die Sanfte oder auf die Harte Tour wird er seinen willen durchsetzen. Er will nicht die Welt regieren denn dieses macht er schon längst, sondern er will den Platz einnehmen von unserem Schöpfer, unseren Herrn. Ich weiss viele werden von mir denken, so ein spinner, doch muss man keine Angst vor dem Tot haben wenn man daran glaubt und die Zeichen der Zeit lassen schon einiges erkennen. Wir werden doch schon fast täglich in Angst und schrecken gehalten um uns besser leiten zu können, doch eines ist auch klar, wir erzeugen mit unseren Visionen ebenfalls Angst! Somit unterstützen wir deren Vorgehensweisse.

    • Thomas Lüdtke said

      zudem begreift man erst aus dieser geistlichen sichtweise, warum die rothschilds wirklich solche macht haben („sie werden als gottheit in menschenform angesehen“).

      …die haben nur Macht, weil uns die Illusion eingehämmert wurde

      unsere Macht wär: Die Illusion zu erkennen !!!

    • uwe said

      Es ist wie Sonntag. Wieder einer der das voll durchschaut hat. Wie schön!!

    • abc cef said

      zur hölle mit euch häretikern

  10. […] dieser Stelle möchte ich gerne meinem „Kollegen“ Lupo cattivo das Wort erteilen, der sich sehr ausführlich und wie ich finde auch sorgfältig mit den ominösen „Protokollen“ […]

  11. […] http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/08/rothschild-und-seine-beruhmt-beruchtigten-protokolle… […]

  12. muklas said

    Die Echtheit der Protokolle belegt für mich ein Jude, den ihr alle haßt wie die Pest, weil ihr
    ihn nicht begriffen habt bzw nicht begreifen wollt, da ihr in dieser kapitalistischen Welt so
    gefangen seid: Sie zeugen von großem Verständnis des Ablaufs der Tauschgesellschaft und der sich daraus entwickelnden Wirtschaftsform des Kapitalismus. Gleichzeitig betonen sie in ihrer
    Sicht die unabdingbaren Zusammenhänge insbesonders mit der Regierungsform der Demokratie, die
    von allen so innig geliebt wird.
    Marx, der von den Zionisten ja kontaktiert wurde, hat in seinem Kapital das innere Wesen des
    Kapitalismus und seiner Warengesellschaft (nicht Gebrauchswerte!!!) beschrieben. Seine Kritik
    lautet: wenn das alles so ist, wie dargestellt, dann ist der Tausch, das Geld, der Staat und
    das Produktiveigentum BEDINGUNGSLOS ABZUSCHAFFEN. An die Stelle des Tausches tritt die Verteilung der Güter, das Geld verschwindet als Tausch- wie als Wertaufbewahrungsmittel wie als
    “alles beherrschender Wert an sich”, die Aussperrung über das Geld (erst durch Kauf erhält man was) verschwindet, die Güter (nicht Waren!!!) stehen zur Verfügung (Gebrauchsgüter treten
    nicht mehr als Waren auf), weder Private noch der Staat (sozialistische Staaten) treten als
    Eigentümer der Produktion auf, Staaten verschwinden zugunsten einer vernünftigen Gesellschaft,
    man braucht keine Herrscher (wie auch immer) über sich. Die bei der Produktion gewonnene Freizeit verwandelt sich nicht in Arbeitslosigkeit sondern in schöpferische Zeit um das eigene
    Leben usw zu verbessern, die eigene Existenz ist gesichert.
    Was haben wir jetzt bzw wo geht es hin: Kapital braucht KEINE Schranken= die Nationalstaaten
    sind überholt wie damals die Monarchien. Kapital, Demokratie, Banken und Konzerne sind innigst
    verflochten zwecks der Produktion, sie beziehen ihre Stärke daraus, nur nicht die jeweilige
    Bevölkerung (die hat zu arbeiten, zu parieren, arm zu sein = kein Geld zum Kauf des Lebensnot-
    wendigen, obwohl es das gibt). Das nennt man Faschismus (Mussolini) und dahin geht in Krisenzeiten stets die Reise. Deshalb auch die NWO im Sinne des Kaitals!!!!
    Marx hat genau erklärt (Warenfetischismus), worin das Geheimnis Rothschilds, der Banken, der
    Verschwörungstheorien besteht. Schafft den Rotz ab und Rothschild usw ist NICHTS.
    Lenin (Jude) hat es 1917 versucht. In der ersten Verfassung der UdSSR war von der Auflösung
    des Staates, der Abschaffung des Geldes die Rede. Das Ergebnis war der Angriff von außen.
    Die ursprüngliche Absicht mußte zwangsweise pervertieren, wenn die damals überleben wollten.
    Was dann entstand, wird als Kommunismus (weil sich die so nannten) verstanden. Dabei trat
    der Staat als Gesamtkapitalist auf, Geld gab es wieder, gewählt wurde. Das war Staatskapitalismus statt Privatkapitalismus und kein Kommunismus. Ja mei.

    Wenn ihr praktisch und theoretisch ständig an den “Fehlern” der Demokratie, des Kapitalismus,
    der Staaten sowie dem jeweiligen Personal herundoktern wollt, nur zu. Dann bleibt alles
    wie es ist. Und ich höre dazu: ein Schritt in die richtige Richtung, man muß klein beginnen,
    den Weg durch die Instanzen gehen usw usw. Das kenne ich seit 50 Jahren, das hat mein Vater schon gekannt. Viel Vergnügen.

    • Firestarter said

      Wir leben nach Rothschilds Werten und somit werden wir von ihm/durch ihn geleitet. Würden wir nach den Werten unseres Schöpfers/ unseren Hernn leben so würden seine Angriffe auf unsere Gemeinschaft und unser Wohl ins leere laufen. Er wäre schlichtweg erfolglos/nutzlos/unbrauchbar/überflüssig!

    • uwe said

      @Firestarter
      Das stimme ich voll überein.

    • uwe said

      Karl Marx hat die Welt belogen!!

      Er hat nur einen Teil des Kapitalismus aufgedeckt, die Produktionswirtschaft. Die Welt seiner Gönner und Mäzäen hat er geflissentlich zugedeckelt, verschleiert.

      Oder hat Marx etwa den Finanzkapitalsmus der Rotschilds beschrieben, die ihn bezahlt haben?

      Nein er hat eine Bedienungsanleitung geschrieben, wie der Mittelstand der Güterproduktion einer neuen Kaste “Sozialistischer Adel” zu unterwerfen sei, die im Prinzip nichts anderes sind als das alte Feudalsystem mit anderen/vertauschen Namen/Begriffen.

      Sozialismus = Kapitalismus (= Faschismus = Feudalismus )

      das krasse Gegenteil einer freien aufgeklärten Gesellschaft.

      … sind fast deckungsgleich in ihrer extremen Ausgestaltung. Beide lieben die Planwirtschaft und hassen freie Marktwirtschaft. Deswegen steht Rotschild auch für die Fabianschen Sozialisten oder UdSSR oder früher Rothschina. Die haben die Farbe Rot. Man sollte dabei auch an die Farben Hiltlerdeutschlands (Rot mit weissen Kreis und Hakenkreuz) denken. Alles Ausprägungen des Systems der Rothschilds. (Heute Israel).

      (Pardon bin der andere “uwe” in kleinschrift)

  13. uwe said

    Dazu sollte man auch noch die Rakowski Protokolle kennen:

    http://www.google.de/search?q=rakowski+protokolle

    Vielleicht nicht weniger augenöffnend.

    Wolfgang Eggert hat auch akribisch und vielfältig recherchiert.

    Und nicht vergessen (die uns beobachten): Die jüdische Sekte Chabad-Lubawitsch, die Teil dieser Kabale ist, wird vom deutschen Nachrichtenmagazin FOCUS 100 Millionen Dollar schwer geschätzt. Und das ist, Achtung, das lediglich jährliche Budget dieser Gruppe. Das gleiche Blatt nannte den letzten Führer des Kults, Rabbi Schneerson, „den heimlichen Regenten Israels… Kein jüdischer Staatsmann, gleich ob Mitglied des Likud oder der Arbeiterpartei kam bei einer USA-Reise um eine Privataudienz herum“. Chabad-Pressesekretär Moishe Krinsky brüstet sich öffentlich: „Der Rebbe war an jedem Prozess in Israel beteiligt.“ Israels Staatschef Benjamin Netanjahu, der heute auf einen Angriffskrieg gegen den Iran hinarbeitet, lässt sich bei wichtigen Weltereignissen von sektiererischen Apokalyptikern briefen.

    All das wäre kein zu großes Problem, wenn der Zionstaat eine beschränktere Aussenwirkung hätte. Leider aber prägt Tel Aviv über seine starke Lobby und seinen Geheimdienst die mediale, finanzielle und politische Kultur der USA. Und die USA wiederum bestimmen über die NATO und ein Heer von Vorfeld-Organisationen wie die Amerika-Brücke viele Ereignisse bei uns in Europa. Nicht wenige französische Beobachter nennen Sarkozys Karriere „made in USA“. Auch Tony Blair ist ein überzeugter Transatlantiker.

    Und beide sind sie Mitglieder in nominell christlichen Freimaurerbünden, die ihrerseits sich zur Aufgabe stellen, das Gesicht der Politik nach biblischer Zukunftsschau auszugestalten. In der Bibel finden sich etliche Textstellen, die von diesen Kreisen als Beschreibung des kommenden Europa interpretiert werden. In der Offenbarung des Johannes etwa lesen wir:

    Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt. Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen… Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt. …” (Less)

    hm…

    • Rüdiger said

      Hallo Uwe und alle anderen,
      dieser Begriff ist wahrscheinlich sehr treffend: Weltereignisse … von sektiererischen Apokalyptikern … herbeigesponnen. Sektiererische Apokalyptiker. Das sind sie tatsächlich, denn sie bilden sich ein, die in der Bibel beschriebenen Ereignisse (speziell die Offenbarung des Johannes) selbst schaffen zu können. Es ist ihre EINBILDUNG, das muß betont werden. Es gibt viele Kräfte in der Welt, die der Allmächtige zur Vollendung Seines Planes zum Einsatz bringt, und ganz gewiß tun sie all das, was sie tun, in der tiefen Überzeugung, daß sie es zur Erreichung ihrer je eigenen Ziele tun müssen – darum auch absolut freiwillig. Und dabei sind sie und produzieren sie nach meinem Verständnis allesamt die verschiedenen TEILMENGEN, die in einer “konzertierten Aktion” (von der sie nichts wissen) eben genau den Plan zur Ausführung bringen, welcher der Apokalypse präzise entspricht. Die Rothschilds sind dabei auch nur ein Akteur unter anderen, nicht mehr, nicht weniger. Initiatoren und Lenker der Apokalypse sind sie selbstverständlich nicht.
      Was sie aber sind, hat der Heidenapostel Paulus bereits beschrieben: keine wahren Israeliten.

  14. Thomas Lüdtke said

    so viel zum Thema: “Gedanken werden zur Materie, zur Realität” !

    Alles, was auf dieser (Illusions-)Welt zu sein “scheint” ist vorher ein oder mehrere Gedanken gewesen und diese haben sich einfach “verdichtet”. Wenn alle Menschen dieser Welt das verstanden hätten, wären die Zionisten machtlos !!

    Zum Thema “Illusion” ist ein sehr gutes Beispiel die 9/11-Verarsche….
    Eine “Holografie”, eine Illusion, die so perfekt gedreht ist, daß viele es glauben, daß tatsächlich Flugzeuge in die Türme geflogen sind…Rothschild beherrscht die Holografie bestens…man sieht es ja auf seinem Machtinstrument “Geld” (nach dem alle hinter-her-rennen), das sind ja auch Hologramme…also Illusionen…die soganannten “Wasserzeichen” und geheim-schillernde “Sicherheitskennzeichnungen” im 3d-Format…also Rothschild kennt sich mit Hologrammen, Holografie und Illusionen sehr gut aus…da die Menschen von ihren 5 Sinnen gelenkt werden, ist es sehr schwer, “es” (was sich um uns herum abspielt) zu ignorieren !! Es ist wahrlich schwer…
    Mir fällt gerade ein: Ich hatte im Abitur 1976 einen russischen Fachtext ins Deutsche zu übersetzen…Da war das Thema Hollografie beleuchtet…und ich hatte das erste Mal in meinem Leben etwas über Holografie gehört…jetzt weiß ich: Diese erlebte “Realität” von heute ist: HOLOGRAFIE !!
    Die perfekte Täuschung … und: Das hat Rotschild perfekt verstanden…
    Unterm Strich: Die 5 Sinne von uns Menschen lassen uns so im Trockenen stehen, daß wir nicht einmal die parallelen Welten sehen…die da sind !!!
    Wir Menschen sind so perfekt “verarscht”, das wir uns an einem “festen” (durch unsere seit der Kindheit eingehämmerten Gedankenmuster) “verdichteten”
    Gegenstand wie einer Wand “einhauen”…was wir schmerzlich spüren…
    Warum klatschen Vögel immer wieder gegen Fenster?? Weil sie es nicht sehen…nur durch die “eingehämmerten” “Zwangsgedanken” der Menschen fallen die Vögel danach in Ohnmacht…(hab ich erst gestern wieder erlebt)
    So viel zm Thema “Gedanken werden zu Materie” … und da Menschen von Rothschild so lebenslang “ausgebildet” werden…wird sich derzeit auch nichts ändern…
    ERST, WENN DIE MENSCHEN HINTER DEN SCHWINDEL DER HOLOGRAFIE (in allen 5 Sinnen) GEKOMMEN SIND, HAT ROTSCHILD SEINEN PLATZ IN DER GOSSE UND WIRD MACHTLOS SEIN…( d.h., seine “Macht” basiert nur auf einer winzigen Täuschung, deshalb zieht er seine Fäden ja ach nur im Verborgenen…sollte ein Licht (das Licht der Herzen der Menschen, weil sie “ERKANNT” haben) Rotschild treffen, ist er im Augenblick und solange ihn unser Licht trifft, MACHTLOS..
    Jetzt müsssen sich die Menschen natürlich nur noch ihrer natürlichen Wurzeln des Lebens im Paradies (da jetzt die 3. Partei wegfällt, die 2 Menschen zum Streit verleitet…) bewußt werden…sonst gibt es immer wieder einen neuen “Rothschild”…

    Dabei schaffen wir unsere “Realität” in jeder Sekunde…bewußt und unbewßt zugleich… leider (meist) nur ins Negative (Negativ ist uns ja auch zeitlebens eingehämmert…und negativ ist ja besonders spannend…ist gleich “Bild-Zeitung”)

    Wie einfach es doch wäre, mit den richtigen Gedanken eine tolle “Illusions”-Realität zu schaffen…(natürlich ist das auch “nur” eine Illusion)

    Illusorische Grüße
    Thomas Lüdtke

    • uwe said

      Das sehe ich so ähnlich. Wer das begreift, kann sich befreien aus dem Herrschaftsbereich der Angst, mit denen die meisten Menschen (noch mehr als wie nur mit Geld) subtil beherrscht werden. Für Grobe gibt’s dann das Geld. Und für ganz Grobe rohe physische Gewalt (Militär).

      Aber geherrscht wird subtil mit Lügen und Täuschungen. Bis wir aufwachen halt. Das sind sie wirkungslos geworden.

      So können wir eine wunderbare neue Welt realisieren. Geht aber erst wenn wir frei geworden sind, sonst würden wir sofort wieder als Alte erneut manifestieren.

      Das was wir Wirklichkeit nennen oder REALITÄT ist einen hauchdünne Illusion. Und jeder hat seine eigene davon. LOL

      Deshalb ganz großen Dank für die Arbeit von Lupo und vielen anderen munteren Kämpfern. Wir können uns nur befreien wenn wir die Ursachen erkannt haben und abstellen bei uns selbst. (weniger bei den anderen).

    • C.H. said

      Ist es nicht so, dass hier halt Dunkeldimensionen und Lichtdimensionen aufgrund ihrer Höherstofflichkeit auf unserer Erde “Gott” spielen. Halt den Konflikt hier austragen? Zumal Gedanken und Emotionen ebenfalls aus anderen Ebenen entspringen, die wir nicht selbst steuern können?

      Rothschild und Rockefeller sind halt Produkte der Dunkeldimensionen. Die beherrschen halt das Spiel der vier Elemente, inklusive Magie ü Technik.

      • nee, nee, das ist alles ganz real – Dunkelmächte gibt’s nicht – es gibt nur Mächte, die seit 100 Jahren wie Rothschild’s System im Dunkeln agieren

    • Firestarter said

      @Lupo
      Ich dachte der Akzent liegt auf Meinung? ;-)

      • klar, alles ist Meinung. Aber in Kenntnis der Geschichte kann man nicht so blauäugig sein, so zu tun , als seien Rothschilds und die Zionisten auch nur Getriebene “von Dunkelmächten” und nicht die Treiber selbst.
        Es kann auch jeder seine Meinung, auch hinsichtlich dunkler Mächte, Ufos, Außerirdischer, usw. behalten.
        Mir ist schon klar, dass viele Leute, die hier lesen, insgeheim denken mögen: “Nein, das kann alles nicht wahr sein , nein, das glaube ich nicht, kam ja nie im Fernsehen usw. ”

        Du hast sicher die Vorbemerkungen für Erstleser gelesen und liest hier schon lange. Ich habe jeden aufgefordert, selbst sich ein Urteil zu bilden, ob die Geschichte oder der Artikel plausibel, in sich folgerichtig und schlüssig ist.
        Mir hat in 2 1/2 Jahren noch niemand bessere Schlüsse vorgeschlagen. und nun sind erst 6 Kapitel der Rothschild-Geschichte veröffentlicht. Mit jedem Kapitel wird es mehr und mehr Leuten (insbesondere den akademisch Fehlprgrammierten) wohl klar werden, auf welche Holzwege sie sich haben führen lassen.
        Aber es ist eben verdammt schwer, sich selbst einzugestehen, dass man jahrelang mitgearbeitet hat in einem Verbrechersystem.

    • foulabi said

      Ist das auch „nur“ eine Illusion).

      Die Protokolle der Weisen von Zion
      Mit ungeheuer Aufwand versucht Die zionistische Media mit Helfe der Welt Media uns wie zu machen das es Fälschung Der Protokolle von Zion. u. wie Immer der Zauber Wort Antisemitische als Aberglaube Wort Andre Denkende zu unterdrucken.

      1922 In Palästina Lebten ca. 50 Tausend Juden Ohne Hass oder Verfolgungs- so normal wie andre Araber ohne unterschied. so der Partner Meine Vater auch Jude War. So Wie Viele andren Nachbarn.
      Die Palästinensische Juden Waren Immer Gegen die Zionisten. u. haben sie damals nicht vertraut.(bis Heute Gibt Ein Jüdische Gruppe in Nahe von NABLUS – Alte Samieren Juden die nicht mal Israel Anerkennen u. werden auch von die Israelis Heute auch abgegrenzt).

      Natürlich sind die Palästinenser von Heute Anti-zionistische Juden begleitet mit Bitternisse und Hass.
      Da Die europäische Juden die eigentlich nie mit Palästina zu tun, ab 1940-48 mit gewallt das gesamte Dörfer Bewohner vernichtet, wie in (Der YASIEN), Grausam Ermordet und Besetzt.
      Millionen Durch Horror u. Terror heraus gejagt, Entflohen nach Jordanien, Libanon, Syrien u. überall weltweit- als habe nichts Flüchtlinge. sind bis Heute Im Elend Lebende Ohne Heimat. Da die Verständliche weise niemand haben wollte!! Warum Sollen Die Palästinensern u. die Nachbar Arabische Städten Zahlen u. Leiden Für die 2 Welt Krieg Europa Nachfolge Probleme! U. Getötete Juden? (auch mit Hilfe zionistische Wirkung. Um Palästina Für die Juden da durch zu bekommen!
      Nun Zeit 1948 Die Zionistische Kapital und mit der Leitung von Die Protokolle Plan gewinnen Einfluss u. macht.

      Nun heute Egal Was Israel durch unrecht weiter Besitz u…Tun von Land und Wasser Raub. Begleitet mit starke Suef Afrikanische Apartheid gegen die Araber die heue in Israel als Unmensch Betrachten die dort nicht zu suchen bei Rein Rassige JUDEN.. Verbreiten sich weiter Durch starke Arme Bei übernahmen die restlich arabische Dörfer weiter auch Durch die Arabische Gebiete Weiter (Beispiel 40 Bedienen Dörfern NAJAF-Wüste). Mit alle Trick und Gewalt Gebaggert Entleert u. verjagen Palästinensische Dörfer und vernichten Farmen (ca. 5 Millionen Oliven Bäume Vernichtet) und jegliche Lebens-Grundlage für Siedler Nachbar Arber, um Modernen Siedlung zu Bauen. Da heute Keine Fläche wo Palästinenser Leben oder Zukunft haben Können.
      Da Die Juden Auch Das Wasser zu 100% Kontrollieren wo die Siedler Swimmings-polls und die Palästinenser verbot regen Wasser zu sammeln. Und müssen wassert von die Israeli not-dürftig kaufen.

      Israel Ziel der gesamt gebliebenen Palästinenser Gebiete weiter hin Zu Enteignen. Und die Palästinenser plan massig mit alle mittel (Rausschmiss von Eigen Land)
      als Illegal Flüchtlinge nach Jordanien oder Gaza zu schieben.

      All Diese, Tag Täglich Siedler oder Hinrichtung Durch Modern Waffen, Über Griffe Die Juden Siedler Gegen Die Palästinensern Bekommt Nicht durch Die Europäische Media, Nur wenn Ein Israeli getötet wird, Entsetzt, Jammert der gesamte Westliche Welt media.
      So Zionisten Kontrollieren Die Media Wie alle Welt Politik dazu. Genau So wie in der Protokolle von Zion vorschreibt.
      Ps. –
      Ca. 21.000 Politische Gefangene In Israel
      15% Da von Kinder unter 15 Jahre u.
      06% Frauen.
      Bei die:
      Palästinenser Gaza: Ein Israelische Soldat als Gefangen.

      Der Einzige der Westlichen Welt in der Presse Interessiert.

      Juden und Israel sind die Engels. Die immer nur Geschupst und ohne jede Grund zu unrecht beschuldigt u. verurteilt.
      Zeit über 100 Jahre, Alle Welt Unrohen u. Welt Kriege sind nur Durch Zionistische Juden Wirkung zustande gekommen sind und Ihre Interesse zu erreichen)
      Die Boessen die Juden Kritisieren sind Einfach ANTI SEMETEN, Ein veraltet Hängeschild die niemand mehr glaubt.
      Sie müssen Die Jüdische Religion und Ihrem Propheten Im der Tora und Alten Testament mal Lesen.
      Da finden Sie Fast genau wider die Protokolle von Zion als Grund Lage für die Richtige Jude und wie er Sich hält um der Welt Macht zu erogen.
      Was ist heute as reale Unserer Welt Von Heute.
      Die Juden Regieren der Welt, Media, wirtschaft, Politik, und Leute wie Sie inklusive
      Niemand darf die Juden Kretisieren, Weil ist alles nur Antisemitisch auf die Seite verschoben. Mode!! Die nicht mehr funktioniert. Da der Heutige Welt Lage-Tatbestand der besser bewies bleibt.

      Noch fragt man sich falls Die Protokolle der Weisen von Zion Fälschung und wir leben in der tat, zeit lange in Welt diese Die Wirklichkeit Zion Protokollen. Warm sind sie verboten wo Juden das sagen haben?
      Faruk Oulabi

    • Firestarter said

      @foulabi
      Vielen Dank für die aufschlussreiche Darstellung in deinem Kommentar! :-)

  15. Protokollen der Weisen von Zion.
    Sind in der tat schon in voll im GANG als Tatsachliche Tat Sache.
    Die Zinsten Regieren Schon Jetzt der gesamten Welt. Kontrollierten die Welt Media und Finanz+ Politik!
    Keine USA Politiker in USA Congrice Ohne Zionistische zu stimmungs-.
    Auch sehr Wirtschaft und Die UNO kondoliert durch die Zionisten Schon Lange,
    Also Die Protokolle der Weisen von Zion. Schon Da als Tat Sache die man nicht wieder sprechen kann.
    Die Zionisten Regieren Der Welt. Der Zukunft werd es noch mehr beweisen dass die Beschreibung ECHT sehr Echt ist.
    Fruk
    foulabi

  16. Renitent said

    Ja, ich habe diese elende Fälschung auch gelesen. Was mich überaus verblüffte war die Tatsache, dass der Lump, der diese Papiere herstellte, offenbar über absolut prophetische Fähigkeiten verfügte. Bis auf die letzte Voraussage, dass einer aus dem Hause Davids die Weltregierung übernehmen würde, ist nämlich so ziemlich alles eingetroffen.

    In diesem Zusammenhang gibt es ein Buch von Douglas Reed, das verdankenswerterweise von dem dänischen Rechtsanwalt Knud Eriksen ins Netz gestellt wurde. Es heisst: “Der Streit um Zion” und liest sich nach den ersten Kapiteln fast wie ein Krimi. Allerdings erlebte Reed nicht mehr die Veröffentlichung sondern deren Unterdrückung. Nachfolgend der Link:

    http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/index.htmex.htm

    http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/Controversybook_de/Controversybook_de_index.htm

  17. Frank H. said

    Das ist Tobak. Schon allein das PDF Dokument der jüdischen Gazette anno dazumals. Rothschild hat alles in Kauf genommen für seinen Traum eines Jüdischen Staates. Sogar Kriege. Die saugen die Staaten aus wie Wanzen und spielen Gott. Israel ist ohne die USA und GB hilflos. Tja, das Adolf das Toben anfing als er merkte wofür er missbraucht wird ist mir nun klar. Die nazis waren Idioten und Volltrottel. Gehirngewaschen auf die tricks reingefallen. Die Kerle haben es echt geschafft den Globus zu unterjochen. Nimmt kein gutes Ende. Nein keins. Das muss schief gehen sobald der Schwindel auffliegt. Wenn das englische Volk das begreift oder erst die Amerikaner, au backe.

    • @Frank H. “Die nazis waren Idioten und Volltrottel.” als ich diesen Satz lies, brach ich in schallendes Gelächter aus, du hast sowas von ins Schwarze getroffen, besser hätte es man nicht schreiben können. Idioten und Volltrottel!!!Und das “Adolf das Toben anfing” — Ich muss immer noch lachen…
      danke Frank H.

      http://www.weltkrieg.cc

  18. Frank H. said

    USA und Südkorea starten neues Militärmanöver. Da war doch erst eins gewesen! USrael will den Krieg auf biegen und brechen. Nachdem nun China seine Währung weiter global forciert. Das kann nicht gut gehen! http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE67I02920100819

    • tonyledo said

      Ich denke, man sollte differenzieren: Die USA haben meiner Meinung nach keine Interessen an einem Krieg. Isreal spielt den Tollwütigen Hund, würde sich aber bei einem Angriff auf den Iran innnerhalb der nächsten, sagen wir mal, 4 Monaten weltpolitisch völlig isolieren. Es ist schwer einzuschätzen, ob es dieses Risiko tragen will. Israelische Bürger wären fast nirgendwo mehr wirklcih sicher und innenpolitisch könnte die Stimmung umkippen. Das will heißen, ohne die USA wird Israel, sollte nicht irgendeine False-Flag-Aktion vorauslaufen, deren Inhalt und Form ich mir nicht vorstellen kann, Iran nicht angreifen.

      Die USA ist wirtschaftlich, wie sich mehr und mehr herausstellt und damit auch innenpolitisch, schwer angeschlagen und befindet sich in Vielem auf Messers Schneide. Ich sehe nicht. wie da ein Krieg die Situation bessern sollte. Man darf nicht den Fehler machen, die öffentlich gemachten und bekannt werdenden Aktionen und Worte für bare Münze zu nehmen. Vieles ist Rethorik, vieles ist Schau. Die echten Geschäfte laufen hinter verschlossenen Türen. So kann militärisches Getöse die Vorbereitung eines Stillhalteabkommens, sogar eines langen Friedens, zugunsten beider Seiten darstellen – dies in Bezug auf Iran, wo auf ein Aufbrechen, gerade durch äußeren Druck, von innen gesetzt wird, ähnliches in Bezug auf Nordkorea mit den laufenden See-Manövern, und auf China und damit verbunden auf ein ‘Weltempfinden’, welches Frieden einfordern soll. Die Taiwan-Frage ist allerdings brenzlig, da die USA gesetzlich gezwungen sind, bei einem Angriff Chinas auf Taiwan, Taiwan beizustehen. China sitzt also nicht nur in dieser Frage an einem längeren Hebel. Chna hat sehr gut die Schwäche der USA erkannt und stellt Forderungen. Die noch vage Ankündigung den Renminbi als Handelsleitwährung etablieren zu wollen und damit den Dollar abzulösen, weist, so sehe ich das zunächts, in die Richtung, nach dem (beabsichtigten) Fall des Dollars bei einem erneuten Börsen-Crash mit Anfang etwa Herbst 2011 im Zuge der Aufrichtung einer ohnehin dann notwendigen neuen Weltleitwährung mindestens gleich den USA mitzumischen. Das könnte wohl so geschehen, dass es nicht der Renminbi sein wird sondern eben etwas Neues.

      Ohne China geht es nicht mehr in den USA, ohne die USA aber auch nicht in China, denn China steckt ebenfalls in allerdings noch nicht so sichtbaren aber dennoch bald sehr großen Kalamitäten – Krieg wird es, solange es Alternativen in Form von gewinnträchtigen Abschlüssen im Rahmen weit angelegter Allianzen gibt, nicht geben. Dies schreibe ich vor Allem in Bezug auf eine NWO – Sie solltn die dialektische Variante in den aktuellen Vorgängen beachten! Was nicht zu leugnen ist, dass wir höchstwahschienlich eine Zunahme regionaler Konflikte weltweit erleben werden, die sich jedoch mitunter geschürt für preiswerte Investitionen ausbeuten lassen.

      Ich jedenfalls vertraue den Großmächten in der Frage: Krieg oder kein Krieg? viel mehr als Israel (dessen größter Teil an Bürgern leider auch nur Opfer der Politik sind, wie wir in Deutschland und anderswo) mit seinen unberechenbaren messianistischen Kämpfern, bei denen nur schwer auszumachen ist, an welchen Fronten sie überall ihre totalitären Vernichtungsfantasien wahr machen wollen und eventuell sogar können. Daher erscheint es auch wichtig, Isreal zu disziplinieren, so wie das Türkei mit ausdrücklicher Zustimmung der USA, wenn nicht gar auf Veranlassung von ihnen, gamacht hat und macht. Aus Europa darf man mit nicht ganz so starken aber vergleichsweise deutlichen Aussagen demnächst rechnen.

      • China hat aber den unschätzbaren Vorteil der größeren, jüngeren, gesünderen Bevölkerung, es ist nicht im Ausland verschuldet und hat das auch nicht nötig und selbst wenn die USA komplett ausfallen, dann ist China zwar nicht mehr Exportweltmeister, aber hat immer noch einen eigenen Markt.
        Wasser, Energie, Infrastruktur, das dürfte dem Staat immer noch gehören im Gegensatz zu den Staaten der Rothschild-Herrschaft

        • tonyledo said

          Das stimmt – aber nur fast, denn den eigenen Markt muss China erst aufbauen und dazu wird noch exportiert, doch mittlerweile schon nicht mehr so exzessiv, was darauf hindeutet, dass tatsächlich die Wichtigkeit der Rolle des Exports schwindet . Zuzugeben ist allerdings, das eine Eurasische Union, noch mit Brasilien und Süd- und Mittelamerikanischen Staaten im Verein, die USA zur Randerscheinung werden lassen würden, solange diese nicht über Technik verfügen sollten, die sie überlegen machten und andere auf Technikimporte aus den USA abhängen ließen. Darüber weiss man jedoch nichts wirklich.

          Persönlich hätte ich – so schön das auch wäre – Angst, falls China solches beabsichtigen sollte – das gäbe höchstwahrscheinlich einen Weltkkrieg!

    • Frank H. said

      Möchte ja niemanden Luftschloss der heilen Welt nehmen, aber es wird nicht friedvoll bleiben. Bevor es die USA im inneren zerreissen wird, werden sich die Satans-Jünger der CoL und NYSE lieber einem Worst Case hingeben. Motto, ab in den Bunker und nachher gehts weiter. Der geplante Massenexitus ist kein Märchen. Und der Wirtschaftsbums auch nicht. Europa und USA wirds zerreissen in zig Teile. Es brennt lichterloh im Staatsgebälk und die Börsen eiern vor ungedecktem Überschusskapital. Heli Ben pumpt weiter Geld ohne Wert in die Märkte, die Staaten machen weiter Schulden und die Realwirtschaft kann den Konsum überhaupt nicht generieren. Die Leuete haben schlicht weg den Bedarf nicht. Der letzte Schachzug Häusermarkt hat doch gezeigt das es am Markt nicht mehr stimmt. Und in USA neigen die Auguren zum Krieg als Mittel der Wirtschaftsförderung. Rothschild wird den Asiaten keinen cm Boden gönnen. Er mag keine gelben Männlein. Die Geschichte zeigt wohin die Reise geht. Des Psychopathen Gier kennt keine Grenzen.

      • tonyledo said

        Iran ist der Welt größter Ölexporteur. Als Teil der OPEC kann der Iran enormen Einfluss ausüben und die Wirtschaften in Asien, Europa und in den USA, übrigens damit auch die US-Rüstungsindustrie, lahmlegen, da ÖL der Schmierstoff der Weltwirtschaft und aller Rüstungsleistungen ist. Eine Verminung der Straße von Hormuz würde das ihrige tun. Warum also sollte den USA ein Krieg gegen den Iran nützen und ein Mittel der Wirtschaftsförderung sein???

        Es geht darum, Iran dazu zu bringen, nicht die Dollarbindung ans Öl zu unterlaufen. Ahmadinedschafs Tage sind daher gezählt, aber nicht weil die USA den Iran angreifen wird.

  19. Peter Silie said

    In Osteuropa sind die Nachkommen früherer Machthaber und ihrer Helfer bis heute im Amt. Alle relevanten Politiker, Richter, Militärs, Geistliche, Staatsanwälte und andere Beamte verstecken allerdings nun ihre wahren Stammbäume und haben ihre Biographien gefälscht, oder Bedeutendes absichtlich weggelassen. Es sind Kryptojuden, wie auch die der deutschen Kriegsgräberfürsorge, der Vertriebenverbände und einem Heer von kriminellen Zeitzeugen, Historikern und Journalisten. Aber das ist noch lange nicht alles, denn wir sind inzwischen fest davon überzeugt, dass nicht nur der zweite Weltkrieg vor allen Dingen ein Krieg der Juden in aller Welt gegen ethnische Deutsche war. Wir glauben und haben zahlreiche Indizien und Beweise dafür, dass zumindest der größte Teil, wenn nicht gar alle Nazis Juden waren, inklusive Hitler, Bormann, Himmler, Eichmann, Goebbels, Frank, Göth, Rosenberg, Hess, Skorzeny usw. Dies betrifft auch ihre Ehefrauen, Freundinnen und Sponsoren aus der Wirtschaft.

    Wir sind davon überzeugt, dass Churchill, Roosevelt, Eisenhower, Bomber Harris, Stalin, KGB, GRU, Hoover, Nixon, Johnson, Reagan, Stasi Agenten und Spitzel, zahlreiche Dissidenten und Freiheitskämpfer, Honnecker, Tito, Thyssen, Mielke, Reinhard Gehlen, die Aldi Brüder, Lidl – Dieter Schwarz, Quandt, Krupp – Bohlen und Halbach und viele andere sog. Aristokraten, der Mörder von JFK Oswald und sein Mörder Ruby, Jaqueline Kennedy, Adenauer, Kohl, Erhard, Straus, Scheel, Schröder mit seinen 4 jüdischstämmigen Frauen, Joschka und alle anderen Figuren der deutschen Politik, sowie hunderte Milliardäre, Wirtschaftsbosse, Gewerkschaftler und Bankdirektoren Kryptojuden sind bzw. waren, um nur mal einige Bespiele zu nennen. Wir glauben, dass Konrad Adenauer in den 50-er Jahren weniger deutsche Kriegsgefangene heimholte, denn Juden aus Osteuropa nach Deutschland und Österreich einschleuste. Wir haben Hinweise und Indizien darauf, dass in der Bundesrepublik wahrscheinlich auch Millionen türkische Juden leben. Wir haben Beweise, dass die Neuapostolische Kirche mit 10 Millionen Mitgliedern eine krypto-jüdische/s Organisation/Versteck ist. Das betrifft auch Scientology, den Bilderberger-Club und viele andere Organisationen und Vereine.

    Die Profiteure des Unterganges der Deutschen waren und sind somit nach unserer Überzeugung Krypto-Juden, sie haben diesen Krieg auf ihre Art gewonnen. Sie werden, können und müssen dies nicht alles glauben, genauswenig wie die Zahl der tatsächlichen Kriegsopfer, die weit, weit unter den bekannten Zahlen liegen. Viele Ereignisse der letzten 100 Jahre waren Ergebnisse gekonnter Manipulationen. Wir oder unsere Kollegen anderswo werden Sie zu diesem Thema weiter und nachvollziehbarer nun laufend unterrichten.

    Wenn Sie ganz viel Zeit und Lust haben, können Sie sich auch selbst schon einmal über “Seltsamkeiten” informieren, die wir schon früher entdeckt hatten. Suchen Sie nach Lektüre über die sog. Auschwitzprozesse in Polen und Deutschland, dem Majdanek Prozess, Sobibor, Dachau usw. Notieren Sie sich alle Namen von Richtern, Staatsanwälten, Verteidigern, Angeklagten, Schöffen, Gerichtsschreibern und “nichtjüdische” Zeugen. Dann gehen Sie über yahoo.com und suchen nach Suchmaschinen für jüdisch-geneaologische Familiennamen. Dann fangen Sie an ihre Liste abzufragen bzw, zu vergleichen. Wenn Sie gut recherchieren werden sie nahezu zu 100 % Erfolg haben. Nun nehnen Sie die Treffer und suchen mit den Familiennamen bei yahoo oder Google und schreiben z.B. “Kuhn jewish” oder “Bush jewish”. Im Ergebnis spukt ihnen dann yahoo meist Menschen mit diesen Namen aus, die irgendetwas mit Juden zu tun haben oder gar sind. Nun haben Sie mit entsprechenden Treffern weitere Indizien. Im nächsten Schritt versuchen Sie über Familie, Freunde, Beruf oder Sponsoren an weitere Details zu kommen. Gute Indizien sind hierbei zum Beispiel die Mädchennamen von Müttern, Großmüttern oder Schwiegertöchtern. Es ist ein gutes Stück Arbeit, aber der Erfolg wird Ihnen die Augen öffnen.

    Wenn Ihnen das alles zu langweilig ist mit diesem alten Prozessen, dann suchen und vergleichen Sie mal nach Teilnehmern von Demjanjuk oder Baader-Meinhoff Prozessen. Von KZ-Wärterinnen, die in den USA und Israel Juden geheiratet haben. Suchen Sie nach dem Verbleib von Gräbern und Frauen bekannter Nazi-Kriegsverbrecher, Namen der Teilnehmer des Warschauer Aufstandes, Opfern von Katyn, den Passagieren der Tu-154, die bei Smolensk abgestürzt ist, den 1.000 reichsten Deutschen, Mitgliedern des Bundestages, DFB, FIFA, WBC, FIA, ARD, Greenpeace, Stasi-Behörde, Verfassungsrichtern. Den Klima- und Grippebetrügern. Der Pornoindustrie, den Veranstaltern von CSDs, Love- und Schmuddelparades, palästinensichen Terroristen, Olympia München 1972, bekannten Lobbyisten. Suchen Sie nach Prominenten, die an Krebs oder Aids gestorben sein sollen und denjenigen, die schon seit 60 Jahren HIV haben und 10 gesunde Kinder. Schauen Sie vielleicht auch einmal in die Stammbäume oder gar Gräber von John Lennon, Lady Di, Freddy Mercury, Elvis Presley, Lech Kaczynski. Die Welt ist voller Überraschungen und Sie von Verbrechern umgeben. Und das Schlimme ist, wir können (noch) nichts daran ändern.

    Quelle: polskaweb

    • tonyledo said

      @Peter Silie – Warum bringen Sie diesen Blödsinn? Wer auf solchen Mist etwas gibt, hat die Geschichte und die Rolle von Institutionen wie dem Bund für Kriegsgräberfürsorge nicht verstanden und hat auch nicht gründlich recherchiert und aus vorhandenen Informationen Schlüsse gezogen, sondern nach der Topfschlag-Methode induziert, und das ist in der Forschung stets gefährlich. Den Quatsch im Einzelnen widerlegen zu wollen, wäre schon zuviel der Anerkennung … Manche mögen ja an die Quintessenz aus dem allen g l a u b en, ich selbst aber finde es schon peinlich genug, im gleichen Raum, wo solche Quellen, deren Urheber und ihre merkwürdige Kirche des Unsinns auftauchen bzw. wo Leute, die soetwas offenbar sympathisierend posten, auch zu erscheinen. – – das war’s mal wieder – würg, erst mal Hände waschen gehen – ADE und “made my day”!!!!!

    • Peter Silie said

      @Lieber Herr Ledo: Eine Empfehlung für Ihre Recherche:
      Wettstedt, Wilfried: Die Kehrseite der Medaille: Dokumentation ueber den Volksbund Deutsche Kriegsgraeberfuersorge e. V. – / Hg. von der Internationale der Kriegsdienstgegner e. V. Berlin – Berlin, 1972, 112 Seiten – Signatur: 82.II.1972: 6

  20. Skeptiker2 said

    Nennen sich die Zionisten nicht wegen des Berge Zion ( http://de.wikipedia.org/wiki/Zion ) so?

    Und was ist mit dem Roman von Hermann Goedsche (“Biarritz”) von 1868 wo es um eine Versammlung auf dem Friedhof von Prag geht?

    • Romane sind Romane; wenn sie bekannt sind und erfolgreich, dann offenbaren sie sicher NICHT die Wahrheit.
      Wie schon gesagt – aber darüber kann man nur Vermutungen anstellen- nennen sich die Zionisten so, weil “die Protokolle der Weisen von…” ihr Regelwerk sind.

  21. Endgame said

    Sehr gut recherchiert, vielen Dank. Die Weltgeschichte zeigt doch, wohin der Hase läuft. Dies bestätigt doch alles hier geschriebene.

  22. […] Meine These zu den vieldiskutierten „PROTOKOLLEN der WEISEN von ZION“ Ich denke, dass diese Mitte des 19.Jhdts. in Rothschilds Umfeld und auf seine Veranlassung hin entstanden sind. Man hat sich möglicherweise einen oder mehrere Rabbiner „gekauft“ , um ein pseudoreligiöses Regelwerk und eine Zielbeschreibung für alle diejenigen zu erstellen, die von Rothschild finanziert und aufgebaut wurden. Nach diesen Regeln sollten bzw. mußten sich alle Nutzniesser richten, um die Ziele der Welttyrannei einer Gruppe zu erreichen, die sich später -nach dem in den Protokollen enthaltenen Wort ZION-  > Zionisten nannten. (Das erklärt auch, warum gelegentlich gesagt wird, man müsse nicht Jude sein, um Zionist zu sein) hier weiterlesen […]

  23. […] Verweis auf die Protokolle der Inzucht-Dynastie ist hier angebracht. Die Historiker sind sich einig, die Protokolle sind eine Fälschung, von einer […]

  24. […] Wort ZION-  > Zionisten nannten. Mehr über die “Protokolle von Zion” hier bei Lupo Cattivo-Blog oder beim […]

  25. […] enthaltenen Wort ZION-  > Zionisten nannten. Mehr über die “Protokolle von Zion” hier bei Lupo Cattivo-Blog oder beim […]

  26. […] enthaltenen Wort ZION-  > Zionisten nannten. Mehr über die “Protokolle von Zion” hier bei Lupo Cattivo-Blog oder beim […]

  27. endlich mal eine fundierte und detailierte Darstellung der Thematik
    gefällt mir sehr gut

  28. […] Artikel weiterlesen bei lupo cattivo […]

  29. […] Rothschild und seine “berühmt-berüchtigten” Protokolle – Lupo Cattivo: Meine These zu den vieldiskutierten “PROTOKOLLEN der WEISEN von ZION” – Ich denke, dass diese Mitte des 19.Jhdts. in Rothschilds Umfeld und auf seine Veranlassung hin entstanden sind. Man hat sich möglicherweise einen oder mehrere Rabbiner “gekauft”, um ein pseudoreligiöses Regelwerk und eine Zielbeschreibung für alle diejenigen zu erstellen, die von Rothschild finanziert und aufgebaut wurden. Nach diesen Regeln sollten bzw. mußten sich alle Nutzniesser richten, um die Ziele der Welttyrannei einer Gruppe zu erreichen, die sich später -nach dem in den Protokollen enthaltenen Wort ZION- > Zionisten nannten. (Das erklärt auch, warum gelegentlich gesagt wird, man müsse nicht Jude sein, um Zionist zu sein) Diese Regeln sind sicher in den Folge-Jahrzehnten gelegentlich “redigiert” worden, was die Sache einfacher und plausibler machte, bestimmte Versionen als Fälschungen zu deklarieren. Welche Fassung dieser Protokolle die heute gültige ist, muss sich zwangsläufig unserer Kenntnis entziehen. hier weiter […]

  30. regulus13 said

    Hat dies auf waltraudblog rebloggt.

  31. W3000 said

    Hat dies auf Wissenschaft3000 ~ science3000 rebloggt.

  32. haunebu7 said

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  33. Arcturus said

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  34. Dario said

    Sind diese Protokolle nicht als Fälschungen enttarnt worden?

    • Toidimetsys said

      Genau! Schon 1921 in der Londoner Tageszeitung The Times:
      Im August 1921 veröffentlichte ihr Korrespondent in Istanbul Philip Graves dann eine Serie von Artikeln, in denen er erstmals nachwies, dass die Protokolle ein Plagiat darstellten: Sie waren über weite Strecken von Jolys Buch aus dem Jahre 1864 abgeschrieben, und das auch noch auf eine ungeschickte und leicht zu durchschauende Weise. Damit war bewiesen, dass es sich um eine Fälschung handelte – Fälschung nicht in dem Sinne, dass ein real existierendes Dokument verfälscht worden wäre, denn ein solches Dokument hatte es ja nie gegeben. Graves wies vielmehr nach, dass der gesamte Text ein böswilliges Phantasieprodukt war, mit dem die Juden und namentlich die Bundisten für die Rolle, die sie in der Russischen Revolution von 1905 gespielt hatten, schlechtgemacht werden sollten.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Protokolle_der_Weisen_von_Zion

      • Aha zwei Experten – oder begabte Besserwisser! Dann noch Wiki als Quelle für die angebliche Fälschung – na ja ich halte mich da raus und möchte mit einem Zitat des leider verstorbenen Lupo Cattivo antworten:
        Zitat Lupo Cattivo: “. . . Zum Thema “Protokolle” hat mal jemand sinngemäss gesagt: Wenn die Protokolle wirklich gefälscht sind, dann muss das ein geradezu genialer Hellseher gewesen sein, der alles genau so vorhergesehen hat, wie es tatsächlich später “rein zufällig” eingetreten ist…
        …oder GOTT selbst hat die Protokolle geschrieben, was ich für unwahrscheinlich halte oder einer, der sich für Gott hält, weil er weiss, dass er Macht und Geld genug hat, alles umzusetzen, was seine Hybris ihm vorgibt?
        Es ist jedenfalls eine bewährte und oft angewandte Strategie der Desinformation, die miesen Pläne der Herrschenden selbst zu veröffentlichen, um sie anschliessend als “Feindpropaganda” zu diffamieren. . . “

        Gruss Maria Lourdes

        • Toidimetsys said

          Lesen Sie bitte meinen Namen rückwärts:
          Toidimetsys kommt aus dem Griechischen und bedeutet rückwärts gelesen auf Deutsch: Systemidiot.

      • Butterkeks said

        Die Protokolle haben nicht genug Gemeinsamkeiten mit Machiavelli. Aber es ist es oft gebrauchtes Scheinargument, daß auf tönernen Füßen steht.

        Und wie sich der Schreiber darüber bewußt ist, zeugt von seiner Wortwahl, Plagiat, Fälschung, aber eigentlich nicht existent.

        Denn wenn das Argument und Wort Fälschung auftaucht, dann impliziert das ein Original. Folgerichtig wird ein Original abgestritten, obwohl behauptet wird, es sei ein verfälschtes Machiavelli “Dialog aus der Hölle”.

        Woher kennt man nur solche absurden kreisförmigen Argumentationsketten, die bei näherer Betrachtung sofort zerbröseln?

  35. […] http://lupocattivoblog.com/2010/08/31/rothschild-und-seine-beruhmt-beruchtigten-protokolle/ […]

  36. […] Quelle -Original Artikel von lupo cattivo- […]

  37. Hat dies auf JaneDoeGermany's Blog rebloggt.

  38. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  39. Hat dies auf ElderofZyklon's Blog! rebloggt.

  40. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  41. Hat dies auf Unbequeme Wahrheit rebloggt.

  42. thestoker said

    Hat dies auf The Stoker's Blog rebloggt und kommentierte:
    Sheba’s bitchboy of the djinn.

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