Der Angriff der Japaner auf Pearl Harbor – Hat Franklin D. Roosevelt Pearl Harbor provoziert?
Geschrieben von Maria Lourdes - 10/12/2011
Vor 70 Jahren – Der Angriff der Japaner auf die in Pearl Harbor/Hawaii vor Anker liegende Flotte der USA gilt als Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg: Die USA erklärten daraufhin Japan den Krieg, Hitler und Mussolini erklärten Amerika den Krieg – der Zweite Weltkrieg weitete sich zum globalen Flächenbrand aus.
Patrick J. Buchanan ist ein US-amerikanischer Politiker, Journalist und TV-Kommentator. Bekannt wurde er in Deutschland mit seinem Buch: “Churchill, Hitler und der unnötige Krieg. Wie Großbritannien sein Empire und der Westen die Welt verspielte”.
Patrick J. Buchanan schrieb dazu einen Artikel bei informationclearinghouse der von einarschlereth übersetzt wurde.
Hat Franklin D. Roosevelt Pearl Harbor provoziert?
Am 8. Dezember 1941 bestieg F. D. Roosevelt die Rednertribüne vor einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses und bat um die Kriegserklärung gegen Japan. Ein Tag zuvor hatte ein japanischer Flutzeugträger einen heimlichen Angriff geführt, der die US-Kriegsflotte in Pearl Harbor vernichtete. Der republikanische ex-Präsident Herbert Hoover sagte: „Wir haben nur eins zu tun, und das ist, die Japaner zu besiegen.“ Aber an Freunde schickte „der Boss“ eine andere Botschaft: „Du und ich wissen, dass dies ständige Stochern im Klapperschlangennest dazu führte, dass unser Land gebissen wurde.“
Heute, 70 Jahre nach Pearl Harbor, ist eine geheime, bemerkenswerte Geschichte von 1943 – 1963 ans Licht gekommen. Es ist Hoovers Erklärung dessen, was vor, während und nach dem Weltkrieg passierte, was sich als Totenglocke für den Westen erweisen könnte.
„Freedom Betrayed: Herbert Hoover’s History of the Second World War and It’s Aftermath“ (Betrogene Freiheit: Herbert Hoovers Geschichte des 2. Weltkrieges und die Folgen“), von dem Historiker George Nash herausgegeben, ist eine ätzende Verurteilung von FDR und den Männern um ihn und der Politiker, die ungeheuer viel logen über ihren Wunsch, die USA aus dem Krieg herauszuhalten, während sie bewusst einen Schritt nach dem anderen unternahmen, um uns in den Krieg zu führen.
Doch das Buch ist keine Polemik. Die 50 Seiten über das Vorspiel zum Krieg im Pazifik benutzt Memoiren und Dokumente von allen Seiten, um Hoovers Anklage zu beweisen. Und die beste Methode, um die Kraft dieses Buches zu zeigen, ist die von Hoover gewählte Mehtode – chronologisch, sehr sorgfältig, Woche um Woche. Man bedenke Japans Situation im Sommer 1941. Es steckte im Morast eines vierjährigen Krieges in China, den es weder gewinnen noch beenden konnte, es war in französisch Indochina eingefallen, und es stand am Rande der Verzweiflung.
In der Regierung gab es eine mächtige Fraktion unter Führung von Premierminister Prinz Fumimaro Konoye, die verzweifelt versuchte, nicht in den Krieg mit den USA zu geraten. Das „pro-angelsächsische Lager“ umfasste auch die Kriegsflotte, deren Offiziere an der Seite der US- und der Königlichen Britischen Kriegsflotte im 1. Weltkrieg gekämpft hatten, während die Kriegs-Partei ihr Zentrum in der Armee hatte mit dem General Hideki Tojo und den Außenminister Yosuke Matsuoka, ein erbitterter Antiamerikaner.
Am 18. Juli 1941 feuerte Konoye Matsuoka und ersetzte ihn mit dem „pro-angelsächsischen“ Admiral Teijiro Toyoda. Die US-Antwort: Am 25. Juli wurden alle japanischen Guthaben in den USA eingefroren, alle Ex- und Importe wurden eingestellt und die Japaner wurden vom Erdöl abgeschnitten, von dem die Nation und das Imperium abhängig war.
Verblüfft verfolgte Konoye trotzdem seine Friedenspolitik weiter, indem er die geheime Unterstützung der Kriegsmarine und der Armee dafür gewann, FDR auf der US-Seite des Pazifiks zu treffen, um die US-Forderungen zu hören und zu beantworten.
Der US-Botschafter Joseph Grew bat Washington inständig, Konoyes Angebot nicht zu ignorieren, und dass der Prinz ihn überzeugt hätte, dass ein Einverständnis erreicht werden könnte über einen japanischen Rückzug aus Indochina und Süd- und Zentralchina, und Tokyo nur einen Puffer in Nordchina behalten wollte. Am 28. August überreichte Japans Botschafter in Washington Roosevelt einen persönlichen Brief von Konoye, der ihn dringend bat, ihn zu treffen.
Tokyo bat uns, Konoyes Angebot geheim zu halten, da eine Veröffentlichung des Angebots des japanischen Premiers, den Pazifik zu Gesprächen zu überqueren, um mit einem US-Präsident zu reden, seine Regierung gefährden könnte.
Am 3. September wurde Konoyes Brief der Herald Tribune zugespielt. Am 6. September traf sich Konoye abermals zu einem 3-stündigen Essen mit Grew, um ihm zu sagen, dass Japan mit den vier Prinzipien einverstanden wäre, die von den USA als Basis für Frieden aufgestellt worden waen. Keine Antwort.
Am 29. September sandte Grew an den Präsidenten, was er ein „Gebet“ nannte, diese Chance auf Frieden nicht verstreichen zu lassen.
Am 30. September schrieb Grew an Washington: „Konoyes Kriegschiff ist auslaufbereit, um ihn nach Honolulu, Alaska oder einen anderen vom US-Präisdenten Platz zu bringen.“ Keine Antwort. Am 16. Oktober stürzte das Kabinett Konoye. Im November fangen die USA zwei neue Angebote von Tokyo auf: einen Plan A, um den Krieg mit China und die Besetzung Indochinas zu beenden, und, falls der verworfen würde, einen Plan B, einen modus vivendi, dass keine Seite einen neuen Schritt täte. Auch diese beiden Angebote wurden kurzerhand zurückgewiesen.
Auf dem Treffen von FDRs Kriegsrat am 25. November sprechen die Aufzeichnungen von Kriegsminister Stimson von dem vorherrschenden Konsens: „Die Frage war, wie wir sie (die Japaner) dazu bringen könnten … den ersten Schuss abzufeuern, ohne dass wir selbst keinen zu großen Schaden erlitten.“
„Wir können die Japaner in drei Monaten von der Landkarte wischen“, schrieb Kriegsmarineminister Frank Knox. Wie Grew vorhergesagt hatte, erwies sich Japan, eine „hara-kiri Nation“, als Nation, die sich eher um der Ehre willen in einen nationalen Selbstmord stürzte, statt erniedrigt zu werden.
Durch die Weigerung, Prinz Konoye zu treffen, entstanden aus dem Krieg viele tausende US-Tote, Hiroshima, Nagasaki, der Fall Chinas an Mao Tse-tung, die US-Kriege in Korea und Vietnam und der Aufstieg eines neuen arroganten China, das wenig Respekt vor der großen Supermacht von gestern hat. Wer die Geschichte lernen will, die unsere Welt hervorbrachte, sollte eine Woche mit Hoovers Buch verbringen.
Patricks Rezension von Hoovers Erinnerungen an den 2. Weltkrieg ist natürlich lobenswert, auch wenn er nicht ganz up-to-date ist. Er vergaß, das Standard- Werk mit 565 S. “The Day of Deceit. The Truth about FDR and Pearl Harbor” von 2000 von Robert B. Stinnett (und 2003 auf deutsch unter dem Titel ‘Pearl Harbor’) überhaupt nur zu nennen. Außerdem ist es auch unrichtig, von der ‘Vernichtung’ der US-Kriegsflotte zu sprechen. In Pearl Harbor war nur ein Teil der US-Flotte versammelt, der überwiegend aus alten Schiffen bestand, die auch nur zur Hälfte versenkt wurden.
Craig Buchanan vergißt auch zu erwähnen, dass die Blockierung Japans von seiner Erdölzufuhr an sich schon nach internationalem Recht eine eindeutige Kriegserklärung war.
Dennoch, das Hoover-Buch ( History of the Second World War) ist eine Muss-Lektüre, und wir können nur hoffen, dass es bald auch auf Deutsch zugänglich gemacht wird.
Links zum Thema
Pearl Harbor – Wie die amerikanische Regierung den Angriff provozierte und 2476 ihrer Bürger sterben liess
Pearl Harbor gilt hierzulande immer noch als heimtückischer Angriff der hinterlistigen Japaner auf ein ahnungsloses Amerika. In den USA hat es immer wieder Zweifel an der Version vom japanischen Überraschungsangriff gegenben. Die Vermutung beschäftigte mehrere Kongress-Ausschüsse, die wie üblich zu dem Schluss kamen, sie hätten nichts gefunden, was die Vermutungen stützen würde. Der amerikanische Journalist Robert Stinnett, hochdekorierter WK II-Teilnehmer und intimer Kenner der Geheimdienstszene, fragt: “Wusste Roosevelt von dem geplanten Angriff?” Stinnetts klare Antwort: “Eindeutig ja.” Mit vielen, meist unveröffentlichten und bisher geheim gehaltenen Dokumenten beweist Stinnett erstmals:
- Die Funkstille, unter der die japanische Angriffsflotte angeblich operierte, war eine Lüge. Stinnett legt 129 Radiotelegramme vor, die sofort entschlüsselt wurden.
- Dass die US-Navy in Pearl Harbor fast ausradiert wurde, ist eine Lüge. Alle modernen Schiffe wurden kurz vor dem 7. Dezember 1941 überraschend aus dem Hafen abkommandiert.
- Dass die japanischen Angreifer ins Nichts verschwanden, ist eine Lüge. Man hätte sie verfolgen und vernichten können, aber das passte nicht ins Drehbuch der Tragödie.
- Wahr ist, dass die US-Regierung zwar ihre besten Schiffe in Sicherheit brachte, aber ohne Vorwarnung 2.476 US-Bürger opferte.
Robert B. Stinnett sichtete 200.000 amtliche Schriftstücke und entdeckte Beweise von brutaler Eindeutigkeit. Die Ergebnisse seiner Recherchen legt Stinnett in einem Werk vor, das jetzt bei Zweitausendeins erstmals auf Deutsch erscheint.
Churchill, Hitler und der unnötige Krieg. Wie Großbritannien sein Empire und der Westen die Welt verspielte.
War der europäische Bruderkrieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich wirklich nicht vermeidbar? Buchanan vergleicht Persönlichkeit und Politik der Gegenspieler Winston Churchill und Adolf Hitler und kommt zu Ergebnissen, die in krassem Gegensatz zu heute gängigen Klischees stehen. Die Entscheidung über Krieg oder Frieden habe in Churchills Hand gelegen: Es sei Churchill gewesen, der Polen zu seiner provokativen Politik gegen das Reich ermutigte; es war Churchill, der in den Tagen vor dem 1. September der Diplomatie eine Absage erteilte und Hitlers Angriff auf Polen begünstigte, und es war Churchill, der mit Großbritanniens Kriegserklärung an das Deutsche Reich aus dem Regionalkonflikt Polen-Deutschland einen Weltkrieg machte. Infolge dieses “unnötigen Krieges”, an dessen Ende der Untergang der Vorherrschaft Englands in der Welt stand, verlor Europa seine weltweite Bedeutung, zerbrach das Selbstbewußtsein des Abendlandes, steht die weiße Welt in Europa und den USA vor ihrem drohenden Ende.
PEARL HARBOR – VOR 70 JAHREN WURDEN DIE USA ZUM ERSTEN MAL AUF EIGENEM TERRITORIUM ANGEGRIFFEN
Am Tag nach dem Angriff sprach US-Präsident Franklin D. Roosevelt vor dem amerikanischen Kongress: ”Gestern, am 7. Dezember 1941, der als Tag der Schande in die Geschichte eingehen wird, wurden die Vereinigten Staaten von Amerika plötzlich und vorsätzlich angegriffen. Egal, wie viel es uns kostet, um diese Invasion zurückzudrängen – das amerikanische Volk wird in dieser Sache bis zum absoluten Sieg kämpfen.” hier weiterlesen
„Amerika“ – das Wort war für Jahrhunderte Synonym für „Freiheit“
Die ,Pax Americana’
Seit es die USA gibt, ging es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben sie wirtschaftlich abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzen dank CIA und FBI auf ihrem Gebiet unsere Politik durch. Gore Vidal, amerikanischer Schriftsteller
Unser Schlachtfeld ist die ganze Welt. George W. Bush
Seit ich die Amerikaner kenne, weiß ich, wie den Chinesen zu Mute ist, wenn sie einen Europäer sehen. Kurt Tucholsky
„Amerika“ – das Wort war für Jahrhunderte Synonym für „Freiheit“, die Verheißung für Arme und Unterdrückte, Land und gleiche Rechte für alle Bürger, „God’s own country“, das gelobte Land.
Dieser Mythos wird von keinem mehr gepflegt als von den Amerikanern selbst. hier weiterlesen
School of Americas, zum Video hier
Die Schule der Mörder, wie Amerika ihre „Feinde“ für die Zukunft ausbildet. Its a Combat-School.
zum Video hier
Das Gegenteil ist wahr, Teil 1 als PDF bei Maria Lourdes Blog online lesen.
Das Gegenteil ist wahr Teil 1
Die Kriege der USA-zum Video hier
So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition“ hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht. Dokumentarfilmer L. Alper und J. Earp haben diese Geschichte in einem eindrucksvollen Film erzählt.
Die Kriege der USA zum Video hier
Zitatensammlung aus unverdächtigen Quellen – zur Erinnerung
beim Honigmann: Sehr gute Sammlung von Zitaten über beide Weltkriege - unbedingt lesen, sagt Maria Lourdes!
Friedland sagte
Wer mehr zur Amerikanischen Kriegspolitik zwischen 1937 – 1945 lesen möchte, dem sei Dirk Bavendamms Buch “Roosevelts Krieg”, (verlegt bei Herbig) empfohlen. Und wer dann noch nicht genug hat, der möge Wolfgang Eggerts drei Bände “Israels Geheimvatikan” lesen, mit der Gefahr, daß das herkömmlich vermittelte Geschichtsbild der vergangenen zweihundert Jahre ins wanken gerät.
Maria Lourdes sagte
Sehr gut und hier kann man Israels Geheimvatikan online lesen
http://www.scribd.com/doc/31437523/Eggert-Wolfgang-Israels-Geheimvatikan-als-Vollstrecker-biblischer-Prophetie-Im-Namen-Gottes-1
Gruss Maria Lourdes
Tara Marie sagte
… die kostenlosen PDF-Dateien gibts hier:
http://www.brunner-architekt.ch/politik/daten/Literatur/E_Books/eggert_israels_geheimvatikan_1_2002.pdf
http://www.brunner-architekt.ch/politik/daten/Literatur/E_Books/eggert_israels_geheimvatikan_2_2002.pdf
http://www.brunner-architekt.ch/politik/daten/Literatur/E_Books/eggert_israels_geheimvatikan_3_2002.pdf
Übrigens gibt es auf dieser Seite noch weitere interessante Bücher zum downloaden. Die Übersicht >>> http://www.brunner-architekt.ch/politik/index.html
Gruß und schönen Sonntag wünscht Tara Marie
Schnuppi sagte
Ich habe mir gerade mal dieses Buch von Wolfgang Eggert bei Scribd angeschaut. Dabei wird ja nach und nach (je nach Position im Text) eine einzige große Html-Datei erzeugt, die man mit dem Scribd-Tool sich seitenweise anschauen kann. Das Problem ist allerdings, dass ich einen sieben Jahre alten Rechner besitze, der zwar immerhin 1,6 MHz und 1GByte Speicher hat, aber trotzdem jedesmal einige Sekunden braucht, wenn ich von einer Tab-Seite in Firefox auf die von Scribd klicke.
Deswegen wollte ich jetzt diese große Html-Datei auf der Platte in einzelne Seiten umformatieren, die dann kein Problem mehr für meinen Rechner darstellen, aber so ein Tool gibt es anscheinend nicht – ich habe jetzt ‘ne halbe Stunde nach so was gesucht. D.h. ich muß mir wohl selber ein Tool mit Perl basteln. Oder mal schauen wie weit ich da mit Html2text komme. Ich will ja eigentlich keine reine Textdatei haben, sondern wenigstens ein bischen Komfort, d.h. vor- und zurückblättern durch einen Klick.
Dieses Scribd-Tool ist ja schön und gut, weil man nicht eine ganze große Pdf-Datei herunterladen muss, aber die Ersparnis in Sachen Download-Geschwindigkeit macht es dann durch seinen Leistungshunger wieder wett.
Wolfgang Rosner sagte
scribd scheint auch von facebook aufgekauft worden zu sein. Die sind ja für ihren vorbildlichen Datenschutz bekannt.
Denen gebe ich freiwillig nicht mehr von meinen Daten, als unbedingt sein muß – vor allem nicht welche Bücher ich lese.
Schlimm genug, wenn amazon das weiss….
Nicht daß ich mich ob meines Lesestoffs schämen würde.
Aber wenn mir einer auf die Spur kommt, soll es wenigsten ein Mensch aus Fleisch und Blut sein, der die Stunde Dutzende Euros kostet und dem ich Aug’ in Aug’ was von “Wahrheit”, “Aufrichtigkeit” und “Selbstwertschätzung” erzählen kann. Kein Computer, den man in cent-Bruchteilen kalkuliert.
btw: hat schon mal jemand eruiert, was die Twitter- und Facebook-buttons, so wie diese unter dem Feld, in dem ich grad tippe, alles so “nach Hause telefonieren”? Auch wenn ich nicht drauf klicke?
Schnuppi sagte
Zu dem Buch Israels Geheimvatikan ein paar Anmerkungen:
Ein Zitat aus dem Vorwort:
Der angeklagteSowjetfunktionär Karl Radek prognostiziert mitten im Frieden das sichere Herannahen eines dramatischen Konflikts. Dabei identifiziert er die Drahtzieher dieses zweiten mit den „wahren“ Verantwortlichen des ersten Weltkrieges. Das Geheimnis um die verborgene Elite – so der Todgeweihte – das Lenin am Ende seiner Tage habe enthüllen wollen, und um das 1914 die Attentäter von Sarajewo wußten, bedeute gleichfalls eine Waffe gegen den kommenden Krieg. Der Rest ist Schweigen, denn hier greift die Zensur Stalins ein
Ich werde eine Weile brauchen, bis ich mir alles durchgelesen habe. Daher sage ich vielleicht etwas falsches, möchte es aber trotzdem anmerken: Dieser Karl Radek prognostiziert also etwas. Man weiß aber nicht, ob er das im Prozeß aussagt oder vorher irgendwo gesagt hatte. Außerdem ist es seltsam, dass zwar noch erwähnt wird, dass die Drahtzieher des Ersten auch die des Zweiten seien, aber dann heißt es, dass die Zensur eingegriffen hätte. Was bedeutet das? Hatte er Namen oder den Namen einer Gruppe genannt? Wurde er nach dieser Aussage niedergebrüllt oder aus dem Gerichtssaal rausgeführt? Wurde die Überlieferung dieses Wissens in Form eines Buches unterbunden?
Interessant ist der Name des hebräischen Verschlüsselungscode: Atbash. Das ist quasi die Kombination von At und bash. At kennt man als Bezeichnung für den Klammeraffen (wer@gmx.de bzw. wer(at)gmx.de) und bash ist der Name einer sogenannten Unix-Shell oder besser Linux-Shell, d.h. einer Skriptsprache für die Kommandozeile (Eingabeaufforderung in MS-DOS). Zudem ist auch der vorletzte Buchstabe des hebräischen Alphabets, der auch am Ende von Atbash auftaucht – sh – der Name einer Unix-Shell.
Noch ein Zitat zur buchstabengetreuen Überlieferung der Thora (nicht der Bibel!):
Vor eben diesem Hintergrund ist eine ebenso alte wie geheimnisvolle Tradition des Judentums zu sehen, die den Verschwörern prompt zu Hilfe kam: Es handelt sich um die Überlieferung, daß im Gegensatz zu allen anderen Büchern der Heiligen Schrift, die Thora nicht nur von Gott inspiriert, sondern Moses von Gott Buchstabe für Buchstabe diktiert wurde. Da es den Rabbinern gelang, diese Behauptung zum Glaubensgrundsatz zu erheben, sahen sich die frommen Juden genötigt, ihre Bibeltexte mit geradezu geheimdienstlicher Genauigkeit auf die Urversion abzustimmen. Und jede Thorarolle in jeder einzelnen Synagoge der Welt wurde seither mit derselben Sorgfalt nach nie geänderten Regeln von Hand von einer vorangegangenen kopiert. An die Schreiber, die sich für diese Aufgabe einer ebenso strengen wie langen Schulung unterziehen mußten,
Im Kunstunterricht in der Schule (ca. 7. oder 8. Klasse) mussten wir mal ein altes Gedicht in Fraktur, mit einer besonderen Tuschefeder, auf vier Seiten, Buchstabe für Buchstabe abmalen. Das war eine ganz schöne Arbeit. Ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen warum man für das buchstabenweise Kopieren eines Textes eine lange Schulung braucht. Das können doch schon Grundschulkinder. Für die Erstellung von Verzierungen?
-Tokio- sagte
…damit wir nicht durcheinanderkommen: Die Thora IST Teil der Bibel, nämlich die 5 Bücher Mose. Diese werden nicht nur vom Judentum sondern auch auch vom gesamten Protestantismus als von Gott inspiriert angesehen und anerkannt und enthalten natürlich auch die 10 Gebote). Sie ist sogar einer der absolut zentralen Teile der Bibel.
Schnuppi sagte
Mit Bibel meinte ich den (übersetzten und überlieferten) Text (Altes und Neues Testament), den wir im “Westen” zu lesen bekommen, das hätte ich noch hinzufügen sollen. Aber Danke noch mal für den Hinweis auf die Thora bzw. den Pentateuch (Penta (griechisch) = fünf; die fünf Bücher Mose), d.h. den Anfang des alten Testamentes.
-Tokio- sagte
“….im Westen zu lesen bekommen” ?? Du kannst alles lesen! Auch die Bücher die nicht im Kanon enthalten sind. Z.B. das Buch Henoch, das Buch der Jubiläen (Book of Jubilees), das Buch Jasher usw. Diese decken sich auch größtenteils mit dem Kanon. Man sollte aber immer den Kanon zum Abgleich ein wenig im Hinterkopf haben, sonst gerät man u.U. auf Abwege. Vorenthalten wird uns hierin aber schon lange nichts mehr.
Firestarter sagte
Heliand
“Auf geistigem Gebiet kann vom einzelnen Menschen nur das als Wahrheit betrachtet werden, was in seinem besten Innersten als solche empfunden und erlebt wird. Wirklicher Beweis liegt innen, nicht außen. Wer seine Überzeugungen aufzubauen versucht auf Behauptungen, die von außen, durch Wort und Schrift zu ihm kommen, der kann die ihm zugehörige Wahrheit nicht finden. Alles von außen Kommende darf nur Anregung sein zu einem eigenen Erspüren und Durchdenken und Erleben, aus dem die eigene Erkenntnis aufleuchtet. Für den Menschen der Wachheit und Reife will, kann es nur innere Autorität geben, niemals äußere. Es ist somit nicht wesentlich, ob dieses Evangelium wirklich im Urtext noch im Tibet liegt und ob es genau die Worte wiedergibt, die Jesus zugeschrieben werden. Eine Wahrheit ist nicht deswegen richtig, weil sie nachweisbar von Christus oder Buddha oder Laotse oder einem anerkannten Wissenschaftler ausgesprochen wurde.“ (S. 49f.)
”Sucht das Gesetz nicht in euren heiligen Schriften; denn das Leben ist das Gesetz, die Schrift jedoch ist tot[...]In allem was da lebt steht das Gesetz geschrieben. Ihr findet es im Gras, im Baum, im Fluß, in den Bergen, in den Vögeln des Himmels, in den Fischen des Meeres; doch vor allem sucht es in euch selber.[...]Warum studiert ihr die toten Schriften, die das Werk von Menschenhänden sind?” (S.15)
Firestarter sagte
@Tokio
evtl. für dich interessant.
http://www.erfolgreichwohlfuehlen.de/resources/Diplomarbeiten+draft+8_07.pdf
-Tokio- sagte
nee, nicht interessant: Es gibt nur eine Wahrheit, und die ist unteilbar, und das ist die Wahrheit der Bibel.
Firestarter sagte
“Wer am Buchstaben klebt, wird nie das Wesen erfassen.”
Firestarter sagte
Diese eine Wahrheit(Gott) bringt die Vielfalt hervor.
Firestarter sagte
Unsere Realität ist die Vielheit kommend aus der Einheit Gott. Dafür braucht es die Ein-sicht um es zu er-kennen. Nicht in der Quantität verlieren(Schein) sondern das Eine darin finden, erkennen. Hier sind wir um zu ver-suchen.
Firestarter sagte
Wollen wir es mal nicht so wie “Luther und Zwingli” machen!
Firestarter sagte
Heliand (Edmond Szekely)
(…)Wie ist „Das Wort“ der Bibel denn zustande gekommen.
Die überlieferten Aufzeichnungen der reden Jesu und der zugehörigen geschichtlichen Geschehnisse wurden erst Jahrzehnte nach seinem Tode vorgenommen. Lücken im Gedächtnis, Missverständnisse in der Auffassung, später auch noch Fehler in der Übersetzung: All diese menschliche Mangelhaftigkeit kann mitgewirkt haben an dem Ergebnis, wie es heute z. B. in der Luther-Bibel. Wie verhängnisvoll wirkt sich dann jeder Buchstabenglaube aus! Er drängt sich als Fremdkörper in die Seele des Menschen, trägt Zwiespalt hinein, verschüttet den Quell eigenen Empfindens, eigener Kraft und damit der Gotteskraft, die in jedem Wesen leben und wirken möchten. Die Rückverbindung (religio) wird zerschnitten, das ICH und der Vater sind nicht mehr eins, der Mensch hat seine geistige Heimat, seine Gottverbundenheit verloren, ist aus Midgard, aus Tao verstoßen.(..)
(…)Prof. Nestle sagt in seiner „Einführung in die Textkritik des Griechischen Testaments“, dass damals gewisse Gelehrte durch die kirchlichen Behörden als Korrektoren ernannt und tatsächlich bevollmächtigt waren, den Text der Schrift zu korrigieren im Sinne dessen, was als strenggläubig richtig betrachtet wurde. Diese Korrekturen nun konnten leicht in machen Fällen zu verhängnisvoller Fälschung werden.(…)
Schnuppi sagte
Noch was vergessen: Das mit dieser buchstabengetreuen Kopie der Thora, also eines Teil des Alten Testamentes, kannte ich bisher nicht. Über die Schule und das normale Allgemeinwissen bekommt man nur mit, dass es im Laufe der Zeit, u.a. durch verschiedene Übersetzungen (z.B. durch Luther) und vermutlich auch einfach durch Abschriften durch Mönche, verschiedene Versionen der Bibel gibt.
Schnuppi sagte
Letzter Nachtrag
:
Bei Wikipedia steht nichts zu dieser Praxis der buchstabengetreuen schriftlichen Überlieferung der Thora:
http://de.wikipedia.org/wiki/Thora
Nur eine leichte Andeutung ist zu finden, aber gleichzeitig auch ein Täuschung(!) bzw. einen Widerspruch zu dem was Wolfgang Eggert ermittelt hat:
Es wird in einigen orthodoxen Kreisen durchaus eingeräumt, dass sich in der Tradierung des Gotteswortes hier und da einige Schreibfehler eingeschlichen haben könnten, das fechte die Tatsache, dass die Tora das Wort Gottes sei, jedoch nicht an. So ist dem orthodoxen Standpunkt ein Satz wie „Da erschuf Gott den Menschen in seinem Ebenbilde …“ (Gen 1,28) eine Tatsache, da das Wort Gottes per definitionem die Wahrheit selbst ist. Dies impliziert auch, dass jedes Wort der Tora einen Sinn haben muss, da kein Buchstabe Gottes Wortes überflüssig sein könne. Wo die modernen Wissenschaften mit dem Tanach in Widerspruch stünden, würde sich einmal zeigen, dass sie sich irrten.
w. sagte
Der Beweis ist bis heute nicht erbracht das Gott schreiben kann………….oder die Tora wurde sicherlich von Menschen zusammen geschmiert.
-Tokio- sagte
du mußt unterscheiden zwischen URTEXT unbd GRUNDTEXT. Daß sich Schreibfehler (wenn auch wahrlich keine gravierenden) im Laufe der Jahrtausende mal ereignet haben, streitet heute keiner mehr ab. Hierbei handelt es sich aber um den Grundtext. Also um die Abschrift einer Abschrift einer Abschrift….usw. Die völlige Irrtumslosigkeit wird ausschließlich dem URTEXT zugeschrieben, der von Gott gegeben war. Dieses Ur-Original existiert aber nicht mehr. Daß die Schreiber nur sehr wenige Abschreibfehler gemacht haben, belegen die Schriftrollen-Funde aus den Höhlen von Qumran kurz nach dem 2. Weltkrieg. Diese sensationellen Funde waren z.T. 1000 Jahre älter als die bis dahin bekannten ältestens Masoretentexte! Beim Vergleich traten erstaunlich wenig Abweichungen auf. Wer sich näher damit befassen möchte kann sich ja mal ein Buch von Alexander Schick unter den Nagel reißen: http://www.das-wahre-sakrileg.de/schick/
Freiherr von Knicke sagte
Das Wort Gottes – das soll für alle Ewigkeit gelten. Wußte gar nicht daß selbiger rigide und fixiert ist. Gottes Wort ist eine Hilfe die zeitlich, durch entsprechende Menschen/Geister, gegeben wird. Kann man auch verfolgen. Alle die FIXIERT sind, ob Juden, Moslems, Zeugen Jehovas, NAK’s, Evangelikale usw. haben sich vom göttlichen Prinzip von “stirb und werde” und “alles im Fluß und Entwicklung” abgekoppelt und unterliegen zwangsläufig dem Einfluß der Verhärtung – einem Prinzip der Satanstriade.
-Tokio- sagte
das soll ja nicht heißen, daß ich mich nicht in der Persönlichkeit weiterentwickeln und entfalten soll. Jedenfalls ist Gott bzw. sein Wort unveränderlich. Wenn nicht, wäre er nicht Gott. “Ich derselbe gestern, heute und in Ewigkeit”, sagt er.
uwe sagte
@Schnuppi, sehr interessant.
Zitat: “Ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen warum man für das buchstabenweise Kopieren eines Textes eine lange Schulung braucht.”
Aber sicher, Kinder sind kreativ. Bis Du vollständig zum Roboter/Werkzeug geworden bist, das ist harte Arbeit. Es besteht immer die Gefahr der Inspiration. Die gilt es absolut zu vermeiden.
Das ist die Macht der Thora, wenn alle Rollen genau gleich geschrieben sind und keinerlei Abweichungen zuläßt. Egal bób der Inhalt stimmt oder nicht spielt dann keinerlei Rolle mehr, weil dann ein Logischer Zirkelschluss entsteht. Damit kann man alles behaupten, weil man die Kopie mit dem Original “beweisst”.
So funktioniert auch Gehirnwäsche.
Ganz einfach der Trick!!!
Entscheidend ist, das es keinerlei Abweichung(Zweifel) gegen darf. Dann wird es “unanfechtbar” weil logischer Zirkelschluss.
Daher der Buchstabenglauben. Danke das Du mich mit Deiner interessanten Frage aufgeklärt hast.
Daher bin ich jetzt sicher überzeugt, das das ganze auf Schwindel. beruht. Sonst hätten sie diese Tausendjahre Starre nicht nötig und könnten es jederzeit überprüfen.
Die heutige Psychologie kennt diese Phänomene.
So ähnlich funktionieren auch Sugestion/Hypnose/HAARP. Und die Gebetsmühlen der Tibeter vielleicht auch.
Also danke Schuppi, für die gute Frage.
Schnuppi sagte
Das ist die Macht der Thora, wenn alle Rollen genau gleich geschrieben sind und keinerlei Abweichungen zuläßt. Egal ob der Inhalt stimmt oder nicht spielt dann keinerlei Rolle mehr, weil dann ein Logischer Zirkelschluss entsteht. Damit kann man alles behaupten, weil man die Kopie mit dem Original „beweisst“.
So funktioniert auch Gehirnwäsche.
Da komme ich leider nicht ganz mit. Wie kann man eine Behauptung beweisen, wenn die Erklärung der Behauptung genau gleich lautet wie die Behauptung? Wenn man eine Aussage erklären will, ist es doch meistens erforderlich, dies aus mindestens einem anderen Blickwinkel, d.h. mit einer anderen Beschreibung oder Herleitung, zu tun? Mit der Wiederholung einer Behauptung kann man doch gar nichts beweisen, außer bei Menschen, die überhaupt nicht mehr denken.
Schnuppi sagte
Noch zwei sehr erstaunliche Erkenntnisse aus dem Buch “Israels Geheimvatikan”:
Ich sage nur: “Per Anhalter durch die Galaxis” bzw. “Die Antwort auf das Universum und überhaupt alles!”:
Als Schüler Nechunyas ben HaKanah bezeichnete sich unter anderen der Thora-Kommentator Rabbenu Bachya Ben Asher, der im 13. Jahrhundert im spanischen Saragossa lebte. „Du solltest“, leitet dieser Weise sein Hauptwerk ein, „eine Entkryptisierung (wörtlich Kabbala) von diesem zweiten Abschnitt der Genesis kennen, die uns, beginnend mit dem Vers ‘Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde..’ bis zum Buchstaben beyt, dem 42. Buchstaben der Genesis, überliefert wurde. Er besteht aus 42 Buchstaben, die auf Gottes Tun vor der Schöpfung verweisen,allerdings nur mittels Umstellungen.“
…
Dunkel fährt er fort: „… wenn die Augen deines Herzens zu leuchten beginnen, wirst du das in dem Text verborgene Datum erkennen, in der Weise, daß zwischen jedem seiner Ziffern 42 Buchstaben stehen. Der Kluge wird begreifen, daß dies kein Zufall ist,sondern ein deutlicher Hinweis auf die Geburt der Welt.“
…
Ein weiteres von ihm verfaßtes Werk, „Verse auf den Namen der 42 Buchstaben“, verweist auf die von Bachya diskutierten einkodierten Informationen.Gikatilla bekannte, daß viele seiner Methoden den geheimen Aspekten der Lehrendes Rabbi Moses Maimonides (1135-1204) entlehnt seien. Dieser bedeutendste jüdische Religionsphilosoph des Mittelalters hatte im 12. Jahrhundert in Spanien und Ägypten gewirkt und eine Vielzahl von Werken geschrieben.
Von S. 26
Was wahrscheinlich nur ein kleiner Bruchteil der Naturwissenschaftler über Isaac Newton weiß (ich wußte das bis heute auch nicht):
Ebenso wie der bereits zu Lebzeiten legendäre Nostradamus gedachte sich auch der britisch-israelische Forscher Isaac Newton (1643-1727) das Tor zu Ruhm und Unsterblichkeit über das Studium offener und versteckter Weisheiten in der „Heiligen“ Schrift zu öffnen. Deshalb lernte er Hebräisch und widmete sein halbes Leben der Suche nach dem verborgenen Bibel-Schlüssel, von dessen Existenz er fest überzeugt war. Schenkt man seinem Biographen, dem großen Wirtschafts-wissenschaftler John Maynard Keynes Glauben, war der Entdecker der Schwerkraft von dieser Aufgabe so aus der Bahn geworfen, daß er jene Arbeiten, die ihn schließlich bekannt machensollten, hintanstellte.
…
Seine Notizen enthüllten, daß der große Physiker der Überzeugung war, die Bibel beinhalte quasi das „Drehbuch“ der Menschheitsgeschichte. Keynes zufolge glaubte Newton daran, daß die Bibel ebensowie das gesamte Universum ein Kryptogramm sei, dessen eingeplante Ereignisse der Vergangenheit und Zukunft er zu entschlüsseln versucht habe. Er widmete sich dieser Aufgabe bis zu seinem Tod
Von S. 28
Freiherr von Knicke sagte
Da gibts ja auch das schwachsinnige Buch vom (mathem.-Wissensch.) entschlüsselten Bibelcode, da ist sogar der echte und einzige Holocaust angekündigt und viele Phantastereien. Der mathem. Code hilft in die hebräische Zukunft zu schauen. Also das alte T. (nicht das neue, das ist ja “Schweinkram”) ist das Buch des hebr. Lebens, das scheint Newton gewußt zu haben. So schuf er seine (materielle) Farbenlehre- Goethe die entsprechende (geistig). Das ist auch sinnbildlich zu verstehen. Mit dieser Art Geistigkeit haben viele dieses Glaubens, dieser Nation und …….. Probleme. Darum die deutschunfreundlichen Äußerungen – sie sollten Weckglocken für uns sein – in Bezug auf die Geistigkeit.
kurspa sagte
danke
Schnuppi sagte
Danke für die Verbreitung dieser Informationen. Es ist wirklich unglaublich was diese A… an US-Regierungen in Wirklichkeit alles verbrochen haben. Und es geht ja weiter.
Diese Geschichte mit den abgelehnten Friedensansgeboten ähnelt den, von französischer und britischer Seite, torpedierten Diplomatieversuchen zwischen Russland und Deutschland im Frühjahr und Sommer 1939.
Stalin war wohl auch ein Psychopath und mindestens auch bauernschlau aber nicht gerissen oder schlau genug, um zu sehen in welche Falle er und andere Länder tappten.
Kein Wunder sind viele Dokumente aus dem II. Weltkrieg immer noch gesperrt (bei ca. 60 Mio. Toten vor allem auf eurasischer Seite).
Ich habe aber mal gelesen, dass es irgend ein Kongressprotokoll geben soll, wo von US-Regierungsseite zugegeben wurde, dass man über einen bevorstehenden Angriff auf Pearl Harbour (Geheimdienstquellen?) gewusst hat. Irgendwo in einem Artikel von Gerhard Wisnewski oder einem Buch von ihm (“Lügen im Weltraum”?) wird das glaube ich genauer erläutert.
Alle (neuen?) Flugzeugträger aus Pearl Harbour wurden vor dem Angriff abgezogen.
Freiherr von Knicke sagte
Da die Englsachsen Deutsche und Russen auf jeden Fall trennen, und – dezimieren – wollen, haben die Brüder Josip und Adolf, beide auch vom heil’gen Blut durchflossen, ihre Handlunge dementsprechend ausgerichtet. Sie waren erfolgreich – hätte mehr sein können, darum haben Churchill und seine Spezls mit Luftangriffen bis zum Ende mit heiligen Eifer und Tatkraft nachgeholfen, die Gelegenheit hat sich wirklich angeboten (Pforzheim, Dresden, Hamburg ……………………………………………………………………………………………………………..).
Mansur Khan: “Die geheimen Hintergründe der amerikanischen Kriege” – (auch) zu Pearl Harbour
Allen: “Churchills Friedensfalle”
Czernin: “Das Ende der Tabus”
Severin Reinhard:” Spanischer Sommer”
Freiherr von Knicke sagte
Damit hatte er auch endlich! seinen Krieg mit Germany. Hiedler hatte das bis dahin vermieden.
Freiherr von Knicke sagte
Erzähle nach und nach die Tatsachen und so vermischt sich Lüge und Wahrheit – kein Schock, dafür ein Gewöhnungseffekt. Auch eine Methode.
M@X sagte
Die USA hat sehr wohl von einem bevorstehenden Angriff gewusst, die wussten das es irgendwann kommt. Als es dann soweit war, hat man die Invasion nicht für voll genommen. Die Japaner haben bei der Annäherung Fehler gemacht. Es gab mehrfach Anzeichen aber ein Alarm wurde nicht ausgelöst….
Wolfgang Rosner sagte
ZDF-Märchenonkel Guido Knopp hat letzten Sonntag wieder klassiches “truth derailing” betrieben.
Wenn schon nicht mehr zu verheimlichen ist, daß die Amerikanesen vorher über den Angriff Bescheid wußten, dann soll das wenigstens auf kleiner Flamme gehalten werden.
Ein japanisches Zwei-Mann Mini-U-boot wäre ein paar (?) Stunden/Minuten vor der Luftattacke im Hafen von einem amerikanischen Kriegsschiff versenkt worden. Offensichtlich haben alle Beteiligten jedoch versäumt, sich darob zu wundern und Alarm auszulösen.
Sorry, die Details habe ich nicht zusammenhängend mitgekriegt, bin auf dem Sofa eingeknackt….
Täusche ich mich oder ist die Anerkennung von Vorwissen über Pearl Harbour bis hoch zu FDR nicht inzwischen schon historischer Mainstream? Könnte man also Onkel Guido resp ZDF resp GEZ rechtswirksam bewußte Lüge vorhalten? Ich wart’ schon lange auf einen geeigneten Anlaß, mich mit der GEZ anzulegen und die Einzugsermächtigung zu kündigen – wegen Unterstützung einer kriminellen / terroristischen Vereinigung.
w. sagte
90% der verbreiteten Wahrheiten des Fernsehns sind meiner Meinung nach Inzeniert,ich glaube gar
nichts mehr.
aucheinmensch sagte
Du konntest natürlich nicht alle wichtigen Details der amerikanischen Niederträchtigkeiten aufzählen, trotzdem schön, dass du dich dem Thema nun doch einmal gewidmet hast.
Wer auch immer Patrick ist oder derjenige, der sich auf seine Rezension bezieht, einen Satz möchte ich noch einmal besonders hervorheben, weil die Aussage in dem beiläufigen Nebensatz unterzugehen scheint, die aber von absoluter Wichtigkeit ist.
‘…dass die Blockierung Japans von seiner Erdölzufuhr an sich schon nach internationalem Recht eine eindeutige Kriegserklärung war.’
Die USA hatten den Japanern bereits den Krieg erklärt.
Die von dir genannten Punkte (alle japanischen Guthaben in den USA eingefroren, alle Ex- und Importe wurden eingestellt; es sind noch mehr) reichen völlig aus.
Der japanische Angriff auf Pearl Harbor war also in zweierlei Hinsicht kein Überraschungsangriff, weder militärisch noch diplomatisch.
Man muss noch nicht einmal die japanisch-amerikanischen Beziehungen bemühen, am 11. März 1941 nämlich haben die USA dem Deutschen Reich und damit auch Japan, Italien und sonstigen Achsen-Mitgliedern den Krieg erklärt.
Offiziell heißt das (Wikipedia): ‘Der Kongress schuf jedoch mit dem Leih- und Pachtgesetz vom 11. März 1941 die legale Grundlage für die vorher bereits praktizierte Unterstützung Großbritanniens. [...] Damit wurden die Neutralitätsgesetze aufgehoben und eine schon seit Monaten geübte Praxis legalisiert, die den britischen Abwehrkampf gegen Deutschland in den besonders kritischen Monaten zwischen dem Sommer 1940 und dem Sommer 1941 entscheidend stärkte.’
Schon damals entschied der amerikanische Kongress – durch geübte Praxis – über das Kriegsvölkerrecht hinweg.
Nebenbei bemerkt ist der Angriff ohne offizielle Kriegserklärung kein Kennzeichen eines Schurkenstaates, denn ‘bis zum Ersten Weltkrieg waren Kriegserklärungen vor Beginn der Eröffnung von Feindseligkeiten allgemein Usus. Das änderte sich mit dem Briand-Kellogg-Pakt vom 27. August 1928 [...]‘.
Das Thema Deutsches Reich bedarf eines eigenen Artikels. Mit der Abspeisung im Abspann gebe ich mich nur sehr ungern zufrieden.
Einen besonderen Irrtum offizieller Verlautbarungen will ich mal in Form von Aussagen zweier Historiker aufgreifen:
“Es überwiegt in der Öffentlichkeit die Meinung, als gehöre das Münchener Abkommen zu den vielen Vergehen des Dritten Reiches – eine absurde Umkehrung der Fakten.”
München 1938 “war ein besonders wertvoller Frieden, ein Frieden, der, wenn er häufiger auf solchen Konferenzen geschlossen würde, der Mehrheit unendlichen Schmerz und Kummer ersparen könnte.”
http://www.nonkonformist.net/6066/befreit-von-tschechischer-unterdruckung-europaische-friedenscharta-munchener-abkommen-1938/
Maria Lourdes sagte
Patrick J. Buchanan
Die Angaben zum Thema Deutsches Reich würden hier den Rahmen sprengen – will Dir nicht widersprechen- Du liegst richtig und der link zum Nonkonformist ist natürlich passend, danke dafür sagt Maria Lourdes!
w. sagte
immer der 11.,erinnert sich noch jemand an den 11.Marz von Madrid (U Bahn Attentate),die Sternengucker lieben den 11.
-Tokio- sagte
das Erdeben mit anschließender Reaktorkatastrophe heuer im März in Japan ereignete sich ebenfalls am 11.!…………………………..!
Freiherr von Knicke sagte
Die jüdische Rachezahl
w. sagte
wusste ich noch gar nicht………..super,danke
-Tokio- sagte
…dann kommt wohl der Karnelvalsanfang am 11.11. um 11:11 Uhr auch von denen……..
Firestarter sagte
“1+1=2 – Diese Gleichung ist esoterisch, mystisch und magisch eine Gotteslästerung. Denn es gibt nur eine Eins, den Allmächtigen.”
w. sagte
Die Ermordung Allende in Chile auch an einem 11. und Haider wurde ebenfalls beseitigt an einem
11. usw usw.
Wer hat eigentlich den Starttermin fur den Karneval festgelegt?
-Tokio- sagte
Keine Ahnung wann der Starttermin festgelegt wurde, der ist in Deutschland immer schon der 11.11. um 11:11 Uhr gewesen, allerdings war die Anmerkung zum Karnevalsbeginn nicht ganz ernst gemeint gewesen.
Freiherr von Knicke sagte
Das war kein Friede sondern ein wichtiger Schritt dem Krieg entgegen. So wars intendiert.
Und so kams. Basta! (sagt Schröder)
Firestarter sagte
Für mich läuft dieser Krieg längst und heisst jeder gegen jeden oder Meins, Meins, Meins und ich, ich, ich!
Das ganze ist noch steigerungsfähig ab dem Moment wo der Kühlschrank leer ist. Dann gehts um die Wurscht.
-Tokio- sagte
klar, unsere Regierung im Einklang mit den Medien hat ja in den letzten Jahrzehnten durch immer neue “antiautoritäre Erziehungsprogramme” zwar schleichend aber successive immer größere Ichlinge unter den Heranwachsenden hervorgebracht. Bisheriger Höhepunkt ist die jetzige Komasäufer-Teenagergeneration (wobei das Komasaufen nur ein Aspekt ist), aber das ist garantiert noch nicht das Ende der Fahnenstange. Was uns erwartet, wenn die heutigen Kinder, die dieser satanischen “Frühsexualisierung” ausgeliefert sind, einmal Teenager und Erwachsene werden, darüber kann man nur spekulieren, aber darauf freue ich mich garantiert nicht!
-Tokio- sagte
Nachtrag: Die Verkrüppelung bzw. das Nichtmehr-Verstehen ganz normaler deutscher Worte und Sätze ist ein weiteres Kennzeichen dieser Generation. Beispiel: “Ich mach dich Messer” soll heißen: “Ich stech’ dich ab!”
-Tokio- sagte
>> Dass die japanischen Angreifer ins Nichts verschwanden, ist eine Lüge. Man hätte sie verfolgen und vernichten können, aber das passte nicht ins Drehbuch der Tragödie.<<
Einspruch! Das dürfte mit Sicherheit eine falsche Aussage sein! Ich befassse mit seit Jahren mit dem Krieg im Pazifik. Die Amis waren zu diesem Zeitpunkt in keinerlei Hinsicht auch nur ansatzweise in der Lage diesen Elite-Verband anzugreifen. Allein schon die Flugzeuge waren den japanischen zu diesem Zeitpunkt unterlegen. Kein US-Flugzeug konnte es mit der Zero aufnehmen. Die Piloten ebenso. Sie hatten keinerlei Kampferfahrung, während die japanischen Trägerpiloten zu diesem Zeitpunkt schon mehrjährige Kampferfahrung durch die Kriege in Südostasien besaßen. Japan war das erste Land, das früher als alle anderen den Wert des Flugzeugträgers erkannte (nur Yamamoto!) und dies auch taktisch-strategisch in der Marine umsetzte. Wohingegen die meisten der jap. Admirale den modernen Zeiten nicht folgen konnten oder wollten, sie waren strategisch/taktisch Stümper, die weiterhin am Schlachtschiff festhielten (einige der wenigen Ausnahmen: Yamamoto). Und einer dieser Stümper führte auch den Angriffsverband gegen Pearl Harbour: Chuichi Nagumo. Kein Mann eigener Entscheidungen sondern ein reiner Befehlsempfänger, noch dazu kam er von der Torpedo-Waffe und hatte keine Ahnung von den taktischen Einsatzmöglichkeiten der neuen Waffe Flugzeugträger; auch wenn er "Artfremd" war, eine Entschuldigung ist das nicht. Er war völlig überfordert. Daß Pearl Habour mehr oder weniger heute als kompletter militärischer Fehlschlag angesehen werden darf, haben die Japaner definitiv Chuichi Nagumo zu verdanken und den Leuten, die ihn ausgewählt hatten. Hier hätte man wesentlich mehr draus machen können: Die ganzen unbeschädígten Tanklagen, der unbeschädigt gebliebene Flugplatz um nur ein paar Punkte zu nennen. Versenkt wurden letztlich nur eine paar alte Schlachtschiff-Konservendosen (von denen etliche wieder gehoben wurden) aus dem 1. Weltkrieg und einige Flugzeuge. Die gesamte Infrastrukur bleib weitgehend erhalten. Daß die Flugzeugträger nicht im Hafen sein konnten, damit mußten die Japaner jederzeit rechnen, allerdings ließ Nagumo auch keinerlei Aufklärung fliegen um das auch feststellen zu können. Darüber gäb's in der Tat eine Menge zu schreiben.
Maria Lourdes sagte
sehr gut tokio, vielen Dank sagt Maria Lourdes!