Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.
Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.”
Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.
Zitat Lupo Cattivo: Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) :
Man wende sich nach Osten !
Der folgende Artikel (entdeckt bei autarkes Rattelsdorf) beweist, dass die Geopolitik nach wie vor das Handlungsmuster der großen und regionalen Mächte darstellt.
Putin ?
von Dr. Rigolf H e n n i g erschienen bei europaeische-aktion -
In der laufenden Auseinandersetzung um die Machtverhältnisse auf der Welt sind Deutschland und Rußland aufeinander angewiesen.
Halten diese beiden Länder nicht zusammen, dann droht die Weltherrschaft des Zionismus mit Vernichtung der Mitwelt und der Völker.
Halten diese beiden Völker zusammen, dann ergänzen sie sich vollständig zu einer unschlagbaren Einheit, die dem Zionismus Schach bietet: Deutschland mit seinem werklichen Hochwissen und Rußland mit seinen unerschöpflichen Rohstoffen.
Da ist die Frage erlaubt, wo der wiedergewählte Präsident der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, politisch steht, der aus der Dunkel der Geheimdienste und dem Dunstkreis des Verräters Jelzin an die Macht kam und bei bestimmten Anlässen Unsägliches über Deutschland von sich gibt. Bei anderer Gelegenheit, so anläßlich seiner Rede vor dem Bundestag am 25. September 2001 und kürzlich wieder in Wien, bekannte er sich unmißverständlich zu einer deutsch-russischen Zusammenarbeit und äußerte sich kritisch über den “Westen” – so erst wieder am 9. Juli (FAZ vom 10. Juli 2012), wobei er die Vereinigten Staaten nennt und die Zionisten meint.
Mit dem seinerzeitigen Kanzler Schröder hat er in Gestalt der Öl- und Gasdruckleitung durch die Ostsee unter Umgehung Polens in der Tat das deutsch-russische Zusammenwirken unwiderruflich eingeleitet.
Bei seinem Besuch in Auschwitz und unlängst wieder im Juni d. J. anläßlich seines Besuches in Israel erklärte er allerdings:
“Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazilehren, in welchem Gewand auch immer sie daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen (?) aller Art zu ersetzen. Ein solches Wenden (?) der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben….”.
(Das “Nürnberger Tribunal” wird heute von Rechtswissenschaftlern überwiegend als grober Mißbrauch des Rechtes zum Zwecke politischer Machtausübung gewertet)
Putin hat auch die unsäglichen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über “Nazi- Deutschland”, wiederaufleben lassen (in diesem Jahr wirkte dort die Kanzlerin Merkel mit).
Bernhard Schaub (www.europaeische-aktion.org) erklärt sich das scheinbar Unerklärbare, sicher aber Widersprüchliche mit Putins jüdischer Abstammung, dessen Mutter eine geborene Shelom gewesen sei. Sie lebte vor wenigen Jahren noch in Königsberg. Wolfgang Eggert (“Erst Manhattan, dann Berlin“) zitiert eine Äußerung des Präsidenten der “New Entrepreneurs Association” Israels, Yitzhak Radoschkowitz von 1997, nach welcher “Wladimir Putin beste Aussichten habe, in der politischen Elite Rußlands Laufbahn zu machen”. Tatsächlich tat er nicht nur das, sondern er hat aus dieser Lage heraus das weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk, die Chabad-Lubawitsch-Sekte, nachhaltig gefördert mit dem Ergebnis, daß diese über den Oberrabbiner Berl Lazar das Chefrabbinat von Rußland kontrolliert (Jerusalem Post, 19.Oktober 2001; Weiteres über http://www.jewish.co.uk/news.180900.php3,11.Okt.2001).
Damit scheint die Sache vordergründig klar zu sein: Putin ist ein Mann des Systems, ein Zionist, und Deutschland muß sich warm anziehen.
Allerdings hat Putin vor dem Bundestag u.a. wörtlich vorgetragen: Den Rest des Beitrags lesen »