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Archiv für 6. Dezember 2011

Die Schüler von Propaganda-Minister Goebbels am Werk – Rhetorik gegen Syrien aufgedeckt!

Geschrieben von Maria Lourdes - 06/12/2011

Domenico Losurdo - Professor für Geschichte der Philosophie an der Universität von Urbin (Italien).

Er leitet seit 1988 die Internationale Gesellschaft Hegel-Marx für Dialektisches Denken, und ist Gründermitglied der l’Associazione Marx XXIesimo secolo. Letztes veröffentlichte Werk- La non-violenza, Una storia fuori dal mito (hier). Quelle: voltairenet

Professor Domenico Losurdo hat mehrere mangelnde Zusammenhänge der atlantischen Rhetorik gegen Syrien aufgedeckt. Sie zeigen, dass das Problem nicht da ist, wo man es vermutet und dass der Diskurs daraufhin zielt, einen Krieg zu berechtigen, aber nicht eine Realität zu beschreiben. 

Welcher Natur ist der Konflikt, der seit einigen Monaten in Syrien herrscht? Ich möchte mit diesem Artikel alle jene, denen der Friede und die Demokratie in internationalen Angelegenheiten am Herzen liegen, einladen, sich einige einfache Fragen zu stellen, worauf ich, meinerseits, versuchen werde zu antworten, indem ich den Presseorganen und Journalisten das Wort geben werde, die man nicht für Komplizenschaft mit dem Damaskus-Regime verdächtigen kann.

1. Es ziemt an erster Stelle sich die Frage zu stellen, welche Situation in dem mittelorientalischen Land vor der Machtergreifung in 1970 der Assad (Vater und Sohn) und dem heutigen Regime bestand. Nun, vor dieser Zeit, „war die syrische Republik ein schwacher und labiler Staat, eine Arena für regionale und internationale Rivalitäten“; die Ereignisse der letzten Monate bedeuten die Rückkehr zur „Situation vor 1970“. So drückte sich Itamar Rabinovitch, ehemaliger Botschafter von Israel in Washington, in The International Herald Tribune [« The devil we knew », par Itamar Rabinovitch, The International Herald Tribune, 19-20 novembre 2011]], aus. Wir können einen ersten Schluss daraus ziehen: der Aufstand, der in erster Linie von den USA und der Europäischen Union unterstützt wird, droht Syrien in eine semi-koloniale Lage zurückzuwerfen.

2. Sind die Verurteilungen und Sanktionen des Westens und sein Bestreben für einen Regimewechsel in Syrien durch die Entrüstung über eine „brutale Repression“ der pazifischen Demo-Märsche durch die syrische Regierung verursacht? In Wirklichkeit „wünschte“ schon in 2005 „George W. Bush Bachar al Assad zu stürzen“. Das ist, was der israelische Ex-Botschafter in Washington auch noch vorbringt, welcher hinzufügt, dass die Politik des „regime change“ in Syrien jetzt jene ist, die die Politik von Tel-Aviv verfolgt: man muss mit der Führergruppe, die von Damaskus aus, „die Hezbollah im Libanon und den Hamas in Gaza“ unterstützt und welche enge Verbindungen mit Teheran hat, ein Ende machen. Ja „zu tiefst besorgt über die iranische Drohung, denkt Israel, dass der Abbau eines syrischen Ziegels der iranischen Mauer, zu einer neuen Phase der regionalen Politik führen könnte. Es ist klar, dass entweder die Hezbollah oder der Hamas jetzt mit größerer Vorsicht vorangeht“. Also, das Ziel des Aufruhrs und der Manöver, die mit ihm verbunden sind, zielen nicht nur auf Syrien, sondern auch auf Palästina, den Libanon und den Iran ab: es geht darum, der Sache des palästinensischen Volkes einen entscheidenden Schlag zu versetzen und die neo-koloniale Vorherrschaft Israels und des Westens in einem geopolitisch wichtigen und geo-wirtschaftlich entscheidenden Raum zu sichern.

3. Wie kann man dieses Ziel verfolgen? Guido Olimpio erklärt es uns in dem „Corriere della Sera des 29. Oktober: in Antalya (Antioche), einer türkischen Grenzgegend mit Syrien, ist schon „die freie syrische Armee, eine Organisation die einen bewaffneten Krieg gegen des Assad Regime führt“ tätig. Es ist eine Armee, die Waffen benützt und die von der Türkei militärisch unterstützt wird. Dazu noch – fügt Olimpio hinzu (im Corriere della Sera vom 13. November), – hat Ankara „Drohungen gegen die Einrichtung einer 30km breiten Pufferzone auf syrischer Seite“ ausgeübt. Also, die Damaskusregierung muss nicht nur einer bewaffneten inneren Aufruhr widerstehen, sondern auch einer durch ein fremdes Land geförderte bewaffnete Revolte, Land, das über ein Militärpotential erster Größe verfügt, das Mitglied der NATO ist, und droht, in Syrien einzudringen. Welche auch immer die Fehler und Irrtümer seiner Führungsleute waren, ist jetzt dieses kleine Land das Objekt eines militärischen Angriffes. Seit den Jahren starken ökonomischen Wachstums zeigte die Türkei seit einiger Zeit Zeichen von Ungeduld gegenüber der bestehenden Vorherrschaft im Nahen Osten von Israel und den USA. Obama antwortet auf diese Ungeduld, indem er die Führung Ankaras zu einem neo-ottomanischen Unterimperialismus verleitet, welcher natürlich unter der Kontrolle Washingtons steht.

4. Wie aus den Analysen und den von mir erbrachten Zeugenaussagen geschlossen werden kann, ist Syrien gezwungen, in sehr schwierigen Bedingungen zu kämpfen, um seine Unabhängigkeit zu behalten. Syrien muss schon jetzt einer unheimlich starken politischen, militärischen Wirtschaftsmacht widerstehen. Noch dazu droht die NATO den Führungsmännern von Damaskus, direkt oder indirekt, mit einer Lynchjustiz und mit Mord, welche den Tod von Kadhafi verursacht hatten. Die Niedertracht der Aggression sollte für alle jene klar sein, die gewillt sind, eine kleine intellektuelle Anstrengung zu leisten. Man denke nur an die unheimlich große Macht des multi-medialen Feuers und die neuen, durch Internet möglich gewordenen Manipulations-Technologien, dank deren der Westen die laufende syrische Krise als eine Ausübung brutaler und sinnloser Gewalt gegen die pazifischen und gewaltlosen Demonstranten darstellt. Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass Goebbels, der unheilvolle und brillante Minister des Dritten Reichs, Schule gemacht hat; man muss selbst eingestehen, dass die Schüler in Washington und Brüssel jetzt ihren nie vergessenen Meister übertroffen haben. - Übersetzung Horst Frohlich

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Iran – Wahrheit oder Lüge? Aufklärung rund um die mediale Hetze gegen den Iran!

Geschrieben von Maria Lourdes - 06/12/2011

Die mediale Hetze im Westen -gegen den Iran- hat mich veranlasst die deutsche Übersetzung des “Iran-Quiz” als Artikel zu übernehmen. Dieses Quiz soll der Aufklärung rund um die mediale Hetze gegen den Iran dienen! Ich bitte um Verbreitung dieses Artikel, sagt Maria Lourdes!

Jeffrey Rudolph, ein Universitätsprofessor aus Montreal, war der Vertreter Quebecs im East Timor Alert Network und legte den Vereinten Nationen einen Bericht über seine Arbeit vor.

Er verfasste auch die weit verbreitete Zusammenstellung „Kennen Sie das Quiz zum israelisch-palistinensischen Konflikt”(hier)  Der Artikel erschien im Original unter dem Titel  Can You Pass The Iran Quiz am 24. April 2010 bei Countercurrents.org.  gefunden bei: franchiseeverybody - Übersetzung: Wolfgang Jung  Luftpost

Gibt es möglicherweise eine Rechtfertigung für das erbarmungslose Trommelfeuer der US-Diplomatie und der Mainstream-Medien auf den Iran?

Die Behauptung, der Iran sei ein aggressiver Staat, der seine Nachbarn gefährde, ist nicht durch Fakten zu belegen. Die Anwürfe lassen sich auch nicht damit erklären, dass der Iran am islamischen Fundamentalismus festhält, eine mangelhafte Demokratie hat und den Frauen die vollen westlichen Bürgerrechte verweigert, weil Saudi-Arabien noch fundamentalistischer und undemokratischer ist, die Frauen noch stärker unterdrückt und trotzdem mit den USA verbündet ist. Es kann auch nicht daran hängen, dass der Iran seit Jahren ein Atomforschungs-Programm betreibt und wahrscheinlich auch die Fähigkeit zum Bau von Atomwaffen anstrebt, denn Pakistan, Indien, Israel und andere Staaten besitzen auch Atomwaffen und sind den USA trotzdem als Verbündete willkommen – obwohl Israel die USA getäuscht hat, als es Atomwaffen entwickelte. 

Auf die oben gestellte Frage gibt es ganz offensichtlich nur eine Antwort: Der Iran muss bestraft werden, weil er es wagt, sich der Kontrolle durch die USA zu entziehen. Seit der Islamischen Revolution im Jahr 1979, als der Schah entthront wurde, versucht der Iran unabhängig zu handeln – ganz anders, als zum Beispiel Saudi-Arabien – und stellt dadurch die Macht der USA auf zweierlei Art in Frage: 1. Die Missachtung des Diktats der USA gefährdet das Erreichen der in Bezug auf den Iran verfolgten US-Ziele, und 2. der Widerstand gegen das Diktat der USA ist (aus deren Sicht) ein „schlechtes“ Beispiel für andere Länder, die auch einen unabhängigen Kurs verfolgen möchten. Der Schah konnte sich alle möglichen Verfehlungen leisten – zum Beispiel die unter seinem Regime weit verbreitete Folter – denn seine Loyalität gegenüber den USA schützte ihn vor US-Angriffen; sie schützte ihn aber nicht vor der Verachtung der Mehrheit der Iraner, die ihn ja dann auch stürzten. 

Das folgende Quiz ist ein Versuch, mehr Objektivität in die in den Mainstream-Medien geführte (einseitige) Diskussion über den Iran zu bringen. 

Quiz-Fragen (und Antworten) zum Iran:  Den Rest des Beitrags lesen »

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US-Senat billigt Konzentrationslager unter Führung des Militärs für amerikanische Staatsbürger

Geschrieben von Maria Lourdes - 06/12/2011

Der US-Senat stimmte am Donnerstagabend für einen Militärhaushalt, der für die kriminellen Praktiken, die unter Bush im Rahmen des „weltweiten Kriegs gegen den Terror“ eingeführt – und von Obama fortgesetzt– wurden, einen legalen Rahmen schafft. Quelle: Bill Van Auken wsws.org

Das Gesetz gibt dem Militär ausdrücklich die Befugnis, amerikanische Staatsbürger ohne Prozess in Militärgewahrsam zu nehmen. Es verfügt, dass alle Nicht-Staatsbürger, die als Terroristen inhaftiert werden – auch wenn sie auf amerikanischem Staatsgebiet verhaftet wurden – für unbegrenzte Zeit vom Militär festgehalten werden können, anstatt vor ein ziviles Gericht gestellt zu werden.

Der Entwurf war Teil des National Defense Authorization Act (etwa: Gesetz über die Befugnisse der Landesverteidigung), durch den der amerikanische Militärapparat und seine Kriege im Ausland mit 662 Milliarden Dollar finanziert werden. Er wurde vom Senat mit der überwältigenden Mehrheit von 93 zu sieben Stimmen angenommen, obwohl die Demokraten im Senat die Mehrheit haben. Damit zeigt sich wieder einmal, dass es in keinem Teil der herrschenden Elite Amerikas, und auch nicht in den beiden Wirtschaftsparteien ein ernsthaftes Interesse an der Verteidigung demokratischer Rechte gibt.

Dieses Gesetz verstößt gegen das Recht auf „einen schnellen und öffentlichen Prozess vor einem unparteiischen Geschworenengericht,“ das im sechsten Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung allen garantiert wird, die eines Verbrechens angeklagt werden. Es verstößt auch gegen den Kerninhalt des fünften Zusatzartikels, der verfügt, dass niemandem „ohne rechtmäßiges Verfahren“ die Freiheit entzogen werden darf. Es legalisiert die Aufhebung des grundlegenden Prinzips des Habeas Corpus, das seit einem Jahrzehnt gängige Praxis ist. Es besagt, dass der Staat einen Verhafteten vor ein unabhängiges Gericht stellen und gerechtfertigte Gründe für die Haft liefern muss.

Das Gesetz verhindert auch, dass mit dem Geld des Pentagons das berüchtigte Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba geschlossen werden kann und erschwert die Freilassung der derzeit dort Inhaftierten. Damit gibt es einer Einrichtung einen legalen Rahmen, die die Vereinigten Staaten zu einem Paria unter den Nationen der Welt gemacht hat.

Schließlich wird auch noch – mehr als zehn Jahre nach dem 11. September 2001 – die Authorization of the Use of Military Force (AUMF, Befugnis zur Anwendung militärischer Gewalt) verlängert. Diese war kurz nach den damaligen Terroranschlägen durch den Kongress gedrückt worden. In seiner jetzigen Form erteilt er der Exekutive allerdings noch weitreichendere Befugnisse als in ihrer ursprünglichen Form.

Genauer gesagt, gab die AUMF, die im September 2001 erlassen wurde, die Befugnis zur Anwendung von Gewalt gegen „Nationen, Organisationen oder Personen“, die nach Ansicht des US-Präsidenten an der „Planung, Autorisierung oder Unterstützung“ der Anschläge des 11. September beteiligt waren oder denjenigen Zuflucht gewährten, die dafür verantwortlich waren.

In seiner jetzigen Form geht sie allerdings noch viel weiter. Sie erlaubt die Anwendung von Gewalt und die verfassungswidrige Verhaftung eines jeden, der „Mitglied oder bedeutender Unterstützer von Al Qaida, den Taliban oder mit ihnen verbündeter Kräfte ist, die Kriegshandlungen gegen die Vereinigten Staaten oder ihre Koalitionspartner begehen.“

Hier geht es darum, das zu ermöglichen, was George W. Bush einmal „die Kriege des 21. Jahrhunderts“ genannt hat – d.h. endlose Aggressionen unter dem Deckmantel eines andauernden „Kriegs gegen den Terror“, in dem die ganze Welt – inklusive das amerikanische Staatsgebiet – als Schlachtfeld gilt.

Welche „verbündeten Kräfte“ sind hier gemeint, und wer sind die namenlosen „Koalitionspartner?“ Diese Begriffe werden nicht näher definiert und absichtlich vage gehalten, um als rechtliches Feigenblatt für Amerikas Kriege in Somalia, im Jemen und in anderen Staaten dienen zu können. Die Erfahrung zeigt, dass die Definition dessen, was mit Al Qaida und dem Terrorismus „verbündete“ Kräfte sind, von Amerikas geostrategischen Interessen abhängt. So werden ehemalige Al-Qaida-Mitglieder als „Freiheitskämpfer“ gefeiert und genutzt, um in Libyen einen Regimewechsel durchzuführen während anderswo Kräfte  -die keine nennenswerten Kontakte zu dem Terrornetzwerk haben- dämonisiert und bekämpft werden.

Und was ist mit „bedeutende Unterstützung“ für Al-Qaida oder die Taliban gemeint?

  • Artikel schreiben,

  • Stellungnahmen veröffentlichen oder

  • Demonstrationen organisieren, bei denen amerikanische Kriege kritisiert werden, die angeblich gegen diese Kräfte geführt werden?

Im Jahr 1918 wurde der Sozialistenführer Eugene V. Debs auf Grundlage des drakonischen Sedition Act („Aufwiegelungsgesetz“) ins Gefängnis gesteckt, weil er in einer Rede den Ersten Weltkrieg kritisiert und die Arbeiterklasse aufgefordert hatte, die Macht zu übernehmen und die sozialistische Umgestaltung der Gesellschaft anzugehen.

Allerdings musste die Regierung ihn damals noch vor Gericht stellen. Das Gesetz, das am Donnerstag verabschiedet wurde, macht solche demokratischen Spielereien überflüssig. Jetzt würde man für ein solches Vergehen in einem Konzentrationslager unter Führung des Militärs verschwinden.

Senator Lindsey Graham (Republikaner aus South Carolina), einer der eifrigsten Unterstützer des Gesetzes, ließ keine Zweifel an seiner Bedeutung. Er erklärte: „Wenn man als amerikanischer Staatsbürger sein Land verrät, wird man dafür in Militärgewahrsam genommen und muss darüber Frage und Antwort stehen, was man weiß. Man erhält keinen Anwalt, wenn unsere nationalen Sicherheitsinteressen das nicht zulassen.“

Die American Civil Liberties Union und verschiedene andere liberale Gruppen haben das Weiße Haus für die Drohung gelobt, sein Veto gegen das Gesetz einzulegen, und haben Obama zum Handeln aufgefordert. In Wirklichkeit jedoch ist der demokratische Präsident nicht gegen das Gesetz, weil er Probleme mit dessen undemokratischem Inhalt hat. Im Gegenteil, genau wie die Bush-Regierung hat Obamas Regierung die Befugnisse daraus bereits angewandt.

Sie ist noch deutlich weiter gegangen als ihre Vorgängerin. Sie beansprucht das Recht, US-Staatsbürger zu ermorden, wobei der Präsident ihre Ermordung befehlen kann, ohne auch nur den geringsten Beweis gegen sie erbringen zu müssen. Sie hat dieses Recht im diesem Jahr mit der Ermordung von Anwar al-Awlaki bereits wahrgenommen, einem muslimischen Geistlichen aus New Mexico, der von einer Rakete getötet wurde, die von einer Drohne abgefeuert wurde. Wenn das Weiße Haus bereit ist, amerikanische Staatsbürger ohne Anklage oder Prozess zu töten, hat es auch keine Bedenken gegen Militärgewahrsam und dauerhafte Inhaftierung.

Der Obama-Regierung geht es nicht um verfassungsmäßige Rechte, sondern um den Schutz ihrer verfassungswidrigen, halbdiktatorischen Vollmachten zum Führen von Kriegen und zur Unterdrückung ohne Einmischung der Legislative. Den Rest des Beitrags lesen »

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