lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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“Die hören sollen, sie hören nicht mehr, Vernichtet ist das ganze Heer”

Geschrieben von Maria Lourdes - 03/12/2011

Das Trauerspiel von Afghanistan“Die hören sollen, sie hören nicht mehr, Vernichtet ist das ganze Heer, Mit dreizehntausend der Zug begann, Einer kam heim aus Afghanistan.” schrieb Theodor Fontane schon 1858.

Der Einsatz der deutschen -Brunnenbauer- Bundeswehr -gut 150 Jahre später- mit bereits 52 toten Soldaten am Hindukusch, ist schon lange nicht nur fragwürdig sondern völkerrechtswidrig. Gekämpft und verteidigt wird dort nicht die deutsche Sicherheit – sondern Mohnfelder werden bewacht und auch die  Sicherheitslage für das afghanische Volk ist zunehmend bedrohlicher. Ich erinnere an Kundus und den Tanklaster.

Mitfühlend werden sie seindie Weihnachtsgrüße an „unsere Soldaten in Afghanistan“, die derzeit in den Amtsräumen der Bundeskanzlerin und des Verteidigungsministers formuliert werden.
Wahrscheinlich gibt es bereits eine Anweisung der zuständigen Staatssekretäre an ihre Schreibstuben: „Lassen Sie sich mal was Neues einfallen.“

Nun, wie wäre es mit folgenden Zeilen: „Liebe Soldaten, eigentlich wollten wir nur 800 von euch im nächsten Jahr nach Hause holen, aber ihr könnt alle zurückkommen; denn der Krieg ist verloren.“

Womöglich erinnert sich auch der eine oder andere Abgeordnete daran, das Afghanistan-Mandat der Bundeswehr seit dem 22. Dezember 2001 immer wieder erneuert zu haben. Obwohl -das wissen wir heute- der Afghanistan-Einsatz ist völkerrechtswidrig erfolgt. Dies schert aber keinen unserer gewählten Volksvertreter, die sich für alles einsetzen nur nicht für das deutsche Volk. 

Über ein Jahrzehnt lang hat es keine einzige Regierungserklärung gegeben, mit der die Bundesmerkel oder ihr Vorgänger -der heutige Pipeline-Schröder und Rothschild-Bank-Berater- eine umfassende sicherheitspolitische Strategie für Deutschland ohne Klischees und Bündnisphrasen vorgestellt hätten.

Dass die deutsche Armee in Afghanistan wirklich „Krieg“ führt, wenn auch einen wahrhaft kleinen, sollte oder wollte Angela Merkel bzw. ihr Vorgänger erst verspätet erkennen. Was war noch einmal sein strategisches Ziel? Politische Bündnistreue? Wohl eher “Hörigkeit” gegenüber der ‘City of London’ mit ihrem Kreuzritter USA.

Und dass die Amerikaner ihren Krieg am liebsten alleine führen, erfahren deutsche Offiziere in Kundus oder Kabul an jedem Tag aufs Neue. Nicht das Weiße Haus, sondern die wechselnden Befehlshaber der US Army definieren seit eh und je die Strategie in Afghanistan. Diese Strategie -die sich natürlich an Ausbeutung und Ausplünderung der Rohstoffe orientiert- ist seit langem bekannt. Genau so bekannt wie der Drogenanbau -der sich schon immer als eines der lukrativsten Geschäfte der City of London erwies- des British Empire in Indien. Dieser Drogenanbau führte schon zu zwei Opiumkriegen in China! Wofür kamen also bisher 52 deutsche Soldaten dort ums Leben?  

Was die Bundeswehrsoldaten längst wussten, hat sich auch in der Heimat herumgesprochen. Deutschlands Sicherheit wird nicht am Hindukusch verteidigt. Al CIA/Qaida war von den Amerikanern bereits mit Luftschlägen und beim “heldenhaften Kampf um ToraBora” Richtung Pakistan vertrieben worden, als unsere Armee in dem fernen Land ihre Baracken aufbaute und die ersten Brunnen bohrte. Im Exil trafen die Terroristen aus Afghanistan -eigentlich Paschtunen-  auf die -pakistanisch- paschtunischen Taliban  und ihre Helfer im pakistanischen Nachrichtendienst.

Ist der wahre Feind also Pakistan? Dass sich die westliche Wertegemeinschaft an Pakistan vergreifen wird, beweist der Angriff der Nato mit 24 Toten Ende November 2011. Pakistan hat Atom-Waffen und das macht dieses Trauerspiel so gefährlich, doch zurück nach Kabul.

Von westlichen Truppen verteidigt wurde seit einem Jahrzehnt eine der korruptesten Regierungen der Gegenwart in Kabul. Ohne seine Prätorianer wagt sich Karsai -der US-Lakai und ehemalige Halliburton Mitarbeiter- nicht unter das Volk. Geduldet wurde ein blühender Rauschgifthandel -von der CIA überwacht- ausgebildet wurde eine afghanisch-korrupte Truppe illoyaler Analphabeten, die in zwei, drei Jahren die Truppen der ISAF-Nationen ersetzen sollen. Und die wiederum waren nicht in der Lage, höchstens 30000 meist unsichtbare Taliban-Kämpfer in Pluderhosen zu „neutralisieren“.

Wie denn auch? Mit Bombardements und Drohnen-Attacken? Die Parallelen zum Vietnamkrieg werden in amerikanischen Fachzeitschriften schon längst gezogen. Dass hier auch Uran-Munition zum Einsatz kommt oder kam, ist hinlänglich bekannt und bleibt trotz des Schweigens der Mainstream-Medien ein Kriegsverbrechen. 

Die traurige Prognose ist nicht gewagt: In ein paar Jahren können bewährte Taliban-Führer in einer Nationalen Einheitsregierung -gewiss ohne Halliburton-Karsai und seine bestechliche Sippe- ihren religiösen Fundamentalismus auf Kosten der Mädchen, der Frauen, der Meinungs- und Religionsfreiheit durchsetzen – und Afghanistan wird sich zurückverwandeln in das, was es seit Jahrhunderten war: ein bitterarmes Konglomerat verfeindeter Ethnien mit unterschiedlichen Sprachen, zusammengehalten von dörflichen Clanstrukturen und religiösen Geboten der Scharia, die bereits heute Teil der Verfassung sind.

Ein Verbleib der deutschen Truppen in Afghanistan, wie es Ex-Nato-General Ramms fordert, ist ein Irrsinn und nur vor dem Hintergrund wirtschaftlicher -besser gesagt- ausbeuterischer Gedanken zu werten. Ausserdem waren es immer schon ehemalige Militärs die ihren “bezahlten Senf” zur Kriegshetze abgeben durften! Siehe hierzu die Berichterstattung zur Irak-Invasion im Jahre 2003 als Beispiel.

Einig sind sich die Stämme in Afghanistan allerdings seit 160 Jahren in der erfolgreichen Abwehr westlicher -britischer- oder nördlicher -russischer- Invasoren.

In den Worten des Feldmarschalls Frederick Roberts (Foto links), der 1879 im zweiten englisch-afghanischen Krieg Kabul eroberte: „Je weniger sie von uns sehen, umso weniger werden sie uns hassen.“ Er zog ab.

Der Krieg für eine bessere Zukunft Afghanistans -das lehrt die Geschichte- ist nicht zu gewinnen. Und was sind die Lehren, die die deutsche Regierung aus dem Debakel ziehen sollte? Die Sicherheit in Deutschland wird sicherlich nicht am Hindkusch verteidigt und im Brunnenbau gibt es sicher auch einige Lücken. 

Dass die deutsche Regierung Kriege führen darf  -wenn es um die Verteidigung unserer Sicherheit geht- sollte politischer Konsens sein. Sich aber an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der Nato zu beteiligen -und dies war zweifelos in Afghanistan der Fall- sollte keine deutsche Regierung mehr dem deutschen Volke antun.

Leider wird dies der Wunschgedanke von Maria Lourdes bleiben. Ich verweise auf die Vorbereitungen eines Angriffskrieges gegen Syrien und Iran den ich quasi als Auftakt zu einer noch größeren Katastrophe sehe.

Die Welt steht am Abgrund und heute Abend ergötzt sich das deutsche Volk an “Supertalent und Wetten dass!” Und…morgen sind wir einen Schritt weiter! “Also alles ganz normal” sagt Maria Lourdes im Wort zum Sonntag!

Videos und Dokumentationen

Nato in der Falle?

Nur hinter Stacheldraht und meterhohen Betonmauern fühlen sich die Truppen der größten Militärallianz der Welt hier noch sicher. Ohne militärische Begleitung darf keiner das NATO-Gelände verlassen. Die ausländischen Truppen sind mehr mit der eigenen Sicherheit als dem Aufbau des Landes beschäftigt.  hier zur Doku

Afghanistan – im Land der Taliban

ein Paschtune kehrt zurück nach Afghanistan – hier zur Doku

Todesstaub – Uran-Munition und die Folgen

Diese Dokumentation von Frieder Wagner erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. hier zur Doku

Linkempfehlungen 

Das Trauerspiel von Afghanistan Theodor Fontane

Die Nahostpolitik der USA – Versuch einer Analyse bei Weltkrieg.cc

Todesstaub: Uran-Munition und die Folgen beim Honigmann

Eugen Drewermann: “Man macht euch zu bezahlten Auftragsmördern bei Radio Utopie

Afghanistan: ausländische Streitkräfte in Produktion und Handel von Drogen im Land beteiligt gewesen

Die reden und wir sterben

Andreas Timmermann-Levanas war über zwanzig Jahre Berufssoldat. Er war in Bosnien und Afghanistan stationiert und zieht eine traurige Bilanz: »Die reden – wir sterben«. Dutzende in Afghanistan gefallene deutsche Soldaten konfrontieren das Land mit einer Wahrheit, die die friedliebende Nation nie hören wollte. Die Deutschen führen einen Krieg, und die Soldaten haben im Kampf für den Frieden ihren eigenen verloren. Hier zieht der Autor ein sehr persönliches und kritisches Fazit der gravierenden Versäumnisse in Armee, Politik und Gesellschaft.

Die reden und wir sterben

25 Antworten zu ““Die hören sollen, sie hören nicht mehr, Vernichtet ist das ganze Heer””

  1. HELL ON EARTH
    Feb28
    »Unser Name heißt kreative Zerstörung«, schreibt Ledeen, »sowohl in unserer eigenen Gesellschaft als auch im Ausland. Wir reißen jeden Tag die alte Ordnung nieder. … Unsere Feinde haben schon immer diesen Wirbelwind an Energie und Kreativität gehaßt, der ihre Traditionen bedroht (was auch immer diese sein mögen).

    Wegen ihrer Unfähigkeit, Schritt zu halten, sind sie beschämt. Wenn sie sehen, wie Amerika traditionelle Gesellschaften auseinandernimmt, fürchten sie sich, denn sie möchten selbst nicht auseinandergenommen werden. Sie können sich aber nicht sicher fühlen, solange wir da sind, weil bereits unsere bloße Existenz – nicht unsere Politik – ihre Legitimität bedroht.

    Sie müssen uns angreifen, wenn sie überleben wollen, genau wie wir sie vernichten müssen, um unsere historische Mission zu erfüllen.«

    • Husar sagte

      Da frage ich mich, welche historische Mission. Die historische Mission Nationen zu zerstören, gegebenfalls gegen deren Widerstand mit dem Argument gegen Schurkenstaaten vorzugehen. Ich habe immer gesagt, es sollte in den USA Scheiße regnen, aber jeder Tropfen anders stinken.

  2. w. sagte

    Der Krieg verstosst eindeutig gegen das Grundgesetz und die Deutsche Elite weiss das auch.

    Es ist ein normaler Angriffskrieg um etwas zu stehlen.Die Mitglieder der Regierung sind normale Morder und
    Kriminelle,meiner Meinung nach,genauso wie die kleinen Strassendiebe.

  3. Husar sagte

    Alexander,der Große hat es erfahren, die Engländer, die Russen und nun die vereinigte Blödkoalition. Die Afghanen sind nicht zu besiegen. Wer die Gegebenheiten eines Landes, die gradezu ideal sind, jeden Gegner aus immer professionell gewählten Lagen anzugreifen und ihm Verluste beizufügen, nicht lernt, das die beste Option der Rückzug ist und das Land sich selber zu überlassen, der ist entweder vollkommen verblendet oder wird von irgendwelchen selbsternannten Gutmenschen weiter auf eine Besserung der Lage vertröstet. Das ist ein Trugschluß !

  4. uwe sagte

    Afghanische Abgeordnete: Britische Truppen bildeten Experten für Opiumanbau in Helmand aus

    Quelle:
    http://www.bueso.de/news/afghanische-abgeordnete-britische-truppen-bildeten-experten-fur-opiumanbau-helmand-aus

    Krieg in der Phantomstadt Mardscha
    http://inge09.blog.de/2010/02/19/krieg-phantomstadt-mardscha-8038768/
    http://inge09.blog.de/2010/02/19/krieg-phantomstadt-mardscha-8038768/#c12359532

    So sieht eine Optium Farm in Helmad (Afgh.) aus: 100km²
    http://maps.google.de/maps?q=31.524703,64.11272&hl=de&num=1&t=h&vpsrc=0&z=12
    (Erinnert sehr an Landwirtschaft in den USA)

  5. Freiherr von Knicke sagte

    Endlich können die Germanen wieder ihren Haupttrieb (Quigley) ausleben und das auch noch unter wohlwollender Aufsicht!
    Ich finde es gut und ich bin unendlich stolz, daß unsere Burschen wieder zeigen können, daß sie zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl sind. Ich habe es nicht mehr für möglich gehalten, daß WIR zeigen können wie wir wirklich sind – in Afghanistan. Und leider nicht in Libyen, da hats der Giessweinfuzzi Westwalle versaut. Die Pest über ihn, diesen unteutschen Hasenfuß.
    Was Rot-Grün, alter germanischer Tradition folgend, inauguriert haben – die Wiedererstehung alter Tugenden – ewig werden sie meine, die ihnen gebührende, Achtung haben. Reich sind sie belohnt worden. Sie wurden geehrt und gehoben, da sieht man wieder, die Geschichte vom Tellerwäscher gilt auch heute noch: vom Juso zum Rothschildbanker, vom Taxifahrer zum Professore. Jetzt weiß ich auch warum das Diplom abgeschafft und der Master eingeführt wurde.
    Unsere Jungs werden, wenn sie ihr Stalingrad im Osten erlebt haben, nicht wie damals ihre Großväter, als Böse, in Eisenbahnwaggons gesteckt und dann im Frost stehen lassen, nein, nun sind sie auf der Seite der Guten und es wird viel Ehre über sie kommen.
    Ist das nicht schön – daß die Enkel der alten Wehrmachtverbrecher – nun geleutert, für das Gute in der Welt kämpfen und als wirkliche Helden 2014 zurückkehren werden.
    Ich danke SPD,CDSU,FDP und GRÜNEN, unseren demokratisch gewählten und demokratisch handelnden Parteien, für dieses phönixhafte Auferstehen.
    Auferstanden aus Ruinen!
    Eigentlich stört mich nur eines – daß wir tributpflichtig sind. Wir machens wie die Schweizer früher, verdingen uns mehr oder weniger freiwillig als Söldner für fremde Interessen – als gefürchtete Haudegen. Das ist ein Fortschritt gegenüber dem Hessisch-Nassauischen Brauch die Landeskinder als Krieger zu verkaufen.
    Vive la Germany – das Land der gebeugten Rücken!
    Die Geisterstunde ist vorbei – ihr könnt wieder rauskommen!

    • Bravo lieber Freiherr von Knicke – tiefe Verbeugung von Maria Lourdes!

    • aucheinmensch sagte

      Bei allem Mist den unsere Regierung/en macht/machen.. nachmacht/en.. auf Betreiben der USA macht/en..
      das ist kein Grund sich, sein Volk und seine Vorfahren zu diffamieren.

      Nicht nur, dass die Aussage über den Haupttrieb der Germanen völlig falsch ist, ein Kriegs-Gen irgendeiner Gruppe anzudichten ist einfach nur dämlich und bedarf wahrlich keiner Verbeugung.

      • Freiherr von Knicke sagte

        Ja, Ja, so kann man es auch sehen.
        Nur paßt diese Auslegung meiner Worte nicht zu dem was ich sonst hier schreibe.
        Quigley, den ich darum schätze, daß er sein dickes Buch schrieb und nach jahrelangem Kapf mit seinen Genossen auch veröffentlichte, dieser Quigley hat nun mal diese These von den Germanen und Germany – ich kann nix dafür.
        Ansonsten – Dank für Deine Worte.

      • @aucheinmensch:
        Extra Verbeugung! Und ein Chapeau dazu! Denn wer Quigley kennt, kennt die Wahrheit, sagt Maria Lourdes!
        Da ich und der Herr Freiherr über Quigley bescheid wissen -was ich Dir nicht abspreche, ich weiß es nicht- hab ich mich verneigt!
        Ob Dir das passt, ist mir egal, sagt Maria Lourdes!
        Und…dass der Freiherr hier jemanden diffamiert sehe ich nicht so.
        Gruss Maria Lourdes die sich vor Deiner Aussage in den ersten “zwei Zeilen” auch verneigt!

        • aucheinmensch sagte

          Auch vor meinen Aussagen musst du dich nicht verneigen.
          Dass es dir egal ist, ist wiederum mir egal. Ich begnüge mich schon damit dass ihr lest, was ich schreibe, ist das nicht die größte Anerkennung? Ihr könntet ja auch mittlerweile so genervt sein von meinen Romanen (iwie schaff ichs immer mehr zu schreiben, als ursprünglich geplant) und sie nur noch überspringen. Dass ihr das nicht tut – ich hüte mich auch es bei irgendjemandem zu tun – find ich toll.

    • Lieber geknickter Freiherr,

      bin ich hier im falschen Film oder habe ich irgenwo ein
      [[ start satire ]] – tag übersehen?

      Ich war früher auch mal gefürchteter Satiriker, bis ich gelernt habe, daß viele Leute das tatsächlich nicht immer rechtzeitig schnallen. Selten weil sie tatsächlich zu blöd sind. Meist, weil in unserer informationsüberfluteten Gesellschaft nur wenige sich die Zeit nehmen, das bittere Bonbon auf der Zunge zergehen zu lassen, bis der süsse Kern zutage tritt.

      Im Endeffekt mußte ich daraus lernen, daß durch unverstandene Satire die Wirkung meiner Kommunikation oft und sinnlos verpufft oder gar ins Gegenteil verkehrt war. Was hab’ ich dann davon?

      Für mich ist der blog von lupo (und inzwischen auch maria) in den letzten Monaten der wertvollste geworden, weil hier mit fast schon chirurgischer Präzison sehr heikle, hoch tabuisierte Themen in einem fundierten Gesamtzusammenhang herausgearbeitet werden, ohne in angreifbare Polemik oder billige Gegenpropaganda abzugleiten.

      Ich würde es sehr schätzen, wenn dieses Niveau im Interesse des Friedens, der Freiheit und der Wahrheit erhalten bliebe.

      Nix für ungut, mir geht angesichts der Realität und der vielen thumben, blinden, tauben Schlafschafe auch oft der Gaul durch. Aber im Gegensatz zum gesprochenen Wort hat der schriftliche Kommentar den Vorteil, daß man vor dem Drücken des “senden”-Knopfes nochmal mit abgekühltem Gemüt drüber lesen kann.

      Danke für Dein Verständnis im Interesse der gemeinsamen Sache!

      Ich hätte diesen Kommentar auch genausogut unter diese Deine Posts setzten können.

      http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/12/04/die-turkei-ist-bereit-in-syrien-einzufallen-und-600-libysche-freiwillige-sind-bereits-in-syrien/#comment-16647

      http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/12/03/syrien-wahrheit-oder-luge-die-medienpropaganda-gegen-syrien/#comment-16614

      (sorry, mein Quigley steckt irgendwo bei Amazon in der Versandpipeline … )

    • aucheinmensch sagte

      Geht mir doch genauso mit dieser Seite und Maria. Das geht denk ich jedem so, der hier regelmäßig schreibt. Gut, das mit der chirurgischen Präzision, ich verwende auch ganz gerne mal Superlative, nur scheint mir uneingeschränkte Lobpreisung etwas übers Ziel hinaus geschossen. Wir wollen uns schließlich nicht mit dem unbestritten vorhandenen Niveau (was ein großer Fortschritt ist im Vergleich zum meist niveaulosen Rest der Medien) zufrieden geben. Deshalb nehm ich mir das Recht raus, hier und da auch mal was/wen zu kritisieren, ich meins ja nur gut.
      Bei den Quellenangaben hats funktioniert (falls es nich schon vorher so war, hab nich extra frühere Artikel für unter die Lupe genommen). War mir bei 3/4 Artikeln hintereinander aufgefallen, nach meinem kleinen Hinweis hatte ich nix mehr auszusetzen. Wollte es bisher nicht extra kommentieren, also an dieser Stelle mal wieder ein Lob von mir (das letzte ist etwas her), es wurde sehr wohlwollend zur Kenntnis genommen.
      Zu den inhaltlichen Dingen: Mir ist der satirische Charakter seines Geschreibsels durchaus nicht entgangen. Nach deinem (WR) Kommentar hätte ichs nachm 2. Lesen sogar fast als Satire aufgenommen, da hat aber schon wieder etwas gestört, was schon beim 1. Lesen der Fall war. Nämlich.. na.. genau -> Quigley (einen Vornamen scheint ihr ja nicht für nötig zu halten), damit hast du dir, FVK, die Satire selbst kaputt gemacht. Ich musste nämlich davon ausgehen, dass du – und darauf habe ich mich bezogen (nicht auf deine anderen Kommentare, an denen auch ich für gewöhnlich nüscht auszusetzen hab) – das mit dem Haupttrieb vollkommen ernst meinst, was zur Folge hat, dass auch der Rest deutlich an Ernsthaftigkeit gewinnt. Ich gehe immer noch davon aus, was anderes lässt >Quigley< gar nicht zu. Du kannst natürlich nichts dafür, dass Quigley etwas über Germanen und Deutschland geschrieben hat.
      Quigley Quigley Quigley.. Quigley.
      Mit derlei Gedankengut bin ich vertraut. Ob das von Quigley stammte, lässt sich nicht mehr einwandfrei rekonstruieren, also hab ich mir kurzerhand mal 'Tragedy and Hope' vorgenommen (geh davon aus, ihr meintet eben diesen Quigley). Ich beziehe mich jetzt auf die 'deutschen' Teile, speziell die zur 'Art des Germanen' darum gings ja auch in deinem Kommentar. Zunächst einmal kann zweifelsfrei festgestellt werden, dass es sich um ganz und gar nicht vorurteilsfreie Äußerungen handelt. Es fällt schon ganz stark in die Kategorie 'Wie wurde der Deutsche zur Bestie' Wörtlich: 'With such discipline [externe, nicht wie bei Briten z.B. (angeblich) aus sich selbst kommend] he may be the best behaved of citizens, but without it he may be a beast.' Das wurde er natürlich nie – auch wenn es auf die Feinde wohl immer den Eindruck gemacht hat – es muss jedoch auf Biegen und Brechen bewiesen werden. Die Anfänge dafür wurden schließlich schon im 1. Wk gelegt. Jahaa, da sprach man schon von 6 Mio ermordeten Juden. In einer anderen Meldung glaube sogar von Vergasung, hab ich auf Anhieb nicht gefunden.

      http://4.bp.blogspot.com/_Cx5YSp-ghS8/Sorc9ymEIvI/AAAAAAAACT4/F1u1l62rD3c/s1600-h/jew-holohoax-Russia-1921.gif

      Ich kann leider nicht annähernd das schreiben, was es zu schreiben gilt, der Text würde länger als Quigleys und hier jeglichen Rahmen sprengen.
      Es ist schon ne nette Idee, mal die Gebräuche, Sitten, Verhaltensweisen, kurz die Kultur der Völker, die sich so über Jahrtausende entwickelt hat, zu beleuchten. Wenn es darauf hinausläuft zu erklären, warum welches Volk so kriegsgeil ist – dann auch noch mit einer solchen Begründungsweise – dann heißt es wohl Ziel verfehlt. Wobei, was war denn das Ziel? Grob sagt er ja – womit er auch durchaus Recht haben könnte (is ja nich so, als würde er nicht grundsätzlich mal was Vernünftiges sagen, nur folgt dem dann meist eine völlig falsche Schlußfolgerung) – dass wir das Demokratiesystem nie so angenommen haben wie andere Völker, weil wir es nicht annehmen können, wir fühlen uns nicht sonderlich wohl in ihm.
      Entscheidend ist doch, was – wer hätte das gedacht – nicht thematisiert wird, jedenfalls nicht in dem Zusammenhang und das ist ja wohl mindestens vorsätzliche Täuschung, WARUM.
      Wir sind ein ehrliches Völkchen (fast schon naiv in der Hinsicht), was – wie Napoleon schon bemerkte – uns nur allzu leicht korrumpierbar macht. Nicht, dass Franzosen und Briten übermäßig unehrlich wären, aber sie haben römische Politik und Rechtsauffassung kennen gelernt. Wir hingegen sind selbst unter christlischer Herrschaft gewissermaßen bei der Stammesaufteilung geblieben, das Intrigentum – der wesentlichste Aspekt der Demokratie – ist uns scheinbar fremd. 'Wir' (wir waren ja egtl. ziemlich unterschiedliche Grüppchen, wird ebenfalls nicht mit einbezogen) haben über Rom geherrscht, aber eben nicht umgekehrt. Selbst als F und GB (u.a.) längst die Weltmeere besegelten und fleißig Land in Besitz nahmen, waren wir noch kräftig mit uns – Österreich eingeschlossen – beschäftigt. Erst durch die Reichsgründung gab es 'den Deutschen' und damit eine völlig neue Bedrohung der etablierten Großmächte, das haben sie nie verkraftet. Haben demokratische Staaten überhaupt weniger Krieg geführt als nicht-/undemoratische? Genauso viel? Oder sogar mehr? Dass Quigley auf typisch amerikanische Art die Demokratie als Allheilmittel ansieht und belobhudelt ist nicht weiter verwunderlich. Es gab immerhin zeitweise 3 Parteien in den USA, aber selbst da waren die heute bestens bekannten Finanzstrukturen bereits fest etabliert – also doch nich alles so volksherrschaftlich in den Vorzeige-Staaten (egtl. ein Witz, überhaupt jemals von Demokratie gesprochen zu haben). Es gab zu Kaisers Zeiten demokratische Strukturen, man wollte und konnte jedoch nicht auf das Staatsoberhaupt verzichten. Eher aus Gründen des Schutzes als zur totalen Beherrschung des Volkes. Damit einher geht auch unser latenter Hang zur Rang- und Titel-Liebe (wie sie auch thematisiert wird. recht negativ, normal), die nebenbei bemerkt der Natur des Menschen entspricht, wie bei so ziemlich jedem Herdenwesen. Ein Titel-(Rang- immer dazu denken) träger trägt die Verantwortung, die der Titel mit sich bringt. Das verlangt auf der anderen Seite selbstverständlich, dass man dem Titeltragenden absolut vertrauen kann, sonst hat das ganze keinen Sinn. Kann es also sein, dass unser angesprochener Hang deshalb so ausgeprägt ist, WEIL unseren absolut vertraut werden konnte?
      Oder man wirft den Gedanken gleich über Bord, weil überall Titelträger angesehen waren/sind. Dann wiederum hat er sich völlig umsonst die Mühe gemacht.
      So könnte man nun jeden seiner Punkte beleuchten. Entweder überflüssig oder mangelhaft (wie gesagt auf besagte Stellen bezogen).

      • Freiherr von Knicke sagte

        Mein Geschreibsel als Satire zu nehmen ist erlaubt, Maria weiß, daß da Körner von Fakten drin sind. Zu den Germanen hats halt noch Hintergründe, die man/frau sich erarbeiten kann. C. Cwiggli schreibt halt Inseiderwissen. So wird gedacht und entsprechend gehandelt bei denen. Die haben halt auch okkultes Wissen, leider.

  6. Schnuppi sagte

    Auch dieser Krieg wird nicht geführt, um ihn zu gewinnen, sondern um ihn zu führen, d.h. um die Dividenden von Rüstungsindustrieaktien und die Vorstandsgehälter dieser Firmen immer schön oben zu halten. Alle die daran NICHT teilhaben, sind Kanonenfutter.

    Jeder Soldat, auch jeder aktive Soldat(!), kann sich für sein Gewissen und gegen die fortgesetzte Verletzung von Menschenrechten wehren, indem er den Dienst an der Waffe verweigert. Mindestens deutsche Männer und Frauen brauchen nicht in die Armee zu gehen, um sich und ihre Familien zu ernähren.

    • saxo sagte

      @Schnuppi:
      Diejenigen, die dort(in Afghanistan) sind, sind es freiwillig! Sie bekommen ihren “Sold” – denn etwas anderes als Söldner sind sie ja nicht – hier in der BRD weitergezahlt und erhalten zusätzlich noch eine ordentliche “Auslösung”.
      Nach meinem letzten Kenntnisstand betrug diese “Auslösung” für einen Söldner – allerdings im Kosovo – damals 109,- Euro pro Tag! Auf diese Art und Weise hat sich damals ein Bekannter die 20% Eigenanteil für sein Eigenheim binnen 6 Monaten “freiwilligen” Einsatzes im Kosovo “verdient”!
      In Afghanistan dürfte der “Tagessatz” noch etwas höher liegen.
      Klartext: Den “Soldaten” wurde ihr Gewissen abgekauft! Und wie nennt man Soldaten ohne Gewissen? Richtig: Söldner! Sie verkaufen sich dem, der sie am besten bezahlt!
      Wenn ich mir dann aber so diverse Videos auf youtube ansehe, die tote BRD-Söldner noch posthum glorifizieren(einfach mal suchen: “Ich hatt´ einen Kameraden”), dann wird mir einfach nur noch übel!
      Und ich sage es gleich dazu: Ich war 15 Jahre lang Berufssoldat in der NVA! Oberste Maxime war: “Von deutschem Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen!” Obwohl: Wann ist von deutschem Boden ein Kieg ausgegangen? Und auch: “Soldaten der NVA beteiligen sich niemals an einem Agressionskrieg!” Haben sie, entgegen anderslautender Aussagen(CSSR 1968) auch nicht getan. Die NVA ist niemals – außer zu Manövern – außerhalb der DDR eingesetzt worden. Mein letzter Dienstgrad in der NVA war übrigens Major. Keine Angst, ich bin kein “Kapitalistenfresser”, sondern selbständig und weiß daher, wovon ich rede. Und wenn ich selbständig sage, meine ich auch selbständig denkend!

      Gruß

      saxo

      • Husar sagte

        Ohne wenn und aber zu unterstreichen, ich war Reserveoffizier der Bundeswehr, würde mir aber nicht unterstellen lassen, diese heutigen Praktiken zu unterstützen. Die Heimat zu verteidigen ist heilige Pflicht, in einem Einsatz für fremde Interessen die Haut zu Markte zu tragen, für Geld, das ist einwandfrei Söldnertum und dafür sollte sich kein deutscher Soldat hergeben.
        Doch die Verantwortung tragen, leider, deutsche sogenannte Volksvertreter.

  7. aucheinmensch sagte

    „Die hören sollen, sie hören nicht mehr, Vernichtet ist das ganze Heer“
    Wäre zu schön, wenn Betroffene vorher ihren Gehorsam verweigerten, anstatt erst wenn sie nicht mehr können – da tot.
    Mythos Afghanistan. Alle stimmen kräftig mit ein.
    Dieser entstand zu einer Zeit, als die Technologie der Angreifer noch nicht in astronomischem Ausmaß der der Verteidiger überlegen war. In jedem Land war es damals noch einfach(er) sich zu wehren.
    Dies war spätestens im Kalten Krieg nicht mehr gegeben, Afghanistan ist da keine Ausnahme. Die Sowjets haben aus einem einzigen und NUR aus diesem einen einzigen Grund den Krieg in Afghanistan verloren, nämlich weil sich die USA massiv eingemischt haben. Der gesamte afghanische Widerstand war quasi ein amerikanischer, vor allem in Sachen Bewaffnung, aber auch Mannstärke (als Mudschahedin zusammengefasst). Es wird außerdem gerne vergessen, dass auch die Sowjets afghanische Kämpfer auf ihrer Seite hatten und das nicht zu knapp. DIe hohen Opferzahlen ergeben sich vor allem aus der Unterstützung, die der Widerstand genossen hat.
    Thema Opferzahlen: Wie kommt man dazu, 52 gefallene Soldaten in ZEHN Jahren als viel zu bezeichnen? Wohl bemerkt von einigen tauesend dort stationierten, nicht etwa von meinetwegen 100.
    Nicht falsch verstehen, jeder tote Deutsche/Mensch ist (mir) einer zuviel. Das ist aber schlicht eine Verhöhnung derer, die ‘wie die Fliegen’ gefallen sind – in welchem Krieg auch immer.
    Selbst die ach so schweren US-amerikanischen Verluste sind gering im Vergleich zur dortigen Truppenstärke. Das liegt ganz einfach daran, dass der bereits erwähnte Punkt nicht gegeben ist, nämlich die massive Unterstützung des Widerstandes. Dass sich dieser der aus dem sowjetisch-afghanischen Krieg zurückgelassenen Waffen(systeme) bedient macht es nur unwesentlich schwieriger, denn 1. sind diese Waffenbestände veraltet und 2. fehlt es an schwerem Gerät. Wir können mit unserer Opferzahl also durchaus ‘zufrieden’ sein. Wie das für Sowjets und Mudschahedin ausgegangen ist kann jeder überall nachlesen.
    Parallelen zum Vietnam-Krieg zu ziehen halte ich für bedenklich, weil es keine gibt. Schnuppi hat nicht ganz Unrecht, aber auch nicht vollkommen Recht. Natürlich haben auch am Afghanistan-Befreiungskrieg einige wieder mal kräftig verdient, allerdings wurde er nicht deshalb geführt, ganz im Gegensatz zu Vietnam, bei dem es tatsächlich nur darum ging, einen Krieg am Laufen zu halten. Der Beweis liegt darin, dass man schlicht seine eigene Armee sabotiert hat, in Form von (Des-)Information und militärisch wahnwitziger Befehle (feindliche Flugabwehr-Stellungen durften nicht – oder nur unter nicht nachvollziehbaren Bedingungen – zerstört werden; im Radio verkündete – für den Feind leicht zu verwertende – Informationen zum eigenen Vorgehen). Es war eine Wirtschaftsmaßnahme. Man hat die Vietnamesen mit den modernsten Produktionsgütern eingedeckt – solange der Vorrat reicht.
    In Afghanistan hat man etwas langfristiger geplant. Dass es reich an – äußerst wichtigen – Rohstoffen ist geisterte ja neulich durch die Medienlandschaft – sogar noch bei weitem reicher als bisher angenommen. „Alles richtig gemacht“ werden sich da einige gedacht haben. Den wahrscheinlich wichtigsten Grund kann man an einer Statistik ablesen (dass der Artikel nur in vier Sprachen auftaucht lässt auch mal wieder tief blicken, immerhin auf englisch).

    http://en.wikipedia.org/wiki/Opium_production_in_Afghanistan

    Der ‘Knick’ in der Statistik (2. Graphik) dürfte jedem auffallen. Den Grund dafür erfährt man etwas weiter unten (Rise of the Taliban (1994–2001)). Dass die Produktion so drastisch gesenkt wurde, weil es ‘unislamisch’ ist, kann bezweifelt werden, denn 7 (oder von 1996 – der Herrschaftsphase – ausgehend 5) Jahre lang hatten die Taliban ja auch kein Problem mit dem Opiumanbau. Möglicherweise haben sie sich von dem Amis auf den Schlips getreten gefühlt, weswegen auch immer. Fakt ist, die Opium-Aktion hat ihnen ganz und gar nicht gemundet und da mussten die Taliban weg.
    Der Zusammenhang zwischen Statistik (und es ist ja keineswegs der für Wikipedia typische Hinweis ‘..bedarf einer Überarbeitung’ vorhanden) und Krieg ist offensichtlich (vor allem wenn man bedenkt, was mit dem Opium angestellt wird). Wer darin Zufall sieht möge in einer Welt leben wie sie in dem wunderbaren Film ‘In Time’ gezeigt wird.
    Mein Wort zum Sonntag

  8. Schnuppi sagte

    Noch zwei mögliche Gründe für den westlichen Überfall auf Afghanistan:
    - eine Trassenführung einer Erdöl(Erdgas?)-Pipeline durch Afghanistan
    - die strategische Bedeutung von Afghanistan, weil nahe an China

  9. [...] „Die hören sollen, sie hören nicht mehr, Vernichtet ist das ganze Heer“ [...]

  10. [...] Die hören sollen, sie hören nicht mehr, Vernichtet ist das ganze Heer” [...]

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