lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

UNO-Bericht: Der jüngste UNO-Bericht bestätigt gezielte Tötung durch Mossad…

Geschrieben von Maria Lourdes - 01/11/2011

UNO-Sonderberichterstatter bestätigt gezielte Tötung durch MossadNew York (IRIB) – UNO-Sonderberichterstatter Philip Alston hat in seinem jüngsten Bericht bestätigt, dass der israelische Geheimdienst Mossad gezielte Tötungen vornimmt. 

Die meisten gezielten Tötungen des Mossad seien innerhalb der Palästinensergebiete durchgeführt worden, hieß es in der von Alston dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen vorgelegten Studie über gezielte Tötung. Bei den meisten von Mossad-Agenten getöteten Personen handele es sich um Mitglieder der palästinensischen Bewegungen Fatah, Hamas und Islamischer Dschihad.

Dem UNO-Sonderberichterstatter zufolge sind 387 Palästinenser zwischen 2002 und 2008 von Agenten des israelischen Geheimdienstes ermordet worden. Bei ihrer letzten Terroraktion ermordete ein Team der Mossad im Januar 2010 den Hamas-Führer Al Mabuh in einem Hotel in Dubai.

Ferner sind in den letzten Tagen an den Häuserwänden in den Straßen von Beitolmoqaddas Anzeigen zu sehen, die den Israelis Belohnung im Gegenzug zur Tötung der vor kurzem aus israelischen Gefängnissen freigelassenen Palästinenser versprechen.

Der Bericht der UNO-Kommission bestätigt, was sich während Israels Krieg in Gaza abgezeichnet hat: Israel und die Palästinenser haben sich der Kriegsverbrechen schuldig gemacht. Dabei fällt die Beurteilung der israelischen Verstöße drastischer aus: Von kollektiver Bestrafung ist die Rede, von unangemessener Gewaltanwendung gegenüber der Zivilbevölkerung. Zudem verweigert Israel bislang die Zusammenarbeit mit der Kommission und ist seiner Verpflichtung zur Aufklärung der Verbrechen nicht nachgekommen. Der Bericht der UNO-Kommission

Streit um das heilige Land Der gegenwärtige Konflikt in Israel/Palästina ist nur ein Höhepunkt in der Geschichte der Auseinandersetzungen im Nahen Osten. In ihm verflechten sich jahrhundertealte politische Interessen, mangelndes Verständnis zwischen Orient und Okzident sowie unterschiedliche soziale und ökonomische Lebensgrundlagen. Dazu spielen vorgeschobene wie tatsächliche Interessen dreier Weltregionen eine große Rolle. Jerusalem, die Heilige Stadt, wurde zwei Völkern zum Inbegriff ihrer Nationalität, deren Ansprüche seit dem 20. Jahrhundert in erbittertem Widerstreit liegen. Streit um das heilige Land

24 Antworten zu “UNO-Bericht: Der jüngste UNO-Bericht bestätigt gezielte Tötung durch Mossad…”

  1. Vale sagte

    Interessant ist bei dieser Angelegenheit, dass die 666 in der UN-Flagge sowie der Israel-Flagge eingearbeitet ist – dies ist die mächtige Organisation die sich scheinbar alles heraus nehmen darf… wo man im Alltag noch die 666 versteckt findet versuche ich auch auf meinem Blog darzustellen. Insbesondere in diesem Artikel http://www.666.is/2011/10/666-als-symbol-der-weltregierung-im.html gehe ich auf die UN-Flagge und die Israel-Flagge ein, welche die 666 als Zeichen der geheimen Weltregierung in sich tragen. Meines Erachtens ist aber die 666 nur die Zahl des Menschen schlechthin – auf eine bessere Zeit – bis dahin mach weiter und Danke!

    Viele Grüße

    Valentin

  2. Bernhard sagte

    Wie glücklich sind die Israelis, dass es einen A dolf H itler gegeben hat. Der war ihr großes Vorbild in Sachen Mord und Totschlag, Imperialismus und Unterdrückung, Freiheitsberaubung und Lügen hoch 1000. Vermutlich feiern sie den 20. April mit großem Pomp.

    • w. sagte

      A.D wurde von jud. Banken der Wallstreet nachweislich finanziert……….siehe auch Prescott Bush

  3. kurspa sagte

    .

    • Konrad Willemsen sagte

      Immer wieder eine Bereicherung deine qualifiierten Beiträge, Kurspa, Respekt!!
      Aber kannst du auch , oder nur .

      • Hallo Konrad, ich hab das mit kurspa so vereinbart, er bekommt dann für die neuen Kommentare immer eine Email und das ist auch gut so, sagt Maria Lourdes!

        • Konrad Willemsen sagte

          Jo, habe ich mir dann auch gedacht – aber da war die Post schon auf’m Weg Punkt.
          LG

  4. Armin Widukind Bismarck sagte

    Mal ne Frage: wessen “heiliges Land” ???

    Mein (hoch)heiliges Land ist das meiner Ahnen und meines Volkes.

    Punkt, Schluss, Basta.

  5. Gilgamesch sagte

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58189

    Große und Kleine Kriege 02.11.2011

    BERLIN(Eigener Bericht) – Berlin bereitet sich auf eine wachsende Zahl von Kriegseinsätzen im Ausland vor. Dies belegen Äußerungen des Verteidigungsministers und eines Oberstleutnants i.G. der Bundeswehr. “Die Frage nach dem Einsatz unserer Streitkräfte” werde “in Zukunft wohl häufiger gestellt werden”, mutmaßt Verteidigungsminister Thomas de Maizière in einem Interview mit der Zeitschrift Internationale Politik. Dabei sei vor allem mit sogenannten Kleinen Kriegen zu rechnen, erklärt ein hochrangiger Militär in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift, in der die Frage, “welche Truppe” Deutschland zukünftig benötige, zum Schwerpunktthema gewählt worden ist. Zu den “Kleinen Kriegen” gehört etwa die Bekämpfung von Aufständischen. Mit ihrem Schwerpunkt zielt die “Internationale Politik” auch darauf ab, eine breitere Debatte über den Krieg zu initiieren. Es falle der deutschen Gesellschaft nicht leicht, schreibt die Chefredakteurin, “offen über Macht zu diskutieren – zu der am Ende auch militärische Gewalt gehört”. Dass Berlin den Krieg zunehmend als gewöhnliches Instrument der Außenpolitik begreift, unterstreicht der Verteidigungsminister mit den Worten: “Militärische Mittel sind ‘äußerstes’, nicht erst ‘letztes’ Mittel.”
    Drei Einsätze gleichzeitig
    Wie Thomas de Maizière im Interview mit der Zeitschrift Internationale Politik erklärt, die von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) herausgegeben wird und als führendes publizistisches Organ der deutschen Außenpolitik gilt, werde “die Frage nach dem Einsatz unserer Streitkräfte in Zukunft wohl häufiger gestellt werden”. Entsprechend werde die Bundeswehr durch die jüngst offiziell verkündeten Reformmaßnahmen “konsequent einsatz- und fähigkeitsorientiert ausgerichtet”.[1] Künftig könnten “bis zu 10.000 Soldaten für landgestützte Einsätze in bis zu zwei Einsatzgebieten” sowie ein Marineverbund zur selben Zeit in unterschiedlichen Kriegen operieren. Damit stünden 3.000 Soldaten – fast 50 Prozent – mehr als bisher für kriegerische Operationen zur Verfügung. Dabei hält der Bundesverteidigungsminister fest, das “Fähigkeitsspektrum” der Bundeswehr werde “breit” bleiben und für Besatzungstätigkeiten (“Stabilisierungseinsätze”), für Operationen à la Afghanistan und “für Kampfeinsätze höchster Intensität” gleichermaßen geeignet sein.
    Regelloser Krieg
    Bei den Militäreinsätzen der Zukunft werde es sich häufig um sogenannte Kleine Kriege handeln, schreibt der Oberstleutnant i.G. im Planungsstab des Bundesverteidigungsministeriums Christian Freuding in derselben Ausgabe der “Internationalen Politik”. Unter “Kleinen Kriegen” werden in der Fachdebatte militärische Kämpfe verstanden, bei denen die Streitkräfte eines regulären Staates gegen nichtstaatliche Kräfte vorgehen – etwa gegen Aufständische. “Kleine Kriege”, hieß es schon vor Jahren in einem Fachbeitrag [2], zeichneten sich durch die “Abwesenheit bzw. Durchbrechung verbindlicher Regeln für die Kriegführung” aus. Der “Kleine Krieg” sei “entgrenzt, alle Mittel kommen in ihm zum Einsatz”. Oft nehme er “in seiner charakteristischen Brutalität – insbesondere gegenüber Nichtkombattanten, hier vor allem Frauen und Kindern – Züge an, die mit dem Phänomen des totalen Krieges in Zusammenhang gebracht werden”; die “Gesamtheit des Gegners, und nicht nur dessen Kombattanten”, würden “als Feind angesehen und bekämpft”. So erkläre sich “der hohe Anteil von Zivilisten unter den Opfern Kleiner Kriege”. Dabei tendierten auch reguläre Streitkräfte in solchen Auseinandersetzungen dazu, “sich die regellose Kampfesweise des Gegners zu Eigen zu machen”. Der Fachbeitrag erschien wenige Monate vor dem 11. September 2001.
    Eine Frage der PR
    Trotz der offenkundigen Niederlagen in Afghanistan und im Irak sei der Westen durchaus in der Lage, “Kleine Kriege” zu gewinnen, erklärt Oberstleutnant i.G. Freuding in der “Internationalen Politik”. Allerdings tue man gut daran, die Ziele der jeweiligen Kriege zu klären und das Ergebnis angemessen zu bewerten. “Kriege haben nur sehr selten mit einem klaren Sieger und einem eindeutigen Verlierer geendet, der seine Niederlage auch anerkennt”, schreibt Freuding [3]; daher müsse man Erfolgskriterien benennen und sie “in der strategischen Kommunikation” offensiv dem Publikum vermitteln. So sei etwa Bosnien-Herzegowina fast 20 Jahre nach dem dortigen Krieg “noch immer ein staatliches Kunstgebilde”; doch sei der “Beitrag zur regionalen Stabilisierung” durch die Militärintervention in dem Land, wie auch immer sich die konkreten Lebensverhältnisse dort heute gestalteten, “von strategischem Vorteil” für den Westen. Den Einwand, dass der Tod der eigenen Soldaten in den westlichen Staaten auf lange Sicht immer wieder zu Rückzugsforderungen führt, lässt der Oberstleutnant i.G. nicht gelten: Wie “jüngere Studien” zeigten, seien “westliche Gesellschaften (…) durchaus bereit, bei ihren Streitkräften Opfer zu akzeptieren, wenn sie von der ‘Richtigkeit’ des Einsatzes und seiner Erfolgsaussicht überzeugt sind”. Letzteres ist vor allem auch eine Frage geschickter PR.
    War amongst People
    Über die künftigen Kleinen Kriege schreibt Freuding, die Streitkräfte des Westens, darunter auch die Bundeswehr, würden sich in ihnen “in unterschiedlichen Rollen wiederfinden”: “Sie werden gegnerische Kräfte zerschlagen, Zwangsmaßnahmen mit militärischer Gewalt durchsetzen, Kriegsparteien trennen oder abschrecken, Pufferzonen oder Embargos überwachen, einheimische Sicherheitskräfte unterstützen oder aufbauen.”[4] Das alles bis hin zum “hochintensiven Gefecht” werde oft “in enger räumlicher Nähe zueinander stattfinden”. Überhaupt würden die Streitkräfte “dort zum Einsatz kommen, wo Menschen leben, wo ihre administrative und soziale Infrastruktur ist, wo der Zugang zu Ressourcen (wieder-)hergestellt werden soll und wo die Unterstützung der Bevölkerung, mit der Streitkräfte interagieren und inmitten derer sie ihren Auftrag erfüllen, ein wesentliches Operationsziel ist”. Es handele sich zweifellos, erläutert der Oberstleutnant i.G., um “War amongst People” – Gewaltoperationen inmitten der Zivilbevölkerung, mit absehbar zahlreichen Opfern.
    Verantwortung heißt Krieg
    Daran, dass Berlin auch mehr Geschlossenheit zwischen Bevölkerung und Militär herstellen will, um freie Hand für künftige Gewaltoperationen zu haben, lässt der Verteidigungsminister keinerlei Zweifel. Man müsse “eine neue Kultur des Miteinanders schaffen”, verlangt Thomas de Maizière [5]: “Dazu gehört, dass wir eine offene Debatte über Sicherheitspolitik führen und darüber, was Sicherheit heute bedeutet und was sie uns wert ist.” Eine solche Debatte müsse “in allen Teilen der Bevölkerung” geführt werden. Vor allem sollten “Soldatinnen und Soldaten (…) eine angemessene Wertschätzung erfahren”. Der Minister schreibt einer “neue(n) Reservistenkonzeption” sowie einer “engagierte(n) Veteranenpolitik” eine bedeutende Rolle zu; es sei “Verpflichtung für uns alle, der Bundeswehr einen Platz in der Mitte der Gesellschaft zu gewährleisten und zu erhalten”. Worauf es Berlin letztlich abgesehen hat, fasst die “Internationale Politik” in ihrer neuen Ausgabe zusammen: “Die Kultur der militärischen Zurückhaltung sollte einer Kultur der Verantwortung weichen”. Mit “Kultur der Verantwortung” ist nichts anderes als die Bereitschaft gemeint, eine wachsende Zahl von Kriegseinsätzen der Bundeswehr bereitwillig zu unterstützen.

  6. berlin-athen sagte

    Der Link http://www.666.is/2011/10/666-als-symbol-der-weltregierung-im.html ist leider geblockt. Auch als http://www.666.is
    Gibt es eine Möglichkeit, an den Text zu kommen?

    • hallo berlin-athen, hab ich auch schon bemerkt, bin auch ratlos!
      Gruss Maria Lourdes

    • uwe sagte

      Der Link oben zeigt auf den Vortrag:
      “Das Malzeichen des Tieres” von Wolfgang Wiedergut.

      Mit dem FF-Browser habe ich in Moment kein Problem diese Links zu öffnen. Vielleicht nur kurzzeitig OFF?

  7. kurspa sagte

    @ berlin-athen

    hier mal probieren
    http://www.666.is/2011/10/666-als-symbol-der-weltregierung-im.html
    beinhaltet auch das http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=gJIFany7maU
    wolfgang wiederguth einfach hier ixquicken ( https://eu.ixquick.com ) oder youtuben. ich habe die ganzen dokus davon.
    oder hierüber http://www.hidemyass.com/
    vielleicht wirst du auch hier fündig http://german.irib.ir/

  8. w. sagte

    Alle Geheimdienste nehmen Totungen vor………..siehe der Fall -Richterin Heise in Berlin.

    Der Mossad wird beschuldigt Barschel ermordet zu haben………nur mal zur Erinnerung.

    • Freilich w. hast ja recht, aber in einem UNO Bericht war es halt bisher nicht zu lesen, soweit ich mich erinnern kann, sagt Maria Lourdes!

      • w. sagte

        Ich hatte das nur geschrieben,damit ich den Fall der Berliner Richterin zur Erinnerung
        bringe,fur mich ein unglaubliches Verbrechen …………Gruss (braucht nicht freigeschaltet werden……..wenn ich mal etwas zu klar schreibe,kann es ruhig rausgestrichen werden……..)

        • lieber w. kann zwar sein, dass ich mal nicht mit Dir einer Meinung bin, aber ich werde dafür kämpfen, dass Du Deine Meinung hier kundtun kannst, sagt Maria Lourdes und grüsst in den Sommer!

  9. Das Hunger Projekt e.V. gibt die Afrika-Preis-Trägerin 2011 bekannt HUNGERSNOT wird offiziell von den Vereinten Nationen ausgerufen!LIVE TV der Vereinten Nationen (Committee against Torture CAT);Familien lernen Zukunft: Drei wegweisende Projekte mit Karl Kübel Preis 2011 ausgezeichnetInvest in Future Award 2011: Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnetUNO-Bericht: Der jüngste UNO-Bericht bestätigt gezielte Tötung durch Mossad

  10. Nice one, i bookmarked this page on Digg under “UNO-Bericht: Der jüngste UNO-Bericht bestätigt gezielte Tötung durch Mossad… lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft”. Cheers!

  11. Judith Sophia Kallenbach sagte

    Im Raum Kaiserslautern sind Agenten des Mossad sehr aktiv. Die haben so wie ich die Angelegenheit einschätze fast die halbe Geschäftswelt von Kaiserslautern unter ihrer Kontrolle. Zielpersonen müssen immer damit rechnen, mal hier eine Backware mit Drogen zu ergattern bzw. im Eis, der Milch präparierte Drogen bzw. Giftstoffe zugeführt zu bekommen. Die Anzahl der Personen auf den Gehaltslisten des Mossad muss sehr beachtlich sein, aber wehe Frau/Mann machen da nicht mit!
    Die haben unter anderem Ärzte und Apotheken in ihrer Gewalt, dazu jede Menge Rollenspieler (total verblödet und idiotisch), ich nehme an, die meissten der Agenten gehören den Satanisten/Freimaurern in Kaiserslautern an.
    Soviel Geld/Macht/Kontrolle über Menschen habe ich in meinem bisherigen Leben (58) noch nicht erlebt.
    Puhh, wie werde ich den Agenten der mich seit über 2 Jahren observiert und traktiert endlich los?

    • Sprich ihn einfach an und frag ihn was das soll, sagt Maria Lourdes!

      • Judith Sophia Kallenbach sagte

        Wenn das so einfach wäre, diese Leute arbeiten im verborgenen. Aber ich werde auf alle Fälle mal die entsprechende “Stelle” anschreiben, die ich für diese Angelegenheit verantwortlich mache. Angerufen hatte ich dort in Kaiserslautern, aber leider erfolglos. Die ganze Angelegenheit hatte zur Folge, dass ich am Freitag buchstäblich draussen und auch drinnen gehetzt worden war. Der/die probieren “elektromagnetische Waffen” aus. Ich finde die Angelegenheit sehr feige und dumm, zumal ich völlig wehrlos bin. Auch von Wohnwagen (wir wohnen ca. 30 km von Kaiserslautern entfernt) aus werde ich traktiert, ich glaube es war vergangenen Donnerstag als ich mir anschliessend ein Kühlelement auf die Backe legen musste.

        Ich wundere mich allerdings, dass mein Kommentar im Internet ist, da der Agent unsere Computer, Telefone etc. unter seiner Kontrolle hat. Das ist auch ganz klar, da das ganze Haus verwanzt ist. Es wäre auf alle Fälle vor über 2 Jahren sehr höflich gewesen, meinen Ehemann als Hausherrn über die ganze Angelegenheit zu informieren. Es dreht(e)sich auch um mehrere Personen. Die haben zum Teil die Nachbarn als Rollenspieler eingesetzt. Als Zielperson die ich leider bin ist die ganze Angelegenheit sehr ekelhaft. Ein Nachbar hatte bestätigt, dass in den Wohnwagen Spione sind. Zum Teil wissen die Leute gar nicht, mit wem sie es zu tun haben, da Agenten natürlich immer getarnt sind.
        Ich habe dem Agenten signalisiert (Verwanzung), wenn ich weiterhin so drangsaliert werde (um meinen Willen zu brechen) schiesse ich mit meinen Mitteln zurück. Der hat es wohl nicht geglaubt. Ich habe Hilferufe ausgesendet (in dem ich Fragmente für die Briefkästen ausgedruckt hatte, ausserdem Zitate aus dem Buch von Victor Ostrovsky/Ex-Mossad-Agent an das schwarze Brett im Dorf geheftet hatte und so den Mossad dadurch kompromittiert habe.
        Ich bin ganz allgemein gegen Geheimdienste eingestellt, da dieselben einfach kriminelle Vereinigungen sind und zu viel Macht ausüben vor allen Dingen auch Menschenversuche vornehmen (mindestens genauso schlimm wie die SS und in der Zwischenzeit mit 100%zentiger Sicherheit wesentlich fortschrittlicher wie in den damaligen MK-Ultra-Programmen etc.:

        Egmont R. Koch/Michael Wech
        Deckname Artischocke
        Die geheimen Menschenversuche der CIA
        ISBN: 3-570-00662-X

        Udo Ulfkotte
        Der Krieg im Dunkeln
        Die wahre Macht der Geheimdienste
        ISBN: 3-8218-5578-9

        Victor Ostrovsky
        DER MOSSAD
        Ein Ex-Agent enthüllt Aktionen und Methoden des israelischen Geheimdienstes
        Hoffmann und Campe
        ISBN: 3-455-0838-8

        • Judith Sophia Kallenbach sagte

          Jetzt muss ich mir selbst antworten, weil die Leute im Schnitt zu feige sind sich zu äussern. Heute habe ich mich zum 4. mal mit dem Ausgangspunkt auseinandergesetzt. Die Antwort des Mossad: Weiterhin mit elektromagnetischen Waffen auf mich zielen (ermüdet sehr) etc.
          Der Mossad kann nichts anderes als zu erpressen und zu töten!!!!!!!
          etc.

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