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Neues aus Monsantos Giftküche: Neotam, das verbesserte Aspartam

Geschrieben von lupo cattivo - 22/01/2011

Quelle: Gesundheitliche Aufklärung

In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker, mit der E-Nummer E961, in Nahrungsmitteln zugelassen. Neotam kann und soll andere Süßstoffe wie z.B. Aspartam ersetzen, da es für die Industrie noch preiswerter als Aspartam ist. Wie es auf die Gesundheit wirkt, war noch nie relevant.

Neotam (E961) wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist quasi der Nachfolger von Aspartam. Es ist 7.000 – 13.000 mal süßer als Zucker und 30 – 60 mal süßer als Aspartam (E951).

Farm-Wars, Übersetzung von John Schacher:

Neotam hat ähnliche Struktur wie Aspartam und scheint ausserdem noch toxischer zu sein als Aspartam. Diese potenzielle Zunahme in der Giftigkeit will offenbar die Tatsache wettmachen, dass weniger in Diät-Getränken konsumiert wird. Wie im Fall Aspartam ergeben sich dadurch große Sorgen bezüglich der allmählichen neurotoxologischen und immunotoxlogischen Schäden aus der Kombination der Formaldehyd-Metaboliten (in äußerst niedrigen Dosen toxisch) sowie der excitotoxischen Aminosäure. (Holisticmed.com)

Auch im Tierfutter wird Neotam zum Einsatz kommen. Der Zuckersirup Melasse der das Futter für die Tiere schmackhafter machen soll, wird durch “Sweetos” ersetzt, wovon Neotam als Bestandteil dient.

Sweetos ist ein wirtschaftlicher Ersatz für die Melasse. Sweetos versichert die Maskierung von unangenehmen Geschmäcken und Gestank und verbessert die Schmackhaftigkeit des Futters. Dieses Produkt wird für Bauern und Hersteller des Viehfutters wirtschaftlich sein. Es kann auch in Mineralmischung verwendet werden,”

sagte Craig Petray, CEO von NutraSweet (ein Konzern der Teil von Monsanto ist). (Bungalow Bill)

Die Zulassung von Neotam wurde bei der FDA (Food and Drug Administration) scheinbar ohne große Schwierigkeiten erteilt (für Monsanto ist das einfach). Neotam ist in den USA unbeschränkt für alle Nahrungsmittel und Getränke zugelassen und ist noch nicht einmal kennzeichnungspflichtig! Das bedeutet, Sie finden Neotam nicht in der Liste der Inhaltsstoffe auf der Lebensmittelverpackung aufgeführt.  Sogar für “USDA Beglaubigte Biolebensmittel” (ein Siegel für organische Lebensmittel) darf es verwendet werden.

Für Monsanto stellt Neotam damit ein echter Superhit dar. Aspartam ist über die Jahre hinweg, aufgrund seiner äußerst gesundheitsschädigenden Wirkungen, immer mehr in Verruf geraten. So etwas spricht sich eben herum und die Konsumenten werden, was ihr Einkaufswagen betrifft, bewusster. Auch das Umbenennen von Aspartam in AminoSweet scheint für Monsanto nicht viel geholfen zu haben. Da Neotam nicht auf Nahrungsmitteln angegeben werden muss und die Konsumenten nichts davon wissen, regt sich auch keiner auf. Nun ersetze man alle Süßstoffe durch Neotam und alles ist gut.

Was die Kennzeichnungspflicht in der EU betrifft, habe ich im Moment noch nicht genau in Erfahrung bringen können. Laut unseren Gesetzen gibt es natürlich eine Kennzeichnungspflicht für alle Zusatzstoffe – aber ob Neotam mit seiner E-Nummer E961 explizit angegeben werden muss oder ob es hinter Definitionen wie ”Enthält Geschmacksverstärker” oder “Enthält Süßstoff(e)” versteckt werden kann, ist fraglich. Bei anderen Zusatzstoffen geht das ja auch.

Die einfachste Lösung ist, grundsätzlich die Finger von solchen bearbeiteten Produkten zu lassen die irgendwelche E-Nummern, Aromen, Geschmacksverstärker und Süßstoffe enthalten. Wer es noch besser machen möchte, konsumiert überhaupt keine Fertigprodukte mehr und gönnt seinem Körper nur frische, unverarbeitete, wertvolle LEBENSmittel. Kaufen Sie Biolebensmittel direkt regional beim Bauer ein.

  • Oder es ist Ihnen grundsätzlich egal was Sie essen, weil Sie der Meinung sind, dass früher oder später sowieso jeder sterben muss. Hauptsache es schmeckt und den Lebensstil zu ändern ist einfach zu anstregend. Das ist dann überhaupt die einfachste Lösung und diesen Artikel haben Sie umsonst gelesen. ;-)

Ich persönlich finde, wir müssen diese ganzen Verbrecherkonzerne, diese geisteskranken Massenmörder, die kein Problem damit haben, die ganze Welt zu vergiften, mit allen Mitteln boykottieren. Ohnehin ist es für unsere Zukunft unabdingbar, wieder zurück zum Ursprung zu finden. Jeder Einzelne hat es in der Hand.

42 Antworten zu “Neues aus Monsantos Giftküche: Neotam, das verbesserte Aspartam”

  1. hans dieter sagte

    Wenn es in diesem Tempo so weitergeht kann es nicht mehr lange dauern biss Sie uns alle im Goldenen Käfig haben.Sie können schalten und walten wie Sie möchten und alles wird von der Politik auch noch gefördert es wird Zeit das der Eiserne Besen zum Einsatz kommt und der ganze Saustall ausgemistet wird oder besser gesagt an die Wand und Tschüss.

  2. Ox sagte

    Biertrinker leben länger.
    Es lebe das deutsche Reinheitsgebot!

    Danke Lupo, ich werde in Zukunft auf E961 achten.

    Mit herzlichem Gruß!

    Ox

  3. infowars sagte

    Nahrung: Das ultimative Geheimis entlarvt !

    • LadyM sagte

      Danke für das Video- sehr gute Arbeit!! Leider hab ich bis jetzt noch keine Fluorid-freie Zahnpasta gefunden, wir nutzen entweder Natron oder Kinderzahnpasta, die “nur” 500 ppm Fluorid enthält. Vielleicht bin ich aber auch im falschen Supermarkt unterwegs. @Lupo: super Artikel und erschreckender Inhalt. Ich verbringe beim Einkaufen inzwischen mehr Zeit mit der Studie der Inhaltsstoffe (u.a. Aspartame) als mit Schlangestehen an der Kasse. Inzwischen gibt es wirklich keinen Kaugummi (außer evtl. der Kugel-Kaugummi von Hitschler) welcher kein Aspartam enthält. War es vor einiger Zeit auf zuckerfreien Kaugummi beschränkt, so enthält jetzt jede Sorte von “WRIGLEYS” Aspartam. Also auch die normalen zuckerhaltigen wie Spearmint, Juicy Fruit, Double Mint. Auch alle Hubba-Bubba Sorten enthalten Aspartam. Meine Kinder sind inzwischen nicht mehr traurig, das sie dies alles nicht mehr dürfen. Sie sind aufgeklärt und lehnen diesen Kaugummi kategorisch ab. Betreff Bier und Reinheitsgebot- auch dort ist Aspartam auf dem Vormarsch. Radler und Co, Biermixgetränke, Alcopops- überall ist Aspartam enthalten. Es gibt inzwischen sogar schon Zahnpasta mit Aspartam. Das ist Genozid auf höchstem Level. Ich hoffe und wünsche, das diesen Verbrechern ganz ganz schnell das Handwerk gelegt wird …

      Grüße an Alle LadyM

      • Dirk sagte

        Ich habe schon Kaugummi ohne Aspartam gefunden, gesüßt mit Xylith….aber auch da würde ich die Finger von lassen.
        Übrigens hatte ich vor kurzem ein Diesel(Bier) gekauft, mußte gleich spucken, stimmt “Die” werden mit Aspartam gesüßt.

      • diwani sagte

        Hallo an alle, die eine wirklich giftfreie Zahnpasta suchen:
        “BIOEMSAN” von Dr. med.dent. Gerhard Schneider erprobt und empfohlen.
        Basis ist Effektive Mikroorganismen und div. Kräuter
        kann man alles googeln http://www.bioemsan.com
        ich verwende sie seit einiger Zeit, sie schmeckt auch gut
        Alternative: Schlemmkreide…..gibts spottbillig in der Apotheke

      • hans-im-glueck sagte

        Noch nicht genannte F-freie Zahnpasten:
        - Weleda (4 verschiedene Sorten) – gibt’s bei dm (wie auch Ajona)
        - Logodent – bei Müller
        - BioRepair hat auch kein Flourid, aber Nanopartikel.

      • nemo vult sagte

        Fluorid-freie Zahnpasta gibt es hier:

        http://trybol.ch/16_2055.html

        oder hier:

        http://www.lavera.de/basissensitivzahncreme0.html?&L=0

        zu Xylitol:

        ist ein Zuckeralkohol, E 967, Pentanpentol, kommt in Holzrinden und Zellwänden vor, wird auch in der menschlichen Leber gebildet, wird industriell aus Mais-resten hergestellt, mglw. aus GVO-Mais.

      • Venceremos sagte

        Zahnpasta aus dem Reformhaus Deo auch! Müssen halt mehr Geld ausgeben!

        • ordrana sagte

          mehr geld nicht unbedingt. alverde und alterra sind zwei eigenmarken von dm und rossmann, beide sind recht günstig.

          ich nutze hauptsächlich alverde. egal ob shampoo, duschgel, seife, deo, cremes und lotionen,…..

          zu anfang ists ne arge umstellung, gerade bei den silikonfreien shampoos aber nach ner weile wirds besser. man muß nur durchhalten. ;)

          auch die deos von alverde sind iO. das eine besteht auf basis von salbei limette ist allerdings mit alkohol. das andere gibts leider nur als roll on, auf basis von meersalz.

          nach zahnpasta muß ich echt mal schauen, wenn ich die tage wieder in den dm dackele. derzeit benutzen wir noch die biorepaire, doch die nanopartikel darin finde ich nicht wirklich prickelnd.

          als alternative, gehts auch ganz ohne zahnpasta, auch wenns gewöhnungsbedürtig ist.

          einfach putzen mit angefeuchteter zahnbürste und reinigen mit ungewachster zahnseide und anschließend den mund mit teebaumöl, pfefferminz wasser gemisch spülen.
          karies hab ich keinen. ;) und sauber werden die zähne auch. die biorepair kommt nur noch gelegentlich, hauptsächlich bei männe zum einsatz, weil er den geschmack von teebaumöl haßt.

      • Horn 25 sagte

        Es gibt einen Aspartam freien Kaugummi der heist “Big Red” ist auch sehr verbreitet aber er schmegt nach Zimt also nich jeder Mann oder Frau ihre Sache.

      • Peer Plex sagte

        Hallo,

        es gibt in den Drogeriemärkten fluoridfreie Zahnpasten: die dunkelrote, kleinere Tube Ajona für EUR 1,25 (man braucht davon nur max. eine Erbsengröße auf der Zahnbürste), oder eine Zahnpasta von Weleda (ca. EUR 4,-)

  4. nemo vult sagte

    http://www.holisticmed.com/neotame/history.html

    So könnte es gewesen sein!

  5. lupo cattivo sagte

    http://www.holisticmed.com/neotame/history.html the unofficial History of NEOTAM

  6. MicIK sagte

    Als Zahnpasta kannst du Ajona benutzen!!

    vielen dank für deinen blog lupo

    • Ju sagte

      Bei Ajona stören mich einige Zusatzstoffe: http://www.ajona.de/ajona.php?c=6
      Ich verwende zum Zähneputzen nur noch Natron.

      Da ich nur eine Dusche habe, verwende ich Natron indem ich den Körper nach dem Duschen mit Vaseline eincreme, auf diese Fettschicht reibe ich das Natronpulver. Der Efekt ist enorm.

      • hans-im-glueck sagte

        Noch ein “Geheimtipp”: in russischen Kaufläden gibt es sogenanntes “Zahnpulver” (“subnyj poroschok” – das s am Anfang ist ein stimmhaftes, wie in Sonne).

        Bestandteile: Calicium Carbonate, Sodium Bicarbonate, Mentha piperita oil (Pfefferminzöl), Pimpinella Anisum seed oil (Pimpinellensamenöl), Coriandrum sativum seed oil (Koriandersamenöl) – also nur Gutes! ;-)

      • LadyM sagte

        Super Idee!!! Betreff der ganzen Giftstoffe habe ich mal darüber nachgedacht ob es sinnvoll wäre, russische Lebensmittel (solche Abteilungen gibt es ja in fast jedem größeren SM) zu kaufen. Denn ich bin mir ziemlich sicher, das benanntes Gift dort nicht enthalten ist. Was meint Ihr? Lupo??

        • lupo cattivo sagte

          Ich weiss lediglich (das auch nur vom Lesen) , dass in Russland heute vielfach viel niedrigere Schadstoff-Grenzwerte gelten als in den Staaten Satans.
          so soll z.B. der Höchstwert für Mobilfunk-Strahlung 100x (!) niedriger sein als in Deutschland

  7. sawaddie sagte

    Ich benutze seit ich hier über die Gefahren von Fluoriden gelesen habe nur noch BioDent von Terranatura. Habe ich mir in großer Menge online bestellt, da alle Apotheken die Zahncreme zwar im Computer gefunden hatten, aber ‘leider’ nicht bestellen konnte, da ihre Großhändler diese nicht im Sortiment haben. Natron habe ich mir auch in 25-kg-Säcken bestellt. Zum Baden, Zähneputzen aber auch zum Einnehmen (bei Magenproblemen, Sodbrennen…).
    @Ju: Das mit der Vaseline und dem Natron werde ich auch mal probieren.

    Inhaltsstoffe: Wasser, mikronisierte Grüne Mineralerde, Glycerin, pflanzl. Tensid, Xanthan, Kamillenextrakt*, Olivenblattextrakt, Beinwellextrakt, Krausminzöl, Stevia, Alkohol. * aus biologischem Anbau

    • Baumfrau sagte

      25 kg Säcke Natron – hätte ich auch gerne. Haben Sie eine Bezugsquelle? Das wäre fein. Danke!
      Herzliche Grüße
      Baumfrau

      • Baumfrau sagte

        Was Körper- und Gesichtscreme angeht, habe ich super Erfahrungen mit Kokosöl (z.B. Ölmühle Solling, Bioqualität, 1 kg ca. 18.50 €) gemacht. Zieht gut ein & glänzt auch nicht. Das war ein Tipp von http://www.thecrunchychicken.com (Deanna Duke, die sich auf sehr humorvolle Weise mit all den giftigen Sachen beschäftigt, die uns so umgeben und die immer wieder interessante Lösungsvorschläge hat)
        Schönen Tag an alle,
        Baumfrau

    • LadyM sagte

      Ja, das würde mich auch interessieren- leider hab ich noch keine Bezugsquelle gefunden für solche Großmengen Natron. Betreff der Zahnpasta werde ich wohl ausschließlich Natron benutzen, inzwischen wollen selbst meine Kids nichts anderes mehr. Es ist unglaublich, wie lange der Effekt anhält- auch Entzündungen gehören der Vergangenheit an. Bei Zahnpasta hatte man manchmal den Eindruck, das es nur noch schlimmer wurde. Warum wohl….

      • ordrana sagte

        für alle, die salz im mund nicht ertragen.

        einfach putzen mit feuchter zahnbürste, nutzen von zahnseide und anschließend den mund spülen (3 Tr teebaumöl, 3Tr pfefferminzöl und einen guten schluck wasser).

        funktioniert genau wie natron, nur ist nicht salzig, sondern scharf. ^^

        • uwe sagte

          Das funktioniert überhaupt nicht wie Natron. Ein großer Irrtum. Natron ist auch kein Salz. Salz entsteht erst, wenn das Basenpulver Säuren (Karies) neutralisiert hat.

          Es hat nichts miteinander gemeinsam. (Ausser den Mund). Wer nicht entgiften braucht und auch kein Karies hat kann es ja als Mundspülung verwenden. Warum nicht.

          Gegen Karies hilft auch mit Natron zu baden, weil die Säurem über die Haut ausgeschieden werden und dann nach ca. 30 Minuten auch der Speichel von sauer auf neutral oder sogar basisch ändert. Dann hat Karies keine Chance und verschwindet sogar in vielen Fällen.

        • ordrana sagte

          soll heißen, menschen, welche keinen karies haben sind auch nicht übersäuert?

          oder hab ich da nun etwas falsch verstanden?

          teebaumöl wirkt anitbakteriell und zerstört säurebildende bakterien, wodurch dann weniger säure im maund/speichel ist, was wneiger die zähne angreift.

          ich hab das gefühl, ich stehe gerade arg auf dem schlauch.

      • uwe sagte

        Salzniederlage F. Schmidt
        Unterdürrbacher Straße 220
        97080 Würzburg – 0931 91740

        die hatten immer Natron in 25 Kg Plastiksäcken.

  8. julius sagte

    Der NEONTAME-Artikel wurde von mir übersetzt und deutsch erstveröffentlicht.
    Heute erhielt ich einen sehr interessanten Kommentar von “Schmetterling” mit einer Stellungnahme von Greenpeace und Grünen.

    Leseempfehlung Kommentare:
    http://julius-hensel.com/2011/01/neotame-nicht-kennzeichnungspflichtig-das-schmutzige-geheimnis-nach-aspartame/

  9. uwe sagte

    Kompakt und Kompetent zusammengefasst von Kharma Sing

    Auch die Rolle von Helmut Kohl angemessen gewürdigt.

  10. [...] Neues aus Monsantos Giftküche: Neotam, das verbesserte Aspartam « lupo cattivo – gegen die Welth…. [...]

  11. peaci sagte

    achtung, wahrscheinlich ist auch eine jede zahnpasta zu meiden, die glycerin enthält.
    hier das geniale forum vom medizinmann:
    ich möchte ihn einen “kritischen” und seriösen menschen nennen.
    http://meulengracht.de.vu/-t633.0.html (wenn seite nicht erreichbar, einfach später nochmals versuchen.)
    Sein fund über das glycerin in zahnpasten ist als sehr wichtig einzuordnen!

    fluoride: wichtig zu wissen ist: keine produkte anwenden, in denen fluoride in jeglicher form enthalten sind (zahnpflegeprodukte (sogar an der zahnseide isses dran!), speisesalz (hier auch noch jod enthalten). Bitte alles umgehend in den mülleimer werfen. Ist eigentlich sondermüll. Bitte nicht erst noch aufbrauchen.

    beste Grüße
    peaci

    PS:
    Selbstverständlich spielt beim thema zähne auch der geistige teil eine rolle…. :-)
    Z.b. Der “beisskonflikt”. Oder paradontose: nicht zu(rück)beissen können/wollen.
    Kleine löcher (von den zahnärzten “initial-karies” genannt) sind die auswirkung eines beisskonfliktes (wenn dieser schon behoben ist).
    Wichtig ist hier dann, dass der konflikt nicht erneut begangen wird (man sich wieder auf diese “schiene” begibt). Auch wichtig ist dann, dass sich der zahnschmelz wieder remineralisieren kann. Das geht nur, wenn man eine der wenigen zahnpasten auf dem markt nutzt, die kein glycerin enthält. Z.b. Diese hier:
    Lavera Basis sensitiv zahncreme mit RDA50
    (die blaue tube, nicht die grüne, letztere enthält fluor und hat RDA80)
    CMD teebaumöl zahncreme (RDA ist mir nicht bekannt)
    allcura teebaumöl Zahncreme (RDA ist mir nicht bekannt)

    Xylit: wichtig ist noch, dass man als gentechnik frei zertifiziertes xylit kauft. Das “normale” (und gleich teure) produkt wird meist aus den maiskolben (also den inneren kolben ohne die maiskörner) hergestellt. Jetzt darf man mal raten, wo viel mais angebaut wird und das xylitol gewonnen wird? Richtig – in den USA. Da dort aber der meiste mais schon gentechnikmais ist…
    Am besten gleich das ordentliche produkt aus birkenrinde.
    allerdings sollte xylit auch nicht zu oft angewendet werden. möglicherweise “vernichtet” es auch die uns nützlichen bakterien im mundraum und bringt eventuell auch die besiedelung im darm durcheinander.
    am besten ist es, sich richtig zu ernähren. dann hat man auch kein xylit mehr notwendig!

  12. Maxe sagte

    Flouridfreie Zahnpasta: Biorepair
    Doch Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste… ich weiß recht wenig darüber, welche Konsequenzen der “künstliche Zahnschmelz” im Organismus hat. Vom Kostenfaktor mal ganz abgesehen…
    Habe leichte, aber unkonkrete Bedenken von fundierter Quelle bzgl. “Biorepair-Einsatzes” vernehmen können. Vielleicht weiß ja schon jemand mehr darüber.

    Ich kann mich nur anschließen und mich für dein unheimliches Engagement bedanken, Lupo.

  13. Peter_Repulse sagte

    Solche Sachen sind immer sehr gut geeigent, die wahre Fratze einer Eu-Terror-Vereinigung gegenüber der Öffentlichkeit eindrucksvoll zu entlarven !!!

    Einzig: Man benutze seine Augen auch zum Sehen !!!

  14. dr. pppp sagte

    chiza bio kaugummi, schützt beim kauen sogar den letzten regenwald mexikos

  15. Schnuppi sagte

    Vor kurzem kaufte ich mir ein Netz “günstiger” Orangen (ca. 2,- Euro für 2kg) aus Spanien aus einem Discounter. Beim Essen merkte ich dann, nach ein paar Stücken, einen bitteren, irgendwie chemischen und auch leicht scharfen Geschmack. So was habe ich vorher noch nie geschmeckt. Mir kam gleich der Verdacht, dass dies wahrscheinlich die Rückstände von Pestiziden oder Fungiziden sind, die entweder beim Anbau, bei der Ernte oder bei der Lagerung eingesetzt werden, damit die Früchte auch nach einer oder zwei Wochen Lagerung nach der Ernte und dem Transport bis nach Norwegen noch schön glänzend und frisch aussehen. Vermutlich wird teilweise dann auch radioaktive Strahlung eingesetzt.

    Die Woche darauf kaufte ich mir, weil ich dachte ich bin schlau, ein Netz (Roxy) für 2,50 Euro für 1,5kg bei einem besseren Supermarkt. Aber auch hier hatte ich wieder das gleiche Geschmackserlebnis, wenn auch schwächer.

    In den Medien ist ja viel über Pestizide in spanischem Gemüse berichtet worden, komischerweise nur bei spanischem Gemüse, als wenn alle anderen Gemüseländer nur Bio anbauen würden. Es ist aber nie etwas über die Orangen gesagt worden.
    Entweder habe ich in meinem Alter (ich würde mal sagen Halbzeit ;-) ) einen anderen Geschmackssinn bekommen oder es wird wirklich etwas vertuscht. Mich würde es nicht wundern, wenn hier gewisse Leute, trotz EU-Vorschriften und Lebensmittelüberwachungslabors, öfters mal wegschauen, um die Finanzierung ihrer Yacht oder Villa nicht zu gefährden. Das muss aber dann in großem Stil passieren. Was machen all die Laborantinnen, die die Messergebnisse sehen? Oder wird dann einfach nicht nach bestimmten Chemikalien gesucht?

    Wenn man also wirklich gesunde Orangen kaufen will, muss man inzwischen wahrscheinlich mindestens 3,- Euro für ein Kilo ausgeben (also dann im Feinkostladen), was angesichts der Arbeit, die mit einer Orangenbaumplantage verbunden ist, nicht mehr als recht und billig wäre, oder man kauft sich Bio-Orangen von denen man weiß, dass sie wirklich Bio sind. Am Besten wäre es natürlich wenn man jemanden aus einem Orangenanbaugebiet oder von einer irgendwo gelegenen Orangenplantage kennen würde, der auf Pflanzenschutzmittel (PSM) möglichst komplett verzichtet (außer vielleicht so Dinge wie Kupferlösung, auf die man, auch im Bioanbau, angeblich nicht verzichten kann).

  16. Ju sagte

    ….”Wegen dieser ausweglosen Schuldenspirale haben sich in den vergangenen zwölf Jahren nach offiziellen Statistiken allein 250.000 indische Bauern umgebracht,”

    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13755786/Studie-bescheinigt-gruener-Gentechnik-Totalversagen.html

    Zur Bekämpfung hat Monsanto jetzt ein Mittel auf den Markt gebracht, das dem verpönten Entlaubungsgift „Agent Orange“ gleicht,

  17. Um Sherin sagte

    http://www.shops-mieten.com/shop/shops/s001127/?go=artikel&ps=10778&subid=10779
    Zahnkreide ist eine echte Alternative zu Zahnpasta.

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