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Die Macht des Hauses Rothschild, der Zionismus und ISRAEL Teil 2

Posted by lupo cattivo - 05/02/2011

TEIL 1 finden Sie HIER

Veröffentlicht am 05/02/2011 von help4muslims/gazahelp

Für uns Muselmanen – und wir zählen in Schweden über 75’000 Seelen, mehr als viermal soviel wie die jüdische Gemeinde, wenn man den offiziellen Zahlen trauen darf – ist der Zionismus ein Gegner, eine Herausforderung, der wir uns stellen wollen, um über sie zu triumphieren, aber nicht mit Gewalt, sondern durch stetig wachsende Aufklärung und durch den Appell an die Vernunft.

Auch den Zionisten selbst täte es vielleicht ganz gut, wenn sie sich ein wenig besser informieren würden, etwas mehr Selbstkritik an den Tag legen könnten und ihre Vernunft walten liessen, um jene sterile, verkrampfte Form des Zionismus aufzugeben, die der britische Historiker Arnold Toynbee als Fossil in der Ideenwelt und Politik unserer Tage bezeichnet hat.

Israel kann keine Rücksicht auf die Weltmeinung nehmen, wenn es um jüdische Siedlungen auf altem biblischem Land geht. -Ariel Sharon, Landwirtschaftsminister, 1977-

In der Zionistenpropaganda wird fleissig hervorgehoben, die Antizionisten, also jene, welche den Zionismus brandmarken und den Zionistenstaat Israel mit seiner Unterdrückungs- und Besatzungspolitik in Frage stellen, seien „Rassisten“ und „Antisemiten“ wie die Nazis. In Wirklichkeit verhält es sich umgekehrt.

Die Zionisten sind selbst Rassisten, die seinerzeit mit dem Dritten Reich zusammengearbeitet haben.
Die meisten Menschen kennen die wahre Geschichte nicht, sie verlassen sich auf die zionistische Version, die propagandistisch verfälscht ist. Leider wissen alle Propagandisten nur zu gut: wenn eine Lüge nur oft genug wiederholt wird und man ihr niemals öffentlich gegenübertritt, so glaubt die Mehrheit, es handle sich um die Wahrheit.

Wir müssen darauf hinweisen, dass die von uns durchforsteten Quellen zionistischer und – bezüglich der Zusammenarbeit der Zionisten mit den Nazis – teilweise nationalsozialistischer Herkunft sind. Niemand kann also einwenden, wir betrieben eine falsche Hetzpropaganda gegen die Zionisten. Die Zionisten selbst entlarven ihren Rassismus und ihre zeitweilige Zusammenarbeit mit den deutschen Nationalsozialisten.

Theodor Herzl, die Galionsfigur des Zionismus, war kein Gegner des Antisemitismus, jedenfalls kein aktiver. Er betrachtete diesen als etwas Unausweichliches und Unheilbares. In seinen Tagebuchaufzeichnungen schreibt er:

„Ich verstehe den Antisemitismus. Wir Juden haben ihn uns als Fremdlinge in verschiedenen Nationen selbst zuzuschreiben. In Wirklichkeit ist der Antisemitismus eine Folge der jüdischen Emanzipation… Der Antisemitismus wird den Juden aber nicht schaden; ich betrachte ihn als eine nützliche Bewegung für die jüdische Charakterschulung“ („Tagebücher“, Berlin 1922)

Theodor Herzl war allerdings nicht der erste politische Zionist. Das war Moses Hess, ein älterer Freund des jungen Karl Marx.
Durch Moses Hess wurde die jüdische Nationalidee auf dem Begriff Rasse errichtet„, hebt Edmund Silberner, Professor an der Hebräischen Universität Jerusalem, in seinem Buch „Socialists and the Jewish Question“ (Princetown University, 1969) hervor. Dass Moses Hess tatsächlich der erste Zionist war, bekräftigt auch Chaim Weizmann in seiner Autobiographie („Ett liv i kamp för Israel“, „Ein Leben im Kampf für Israel“, Stockholm, 1951, S. 60).

In seinem 1862 erschienenen Buch „Rom und Jerusalem“ erklärte Hess:

Die gesamte Geschichte hat sich bisher um Rassen- und Klassenkampf gedreht. Der Rassenkampf ist das Ursprüngliche und Primäre, der Klassenkampf das Sekundäre. Dieser Rassenkampf hat sich in der Geschichte vor allem zwischen zwei gegensätzlichen Rassen abgespielt, den Ariern und den Semiten.“

Dies ist haargenau das gleiche Geschichtsbild, das die Nationalsozialisten später entwickelten, wobei sie sich auf das dicke Werk des Franzosen Arthur de Gobineau „Über die Ungleichkeit der menschlichen Rassen“ sowie Houston Stewart Chamberlains Buch „Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts“ beriefen. Chamberlain war gebürtiger Engländer, bekannte sich aber später zum Deutschtum.

Moses Hess meinte allerdings:

Wenn man auch einräumen muss, dass die Rassen verschieden sind, so darf dies nicht dazu verleiten, von hoch- und minderwertigen Rassen zu sprechen. Ein harmonisches Zusammenleben zwischen verschiedenen Völkern kann nur erreicht werden, wenn jedes Volk sich von fremder Herrschaft befreit.
Nationale Selbständigkeit ist eine Voraussetzung für jeden politischen und sozialen Fortschritt

Moses Hess prägte als erster den Begriff des „Nationalsozialismus“.
Darunter verstand er den jüdischen Nationalismus – und dies bereits im Jahre des Herrn 1862! Die Parallelen zwischen dem Zionismus und dem deutschen Nationalsozialismus bestanden also von Beginn an und sollten sich später ideologisch und politisch immer deutlicher zeigen.

Theodor Herzls Nachfolger als Wortführer der Zionistischen Weltorganisation wurde der bekannte Schriftsteller Max Nordau. Obgleich er mit einer nichtjüdischen Christin verheiratet war und seine Kinder taufen liess, war Max Nordau ein in der Wolle gefärbter jüdischer oder zionistischer Rassist. Am 21. Dezember 1903 äusserte er in Edouard Drumonts militant antisemitischer Zeitung „La Libre Parole“ („Das freie Wort“) folgendes:

Der Zionismus ist keine Frage der Religion, sondern ausschliesslich eine der Rasse, und in dieser Hinsicht stimmt niemand mehr mit Monsieur Drumont überein als ich
(Desmond Stewart: „Theodor Herzl“, S. 332).

Im Unterschied zu den meisten emanzipierten Juden akzeptierten die Zionisten die grundsätzliche Auffassung, dass die Juden ein eigenes Volk sind, das in fremden Ländern unter fremden Völkern lebt, mit denen sie sich nicht assimilieren können. Die einzige wahre Heimat der Juden ist das Land ihrer Väter, Palästina.

In diesem Punkte stimmten die Zionisten voll und ganz mit den Antisemiten überein.
Sie pflichteten diesen auch dahingehend bei, dass Mischehen von Übel sind, und zwar nicht etwa aus religiösen oder kulturellen Gründen, sondern weil das eigene Blut, die eigene Rasse, rein gehalten werden muss.
Dabei konnten sie sich auf die Torah berufen (5. Mose, 7:3-4), ferner auf die Gesetzesstifter Esra und Nehemia im Alten Testament.

Der von vielen Juden in den siebten Himmel gehobene Philosoph Martin Buber, den manche für den bedeutendsten jüdischen Denker unseres Jahrhunderts halten, schrieb 191l in seinem Buch „Drei Reden über das Judentum“:

Das Blut ist es, das der Jude als jahrtausendelanges Erbe empfindet und das ihn unsterblich macht. Diese Einsicht, dass das Blut die nährende Kraft bei jedem einzelnen schafft, ist das Wesentliche: dass die tiefsten Gesetze unseres Daseins vom Blut bestimmt werden, dass unser innerster Gedanke und unser Wille davon bestimmt werden… Wer auch immer vor die Wahl zwischen Umwelteinflüssen und der Substanz und Kraftquelle des Bluts gestellt wird, wählt das Blut, will er ein echter Jude sein„.

Bubers Blutmystik weist frappante Übereinstimmungen mit der nationalsozialistischen Blut-und-Boden-Mystik auf. Für ihn waren die seit über einem Jahrtausend in Europa wohnenden Juden weiter Asiaten, deren einzige wirkliche Heimstätte Palästina war. In seinem eben erwähnten, 191l erschienenen Buch meinte Buber:

Die Juden sind aus ihrem Lande vertrieben und über die Länder des Westens vertrieben worden, aber trotzdem sind sie Orientalen geblieben, Juden und nichts als Juden… Man kann dies selbst bei den assimiliertesten Juden feststellen, wenn man es nur versteht, ihre Seelen zu erreichen… Wenn der Jude einmal in Berührung mit seiner Muttererde kommt, wird er nochmals schöpferisch werden.“ (S. 75-77,)

Wer fühlt sich da nicht lebhaft an die nationalistische Rassenmystik der Nationalsozialismen in ihrer antisemitischen Proaganda erinnert: Der Jude ist und bleibt Jude, ein unheilbarer Fremdling unter uns Deutschen, ein wurzelloser Fremder, der uns feindselig gesinnt ist!

Bubers mystischer Zionismus entwickelte sich allerdings nicht zum populistischen zionistischen Rassismus weiter.
Dessen Vertreter wurde stattdessen der österreichische Jude Ignatz Zollschan. Er verkündete folgendes:

Die Juden sind eine Nation von reinem Blute, mit hochentwickeltem Gefühl für die Reinheit der Familie und mit tiefverwurzelten Tugenden, die sich in einer unvergleichlich überlegenen intellektuellen Tätigkeit äussern. Das Verbot der Mischehen mit minderwertigen, fremden Völkern schuf die Voraussetzungen für diese moralischen Werte und intellektuellen Leistungen, welche nicht durch Vermengung mit tieferstehenden Rassen verloren gehen dürfen. Würde eine dermassen hochbegabte Rasse die Möglichkeiten erhalten, ihre ursprüngliche Kraft nochmals zu entwickeln, so könnte sich niemand mit dem messen, was sie zustande brächte.“ (Jüdische Fragen, 1914)

Diese militant rassistischen Sprüche wirken, als stammten sie aus einer nationalsozialistischen Kampfschrift!
Immer vorausgesetzt, man ersetzt das Wort „Juden“ durch „Deutsche“ oder „Germanen“.

Der vielleicht namhafteste Naturwissenschaftler unseres Jahrhunderts, Albert Einstein, ein Jude, auf den alle seine Glaubensgenossen so stolz sind, war auch nicht immun gegen rassistische Ideen. Beispielsweise sagte Einstein laut Solomon Goldmans Buch „Crisis and Decision“ (1938, S. l16):

Nationen, die aus verschiedenen Rassen bestehen, scheinen einen Instinkt zu besitzen, der gegen die Verschmelzung der Rassen wirkt. Die Assimilierung der Juden in europäischen Nationen kann das mangelnde Gefühl der Verwandtschaft zwischen den Juden und ihrem Gastvolk keinesfalls auslöschen… Deshalb kann dieser grundlegende Mangel an Verwandtschaftsgefühl zwischen Juden und Nichtjuden durch keine noch so grossen und wohlgemeinten Druckversuche beseitigt werden.“

Der weltberühmte Nobelpreisträger Albert Einstein mit seiner epochemachenden Relativitätstheorie legte also während der national-sozialistischen Epoche sein mächtiges Prestige zugunsten der rassistischen Denkweise in die Waagschale, jener rassistischen Denkweise, welche die Nationalsozialisten ausgerechnet gegen Einsteins Stammesverwandten ins Feld führten!

Derselbe Einstein überzeugte auch in einer Reihe von Briefen US-Präsident Franklin D. Roosevelt davon, dass die USA Atombomben herstellen müssten und trug so massgeblich zur Einleitung des Kernwaffenzeitalters bei, unter dessen bedrohlichen Schatten die ganze Welt in Schrecken lebt. Hierzu vergleiche man Max I. Dimont, „Judarna, Gud och historien“ – „Die Juden, Gott und die Geschichte“ -, Stockholm 1980. S. 305).

Ein zähnefletschender Rassist unter den Zionisten, der darin wohl all seine anderen Gesinnungsverwandten in den Schatten stellte, war Maurice Samuel, ein Mann, dem Chaim Weizmann in seiner Autobiographie „Trial and Error“ seinen aufrichtigen Dank gezollt hat.
Samuel, seinerzeit ein äusserst bekannter amerikanischer Schriftsteller, gab 1927 das Buch „I, the Jew“ („Ich, der Jude“) heraus, in dem er mit leidenschaftlicher Entrüstung eine Stadt verdammte, die er nie im Leben besucht, sondern von der er lediglich gehört hatte, nämlich Taos in New Mexico:

An diesem kleinen Ort gibt es Vertreter aller Rassen, afrikanische Neger, amerikanische und chinesische Mongolen, Semiten und Arier, die sich in kunterbuntem Durcheinander miteinander vermischen und Umgang pflegen. Warum lässt dieses halb wirkliche, halb unwirkliche Bild als etwas Schimpfliches und düster Tierisches in mir einen solchen Ekel und Abscheu aufsteigen?
Das Ganze wirkt wie eine Knäuel von Kriechtieren, die sich in einem Mülleimer tummeln.

Dass der Zionismus eine rassistische Ideologie ist und seine Anhänger dementsprechend Rassisten sind, wird den meisten wohl zu schockierend vorkommen, als dass es wahr sein könnte. Schliesslich hat man uns ja bis zur Ermüdung die Propagandathesen der Zionisten eingebleut, denen zufolge sie den Rassismus bekämpfen und ihrerseits Opfer finsterer rassistischer Kräfte sind. Im vorhergehenden haben wir aufgezeigt, dass führenden Zionisten wie Moses Hess, Max Nordau, der weltberühmte jüdische Philosoph Martin Buber und der noch weltberühmtere jüdische Physiker Albert Einstein, ferner Maurice Samuel, enger Mitarbeiter Chaim Weizmanns, allesamt eingefleischte zionistische Rassisten waren.

Für die Zionisten war die jüdische Assimilation der Feind Nummer eins.
Solange verfolgte Juden aus Russland und Osteuropa nach Westeuropa und vor allem nach Amerika auswandern konnten, und solange Juden im grossen ganzen als gleichberechtigte Bürger ihrer Staaten betrachtet wurden, bestand, wie die Zionisten ganz richtig erkannten, die Gefahr, dass sich die Mehrheit der Juden in immer grösseren Masse mit ihren Gastvölkern vermischen und ihren jüdischen Ursprung vergessen würden.

Dann würde es keinen jüdischen Zusammenhalt über die Landesgrenzen hinaus mehr geben, und der Zionismus würde ganz und gar überflüssig werden. Diese Zukunftsperspektive kam den Zionisten natürlich gar düster vor, und sie ist es noch heute.
Antisemitismus, Judenhass, wurde deshalb als Retter in der Not betrachtet, als unentbehrlicher Verbündeter.

Es folgen nun einige Aussprüche hervorragender Zionisten. Leo Wertheimer schrieb 1918 in seinem Buch „Der Judenhass und die Juden“:

„Der Antisemitismus ist der Rettungsengel der Juden, der kraftvoll dafür sorgt, dass Juden Juden bleiben… Die Antisemiten haben das jüdische Bewusstsein bei vielen Juden geschaffen, die keine Juden sein wollten.“ (zitiert nach Franz Scheidl, „Israel – Traum und Wirklichkeit“, Wien, 1962, S. 18,)

Theodor Herzl sagte:

Die Antisemiten werden unsere zuverlässigsten Freunde sein, und die antisemitischen Länder werden unsere Verbündeten werden. („Patai“, 1960, Band l, S. 84)

Der im biblischen Alter von 87 Jahren verschiedene Dr. Nahum Goldmann war der grösste Zionistenboss aller Zeiten, ein wahrer Herkules des Zionismus: Vorsitzender der Weltkonferenz für jüdische Erziehung, Präsident der Zionistischen Weltorganisation, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Vorsitzender der Jewish Claims Agency, welche von der BRD „Wiedergutmachungszahlungen“ ergaunert, und Vorsitzender des Exekutivkommitees der Jewish Agency. Dieser Nahum Goldmann sagte am 23. Juli 1958 bei seiner Eröffnungsrede zum Treffen des Jüdischen Weltkongresses in Genf:

Wenn der Antisemitismus in seiner klassischen Bedeutung verschwindet, führt dies wohl zu einer materiellen und politischen Verbesserung der Lage der jüdischen Gemeinden überall auf der Welt, doch hat es zugleich eine negative Auswirkung auf unser Innenleben… Unser jüdisches Volk weiss in schlechten Zeiten heldisch zu streiten, hat aber noch nicht gelernt, in guten Zeiten schöpferisch zu leben.“

Genau wie die NS-Führung wollte der grosse Zionistenführer Nahum Goldmann den Juden verbieten, sich mit anderen Völkern zu vermengen. In „Den judiske paradoxen“ („Das jüdische Paradox“) schrieb Goldmann:

Eine völlige Assimilierung wäre eine wahrhafte Katastrophe für das gesamte jüdische Leben.“
(S. 182 der 1978 bei Tiden erschienenen Ausgabe)

Am 30. Dezember 1964 erklärte Jeshua Goldmann beim 26. Treffen des Zionistischen Weltkongresses in Israel:

Die grösste Gefahr für das Judentum und die jüdische Einheit stellt fehlender Antisemitismus dar.“ (Franz Scheidl, oben zitiertes Werk, S. 18)

1951 behauptete der jüdische Geschichtsforscher und Professor Bruno Blau folgendes:

So merkwürdig es auch scheinen mag, der Staat Israel ist dem ‘Tausendjährigen Reich’ Hitlers zu grossem Dank verpflichtet, denn ohne die Durchschlagskraft des nationalsozialistischen Antisemitismus hätten die Vereinten Nationen den Beschluss niemals gefällt, die Bildung eines jüdischen Staates im arabischen Palästina zu unterstützen.“ („Der Staat Israel im Werden“, Frankfurter Hefte, Dezember 1951)

Die Nationalsozialisten bezeichneten die Juden bekanntlich als „Rasse für sich“. Genau dieselbe Auffassung hegte Louis D. Brandeis, Mitglied des obersten Gerichtshofs in den USA und langjähriger Vorsitzender des amerikanischen Zionistenverbundes, ein Mann, mit dem Chaim Weizmann in ständigem Kontakt stand, wie er in seinen früher erwähnten Memoiren hervorhebt.

„Für Brandeis war der Zionismus ein intellektuelles Experiment, der auf einer soliden Grundlage der Logik und Vernunft beruhte„, schrieb Weizmann.

Dieser Brandeis verkündete:

Wir wollen ganz offen zugeben, dass wir Juden eine besondere Nationalität darstellen, der jeder Jude zwangsläufig angehört, gleichgültig in welchem Land er wohnt, ungeachtet seiner sozialen Stellung und seines Verhältnisses zum Glauben. Wir müssen uns organisieren, und zwar so lange, bis jeder Jude, der auf eigenen Füssen stehen kann, sich freiwillig oder gezwungen unter unser zionistisches Banner begibt.“

Am eigenartigsten mutet wohl an, dass mehrere zionistische Aktivisten Antisemiten von echtem Schrot und Korn waren. Die zionistische Jugendorganisation „Hashomer Hatzair“ („Junge Nachtwächter“), die 1917 ins Leben gerufen wurde, veröffentlichte 1936 ein Pamphlet, in dem es hiess:

Der Jude ist die Karikatur eines normalen, natürlichen menschlichen Wesens, und zwar sowohl körperlich wie geistig. Als Einzelgänger in der Gesellschaft ist er ein Aufrührer; er erklärt sich sämtlicher gesellschaftlicher Verpflichtungen für ledig und kennt weder Ordnung noch Disziplin.“

Ganz ähnlich äusserte sich der amerikanische Zionist Ben Frommer:

Die Tatsache ist unbestreitbar, dass die Juden kollektiv gesehen krank und neurotisch sind. Die Juden, die sich dadurch gekränkt fühlen und diese Wahrheit verbissen leugnen, sind die schlimmsten Feinde ihrer eigenen Rasse, denn dadurch suchen sie nach falschen Lösungen für das jüdische Problem.“
(„The Significance of a Jewish State“, in der Zeitschrift „The Jewish Call“, Shanghai, Mai 1935, S. 10)

Dieser jüdische Selbsthass war unter militanten Zionisten der zwanziger Jahre durchaus nichts Ungewöhnliches. 1934 weckte es in zionistischen Kreisen grösstes Aufsehen, als ein bekannter Forscher auf dem Gebiet der biblischen Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem, Jehezkel Kaufman, selbst Zionist, einige der übelsten Passagen der hebräischen Literatur ans Licht brachte.

In seinem Buch „Hurban Hanefesh“ („Das Brandopfer der Seele“) zitierte er drei klassische zionistische Denker: Mikha Josef Berditjevski, der gesagt hatte, die „Juden sind keine Nation, kein Volk und keine Menschen„, Josef Chaim Brenner, der geschrieben hatte, die Juden seien „nichts anderes als Zigeunergeschmeiss, schmutzige Hunde, unmenschlich, krankhaft empfindliche Jämmerlinge„, und Aharon David Gordon, der gemeint hatte, die Juden seien „nichts anderes als elende Parasiten, ein vollkommen unnützes und überflüssiges Volk“ (J. Kaufman, „Hurban Hanefesh“, 1967, S. 106).

Und Maurice Samuel, Chaim Weizmanns Mitarbeiter, schrieb in seinem 1924 erschienenen Buch You Gentiles („Ihr Nichtjuden“):

„Wir Juden, wir Zerstörer, werden stets diejenigen sein, die niederreissen und zunichte machen, was andere aufgebaut haben.“

Quelle: Radio Islam


43 Antworten to “Die Macht des Hauses Rothschild, der Zionismus und ISRAEL Teil 2”

  1. Selbstkritik von einem jud? Das kann doch nicht im Ernst gemeint sein! Toynbee war ein anrüchiger Englischer anti-Deutscher Hassprediger welcher mit dem jud Sefton Delmer Hand in Hand arbeitete. Gerry Frederics

  2. badhofer said

    Das in einem seit Millionen von Jahren drehenden System
    für jeden mal der Abstieg kommt,
    können auch die Rothschild`s samt
    ihren Kumpanen nicht verhindern!

    siehe http://www.physik.as
    .

    • uwe said

      Sorry. Die Physik greift hier zu kurz. Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Methoden lösen, die zum Problem geführt haben. (Albert Einstein, dem Sinne nach.)

      • badhofer said

        Die Physik macht alles!
        Wenn du in eimen Riesenrad sitzt,
        das dich nach oben befördert,
        wird es das gleiche Riesenrad sein,
        das dich wieder nach unten befördert.

      • uwe said

        Ich war auch mal von Physik begeistert. Aber das Leben ist viel komplexer.

      • Freiherr von Knicke said

        Kein Geist ohne Materie, keine Materie ohne Geist. Ein anderer. Materie ist verwandelter Geist.

  3. julius said

    Zitat Ignatz Eisenmann am 30.01.2010:

    “Die Deutschen sind nichts anderes als ein Wegwerfartikel 365 Tage
    arbeiten für 14 Tage Urlaub. Ein Euro Jobarbeiter billiges und nützliches
    Vieh. Ein willenloser Haufen Schafe ohne Leithammel. Die Umerziehung ist
    bis jetzt bestens gelaufen. Keine Nation auf dieser Welt lässt sich mit
    dieser Mischpoke vergleichen. Ein Volk von gekauften Politikern und Bänkern
    ohne Moral und ohne Charakter. Wir warten dass sich die Deutschen durch
    Saufen, Rauchen, Drogen und Kriege ( Afghanistan) selber umbringen, für
    weitere Kriege haben wir gesorgt. Dann kommt der Bürgerkrieg. Erst dann
    haben wir unser Ziel erreicht und Deutschland wird von uns total übernommen.
    Es gibt nur ein auserwähltes Volk und raten Sie mal wer das ist?”

    Ignatz Eisenmann am 30.01.2010

    Wenn man den Talmud studiert, ist dies offensichtlich die Kriegserklärung gegen die ganze nichtjüische Welt. Ich möchte betonen, dass man hier klar unterscheiden muss, welche Motive aus jüdischer Tradition ausgelebt werden. Die “Glaubensjuden”, wie z.B. Dr. Geerd Ryke Hamer, welcher der Menschheit ein Vermächtnis zu offenbaren hat, fühlen sich durch diese Praktiken ebenso wegen finanziellen Machtinteressen durch die Pharmalobby verfolgt. Systemkritiker werden gnadenlos von der gesamten „BRD“-Administration gestellt und verfolgt. Ein Volk ohne Macht ist dabei Zaungast!

    aus füllhorn-leben.de

  4. LadyM said

    “Spread this video EVERYWHERE until it makes WORLD NEWS !! This horrendous video shows how the Israel-affiliated Egyptian regime applies Israeli tactics: SHOOTING CHILDREN !!!! May the perpetrators burn in this life AND in Hell !!”

    • Es ist für mich klar, dass IS dem Mubarrak-System seine sämtlichen terroristischen Möglichkeiten aufnötigen wird.
      Das sagt kein Massenmedium: die sog. Gegendemonstranten sind wohl alle von Mossad, CIa et al. und mit den entsprechenden brutalen Waffen ausgestattet.
      Ein feiges Pack gegen friedliche Demonstranten.

  5. help4muslims said

    Hallo lupo cattivo,

    ich versteh was nicht. Ich hab doch den Artikel von deinem Blog und dadrunter habe ich dich auch verlinkt und jetzt hast du mich bei dir mit dem selben Artikel verlinkt. Also irgendwo doppelt oder?

    Super Blog hast du.Kompliment!

    Liebe Grüße

    GazaHelp Blog

  6. Adept said

    “Deutschland muß abgeschafft werden.”
    Joschka Fischer,ehemaliger Außenminister,Soros Adjudant, verheiratet mit einer 40 Jahre jüngeren Afghanin.

    So what, Deutschlands Untergang ist von allen Seiten geplant:
    Polen,Frankreich, England, Rußland, USA, der Islam, Skandinvien,Italien.

    Laßt uns untergehen. Sollen sie schauen, wie sie sich untereinander zerfleischen, wnn wir von der Weltbühne abgetreten sind.

    • Freiherr von Knicke said

      Wie sagte schon Hölderlin (typisch für einen Wahnsinnigen) …… Germania, wo du wehrlos rat gibst den Königen und Völkern…………..

  7. Hochrangiger griechischer Kirchenführer macht Juden für Griechenlands Probleme verantwortlich :

    http://www.globalfire.tv/nj/11de/globalismus/metropolit_juedische_weltverschwoerung.htm
    vermutlich ist er Leser hier… ?

  8. Denkender said

    Ausgerechnet diesen Paradezionisten und Aufhetzer Theodor Herzl nimmt sich H. C. Strache (FPÖ-Obmann) neuerdings als Vorbild. Geschichte wiederholt sich, haben doch die Nazis (National-Zionisten), viele davon Juden und Halbjuden (siehe dazu Lupo-Artikel „War Hitler ein trojanisches Pferd“ inklusive Leserkommentare http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/11/23/war-hitler-ein-trojanisches-pferd/ ) gemeinsame Sache mit den Zionisten gemacht. Ob Hitler nur ein nützlicher Idiot oder gar ein zionistischer Agent war, werden wir wohl nie erfahren.

    Vor der FPÖ und der sogenannten „Neuen Rechten“ in Europa (Stadtkewitz, Wilders, usw.) kann man also nur warnen. Wieder sollen sich die Gojim gegenseitig abschlachten, damit einige Auserwählte fette Profite einstreichen können.

    Lasst euch nicht aufhetzen und erkennt den wahren Feind!

  9. Freiherr von Knicke said

    Juden! Juden?
    Die J. gibt es nicht.
    Es ist schon lange bekannt, vielleicht nicht allen, daß sich die “Wahren” Juden über das Blut auf Abraham beziehen.
    Das ist einsichtig – vor allem bei den Chazaren – aus dieser Richtung kommen ja viele Zionisten. Weil diese sich ausnahmsweise nicht auf Abrahams Blut berufen können, denn sie sind als Volk dem Judentum beigetreten, ohne Abrahamisches Blut zuvor in sich gehabt zu haben, sind sie, nach Freud, besonders scharf auf das rigide Einhalten von Regeln. Der Talmud ist, unter anderem, ein sexy Buch (darüber schreibt Isreal Shahak), so weiß ich, daß ich ein Gojim bin (so der Talmud), unter dem Tier stehend, als Sklave zu gebrauchen oder zum Abstechen, je nach Gusto des Herren. Auch ist die edle Rasse intelligent, sowieso. In der Apokalypse wird die blanke Intelligenz ja als fahles Pferd beschrieben. Auf diesem Pferd darf man reiten, hält aber die Zügel in der Hand. Sonst – da bietet der Zionismus Anschauungsuntericht – führt es in diese Richtung eben. Ab in soratische Tiefe eben. Da lasse ich sie gerne hin. Wenn die Gojim moralisch und in Handlungen verantwortungsvoll, aufrecht vor Freund und Feind, mit ihrer ach so geringen Intelligenz die Zeit prägen, dann hat DAS auserwählte Volk, trotz aller blutsmäßigen Vorteile und fahler Intelligenz nur den Weg des Blutrausches an anderen austobend und in sich genießend. Ob sie das tun – wissen andere. Ich bin froh, daß ein so primitiver Mensch wie Goethe zum Schreiben bewußt die deutsche Sprache verwendet hat. Welchen Weg er, nicht nur den Deutschen, weißt, ist für mein schlichetes, rohes Gojimhirn ausreichend. Da lasse ich den Talmud, logischerweise, liegen. Ich fühle mich der christlichen Kultur – nicht der jüdisch-christlichen Kultur – verpflichtet. Eben nicht dem Blutsmäßigen verhaftet!

  10. Venceremos said

    # Lupo

    Hast du – auf Grund deines enormen Hintergrundwissens – eine Erklärung dafür, wieso die khasarischen Juden das deutsche Volk so sehr hassen, dass sie es mit allen Mitteln auslöschen wollen (wenn sie es denn könnten) ???
    Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du dich dazu äußern würdest!!
    LG V.

    • Darüber habe ich schon mal was geschrieben, weil ich mir darüber auch Gedanken gemacht habe. Für mich gibt es eigentlich nur eine logische Erklärung, denn Rothschilds hätten eigentlich auch ohne große Probleme ihr Imperium von Frankfurt aus errichten können.
      Ich stelle es mir so vor:
      der alte Amschel Mayer hat szt. schon in Frankfurt mehr Geld und Macht gehabt als alle übrigen Frankfurter zusammen.
      Eigentlich mag er sich durchaus auch als Frankfurter/Hesse/Deutscher gefühlt haben.
      Trotzdem ist er von hessischen (Spieß-)Bürgertum niemals akzeptiert worden, möglicherweise verspottet, beschimpft etc. worden wegen seiner jüdischen Geldgeschäfte, was einfach kein “ehrbares” Handwerk war.
      In dieser Zeit könnte er einen enormen Hass auf Frankfurt/Hessen/Deutschland entwickelt haben (der dann vielleicht durch die Illuminati-Idee noch in eine Richtung gelenkt wurde…
      Wie man weiss, kann so eine Familiendynastie (anders als wir in Zeiträumen von Jahrhunderten planen und agieren. ((Siehe Rache an der Zarenfamilie wegen der Lincoln Unterstützung).
      Und Hass kann sich eben bis zum Wahnsinn steigern und entwickeln.

      • Freiherr von Knicke said

        Bei einer Einzelperson greift der Hass als Erklärung zu kurz. Auch kann man nicht alle Kaz. Juden über einen Kamm scheren. Bei den Kazaren ist von alten Zeiten noch das Wissen darüber einmal ein Volk gewesen zu sein, im Gegensatz zu den Gelobte Land-Juden. Die waren oft auf der Wanderung, lernten die Kulturen in Babel und Ägypten kennen und waren daher erfahren und wissend, aber eigentlich ohne Heimat (das bild des ewigen Juden). Ein guter Boden für den Herrn der Zeitenwende, der den neuen Bund schuf und den alten abgeschnitten hat. Das haben die Kirchen offiziell noch nicht verstanden. Die Kazaren haben etwas was Wissende – Jene (ich leihe mir den Begriff “Jene” bei Rakovski aus) benützen können, so wie sie bei den Deutschen auch etwas ausgenutzt haben. Jene instrumentalisieren gerne, so auch die Kazaren, für Zwecke. Der Zionismus wurde von Hess in der Zeit von Marx usw. als Idee verbreitet, zuerst die Idee dann die Handler (Herzl, Nordau). Die werden bei Bedarf beseitigt. Rothschild hat als einer von Jenen das gewußt. Er wußte auch daß die politischen Fähigkeiten der Deutschen sehr beschränkt sind. Da bietet die gewissenlose, rücksichtsfreie weil erfolgversprechende Fähigkeit der Engländer für die eigenen Zwecke viel größere Möglichkeiten. Also ab nach London.
        Außerdem Wußte er was sich im deutschen Sprachraum entwickelte. Das mußte endgültig beseitigt werden. Also ab nach London. Amschel hat auch von Goethes Sohn das abgekauft , was dieser von seinem Vater hatte. In diesem Zusammenhang kann man sehr viel Unrat vermuten. Weil er eben einer von Jenen war.

        • Venceremus said

          Darüber würde ich gern noch mehr erfahren, was du in den letzten Sätzen andeutest! Was musste beseitigt werden? Meinst du, dass die Deutschen beschränkte polit. Fähigkeiten hatten, weil sie in einem durch Kleinstaaterei zerrissenen Land leben mussten und gar nicht lernen durften, wie sich eine Nation anfühlt? Hat ihnen wohl erst der Napoleon beigebracht (das Bewußtsein), der übrigens unser Volk gar nicht verabscheute – wäre wohl gern unser Boss geworden (neuer CharleMagne). An geistigen Höhenflügen waren wir gar nicht arm (Philosophie/Literatur – später Technologie/Entwickler/Erfinder…).Ist die berühmte deutsche Tüchtigkeit/Gründlichkeit, die auch immer Erfolge zeitigte, so ein großes Ärgernis für andere Nationen? Utilitaristen waren wir wohl nie – wie die Engländer – dazu wohl etwas zu naiiv und idealistisch/romantisch -im positiven Sinne! (Freedman hat den Deutschen solche Eigenschaften bescheinigt). Heute sind wir leider (in der Masse) gierige, gehirngewaschene Hedonisten – wurde ganze Arbeit geleistet! Wie ich mich sehne nach den Qualitäten unserer (älteren!) Tradition – denke dabei an viele kulturelle Werte – auch Treue, meine aber nicht damit die Unterwürfigkeit unter Autoritäten – dies ist nur eine Schattenseite!

        • Freiherr von Knicke said

          Vorab. Wissenschaft und vor allem Naturwissenschaft in ihrer heutigen Form ist Mittel zum Zwecke der Ablenkung von den/dem wichtigen, im verborgenen (okkulten) liegenden Wahrheiten und Wissen. Paul Feyerabend sagte dazu: der Wahrheitsgehalt wissenschaftlicher Theorien ist ähnlich hoch wie der von Mythen.. (usw)…..Wissenschaft ist laut, teuer und fällt auf….. Es gibt Nobelpreise und ehrgeizfördernde Maßnahmen die Wissenschaftler häufig blind machen und die Masse glaubt andächtig dem, was solche Experten hauchen. Sozialwissenschaftler lassen sich besonders leicht bluffen und sie machen dann den grössten Scheiß (Auffällig viele aus der Jahve-Ecke) So untermauerte K. Levin den Bombenkrieg gegen Deutschland wissenschaftlich. Watzlawick plauderte nach seiner Zeit in Palo Alto wenigstens aus der Schule.
          Ich muß mich da knapp fassen und wer will kann sich ja auf den Weg machen um die Fakten zu finden.
          Quigley, als Lehrer vieler US-Politiker, schreibt in seinem Buch “Traödie+Hoffnung” über saufende, aggressive, kriegslüsterne Germanen – nie von Deutschen – für Angelsachsen sind Deutsche Germanen mit dem entsprechenden, vorgenannten Bild. Der Deutsche, ist aufgrund seiner historischen Vorgeschichte national weniger beürftig, weil er in Stämmen lebte (wie die Kinder Israel) und die eifersüchtig ihre Unabhängigkeit pflegten (wie die Schweizer in ihren Kantonen noch heute, mit Recht). Wenn Goethe von der Aufgabe der Deutschen spricht, ist da was dahinter und er sagt auch was (hab ich hier schon gesagt) – es geht um Freiheit des Menschen . Egon Bahr sagt, daß die einzige Tragödie des 20. Jahrhunderts der 1. Weltkrieg war und Heinrich Mann, daß die Naziführung gemietet worden ist um die deutsche Revolution/Befreiung zu verhindern. Welchen gigantischen Aufwand haben die Angelsachsen und Strippenzieher seit dem Berliner Kongress aufgewendet um den WK1 durchführen zu können um dann mit dem WK2 einen gewaltigen Nebel (Steiner) darüber auszubreiten. Es wird eisern geschwiegen, Fakten vergraben und hunderte von intimen Zeugen beseitigt. Im Einigungsvertrag ist der Verzicht Deutschlands auf allfällige Entschädigungen verankert – falls ja mal was rauskommt. Und bei kleinen Zuckungen von Wahrheitsblähungen in Deutschland oder Anderswo kommt eine Hysterische Reaktion. So blank liegen die Nerven. Solche Großschweinereien zu vollbringen ist Deutschland nicht fähig und auch nicht mächtig genug, also vergessen wir den Käse. Guido Preparata hat in seinem Buch dieses Thema beleuchtet und er kommt zu einem ähnlichen Schluß- dieses Buch ist ihm nicht gut bekommen. Shakespeare hat seinen Herrschern und seinem Volk in seinen Königsdramen ja ein Spiegel vorgehalten. Britische Politiker halten den Spiegel für blind. Also diese Fähigkeit und Macht hat Amschel gerne angenommen.
          Die Deutschen (Germanen) sind umerzogene Erinnerungsfanatiker (Hauptsache Fanatiker, massenpsychologisch leichter zu händeln). Die eigenen Führungscliquen in Politik (seit Adenauer) und Presse (Spiegel, Zeit usw.) sind leider korrumpiert und so grüßen die Deutschen gerne aufgesteckte Gesslerhüte und verehren nach Adolf (Gregg Hallett Buch: Hitler was a British Agent) so ehrenwerte Gestalten mit Silberlocken, Postkutsche, roten und grünen Schals und einen grünen Europaabgeordneten, der im französischen TV erzählt, wie erregend es ist, von einem 5-jährigen Mädchen entkleidet zu werden. Wenn dann noch der belgische Generalstaatsanwalt den Ermittlern in der Kinderschänderaffäre verbietet in eine Richtung zu ermitteln (nach ganz oben), müsste doch dem Letzten klar sein, in welchem Land und Europa wir hausen und welchen guten und reinen Führern wir hinterherlaufen und in ihren unabhängigen Parteien wir mitarbeiten dürfen – aber hoffentlich nicht wollen und schon gar nicht tun.

        • uwe said

          In Prinzip hast Du Deine Frage selbst beantwortet, wenigstens zum Teil.
          Die Zerstörer fürchten die Tugenden der Aufbauenden.

      • uwe said

        Rothschild ist auch in Frankfurt immer noch präsent recht präsent. Und das Illuminatentum, da wette ich. Halt nicht so ausgeprägt wie in London. Wo ja heute der Hauptsitz sein soll.
        http://www.google.de/#q=rothschild-home

        Auch sein Geburtshaus in der Bönestraße/Judengasse ist heute als Mausoleum überdacht, direkt neben dem Alten Jüdischen Friedhof in einer großen Halle. Es strotzt vor Symbolik.

        http://maps.google.de/maps?f=d&source=s_d&saddr=50.112254,8.68878&daddr=&geocode=&hl=de&mra=dme&mrcr=0&mrsp=0&sz=17&sll=50.111346,8.689445&sspn=0.005683,0.006115&ie=UTF8&ll=50.111335,8.688957&spn=0.002842,0.003058&t=h&z=18
        Drinnen ist auch das IG-Farbengebäude als Modell-Kultstätte, heute ist dort die Goethe-Uni drin und auch die Psychologie.
        http://www.google.de/images?q=ig+farben+haus+frankfurt

        • Venceremos said

          #Freiherr von Knicke

          Herzlichen Dank für die ausführlichen und hochinteressanten Anregungen/Ansätze! Was Goethe meinte mit …”es geht um die Freiheit des Menschen”… möchte ich unbedingt herausfinden und wo findet man die erwähnten Aussagen von Watzlawick nach Stanford? – Hast du am Ende deiner Ausführ. den EU Abgeordneten D.C.B. gemeint? Nigel Farage gibt ja immer wieder ein monströses Bild von dieser Bagage! Dass mein Volk so bis in die Wurzeln zerstört worden ist – vor allem sein geistiges Erbe – tut mir in der Seele weh – war jedoch nie nationalist. gesonnen! Es reichte mir eine wunderschöne Kindheit auf dem Lande in den 50ern, viele wunderbare Menschen, die Liebe zum Lesen/Literatur/Musik/Natur/Landschaft – zur Sprache, die auch immer mehr zerlegt wird!!! Gott hat auch in D. sehr Schönes geschaffen; es kann nicht sein Wille sein, dass dies alles zerstört wird!!!
          Wenn ich mich anstrenge, andere aufzuklären, dann tu ich es auch für unsere Vorfahren, unter denen viele gute Menschen waren, die z.T. Entsetzliches zu erleiden hatten durch jegliche Art von Täuschung!!!
          Abschließend noch etwas (Neues?) zu Schiller, meinem geliebten Freiheits-Dichter. Er war wohl keiner von JENEN (meine Überzeugung – sonst würde ich freiwillig ins Irrenhaus gehen!). Sollte ihn seine Ethik das Leben gekostet haben? Hatte schon immer so eine Ahnung in Bezug auf ihn, meinen Helden! Armin Risi hat – wie er ausführt – kürzlich einen Code geknackt in Goethes FaustII, der Schillers Ermordung samt Giftname offenlegt, genau an der Textstelle, wo zu Schillers ‘Die Kraniche des Ibikus’ Bezug genommen wird!!! Ich finde das atemberaubend! Links unten

          http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/armin-risi/friedrich-schillers-tod-sensationelle-entdeckung-bestaetigt-den-mordverdacht-teil-1-.html

          http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/armin-risi/friedrich-schillers-tod-sensationelle-entdeckung-bestaetigt-den-mordverdacht-teil-2-.html

          Ich liebe auch die Lit. der dt. Romantik und des Vormärz und deshalb geniere ich mich nicht’ Das Lied der Deutschen’ (Hoffmann von Fallersleben hier einzustellen mit dem Fokus auf die vergessene 2. Strophe!!!

          http://www.von-fallersleben.de/deutschlandlied/

          Sehr berührt hat mich auch immer der Ort: Hoher Meißner, den ich mit Schülern desöfteren besucht habe – herrliche Wanderungen! Ich kann dort noch den Geist unserer damaligen Freiheitsbewegung spüren! In der Hoffnung, dass ich nicht missverstanden werde
          V.

        • uwe said

          Hallo Brigitte, Habe das beim Armin Risi auch gelesen und finde es sehr nachvollziehbar. Das Goethe zu feige war, wirklich Farbe zu bekennen, das ist auch im Spott von Heinrich Heine auf seiner “Harzreise” überlaut zu hören. Deshalb hat Heine Goethe so verachtet, wegen der Feigheit. Ansonsten haben alle drei uns Trotzdem viel geschenkt, denke ich.

          Goethe wird dafür verehrt, Heine starb in seiner Pariser Matrazengruft als Revoluzer aber liess sich nie den Mund verbieten. Und Schiller wurde umgebracht, wenn Risi recht hat. Drei Schicksale, wer hat es wirklich am besten getroffen?

        • Freiherr von Knicke said

          # Venceremos

          Ich meinte DCB, er war ja auch führend bei den Pariser Studentenunruhen beteiligt, die das pol. Ende de Gaulles einleuteten (er wollte ja den franz. Goldbestand aus den USA zurückholen). Dann braucht es Leute wie DCB. Viel zu viele gibt es davon in der Politik und sie erregen Übelkeit, egal wenn ich sie sehe oder höre.
          Watzlawiks “Wie wirklich ist die Wirklichkeit” zeigt wie (über den “Konstruktivismus”) Meinung und Menschenbild des Einzelnen beeinflußt wird (Meinungsführerschaft). “Bildzeitung” für Prolls, “Zeit” für die intellektuelle “Elite”. Die Zeit titelte einmal “Adorno, das letzte Genie” und merkte die Zweideutigkeit gar nicht. Selber denken ist immer noch das beste Mittel um den Blick zu schärfen um so einem Schwachsinn wie der Werbung der “Süddeutschen” zu sehen: schenken sie ihren Kindern schlaue Eltern, lesen sie Süddeutsche.
          Schiller hat zum Jahreswechsel 05/06, in diesem Gedicht, sich über den Weltbeherrschungswahn der Briten ausgelassen und vieles was er schrieb war nicht nach dem Geschmack Jener. Lange sollte er dann ja nichtmehr leben. Vielleicht sollte aber ein Exempel statuiert werden. Nach meinen Kenntnissen soll Goethe mind. ein Jahr nicht bei Schillers Witwe gewesen sein. Eigentlich ein seltsames Verhalten. Man kann zu Goethe stehen wie man will, ich denke er war sich im klaren, daß er eine Aufgabe hatte. Und diese Aufgabe hat er erfüllt, mit Heldentod wäre das nicht möglich gewesen. Sei Vermächtnis wird gehütet und bewacht und die Mitteleuropäer sehen dies nicht. Manchmal bricht ein Brand aus und sein Beauftragter zur Veröffentlichung seiner Werke war samt seiner Familie nach einem Jahr auf dem Friedhof. Amschel hatte da ein genaues Auge drauf und seine Nachkommenschaft (ehelich und unehelich) ebenso.

        • Venceremos said

          @ Freiherr von Knicke

          Ich halte den Kostruktivismus auch für ein verheerendes Werkzeug der Zerstörung von innen. Dies ging mir erst auf, als ich vor einem Jahr intensiv über Gender Mainstreaming recherchierte. Dazu habe ich den – wie ich finde – hervorragenden Aufsatz von Marguerite Peeters eingestellt “Stille Revolution” unter ‘Lautlose Waffen’. Entsetzlich finde ich die Sinnentleerung/Umwertung von Begriffen und die Demontage unserer Sprache – dadurch wird uns der Boden entzogen, auf dem wir stehen.
          Die Geheimnisse Goethes, die uns entzogen werden, würden mich brennend interessieren!
          Es gibt einfach zu viel Monströses, um es unbeschadet auszuhalten. Kenne Leute, die bewusst alles ausblenden und sich nur noch der praktizierten Nächstenliebe widmen. Ich kann aber nicht wegschauen und mich blind solchen Kräften ausliefern. Ohne innere Gotteserfahrung würde ich verzweifeln – er führt uns aber wirklich durch ein ‘finsteres Tal’!
          LG
          V.

  11. [...] Houston, USA Additionally you can check out this related post: http://bigcitizen.wordpress.com/2011/01/26/engagement-engagement-everywhere-nor-any-stop-to-think/ For more on this read: http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/02/05/die-macht-des-hauses-rothschild-der-zionismus-und-is… [...]

  12. asdfasdf said

    “Der weltberühmte Nobelpreisträger Albert Einstein mit seiner epochemachenden Relativitätstheorie…”
    dass die falsch sein soll, hier sehr interessante videos!:
    http://www.youtube.com/user/bgaede

    • Albert said

      »Die Relativitätstheorie? Unsinn! Für unsere Arbeit ist sie nicht nötig!«
      Ernest Rutherford, Nobelpreisträger
      http://wissenschaftliche-physik.com/

      • Venceremos said

        Diese neuen Erkenntnisse trösten mich ganz ungemein, scheinen sie doch die Aussagen zu den naturwissenschaftlichen Inhalten in den Schriften Jakob Lorbers wieder einmal zu bestätigen! (Wollte eigentlich zu den L. Schriften nix mehr sagen (aber sie sind ja so brisant). Die Größen- und Entfernungsdimensionen, die Lorber bezüglich unseres Universums beschreibt, sind mit Einsteinscher Theorie nicht zu vereinbaren! Ein Kenner der L.Schriften (Mathematiker) sagte immer: denen (Astrophysikern) hängt noch die dreifache Decke Einsteinscher Irrtümer vor der Birne! Dies scheint sich ja wohl gerade aufzulösen!

  13. Albert said

    Jeder, der sich mit den von Einstein in die Welt gesetzten ebenso un- wie irrsinnigen Behauptungen beschäftigt und darin etwas geistig Nachvollziehbares sucht, ist zumindest während dieser Zeit am vernünftigen Gebrauch seines Verstandes verhindert, was, wenn nicht der Hauptzweck, dann doch die Folge des ganzen Relativismusirrsinns ist, der durch Einsteins einmaliges „Genie“ weit über Verstand und Vernunft hinaus gerechtfertigt wäre.
    Helmut Hille: “Die Erfindung der sinnfreien Rede

    • Firestarter said

      „Urgesetz des Universums“:
      1 ⋅ n = 1
      n
      http://www.pks.or.at/Resources/Ei_-Kurve_plus.pdf

      • Venceremos said

        Das klingt hochinteressant, obwohl ich es mathematisch nicht nachvollziehen kann – stirbt leider ab, wenn man sich nicht ständig mit Mathe beschäftigt oder ein Genie ist!
        Ein russ. ‘Okkultist’ namens Gurdieff (not my cup of tea) hat sich in seiner (psychologisierenden) Lehre auch mit dem Oktavengesetz beschäftigt – einem Hauptgesetz des Universums nach G. -Analogie dazu : die Musik – Insbesondere beschäftigte er sich mit den beiden Halbtönen in jeder Oktave, die eine Abweichung eines Linearen zur Kurve bewirken. Halbtöne stellen hierbei besondere Impulse dar (G. überträgt diese Analogie auf alle Erscheinlichkeiten), die einen Prozess (energetisch/Schwingung) verändern/umlenken und letzlich in sein Gegenteil verkehren können, wenn man an den brisanten Stellen nicht den notwendigen Energieschub gibt. Sauschwer zu erklären, finde ich – klingt wie böhmisches Dorf? Beispiel von G. : Revolutionen, die für die Befreiung antreten und in Blutbädern enden.
        Mir fällt dazu noch Keplers ‘Harmonia Mundi’ ein – die Melodie der Planeten – ist ja vertont worden!
        Und noch dazu: Ernst Joachim Berends (Jazzpapst) Dokumentation: ‘Die Welt ist Klang’ und ‘Das Ohr ist der Weg’ – sehr zu empfehlen/spannend (aus den 80ern).

  14. Safiya said

    Ich finde es etwas komisch, dass ganz am Angang ein angeblicher Moslem zitiert wird, der sich selbst Muselmane nennt.
    Muselmane ist bekanntlich ein Schimpfwort und eine Verspottung auf Muslime. Welcher Moslem würde sich selber beschimpfen?

  15. Schnuppi said

    Da ich den Namen eines Films hier im Blog noch nicht fand, wollte ich auf einen Artikel hinweisen:

    In der aktuellen “Jüdischen Zeitung” (Monatszeitung – 3,40 Euro), die ich mir spaßeshalber mal gekauft habe, gibt es in der Rubrik Personenkalender einen Beitrag zum Regisseur Aaron Russo, der Nachtclubbesitzer in Chicago und Filmemacher in Hollywood war. Sein letzter und kontroversester Film (Vergleich mit Stanley Kubrick letztem Film: “Eyes wide shut” – die Augen weit geschlossen: über das was in Logen passiert bzw. was passiert, wenn man nicht einer Loge gehorcht?) war “Freedom to fascism”: Über den Betrug am amerikanischen Volk über die Erhebung der Einkommenssteuer.

    Ich muß zugeben, dass ich erst jetzt kapiert habe, woher diese Diskussion um die amerikanische Einkommenssteuer eigentlich stammt. Den Namen des Films hatte ich zwar schon vor einiger Zeit gehört, aber ihn mir nie angeschaut.

    Hier ist er auf Deutsch bei YT anzuschauen (Sprecher ist Alexander Benesch):

    America – Freedom to Fascism (Deutsch) 1 von 11, 10:06min

    Zitat aus der Zeitung: “Der Film zeigt wie die Einkommenssteuer trotz unmissverständlicher Urteile des obersten Gerichtshofes verfassungswidrig eingefordert wird und die Einnahmen vollständig an Privatbanken fließen. Die US-Notenbank Federal Reserve ist demnach, genau wie die anderen Zentralbanken der Welt, ein Kartell aus Privatbanken, die sich illegal und unter fragwürdigen Umständen, das Monopol auf das Drucken des Dollars beschafften und Stück für Stück die Deckung der Währung aufgehoben hatten, bis der Dollar schließlich genauso wenig abgesichert war wie Spielgeld.

    Ein weiterer beunruhigender Aspekt des Films ist die hinter verwschlossenen Türen entwickelte Agenda der sogenannten “neuen Weltordnung”, welche die Entstehung einer globalen Herrschaft ohne Beschärnkungen ermöglichen soll. Bestimmte Medienkonzerne sollen dabei die Bevölkerung von dieser Entwicklung ablenken und die Vorzüge eines Überwachungsstaates predigen.”

    Eine solchen Text in einer jüdischen Zeitung zu finden hat mich schon ziemlich erstaunt. Die Frage ist auf welcher Seite die Zeitung steht. Bei diesem Text könnte man meinen, dass sie auf der Seite der Guten steht.
    Allerdings wird auf der ersten Seite der Zeitung (mit Foto) auf ein Interview mit dem israelischen Historiker Benny Morris verwiesen. Der Titel des Interviews ist: “Ja, ich bin Zionist”. Auch diese Überschrift ist bemerkenswert, weil Herr Morris im Jahr 1988 das richtungsweisende Buch “The Birth of the Palestinian Refugee Problem, 1947-1949″ (“Die Geburt des Flüchtlingsproblems der Palästinenser, 1947-1949) veröffentlicht hat.
    Zitat: “1988 veröffentlichte er die erwähnte, bahnbrechende Studie Studie, in der er mit vielen Quellen belegt, dass die rund 700.000 palästinensischen Flüchtlinge des arabisch-israelischen Kriegs von 1948 ihre Heimat ganz überwiegend in nachvollziehbarer Furcht vor israelischem Kreuzfeuer als Flüchtende verlassen haben”.
    Im Jahr 2004 gab er dann die Fortsetzung heraus: “The Birth of the Palestinian Refugee Problem Revisited” (“Die Die Geburt des Flüchtlingsproblems der Palästinenser neu betrachtet”). Er relativierte die Aussage von der alleinigen Schuld Israels in dem er die Palästinenser als eine bewaffnete Gemeinschaft beschreibt, die sich dem Kampf gegen Israel verpflichtet fühlte.

    Im Interview gibt er zudem die Schuld am ständigen Scheitern von Friedensverhandlungen vor allem den Palästinensern, weil diese sich stets weigern würden, das Existenzrecht Israels anzuerkennen und eine Zweistaatenlösung zu akzeptieren. Deswegen gingen sie echten Verhandlungen stehts aus dem Weg.

    Und auch sonst wird hier die Situation in Israel/Palästina eher beschönigend dargestellt, auch wenn zumindestens auf die illegale Besetzung durch jüdische Siedler hingewiesen wird:
    “Allerdings haben die Palästinenser in dieser Angelegenheit letztlendlich einen berechtigten Standpunkt: Es kann doch nicht sein, dass ein viel zu großer Teil eines sowieso schon relativ kleinen unabhängigen Palästinas von jüdischen Siedlern gewissermaßen besetzt ist.”

    Kein Wort zu den Schikanen an den Grenzübergängen oder bei der Verteilung von Wasser, dem Zerstören von Häusern in Ost-Jerusalem oder des Terrors von jüdischen Siedlern und deren Kindern gegenüber Palästinensern, die noch in den übriggebliebenen Städten und Dörfern der Westbank leben.

  16. ADYGE said

    Eventuell könnte ja jemand dieses Video übersetzen.Sowas sieht man in den MaMe nicht eher Nie . http://www.wearechange.ch/main/index.php/Alterna

    tive-News/Video-Tausende-US-Juden-gegen-Israel-

    auf-der-Strasse.html

  17. Interessantes zum Thema Rothschild-Krebsgeschwür: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/02/19/die-rothschild-octopus-hintergrunde-und-personen/

    http://www.dejanlucic.net/THE%20ROTHSCHILD%20OCTOPUS

  18. Kurtette said

    Beiträge verschwinden immer wieder bei WP. Liegt das an mir? An meiner E-Mail-Adresse, an der angegebenen Webseite oder wie oder was?

    Noch ein Versuch: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/02/19/die-rothschild-octopus-hintergrunde-und-personen/

  19. Kaphorn said

    es ist immer und immer wieder der dualismus der uns spalten will…immer wieder sollen wir uns auseinanderdividieren. diesen personen geht es doch garnicht um rassen, blutlinien usw. diese personen sind schicht weg geisteskrank und sind psychophatisch veranlagt. lasst euch nicht ins boxhorn jagen, alles was hier geschildert wird, soll unser bewusstsein voneinander trennen. es geht nur darum, um unser bewusstsein, unser kollektives bewusstsein. diese personen wissen darum bescheid, wenn wir uns von diesen rattenfängern nicht beeinflussen lassen, werden sie als sackgasse in den mülleimer der geschichte landen. lasst euch von den wirren der vergangenheit nicht täuschen, das spiel läuft schon verdammt lange, jedoch werden immer mehr menschen wach und verstehen die zusammenhänge. die kritische masse ist mittlerweile erreicht und das endspiel, besser gesagt das abschiedsspiel der geisteskranken hat begonnen. die neue weltordnung wird bereits installiert, jedoch nicht durch die elite sondern es wird die der freigeister sein. angeblich passiert in der politik nichts zufällig, alles wurde orchestriert und geplant, aber dieses mal sind zuviele kameras, zuviele augen die es sehen…

    • Freiherr von Knicke said

      Geisteskrank sind Jene nicht und ebensowenig Psychopathen, denn der Geist kann nicht krank sein – der Geist ist Geist und eine kranke Psyche kann nicht das, so geplant über Jahrhunderte, vollbringen. Da herrscht ein Prinzip, das Prinzip des Bösen, welches nur mit der Entwicklung des Guten und, natürlich, mit dem sich Bewußtmachen eben diese Strukturen zu überwinden ist. Nach indianischer Überzeugung hatten “Geisteskranke” einen besonderen “Draht” zu Manitou. Darum hält man diese sog. Kranken bei uns ja für absolut nichtig. Nie hat man sich die Mühe gemacht
      sich ehrlich damit auseinanderzusetzen, bei westlichen Psychiatern und in Psychiatrien. Warum? In den Sozialwissenschaften (gelenkt von Koriphäen der Jahwejünger) sind solche Erkenntnisse das Letzte was man brauchen kann. Interessant ist das was zur Manipulation taugt. Tavistock, das sagt alles, da hat die Creme der Soziologen und Psychologen gearbeitet und arbeitet noch. Solange diese Damen und Herren dösend und ohne Kritikfähigkeit ihre Aufträge erfüllen, haben wir intelligente , darum gefährliche Gegner. Diese Handlanger sind nicht krank, aber gemietet, und versorgen die Leitbullen des Verderbens, die sich dem Bösen angetraut haben, mit nötigen Kenntnissen. Die Macht, die sie darob haben ist sehr groß, weil sie auch mit viehischen Mitteln arbeiten, um an okkultes Wissen zu kommen. Ich kann nicht sagen, daß jemand Psychopath sei, der solche Dinge macht – er ist sicher gefühlskalt und dem Perversen zugetan ( David Icke schreibt, unter anderen, da ja einiges). Aber er hat die Hybris und die Macht sich des Bösen zu bedienen. Überwinden kann man diese Leute nur mit der Macht des Guten und um das zu beginnen gehört Bewußtsein dazu. Daran mangelt es weiträumig und darum sehe ich die nähere Zukunft nicht so rosig. Vielleicht entwachsen den Wutbürgern dereinst wache, informierte und mutige Individuen/Menschen, die aufgrund der Kenntnis der Sachlage diesen Kampf aufnehmen. Dann jedoch könnten wir Hoffnung haben, denn nichts fürchten diese Menschen, an denen wir wachsen können und sollten, mehr. Das Problem ist aber, ich kann die Menschen die das wirklich wollen, an ganz wenigen Fingern abzählen. Bei allen andern herrscht eine Angst, sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen, die sehr tief, und gut konditioniert, in Herz und Kopf sitzt.

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