lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Nahrungsmittelsouveränität: Agrargelder dienen zuallererst dem Verbraucher

Geschrieben von lupo cattivo - 21/03/2011

Dieser Artikel kam von Wolfgang Rosner als Kommentar, aber ich denke, es sollte einen Artikel wert sein , zumal es sogut zum Thema Cargill passt

„Marktgleichgewicht“ im Lebensmittelmarkt erfordert entweder „Nachfrager, die nicht zum Zug kommen“, was ziemlich euphemistisch den Tatbestand des Verhungerns beschreibt. (vgl. Jean Ziegler, Imperium der Schande)

Oder soviel Überschuß und Preisdruck, daß kein Bauer von seiner Arbeit leben kann.

Wer behauptet, Nahrungsmittelmärkte seien Märkte wie alle anderen und müßten sich durch Angebot und Nachfrage selber regeln, der hat entweder das Prinzip des Marktes nicht verstanden oder macht sich mitschuldig am Völkermord an ca 12 Mio verhungerten Menschen pro Jahr.

Und trotzdem wird dieses Credo überall, auch an unseren Landwirtschaftsschulen, täglich gelehrt.

gesandt am 10.Juni 2009 als Leserbrief an eine Zeitung zum Thema “Bauern brauchen Veröffentlichung der Agrargelder nicht zu fürchten

Ist es für uns Bauern nicht schön, wenn Kommentator Alexander Pausch sich vermeintlich auf unsere Seite schlägt und die Agrargelder als berechtigten Gegenwert für die „landeskulturelllen Leistungen“ darstellt?
Oder ist die Degredierung der Bauern zum „Landschaftsgärtner der Nation“ gar eine der sichtbaren Spitzen des Ursachen-Eisberges, wenn man in den letzten Wochen manchmal schon befürchten konnte, es würde sich ein Bauernaufstand zusammenbrauen?
Haben wir es tatsächlich schon vergessen?
Die Bauern produzieren zu allererst´
Lebensmittel das, was wir täglich auf unseren Tellern haben.

Die Ursprünge der GAP (Gemeinsame Agrarpolitik der EU) gehen zurück auf das Westeuropa der fünfziger Jahre, also auf die Nachkriegsjahre, als die Landwirtschaft darniederlag und die Lebensmittelversorgung nicht gesichert war. Schwerpunkt der GAP war ursprünglich die Steigerung der Produktivität, damit die Versorgung der Verbraucher mit erschwinglichen Nahrungsmitteln gesichert war, aber sie sollte auch einen lebensfähigen Agrarsektor in der EU gewährleisten.

Die Nutzer der Agrarzahlungen sind zu allererst und bis zum heutigen Tage die Verbraucher in Form von historisch einmalig niedrigen stabilen Lebensmittelpreisen und nahezu 100% iger´Versorgungssicherheit.

Ein guter König im Mittelalter, sagt man, hätte für 3 Jahre Vorräte für sein Volk gelagert. Obwohl die diversen „…Berge“ der EU wohl kaum für 3 Monate reichen würden, ist bis heute noch kaum jemand in Europa verhungert.
Die Weltmärkte verramschen nur Überschüsse zu DumpingPreisen.
Eine verläßliche Versorgung garantieren sie nicht und wenn, dann nur für die Reichen.
Siehe Haiti, 2008, aber auch Südostasien.

Die Marktfetischisten (im Wesentlichen die selben, die uns die gerade laufende Wirtschaftskrise eingebrockt haben) predigen immer wieder:

  • Der Nahrungsmittelmarkt ist ein Markt wie jeder andere und muß sich durch Angebot und Nachfrage selbst regulieren“.

Was die Freihandelspriester selten dazu sagen:
Anpassung der Nachfrage“ bei knappem Angebot heißt nicht einfach, einen Schnittpunkt auf einer imaginären Kurve im Lehrbuch zu verschieben, sondern für den Betroffenen knallhart „Hunger“.
Täglich scheiden tausende Menschen auf diesem Planeten endgültig als Nachfrager aus dem Markt aus: Tod durch Verhungern.
„Anpassung des Angebots“ bei Überproduktion heißt, daß landwirtschaftliche Existenzen meist´unwiederbringlich vernichtet werden.
Damit geht jedesmal auch ein Stück Stabilität und Sicherheit der Lebensmittelversorgung des betreffenden Landes vor die Hunde.
Die Entwicklungshelfer wissen davon zu berichten.
Nahrungsmittelmärkte sind von Natur aus schwankend:

  • Weil Wetter und Schädlingsgeschehen nicht konstant sind, schwankt das Angebot.
  • Die Anpassung des Angebots erfolgt jedoch sehr langsam mindestens in Jahren (Anbau von Ackerfrüchten),
  • oft erst (Investitionen in Stallbau sind z.B. eine Lebensentscheidung) im Takt von Generationen.

Die Nachfrage (= „Essen“) dagegen erfolgt täglich.
Schwankungen werden im freien Markt erst zeitlich verzögert, dann aber in überhöhter Form als Überreaktion von Preis und Menge ausgeglichen. In der Schule (Marktwirtschaft, 2. Unterrichtsstunde) lernt man das als „Schweinezyklus“.
In den Schwellen- und Entwicklungsländern, wo unter dem IWF-Diktat „freier Markt“ erzwungen wird, spüren die Menschen diese Zyklen im eigenen Magen.

Es gibt aber auch Nutznießer dieser Schwankungen:
Zum einen sind es die Spekulanten, denn nur in schwankenden Märkten läßt sich mit Spekulation richtig Geld verdienen. Terminkontrakte, die Mutter aller
Derivate, sind auf den Nahrungsmittelmärkten schon immer zuhause.
Vor der „Wirtschaftskrise“ wurde berichtet, daß Getreide von der Ernte bis zum Verbrauch 30 mal gehandelt würde. Letzte Woche lag diese Zahl schon bei 50.

Zum anderen profitieren die Lenker des monopolisierten Kapitals. Denn wenn im Zuge der Schwankungen ein Bauer aufgibt, weil nach einer guten Ernte seine Produkte nichts mehr kosten, wird sein Boden von einem anderen bewirtschaftet, der „grad noch kann“. Dies passiert in jedem Zyklus wieder. „Wachsen oder Weichen“ heißt die Devise in der Landwirtschaft der letzten 50 Jahre. Kein bäuerlicher Betrieb kann dieses Wachstum selber finanzieren, er muß sich zunehmend verschulden. Werden diese Kredite dann auch noch verbrieft, gebündelt und gehandelt (wogegen sich unserer Raiffeisenbanken hoffentlich noch lange erfolgreich wehren), dann steht der Weg frei, daß der Boden als Lebensgrundlage unserer Menschen zum Spielball internationalen Großkapitals wird.

Nach der Kontrolle der Kapitalmärkte und der Energiemärkte steht derzeit die Monopolisierung der Nahrungsmittelmärkte ganz weit oben auf der Agenda der „Weltaufkäufer“. Wir „breite Masse“ dürfen derweil schön weiter im Hamsterrad laufen und brav für die Vermögensmehrung der Superreichen strampeln.
Wen wundert es also, daß genau aus diesen Kehlen das schrille Lied des freien Markten weiter lauthals zu vernehmen ist?
Länder wie Argentinien, Brasilien oder Rußland sind (IWFgezwungenermaßen) drauf rein gefallen und durch Verarmung der Bevölkerung vom Status der Schwellenländer auf das Nievau eines Entwicklungslandes zurückgefallen.
Indien dagegen hat sich entgegen dem Trend die Souveränität über seine Nahrungsmärkte weitgehend erhalten und erfreut sich wachsenden Wohlstandes.

Kein entwickeltes Land auf dieser Welt, keine verantwortungsbewußte Regierung, leistet sich freiwillig den Leichtsinn, die Nahrungsmittelversorgung seiner
Bevölkerung alleine vom Weltmarkt abhängig zu machen.
Wenn die EU-Agrarpolitik heute vielen Außenstehenden, aber auch vielen´Landwirten, als irrwitziges Monster sinnlos erscheinender, bürokratisch gespickter Detailregelungen erscheint, dann in hohem Maße deswegen, weil in diversen von WTO, GATT und anderen Freihandelsfetischismen getriebenen Kämpfen der ursprüngliche Sinn Sicherstellen der Nahrunsgmittelsouveränität immer wieder unterminiert wurde und hinter anderen Vorwänden z.B. eben landeskulturellen oder Umweltleistungen versteckt´werden mußte.

Trotzdem konnte sich die EU bisher die Nahrungsmittelsouveränität noch weitgehend erhalten.
Wenn die Veröffentlichung der Zahlungen über eine Neiddiskussion Landwirte und Verbraucher entzweit, dann haben die Freihandelspriester ihren nächsten Teilerfolg erzielt.
Wenn darauf hin (vielleich in Zeiten knapper Kassen?) beschlossen wird, daß uns die „Landschaftsgärnterei“ zu teuer wird, dann werden viele bäuerliche´Betriebe vor dem Ende stehen und als pflückreife Äpfel in den Schoß der Kapitalgeber fallen.
Wenn die Verbraucher dann im Supermarkt feststellen, daß sie beim Essen´genauso abgezockt werden wie heute beim Tanken, dann ist es nicht mehr
rückkgängig zu machen.
Wenn wir dann gar noch in einen Krieg gezerrt werden, um Nahrungsgrundlagen in´fremden Ländern zu sichern, weil wir die eigenen verzockt haben so
wie wir heute in Kriege ums Öl verstrickt werden will es wieder niemand gewesen sein.
Es fällt sicher schwer, den Sinn von Nahrungsmittelsouveränität zu verstehen, wenn zwei Generationen keinen Hunger mehr verspüren mußten,  Strom kommt aus der Steckdose, Milch kommt aus dem Supermarkt.

Was man im Überfluß hat, das schätzt man nicht.

Aber ein Blick über den Tellerrand in andere Länder oder zurück in die Geschichte sollte jedem zu Denken geben.
Essen ist ein Grundrecht, das man tunlichst nicht verspekulieren und verpfänden sollte.

 

danke Wolfgang für Deinen Beitrag !

39 Antworten zu “Nahrungsmittelsouveränität: Agrargelder dienen zuallererst dem Verbraucher”

  1. chaukeedaar sagte

    Hoppla, Hammer, vielen Dank für den Artikel, hab grad einen schönen Erkenntnisschub gekriegt!
    Wie im System der schwankenden Zinsen, wo die Häuslebesitzer von Zyklus zu Zyklus enteignet werden, führen die Schwankungen am Weltmarkt also zur Zerstörung unserer futtertechnischen Lebensgrundlage. Ich war bei uns in der Schweiz schon immer für Agrarprotektionismus, jetzt hab ich ein gewichtiges Argument mehr!

  2. vonAquin sagte

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Und in der Krise erst wird das den vielen Schlafschafen augenfällig werden…

  3. Ella sagte

    Hallo Wolfgang,

    Sehr guter Artikel.
    Ich habe ueber den Niedergang des Bauernhofes, meiner Familie ( fast dreihundert Jahre in Familienbesitz ) in anderen Threads hier bei Lupo geschrieben.

    Es ist nur noch traurig.

    Auch meine Eltern konnten nicht mehr davon leben, da mein Vater zu allem Ueberfluss noch an “altmodischen” Methoden der Tierhaltung und Fuetterung festhielt.
    Soweit ich mich erinnere ,war z.B. der Getreidepreis Ende der 90ziger Jahre genau der selbe wie 1949. wer kann da Profit machen? Zumindest kein Durchschnittsbauer.

    In den 50iger/ 60ziger Jahren hatte der Hof noch einige Erntehelfer aus der Nachbarschaft. einen Zusatzverdienst gegeben und sogar ein Knecht ( heute heisst das wohl bauerlicher Mitarbeiter) war eingestellt. ) Mein Veter konnte sich z.B. einen eignen Maehdrescher leisten.

    Heute durch die Verpachtung der Felder wird die magere Rente meiner Mutter aufgebessert.
    ” Milch kommt aus dem Supermarkt” und die Kuh ist lila, deswegen habe ich regelmaessig mit meinen Kindergarten Kindern versch. Hoefe von Demeter bis Grossbauer besucht, auch wenn das mit laengerer Zug und oder Busfahrt verbunden war.

    LG

    Ella

    • Seidelmann sagte

      “…Wenn die Veröffentlichung der Zahlungen über eine Neiddiskussion Landwirte und Verbraucher entzweit, dann haben die Freihandelspriester ihren nächsten Teilerfolg erzielt…”

      Ich denke, es geht wohl kaum um die Diskussion von sinnvollen Beihilfen für den kleinere bäuerliche Gemeinschaften sondern darum, dass immer mehr Megabetriebe und vor allem artfremde Unternehmen wie Energieversorger (!) in den Genuss solcher Beihilfen kommen, was m. E. nicht Sinn der Sache ist.

  4. Seidelmann sagte

    “…Indien dagegen hat sich entgegen dem Trend die Souveränität über seine Nahrungsmärkte weitgehend erhalten und erfreut sich wachsenden Wohlstandes…”

    Sas war leider mal. Inzwischen hat das Gentechnik-Kartell in Indien Einzug gehalten: Kritik gegen GMO/GVO-”Lebensmittel” aka Giftmüll ist unter Strafe gestellt! Ich glaube, das gibt es in keinem anderen Land. Und in keinem anderen Land bringen sich soviele kleine, selbständige Bauern um, weil sie, den verlogenen Versprechungen von Pestizid und/oder Gentechnik-Anbieter sich, auf eine gute Ernte mit neuer Technik vertrauend, verschuldet haben, und “am Endes des Tages” kommt noch nur noch ein Bruchteil dessen heraus, was es auch ohne GMO-Dreck bzw. Pestizide gegeben hätte. Zufall? Sicherlich nicht.

  5. Dokta Röttger sagte

    “…Wenn wir dann gar noch in einen Krieg gezerrt werden, um Nahrungsgrundlagen in´fremden Ländern zu sichern, weil wir die eigenen verzockt haben so…”

    Wenn dann erst die US-Agro-Giganten mit Monsanto und Co. GMO-Dreck (sog. Lebensmittel) mit dem Terminator-Gen den Markt beherrschen, dann wird das Tanken sicherlich zu den eher erfreulichen Erfahrungen des Tages zählen. Aber, wer kann sich dann noch ein Auto leisten?

    Gentechnikfreies Essen wird dann praktisch durch Auskreuzung nicht mehr verfügbar sein, aber wegen willkürlich gesetzer Grenzwerte sicherlich als solches vermarktet werden, stets unterstützt von willigen, korrupten Regierungen und sog. Wissenschaftlern, die auch ihre eigene Großmütter verscherbeln würden.

    Gentechnik-/Pestzid-Giftmüll wird man eher bekommen können, aber er wird wohl nicht viel billiger sein. Aber gefährlich und mit zig Nebenwirkungen, vielfach schlimmer als manches Medikament.

    Die Politik ist aufgerufen, hier gegenzusteuern, aber wie will man vom Consigliere der Mafia erwarten, dass er sich für die Rechte der Pizzabäcker einsetzt?

    • Der politische Umgang mit den Gengangstern a la Monsanto war bei mir der Anstoß, der mich vor fünf Jahren aus meinem demokratischem Schlafschaftraum riß.

      Wie kann es sein, daß unsere “Volksvertreter” in Berlin und Brüssel so massiv auf diese Technologie setzen, obwohl eine satte Mehrheit von 70 bis 90 % aller Verbraucher, Erzeuger, Verarbeiter und Händler strikt dagegen sind?

      Ich stieß damals auf Engdahls Buch “Saat der Zerstörung”, und es gingen mir Kronleuchter auf. Natürlich habe ich anfangs eher weniger von dem geglaubt und selber weiter recherchiert.
      Aber je mehr ich gezweifelt habe, desto mehr hat sich das Bild einer konzertierten Vorgehensweise der großen Kapitalseigner gegen uns “Rest der Welt” zu einem zusammenhängenden Ganzen gefügt.
      Danach Wisniewskis grandiose 9/11-Doku, Engdahls “Ölwaffe” und “Apokalypse”.
      Seither machen die Nachrichten wieder Sinn, wenn auch keinen guten.
      Iran, Irak, Afghanistan, Libyen werden, wenn man PNAC und Brzezinski gelesen hat, zu einer Kette vorhersehbarer Ereignisse, die vor

      Als “Ökonom” sowohl in klassischer als auch moderner Bedeutung habe ich die Hintergründe in wirtschaftlichen Systemzusammenhängen gesucht und gefunden:
      Unser fiat-Geld-basiertes Wirtschaftssystem ist ein Ponzi-Schema.
      Beschrieben von keinem geringeren als den Doktorvater von Josef Ackermann, Prof H-C Binswanger:
      http://www.geld-frisst-mensch.de/beweis.php

      Wie jedes Kettenbriefsystem, sprengt dieses zwangsweise irgendwann die Grenzen seines Systems. Eine Welt, in der jeder Exportweltmeister ist, kann nicht nachhaltig funktionieren, wenn die Importeure zwangsweise pleite gehen.

      Wer schon mal in einem Schneeballsystem mitgespielt hat, hat vielleicht erlebt, wie aggresiv mancher Teilnehmer wird, um nicht der letzte in der Kette zu sein, den die Hunde beißen.
      Da werden dann die besten Freunde und Familienmitglieder übers Ohr gehauen, um zumindest den eigenen Einsatz wieder zurückzuholen – und gewinnen tun dabei die an der Spitze der Pyramide.
      Nichts anderes macht Monsanto, und im Prinzip jedes Unternehmen, welches aggresiv um Marktanteile kämpft.

      Und wenn die Grenzen endgültig ausgelutscht sind, hilft nur ein “Reset”.
      Wie beim Monopoly. Alle Spieler fangen mit einem Taschengeld bei 0 an, außer der Bank.
      Deutschland 1919
      Deutschland 1946
      Irak 20??
      Libyen 201?
      China 2???

      Wenn aus Libyen (und anderen) immer nur Öl raus läuft und damit Geld rein, kommt das System aus dem Gleichgwicht.
      Zwar kann man durch Waffenverkäufe, Luxusautos, Zerstörung der Nahrungssouveränität etc noch ein zeitlang gegensteuern, aber wenn Typen wie Gaddafi zuviel davon haben, drohen die Spielregeln zu erodieren. Also muß man ihnen Waffen und Geld wieder weg nehmen und einen neuen Spieler an den Platz setzen, der mit einem Taschengeld wieder bei 0 beginnt.
      Eigentlich ganz einfach.

      Was mich von Lupos Sicht (mit Rothschild als zentralem Strippenzieher) unterscheidet, ist mein Fokus auf das System, nicht die Personen dahinter.
      Das ist aber eigentlich eine Henne-Ei-Diskussion, so überflüssig wie die Links-Rechts-Debatte.

      Die Linken, tiefschürfend intellektuell im Gefolge von Karl Marx, konzentrieren sich aufs System.

      Die Rechten suchen nach Personen dahinter und finden diese meist international globalisierend agierend, national ungebunden (vgl. Gerhard Schröder, “Heimatlosigkeit der Macht”), und deutlich über dem statistischen Bevölkerungsmittel zu einer Religionsgruppe gehöhrend, deren Name nicht genannt werden darf.

      Im linken Extremfall hat Stalin versucht, das System mit Gewalt zu ändern und jeden erschossen, der sich widersetzt hat, in der Hoffnung, die würden aussterben. Doch sie sind wieder “nachgewachsen”.

      Im rechten Extremfall hat Hitler alle Juden umgebracht, in der Hoffnung, damit auch die Träger des Systems zu treffen. Doch er hat dabei nur ihre entfernten Verwandten getroffen und den eigentlichen Gewinnern auch noch propagandistische Steilvorlagen geliefert, die bis heute genüsslich ausgeschlachtet werden.

      In beiden Fällen wurden Millionen Unschuldige ermordet, doch gewonnen haben am Ende das System und seine Pyramidenspitze.

      Die Menschen prägen das System, und das System prägt den Menschen.
      vgl http://www.geld-frisst-mensch.de/paternoster.php#meisterwerk

      Solange wir uns an die Spielregeln des Monopoly halten, dessen Fundament auf dem egoistischen Menschenbild des “homo oeconomicus” ruht, wird sich dieses System immer wieder wie Phönix aus der Asche selbst erheben.

      Ein alternatives, gemeinwohlorientiertes Menschenbild ist das Fundament der meisten großen Religionen (zumindest in ihrer Gründungsphase), ob chritstlich, fernöstlich, Islam oder auch kommunistisch. Es ist nicht so, daß wir nicht wüßten was wir zu tun ist.

      Allederings funktionert der Wandel nur, wenn das Gemeinwohl sich gegen die Egoisten verteidigt.
      Im liberalistischen “lessez faire” ziehen sich die Altruisten ins Private zurück und überlassen den Egoisten freiwillig die Macht. Detailbeschreibungen bei Lupo, Lobacewski u.a. unter den Stichworten “Ponerologie” und “Pathokratie”.

      Beispielhafte Beschreibung in allen Geschichstbüchern, inclusive Religionsgeschichte.

      Knackpunkt lt. Lobacewski: Wahrheit, denn die Lüge ist das Kernmerkmal der Pathokraten.

      Wenn heute angebliche Mehrheiten unserer Bevölkerung einem Lügenbaron von-und-zu-cut-and-paste Münchhausen-Guttenberg nachtrautern, erscheint das entmutigend.
      Andereseits erscheint der Strom der “Wahrheitssucher”, der “Truther” unaufhaltsam zu wachsen.
      Es bleibt Hoffnung.
      Und trotzdem

    • Bewusstseinswelle sagte

      Ganz so schlimm ist es nicht. – Die sensationellen Experimente von Guido Ebner und Heinz Schürch beim Pharmariesen Ciba Geigy haben den Urzeit-Code geknackt.
      Das bedeutet in einem relativ einfachen Verfahren lässt sich ohne weiteres der ursprünglichen Zustand von Pflanzen und Tieren von vor tausend Jahren wieder herstellen. So wurden die Samen eines gewöhnlichen Zimmerfarns in den original Farn der Urzeit zurück verwandelt, wie er in alten Fossilien noch zu sehen ist. Ebenso ist das Experiment bei zahlreichen Fischen ohne weiteres gelungen.
      Also, trotz Saatbunker und Patente unsere Natur ist nicht verlorene; DIE HOFFNUNG ENDET NIE!
      Der Urzeitcode Teil 1

      • uwe sagte

        Das stimmt. Habe ich selbst innerhalb eines Forschungsprojektes getestet. Kannte Heinz persönlich. Der hat noch viel mehr gewußt, wie dort beschrieben.

        Und es gibt noch ganz andere Möglichkeiten.

        Die Gentechnik ist schlicht Betrug!!!
        (Sie nutzen, das nicht jeder Privathaushalt die Gene selber entschlüsselt kann und sie als Priester frech alles behaupten können, ohne Gegenbeweis. Es ist hier wie mit dem Gelddrucken, reiner Betrug und Täuschung. Oder auch in der Medizin, Betrug ohne Ende.)

        Andererseits wird über die Genmanupulation beim Verzehr eine Vergiftung ausgelöst. Läßt sie aber wie beim Urzeitcode relativ simpel rückgängig machen.

        In der Natur ändern sich die Gene entsprechend den UMWELTBEDINGUNGEN ständig. Sie sind nur die Antenne, aber nicht die eigentliche Information. Möglicherweise ist die Zellmembran noch wichtiger.

  6. Firestarter sagte

    So lange wir unsere Existenz in einer florierenden Industrie sehen, müssen wir uns auch nicht wundern mit Industrie-Nahrung abgespeisst zu werden.

  7. Bewusstseinswelle sagte

    Es ist schon schlimm wie sie mit unseren Grundbedürfnissen unseres Lebens umgehen.
    Sie vermarkten unsere Lebensgrundlage! Das dürfen wir aber nicht hinnehmen, deshalb ist Aufklärung und Bewusstseinsarbeit ist sehr wichtig, keiner darf sich scheuen die Wahrheit auszusprechen. Dieses Aussprechen gibt uns Freiheit und wir erzeugen eine Welle von Klarheit. Denn einerseits zeigen uns die Medien immer Bilder von hungernden Menschen/Kinder und erwecken dadurch in uns ein Gefühl des Ungleichgewicht der Lebensgrundlagen, gleichzeitig soll uns das aber auch ein schlechtes Gewissen machen. Auf dieses schlechte Gewissen bauen sie dann ihre Strategien auf um ihre negativen Wege zu rechtfertigen und um uns besser ausbeuten zu können. Z.B. trauen wir uns dann nicht neue Gesetze u.s.w. zu hinterfragen. Wir dürfen dieses suggerierte Gedankengut nicht annehmen! Durch Aufklärung bekommen mehr Menschen den Mut für ihre Rechte einzutreten. Das Bewusstsein eines jeden Menschen hat große Kräfte, indem wir unseren inneren Ängste erkennen und dadurch überwinden erzeugen wir eine wirksame Welle. Denn wenn sich viele Menschen ihrer inneren „Gedankenkräfte“ bewusst sind und sich nicht durch falsche Schuldgefühle irreleiten lassen, wird weltweit eine unbewusste „Bewusstseinswelle“ losgetreten die dann automatisch zu positiven Veränderung führt.

  8. Frank H. sagte

    Hier ein weiter Artikel aus der Fachpresse warum Rothschild in Lybien rein will. Nicht nur wegen Öl, nein nein, es gibt ein viel größeres Geschäft!
    Die Wüste in lybien lebt, Gaddafi hat ein riesen kanalnetz geschaffen, unter der Wüste gibt es ein riesen Wasserreservoir. man kann damit 3 Ernten einfahren im Jahr. Welch eine Einnahmequelle für Rothschilds Finanzsoldaten.
    http://libyen.com/Wirtschaft/Great-Man-Made-River-Projekt
    Eigentlich gehört dazu ein Artikel gemacht, aber das Thema passt auch hier gut dazu. Essen als Waffe gegen die Menschen. War schon öfters Thema hier.

  9. Bewusstseinswelle sagte

    Ich habe vergessen zu erwähnen, dass diese Methode bei Weizen einen vielfach größeren Ertrag beschert hat, der Weizen Wetterresistenter und gegen Schädlinge unempflindlicher war. Ebenso war das bei Mais der Fall, eine Maispflanze brachte 22 Maiskolben hervor. Das ist schon ein kleines Wunder!
    Symbolisch gesehen bedeutet diese Tatsache, dass wenn wir uns alle auf unsere ureigenste Werte besinnen, sie einfordern und anwenden, erlangen wir das Paradies auf Erden.

  10. kosh sagte

    - Wer behauptet, Nahrungsmittelmärkte seien Märkte wie alle anderen und müßten sich durch Angebot und Nachfrage selber regeln, der hat entweder das Prinzip des Marktes nicht verstanden oder macht sich mitschuldig am Völkermord an ca 12 Mio verhungerten Menschen pro Jahr.

    In diesem Satz erkenne ich nur einen Fehler, nämlich das “müssen”. Angebot und Nachfrage regeln sich ohne Zwang allein aufgrund des Umfelds, in dem ein Markt funktioniert. Eine Randbedingung ist das Klima, weitere sind Energie- und Düngemitteleinsatz. Die wichtigste Randbedingung das System Homo sapiens. Wenn die Masse mit der bestehenden Lösung lebt und nichts dagegen unternimmt, wird sich auch nichts daran ändern. D.h., ob er will oder nicht, i.d.R. fragt der einzelne Homo sapiens im Gesamtsystem die ihm angebotenen Nischen nach, z.B. kann er die Nische angebotener Autarkie-Agrarflächen nachfragen und seinen Nachbarn einen Preisvorteil verschaffen. Oder er fragt die angebotenen Beihilfen (Subventionen) nach, die seinen Nachbarn indirekt schaden.

    Läuft das lange genug, ist halt irgend einer der erste Grossbauer und profitiert überproportional. Ein Anderer spezialisiert sich auf Anbau und Zucht von Saatgut, ist irgendwann gross genug, diversifiziert weiter und nennt sich Monsanto. Am Ende hat sich ihm sogar ein Häuflein Aufrechter in den Weg gestellt und seine Produkte und Vermarktungsmethoden angeprangert. Allein da war es schon zu spät, sie waren zu wenige welche die aufkonzentrierte Marktmacht noch aufhalten konnten, kaum jemand hat sich zu ihnen gesellt, ihnen beigestanden. So läuft das eben im System Homo sapiens, negative Rückkopplungen gehen zwar aus Gerichtsfällen einzelner oder Minderheits-Protesten hervor, aber die grossmasstäblichen Richtungen des Systems Homo sapiens folgen nicht der Einsicht der Masse, sondern Katastrophen wie z.B. Supergaus, Hungersnöten, Kriegen etc.

    Wenn die Masse darauf verzichten will, kann sie das jederzeit tun, hier und jetzt, niemand könnte sie aufhalten. Und jetzt stelle ich die Gretchenfrage: Warum lässt die Masse 12 Mio Menschen pro Jahr verhungern?

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

  11. Ein wirklich `unabhängiges´Land muSS eine unabhängige Agrar Politik, Verteidigungs Politik und Finanz Politik betreiben, oder es ist nicht mehr `unabhängig. Hitler versuchte das mit riesen Erfolg und genau DAS war es welches die Jüdisch-Kapitalistische Welt nicht ertragen konnte. Es war Bernard Baruch welche im Jahre 1936 Roosevelt angeblich ansprach und sagte: `We will not let this fellow get away with it´ und Churchill bestätigte diese These in einem Interview im Jahre 1946. Heute gibt es KEIN Land auf Erden welches unabhängig ist. Man muSS daran arbeiten irgendein System auszuarbeiten mit welchem man den Hauptschaden irgendwie ablenken kann, ein System welches so raffiniert ist, daSS die `International Community´ nichts dagegen unternehmen kann, ein System welches `denen ´ keinen finanziellen `Schaden´ als solchen zufügt. Wir brauchen einen modernen, neuen Hjalmar Schacht – den muSS es irgendwo geben. Gerry Frederics

  12. Hasso sagte

    Danke Lupo für diesen Artikel.

    Mit diesem Thema habe ich mich schon lange beschäftigt, aber aus einer anderen Sichtweise, der Verseuchung mit Gendreck in unseren Gefilden. Dabei kommt immer wieder ein Name mit ins Spiel “Monsanto”.
    Nun soll man glauben das dieses Rothschildmonster allein so dreist und pervers agiert. Es gibt auch ein sehr perverseres Monsanto auf “deutsch”. Dieses wissen wenige und ein Hardcore Aktivist (Jörg Bergstedt) hat das alles sehr umfangreich und sehr gut recherschiert.

    Hier sind Links dazu:

    Seilschaften deutscher Gentechnik 1v3

    Seilschaften deutscher Gentechnik 2v3

    Seilschaften deutscher Gentechnik 3v3

    Soweit die Infos bezüglich Gendreck auf Deutsch.

    Die Lösung aus all den Schweinereien habe ich darin gefunden, mich mit anderen Aktivisten, sich selbst um die Nahrung zu kümmern. Da gibt es viele Möglichkeiten unter vielen. Permakultur und Selbstversorgung + Nutzung des Minutos etc.

    Zu finden hier: Konstantin Kirsch + Minuto

    Ich stecke nicht den Kopf in den Sand deswegen sondern steuere dementsprechend dagegen

    Viel Freude beim Lesen und Ausprobieren

    LG Hasso

    • lupo cattivo sagte

      Es spielt eben, wie schon gesagt, keine Rolle, ob das Unternehmen scheinbar “Amerikanisch”, “Deutsch”, “Französisch”, “Italienisch” ist, oder wie Nestle aus der “gesunden Schweiz” stammt; es sind immer unter Rothschilds Plänen agierende zionistische Unternehmen.

    • uwe sagte

      “DIE” herrschen mit PSYOPS. Lügen, täuschen, tarnen und umgarnen. Alles Psycho. Fallen wir nicht darauf rein, haben sie überhaupt keine Macht (über uns).
      Sie können nur Idioten oder Getäuschte/Verführte hetzen. Wie Herrchen seinen Hasso: “HASSO, FASS!!”
      Sie selber habe keine große Kraft, sondern nur durch Verführte.

      Von dieser traumatischen Erziehung muss Hasso sich befreien. Einen lieben Hund kann man nicht auf andere hetzen. Nur einen zuvor gequälten. Die Illuminati sind selbst durch so eine Qual-Erziehung gegangen, deswegen sind die Selbst wie “Hasso” geworden und auf Herrchen auf Führer angewiesen.(Einen lieben Hund lieben fast alle und der ist glücklich.)

      Wenn wir uns mal von den (eigenen) Seelenqualen befreit haben werden wir uns garantiert nicht mehr an die Kette legen lassen. (Und brauchen kein Herrchen mehr.)

      • Hasso sagte

        Gut gebrüllt Uwe..

        Was willst Du eigentlich mit Deinem Kommentar sagen?

      • uwe sagte

        Das wir besser aufwachen sollten. Raus aus dem alten Angstprogramm.

        Ups, danke für die Frage.
        Da habe ich aus versehen auf einen andern Kommentar geantwortet, den ich hier jetzt nicht finden kann.
        Scheint mir irgendwie verrutsch zu sein. Sorry.
        Nichts für ungut. Ein Glück das du nachfragst.

        Das ist jedenfalls optimal wie Du das Missverständnis klärst!
        Danke Dir.

      • uwe sagte

        So, Jetzt habe ich die Stelle gefunden -

        „… Die Katze will (angeblich) die Maus erst dann fressen …..
        (Dieses Gewürge hatte ich gemeint. …)

        Wenn man so in diese Gedankenwelt eintaucht, muss man sich nicht wundern.
        Dazu habe ich sooo deutlich sprechen wollen. Der bei Hunden häufige Name Hasso war zufällig ein Stichwortgeber.
        Sorry, also eine Position hochgerutscht.
        Jetzt ist es geklärt, ich hoffe für Ralph auch. Ich meine es lieb.
        Bitte aufwachen.
        Nur Mut.

        • Löwenzahn sagte

          Doch, gerade ein lieber Hund wird immer!!! sein Herrchen oder Frauchen in einer Gefahrsituationen verteidigen – allerdings bedarf es da kein “Kommando”.

  13. Ralph sagte

    Psychopathen-Gesang – Das balladeske Hohe Lied der Psychopathen

    “Den Regenwald,
    den haben wir bald
    ganz schön kaputt gemacht,
    uns dazu freudig tot gelacht,
    wir die Psychopathen
    als Aristokraten
    der heutigen Zeit,
    in der wir sind immer bereit,
    recht viel zu lachen,
    was immer wir auch machen,
    wir die Psychopathen,
    die Neu-Aristokraten.

    Wir beherrschen die Banken.
    Für uns gibt’s keine Schranken.
    Wir allein führen die Großindustrie,
    besonders jetzt, wie noch nie.
    Wir führen die Staaten.
    Wir säen die Saaten
    zu allen Untaten.
    Wir scheu’n kein Verbrechen.
    Niemand wagt, sich zu rächen.
    Wir schlagen euch zusammen
    ohn’ jegliches Bangen.
    Wagt mal ein Wort.
    Unsere Antwort ist Mord.

    Wir beuten euch aus;
    macht euch nichts draus;
    denn wir haben die Macht.
    Habt ihr das gedacht?
    Ihr habt doch nichts aus dieser Welt gemacht!
    Steht in den Bibeln und anderen Fibeln…” etc.,

    siehe http://www.gotteswahn.info/Zutaten/Chronik_der_Erde/Psychopathen_Gesang.htm

    __________________________________

    das hier stimmt auch sehr nachdenklich:

    http://www.gotteswahn.info/Zutaten/neuere_Psychologie/Psychopathie.htm

    “… Die Katze will (angeblich) die Maus erst dann fressen, wenn das “Beutetier” genügend Adrenalin (Stresshormonen aus der Nebenniere) im Blut hat, was auch in jedem Fall erreicht wird, wenn die Schlachttiere als Nahrung für Menschen weite Strecken transportiert und dann mit Stromstößen zur “Schlachtbank” gequält werden. (Guten Appetit!) Aus dem selben Grunde schlagen die Hunde-fressenden Chinesen ja auf die Tiere, in einen Sack gesteckt, so lange mit Knüppeln ein bis sie tot sind; oder die Japaner bearbeiten Rinder vor dem Schlachten mit Stöcken, damit außer Adrenalin als anregendem Genussverstärker, das Fleisch weich wird. Dieses Fleisch – bekannt als die berühmten Kobe-Steaks (genannt nach der Hauptstadt der Präfektur Hyogo auf Honshu) ist sehr begehrt. Adrenalin wirkt angeblich als Geschmacksverstärker, aber vor allem als drogenähnliches Aufputschmittel, kann jedoch bei zu hoher Dosis tödlich wirken. …”

    • uwe sagte

      Die (Iluminati) haben panische Angst, weil sie alles verlieren werden. Sich solche simplen Lieder zu dichten…

      NA UND???
      Wir brauchen ja nicht mitsingen, den Schmarrn.

      Ich würde Dir raten solches Zeugs nicht zu lesen, wenn dir die Gesundheit lieb ist. PSYOPS nennen die so etwas. Der Feind stirbt vor Angst ohne einen einzigen Schuss. Nur durch Angst. Sind wir etwa sooo dooof? *LOL*

      Wehrt euch, aber ehrlich.

      • Ralph sagte

        @ Uwe: Ich finde dieses Lied einfach gut als Augenöffner, der den Standpunkt der den Standpunkt der Psychopathen sehr schön und deutlich veranschaulicht. Im Zusammenhang mit den Psychopathen denke immer wieder an “Biedermann und die Brandstifter”, sowie Biedermann verhalten sich viele, viele Menschen, die sich denken, wenn sie brav mitmachen, passiert ihnen auch nichts, nur den anderen. Dass sie vielleicht nur später drankommen, scheint ihnen dabei nicht bewusst zu sein. Das Lied führt dies meines Erachtens gut vor Augen.

        Mal abgesehen davon, wie stark die kognitive Dissonanz der angesprochenen Personen wirkt.

        Da ich auch versuche, mein “schlafendes” Umfeld zu wecken, überlege ich mir immer wieder mal kleine Aktionen, wie z.B. Flyer, um zumindest auf diese Thematiken aufmerksam zu machen.

        Manchmal scheint es mir einfach hilfreich, sich in die Perspektive des anderen bzw. dieser Individuen hineinzuversetzen, um diese besser zu verstehen und zu erkennen/enthüllen.

        _________________________________________________________________________________________________________

        Ein forensischer Psycho in Aktion:

        Psycho:I have the right to be sillent, i don’t want to speak, to the media or any of you fags, ok ?

        Reporter:Why did you killed your mom ?

        Psycho:It’s non of your business, asshole. You heard ?! I Like to speak to the camera, the mic for me is everything, but having to talk with you, ahh, die, die devil !

        Reporter:But why don’t you talk with us ?

        Psycho:I’m talking, ain’t i?!So die then devil ! *does the death stare*

        Reporter 2:What happened there, she was wearing..*gets interrupted by psycho*

      • uwe sagte

        Warum soll ich mir den schönen Tag verderben mit solchen Idioten?

        Wir werden von einer hysterischen Presse schon genug in Atem gehalten.

        Es ist das alte Spiel: Herrschen mit Angst.

        SHOCK AND AWE hat CNN monatelang auf den TV Monitoren verbreitet, bis die leute genug hirngewachen waren Bush sein Ermächtigungsgesetz ohne Protest durchgehen zu lassen.

        Auch ungewußte Angst reicht, im Hirn nur die alten Bereiche das sogenannte reptilienhirn anzuregen was 1 millionen mal schneller ist als der bewußte Denkapparat, aber immer nur Reflexhaft im Kreise dreht, superschnell.

        Diese rauschhafte “Geschwindingkeit” vermeide ich wo möglich, weil es nur stupfsinnige reflexe sind ohne Verstand.

        Bewußtsein kann nur dort stattfinden, wo der Mensch einigermaßen entspannt ist.

        Also Ralph, nimm’s locker. *lol*

        LG Uwe

  14. Nessuno sagte

    Die Nahrungsmittelproduktion folgt – wie alles Leben auf diese Erde – dem Schweinezyklus: Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln. Beraten, verraten, verkauft. Das hat System, nicht nur in der Landwirtschaft. Wer hat Adolf M. geraten alles auf die 13 zu setzen und sich anschließend vor den Zug zu schmeißen?

    Früher liefen 100 Mann übers Feld. Heute sitzt 1 auf’m Traktor, 6 mit HIV zu Hause, 11 bei Monsanto, 15 bei der Bank und 17 bei Claas & Co. – Mit der halben Mannschaft produzieren wir die doppelte Menge – dank billigem Erdöl – und zerstören mit subventionierter Massenproduktion die Märkte der 3. Welt.

    Subventionen sind sicher hier und da sinnvoll und ganz besonders, wo es um die innere Sicherheit (Nahrung, Energie, Rüstung) eines freien Landes geht. In von Konzernen beherrschten Kolonien sind Subventionen Tribut, Leistungen ohne Gegenwert.

    Agrarsubventionen sollten veröffentlicht werden. Dann würden die Leute sehen, daß 1 % der »Bauern« 99 % der Gelder abgreifen.

  15. wer sich noch mehr zu dem irrsinn antun möchte

    bitte sehr : http://www.youtube.com/watch?v=KgGHST8gESg

  16. Toni sagte

    ist zwar offtopic, aber ich möchte euch gerne einen blog empfehlen der uns das okkulte um uns herum näher bringt.

    http://noiconblog.blogspot.com/

    bin ein begeisterter leser :)

  17. Ja, ein sehr guter Artikel. Ich persoenlich moechte mich mit meiner Familie (und dann auch noch anderen Menschen) unabhaengig von derartigen Zyklen oder von unmoralischen Systemen machen. Wir planen ein einfaches Selbstversorgerprojekt, wo wir ein einfaches Leben samt einfacher Bewirtschaftung der Flaechen kultivieren wollen. Wir haben bereits unser Projekt vom oeffentlichen Energieversorgungsnetz abklemmen lassen. Zumindest wollen wir es versuchen, ohne uns zu uebernehmen…

  18. Gilgamesch sagte

    nwo WEITERE VERSKLAWUNG

    ATTAC: EU ebnet Lebensmittelspekulation den Weg
    Die EU ebnet Lebensmittelspekulation in großem Stil den Weg. Seit Jahren werden die Kernelemente der „Gemeinsamen Agrarpolitik“ (GAP) für stabile Preise – Mengenbeschränkungen und Interventionspreise – sukzessive abgeschafft. Diese Politik soll laut Vorschlag der Kommission per GAP-Reform 2013 weiter vorangetrieben werden.

    Attac kritisiert diese Pläne scharf: Ein Ende von Produktionsquoten und Interventionspreise zwingt Bauern und Bäuerinnen dazu, die Preise für ihre Ernten über Termingeschäfte abzusichern, sprich die Ernte vorab zu verkaufen. Damit wird Spekulation erst ermöglicht. Während über die Regulierung dieser Märkte in der EU diskutiert wird, arbeiten Kommission und Mitgliedsländer seit Jahren daran, diese Regulierung überhaupt erst erforderlich zu machen.

    Attac fordert eine Reform der GAP, die den Ausbau öffentlicher Lagerhaltung, eine Steuerung des Angebots sowie die Steuerung von Lebensmittelimporten beinhaltet. Diese Instrumente sind auch weltweit erforderlich, um der Spekulation mit Lebensmitteln ein Ende zu bereiten. Sie schaffen die Voraussetzungen für stabile und kostendeckende Preise für Bauern und Bäuerinnen sowie stabile und leistbare Preise für Konsumenten.

    Die aktuellen Preisschwankungen sind die Auswirkungen der Politik der letzten Jahre, die auf Deregulierung der Landwirtschaft, Ausweitung des Freihandels und der Abschaffung von öffentlichen Institutionen und Instrumenten zur Stabilisierung von Preisen in der Landwirtschaft setzte.
    ATTAC: Neue EU-Rohstoffstrategie setzt auf Ausbeutung
    Attac kritisiert die neue Rohstoffstrategie der EU. Ökologische, soziale sowie entwicklungspolitische Belange finden darin kaum Berücksichtigung. Dies ist auch kein Wunder, wurde die Strategie doch maßgeblich von der europäischen Industrie formuliert. Die Strategie verschärft die Probleme einer auf Wachstum, Export und Ressourcenausbeutung ausgerichteten Wirtschaft. Sie ist angesichts schwindender Energieressourcen, des Klimawandels und global ungerechter Verteilung nicht zukunftsfähig – weder für Europa und schon gar nicht für Entwicklungsländer.

    Die EU-Strategie sieht vor, Entwicklungsländer dazu zu bringen, Ausfuhrbeschränkungen für ihre Rohstoffe – etwa Exportsteuern oder Zölle – einzuschränken oder gar zu verbieten. Diese sind für Entwicklungsländer jedoch wichtige Instrumente um ihre Lebensmittelversorgung zu sichern oder junge Industrien zu schützen. Durch ihren Wegfall drohen ihnen bei explodierenden Lebensmittelpreisen im Extremfall verhungernde Bevölkerungen. Weiters wären dramatische Einbrüche bei Steuereinkünften die Folge. Neue Investitionsabkommen zwischen der EU und Entwicklungsländern sollen die Profitinteressen europäischer Konzernen absichern. Eine ungehinderte Ressourcenausbeutung und somit noch massivere Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen im globalen Süden wären die Folge.

    Attac fordert ein globales und öffentliches Management für erschöpfbare und knappe Ressourcen, die bei ihrer Gewinnung oder Rückführung die Biosphäre belasten. Dies soll im Rahmen der Vereinten Nationen erfolgen und eine gerechte Verteilung sicherstellen. Für überlebensnotwendige Ressourcen wie Lebensmittel und Wasser braucht es eigene Abkommen.

  19. G sagte

    http://www.newsecho.de/gesellschaft/panorama/6vIIz8vx6Sk/informationspolitik_kritisiert-foodwatch_radioaktive_grenzwerte_von_japan_lebensmitteln_erhoeht

    Berlin/München – Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat in Zusammenarbeit mit dem Umweltinstitut München am Dienstag darüber informiert, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan erhöht wurden und kritisieren zugleich die Informationspolitik der Regierung.

    Bislang sei eine Radioaktivität von Cäsium-134 und Cäsium-137 von maximal 600 Becquerel pro Kilogramm zulässig gewesen. Seit dem vergangenen Wochenende wurde der EU-Grenzwert für Lebensmittel aus betroffenen Regionen Japans jedoch deutlich erhöht. So dürften beispielsweise Fischöl oder Gewürze ihren bisherigen Wert um das zwanzigfache übersteigen, was 12.500 Becquerel pro Kilogramm entspricht. Das gaben Foodwatch und das Umweltinstitut München in einer gemeinsamen Mitteilung bekannt. Die entsprechende Eilverordnung 297/2011 sei am 27. März in Kraft getreten.

  20. Gilgamesch sagte

    EU: Verhandlungen zu Klonfleisch endgültig gescheitert
    Auszug

    Der CDU-Europaabgeordnete Peter Liese sieht die Schuld für das Scheitern der Verhandlungen ausschließlich beim Rat: „Die Minister wollten sich weder auf ein Verbot noch auf eine Kennzeichnung von Klonfleisch einlassen. Diese kompromisslose Haltung hat das Scheitern provoziert”, so Liese.

    Der Rat habe sich damit gegen die deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Europa gestellt, die keine Klonprodukte in den Supermarktregalen haben wollten. Auch die deutsche Bundesregierung habe zum Scheitern beigetragen, meint Liese. Das Wirtschaftsministerium habe bis zuletzt einen von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) ins Gespräch gebrachten Kompromiss blockiert. ”

    Das Verhalten von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) in der Klonfleischfrage sei neben seiner unglücklichen Rolle in der Energiepolitik ein weiterer Grund für einen Rücktritt, so Liese.

    Die Sozialdemokraten zeigten sich ebenfalls enttäuscht über den Ausgang der Verhandlungen. „Die Haltung der Bundesregierung war äußerst starrsinnig, ignorant und fast verachtungsvoll gegenüber dem Verbraucherwillen. Sie hat die Chance verpasst, im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa zu handeln, die kein Klonfleisch wollen“, so die Europaabgeordnete Dagmar Roth-Behrendt.

    http://www.aerzteblatt.de/v4/news/newsdruck.asp?id=45272

  21. Löwenzahn sagte

    Betreff:
    Der Film “Gekaufte Wahrheiten”

    Habe eben bei den Nachdenkseiten unter Hinweise des Tages Nr. 12 vom 05.04.2011
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=8977#more-8977
    einen Beitrag zu dem Film: “Gekaufte Wahrheiten” entdeckt, der sich mit der “Redlichkeit” wissenschaftlicher Arbeit und Publikationen unter Einwirkung der Wissenschaftslobby sprich Financiers beschäftigt, besonders was die Gentechnik i.V. Nahrung betrifft:
    Verlinkt war dieser Beitrag von TitelThesenTemperamente:

    Da gibt es noch einen zweiten Trailer:

    Hier noch ein etwas längerer Beitrag bei Nano von 3Sat:

    Den kompletten Film kann man wohl im Augenblick nicht finden, nur einen Trailer:

    Wissenschaftler die aus dem Geschäft gedrängt werden, denunziert von erfundenen Personen im “viralen Marketing” – ein abgekartertes Spiel der “Hintermänner” mit gekaufter Forschung, Einfluß der Wirtschaftslobby an den Universitäten (Krake Bertelsmann in Deutschland – siehe Nachdenkseiten) – letztendlich, die Versuchtiere sind WIR!

    Seehofer bei Pelzig:
    Diejenigen die entscheiden, sind nicht gewählt, diejenigen die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden:

    Kann dem Blogbetreiber nur empfehlen, daraus einen eigenenständigen Beitrag zu machen!

  22. Ju sagte

    Ist das die neue Art von Entwicklungshilfe? 20 Millionen Hektar Agrarland wechselten innerhalb weniger Monate den Besitzer. Der neuen Agrarkolonialismus!

    http://womblog.de/2011/04/22/dritte-welt-im-ausverkauf/#more-34854

  23. Banana sagte

    Mag sein, aber später wird denen der Titel überhaupt nichts nützen, denn es wurde mit Falsch-/Luftgeld bezahlt und es wurde sogar widerrechtlich (nach Common Law) enteignet. Diese sog. Titel werden dann auch wieder aberkannt werden. Es wird eine Zeit geben, in der jeder Mensch das Recht haben wird, sich sein Land zu nehmen und dieses für sich und seine Familie zu bestellen (Freeman-On-The-Land; Naturrecht!), um das Dasein zu gewährleisten. Dem entgegen steht momentan nur noch der Militärisch-Industrielle Komplex, also das multinationale Imperium der Roth’s. Aber auch das wird sich demnächst mangels Rücckhalt bei Milliarden Menschen sehr schnell in Rauch auflösen – es sei denn: Der Genozid (Radiation Alert, Codex Alimentarius et cetera pp.), den viele dank Scheuklappen und TV noch immer nicht bemerken wollen, schreitet unaufhaltsam voran und wird weltweit tatsächlich binnen weniger Jahre auf max. 5-600 Millionen Menschen durchgezogen…

    Grüsse

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