lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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»Unsere Sache ist die Ihre« eine Milliarde Dollar für den “Führer” – von der Wall-Street

Geschrieben von Maria Lourdes - 20/08/2011

“Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte – die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.”Honore de Balzac, der Begründer des soziologischen Realismus in der Literatur. Quelle: Artikel bei Weltkrieg.cc Karl Heinz Deschner

Seit der Antike war es üblich, die Völker durch Aufrüstung und Kriege auszunehmen, sie symbolisch und faktisch bluten zu lassen. Der Bankexperte O.M. Blessing will von Konstantin, dem ersten christlichen Kaiser, bis zum Zweiten Weltkrieg 815 Großkriege gezählt haben mit anschließender erbarmungsloser Schröpfung der Überlebenden »durch inflationäre Währungsreformen«.

Und während des ganzen 20. Jahrhunderts schürte die gewaltigste Hydra internationaler Finanzmacht die zwischen diversen Staaten schwelenden Konflikte und hetzte die von ihr mehr oder weniger gegängelten und dann mehr oder weniger gebeutelten und gewürgten Gegner aufeinander, verursachte sie Kriege (mit), einzig und allein, um durch ihre eiskalt abgewogenen mörderischen Einsätze noch mehr zu gewinnen, mehr Macht noch und noch mehr Geld.

Die etablierte Geschichtsschreibung, die mitunter so überheblich wie unlauter auf Objektivität insistiert, vernachlässigt noch immer gerade die wirtschaftlichen Komponenten im globalen Beziehungsgeflecht, die ökonomischen Faktoren als bestimmende Antriebskräfte, und spart die Manipulationen des multinationalen Geldgesindels gewöhnlich gänzlich aus.

Sie dient meist mehr der Verschleierung geschichtsentscheidender Züge als deren Aufdeckung, dient mehr den herrschenden Strömungen und Potentaten als der echten Kritik.

Man denke doch nur an die deutsche Geschichtswissenschaft des letzten Jahrhunderts! Die übergroße Mehrheit ihrer Vertreter schrieb zur Kaiserzeit im Sinn des Kaisers und der Monarchie, im Dritten Reich im Sinn Hitlers und der Nazis, danach im Westen im Sinn der westlichen, im Osten der östlichen Demagogen. So war, so ist es doch. Aber diese sich gern so szientifisch gebende, diese scheinbar so behutsam abwägende, in Wirklichkeit freilich jede entschiedene Stellungnahme entschieden verweigernde Geschichtsschreibung ist meist nichts als die bestenfalls gelehrt am Wesentlichen vorbeiredende, ganze Generationen dreist an der Nase herumführende Wissenschaft eines im Grunde korrumpierten Tendenzkartells, das, wenn schon den Mächtigen nicht nach dem Maul, so doch kaum je scharf zuwiderredet und alles als »unseriös«, abtut, was nicht so notorisch- opportunistisch wie es selbst die Geschichte verdreht oder vernebelt, nicht so im Sinne der und des jeweils Tonangebenden sich geriert. Schließlich werden die Professionellen, Geschichtsschreiber und -lehrer, ja auch vom jeweiligen Staat bezahlt.

Und wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Oder wie 1947, ziemlich in diesem Zusammenhang, der britische Militärgouverneur General Robertson einprägsam sagte: »He who pays the piper calls the tune«: ein – mit eher Kleingeld gekaufter – akademischer Klüngel, dem es in der Regel weniger an Kopf als an Charakter gebricht, weshalb seine teils apologetischen, teils glorifizierenden Rücksichten (wörtlich und übertragen genommen) nur Vorschub leisten den nächsten Geschichtsverbrechern und -verbrechen. Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize.

»Unsere Sache ist die Ihre« eine Milliarde Dollar für den Führer

Hitlers inländische Unterstützungen reichten in der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 bei weitem nicht aus, auch nicht die Gelder, die für ihn der Bankier und spätere Parteigenosse SS-Brigadeführer Freiherr von Schröder und die Ruhrindustrie natürlich zu ihren Gunsten mobilisierten.

Auch ein weiterer Großkapitalist wurde zur Rettung Deutschlands aktiv. 1929 appellierte Alfred Hugenberg in einem Rundschreiben an 3.000 US-Millionäre, das drohende Chaos in Deutschland abzuwenden. Bis 1918 Vorsitzender des Krupp-Direktoriums, dann eigener Konzernchef, eine Art Axel Springer der Weimarer Republik, kooperierte Hugenberg zeitweise eng mit Hitler, wurde 1933 Reichswirtschafts- und -ernährungsminister und blieb, bald zurückgetreten, bis 1945 Mitglied des Reichstags. In seinem Brief an die US-Millionäre beschwor der Konzernherr bereits die Gefahr eines Krieges mit der Sowjetunion und machte klar, offenbar eigentliches Ziel der Agitation, daß man Geld brauchte für eine Partei, die wieder aufrüste. Er schloß seinen Appell: »Unsere Sache ist die Ihre«.

Hugenbergs Aufruf verhallte jenseits des Atlantik nicht ungehört. Es war das Jahr der heraufziehenden großen Wirtschaftspanik, die US-Stahlkonzerne lagen darnieder. Wie hätte da nicht das mit einer deutschen Aufrüstung verbundene Geschäft verlocken sollen! Zwar hatte die Weimarer Republik die Remilitarisierung bereits eingeleitet, doch im großen Stil konnte man dies wohl erst von dem Heil- und Siegbringer aus Braunau erhoffen. Daß Hitler die Mittel für seine äußerst intensiven Wahlfeldzüge in den frühen dreißiger Jahren weder aus den Beiträgen seiner Genossen noch von den Geldern der deutschen Industrie bestreiten konnte, hatten aufmerksame Beobachter bemerkt. Diese Finanzquellen waren nach Feststellungen der Preußischen Polizei im Sommer 1930 stark zurückgegangen.

Doch gab es neben der Parteikasse noch einen Geheimfonds, und amtliche Stellen Berlins hatten auch Hitlers Finanzierung durch ausländische Geldgeber längst registriert.

Daß der deutsche »Führer« käuflich war, ist früh bekannt gewesen. Schon ein Prozeß im Sommer 1923 wegen der NSDAP-Finanzierung hatte ergeben, daß der Partei dreimal große Geldbeträge aus dem Saargebiet über die Deutsche Bank zugegangen waren. Nach Überzeugung des Gerichts stammten sie von amerikanischer Seite, dem Großindustriellen Henry Ford, der lebhaft eine deutsche Aufrüstung wünschte. Agenten des langjährigen preußischen Innenministers Carl Severing (zwischen 1928 und 1930 Reichsinnenminister) hatten seit 1929 aber auch Verhandlungen Hitlers mit US- Bankiers im Berliner Hotel Adlon beobachtet, Verhandlungen, die dort bis 1933 stattfanden. Das Resultat dieser Untersuchungen gelangte später ins »Abegg-Archiv« in Zürich, wo es allerdings nicht mehr ist. Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über Hitlers Vorleben und seine ausländischen Finanzquellen. Dabei ergab sich, das Geld für die aufwendige Nazipropaganda stammte »nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA«. – Übrigens hatte Hitler auch einen großen Teil der Waffen für SA und SS nicht von der Reichswehr, sondern vom Ausland erhalten.

An den Konferenzen im Hotel Adlon waren beteiligt: »Bankier Warburg als Treuhänder des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb & Co. sowie eine Gruppe der amerikanischen Ölfinanz. Auf deutscher Seite haben an den Verhandlungen teilgenommen Hitler, Göring, Gregor Strasser, von Heydt, ein Berliner Rechtsanwalt L…«

Was aber bestimmte Warburg, den Treuhänder von Kuhn, Loeb & Co., von demselben Bankhaus also, das 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatte, nun Hitler zu finanzieren, und zwar mit der beträchtlichen Summe von 32 Millionen Dollar, 128 Millionen Reichsmark (60,40 und 28 Millionen), die getarnt über verschiedene Banken, die Banca d’ltalia, Rom, die Bank Mendelson & Co., Amsterdam u.a., in Hitlers Hand gelangten?

Nicht nur darüber hinterließ Unterhändler Warburg selbst Aufzeichnungen. Daraus ergibt sich, daß die US-Hochfinanz 1929 an ausländische Regierungen und Private Forderungen von etwa 85 Milliarden Dollar hatte, und daß sie, wie die US-Regierungen, den Frankreich zu sehr begünstigenden Versailler Vertrag mißbilligte. Frankreich nämlich bestand auf Reparationen in Gold, nicht in natura, und alle Deutschland-Kredite der USA seien über die Reparationen Frankreich zugute gekommen. Nur wenn es keine Reparationen mehr erhalte, könnten sich Deutschland und auch die USA wieder erholen. Zudem fürchteten die Amerikaner die seit dem Rapallo-Vertrag, dieser antiwestlichen Demonstration, sich entwickelnde Ost-Orientierung Deutschlands, dessen politische und wirtschaftliche Beziehungen zur Sowjetunion, ja, sie befürchteten einen bolschewistischen Umsturz im Land. Und während Frankreich aus Sicherheitsgründen ein schwaches Deutschland wünschte, wollten die USA ein starkes – wie nach 1945 wieder!

Bei Beratungen der Präsidenten der »Federal Reserve«-Banken, des eigentlichen Finanzzentrums der Wallstreet, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Royal Dutch, der Standard Oil Rockefeller jun. u.a. im Sommer 1929 wurde Warburg schließlich gebeten zu prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei. Als Gegenleistung hätte dieser gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber »in die wirklichen Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden«.

Hitler seinerseits habe bei den Verhandlungen in Berlin betont, »daß er mit den Arbeitslosen alles machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe… Auf diese Weise werde er Frankreich schon klein bekommen… Alles hinge vom Geld ab… Die USA-Hochfinanz habe doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht komme, denn sonst hätte sie ihm nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben… Wenn er von der USA-Hochfinanz 500 Millionen Mark erhalte, sei er in ‘sechs Monaten fertig’.«

Hitler habe auch die Kommunisten als erledigt bezeichnet und erklärt, er werde nun die Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit Gewalt. Eventuell komme noch eine Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in Betracht, aber alles koste Geld, und das bisher aus den USA erhaltene sei verbraucht.

Kurz vor Hitlers überraschendem Wahlsieg 1930, errungen mit einem für deutsche Verhältnisse ganz ungewöhnlichen Propaganda-Aufwand, war das große Geld aus dem Ausland gekommen und floß weiter bis zu seiner Machtübernahme 1933. Die Summe von Kuhn, Loeb & Co., die ihm zwischen 1929 und 1933 den Weg zur Macht ebnete, war zwar sehr stattlich, doch nicht überdimensional, spielte aber die Rolle des »Züngleins an der Waage«.

Die Wallstreet-Bankiers hatten gut kalkuliert, nicht mehr gegeben als nötig, doch genau so viel. Sind sie ja wohl einem Mann wie Hitler, der das ihm wirklich Zugedachte kaum ahnen konnte, geistig weit überlegen gewesen, jedenfalls mehr als charakterlich.

Informiert über die Recherchen Abeggs waren zunächst Reichskanzler Brüning und General von Schleicher, seit 1929 Chef des neuerrichteten Ministeramts im Reichswehrministerium und am 2. Dezember 1932 selber Reichskanzler. Als sich Abegg dann im Frühjahr 1933 in die Schweiz absetzte, beschlagnahmte die SS bei einer Durchsuchung seiner Wohnung das Dossier Hitler. Das Duplikat sollte sie ein Jahr später bei einer Durchsuchung des Hauses von General Schleicher sicherstellen; der General, ein intimer Kenner von Hitlers Auslandsfinanzierung, und seine Frau wurden bei dieser Gelegenheit im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhmputsch ermordet. Ebenfalls beseitigte man seinerzeit einen weiteren Mitwisser von Hitlers geheimen Geldquellen, Gregor Strasser, der innerhalb der NSDAP antikapitalistische Ideen vertrat und als Führer der sozialistischen Opposition galt. Hitler hatte ihn gleichwohl 1925 zum Reichsorganisationsleiter der Partei ernannt, deren Finanzierung sowohl Strasser wie Schleicher genau bekannt war.

Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördernden ausländischen Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribunal. Selbstverständlich wurden die Dokumente des Abegg-Archives beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß nicht zugelassen. Das heikle Thema der Hitler-Unterstützung durch die großen Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden. Als es der zunächst länger mit Hitler kooperierende Bankier und Politiker Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, bis 1939 Reichsbankpräsident, zur Sprache bringen wollte, wurde er rasch zum Schweigen gebracht. »Als Schacht«, meldete die Neue Züricher Zeitung am 2. Mai 1946, »wiederum auf die Haltung ausländischer Mächte gegenüber der Nazi-Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr angedeihen ließen, zu sprechen kam, entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit der Sache nichts zu tun hätten und daher unzulässig seien…«

Es ist auffallend, daß damals die Sowjetunion nicht auf Offenlegung des Sachverhalts bestand. Sollte dies wirklich darauf zurückzuführen sein, daß Hitlers Förderung durch die westliche Hochfinanz »auch im Interesse des neozaristischen Staatskapitalismus«, das »kommunistische« Moskau nur »ein Zweigbetrieb« der Wallstreet gewesen sei, der Weltöffentlichkeit bloß durch permanente ideologische Scheingefechte verschleiert?

Hitlers Bezahlung durch das Bankhaus Warburg und das amerikanische Großkapital thematisierte auch das 1933 von Van Holkema & Warendorf, Amsterdam, unter dem Namen von Sidney Warburg verlegte Buch De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Doch wurde das Buch kurz nach der Publikation vom Verlag aus dem Handel gezogen bzw. zurückgekauft, und zwar durch einen Amsterdamer Rechtsanwalt, offensichtlich im Auftrag der Warburgfamilie, ohne daß man natürlich alle Exemplare wieder bekommen konnte. (Zwei Bände gelangten in die Hände des österreichischen Gesandten von Alexis in Den Haag.)

Gegen die baden-württembergische Deutsche Gemeinschaft, die 1950 beweiskräftige Dokumente über die Finanzierung der Hitler-Wahlen von 1930 bis 1933 veröffentlicht hatte, wurde prozessiert. Diesen Prozeß, doch eine historische Sensation ersten Ranges, gewann die Deutsche Gemeinschaft auch, aber keine einzige deutsche Zeitung berichtete darüber zu einer Zeit, da die Remilitarisierung Deutschlands schon eingeleitet war.

Nun gab es aber weitere amerikanische Banken, die Hitler finanzierten, sogar noch viel höher, obwohl auch darüber fast nichts durchgesickert ist.

John Foster Dulles – eine Milliarde Dollar für den »Führer« Schon im Oktober 1944 hatte US-Senator Claude Pepper, Florida, geäußert, zu jenen, die Hitler zur Macht verhalfen, habe auch John Foster Dulles gehört, »denn es waren Dulles’ Firma und die Schroeder-Bank, die Hitler das Geld beschafften, das er benötigte, um seine Laufbahn als internationaler Bandit anzutreten«.

Erstaunt es, daß ausgerechnet John Foster Dulles sich derart engagierte, der nachmalige US-Außenminister und Adenauer-Freund? Doch war damals, 1932/33, nicht auch Adenauer selbst dafür eingetreten, daß die Hitlerpartei »unbedingt führend an der Regierung vertreten« sein müsse? Er war. Und agitierte dafür nicht mit aller Kraft auch Adenauers Glaubens- und Parteigenosse Franz von Papen, der baldige Stellvertreter Hitlers und Päpstliche Kammerherr? Er agitierte. Und Papen kannte natürlich auch den Bankier und Parteigenossen Baron Schroeder, der seinerseits wieder nicht nur mit Hitlers Wirtschaftsberater Keppler in ständiger Verbindung stand, sondern zugleich auch mit einem amerikanischen Banken-Konzern, den John Foster Dulles juristisch beriet.

Nach US-Presseberichten nahm Dulles auch an jener, so Papen später, »nun geschichtlich gewordenen Unterredung« im Hause von Schroeder teil, bei der, wie man annehmen darf, Papen Hitler die Unterstützung des Papstes zugesichert hat. Die New York Times berichtet im Januar 1933 über den Dulles-Besuch in Köln und erinnert noch einmal am 11 . November 1944 daran. Beide Artikel sollen aber aus den amerikanischen Bibliotheken verschwunden sein. Auch der ehemalige amerikanische Botschafter in Berlin, William E. Dodd, notiert in seinem Tagebuch, daß die von Dulles vertretenen Banken schon Ende 1933 Deutschland Anleihen im Wert von einer Milliarde Dollar gewährt hatten.

Auf diese Zusammenhänge machte ich seit 1965 in mehreren Büchern aufmerksam. Und 1983 schrieb mir dazu ein junger amerikanischer Politologe: »Meine eigenen Nachforschungen geben Ihnen recht. Ich schreibe gegenwärtig eine Dissertation über das Thema eines Weltbürgerkrieges von 1939- 45, der mit einer neuen Siegeridentität für die Deutschen endete. Seit 1945 gibt es im Westen Deutschlands befreite Demokraten, im Osten befreite Sozialisten. Aber wo bleiben die besiegten Deutschen? In der Erforschung der Großlage stieß ich auf die obige Stelle in Ihrem Buch. Das bringt mich zur eigentlichen Frage an Sie: Ist es möglich, von Ihnen eine unzensurierte Fotokopie oder das genaue Datum und Titel der NYT Artikel im Januar 1933, sowie die Überschrift des Artikels vom 11 . November 1944 zu erhalten?« Die NYT aus diesen Jahren ist bei den mir zur Verfügung stehenden Quellen auf Mikrofilm gespeichert. An der Universität von Kalifornien in Los Angeles faßte ich die Kopien aus. Erstaunlicherweise, die Ausgabe vom 11 . November 1944 ist ganze 14 Seiten kürzer, von normalen 40 Seiten schrumpfte die Kopie auf dem Film auf 26 zusammen. Meine Fragen an die Bibliothekare wurden nur mit ungläubigem Achselzucken beantwortet.

Die Januar 1933- Ausgaben enthalten keine Angaben über den angeblichen Besuch Dulles bei Schroeder; auch hier griff jemand vorsätzlich zur Schnittschere. Man schlug dann vor, daß ich die besagten Artikel aus dem Ausland beziehe, bevor ich mich zwecks einer Erklärung und Vergleich an die NYT wende. Weiter erfuhr ich, daß die Mikrofilmkopien in Michigan durch Ann Arbor hergestellt werden, eine der wenigen Zentralstellen, wo möglich direkter Einfluß und Zensur von Washington ausgeübt werden konnte. Es ist durchaus denkbar, daß in den Jahren nach dem Krieg gewisse Informationen verschwanden, waren (und sind) doch bestimmte Gruppen in den USA an einem ganz bestimmten historischen (Zerr)Bild Deutschlands interessiert.«

Die Fürsorge des amerikanischen Großkapitals für Hitler dauerte sogar nach Jahren seiner Terrorherrschaft noch fort. Und natürlich hatte man längst in diese Fürsorge auch die italienischen Faschisten eingeschlossen, hatte etwa J. P. Morgan & Co. Mussolini schon in den späteren zwanziger Jahren Kredite und Anleihen im Wert von rund 100 Millionen Dollar (400 Millionen DM) gegeben. Warum auch nicht – wenn Mussolinis damaliger bester Bundesgenosse, Papst Pius XI., der ihn schon mit an die Macht gebracht und diese dann wie keiner sonst gefestigt hatte, doch auch mit  Morgan verbunden war?! [...]

Quelle: Weltkrieg.cc

Caroll Quigley Die britische MitschuldWeiterführende Links zum Thema und Videos

Wallstreet und der Aufstieg Hitlers Buch Das bahnbrechende Werk von Antony C. Sutton (1925 – 2002) untersucht den von der offiziellen Geschichtsschreibung verdrängten Zusammenhang zwischen Wall Street Bankiers und dem Aufstieg Hitlers.

Wallstreet und der Aufstig Hitlers  Buchzusammenfassung und Video

Wahrheit oder Lüge Die Kriege der USA Video  So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition“ hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt.

Der Moloch Eine kritische Geschichte der USA »Amerika ist eine Missgeburt« – das ist eines von den »programmatischen« Zitaten, die Karlheinz Deschner an den Anfang seines Buches stellt. Eines Buches, das er 1992, nach dem Ende des Zweiten Golfkriegs veröffentlichte und das sich zur Überraschung der Leser nicht mit seinem Hauptarbeitsgebiet, der kritischen Kirchengeschichte, befasste.

Caroll Quigley Die britische Mitschuld am zweiten Weltkrieg. Großbritannien hat Nazi-Deutschland aus eigenem Interesse stark gemacht, um es in den Krieg gegen die Sowjetunion zu treiben. Carroll Quigley hat dieses Buch, wie er selbst sagt, nicht für clerks, d.h. akademisch gebildete Befehlsempfänger und Erfüllungsgehilfen geschrieben, sondern für executives, d. h. für selbstständig denkende und selbstständig entscheidende Menschen. Quigley war einer der interessantesten Historiker der USA. Er war Professor an der Universität von Georgetown und unter anderem Lehrer des späteren Präsidenten Bill Clinton.

Der große Wendig  Diese alte Weisheit galt auch für Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht und der vollkommenen Besetzung des Reiches ab Mai 1945.Eine gegen grundlegende Rechtsgrundsätze verstoßende Rachejustiz schrieb mit gefälschten »Schlüsseldokumenten« die Geschichte um, und die Sieger konnten über die von ihnen lizenzierten Medien ihre Kriegspropaganda und die Umerziehung der Deutschen fortführen. Die historische Wahrheit blieb dabei vielfach auf der Strecke. Die deutsche Vergangenheit las sich wie ein »Verbrecheralbum«. Aus den beschlagnahmten deutschen Archiven wurde alles belastende Dokumentenmaterial – um viele Fälschungen und Übertreibungen vermehrt – gegen Deutschland eingesetzt, während die Sieger ihre Kriegsakten (manche sogar noch bis heute) unter Verschluß hielten. Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind. Die hier gesammelten »Richtigstellungen zur Zeitgeschichte« entlarven die vielen verbreiteten Geschichtslügen über das 20. Jahrhundert und rücken das bisherige Geschichtsbild über Deutschland zurecht. Sie schaffen die Voraussetzungen für eine unvoreingenommene Beurteilung der deutschen Vergangenheit und legen damit die Grundlagen für eine moderne, wirklichkeitsnahe Weltsicht.

Das Komitee der 300

»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]«
»Dieses Buch von Dr. John Coleman, einem ehemaligen MI6-Agenten, hebt den Schleier von der verschwörerischen Gruppe, die keine Grenzen kennt, über dem Gesetz aller Länder steht und jeden Aspekt der Politik, Wirtschaft, Religion, Industrie, Banken und sogar den Drogenhandel kontrolliert. Lesen Sie hier wie, wer, wann, wo und warum. Eine Pflichtlektüre für alle, die wissen wollen, wer hinter den Kulissen der Weltpolitik die Fäden zieht.«


19 Antworten zu “»Unsere Sache ist die Ihre« eine Milliarde Dollar für den “Führer” – von der Wall-Street”

  1. w sagte

    Der erste wie der zweite sog. Weltkrieg waren inzenierte Kriege.Die Machthaber hatten alle Lander und alle Gruppen in Europa in der Hand.

    Also Hitler,Mussolini,Stalin und Chamberlain,Blum usw.wurden von der City of London via Wallstreet gesteurt.Meiner Meinung nach.

    Sogar im ersten Krieg waren der kaiser ,der Zar ,die Konige alles Freimaurer oder in deren Handen.Schon dieser Krieg wurde inzniert wie
    einTheater Drama,leider mit unendlichem Leid fur Millionen Menschen verbunden.

    Ich erriner nur an die Blumenkriege der Aztheken.

  2. silv. sagte

    Hitler wurde im “alten Europa” aufgebaut um einzuschüchtern. Natürlich mussten auch die umliegenden Nationalstaaten mehr in Rüstung investieren und brauchten Geld.
    Das gleiche Muster wie im Irak. Saddam wurde aufgebaut gegen den Iran, damals, im ersten Golf-Krieg ging es um Öl, dann musste er weg, weil er wohl wirklich Nuklearwaffen hatte.
    (Mir hat ein glaubwürdiger Bekannter, ein Iraker, erzählt, dass das Nuklearmaterial in den Iran verschafft worden sein soll.)
    Heute, in Deutschland ist es wieder so, dass durch H4 eine Unterschicht künstlich geschaffen wird. Geld ist wohl genügend da, wenn zeitgleich Großprojekte wie S21, oder der ICE-Neubau in Thüringen/Bayern, Autobahnen finanziert werden können.
    Wohin fließt dieses Geld letztlich, dass in überflüssige Infrastruktur gesteckt wird?
    Oder das Geld für den Impfstoff gegen die “Schweinegrippe”, Tamiflu(Vogelgrippe), “grüne Gentechnik”- größtenteils in den Sand gesetzt. Davon profitieren auf jeden Fall die Mitglieder der ehemaligen US-Regierungsclique, die “Studentenbündler” um die Bush`es- und da sind wir wieder bei Opa Prescott Bush, denn der hat als Banker gute Geschäfte mit der Finanzierung Hitlers gemacht: http://www.uni-muenster.de/PeaCon/global-texte/g-a/g-ss/AmericanEmpire/nazis.htm

    Letztlich sind es wohl wirklich die Finanzflüsse, die den Weg zu den seelenlosen Schachspielern zeigen.
    Es ist einfach nur krank, dieses Spiel.

  3. nordlicht sagte

    Dies ist ein hervorragender Artikel!
    Journalisten, Soldaten, Polizisten müssen über die Geschichtsfälschungen informiert werden. Vermutlich sind zwar gerade in diesen “Branchen” besonders viele Menschen tätig, denen ein Gewissen nicht in die Wiege gelegt wurde (siehe Thema “Ponerologie”), aber für die überwiegende Mehrheit dieses Personenkreises dürfte nur das finanzielle Interesse der Beweggrund für ihre Berufswahl gewesen sein.
    Aus eigenen Gesprächen mit “Beamten” weiss ich, dass deren Herz an sich für die Menschen und nicht für die Despoten schlägt, aber ohne einen gewissen “Schubs von unten” fehlt ihnen verständlicherweise der Mut zum Handeln.
    Wenn aber das “Fussvolk” sich im entscheidenden Moment verweigert, haben die Kriegsverbrecher keine Chance!
    Ich bitte also alle Mitleser, die Inhalte dieses Artikels weiter zu verbreiten, vor allem an Freunde und Bekannte, die in oben genannten Bereichen tätig sind.
    Lasst Eurer Kreativität freien Lauf, postet z.B. Beiträge auf den Seiten von “Staatsdienern” usw.
    Der von den Machthabern erwünschte neue (Bürger)krieg kann verhindert werden!
    Möge jeder von uns seinen Teil dazu beitragen!

  4. Guten Abend

    Schön, wieder ein Ueberblick und eine Zusammenfassung wichtiger Zeitereignisse. Danke.
    Nun, das allerletzte Kapitel über Hitler ist vielleicht noch nicht geschrieben, nicht dass dabei noch ein Chorknabe herauskommen könnte. Es ist ja unendlich praktisch, wenn man alles was Deutschland betrifft, auf diesen Oberteufel projizieren kann. Nebenbei, das unsinnige Hitlerzitat: “Du bist nichts, Dein Volk ist alles”, könnte man heute abwandeln: “Du bist nichts, die Konzerne sind alles”. Und etliche echte Zitate ausländischer Persönlichkeiten bezeugen, dass es
    den Deutschen so um 1936 rum recht gut gegangen ist. Ist man jetzt schon ein Neonazi, wenn man das erwähnt? Wer aus seiner Sicht einen gekonnten
    Beitrag betreffend die Veranlagung der Deutschen verfasst hat, ist dieser unsägliche Daniel Goldhagen! Und die umerzogenen Deutschen sind ihm zu Füssen gelegen – schon vergessen? Der Balzac hat das schon richtig gecheckt, seither haben sich aber die Methoden zur Geschichtsfälschung noch verfeinert.

    Allen einen anregenden Sonntag und
    freundliche Grüsse

    Ruedi

  5. uwe sagte

    Das Bild oben links spricht Bände.

    Diese Symbolik (Schlangen ohne ende und ein paar riesige Drachen) habe ich heute überall in Frankfurt beobachtet und für mich dokumentiert.
    Alle buhlen dort, um vor der Schlange Gehör zu finden. (Auch jeder Apotheker und fast alle Ärzte.) So krass habe ich es noch nie gesehen.

    Wer die Symbole kennt, entdeckt sie überall.

    Ich habe mir mal wieder die Vorträge von David Icke angeschaut, und dann gestaunt, beim Vergleichen. Besonders die Rothschilds als Spitze der materiellen Pyramide stellt er bloss, geht aber weiter.

    Wer Lust hat, findet bequeme Playlisten hier:

    http://icke.1weblog.de/

    oder noch mehr (aber durcheinander) direkt bei youtube.

    Für mich eine der schlüssigsten Erklärungen was hinter der Bühne (Elite) abläuft. Und durchaus ein Mutmacher finde ich.

  6. w sagte

    Erfolgreich sind diese Inzenierungen aber nur weil immer wieder alle mitmachen.Sogar in Russland haben sich alle hinter Stalin gestellt als
    dieser den grossen Vaterlandischen Krieg ausrief…….unverstandlich nach all den Massakern Stalins und der judischen Kommunisten.

    Wir haben also gesehn,dass die Juden die USA im Griff hatten,Frankreich und England sowie auch Russland und Deutschland.Sowie China.

    • Freiherr von Knicke sagte

      DIE Juden nicht – und nicht nur, sondern auch ein paar andere. Stalins Bevölkerungsdezimierungsprogramm hat auch den sog.” Vatel. Krieg” eingeschlossen. Man muß es nur verkaufen und wenns genug aufgeblasen ist, wirds geglaubt. So ist es mit WK1 in France und GB (zb die täglichen Gedenkrituale in Flandern durch die Briten), die Feiern in France und beim WK 2 die Paraden in Moskau und und und… Als Stalin seine Truppen an der Grenze zu Deutschland konzentrierte, fehlte seinen Truppen, als Barbarossa kam, der Generalstab (?). Diese Millionen Soldaten mußten versorgt werden, was aber längerfristig nicht beabsichtigt war, parallel dazu war die Versorgungslage für die Bevölkerung katastrophal. Wenn man also eh als Auftrag von oben hat möglichst viele Russen usw. zu beseitigen (heute geschieht das demokratisch mit Alkohol und Rauschgift), dann bot sich das doch an, dieses Dezimierungsprogramm vielfältig zu nutzen und auch so zu gestalten und zu verkaufen. So kochte jeder auch sein Süppchen auf die Weise die ihm am besten schmeckte. Churchills Wehrminister Dalton protestierte, als er die Absichten Churchills (D gegen RUS) erkannte – und wurde kaltgestellt. Hinter Stalin stand der bleiche “Kaganowitsch” als “Bleiche Eminenz”. Das Werkzeug Stalin, jesuitisch ausgebildet und der Zuneigung Roms sicher, durfte sich ausleben. Er war ein großer Held. Zion dankte ihm das. Auch er mußte aber mal gehen – so gehört sich das. So sind die “Sieger”, obschon moralisch blank, mit einander verwoben in einem Lügenkonstrukt. Alleine daran kann man ermessen wie groß der Aufwand sein muß, der von denen getrieben wird, um das Aufsteigen von Wahrheit zu minimieren.
      ABER, wir sind in “Deutschland” nicht mal in der Lage uns gegen undemokratische Vorhaben unserer “verantwortlichen” Regierung, im Auftrag so erlauchter Figuren wie Barroso, Junker, Rehn, Sag-Kotzi usw., die grundgesetzwiedrig sind, zu wehren. Die Alt68er, jung geblieben, weil ja grün, laufen dem Granden Cem hinterher und der bläst für Eurobonds, das moralische Nischengewissen Ströbele setzt den moralischen Kontrapunkt wegen 11 Soldaten. Der Kosovo und Afghanistan lassen grüßen – so sans halt, viele Grüne – Exoten wie Daxenberger und einige andere schließe ich hier aus – aber die Berliner Karrieristentruppe ist offensichtlich weitgehend korrumpiert. Aber wer, wie die Alt68er, sich im Recht wähnte, die Vätergeneration zu verurteilen, ist über solch kleinkarierte Zweifel erhaben. Die Enkelgeneration wird sich denken- was waren denn das für inkonsequente Säcke. Wahrheit kann man nicht verbieten. Sie lebt auch im 4. und weiteren und anderen “Reichen”. Solange es Menschen gibt, die ihr Bewußtsein an allem Guten UND Schlechten schärfen.

      • Venceremos sagte

        Klasse Kommentar und ein ausgezeichneter Artikel, Freiherr und Maria!!! Ich bin so dankbar für Artikel zur Geschichte von dieser Qualität, weil sie mir so sehr helfen Einsichten zu gewinnen in die die tatsächlichen Abläufe der Geschichte (meine Überzeugung). Natürlich muss man selbst weiterlesen, recherchieren, Erkenntnisse abstützen – diesbezüglich war Lupo unser großes Vorbild! Ich bedanke mich auch ganz besonders für die Literaturhinweise, Maria! Habe mir schon den Quigley und die Renate Riemeck bestellt.
        Mein Vater hat Dutzende von Büchern gelesen, um den Krieg zu bewältigen, die Hintergründe zu verstehen. Dabei war er skeptisch in Bezug auf die Wahrheitsvermittlung , weil viele Quellen auf lange Zeit unzugänglich sein würden, wie er sagte, und wir der Geschichtsschreibung der Sieger ausgesetzt seien. Eine nicht ‘wehrhafte’ Demokratie sei sehr gefährdet, dies meinte er keineswegs martialisch! Er verurteilte Dekadenz und Gier, warnte vor Ideologen aller Art und prognostizierte, dass eines Tages extremistische Gruppen sich wieder auf den Straßen kloppen würden, wie sie das als Kinder schon erlebt hatten. Ich konnte das damals gar nicht wirklich verstehen – glaubte ‘Demokratie forever’ – was für eine Naivität! Mein Vater verstummte schließlich – nach früher häufigen Gesprächen über den Krieg und die Ereignisse in Deutschland – immer mehr. Meine Mutter hingegen hatte die Aufgabe des Gehirnwäschers und Schuldvermittlers übernommen – sie las z.B. Bücher von Leon Uris – und bei meiner Schwester hatte sie bleibenden Erfolg.
        Wenn ich heute brennend auf der Suche nach geschichtlicher Wahrheit bin, dann tue ich dies auch für meinen Vater und alle integeren Männer aus dieser betrogenen und im Krieg verheizten Generation. Ich empfinde mich dabei wie das ausgedehnte Bewusstsein meines Vaters – und meine Motivation ist die Gerechtigkeit für diese Menschen (ich denk dabei nur an solche, die sich nicht persönlich schuldig gemacht haben , und nach meiner Einschätzung war dies die große Mehrheit aller deutschen Soldaten. Ihnen
        war es allen nicht vergönnt, tiefer in die Hintergründe einzudringen – bis auf die Logenbrüder und alle Kumpani des Welttyrannen. Somit haben WIR jetzt die Verantwortung zu tragen für Gerechtigkeit auch vor der Geschichte!
        Vielen von Euch mag es so ähnlich gehen, denke ich.
        LG
        V.

  7. kurspa sagte

    krieg hat IMMER bestimmte zwecke. gier nach geld, rohstoffe, unterdrückung, versklavung, ausbeutung. war immer so und wird so lange bleiben. wer nicht mitspielt, wird zwangsliquidiert. erst wenn die letzte wurzel des rothschildistischen verbrechens eliminiert ist, dürfte es besser werden mit friede.

  8. [...] [...]

  9. Freiherr von Knicke sagte

    Quigley war Insider und er durfte aus der Schule plaudern (vielleicht auch sein Gewissen erleichtern). Die Spannung von Churchill vor dem sog. Überfall auf die Sovjetunion wird in “Churchills Friedensfalle” (Allen) geschildert. Was natürlich interessanter wäre, Quigley wußte das, wäre das Ausplaudern der Gründe für WK I+II. Das erzählt der Gauner nicht. Das müssen wir uns zusammensuchen. Hier passt noch Czernin, Suworow, Eggert, Kahn, Müller (u.a.) dazu. Heinrich Mann: … Sie (DIE NAZIS) hielten eure soziale Befreiung auf, dafür sind sie gemietet worden, von den Ausbeutern in Deutschland und außerhalb……………. Quigley verheimlicht hier das wesentliche – aber so sind diese Menschen.

  10. Freiherr von Knicke sagte

    Papen war Jesuit, und nach der Unterredung war er, für knapp 4 Wochen, öfter bei Hindenburg. Hat er den weichgeklopft? Danach ernannte Hindenburg Schicklgruber zum Kanzler, rechtzeiteig, wenige Monate zuvor hatte er die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Das passt alles wie geölt. Ja, wenn Rom und Engelsachsen/Rotsch…. am gleichen Strang ziehen – dann wirds gut. Aber nicht für “Deutschland”.

  11. Freiherr von Knicke sagte

    Lest in “Zeit-Fragen.ch” den Artikel von Schachtschneider un den Bezug auf GG Artikel 20. Die Zeit ist reif sich darauf zu berufen und auf die Straße zu gehen. Über FÄSBUCK
    verabreden. Mal sehen ob das bei uns klappt?

  12. Knotor sagte

    Hitler wurde aufgebaut – aber nicht um jemanden einzuschüchtern!
    Er sollte das durch den Ersten Krieg sturmreif geschossene Deutschland endgültig in die Hände der Sieger geben – hat ja auch prächtig geklappt. In ihrem Sinne. Deutschland ist nicht nur als ernster Konkurrent ausgeschaltet, man konnte es auch herrlich so langre melken – ein Zombie, dessen Blut man abzapfte … seit 1990 läßt man uns fallen – und das tun wir ja auch seit dem – Fallen!

  13. Wolfgang Rosner sagte

    noch eine Buchempfehlung dazu:
    “Wer Hitler mächtig machte” von Guido G. Preparata

  14. Annette sagte

    Also ehrlich gesagt, bin ich jetzt etwas schockiert über diesen Artikel. Hier wird ja wieder das berechnende, koruppte, alles zerstörende Monster dargestellt. Dieser Artikel ist zwar schon etwas älter aber dennoch steht er hier. Ich dachte eigentlich, dass es in diesem Blog um die Wahrheit geht und um eine positive, neutrale Sicht auf den damaligen Führer Deutschlands und nicht um erneute Hasstiraden gegen ihn.
    Ich habe mich wohl getäuscht, schade…

    In dem Artikel kommen erstaunlich oft die Ausdrücke “er habe” oder “vermutlich” vor. “Vielleicht” war es aber auch ganz anders – wenn denn schon spekuliert werden darf …

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