Josef Stalin wurde an der katholischen, von Kapuzinern geführten Schule in Gori ausgebildet!
Geschrieben von Maria Lourdes - 04/11/2011
Josef Vissarionovich Dzhugashvili, (18. Dezember 1878 – 5. März 1953), besser bekannt unter seinem angenommenen Namen, Joseph Stalin (Iosif Stalin; Stalin bedeutend „der Stählerne”). Erstveröffentlichung Weltkrieg.cc
Josef wurde einflussreichen katholischen Eltern, Vissarion „Beso” Dzhugashvili und Ekaterina „Keke” Geladze, geboren. Sein Vater Beso war ein erfolgreicher und relativ wohlhabender ortsansässiger Geschäftsmann. Allerdings wird er in späteren Biografien abwechselnd als arm, bettelarm und als gewalttätiger Alkoholiker beschrieben. Was auch immer die echte Wahrheit sei, Josef wurde an der katholischen, von Kapuzinern geführten Schule in Gori aufgenommen. Er machte 1892 als Klassenbester seinen Abschluss und wurde im Alter von 14 Jahren für den Eintritt in das „orthodoxe” Priesterseminar in Tiflis (Tbilisi, Georgien) zugelassen, einer jesuitischen Institution, um als Jesuitenpater ausgebildet zu werden.
Ungeachtet gegenläufiger Geschichtsschreibung über das von Jesuiten geführte Priesterseminar blieben die Jesuiten auf russischem Territorium, nachdem der Orden 1820 von Alexander I. verboten wurde, wobei sie die Kontrolle über etliche Institutionen beibehielten, einschließlich dem Priesterseminar in Tiflis.
Stalin selbst gab in seinem berühmten Interview mit dem jüdischen Journalisten Emil Ludwig (Cohen) offen die jesuitische Kontrolle über die Institution zu:
- Ludwig: Was trieb sie an ein Oppositioneller zu werden? War es vielleicht schlechte Behandlung durch ihre Eltern?
- Stalin: Nein. Meine Eltern waren ungebildet, aber sie haben mich in keiner Weise schlecht behandelt. Aber es war eine andere Sache am orthodoxen theologischen Seminar, das ich damals besuchte. Als Protest gegen das unerhörte System und die jesuitischen Methoden, die am Seminar vorherrschten, war ich bereit ein Revolutionär zu werden, und wurde tatsächlich zu einem, einem Gläubigen des Marxismus als einer wirklich revolutionären Lehre.
- Ludwig: Aber geben Sie nicht zu, dass die Jesuiten gute Seiten haben?
- Stalin: Ja, sie sind systematisch und beharrlich in der Arbeit, um schmutzige Ziele zu erreichen. Aber ihre Hauptmethode ist es, sich ihren Weg in die Seelen der Menschen zu spionieren, zu spitzeln, zu erschleichen, und ihre Gefühle zu empören. Was kann daran Gutes ein? Zum Beispiel die Bespitzelung im Wohnheim. Um neun Uhr erklingt die Glocke für den Morgentee, wir gehen zum Speisesaal und wenn wir zu unseren Räumen zurückkehren, stellen wir fest, dass eine Durchsuchung stattgefunden hat und alle unsere Schubladen durchwühlt worden sind… Welche guten Seiten könnte das haben?
In Tiflis war Stalins bester Freund der Klassenkamerad Krikor Bedros Aghajanian, der zukünftige Grégoire-Pierre Kardinal Agagianian, ein mächtiger und skrupelloser katholischer Kardinal, der später daran ging die Todeslager in Sibirien unter Stalins Herrschaft zu leiten. Während Darstellungen seiner Zeit in Tiflis viele Male geändert wurden, ist es allgemein anerkannt, dass Stalin der Musterschüler des Priesterseminars war. Infolgedessen verblieben die Ereignisse von 1899 geheimnisumwittert.
In der letzten Woche seiner Studienzeit, als er sieben (7) Jahre als Musterschüler der Jesuiten absolviert hatte, schied Stalin nach wechselnden Berichten aus oder wurde verwiesen. Keine der Darstellungen vermag adäquat zu erklären wie ein Student des Seminars über sieben Jahre plötzlich keine 12 Monate später einflussreich und aktiv bei der Koordination der georgischen sozialdemokratischen Bewegung in Erscheinung trat – eine Leistung, die unmöglich ohne beträchtliche Unterstützung erreicht werden konnte.
Die glaubwürdigere und umstrittenere Schlussfolgerung ist, dass Stalin als ordentlicher Jesuitenpater von dem jesuitischen Priesterseminar abging, mit seinem ersten Auftrag den georgischen Untergrund gegen die russische zaristische Regierung zu infiltrieren und zu leiten.
Nachdem er der Verhaftung durch die zaristische Geheimpolizei (Okhrana) entging, floh Stalin nach Batumi, wo er von den Rothschilds über eine ihrer dort gelegenen Ölraffinerien in Sicherheit versteckt wurde.
1902, als die Behörden von seinem Schlupfwinkel erfuhren, wurden die hiesigen Kosaken angewiesen ihn gefangen zu nehmen. Allerdings scharten sich die Ölarbeiter hinter Stalin zusammen, eine Anzahl wurde getötet und verhaftet zusammen mit Stalin. Später wurde dieses ganze Ereignis umgedreht, mit einem Stalin, statt im Versteck verbleibend, der einen Streik und einen Brandanschlag gegen die Ölraffinerie organisiert – alles davon trotzt der gesunden Wahrnehmung seiner Umstände.
1903 wurde Stalin für drei Jahre nach Sibirien verbannt. Dennoch schafften es die Jesuiten einige Monate später falsche Papiere in das Gefangenenlager zu bringen und Stalin zu befreien, der am 4. Januar 1904 nach Tiflis zurückkehrte.
Seine neuen Anordnungen von den Jesuiten waren eine Untergrundzeitung namens „Credo” anzuschieben, die die internationale marxistische Ideologie Lenins zugunsten des faschistischen sozialdemokratischen Modells des römischen Katholizismus anschwärzte. Als der Russisch-Japanische Krieg im Februar 1904 einmal begonnen hatte war Stalin in ganz Georgien aktiv bei der Organisation des Widerstandes und konzentrierte die Angriffe gegen die menschewistische Splittergruppe der Kommunisten.
Am 9. Januar 1905 gelang es Stalin den Funken zu entzünden, den seine Meister erbeten hatten, indem er erfolgreich eine Massendemonstration von Arbeitern mit kommunistischen und antizaristischen Transparenten in Baku organisierte. Dann alarmierte er heimlich die Kosaken, dass die Demonstration ein bewaffneter Aufstand sei. Die Kosaken reagierten wie erwartet und töteten mehrere hundert Demonstranten und entfachten so die Russische Revolution von 1905.
Während der folgenden Monate tat sich Stalin als Guerillaführer hervor, indem er den Aufstand in ganz Georgien aufrecht erhielt. Dennoch erreichte die Bewegung niemals eine kritische Masse und Stalin wurde befohlen seine Bemühungen umzulenken in die Unterwanderung des höchsten Ranges der Bolschewiken. Im Dezember 1905 sicherte sich Stalin ein Treffen mit Lenin, aber schaffte es nicht sein Vertrauen und seine Unterstützung zu gewinnen und kehrte nach Tiflis zurück, praktisch ein freier Agent.
Im Februar 1906 organisierte Stalin das Attentat auf General Fyodo Griiazanov, um den Bolschewiken seine Qualifikationen zu beweisen. Er fuhr auch fort Banküberfälle und Erpressungen zu inszenieren und den Bolschewiken Geld zu schicken als Beweis seiner Vertrauenswürdigkeit.
Diese Ereignisse waren genug um Lenin zu zwingen Stalin an dem sozialdemokratischen Parteitreffen in London im Jahre 1907 teilnehmen zu lassen. Nachdem er nach Georgien zurückgekehrt war, wurde Stalin am 25. März 1908 erneut verhaftet. Er wurde zu zwei Jahren Exil in Sibirien verurteilt, aber nach sieben Monaten ermöglichte der jesuitische Einfluss innerhalb der zaristischen Regierung seine Flucht im Februar 1909.
Um dieselbe Zeit herum befanden sich die Bolschewiken am Rande des Aussterbens angesichts ihrer Anführer, die im Gefängnis oder im Exil verweilten, und eines Mangels an neuen Rekruten und Geldmitteln. Stalin rief zu einer Versöhnung mit der menschewikischen Fraktion auf, was Lenin ablehnte. Dann rief Stalin zu einer großen Hexenjagd zur Ausmerzung von mutmaßlichen Doppelagenten auf. Eine Anzahl von Hauptunterstützern und der Intelligenzia Lenins wurden rausgejagt und einige ermordet – spätere Aufzeichnungen brachten zum Vorschein, dass keiner von ihnen ein Verräter war. Stalin wurde 1910 erneut verhaftet und 1913 nochmals für vier Jahre verbannt.
Als Folge der Februarrevolution im Jahre 1917 wurde Stalin aus dem Gefängnis entlassen und nach St. Petersburg gebracht, und er gründete unverzüglich die Prawda, die offizielle bolschewistische Zeitung, mit beträchtlichem Kapital und Ausrüstung, die buchstäblich über Nacht eintrafen, während Lenin und der Rest der Führungsschicht sich immer noch im Exil befanden.
Die Prawda wurde zu einem Hauptinstrument der Revolution und Lenin war angesichts der Macht und des Einflusses der Prawda gezwungen Stalin in führende Gremien mit aufzunehmen. Lenin wie die meisten Bolschewiken sahen Stalin als einen Doppelagenten der Jesuiten an. Ihr offensichtlichster Beweis war die Tatsache, dass Stalin dem Tode im Gefängnis entronnen war und die außergewöhnliche und beispiellose Milde, die ihm von der zaristischen Regierung entgegengebracht wurde – während Agitatoren, die nur eines Bruchteils der Taten Stalins für schuldig befunden wurden, brutal gefoltert und getötet wurden. Während die Fluchten und „Beinaheunfälle” im Leben von Stalin dokumentiert sind, wird die Tatsache, dass er offenbar der „Revolutionär mit dem meisten Glück” im zwanzigsten Jahrhundert war, nicht erörtert.
1922 hatten die Bolschewiken zwar den Bürgerkrieg gewonnen, aber das gesamte Land bankrott zurückgelassen. Die Rothschilds und die amerikanischen jesuitischen Bankiers an der Wall Street machten ein einfaches Angebot – sie würden helfen, die neue Sowjetunion zu finanzieren und ihr aus der Klemme zu helfen, vorausgesetzt dass Stalin eine führende Rolle zugeteilt bekäme. Deshalb wurde Stalin am 3. April 1922 zum Generalsekretär des Zentralkomitees gemacht, eine Position, die er in der Folge zu der mächtigsten ausweitete.
Trotz seiner Position suchte Lenin immer noch nach Wegen um dem Einfluss Stalins entgegenzuwirken, und im Dezember 1923 spitzte es sich dergestalt zu, dass Lenin plante Stalin endlich zu beseitigen. Im Januar 1924 gab der Oberste Jesuitengeneral Wladimir Ledóchowski die Anordnung an Stalin, die es ihm erlaubte Lenin zu töten, und am 21. Januar 1924 wurde Lenin im Alter von 53 Jahren zu Tode vergiftet.
Um jegliche Gerüchte über ein faules Vorgehen zu unterdrücken veröffentlichte Stalin in der Prawda Widerrufe gegen „Behauptungen” die niemals existierten, wie solche, dass Lenin geisteskrank gewesen sei oder dass er gar an der Syphilis verstorben sei.
Von diesem Zeitpunkt an war Stalin der mächtigste und unbestrittenste Herrscher der Sowjetunion. Eine der ersten Amtshandlungen von Stalin war, die Russisch-Orthodoxe Kirche zu verbieten, was es erlaubte, tausende von beschlagnahmten Kirchen und Schulen an die katholische Kirche zu übergeben – ein höchst kontroverses Programm, über das größtenteils bis zum heutigen Tage nicht berichtet worden ist. 1939 dann war die Russisch-Orthodoxe Kirche praktisch ausgestorben.
Von den anderen Verfolgungen unter seiner Herrschaft sind die in der Ukraine und die Deportation der Juden ebenfalls berüchtigt, in der zig Millionen ums Leben kamen. Aber was selten bis gar nicht veröffentlicht wird ist, dass das Oberhaupt der Todeslager von Sibirien kein anderer als der katholische Kardinal Grégoire Agagianian war, sein ehemaliger Klassenkamerad am jesuitischen Priesterseminar von Tiflis.
Es gibt da eine weitere und zutiefst verstörende Note zu dieser katholischen Verbindung, die Natur der Gräueltaten in Sibirien betreffend. Während es von einigen Historikern zugegeben wurde, dass eine Reihe von Konzentrationslagern in Sibirien Öfen hatte um tote Körper zu verbrennen, wurde der Mangel an ausreichenden Massengräbern festgestellt, selbst unter Verwendung von Branntkalk um Beweise zu vernichten.
Dies lässt darauf schließen, dass die Öfen in den tausenden von Lagern zur Beseitigung von Körpern in häufigem Gebrauch gewesen sein müssen. Weiterhin darauf, dass die Menschen nicht tot gewesen sind, als sie den Feuerstätten zugeführt wurden.
Zig Millionen Menschen verbrannten bei lebendigem Leibe in satanisch-vatikanischen Ritualen in Sibirien – mindestens dreimal so viele wie jene des katholischen Diktators Hitler, und nicht ein einziges Buch, das diesen großen Anomalien Rechnung trägt, hat es an das Tageslicht geschafft.
Gegen Ende seines Lebens trat ein größerer Krach zwischen Stalin und der katholischen Kirche auf, mit einem Stalin, der in seinem letzten Jahr außergewöhnliche Anordnungen zur Unterdrückung der katholischen Kirche gab, einschließlich der Hinrichtung des Lubjanka-Generals Alexander Poskrebyshev – der die Hängung von Vlasov in der Lubjanka beaufsichtigte – und des NKVD-Generals Nicolai Vlasik. Kurz darauf wurde Stalin vergiftet und starb am 5. März 1953.
Die Jesuiten: geliebt und gefürchtet, verachtet und verehrt.
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Mord im Vatikan 
Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Es ist erschreckend, dass Menschen, die Vorbild für einen Grossteil der Weltbevölkerung sein sollen ausschliesslich ihre eigenen Interessen vertreten und dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen. Tiefe Abgründe machen sich da auf, unglaubliches tritt ans Tageslicht. Der Kirchenstaat unterliegt keinen äußerlichen Gewalten, nicht einmal das „weltliche“ Rechtssystem kann den Mitgliedern dieser „feinen Gesellschaft“ etwas anhaben, geschweige denn sie zu Rechenschaft ziehen. Selbst Morde bleiben ungesühnt. Beweise verschwinden oder werden „korrigiert“, Zeugen werden mit üblen Methoden zum Schweigen verurteilt. Mord im Vatikan
Jesuiten in Hitler’s Wehrmacht
Annähernd 700 Jesuiten dienten als Soldaten in der Wehrmacht. Im Krieg Hitlers führten sie ihren eigenen, »katholischen« Krieg. Die Münchner Theologin und Historikerin Antonia Leugers, Mitarbeiterin im Forschungsbereich »Kriegserfahrungen. Krieg und Gesellschaft in der Neuzeit« an der Universität Tübingen, hat nun im vorliegenden Band ein bisher unbekanntes Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs erhellt.
Der Jesuitenorden machte der Autorin bisher gesperrte Akten zugänglich. Auf der Basis Tausender von Feldpostbriefen beschreibt und deutet sie, wie diese Soldaten den Krieg erfuhren, wie Sinn zwischen Überleben, Verwunden und Tod gestiftet wurde und mit Hilfe welcher Deutungsmuster diese Ordensleute sich selbst und den Kriegsgegner wahrnahmen.
Die Jesuiten trennten zwischen »Mitbrüdern« und soldatischen »Kameraden«. Sie wollten für ein »besseres Deutschland«, freilich nicht für den Nationalsozialismus kämpfen. Sie fühlten und agierten nationalstaatlich und konservativ; ihr Einsatz galt dem »Vaterland«. Als sie im Sommer 1941 aufgrund von »Wehrunwürdigkeit« aus dem aktiven Dienst der Wehrmacht entlassen wurden, empfanden sie dies fast ausnahmslos als Demütigung; denn sie wollten weiterhin gegen den »gottlosen Bolschewismus« kämpfen. Jesuiten in Hitler’s Wehrmacht


kurspa sagte
guter bericht, immer die gleichen rituale die ablaufen.
Dissident sagte
Von der Jesuiten Macht, Pracht und Herrlichkeit
zu lesen in der Schweizer “Handelszeitung” vom 31. Oktober 2011
http://www.jewishjesuits.com
http://nwo-satanismus.blogspot.com/2011/11/von-der-jesuiten-macht-pracht-und.html
uwe sagte
Ein paar Schlagzeilen ….
Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete Nigel Farage den Jesuiten und Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy …
[ ... ] und Jesuiten-Universität Georgetown (aus der viele Banker, Militärs und Geheimdienstler hervorgingen) und dort die Edmund A. Walsh School …
Jesuitenschulen Die Jesuiten haben über Jahrzehnte sexuelle und körperliche Gewalt gegen Kinder an den Schulen des Ordens gedeckt. Inzwischen sind 205 …
[ ... ] einem privaten Jesuiten-Gymnasium mit Internat im Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg. Der Bericht, der vom Orden selbst in Auftrag gegeben wurde, …
[ ... ] katholische Jesuiten-Priester Hermann Kügler die katholische Kirche nannte (siehe spiegel.de/panorama/0,1518,386709,00.html), verdient höchsten …
Heiner Geisler ….
=================================
Wirklich sehr ernst wird dieses Thema:
Monita Secreta – Die geheimen Instruktionen der Jesuiten
http://www.google.de/#hl=de&sugexp=kjrmc&cp=18&gs_id=7&xhr=t&q=“monita+sectreta”
Quelle:
http://www.archive.org/details/MN5083ucmf_6
http://ia700202.us.archive.org/10/items/MN5083ucmf_6/MN5083ucmf_6.pdf
Monita Secreta, Original 1612, Krakau (Neuausgabe 1924 latein/deutsch)
Kapitel 17 (seite 61)
Von den Mitteln den Orden zu fördern.
Wer das durcharbeitet, dem werden sich die Haare sträuben. In dem kleinen Büchlein stehen alle Methoden, fein säuberlich aufgelistet, die die Iluminaten/Satanisten heute anwenden.
Wer das kennt, kann die Arbeitsweise der NWO leichter verstehen. Und auch den Vatikan.
(Bitte PDF sichern.)
Dissident sagte
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/
Maria Lourdes sagte
drei mal Daumen hoch!
-Tokio- sagte
@Dissident: Deine aufgeführte Webseite betet aber insbesondere beim III. Reich ganz ungeniert das herunter was schon lange Massenmediamainstream-Gemeingut ist – die bösen, bösen Deutschen…
w. sagte
Super Artikel………….
Der Ashkenazi -Jude Rothschild ist Exponent der City of London (Weltdiktator).
Die City verfugt schon seit Jahrhunderten uber die Kampforganisationen:
Jesuiten (In Paris gegrundet),Malteser Orden,die Freimaurer (die immer noch Mitglieder
werben).
Die modernen Organisationen wie IWF,BIZ,WTO (Genf!!!!!!) Uno usw. werden durch die]
alten gelenkt (Freimaurer sehr offensichtlich-Pyramiden ……..usw).
Sehe ich das richtig?
Die Jesuiten waren auch in Peking sehr aktiv(der Kolner Jesuit Bell war schon im 19.Jahrhundert -Berater des Kaisers).
Die HSBC Bank erhielt ihr Kapital durch den Opium Krieg mit China und hat im Logo
das rote Kreuz (wie die City of LOndon,Sao Paulo-von Jesuiten gegrundet-Malteser Orden….etc).
Alles scheint aber das Astrologische Spielchen zu vereinen………..deswegen die
weltweit gezeigten Sterne…………..
Maria Lourdes sagte
Du bist schon ganz gut dabei lieber w. – ich werde die Jesuiten hier auf dem Blog in Zukunft etwas ausführlicher behandeln. Mit allem was so dazugehört, auch die Missbrauchsfälle und ihr Sex-Verhalten.
Eines bleibt: auch der “schwarze Papst” hat einen Gott und der heisst Geld -und sein Prophet auf Erden, trägt nach wie vor ein “Rot(h)es Schild” und sitzt in der CoL, sagt nicht nur Maria Lourdes sondern
auch unser “grosser Lehrmeister Lupo Cattivo”
Liebe Grüsse in der Ferne an w.
Dissident sagte
Hardrock: Stalin an the “Hidden Hands”
http://www.abload.de/gallery.php?key=dH2fF69n
jetzt auch hier:
http://okkulte-nazis.blogspot.com/2011/11/stalin-wurde-von-jesuiten-ausgebildet.html
Maria Lourdes sagte
finde ich klasse, das ist Aufklärung pur sagt Maria Lourdes und freut sich über den Artikel bei okkulte-nazis.blogspot.com
Dissident sagte
@W.
Die City of London ist ein “Lehen” des Vatikans (Vati-Khans) und seinen “Tempel-Reitern”. Das sind die mit dem “Roten Kreuz” das auch als “Bundesverdienstkreuz” verliehen wird!
Die echten Juden waren kein Reitervolk. Die Khazaren aus dem Kaukasus schon.
Die “Kreuzzüge” fanden im Zeitraum der Vertreibung der Khazaren durch Dschinges Khan statt!!
Maria Lourdes sagte
Danke Dissident – richtig gut! “Freut mich was hier alles vorgetragen wird!” Gruss Maria Lourdes
M@X sagte
Sehr interessant, weiter so.kriegs-archiv.de/
Maria Lourdes sagte
Hallo Thomas danke für Deinen Kommentar. Du darfst ruhig auf die Seite verlinken, ist ja ein tolles Projekt, sagt Maria Lourdes!
Kriegs-archiv.de
Frontinus sagte
Jetzt wird Stalin noch katholisch gemacht!
Welche katholischen Völkerschaften gibt es denn im Kaukasus?
Wer brütet solchen Stuß aus?
Wann komt die Nachricht, daß Stalin ein Tschetschene war?
Maria Lourdes sagte
@Frontius”Welche katholischen Völkerschaften gibt es denn im Kaukasus?” Auf gehts, was ist mit der Antwort!
Wer brütet solchen Stuß aus? Antwort .. Ich..!
…..seit dem nun findet ein Kampf statt -zwischen der Wahrheit und der Lüge- und wie immer wird dieser Kampf am Ende für die Wahrheit siegreich ausgehen!
Was immer Dir die Umerziehungs- und Lügen-Propaganda reingehämmert hat…! An den historischen Tatsachen werden sie nichts ändern, sagt Maria Lourdes ….
und verordnet Dir 3 Wochenende “Studium des LupoCattivoBlog” dann kannst hier konstruktiv beitragen, ansonsten zurück ins Glied, Soldat!
aucheinmensch sagte
Na na na, nun mal nicht so forsch gegenüber Unwissenden (unwissend sind wir wohl alle, nur in mehr oder weniger großem Maße).
Ich muss für den Kollegen leider eine Lanze brechen.
Zunächst zu der Tatsache, dass der gute Stalin in einer religiösen Einrichtung ausgebildet wurde.
In einer Doku über ihn auf einem öffentlichen Kanal (kann leider weder Name der Doku noch des Senders nennen, zu lange her) wurde eben das gesagt. Deshalb wunderte mich auch die Überschrift – sogar mit ‘!’. Da bisher niemand das Gegenteil behauptet hat, gehe ich davon aus, dass es stimmt.
Nun zurück zum eigentlichen Thema. Ein, wenn nicht DAS, große/s Problem mit Seiten, die sich – ‘GOTT’ SEI DANK – mit Themen auseinandersetzen, die in der Öffentlichkeit nicht einmal angesprochen werden, ist die Belegung durch Quellen. Die ist quasi nie existent (beim 2. Link könnter ma guckn wie das geht). Nun enthalte ich mich meistens eines Kommentars, wenn es um amerikanische/zionistische Aktionen geht, ganz einfach weil sie vor keiner noch so abscheulichen Tat zurückschrecken (letztes verbürgtes Bsp. Irak. Hoffentlich nicht folgendes Iran, ist aber in Arbeit). Über die Einstellung Stalins zum Menschen kann auch kein Zweifel bestehen, wenn man sich nur die Aushungerung der Ukraine zu Gemüte führt. Wohl nicht zufällig haben die Ukrainer (die im übrigen schon unter polnischer Fuchtel nichts zu lachen hatten, aber das nur nebenbei) die Befreiung durch die deutschen Unmenschen dermaßen begrüßt.
Du hast als Erstveröffentlichung Weltkrieg.cc angegeben, das ist aber mindestens die Zweitveröffentlichung, denn weltkrieg.cc gibt als Quelle
http://one-evil.org/people/people_20c_Stalin.htm
an. Die geben allerdings als Quelle folgendes an: ‘Source of Facts: Self Confession and Revelation of Sainthood by the Deceased Spirit as condition of their confirmation as a true Saint.’ also in etwa ‘Quelle der Fakten: Selbstbekenntnis und Offenbarung der Heiligkeit durch (den) verstorbenen Geist als Bedingung für ihre Bestätigung als wahre Heilige.’ Nun wären wir sogar schon bei der Drittveröffentlichung.
Selbst wenn man nach diesem äußerst aufschlußreichen Satz googelt stößt man allenfalls auf einen ähnlichen oder den gleichen Text – die selbstverständlich auch keine Quelle vorzuweisen haben. Solange das nicht geschieht sind es schlicht und ergreifend bloße Behauptungen. Sie können wahr sein, man sollte sich wenn man so einen Text präsentiert jedoch nicht wundern, dass es Leute gibt, die damit so ihre Probleme haben.
Ich freue mich über diejenigen, die auch dieses nicht unkritisch als absolute Wahrheit hinnehmen. Die das tun nehmen sich nämlich rein gar nichts mit dem gemeinen Fernsehkonsumenten.
Es geht auch nicht darum ob man dem glauben schenken kann. Zweifelsohne sind Kräfte am Werk, die kein Gewissen haben und so traue ich bereits Gennanten alles zu. Das heißt aber nicht, dass man alles mögliche behaupten sollte und darf. Damit macht man genau das, was an unseren Medien so verachtenswert ist. Man ebnet letztlich den Weg für Hetzkampagnen. Das wiederum spielt den Feinden aller Menschen (wer auch immer das sein mag) nur zu.
Es spielt auch keine Rolle wer die sind, weil wir den Vorteil auf unserer Seite haben nicht wissen zu müssen wer für all das verantwortlich ist, sondern nur, dass etwas (ALLES) ganz gewaltig geändert werden muss.
Zum Abschluß muss ich noch einmal folgenden Link aus der Mottenkiste holen, weil ja auch in einem Artikel über Stalin Deutschland nicht fehlen darf (warum eigentlich Nazis und nicht Nasos? Fragen über Fragen).
http://www.vho.org/D/anf/index.html#Inhalt
Zum Begriff Diktator: Einige scheinen sich des Unterschiedes zwischen Diktator und Gewaltherrscher (nicht Tyrann, da ursprünglich nicht negativ belastet) nicht bewusst zu sein. Eine Diktatur kann auch demokratisch sein. Ein Diktator ist NICHT zwangsläufig ein Gewaltherrscher. Interessanterweise werden von demokratischer Seite immer die wenigen, die sich dagegen auflehnen – wie es in Libyen der Fall war – als Helden (häufig sowieso bezahlt) stilisiert, selbst wenn der absolute Großteil der Bevölkerung hinter dem Staatsoberhaupt steht. Anders herum, wie wir es heute erleben, kann Demokratie auch unter Gewaltherrschaft stehen (war es jemals anders??).
Selbst das von mir bisher am meisten angesehene Demokratiesystem der Schweiz zeigt nun sein wahres Gesicht im Zuge der Eingliederung der Schweiz in die EU). Warum also keine vom Volk akzeptierte Diktatur anstatt eine Demokratie, bei der die Korruption zum Himmel stinkt? Weil die Demokratie die beste Regierungsform ist, um uns zu beherrschen. Eine nicht korrumpierbare Machtkonzentration kann man nicht beherrschen und so auch nicht das Volk (dass die Gefahr besteht einen Stalin zu bekommen ist mir bewusst).
Persönlich halte ich mich lieber an Ideen wie sie z.B. ein Herr Jacque Fresco äußert, nämlich jegliche Systeme abzuschaffen, die ohnehin nur – wie jede Organisation oder Institution – zuallererst am eigenen Fortbestehen interssiert sind und endlich nach dem Motto zu handeln ‘Das Richtige ist, wenn es möglichst vielen Menschen nutzt und keinem einzigen schadet’. Wir brauchen auch keinen Naturschutz, es reicht damit aufzuhören der Natur zuzusetzen. Das lässt sich auf alles übertragen. In der Natur gibt keinen Schutz, sondern nur die Abwesenheit von bewusster/mutwilliger Zerstörung. Zerstört wurde und wird ja ständig, was uns im übrigen erst hervorgebracht hat.
Maria Lourdes sagte
@aucheinmensch – “nun mal nicht so forsch gegenüber Unwissenden…..”
richtig, der Leser soll genau so kritisch denken, wie Du es schreibst. Find ich toll und Deinen Vortrag stimme ich auch uneingeschränkt zu!
Bevor er aber -wie im Falle des Leser’s “Frontinus”- Dummheiten schreibt, soll er aber auch selbst ein wenig forschen,
zum Beispiel -das Buch “Die Mächte der Finsternis” online bei Maria LourdesBlog lesen.
Eine Sache lernt man nämlich am Besten, in dem man sie macht (hier: lesen) und nicht – wenn man von vornherein- nichts anderes, als” Sarkasmus versprühen” möchte., sagt Maria Lourdes!
Quellen zum Artikel – Mit Erstveröffentlichung bei Weltkrieg.cc ist die deutsche Übersetzung von – one-evil.org/ – gemeint, diese Quelle ist der Original- Artikel.
Die Quelle hierzu: erstmal Maria Lourdes und dann Anthony Sutton “Wallstreet and Bolshevik Revolution” und “Wallstreet Rise of Hitler”
online auch nachzulesen hier toughissues.org dieser link ist in dem Artikel bei Weltkrieg.cc unter dem Bild vom jungen Stalin zu finden.
Schönes Wochenende wünsch ich noch und vielen Dank für Deinen tollen Kommentar.
hier noch – die Fernseh-Doku die Du meinst.
Gruss Maria Lourdes
jimjune sagte
es gibt in deutschland mindestens 2 jesuiten-gymnasien, die wahre elite-schmieden sind. man lese sich deren ehemaligen-listen durch, darunter finden sich namen wie stefan raab, jb kerner, guttenberg, geissler uvm., siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Aloisiuskolleg#Altsch.C3.BCler
http://de.wikipedia.org/wiki/Kolleg_St._Blasien#Evangelische_Sch.C3.BCler
Mika sagte
abgefahren Danke
Kurt sagte
In Amerika spielt die von Jesuiten gegründete und geleitete Georgetown Universität eine gewichtige Rolle, berühmte Absolventen sind Bill Clinton, Madeleine Albright (die heute noch dort lebt und lehrt), Jose Manuel Barroso, Kurt Biedenkopf, der jordanische König Abdullah II, der spanische Kronprinz Felipe, usw.
Man sieht, die Jesuiten haben ihre Leute noch immer in wichtigsten Positionen.
Maria Lourdes sagte
stimmt Kurt, sehr gut das Du dies erwähnst.
Prof. Caroll Quigley war an der Georgetown der Lehrer von Bill Clinton.
Quigley war einer der “Top-Historiker” und sein Buch Tragedy and Hope ein Meisterwerk,
bloß von den Jesuiten schreibt er da nichts, warum wohl?
Man will doch nicht sein eigenes Nest beschmutzen, sagt Maria Lourdes!
Freiherr von Knicke sagte
Für manche/manchen (superkorrekt) ist die Schändung der kath. Kirche ein Sakrileg.
Die Verbrechen dieser Institution sind Legion, behaupte ich mal und gebe keine Quellen an, auch das Marianenunwesen. Wenn ich alle Quellen zu meinen Aussagen griffbereit haben würde, könnte ich hier nix mehr schreiben. Sogenannte Quellenfanatiker, kenne ich aus bestimmten Umfeldern, die machen einen sofort fertig, haste keene Quelle nich. Die wirklich, für mich wichtig erscheinenden, wichtigen gebe ich schon an, sonst verzichte ich drauf. Den Schuh zieh ich mir an – ansonsten, wenn ich eine minder ausgestaltete Kenntnis möglicher Problemkreise mein eigen nenne, ist Forschheit sinnvoll, aber nur, wenn ich bereit bin neue Kenntnisse in mein Weltbild zu integrieren. Ansonsten halt ich’s mit Panurge- eines meiner großen Vorbilder.
Maria Lourdes sagte
Guten Morgen lieber Freiherr von Knicke, sagt Maria Lourdes!
Ja die Quellenfanatiker ein ganz schwieriges Kapitel. Dennoch – sie haben recht und auch einen Anspruch auf eine Quellenangabe.
Deshalb bring ich auch nichts was ich nicht mit Quellen belegen kann, wobei -die Quelle an sich- schon ein Problem darstellt.
Ist eine Quelle aus einem “Guido Knopp Buch” was wert? Oder nehmen wir Aussagen aus Dokumentationen im Fernsehen über die “12 schrecklichen Jahre”
Kann ich da der Quelle vertrauen, die mir der liebe Guido Knopp eindrucksvoll und rhetorisch -stets mit erhobenen Zeigefinger- präsentiert?
Ich halts auch hier wie der “böse Wolf” Lupo Cattivo: “die Quelle bin ich!”
Gruss an den Freiherr von Knicke
aucheinmensch sagte
Bei Quellenangaben kann man nicht fanatisch genug sein.
Überhaupt verstehe ich die (fleißig geschürte) Abneigung gegenüber Fanatismus nicht.
Ich bin ein radikaler, extrem(er) fanatischer Menschenfreund. Irgendwelche Einwände? Was ist mit fanatischen Musikern? Fragen über Fragen (ich erwähnte es bereits)
Quellenangaben sind aus 2 Gründen essentiell:
Einen hast du bereits genannt. Nämlich um Aussagen über den Wahrheitsgehalt dessen treffen zu können, worauf man sich bezieht. Der Guido war übrigens ein wunderbares Bsp.^^ Eine Quelle ist immer etwas wert, denn wenn man ihn als Quelle angibt, weiß jeder sofort (hoffe ich zumindest), dass höchste Vorsicht geboten ist.
Der andere nicht minder wichtige Punkt ist die Eigenrecherche und das bessere Verständnis durch einen hergestellten Zusammenhang. Nehmen wir Jimjunes Beitrag. Blitzschnell konnte man sich von seinen Angaben überzeugen und vor allem sogar noch weitere erwähnenswerte Namen entdecken, Thomas de Maizière z.B. (die er nur unter uvm. zusammengefasst hat, was mit Quelle auch überhaupt kein Problem darstellt).
Nun ist es nicht immer so einfach wie einen Wikipedia-Artikel zu finden. Eine Quelle sorgt also zum einen für eine enorme Zeitersparnis und viel wichtiger (erst das!) lässt einen am Wissensstand des Schreiberlings teilhaben. Außerdem vermindert es die Gefahr einer möglichen Fehlinterpretation.
Maria Lourdes sagte
@ aucheinmensch – Das ist genau die Gratwanderung in der Causa “Quellen” – Kann man diesen Quellen -Wiki und/oder dem Mainstream und Guido- vertrauen?
Um Wahrheit und historische Tatsachen in Einklang zu bringen, sicherlich nicht!
Wenn Du am Kaffetisch bei der Tante Jahrgang 1938 sitzt und berufst Dich im Gespräch auf die Quelle Guido Knopp, hast gewonnen!
Den kennt die Tante aus dem Fernsehen und deshalb hat der natürlich recht! Warum soll er auch lügen, es ist doch sonnenklar -wir Deutsche haben Schuld-
und” wer Schuld hat, soll die Zeche auch bezahlen”. Dass aber der liebe -den Kopf immer ein wenig zur Seite neigende- Guido, derjenige ist, der ihr diese Schuld-Lüge
einbleut, versteht Sie dann wiederum nicht -weil nicht sein kann, was nicht sein darf!
Die Eigenrecherche und das bessere Verständnis durch hergestellte Zusammenhänge gepaart mit engl., amerik., und Ost-europäisch oder Russischen-Historikern dient bei der Wahrheitsuche
sicher mehr, als eine Quelle G.Knopp.
Es bleibt -wie eingangs schon erwähnt- eine Gratwanderung und ist natürlich auch dadurch wiederum eine Herausforderung. Dazu ist aber halt auch wichtig, den geneigten Leser auf ein
Niveau (in historischen Zusammenhängen gemeint) zu bringen.
Dazu dient dieser Blog, dessen Quellenangaben sicher Verbesserungs-würdig sind. Ich habe aber die Kernaussagen auf dem LupoCattivo-Blog bis in die letzte Quelle erforscht.
Deshalb kann es durchaus sein, dass es heisst: Quelle: Maria Lourdes!
Gruss an aucheinmensch, sagt Maria Lourdes
Wörter sind Schall und Rauch sagte
@Aucheinmensch
http://de.wikipedia.org/wiki/Fanatismus
Wenn man Gewaltbereit ist, dann macht man aus so einem Wort etwas gutes.
“fanatischer Menschenfreund” und wenn ich von einem anderen Planeten komme oder ein hochgezüchteter Affe bin, der sich am Computer auskennt?
Dann habe ich schlechte Karten bei dir, keine Kontaktaufnahme…
Ackermann ist auch ein Mensch.
Man kann doch nicht mal fanatisch sein und dann wieder nicht…
Fanatischer Menschenfreund?
Du willst selektieren, wer Mensch ist und wer nicht.
Und was ist ein fanatischer Musiker?
Ich kenne keinen. Hauen die mit der Gitarre wenn du nicht zuhörst?
“Fanatismus ist nur ein Wort, es kommt darauf an was man daraus macht.”
(J. Stalin)
Fanatische Grüsse
aucheinmensch sagte
Worte sind nicht nur Schall und Rauch. Sie sind das einzige Kommunikationsmittel das wir haben. Wenn überhaupt werden sie durch die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Person ‘vernebelt’. Im Zusammenhang mit Goethe und Schiller (u.ä.) habe ich das z.B. noch nicht gehört. Ruft jemand um Hilfe halten wir nicht erst eine Konferenz ab, zu welcher Wahrscheinlichkeit das ‘Schall und Rauch’ ist.
Du scheinst einem ganz gewaltigen Irrtum zu unterliegen, wie so viele. Wer etw./jmd. mag/liebt, der verabscheut/hasst nicht automatisch alles andere. Ich behaupte, dass dies sogar der seltenste Fall ist. Oder hasst du alle Frauen/Männer, nur weil du eine/n liebst? Oder gar alle weiblichen/männlichen Lebewesen? Ich vermute nein.
Kurz: Ein Extrem bedingt nicht ein anderes Extrem. Wer/Was Angst vor Spinnen hat, hat dies nicht, weil er/sie/es Angst vor Skorpionen hat.
Wenn du von einem anderen Planeten kommst oder ein hochgezüchteter Affe bist (oder beides), unabhängig davon, ob du dich am Computer auskennst oder nicht, dann bist du bei mir wesentlich besser aufgehoben als in einer amerikanischen Forschungseinrichtung, das kann ich dir versichern
Ich glaube kaum, dass du wissen kannst was ich will. Sollte dem doch so sein, würde ich liebend gerne einige Sitzungen in Anspruch nehmen. Mich interessiert nämlich brennend, was die aktuellen Weltbeherrscher sonst noch so vorhaben.
Wenn du schon die Wikipedia-Interpretation bringst, solltest du nicht die eigentliche Bedeutung, nämlich die Übersetzung, außen vor lassen. Ein fanatischer Musiker ist derjenige, der soviel Zeit – und noch mehr – mit seinem Instrument verbringt, wie andere auf Arbeit sind (ist nicht das gleiche wie 8 Stunden zu üben). Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Hälfte schon ziemlich lang ist. Nun muss ein Berufsmusiker lange üben, um in kürzester Zeit die schwierigsten Werke zu können. Trotzdem besteht kein Zweifel daran, dass hierfür ‘göttliche Inspiration’ unabdingbar ist. Das ist nicht nur bei Musikern der Fall. Sobald sich jemand exzessiv mit etwas beschäftigt (im Vergleich zum Mittelmaß) ist es im Prinzip schon Fanatismus.
Tatsächlich kann man mal fanatisch sein und mal nicht, es gibt nicht DEN Fanatiker. Man kann auch gar nicht auf jeglichen Gebieten fanatisch sein und man kann selbstverständlich Dinge toll finden, die man nie mochte und umgekehrt.
Natürlich ist Ackermann ein Mensch, jeder Mensch ist ein Mensch, mag er sich noch so unmenschlich verhalten (besser menschenfeindlich, da sein Verhalten durchaus menschlich ist). Da ich ein Menschenfreund bin, bin ich folglich auch ein Freund der Unmenschen. Das heißt nicht, dass ich das tolerieren oder hinnehmen muss. Im Gegenteil. Jemanden auch auf unangenehme Dinge oder seine Fehler hinzuweisen, das ist Freundschaft. Da sich Menschen radikal ändern können, sowohl zum Positiven als auch Negativen, besteht nach wie vor Hoffnung. Es ist nicht mal schwierig – ein winziger Schritt – eine dir feindlich gesinnte Person zur Vernunft zu bringen, in dem man ihr zu verstehen gibt, dass man keinerlei Gefahr darstellt. Auf Makroebene (Politik usw.) funktioniert das leider nicht ganz so gut wie auf Mikroebene (wenige Menschen). Unser Problem ist jedenfalls kein Mangel an ‘guten’ Menschen, sondern dass wir von nicht ganz so guten beherrscht werden. Die zu bekämpfen ist ein Weg, aber nicht der den ich gehe. Das Ziel kann auch nicht sein, wie oft genug in der Vergangenheit geschehen, dass nach einem Wechsel der (Macht-)Verhätlnisse Feinde Feinde bleiben.
Reiche gerade deinen Feinden die Hand und irgendwann werden sie verstehen.
Und JA – OH WUNDER – Fanatismus ist wie jedes andere Wort nur ein Wort, jetzt sind wir alle wirklich viel schlauer.
Um nun zu deinem ersten Satz zu kommen: Fanatismus ist weder gut noch schlecht (wie grün, Tisch, schnell, ein Pantoffeltierchen.. um es dir anschaulicher zu machen, was scheinbar notwendig ist). Beispiel: Wer quasi den ganzen Tag betet, ist fanatisch. Diese Inder, die Jahrzehnte in einer Position ausharren, die sind wahrlich fanatisch.
Es kommt ganz und nur darauf an worin man sich (göttlich) inspirieren lässt.
nemo vult sagte
http://de.pons.eu/franzosisch-deutsch/Panurge
http://en.wikipedia.org/wiki/Panurge
“In French, reference to Panurge occurs in the phrase mouton de Panurge, which describes an individual that will blindly follow others regardless of the consequences.”
Ein Herr mit Humor. Ein Herdenmensch ist nicht frei.
Die Fragen bleiben. Woher weiß ich was ich weiß? Wie bekomme ich Gewissheit?
Besiegt sind “die Römer”, sie wissen es nur noch nicht.
Michl sagte
Stalin gibt nach wie vor Rätsel auf, einerseits war er väterlicherseits Halbjude, der selbst eine Jüdin (Nadeschda) heiratete ( http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/01/ratselhafter-stalin/ ), andererseits wurde er katholisch/jesuitisch erzogen. Diese scheinbaren Gegensätze lösen sich aber auf, wenn man die Geschichte der Jesuiten betrachtet:
Die Gründer der Jesuiten waren Ignatius von Loyola und Francesco Borgia (Borja) (http://one-evil.org/). Franzesco Borgia ist der Urenkel von Rodrigo Borgia (Papst Alexander VI.), der Spanier wurde von den alten italienischen Familien stets verdächtigt, ein Marrano (span. Kryptojude) zu sein. Tatsächlich holte er nach seiner Papstwahl die spanischen Juden nach Italien. Als die spanische Königin Isabella als Gegenleistung für den spanischen Militärbeistand gegen die Franzosen die Vertreibung der Juden aus Rom forderte, umging dies Papst Alexander VI. mit einer Zwangstaufe der Juden. So erschuf er in Italien also noch mehr Kryptojuden, die so zur Machtbasis der Borgias wurden. Es könnte also sein, dass die Juden unter dem Deckmantel der Jesuiten das Christentum unterwandert haben. (Das Wappentier der Borgias ist ein roter Stier (= roter Star/Stern, das Symbol des Sozialismus), der für Satan stehen könnte; eine rote Kuh, deren Asche reinigend wirken soll, spielt für die jüdische Kabalah-Sekte Chabad Lubawitsch eine große Rolle.)
Es ergibt sich für mich daher folgendes Bild:
Rom ist der Raum, in dem wir gefangen gehalten werden, diese römische Matrix wird von der röm. Kirche (Vatikan) beherrscht, die von den Jesuiten gelenkt wird, welche kontrolliert werden von Kryptojuden (alte Adelsfamilien/Blutlinien, wie z. B. die Borgias, die wie die Borg aus Star Trek alles kontrollieren wollen)
Das Logo der Jesuiten ist eine schwarze Sonne, dieses Symbol gab es in ähnlicher Form auch bei der SS, diese Organisation wurde bekanntlich von Himmler nach dem Vorbild des Jesuitenordens aufgebaut. Wenn man dann noch weiß, dass ausgerechnet Himmlers Nichte einen Israeli heiratete (http://okkulte-nazis.blogspot.com/2010/12/das-v-zeichen-der-ss.html), könnte man auf die Idee kommen, dass auch Himmler ein jesuitischer Kryptojude war.
Erwähnenswert ist noch Prof. Walter Veith, von dem es zum Thema Vatikan-Jesuiten-Freimaurerei-NWO-Blutlinien einige interessante Vorträge auf Youtube gibt.
Maria Lourdes sagte
ja da schau her, der Michl…! sehr gut auf den Punkt gebracht. In dem Fall wieder mal “ein Weg nach Rom”.
Ich bitte Dich Michl, schau öfter mal vorbei hier auf dem Blog, solche Leute braucht Maria Lourdes.
Gruss und danke
Richard sagte
Borgia ist ein gutes Stichwort, denn die Spur führt wie so oft nach Rom. Die zwei Weltkriege (1914 bis 1945) waren ein neuer 30jähriger Krieg mit dem Ziel, die Protestanten zu vernichten. Dies zeigt vor allem der Kriegsverlauf 1945, als die Amerikaner noch vor den Russen in Berlin hätten sein können, wenn sie nicht wegen der nicht existenten Alpenfestung einen Schwenk nach Süden gemacht hätten. Der wahre Grund war der Schutz des katholischen Bayerns und Österreichs, während das protestantische Deutschland den Russen überlassen wurde.
Die EU ist das neue römische Reich mit dem Segen des Vatikans, besonders anschaulich demonstriert bei der Unterzeichnung der EU-Verfassung 2004 in Rom mit der riesigen, schwarzen Statue von Papst Innozenz X. im Hintergrund, http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/unter-der-segnung-von-innozenz-x.html. Papst Innozenz X. war jener Papst, der sich gegen den Westfälischen Frieden stemmte und er war Nachfahre von Rodrigo Borgia, besser bekannt als Papst Alexander VI., http://de.wikipedia.org/wiki/Borgia. Dass die EU nun mit Mario Draghi (Drago, Drache) einen jesuitischen Schatzmeister bekommt, rundet das Bild ab.
Weitere Infos, bitte Links beachten: http://kairostheos.wordpress.com/2011/11/10/die-borgias/
Maria Lourdes sagte
Sehr guter Beitrag Richard vielen Dank dafür sagt Maria Lourdes!
Wolfi sagte
Benjamin Disraeli, ein britischer Premierminister im 19. Jhdt, der aus einer sephardisch-jüdischen Familie aus Italien (Borgia-Spross?) stammt, behauptet in seinem Roman Coningsby, dass die ersten Jesuiten Juden waren und erzählt, welchen Einfluss die Jesuiten auf die Politik haben. Auch wenn Disraeli, der ein erklärter Gegner des Deutschen Reiches war, die Romanform für seine Erzählung wählte, sollte man sich im Klaren sein, dass seine Darstellungen keine Phantastereien sind.
Mika sagte
Ich bin verwirrt war Adolf Hitler auch Jesuit er war sehr bescheiden und seine Symbolik lässt auch Raum für Spekulationen
http://www.vaticanassassins.org/2010/06/lah-symbol-of-hitlers-bodyguard-identical-to-ihs-symbol-of-the-jesuit-order/
Maria Lourdes sagte
@Mika – auf alle Fälle war A. H ein Katholik – Hitler selbst gibt zu, dass er durch die Methoden der jesuitischen Gegenreformation begünstigt wurde, seinen ideologischen Krieg auszuführen… [Wir] wurden Zeuge von der offenen Unterstützung des Katholizismus jedem Schritt gegenüber, der vom Nazi-Faschismus unternommen wurde, um allen Völkern autoritäre Regime aufzubürden. — Leo H. Lehmann, Behind the Dictators, Agora Publishing, S. 36, 38, 39.
Eine akkurate Wiedergabe der Geschichte platziert die katholisch-jesuitische Bedrohung genau ins Herz des Hitlerregimes. Es war der katholische von Papen (Ritter von Malta) und die katholische Zentrumspartei die Hitler 1933 an die Macht brachten, und um seine Dankbarkeit zu zeigen war Hitlers Drittes Reich ein Model von päpstlichen Prinzipien in ihrer schlimmsten Form. Hitler war lediglich eine Schachfigur in den Händen der Jesuiten des Papsttums.
Wer unterstützte Hitler im kriegsverwüsteten Deutschland? Denken Sie daran, Deutschland war zu Fetzen reduziert worden durch den Ersten Weltkrieg und den ruchlosen Versailler Vertrag. In diesem Zusammenhang bitte diesen Artikel hier lesen. Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler – die Macht des „schwarzen Papst“ und die Jesuiten hier lesen
Ein wichtiges Puzzlestück ist z.B. die Zeugenaussage von Schwester Pascalina Lehnert der persönlichen Assistentin von Papst Pius XII., in der sie buchstäblich eine Geldübergabe zur Bekämpfung des gottlosen Kommunismus von Eugenio Pacelli, dem späteren Papst Pius XII., an den jungen Adolf Hitler erinnert.
Immense Summen, die den “Anlegern der USNationalbank” gehörten, wurden Deutschland ohne jegliche Sicherheiten übergeben… Milliarden über Milliarden Dollar wurde von dem Federal Reserve Board und den Federal Reserve Banken in Deutschland gepumpt… Am 27. April 1932 sandte die Federal-Reserve-Einrichtung 750.000 Dollar in Gold nach Deutschland, die den amerikanischen Bankanlegern gehörten. Eine Woche später wurden weitere 300.000 Dollar in Gold auf die selbe Art geschickt. Um die Mitte Mai waren 12.000.000 in Gold von den Federal Reserve Banken an Deutschland geliefert. Beinahe jede Woche gab es eine Lieferung von Gold an Deutschland. — H. S. Kenan, The Federal Reserve Bank, The Noontide Press, 1966, S. 158.
Natürlich hier nicht zu vergessen, die Bush-Familie mit Opa Prescott Bush – die BIZ in der Schweiz, Henry Ford, Warburg und JP Morgan, Thyssen und Konsorten. Siehe “Die Wall-Street und der Aufstieg Hitler’s” von Anthony Sutton.
Auch ist die Federal Reserve Bank letztlich eine Schöpfung der Jesuiten. Sie benutzen sie, um ihre wahnsinnigen Marionetten wie Adolf Hitler zu finanzieren. H.S. Kenan legt dar, dass die Federal Reserve Hitler und die Nazis finanzierte. Wenn die Federal Reserve Bank von Amerikanern kontrolliert und geführt wird, wie kann sie dann einen Todfeind wie Hitler finanzieren, der für all das stand, was die US-Verfassung verurteilt? Im Lichte von Kenans Aussage ist die Federal Reserve Bank nicht amerikanisch; sie ist ein Feind, der unsere Feinde finanziert. Deshalb ergibt es einen Sinn, dass eine jesuitisch kontrollierte Bank eine jesuitisch kontrollierte Marionette wie Adolf Hitler mit Geldmitteln versieht.
Fakt ist: Der Vatikan half Hitler Macht zu gewinnen, und half ihm danach, seinen Griff auf Deutschland zu festigen. Dies wurde zum Teil dadurch erreicht, dass der katholischen Partei Deutschlands „angeraten” wurde, für die Nazi-Kandidaten zu stimmen.
Die katholische Stimme gab Hitler die Mehrheit, die er brauchte, um 1933 rechtmäßig eine Regierung zu bilden. Zusätzlich hierzu befahl der Vatikan katholischen Mitgliedern des Reichstagsparlamentes, eine Verordnung zu unterstützen, die Hitler die Macht gab, per Erlass (Ermächtiguns-Gesetz-23 03.1933) zu regieren. Diese Maßnahme gab Hitler die diktatorische Macht die er brauchte, um die deutschen Kommunisten zu vernichten.
Die ganze Vatikan-Hitler-Abmachung wurde im Geheimen ausgehandelt schon bevor Hitler 1933 Kanzler von Deutschland wurde. Im Juni des selben Jahres unterzeichneten Hitler und der Vatikan ein Konkordat, unter Bedingungen nach denen die Kirche dem Naziregime Treue schwor..
Franz von Papen, zweiter in der Führerschaft (Vize-Kanzler) nach Hitler, fasste die Essenz der Hitler-Vatikan-Allianz sehr prägnant in diese Worte: „Das Dritte Reich”, sagte er, ”ist die erste Macht, die die hohen Prinzipien des Papsttums nicht nur anerkennt, sondern auch praktiziert.” — Avro Manhattan, The Vatican Moscow Washington Alliance, Ozark Books, (zitiert in Sydney Hunter, Is Alberto for Real, Chick Publications, S. 42, 43)
Was für eine erstaunliche Aussage. Von Papen sagt, dass die Gräueltaten, die Hitler während des Zweiten Weltkrieges verübte, die „Prinzipien” des Papsttums waren! Kann es noch irgendeinen Zweifel daran geben, dass das Papsttum genauso bösartig ist wie Hitler und sein Regime war?
Gruss Maria Lourdes
Waffenstudent sagte
HINWEIS ZUM ERMÄCHTIGUNGSGESETZ VON 1933:
Diese Gesetz wird heute als etwas ganz Besonderes und Abscheuliches charakterisiert. Dabei gab es zwischen 1919 und 1927 bereits zehn Gesetze, welche legal zustande gekommen sind und den gleichen Sinn erfüllten wie das vom 24. März 1933. Die letzten vier davon trugen sogar den offiziellen Namen Reichs-Ermächtigungsgesetz. – Aber so war das seit 1871 in Europa: Wenn in Frankreich die Sonne schien, dann nur zum Wohle der Franzosen und wenn in Deutschland die Sonne schien, dann nur zum Schaden der Franzosen. – Alles was in Deutschland erdacht, erfunden oder beschlossen wurde, diente der Vorbereitung zu einem Verbrechen. Und alle Verbrechen, welche von den Alliierten begangen wurden, dienten immer nur zu Wohltaten, die jedoch leider von Deutschen böswillig vereitelt wurden.
Hans mein Igel sagte
Vor Jahren war in der Bildzeitschrift “Stern” ein Foto von Großkotz Boris Beresovski in Malteserritterkleidung (schon im Exil in London-City) abgedruckt.
Der Malteserorden ist als Unterorden des Jesuitenordens anzusehen. Somit ist Beresovski (heute Platon Elenin) ein jüdischer Agent der Jesuiten in Russland gewesen. Und nicht zufällig war er von allen Oligarchen dem versoffenen Jelzmann am nächsten. Denn Beresovski hat als Sprachrohr der Jesuiten den Jelzmann politisch eingeflüstert.
Und wenn auch die katholische Kirche die Juden als Kinder des Teufels bezeichnet, dann benutzten die Jesuiten die Juden ganz pragmatisch: der Zweck heiligt die Mittel.
-Wer diese Bild von Beresovski findet, bekommt einen Kuss
Schnuppi sagte
Ein sehr interessanter Artikel. Vielen Dank!
Dank auch an die Hinweise von aucheinmensch (Link zu Herbert Verbeke) und Michel.
Zu Stalin zwei Zitate von Alice Miller:
“Für den Abbruch der Schweigemauer
Interview mit der Schweizer Psychologin Alice Miller über die Folgen der Kindesmisshandlung und ihr Verschweigen
Dies ist eine gekürzte Fassung eines Interviews, das zuerst im Magazin SPIEGEL erschienen war und 1990 in der Zeitschrift UNION in der damaligen DDR abgedruckt wurde.
…
Hitler erzählte ja mit Stolz über seine Schläge, und Stalin soll sogar in einem Interview mit Stefan Zweig geleugnet haben, dass er überhaupt geschlagen wurde, während nach Berichten der Augenzeugen sein betrunkener Vater täglich in Wutausbrüchen dieses Einzelkind prügelte. Menschen, die ihr Leiden in der Kindheit so total verleugnen, sind in Gefahr (und’ werden zur Gefahr), als Erwachsene ihre verleugne ten Qualen an andere weiterzugeben, ebenfalls mit der Etikette “zu deinem Besten”. Sie tun das den eigenen Kindern gegenüber oder gar ganzen Völkern gegenüber.”
http://tinyurl.com/3uhc45o
“Wie kommt das Böse in die Welt?
Samstag 01 Juni 2002
…
Ähnlich wie Hitler wusste Stalin nicht, dass ihn sein Körpergedächtnis dazu trieb, seine private Geschichte der unheimlichen Bedrohung als Kind ohne rettende Zeugen auf der Bühne der großen Sowjetunion auszuspielen. Hätte er das gewusst, er hätte seine Ängste besser kontrollieren können, und Millionen hätten nicht sterben müssen. Und wäre dieses Wissen damals schon Gemeingut, hätten die Regierungen in den letzten fünfzig Jahren inzwischen vielleicht geeignete Strategien entwickelt gehabt, die die gefährliche Ansammlung von Macht zu Zwecken der Angstabwehr eines Einzelnen verhindern könnten. In dieser Richtung ist in dieser langen Zeit nichts geschehen.
Stalin, ein Einzelkind, geboren wie auch Hitler nach drei toten Kindern, wurde von klein auf von seinem fast immer betrunkenen, jähzornigen Vater geschlagen und litt trotz großer Erfolge bis an sein Lebensende an einem Verfolgungswahn, der ihn Millionen von unschuldigen Menschen umbringen ließ. Wie das Kind einst fürchten musste, jeden Moment vom eigenen unberechenbaren Vater umgebracht zu werden, so hatte nun der erwachsene Stalin sogar Angst vor seinen engsten Mitarbeitern. Doch nun hatte er die Macht, die es ihm erlaubte, diese Furcht mit Hilfe der Demütigung anderer abzuwehren.”
http://tinyurl.com/3hc9ym
Ein Hinweis zu den Jesuiten:
Im Kreisauer Kreis (benannt nach dem Gut der Familie von Moltke) waren auch zwei Jesuiten dabei (Angaben alle aus Buch “Freya von Moltke” von Sylke Tempel): Pater Alfred Delp (Rektor der St. Georgs-Kirch in München, hingerichtet im Februar ’45) und Augustin Rösch (Provinzial der Oberdeutschen Provinz des Jesuitenordens, kam Janur ’45 ins Gefängnis und wurde schwer gefoltert, bis zu seinem Tode ’61 Landesdirektor der Caritas)
Besonders bei Augustin Rösch frage ich mich wieso die Kirche einerseits 1933 ein Konkordat mit dem Dritten Reich abschloß, in dem es den Schutz der Katholiken und die Vormacht des Vatikans in religiösen und die Kirchenstrukturen betreffenden Fragen gegen politische Entsagung (nach CIC sowieso nicht erlaubt) erkaufte, und andererseits einer ihrer wichtigsten Pfeiler, die Jesuiten, dann im Geheimen gegen das Dritte Reich agierte.
Die katholische Kirche hat allerdings sicher nicht 2000 Jahre überstanden, weil ihrer Führer so eine schlechte Menschenkenntnis hatten. Schon 1933 mussten also den Kirchenführern bewusst gewesen sein, mit wem sie da einen Vertrag unterzeichneten und was nach Abschluss dieses Vertrages alles trotzdem passieren könnte.
Maria Lourdes sagte
@Schnuppi, vielen Dank – bin begeistert, gerne mehr davon sagt Maria Lourdes!
Schnuppi sagte
Mir ist gerade selber noch ein Gegenbeispiel dafür eingefallen, dass es in der Kirche manchmal doch ziemlich an Menschenkenntnis, zumindestens für ihre Sache fehlen kann: Papst Johannes Paul I. ( http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Paul_I. ) hatte wohl ziemlich gegen den Willen der Hintermänner gehandelt. Interessant wäre da für mich der Hintergrund von Johannes Paul I., d.h. von Albino Luciani und warum man vorher nie auf die Idee kam, dass er wirklich Gutes tun wollte.
Johannes Paul II. stand Opus Dei nahe.
Freiherr von Knicke sagte
Gerade solche Menschen sind hervorragend geeignet. Ihre Vorgeschichte prädestiniert sie für höhere Aufgaben. Die passende Ausbildung (denke an Crowley oder Jesuiten bei Hitler) – und schon passt es.
Nur die Kindheitstraumata reichen gemeinhin nicht um ein Stalin oder Hitler usw. zu werden.
Schnuppi sagte
Ja stimmt, nur mit Traumata alleine schafft man es nicht bis zum brutalen Tyrannen. Wobei wohl auch Hitler nicht einfach nur ein brutaler Tyrann war, wie ich aus einem längeren Kommentar entnehmen konnte, der vor kurzem hier im Blog geschrieben wurde und in dem es um die SA geht.
Dazu habe ich durch Zufall das Buch “Mythos Rommel” von Maurice Philip Remy in der Stadtbibliothek entdeckt. Das Buch wurde verfilmt und als Dreiteiler in der ARD gezeigt. Hitler wahr wohl vor allem ein Opportunist, zumindestens in den ersten Kriegsjahren. Laut Maurice Remy liess er sich z.B. von Kesselring die Lage in Nordafrika Ende 1942 schön reden, beim Kampf um Stalingrad tat dies Göhring. Beide hatten mehr Angst davor bei Hitler in Ungnade zu fallen, als hunderttausende Soldaten sinnlos zu opfern. Rommel hatte dies im November 1942, während der Großoffensive der Allierten in Nordafrika erkannt.
Jetzt im November soll im SWR ein neuer Film über Rommel gesendet werden, mit Ulrich Tukur als Rommel. Es geht allerdings nur um die letzten Monate im Leben von Erwin Rommel bis zu seinem Selbstmord im Oktober 1944.
Die Psychopathen im Hintergrund wußten wohl wie gut sie Hitler und Stalin erst aufbauen und dann für ihre Zwecke missbrauchen und gegeneinander hetzen konnten, so dass viele Millionen Menschen dadurch ihr Leben sinnlos verloren.
Wenn Hitler gewusst hätte was Mitleid ist bzw. wenn er ausreichend Selbstwertgefühl gehabt hätte, dann hätte er gewußt, dass es nicht seinen Untergang bedeutet, wenn er einen Fehler einsieht und versucht das Beste aus einer Situation zu machen. Dann hätte er gewußt oder besser gefühlt was für ein irrsinniges Leid er mit seinen sinnlosen Befehlen auslöste.
Freiherr von Knicke sagte
Für die meisten Psychologen gibt es keine okkulte Ausbildung und von daher blenden sie einen nicht unwesentlichen Bereich in ihren Analysen aus.
So einfach, Kindheitstrauma > Hitler/Stalin ist es nicht.
tomtom sagte
Germany and the Holy Roman Empire
http://www.thetrumpet.com/?page=book&b=22
Giftzwerg sagte
Stalin hat mein Leben bis heute begleitet, so wie Lenin, Hitler und mein ganz spezieller Freund und Friedensnobelpreisträger Henry Kissinger.
Und alle diese Psychpaten werden von wem oder was gesteuert ? ? ?
Mein Alter kämpfte für Deutschland 2 Jahre an der Front, auf dem Weg nach Stalingrad. Er war einer der letzten die noch ausgeflogen wurden – er hatte sich die Zehen abgefroren. Und wir kriegten einen körperlich und geistigen Krüppel zurück nach Deutschland.
Ich glaubte seinerzeit, das der Kommunusmus die Alternative sei, und begab mich 20 Jahre in die DKP. Trat unter „Protest“ 1988 aus diesem verlogenem „Sauhaufen“ aus.
Und mußte mein Weltbild so um 2005 zum 3. Male ändern. Unter anmderem dank dieses Blogs von Lupo.
Einfach mal ein ganz großes Dankeschön an Maria, das es Menschen wie Dich gibt ! ! !
goetzvonberlichingen sagte
LEITUNGSPERSONAL DER RUSSISCHEN B’NAI B’RITH
Ю. Лужков / Luschkov (ehemaliger Bürgermeister v. Moskau / seine Frau ca. 6 Mrd. USD)
В. Гусинский / Gusinskij (ehem. Zeitungsherausgeber)
А. Смоленский / Smolenskij
А. Шаевич / Schaevich
М. Ходорковский / Chodorkovskij (vormals Jukos, jetzt Lagerhaft / vormals ca. 35 Mrd.)
М. Фридман / Fridman (Oberster Chef/Besitzer der Alfa-Bank, Moskau / Vermögen ?)
П. Авен / Aven
Б. Хаит / Cheit
MITGLIEDER DER RUSSISCHEN MALTESER-LOGE
Борис Ельцин / Boris Jelzin (Platinmine in Russland)
Михайль Горбачев / Michael Gorbatchev
Борис Березовский / Boris Beresovskij
А. Яковлев / A. Jakovlev
Роман Абрамович / Roman Abramovich (ca. 30 Mrd.)
Э. Шеварнадзе / E. Schewarnadze
С. Лисовский / S. Lisovskij
П. Бородин / P. Borodin
quelle: autarkes rattelsdorf odrt gibts auch Bilder…(:-)
goetzvonberlichingen sagte
http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2010/10/putin-und-die-wende-in-russland.html
auf der ersten Seite des Artikels sind Bilder der wichtigsten Oligarchen(Malteser,Kasharen)
URL sagte
As I web site possessor I believe the content material here is truly fantastic , regards for your efforts. 581220
URL sagte
… [Trackback]…
[...] Read More Infos here: lupocattivoblog.wordpress.com/2011/11/04/josef-stalin-wurde-an-der-katholischen-von-kapuzinern-gefuhrten-schule-in-gori-ausgebildet/ [...]…
vw sagte
Alles Lüge und Verdrehungen.
So handeln die Unwissende im Auftrag der wissenden Weltherrscher.
Ich habe großes Bedenken, ob der reine und würdige “Lupo cattivo”-Blog nicht meisterhaft fremdmanipuliert und unterwandert wird…
Maria Lourdes sagte
@VW: meisterhaft fremdmanipuliert und unterwandert ist Dein Hirn, sagt Maria Lourdes und will Dich nicht beleidigen, deshalb schließ ich hier ab!
Freiherr von Knicke sagte
Wie kann ein Unwissender “meisterhaft” im Auftrag eines Wissenden arbeiten?
Maria als Metternich, viele andere als…. und ich als Herzog von Otranto. Da hätten wir schon einiges auf der Pfanne.
Alles Lüge und Verdrehungen – Danke für die Blumen.
Ich wünschte Du hättest, als offenkundiger Durchblicker, gesehen, daß wir uns ehrlich bemühen.
Um Erkenntnis – nicht um Manipulation.
Eigentlich hättest Du es sehen müssen – als Durchblicker – nur die Äußerung: Lüge und Verdrehung – macht mich stutzig.
Maria Lourdes sagte
danke lieber Freiherr “nur die Äußerung: Lüge und Verdrehung – macht mich stutzig”
genau so ist es, aber vielleicht kommt noch was vom VW, warten wir ab, sagt Maria Lourdes!