lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Archive for Januar 2012

“Wir wollen nicht trauern darüber, dass wir ihn verloren haben, sondern wollen dankbar sein dafür, dass wir ihn gehabt haben”.

Geschrieben von Maria Lourdes - 27/01/2012

Es ist nicht immer leicht, den Geburtstag eines Verstorbenen würdevoll zu begehen. Dies gilt in besonderen Maße für Familien-Angehörige kürzlich Verstorbener.

Die Erinnerungen an die Geburtstagsfeiern zu Lebzeiten des Verstorbenen mischen sich mit Trauer und Einsamkeit. Es hängt natürlich auch immer davon ab, ob es sich um einen nahen Angehörigen oder einen Bekannten handelt.

Die Rede ist von Lupo-Cattivo, der am 27. Januar geboren ist und sehr wahrscheinlich, -nicht nur mir- unendlich fehlt, sagt Maria Lourdes!

“Wir wollen nicht trauern darüber, dass wir ihn verloren haben, sondern wollen dankbar sein dafür, dass wir ihn gehabt haben”.

Zum Geburtstag ein neues Video über Lupo’s Steckenpferd:

“Die Rothschilds”

Rothschilds 500 BILLIONEN – Deutsch

einen Dank an Ralph für die Untertitel!

Veröffentlicht in lupo Cattivo, lupoCattivoblog | Getaggt mit: | 91 Comments »

USS Enterprise – Ein Anschlag unter falscher Flagge als Kriegsgrund?

Geschrieben von Maria Lourdes - 25/01/2012

Anmerkung: Die Möglichkeit besteht sehr wohl, dass die USA und Israel die USS Enterprise versenken, um einen Kriegsgrund zu haben.

Ich stelle daher den Bericht von POLITAIA auch hier online, damit möglichst viele Menschen von dieser Möglichkeit erfahren. Desto mehr Menschen vorher von einem inszenierten Anschlag wissen, umso mehr Menschen werden den Propagandamedien nicht mehr glauben! Natürlich kann mit dem Schiff auch gar nichts passieren! 

gefunden bei: autarkes-rattelsdorf.blogspot.com

Die USS Enterprise ist ein aktiver Flugzeugträger der US- Navy. Das 1961 in Dienst gestellte Schiff war der erste Flugzeugträger mit Kernenergieantrieb und zum damaligen Zeitpunkt das größte Kriegsschiff der Welt.

Der Flugzeugträger soll zum Ende des Jahres nach 51 Jahren auf See außer Dienst gestellt werden. Die Abwrackung des Schiffes ist extrem teuer, vor allem wegen der acht Nuklear-Reaktoren, die beim Abwracken enorme Kosten verursachen.

US-Kriegsminister Leon Panetta verkündete am Samstag, den 22. Januar 2012, dass der uralte Flugzeugträger mit seiner Kampfgruppe eingesetzt werde, um im März die Straße von Hormus zu passieren. In der Region des Persischen Golfes befinden sich bereits drei Flugzeuträger-Kampfgruppen.

Was ist, wenn die Israelis dann bereits mit ihren Dolphin-U-Booten im Golf lauern, um in einer “False Flag”-Attacke die Enterprise zu versenken? Übung in “False Flag”-Attacken haben die Israelis mehr als genug.

Die Kriegstreiber in Tel Aviv, London und Washington hätten die US-Bevölkerung auf ihrer Seite und könnten endlich gegen den Iran losschlagen, dem man die Versenkung der Enterprise in die Schuhe schiebt. Das Pentagon würde Milliarden sparen und hätte die schwimmende Nuklearanlage günstig “entsorgt”; die Anreinerstaaten hätten mit den unmittelbaren Folgen der Verseuchung zu leben.

QUELLE: Politaia.org

Ein englisches Video mit Untertitel dazu:

Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, Krisen+Kriege, lupo Cattivo, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , | 19 Comments »

Krieg ist Frieden, Sklaverei ist Freiheit und Gegenwehr ist Aggression.

Geschrieben von Maria Lourdes - 20/01/2012

Kevin Carson ist ein zeitgenössischer, genossenschaftlich orientierter Autor, aber auch ein individualistischer Anarchist, zu dessen Schriften “Studies in Mutualist Political Economy”, “Organization Theory: A Libertarian Perspective” und “The Homebrew Industrial Revolution: A Low-Overhead Manifesto” gehören. Für c4ss.org - schrieb er folgenden Artikel der von luftpost-kl.de übersetzt wurde.

English: Seal of the Pentagon Force Protection...

Das US-Verteidigungsministerium hat kürzlich unter dem Titel “U.S. Global Leadership: Priorities for 21st Century Defense (Erhaltung der globalen Führungsrolle der USA: Prioritäten der Verteidigung im 21. Jahrhundert ) seine neue “Verteidigungsstrategie” veröffentlicht.

Ich habe Verteidigungsstrategie in Anführungszeichen gesetzt, weil Verteidigung wohl nicht das richtige Wort für die Beschreibung eines Vorhabens ist, das an die Vergangenheit erinnert und wohl der Errichtung eines Tausendjährigen US-Reiches dienen soll.

Die wichtigste strategische Neuorientierung wird in dem Abschnitt “Project power despite Anti-Access/Area Denial Challenges” (Machtausübung auch in Gebieten, zu denen uns der Zugang verwehrt werden soll) beschrieben. Die “Bedrohung”, der begegnet werden soll, besteht darin, dass China und der Iran wohl versuchen würden, “unsere Fähigkeiten zur Machtausübung in bestimmten Gebieten mit asymmetrischen Mitteln zu behindern”.

Damit wird auf ein seit Langem bestehendes Problem Bezug genommen, das von Pentagon-Analysten als “Assassin’s Mace (Mörderkeule) bezeichnet wird; sie verstehen darunter preiswerte, leicht zu handhabende Waffen, mit denen die viel aufwendiger und viel teurer produzierten Hightech-Waffensysteme diese vergoldeten Scheißwaffen des Pentagons – ausgeschaltet werden können. Zu diesen einfachen “Zugangsverweigerungswaffen” gehören billige Anti-Schiffsminen, preiswerte Luftabwehrraketen und Anti-Schiffsraketen vom Typ Sunburn, die nach Meinung einiger Experten auch Flugzeugträger ausschalten können.

Das Pentagon definiert also einen Staat, der sich effektiv gegen einen Angriff verteidigen oder einen Feind daran hindern könnte, Offensivkräfte für einen Angriff zu positionieren, als “Bedrohung”. Ja, Sie haben sich nicht verlesen: Die Typen, die für die nationale Sicherheit der USA Verantwortung tragen, fühlen sich schon bedroht, wenn sich ein Staat darauf vorbereitet, einen US-Angriff abzuwehren. Das ist die Perspektive eines kleinen Jungen, der jammert: “Mami, der hat aber zurückgeschlagen!” Diese Doppelmoral ist typisch für die Einschätzung der Welt durch die Personen, die für die Sicherheit der USA zuständig sind.

Was soll man dazu sagen – wenn man bedenkt, dass der Militärhaushalt der USA allein so groß ist, wie die Militärhaushalte der übrigen Industriestaaten zusammengenommen, dass die USA Militärbasen in der Hälfte aller Länder der Erde unterhalten, dass die USA regelmäßig andere Länder überfallen, um deren Regierungen auszutauschen, dass die USA China mit Militärstützpunkten umzingeln und dann behaupten, die Streitkräfte Chinas seien “viel zu groß für legitime Verteidigungsbedürfnisse”? 

Wenn man bedenkt, dass die USA ihr eigenes Verteidigungsbedürfnis für “legitim” halten, obwohl sie mehr für ihre “Verteidigung” ausgeben, als die zehn nächstgrößeren Militärmächte zusammen und sich damit brüsten, jeden anderen Staat der Welt mit einem Präventivkrieg überziehen zu können, sind die Kriterien nicht nachvollziehbar, nach denen das Pentagon das legitime Verteidigungsbedürfnis Chinas beurteilt. Chinas Streitkräfte werden offensichtlich schon dann nicht mehr für legitim gehalten, wenn sie in der Lage wären, das Land gegen die aktuell größte Bedrohung zu verteidigen: gegen die globale Supermacht (USA), die gerade dabei ist, Chinas Nachbarschaft in ein Schlachtfeld zu verwandeln. 

Und wie war das mit dem Angriff auf Saddam, der angeblich seine Nachbarn mit Krieg bedrohte? Haben die USA ihn nicht aktiv unterstützt, als er in den 1980er Jahren den Iran überfallen hat? Und was war mit den US-Marineinfanteristen, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts in die meisten karibischen Nachbarstaaten der USA nach Belieben eingedrungen und wieder abgezogen sind? Waren in Nicaragua und Costa Rica in den 1930er Jahren auch schon “Brutkasten-Babys” gefährdet (wie das bei dem Überfall des Iraks auf Kuwait der Fall gewesen sein soll)?

Für Washington ist nach dieser Definition jedes Land schon dann eine Bedrohung, wenn es sich den USA widersetzen oder einen – mit oder ohne ein als Feigenblatt dienendes UN-Sicherheitsratsmandat durchgeführten – US-Überfall aufhalten könnte. Und jedes Land, das den angreifenden US-Truppen Verluste zufügt, macht sich der Aggression schuldig, wenn es sich gegen unsere Bemühungen, “unsere Freiheit” (zum Beispiel am Hindukusch) zu verteidigen, zur Wehr setzt. 

Die von den USA vertretene Auffassung von “Selbstverteidigung” und “Aggression” ist bizarr. Wenn die USA zur “Selbstverteidigung” gegen die angebliche Bedrohung durch ein anderes Land ihre Truppen auf die andere Seite des Globus schicken müssen, weil das betreffende Land mit seinen Truppen keinesfalls die USA angreifen könnte, und wenn die angebliche “Bedrohung” nur darin besteht, dass sich das angegriffene Land verteidigen würde, dann haben die USA bei ihrer Bedrohungsanalyse wohl einiges verwechselt.  

Links zum Thema

Die kleinen und größeren Übel der Welt und die Zukunft der Menschheit.

Präsident Hugo Chávez: „So weit ist der Wahnsinn des Imperiums gegangen!“

Iran Krieg: Kriegspropaganda – Iran für die Anschläge vom 11. September 2001 verantwortlich!

Weltbild der Menschen

ENT-SCHLÜSSELT -50- Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums

Wem gehört die Welt ? Rothschild !

Welchen Terroranschlag plant der Welt-Tyrann als nächstes?

Die Hierarchie der Verschwörer  Das Komitee der 300

»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]«

Das amerikanische Jahrhundert

Die einzige Weltmacht – so lautet der Titel eines Buchs, das der ehemalige Sicherheitsberater Präsident Carters, Zbygniew Brzezinski, Ende 1997 schrieb. Er vergleicht darin die globale Vorherrschaft der Amerikaner mit den Weltreichen der Römer und des britischen Empire. Dabei bezieht er sich ausdrücklich auf Gedankengänge, die unter dem Begriff „Geopolitik“ in die Geschichte eingegangen sind. Harold Mackinder zu Beginn des Jahrhunderts und Albrecht Haushofer in den zwanziger Jahren entwickelten die Theorie, dass die Herrschaft über größere Gebiete immer mit der Macht über bestimmte „Kernländer“ zusammenhänge.

Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, infokrieg, Krisen+Kriege, Lebensqualität, lupo Cattivo, Repression, Weltherrschaft | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 29 Comments »

Mord an Atomforscher: Iran vermutet Datenleck bei IAEA:

Geschrieben von Maria Lourdes - 20/01/2012

Neun Tage nach dem Mordanschlag auf einen iranischen Atomforscher vermutet Teheran, dass ein Datenleck bei der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA die Terroristen auf Spur des Wissenschaftlers gebracht haben könnte. Die Vereinten Nationen überprüfen diese Information, wie de.rian.ru am Freitag meldete.

gefunden bei: infokrieginfo.blogspot.com

Es gibt einen starken Verdacht, dass die Terroristen Geheimdaten aus UN-Einrichtungen, darunter die Sanktionsliste des Sicherheitsrats und Gespräche der IAEA mit unseren Wissenschaftern genutzt haben, um diese zu identifizieren und grausame Taten gegen sie zu begehen”, sagte Eshagh Al Habib, Stellvertreter des iranischen UN-Botschafters, im Weltsicherheitsrat.

Der iranische Vertreter beschuldigte die IAEA, bei Inspektionen von Atomanlagen des Iran die Geheimhaltung verletzt zu haben. Nach seinen Worten hatte sich Roschan kurz vor seinem Todmit IAEA-Inspektoren getroffen. „Dieser Umstand lässt darauf schließen, dass UN-Agenturen beim Durchsickern von Informationen über die iranischen Atomanlagen und den Forscher eine Rolle gespielt haben könnten”.

Universitätsprofessor Mostafa Ahmadi Roschan (32) war am 11. Januar bei der Explosion einer Autobombe im Norden Teherans getötet worden. Nach Medienberichten war Roschan Vizechef der Handelsabteilung in der Urananreicherungsanlage in Natans im Zentraliran. Teheran machte die USA und Israel für die Tat verantwortlich. Die USA wiesen jeglichen Verdacht von sich.

Iranische Atomwissenschaftler waren auch früher Anschlägen zum Opfer gefallen. Im Januar 2010 wurde der Uni-Professor Massud Ali-Mohammadi, einer der führenden Atomwissenschaftler des Landes, durch einen Bombenanschlag in der Nähe seines Hauses getötet. Sieben Monate später kam der Atomphysiker Majid Shahriari durch eine Bombenexplosion ums Leben, sein Kollege Dr. Fereidoun Davani-Abbasi und die Ehegattinnen der beiden Wissenschaftler wurden verletzt. Für die beiden Anschläge machte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad israelische und westliche Sicherheitsdienste verantwortlich.

Der Iran steht bei der “Weltgemeinschaft” im Verdacht, unter dem Deckmantel seines zivilen Nuklearprogramms -angeblich- Atomwaffen zu entwickeln. Der UN-Sicherheitsrat hat bereits mehrere Sanktionen verabschiedet, um den Iran von der Uran-Anreicherung abzubringen. Die Regierung in Teheran beteuert den friedlichen Charakter ihrer Atomaktivitäten.

Linkverweise:

5 Nuklearexperten bei Tupolev-Absturz ums Leben gekommen – sie arbeiteten am Reaktor Bushehr – POLITAIA.ORG

Berlin setzt die Aufrüstung der Diktaturen auf der Arabischen Halbinsel fort – und stützt damit die gegen Iran gerichteten Maßnahmen des Westens

Iran – Wahrheit oder Lüge? Aufklärung rund um die mediale Hetze gegen den Iran!

Der Dritte Weltkrieg könnte mit einem atomaren Präemptivkrieg gegen den Iran beginnen.

Dritter Weltkrieg – Die USA will den 3. Weltkrieg – Ein weiterer Kreuzzug für die City of London

„Kare Inglise“ – Die mörderisch „unsichtbare“ Hand des britischen Imperiums

Iran Konflikt – Iran Atomprogramm – Iran wird bedroht – Iran wird angegriffen!

Der Schlüssel zur Wahrheit Die Artikel von Lupo Cattivo als PDF

Des Griffin – Wer Regiert Die Welt (1992)

Wer regiert die Welt – Des Griffin

Was Sie nicht wissen sollen

Der Krieg im Dunkeln

Bestsellerautor Udo Ulfkotte erzählt die Geschichte der großen Geheimdienste von ihrer Gründung bis heute. Anhand aktueller, brisanter und skandalöser Fälle schildert er, wie CIA, Mossad, MI6, BND und andere Dienste hinter den Kulissen arbeiten, mit welchen legalen und illegalen Methoden sie Politik und Weltwirtschaft lenken oder inwieweit verantwortliche Politiker und Regierungen in die Aktionen ihrer Agenten involviert sind. Das kritische Standardwerk über die wahre Macht der Geheimdienste.

Der Krieg im Dunkeln


Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, infokrieg, Krisen+Kriege, lupo Cattivo, Medien, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 27 Comments »

„Iranische Wissenschaftler fallen keinen Attentaten zum Opfer, sie werden ermordet“

Geschrieben von Maria Lourdes - 18/01/2012

Vom Abstieg in die Barbarei, für den auch Deutschland verantwortlich ist - Ein Artikel erschienen bei guardian.co.uk - “Iran’s nuclear scientists are not being assassinated. They are being murdered” - Übersetzung von Stephanos Mavros

Mostafa Rahmadi Roshan ermordet!

Damit ist auch Deutschland gemeint. Er leitet seinen Artikel ein in dem er kurz zusammenfasst was vor etwa einer Woche passierte: der Wissenschaftler Mostafa Rahmadi Roshan, 32 Jahre alt, verheiratet, Vater eines kleinen Jungens, wurde auf dem Weg zur Arbeit durch eine Bombe, die per Magnet am Auto angebracht wurde, in die Luft gesprengt. Seit 2010, so Hasan weiter, wurden bereits drei andere Wissenschaftler im Iran in ähnlicher Weise umgebracht.

Darunter war Darioush Rezaeinejad, der im Alter von 35 Jahren im vergangenen Juli direkt vor dem Kindergarten seiner Tochter ermordet wurde. Er zitiert dann Rick Santorum, der meinte „von Zeit zu Zeit ergibt es sich eben, dass Wissenschaftler im Iran, die am Atomprogramm arbeiten, Tod aufgefunden werden; ich denke ganz ehrlich dass das eine wunderbare Sache ist.“ Israels Militärpressesprecher Yoav Mordechai ließ per Facebook verkünden, „ich weiß nicht wer da eine Rechnung beglichen hat mit dem iranischen Wissenschaftler, aber ich vergieße gewiss keine Träne“. Hasan lässt uns dann wissen, wie der mit reichlich Trophäen bestückte britische Historiker Michale Burleigh zu dem Fall meinte, „ich vergieße keine Träne wann immer einer dieser Wissenschaftler auf die unverzeihenden Männer auf Motorrädern trifft“.

Die Morde an den Wissenschaftlern im Iran, genau so wie die Morde an Zivilisten im Westen Pakistans an der Grenze zu Afghanistan oder die im Gazastreifen, bewegen sich alle außerhalb jedweder Legalität und obliegen keiner Gerichtsbarkeit. Die Politiker und deren Sicherheitsexperten, die derlei Schandtaten unterstützen und zu verantworten haben, finden immer wieder Terminologien die uns einen Eindruck der Legitimität vermitteln: Attentate, gezielte Tötungen, Drohnenangriffe, Ausschaltungen. Aber diese Termen sind nichts anderes als eine höfliche Tarnung für das, was man nur mit Mord bezeichnen kann, schreibt Hasan weiter. Die Umschreibungen dienen dazu, die Bevölkerung abzuhärten und somit das zu akzeptieren, was nichts anderes ist als staatliche Gewaltakte. Es gibt diverse Mechanismen, die es uns ermöglichen derartige Morde nicht nur zu ignorieren, sondern sogar zu bejubeln, und Hasan gibt uns Beispiele wie das genau funktioniert aus dem Buch „On Killing“ des pensionierten Offiziers der US-Armee Dave Grossman: Kulturelle Distanz: auf Rasse oder Ethnizität basierende Unterschiede die es dem Mörder erlauben, das Opfer zu entmenschlichen (als weniger menschlich zu betrachten).

Moralische Distanz: die Sorte des intensiven Glaubens moralisch überlegen zu sein. Mechanische Distanz: die sterile, unwirklich anmutende Art und Weise wie bei einem Nintendo-Spiel über einen Fernsehbildschirm, eine Wärmebildaufnahme, die Sicht durch ein Fernrohr eines Scharfschützen oder einen anderen mechanischen Puffer die Menschlichkeit des Opfers zu leugnen. Tolerante westliche Politiker beschweren sich einerseits über die Todesstrafe für angeklagte Mörder in diesen oder jenem Land, befürworten aber gleichzeitig die staatlich gestützten Morde an Nuklearwissenschaftlern, Terrorverdächtigen und mutmaßlichen Militanten anderswo, bei völliger Straflosigkeit für die Täter.

Dabei sind „gezielte Tötungen nichts anderes als die Todesstrafe – nur ohne dessen Gerichtsverhandlungen“, zitiert Hasan den Anwalt für Menschenrechte Clive Stafford Smith. Die kognitive Dissonanz (bei der den liberalen westlichen Politikern ihre eigene Widersprüchlichkeit nicht auffällt oder verdrängt wird) ist in diesem Fall klar erkennbar und haufenweise vorhanden. Die Folter eines Terrorverdächtigen wird als moralisch fehlgeleitet angesehen, das Ermorden eines solchen aber, aus sicherer Entfernung heraus, wie bei einem Video-Spiel per ferngesteuerter Drohne, wird als moralisch korrekt angesehen.

Gelähmt durch Angst und Unsicherheit sind wir in eine Situation geschlafwandelt, in der Regierungen es sich angemaßt haben, ihre Feinde im Ausland zu ermorden, so Hasan weiter. Er fügt hinzu, dass es sich hierbei noch nicht einmal um Ausländer handeln muss und fügt die Schicksale mehrerer US-Bürger an, die durch Drohnen der CIA umgebracht wurden: Anwar al-Awlaki und Samir Khan, beide ermordet am 30 September, und Awlakis Sohn Abdul-Rahman zwei Wochen später. Weder Vater noch Sohn wurden je angeklagt, und schon gar nicht kamen sie vor ein Gericht oder wurden von einem verurteilt für irgend ein Verbrechen. Beide wurden von der Regierung der USA umgebracht, in klarer Verletzung der Verfassung, insbesondere des fünften Zusatzartikels, in dem es heißt : „Keiner Person darf das Leben genommen werden ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren“, fügt Hasan weiter an. Er nennt dann eine Untersuchung von Reuters vom vergangenen Oktober die zu dem Ergebnis kam, dass unter der Regierung Obamas US-Bürger, die beschuldigt werden in terroristische Aktivitäten verwickelt zu sein, jetzt auf eine Verhaftungs- und Todesliste gesetzt werden können durch ein geheimes Gremium ranghoher Regierungsbeamte, welches dann den Präsidenten über deren Entscheidungen informiert…

Es gibt keine der Öffentlichkeit zugänglichen Aufzeichnungen der Aktivitäten oder der Entscheidungen dieses Gremiums… Auch gibt es kein Gesetzt das regelt wie ein solches Gremium zusammengestellt wird oder das die Regeln nach denen es tätig ist bestimmt. Hasan wirft dann eine Reihe wichtiger Fragen auf. Sollten in einer Demokratie, die sich durch Rechtsstaatlichkeit auszeichnet, geheime Gremien oder Todeslisten geduldet werden? Hatten die Gründer der USA wirklich gemeint, der Präsident kann Richter, Jury und Henker in einer Person sein? Was ist nur mit den ‘checks and balances’ passiert? Oder mit ordentlichen (gesetzlichen, rechtsstaatlichen) Verfahren? Man stelle sich vor wie unsere Politiker reagieren würden, wenn der Iran oder Nord-Korea unsere Wissenschaftler umbringen würden.

Im Falle der staatlichen Morde ist der doppelte Standard reichlich offensichtlich, so Hasan, und er zitiert George Orwell, der sagte „Taten werden als gut oder schlecht angesehen, nicht aufgrund ihrer eigenen Werte, sondern abhängig davon wer sie ausübt; es gibt kaum Empörung darüber… [aber] die moralische Färbung der Tat ändert sich nicht, nur weil sie von ‘uns’ begangen wird“. Aber wie viele Werte, so Hasan weiter, wollen wir denn noch opfern im Namen der Sicherheit? Wenn wir es unseren Regierungen erst mal erlaubt haben, dass sie unsere Mitbürger, unsere Mitmenschen umbringen lassen können, ganz geheim, ohne jedwede Kontrollmechanismen, ohne Rechenschaftspflicht, gibt es dann überhaupt noch irgend etwas, was wir dann den Regierungen noch meinen verbieten zu können?

Abschließend schreibt er, dass das alles nicht kompliziert sei, dass es da keine Grauzone gibt. Missbilligen wir nun die Autobomben und die im Vorbeifahren ausgeführten Erschießungen, oder nicht? Verurteilen wir konsequent die vom Staat unterstützen, außergerichtlichen Morde als reine Terrorakte, egal wo auf der Welt sie vorkommen oder von wem sie in Auftrag gegeben werden? Oder zucken wir mit den Achseln, wenden uns ab und machen so mit unserem Abstieg in die gesetzlose Barbarei weiter? Mit derartigen Fragen spricht Hasan uns alle an.

Auch wenn er in diesem Fall für den britischen Guardian schrieb, richtet sich insbesondere sein letzter Satz auch an Deutschland, sowie den Rest der westlichen Wertegemeinschaft. Tatsächlich gab es keine Proteste der Regierung Merkels angesichts der zahlreichen außergerichtlichen, unmoralischen und nach internationalem Recht illegalen Morde in Pakistan, in Gaza, im Iran, obwohl das Grundgesetz ganz andere Vorgaben macht.

Auch vom Parlament sind kaum nennenswerte Proteste zu vernehmen und wenn doch, dann werden sie ganz schnell im Keim erstickt. Somit treiben auch die Politiker der BRD das Ende der Rechststaatlichkeit innerhalb der westlichen Wertegemeinschaft und den Abstieg in die Barbarei munter voran. Andererseits ist die Anzahl derer im Volk nicht gering, die diesen Terror rechtfertigen und unterstützen, meist noch ganz dreist im Namen der Freiheit und fast immer im Interesse irgend wessen Sicherheit. Nun ist kaum abzusehen welche Konsequenzen das langfristig haben könnte. Tragisch aber ist dieser Abstieg alle mal, sind doch viele Opfer des letzten großen Tanzes mit der Barbarei noch am Leben.

Mossad sprengt Atomprofessor in Teheran in die Luft

Der israelische Geheimdienst Mossad hat am Dienstag offenbar im Norden der iranischen Hauptstadt Teheran erneut einen iranischen Wissenschaftler getötet. Wie die Nachrichtenagentur Fars berichtet, befestigte ein maskierter Motorradfahrer einen Sprengsatz am Wagen des Wissenschaftlers. Bei der Detonation wurden der Professor der Technischen Universität von Teheran getötet und zwei weitere Insassen des Wagens verletzt. Der stellvertretende Gouverneur von Teheran machte den israelischen Geheimdienst Mossad für den Anschlag verantwortlich.

Der Mossad

Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, infokrieg, Krisen+Kriege, lupo Cattivo, Medien, Repression, Weltherrschaft | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 28 Comments »

Burma/Myanmar – Ein neuer “demokratischer” Dorn wird China in die Seite gestoßen!

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/01/2012

British Empire

Sir Halford Mackinder (1861-1947)  war Professor an der London School of Economics und wurde mit seinem ‘The Geographical Pivot of History’ (Der Geographische Angelpunkt der Geschichte) überschriebenen Aufsatz in der Zeitschrift The Geographical Journal der Royal Society aus dem Jahr 1904 zu einem der Väter der Geopolitik in England.

Es handelte sich um ein öffentliches Dokument, das eine einfache Geschichte erzählt und später allgemein als Herzland-Theorie bekannt wurde. Mackinder und seine Herzland-Theorie bot eine treffende Darlegung der Politik des British Empire, und im Anschluss an dieses, der Politik seines geistigen Erben, des Amerikanischen Empires.

Tatsächlich wurde die internationale Politik der US-Regierung bis heute nahtlos und widerspruchslos im Geist der Visionen Mackinders geführt. Großbritanniens und später Amerikas Eroberungszug war unmissverständlich durch Mackinders flüchtige, aber fast orakelhafte Erwähnung der verschiedenen Brückenköpfe angekündigt worden.

Brückenköpfe, die die Seemächte in das Herzland vortreiben mussten, um deren Armeen in einer beabsichtigten Folge unabhängiger Zusammenstöße einsetzen zu können. Um jeden Konflikt zu isolieren, musste das Territorium, auf das man zielte, von seinen angrenzenden Gebieten abgetrennt und eigens ausgeblutet werden. Das geschah durch künstlich in die Länge gezogene Streitigkeiten, die im Namen politischer, religiöser oder ethnischer Unterschiede ausgetragen wurden und dem Unterstützen totalitärer Regime.

Auf diese Weise sind die Anglo-Amerikaner immer vorgegangen:

  • In Europa, in dem sie alle gegen Deutschland (1904-45) aufgewiegelt haben;

  • In Zentralasien, indem sie mit Hilfe Pakistans die gesamte Region durch Stammeskriege verunsichert haben, um zu verhindern, dass die Küste der Kaspischen See in den russischen Einflussbereich gerät (1979 bis heute).

  • im Nahen Osten, indem sie Israel mitten ins Herz der arabischen Welt gestoßen haben (1917 bis heute);

  • und im Fernen Osten, indem sie China Dornen (Korea, Vietnam, und Taiwan) in die Seite gestoßen haben (1950 bis heute); 

  • der nächste “demokratische” Dorn den die Anglo-Amerikaner gerade zum Seitenhieb gegen China vorbereiten, nannte sich früher…

…Burma und heisst seit 1989 Myanmar - Im Birmanischen bedeutet die Silbe Myan „fest zusammenhaltend“, die Silbe Mar „hart“, „stark“ oder auch „mächtig“. Neben der offiziellen Bezeichnung nennen die Einwohner den Staat auch kurz Myanma Naingngan („Myanmarischer Staat“). 

Die Umbenennung erfolgte durch das Gesetz Nr. 15/89 vom 18. Juni 1989 - Die Vereinten Nationen übernahmen den neuen Namen des Staates wenige Tage nach der Verkündung durch das Militär. Dem sind mittlerweile viele Staaten gefolgt. Die Vereinigten Staaten, England und Australien sowie weitere Staaten und Nichtstaatliche Organisationen hielten bis vor kurzem als Zeichen ihrer Missbilligung des Regimes am Namen Burma fest. 

Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sprach sich 1996 in einem Interview für das Magazin Marie Claire für die Beibehaltung von Burma aus, zum einen wegen der fehlenden Mitwirkung des Volkes, zum anderen, da der Begriff Myanmar eben nicht die Vielfalt der Volksgruppen im Lande widerspiegele. Die deutschschweizerischen und österreichischen Zeitungen verwenden vorwiegend Burma, während sich die deutschsprachigen Agenturen auf die Bezeichnung Birma geeinigt haben.  

Burmas Präsident Thein Sein will sein Land aus der internationalen Isolation befreien. Politische Gefangene sollen freikommen, einen umstrittenen Dammbau hat er gestoppt, westliche Vertreter allen voran Hillary Clinton und der britische Aussenminister Wiliam Hague besuchten kürzlich das Land. Das weckt unsere Aufmerksamkeit!

Der erste Besuch eines britischen Außenministers seit 1955 zeigt in besonderer Weise, dass die Reformbemühungen der birmesischen Regierung honoriert werden. 

In Großbritannien, der ehemaligen Kolonialmacht Birmas, leben viele Exilbirmesen. Die Kritik an der birmesischen Regierung und der Ruf nach politischen Reformen waren in England deswegen immer besonders laut. Hague ist sich dessen bewusst und stellt klare Forderungen an Birma. Die politischen Gefangenen müssen freigelassen, faire Wahlen abgehalten und die militärischen Konflikte beendet werden.

Eigentlich gute politische Zeichen, doch der Ärger mit China und Hardlinern in der eigenen Regierung ist programmiert. Wer die Strategie der Anglo-Amerikaner aus der Vergangenheit kennt, wird schnell erkennen dass hier ein neues Pulverfass geschaffen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, Krisen+Kriege, lupo Cattivo, Medien, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 15 Comments »

Iran Konflikt – Iran Atomprogramm – Iran wird bedroht – Iran wird angegriffen!

Geschrieben von Maria Lourdes - 09/01/2012

Ein Chor von Kriegsdrohungen gegen den Iran, der derzeit aus Washington und von seinen Verbündeten erschallt. Nehmen Sie sich mal Zeit, -googlen- Sie die einzelnen Begriffe in der Überschrift und vergleichen Sie die aktuelle Situation, mit den damaligen Anschuldigungen bezüglich der Massenvernichtungswaffen im Irak 2003. Dank an Rüdiger für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Obama sagte schon im August 2010, der Iran muss wissen, worauf er sich einlässt. Wenn Nationalstolz den Iran dazu treibe, Atomwaffen zu entwickeln, fuhr Obama fort, wird er die Folgen tragen müssen.

Obama weiter: Alle Optionen liegen auf dem Tisch, um einen Wettlauf um Atomwaffen in der Region und einen nuklear bewaffneten Iran zu verhindern.

US-Verteidigungsminister Leon Panetta sagte am gestrigen Sonntagabend entgegen den früheren Behauptungen anderer US-Politiker bezüglich des iranischen Atomprogramms, dass Iran noch keine Atomwaffen produziere. Er unterstrich in einem Interview mit dem Sender CBS, dass Iran derzeit noch keine Atombombe baue. Trotzdem wird die Kriegshetze weiter betrieben.

Deutsche Politikberater verlangen einen Schulterschluss des Westens zugunsten möglicher Militärschläge gegen Iran.

Der Versuch, im sogenannten Nuklearkonflikt mit Teheran “diplomatische Lösungen zu fördern”, gehe “schon lange an den Realitäten vorbei”, behauptet ein aktueller Beitrag in der Zeitschrift Internationale Politik, dem einflussreichsten Medium des außenpolitischen Establishments in der Bundesrepublik. Quelle: german-foreign-policy

Die “iranische Bedrohung” entziehe sich der Logik traditioneller Politik; sie ähnele “klassischen griechischen Tragödien”, die “in der Regel in einem Gemetzel” endeten. Berlin dürfe sich Militärschlägen nicht verweigern und müsse die Bevölkerung auf mögliche Folgen, etwa Attentate gegen Ziele in Europa oder höhere Benzinpreise, vorbereiten. Die Forderungen richten sich ausdrücklich gegen eine zweite Fraktion der Berliner Außenpolitik, die den deutschen Interessen mit kooperativen Einflussmitteln (“Wandel durch Annäherung”) besser zu dienen meint. Ihr sind expansionsinteressierte Wirtschaftskreise zuzurechnen, die auf Geschäfte mit Iran nicht verzichten wollen. Während die für Militärschläge offene Fraktion publizistisch in die Offensive geht, nehmen die Spannungen am Persischen Golf dramatisch zu.

Mordanschläge, Seeblockade – Wie es in einem neuen Beitrag in der Fachzeitschrift Internationale Politik heißt, gehe “die Krise um das iranische Nuklearprogramm” gegenwärtig in eine “möglicherweise entscheidende Phase”.[1] Die “Erstürmung der britischen Botschaft” in Teheran sowie die “Meldungen über militärische Vorbereitungen der Israelis” deuteten erkennbar auf eine Eskalation hin. “Im Grunde genommen” habe der Übergang des Konfliktes in offene Gewalt bereits begonnen; der Autor ruft die “auffällig häufigen Explosionen in iranischen Militäranlagen” in den letzten Monaten sowie die “Anschläge gegen führende Vertreter des iranischen Nuklearwaffen- und Raketenprogramms” in Erinnerung. “Wer immer diese Anschläge geplant und ausgeführt hat – seien es Geheimdienste oder iranische Oppositionelle oder eine Koalition aus beiden -, geht davon aus, dass diese Programme durch den Einsatz von Gewalt unterbrochen, verlangsamt oder beendet werden können.” Für die Zukunft sei nicht auszuschließen, dass westliche Staaten zu “Formen des offiziellen Einsatzes militärischer Mittel” übergingen; am wahrscheinlichsten seien dabei “begrenzte Luftschläge” oder auch eine “Seeblockade”.

Schulterschluss – Mit Blick auf mögliche westliche Militäroperationen – nach Auffassung des Autors kann selbst ein atomarer Erstschlag Israels “nicht ausgeschlossen” werden - fordert der Beitrag den Schulterschluss zwischen den Mächten der westlichen Welt. Man müsse aufhören, den USA “zu unterstellen, diese würden einen gewaltsamen Regimewechsel in Teheran im Rahmen einer militärischen Intervention anstreben” – Washington plane “nur” Luftschläge, nicht jedoch eine Invasion. Auch müsse man mit “der unseligen Rhetorik” sofort Schluss machen, “wonach militärische Optionen grundsätzlich auszuschließen sind”. Die seiner Auffassung nach mangelnde Kriegsrhetorik der Bundesregierung kritisiert der Autor mit der Behauptung, eine “populär-pazifistische Argumentation” werde “auch vom deutschen Außenminister vertreten”. Dies müsse aufhören; die Bundeskanzlerin habe künftig unbedingt zu verhindern, “dass einzelne Regierungsmitglieder sich durch öffentlichkeitswirksame Opposition gegen Militärmaßnahmen der USA zu profilieren suchen”.[2] Vielmehr habe Berlin die Öffentlichkeit darauf einzustimmen, dass baldige “nachhaltige Sanktionen gegen den Iran teuer werden können”: Dies betreffe nicht nur die steigende Anschlagsgefahr in Europa, sondern darüber hinaus auch Verluste im Handel mit Iran und “erhöhte Benzinpreise”. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, Geheime Dienste, infokrieg, Krisen+Kriege, lupo Cattivo, Medien, Repression, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 55 Comments »

Die größten, aber dennoch verkleinerbaren Übel der heutigen Weltgesellschaft – Teil 2

Geschrieben von Maria Lourdes - 09/01/2012

Die größten, aber dennoch verkleinerbaren Übel der heutigen Weltgesellschaft – Teil 2 - Einleitung von Teil 1 -

- Wer ist heutzutage nicht unzufrieden mit der Politik oder hat große Sorgen, was die Zukunft der Menschheit betrifft angesichts wachsender Katastrophenszenarien, zunehmend erbitterter Kämpfe um Märkte und Rohstoffe? Viele Dinge werden gerade wirklich bedrohlich schlimmer auf dieser Welt, andere Entwicklungen zeigen dagegen wieder neue Wege auf und die Hoffnung stirbt zuletzt, doch insgesamt kann man schon sagen, daß immer noch eher Geld die Welt regiert als Vernunft und Augenmaß und pfleglicher Umgang mit Mensch und Natur.

Warum ist das eigentlich so? Warum können wir nicht in einer Welt leben, die wenigstens ein bißchen harmonischer und gerechter und umweltschonender wäre? Wer sind die wirklichen und wahren „Übeltäter“, die für diesen Zustand verantwortlich sind?

Diese Übersicht über die größten Übel der Weltpolitik von Dipl.-Päd. Christoph Messner kann und will nicht komplett alle „eigentlichen Übeltäter“ dieser Welt dingfest machen und sie kann sich auch nicht gänzlich sicher sein, ob sie alle Übel auch wirklich an der Wurzel packt, zu verworren und komplex ist dafür die Welt und zu vielfältig die Möglichkeit aller Meinungen und Befürchtungen. Aber eine schonungslose Bestandsaufnahme und Besinnung darauf, was wirklich menschengemacht übel und daher vermeidbar sein könnte in dieser Welt, ist notwendig für jeden, der nicht nur naive Weltverbesserei betreiben oder nur vor dem Fernseher über „die Politiker“ schimpfen, sondern den Blick hinter die Kulissen und gleichzeitig tief in den eigenen Spiegel, nicht scheuen und also die eigentlichen Probleme wirklich angehen will. -

Theoretisch werden „Demokratie“ und „Autonomie“ hochgehalten, während praktisch in Politik, Militär, Wirtschaft, Finanzen, Justiz, Kirchen und oft auch im Privaten klammheimlich Diktatur, Hierarchie und Klüngel herrschen.

Wer weiß schon, daß sich die meisten Mächtigen dieser Welt, besonders im Vatikan, in der City of London, in Washington D.C., Moskau, Jerusalem, Hongkong und Tokio nicht zu Demokratie, zu gleichem Recht für alle, zu sozialer Gerechtigkeit, zur Balance des Friedens bekennen und auch nicht wirklich demokratisch gewählt wurden, sondern in exklusiven Zirkeln wie den Freimaurern, den Rittern von Malta und Columbus, der Grand Orient Loge, der jüdischen B’nai B’rith – Lobby, den Jesuiten, den Triaden, der Yakuza oder sonstigen Schattenregierungen, die sich zur Logik des Krieges und zur Auslese bekennen, unter Ableistung obskurer Eide und Schwüre in die entscheidenden Führungspositionen gehoben wurden, daß sie einer strengen Hierarchie mit absolutem Gehorsamszwang folgen und oft mit den Mitteln der verdeckten Kriegsführung arbeiten, daß sie das Recht beugen und jeden umbringen oder sonstwie aufsitzen lassen, der ihren Zielen im Weg steht, daß die Obersten in der Hierarchie ferner nahezu absolute Kontrolle über das Geld, über die Besitzverhältnisse im Volke und so über die Wirtschaftsbosse, die „Politiker“, die Medien, die Forschungslabors, die Rüstungs- und Informationstechnologie, die Rohstoff-, Öl- und Drogenkartelle sowie gegenseitig über sich selbst ausüben, um sich in dieser strengen Rang- und Hackordnung, in der die „Oberen“ den „Unteren“ diktieren, was sie zu tun und zu lassen haben, ganz dem Spiel der Profit-, Macht- und Lustmaximierung hingeben zu können?

Literatur:

Adamek, Sascha/ Otto, Kim: Der gekaufte Staat – Wie Konzernvertreter in deutschen Ministerien sich ihre Gesetze selbst schreiben –  Arnim, Hans Herbert von: Das Europa-Komplott: Wie EU-Funktionäre unsere Demokratie verscherbeln - Heges, Chris: American Fascists. The Christian Rights and War on America – Hoppe, Hans-Hermann: Demokratie. Der Gott, der keiner ist - Manhattan, Avro: Der Vatikan und das XX. Jahrhundert - Mommsen, Margareta: Das System Putin: Gelenkte Demokratie und politische Justiz in Rußland - Ring-Eifel, Ludwig: Weltmacht Vatikan. Päpste machen Politik - Röhl, Imke: Das Primat der Mittelmäßigkeit - Politische Korruption in Deutschland - Roth, Jürgen: Der Deutschland-Clan - Rüggeberg, Dieter: Geheimpolitik, 2 Bände - Suter, Martin: Business Class. Neue Geschichten aus der Welt des Manegements - 

Politiker, die dem Volk die Wahrheit sagen und die vorherrschende Korruption bekämpfen wollen, werden von den Geheimdiensten der heimlichen Machtelite ermordet oder auf’s Abstellgleis geschoben; die Mächtigsten reden viel vom Menschenrecht, handeln aber nach einem primitiven Begriff von Naturrecht (=Recht des Stärkeren): es herrscht Doppelmoral.

Wer weiß hierzulande schon, daß der Mord an John F. Kennedy, der sich nicht an die Spielregeln der noch viel mächtigeren Finanzelite halten und deren Lügensystem aufdecken wollte, viel weiter aufgeklärt ist, als es die offiziellen Erklärungsmuster verlauten lassen?

Daß es z.B. mehrere Video-Geständnisse von einem CIA-bezahlten Auftrags-Killer namens James Files gibt, der behauptet, nicht der CIA-Agent Lee Harvey Oswald, sondern mehrere andere CIA-gesponsorte Killer hätten damals in Dallas auf dem Dealey Plaza Kennedy ins Kreuzfeuer genommen?

Wer weiß, daß der Grad an Aufklärung ebenso für die Fälle von JFK Junior, Robert Kennedy, Martin Luther King, Malcolm X, Uwe Barschel, Jörg Heider, Jürgen Möllemann viel höher ist als gemeinhin angenommen? Bei Kennedy z.B. gab es eine breite Front a) von Mafiabossen, die Kennedy haßten, weil sie ihn an die Macht gebracht hatten und er ihnen nun mit seinem Bruder als Justizminister in den Rücken fiel, b) von CIA-Spitzenleuten, die Kennedy haßten, weil er ihnen einen Strich durch die geplanten Anschläge auf Cuba und Vietnam machte und die CIA zerschlagen wollte, darunter auch CIA-Mann George H. W. Bush, c) von dem Mann, der am meisten profitierte, weil er anschließend Präsident wurde, Lyndon B. Johnson, der Kennedy haßte, weil dieser ihn ausbooten, seine kriminellen Geschäfte auffliegen lassen und seine Vietnam-Kriegspolitik beenden wollte, und schließlich d) von einer ganzen Reihe rechtsgerichteter Ölbarone und Währungshüter, deren Gewinne auf Kosten des Volkes er schmälern und sie wieder dem Volke zurückführen wollte.

Dies und die vielen Lügen der Warren Untersuchungskommission, die alles auf einen Alleintäter abstellte und die an die 50 Zeugen, die etwas Gegenteiliges behaupteten, einfach ignorierte, sind inzwischen von weiteren offiziellen und inoffiziellen Untersuchungen offen gelegt worden. Einer der großen Lügner aus der Warren Untersuchungskommission war z.B. Gerald Ford, der spätere Präsident, der mal eben für eine Nachuntersuchung das hintere Einschußloch auf Kennedy willkürlich 13 cm nach oben rückte und so auch noch zum Präsident werden konnte, so daß verhindert wurde, daß die mindestens 40 weiteren Morde, die an potentiellen Zeugen in diesem Mordfall verübt wurden, weil sie der offiziellen Theorie gefährlich werden konnten, darunter auch weitere Mitglieder der Kennedy-Familie, ordentlich aufgeklärt wurden. All diese Wahrheiten aber werden von den „offiziellen“ Medien bis heute geflissentlich totgeschwiegen! Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, infokrieg, Kampf gegen Krebs, Krisen+Kriege, Lebensqualität, lupo Cattivo, Medien, Opposition, Repression, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 17 Comments »

Must see! Neujahrsansprache von Helga Zepp-LaRouche – “Hervorragend” sagt Maria Lourdes

Geschrieben von Maria Lourdes - 06/01/2012

Von Helga Zepp-LaRouche - Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Helga Zepp-LaRouche, wandte sich zum neuen Jahr mit der folgenden Botschaft an alle Mitbürger.

Liebe Mitbürger,

ich richte mich an Sie mit dieser Botschaft zum neuen Jahr, weil Sie in den übrigen Botschaften, die Sie von unserer Regierung hören, nichts über die wirklich essentiellen Themen zu hören bekommen.

Wir haben für das kommende Jahr 2012 zwei fundamentale Probleme, die wir lösen müssen. Erstens: Der Euro ist gescheitert und das transatlantische Finanzsystem steht vor der unmittelbaren Desintegration. Zweitens: Wir haben eine akute Kriegsgefahr, in der Militäroperationen gegen Syrien und den Iran zu einem globalen thermonuklearen Krieg führen können. Für beide Probleme gibt es Lösungen, aber sie erfordern einen dramatischen Kurswechsel.

Die meisten von Ihnen wissen oder ahnen, daß der Euro gescheitert ist. Selbst der Chefökonom der Deutschen Bank, Thomas Mayer, gibt dem Euro nicht viel mehr als bis zum Mai, aber auch das ist vielleicht zu lange, weil Italien unter dem Spardiktat der EU die Bedingungen gar nicht erfüllen kann, die ihm auferlegt worden sind. Der Kollaps kann aber auch sehr viel früher kommen, z.B. im Januar. Die größte Gefahr ist ein chaotischer Zusammenbruch, der politisches und soziales Chaos auslösen kann, was dann niemand mehr unter Kontrolle bringen könnte.

Das Problem ist, daß die EU sich zwar als Superstaat aufspielt, aber nicht die Funktion eines Staates wahrnimmt, d.h. sich nicht um das Gemeinwohl der Bürger kümmert. Der Staat muß aber in einer Krise wie dieser den Menschen das Vertrauen geben, daß es eine Lösung gibt. Wiederholte Berichte, wie sie von der britischen Regierung kommen, daß sie im Fall eines Euro-Kollapses die britischen Bürger vom Kontinent evakuieren wird, sind absurd und zynisch.

Wir brauchen einen geordneten Austritt aus dem Euro. Am Anfang muß die Zusicherung an die Bevölkerung stehen, daß das Gemeinwohl an die erste Stelle tritt, daß die Einkommen, Renten, Lebensersparnisse und nichtdie Banken und Spekulanten priorisiert werden.

Deshalb muß der Übergang vom Euro zur Neuen Deutschen Mark verbunden sein mit der Einführung des Trennbankensystems in der Tradition des Glass-Steagall-Gesetzes von Franklin D. Roosevelt. In den dreißiger Jahren hat er mit dem Glass-Steagall-Gesetz Amerika aus der Depression geführt. Was wir also brauchen, ist die strikte Trennung von Geschäftsbanken, Sparkassen, Raiffeisenbanken auf der einen Seite, deren Einlagen und Titel unter staatlichen Schutz gestellt werden und die vollständig gerettet werden müssen, von dem Teil des Bankenwesens, der mit der Kasinowirtschaft, d.h. Investmentbanken, Hedgefonds, privaten Beteiligungsgesellschaften, Zweckgesellschaften, dem ganzen Schattenbankenbereich verbunden ist. Und natürlich werden die kreativen Finanzinstrumente, die sie geschaffen haben, nicht honoriert werden. Das Prinzip muß sein: Spekulanten werden bankrottiert, Menschen und nützliche Institutionen müssen gerettet werden.

Einige Leute, die durch Spekulation sehr reich geworden sind, werden plötzlich sehr arm sein, aber ist das wirklich so schlimm? Entweder diese Reorganisation wird durchgeführt, oder es kommt zur Hyperinflation oder zum chaotischen Kollaps. Und in diesem Fall wird niemand mehr irgendetwas besitzen.

Die Regierung muß durch den Austritt aus dem Euro und den EU-Verträgen die Souveränität über die eigene Währung und Wirtschaftspolitik wiedererlangen und dann sofort über die Bundesbank als Nationalbank oder die Kreditanstalt für Wiederaufbau ausreichend Kredite in D-Mark an Industrie, Landwirtschaft und Handel sowie an staatliche Verpflichtungen wie Renten, Gesundheitswesen usw. zur Verfügung stellen. Produktive Firmen, landwirtschaftliche Betriebe, Investitionen in die Steigerung der Produktivität der Realwirtschaft – diese Bereiche müssen alle mit ausreichenden D-Mark-Krediten versorgt werden; alles Bereiche, in die man auch investieren würde, wenn es der Wirtschaft gut ginge. Nur so können wir produktive Vollbeschäftigung wiedererlangen.

Wir müssen also nur dasselbe machen, was wir nach 1945 beim Wiederaufbau gemacht haben und womit wir so schnell das deutsche Wirtschaftswunder geschaffen haben. Und genau das können wir mit der gleichen Politik heute wieder machen.

Kriegsgefahr

Die zweite existentielle Gefahr ist die Kriegsgefahr, die sich schnell zu einem thermonuklearen Krieg entwickeln kann. Dieser Krieg, der vordergründig gegen Syrien und Iran, in Wirklichkeit aber gegen Rußland, China und andere Nationen in Asien gerichtet ist, muß gestoppt werden. Der Grund ist der gleiche wie die Dynamik vor dem ersten Weltkrieg: Damals fühlte sich das britische Empire in seinen Interessen der Kontrolle der Seefahrt bedroht durch die Entwicklung auf dem Kontinent, als damals durch den Ausbau der Infrastruktur der Transsibirischen Eisenbahn und der geplanten Bahn von Berlin nach Bagdad plötzlich die Landwege interessanter wurden.

Damals entstand die Doktrin der Geopolitik von solchen verrückten Politikern wie Mackinder, Milner usw. Diese Doktrin lautete: Wer das eurasische Herzland kontrolliert, der kontrolliert den Planeten, und dann kommen die transatlantischen Randländer ins Hintertreffen. Diese Doktrin führte dann zu den geopolitischen Manipulationen auf dem Schachbrett, auf dem dann die Schüsse von Sarajevo nur noch der Auslöser des Krieges waren.

Heute ist die Situation vergleichbar. China und Indien entwickeln sich zu Wirtschaftssupermächten, Rußland wird dies unter der zukünftigen Präsidentschaft von Wladimir Putin ebenfalls tun, während die transatlantische Region, die Eurozone, die USA vor dem Kollaps stehen.

Dieser letztlich gegen Rußland und China gerichtete Feldzug begann mit dem Angriffskrieg gegen Libyen und dem bestialischen Mord an Gaddafi, der zu diesem Zeitpunkt bereits Kriegsgefangener war. Und deshalb stellen diese beiden Dinge – Angriffskrieg und Mord – Kriegsverbrechen nach der Genfer Konvention dar. Dieser Feldzug soll jetzt fortgesetzt werden mit Kriegen gegen Syrien und den Iran. Die Bedrohung geht dabei eindeutig von der britischen Regierung und der Obama-Administration aus. Die Obama-Administration hat eine Sonder-Arbeitsgruppe zusammengestellt, die die syrische Opposition unterstützt und dabei ein Szenario benutzt, das von der britischen Henry Jackson Society erarbeitet wurde.

Der Henry Jackson Society gehören solche berüchtigten Neocons an wie James Woolsey und, aus der Bush-Ära, Richard Perle, William Kristol, aber auch der von Obama designierte Botschafter für Moskau Michael McFaul. Auf der britischen Seite finden wir u.a. Sir David Dearlove, Chef des britischen Geheimdienstes SIS von 1999 bis 2004 – also der Phase, in der die Lügen fabriziert wurden, die dann zum Irakkrieg geführt haben.

Gegenwärtig befindet sich im Indischen Ozean und im östlichen Mittelmeer die größte Konzentration thermonuklearer Waffen auf der ganzen Welt; und zwar auf der US-Flotte und den britischen Kriegsschiffen, die sich dort versammelt haben. Die iranische Marine befindet sich genau in dieser Region im Golf und im Indischen Ozean im Manöver; Rußland hat ebenfalls Kriegsschiffe nach Syrien entsandt.

Die russische Zeitung Nesawissimaja Gaseta berichtete schon am 15. Dezember, daß der Kreml über einen bevorstehenden israelischen Militärschlag gegen den Iran informiert wurde, bei dem die USA unterstützend eingreifen werden. Dieser Angriff werde plötzlich erfolgen und ein totaler Krieg mit unabsehbaren Konsequenzen sei möglich, warnt Russia Today inzwischen fast täglich.

Die Mobilisierung gegen den Krieg

Dieser Krieg darf nicht geschehen, denn er könnte zur Auslöschung der gesamten Menschheit führen. Gegen diese Kriegsgefahr mobilisiert die internationale LaRouche-Bewegung seit Ende Oktober. Wichtige Militärkräfte in den USA und Israel versuchen, diesen Krieg zu stoppen. Die Welt erkennt allmählich, daß Obama die Politik von George W. Bush fortsetzt, nur effizienter und schrecklicher: Angriffskriege, gezielte Tötungen, Inhaftierung von US-Bürgern ohne Prozeß, Drohnenkriege. Aber wenn Obama durch ein Amtsenthebungsverfahren aus dem Amt entfernt wird, kann dieser Krieg gestoppt werden.

Es gibt einen Ausweg. Statt die Menschheit in einen dritten Weltkrieg zu stürzen, bei dem dann vielleicht kein menschliches Leben auf diesem Planeten übrig bleibt, brauchen wir eine Friedensordnung für das 21. Jahrhundert. Rußland und China sind entschlossen, ihre wirtschaftliche Entwicklung durch langfristige Investitionen im Hochtechnologiebereich voranzutreiben: bemannte Raumfahrt, vierte Generation der inhärent sicheren Kernenergie, Entwicklung der Rohstoffe in der Arktis und vor allem Hebung des Lebensstandards der Bevölkerung.

Deutschland muß mit der D-Mark und dem Trennbankensystem seine Souveränität wiedererlangen, und anstatt Geisel und Angriffsziel im Kontext der anglo-amerikanischen Kriegspolitik zu werden, ist es unser ureigenstes Interesse, die Welt gemeinsam mit Rußland, China und den anderen asiatischen Nationen aus dieser Depression herauszuführen.

Das Schicksal der Menschheit steht auf dem Spiel. Seien Sie kein Zuschauer in diesem großen Drama, sondern helfen Sie mit, die Friedensordnung zu verwirklichen!

Großbritanniens und später Amerikas Eroberungszug im sogenannten „Herzland der Eurasischen Platte“ wurde durch Brückenköpfe vorbereitet.

Brückenköpfe, die die Seemächte in das „Herzland“ vortreiben mussten, um deren Armeen in einer beabsichtigten Folge unabhängiger Zusammenstöße einsetzen zu können.

Um jeden Konflikt zu isolieren, musste das Territorium, auf das man zielte, von seinen angrenzenden Gebieten abgetrennt und eigens ausgeblutet werden. Das geschah durch künstlich in die Länge gezogene Streitigkeiten, die im Namen politischer, religiöser oder ethnischer Unterschiede ausgetragen wurden. So sind die Anglo-Amerikaner vorgegangen:

in Europa, in dem sie alle gegen Deutschland(1904-45) aufgewiegelt haben; im Nahen Osten, indem sie Israel mitten ins Herz der arabischen Welt gestoßen haben (1917 bis heute); im Fernen Osten, indem sie China Dornen (Korea, Vietnam, und Taiwan) in die Seite gestoßen haben (1950 bis heute); und in Zentralasien, indem sie mit Hilfe Pakistans die gesamte Region durch Stammeskriege verunsichert haben, um zu verhindern, dass die Küste der Kaspischen See in den russischen Einflussbereich gerät (1979 bis heute).

Es ist wichtig festzuhalten, dass bei derartigen Eroberungsversuchen man niemals rasche Erfolge erwarten kann, sondern sie können sich über Jahre oder sogar Jahrzehnte erstrecken. Imperiale Kriegslisten betreffen Angelegenheiten, die sich sehr in die Länge ziehen. Die Befehlshaber der Weltaggression messen ihre Errungenschaften oder Misserfolge in Zeitspannen, deren Einheit die Generation ist.

 In einem solchen Rahmen muss die Inkubationszeit des Nationalsozialismus beurteilt werden. Sie gehorchte einem langen und komplexen Plan, um jede Möglichkeit einer deutschen Hegemonie auf dem Kontinent auszumerzen. Die Verwalter des Empires ließen sich dabei Zeit.  Hitler Privat die Balance of Power und Weltkrieg oder auf KINDLE lesen

Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, infokrieg, Krisen+Kriege, Lebensqualität, lupo Cattivo, lupoCattivoblog, Medien, Opposition, Repression, Rothschilds Finanz-Soldaten, Uncategorized, Weltherrschaft | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 55 Comments »

Die größten, aber dennoch verkleinerbaren Übel der heutigen Weltgesellschaft – Teil 1

Geschrieben von Maria Lourdes - 04/01/2012

Wer ist heutzutage nicht unzufrieden mit der Politik oder hat große Sorgen, was die Zukunft der Menschheit betrifft angesichts wachsender Katastrophenszenarien, zunehmend erbitterter Kämpfe um Märkte und Rohstoffe? Viele Dinge werden gerade wirklich bedrohlich schlimmer auf dieser Welt, andere Entwicklungen zeigen dagegen wieder neue Wege auf und die Hoffnung stirbt zuletzt, doch insgesamt kann man schon sagen, daß immer noch eher Geld die Welt regiert als Vernunft und Augenmaß und pfleglicher Umgang mit Mensch und Natur.

Warum ist das eigentlich so? Warum können wir nicht in einer Welt leben, die wenigstens ein bißchen harmonischer und gerechter und umweltschonender wäre? Wer sind die wirklichen und wahren „Übeltäter“, die für diesen Zustand verantwortlich sind?

Diese Übersicht über die größten Übel der Weltpolitik von Dipl.-Päd. Christoph Messner kann und will nicht komplett alle „eigentlichen Übeltäter“ dieser Welt dingfest machen und sie kann sich auch nicht gänzlich sicher sein, ob sie alle Übel auch wirklich an der Wurzel packt, zu verworren und komplex ist dafür die Welt und zu vielfältig die Möglichkeit aller Meinungen und Befürchtungen. Aber eine schonungslose Bestandsaufnahme und Besinnung darauf, was wirklich menschengemacht übel und daher vermeidbar sein könnte in dieser Welt, ist notwendig für jeden, der nicht nur naive Weltverbesserei betreiben oder nur vor dem Fernseher über „die Politiker“ schimpfen, sondern den Blick hinter die Kulissen und gleichzeitig tief in den eigenen Spiegel, nicht scheuen und also die eigentlichen Probleme wirklich angehen will.

Egomanische Selbstverwirklichungssucht ohne Rücksicht auf das, was einem zusteht, und ohne zu hören oder zu sehen, welches Maß einem selbst und auch allem anderen jeweils zukommt.

Zuerst komme „ich“, dann kommt „meins“ und schließlich geht’s an die Selbstverwirklichung. So sieht’s aus bei den Meisten. Alle „anderen“ und alles „andere“ überhaupt dient nur dem Ego, der maximalen Selbstinszenierung, der „optimalen Selbstentfaltung“, dem größtmöglichen Lebensrausch.

Alles wird zum Material für die Selbstsucht. Dinge, Leute, geliebte Menschen, die dem im Wege stehen, werden auf die Seite geschoben, ignoriert, getreten. Diese moderne Krankheit der Überbewertung des „Ich“ ist das Hauptübel in der heutigen Welt, das sich gegen alle harmonischen, guten, gerechten und gemeinschaftlichen Zustände stellt. Nun könnte man sagen, es sei doch ganz natürlich, daß man auch und vor allem an sich denke. Ist nicht auch tatsächlich jeder zunächst einmal sich selbst der Nächste? Sorgt nicht jedes Lebewesen zuallererst einmal für sich selbst? Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, Kampf gegen Krebs, Krisen+Kriege, Lebensqualität, lupo Cattivo, Medien, Repression, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 33 Comments »

 
%d Bloggern gefällt das: