lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Archive for August 2011

“Munition der Demokratie” – Depleted Uranium und die schrecklichen Folgen…

Posted by Maria Lourdes - 31/08/2011

Es ist fürchterlich, es ist verstörend, es ist, glaube ich, mit das Schlimmste was ich jemals gesehen habe. Nachdem ich es (nach mehreren Anläufen und mit mehreren Pausen) endlich geschafft hatte bis zum Ende durchzuhalten, mich entsprechend zu disziplinieren und das zu ertragen, fühlte ich mich unbeschreiblich elend. Ich kann, angesichts meines Schockzustandes, angesichts dessen, dass ich nicht mit diesem Wissen leben kann ohne darüber zu berichten, nicht wirklich dazu raten, dass man sich das antut.

Meine erste Reaktion war ,“das kannst Du den Lesern des LupoCattivoBlog nicht antun!“ Aber ich habe mich in dieses Thema eingearbeitet und bin extrem in die „Tiefen dieser Hölle“ vorgedrungen. Es ist alles wahr was Sie hier in diesem Artikel/Linkverweisen lesen  bzw. in den Videos sehen, sagt Maria Lourdes.

Auch in Libyen verdichten sich die Hinweise: Einsatz von Uranmunition bei Bombenangriffen der NATO.

Das kanadische »Centre for Research on Globalisation« (CRG) berichtet,  Wissenschaftler haben in den Trümmern von der NATO attackierter Gebäude erhöhte Radioaktivität festgestellt. In  den Bomben-Kratern seien strahlende Isotope gefunden worden, schreibt Mahdi Darius Nazemroaya am 5 Juli 2011 in dem vom CRG betriebenen Onlineportal Global Research.

Abgereichertes Uran ist um ein Vielfaches härter als Stahl. D.h., es kann Stahl leicht brechen und durchdringen, deshalb wird es von militärischer Seite als ideales Material für panzerbrechende Munition angesehen. Beim Aufschlag von DU-Granaten kommt es zu einer Feinzerstäubung des Uran, seiner Entzündung und damit zu einer Freisetzung von Uranoxid in der Umwelt.

Uran ist ein Schwermetall und wie alle Schwermetalle giftig. Zudem ist es ein schwach radioaktiver Alpha-Strahler. Die Partikel können eingeatmet werden oder durch Wunden in den Körper gelangen. Je nach Verbrennungstemperatur sind die Partikel in Körperflüssigkeit löslich, dann wird ihre giftige Eigenschaft wirksam, oder sie haben durch die Verbrennungshitze die Eigenschaft von Keramik angenommen und sind unlöslich. Dann sitzen sie im Körper fest und entfalten über Jahre ihre radioaktive Wirkung.

In den Kriegen gegen Irak 1991, Jugoslawien 1999, Afghanistan 2001 und gegen den Irak ab 2003 setzten die NATO bzw. die USA nachweislich solche Munition ein. Auch aus Libyen gab es bereits wiederholt Berichte über den Einsatz abgereicherten Urans durch die Invasoren, zuerst bereits im März durch die britische “Stop The War Coalition”, dann im April durch Conn Hallinan, einen Mitarbeiter des US-amerikanischen Think-tanks »Foreign Policy in Focus«, sowie im Juni durch die frühere US-Kongreßabgeordnete Cynthia McKinney, die 2008 für die US-Grünen bei der Präsidentschaftswahl angetreten war.

Uranmunition und Uranbomben sind die wohl furchtbarsten Waffen, die heutzutage in Kriegen eingesetzt werden, weil sie die Menschheit unweigerlich in den Abgrund führen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die wohl schönste Frau des 19 Jahrhunderts – “Sissi” Kaiserin, Königin und erstes Topmodel

Posted by Maria Lourdes - 30/08/2011

Nachdem ich jetzt bereits mehrere Artikel auf Lupo Cattivos Blog veröffentlicht habe und mich die Recherche zu diesen Artikeln jeweils auch persönlich berührte -besonders der demnächst erscheinende Artikel- „Uranmunition und die schrecklichen Folgen“ ist/war für mich ein Thema, das einen sprichwörtlich „krank macht“. Dieser Artikel kommt noch diese Woche und die Leser müssen sich auf Bilder einstellen die an Grausamkeit nicht zu überbieten sind. Deshalb habe ich mich heute entschlossen, ein „etwas seichteres Thema“ als Artikel einzuflechten. Heut mal nichts von Zion’s Jüngern oder den Finanzsoldaten der Rothschild’s aus der City of London. Nichts über den Schnauzbärtigen aus Braunau und auch mit Krebs/Haarp oder Chemtrails hat der folgende Artikel nichts am Hut. Chapeau! Ich ziehe den Hut, sagt Maria Lourdes!

Es geht um die wohl schönste Frau des 19 Jahrhunderts „Sissi“.

Ihre Wespentailie ist weltberühmt. Elisabeth I. ist die schönste Frau ihrer Zeit und an der grandiosen Inszenierung ihres Leben spiegeln sich die Sehnsüchte der Menschen. Romy Schneider machte sie zur Kaiserin der Herzen. Eine Historikerin enthüllt ihr wahres ich, das hinter der Projektionsfläche medialer Phantasien verborgen ist. Immer wieder erfindet man sie neu – als erstes Topmodell der Geschichte – als exzentrische Jet Set Prinzessin, verfolgt von Schaulustigen und Paparazzi. Erst ihr gewaltsames Ende macht sie unsterblich. Was ist das Geheimnis dieser Frau die uns gestern wie heute zum Träumen verleitet?

Elisabeth Eugenie Amalie, genannt Sisi, wurde am Weihnachtsabend des Jahres 1837 geboren. Zunächst wächst Elisabeth tatsächlich in verhältnismäßig freien Verhältnissen heran. Zwar gehört ihre Familie zum bayerischen Hochadel, aber ihr Vater, der sich nicht um höfische Etikette schert, bekleidet eine Außenseiter-Position im Wittelsbach-Gefüge und kann so seine Familie weitestgehend abschotten. Seine Frau Ludovica ist jedoch von dem Wunsch beseelt, ihre älteste Tochter mit dem Sohn ihrer Schwester zu verheiraten: Kaiser Franz-Joseph von Österreich-Ungarn. Als die beiden einander vorgestellt werden, ist auch die sechzehnjährige Elisabeth dabei und der Kaiser entscheidet sich für eine Ehe mit der jüngeren Cousine, die allerdings auf diese Aufgabe überhaupt noch nicht vorbereitet ist und darum nach ihrer Heirat dauernd am Hofe aneckt.

Bereits in den ersten Ehejahren kristallisiert sich ein Lebensmotiv Elisabeths heraus: Sie entzieht sich durch Krankheit und Flucht ihren Aufgaben und der ständigen Kontrolle, sowohl als erste Frau eines riesengroßen Reiches, das Kaiser Franz-Joseph nur mit Mühe zusammenhalten kann, als auch in ihrer Ehe und ihrer Familie.

Zwar wird sie immer wieder Akzente setzen und auch politische Entscheidungen treffen, sich immer wieder mit Vehemenz für Ziele und Menschen einsetzen und doch bleibt sie stets unnahbar. Sie kann durchaus leidenschaftlich eine Sache verfolgen, verliert aber genauso schnell auch wieder das Interesse und zieht sich in der Folge in sich selbst zurück.
Sie erweckt große Hoffnungen, bei ihrem Volk, ihren Kindern und nicht zuletzt ihrem Mann, um sie dann doch zu enttäuschen.
Aber es ist wohl auch nur sehr schwer nachvollziehbar, welcher Druck auf dieser Frau lastete, die lange vor der Zeit eine Aufgabe übernehmen musste, die sie weder ausfüllen konnte noch wollte.

Elisabeth von Österreich symbolisiert auch das Scheitern einer Weltmacht. Mit ihrer fortschrittlichen Denkweise sieht sie kommen, dass sich die großen Monarchien nicht mehr lange halten können. Und doch ist sie Repräsentantin eines Reiches und einer Zeit, der sie persönlich bereits voraus ist.
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Libyen und das Ende der westlichen Tricksereien

Posted by Maria Lourdes - 29/08/2011

Der investigative französische Journalist Thierry Meyssan klagt die USA und die NATO an, den Überfall auf Libyen mit Propagandalügen begründet zu haben, und fordert die Bestrafung der westlichen Journalisten, Politiker und Militärs, die für die Verbrechen gegen den Frieden, die Kriegsverbrechen und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich sind, die in diesem Krieg begangen wurden.

Libyen und das Ende der westlichen Tricksereien – geschrieben von Thierry Meyssan, Voltairenet, 16. August 2011.

Obwohl der Artikel vor dem Eindringen der Rebellen in die libysche Hauptstadt Tripolis verfasst wurde, bleiben die darin erhobenen Forderungen auch dann noch gültig, wenn es tatsächlich gelingen sollte, die bisherige Regierung Libyens zu stürzen. Original: Libya and the end of Western illusions

Auch fünf Monate nach Beginn der NATO-Bombardierung sind die Behauptungen über angebliche Massaker des Gaddafi-Regimes, die als offizielle Begründung für die Einmischung dienten, nicht mehr aufrecht zuhalten. Außerdem ist es jetzt notwendig, die juristischen und diplomatischen Bemühungen Libyens zu unterstützen, damit die von Fernsehanstalten mit ihrer Kriegspropaganda begangenen Verbrechen gegen den Frieden, die von den NATO-Militärs begangenen Kriegsverbrechen und die von den politischen Führern der Nordatlantischen Allianz begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verfolgt werden können.

Noch nicht einmal mehr die Hälfte der Europäer unterstützt den Krieg gegen Libyen, und das nur, weil sie sich immer noch durch gefälschte Informationen täuschen lassen. Sie glauben tatsächlich noch, das “Gaddafi-Regime” habe im Februar Proteste in Bengasi mit brutaler Gewalt niedergeschlagen und Wohngebiete in Tripolis bombardiert, weil der Oberst selbst verkündet hatte, es würden “Ströme von Blut” fließen, wenn seine Autorität in Frage gestellt werde. Nach zweimonatigen Nachforschungen vor Ort kann ich selbst bezeugen, dass diese Beschuldigungen erfundene Propagandalügen der NATO-Mächte waren, die von ihnen nahestehenden Fernsehsendern wie Al-Jazeera, CNN, BBC und France24 weltweit verbreitet wurden, um die Voraussetzungen für einen Krieg gegen Libyen zu schaffen.

Der Leser, der in diesem Streit noch nicht Partei ergriffen hat und trotz der Lügen über die Anschläge am 11. September 2001 und die angeblich im Besitz Saddam Husseins befindlichen Massenvernichtungswaffen immer noch nicht einsehen will, dass die USA, Frankreich, Großbritannien und Katar auch diesmal wieder gelogen haben, wird schon bald Position beziehen müssen. Der NATO, dem größten Militärbündnis der Geschichte, ist es auch nach fünfmonatigen Bombenangriffen noch nicht gelungen, denjenigen zu stürzen, den sie als “Tyrannen” bezeichnen. Jeden Freitag wird in einer anderen libyschen Stadt eine große Demonstration zur Unterstützung des Gaddafi-Regimes organisiert, und alle Experten stimmen darin überein, dass Oberst Gaddafi in der Hauptstadt Tripolis von 90 Prozent der Einwohner und im übrigen Land -einschließlich der “Rebellen-Gebiete”- von 70 Prozent der Bevölkerung unterstützt wird.

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Theodor Morell, der Leibarzt Adolf Hitlers und seine Folgen…

Posted by Maria Lourdes - 26/08/2011

Mitte April 1945: “Morell vergiftet dich, warnte Eva Braun ihren Adolf Hitler –

nimm seine Medikamente nicht mehr!”

Da fast alle Beschuldigungen gegen das deutsche Volk durch die Alliierten direkt oder indirekt an die Person Hitlers geknüpft sind, wunderte mich die Großzügigkeit, mit der so manche intime Kontakte von Hitler durch die offizielle Geschichtsschreibung und die Gegenwartspresse behandelt wurden. Insbesondere halte ich eine Prüfung jener Personen für unbedingt notwendig, die Macht über Hitler ausgeübt haben.

Die größte Macht hatte ohne Zweifel der Leibarzt von Hitler, Dr. Theodor Morell, denn keinem war wie ihm die Möglichkeit gegeben, Hitler im Handumdrehen ins Jenseits zu befördern, wenn er dies für notwendig gehalten hätte.

Eine nähere Betrachtung dieser Persönlichkeit beweist, daß er eine Schlüsselrolle an der Spitze des deutschen Reiches spielte. Bei Durchsicht der Bücher, in denen Informationen über Dr. Morell zu finden sind, gibt es diverse Auslassungen und auch Widersprüche bezüglich der wichtigen Grundlagen, die zur Beurteilung einer solchen Gestalt notwendig sind. Einiges ist mir aber doch zugänglich geworden.

Was in Hitlers Intimbereich gehörte, kam aus dem Hoffmann Stall: Eva Braun wie Dr. Morell. Und alle drei waren jüdischer Abstammung, und die Hitler Umgebung stiess sich besonders an Morells «ausgeprägtem Geschäftssinn und an seinem orientalischen Aussehen»   so Hitlers Privatsekretärin Schröder. Auf Reisen liessen die Adjutanten den meist Zuspätkommenden des öfteren im Packwagen mitfahren, bis ein Donnerwetter Hitlers diesen Spässen ein Ende bereitete. Hitlers beleibter Leibarzt Morell hatte sich zunächst ein Jahr als Schiffsarzt versucht und im Ersten Weltkrieg als junger Mann im hessischen Dietzenbach praktiziert. Ab 1919 kam er als Arzt für Geschlechtskrankheiten an Berlins Kurfürstendamm in Mode, wo er mit allerhand Zaubermitteln abgeschlaffte Adelige und Damen der Halbwelt aufputschte.

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Das wache Ohr Rothschilds beim “Geopolitical Chess Game”

Posted by Maria Lourdes - 23/08/2011

Nach dem Ende des Kalten Krieges blieb die USA als einzige Supermacht übrig. China war erst im Aufbau während in Russland Boris Jelzin durch Finanzmittel der “City of London” ausgestattet,  gerade dabei war das Land den Oligarchen  (“Finanzsoldaten der Rothschilds”) zu übergeben. Dabei stellte sich in den USA die Frage – Wie könnte die amerikanische Vorherrschaft in den nächsten Jahrzehnten gefährdet werden?  Antwort: Nur auf eine Weise, nämlich dadurch, dass die bestimmenden Spieler der eurasischen Landmasse – Europa, Russland, Ostasien – eine gemeinsame Position gegen Amerika einnehmen. Dies galt es mit allen Mitteln zu verhindern und damit konnte das “Grosse  Spiel” von vorne beginnen.

Die Beherrschung des “Herzlandes” das in Amerika “Greater Middle East” genannt wird. Exakt die Region auf die Zbigniew Brzezinski mit seinem ‘Geopolitical Chess Game‘ längst ein Auge geworfen hatte.

Somit war der Entschluß klar, Afghanistan mußte in zionistische Hände gelangen – ebenso wie der Irak.

Der Ursprung des 9/11 – Die Londoner Rede von Dick Cheney im Jahr 1999.

Ein Jahr vor den Wahlen und zwei Jahre vor dem 9/11 hielt Dick Cheney, der Chef von Halliburton und späterer mächtigster Vize-Präsident der Welt vor dem Londoner Petroleum Institute vor seinesgleichen der ‘Sieben Schwestern’ (damals noch die 7 größten Ölfirmen – inzwischen nur noch Vier, d.h. Exxon-Mobil, Amoco-BP, SHELL, Chevron-Texaco) eine Rede über die Zukunft des Ölgeschäfts, die ich hier wiedergebe: Quelle: Weltkrieg.cc

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»Unsere Sache ist die Ihre« eine Milliarde Dollar für den “Führer” – von der Wall-Street

Posted by Maria Lourdes - 20/08/2011

“Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte – die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.”Honore de Balzac, der Begründer des soziologischen Realismus in der Literatur. Quelle: Artikel bei Weltkrieg.cc Karl Heinz Deschner

Seit der Antike war es üblich, die Völker durch Aufrüstung und Kriege auszunehmen, sie symbolisch und faktisch bluten zu lassen. Der Bankexperte O.M. Blessing will von Konstantin, dem ersten christlichen Kaiser, bis zum Zweiten Weltkrieg 815 Großkriege gezählt haben mit anschließender erbarmungsloser Schröpfung der Überlebenden »durch inflationäre Währungsreformen«.

Und während des ganzen 20. Jahrhunderts schürte die gewaltigste Hydra internationaler Finanzmacht die zwischen diversen Staaten schwelenden Konflikte und hetzte die von ihr mehr oder weniger gegängelten und dann mehr oder weniger gebeutelten und gewürgten Gegner aufeinander, verursachte sie Kriege (mit), einzig und allein, um durch ihre eiskalt abgewogenen mörderischen Einsätze noch mehr zu gewinnen, mehr Macht noch und noch mehr Geld.

Die etablierte Geschichtsschreibung, die mitunter so überheblich wie unlauter auf Objektivität insistiert, vernachlässigt noch immer gerade die wirtschaftlichen Komponenten im globalen Beziehungsgeflecht, die ökonomischen Faktoren als bestimmende Antriebskräfte, und spart die Manipulationen des multinationalen Geldgesindels gewöhnlich gänzlich aus.

Sie dient meist mehr der Verschleierung geschichtsentscheidender Züge als deren Aufdeckung, dient mehr den herrschenden Strömungen und Potentaten als der echten Kritik.

Man denke doch nur an die deutsche Geschichtswissenschaft des letzten Jahrhunderts! Die übergroße Mehrheit ihrer Vertreter schrieb zur Kaiserzeit im Sinn des Kaisers und der Monarchie, im Dritten Reich im Sinn Hitlers und der Nazis, danach im Westen im Sinn der westlichen, im Osten der östlichen Demagogen. So war, so ist es doch. Aber diese sich gern so szientifisch gebende, diese scheinbar so behutsam abwägende, in Wirklichkeit freilich jede entschiedene Stellungnahme entschieden verweigernde Geschichtsschreibung ist meist nichts als die bestenfalls gelehrt am Wesentlichen vorbeiredende, ganze Generationen dreist an der Nase herumführende Wissenschaft eines im Grunde korrumpierten Tendenzkartells, das, wenn schon den Mächtigen nicht nach dem Maul, so doch kaum je scharf zuwiderredet und alles als »unseriös«, abtut, was nicht so notorisch- opportunistisch wie es selbst die Geschichte verdreht oder vernebelt, nicht so im Sinne der und des jeweils Tonangebenden sich geriert. Schließlich werden die Professionellen, Geschichtsschreiber und -lehrer, ja auch vom jeweiligen Staat bezahlt.

Und wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Oder wie 1947, ziemlich in diesem Zusammenhang, der britische Militärgouverneur General Robertson einprägsam sagte: »He who pays the piper calls the tune«: ein – mit eher Kleingeld gekaufter – akademischer Klüngel, dem es in der Regel weniger an Kopf als an Charakter gebricht, weshalb seine teils apologetischen, teils glorifizierenden Rücksichten (wörtlich und übertragen genommen) nur Vorschub leisten den nächsten Geschichtsverbrechern und -verbrechen. Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize.

»Unsere Sache ist die Ihre« eine Milliarde Dollar für den Führer

Hitlers inländische Unterstützungen reichten in der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 bei weitem nicht aus, auch nicht die Gelder, die für ihn der Bankier und spätere Parteigenosse SS-Brigadeführer Freiherr von Schröder und die Ruhrindustrie natürlich zu ihren Gunsten mobilisierten.

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Schicksalhafte Diagnose Krebserkrankung …Klinik?

Posted by Maria Lourdes - 19/08/2011

Der TunnelblickFast täglich bekomme ich E-Mail-Anfragen, bezüglich der Klinik in der Lupo Cattivo sich  hat behandeln lassen. Dieser Artikel ist keine Werbung für die Klinik, sondern als Info für diejenigen Leser des Lupo Cattivo-Blogs gedacht, die mir per E-mail ihre Krebs-Krankengeschichte übermittelten und auf meine Hilfe – bzw. Hilfe durch Leserkommentare hoffen. Erschreckend viele sind dies, sagt Maria Lourdes und ist darüber sehr traurig.

Die Klinik St.Georg in Bad Aibling unter der Leitung von Dr. Friedrich Douwes war die Klinik in der sich Lupo  behandeln ließ. Lupo hat ausführlich über die Klinik in mehreren Artikeln berichtet die ich am Ende dieser Seite nochmal verlinke.

Es ist wichtig nicht nur die Artikel zu lesen, sondern auch die Leserkommentare. Ich denke, es gibt im Internet keine vergleichbaren Veröffentlichungen mit so vielen Ratschlägen zum Thema Krebs.

Zitat Lupo Cattivo: Möglicherweise und wahrscheinlich ist es so, dass der Pankreastumor eben so oder so gewinnt und man keine Chance hat. Angst und Panik deshalb ist jedenfalls auch bei Krankheit kein guter Ratgeber.
Möglicherweise hätte ich weit bessere Chancen gehabt ohne den Fehler der Vitamin-C-Therapie. Sicher habe ich viele schöne Erlebnisse im vergangenen Jahr nur gehabt, weil ich mich nicht auf den vorgeschlagenen “klassischen ” Weg eingelassen habe. Andere sind in meinem Alter schon an anderen Dingen längst verstorben.
Trotzdem ist es richtig, vorwärts zu schauen und ständig zu überlegen, was einem in der Situation helfen könnte und nicht aufzugeben solange man sein Leben noch in Händen hat. Das ist man auch all denen schuldig, die einem die Daumen drücken, für einen beten oder was auch immer …“Lupo Cattivo’s Fazit im Artikel Pankreastumor-Selbstversuch …….

Mit der oft schicksalhaften Diagnose einer Krebserkrankung stehen Patienten und Angehörige häufig vor einer Vielzahl kaum überschaubarer Fragen. Lupo’s Wunsch „ständig zu überlegen, was einem in der Situation helfen könnte und nicht aufzugeben“ folgend, veröffentliche ich als erstes einen Artikel von Dr. Douwes dem Leiter der Klinik St. Georg in Bad Aibling.
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«Sie kommen, nehmen und gehen wieder» Narzisstisch gestörte Manager…

Posted by Maria Lourdes - 16/08/2011

Das folgende habe ich von der Webseite der Bernerzeitung extrahiert, die ein sehr aufschlussreiches Interview zum Thema “Psychopathen in der Wirtschaft” anbietet -als Ergänzung zu den bereits erschienenen Artikeln von Lupo Cattivo……….

    PATHOKRATIE und PSYCHOPATHEN.

Narzisstisch gestörte Manager seien nur schwer zu therapieren, sagt der Psychiater Thomas Knecht. Im Gespräch erlebe er sie als überaus anregend, doch fehle ihnen die Einsicht in ihr Vergehen.

Jean Büttner im Interview mit Psychiater Thomas Knecht. Quelle: Bernerzeitung

Als Psychiater und Gerichtsgutachter haben Sie mit Spitzenleuten aus allen Branchen der Wirtschaft zu tun, die sich kriminell verhalten haben.

Was sind das für Menschen?
Es sind fast nur Männer, denen ich begegne. Leute, die mit Wirtschaftsdelikten straffällig geworden sind und bei denen ich abklären muss, ob sie zurechnungsfähig und damit schuldfähig sind. Und wie gross das Risiko eines Rückfalles bleibt. Dazu gehören die typischen Betrüger, die schon früher straffällig wurden. Und dann jene Wirtschaftsleute, die lange Zeit Erfolg hatten und Karriere machten, also gesellschaftlich nicht auffielen. Und die dann dennoch den Unternehmen durch ihr Verhalten geschadet haben, weil sie hohe Risiken eingingen, weil sie Probleme verschwiegen, weil sie Gesetze brachen. Diese Gruppe von narzisstischen Persönlichkeiten erreicht in der Wirtschaft oft Spitzenpositionen.

Wie erleben Sie solche Leute im Gespräch?
Als überaus anregend. Sie können sich blendend verkaufen, und sie versuchen natürlich, auch den Gutachter für ihre Zwecke zu manipulieren. Zugleich geben sie faszinierende Einblicke in ihre Arbeitswelt. Sie zeigen, worum es in ihrem Geschäft geht: möglichst viel für sich zu bekommen, ohne dass die anderen es merken. Ob das dann auch dem Unternehmen und den Angestellten zugute kommt, ist ihnen egal. Globalisierung und Konzentration kommen dieser Mentalität sehr entgegen, weil die Kontrolle fehlt, aber auch die Rücksichtnahme und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Narzisstisch gestörte Manager funktionieren so:

“Sie kommen, nehmen und gehen wieder, bevor ihre Schwindel auffliegen.”

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“Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien”

Posted by Maria Lourdes - 15/08/2011

Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel.” “Wem es gelingt, seinen persönlichen Stein in der Gefängnismauer der Manipulationen und Macht zu entfernen, hinterlässt vielleicht ein Schlupfloch für den Rest.” Quelle: Das Medienmonopol von M.A. Verick

Kontrolle von Inhalt, Programm und Manipulation. Medienfreunde werden entgegnen, dass die finanzielle Kontrolle der Medienhäuser nicht bedeuten muss, dass die Lektoren, Redakteure und Journalisten zensiert oder inhaltlich in eine bestimmte Richtung gedrückt werden, als wenn derjenige, der die Musik bezahlt, nicht auch bestimmt, welche Lieder gespielt werden. Wahrscheinlich kennt jemand, der schnell Karriere machen möchte, sehr genau die Lieblingslieder. Auch bedeute eine starke Konzentration bestimmter ethnischer oder/und religiöser Minderheiten in den Medien nicht, dass diese die Medien zu dem Vorteil der Minderheit bzw. Interessengruppe nutzen würden. Diese Mediengläubigen glauben nicht nur an die Unabhängigkeit der Journalisten von ihren Geldgebern, sondern auch an die Unabhängigkeit und Neutralität der Journalisten den eigenen Interessen, Überzeugungen und Loyalitäten gegenüber – genau wie Wirtschaftsgläubige unbedingt an die publizierten Wirtschaftsdaten glauben wollen.

Und Demokratiegläubige, dass ein gewählter Politiker im Interesse seiner Wähler abstimmt und nicht im Interesse seiner Geldgeber und Lobbys/Interessengruppen/Brüder.

Ein bisschen viel Glauben und zu wenig „Wissen-Wollen“. Nehmen wir einmal irrtümlich und naiv an, dass die Eigner nur an Gewinnen interessiert sind und keinen Einfluss auf die Inhalte geltend machen möchten. Dann würden die Eigner auf politischen und wirtschaftlichen Einfluss verzichten, der Milliarden wert sein könnte, und so nicht nur auf viel Geld, sondern auch auf unbeschreibliche Macht verzichten. Dieser Machtverzicht ist unwahrscheinlich, da nur große Machtgier und unbremsbarer Ehrgeiz die finanziellen Voraussetzungen für die Übernahme von Medienhäusern erst schaffen können. Aber stellen wir uns naiv und fragen wir uns nicht nur, wer die Medien finanziell kontrolliert und so den Inhalt diktieren könnte, sondern auch, ob bestimmte Inhalte vorherrschen, die bestimmten Menschen große finanzielle – und politische Macht sichern, und andere Inhalte eben nicht.

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“Niemand hat(te) die Absicht eine Mauer zu errichten” Washington schon, sagt Maria Lourdes!

Posted by Maria Lourdes - 13/08/2011

Das Märchen vom bösen Mauerbau“ Neue Dokumente bezeugen, daß ursprünglich weder Moskau, noch Ost-Berlin die Idee zum Mauerbau hatten – die Idee dazu stammte aus Washington ! Ein Artikel aus “Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte” veröffentlicht im Oktober 1992 zeigt die wahren Hintergründe des Mauerbaus am 13. August 1961 und die möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Quelle: Mauerbau 50 Jahre – Washington plante den Mauerbau Weltkrieg.cc

Die meisten Deutschen – und mit ihnen die meisten Schüler in der BRD („denn in der Schule haben wir es ja so gelernt!“) glauben immer noch fest daran, daß der Mauerbau vom 13. August 1961 eine Idee Ost-Berlins war – oder zumindest aus Moskau kam, und die Genossen in der DDR zum stummen Ausführen zwang.

Scheinheilig stand dann auch Amerikas Präsident Ronald Reagan am 12. Juni 1987 vor der Berliner Mauer und sagte auf Westberliner Territorium den historischen Satz: „Mister Gorbatschow, tear down this Wall!“

Dabei waren es doch gerade die USA, die 1961 die Idee zum Mauerbau geboren hatten! – Wir sollten endlich mit ein paar Lebenslügen aufräumen… Es ist hoch an der Zeit, mit all diesen politischen Märchen und all den Legendenbildungen einmal aufzuräumen! Viele politische Beobachter, Politiker, Historiker, Journalisten und Experten wissen schon lange, daß es (a) weder die „heldenhafte Leipziger Bevölkerung“ war, die mit ihren Montags-demos letztlich die Mauer zu Fall brachte (dies wird aber leider munter weitererzählt und geglaubt) – ein einziger Befehl aus Ost-Berlin zum Eingreifen mit Betriebskampfgruppen hätte ein Blutbad auslösen können und hätte sämtliche zaghaften Aufstandsbewegungen in der DDR im Keim erstickt, die „glorreiche Bürgerbewegung“ wäre nur noch ein toter Fleischhaufen gewesen, noch (b) die polnische Gewerkschaftsbewegung „Solidarnosc“, die angeblich von Danzig aus den Kommunismus zum Einsturz gebracht hatte. Ein einziger Befehl aus Moskau hätte diesem „Spuk“ ein sofortiges Ende setzen können. Der Befehl kam aber nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Alles war abgesprochen!!

Die Gemengelage des historischen Jahres 1989 ist weitaus verworrener und komplizierter, als die platten Erklärungen und ständigen Wiederholungen ein- und derselben politischen Märchen der Politiker uns glauben machen wollen. Es ist letztlich nur Michail Gorbatschow (den die einen als Held, die anderen als „Verräter“ bzw. Totengräber der UdSSR bezeichnen) zu verdanken, daß es zu keinem Blutbad und keinem Eingreifen der Roten Armee kam, die ja auch in der DDR und in Polen mit vielen Tausend Einheiten stationiert war. Was Gorbatschow letztlich „getrieben“ hatte, die Armee nicht gegen das Volk einzusetzen, bleibt sein privates Geheimnis. Es hätte auch anders kommen können… In der Politik passiert nichts zufällig.

Alles, was geschieht, ist meistens gut abgesprochen und folgt einem vorher festgelegten Schema. So auch die Wahl Angela Kasners („IM Erika“) zur Bundeskanzlerin, nach einem schier unglaublichen „zufälligen“ und stetigen Aufstieg eines blassen naiven Ost-Mädchens und einer FDJ-Funktionärin [!] zur Lenkerin des wichtigsten Staates der EU… Die ist wohl nach oben „gefallen“! So auch der „Fall des Kommunismus“ und der Fall des „Eisernen Vorhanges“.

Wir können sicher sein, daß all das, was 1989 passierte, in Moskau und in Washington gut vorbereitet wurde und abgesprochen war. Die dann „staunende Öffentlichkeit“ war und ist ja immer nur Zaungast und „vollziehendes Objekt“, angeblich damals „das glücklichste Volk der Welt“, aber eben in keiner Weise jemals Herrin der Abläufe oder gar der Vorab-Planung. Neben dem Märchen vom zufälligen „kometenhaften Aufstieg“ der Angela K. aus Templin bis in den Olymp der Macht, jenem von den „heldenhaften Leipzigern“ und jenem der „heldenhaften und mutigen Gewerkschaft Solidarnośd aus Danzig“ gilt es nun, noch ein weiteres politisches Märchen zum Einsturz zubringen – das des „bösen Mauerbaus“ durch die „böjsen, böjsen Kommunisten“ in Ost-Berlin.

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Die sichtbaren und hörbaren Führer sind Puppen der “City of London” und die “CoL” gehört Rothschild’s

Posted by Maria Lourdes - 11/08/2011

Die City of London ist das historische und wirtschaftliche Zentrum von Greater London. Sie wird oft einfach als „The City oder Square Mile“ (Quadratmeile, entsprechend ihrer Flächenausdehnung) bezeichnet. Obwohl die City während Jahrhunderten gleichbedeutend mit London war, wird der Stadtname nun für das gesamte überbaute Gebiet verwendet.

Die City of London ist eine zeremonielle Grafschaft. Die „City“ ist der flächenmäßig kleinste und der am wenigsten bevölkerte Stadtteil Londons. Die “CoL” ist das Hauptzentrum des globalen Finanzwesens. Mit seinen Wurzeln im Mittelalter, ist die „City“ die älteste Gemeinde in England. Die City hat einen besonderen Status in dieser Welt. Sie ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen1 und souveräner Staat mitten im Herzen des Großraum London’s. Diesen „Status“ genießen auch der Vatikan und man höre und staune, der Columbia District in Washington. Alle drei zusammen sind als eine Art Beratungs-, Vermögens- verwaltungs- und engste Vertraute Konsortium, relativ weit oben in der Pyramide, direkt unter dem was man früher PHARAO nannte.

Wenn man an England denkt, so fallen einem Begriffe wie »Großbritannien«, »Die Queen«, »Die Krone«, »Kronkolonien«, »London«, »Die City« und »Das Britische Kolonialreich« ein und vermischen sich zu einem undifferenzierbaren Brei. Gewöhnlich hält man sie für Synonyme, die dasselbe grundlegende System verkörpern. In den 1950er und 60er Jahren hat der Autor “Des Griffin” in England gelebt (fünf Jahre davon in London), ohne auch nur annähernd den großen Unterschied zu begreifen, der zwischen den Bedeutungen der vorgenannten Begriffe besteht.

Wenn man von »Der Krone« hört, denkt man automatisch an den König oder die Königin; wenn man »London« oder »Die City« hört, denkt man sofort an die Hauptstadt Englands, in der der Monarch oder die Monarchin ihren offiziellen Wohnsitz hat. Um das einmalige und generell unbekannte Thema vollständig zu verstehen, müssen wir unsere Begriffe definieren. Wenn wir von der »City« sprechen, dann beziehen wir uns tatsächlich auf ein privatwirtschaftliches Unternehmen oder einen souveränen Staat der mitten im Herzen des »Großraum London« von 1596 qkm die unregelmäßige Fläche von nur 2,7 qkm einnimmt. Die Einwohnerzahl der »City« wird mit gut 4.600 ständigen Bewohnern; jedoch ½ Million Arbeitsplätzen angegeben, während im »Großraum London« mit seinen 32 Stadtbezirken rund 7,3 Millionen Menschen leben.

Die »Krone« ist ein Ausschuss von 12 bis 14 Männern, die den unabhängigen, souveränen Staat regieren, der als London bzw. »die City« bekannt ist. »Die City« gehört nicht zu England. Sie untersteht nicht dem Monarchen. Sie unterliegt nicht der Regierung durch die das britische Parlament bestimmt. Wie der Vatikan in Rom ist sie ein separater, unabhängiger Staat.

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“Kaufmann des Todes” Sir Basil Zaharoff – “Mr. Zetzet” oder auch “Verkäufer des Todes”

Posted by Maria Lourdes - 09/08/2011

Sir Basil Zaharoff Kaufleute des Todes — eine Bezeichnung, die für Sir Basil Zaharoff und seine Agenten geprägt wurde. Zaharoff war wohl der skrupelloseste Waffenhändler aller Zeiten. Kaum einer der zahllosen Kriege, die um die Jahrhundertwende in allen Teilen der Welt ausbrachen, an denen er nicht verdient hätte. Störte ein zu langer Frieden das Geschäft, so half Zaharoff durch gezielte Provokation und Falschmeldungen nach.

Sein Motto: „Ich mache Krieg, um an beide Seiten Kanonen zu verkaufen”
Mit diesem „Hausierer des Todes” und Waffenhändler Sir Basil Zaharoff wollen wir uns heute näher beschäftigen. In seinem Buch mit dem Titel “Peddler of Death” (“Hausierer des Todes”) hat der englische Historiker Donald McCormick, den Versuch unternommen, “Leben und Zeiten des Sir Basil Zaharoff” zu rekonstruieren.
Ausgangspunkt der Waffenschieberei war ein Job als Schlepper im Rotlicht-Bezirk von Konstantinopel. Zaharoff war auf dem Höhepunkt seiner Karriere Mitglied in 300 Aufsichtsräten, er besaß mehrere Banken und Eisenbahngesellschaften sowohl als auch Hotels. Rießige Ölvorkommen, Kohlegruben sowie Fabriken und Werften machten ihn, zur Jahrhundertwende, wahrscheinlich zum reichsten Mann Europas. Zu seinen Geschäftsfreunden zählten die Krupps, zu seinen Freunden Admiral Canaris, der spätere Chef der deutschen Abwehr. In der französischen Ehrenlegion war er Kommandeur und die Engländer schlugen ihn zum Ritter des Britischen Empire, weil er das deutsche Kaiserreich auspionierte.

Restlos läßt sich die dunkle Vergangenheit vom „Verkäufer des Todes“, so wurde er genannt, nicht aufklären.Sir Basil Zaharoff hat sich mit Erfolg bemüht, seine Spuren zu verwischen. Der österreichische Schriftsteller Robert Neumann der seine Zaharoff-Biographie gerade bearbeitete klagte schon 1934, zwei Jahre vor Sir Basils Tod in Monaco: „Man erkundigt sich nach seiner Geburtsurkunde. Aber leider wurde das Kirchenregister durch Brand vernichtet. Man forscht im Archiv des Wiener Kriegsministeriums nach einem Dokument über ihn. Die Akte ist vorhanden, doch sie ist leer.” Den Rest des Beitrags lesen »

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Hanf: Ackergold und Umweltfreund

Posted by lupo cattivo - 08/08/2011


Veröffentlicht von Maria Lourdes, verfasst von Lupo Cattivo im Dezember 2010

Ein (gekürzter) Artikel von Ines Jäger/Redaktion Michael Kent  /Quellen:   Sabine Hinz bzw.  Kent-Depesche

Ein Kapitel in der Depesche 24+25/ 2010 „Wer MACHT in Deutschland Politik?” beleuchtete die Frage, wie es kommen konnte, dass die vielleicht wertvollste Nutzpflanze der Welt heute in agrarwirtschaftlicher Hinsicht ein unbedeutendes Schattendasein führt, anstatt ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor in modernen Industrienationen zu sein.
Denn, so haben wir in jener Depesche erfahren, Nutzhanf könnte nicht nur die umweltschädigende Erdölproduktion ablösen – sowohl, was Kraftstoffgewinnung als auch Kunststofferzeugung anbelangt – sondern auch die Papierindustrie auf Holzbasis und die Textilerzeugung auf Baumwollbasis.

  • Das heißt: Kraftstoffe, Kunststoffe, Papier, Textilien und viele weitere Werk- und Verbundstoffe könnten aus Nutzhanf hergestellt werden – auf eine Weise, die nicht nur nicht umweltschädigend, nicht nur umweltneutral, sondern sogar umweltförderlich wäre.
    Henry Ford hatte 1942 gar ein Hanf-Auto patentieren lassen mit Hanfkarosserie und Hanfausstattung, das mit Hanfbenzin fuhr.
  • Was bremste den Siegeszug dieser Wunderpflanze?
  • Antwort: Die etablierten Interessen der Erdöl- (Rockefeller), der Chemie-, Kunststoff (DuPont) sowie der Zeitungs- und Papierindustrie (Hearst).

Das war vor 70 Jahren.
Seither hat sich viel ergeben.

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