lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Wie grün zur Farbe des Geldes wurde -1

Posted by lupo cattivo - 08/01/2011

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Sollten Sie denken, solch ein Artikel über Amerika sei für Sie nicht interessant: Falsch! genau dieselbe Kaperung von Bewegungen in diesem, Fall. der “grünen” gibt es bei “uns”, meist mit geringer zeitlicher Verzögerung

Eine kurze Geschichte vom Aufstieg und Fall der Umweltbewegung

Im Frühsommer 1995, schied Jay Haare in aller Ruhe aus seinem Amt als Leiter des National Wildlife Federation aus.
Diese napoleonische Figur hatte eine einst vergammelte, unpolitische Sammlung heimischer Jagd- und Schützenvereine in einen fürchterlichen Umweltkoloss mit mehr als vier Millionen Mitgliedern und einem jährlichen Budget von fast $ 100.000.000 umgeformt.
Als Hair die Föderation verliess, genoss diese mehr politischen Einfluss in Washington als der gesamte Rest der ökologischen Gruppen zusammengefasst.

Hair, ein ehemaliger Biologe von Beruf, der auch als Spezial-Assistent dem Innenminister Cecil Andrus während der Carter-Administration diente, war der Architekt dieser erstaunlichen Verwandlung.  Unter der strengen Hand von Hair’s Führung verdoppelte die Föderation ihre Mitglieder und verdreifachte das Budget.

Seine Strategie war einfach:

  • Vermarkte die Wildlife Federation mit einem nicht-konfrontativen konzernfreundlichen Outfit.

Hair created the Corporate Conservation Council and forged relationships with some of the world’s most toxic corporations: ARCO, Ciba-Giegy, Dow Chemical, DuPont, Exxon, General Electric, General Motors, IBM, Mobil Oil, Monsanto, Penzoil, USX, Waste Management and Weyerhaeuser.
Hair gründete einen neuen Corporate Conservation Rat und schmiedete Beziehungen mit einigen der weltweit giftigsten Kapitalgesellschaften:

  • ARCO, Ciba-Geigy, Dow Chemical, DuPont, Exxon, General Electric, General Motors, IBM, Mobil Oil, Monsanto, Penzoil, USX, die Abfallwirtschaft und Weyerhaeuser*. (Anm: alle sind/waren Rothschilds Unternehmen)
    * Weyerhäuser: größtes Abholzunternehmen der Erde

Diese Unternehmen erhielt das Siegel der landesweit größten Umwelt-Gruppe, wofür die National Wildlife Federation Millionengeschenke der Gesellschaften einstrich.

Die Umwelt-Gigant nahm wenig Rücksicht auf die Aktivitäten seiner Mitglieder.

  • Im Jahr 1975 stiftete Dr. Claude Moore, ein langjähriges Mitglied, ein 367-acre-Trakt von Waldflächen in Loudon County, Virginia, damit dieser vom Bund als Naturschutzgebiet verwaltet werde. Das Land bot für eine außergewöhnlich große Anzahl von Vögeln einen reichhaltigen Lebensraum. Ein Smithsonian Führer nannte die Stadt ein natürliches Juwel.
  • Dann beschloss die National Wildlife Federation im Jahr 1986, dieses Heiligtum an einen Entwickler zu verkaufen für $ 8.500.000 und nahm das Geld als Beitrag, den Bau eines neuen siebenstöckigen Bürogebäudes in der 16th Street in DC zu bezahlen.
  • Dr. Moore und andere Mitglieder waren empört und verklagten den Bund, weil der Vertrag, das Land als Naturschutzgebiet zu verwalten, verletzt worden war. Moore verlor.
  • Das Land wurde verkauft und 1.300 Häuser auf dem Gelände errichtet.

Während Hair die National Wildlife Federation in einen Firmen-Selbstbedienungsladen verwandelte, wurde die Wilderness Society von einem Millionär aus Montana namens Jon Roush geführt. Roush war früher der Vorsitzende des Naturschutzgesetzgebung, die unternehmerfreundlichste aller Umwelt-Gruppen.

Im Winter 1995 wurde Roush verhaftet wegen des Verkaufs von Holz im Wert von $ 150.000 aus umweltsensiblen Beständen auf seinem eigenen 800-Hektar große Ranch in Montana Bitterroot Valley. Die Bäume gingen an die Plum Creek Timber Company, einen Konzernriesen, den ein konservativer Kongressabgeordnete aus Washington, Rod Chandler, als “Darth Vader der Holzindustrie” bezeichnete.

Roush erste galante Reaktion auf einen sondierenden Anruf bestand darin, es auf seine Frau zu schieben, mit er im Scheidungsprozeß stand. Später behauptete er, dass er der Holz hatte verkaufen müssen, um sein Eigentums-Steuern zu zahlen.
Aus den Datensätzen der Stadt ergab sich jedoch, dass Roush weniger als 1.000 Dollar pro Jahr an Steuern auf sein Eigentum von geschätzten fast $ 3.000.000 zu zahlen hatte.

Zur gleichen Zeit wurde die National Audubon Society von einem Rechtsanwalt namens Peter Berle geführt, der dafür ein Jahresgehalt von 200.000 Dollar erhielt.
Nachdem er rücksichtslos aus dieser Gesellschaft Personal gestrichen hatte, bekundete Berle: “Im Gegensatz zu Greenpeace hat Audubon nicht den Ruf einer konfrontativen Organisation.”

Wie konnte es dazu kommen?
Wie konnten in der Mitte der 1990er Jahre, als die Demokraten die Kontrolle über die Regierung innehatten, die landesweit größten Umweltgruppen, die einmal als starke Kraft für einen radikalen Wandel standen, zu einem Erfüllungsgehilfen der Marktmächte von Washington und Wall Street mutieren?

Um diese Kräfte zu entdecken, die diese Transformation bewerkstelligt haben, müssen wir zu den Tagen der Nixon Verwaltung, der Ruhmeszeit der amerikanischen Umweltbewegung zurückzukehren.

In den späten 1960er und frühen 1970er Jahren, sammelte sich die Nation, um die Fragen von sauberem Wasser und sauberer Luft, die Erhaltung seiner verbleibenden nichtkultivierten Landstriche und um saubere Flüsse, regelte die Nutzung und Entsorgung von gefährlichen Chemikalien, organisierte die Rettung von Wildtieren vor dem Aussterben.

Denken Sie zurück an den ersten “EARTH-DAY”: 20. April 1970.
Es war die Idee des US-Senators Gaylord Nelson aus Wisconsin, der ein nationale Umwelt-Teach-in machen wollte.
Nelson erklärte die Umwelt zum ” wichtigsten Problem der Menschheit.”
Das Teach-in wurde zu einem Medienereignis, orchestriert von einem jungen Harvard-Juristen, Dennis Hayes, der die hochgesteckten Protokolle der neuen Bewegung umsetzen sollte:

  • Ökologie muß sich mit dem gesamten System befassen und nicht nur mit Art und Weise der Mülbeseitigungl. “

Dieser erste EARTH-DAY, an dem Millionen an Demonstrationen, clean-ups, und Rallyes im ganzen Land teilnehmen-wurde als größte organisierte Veranstaltung in der amerikanischen Geschichte gefeiert und als Symbol der Rebellion gegen die Umweltverschmutzung und die Ausbeutung von Amerikas Natur.

Es dauerte nicht lange Kongress bis der Kongress diese Nachricht aufnahm.
Das Repräsentantenhaus und der Senat beeilten sich, eine neue Ära der Umweltgesetze zu verkünden:
1970 sah die Gründung der Occupational Safety and Health Administration (OSHA) und die Verabschiedung des Clean Air und National Environmental Policy Acts, durch die der Schutz von Erde, Luft und Wasser rechtlich eine Priorität für alle Bundesbehörden wurde.
Umweltverträglichkeitsprüfungen waren beispielsweise Aussagen, bei denen “gute Wissenschaft”  Konzernprojekte sanktionierte.
Selbst das Pentagon wurde auffgefordert mitzuspielen.
Danach kam im Jahre 1972 der Clean Water Act, die erste Pestizid Vorschriften, der Noise Control Act und eine Reihe von Gesetzen zum Schutz von Meerstieren und Küsten-Stränden.
Ein Jahr später setzte der Kongress  den Endangered Species Act in Kraft, regulierte giftige Chemikalien und verabschiedete neue grüne Gesetze über die Nutzung von öffentlichem Land.

Während der 1970er Jahre, versteift Umweltstandards, mit Rechtsvorschriften überall von Superfund (zur Finanzierung der Sanierung von Giftmülldeponien) bis zu Trinkwasser-Standards.  Dieses ökologische Jahrzehnt gipfelte in der Verabschiedung des Alaska National Interest Lands Act im Jahr 1980, der rund 110 Millionen Hektar Wildnis schützte, eine Fläche größer als der Staat Kalifornien.

In jenen glücklichen Tagen Kongress war gut mit Naturschützern ausgestattet: Ed Muskie, George McGovern, Jennings Randolph, Birch Bayn and Eugene McCarthy.
Selbst im Westen, wo Staaten immer noch häufig angesehen wurden als auszubeutende Ressource, hatte der Umweltschutz seine Meister: in Idaho Frank Church, in Montana Lee Metcalf, in Arizona Morris Udall und in Oregon Wayne Morse und Bob Packwood, ein Co-Sponsor des Endangered Species Act.

In seiner 1970er State of the Union-Rede, umarmte Richard Nixon (zu Richard Nixon sollte man die Folge 10 der Serie US-Politik, Geheimdienste und Mafia gelesen haben) das grüne Thema und verkündete:

  • Wir müssen unseren Frieden mit der Natur machen und die Reinheit ihrer Luft und Gewässer unseres Umfelds zu sichern. Es heisst buchstäblich jetzt oder nie.

Um sicher zu sein, packte dieser “geschmeidige” Politiker diese Chance, um die Aufmerksamkeit einer zunehmend unruhigen Mittelschicht von den Schrecken seines Krieges gegen Vietnam abzulenken.
Nixon hatte verstanden, dass “die Umwelt” alle grünen Träumer zusammenbringen konnte, um einen Avocado Samen auf einem Zahnstocher aufzuspießen und ihn ins fahle Licht der Me-Dekade zu halten.
Die Umwelt könnte die Beat-Legionen der Gegenkultur zusammenbringen mit den äussersten Linken; sie könnte solche Aussenseiter mit Senioren, arbeitenden Menschen und der Presse verbünden.
Unverzüglich gründete Nixon die Environmental Protection Agency, zu deren Aufseher er William Ruckleshaus benannte.
Ruckleshaus suchte die Konfrontation mit Industrieverschmutzern – er war der erste Bundes-Bürokrat, der so etwas tat-  bevor er zu einer kurzlebigen Amtszeit als Generalstaatsanwalt abberufen wurde.

In diesem berauschenden Jahrzehnt schützte sogar der Oberste Gerichtshof eine radikalen Naturschützer, William O. Douglas. Douglas verfocht, dass der Natur Rechtsansprüche gewährt werden sollten.
Im Jahr 1972 entwarf er eine deftig abweichende Meinung im Fall des Sierra Club v. Morton, mit kraftvollen Argumenten und in poetischer Sprache, dass die Wildnis selbst das Recht haben müsse, den Bund zu verklagen, sodass  der Stimme der Nutzniesser dieser ökologischen Wunder Gehör verschafft werde, bevor “unbezahlbare Stücke AmeriKas (wie Täler, ein alpine Wiese, Flüsse oder Seen) für immer verloren oder transformiert werden in eventuelle Trümmer unserer einstigen Umwelt.”
Douglas schlug weiter vor, dass die Naturschützer, “die eine intime Beziehung mit der unbelebten Objekt haben, das zu Schaden kommen könnte, dessen legitime Sprecher seien”. So war Douglas Geburtshelfer für beides: Umweltrecht und, obwohl es ihm selten  gutgeschrieben wird, für die Tiefe der Ökologiebewegung.

In den 1970er Jahren sah man die grüne Bewegung heranreifen als politische Kraft mit einer ständigen Präsenz in Washington, vor allem durch die Schaffung der League of Conservation Wähler- einer Organisation die später von Bruce Babbitt geletet wurde-, die zum ersten Mal, das Umwelt-Abstimmungsverhalten von Kongressmitgliedern überwachte.
Öko-Lobbyisten, die häufig aus Kellern und schmutzigen Büros auf dem Dupont Circle operierten, galten als die geschmeidigsten und effizientesten auf dem Capitol-Hügel.

Inzwischen begann eine eher konfrontative und grassroots-basierte Fraktion der Umwelt-Gemeinde Wurzeln zu schlagen, angeführt von dem Erzdruiden selbst, David Brower.  (Brower, von John McPhee im New Yorker gebrandmarkt als der Erzdruide , wurde vom Sierra-Club gefeuert, weil er zu radikal war er gründete die Friends of the Earth und wurde später von dort aus ähnlichen Gründen vertrieben.)

Mit den aus der Bürgerrechts-und Anti-Kriegs-Bewegung gelernten Taktiken band sich dieser stärker auf Konfrontation ausgerichtete Flügel der grünen Bewegung, in Gruppen wie Friends of the Earth und Greenpeace ein, setzte auf aggressiven Medien-Kampagnen, zivilen Ungehorsam und direkte Aktionen gegen die Konzerne selbst.

Das Jahrzehnt der 1970er Jahre schloss mit einer weiteren großen Demonstration, die auf ihre Weise genauso ungeheuer war wie der Earthday.
Im Zuge der Three Mile Island Ereignisse fanden sich 750.000 Menschen zusammen auf der Mall vor dem Kapitol, um gegen die Übel der Atomkraft zu protestieren, skandierten “Zur Hölle, nein, wir werden nicht leuchten“, zusammen mit Leuten wie Tom Hayden, Jane Fonda, Jackson Browne, Michael Harrington und Barry Commoner, die beschlossen hatten, auf der grünen Wahlplattform der Bürgerpartei für das Präsidentenamt anzutreten.
Einer der Hauptorganisatoren der Veranstaltung war Donald Ross, ein junger Schützling von Ralph Nader, der bei der Gründung eines landesweiten Netzwerks von Public Interest Research Groups an den Hochschulen geholfen hatte hatte.

Dieser helle Nachmittag auf der Mall war das letzte Licht, das die grüne Bewegung auf das Kapitol warf.
Innerhalb von eineinhalb Jahrzehnten der Reagan, Bush und Clinton-Ära, verfaulte das Umwelt-Korps in DC zu einer selbstgefälligen Kaste.
Der Konzern-Gegenangriff auf die grüne Bewegung begann im Westen mit dem Aufstieg der Sagebrush Rebels, einer Mischung aus Viehzüchtern, Führungskräften, Ökonomen des freien Markts und rechtsextremen Politikern, die Umweltschutz als Sozialismus-mit-anderem-Namen verteufelten und ihn als Angriff auf die Eigentumsrechte durch die Hintertür bezeichneten.

Die Sagebrush Rebels waren weitgehend ignoriert worden bis zur Wahl von Ronald Reagan, der sich vor dem Enthusiasmus von Joseph Coors- dem führenden Geldgeber der extremen Rechten und Besitzer der erheblicher Mineral-Claims auf Bundesland- verbeugte und sich eine Reihe von ausgewählten Sagebrush Führer nahm, mit denen er wichtige Posten in seiner Administration füllte.
Diese Reagan Rebellen, die von James Watt (der Coors “Mountain States Legal Foundation leitete) und Anne Gorsuch angeführt wurden, nannten sich” die Verrückten auf dem Hügel. “

Watt, ein millennialistischer Christ und tollwütiger Antikommunist, war zuständig für das Innenministerium, das fast 500 Millionen Hektar öffentlicher Flächen überwacht.Er verkündete, er würde der “Bürokratie Beine” machen und hatte einen schnellen Start.
Innerhalb nur weniger Monaten schlug Watt den Verkauf von 30 Millionen Hektar öffentlichen Landes an private Unternehmen vor, verschenkte Milliarden Dollar staatlicher Kohlevorkommen, kämpfte für Unternehmen, um es ihnen zu ermöglichen, Nationalparks verwalten, weigerte sich nationale Tagebau Gesetze durchzusetzen , bot die Outer Continental Shelf-Ölreserven für Explorations-und Bohrarbeiten an, ignorierte den Endangered Species Act und entfernte jeden Mitarbeiter aus dem Innenministerium,  der seiner Tagesordnung widersprach.

Watt verteidigte seine Handlungen mit religiösen Gründen, mit dem Argument, dass die Erhaltung der Ressourcen für zukünftige Generationen in dieser Höhe eine Verschwendung von “Gottes Geschenk an die Menschheit” sei.

  • Ich weiß nicht, wie viele künftige Generationen wir noch zählen auf, bevor der Herr wiederkommt,” warnte Watt.
    Merken Sie sich diesen Satz, Sie können ihn auch vergassen!.

Er überlebte selbst seinen bizarren Versuch, den Beach Boys (in seinem fiebrigen Geist der Menschwerdung der Gegenkultur und obwohl die Gruppe für Spendenaktionen für George HW Bush gespielt hatte)-ein Konzert auf der Mall zu verbieten, eine Haltung, die Ronald Reagan zu einem amüsanten Tadel provozierte.

Aber wie Earl Butz vor ihm, war Watt offen für Rassismus, der in ihm unüberwindlich hochquoll.
Er beschwerte sich über die Zustimmungsvorschriften und klagte, er könne nicht eine Arbeitsgruppe einsetzen ohne  “eine Schwarzen, eine Frau, eine Jüdin und eine Person in einem Rollstuhl.”
Obwohl Watt später in einem Skandal wegen Zechprellerei vom Department of Housing, Education and Welfare wegen Millionen von Dollar verklagt wurde, war es in der Tat diese Bemerkung, die ihm das eingebrockt hatte.

Drüben bei der Environmental Protection Agency, war Watts Pendant Anne Gorsuch, eine grobschlächtige und unwissende Gesetzgeberin aus Colorado.
Gorsuch, die später Robert Burford heiratete, den von Watt für die Leitung des Bureau of Land Management ausgewählten Rancher und Bergbauingenieur,  umgab sich mit Beratern von der Verschmutzungslobby, darunter Anwälte von General Motors, Exxon und DuPont.
Ihr Ziel war es, die Umweltgesetze aus den 1970er Jahren zu verkrüppeln, die -wie sie argumentierte- einen “Ballast” von Regelungen geschaffen hatte, der “Wirtschaftswachstum erstickte.”

Für die Giftabfall-Abteilung der EPA wählte Gorsuch sich Rita Levelle aus, eine Public Relations-Managerin der Aerojet General Corporation, eines Rüstungsunternehmen, dem durch gefährlichen Abfällen potentiell riesige Schulden hätten enststehen können.
Als sie ernannt wurde, quittierten viele Top-Wissenschaftler und Angestellte der EPA umgehend den Dienst.

Gorsuch und Levelle schufen ein Miasma von suspendierten Vorschriften, Geheimtreffen mit Lobbyisten, Geldbußen-Erlassen und unterdrückten Empfehlungen der Wissenschaftler Ihrer Agentur, In einem pikanten Fall weigerte sich Levelle-auf Antrag von Joseph Coors-  neuen Regeln, die das Ablassen gefährlicher flüssiger Abfälle in kommunalen Deponien verboten. Coors Brauereien hatten Millionen Gallonen solcher Abfälle in der Nähe von Denver abgelagert.

Das Klima von Vetternwirtschaft, dass die EPA in diesen Tagen infizierte, hatte seinen Ursprung in den höchsten Ebenen der Reagan-Verwaltung, die die Agenturleiter wie z.B. Gorsuch bestärkten, deren politische Verbündete zu begünstigen: Coors, Browning-Ferris Industries, Westinghouse und Monsanto.

Gorsuch Sturz kam, nachdem Ermittler im Kongress Aufzeichnungen ihrer warmherzigen Chats mit Unternehmen anforderte, die unter Aufsicht der EPA standen. Auf Weisung eines Beraters des Weißen Hauses, weigerte sich Gorsuch. Unterlagen herauszugeben und wurde mit gebührender Missachtung vor den Kongresses zitiert.
Als sie aufgerufen wurde, sich zu verteidigen, lehnte es das Reagan-Justizministerium ab, sie zum Hill zu begleiten. Gorsuch trat resigniert zurück. Die fade und völlig naive Rita Levelle wurde schließlich unter dem Vorwurf verurteilt, den Kongress belogen zu haben und verbrachte sechs Monate in Bundesgefängnis.

Weniger herausposaunt, obwohl weit unheimlicher, wurde Reagans Ernennung von John Crowell als Beigeordneter für Landwirtschaft, eine kritische Position zur Beaufsichtigung der Tätigkeit des Forest Service, einer der größten Agenturen in der Bundesregierung.
Als ehemaliger General Counsel für Louisiana-Pacific, damals der größte Abnehmer von Bundes-Holz, erkannte Crowell seine Pflicht.
Eine seiner ersten Amtshandlungen als Beigeordneter war die Unterdrückung einer internen Untersuchung des eigenen räuberischen ehemaligen Arbeitgeber.
Forest Service Ermittler hatten festgestellt, dass Louisiana-Pacific die Regierung möglicherweise um mehr als 80.000.000 $ geprellt hatt durch betrügerische Bieter-Praktiken auf der Auktion des Tongass National Forest im Südosten Alaskas.

Crowell wies dann die Forstverwaltungen an, das jährliche Angebot des subventionierten Holzes zu verdoppeln, von dem vieles für Mühlen in Louisiana-Pacific Besitz bestimmt war.
Er stoppte vorübergehend die Ausweisung neuer Wildnisgebiete des Bund und zerquetscht wissenschaftliche Berichten die darauf hinwiesen, dass der unerbittlich Kahlschlag in den alten Wäldern von Oregon und Washington den nördlichen Fleckenkauz ausradieren würde.

Nachdem solch nützliche Ziele schnell erreicht waren, verließ Crowell die Reagan-Administration für einen lukrativen Posten in einer Anwaltskanzlei in Portland, Oregon, die auf Kunden wie die National Forest Products Association spezialisiert war, die ein tiefes Interesse an der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der öffentlichen Hand hatte.

Die rohen Ideologien der Sagebrush Rebellen wurden mehr als erfüllt, aber insbesondere deren Kernbotschaft griff:

  • Umweltauflagen untergraben das Wirtschaftswachstum.

Environmental Overkill wurde zur heißesten Diskussion in Washington PR Häusern wie Buson-Marsteller und Lobbying Firmen wie Akin Gump, bei denen eine Strategie zur Eindämmung der Grünen und ihrer gefährlichen Ideologie in Auftrag gegeben wurde.

Oft benötigte man dazu nur ein freundlicheres Gesicht.
Nehmen wir den Fall von James Watts Nachfolger als Innenminister, Donald Hodel.

  • Kurz nachdem Hodel seine neue Tätigkeit aufgenommen hatte, ging er in den Yosemite Wiesen mit David Brower wandern.
    Brower kehrte von dem Ausflug zurück und nannte Hodel einen “ehrenwerter Mann”, praktisch einen Grünen.
    Doch Hodels Politik als Innenminister war ebenso “pro-Industrie” wie die von Watts und dabei noch viel effektiver.
  • Während seiner Amtszeit, erreichten die Holzverkäufe des Bureau of Land Management-Programms Rekordniveau, ebenso wie Zuschüsse für die Beweidung und die Bergbauindustrie.
  • Hodel war der Mann, der das Montrealer Protokoll zur Begrenzung Ozon-abbauender Chemikalien beanstandete, was darauf abzielte, Hautkrebs durch erhöhten UV-Strahlung zu vermeiden, mit der Bemerkung, die Menschen sollten einfach eine Sonnenbrille tragen, langärmelige Shirts, Hüte und Sonnencreme benutzen.

Watt, Gorsuch, Levelle and Crowell were magnificent villains for fundraising: direct mail revenues of the top environmental groups exploded tenfold from 1979 to 1981.
Watt, Gorsuch, Levelle und Crowell waren großartige Schurken für das Fundraising:

  • Der Direct Mail Umsatz der Top Umweltgruppen explodierte auf Zehnfache von 1979 bis 1981.
  • Grün wurde zur Farbe des Geldes, und die bunt zusammengewürfelte Schar von Hardcore-Aktivisten, die den Hill in den 1970er Jahren besiedelt hatten wichen einem Kader von Ivy League ausgebildete Lobbyisten, Juristen, Politikstrebern, Wissenschaftler und Telemarketing-Leuten.
  • Führungskräfte genossen Vergünstigungen und Gehälter, die mit denen von Konzernchefs wetteiferten.

In den 1990er Jahren, bezog Jay Haar jährlich eine Viertel-Million Dollar für die Überwachung der National Wildlife Federation und er liess den Motor seiner Limousine zu allen Zeiten laufen, mit der Klimaanlage auf Volldampf, die Ozon-killende Gase produzierte, nur für den Moment, daß Hair aus seinem Büro zu einer Öko-Mission oder einem neuen “Deal” aufbrechen wollte.

Wird fortgesetzt werden.

Jeffrey St. Clair ist der Autor von Been So Long Brown

38 Antworten to “Wie grün zur Farbe des Geldes wurde -1”

  1. [...] weiter [...]

  2. Adept said

    Danke für den Beitrag.

    Ich bin ein älterer Geisteswissenschaftler und habe über 10 Jahre gebraucht, bis meine holde Gattin, sie ist Biologin,
    begriffen hatte, dass die Akademiker Deutschlands die dümmsten und blödesten Ignoranten sind.
    Die sind ALLE GRÜN, leben von VORURTEILEN und unfähig, Zusammenhänge nachzuvollziehen: weil sie von ihren VORURTEILEN nicht lassen können: KOPFGEWASCHENE eben.

    Klasse Beitrag! Danke!

  3. Gandalf said

    Grüne waren früher gewaltfrei, anti-sexistisch und anti-rassistisch…

    und heute…??

    • uwe said

      Die machen es genauso wie die Kirche früher. Es geht immer um Glaubensmuster. Sowohl beim Geld als auch bei Klima und Umwelt. Die Nur-Intellektuellen kann man mit Kant und Hegelscher Logik bequem “abkanten”, dh. um die Ecke biegen. Da hat die Basis kaum eine Chance, wenn sie von oben ständig und rhythmisch belogen werden.

      Die Lüge ist die Atombombe der Politik, die tagtäglich zum Einsatz kommt. (Gegen die eigenen Bürger selbstverständlich, gegen wenn sonst.)

      Wenn man jetzt abends mal die Wiederholungen der Nachrichten vor 20 Jahren hört, versteht man was vielleicht, was ich meine. (Wie ein Krieg geplant und systematisch vorbereitet wird. Die kaum zu überbietenden Heucheleien erinnern sehr an heute.)

      Angela Merkel sagt die Wahrheit:

  4. Gut das es Medien und Menschen gibt, die diese Art von wekenntnissen bündeln und Informationen zur Verfügung stellen. Leider haben wir viel zu wenig Zeit uns sonst damit zu befassen.das Problem mit grünen Klimalegionären ohne Skrupel ist ja auch ein deutsches / Europäisches Problem. Und diskretitiert nützlich Umweltarbeit.

  5. Luzios said

    Die Tatsache, dass wohlmeinende Bewegungen, die für das politische Esteblishment gefährlich werden können, beizeiten dem “Containment” erliegen, ist hinreichend bekannt. Und dass die Erziehung in den staatlichen Zwangsverblödungsanstalten, die sich euphemistisch Schulen und Universitäten nennen, zum intellekzuellen Analphabetentum ermutigen, müsste spätestens seit George Spencer-Browen offensichtlich sein:

    “Bei jeder Art von Austausch und Unterricht” schreibt Spencer-Brown, ” ist das Maß der Richtigkeit die Freude. Ich modellierte die LAWS OF FORM auf Euklids ELEMENTEN, die mich mein Vater lehrte, als ich vier Jahre alt war. Ich vergab ihm nie, dass er mich zur Schule schickte, wo ich die nächsten sechzehn Jahre nichts lernte, das seither vom geringsten Nutzen für mich war. Mozart wurde nie zur Schule geschickt und Gauss erst, als er bereits mehr wusste, als ihm die Schule beibringen konnte. Wenn Du nicht willst, dass die Talente Deines Kindes durch ein fehlgeleitetes Schulsystem zerstört werden, ruf mich bitte an unter ++44 (0) 171 624 2358, um die Situation zu besprechen.”
    Aus: George Spencer-Brown: LAWS OF FORM; internationale Ausgabe, Bohmeier, Lübeck 1997, S. xiii

    Lao-tsz hat möglicherweise das Urkalkül der Schöpfung beschrieben als er sagte:

    Vor dem Anfang gab es keine Namen,
    sondern nur das Nichts.
    Mit den Namen begannen die Formen -
    mit den Formen die Unterscheidung.

    Mit Hilfe dieses unabhängig von Lao-tze neu entdeckten Kalküls, hat Spencer-Brown als erster die Richtigkeit der Boole’schen Algebra bewiesen, das Vierfarben-Landkarten-Theorem gelöst, das bis dahin als unlösbar galt; und das Gödel’sche Theorem als trivial erkannt.

    Bertrand Russel, der Mitbegründer der Encycopaedia Mathematica, über George Spencer-Bown: “Er hat ein neues Kalkül gemacht von großer Macht und Einfachheit, und ich gratuliere ihm “.

    Die Mathmatik der Zukunft ward gefunden, mit lediglich ZWEI Axiomen; – das war 1964!
    Interessenten seien folgende Links empfohlen:

    http://www.lawsofform.org/

    http://www.lawsofform.org/people.html

    Physicist, philosopher.
    web site: http://www.integralscience.org.
    email: thomasmc@stanfordalumni.org

    [In Parenthese: Dieses epochale Werk, das bis heute selbst in Akademinkerkreisen kaum bekannt ist, hat in Expertenkreisen u.a. folgende Kritik erhalten:

    „Ich vermute, daß ich das Werk eines Genies rezensiere... Sheffer reduzierte Booles gesamte Logik auf fünf unbewiesene Postulate. Spencer-Brown beweist alle fünf nebenbei auf ein paar Seiten. Ebensowenig hätte ich zuvor Gödels Theorem als trivial angesehen. Diese revidierten Ansichten sind das Ergebnis zweier herrlicher Tage, die ich in St. Mark’s Square verbrachte, eingetaucht in diese dichte und exquisit ausgewogene Argumentation.“
    - Stafford Beer, Nature, 1969

    „Ein elegantes und faszinierendes Buch...voll außergewöhnlichem Einfallsreichtum.“
    - Books and Bookmen, 1969

    „Sein Kalkül geht von der Grundgegebenheit sowohl der Wahrnehmung als auch jedes gedanklichen Vorgangs aus.“
    - British Journal of the Philosophy of Science 23 (1972) 291-294

    „Er hat einen enorm durchdringenden Geist, brillant im Organisieren und Herausarbeiten fundamentaler Ideen. Spencer-Brown hat diese Ideen kürzlich erweitert, um das Vierfarbentheorem für Landkarten zu beweisen. Ich denke, daß dies das Grundlagenwerk für die Zukunft sein wird.“
    -JCP Miller, Sc. D., Professor für Mathematik, Universitäten Cambridge und Liverpool, 1980 September 2

    „In einem atemberaubenden letzten Kapitel führt er rekursive Ausdrücke ein, die ‚Wellen‘ emittieren... mit zwei einfachen Axiomen hat er Ausdrücke produziert, die das Verhalten der physikalischen Welt der Quantenmechanik modellieren.“
    -Personal Computer World, Oktober 1982

    „Ich zitiere die Laws oft in meinen Schriften. Sie sind das beste Denkwerkzeug, das ich je hatte.“
    - The Rev. Günter Emlein, 24.04.1996

    „Schafft die Logik ab und macht Philosophie obsolet.“
    - Thomas Wolf, 27.03.1997]

    Bevor wir Wissenschaft betreiben, wäre es recht hilfreich erst einmal denken zu lernen und vorher den ganzen Müll zu vergessen, der uns von den Zwangsverblödern eingetrichtert worden ist.

    Vielleicht sind wir dann auch irgendwann einmal imstande, solche Entwicklungen RECHTZEITIG zu antizipieren und geeigne Maßnehmen dagegen zu inszenieren; – die Chinesen z.B. können das…

    [In Parenthese: Die geschichtliche Erfahrung hat erwiesen, daß der Irrtum überwiegend mehr Anhänger findet als die Erkenntnis. Diese Tatsache entsteht sicherlich schon dadurch, daß der Irrtum leicht für jedemann zugänglich ist. Während die Erkenntnis durch wesentliche Fakten meist nur eine Möglichkeit erhellt, bietet der Irrtum den unvergleichlichen Vorteil, auf Fakten ganz verzichten zu können und beliebige Möglichkeiten durch reines Denken zu erschließen. Das der Masseträgheit ähnliche Beharren auf den Irrtum nennen wir status quo, seine Art und Weise, also das Mittel des Beharrens, Rechtspolitik. Der Zweck des Beharrens schließlich, liegt im materiellen Nutzen des Irrtums begründet; - . der Historiker könnte auch sagen: Jede Beliebigkeit erstrebt vorsätzlich den Irrtum, der ihr nützt.
    Der ertragreichste Irrtum ist der Pflichtglaube an interessierte Weltbilder, den wir Lehrmeinung nennen. Ärgster Widersacher dieses Pflichtglaubens ist die bessere Erkenntis. Deswegen besteht der vornehmste Auftrag der Rechtspolitik auch in der normativen Behauptung des den Irrtum kultivierenden und pflegenden Dogmas. Effektive Mittel der normativen Behauptung sind strafbewehrte Verbote und internationale Verträge nach dem Strickmuster >pax romana<. Aus diesem Grunde haben selbst schwachsinnige Lehrmeinungen die Zähigkeit von schlechten Gewohnheiten]

    • Venceremus said

      # Luzios – Stimmt!!! Solche nützlichen aber falschen Lehrmeinungen sterben erst mit dem Ableben ihrer Lehrstuhlinhaber aus. Gilt wohl auf (fast) allen Wissenschaftsgebieten und macht die Erkenntnisprozesse so langsam, dass die wohlverborgene Destruktion mithilfe modernster Technologie weder rechtzeitig aufgedeckt noch eingeholt und unterbunden werden kann! Hoffe es wird trotzdem geschehen
      entgegen jedweder Erfahrung! Sogar der gute alte Kant hat sich Denkfehler geleistet in Bezug auf die MUNDUS INTELLIGIBILIS (durch falsche Analogieschlüsse). Ein Ur-Ur-Ur-Ur… von mir hatte dies vor 1800 schon aufgedeckt (Philosoph G.E.Schulze), aber Unterstützung bekommt er eigentlich erst heute als Wegbereiter des dt. Idealismus – wurde neu verlegt 01-10.
      Lasst uns hoffen, dass die Macht des Faktischen die Vernebelung der Hirne wegbläst!

  6. Thomas said

    http://www.in-kuerze.de/veroeffentlichungen/64-die-geschichte-der-politischen-korrektheit

    Zu den Hintergründen des kulturellen Marxismus. Die Kulturmarxisten haben die Umweltbewegung gekapert.

  7. 69 said

    gute Beiträge kopier T aus
    JWnews mmnews IKN

    RGreiler @ Netzband

    “Mit den Chemtrails, das hab ich schon länger beobachtet und auch Filme, aber dieser aus den US mit dt Untertiteln ist wirklich gut: glaubwürdige Leute, gibt’s ja auch dort, wenn auch wenige, nachgewiesenes Aluminium in Boden und Wasser ist giftig -(1000 ppm ist der “erlaubte Grenzwert” und flächendeckend sozusagen um die 61 000 ppm gefunden,) + Barium. – d.h. sie haben unsere Luft und Wasser vergiftet. Niemand gibt es zu. Sehr verdächtig wie sich die Abgeordneten immer schnell verdrücken, wenn sie gefragt werden.

    Was in aller Welt sprühen die da ? – deutsche Version

    Das müsste jeder sehen. Die Sache geht über Politik hinaus.”
    —————————-

    Ja, richtig: WAS IN ALLER WELT sprühen die da???

    Dass Deutschland nicht (mehr) die Oberhoheit über seinen Luftraum hat, sondern eine britische Firma, hat man bei der Aschewolke gesehen, die es natürlich so nie gab, sondern die Nato macht ein geheimes Manöver.

    Die deutsche Oberkommandiere nde wurde in Spanien/Portugal auf Zwischenstopp festgehalten, der Verteidigungsmi nister mußte nach Afghanistanbesu ch in der Türkei warten, bis die Chefs über den deutschen Luftraum diesen wieder freigaben…
    …. Statt daß man Merkel mit einem Regierungsjet S O F O R T in ihr Amt geflogen hat, wurde sie im Ausland geparkt.

    Wo gibts denn sowas, daß die Oberkomandieren de ihr eigenes Kommandogebiet mit dem Zug erreichen muß?

    DAMALS sah man die wahren realen Machtverhältnis se, mit denen die Kanzlerin zu kämpfen hat.

  8. Melanie said

    Wenn du damit sagen willst dass auch die “grüne Bewegung” in den obersten Etagen korrupt ist und den Regeln der Agenda unterliegt stimme ich dir zu. Warum sollte es auch anders sein. Das gesamte Parteiensystem ist so aufgebaut genauso wie alle religiösen und wissenschaftlichen Systeme. Die Elite wird für ihre Verschwiegenheit und für ihre Lügen reich entlohnt. Die Grünen auf der kommunalen Ebene diskutieren offen über Chemtrails… die Parteispitze darf so was gar nicht erwähnen. Die Naivität der meisten “Grünen” liegt wohl eher darin dass sie glauben, dass die üblen Kompromisse ein Ende haben werden wenn die Partei an der Macht ist.

    Die Christen glauben ja auch noch dass die C-Parteien human oder die Roten die S-Parteien sozial sind. Die meisten Menchen glauben ja auch noch dass wissenschaftliche Erkenntnisse zu ihrem Wohle verwendet werden etc etc etc.

    Man darf nur nicht die Ökobewegungen die auf massive Umweltkatastrophen aufmerksam machen und die Natur erhalten wollen mit den Agendaplänen wie z.B dem C02-Klimalügenmärchen der EU oder der NWO verwechseln. Das passiert nämlich gerade. Bemerkungen wie… unserer Umwelt geht es doch gut das sind nur die Lügen der Grünen… häufen sich. Noch dazu hat unsere Angi den Ehrentitel der Klimakanzlerin eingeheimst und nicht die Roth.

    Greenpeace macht da natürlich auch mit….. sie haben und bewirken noch sehr viel Gutes doch ich war echt geschockt wie oberflächlich und ausweichend sie die Ölkatastrophe am Golf abgetan haben … und vorallem haben, denn der Golf von Mexiko ist ökologisch betrachtet tot.

    Die gesamte Bio und Ökobranche ist voll von profitgierigen Trittbrettfahrern wie das in einer freien Marktwirtschaft halt möglich ist. Niemand kommt mehr mit einem schlafenden Auge durch …man muss schon ganz wach sein um alles zu durchschauen und für sich die beste Lösung zu finden.

  9. Luzios said

    Apropos “Deutsche Souveränität”
    Germany’s sovereignty restricted by US and allies, insider’s book claims

    Published 07 November, 2009, 09:31
    Edited 07 November, 2009, 15:00
    The former head of the West German Military Intelligence has issued a book revealing secret details of a 1949 US-German treaty, alleging America and its allies have been deliberately suppressing the nation’s sovereignty.

    Twenty years after the Berlin Wall fell and the most painful wounds have healed, there seems to be no more uncomfortable truths left for Germans.
    Yet some still manage to come up with hot potatoes – and the biggest these days is from the former head of the intelligence service in West Germany.

    In Gerd-Helmut Komossa’s book “The German Card”, he claims Germany has, until now, been controlled by the United States and its allies, and was even viewed as a possible target.
    “At a NATO meeting, I realized that a possible plan was for the alliance to hit the largest dam in West Germany with a nuclear bomb. If strikes had taken place, a great number of civilians would have died,” Gerd-Helmut Komossa says in his “The German Card” book.
    The retired General details a secret pact he alleges was signed in 1949 between Germany and the US, and which will be in force for another 90 years.
    Komossa says the secret agreement means that all political parties in Germany are supervised by a special Washington-based body, that the country’s army takes part in all NATO missions at first demand and that all German gold reserves are stored in New York.
    For some though, the content of the book came as nothing surprising.
    “Remember Prime Minister Putin’s proposal to Germany, to share with Russia natural gas trading throughout Europe? It was made a couple of years ago. And the German leadership answered exactly the same way as the German leadership did in 1952 – with silence. But what is the reason for Germany not to participate in such a lucrative business as trading natural gas throughout Europe? Of course, somebody had to advise them not to rush into it immediately,” says Aleksandr Fomenko, a political analyst from Moscow.
    Surprisingly, it was a small publisher from Austria – not Germany – who first became interested in the book.
    “My personal opinion is that it was obviously clear that the Democratic Republic of Germany was not a sovereign country, and that it was really under the rule of the Soviet Union,” says Wolfgang Dvorack-Stocker, publisher of “The German Card”. “And if it comes out that the Federal Republic of Germany also was not a really sovereign country, I think this could change the discussion of history a bit.”
    Reviews by the first readers quickly turned into heated debates on German Television. The author was bombarded with criticism for doubting the democratic principles brought to the country by the West.
    As a result, Komossa has refused to give any more interviews and has even apologized for some uncomfortable chapters in the book.
    It’s not every day that a chief of intelligence discloses secrets about a political regime and, with some good promotion, the book could become a bestseller.
    But in Germany its distribution is up against some difficulties. The country’s biggest bookshop – Dussmann, which is also “a cultural foundation”, has refused to sell the book at all.
    The contents of the book, though, will soon be available to millions more readers. “The German Card” has recently been translated into Russian. The publisher expects strong sales and believes the most heated debates are yet to come.

  10. Frank H. said

    Ich kenne da ein deutsches Beispiel wie man die Öko Partei in Deutschland indirekt durch bestimmte Figuren durch den Geldadel übernommen hat: Joschka Fischer, heute Starprofessor an einer Eliteuni in USA. Er alleine hat aus den Grünen einen Bettvorleger gemacht. Auch ein Oskar Metzger, heute CDU, war ein aus heutiger Sicht sogenannter Verdreher. Heute ist es Herr Cem Özdemir, der Bilderbergermeetings gerne besucht und nur GRÜN aussieht aber konzernhörig ist. False Flag überall in der Politik.
    Guter Artikel wie man eine Bewegung radikal umkehrt. Auch die Tea-Party-Bewegung ist längst gekapert.

    • uwe said

      Nahezu alle in den Spitzen. Andere haben durch das Selektionsverfahren in den Parteien keine Chance an die Spitze. Die vertreten allesamt die gegenteiligen Positionen zur Basis.
      Unsere Politiker sind Prostituierte und Huren der Macht.
      a. pro und statuere – nach vorn stellen, zur Schau stellen.
      b. Hure = käuflich.
      (Dagegen ist das horizontale Gewerbe fast ehrbar zu nennen.)

      Das Hauptproblem in unserem Staate ist die Bestechlichkeit der “Führung”. Die haben die Selbstachtung verloren und sind sichtbar käuflich.

    • Lukas said

      Özdemir sollte und muss man im Auge behalten, er ist der neue Fischer. Das künftige Dream-Team der Usraelis ist das Kanzlergespann Guttenberg/Özdemir.

      Ein paar Hintergründe:

      „2003 war Özdemir Transatlantic Fellow des German Marshall Fund of the United States. In dieser Zeit hielt er neben anderen Vorträgen Brownbag-Lesungen an der University of Wisconsin zur Rolle der Türkei in Europa.

      Im September 2004 war Cem Özdemir unter den Unterzeichnern eines von der neokonservativen US-amerikanischen Denkfabrik Project for the New American Century (PNAC) veröffentlichten Offenen Briefes an die Staatsoberhäupter und Regierungschefs von NATO und EU gegen die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin.“

      Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Cem_%C3%96zdemir

      Verheiratet ist Özdemir mit Pia Maria Castro, „zufällig“ verwandt mit Fidel Castro. Da sind sie wieder, die erlauchten Blutlinien.

      Man sieht, das Ganze ist wie ein Kasperletheater, die Marionetten prügeln zum Schein vor dem Vorhang aufeinander ein, werden aber hinter den Kulissen von den selben Leuten gesteuert.

      • Ella said

        Interessant was Du ueber Oezdemir und dessen Verwandschaft zu Castro schreibst.
        Vor ca. einem Jahr habe ich eine Veranstaltung einer Tochter Fidel Castros besucht, die nun schon viele Jahre in den USA lebt und ueber ihre Kindheit und Jugend im Hause ihres Vaters berichtete.

        Sie erzaehlte so nebenher, dass ihr Vater wenn der die UNO besucht, anschliessend bei den ueblichen Verdaechtigen von T.Turner bis Rockefeller zum privaten Dinner eingeladen wird.

        Leider ging dieser Satz unter bzw. wurde nicht weiter erlaeutert an diesem Diskussionsabend im College.

        Wenn ich dies Bekannten oder Freunden erzaehle glauben die mir dass nicht und denken ich habe mich verhoert. Ist ja auch nicht einfach vom ueblichen Weltbild Abschied zu nehmen, bisher konnte sich ja die Castroverehrer als progressive Linke sehen.

        Doch endlich mal jemand der das auch sieht/ bzw. die Zusammenhaenge nennt.

  11. Zyniker said

    So tief schürfend der vorliegende Artikel auch sein mag, er beschreibt leider nur EIN Beispiel, samt dessen Werdegang(Kaperung), aus der großen Anzahl von einst wohl meinenden Ansätzen des Naturschutzes… Und das perfide dabei – dessen sich der Autor wahrscheinlich überhaupt nicht wirklich bewußt ist –, er bedient sogar noch das alte „Positiv“-Vorurteil, diese sog. „Umweltschützer“ würden ang. „für die gesamte Menschheit gegen die da oben kämpfen“. Nichts ist falscher als das – demzufolge auch die Überschrift vollkommen daneben ist!!!

    Das „GRÜNE-Projekt“, so wie es heuer vermarktet wird, startete mit der Gründung des World Wide Fraud(Fraud = Betrug) 1960, zu dessen „Projekt-Finanzierungen“ sich 11 Jahre später ein ganz illustres Trüppchen im „1001 Club“ zusammenfand.

    Mit den „Aktivitäten“ eines gewissen Aurelio Peccei, wurde das ganze auf NATO-Ebene gehoben… darüber hinaus trat er auch Mitgründer des „Club of Rome“ in Erscheinung.

    In der Besetzten Republik Deutschland sorgten die eingesetzten Vasallen für die gehorsame Umsetzung der Öko-Agenda.

    Weiter aufschlussreiche Fakten liefert der mit dem Ölgeschäft aufgewachsene Autor William Engdahl in seinem Buches „Mit der Ölwaffe zur Weltmacht“ (nicht nur) auf Seite 221:

    9. Kapitel: Weltwirtschaft im Rückwärtsgang

    Das „Projekt Öko-Bewegung“

    (…) Anfang der siebziger Jahre begann eine gewaltige Propagandaoffensive. Die Materialien stammten von ausgesuchten anglo-amerikanischen Denkfabriken. Zuerst ausgesuchte Zeitungen und schon bald die ganze Medienschar beteiligten sich einhellig an der Kampagne. Eine allgemeine Diskussion über „Grenzen des Wachstums“ setzte ein. Sie sollte indirekt die willkürlich auferlegten Härten des Ölschocks rechtfertigen und den Erfolg dieser Politik absichern. Die zentrale Figur hinter der Kampagne war der Boß von Atlantic Richfield, Robert O. Anderson. Der amerikanische Ölmann hatte am Bilderberg-Treffen in Saltsjöbaden teilgenommen und es auf sich genommen, die „Ökologiebewegung“ in Gang zu bringen.

    Anderson und seine Firma trichterten Millionen Dollar in die Atlantic-Richfield-Stiftung und von dort weiter in Organisationen, die gegen die Kernenergie mobilmachten. Einer der größten Nutznießer dieser außerordentlichen Freigebigkeit war eine Gruppe, die sich „Freunde der Erde“ nannte. Sie wurde mit einem Scheck der Stiftung über 200.000 Dollar als Starthilfe bedacht. Als erstes nahmen sich Andersons „Freunde der Erde“ die deutsche Nuklearindustrie vor. Ihr Mann war der Jungsozialist Holger Strohm, der mit seinem Buch „Friedlich in die Katastrophe“ schon 1973 die Argumente aus Freemanns Ford-Studie nach Deutschland importiert hatte. Strohm und seine öligen „Freunde der Erde“ waren die treibende Kraft hinter den Antikernkraft-Demonstrationen zum Beispiel gegen Brokdorf 1976, die nicht selten zu gewalttätigen Schlachten ausarteten. Die „Freunde der Erde“ in Frankreich leitete Brice LaLonde. Er war Rechtsanwalt und leitete das Pariser Büro der Kanzlei des Rockefeller-Clans, Coudert Brothers. LaLonde ist heute Mitterrands Umweltminister…

    Die Freunde der Erde waren aber nur eines der bescheideneren Mittel des Robert O. Anderson von Atlantic Richfield Oil Co. Das bedeutendste Vehikel zur Verbreitung der „Grenzen des Wachstums“ war sein „Aspen-Institut für humanistische Studien“. Er selbst war Vorsitzender des Instituts, ein weiteres Vorstandsmitglied der Atlantic Richfield Oil Co., Thornton Bradshaw, sein Stellvertreter. Das renommierte Aspen-Institut war der wichtigste Kanal, über den die Antikernkraft-Bewegung in den frühen siebziger Jahren finanziert und aufgebaut worden ist. Und für neue Ideen und Geld waren nicht nur die stets kritischen Medien, sondern auch „linke“ Oppositionelle schon immer zu haben…

    Die Stockholmer Umweltkonferenz der Vereinten Nationen bereitete die Infrastruktur für die bald vehement einsetzende Medienkampagne vor. Sie wurde genau zu dem Zeitpunkt gestartet, als der Jom-Kippur-Krieg die Ölkrise auslöste. Sie richtete sich in erster Linie gegen die Kernenergie und benutzte die breiter angelegten Umweltschutzargumente weitgehend nur als Einführungs- und Rahmenprogramm der Antikernenergie-Kampagne. Mit der Ölindustrie so stark verwobene Einrichtungen wie die Atlantic Richfield Foundation, die Rockefeller Brothers Foundation und andere vergleichbare Organisationen der anglo-amerikanischen Führungselite spuckten Millionenbeträge für diese sich doch so „oppositionell“ gebärdende Bewegung aus. Und siehe da, die Öko-Kampagne lief wie geschmiert…

    Den überwältigenden Einfluß der Finanzeliten auf die stets kritischen Medien zeigt die einfache Tatsache, daß in den langen Jahren der Antikernkraft-Kampagnen niemand empört auf Interessenverflechtung ihrer Betreiber verwies – auf die Verbindung zwischen der von Robert O. Anderson so reichlich finanzierten Antikernkraft-Bewegung und der Tatsache, daß seine Atlantic Richfield Oil Co. und die Gesellschaften seiner Mitstreiter die Hauptnutznießer der fortgesetzten Abhängigkeit ganzer Volkswirtschaften vom Öl waren. Aber wer wollte schon die wildgewordenen Antikernkraft-Demonstranten in Brokdorf und anderswo mit so ehrenwerten und staatstragenden Gesellschaften wie Andersons Atlantic Richfield Oil Co., Esso, BP, und Shell in Verbindung bringen?

    Diese Gesellschaften hatten zig Millionen Dollar in finanziell hochriskante Ölunternehmungen in Alaska und in der Nordsee gesteckt. Sollten sie zusehen, wie billige Kernenergie diese Investitionen wertlos machte? Die Öko-Bewegung und die stets kritischen Medien zeigten für diese Interessen viel Verständnis, versteckten es aber schamhaft hinter impotentem Geschimpfe auf das hemmungslose Profitinteresse des Kapitals. Hätte der Ölschock von 1974 nicht den Ölpreis pro Faß von 1,9 Dollar auf 3,01 Dollar und dann bis auf 11,65 Dollar hochgetrieben, wären diese Investitionen in Alaska und in der Nordsee nicht nur unrentabel gewesen, sondern hätten diese Gesellschaften in den finanziellen Ruin treiben können…

    Nun denn, auch wenn die NATUR so unvernünftig war und ist, das eigens hergestellte Plutonium herumliegen zu lassen, wo es ihrem Gusto nach gefällt, hat sie dennoch ein vernunftbegabtes Wesen hervorgebracht – die Menschheit. Aber diese Selbsterkenntnis entlässt jene nicht von der Entsorgung des produzierten Materials. Eine Unschädlichkeitmachung ist, oder wird gefunden werden, wenn sich die Menschen wieder entschliessen in ihre eigentliche Grundlage die physische Wirtschaft zu investieren.

    Leider ist letzteres z.Z. immer noch nicht der Fall, denn es wird nichtsdestotrotz weiter versucht aus der (noch immer vorhandenen, aber immer weniger werdenden) Wertabschöpfung Geld mit Geld zu verdienen – und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, werden Kredite auf fiktive(zukünftige) Gewinne gewährt!
    Und das ist das eigentliche (Umwelt-)Problem. Denn mit wissenschaftlicher Forschung, einschl. deren kommerzieller Umsetzung, lassen sich nur längerfristige(über Jahrzehnte) Gewinne generieren – 25% Eigenkapitalrendite auf die schnelle schon mal überhaupt nicht!

    Und weil das so ist wurschteln wir weiter mit längst geistig abgeschriebenem Gerät zum Abbau notwendiger Ressourcen. Das zeigt sich am offensichtlichsten in den sog. „Dritte Welt-Ländern“, die allein mit der Technik die hierzulande in den 60er Jahren(!!!) verfügbar war, die bis zum Erbrechen wiedergekäuten Probleme nicht hätten – und Hungertote auf diesem Planeten lediglich noch eine Fußnote in den Geschichtsbüchern wäre!
    Doch der westl. „Bildungsbürger“ wird mittels Orwell-Neusprech seiner bevorzugten Qualitätsmedien, subtil, aber bestimmt, eine Lösung vorenthalten. Stattdessen wird dem Volk eingeredet es müsse „Nachhaltigkeit“ leben und es gäbe – natürlich immer nur in anderen Ländern – eine „Bevölkerungsexpolsion“. Der so anerzogene Pawlowsche-Reflex akzeptiert sogar, daß dem größten Teil der Weltbevölkerung nach wie vor als „angepaßte Technologie“ Hacke & Schaufel empfohlen, und Kondome statt Brot und andere Hilfsgüter geliefert werden; bzw. dort keine eigene Entwicklung in Gang kommt. Und sie lassen den mit „panem et circenses“ abgerichteten Mob glauben, mit der Bespendung irgend eines Vereins seinen (Sünden-)Ablass erkauft zu können!

    mfg

  12. Luzios said

    …natürlich waren die Zwngsverbblöder im Zugzwang, nachdem ihr heiliges Mantra, die Evolutionstheorie, durch empirische Fakten widerlegt worden ist.

    Schon Albert Einstein hatte zur “modernen” Erkenntnistheorie festgestellt:
    “Die äußeren Bedingungen, die für [den Wissenschaftler durch die Erfahrenstatsachen gegeben sind, gestatten es ihm nicht, sich beim Aufbau seines Weltbildes zu stark durch die Bindungen an ein erkenntnistheoretisches System einschränken zu lassen. Daher muss er dem systematischen Erkenntnistheoretiker als eine Art bedenkenloser Opportunist erscheinen…” [Albert Einstein: Philosopher Scientist, Hg.P.A. Schilpp, New York 1951, S. 683 f.; in: Paul Feyerabend: Wider den Methodenzwang, 4. Aufl. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1993, S. 15]

    [Albert Einstein: “Es ist die Theorie, die entscheidet, was wir sehen können”] bzw. sehen dürfen…

    Sir James Lighthill, damals Präsident der International Union of Theoretical and Applied Mechanics, muss ähnlich gedacht haben wie Einstein, als er 1986 während einer Rede vor erlauchtem Publikum folgende Erklärung wider den 2. Hauptsatz der Thermodynamik abgegeben hat:
    “…hier muss ich innehalten und im Namen der großen Bruderschaft der Praktiker der Mechanik sprechen. Wir sind uns heute der Tatsache durchaus bewusst, dass die Begeisterung, die unsere Vorgänger für den phantastischen Erfolg der Newtonschen Mechanik empfanden, sie auf diesem Gebiet der Vorhersehbarkeit zu Verallgemeinerungen verleitet hat, [...] die wir inzwischen als falsch erkannt haben. Wir möchten uns gemeinsam dafür entschuldigen, dass wir das gebildete Publikum in die Irre geführt haben, indem wir bezüglich des Determinismus von Systemen, die den Newtonschen Bewegungsgesetzen genügen, Ideen verbreitet haben, die sich nach 1960 als inkorrekt erwiesen haben…”
    Quelle: J. Lighthill: “The Recently Recognized Failure of Predictability in Newtonian Dynamics”, Proceedings of the Royal Society, A/407 (1986), S. 25 -50, hier S. 38; in Illya Prigogine: Die Gesetze des Chaos, Insel, Frankfurt/M. 1998, S 35 f.

    Illya Prigogine hatte für seine Entdeckung der “Dissipativen Strukturen” (Brüssellator) 1977 den Nobelpreis für Chemie erhalten.

    U.a hat der Biologe Jaques Monod diese Strukturen schon 1960 vorausgesagt und 1965 zusammen mit François Jaco und André Lwoff den Nobelpreis für Physiologie/Medizin erhalten
    Jacques Monods bekanntestes, auch für Geisteswissenschaftler interessantes Werk:
    “Zufall und Notwendigkeit- Philosophische Fragen der modernen Biologie”.

    [vgl. auch Fritjof Capra: Das Tao der Physik]

    Die Raubmörder-Agenda des Medizinisch-Industriellen-Komplexes war gefährdet!

    „Die ärmsten Länder”, schreibt Hans Ruesch in seiner „Pharma Story“, „sind die begehrtesten Territorien für die Ausbeutung durch das Arzneimittelkartell geworden. Es überschwemmt sie mit Armeen sorfältig ausgebildeter, als Missionare der Gesundheit getarnte Verkaufsvertreter; es besticht oder täuscht Regierungsbeamte und bringt es auf diese Weise fertig, in diesen Ländern auch noch Produkte loszuschlagen, die wegen ihrer Schädlichkeit von anderen Märkten zurückgezogen wurden.“ (Hans Ruesch: Die Pharma Story; Hirthammer, München 7. Aufl. 2002, S. 147)

    Die Produkte, um die es hier geht, heissen z.B. Pronap, Plaxin, Marzin, Orabilex, MEL/29, Metaqualon, Isoprotenerol, Trilergan, Flamani, Eraldin, Phenformin, Dipar, Silubin-Retard, Sindatil, Clofibrat, Phenazetin, Amydopyrin, Reserpin, Urethan, Metotrexat, Mitotan usw. usw. )
    Hervorzuheben ist hierbei das auch Clioquinol (Oxychinolin), das zuerst in Japan ZEHNTAUSENDE von Toten, Blinden und Lahmen produziert hat, aber noch zehn Jahre nach dieser Entdeckung fröhlich in Indonesien produziert und an die treuherzig Ahnungslosen verdealt worden ist
    Jede der oben aufgeführten chemischen Handgranaten hat seine dokumentierte Horrorgeschichte! Und wenn der PharmaSchrott an einem Ort der Welt als Krank- und Totmacher durchschaut ist, dann wird er halt unter neuem Namen anderswo verkauft. Wie das Schmerzmittel Phenazetin, das anfangs die Nierenfunktionen stört, später die Niere zerstört und nebenher die roten Blutkörperchen gleich mitvernichtet. Durch emsiges Umbenennen ist dieser Giftmüll zu 200 verschiedenen Namen gekommen. Auch das Contergan ist noch lange nicht passé .
    Ohne die teils skrupellose, teils treuherzig bemühte Naiv-Medizin könnte dieser (in jeder Hinsicht!) teure Chemie-Abfall erst ga rnicht unters Volk geraten!
    Aber die Weltbild-Propaganda der Wall-Street-Herren, deren Bewusstsein durch die Kultivierung der Euphemie den Gipfel der Heuchelei erklommen hatte, transformierte den Giftmüll durch Umdeutung des empirischen Gehaltes zum „Medikament“; – und damit zum Lebenselixier der Zwangsblödlinge.

    So, oder so ähnlich, muss 1972 auch der chilenische Präsident und Arzt Salvador Allende gedacht haben, als ihm die Ergebnisse der Arzneimittelkommission vorlagen, die er sofort nach seinem Amtsantritt ernannt hatte. Die Komission hatte nämlich festgestellt, dass nur 26 Wirkstoffe existieren, die einen nachweisbaren therapeutischen Nutzen erkennen lassen. Diese Wirkstoffe sind der traditionellen chinesischen Medizin schon seit Jahrtausenden geläufig. Die internationale Heilmittelliste sollte entsprechend zusammengestrichen werden. Eine Minderheit von einigen Hundert Ärzten unterstützte diesen Versuch.
    Sofort kam der Putsch.
    Eine Woche, nachdem Pinochets Junta auf Anweisung der CIA die Macht übernommen hatte, waren die meisten dieser Ärzte tot – ermordet!

    Und wenn wir den zu nehmenden Impfwahn und die Entwicklung der Krankheitskosten betrachten, dann wissen wir, wo es hingeht.

    Der jugendliche Enthusiasmus der Grünen für den Aufbruch in eine gerechter Zukunft, dem auch ich kurzzeitig erlegen war, ist durch “Containment” ins Gegenteil verkommen worden…

    • kosh said

      - … Evolutionstheorie, durch empirische Fakten widerlegt …

      Welche empirischen Fakten?

      Grüsse
      kosh

  13. Dirk said

    Ich empfehle hier mal das Buch von M.Crichton zu lesen, nennt sich “Die Welt in Angst”.

  14. uwe said

    Das Hauptziel mit den ganzen Pleiten ist die Einführung einer neuen Art von (Falsch-)Geld, die fest mit der Person verbunden ist und für die interessierten Kreise die totale Kontrolle erlaubt. Über jeden Pupps weltweit.
    Das geht mit elektronischem Geld, was nur eine Nummer in einer Datenbank ist. Nicht zufällig sind die großen Datenbank-Entwickler wie Sun/Oracle fest imk Besitz der Bänkster.

    Um den Boden dafür vorzubereiten werden auch Umweltschützer missbraucht:

    http://feedproxy.google.com/~r/SchallUndRauch/~3/KGntByfmVBM/umweltschutzer-kritisieren-geldrucken.html

    Mit elektronischen Geld, könnte man jeden Kritiker des Systems später auf Knopfdruck sterben lassen. Gift wäre nicht nötig. Verhungern reicht schon, durch simple anonyme Kontensperrung.

    In Schweden wird das bargeldlose System gerade Zwangseingeführt.

  15. Kriegerin said

    Die Befreieung der Menschheit…

    http://www.kanzlerdaemmerung.de/354-0-21-12-2012.html

    Viel Spaß ;-)

    Leute weiter so, bin froh das es doch so viel Intelligenz gibt.
    Grüße

  16. nemo vult said

    Hier noch eine ausgezeichnete Zusammenfassung unseres zweitgrößten Problems(nach der Zerstörung der Lebensgrundlage und Gesundheit):

    http://www.steuerboykott.org/

    Tausch ist das Geld der Schaffenden, Schulden sind das Geld der Sklaven.

    Einige denken vielleicht: “Geld regiert zwar die Welt – Schon wieder die gleiche Leier!”
    “Was tun?” hat Lenin gefragt und falsch geantwortet (Idealismus täuscht die Wahrnehmung) und dann noch auf Sand gebaut. Marx war Kapitalist! Er bezog sein Einkommen aus Geldanlagen und war gegenüber Zins blind. Der Psychopath Stalin war da nur die Krönung.

    Ich frage: Wie durchtrennt man die Marionettenfäden?

    Arbeit frisst Aufmerksamkeit, aber ich bin froh über die Ablenkung. Beobachtung und aufmerksames schaffen stärkt Herz und Verstand, ist Qualitäts-wachstum.

    “Wenn Dummheit weh tun würde…” – ich könnte auch so laut schreien, wenn mir bewußt ist, wofür wir alle arbeiten und wie diese Arbeit dann mit einem silberblauen Himmel vergolten wird.

    “Was tun?” – flüchten und nach Chiapas auswandern; kündigen und noch eine angenehme Zeit in der Familie verbringen; sich nicht mehr ablenken lassen und tun was notwendig wird? kurz: flüchten, sich ruhig verhalten oder kämpfen.
    Nein, 3xmal Reaktion.

    “Was liegt an mir?”
    War Spartakus erfolgreich?
    War Ghandi erfolgreich?
    - Beide waren ihrer Zeit vorraus.

    Boykott? – Was ist richtig?
    “Alle Räder stehen still wenn dein starker Arm es will.” oder “Alle Räder müssen laufen, dann wird das Kapital ersaufen.”

    Ich denke beide, jedoch ist der 2te wichtiger. Wenn es dem Kapital nicht mehr ausreicht Sachwerte zu vernichten um den Mangel (die Machtbasis) zu erhalten, dann muß die Anzahl der “schaffenden Schuldknechte” verringert werden.

    Nein, “Das Volk darf seine Gegner in den Parlamenten keinesfalls unterschätzen. Diese Staatsfeinde vertreten die Interessen der Geldhersteller und -verleiher,…”

    Schuld ist unwichtig. Sich selbst und anderen vergeben macht frei.

    Es ist Zeit dem Wahnsinn und der Täuschung mit Irrsinn und Wahrheit zu begegnen! Ich werde mich nicht auf Google, Putin oder den Messias verlassen. Die leise Innere Stimme führt richtig und sie wird unter Druck laut. Der Falle der 3fachen Reaktion entgeht man durch eine Aktion: Zuhören!

    Es ist Zeit für Beratung.

    Es ist Zeit für einen “Thing” in jeder Gemeinde und Gruppierung,
    und dann vor dem Reichstag!

    • uwe said

      Wunderbar formuliert, Nemo.

      Ich konnte mich von der Vorstellung “Schuld” erst lösen, wie ich erkannte, das auch ich mit “Schuld geben”, “beschuldigen” unbewußt jemand anderen beherrschen wollte. (was zum Glück nicht gelang.)

      Der Schlüssel ist die Selbstverantwortung.

      Seit ich das lasse, geht es auch mir selbst viel besser und ich lasse mir das nicht mehr anhängen mit der Schuld.

      Die ganze Herrschaft funktioniert mit Symbolen(Bilder)/Emotionen(Schmerzen).

      Es ist banal und genial zugleich. Freiheit beginnt.

      • Ella said

        Hallo Uwe,

        Ich habe seit einigen Jahren eine Karte an meinem Kuehlschrank: “Schuld abladen verboten”. Dieser Spruch war fuer mich die Erkenntnis und Befreiung zugleich.
        Auch Schuldgefuehle bringen nichts, denn so wird nur der “Schutt” umverteilt und blockiert und wir halten uns gegenseitig gefangen.

        Wie Du schreibst banal und genial zu gleich und der Weg in die Freiheit.
        Greetings
        Ella

    • uwe said

      Danke: Sich selbst und anderen vergeben macht frei.

  17. Update aus GR: auch dort sind keine 50.- € Noten mit Y im Umlauf

  18. Alex said

    Hallo Lupo

    Bin ein großer Fan von deiner Seite und wollte dich auf folgenden Artikel von Winston Churchill aufmerksam machen, den er damals als Journalist verfasste (wenn du ihn nicht schon kennst).

    http://www.zundelsite.org/deutsche_artikel/actuelles1996-2005/wiederholen.007.html

    • Alex said

      Zusatz:

      “This movement amongst the Jews (the Russian Revolution) is not new. From the days of Spartacus Weishaupt to those of Karl Marx, and down to Trotsky (Russia), Bela Kuhn (Hungary), Rosa Luxembourg (Germany) and Emma Goldman (United States), this world wide conspiracy for the overthrow of civilization and the reconstruction of society on the basis of arrested development, of envious malevolence, and impossible equality, has been steadily growing. It played, as a modern writer, Mrs. Nesta Webster, has so ably shown, a definitely recognizable part in the tragedy of the French Revolution. It has been the mainspring of every subversive movement during the Nineteenth Century; and now at last this band of extraordinary personalities has gripped the Russian people by the hair of their heads and have become practically the undisputed masters of that enormous empire. There is no need to exaggerate the part played in the creation of Bolshevism and in the actual bringing about of the Russian Revolution by these international and for the most part atheistic Jews. Moreover, the principal inspiration and driving power comes from Jewish leaders.” (ibid)

      http://www.guardian.co.uk/theguardian/2002/nov/28/features11.g21

    • nemo vult said

      Da ist nichts actuelles an diesem Artikel.

      Winston Churchill gehört mit in die Reihe psychopathischer Verbrecher.

      Alex, hast du was gegen Juden mit Ausnahme der “nationalen”, wie Churchill?

      Vielleicht solltest du noch mehr lesen.

      Die Chassidim/Khasaren (mglw. ist auch dieser Begriff nur ein Deckmantel) sind eigentlich keine Juden, sondern eine Gruppe, die vor allem unter Vortäuschung falscher Tatsachen, ihr spezielles Ziel erreichen will.

      Es sind (Über-?)Menschen denen einige menschliche Qualitäten fehlen: Empathie, Mitgefühl, Gewissen. Man könnte sagen ihre Seele ist unvollständig.

      Das Ziel heißt Herrschaft hier und jetzt und für alle Zeit, koste es was es wolle.(Wenn man die Währungen kontrolliert ist das wirkliche egal.) Und erreicht werden soll es indem alle anderen zu Imitaten ihrer selbst, also seelisch verkrüppelten Menschen, konditioniert werden.

      Die Uni-formierten das sind die Un-in-formierten.

      Das Kalkül der 100%Rationalität darf unter Uniformierten nicht länger als erstrebenswert gelten. Ist es den vernünftig wie eine Maschine zu funktionieren?

      Hier muss man mit Informationsvermittlung ansetzen.
      Das staatliche und überstaatliche Gewaltmonopol darf nicht in den Händen seelischer Krüppel liegen.(Es sollte ganz aufgegeben werden) Es herrscht kein Mangel in der Welt, also wieso herrscht der Mangel? Psychopathen sind bloßzustellen.

      Es sind z.B.: Boden- und Wasseranalysen durchzuführen, Eigentumsverhätnisse zu ermitteln und die Ergebnisse zu verbreiten. Es ist nachzuweisen wer z.B. die systematische Vergiftung betreibt, wer die Ressourcen konrolliert. Ziel muss sein: das sich kein Handlanger mehr findet der den Psychopathen dient.

      • Alex said

        Ich finde es beachtlich, dass du dir aus einem Link ein Urteil über mich bilden konntest. Ich habe überhaupt nichts gegen irgendeine Nation oder Rasse. Wenn du die Anführungszeichen beachtests, dann siehst du, dass es sich hierbei um einen Auszug aus dem Bericht handelt. Ich sehe den Artikel mehr als Information im Gesamtüberblick. Auch verweist der Guardian Link auf andere höchst nationale Zitate von Churchill und schreibt in der Überschrift “Thousands voted him the greatest Briton – but did they know about his views on Gandhi, gassing and Jews…”
        Die Daten aus deinem Kommentar sind keine Neuigkeiten für mich.

        • nemo vult said

          Eine Frage ist kein Urteil. Der Eindruck, der die Frage aufgeworfen hat, entstand nachdem ich den verlinkten Artikel gelesen hatte. Meine Frage war: was will mir der Poster damit sagen? – Hast du ja jetzt beantwortet.

  19. I have to express some thanks to the writer just for rescuing me from this particular situation. After surfing through the the web and finding tricks that were not pleasant, I assumed my entire life was done. Being alive without the presence of answers to the difficulties you have resolved by way of your guideline is a serious case, and the kind which could have in a wrong way affected my career if I hadn’t encountered your website. Your primary talents and kindness in taking care of the whole lot was vital. I’m not sure what I would have done if I had not discovered such a thing like this. I can also at this moment relish my future. Thanks for your time very much for this high quality and amazing help. I will not think twice to suggest the blog to anybody who should get tips about this topic.

  20. Hellaua said

    EU und damit auch unsere heimischen Politbetrüger rasten nun vollends aus:

    “Während Politiker über Euro-Rettungsschirme streiten, die uns einige hundert Milliarden Euro kosten werden, denkt die EU schon in ganz anderen Größenordnungen: Die europäischen Steuerzahler sollen jetzt 11 Billionen (!) Euro für den Klimaschutz bezahlen.”

    http://info.kopp-verlag.de/edgar-gaertner/klimaschutz-absurd-elf-billionen-euro-fuer-nichts-.html

  21. Grunz, von Grunz said

    Hier zwei weitere Megahämmer der zentralen Politmafia, der sog. EU-Kommission, bestehend aus den größten, nicht gewählten sondern von der Industrie ernannten Riesenar$chlöchern des Planeten.

    EU-CO2-Ziel killt deutsche Industrie (http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7427-eu-co2-ziel-killt-deutsche-industrie)

    EU: Verbrennungsmotor-Verbot in Städten (http://www.mmnews.de/index.php/politik/7428-eu-will-verbrennungsmotoren-in-staedten-verbieten)

    Was kann man hier eigentlich noch tun? Diese Bastarde laufen offenbar Amok, sind völlig irre, machen, was die Elite ihnen vorgibt, sind in keinster Weise noch irgendwie ansprechbar und steuerbar. Psychpathen und Schwerverbrecher.

    Langsam begreife ich, was in einem Amokläufer passiert bzw. wie er sich dahin entwickeln konnte. Wenn du immer und immer wieder einen in die Fresse bekommst von kriminellen Drecksäcken, dann denkst du irgendwann nur noch, wie du das beenden kannst.

    Der Punkt ist wohl bei den meisten bald erreicht.

    • Gandalf said

      “Der Punkt” ist genau das was die Arschlöcher da oben wollen… Die wollen alle in den apokalyptischen Wahnsinn treiben damit sie sich gegenseitig killen..

      Psychokrieg ist Satanismus, Satanismus ist Psychokrieg.. Satanisten geben immer das Gute vor um das Böse zu erreichen… Nietzsche und die “Umwertung aller Werte” in ihr satanisches Gegenteil…

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