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Erster Weltkrieg: 1914 feierten Feinde an der Westfront gemeinsam Weihnachten.

Geschrieben von Maria Lourdes - 24/12/2011

Merry ChristmasMaria Lourdes wünscht allen Lesern des Lupo-Cattivo-Blog “Frohe Weihnachten” – Auch an die Familie des verstorbenen Detlef Appel aka Lupo Cattivo, denkt Maria Lourdes und wünscht “Frohe Weihnachten”

Es folgt eine kleine Weihnachtsgeschichte der besonderen Art…

Erster Weltkrieg: 1914 feierten Feinde an der Westfront gemeinsam Weihnachten. Quelle:Weltkrieg.cc

Deutsche, Briten, Franzosen krochen aus ihren Schützengräben in Flandern, tranken Wein, spielten Fußball und ließen drei Tage lang den Krieg – Krieg sein.

Dezember 1914, im Westen nichts Neues: Die Truppen des Deutschen Reiches haben sich in Sichtweite ihrer Gegner – Engländer, Franzosen, Belgier – in Schützengräben, bekränzt von Stacheldrahtverhauen, tief in den Lehmboden eingebuddelt. Die anderen halten es ebenso. Die Frontlinie des Stellungskrieges reicht vom Ärmelkanal bis zur Schweizer Grenze.

Wie zwei blutrünstige Ungeheuer liegen sich die feindlichen Heere gegenüber. Oft nur hundert Meter voneinander entfernt. Doch in diesen Todesstreifen des Grauens geschieht Unglaubliches. Frieden bricht aus mitten im Krieg. Anfangs ist es nur einer, der „Stille Nacht, Heilige Nacht“ vor sich hin singt. Leise klingt die Weise von Christi Geburt, verloren schwebt sie in der toten Landschaft Flanderns. Diesseits des Feldes, hundert Meter von diesem unsichtbaren Chor entfernt, in den Stellungen der Briten, bleibt es ruhig. Die deutschen Soldaten aber sind in Stimmung, Lied um Lied ertönt ein ungewöhnliches Konzert aus Tausenden von Männerkehlen rechts und links, wie einer nach Hause schrieb, bis denen nach „Es ist ein Ros’ entsprungen . . . “ die Luft ausgeht. Als der letzte Ton verklungen ist, warten die Engländer drüben noch eine Minute, dann beginnen sie zu klatschen und zu rufen „Good, old Fritz“, und „Encore, encore“ und „More, more“. Zugabe, Zugabe.

Die derart hoch gelobten Fritzens antworten mit „Merry Christmas, Englishmen“ und „We not shoot, you not shoot“, und was sie da rufen, das meinen sie ernst. Sie stellen auf den Spitzen ihrer Brustwehren, die fast einen Meter über den Rand der Gräben ragen, Kerzen auf und zünden sie an. Bald flackern die, aufgereihten Perlen gleich, durch die Finsternis. Pappschilder werden hochgehalten, erst hüben dann drüben, „Merry Christmas“ oder „Frohe Weihnachten“. Durch Gräben und Bunker verbreitet sich die Nachricht vom Frieden in Flandern. Soldaten aller Nationen legen ihre Waffen nieder und feiern gemeinsam Weihnachten. In den Stacheldrähten und auf den Gräben stehen sogar Tannenbäume, beleuchtet von Kerzen. Die Feinde singen Weihnachtslieder, beschwören Christmas und Weihnachten und Noèl und die Verheißung Peace, Frieden und Paix.

Am nächsten Tag werden die Toten, die seit Wochen unbestattet im Niemandsland liegen, mit einem gemeinsamen Gebet zur ewigen Ruhe gebettet. Im Tauschhandel wechseln Tabak und Pfeifen, Plumpudding und Zigarren, Rum und Bierfässer, Schnaps und Wein die Fronten. Die Männer, die sich am Tag zuvor noch belauerten, zeigen sich die Fotos ihrer Familien, reden über ihre Sehnsucht, daß dieser verdammte Krieg enden möge. Es finden sogar Fußballspiele statt.

Ehre sei Gott in der Höhe, Friede den Menschen auf Erden, verheißt das Evangelium für diesen Tag. Aber in offenbar gewordener Abwesenheit eines Höheren auf Erden beschließen Deutsche und Briten spontan, Franzosen und Belgier zögernd, an Weihnachten, ohne auf Gottes Segen zu warten, nicht aufeinander zu schießen.Einen solchen Frieden von unten gab es noch nie in der Geschichte eines Krieges. Es hat niemals wieder einen gegeben. Der sächsische Offizier Georg Reim vertraute seinem Tagebuch an, alle Gedanken an Kampf, an Haß der Völker seien plötzlich vergessen gewesen. „Wir fühlten uns dabei glücklich wie die Kinder.“

Ein englischer Kanonier von den London Rifles empfindet zwar ähnlich, glaubt allerdings, die drüben seien verrückt geworden. Sogar Petroleumlampen statt Kerzen halten die Deutschen hoch, sich selbst beleuchtend, unter normalen Verhältnissen ein freiwilliger Abschied vom Leben. Eine Einladung für Scharfschützen. Ein Mann aus seiner Kompanie scheint ebenfalls verrückt zu sein. „One of the nuts belonging to the regiment got out of the trench and started to walk towards the German lines“ – dieser Irre, der einfach über die Brüstung klettert und Richtung deutscher Linien geht, trifft inmitten des Niemandslands auf einen Deutschen.

Ist jener Irre vielleicht der Schütze Turner? Er gehört zu den London Rifles. Er nimmt am ersten Weihnachtstag seine Pocket Camera mit ins Niemandsland und wird ein Foto machen, das auf einen Blick den wunderbaren Frieden sichtbar macht. Turner fotografiert zwei Deutsche und zwei seiner Kameraden. Die vier stehen zusammen und blicken auf ihn, auf Turner. Wer war Turner? Sein Äußeres beschreiben immerhin kann man, denn auf einem anderen Foto ist er selbst zu sehen.

Er steht zwischen zwei lachenden deutschen Offizieren, dem einen, Stabsarzt, platzt fast die Manteltasche von dem, was er gerade eingetauscht hat. Beide gehören zu einer sächsischen Einheit. Der eine zum 104., der andere zum 106. Infanterieregiment. Der Mann mit dem verlorenen Blick hinter runden Brillengläsern trägt eine weiche wollene Mütze, einen Mantel aus Ziegenfell, um den Hals hat er einen dicken Schal geschlungen, es scheint wirklich ziemlich kalt zu sein. Die Ärmel seines Pullovers hat er so weit heruntergezogen, daß sie die Knöchel seiner Hände berühren. Oder sind es Handschuhe, die abgeschnitten wurden? Die Finger jedenfalls sollen frei bleiben, die muß er bewegen können. Nicht wegen der Zigarette, die er in der rechten Hand hält. Er muß den Auslöser seiner Kamera bedienen.

Das Foto, das Turner an diesem ersten Weihnachtstag 1914 macht - schießt sollte in diesem Zusammenhang nicht genannt werden, was er tut - ist berühmt geworden. Es zeigt einige Soldaten im Niemandsland.

Deutsche und Briten am Vormittag des 25. Dezember 1914, also noch vor dem nachmittäglichen Fußballmatch. Turner fotografiert die Gruppe auf dem Acker, auf dem sich die Sachsen mit den Schützen von der London Rifles Brigade treffen. Einer ist Rifleman Edward Joseph Andrew von der London Rifle Brigade.

Der andere heißt J. Selby Grigg.J. Selby Grigg beschreibt in einem Brief an seine Eltern, wie es zu diesem Bild kam, zum Wunder der Verbrüderung im Niemandsland mitten im Krieg. In seinen Worten:„Nach Tagesanbruch am Christmas Day machten sich kleine Gruppen aus ihren Schützengräben auf, alle waren unbewaffnet, und wir hörten, wie ein deutscher Offizier versprach, sie würden nicht schießen, wenn wir es auch so hielten. Als Turner und ich uns aufmachten, fanden wir eine Menge von hundert Soldaten aus allen Nationen, die sich zwischen den Gräben versammelt hatten. Wir erfuhren, daß unsere Feinde Sachsen waren. Meist unter einundzwanzig und über fünfunddreißig. Ich kratzte mein rusty german zusammen und unterhielt mich mit einem. Keiner hatte eine persönliche Animosität gegen England, alle sagten, sie seien jolly, also glücklich, wenn der Krieg endlich vorbei sein würde. Turner took some snaps with his pocket camera, von denen ich hoffe, daß ihr sie eventually sehen werdet. Ich erhielt einen Uniformknopf, einige deutsche Munition und eine deutsche Feldpostkarte, auf die der Besitzer seinen Namen und seine Adresse geschrieben hatte. Ich schicke es hier mit. Bitte bewahre es sorgfältig für mich auf. Einer, der gut englisch sprach, erzählte, daß er Kellner im Savoy gewesen sei.“

Den Herren des Krieges auf beiden Seiten in den Generalstäben, weit ab von jedem Schuß, wird nach drei Tagen die weihnachtliche Ruhe unheimlich.
 Es droht daraus ein Frieden, beschlossen von unten gegen oben, zu wachsen. Das ist oben nicht erwünscht. Der Krieg dauerte noch viele Jahre und kostete rund neun Millionen Menschen das Leben. Das Wunder im Niemandsland blieb bis heute in allen Kriegen einmalig. 

Der Journalist und Abendblatt-Kolumnist Michael Jürgs hat diese Geschichte ausführlich in seinem Buch „Der kleine Frieden im großen Krieg“  veröffentlicht. Quelle:  abendblatt.de

Der Weihnachtsfriede – Video bei Weltkrieg.cc


34 Antworten zu “Erster Weltkrieg: 1914 feierten Feinde an der Westfront gemeinsam Weihnachten.”

  1. kurspa sagte

    was für ein galopp die maria da hinlegt. mach mal pause und an alle beste feiertage und bessere tage.
    kurspa

  2. admin sagte

    Euch allen “Frohe Weihnachten” von:

    **Antizensur – Für Meinungsfreiheit**

    http://antizensur.wordpress.com/2011/12/24/frohe-weihnachten/

  3. ChristiVerpissti sagte

    Oh du fröhlicheee, oh du dääämlicheeee …

    Hab den Artikel noch nicht gelesen. Trotzdem Danke für den Beitrag. Solltest mal wirklich ne Pause einlegen :)

    Nach dem Putzen werde ich alles durchlesen.

    Verlogene Weihnachtszeit wünsche ich allen, die in den kommen Tagen ihren Kindern noch eine Gehirnwäsche verpassen, was die christliche Lügenwelt anbelangt

  4. aucheinmensch sagte

    Der PC sollte die Tage egtl. ausbleiben, die Neugier, ob du doch noch etwas weihnachtliches zu bieten hast hat dann doch überwogen. Und du hast nicht enttäuscht.
    Ich musste weinen (dass ich die Geschichte schon kannte, tat dem überhaupt keinen Abbruch)

    Friedliche Weihnachten allen (in dem Wissen, dass es nicht bei allen der Fall sein wird)

  5. Reiner Dung sagte

    Liebe Maria,
    frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit.
    Wer dir folgt wandelt auch nicht in der Finsternis.
    Wahrheit ans Licht – Wahrheit macht FREI.

    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=14449346

  6. vonAquin sagte

    HERZlichen Dank für diese Geschichte, liebe Maria Lourdes! Diese ist eine, die wirklich berührt!

    Also wünsche ich Dir, Deinen Lieben und Familie Appel frohe Festtage und einen guten Übergang in ein spannendes Jahr 2012!

  7. Hallo Maria Lourdes. Ihnen und allen die guten Willens sind ein besinnliches Julfest und, ein friedliches 2012 allen Menschen. Vielen Dank für den obigen Beitrag. Aber ein Zusatz: Hätten die Deutschen, Briten und Franzosen doch nur weiter gefeiert; nicht nur drei Tage. Wäre uns etws erspart geblieben? Ich glaube nein!

  8. Waffenstudent sagte

    Vorsicht! Feindpropaganda! Her wird mal wieder gelogen, daß die Balken sich biegen: Die meisten Zeitzeugen sind sich einig, daß die Initiative von deutscher Seite ausging. Das 133.Sächsische Infanterieregiment begann damit, am 24.12.1914 geschmückte Weihnachtsbäume im Niemandsland aufzustellen. Die den sächsischen Truppen gegenüber liegenden Soldaten der Intrigeninsel war von der deutschen Aktion sehr irritiert. Allerdings einigten sich Offiziere des 2.Schottische Gardebatallion und des Westfählischen Infanterieregementes Nr.15 auf eine Kampfpause, in der man das Schlachtfeld gemeinsam nach verwundeten absuchte. Es soll sogar noch zu einen deutsch/schottischen Fußballspiel gekommen sein, aber dann war endgültig Schluß mit lustig. Als nämlich die unter Britischer Flagge kämpfenden Hindus angesichts der vielen erleuchteten deutschen Weihnachtsbäume begannen, mit dem 16.Westfählischen Regiment das Lichterfest “Divali” zu feiern uns sich fortan weigerten auf die Deutschen zu schießen betrachtete die Intrigeninsel dies als Meuterei. Inwieweit die angedrohten Sanktionen durchgeführt wurden, ist nicht bekannt. Sehr wohl bekannt ist aber die Tatsache, daß die Franzosen ihre Truppen mehrfach wegen Feigheit vor dem Feind dezimieren ließen. (Das heißt man ließ antreten, abzählen und erschoß jeden zehnten.) Franzosen und Belgier haben übrigens gar nichts mit diesen weihnachtlichen Ereignissen zu tun. Und je älter die Berichte sind, um so mehr wird nur von Deutschen und Hindus berichtet. Die Briten haben sich später nur aus Propagandagründen als Initiator dieser weihnachtlichen Frontfeier in den Vordergrund gedrängt. Ich bin mal gespannt, wann die Amis behaupten, auch dabei gewesen zu sein. Mir erzählten die Großväter nur von einer Weihnachtsfeier zwischen Hindus und Deutschen und einer kurzen Waffenruhe. Auch in der Berliner Zeitung vom 24/25 Dezember 1998 zum Thema kommen die Hindus noch vor. Übrigens, sollte man mal die Bombenangriffe auflisten, welche die Intrigeninsel anno 1944 gerade an den Weihnachtstagen gegen die deutsche Zivilbevölkerung flog.

  9. kurspa sagte

    hier noch was zum staunen, (nach)denken und vorausdenkend
    http://www.klein-klein-verlag.de/Rechtsstaatlichkeit-|-Erschienen-in-2011/24122011-unsere-weihnachtsansprache.html
    da kommt noch was, passt alles zusammen so zeitmässig

  10. nordlicht sagte

    “Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember erst seit 336 in Rom belegt. Wie es zu diesem Datum kam, ist umstritten. Diskutiert wird eine Beeinflussung durch den römischen Sonnenkult. Eine weitere Hypothese erklärt die Datumswahl mit dem Abstand von neun Monaten zum angenommenen Termin der Inkarnation, wofür Texte westlicher Autoren die Verkündigung des Herrn am 25. März angeben.” (Zitat:wikipedia)
    Bis dahin, somit auch zur Zeit des Jesus, soll nicht die Geburt, sondern der Todestag von Erdenbürgern wichtig gewesen sein.
    Die Wintersonnenwende war seit jeher von allen Kulturen des Nordens feierlich begangen worden. Das römische Imperium, welches schon zuvor aus machtpolitischen Gründen das Christentum zur “Staatsreligion” gemacht hatte, verknüpfte nun die heidnischen Traditionen mit den christlichen. Naja, dadurch konnten sie ihre Macht halt noch eine Weile aufrecht erhalten.
    Es ist ersichtlich, dass auch heute nur Friede, Freude, Eierkuchen mit Weihnachten verbunden ist, aus religiöser Sicht sowieso ein Lügengebäude und aus machtpolitischer Sicht Opium für’s Volk.
    Ich selber habe mich vor vielen Jahren von dem Weihnachts-fake verabschiedet, auch weil ich den Konsumterror und die Verlogenheit der Schlips-Gesellschaft
    nicht mag.
    Lieber nutze ich die freien Tage, Bilanz zu ziehen über das ablaufende Jahr und mit mir und anderen innerlich ins Reine zu kommen.

    Der Weihnachtsfrieden von 1914 ist eine wirklich schöne Begebenheit gewesen. Leider waren die Soldaten danach aber wieder zu brav….

    Hab noch einen link zu einem interessanten Film für alle, die in diesen Tagen Langeweile haben und die RoRo’s enteignen möchten:

  11. Marisa sagte

    zu diesem Thema gab es 2005 den romantisierenden Film “Joyeux Noel”

  12. Alvarez sagte

    Bin ganz Deiner Meinung lieber Nordlicht. Hab dazu noch etwas interessantes beizusteuern:

    “Christentum: Alles nur geklaut

    Gerade die Geschichte des Mithras-Kultes zeigt, wie das Christentum von Anfang an nicht einzigartig, sondern vor allem gut darin war, die Ideen und Gedankenwelt anderer Religionen zu übernehmen. ”

    weiter auf: http://www.freitag.de/community/blogs/hermanitou/christentum-alles-nur-geklaut

    Angenehme Feiertage

    • w. sagte

      Weihnachten kann man trotzdem feiern………es ist halt romantisch im kalten Europa……..und verlogen sind auch die nicht Schlipstrager,
      z.B. Indianer im Amazonasgebiet (ich kenne einige Indianer Nachkommen).

      Die Feiern ihre eigene Feste mit selber hergestellten Drogen,da geht es hoch her…..da ist Weihnachten eine wirkliche KInderveranstaltung.

      • nordlicht sagte

        W. Deine romantischen Gefühle gönne ich Dir sehr. Der Gedanke an Weihnachten hat Künstler früherer und heutiger Zeit inspiriert, unvergängliche Werke, vor allem der Musik, zu erschaffen, die auch ich gern genieße.
        Mir geht es in dieser Zeit aber sehr kräftig auf die Nerven, wenn mein Briefkasten voll mit Spenden-Aufrufen ist von “Firmen” wie Unicef, SOS, Welthungerhilfe, Campact usw…., an die ich vielleicht irgendwann mal etwas überwiesen hatte. Die machen dank ihrer “fundraising”-Software ein knallhartes Marketing zur rechten Zeit, nämlich dann, wenn Sie uns alle auf “Weihnachts-Droge” wähnen.
        Es ist die Instrumentalisierung dieser zweifellos emotionalen Zeit durch allerlei Marketing, was ich ablehne.
        Viel Segen für Dich und – Hallelujah!

  13. antizensur sagte

    Ansprache von Andreas Popp an das deutsche Wahlvieh – 25.12.2011

    http://antizensur.wordpress.com/2011/12/25/ansprache-von-andreas-popp-25-12-2011/

  14. antizensur sagte

    Washingtons Plan für den Mittleren Osten: Krieg!

    http://antizensur.wordpress.com/2011/12/26/washingtons-plan-fur-den-mittleren-osten-krieg/

  15. Waffenstudent sagte

    ALSO DOCH DIE JUDEN:

    Weihnachten 1914 an der Westfront – Ein bißchen Frieden mitten im Gemetzel – An fast jedem Weihnachtsfest wird diese alte Geschichte aufgewärmt. Und jedes Jahr wird sie ein Stückchen unwahrer, äh verlogener. – Es fehlt nur noch, daß man auf Quellen stößt, aus denen hervorgeht, daß Hitler die Weihnachtsfeíer sabotierte und damit den spontan geplanten Frieden der ganzen Welt von 1915 für immer unmöglich gemacht haben könnte!

    Vorsicht! Feindpropaganda! Her wird mal wieder gelogen, daß die Balken sich biegen: Die meisten Zeitzeugen sind sich einig, daß die Initiative von deutscher Seite ausging. Das 133.Sächsische Infanterieregiment begann damit, am 24.12.1914 geschmückte Weihnachtsbäume im Niemandsland aufzustellen. Die den sächsischen Truppen gegenüber liegenden Soldaten der Intrigeninsel waren von der deutschen Aktion sehr irritiert. Allerdings einigten sich dann Offiziere des 2.Schottische Gardebatallion und des Westfählischen Infanterieregementes Nr.15 auf eine Kampfpause, in der man das Schlachtfeld gemeinsam nach Verwundeten absuchte. Es soll sogar noch zu einen deutsch/schottischen Fußballspiel gekommen sein, aber dann war endgültig Schluß mit lustig. Als nämlich die unter Britischer Flagge kämpfenden Hindus angesichts der vielen erleuchteten deutschen Weihnachtsbäume begannen, mit dem 16.Westfählischen Regiment das Lichterfest „Divali“ zu feiern uns sich fortan weigerten auf die Deutschen zu schießen, betrachtete die Intrigeninsel dies als Meuterei. Inwieweit die angedrohten Sanktionen durchgeführt wurden, ist nicht bekannt. Sehr wohl bekannt ist aber die Tatsache, daß die Franzosen ihre Truppen mehrfach wegen Feigheit vor dem Feind dezimieren ließen. (Das heißt man ließ antreten, abzählen und erschoß jeden zehnten Soldaten.) Franzosen und Belgier haben übrigens gar nichts mit diesen weihnachtlichen Ereignissen zu tun. Und je älter die Berichte sind, um so mehr wird nur von Deutschen und Hindus berichtet. Die allmächtigen Briten haben sich später nur aus Propagandagründen als Initiator dieser weihnachtlichen Frontfeier in den Vordergrund gedrängt. Ich bin mal gespannt, wann die Amis und natürlich die Auserwählten behaupten, auch dabei gewesen zu sein. Mir erzählten die Großväter immer nur von einer Weihnachtsfeier zwischen Hindus und Deutschen und einer kurzen Waffenruhe. Auch in der Berliner Zeitung vom 24/25 Dezember 1998 zum Thema kommen die Hindus noch vor. Übrigens, sollte man gerade jetzt mal die Bombenangriffe auflisten, welche die Intrigeninsel anno 1944 gerade an den Weihnachtstagen gegen die deutsche Zivilbevölkerung flog.

    NACHTRAG:

    Es ist nicht zu fassen: durch einen Persischen Kameraden wurde ich nachträglich darauf aufmerksam gemacht, daß der spontane Weihnachtsfrieden doch durch die Auserwählten zustande kam: Denn französisch Wikipedia weiß ganz genau, daß Horstmayer (a Jewish German Lieutenant of the 93rd Infantry) der Initiator war. Man hat darüber sogar sogar einen großartigen Film gedreht. Allerdings hat man diesen den unkultivierten fanzösischen Gegnern von 1914/1945 bisher noch nicht zumuten wollen. So weit ist die Umerziehung anscheinend noch nicht gediehen, daß Deutsche den Film kommentarlos hinnehmen. Aber er wird sicher schon bald an einem der nächsten BRDDR-Weihnachtsabende mehrmals wiederholt.

    Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Joyeux_No%C3%ABl

  16. antizensur sagte

    Von wem auch sonst – Anti-Putin Bewegung von George Soros kontrolliert

    http://antizensur.wordpress.com/2011/12/26/von-wem-auch-sonst-anti-putin-bewegung-von-george-soros-kontrolliert/

  17. Kaktusblume sagte

    Etwas Off topic . Hope to reach U

    Maria L – ich kann nicht mehr . Mich Fürchten . Es ist GENUG ! Nun wollen SIE Gorbi in Stellung bringen und V Putin an die Eichel gehen . Remember “Herzland” – eine AngloSaxon “stiff” idea . So jetzt aber ! Lassen wir 2012 wirklich ausrufen ! Die S people an die KANTE laufen lassen . S wie Sat A n . he she it is loosing grounds … ES REICHT ! ich habe keine irgendwelche Art von Empathie mehr zu den MS Media Scheiss . eliten nabel schau – ICH glaub nix mehr ! hip hop und dann drop ! Nochmal : Es reicht . Schicken wir sie hin wo sie hin wollen : NUR OHNE UNS ! Das Spiel wird einfach ZU BLÖD – hey – i h r h a b t e u c h r e c h t f e s s t a u s d e m Fester gebeugt –
    Ihr werdet STÜRZTEN !

    happy flight !

    ICH MAG micht mehr diesem IRRSINN !

  18. palzbu sagte

    Egal wer wie oder was gelogen wurde, Krieg ist keine Agression Mensch gegen Mensch, sondern ein Geschäft bei dem “Alte Männer ihre Geschäfte treiben und Machtgelüste ausleben – und junge Männer dafür steben müssen”. Wenn die Menschen die den Krieg befehlen in erster Reihe stehen müssten, gäbe es seit hunderten Jahren keinen Krieg mehr.

  19. antizensur sagte

    Merkel ruft die Vereinigten Staaten von Europa aus

    http://antizensur.wordpress.com/2011/12/27/merkel-ruft-die-vereinigten-staaten-von-europa-aus/

  20. antizensur sagte

    “Friedensnobelpreisträger” Obamas gezielte Tötungs-Maschinerie

    http://www.antizensur.de/2011/12/28/friedensnobelpreistrager-obamas-gezielte-totungs-maschinerie/

  21. hardy sagte

    gestern war ja der 28.12 -ich bin 55 geworden und die besonderheit ist: nach dem katholischen kirchenjahr ist dies der tag der unschuldigen kinder.der wahrheit zuliebe bin ich nicht mehr katholisch .

    einige kennen wohl noch den film zeitgeist addendum und dazu möchte ich wärmstens diese

    http://praemonitus-praemunitus.blogspot.com/

    seite empfehlen,in der mit so einigem geschwafel dort aufgeräumt wird.

    in http://praemonitus-praemunitus.blogspot.com/

    kommt unter ” Weitere Fakten zum ersten Teil des Films ”
    unter anderem auch die stelle,wo auf die sog. heiligen drei könige eingegangen wird und auch erwähnt wird daß im urprünglichen text weder die zahl drei noch der begriff könige noch heilig erwähnt wird was in dem zusammenhang äußerst interessant ist,denn es sind ja magi aus dem osten also vom damaligen judäa aus betrachtet die gegend des alten babylon was ja für seine zauberer ,wahrsager usw bekannt war (übrigens alles dinge die den juden bei todesstrafe verboten waren) und da ist ja von diesem stern (oder was sie dafür hielten),die rede dem sie folgten und interessant ist hier,daß der stern sie nun nicht etwa,wie man meinen sollte nach bethlehem geführt hat sondern zunächst nach jerusalem wo sie dann bei den schriftgelehrten im sanhedrin nachfragten und diese den propheten micha zitieren,der vorraussagte daß dieser (könig) in bethlehem geboren würde.nun aber erfuhr auch herodes antipas durch sie davon und aus furcht vor dem neuen könig ließ er daraufhin sämtliche neugeborene in judäa töten was ja auch vorhergesagt war und nur die warnung durch einen engel hat verhindert daß auch dieser neugeborene dem zum opfer fiel, indem sie(joseph und maria) nach ägypten flohen.
    um das zu verstehen sollte man jetzt auch wissen,daß schon zu anfang in garten eden gott zu der schlange (gott redet nicht mit schlangen) dh dem geistwesen das die schlange als sprachrohr benutzt hat eine tödliche feindschaft mit dem “samen der frau” vorhergesagt hat wobei jetzt die erkenntnis wichtig ist daß der hauptsame eben dieses neugeborene kind ist und der feind derjenige,der durch die schlange sprach (und deswegen wurde sie umgehend von gott symbolisch benutzt) -ein interesse haben mußte ,dieses schon als kleinkind zu beseitigen und ihr mußt zugeben ,ganz schön raffiniert der kerl. also waren doch die ,welche heute zb in der kath. kirche als heilige drei könige gefeiert werden,in wirklichkeit die nützlichen idioten die unwissentlich den tod des kindes herbeigeführt hätten ,dem sie geschenke brachten.nun gibt es interessanterweise noch eine schriftstelle,wo es heißt:”ich will meinen sohn aus ägypten rufen” – eine für juden sehr seltsame vorhersage,die aber auch bedeutet daß der urheber davon wußte, mit welcher methode der feind vorgehen würde und den kleinen schachzug,es zu verhindern.
    übrigens geht der brauch,sich an weihnachten zu beschenken genau auf diese begebenheit zurück.

    man könnte dieses ohne weiteres als verschwörungstheorie sehen,doch die ultimative verschwörung war schon viel früher und wird in 1.mose kap. 3 beschrieben.wenn ich mich recht erinnere ,hab ich darüber hier schon mal was geschrieben

    in diesem zusammenhang möchte ich noch eine seite empfehlen,die sich der biblisch-christlichen seite des weltgeschehens annimmt und auch sehr anspruchsvoll ist -ihr werdet sie schon kennen

    http://euro-med.dk/?cat=4

    gruß und ein (hoffnentlich noch!!) gutes neues jahr

    ps: nein,.wirklich gut kann es nicht werden

  22. Schnuppi sagte

    Auch von mir ein gutes neues Jahr allen da draußen.

    Von mir ein eindeutig weltlicher Gesichtspunkt zum Thema Friede:

    Wirklichen Frieden auf dieser Welt kann es erst dann geben, wenn es keine Gewalt mehr gegen Kinder gibt – weder physische noch psychische.

    Die katholische Kiche weiß sehr wohl warum sie sich zu diesem Thema bedeckt hält, trotz mehrfachen Hinweises durch die Schriftstellerin und Kindheitsforscherin Alice Miller. Gleichzeitig beschäftigt diese Kirche aber viele Militär-Geistliche, die nicht etwa die Soldaten dazu überreden die Waffen niederzulegen, um damit nicht in Konflikt mit dem fünften Gebot (“Du sollst nicht töten”) zu kommen, sondern die hauptsächlich dazu da sind den Soldaten bei Gewissensnöten beizustehen, wenn sie also dummerweise mal getötet haben oder andere schlimme Dinge passiert sind. Katholisch erzogene Menschen sind ja Gott sei Dank im Gegensatz zu Muslimen und anderen Ungläubigen sehr vernünftige Menschen (sinngemäße Wiedergabe der Regensburger Rede von Herrn Ratzinger).

    Auch katholische Religionslehrer an den Schulen waren und sind nicht etwa dazu da die Schüler vom Militärdienst abzuhalten.

    • Freiherr von Knicke sagte

      Gerade die Papstreligion, natürlich neben diversen anderen, auch deutschen, Arschlöchern, versucht mit allen Mitteln die Deutschen davon abzuhalten, wie an Weihnachten 1914, dem Hölderlinschen Weckruf zu folgen: …Germania, da du wehrlos Rat gibst den Königen und Völkern……..

    • Freiherr von Knicke sagte

      Und der Ratz ist ja ein soooooo kluger Mann, hier kann sich jeder vertrauensvoll seiner Vordenke anheften – solange er nicht selber denken will. Dann darf er sich aber nicht beklagen.
      Eiserne Regel deshalb: Es gibt nur Hinweise, verwertbar oder nicht verwertbar, daraus muß eine Synthese erfolgen, die immer sicherer und immer fundierter wird, aber nie völlig stimmig sein wird – dereinst vielleicht – aber durch Selbstverwendung des eigenen Hirnes und der eigenen Seele, sonst wird das nix.

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