lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Wie Rothschild’s inszenierte Revolutionen in Tunesien und Ägypten die islamischen Banken in den entstehenden Märkten Nordafrikas vernichten könnten

Geschrieben von lupo cattivo - 05/03/2011

Übersetzung von Banana – 4. März 2011   Quelle :
Rothschild Stage Revolutions in Tunesia and Egypt to kill Islamic Banks PwP Exclusive (Puppetworld) – 9. Februar 2011

Jacob Rothschild, senior member of the British branch of the Rothschild dynasty

Hintergrund:
Tunesien hat im letzten Jahrzehnt zunehmend eine wirtschaftliche Liberalisierung erfahren: Im World Economic Forum’s Global Competitiveness Report von 2010-2011 war das Land als das wettbewerbsfähigste in ganz Afrika ausgewiesen und kam im weltweiten Ranking der wirtschaftlich starken Länder sogar auf Platz 32. Der hohe, muslimische Bevölkerungsanteil ist wirtschaftlich eine große Chance für das islamischen Bankenwesen (Islamic Banking) sowie auch für andere Unternehmen.

Entgegen der landläufigen Meinung werden die Weltfinanzen durch private Zentralbanken gesteuert, sie sind in fast jedem Land der Welt als sogenannte ‘Staats-Banken’ getarnt worden. (Der US Court of Appeals, Ninth Circuit, hatte 1982 entschieden, dass sich die US-Zentralbank (FED) in privatem Eigentum befände – 680 F.2d 1239, LEWIS v. UNITED STATES of America, No. 80-5905).

Obwohl es ein gut gehütetes Geheimnis ist, besitzen Familie Rothschild und ihre Verbündeten die meisten Anteile an den Zentralbanken (Federal Reserve Directors: A Study of Corporate and Banking Influence, Committee on Banking, Currency and Housing, House of Representatives, 1976, Charts 1-5 / Mullins, Eustice: Secrets of the Federal Reserve, 1983). Mit extrem wenig Einfluss der jeweiligen Regierungen werden die Volkswirtschaften von Tunesien, Ägypten, Jemen, Jordanien und Algerien streng von den Zentralbanken der Rothschild’s sowie ihres vorgeschalteten Internationalen Währungsfonds [IMF] kontrolliert.Das Motiv: Folge dem Geld

Islamische Banken haben die Rothschild’schen Gewinne im Nahen Osten geschmälert, weil sie laut den Gesetzen der Scharia nicht dazu berechtigt sind, auch nur annähernd irgendwelche Zinsen zu generieren. Sie sind wegen der weltweit enormen Bevölkerungszunahme der Moslems ein sehr schnell wachsendes Wirtschaftsegment (gerade in heutigen, katastrophal wirtschaftlichen Zeiten) und zudem auch wesentlich stabiler als das westliche Bankensystem).

Während es eine sehr gute Sache ist, dass sich die Menschen von der Tyrannei der Diktatoren befreien, so müssen sie sich aber auch der Tyrannei der wirtschaftlichen Kontrolle sowie der Leibeigenschaft entledigen. Aktuell stellt sich dabei die Frage nach der Moral: Sind am Ende alle Mittel geheiligt?

Der Schwiegersohn des nun abgesetzten, tunesischen Ex-Präsidenten Ben Ali, Sakher El Materi, eröffnete in Tunesien erst am 26. Mai 2010 die Zitouna-Bank. Sie ist die erste islamische Bank der gesamten Maghreb-Region
[Anm.: 'Land der untergehenden Sonne' - Tunesien, Algerien und Marokko sowie Libyen und Mauretanien].
Die Bank war ein erster Schritt in Richtung eines neuen, umfangreichen Reformprogrammes von Ben Ali, um nach seinen Worten „Tunesien in ein regionales Finanzzentrum zu verwandeln und eine Führungsrolle für Bankdienstleistungen“ zukommen zu lassen, welches die Macht und auch die Gewinne der Zentralbank von Tunesien (im Privatbesitz der Rothschild’s und ihrer Verbündeter) unterminiert hätte.

Die Zeitung ‘The Telegraph’ berichtete am 19. Oktober 2010 über die Eröffnung des Megaprojektes ‘Tunis Financial Harbour’, Ben Ali tätigte dabei die Aussage, Tunesien zum regionalen Finanzzentrum Nordafrikas zu machen. Darüber hinaus, so meinte er, „hätten die islamische Investmentbank ‘Gulf Finance House’ (GfH) und die tunesische Regierung das erste Offshore-Finanzzentrum in Nordafrika erschaffen. Dieses Zentrum solle Teil der ‘Tunis Financial Harbour’ werden, einer 3 Mrd. Dollar teuren Offshore-Bebauung am Strand von Tunis. Die GfH-Investmentbank, welche ihren Hauptsitz in Bahrain hat, erhofft sich davon, dass Tunesien diesbezüglich die Vorteile seiner strategisch günstig gelegenen Lage am Mittelmeer nutzen kann, um als Brücke zwischen der EU und den schnell wachsenden Volkswirtschaften Nordafrikas sowie der Sub-Sahara fungieren zu können.“

  • Doch trotz des derzeitig schlechten Klimas, das Potenzial für Islamic Banking ist auch in Ägypten riesig, und man solle erwarten, dass die ‘Abu Dhabi Islamic Bank’ auch dort Investments tätigen dürfte, möglicherweise in Form eines Aufkaufes“, so liest man in einem Bericht des monatlich erscheinenden ‘Executive Magazine’ [executive-magazine.com] vom 8. Februar 2011. Und ein jüngst abgedruckter Artikel im ‘Middle East Business Intelligence’ [MEED - meed.com] traf es noch am besten, als das Blatt meinte: „Wenn die ‘Abu Dhabi Islamic Bank’ einen Beitrag zum Vertriebserfolg islamischer Produkte leisten kann, dann wird dies den gesamten Markt noch weiter öffnen. Wir haben bereits gesehen, wie nun angesichts des Wettbewerbs um Kunden einige der lokalen Banken bereits damit beginnen, ihre Werbung nach rein islamischen Produkten auszurichten.“

Es ist also deutlich zu erkennen, wie die islamischen Banken am Golf bereits den Tag vorwegnehmen, an dem ihre heimischen Märkte selbst gesättigt sein werden. Und es scheint so, dass bei der Entwicklung des islamischen Bank- und Finanzwesens in dieser Region Ägypten als nächstes an vorderster Front stehen wird.

Afrikanische Länder wie Algerien, Ägypten, Libyen, Marokko, Tunesien und Sudan sind äusserst interessiert an künftigen Sukuk-Geschäften (Ausgabe islamischer Anleihen). Gambia debütierte bereits im Jahr 2006 mit einem Sukuk-Geschäft über 166 Mio. US-Dollar, privat verkauft in den USA. (Reuters: International Finance Review, 2008)

Im Artikel ‘Islamic banking rises on oil wealth, drawing non-Muslims’ ['Islamic Banking nimmt wegen Ölreichtums Fahrt auf, auch Nicht-Moslems zeichnen'] wird am 22. November 2007 in ‘The New York Times’ berichtet, dass „der steigende Öl-Reichtum auch dem Islamic Banking – welches sich an die Gesetze des Koran und seines generellen Zinsverbotes hält – in der allgemeinen Finanzwelt einen Schub verleiht. Neben islamischen Darlehen gibt es entsprechende Anleihen sowie auch islamische Kreditkarten. Koran-konforme Kredite und Anleihen sind in den Vereinigten Staaten bereits verfügbar…“

Dies ist eine Industrie, auf dem Weg von einem Nischendasein zu einer wirklich globalen Wirtschaft.
In den nächsten drei bis fünf Jahren dürfte man sehen können, dass islamische Banken auch aus Australien, China, Japan und anderen Teilen der Welt kommen werden“,

sagte Mohammad Khawaja Salman Younis, der in Malaysia tätige, operative Geschäftsführer für ‘Kuwait Finance House’ [kfh.com/en], der weltweit zweitgrößten, islamischen Bank.

Im islamischen Bankensystem sind Finanziers erforderlich, um die Risiken der Kreditnehmer mitzutragen und daran teilzuhaben, was bedeutet, dass auch die Deponenten eher wie Anteilseigner bzw. wie Gesellschafter behandelt werden, womit sie auch an einem Teil der Gewinne mitverdienen. Finanzierungen ähneln dabei Lease-To-Own-Vereinbarungen [Eigenvermietungen bzw. Leasing mit späterer Kaufoption], Lay-Away-Plänen [Konsumgüterkredite mit Teilanzahlung und periodischer Rate], gemeinschaftlichen An-und-Verkauf-Vereinbarungen oder auch Partnerschaften.“

” Der Ansturm auf das islamische Finanzwesen ist vor allem aber dem Bemühen geschuldet, Mittel in einem Wert von geschätzt 1,5 Mrd. Dollar ins große Planschbecken des Kapitals rund um den Nahen Osten einzubringen, größtenteils Gewinnmitnahmen von höheren Ölpreisen. Diese Investitionen haben dazu beigetragen, die wirtschaftliche Wiederbelebung der gesamten muslimischen Welt in einer Zeit des zunehmend religiöser werdenden Konservatismus’ unter den 1,6 Milliarden Islam-Gläubigen zu entfachen. Dies ist als ein Ergebnis der Nachfrageentwicklung bei Finanzdienstleistungen zu betrachten, welche das islamische Recht stark berücksichtigen…“
Und während die größte der islamischen Banken in den reichen Golfstaaten beheimatet ist, liegen die attraktivsten Märkte, von ihrem Potenzial her betrachtet, in der Türkei und in Nordafrikas sowie auch bei den, in Europa lebenden Moslems…

„Selbst Nicht-Moslems nutzen die Vorteile einer wachsenden Palette von islamischen Produkten zu wettbewerbsfähigen Renditen.

Zum Beispiel David Ong-Yeoh, eine Führungskraft für Öffentlichkeitsbeziehungen [Public Relations], ist ob der steigenden Zinsen auf seine Hypothek mit veränderlichem Zinssatz, refinanziert über ein 30-jähriges Festdarlehen bei einem islamischen Finanzinstitut, doch ziemlich angefressen gewesen. Nun aber zahlt er regelmäßige Raten, welche fix eine vorgegebene Gewinnspanne für die Bank beinhaltet. ‘Die Bedingungen sind besser als bei herkömmlichen Krediten“, meinte Ong-Yeoh, 41 Jahre alt.

Mittels des islamischen Finanzwesens werden aber auch andere, verbotene Praktiken vermieden.
Scharia-konforme Bankiers können kein Kapital erhalten oder für Geschäfte liefern, welche mit Alkohol, Glücksspiel, Pornographie, Tabak, Waffen oder Schweinefleisch zu tun hätten.

Die Befürworter des islamischen Bankensystems sagen, dass jeder sozial bewusste Investor diese gesetzten Grenzen selbstverständlich ohne weiteres unterstützen kann, ob er jetzt Moslem ist oder nicht. Sie können sich auch vorstellen, dass das Islamic Banking ein noch wesentlich breiteres Publikum anspricht, allein schon wegen des Verbots von Zinsen, was auch dem, im Koran enthaltenen Verbot gegen den Wucher entgegenkommt.

Diese Auffassung hat eine lange, religiöse und historische Tradition, die Zinsen werden in der Bibel wiederholt verurteilt. Aristoteles brandmarkte sie, die Römer beschränkten sie und auch die früh-christliche Kirche verbot sie ganz.

Die Überzeugung, dass alle Zinsen ungerecht sind, ist auch beim Konzept des islamischen Finanzwesens untermauert. Horten ist im Koran verpönt, wenn die Einsparungen also nicht wieder in den Kreislauf zurückgelangen, es sei denn, sie werden produktiv für Investierungen genutzt.

  • Das Geld sollte für die Schaffung besserer Werte, im Land oder in der Wirtschaft, verwendet werden“, sagte Maraj. „Geld kann nicht Geld erzeugen.“

Auch können islamische Banken nicht mit Geld handeln gehen. „Im islamischen Finanzmodell sollen die Banken die Gelder über ein Konzept des Fondmanagements im Fluss halten“, sagte Rafe Haneef, Chef des Islamic Banking für die Citigroup in Asien. In der Tat soll das islamische Bankensystem vom Prinzip her wie das Private Equity-Modell, und nicht, wie es im konventionellen Bankenbereich realisiert ist, funktionieren. „Private Equity ist ein islamisches Konzept“, sagte Haneef.

Die Befürworter der Industrie sagen, die Anforderung der Risiko-Teilhabe reduziert die Art des Missbrauchs, welcher letztlich auch erst zu diesem Subprime-Schlamassel der Hypothekenbranche in den Vereinigten Staaten geführt hatte. Wissenschaftler halten es für unislamisch, einen Kunden mit Schulden zu überlasten oder ihn gar förmlich mit Investitionen in ein Unternehmen mit hoher Überschuldung zu erschlagen.“

Die Postille ‘The Washington Post’ berichtete am 31. Oktober 2008 in ihrem Artikel ‘Islamic Banking: Steady In Shaky Times’:

Seit in der Krise der letzten Wochen eine nach der anderen der großen westlichen Finanzinstitutionen erheblich geschwankt hatten, gewann ein anderer Vertreter des Finanzsektors neues Vertrauen: Islamic Banking. Die Befürworter der alten Praxis, welche die Scharia zur Anleitung hat und sie in Verbindung mit dem Verbot von Zins- und Schuld-Handelsgeschäften bringt, priesen die Förderung des islamischen Bankensystems als Heilmittel gegen die globale Finanzkrise an.

In dieser Woche war Kuwait’s Handelsminister Ahmad Baqer mit den Worten zitiert worden, dass die globale Krise weitere Länder dazu animieren könne, die islamischen Grundsätze für den Betrieb ihrer Volkswirtschaften zu nutzen. Der stellvertretende US-Finanzminister Robert M. Kimmet, welcher Dschidda besuchte, sagte den Experten seiner Agentur, man solle die Merkmale der islamischen Bankensystems genau studieren.

Obwohl das Billionen Dollar schwere, islamische Bankwesen wegen des Einbruchs der Immobilien- und Aktienpreise vor einigen Herausforderungen stände, sagten die Fürsprecher, dass bezüglich dieser Art des Zusammenbruchs, welches so viele westliche Institutionen heimgesucht und arg gebeutelt hatte, das System des Islamic Banking über einen integrierten Schutz verfüge. Und fürwahr ist der Einsatz von Finanzinstrumenten wie den Derivaten verboten, welche für den Untergang von Banken, Versicherungen und Investment-Giganten verantwortlich zeichneten. So ist übrigens auch das Eingehen von übermäßigen Risiken kein Thema.

Das Schöne am Islamic Banking sowie die vernunftbegabte Einsicht dazu ist, es kann als Ersatz für den aktuellen Markt verwendet werden und man kann auch nur das versprechen, was man selbst besitzt [im Gegensatz zum westlichen Bankensystem mit seiner, jedoch meist viel zu niedrigen Mindestreserve]. Islamische Banken sind aber auch nicht davor gefeit, wenn die Wirtschaft nachlässt – sie leiden -, aber zumindest verliert man dabei nicht sein letztes Hemd“,

sagte Majed al-Refaie, der die in Bahrain ansässige ‘Unicorn Investment Bank’ leitet.

Die theologische Untermauerung des islamischen Bankenwesens ist die Schrift, wo eine Ansammlung von Zinsen als eine Form des Wuchers betrachtet wird, welche im Islam als verboten erklärt worden ist. In einer modernen Welt, und das erklärt sich auch mit der Einstellung zum Geld, welche sich von jener des Westens stark unterscheidet, ist es wie folgt: Geld kann nicht einfach nur rumliegen oder sich gar selbst zu noch mehr Geld generieren – um zu wachsen, muss der reale Wert auch in produktive Unternehmungen investiert werden.

Im islamischen Finanzwesen kann niemand Geld aus dünner Luft schöpfen“, sagte Amr al-Faisal, Vorstandsmitglied der ‘Dar al-Mal al-Islami’, einer Holdinggesellschaft mit mehreren islamischen Banken- und Finanzinstituten. „Unsere Beziehungen sind an die tatsächlichen, wirtschaftlichen Tätigkeiten gebunden, wie beispielsweise ein Vermögenswert oder eine Dienstleistung. Man kann kein Geld aus Geld erschaffen. Man hat ein Gebäude, das wahrhaftig erworben wurde oder eine tatsächlich erbrachte Dienstleistung bzw. einen echten Wert, der auch wahrhaft verkauft wurde.“

Islamische Banker beschreiben Deponenten oder Einleger als mit Partnern verwandt – ihr Geld ist investiert worden und sie haben Anteil an den Gewinnen oder, theoretisch betrachtet, auch an den entstandenen Verlusten. (In diversen Interviews konnten die Bankiers sich an keinen einzigen Fall erinnern, in dem ein Einleger tatsächlich sein Geld verloren hätte. Dies zeigt sehr deutlich, dass die Banken diese Mittel nur mit einem sehr geringen Risiko platzieren und investieren, so meinten diese.)

Hierbei ist leicht zu erkennen, weshalb die Rothschild’sche Familie und ihr Netzwerk westlicher Bankenkartelle von konventioneller Prägung nun also durch die noch ansprechendere Konkurrenz der weitaus umsichtiger agierenden, islamischen Banken bedroht wäre.

Gegen Ende 2008 kündigte die französische Finanzministerin Christine Lagarde die Absicht an, Paris zur ‘Hauptstadt des islamischen Geldwesens’ zu machen, und sie sagte dabei, dass bereits im Jahr 2009 mehrere islamische Banken neue Niederlassungen in der Hauptstadt eröffnen würden. Französischen Quellen zufolge könnte in diesem Bereich des Finanzmarktes zusätzlich ein Gesamtwert von 500 bis 600 Milliarden US-Dollar veranschlagt werden und dieser Markt um durchschnittlich 11 Prozent pro Jahr wachsen.

John Sandwick, der Geschäftsführer der Schweizerischen Vermögensverwaltungsgesellschaft ‘Encore Management’, bezeichnete die Öffnung mehrerer Schweizer Banken nach Vorbild des Islamic Banking als „das Rennen um die Kontrolle der hohen Gewinne, welche heute einen Wert von Hunderten von Milliarden aufweist, aber in Zukunft nach dem Muster des Islamic Banking ein Gesamtvolumen von mehreren Billionen Dollar generieren wird.

Laut ‘Standard & Poors’ wird im Jahr 2009 die Kapitalmasse im Bereich des Islamic Banking weltweit ein Vermögen von etwa 400 Mrd. Dollar erreichen. Im November 2010 veröffentlichte ‘The Banker’ sein neuestes Ranking-Verzeichnis der weltweiten ‘Top 500′ islamischer Finanzinstitutionen mit dem Iran ganz oben auf der Liste. Laut dieser Aufstellung sind allein sieben der zehn erfolgreichsten islamischen Banken iranischer Herkunft. (IStockAnalyst, 8. Februar 2011 – istockanalyst.com)

Ben Ali’s Schwiegersohn eröffnet erste islamische Bank im attraktiven Markt Nordafrikas

In einem Bericht der ‘International Business Times’ [ibtimes.com] vom 28. Mai 2010 wurde die Eröffnung der ‘Zitouna Bank’ wie folgt kommentiert:

Nordafrika hat nun, nach Jahren des Beobachtens von der Seitenlinie aus, damit begonnen, das Konzept des Islamic Banking für sich anzunehmen, um teilweise auch in diesem Bereich mehr Petrodollars aus der Region des Arabischen Golfes anzuziehen und zu kanalisieren. [...] Tunesien hat eine der offensten Volkswirtschaften in Nordafrika und zieht erhebliche Investitionen aus der Europäischen Union an, was sich voraussichtlich nach 2014 noch beschleunigen dürfte, wenn, wie die tunesische Regierung verlautbarte, die eigene Währung (Dinar) voll konvertierbar gemacht wird.“

‘Global Islamic Finance News’ [islamicfinancenews.com] berichtete am 31. Mai 2010:

Die Zitouna-Bank will über seine Tätigkeit auch eine Verdeutlichung der Dimension vermitteln, welche insbesondere die nordafrikanische Maghreb-Region betrifft, dies um so mehr, als dass sie auch die erste spezialisierte Bank ist, welche zudem keiner Zugehörigkeit einer ausländischen Bankengruppe frönt“, und fügte noch hinzu: „Die Bank wird außerdem versuchen, starke Beziehungen zu den Maghreb-Partnern und zu den Banken des Mittelmeerraumes zu schmieden, um sicherzustellen, dass der notwendige Fluss der Finanzgeschäfte für seine Kunden gewährleistet werden kann. Die Bank betonte, dass das Finanzinstitut Beziehungen mit 12 Banken des islamischen Finanzwesens aufgebaut hat, und dies in Zusammenarbeit mit dem Institut für islamische Banken mit Sitz in Bahrain ['Gulf Finance House' - GfH].“

Die Bildung der Zitouna-Bank war schon vorab zum 10. September 2009 im Amtsblatt der Tunesischen Republik angekündigt worden. Tunesien und Marokko autorisierten per Gesetz die Zulassung des islamischen Finanzwesens in ihren Ländern bereits im Jahr 2007, dies auch schon deshalb, um teilweise noch mehr Investitionen im Bereich der schnell wachsenden Tourismus- und Immobilienbranche sehr frühzeitig kanalisieren zu können.

Schon aufgrund der vorrangigen Stellung des Schwiegersohns von Präsident Ben Ali, El Materi, wuchs die Zitouna-Bank in Tunesien zu einem Monopol heran. Er hatte ein leistungsfähiges Geschäftsimperium aufgebaut: El Materi nahm enormen Einfluss auf Unternehmen des Nachrichten- und Medienbereichs, des Banken- sowie Immobilien- und Finanzdienstleistungssektors, der Kraftfahrtechnik sowie auf Schiffahrt- und Kreuzfahrtunternehmen, der Landwirtschaft und Pharmaindustrie. Noch zuletzt erkaufte er sich für 200 Millionen Dollar eine 50-prozentige Beteiligung an ‘Orascom Telecom’ [Anm.: multinationales Unternehmen mit Hauptsitz in Ägypten; Orascom betreibt auch das 3GHz-Netz 'Koryolink' in Nordkorea!!].

Das neu eröffnete ‘Tunis Financial Harbour’ ist am Rande des stetig wachsenden, regionalen Finanzzentrums von Nordafrika gelegen, und mit seiner strategisch günstigen Lage am Mittelmeer bildet es auch die Brücke zwischen Europa und den schnell anwachsenden Volkswirtschaften Nordafrikas sowie des angrenzenden Subsahara-Raumes.

Gleich als erste Handlung ist am 20. Januar 2011 die islamische ‘Zitouna Bank’ durch die tunesische Zentralbank (Rothschild) beschlagnahmt worden. Die Bank von El Sakher Materi, welche der dreißig Jahre alte Schwiegersohn des gestürzten, tunesischen Führers Zine El Abidine Ben Ali besaß, wurde umgehend unter die „Kontrolle“ der Zentralbank gestellt.
Materi weilt gegenwärtig in Dubai [Anm.: zum Zeitpunkt dieses Artikels, 9. Feb. 2011]. Dieser Schritt erfolgte bereits am ersten der 33 Tage Inhaftierung von Ben Ali’s Clan wegen der Verbrechen gegen die Nation. Das staatliche Fernsehen in Tunesien zeigte, wie Gold und Schmuck beschlagnahmt wurden. Die Schweiz hat auch die Vermögenswerte von Ben Ali’s Familie eingefroren [Anm.: alle Assets und Besitztümer in In- und Ausland sind 'eingefroren oder beschlagnahmt' worden! - Desweiteren: Genau 33 Tage Haft? sic!].

Ägyptens Islamic-Banking-System von Rothschild’s Revolution bedroht: Alter Mann Potter gegen Harry Bailey

Das folgende Szenario ist quasi direkt wie aus dem, im Jahre 1946 abgedrehten Film von Frank Capra ‘Its A Wonderful Life’ entlehnt, wobei ‘Old Man Potter’ (Rothschild) einen Angriff auf ‘Harry Bailey’, dem Inhaber der traditionellen Institutionen des Islamic Banking, tätigen will:

Islamische Bankprodukte (halal) haben in Nordafrika noch keine signifikanten Einbrüche zu verzeichnen, außer in Ägypten. „Es gibt mehrere islamische Banken, die in Ägypten operieren: die ‘Faisal Islamic Bank’, die ‘Al Baraka Egypt’ (Al-Ahram-Bank), die ‘Abu Dhabi Islamic Bank NDB’ und noch einige andere…“, sagte Blake Goud, ein Experte für islamisches Finanzwesen, in einem, am 31. Januar 2011 publizierten Interview gegenüber ‘The Review Middle East’ [thereviewme.com]. Und weiter meinte er:

…aber um die Risiken eines Bankenruns sollten sich die Interessierten des Islamic Banking rund um die Welt doch einige Sorgen machen, weil dies zugleich auch einen Härtetest darstellt, wie belastbar die islamischen Banken in einer Krise wirklich sind.

Was ich damit meine, ist die Tatsache, dass die ägyptische Situation, welche übrigens eine fantastische Gelegenheit für das ägyptische Volk sei, auch eine Problematik näher beleucht, der sich das islamische Bankwesen ausgesetzt sehen könnte. Das Hauptrisiko für jede Bank besteht darin, dass es einen Ansturm geben könnte und die Bank die massiven Forderungen nach Bargeld-Abhebungen ihrer Deponenten dann nicht erfüllen könne. Dies zwinge die Bank dann dazu, den erhöhten Bezug von Bargeld aus anderen Mitteln zu bestreiten. In den meisten Fällen kann sie sich die benötigten Mittel über Nacht von einer anderen Bank über ein Inter-Banken-Darlehen besorgen, so dass sie die zahlreichen Abhebungen in den Griff bekommen würde. Wenn die anderen aber, beispielsweise wegen der Ängste der Asset-Qualität, der einen Bank die Mittel zu zögerlich verleiht, dann wird diese also in der Regel den Zugang zu einem Über-Nacht-Darlehen mit der Zentralbank suchen, welche als ‘Verleiher des letzten Ausweges’ agiert und auftritt.

Der Schlüssel für islamische Banken ist, dass sie nicht dazu in der Lage sind, die Vorteile der Kreditvergabe auf dem Interbanken-Markt zu nutzen, noch ist es aufgrund der Regeln des Islamic Banking nicht möglich, sich Mittel bei der Zentralbank auszuleihen, weil bisher diese Darlehen generell nur verzinslicher Art sind. Die einzige Alternative wäre, andere Banken (meist islamische Banken) zu finden, die bereit wären, ihre bilateralen Kredite auf Scharia-konforme Finanzierungsinstrumente (Murabaha) auszudehnen. In einem Land wie Ägypten, wo das islamische Bankenwesen bisher erst einen kleinen Teil des gesamten Bankensystems ausmacht, käme es nicht zu einem systemischen Risiko, wenn islamische Banken scheitern würden, aber es wäre auch nicht egal, dies dann den Einlegern der anderen islamischen Banken des Landes bzw. weltweit erklären zu müssen. Wenn es nun also dieses Potenzial gibt, dass ein Ansturm auf eine islamische Bank nicht von jemandem aufgehalten werden könne – ob dies nun über eine ausländische oder eine multilaterale Bank wie die ‘Islamic Development Bank’ oder die ‘Central Bank of Egypt’ (durch Notfallmaßnahmen) geschähe -, dann könne das Vertrauen in das islamische Bankensystem insgesamt doch arg verletzt werden.“

Wenn jedoch keine dieser Optionen verfügbar wäre, dann müsste die Bank versuchen, Mittel durch den Verkauf ihrer Vermögenswerte zu generieren, wovon aber die meisten Quellen (z.B. bei Darlehen) illiquide sein dürften, um diese enormen Mittel so kurzfristig zu erhöhen. Es wird also in jedem Falle auch zu einem Verlust aus dem Verkauf der Werte kommen, die es braucht, um die Bargeld-Abhebungen abwickeln zu können. Und wenn dies dann so weitergeht, die Bank dennoch genug Vermögenswerte verkauft hat, welche sie in ihrer Bilanz hielt – natürlich mit einem Abschlag auf den eigentlichen Wert -, dann dürfte auch das Eigenkapital der Bank selbst negativ bewertet sein (der Wert der Aktiva abzüglich der Verbindlichkeiten) und demnach würde sie sich als zahlungsunfähig erklären müssen (vorher war sie nur illiquide). Aus Sicht der Finanzstabilität ist also dieses Problem als eine grundlegende Gefahr im gesamten Bankensektor zu betrachten. Und wenn dann den Banken quasi das Wasser aus dem Gesicht läuft und sie ihre Vermögenswerte verkaufen müssten, dann könnte dieses Dilemma ansteckend sein und zum grassierenden Selbstläufer mutieren. Auch eine gesunde Bank kann dann sehr schnell von einer Insolvenz betroffen sein.“

Der Vertrauensverlust wäre dabei allerdings mehr als nur ein übler Treffer auf das Renommee einer Bank, und zudem ein heftiger Schlag auch auf das Ego eines islamischen Bankiers. Es würde den islamischen Banken alles nur noch schwieriger machen, um Anleger zu gewinnen oder zu halten, und es dürften sich auch nochmals erheblich die Kosten erhöhen, um wieder Deponenten anzulocken. Unter diesem Aspekt würden die Geschäfte der Bank, alle anderen Faktoren gleichermassen, noch weniger profitabel werden (sie macht Gewinn aus der Differenz zwischen Ertrag der investierten Gelder und Kosten der geliehenen Anleger-Fonds). Niedrigere Rentabilität senkt aber auch die Attraktivität der islamischen Banken für einstiegswillige Equity-Investoren und würde deren Fähigkeit begrenzen, durch Aktienemissionen ihr Kapital zu erhöhen (oder zumindest dämpft sie die Erwartungen der derzeitigen Anteilseigner). Sie würde die Verfügbarkeit des zu ergänzenden Kapitalbetrages sowohl als auch die Auszahlung der Gewinnanteile an ihre Aktionäre absenken.

Folglich ist es wichtig, dass die islamischen Banken in Ägypten den vorhergesagten Ansturm, wenn er sich denn materialisieren sollte, durchmachen und diesen Härtetest als Erfahrung mitnehmen, nicht nur für die Anteilseigner der Banken sondern auch für das islamische Bankenwesen insgesamt.“

Im Gegensatz dazu berichtete ‘Bloomberg’: „Ägyptens Banken riskierten einen Anstieg von Barauszahlungen ihrer Kundschaft, wenn sie ihre Schalter, welche nahe der Unternehmen lägen, die vom landesweiten Aufstand gegen Ex-Präsidenten Hosni Mubarak am stärksten betroffen waren, jetzt für den Geschäftsverkehr öffneten.“

Der Zentralbank-Direktor Farouk El-Okdah sagte am 29. Januar 2011 dazu in einem Telefonat, dass seine Bank 36 Mrd. Dollar an Reserven bereitliegen hat, genug also, um den Investoren entgegenzukommen, sollten sie tatsächlich ihr Geld abheben wollen. Zum Thema des Interbankengeschäft erklärte sein Stellvertreter, Hisham Ramez, dass es „vernünftig funktionieren wird“, wenn die Banken wieder geöffnet sind. Er meinte aber auch, dass die Sicherheitslage bestimmen wird, wann dies genau möglich sein würde.

Auf die Frage zur Gefahr eines Ansturms auf die Banken meinte der Generaldirektor des staatlichen Instituts ‘Banque Misr’ [banquemisr.com] und Leiter des ägyptischen Bankenverbandes ‘Federation of Egyptian Banks’ [FEB - febanks.com / Anm.: ...sowie auch stellvertretender Vorsitzender des UAB (World Union Of Arab Bankers) - wuab.org], Mohamed Barakat, in einem Telefon-Interview, dass die ägyptischen Kreditgeber mit einem durchschnittlichen Kredit-Einlagen-Verhältnis von 53 Prozent recht gut aufgestellt wären und „sehr liquide“ seien. Desweiteren meinte er: „Die den Ägyptern zum Interbanking angebotene Rate, welche sich die Banken zwecks Verleih untereinander berechnen, liegt gerade bei einem 16-Monats-Hoch von 8,5 Prozent.

Die Methode: Von aussen gesponsorte Pro-Demokratie-Aktivisten

Diese Rothschild-Revolutionen sind unter dem Deckmantel der Demokratisierung sowie dem faden Schein der Absetzung von Despoten getätigt worden. Das eigentliche Ziel hierbei ist es aber, zunächst etwas Unordnung, ein wenig Chaos zu schaffen, um im daraus entstehenden Vakuum klammheimlich eine Führungsrolle zu übernehmen und dann schnell selbst eine Lösung anzubieten: Man installiert eine neue Marionette, welche wiederum die wirtschaftlichen Gebote der Familie Rothschild umsetzt. Die Bürger erringen zunächst zwar eine Meinungs- und Versammlungsfreiheit, aber sie werden danach ein weiteres Mal zu wirtschaftlichen Leibeigenen gemacht.

Diese sogenannten Revolutionen wurden höchstwahrscheinlich in den höchsten Etagen der Rothschild’schen ‘International Crisis Group’ koordiniert. Mohamed ElBaradei war bereits als neuer Führer für Ägypten angepriesen worden – kein Wunder, denn er ist auch einer der Treuhänder der ‘International Crisis Group’ [crisisgroup.org]. Ein weiteres Mitglied des Vorstands dieser [Anm.: ...sich selbst als unabhängige, gemeinnützige sowie nichtstaatliche Organisation bezeichnende] Gruppe ist Zbigniew Brzezinski. George Soros sitzt dort ebenfalls im Vorstand. Diese beiden Letztgenannten sind allgegenwärtig und als Handlanger bzw. Strohmänner der Rothschild’schen Interessen weithin bekannt.

Diese Formen von Revolution sind dem gleichen Textbuch entlehnt wie die, als ziemlich gewaltfrei deklarierten „farbigen Revolutionen“. Diese waren erfolgreich in Serbien (vor allem die ‘Bulldozer-Revolution’ im Jahre 2000), in Georgien (2003 als ‘Revolution der Rosen’ bekannt geworden), in der Ukraine (die ‘orangene Revolution’ im Jahr 2004), im Libanon (die ‘Zedern-Revolution’ von 2005) und – wenn auch etwas heftiger als die früheren – 2005 in Kirgisistan die ‘Tulpen-Revolution’ [Anm.: wird manchmal auch als 'Pink-Revolution' bezeichnet, die Farbe Pink geht nun also nicht mehr!] und im Jahr 2011 in Tunesien die ‘Jasmin-Revolution’ (auch als Sidi Bouzid-Revolte bekannt, dem Ort, wo es losging). Nur die sogenannte ‘Grüne Revolution’ von 2009 im Iran blieb bisher noch erfolglos [Anm.: daran wird jedoch weiterhin hart gearbeitet, wie man hört!].

Das Blatt ‘The Guardian’ berichtete am 26. November 2004, dass bei der Organisierung der „farbigen Revolutionen“ die folgenden Personen und Organisationen „direkt involviert“ waren: George Soros seine ‘Open Society Foundation’, das ‘National Endowment for Democracy’ (NED), das ‘International Republican Institute’ und das ‘Freedom House’ [freedomhouse.org]. Die beiden Medien ‘The Washington Post’ sowie ‘The New York Times’ berichteten auch über eine ausgiebige Beteiligung des Westens an einigen dieser Veranstaltungen.

Aktivisten aus dem serbischen Otpor erklärten, dass sie Publikationen und Materialien aus den USA erhielten sowie Schulungen machten, welche auf die ‘Albert Einstein Institution’ [aeinstein.org / Anm.: Organisation von Gene Sharp, der die "Gewaltlosigkeit als Methode der Kriegsführung" benutzt!] bezogen sind, wobei deren Mitarbeiter auch maßgeblich an der Ausarbeitung ihrer Strategien beteiligt waren. Diese ‘Albert Einstein Institution’ wird laut abrufbaren Informationen bei Wikipedia von der ‘Soros Foundation’ [soros.org] und der NED [ned.org] finanziert.

In MacKinnon’s Artikel der ‘The Globe and Mail’ vom 26. November 2003 – ‘Georgia revolt carried mark of Soros’ ['Revolte in Georgien durchgeführt nach Soros-Art'] – schreibt der Autor:

Das ‘Open Society Institute’ von Soros schickte den 31-jährigen Aktivisten namens Giga Bokeria aus Tiflis nach Serbien zu einem Treffen der Mitglieder der Otpor-Bewegung (Widerstand) und lernte dort, wie sie Demonstrationen zum Sturz des Diktators Slobodan Milosevic anzetteln könnten. Im Sommer hatte die Stiftung von Soros dann die Tickets für die Rückreise nach Georgien über die Otpor-Aktivisten bezahlt, welche dort 3-Tage-Kurse veranstalteten und mehr als 1.000 Studenten darin unterrichteten, wie man eine friedliche Revolution inszenierte.“

Mehrere Protest-Veranstalter trugen letztens auf den Straßen in Ägypten T-Shirts mit dem Otpor-Logo. Diese Hemden sind von Otpor-Aktivisten bei Schulungen ausgegeben worden. Dies legt nahe, dass hier möglicherweise ein Scharnier, eine Verbindung zwischen Soros und den Demonstranten existieren könnte.

‘Freedom House’ (finanziert von Soros und der ‘Middle Eastern Partnership Initiative’ – MEPI) spulte in den Jahren 2007 und 2008, so ist auf deren Internetseite zu lesen, das folgende Programm ab: „Das Konzept ‘New Generation of Advocates’, welches die jungen Aktivisten der Zivilgesellschaft unterstützen sollte, die für einen friedlichen Politikwandel im Nahen Osten und in Nordafrika eintreten, wurde von MEPI finanziert und war auch federführend an der Kampagne ‘Lawyers against Corruption’ („Anwälte gegen Korruption“) in Tunesien beteiligt.“ [Anm.: erinnert sei sofort auch an die plötzliche 'Solidarisierung' von rund 300 Rechtsanwälten mit der Bevölkerung auf dem Tarhir-Platz in Kairo!]
Die Gruppe der „Journalisten, Anwälte und anderer Aktivisten, die demokratische Reformen befürworten“ hatte ein Treffen mit dem damaligen US-Außenministerin Condoleezza Rice vereinbart, auf einer Reise nach Washington am Internationalen Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember 2008. Im Mai 2009 trafen sich US-Außenministerin Hillary Clinton dann mit der Gruppe von Aktivisten bzw. Dissidenten. ‘Freedom House’ berichtet weiter auf seiner Netzseite, dass diese Gruppe auch „US-Regierungsbeamte, Mitglieder des Kongresses sowie Medien und diverse Denkfabriken besuchte. [...] Nach ihrer Rückkehr nach Ägypten erhielten die Stipendiaten kleinere Zuschüsse, um innovative Initiativen wie das Eintreten für politische Reformen mittels Facebook oder SMS umzusetzen.“

Auf deren Seite stand auch dies: „Von 27. Februar bis zum 13 März 2010 bietet ‘Freedom House’ zudem Speicherplatz auf seinem Hostrechner für 11 Blogger aus dem Mittleren Osten sowie Nordafrika an, für Teilnehmer einer zweiwöchigen ‘Advanced New Media’-Studientour in Washington, D.C.“

Das ‘Open Society Institute’ (OSI) finanzierte im Jahr 2010 eine Studienbeihilfe namens ‘Can It Tweet its way to Democracy? The promise of Participatory Media in Africa’ ['Kann es sich seinen Weg zur Demokratie er-Zwitschern? Die Aussicht von Mitbestimmungsmedien in Afrika' - Anm.: Tweet=Twitter? Yes, Sir!!] und beschrieb auf der OSI-Webseite, was diese Leute genauer darunter verstehen wollen, denn „…Äthiopien und Ägypten haben den aktuellen Fokus dieses Forschungsprogrammes;
durch die OSI-Finanzierung wird es diesem Projekt möglich sein, weiter zu expandieren und auch diese Länder zu erfassen: Uganda, Simbabwe, Tunesien, Eritrea und Ruanda. [...] Es bliebe zu hoffen, dass das Verständnis neuer Medien sowie ihrer Verbindungen zu einer weiteren Demokratisierung in Afrika beitragen wird. Es ist auch vorgesehen, dass diese Studie als Ausgangsmaterial für zukünftige Forschungen eine weitere Verwendung finden wird.“

Facebook und Twitter waren die wichtigsten Mittel für die Organisierung und Durchführung einer Revolution, wie der in Ägypten. ‘Voice of America’ [voanews.com] meinte dazu: „Aktivisten aus der ägyptischen Kifaya-Bewegung („Genug!“ – Koalition der Regierungsgegner) und der ‘Jugendbewegung des 6. April’ organisierten die Proteste via Facebook und Twitter…“

Am 19. Januar 2011 schrieb im ‘Foreign Policy Journal’ [foreignpolicyjournal.com] der Autor Dr. D. K. Bolton folgendes:

NED und Soros arbeiten im Tandem, sie zielen auf die selben Regimes und benutzen beide die gleichen Methoden. [...] Mindestens zehn der 22 Direktoren des NED sind auch Mitglieder des ‘Council on Foreign Relations’ [CFR - cfr.org], einer plutokratischen Denkfabrik.“ (Der CFR ist die amerikanische Schwester des Rothschild’schen ‘Royal Institute of International Affairs’ in Großbritannien [chathamhouse.org.uk], beide Organisationen sind Instrumente plutokratischer Kontrollmechanismen, welche sich nur zu gern bei klarer Sicht verstecken.)

Im Nachfolgenden kommt eine unvollständige Liste von Zuschüssen, von der Webseite des NED für 2009 (ersichtlich für das letzte Jahr) – in Tunesien lag der Fokus auf der Ausbildung jugendlicher Aktivisten:

- ‘Al-Jahedh Forum for Free Thought’ (AJFFT) [Al-Jahedh-Forum für Freies Denken] – Zuwendungen: 131.000 Dollar.
Zur Stärkung der Leistungsfähigkeit und des Aufbaus einer demokratischen Kultur unter tunesischen Jugendaktivisten…

- ‘Association for the Promotion of Education’ (APES) [Verein zur Förderung von Bildung] – Zuwendungen: 27.000 Dollar.
Zur Verbesserung des Leistungsvermögens tunesischer Gymnasiallehrer, um die demokratischen und bürgerlichen Werte in ihren Schulklassen zu fördern. APES führt bei 10 Professoren und Schulinspektoren einen Workshop namens ‘Ausbildung-für-Ausbilder’ durch, und es werden drei 2-Tages-Leistungsseminare für 120 Hochschullehrer abgehalten…

- ‘Mohamed Ali Center for Research, Studies and Training’ (CEMAREF) [Mohamed-Ali-Zentrum für Forschung, Studium und Training] – Zuwendungen: 33.500 Dollar.
Zum Training einer Hauptgruppe von tunesischen Jugendaktivisten zwecks Führung und organisatorischer Fähigkeiten, um aktiv deren Beteiligung am öffentlichen Leben zu fördern. [MACRST / Anm.: Jetzt CEMAREF?! - Stand vom 04.03.2011, via ned.org!] wird eine 4-Tages-Intensivschulung für Ausbilder einer Hauptgruppe von 10 tunesischen Jungaktivisten auf Führung und organisatorische Fähigkeiten durchführen, ein Training von 50 männlichen und weiblichen Aktivisten im Alter von 20 bis 40 auf Führung und Ermächtigung bei Entscheidungsfindungen absolvieren sowie das Verhalten mit geschulten Aktivisten in bis zu 50 ‘Arbeitsbesuchen’ direkt vor Ort bei den jeweiligen Organisationen erarbeiten.

Oben genannte Organisationen (und noch weitere) waren die Empfänger laufender NED-Zuschüsse in Tunesien, wie die folgende Liste aus den Vorjahren zeigt:

2008: Das ‘Al-Jahedh Forum for Free Thought’ [AJFFT] nahm 57.000 Dollar für das Training tunesischer Aktivisten entgegen; das ‘Mohamed Ali Centre for Research’ [CEMAREF] bekam 37.800 Dollar; das ‘Tunisian Arab Civitas Institute’ wurde für die Abrichtung von Lehrern zur Vermittlung „bürgerlicher Werte“ mit 43.000 Dollar bezuschusst sowie das ‘Center for International Private Enterprise’ kassierte noch [ungeheuer großzügig bemessene] 163.205 Dollar zur „Indoktrinierung tunesischer Geschäftsleute mittels der Lehren eines freien Unternehmertums, welche reflektieren, was das Ziel der Förderung durch die NED wirklich ist und dessen Eintreten für die ‘Werte der Demokratie und Bürgerrechte’ widerspiegelt.“ (Bolton, 2011) – Mit einem Wort: Globalisierung.

2007: AJFFT bezog 45.000 Dollar für die Entwicklung tunesischer Aktivisten; das ‘Arab Institute for Human Rights’ [Arabisches Institut für Menschenrechte - aihr-iadh.org] hatte 43.900 Dollar erhalten; das ‘Center for International Private Enterprise’ [CIPE - cipe.org] vereinnahmte 175. 818 Dollar; das ‘Mohamed Ali Centre for Research’ [cemaref.com] empfing 38.500 Dollar sowie die marokkanische Organisation für Menschenrechte [Moroccan Organization for Human Rights - omdh.org] erhielt noch 60.000 Dollar für die „Stärkung einer Gruppe junger, tunesischer Anwälte, um die Bürger für Reformthemen zu begeistern und sie zu mobilisieren.“

In Ägypten verdoppelte sich im Jahr 2009 die Anzahl der Zuwendungen seitens des NED für 33 Demokratie-Projekte auf einen Gesamtbetrag von 1,4 Millionen Dollar. Der Fokus bewegte sich von der Förderung privater Unternehmen weg, hin zur Ausbildung junger Menschenrechtsanwälte sowie der Identifizierung und Ausbildung jugendlicher Aktivisten. Es wird sehr interessant sein, zu sehen, wenn (falls?) das NED die Zahlen von 2010 veröffentlicht. Hier eine Kostprobe der Zuschüsse für das Jahr 2009, von der NED-Internetseite:

Die ‘Egyptian Union of Liberal Youth’ (EULY) erhielt 33.300 Dollar für den Ausbau der Nutzung neuer Medien bei Jung-Aktivisten sowie für die Förderung demokratischer Ideen und Werte. EULY [Ägyptische Union der Liberalen Jugend - euly.org] brachte 60 jugendlichen Aktivisten das professionelle Filmemachen bei, um die Verbreitung demokratischer Ideale und Grundwerte zu forcieren. Sie führte in Kairo insgesamt vier grosse Workshops durch, aufgebaut als 2-Monatskurse, um die daran teilnehmenden und in verschiedensten NGO’s beteiligten Jugendlichen mit Politikwissen auszubilden sowie diese auch in der Technik der Filmemacher einzuweisen.

Das ‘Andalus Institute for Tolerance and Anti-Violence Studies’ (AITAS) bekam 48.900 Dollar, um der Jugend diverse Kenntnisse über das ägyptische Parlament und den regionalen Aktivisten den Einsatz neuer Technologien sowie Werkzeuge zum Umgang mit der Verantwortlichkeit zu vermitteln. AITAS [Andalus-Institut für Toleranz und Anti-Gewalt-Studien - andalusitas.net] machte eine Reihe von Workshops für 300 Studenten, um ihnen das Bewusstsein über die Funktionen des Parlaments zu erweitern, und begleitete sie bei der Überwachung der Parlamentsausschüsse. AITAS bot den jugendlichen Aktivisten aus dem Nahen Osten und Nordafrika auch 8-monatige Praktika an, um direkt die Bemühungen zu überwachen bzw. die dabei gemachten Erfahrungen mit den Web-basierten Technologien weiterzugeben.

Das ‘Bridge Center for Dialogue and Development’ (BTRD) kassierte 25.000 Dollar, um die Jugend via neuer Medien bei der Artikulierung sowie dem Engagement in Fragen des Gemeinwesens zu unterstützen. Deim BTRD [Brückenzentrum für Dialog und Entwicklung - facebook.com/group.php?gid=409248345656] wurden Jugendliche im Alter zwischen 16 und 26 rekrutiert und trainiert, damit sie bei der Anwendung der Werkzeuge neuer sowie auch traditioneller Medien – in Bezug auf die Belange der Gemeinschaft – richtig vorgehen. Das BRTD solle auch eine Internetseite einrichten, wo Videos zum Thema Menschenrechte und diverse Kampagnen für die neuen Medien in Ägypten eingestellt werden sollten.

Das ‘Egyptian Democracy Institute’ (EDI) wurde mit 48.900 Dollar bezuschusst, um die Verantwortlichkeit und Transparenz im Parlament durch die Beteiligung der Öffentlichkeit zu fördern und gleichzeitig eine gesetzgeberische Kompetenz aufzubauen. Das EDI [Ägyptisches Demokratie-Institut] solle einen vierteljährlichen Überwachungsbericht erstellen und Seminare abhalten, um die Gesamtleistung des Parlaments sowie die vorgeschlagenen Empfehlungen zur Gesetzgebung in der Volksversammlung diskutieren zu können. EDI solle Anzeichen von Korruption in Kairo und Alexandria überwachen, sammeln und dokumentieren.

Die ‘Lawyers Union for Democratic and Legal Studies’ (LUDLS) wurde mit 20.000 Dollar subventioniert, damit sie die Versammlungsfreiheit unterstützen würden, um junge Aktivisten darin zu befähigen bzw. zu bestärken, sich innerhalb der Grenzen des Rechts frei zu äußern und sich selbst friedlich zu organisieren. Bei LUDLS [Anwaltsunion für Demokratie- und Rechtsstudien] sollten 250 Jungaktivisten speziell auf friedliche Versammlung und Streitbeilegung hin trainiert werden.

Die Organisation ‘Our Hands for Comprehensive Development’ [Unsere Hände für eine umfassende Entwicklung] kassierte 19.200 Dollar, um die Jugend von Minya [Anm.: Minya befindet sich etwa 250 km südlich von Kairo und ist der Geburtsort von Mubarak's Frau] im gesellschaftlichen Aktivismus zu unterstützen, sie für die Jugend-Initiativen zu gewinnen sowie auch zur Freiwilligenarbeit zu ermutigen. ‘Our Hands’ sollte zwei öffentliche Sitzungen für die lokale Jugend abhalten, um Herausforderungen zu diskutieren und dabei gleichzeitig jugendliche Anführer zu identifizieren, welche dann von zusätzlichen Schulungen profitieren würden. Die Teilnehmer sollten einen Kurzfilm zur politischen Partizipation der Jugend produzieren sowie Aktionspläne zur Lösung von Problemen, mit denen die Jugendlichen bezüglich der Regierungsführung konfrontiert sind, entwickeln und durchführen. ‘Our Hands’ sollte der Jugend von Minya auch die Chance einräumen, aus der Erfahrung und der Vernetzung mit den Aktivisten aus Kairo sowie den NGO’s lernen zu können.

Das ‘Youth Forum’ erhielt 19.000 Dollar zur Erweiterung und Instandhaltung eines Netzwerks von jugendlichen Aktivisten, die an ägyptischen Universitäten studieren, damit sie zur Teilnahme ermutigt würden und dadurch auch die Beteiligung der Studenten an Wahlen sowie dem bürgerschaftlichen Engagement auf dem Campus gewährleistet sei…“

Das NED und Soros haben Millionen von Dollars in die Ausbildung der Nordafrikaner, der Pro-Demokratie-Lehrer, der Anwälte und Journalisten sowie der Aktivisten-Jugend reingepumpt. Im Jahre 2009 haben sie den betriebenen Aufwand für Schulungen mehr als verdoppelt. Warum wurde ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt die 30-jährige Unterstützung dieser Diktatoren untergraben und beendet? Ein Hinweis auf die Antwort ergibt sich, wenn man den Fokus auf die rasant ansteigenden Volkswirtschaften in Nordafrika legt. Der Hintergrund der Geschehnisse korreliert auffällig mit den Bemühungen von Ben Ali, Tunesien zu einem grossen Finanzplatz Nordafrikas zu machen sowie auch das Islamic Banking zu fördern.

Die Rothschild’sche Familie wünscht sich aber, dass nordafrikanische Moslems sich weiterhin das Geld aus ihrem Bankenimperium leihen müssen und dafür hohe Zinssätze aufbringen sollen, über welche dann wiederum nur die Rothschild’sche Zentralbank zu entscheiden hätte: Sie wollen sich nicht in die Lage versetzt sehen, von islamischen Banken Geld zu leihen und dafür keine Zinsen zahlen so müssen

[Anm.: ...denn dies könnte ja auch die gesamte Welt so machen wollen, was dann aber das Imperium, welches nur auf Zinsraub und Luftgeld aufgebaut ist, endgültig zum Einsturz bringen würde!].

Rothschild aber will, dass die Moslems auch weiterhin durch die Hände brutaler Diktatoren
in ihrer jetzigen, politischen Unterdrückung gehalten werden,
um sich auch zukünftig ihrer wirtschaftlichen Leibeigenschaft versichern zu können
– also bitte nur unter der Kontrolle des Bankiers Lord Rothschild.

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Einige Quellnachweise (unvollständig):
http://www.foreignpolicyjournal.com/2011/01/18/tunisian-revolt-another-sorosned-jack-up/
http://www.theglobeandmail.com/servlet/story/RTGAM.20031126.wxsoros1126/BNStory/Front/
http://www.ned.org/where-we-work/middle-east-and-northern-africa/tunisia
http://www.ned.org/where-we-work/middle-east-and-northern-africa/egypt

82 Antworten zu “Wie Rothschild’s inszenierte Revolutionen in Tunesien und Ägypten die islamischen Banken in den entstehenden Märkten Nordafrikas vernichten könnten”

  1. G sagte

    Die Welt jubelt während die CIA Libyen ins Chaos stürzt

    Wie ging es Libyen unter Gadaffi? Wie schlecht stand es um die Menschen? Wurden sie unterdrückt, wie wir das gemeinhin annehmen? Werfen wir einmal einen Blick auf die Fakten.

    Bevor das Chaos ausbrach, hatte Libyen eine geringere Häftlingsrate als die tschechische Republik. Sie lag an 61. Stelle. Libyen hatte die geringste Kindersterblichkeitsrate in Afrika. Weniger als 5% der Menschen hungerten. Angesichts der steigenden Lebensmittelpreise in aller Welt schaffte die libysche Regierung alle Steuern auf Lebensmittel ab.

    Die Leute in Libyen waren reich. Libyen hatte das größte Pro-Kopf-Einkommen in Afrika. Die Regierung sorgte dafür, dass alle am Wohlstand teilhaben konnten. Der Wohlstand war gerecht verteilt. In Libyen lebten weniger Menschen unter der Armutsgrenze als in den Niederlanden.

    http://www.politaia.org/politik/die-welt-jubelt-wahrend-die-cia-libyen-ins-chaos-sturzt-david-rothscum/

  2. G sagte

    Banana – vielen Dank für die Übersetzung!

    • Banana sagte

      Gern geschehen, war mir ein Bedürfnis, denn das sollen möglichst viele lesen!

      Ich verteil den auch weiter, weil wichtig, diese Information mal gelesen zu haben, um diese Zusammenhänge auch zuordnen zu können. Und wenn wir alle so weitermachen, dann wird deren Flugzeug in Berlin wohl nicht mehr vom Hangar abheben können, weil wir schneller sein werden! Oder wie sagte Pelzig noch jüngst? “Wir wissen, wo eure Flugzeuge stehen…”

      Grüsse

      • nemo vult sagte

        Und es werden viele lesen und weitergeben!

        Es ist weder Angst, Wut noch Hass nötig um diese Welt aus dem Würgegriff des Rothschild-Imperiums zu befreien. Manipulationen mit Angst, Wut und Hass sind seine stärkste Waffe. Solange die Welt im Krieg ist leben die Psychopathen in Frieden.

        Nötig und vorhanden ist(u.a.): offene, ehrliche, dauerhafte Information, Erkenntnis, Gleichmut, Empathie und Liebe.

        Ich habe Mitleid mit den Psychopaten, wenn es soweit ist werden sie sich selbst vernichten, denn sie werden ihr Ego in dieser freien, harmonischen Welt nicht aufrecht erhalten können.

        http://rainer-maria-rilke.de/080027panther.html

        Die Vampir-Ökonomie und die geheimen Zerstörer sind enttarnt. Es ist Zeit die Käfige zu verlassen, denn die Zäune sind immateriell.

        “Willkommen in der zapatistischen Realität. Willkommen auf diesem Territorium im Kampf um die Menschheit. Willkommen auf diesem Territorium im Aufstand gegen den Neoliberalismus.”

        “Ja zum Echo das aufbricht und sich fortsetzt.”
        (Subcomandante Insurgente Marcos, Chiapas ´96)

        “Genug ist genug! – ya basta!”
        “Venceremos”

      • Venceremos sagte

        @ Banana

        Danke für die gute Übersetzung, eine tolle Leistung!!!

  3. [...] Übersetzung von Banana – 4. März 2011   Quelle : Rothschild Stage Revolutions in Tunesia and Egypt to kill Islamic Banks PwP Exclusive (Puppetworld) – 9. Februar 2011 Jacob Rothschild, senior member of the British branch of the Rothschild dynasty Hintergrund: Tunesien hat im letzten Jahrzehnt zunehmend eine wirtschaftliche Liberalisierung erfahren: Im World Economic Forum’s Global Competitiveness Report von 2010-2011 war das Land als das wettbewe … Read More [...]

  4. submarine sagte

    Danke, Banana.

  5. Elias sagte

    Hallo

    Vielen Dank für diese Übersetzung, jetzt sehe ich den Sinn dieser Revolutionen.

    Gruss

  6. walburgis sagte

    Banana
    herzlichen Dank für Deine Arbeit und natürlich auch lupo cattivo. Ich schätze es.

    Ich habe sehr guten Kontakt zu tunesischen Menschen vorort und werde versuchen, dies hier rüber zu bringen.

    • Banana sagte

      Genau, mach dies bitte, der englische Link zu Puppet ist ja ganz oben auch noch mit dabei. Ich werde übrigens hier bei den Türken viele Zettel mit diesem Link verteilen, denn es ist ja auch deren Markt, welcher eventuell genau durch diese Machenschaften um einige Jahre zurückgeworfen werden könnte. Und jetzt wird dadurch auch die mittlerweile gute Beziehung der Türkei zum Iran etwas klarer und deutlich sichtbarer – das Islamic Banking hat eindeutig eine Zukunft!
      (Ackermann & Co. werden mal so richtig abkottern, wenn deren Spiel von allen durchschaut worden ist, spucken wir ihnen also nochmals ganz kräftig in ihre Suppe – “…hmm, lecker! Aufessen!” Hehe…)

      Stefan hatte übrigens jüngst ja auch etwas sehr Lesenswertes zu diesem Thema in seinem Blog geschrieben:
      http://stevenblack.wordpress.com/2011/03/01/revolution-who/

      -

      Ich danke Euch allen fürs Lesen und für die Anerkennung, war auch ein ganzes Stück harte Arbeit gewesen!
      Und sollte mir noch einmal ein solch guter und wichtiger Artikel unter die Nase geraten, dann werde ich mich wohl wieder dransetzen, muss ich dann aber mal entscheiden (ein eigenes Blog mach ich selbst aber wohl keines mehr auf, obwohl was geplant war)… :-)

      Grüsse
      Banana

  7. G sagte

    Demokratische Entscheidung
    http://www.kabatinte.net/Klartext/2011-03-Demokratische-Entscheidung.shtml

    ein Kommentar bei diesem Artikel:
    bruno denifl meinte am 05.03.2011 um 17:50:
    ich bin ein osterreicher der seit 5 jahren seine heimat verlassen hat und habe eine hotelbeteiligung in marokko lebe aber in mali; in marokko ist die lage so das jeder der selbst nur 200 eruo monatlich verdient bestimmt bis zum maximum ca 3.000 eruo kredit hat seit der neue konig dort ist bekommt jeder kredit deshalb auch der bauboom in diesem land leasing fur autos in diesem land das gibts seit 5 jharen; autos durfen nur noch importiert werden wenn sie junger sind als 5 jahre das land ist inerhalb kurzester zeit total verschuldet einfach verruckt; wie sie vielleicht wissen ist ja der zins im islamischen glauben verboten so steht es im koran und die arabische bank gibt ja keine kredite in der foram aus wie wir sie kennen sondern beteiligt sich an den firmen; ich denke sie haben die sache richtig und sehr gut erkannt das das ganze von aussen gesteuert ist um das finazsystem kunstlich am leben zu erhalten da das potenziall dort sehr gross ist und das streben nach westlichen luxusgutern noch grosser ist als in europa da man ja zeigen will was man hat und beweisen will das man besser ist als sein nachbar

  8. hans-im-glueck sagte

    Herzlichen Dank an Lupo und banana für diese Klarstellung, auch wenn es mich schon mittelmässig schockiert hat.

    Und da sieht man wieder, wie bereitwillig “Informationen” wie die Mitnahme von 4 Tonnen Gold durch die Familie des Diktators verbreitet wurden, um möglichst schnell möglichst viele Menschen auf die “richtige” Seite zu bringen.

    Und nun entpuppt sich die ganze “Revolution” als Zionisten-Fake!

    “Qui bono” und “Cherchez course de’l argent” sind wohl doch die besten Kompasse.

  9. nordlicht sagte

    Sehr einleuchtend der Artikel.
    Islam-banking hat auch meine Sympathie, z.B. wegen des Verbots der Finanzierung von Waffenschmieden usw. Aber auch islamische Banken sind Wirtschaftsunternehmen und müssen ja irgendwie Gewinne erzielen, hängen also am Tropf des “Wachstums”. Statt “Zinsen” werden sie ihre Aufschläge auf geliehenes Geld vermutlich “Gebühren” nennen. Ist das dann wirklich besser ?

    Das alte Geldsystem lässt sich meiner Meinung nach nur überwinden, wenn jeglicher privatwirtschaftlicher Geldverleih abgeschafft wird.
    Neue(!) Finanzämter könnten im Auftrag der Menschen Spargeld verwalten und Kredite vergeben, ohne Zins oder Gebühren! Der bürokratische Aufwand dürfte sich in Grenzen halten, weil dem Finanzamt ja alle Daten über Einkünfte schon vorliegen.
    Ist vielleicht eine etwas utopische Idee, aber warum nicht?
    Alle Privatbanken, auch “Versicherungen”, müssen weg! Dann werden wir auch die Rothschild-Kraken los.

    • Banana sagte

      Hallo, Nordlicht!

      Zu 1:
      Sicher ist im Bankensystem generell, einen Gewinn zu machen, das wichtigste Element. Aber beim Islamic Banking sind eben keine Zinsgewinne aus dem Nichts, wie es im Westen üblich ist, gemeint (das wird im Artikel ja auch ersichtlich; die Gebühren sind mit 1-3 Prozent minimal und nur für den Aufwand, der betrieben wird). Gewinn ist das, was man später in weiteres Investment einführen kann, um noch bessere Mittel zu erschaffen oder Grundlagen der fortgeschrittenen Lebensweise zu verbessern – Wachstum als solches ist nicht zu verteufeln, der Begriff selbst definiert ja per se nicht unbedingt dieses exponentielle Zinsmodell des Wachstums (pervertiert vom Westen selbst!), sondern wurde durch die Gier der Machenschaften der dahinter stehenden Akteure schlicht diskreditiert, wie so viele andere Begriffe auch – z.B. wahres Freisein statt ‘Freiheit’ oder Brüderlichkeit statt uniformer ‘Gleichheit’, Tätigsein oder Tun statt ‘Arbeit’ et cetera pp.

      Ein Gewinn ist ein Mittel, um sich und anderen das Leben zu verbessern. Und Gewinne sind Indikatoren für die Entwicklung der Menschen, wenn diese Gewinne auch wieder eingebracht werden und nicht sinnlos gehortet werden (Miet- und Pachtzinsen sind ein solch ganz übles Beispiel für diese Form der Perversion des westlichen Modells, auf unterster Ebene eine Gesellschaft sich absichtlich nicht entwickeln zu lassen und diese regelrecht auszurauben, damit diese sich gar nicht erst entfalten kann!) – wenn sich die Menschheit entwickeln will, dann müssen wir alle den Zins verbieten – dies weltweit, endgültig und sofort!

      Ich erinnere nur zu gern an das nicht oder kaum vorhandene Investment in die neuen, teils verbotenen Freie-Energie-Systeme. Und wenn diese endlich mal entwickelt werden dürfen, dann wird dies der Menschheit auch einen ungeheuren Schub nach vorn geben, was letztlich allen dienen wird (und auch kein einziger Mensch mehr, der wegen Hungers mehr sterben muss – niemand mehr!). Dies sollte unser erklärtes Ziel sein, damit dieser ganze Irrsinn ein Ende haben kann…

      -

      Zu 2:
      Sicher, es ist nach der bisherigen Entwicklung wohl noch als utopisch zu betrachten. Aber waren wir nicht schon einmal an diesem Punkt gewesen? Stammesgesellschaften hatten schon vor 10-15.000 Jahren wohl auch nur Muscheln oder Perlen zum Tauschen, aber die Schönsten davon musste ein Taucher ja auch erstmal vom Grund der Meeres holen. Und daher waren diese auch so kostbar, weil dabei eine echte Arbeit dahinter stand (Tauchen ohne Ausrüstung? In bis zu 50 oder mehr Metern Tiefe? – Das war lebensgefährlich!). Und diese wurde, zum Wohle und zum Zwecke des Ansehens, auch im ganzen Clan verteilt, nicht gehortet, weil sie sonst auch keinen Sinn ergeben würden. Und so tauschten die verschiedenen Stämme ihre Gegenstände, die sie sich durch Mut und Einsatz ihres Lebens erwarben.
      Und Arbeit ist ja eigentlich nichts anderes, aber der Begriff ‘Arbeit’ ist ebenso pervertiert und umgedreht worden. Oder denkt jemand, dass ein “Arbeitgeber” seine eigene ‘Arbeit gibt‘? Nein, er nimmt sich diese und erdreistet sich zudem auch noch, sich selbst einen ‘Arbeitgeber’ zu nennen, obwohl er nur anderer Leute “Arbeit nimmt* – das eigentliche Tun ohne Zinssklaverei sollte nun endlich belohnt, nein, es sollte im Ansehen der Gesellschaft steigen und ins Bewusstsein gerückt werden, nicht die ‘Arbeit’!

      * Vorschlag: Nennen wir diese sogenannten Arbeitgeber in Zukunft doch besser beim richtigen Namen – Arbeitnehmer!! [deren Verwirrung ist dann perfekt!] – Warum? Wir sind die eigentlichen Arbeitgeber, richtig? Sie haben nur das Luftgeld, mit dem sie uns locken und versklaven sollen! Übrigens macht sich hierbei ein jeder Unternehmer mitschuldig an der Barbarei des momentanen Sklavenzins-Systems! Machen wir also selbst unser eigenes, mit wahrhaftiger Leistung hinterlegtes RegioGeld – machen wir dies jetzt, in diesem Jahr, in diesem Monat!

      Um drauf zurückzukommen:
      Es ist etwas problematisch und könnte dann nicht funktionieren, wenn wir ein ‘sofortiges Stoppschild’ aufbauen würden. Wir müssten diese Geldlos-Idee gleitend umsetzen, damit sich das “Gewohnheitstier” Mensch auch daran gewöhnen kann. Es wird natürlich einige geben, die ihre Entwicklung schneller tätigen und recht bald beim Null-Geld anlangen, andere jedoch werden aber noch etwas Zeit brauchen. Und genau diese müssten darin unterstützt werden [Barter- und Tausch-Systeme], damit sie sich langsam dran gewöhnen können, in Zukunft ohne Zins und später dann auch ganz ohne Geld zu arbeiten und zu wirken…

      Ich sehe das insgesamt aber alles eher positiv, wenn wir nur endlich diese elenden Schergen loswerden, die unser alltägliches Leben vergiften und die Leute in den Wahn bzw. in den Tod treiben – bereiten wir diesem Irrsinn also ein Ende – hier und jetzt, wir mit uns, alle gemeinsam raus aus dem Zins!

      Grüsse

      • hans-im-glueck sagte

        Floh de Cologne 70er Jahre:
        “Der Arbeiter heisst Arbeiter, weil er arbeitet.
        Der Unternehmer heisst Unternehmer, weil er etwas unternimmt.
        Wenn die Arbeiter etwas unternehmen würden, dann müssten die Unternehmer arbeiten.”

        Die Begriffe “Arbeitgeber” und “Arbeitnehmer” sind von Anfang an als absichtliche Verdrehung und Vernebelung der Tatsachen “erfunden” worden.
        Natürlich NIMMT der sog. Arbeitgeber die Arbeit seiner sog. Arbeitnehmer entgegen, und die sog. Arbeitnehmer GEBEN ihre Arbeit zu einem Bruchteil ihres Wertes her, weil sie als doppelt freie Lonharbeiter dazu gezwungen sind.

        Das alles ist bei Marx nachzulesen. Nur hat olle Marx “seltsamerweise” den gesamten Finanzsektor aus seiner Kapitalismus-Analyse herausgelassen, obwohl ihm schon von seiner Herkunft her die bestimmende Rolle desselben GARANTIERT klar gewesen sein muss!

        (Sehr klare Analysen zur gesamten BWL/VWL-Historie siehe Bernd Senf “Die blinden Flecken der Ökonomie”)

      • nordlicht sagte

        Banana, danke für Deinen ausführlichen Text zu meinem Kommentar. Zum Thema Wachstum möchte ich aber doch noch etwas sagen:
        Der Wahn nach materiellem Wachstum wurde den Menschen spätestens seit Beginn der Industrialisierung geradezu eingeimpft. Auch Karl Marx und alle seine Nachfolger haben sich dem Wachstums-Dogma untergeordnet. Im Sinne der Werktätigen und ihrer Familien war der Kampf um materiellen Zuwachs zunächst auch wohl okay. Gerade erleben wir aber das “letzte Stadium des Kapitalismus”, und wir bemerken, dass in unseren Köpfen Verwirrung herrscht.
        Das materielle Wachstum hat uns Westler mehr oder weniger reich gemacht. Aber in unseren Bäuchen grummelt’s:
        Mutter Erde ist vielfältig durchlöchert, die Äcker sind verseucht, am Himmel ist der Teufel los, nicht nur durch chemtrails, sondern auch, weil alle immer glauben überall hin fliegen zu müssen, die Arbeit der meisten ist sinnentleert und öde, das (noch) gut verdiente Geld kann das Glücksdefizit der Werktätigen nicht ausgleichen, Psychotherapie ist dann der nächste “Wachstumsmarkt” usw.
        Ich sage nein zu diesem ganzen Theater!
        Viel zu lange haben die Weltherrscher inclusive der Kirchen die “westlichen” Menschen bewusst daran gehindert, ihre Seele mitzunehmen auf den Weg der Erkenntnis.
        Die Elite spiritualisiert seit eh und je, und deswegen konnte sie uns auch bisher erfolgreich betrügen und belügen.
        Die jetzige Zeitenwende fordert alle Menschen auf, zu allererst spirituell zu wachsen. Umkehr und Einsicht eines jeden Einzelnen sind die stärksten Waffen im Kampf gegen die Verderber. Daher bin ich gegen jeden Kompromiss mit dem verrottenden System.
        Ich stimme Dir zwar zu, dass auf politischer Ebene womöglich Übergangsregelungen bzgl. Geldsystem opportun sind, gleichzeitig glaube ich aber, dass die Menschen reifer sind als Du denkst, vor allem was die Leser und Schreiber dieses hervorragenden blogs betrifft.
        Herzlicher Gruß
        nordlicht

        • Banana sagte

          Tja, der olle Mordecai Levi wusste schon, warum er den Zins in seinem Machwerk ‘Das Kapital’ explizit nicht ansprach bzw. behandelte, es würde zu sehr die wahren Hintergründe um die eigentlichen Machenschaften beleuchten – Wachstum, Wachstum über alles! (Natürlich dies dort dann auch alles nur zum ‘Wohle des Proletariats’, nicht wahr?)

          Und ‘dass die Menschen reifer sind’, als ich denke? Hmm, darauf antworte ich doch gern mal mit meinem hiesigen Kommentar, der dürfte die Augen öffnen, wie ich die Dinge so insgesamt auch sehe – viel Spass bei der gewonnenen Erkenntnis, die den beiden Videobotschaften inneliegt:
          http://lupocattivoblog.wordpress.com/rand-notizen/#comment-10562

          Grüsse

  10. HeinrichNordpol sagte

    auch von meiner Seite Dank an den Übersetzer! Eine Fleißarbeit, der Text bewirkt tatsächlich noch mehr, wenn man ihn in Deutsch liest, auch wenn man meint, im Englischen ganz fitt zu sein. Ich glaube, der Text ist ein toller Fund, sozusagen ein Highlight, ein weiteres Stück Rotz-child´scher Machenschaft ist aufgedeckt. Und die Ergänzungen, wirklich gut. Übungshalber hatte ich den Text ab der zweiten Hälfte selbst übersetzt und dann wegen des vielen Banker-Lateins, von dem ich nichts verstehe, aufgegeben. Klar, dass ich jetzt meinen Senf dazugeben muss, as follows:
    THE MEANS: SPONSOR PRO-DEMOCRACY ACTIVISTS
    Die Methode [das Mittel]: unterstütze die Pro-Demoktatie Aktivisten ö.ä. –
    nicht: die Meinungen: …
    Diese Zwischenüberschrift stellt ja sozusagen eine Zäsur im Text dar, er beleuchtet im Folgenden die Methode, mittels der die perfide Gemeinheit des Lockmittels “Freiheit” mit dem eigentlichen Ziel der wirtschaftlichen Leibeigenschaft organisiert wird. Dies sind keine “Meinungen”, wie irrtümlich übersetzt, sondern böse Tatsachen. Ich befürchte aber (in Unkenntnis), das ein einmal eingestellter Text in einem Blog nicht mehr veränderbar ist, die holprige Stelle wird wohl beiben. Ist auch nicht so schlimm, Unstimmigkeiten “repariert” der Leser meist unbewusst. K(l)eine Erbsenzählerei meinerseits, sorry, und nochmals, Hut ab für diese Fleißarbeit, und Danke!

    • Banana sagte

      Du hast völlig recht, Heinrich!
      Ursprünglich hatte ich die Methodiken auch drinnen gehabt, mich (in einem schwachen Moment) dann jedoch eher für die Meinungen entschieden – es stimmt: Im Nachhinein betrachtet, trifft es dies doch wesentlich besser, danke für die Kritik!

      Ich sehe das jetzt auch so, und Lupo möchte dies bitte gern fix ändern, zumal momentan wohl auch gerade keine Hoch-Zeit zu sein scheint und sich viele noch im Sonnenschein rekeln sowie auch auf dem Karneval herumtreiben, wie man just erkennen kann (sind gerade Ferien?) – also nutze man die Zeit:
      Meinungen in Methodiken

      Lupo? Wenn du mal ein wenig Zeit entbehren könntest? Vielen Dank…

      Grüsse

  11. ptolemaios sagte

    Da ist noch was in Libyen, das die Londoner City interessiert!

    http://www.politaia.org/kriege/die-libysche-revolution-und-die-gigantischen-libyschen-wasserreserven-politaia-org/

    • lupo cattivo sagte

      das ist wirklich sehr interessant !

    • kosh sagte

      Zu den Grössenordnungen:

      aus http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-12/libyen-wasser
      - Der Nubische Aquifer
      Der Nubische Aquifer, den sich die Länder Ägypten, Libyen, Sudan und Tschad teilen, ist das größte fossile Frischwasservorkommen der Welt.
      Das Wasser ist zwischen 35.000 und 15.000 Jahre alt und stammt aus der letzten Eiszeit. Die Vereinten Nationen schätzen das Gesamtvolumen auf mindestens 373.000 Milliarden Kubikmeter, von denen aber nur rund 9000 Milliarden Kubikmeter abpumpbar sind.
      In Ägypten speist es Oasen, Wüstenseen und Sahara-Brunnen. Libyen zapft die Vorräte über Kufra für seinen künstlichen Fluss ab. Nach Kalkulationen des UN-Zentrums für Umwelt und Entwicklung für die arabische Region und Europa (Cedare) in Kairo reichen die Vorräte dieses Aquifers bei den heutigen Entnahmeraten noch 4860 Jahre.

      - Wasser unter der Sahara
      Libyen hat vier unterirdische fossile Wasserspeicher: Die Kufra- und Sarir-Becken in der Osthälfte sind Teile des Nubischen Aquifers. Sie haben eine Kapazität von 35.000 Milliarden Kubikmetern. Im Südwesten liegt das Murzuk-Becken mit 4000 Milliarden Kubikmetern und im Westen das Hamada-Becken mit 3500 Milliarden Kubikmetern, welches zu dem unter Tunesien und Algerien fließenden Nord-Sahara-Aquifer gehört.
      Zusammen addieren sich die fossilen Wasservorräte Libyens auf 37.500 Milliarden Kubikmeter, von denen etwa 10.000 bis 12.000 Milliarden abpumpbar sind. Bei einer jährlichen Entnahme von 2,4 Milliarden Kubikmeter reichen diese Reserven nach libyschen Berechnungen zwischen 4000 und 5000 Jahre.

      Mit etwas Glück verdursten dank dem Projekt an der Oberfläche alsbald die Skorpione, unter dem Gesichtspunkt der wachsenden Vollkaskomentalität unserer Massen ein nicht zu vernachlässigender Securityaspekt im Krieg gegen den Terror. Die Gefährdung der Mitarbeiter der Solarenergiezunft etc. etc. …

      Mit etwas mehr Glück, fliesst aus dem Nubischen Aquifer Grundwasser nach, was den “Nubiern” sicherlich gefallen wird, wenn deren Grundwasser mit absinkt, ohne selber was davon zu haben. Den anderen Anrainern dürfte das Projekt anteilig gefallen, insbesondere den Nichtinvestoren, die weder mit noch ohne Zins beteilgit sind. Wer hat, der könnte als Gegenmassnahme allerdings eigenes Öl verpfänden, um damit selber nach Grundwasserbrunnen zu bohren um den Konflikt zu verschärfen.

      Mit ganz viel Glück entsteht aus der eh schon staubtrockenen Region eine clevere Kombination mit fortschreitender Bodenversalzung, die dann v.a. von den Enkeln der Erbauer zu bestaunen sein wird, wenn sie nicht gerade vom täglichen Überlebenskampf gegen das Salz und die immer tieferen Brunnen abgelenkt sind. Als Begleitmassnahme könnten sich die prosperierenden Bevölkerungen überproportional reproduzieren, dann müssen sie auch nicht so lange auf den Umkehrpunkt warten, den Peak of Water & Salt.

      Das Happy End ist nah, wenn Monsanto den Verkauf salzresistenter Patentpflanzen flächendeckend erzwingt, damit das künstliche System der Bodenversalzung nicht etwa vor der finalen Katastrophe zum Stillstand kommt, d.h. nachdem auch Genetik-Artisten am Ende ihres Lateins anlangen. Bis zur Sahelzone ist es eh nicht weit, die bis dahin etwas Betagteren werden uns dannzumal vielleicht noch aufklären können, dass so neu die Problematik nun auch wieder nicht ist, vielleicht noch etwas menschgemachter, tragischer u.v.a. technischer. Mit besonderem Hinweis darauf, dass das alles recht eigentlich schon während der Bauzeit nicht eben unbekannt war.

      Vielleicht, aber nur vielleicht holt uns vorher die nächste Eiszeit ein. Libyen dürfte bei diesem Szenario ganz von allein wieder erblühen. Ein Grund mehr für uns, den Strom der Bootsflüchtlinge umzukehren und den Stämmen schon heute zu zeigen, was ne Harke ist, oder?

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      PS: Ironie aus.

      • ptolemaios sagte

        Hallo Kosh,
        grundsätzlich haben Sie recht. Die Grundwasserreservoirs sollten nur in einer Übergangszeit genutzt werden und die libyschen Bewäserungstechniken sind da, wo das Wasser dann benutzt wird, ineffizient und versalzen die Böden. Das wird jedoch die Wasserkrieger aus der Globalistenfront nicht daran hindern, die Wasserreservoirs auszubeuten und sicherlich nicht im Sinne der Bevölkerung in Libyen.
        Es gibt mittlerweile sehr viel effizientere und nicht-versalzende Techniken, die z. B. in Jordanien zum Einsatz kommen. Das heißt, dass diese auch leicht in Libyen zum Einsatz kommen könnten. Das Versorgungssystem steht, die Bewässerungstechnik selbst ist leicht zu modizizieren.
        Da ich selbst in Ägypten in der Oase Kargha-Dakla als Agraringenieur über einige Monate tätig war, weiß ich sehr wohl um das Problem der Ausbeutung von fossilen Grundwasserbeständen. Die Franzosen haben nach dem zweiten Weltkrieg dort große Bewässerungsanlagen erbaut, die aber zu meiner Zeit 1983 schon weitgehend verlottert waren. Früher, zu Alexander d. G., war die Gegend eine der Kornkammern Ägyptens.Der Grundwasserspiegel sinkt beständig.
        Aber es kommt eine neue Zeit und die überkommenen Vorstellungen der Wasserbildung in der Atmosphäre weichen neuen Paradigmen.
        Dazu kann man sich folgenden Film ansehen, den ein tunesischer Ingenieur über seine Arbeit gemacht hat–>

        http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/dr-wilhemls-reich-orgontechnik-macht-wustenbegrunung-moglich/

        • kosh sagte

          - Es gibt mittlerweile sehr viel effizientere und nicht-versalzende Techniken, die z. B. in Jordanien zum Einsatz kommen. Das heißt, dass diese auch leicht in Libyen zum Einsatz kommen könnten.

          Eine von vielen Theorien:

          aus http://www.ifu.ethz.ch/GWH/education/SimSalin/bodenversalzung
          - Bei der Hydromelioration in versalzungsgefährdeten Regionen (semiarid, arid) ist nicht nur der Wasserbedarf der Pflanzen zu sichern, auch der Bedarf an Wasser zur Auswaschung von Salzen muss gedeckt werden. Die Wassermenge richtet sich nach dem Wasserbedarf der Pflanzen, dem Salzgehalt des Bewässerungswassers und des Bodens sowie der Salztoleranz der zu bewässernden Pflanzen.

          Die Praxis:

          aus NZZ 8.2.2011, p7
          - Heute bezahlen landwirtschaftliche Betriebe weniger als 0,01 Rappen pro Kubikmeter Wasser. Das Disi-Projekt wird Wasser für 1 Franken 40 pro Kubikmeter liefern, während die geschätzten Kosten für das entsalzte Wasser aus dem Red-Dead-Projekt noch höher sind. Jordanien verwendet 65 Prozent seines Wassers für die Landwirtschaft, die nur 2,5 Prozent zum Bruttoinlandprodukt beiträgt. Experten sind der Ansicht, dass die Landwirtschaft keine wichtige Rolle für die Lebensmittelversorgung in Jordanien spielt. Das Land importiert 97 Prozent des konsumierten Getreides, während die eigene Produktion auf Anbauprodukte mit hohem Wasserverbrauch setzt, wie zum Beispiel Tomaten oder Bananen, die dann nach Libanon oder in die Golfstaaten exportiert werden.
          Diese grossen Agrarbetriebe gehören einflussreichen Familien, die nicht erneuerbares Wasser verbrauchen und oft nicht einmal den extrem tiefen Preis bezahlen.

          Zu klären wäre jetzt, welche sehr viel effizientere und nicht-versalzende Techniken mindestens an der Gewinnschwelle oder knapp darüber produzieren können, ohne dabei auf planwirtschaftliche Quersubventionen aller Art zurückgreifen zu müssen, sofern es überhaupt Branchen gibt, welche diese Ressourcenfehlallokationen finanzieren können.

          Du schreibst:
          - Aber es kommt eine neue Zeit und die überkommenen Vorstellungen der Wasserbildung in der Atmosphäre weichen neuen Paradigmen.

          Wasserbildung, -bindung oder Kondensation? Dein Satz erinnert mich ein wenig an die neuen Paradigmen der HAARP- und Chemtrail-Truppen. Wie auch immer, bis das System Homo sapiens so weit ist, wird es wohl oder übel mit den alten zurechtkommen müssen.

          Grüsse
          kosh

          PS: Dein Link ergibt bei mir “Forbidden”.

        • Banana sagte

          Abdellaziz ist aber kein tunesischer Ingenieur, er ist Algerier! ;-)

          Schön, dass Abdellaziz endlich seine Seite hat überarbeiten lassen, die ist nun wirklich sehr professionell gemacht > http://www.desert-greening.com

          Aber ich sehe das ähnlich, die Versalzung und Absenkung des Grundwassers dürfte späteren Generationen noch Kopfzerbrechen bereiten (wie ich schonmal in einem anderen Kommentar durchklingen liess / dt. Injeniörstechnik)…

          Grüsse

          • uwe sagte

            In Isreal habe ich den See Genezaret (Tiberias) gesehen. Dieser große See wurde zur Bewässerung verwendet für Organgen etc.

            Der Wasserspiegel ist dort um 18 Meter gesunken. Wie mir die Leute vor Ort erklärten. Trotzdem haben wir einen schönen Abend dort verbracht.

        • uwe sagte

          @Bananna
          Abdellasiz, holt doch nicht das Wasser aus dem Boden, sondern er Zapft die feuchte Luft/Wolken an. Wenn es erst einmal ein paar Bäume hat und die Luft dadurch kühler wird kommt irgendwann der Regen auch ohne technische Nachhilfe.

          Wieso soll das zur Versalzung des Bodens führen? Kannst Du mit weiterhelfen?

          • Banana sagte

            Nein, die Idee von Abdellaziz ist gut, denn sie transformiert genau diese Probleme zu einer echten Lösung – der Ansatz zur Anwendung Reich’scher Technologie ist richtig, nur haben diese sog. Wissenschaftler in den Uni-Betrieben und Lehranstalten damit ein Problem, endlich einmal ihre dämlichen und lächerlich ausschauenden Scheuklappen abzunehmen!

            Eine Oase lebt durch die Quelle (meist artesischen Ursprungs), dort siedeln sich Pflanzen an (Palmen usw.), und somit stellt diese Oase einen der Überlebenspunkte in Wüstengebieten dar, welche die Beduinen oder Tuareg nutzen können. Dieses Prinzip liesse sich natürlich durch punktuelle Brunnensyteme erweitern (geht aber nur, wenn der Grundwasserspiegel nicht noch weiter fällt!); aber indem man die Begrünung auch flächendeckend und weiträumig durch Wolkenbildung stimuliert (Bäume und Pflanzen sind dabei notwendig; auch nach Schauberger), kann man mittels eines Grossprojektes der Menschheit diese Wüstengebiete binnen 50-100 Jahren vollständig beleben (oder sogar noch viel schneller, wenn wie in einem weitläufigen Gitternetz punktuell vorgegangen wird, geschätzt binnen 10-20 Jahren)…

            Wenn man die Geschichte der Sahara geologisch betrachtet, dann kann man daraus ablesen, dass dort einmal wesentlich mehr Wasser gewesen sein muss (erst in den letzten ca. 5.000 Jahren versandete die Sahara zur Wüste) und auch mehr Pflanzenwachstum stattfand (belegt durch geolog./archäolog. Grabungen). Warum? Es fand in der jüngsten Geschichte des Planeten wohl auch eine Veränderung der Luftmassenströmung statt, die dort heute eine natürlich vorkommende Wolkenbildung nahezu verunmöglichen. Und deshalb ist die Wiederbelebung durch Energieformen, welche der sog. Wissenschaftsbetrieb ablehnt, nicht nur denkbar sondern auch möglich – eine Versalzung findet nur dort statt, wo es keine Pflanzen gibt, die das Wasser direkt speichern und zudem auch mit ihrem Wurzelgeflecht eine Speicherschicht im umliegenden Sandboden selbst herausbildet.

            Eine Versalzung bei diesem algerischen Modell von Abdellaziz existiert also nicht. Diese wäre auch nur dann gegeben, wenn das libysche Wassersystem oben-erdig verlaufen würde, was es aber wohlüberlegt auch nicht tut, dort findet jedoch ‘nur’ die Ausbeutung der alten Wasserreserven statt, welche wahrscheinlich noch aus alten Zeiten des Ur-Amazonas in der Sahara stammten (so zumindest einer Theorie zufolge)…

            Grüsse

          • uwe sagte

            Wenn der Wald weg ist kann das lnad schnell versteppen und zur Wüste werden.
            Diese Gefahr hat heute Brasilien.

            Ein kühler Wald zieht Regen an.

          • Banana sagte

            Stimmt, die ‘moderne Wissenschaft’ hat keine Ahnung oder will keine haben (“Ihr bewegt falsch” / ‘Unsere sinnlose Arbeit’ – ISBN 902262-00-1), und wir alle leiden darunter:
            http://medicineman9.byethost8.com/schauberger.htm

            Grüsse

  12. Frank H. sagte

    Spitzen Artikel. Danke. Leider gibt es immer noch Gutmenschen wie ASR die an eine Art “Gottesfügung” in Nordafrika glauben. Dabei will man genau dieser “Gottesfügung” der Erkenntnis einen Riegel vorschieben in dem man die Revolutionen steuert. Ägypten regiert das Militär weiter das zuvor gefoltert hat. In Tunesien versinkt das Land im Chaos, es wird sich im Bürgerkrieg um Essen ausbluten. Gaddafi der vorbereitet war leistet erfolgreich Widerstand. Obama muss wahrscheinlich mit Truppen nun rein. Wenn aber dies geschieht so werden sich die Araber verbünden gegen das Heer der Fremden und Besatzer. Dann gibt es kein Halten mehr. Der 3. Weltkrieg steht vor der Tür. Und Satans Banker lachen in London und New York über unsere Dummheiten. Wie lange noch? Aber, dank unserer Sturheit und Selbstherrlichkeit wird es kein Entrinnen geben. Das was hier läuft ist zwar Menschengemacht aber durch die Schöpfung vorgezeichnet. Die Zeichen an der Wand, wer mag sie lesen?

    • @Frank H. super Kommentar, ich bedanke mich! Gleichzeitig bin ich trotz allem zuversichtlich. Die Menschen wachen auf. Täglich werden es mehr und irgendwann, in nicht allzu ferner Zukunft ist es
      “Rucki Zucki” vorbei mit Satan’s Bankern in der City of London.
      Ich hol mir jetzt die rote Pappnase und meine Kasperl-Haube raus und geh ein wenig zum Karneval.
      liebe Grüsse
      Maria Lourdes
      http://www.weltkrieg.cc

  13. Gilgamesch sagte

    Nachfolgend nachricht zum London Olympic Logo

    http://www.thisislondon.co.uk/standard-olympics/article-23927491-iran-threatens-olympic-boycott-claiming-the-2012-logo-spells-zion.do

    dazu

    http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Who-says-the-Jews-don-t-have-a-sense-of-Humour-Check-out-the-London-Olympic-Symbol.shtml

    Political Information Last Updated: Feb 28, 2011 – 11:27:35 PM
    Who says the Jews don’t have a sense of Humour? Check out the London Olympic Logo.
    By Not stated
    Feb 28, 2011 – 11:22:04 PM

    Mal wieder ein nettes, “verstecktes” Spässchen…. ha. ha.
    Gruß Eve

    Who says the Jews don’t have a sense of Humour? Check out the London Olympic Logo.

    LOGO FOR LONDON OLYMPICS

    REARRANGE THE PIECES AND YOU GET “ZION”!!
    http://www.haaretz.com/jewish-world/helen-thomas-jews-didn-t-have-to-leave-europe-following-holocaust-1.344196

    Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland. Diese Nachricht wurde von Evelyn versendet.

    Ein Artikel interessant mit einem Foto einer Frau mit einsicht in den Charakter der Person

  14. Zentralbankchef Libyens hat sich abgesetzt, ist spurlos verschwunden

    http://astrologieklassisch.wordpress.com/2011/03/08/zentralbankchef-libyens-hat-sich-abgesetzt-ist-spurlos-verschwunden/

    • Banana sagte

      George, könntest du mir bitte einen Gefallen tun und diesen Artikel ums Banking auch bei IKN in den Kommentaren verlinken? (Frank H. hatte dies wohl vergessen gehabt, obwohl er von den Lesern bezüglich Banking sowie dem Wasser-Projekt, der Link von politaia, drum gebeten wurde – wir müssen jetzt alle Ressourcen bündeln…)

      Bei Libyen geht es wohl ums Banking, ums Wasser sowie auch um das Öl insgesamt – alles zusammen ist ein erheblicher Mix zur klaren Vorbereitung für eine dortige Invasion im Frühjahr/Frühsommer…

      Danke & Grüsse

  15. kurspa sagte

    danke für artikel und übersetzung. alles hochinteressant

  16. kosh sagte

    Vorneweg mein herzliches Dankeschön @banana für die Übersetzung.

    - … das System des Islamic Banking über einen integrierten Schutz verfüge.

    Auch der Kapitalismus verfügt über einen integrierten Schutz . Z.B. besagt die Theorie, Oligo-, Duo- oder Monopole tunlichst zu vermeiden, was noch nicht viel für die Praxis heisst, andererseits werden dort die Regeln darauf angelegt, dass gescheitertes Kapital vom Markt zu verschwinden hat. Doch weder Theorie noch Praxis haben mit der “Praxis” viel am Hut, stets baut sich eine Situation auf, oder wird gezielt aufgebaut, in der oligo- bis monopolartige Gebilde entstehen um mit dem Argument des too big to fail die Wettbewerbsregeln zu verletzen. Aus dieser Sackgasse führt wiederum nur eine kapitale Anstrengung der Masse, auch Volksenteignung durch den Staat genannt.

    Diese nur eingebildete Trennung zwischen Staat und Masse kann aber auch das islamische Banking nicht beseitigen. So sehr die Masse sich nicht als Staat begreift, sondern als vom Staat gegängelt statt sich selbst gängelnd, so sehr wird auch die islamische Investitionsspielvariante Eliten hervorbringen, die aus dem gepflegten Irrtum heraus die Masse am Nasenring durch die Manege ziehen. Aus dem Artikel geht nämlich implizit hervor, dass auch das islamische Banking auf die Einhaltung von Regeln angewiesen ist. In Stein gemeisselte Regeln aus einem uralten Buch, mir ist als träten Vatikan gegen Koran in die Arena. Regeln, die nur allzu leicht gebrochen werden können, z.B. indem auf Zins und Alkohol, Glücksspiel, Pornographie, Tabak, Waffen oder Schweinefleisch basierende US-Dollars und Euros als Zahlungsmittel für Öl akzeptiert werden. So kommt (kam) es von Beginn weg zur traditionellen Augenwischerei, islamisches Banking erfüllt un- oder freiwillig islamische Geldwäscherei. Einmal im System, sieht man den islamischen Investitionen das Schweinefleisch nicht mehr an.

    In diesem Zshg. bleibt mir die Frage, welches System dem anderen überlegen ist? Könn(t)en beide koexistieren und wenn ja, zu welchen Teilen, denn beide Systeme haben nach meinem geringen Wissen um deren Wesen sowohl Vor- wie Nachteile (vgl. im Artikel unter Interview gegenüber ‘The Review Middle East’). Darüber hinaus ist mir Folgendes aufgefallen:

    - Und fürwahr ist der Einsatz von Finanzinstrumenten wie den Derivaten verboten, welche für den Untergang von Banken, Versicherungen und Investment-Giganten verantwortlich zeichneten. So ist übrigens auch das Eingehen von übermäßigen Risiken kein Thema.

    Eben!!! Auf der einen Seite wurde der kapitalistische Beweis für ein Versagen der Derivate leider gerade nicht erbracht, indem die Verluste präventiv sozialisiert wurden, auf der anderen Seite stellt sich die Frage, was unter übermäßigen Risiken zu verstehen ist? Wieviel Risiko ist gesund für den Markt? Wer wird für Grossinvestitionen aufkommen und noch wichtiger, wer für deren Scheitern? Wird der Scheich XY eher fallen gelassen als eine US-Investmentbank? Oder findet die Sozialisierung der Verluste einfach über alternative Bahnen zur Masse?

    - … Islamic Banking sowie die vernunftbegabte Einsicht dazu ist, es kann als Ersatz für den aktuellen Markt …

    Inwiefern? Das islamische Banking definiert sich z.Z. v.a. aus der komfortablen Situation heraus, ein Gegenmodell zu sein – analog Situation Kapitalismus / Kommunismus im Kalten Krieg – ohne jedoch den grundsätzlichen Charakter des Freien Markts verändern zu können – dessen Ersatz in tatsächlich alter Wein in neuen Schläuchen.

    - … man kann auch nur das versprechen, was man selbst besitzt …

    Abgesehen davon, dass jeglicher Besitz einer Bewertung nach Massstäben des Marktes unterworfen ist, möchte ich hervorheben, dass in diesem System das zins- und damit inflationsbedingte Gebot zur Reinvestition grossmassstäblich auf jene beschränkt bleibt, welche über ausreichend Besitz verfügen. Ich halte es nicht für einen Zufall, dass sich islamische Gesellschaften bis heute v.a. durch ihre Händleraktivitäten und weniger durch Produktionswillen auszeichnen. Das hat sich erst in letzter Zeit geändert. Wie der Artikel weiter unten erwähnt, sind sieben der zehn erfolgreichsten islamischen Banken iranischer Herkunft, wobei z.B. über den kürzlich abservierten Iraner Rafsanjani folgendes zu ergänzen wäre:

    aus http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5764524/
    - Rafsanjani ist steinreich, unpopulär – und bis auf die Zähne korrupt. Er hat in den Jahren des Konflikts mit dem Irak und danach offenbar Milliarden an Waffengeschäften verdient, Waffengeschäfte, die zum grossen Teil über Israel liefen, einschliesslich der Transporte von chemischen Massenvernichtungswaffen.
    Rafsanjani hat Blut an den Händen, viel Blut. Gegner der Regierung des Iran hat er während seiner Regierungszeit reihenweise sowohl im Inland wie im Ausland töten lassen.

    Ein Bsp. unter vielen, dass eben auch im Islam nicht alles Islam ist. Aus dem Vorzeige-Sunni-Staat Saudi-Arabien lassen sich bestimmt ähnliche Widersprüche vermelden, habe das aber nicht so im Fokus. Die Kleinen hängt man, die Grossen lässt man laufen. Gleiches gilt für das Christentum, wie anders sind die glorreichen Verbrechen and den “echten” Amerikanern sonst zu erklären. Die Christen haben ihren Schlachthof bislang nicht geschlossen, heute vergehen sie sich eben an Moslems statt Indianern, “Negern und anderem Ungeziefer”. Obwohl, der Krieg der Masse gegen sich selbst wurde pointiert verschoben auf das Potential, Stellvertreter egal welcher Konfession aufeinander loszulassen. Noch hat sich jedes Mal einer gefunden, der für eine Hand voll Dollar das Metzgermesser gegen seine religösen Traditionen eintauscht. Nur noch in der Not wird mit eigener Hand nachgeholfen (Irak, Afghanistan), wobei wiederum zu relativiern wäre, durch die Masse sich selbst dumm haltender Stupid White Konsumenten.

    Fazit: Solange der Beweis für eine zwingend redliche Geschäftsführung nicht erbracht ist, kann ich weder dem Kapitalismus noch dem islamischen Banking besonders viel abgewinnen. Christen und Moslems sind in erster Linie hundskommune Homo sapiens.

    Praktische Überlegungen:

    - … Beziehungen sind an die tatsächlichen, wirtschaftlichen Tätigkeiten gebunden, wie beispielsweise ein Vermögenswert oder eine Dienstleistung.

    Ich bin gespannt, wie in Zukunft Vermögenswerte hinterlegt werden um z.B. Satelliten ins Weltall zu befördern. Dem steht direkt gegenüber:

    - … konnten die Bankiers sich an keinen einzigen Fall erinnern, in dem ein Einleger tatsächlich sein Geld verloren hätte. Dies zeigt sehr deutlich, dass die Banken diese Mittel nur mit einem sehr geringen Risiko platzieren und investieren …

    Explodierende Raketen liegen wohl in Zukunft wohl nicht mehr drin. Nicht zu vergessen die Interpretation, dass ausbleibende Verluste an ein finanzielles Perpetuum Mobile erinnern, wo die Besitzümer nur in eine Richtung fliessen. Kommt mir irgendwie bekannt vor, auf einer niedrigeren Stufe. Fragt sich, was auf diesem Investitionslevel noch produziert werden kann und wer in die entstehenden Lücken einspringt – der Staat? Muss die Formel neu angedacht werden: Gewinne privatisiert, Risiken sozialisiert? Oder sieht sich das islamische Banking in der Konsolidierungsphase gleichfalls gezwungen, auf der immer schwieriger werdenden Suche nach Risiken einen Gang nach dem anderen hochzuschalten? Bis auch dessen Systemgrenzen gesprengt werden?

    - … aufgrund der vorrangigen Stellung des Schwiegersohns von Präsident Ben Ali, El Materi, wuchs die Zitouna-Bank in Tunesien zu einem Monopol heran.
    … aufgrund der vorrangigen Stellung des Schwiegersohns von Präsident Ben Ali, El Materi, wuchs die Zitouna-Bank in Tunesien zu einem Monopol heran.

    Anschaulich, dieser Kampf monopolgeiler Eliten. Ein anderes Merkmal arabischen (islamischen) Wirtschaftens ist der Bazar, nicht das Monopol.

    - … Auszahlung der Gewinnanteile an ihre Aktionäre …

    Im Übrigen spielt es für mich eine untergeordnete Rolle, ob eine Auszahlung als Zins oder als Dividende erfolgt, beides sind Derivate des Gewinns. Während die Dividende posthum je nach individuellem Geschäftsverlauf ermittelt wird, kommt der Zins präventiv auf Basis des ermittelten Zustands der Gesamtwirtschaft zustande. Trotzdem kann im Krisenfall der Zins posthum nachverhandelt werden. Damit ist er zwar weniger flexibel wie eine Dividende, aber substantiell nichts anderes als geldwerter Gewinn. Wortspielereien.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

    • lupo cattivo sagte

      Hallo Kosh, nicht alle Deine Gedanken sollte man kritiklos akzeptieren, ich will das aber jetzt nicht im einzelnen zerpflücken.
      In vielen Fällen denkst Du über die Alternative nach , behältst aber Parameter aus der hier gültigen Marktlehre bei.
      Aber eins ist vielleicht schon zu beachten: wenn in der islamischen Gesellschaft noch bestimmte WERTE als gemeingültig für die Gesellschaft angesehen werden, dann hat diese Gesellschaft eine bessere Chance, ein gesundes Banksystem aufzubauen als eine Gesellschaft, in der sämtliche Werte systematisch pervertiert wurden.
      Und wenn aus dem kapitalistischen System niemals die Messlatte “Gold/Silber” (=Wert) entfernt worden wäre, dann wäre in den letzten 100 Jahren alles anders und gesünder verlaufen.

    • kosh sagte

      @Lupo

      Vielen Dank für die Kritik an der Kritik.

      - … nicht alle Deine Gedanken sollte man kritiklos akzeptieren …

      Was man sich sowieso sowieso nicht zur Angewohnheit machen sollte :-)

      - In vielen Fällen denkst Du über die Alternative nach , behältst aber Parameter aus der hier gültigen Marktlehre bei.

      Gewisse Parameter sind nun mal nicht aus der Welt zu schaffen, z.B. der Homo sapiens als Individuum und als Masse. Da ergeht es uns nicht anders als den Blauschilds. Wir kommen nicht umhin, die Psychologie des Individuums und die der Masse zu berücksichtigen, wenn wir uns Gedanken über eine Revision zur Marklehre machen. Ausserdem sollten wir uns überlegen, welche Ziele wir als Individuen und als Masse erreichen wollen oder können. So gern ich z.B. Gartenarbeit erledige, so wenig behagt mir die Vorstellung, bis ins Grab einer autarken Beschäftigung anzuhängen. Folglich muss ich in gewissem Umfang einer Tausch-Gemeinschaft beitreten. Um gegenseitigen Respekt zu gewährleisten, kann ich auch nicht davon ausgehen, dass meine persönliche Vorstellung der Gemeinschaft das Optimum darstellt, also müssen divergierende Meinungen zugelassen werden. Diese Meinungen über das Leben werden aufsummiert und gemittelt, woraus sich eine Art Vorstellung der Masse ergibt, welche Werte “man” vertreten will. Bei Mord dürfte der Entscheidungsprozess ziemlich eindeutig ausfallen, ethisch vertretbares Wirtschaftens dürfte ziemlich umstritten sein, ausser man beschränkt sich darauf, dass viele (die meisten) möglichst viel Lohn für möglichst wenig Leistung erhalten wollen. Diese Forderung ist ganz natürlich als evolutives Äquivalent nach dem Aufwand-Nutzen-Prinzip zu begreifen, dem jedes Lebewesen auf unserem Planete unterworfen ist. Natürlich werden die meisten der Vielen nicht glücklich sein, wenn sie so leben könnten, andererseits haben wir im momentanen Gedränge von mehr als 6 Mia Homo sapiens kaum mehr Alternativen. Wir können ironischerweise froh darüber sein, dass es noch Menschen gibt, die vor der Glotze hocken wollen, weil das die Nachfrage nach Schrebergärten oder lauschigen Plätzchen zur Verwirklichung der Autarkie senkt.

      Irgendwie bin ich jetzt bei den Randbedingungen gelandet, in die sich das System Homo sapiens hineinmanövriert hat. Je mehr wir werden, desto enger wird das Korsett, desto beschränkter die organisatorischen Freiheitsgrade. Ratten fressen sich gegenseitig auf, um das Problem zu lösen, wir haben dafür einen Namen: Krieg. Sicherlich, wir haben die Produktivität in allen überlebenswichtigen Sparten gesteigert, wir schieben unser Nadelöhr vor uns her und können doch nicht verhindern, dass wir auf diesem Weg eines Tages wohl oder übel da durch müssen.

      Viele hier und anderswo hängen der naiven (das meine ich nicht despektierlich, bin ja selber so veranlagt) Vorstellung nach, das System Homo sapiens liesse sich mit einem Fingerschnippen von seinem Weg abbringen, wenn die Zeit nur reif genug ist. Aber dazu ist es viel zu unelastisch. Ich meine damit nicht die Fähigkeit Regierungen auszutauschen, sondern das Phänomen, dass sich die Korruption immer nur vorübergehend entschärft. Ich will damit sagen, dass wir zwar die Mittel ständig verbessern, aber nur zum gleichen Zweck, als Mittel zum Zweck. Indem die Masse das zulässt, verhindert sie gleichzeitig die Neudefinition des Zwecks. Das ist in uns drin und wird in den meisten Fällen nur vorübergehend überwunden, danach siegt wieder der Alltag, den wir nach dem Motto Mittel zum Zweck abwickeln. Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Ausnahmen finden sich in Foren wie diesen, wobei sie sich nicht selten überschätzen, sie könnten Alternativen lange genug durchstehen.

      Summa summarum heisst das für den Homo sapiens, gewisse Notwendigkeiten als systemimmanent zu akzeptieren, weil wenn er ehrlich zu sich selbst ist, er an der Erschaffung dieser Notwendigkeiten beteiligt ist, sie überhaupt erst ermöglicht. Auch der Homo sapiens kann nicht raus aus seiner Haut, ebenso wenig wie das ganze System. Was also können wir tun? Der einzige Ausweg liegt in einer demokratischen Gesamterneuerung, einer demokratischen Revolution einer Masse, die begreift, dass ein Staat ebenso viel Pflege und Wartung bedarf wie ein Schrebergarten. Wer nur einmal im Jahr jätet, macht die Erfahrung, dass Jäten extrem kraftraubend ist, wer mehrmals jätet, senkt den Aufwand erheblich und als Nebeneffekt wird die Ernte optimiert.

      Zur Marktlehre

      Wissenschaftliche Methoden sind dazu da, Lehren ohne Unterlass zu hinterfragen und wo möglich zu widerlegen. Mangelnder Wille hat aber dazu geführt, dass unsere ökonomischen Parameter sowohl theoretisch wie praktisch gerade mal angetest wurden. Beim ersten Härtetest, den ich bewusst mitverfolgt habe, wurden sämtlich Gebote fallen gelassen. Das war 1998, ein Jahr zuvor wurde das LTCM-Debakel noch mit dem “Nobelpreis” geadelt. Nicht das Zinssystem wurde getestet, sondern die Führung des Zinses, die Blauschilds, und die waren offensichtlich erfolgreich. Dieser Kampf um Zins oder Nicht-Zins tobt nun schon seit Jahrtausenden, wenn wir auf Aristoteles zurücksehen, aber der Kapitalismus und dessen positive Rückkopplung, der Zins, der wird ausgerechnet dann, wenn er uns höchsten Respekt abverlangt, schlicht und einfach ignoriert, solange bis seine unüberwindlichen physikalischen Wirkungen einsetzen.

      Wegen diesem und ähnlichen Beispielen komme ich nicht umhin zuzugeben, dass die theoretische Güte unserer Marktlehre in der Realität nicht überprüft wird, nicht überprüft werden soll, gerade weil die Blauschilds sich der physikalischen Wirkungen des Zinses im Endstadium bewusst sind. Auch dem islamischen Banking wird es aus vorgenannten Gründen nicht anders ergehen, wenn wir uns von einer Wüstenreligion anhand ihrer sakrosankten Betriebsanleitung die Realität aufpfropen lassen, indem Könige, Scheichs und andere Elite-Zausel mit ihren massgeblichen Besitztümern in Hinterzimmern darüber bestimmen, wo und v.a. wo nicht investiert werden soll / darf.

      - … wenn in der islamischen Gesellschaft noch bestimmte WERTE als gemeingültig für die Gesellschaft angesehen werden,

      Natürlich handelt es sich um ein Wertesystem, nur ist es leider so, dass diejenigen, die diese Werte ausfüllen sollen, ebenso wenig perfekt sind wie andere Homo sapiens. Wenn sie es so haben wollen, nur zu, viel Glück mit auf den Weg. Ich habe Moslems getroffen, die essen Schweinefleisch, wenn niemand zusieht, trinken Alkohol, ausser Haus etc. etc. und erwarten von ihren Zukünftigen trotzdem, dass sie islamisch perfekt sind. Was Wunder, wenn sie sich beim wirtschaften als ebenso lasterhaft entpuppen, wenn niemand zusieht. Manche von ihnen werden im mittleren Alter geläutert und siehe da, auf einen Schlag soll die ganze Welt Kopf stehen für ihre wundersame Radikalisierung. War oder ist im Christentum nicht anders. Die letzten Jahrhunderte haben mich eines mit aller Deutlichkeit gelehrt, die Blauschildkorruption war der islamischen Korruption überlegen, deshalb hat sie gewonnen. Ich äussere sogar eine Vermutung: Blauschildkorruption hat durch die grössere Flexibilität effektivere Technologien hervorgebracht und damit die besseren Waffen produziert, was meistens Hand in Hand geht.

      - Und wenn aus dem kapitalistischen System niemals die Messlatte „Gold/Silber“ (=Wert) entfernt worden wäre, dann wäre in den letzten 100 Jahren alles anders und gesünder verlaufen.

      Anders mit Bestimmtheit, hätte China sich nicht auf sich selbst beschränkt, wäre nicht undenkbar, die Blauschilds wären der chinesischen Korruption unterlegen und würden heute am kaiserlichen Hof Tribut zollen.
      Bei gesünder verlaufen würde ich voraussetzen, dass die Masse dies durchgesetzt und sich konsequent daran gehalten hätte. Was wir mit Sicherheit sagen können ist, die Masse hat es nicht getan. Ich folgere, der Masse ist das nicht wichtig genug, was de facto einem “ist mir wurscht” gleichkommt. Jäten ist Sch….., lieber warten bis die Aufgabe kaum zu bewältigen ist und dann jammern, wie mühsam alles ist und überhaupt, man kann ja eh nichts machen.

      - … lange, religiöse und historische Tradition, die Zinsen werden in der Bibel wiederholt verurteilt. Aristoteles brandmarkte sie, die Römer beschränkten sie und auch die früh-christliche Kirche verbot sie ganz.

      Um bei den Römern und den frühen Christen zu verweilen, die ungefähr zeitgleich die Stabübergabe vollzogen.

      aus http://freezonechef.servertalk.in/freezonechef-ftopic18597.html
      - Archäologische Forschungen sprechen für ein gewaltsames, abruptes Ende. Sie erschüttern damit die These vieler Historiker, die einen kontinuierlichen Übergang von der Römerzeit ins Mittelalter annehmen. Im 5/6 Jahrhundert gab es einen frappierenden Qualitätsverlust in den Keramik und Münzfunden, sowie eine gravierende Rückentwicklung in der Bautechnik.

      Ähnliches gilt für die Schriftlichkeit, für Kunst und Philosophie. Dieser Verlust zivilisatorischer Fähigkeiten ist ein eindeutiger Beweis für das gewaltsame Ende der bis dahin gelebten Zivilisation.

      Wenn wir bedenken, dass die Römer eigentlich banale Dinge in sehr hoher Qualität in riesigen Mengen für alle Bevölkerungsschichten produzierten. Das sie selbst Viehställe mit gebrannten Dachziegeln deckten und ein ausgedehntes System aus gepflasterten Strassen unterhielten, dann muss man den Untergang im 5 Jahrhundert als ein epochales Ereignis sehen. Vom 5 bis zum 8 Jahrhundert (also fast 300 Jahre lang) wurden Gebäude fast nur noch aus Holz gebaut. Münzen wurden so gut wie keine mehr geprägt. Die industrielle Herstellung von Keramik kam vollständig zum erliegen. Das bedeutet, dass das Weströmische Reich nicht langsam eingeschlafen ist, sondern ermordet wurde.

      Wenn wir uns auf die Suche nach den Gründen für den Untergang des Weströmischen Reiches begeben, dann werden wir auf verschiedenartige Gründe stoßen. Da wir es hier mit einem Wirtschaftssystem von extremer Komplexität sowie einem hohen Grad an Spezialisierung in einzelnen Wirtschaftszweigen zu tun bekommen, mag es nicht verwundern, dass der Zusammenbruch fast schlagartig und umfassend erfolgte. Danach ward Dunkelheit.

      Als (West-) Rom zusammenbrach, folgte demzufolge eine Phase der technischen Devolution. Es ist natürlich subjektiv, ob man Vergleichbares in Bälde in Kauf nehmen will, allerdings sollte man so ehrlich sein und einsehen, dass die Ablösung (der Zusammenbruch) des herrschenden Blauschildsystems nicht notwendig ohne enorme Risiken samt historischen Brüchen einhergeht.

      Wir sind inzwischen über 6 Milliarden Menschen und werden sekündlich mehr. Wir sind hochgradig auf die Zuführung von Petrochemie und Atomkraft und eine funktionierende Energie-Logistik angewiesen. Selbst wenn wir uns energetisch einschränken bleibt die Frage, wie die Landwirtschaft ohne ausreichend (künstlich hergestellten!!!) Dünger die Bevölkerungen ernähren soll. “Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder” könnte um Grössenordnungen brutaler zuschlagen als wir uns das in unseren kühnsten Träume vorstellen.

      Unbewiesen bleibt die Behauptung, dass ein anderes Wirtschaftssystem aus dieser Problematik herausführt. Ebenso unbewiesen bleibt auch, dass der Kapitalismus, wenn er sich zur Abwechslung an seine Parameter halten würde, wenn er die Krise als Chance statt als Untergang begreifen würde um an ihr zu wachsen, dass er dann vielleicht dem islamischen Banking gleichwertig oder sogar überlegen sein könnte, wovon ich übrigens überzeugt bin. So wie ich das sehe, kann jedes System nur bis an seine Grenzen wachsen. Viele würden für die ultimative Ausreizung des Systems Homo sapiens ganze Ökosysteme zerstören, den Planeten regelrecht für ihren niederen Respekt vor anderem Leben niederwalzen, nur damit noch mehr Nahrungsmittel für noch mehr Menschen produziert werden, das System Homo sapiens bestätigend, was kein Widerspruch ist, weil nicht Ausnahme, sondern Regel. Der Homo sapiens steckt in einer Sackgasse, wenn er als Masse nicht zur Erkenntnis gelangt, dass weniger oder anders mehr ist.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      • Banana sagte

        Überbevölkerung ist eine, vom Imperium bewusst lancierte und geschaffene Lüge (rechne bitte einfach mal selbst kurz durch), auf dem Land sehe ich keine, sondern nur in den künstlich geschaffenen Ballungsgebieten. Ich habe zudem auch meine Probleme bzgl. deiner grundlegend pessimistischen Sichtweise und kann dieser auch nicht folgen sowie diese nicht teilen. Denn, wenn die Sheoples endlich erkennen, dass es keinen Staat gibt und ihnen dann keiner mehr einen Dime, Dollar, Dinar oder Märker gibt, dann werden sie sich Alternativen erdenken müssen, um langfristig zu überleben (raus aus Ballungsräumen, rein aufs Freiland; kein Rock’n'Roth kann das dann mehr überblicken!). Aber das ist wieder eine andere Geschichte, die ich hier jetzt nicht weiter erörtern möchte (Bartern nur als ein Stichwort). – Nimm es mir bitte nicht übel, aber Überbevölkerung ist die Mähr’ von der Geschicht’, welche einen ziemlich langen Zopf hat, und da sag ich nur eines zu: Schnipp-schnapp

        Grüsse

        • kosh sagte

          Im Gegenteil, ich bin erstaunlich optimistisch, wie übrigens die Blauschilds auch, dass nämlich auf das System Homo sapiens grundlegend Verlass ist. Mit dem Unterschied, dass ich mich grundlegend darüber freuen würde, wenn ich mich irre.

          Falls es Dir also wieder einmal ein Bedürfnis ist, mich grundlegend zu beschreiben, versuche es mit Zweckpessimismus, damit triffst Du eher auf offene Ohren.

          Grüsse
          kosh

          • Banana sagte

            Du solltest dies mal ganz entspannt betrachten, kosh, denn ich sage nur, was ich denke. Und es ist mir klar, dass man es niemandem recht machen kann. Aber was solls: der eine meint, sich drüber zu erheben (gibt ja nicht viele, die dies können) und der andere muss sich leider echauffieren, weil ihm möglicherweise auch sein Ego zu wichtig erscheint – es ist ja nicht so, dass es hierbei um kleinliche Streitigkeiten ginge (das war mal im Sandkasten gewesen), sondern es geht um das grosse Bild. Und ich habe bereits das Puzzle- bzw. Pussel- oder Teilchenbild fast vollständig zusammen (und dieses sieht wahrlich nicht gut aus, da kann ich dir tatsächlich beipflichten). Also, was soll’s…

            Grüsse

  17. Gilgamesch sagte

    Folgende Nachricht:

    n-tv
    Mittwoch, 09. März 2011
    Diskriminierung oder Schutz?
    Gericht: Kein Lotto für Hartz-IV-Empfänger

    Das Kölner Landgericht verbietet mit einer einstweiligen Verfügung der Westlotto GmbH, Hartz-IV-Empfängern Spielscheine zu verkaufen. Eine schockierende und skurrile Entscheidung, findet das Unternehmen. Denn wie soll der Verkauf verhindert werden? Es herrscht Ratlosigkeit.

    Das Landgericht Köln hat in einer einstweiligen Verfügung der Westdeutschen Lotterie GmbH in Münster (Westlotto) untersagt, Hartz-IV-Empfängern “die Teilnahme an öffentlichen Glücksspielen (…) zu ermöglichen”. Dazu zählt auch das Lotto-Spiel. Gerichtssprecher Dirk Eßer bestätigte einen entsprechenden Bericht der “Westdeutschen Zeitung”.

    Habe nach Dirk Eßer im Netztgeschaut,

    Israel Palästina Nahost Konflikt Infos

    Anti-Zionismus – eine Art Anti-Semitismus

    Benjamin Weinthal, Korrespondent der Jerusalem Post, 3.Sept. 08

    Eine offizielle Entscheidung des Kölner Landgerichts vom Mittwoch resultierte in einem teilweise rechtlichen Sieg für Henrik M. Broder, einem prominenten jüdischen Journalisten, der das Gericht darum bat, eine einstweilige Verfügung aufzuheben, die ihn daran hindert, Statements der Jüdin Evelyn Hecht-Galinski als antisemitisch zu bezeichnen. und weiter

    http://www.israel-palaestina.de/Nahostkonflikt-Artikel/Anti-Zionismus-Anti-Semitismus.htm

    http://www.n-tv.de/politik/Gericht-Kein-Lotto-fuer-Hartz-IV-Empfaenger-article2799556.html

    Dirk Eßer

    http://www.evangelisch.de/themen/religion/duesseldorfer-gerichte-haengen-kreuze-ab12390

    17. Februar 2010
    Düsseldorfer Gerichte hängen Kreuze ab

  18. Banana sagte

    Die Türkei will Gas geben und den Zins senken sowie gleichzeitig auch die Geldmenge reduzieren…

    “Die türkische Wirtschaft wuchs 2010 um mehr als acht Prozent, was bereits Überhitzungsängste nährte, die die Zentralbank im Normalfall mit Zinserhöhungen bekämpft, um die Kreditvergabe zu verteuern. Doch im Falle der Türkei könnte das eben auch noch mehr Risikokapital anlocken, da höhere Zinsen eine bessere Rendite versprechen – und genau das will man vermeiden. Wenn nämlich Inflationsgefahren oder Währungsturbulenzen auftreten, könnte dieses Kapital schnell wieder abgezogen werden und das Land in eine wirtschaftliche Katastrophe führen. [...] Zentralbankchef Yilmaz geht deshalb einen neuen, sehr gewagten aber mutigen Weg: Er senkt die Zinsen UND den Leitzins…”

    Michael Grandt:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-grandt/das-tuerkei-experiment.html

    Und wenn die noch das Islamic-Banking-Geschäft ankurbeln würden, dann könnte es in dieser Form mit dem Hinausgehen aus dem Rothschild’schen System klappen, vorausgesetzt: Letztere verwickeln die Türken nicht wieder in einen Krieg, nach dem Muster von Sèvres seinerzeit:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_S%C3%A8vres_%28Osmanisches_Reich%29

    Grüsse

  19. G sagte

    Der französische Präsident Nicolas Sarkozy soll gezielte Luftangriffe auf libysche Ziele fordern.
    http://www.welt.de/politik/ausland/article12760105/USA-und-Nato-ziehen-Truppen-auf-Kreta-zusammen.html

    Saudis drohen USA
    http://www.propagandafront.de/165740/tag-des-zorns-saudis-drohen-den-usa.html

    Neben der aktuellen Entwicklung im arabischen Raum sieht Rohstoffexperte Stöferle die Geldpolitik der Nationalbanken als wichtigsten Einflussfaktor für den Preis.
    Ölpreisschock von 200 Dollar als Worst-Case-Szenario
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/640781/Oelpreis-von-200-Dollar-als-WorstCaseSzenario?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/636936/index.do&direct=636936

    Die Börsen sind quer Beet – dunkelrot

    • G sagte

      Wenn Saudi-Arabien fällt ist das Spiel vorbei
      Ein Ölpreis von über USD 200 pro Barrel verfügt über das Potenzial, die westlichen Industrieländer mitsamt den Schwellenmärkten in den Abgrund zu reißen. Alles dreht sich um Saudi-Arabien. Sollte es dort zu Versorgungsunterbrechungen kommen, steckt die Welt in ernsten Schwierigkeiten

      http://www.propagandafront.de/165690/olpreis-schock-wenn-saudi-arabien-fallt-ist-das-spiel-vorbei.html

      • G sagte

        Am Freitag dem 11. März haben die Muslimbrüder in Saudi-Arabien zum “Tag des Zorns” aufgerufen!! Sollte es den Muslimbrüdern tatsächlich gelingen Hunterttausende auf die Straßen zu bringen, und falls diese Proteste dann am Wochenende eskalieren sollten, ist am Montag mit einem Ölpreis zu rechen der durch die Decke schießt. 150$ wären dann schon am Montag möglich. Jeder sollte also morgen ganz genau hinschauen was in Saudi-Arabien passiert!

    • Banana sagte

      Das Dunkelrot hat wahrscheinlich etwas mit dem asiat. Vorstoss von China gegen den Dollar sowie auch Pimco (hängt dies eventuell miteinander zusammen?) zu tun, welche die Schuldenkrise erkannten und dem US-Dollar nichts mehr zutrauen…

      “Weil er einen massiven Wertverlust von US-Staatsanleihen befürchtet, trennte sich der knapp 240 Milliarden Dollar schwere ‘Pimco Total Return Fund’ nach Angaben vom Mittwochabend [gestern, 9.3.2011] bereits im Februar komplett von seinen Beständen an US-Schuldenpapieren.”
      [Quelle: Reuters]

      Damit dürften die Renten-Einlagen in US wohl auch ‘gen Jordan gewuppert‘ sein! Aber hey, Hauptsache ist ja, den Grossbanken geht es weiterhin prächtig bis glänzend…

      Grüsse

    • G sagte

      Alle Welt schaut nach Japan – die Demonstrationen in Jemen usw sind nur noch zweitrangig – es wurde zum Tag des Zorns aufgerufen.
      Gaddafis Nachrichtenorgan Jana hat angeblich Kenntnis über ein Geheimnis von Sarkozy
      Nachdem Sarkozy es ganz eilig hatte, den Rebellenrat in Libyen anzuerkennen und unbedingt Gaddafis Truppen mit Kampfjets angreifen will, wird es nun ungemütlich für ihn. Gaddafi, wen nimmst es Wunder, weiß nämlich was über den CIA-Agenten Sarkozy.

      http://www.politaia.org/politik/gaddafi-weis-was-uber-sarkozy-kommt-gaddafi-leaks-politaia-org/

  20. Ghost sagte

    Heute entdeckte ich ein User-Kommentar zu dem Beben in Japan:

    – koojawong schrieb:
    Das Erdbeben ereignete sich um 14:46 Ortszeit in Japan.
    14:46 MEZ flog vor 9,5 Jahren das erste Flugzeug in den Nordturm des WTC auch an einem 11. …
    ——————–

    Hm, wirklich nachdenkenswert: 11.3.11 das verheerende Beben – 11.9.2001 WGT-Einstürze…
    Da wir ja mittlerweile wissen, dass die Zahl 11, 3, 9, 33 usw bedeutende Symbolzahlen der “Eingeweihten” sind und noch weitere Katastrophen/Anschläge/Attentate mit ähnlichem Datum stattfanden, so geistert in mir ganz leise und unheilvoll das Wort HAARP herum…
    Da für die Elite die Zahl 11 als “Zahl der Rache” gilt, können wir davon aus gehen, dass 100% künftig noch weitere Unglücksfälle/Katastrophen/Attentate passieren werden.
    *Amsel, ick hör dir trampeln* – ach nee, es war ja die Galle in der Nacht. ^^

    • Banana sagte

      In Randnotizen wäre besser… – Die Galle? Zuviel beim Stefan nachgelesen?
      (Muss ich jetzt aber auch machen, aber erst bei abnehmendem Mond, also nach dem ‘Supermond’…)

      • Ghost sagte

        “Beim Stefan nachgelesen”?
        Hehe, hat nichts mit Stefan Lanka zu tun.
        Ne, da hast du meinen kleinen versteckten Wortwitz nicht erkannt…
        Ich meinte natürlich die Nachtigall. lol

        • Banana sagte

          Stimmt, und ich meinte wiederum etwas anderes – nunja, ich bin es halt gewohnt: Wir reden und reden, aber reden alle, wie so oft, dann doch aneinander vorbei. Macht mir jetzt aber auch nix mehr aus… :-)

          (Einige wenige, die wissen, was ich damit meinte, werden nun wieder ganz tief in sich hineinschmunzeln – denen sei es aber gern gegönnt…)

          Grüsse
          Achso – post scriptum -, ich meinte auch keinen Lanka, sondern dies war nur ein Hinweis auf einen Blogschreiber, der mir etwas wichtiges vermittelte (danke dafür!)…

    • -Tokio- sagte

      ich habe den Eindruck, wir werden hier genau so für dumm verkauft wie bei 9/11. Es ist doch kaum glaubhaft, daß hier im ganzen Land keine Dieselgeneratoren mehr zu Verfügung stehen, um die Notstromversorgung im AKW anzuwerfen? Und wenn diese in der drittgrößten Industrienation der Welt tatsächlich nicht mehr zur Verfügung stehen sollten, warum werden die dann nicht einfach eingeflogen? Außerdem machen die doch jedes Jahr ihre Notfallübungen in den AKW’s. Irgendewtas ist da total faul. Die USA fliegen angeblich Kühlmittel ein, aber was nützt das, wenn dieses mangels Stromversorgung nicht in den Kreislauf gelangt. Die AMis schicken ja jetzt wieder einen großen Flugzeugträger (erinnert mich an Haiti). Warum schicken die denn keins von ihren riesigen, mit allen Schikanen ausgestattete Lazarettschiffen oder die ebenso riesigen Versorgungsschiffe? Weil der Flugzeugträger “in eine Zeltstadt” umfunktionert werden könnte (Kommentar gestern von einem -natürlich- deutschen Journalisten). Es sieht geradezu so aus, als ob die Verantwortlichen bei den Japanern mit verschränkten Armen, im Lehnsessel zurückgelehnt zusehen, wie der SUPERGAU eintritt.

  21. hans sagte

    Behind the 2011 Orgy of Destabilizations: Pre-Emptive Coups by the CIA to Halt an Exodus of US Satraps and Viceroys Leading to a Multipolar World

    http://tarpley.net/2011/03/15/behind-the-2011-orgy-of-destabilizations/

  22. DragonSlayer sagte

    Ich möchte darauf hinweisen, dass es bereits eine Fortsetzung dieses Artikels auf http://www.puppet99.com/?p=218 gibt. Wäre gut Lupo, wenn du diesen 2. Teil auch hier auf deinem Blog posten würdest, der ist mindestens genau so interessant, besonders folgende Tabelle:

    “Länder die in den späten 1990er Jahren von den U.S.A. als “Schurkenstaaten” bezeichnet wurden, waren: Iran, Syrien, Libyen, Nord-Korea, Kuba, Irak, Afghanistan, Jugoslawien und Sudan.”

    TABELLE 2: GIBT ES EINEN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN DEM MANGEL AN KONTROLLE ÜBER DIE WIRTSCHAFT EINES LANDES DURCH DIE “INTERNATIONALE ELITE” UND DEM WIRTSCHAFTLICHEN, POLITISCHEN ODER MILITÄRISCHEN ANGRIFF DER U.S.A. AUF DIE BETREFFENDEN LÄNDER?

    Länder ohne private Zentralbank (1990ern):
    Irak | Iran | Afghanistan | Kuba | Nord-Korea | Syrien | Jugoslawien | Libyen | Sudan
    “Schurkenstaaten” (1990ern):
    Irak | Iran | Afghanistan | Kuba | Nord-Korea | Syrien | Jugoslawien | Libyen | Sudan

  23. Banana sagte

    Wieder einen kleinen Ausflug hinter die Kulissen wagen? – Bitte gern…

    Eine der Blaupausen (wie es auch in der libyschen Post-Ghadafi-Zeit dann ablaufen könnte!), um den Petro-Dollar zu stützen – anhand des Beispiels von Irak ist nachzulesen, wie das Spiel durchgezogen wurde (KTFM-Conference Call-Transkript vom 14. März 2011: Der neue Dinar – via iraqidinarnews.net):

    http://is.gd/JMR2GZ-
    und
    http://is.gd/9HsatF-

    Schon gefrühstückt heute? Oder geabendbrotet? (Bitte drinnen behalten und nicht gleich wieder abwürfeln!)
    Es bleibt also alles bei alten und alles wie gehabt! Und die machen dies auch ziemlich offensichtlich sowie für alle Augen weltweit sichtbar – so sieht das System aus, in welchem wir versklavt leben müssen! Gute Nacht…

    Grüsse

  24. Frank H. sagte

    Möchte an dieser Stelle einen Blogerlink einstellen, der ein wenig Hintergrund bietet. Passt im übrigen gut zur BungaBunga Parties. Hat aber auch mit Tunesien, bahrein, Ägypten und Lybien zu tun. Man braucht nur mitdenken dabei.

    http://eifelphilosoph.blog.de/2010/03/20/katholische-kirche-missbrauch-freimaurer-8211717/

  25. Frank H. sagte

    Gaddafi wird erst mal siegen dürfen lassen. Danach knallts dann im Namen der Hochfinanzeliten. Derzeit ist dem Imperium die Baustelle Bahrein in Punkto IRAN wichtiger. Iran ist Shiitisch, bahrein Sunnitisch geprägt. IRAn wiegelt die Minderheit in bahrein bewusst auf, da die USA die 5. Navy Flotte in Bahrein stehen hat! Nicht alle revolten gehen aufs Konto der CIA Leute.

  26. DragonSlayer sagte

    Did the Jew.S.A. attack Japan once again? This would not be the first time in history, right?

    The method this time: HAARP, hydrogen bomb or even secret space-based weapon?

    2008: Japan and China blame the U.S. HAARP program for catastrophic earthquakes
    http://salonesoterica.wordpress.com/2008/06/11/video-japan-and-china-blame-the-us-haarp-program-for-catastrophic-earthquakes

    Western Bankers threatened Japan with HAARP Eco-Destruction a year before China quakes: Benjamin Fulford reports from Tokyo on a mysterious plasma weapon seen prior to the Niigata earthquake in July, 2007 and red, white and blue lights seen prior to the recent earthquake in China. Both quakes targeted nuclear facilities(!!!)…coincidence? http://www.youtube.com/watch?v=InV0cVH6KZc

    2010: Hugo Chavez: “USA tectonic weapon test caused Haiti earthquake”

    22 April 2010: U.S. Air Force launches secret “Space Plane” X-37B

    Former Russian air force commander Anatoly Kornukov has sharply criticized the US launch of an unmanned space craft, saying that Russia now needs to develop a new defense system against space and air attacks, Russian media report. “The US has completely spit on calls from Russia and the world to abandon plans for the deployment of weapons in space,” he said.
    http://www.atimes.com/atimes/China/LE04Ad01.html

    05 March 2011: U.S. Air Force launches 2. Space Plane, one week later:

    11 March 2011: Earthquakes and Tsunami hit Japan, explosions at Fukushima Nuclear Power Plant

    “We just do not know whether or not earthquakes are caused by HAARP or not. What we can look at is evidence, motive and opportunity. And it’s there if you look. There’s the flashing lights in the sky before various events (e.g., Tsunami, China Quake, Haiti Quake and the recent Chile Quake. There’s absence of warnings (foreshocks) in many cases (e.g., China and Haiti) and there’s motive. There’s even reports that HAARP is being used to threaten other countries to accept our programs (whatever they might be), or else!

    Weeks before the Tsunami 12/26/04, Indonesia refused to allow their country to be used as a base for “anti-terrorist activities”. Weeks later, there was the horrible Tsunami and terrible lose of lives. Soon thereafter, they signed the agreement with America.

    Haiti was quickly occupied by our forces (for “humanitarian” aid, of course!) and I think Chile was hit by mistake…it was probably meant for Venezuela. Japan (allegedly) has been threatened with a HAARP induced earth quake. They’re so earthquake-prone, one could NEVER tell if a quake is due to a HAARP weapon, unless they have equipment to detect Scalar and ultra-low frequency waves.”

  27. Ella sagte

    Auf www. veterans Today.com /warpage Artikel von Erc May ” the new Hiroshima (Part 1 deadly Discovery) 14.Maerz 11.

    Er meint dass es Zusammenhaenge gibt, zwischen dem letzten Discovery Flug und dem Erdbeben.
    Die Discovery kam ja erst am Samstag zurueck und die Ehefrau ( Gabrielle Giffords) des Piloten, dessen Bruder Chef der internationalen Raumstation ist, war schon trotz Kopfschuss soweit gesund, dass sie beim Empfangskomitee dabei sein konnte. ( Ja Wunder gibts)

    Er zitiert Rahm Emanuel” You never want a serious crisis to go to waste, and what I mean by that is an opportunity, to do things, that you didn’t think you could to before.
    und
    William Cohens ( defense secretaery, Clinton Adminstration )Acknoldgement of geo war 1997:
    “Others are even engaging in an eco-type terrorism, whereby they can alter the climate, set of earthquakes, volcanoes remotely through the use of elctromagnetic waves. So there a plenty of ingenious minds out there that are at work finding ways, in which they can wreek havoc on other nations”

    Auch die Kommentare und links zum Artikel z.B. zu den Bondaufkaeufen Japans sind interessatn.

    Ein Link im Artikel Eric Mays weisst auf seinen Artikel vom 25.Feb. 11 hin: ” the false flag space shuttle”.
    Am Ende seiner sehr lesenwerten Ausfuehrungen und Beispiele schreibt er:” All of this makes me suspect that Discovery has a earthbound mission against us earthbound sitting ducks. The most likely targets are US evacuees from Lybia, nuclear powerplants and Ron Paul’s district.”

    • Venceremos sagte

      Hallo Ella!
      Geh mal auf die aktuellen Randnotizen, dort hab ich dich vermisst – viele neue Beiträge!
      Gruß V.

      • Venceremos sagte

        unter linke Spalte: aktuell – meistgelesen
        und auch: Der Zeit voraus

        • Ella sagte

          Danke fuer den Hinweis, Venceremos.

          Habe die letzte Zeit nicht viel gepostet, meist nur mitgelesen und aus Versehen die Randnotizen deleted.

          • Ella sagte

            Meinte eigentlich Lupos Artikel “die Zeit voraus”, aus Versehen deleted.

            LG
            Ella

    • hans sagte

      interessant. auch der sehr intuitive freeman von freemantv hat schon vor wochen im zusammenhang mit dem seltsamen gifforf shooting auf einen zusammenhang mit ihrem astronautenehemann und der discovery verwiesen

  28. hans sagte

    JUSTIFYING ZIONISM WITH MORE HATRED AND LIES

    http://desertpeace.wordpress.com/2011/03/20/justifying-zionism-with-more-hatred-and-lies/

  29. kosh sagte

    Endlich zeigt der russische Problembär sein wahres Gesicht:

    aus http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/libyen_live-ticker_1.9970080.html
    - Russlands Präsident Dmitri Medwedew kritisiert Ministerpräsident Wladimir Putin, der die Uno-Resolution mit einem «Aufruf zum Kreuzzug» verglich: Der Begriff sei in diesem Zusammenhang inakzeptabel.

    So kurz nach Putins Statement und in dieser Deutlichkeit riecht das Good-Guy-Bad-Guy-Tandem beinahe schon offiziell nach einer EUSraEliten-Machtprobe.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

  30. Calzoni E. Spinato sagte

    Interessantes Interview von Lars Schall mit J. W. Engdahl: http://www.larsschall.com/2011/03/27/wir-sind-inmitten-einer-epochalen-tektonischen-verschiebung-%E2%80%93-teil-1/

    Darin diese Sätze, was genau das untermauert, was hier bereits beschrieben wurde, wenn ich das richtig in Erinnerung habe: “….Würden Sie als Historiker sagen, dass es eine übertriebene Aussage wäre zu sagen, dass die gesamte Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika bis zum Jahr 1913 die Geschichte des Kampfes einer Republik gegen eine Zentralbank ist, die sich hochkonzentriert in den Händen von ein paar Männern befindet?

    FWE: Ich denke, das ist eine sehr interessante Möglichkeit, um diese Geschichte zu betrachten. Es gab die Gründung der ersten Bank der Vereinigten Staaten unter Alexander Hamilton, dem ersten Finanzminister. Viele, auch amerikanische Historiker, haben den Eindruck, dass sei eine nationale Bank gewesen, die der US-Regierung gehörte. In keiner Weise war diese Bank-Mehrheit im Besitz der US-Regierung. Ein Minderheiten-Anteil der Aktien wurde durch die US-Regierung gehalten, aber die Hauptaktionäre waren private Banken-Interessen. Interessanterweise wurde einer der größten Aktienblöcke der Bank der Vereinigten Staaten durch das Haus Rothschild in London gehalten. Das, was die Briten während des Unabhängigkeitskrieges nach 1776 verloren, versuchten sie also durch die Hintertür durch den Besitz der Bank, die die US-Staatsverschuldung verwaltete, wieder zu erlangen. Die Charta dieser Bank wurde nicht erneuert, es gab erbitterte Kämpfe in der Geschichte darüber. Es wurde einige Jahre später eine zweite Bank der Vereinigten Staaten geschaffen und Andrew Jackson war als Präsident ein erbitterter Feind der Idee, dass die Schulden der Vereinigten Staaten von einem privaten Unternehmen gehandhabt werden sollten….”

    • Calzoni E. Spinato sagte

      Noch einige Aussagen in diesem Interview:

      “…1975 schickte Washington einen sehr hohen Beamten des Finanzministeriums nach Riad, der Riad im Wesentlichen sagte, dass die OPEC kein einziges Barrel Öl verkaufen dürfe, wenn diese nicht in Dollar notiert wären, da damals die deutsche Regierung, die französische Regierung und die Regierung von Japan alle an der Tür der OPEC anklopften und versprachen, ihre Qualitäts-Werkzeugmaschinen, die ausgezeichneten, hochwertigen deutschen Werkzeugmaschinen zu liefern, und den französischen oder japanischen Handel anboten, den die Länder des Nahen Ostens so sehr wollten, um ihre Volkswirtschaften aufzubauen. Aber sie forderten, dass das gegen Ölpreise in ihren eigenen Währungen verkauft werden müsse, damit sie weniger abhängig vom Dollar wären. An diesem Punkt intervenierte Washington und sagte: “Das ist ein Tabu. Öl darf nie außer in Dollar verkauft werden.” (x)

      Warum war das von essentieller Bedeutung für die USA?

      FWE: Weil die Machtprojektion der USA seit 1945 in der Welt auf zwei Säulen ruhte. Eine Säule ist, dass die USA die überwältigende militärische Macht auf diesem Planeten haben. Heute geben sie mehr für militärische Ausrüstung, Personal und Machtprojektion aus als die nächsten 42 Länder der Welt, einschließlich Russland, China und ganz Europa zusammen! Die zweite Säule der US-Macht ist die Rolle des Dollars als Leitwährung der Welt. Beide besitzen kombinierte Synergien. Wenn jemand die Macht des “amerikanischen Jahrhunderts”, wie Henry Luce, der Eigentümer des Time-Magazins, es im Jahre 1941 nannte, verstehen will, dann müssen sie sich diese Doppel-Säulen ansehen und wie sie beide miteinander interagieren…”

  31. DragonSlayer sagte

    Bill Still’s “The Secret of Oz” in deutsch:

  32. chaukeedaar sagte

    Kurzes Update betreffend Rothschild Banksters:

    “Ein Verlust, der weh tut: Riccardo Petrachi, einer der führenden UBS-Banker für die Betreuung der reichsten Kunden weltweit, wechselt zu Rothschild. Die Bank bestätigt Informationen von cash.”
    http://www.cash.ch/news/newsletter/ubs_verliert_milliardenbanker_fuer_ultrareiche-1019158-440

    Die Rothschildsche Teufelsagentur braucht neue Advokaten… So wie dieser Riccardo Petrachi aufgestiegen ist, hat er den “Vertrag” wohl schon vor längerer Zeit unterschrieben, möglicherweise in einer Freimaurer-Loge der Uni Zürich…?

  33. albana sagte

    Die Ratten des Georg Soros, wo vor allem ein Joschka Fischer, die SPD Ratten, NATO und EU Zirkel dazu gehören.

  34. G sagte

    In Aegypten wird das Militaer immer brutaler- was uns im MSM verklickert wird uebersteigt die Schmerzgrenze der Hirnzellen

    Ägyptische Junta verschärft Gewalt gegen Proteste und Streiks
    Am Dienstag stürmte das ägyptische Militär erneut den Tahrir-Platz in Kairo und beendete mit Gewalt ein Sit-In von friedlichen Demonstranten. Das Militär fuhr gegen 17 Uhr mit gepanzerten Fahrzeugen auf den Platz, vertrieb die Protestierenden vom Inneren des Platzes und besetzte diesen dann selbst mit schwer bewaffneten Soldaten.
    http://www.wsws.org/de/2011/apr2011/egyp-a14.shtml

  35. G sagte

    So, da haben wir es schon…

    Die Bankster fallen über Ägypten und Tunesien her-
    Es wurde der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Derweil gehen die Bemühungen weiter, Millionen von Arabern in die Armut zu stürzen, während ihre Regierungen kaum noch in der Lage sind, die Zinsen an den IWF zu bezahlen
    http://www.politaia.org/wirtschaft/banken/die-bankster-fallen-uber-agypten-und-tunesien-her-politaia-org/

  36. uwe sagte

    Wie sich andere so ein Szenario Vorstellen um die EineWelt-Regierung zu erlangen:

    http://www.ausmeinersicht.com/Fahrplan%20in%20die%20Ein-Welt-Regierung.html

    Könnte ein Plot nach den Herzen von Brzinski sein und seinen Helfern. So ähnliche Gedanken wurden auch 1990 schon gehandelt und früher. Dies ist akualisiert von 2007. Hätte ab 2008 durchaus geschehen können.

    Der finale BankenCrash wurde aber 09.2008 doch etwas aufgeschoben.

    Die beschreibenen Szenarien wurde wiederholt verdeckt und in Teilen im Web gehandelt. Dies ist eine Zusammenfassung.

    Durchaus spannend geschrieben.

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