lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Archive for Oktober 2012

“Halt’s Maul Netanjahu, hör auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.”

Posted by Maria Lourdes - 31/10/2012

Was wird mit General Dempsey (Foto) geschehen? Amerikas Oberbefehlshaber der Streitkräfte hat das Weltjudentum herausgefordert. 

“Halt’s Maul Netanjahu, hör auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.” Quelle: globalfire.tv

Was sich derzeit hinter den Kulissen des Welttheaters als Widerstand gegen die Kräfte der materiellen Finsternis abzuzeichnen beginnt, übertrifft bei weitem den heroischen Widerstand des Großen George S. Patton nach dem 2. Weltkrieg. General Patton bezahlte für seine gerechte Behandlung der niedergeworfenen Deutschen im Dezember 1945 allerdings mit seinem Leben, wie Insider behaupten.

Es ist beileibe kein Geheimnis, dass das Weltmachtjudentum mit Hilfe seines Armes Israel den großen Krieg gegen den Iran betreibt. Dabei geht es zwar um die wichtige, für die Weltherrschaft notwendige Kontrolle des Nahen Ostens, aber es geht noch mehr um den Erhalt der Weltlügen, auf denen die Weltkontrolle der jüdisch-materiellen Macht ruht. Es tobt der noch unsichtbare Kampf von Licht und Seele gegen Materialismus und Finsternis.

Der Iran hat es als einziges Land der Welt gewagt, die zweitgrößte Lüge in der Geschichte des Machtjudentums, gleichbedeutend mit der größten Lüge der jüdischen Neuzeit, vollkommen offen anzuprangern. Als es dem Weltmachtjudentum im Jahr 180 gelang, seine erste, und bis jetzt größte Weltlüge zu etablieren, nämlich das damals aufstrebende Christentum in ein jüdisches Machtinstrumentarium mit dem Dogma zu verwandeln, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das auserwählte Volk Gottes, war der Weg für die Unterwerfung der Menschheit durch Materialismus (herausragendes Merkmal ist bis heute der Wucher) bereitet worden.

Die Katharer [1], die “reinen Christen”, lehnten das Gesetz der Juden, das Alte Testament, als Religion des Christentums ab, weil sie den “Gott” der Juden als den Herrscher einer bösen Welt beschrieben. Die Anhänger des Seelenheils, des Lichts, wurden deshalb vom jüdisch finanzierten Vatikan barbarisch verfolgt und letztlich erfolgreich ausgerottet. Die letzten Katharer starben am 16. März 1244 auf der Katharerburg Montsegur, wo 205 Männer, Frauen und Kinder der Katharerkirche auf einem riesigen Scheiterhaufen in Flammen aufgingen.

Es gab wohl immer wieder aufflammende Widerstände gegen das Konzept des Finanz-Sklaventums, also gegen die materielle Finsternis des sogenannten “Gottesvolkes”, aber generell setzte es sich dennoch durch. Heute hat es mit den “globalistischen Märkten” seinen geschichtlich-materialistisch-seelenlosen Höhepunkt erreicht. Immer vom Vatikan, der Synagoge des Satans, mit dem spitzfindigen Unterton begründet, die von “Gott auserwählten Menschen” könnten sozusagen nichts Böses tun.

Die zweite Weltlüge entstand 1945 mit dem 6-Millionen-Dogma, womit die Wucherer zu gottgleichen Wesen gemacht wurden, denen man nichts versagen und denen man nicht widersprechen darf. Denen alle Wünsche und Forderungen erfüllt werden müssen. Die bislang letzten großen erfüllten Wünsche auf dem Holocaust-Wunschzettel waren die Kriege gegen den Irak und Afghanistan. Für das Weltmachtjudentum ist somit die Holocaust-Erzählung nach der Christentumslüge das wichtigste Instrument zur Erlangung der Weltherrschaft gewesen. Heute dient dieses Instrument der Beibehaltung ihrer Macht.

Aber jetzt soll der dritte große Kriegswunsch der Neuzeit, der totale Vernichtungskrieg gegen… Den Rest des Beitrags lesen »

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“Nie wieder!”? Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Posted by Maria Lourdes - 29/10/2012

“Nur” Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Quelle: Schattenblick –  Originalartikel bereits veröffentlicht am 21.4.2010. Über den Autor: Schattenblick ist ein Partner von Tlaxcala, dem internationalen Übersetzer-Netzwerk für sprachliche Vielfalt, dem Ellen Rohlfs gehört. Dieser Artikel kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor als auch die Quelle genannt werden.

“Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus” – hinter diesen Worten verbirgt sich der wenn auch eher inoffizielle, so doch in die Ausgestaltung der deutschen Verfassung eingeflossene Gründungsmythos der Bundesrepublik Deutschland, die sich als Nachfolgestaat des NS-Regimes gegenüber der eigenen Bevölkerung wie auch der übrigen Welt in die Pflicht genommen hatte, dafür Sorge zu tragen, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen oder dort eine Diktatur errichtet werden könne. Auf dieses “Nie wieder” nahm die 1927 in Tübingen geborene Ellen Rohlfs mit dem Titel ihres 2007 in erster und im Oktober 2009 in dritter und aktualisierter Auflage erschienenen Buches Bezug, indem sie diese beiden Worte, allerdings mit einem Fragezeichen versehen, in den Buchtitel aufnahm. Bewußt hat die Autorin auch mit der weiteren Titelsetzung – “Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina? ‘Nur’ Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?” die Frageform gewählt, um das Interesse potentieller Leser und Leserinnen auf diese von ihr im Selbstverlag herausgegebene Dokumentation zu lenken.

In einem von ihr selbst in Anlehnung an Erich Fried verfassten und ihrem Buch vorangestellten Gedicht “Nie wieder!” nimmt die Autorin, die am 13. September 1993 für ihr Friedensengagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden war, klar Stellung zu der Mitverantwortlichkeit deutscher Regierungen in Hinsicht auf den Völkermord an den Herero im heutigen Namibia im Jahre 1904 und dem des Osmanischen Reiches an den Armeniern 1915 sowie dem Genozid am jüdischen Volk durch die deutsche Nazi-Regierung und macht dann nicht halt vor den engen Beziehungen Deutschlands zu Israel. Die deutsche Regierung, so heißt es in Rohlfs’ Gedicht, kenne die “Ziele der rechtsextremen, rassistischen Regierung” (Israels), die da wären: Den Rest des Beitrags lesen »

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…ich kam an einen Punkt, wo ich überhaupt nicht mehr wusste, was ich glauben soll und wem man noch glauben kann.

Posted by Maria Lourdes - 26/10/2012

“Solange der Geist nicht absolut frei ist von Angst, bringt jede Form des Handelns noch mehr Übel, noch mehr Elend und Verwirrung.” Jiddu Krishnamurti, (Foto) Jenseits der Gewalt

Unter Verwirrung kann verstanden werden:

  • eine psychische Störung – hier -im folgenden- wohl eher nicht der Fall.
  • ein kurzfristiges Chaos/Konfusion – z.B. am Arbeitsplatz, am Ticket-Schalter oder auch beim Sex.
  • ein Durcheinander etwa von Fäden (Schnüren) und/oder Informationen – wie auch
  • ein starkes Gefühl, bei der es dem Betroffenen an Sicherheit mangelt – Angst oder Orientierungslosigkeit, was dem Grunde nach, nicht verwerflich oder gar vorhaltbar ist. Maria Lourdes hat auch schon öfter die Orientierung verloren – die mentale ist hier gemeint…

Die mentale Orientierung ist eine kognitive Fähigkeit, die es dem Subjekt ermöglicht, sich zeitlich, räumlich und bezüglich seiner Person – in seiner Umgebung – zu orientieren.

E-Mails von verwirrten, orientierungslosen Personen erreichen mich fast täglich, die ich natürlich zu beantworten versuche. Gestern erreichte mich die Mail von Amalia, die ich zunächst -sich selber vorstellen lasse- und darauf folgend Ihr Problem, das natürlich nicht die ganze Palette der “Probleme der Welt” abdeckt, in Artikelform. Der Beitrag von Amalia ist ziemlich breit gefächert und somit, auf alle Fälle lesenswert. Auf die Kommentar-schreiber wird es letztendlich ankommen – denn, die sind aufgefordert – nicht einfach nur Informationen zu liefern, sondern -wie fast immer- mit Wissen zu glänzen. Die Orientierungslosigkeit- nicht nur für Amalia, sondern auch für die anderen -geneigten Mit-Leser- zu beseitigen. Bin mal gespannt, ob jemand ‘das perfide’ daran erkennt, sagt Maria Lourdes! Den Rest des Beitrags lesen »

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Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht. Teil 4

Posted by Maria Lourdes - 22/10/2012

Denn, ob einer Lenin, Stalin, Churchill, Roosevelt oder Weizman hieß, das ist belanglos; weil JEDER dieser gefeierten »Staats­männer«, Zig-Millionen Menschen ermordet und bewiesen hat, dass er die Inkarnation Satans war. Denn mit ihren gewissenlosen, unfassbaren Verbrechen haben sie sich entblößt, sich ihres Mensch-Seins begeben und gezeigt, dass sie aus der Sphäre der Dämonen kommen.

Und Sir Winston Churchill wußte sogar, daß es übernatürliche Mächte waren, die ihn auf seinen Posten gehievt haben um die blutigste Katastrophe der Menschheit heraufzubeschwören.

Kurz vor seinem Tode ist ihm dies »Licht« aufgegangen: Alles was ich im Leben getan habe endete in einer Katastrophe”. Siehe, The Citadel of the Heart, by John Pierson, eine Biographie von W. Churchill.

Folgerung: Mit verbrecherischen Methoden, mit Heimtücke, Lüge, Betrug, Raub, totaler Gesetz- und Gewissenlosigkeit, haben die Knechte der Dämonen den hundertjährigen Massenmord im 20 Jh. durchgeführt.

Das war kein gewöhnlicher Massenmord, sondern Ritualmord – als Opfer für den Ober-Dämon, den sie als »»Gott«« verehren. Und obwohl SIE mit diesem monströsen Blutopfer 1914 begannen und in nur 100 Jahren 237 Kriege inszeniert und summarisch 2,4 Milliarden Menschen umgebracht haben, ist weder IHR Blutdurst, noch der ihres »»Gottes«« gelöscht.

Denn sie sind dabei ein noch viel größeres Blutbad vorzubereiten.

Der vierte und letzte Teil der Biographie von Walter Linker…hier nochmal der link zu Teil 1, hier Teil 2, Teil 3

Und obwohl diese Herren ein Meer von Blut und Tränen absichtlich –zu ihrer persönlichen Augenweide– heraufbeschworen haben, weiß nie­mand WER die Massenmörder waren.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie Hitler Stalins Krieg vereitelte

Posted by Maria Lourdes - 17/10/2012

Man hatte uns restlos für einen Angriffskrieg vorbereitet – und es war nicht unsere Schuld, daß die Aggression nicht von uns ausgegangen war. Generalmajor R G. Grigorenko (Erinnerungen – Im Keller  trifft  man nur  Ratten, S. 138)

Am 17. Juni 1945 führte eine Gruppe sowjetisch-militärischer Untersuchungsrichter eine Vernehmung der höchsten militärischen Führer des faschistischen Deutschland durch.

Generalfeldmarschall W. Keitel, (Foto links): »Ich betone, daß alle von uns bis zum Frühjahr 1941 durchgeführten vorbereitenden Maßnahmen den Charakter reiner Verteidigungsvorkehrungen für den Fall eines Angriffs durch die Rote Armee trugen. Insofern kann man den ganzen Krieg im Osten gewissermaßen einen Präventivkrieg nennen … Wir beschlossen …, einem Angriff Sowjetrußlands zuvor zukommen und durch einen Überraschungsangriff dessen Streitkräfte zu zerschlagen. Gegen Frühjahr 1941 kam ich zu der festen Überzeugung, daß uns die starke Konzentrierung der russischen Truppen und deren nachfolgender Angriff auf Deutschland in strategischer und wirtschaftlicher Hinsicht in eine außerordentlich kritische Lage bringen könnten … In den ersten Wochen hätte ein Angriff von Seiten Rußlands, Deutschland in eine extrem ungünstige Situation versetzt. Unser Angriff war eine unmittelbare Folge dieser Bedrohung …«

Generaloberst A. Jodl, (Foto rechts) der Chefkonstrukteur der deutschen Kriegspläne, behauptete dasselbe. Die sowjetischen Untersuchungsrichter waren energisch bemüht, Keitel und Jodl den Boden dieses Arguments zu entziehen. Doch das gelang nicht. Keitel und Jodl änderten ihren Standpunkt nicht und wurden aufgrund des Urteils des sogenannten »Internationalen Gerichtshofs« in Nürnberg zusammen mit den anderen »Hauptkriegsverbrechern« gehängt. Eine der Hauptanklagen gegen sie lautete auf »Entfesselung eines nicht provozierten Angriffskrieges« gegen die Sowjetunion.

Seitdem sind viele Jahre vergangen und neue Zeugenaussagen sind aufgetaucht. Mein Zeuge ist Flottenadmiral der Sowjetunion N. G. Kusnezow (1941 Admiral, Volkskommissar für die Kriegsmarine der UdSSR, Mitglied des Zentralkomitees, Mitglied des Hauptquartiers des Oberkommandos seit dessen Gründung).

Und dies sind seine Aussagen: »Für mich steht unstrittig das eine fest: Stalin hatte nicht nur die Möglichkeit eines Krieges mit Hitler-Deutschland nicht ausgeschlossen, er hielt einen solchen Krieg im Gegenteil sogar … für unvermeidlich … Stalin hat diesen Krieg vorbereitet — seine Vorbereitung war umfassend und vielseitig. Er ging dabei von den von ihm selbst vorgegebenen … Fristen aus. Hitler zerstörte seine Berechnungen.« (Am Vorabend, S. 321) Den Rest des Beitrags lesen »

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Operation Hollywood – US Kriegs-Propaganda in Filmen

Posted by Maria Lourdes - 16/10/2012

Operation Hollywood (Doku) US Kriegs-Propaganda in Filmen – GERMAN Dokumentation Deutsch

Amerikaner lieben Kriegsfilme weil darin Helden und Schurken vorkommen. Es gibt Konflikte, Dramen, Gewalt und Action und am Ende gewinnen immer die Guten. Doch in wie weit stehen Film- und Militärmaschinerie in Verbindung? Wer entscheidet wer Held und wer Schurke ist?

Und beeinflusst das US-Militär mit Geld und Material bewusst den Inhalt historischer Ereignisse auf eine propagandistische Art und Weise? Operation Hollywood — Wie Filme und Serien seit Jahren manipulieren — Die Kriegs-Propaganda-Maschinerie der USA

Hochgeladen von Demo Kratie

Dokumentation auch zu sehen bei Weltkrieg.cc


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Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht! Teil 3

Posted by Maria Lourdes - 13/10/2012

Jeder, dessen natürliches Rechtsempfinden noch nicht von propagandistischen Phrasen pervertiert oder vergiftet war, hatte begriffen, daß eine internationale Räuberbande eine neue Methode erfunden hatte, wie man im Rahmen der »»geltenden Gesetze«« nichts-ahnende Menschen beraubt. Und da diese frechen und heimtückischen Verbrechen von aus dem Ausland hergelaufenen Kriminellen in Deutschland tausendfach wieder­holt wurden – und zwar völlig »legal«, eben im Rahmen der geltenden Gesetze – war das die Ursache und die Grundlage zur politischen Wen­de und Neu-Ordnung von 1933.

Als ein Riegel vorgeschoben wurde, der diese »Handelsfreiheit« beschränkte, um das Volk vor weiterem Ausrauben zu schützen, schürte das IHREN Haß bis zur Weißglut, daß sie allein aus diesem Grunde 1939 den Krieg entfacht haben. Und daß SIE den Krieg allein aus diesem Grunde inszeniert haben, um weltweit die Menschen berauben zu können, daß haben sie jetzt, in den Jahren 2008 bis 2011 bewiesen, mit dem Super-Klau von 63 Billionen Dollar…,

denn sie haben dreiundsechzigtausend Milliarden geraubt!

Der 3 Teil der Biographie von Walter Linker…hier nochmal der link zu Teil 1 und hier Teil 2

Im Jahre 2008 haben sie diesen globalen Raubzug gestartet, der im­mer noch im vollsten Gange ist. In Deutschland haben DIESE Typen Tausenden von Rentnern die Ersparnisse geraubt und nicht nur den Städten und Kommunen alle substantiellen Sachwerte wie Wasser­werke, E-Werke, Straßen und Eisenbahnen gestohlen, sondern dar­über hinaus das ganze Volk für alle Ewigkeit in einen fiktiven astrono­mischen Schuldenberg gestürzt. All das heißt:

Diese Typen führen Krieg gegen jeden einzelnen Menschen. Um eben die ganze Menschheit systematisch berauben zu können, haben sie schon im neunzehnten Jahrhundert DREI global operierende Ideologien ausge­brütet und politisch organisiert, deren Ziel es ist, alle Menschen total zu versklaven, bis auf’s Hemd zu berauben und sicher zu machen, daß welt­weit jeder ein Leben lang – 60 Stunden die Woche –, nur für sein Sattessen arbeiten muß. Und das obwohl Zbignew Brzezinski, Berater von USA-Präsidenten und Professor für Politik-Wissenschaft an der Harvard und John-Hopkins Universität, nachgewiesen hat, daß

es genügt, beim Stand der heutigen Technologie, nur einen Tag die Woche für den Lebensunterhalt zu arbeiten. Siehe dazu: Hans-Peter Martin & Harald Schumann, Die Globalisierungsfalle, der Angriff auf Demokratie und Wohlstand.

All das heißt: die regierenden Despoten in Ost und West haben ein solches Verbrecherwesen etabliert, das zu Aufstand und Krieg führen muß, bei dem die Erde unbewohnbar gemacht wird, wie das der allwis­sende Gott durch seine Propheten hat voraussagen lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht. Teil 2

Posted by Maria Lourdes - 09/10/2012

Der 2 Teil der Biographie von Walter Linker…hier nochmal der link zu Teil 1

Kommentar von Walter Linker bei Lupo Cattivo-Blog:

“Der Großvater meines Großvater war der Freiherr Emil von Lyncker und im Jahre 1912 Regierungspräsident von Gumbinnen in Ostpreußen. Obwohl er an Napoleon so viel Lebensmittel liefern mußte, daß Ostpreusen in Hungersnot geriet, hat er im November 1812 den geschlagenen und zurückflutenden Franzosen ein Lazarett eingerichtet, nach dem Gebot Jesu: Liebet eure Feinde. Es grüßt euch Walter, der der Ur-Ur-Ur-Enkel des Freihern Emil von Lyncker. In Kneschkes Adels-Lexikon nachzuschlagen.

Vor 67 Jahren began ich meine Reise durch den GULag, in zwölf Lager, lange genug, die besten Jahre meiner Jugend. Damals fragte ich, wie wird das enden? Und weil ich mit der Bibel groß geworden bin, fragte ich, angesichts der Schrecken um mich herum — jeden Tag haben wir aus dem ersten Lager täglich etwa 50 Kameraden aufgelesen und hinterm Lagerzaun verscharrt, ich Frage, Lieber Gott, bist DU wirklich DA? Hast DU dazu nichts zu sagen? Doch Gott schwieg.

Im Januar 1946 wurde das Lager aufgelöst, es hieß: domoy — nach Hause. Ich wurde plötzlich krank und konnte nicht gehen. Ich konnte also nicht “nach Hause”. Im Jahre 1975 war ich im alten Vaterland, in Leipzig, da erinnerte ich mich an meinen Freund der in Laussen bei Leipzig wohnte, Herbert Zimmerling. Ich fragte ihn, wann kamst Du nach Hause? Vor Weihnachten 1952, also nach sieben Jahren. Ich war schon nach 9 Monaten zu Hause bei meinen Eltern im Kreise Sensburg in Ostpreußen, das jetzt polnisch besetzt war. Das Lager hatte rund 1000 Mann, ich frage meinen Freund, wie viele von euch kamen nach Hause? Etwa 80 Mann, sagte er. 80 von 1000.

Da erst, zu dieser Stunde, habe ich den 91sten Psalm verstanden, und begriffen, daß ein Gott existiert, der sich um jeden kümmert, der sich an IHN wendet. Lesen SIE bitte selbst den 91sten Psalm, wenn sie keine Bibel haben, schreiben sie an mich, ich schicke ihnen den Psalm und meine Biographie umsonst, plus nach und nach sieben Bücher zu unserem Zeit-geschehen. Auch zur “Euro-Krise”. Titel der Bücher: ALARM- Endzeit. Sie erfahren dann auch, auf welche Ziele die nuklearen Raketen der 5 israelischen U-Boote gerichtet sind. Sie werden dann beten lernen.”

Nun hat mir Herr Walter Linker seine Biographie per E-Mail zugeschickt, wofür ich mich herzlich bei Ihm bedanke. Ein langer Text ich weiß, trotzdem sollten Sie sich die Zeit nehmen und die Biographie von Walter Linker lesen. Glauben Sie mir, es lohnt sich! 

Gruß Maria Lourdes!

Hier der zweite Teil… Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Mord an Gaddafi ist das Werk internationaler Geheimdienste und nicht etwa der libyschen Revolutionäre, wie es alle glauben.

Posted by Maria Lourdes - 06/10/2012

Ziel war es, Gaddafi zum Schweigen zu bringen, denn er kannte viel zu viele Geheimnisse und besaß immer noch einiges an Geheimdokumenten. Quelle: apxwn

Sie ist schon seit ein paar Tagen draußen, die neue Wochenschau namens “Umgestaltung der Welt”. Die aktuelle Folge widmet sich vollumfänglich den Umständen des Todes eines der wahrscheinlich letzten herausragenden Männer unserer Zeit – Oberst Muammar al-Gaddafi. Damit sind die russischen Kollegen natürlich nicht die einzigen.

Gaddafi war vor ein paar Tagen in vielen Berichten wieder Thema. Die meisten werden es mitbekommen haben. 

Der Autor der “Umgestaltung der Welt”,Jewgenij, hat natürlich recht – die Sache wurde praktisch gleich nach der Vorführung des Chefs der Leibwache des Oberst, Mansur Dao, mysteriös. Gaddafi wurde recht “frisch”, mit nur leichter Blessur im Gesicht, gar mit sauberen Händen aus dem Drainagerohr gezogen – und das nach über einem Monat, die er in einem Keller in Sirte verbracht haben soll, nach der Flucht des Autokonvois, dessen Bombardierung und der Erschießung aller Beteiligten – bis auf Mansur Dao. Dazu noch die goldene Pistole, ein paar Audiobotschaften (vom Oberst?). Die eilige Hinrichtung Mutassims, Gaddafis verschwundener Pressesekretär – mit anderen Worten, schon Anfang November vorigen Jahres wies ziemlich vieles darauf hin, dass hier Theater gespielt wurde. Insofern ist Tripolis der Ort, der für eine Ergreifung Gaddafis am wahrscheinlichsten ist. Dazu werden auch die NATO-Sondereinheiten an Land gegangen sein. Doch sicher nicht dazu, die schwangere Aischa zu fangen. Die damals in Tripolis festgestellten SAS werden wohl kaum unverrichteter Dinge wieder abgezogen sein.

Was muss man der Welt denn nach dem Tod Miloschewitschs, Saddam Husseins, dem ins Koma gejagten Mubarak, dem erhängten Nadschibullāh, MacCains Drohungen gegen Putin noch alles demonstrieren, damit die Menschen begreifen, was vor sich geht? Die Zeiten der edlen Dons sind vorbei. Man mordet. Entweder einfach und direkt ohne Spitzfindigkeiten, oder in komplizierten Schach- und Winkelzügen. Und eine “Pfählung”, wie Peter Scholl-Latour den Tod Gaddafis beschrieb, ist offenbar der Trend der Saison.

Man könnte sich ja langsam einmal fragen, warum die einen das können, die anderen aber nicht. Wodurch zeichnet sich denn jener füllige Emir Hamad vor allen anderen aus? Aus welchem Grunde soll denn Genosse Bürger Erdoğan ein solches Juwel für die Menschheit sein? Was ist denn mit den Weisen von House & Hill, dass sie so unantastbar und erwählt sein sollen, dass sie über Leben und Tod entscheiden dürfen, sie selbst aber keinen Mucks abbekommen dürfen? Je später der Abend, desto rhetorischer die Fragen.

Umgestaltung der Welt – Folge 47

Veröffentlicht am 02.10.2012 von 

Anmerkung. Die aktuelle Ausgabe der “Umgestaltung der Welt” enthält zwei Fehler. Erstens, in der ersten Zwischenüberschrift wird ein Umlaut nicht richtig abgebildet. Das haben die Russen nicht erkannt. Zweitens, der kurze Ansagetext bei 08:43 (“Der Mord an Gaddafi ist das Werk internationaler Geheimdienste…” – ein Zitat von Mahmud Dschibril) gehört nach 09:34. Letzteres ist die Schuld des Autors dieses Blogs. Die deutsche Vertonung entstand in Aserbaidschan, es war sehr heiß…

Den vollständigen Text des Videos als Abschrift können Sie hier nachlesen

Links:

Der brutale zionistische Mord an Muammar Gaddafi

Rückblick auf Libyen 2011 und Tod von Muammar Gaddafi
Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.
Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife der Rothschild-zentrierten globalen Banken-Kartell in 5 Bereichen zu tanzen, wie da folgt:
• Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung – Quelle:hier und hier  
• Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen – Quelle: hier 
• Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold – Quelle: hier
• Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie – Quelle: hier
• Gaddafi-betriebene ‘Blau-Gold’ Wasser Reserven – Quelle: hier 

Im Juli 2011 erklärte der Sohn und Thronfolger von Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, dass es nicht nur Libyens “schwarze Gold” (Öl) sei dass der zionistische Westen will, sondern das lybische”blaue Gold” (Wasser) – die rund 500 Meilen von der nubischen Sandstein Aquifer-System, das unter Libyens Oberfläche liegt. hier zum Video

Das libysche Paradox Muammar al-Gaddafi

Die Geschichte des heutigen Libyen: Gaddafi – Eine Dokumentation (Dauer: 51:48 min), hiess es bei SF-DRS, schamlos, manipulativ und verzerrend!SF hat diesen bösartigen Verschnitt, der mehr die Propagandistisch beworbenen Putschisten weiter bewerben sollte, aus dem Programm genommen.Grund: Urheberrechte!
Das Schweizer Fernsehen hat wesentliche Teile herausgeschnitten. Nach meiner Einschätzung ca. 15.min.Dafür einen Eigenen Anfang und ein neues Ende angefügt das den Aktualitäten entnommen ist, was den Globallisten direkt in die Hände spielt!Zusätzlich sprach eine Kommentatorin.Der Unterschied zum Original ist wie Tag und Nacht! hier zum Video

Durchgeknallter Gaddafi? Libyen – Sie haben auch Uranmunition in Libyen eingesetzt.

Der Nato Angriff auf Libyen von Webster Tarpley – Der amerikanische Historiker und Enthüllungsjournalist Webster Tarpley berichtet direkt aus Tripolis über die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe des NATO-Angriffs auf Libyen. Von ihm erfahren Sie die Fakten, die Ihnen die Massenmedien verschweigen. hier weiter

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Gaza? Wer hier Fragen stellt, kann nur ein “Antisemit” sein und ist somit untragbar.

Posted by Maria Lourdes - 05/10/2012

Wobei -genau betrachtet- es sich um fundierte Kritik gegenüber dem Regime in Israel handelt, wird jeder der hier Fragen stellt, sofort mit der Antisemitismus-Keule erschlagen. Der wahre Grund liegt in der politischen Macht der Israel-Lobby.

Deren stärkste Waffe: Der Vorwurf des Antisemitismus gegenüber denen, die es wagen, sich kritisch über Israel zu äußern. 

Der Konflikt in Gaza wird einträchtig von den westlichen Medien verschwiegen, ein Grund – wieder einmal an die Situation in Gaza zu erinnern, sagt Maria Lourdes!

Israel ist entlarvt – Menschen wacht auf!

Während die westliche Welt gebannt den eskalierenden Konflikt in Syrien beobachtet und vorm Fernseher das Kasperltheater mit dem TV-Duell um die amerikanische Präsidentenwahl verfolgt, wird eine humanitäre Katastrophe einfach verschwiegen und von den Medienanstalten mit dem “Bann des Schweigens” belegt. Die Situation in Gaza ist seit vielen Jahren vergleichbar mit den Ghettos in einer Zeit, die viele Menschen als “das dunkelste Kapitel der Weltgeschichte” bezeichnen. Wieviele Tränen müssen die Kinder von Gaza noch vergießen,  um der Welt zu zeigen, welch ungeheuere menschliche Katastophe sich hier abspielt? 

Der Gazastreifen ist ein Küstengebiet am östlichen Mittelmeer, das fast ganz von Israel umgeben ist und einen kurzen Grenzabschnitt mit Ägypten hat. In Gaza leben rund 1,5 Millionen Palästinenser. Der Gazastreifen ist, genau wie das Westjordanland, ein palästinensisches Autonomiegebiet und steht formal unter Verwaltung der Palästinensischen Autonomiebehörde. Die Kontrolle der gesamten Aussengrenzen auf der Landseite des Gazastreifens, sowohl als auch der Seeseite obliegt Israel, ebenso die indirekte Kontrolle des Personenverkehrs mittels Videoüberwachung von ägyptischer Seite.

Ein Frieden im Nahen Osten ist nicht wirklich erwünscht, da Krisen Kontrollmaßnahmen rechtfertigen und politische und finanzielle Unterstützung sichern: Ohne Israel gibt es keinen Grund für Terroristen, und Terroristen braucht das Land (die Welt) als Buhmänner, um Kontrollmaßnahmen, Menschenrechtsverletzungen und humanitäre Hilfsaktionen (mit Bomben) weltweit zu rechtfertigen.

Kaum bekannt (und gerne vergessen) ist die geschichtliche Tatsache, dass Israel von zionistischen Terroristen gegründet wurde, die sich nicht zu fein waren, sich nicht nur ständig als Rechtfertigung auf Holocaust, Antisemitismus und Naziterror zu berufen, sondern 1946 das King David Hotel in die Luft zu sprengen, unschuldige Zivilisten 1948 in Deir Yassin abzuschlachten, unter dem Kommando von Ariel Sharon im Libanon 700 bis 2.000 unschuldige Opfer zu vergewaltigen, zu foltern und dann zu zerstückeln.

Auch muss man sich fragen, ob sich eine Nation zivilisiert und friedlich nennen darf, die jugendliche Steinewerfer mit Panzern, Hubschraubern und Kanonen bekämpft. Steinewerfer übrigens, die nur Land zurück wollen, das die Israelis entgegen allen Vereinbarungen und Verträgen einfach besetzt und dann besiedelt haben.

Wie würden die Deutschen reagieren, wenn Steine werfende Demonstranten (und selbst die unbeliebten Chaoten und der Protestpöbel) in Berlin etc. mit Panzern beschossen würden (und nicht mit Wasserwerfern)? – Der Rücktritt des Innenministers wäre sicher. Nicht aber in Israel… Auch darf Israel als einziger Kleinstaat nicht nur alle (nachteiligen) UNO- Beschlüsse und Urteile des Weltgerichtshofes straffrei ignorieren, sondern verfügt auch über Nuklearwaffen. Stichwort “Samson-Option.”

Vor der Küste des Gaza-Streifens wurde ein riesiges Gasfeld entdeckt. Die Hinweise, daß Israels blutige Invasion des Gazastreifens auch etwas mit der »Sicherung«, bzw. dem Raub der palästinensischen Offshore-Energieressourcen zu tun hat, ist zwar wenig bekannt, aber dennoch nicht von der Hand zu weisen.

Wer das riesige Gasfeld ausbeuten will, brauch ich hier nicht betonen, es liegt auf der Hand, “das auserwählte Volk!”

Gemeint ist natürlich die zionistische Regierung und deren Götter in der “City of London.” Daß dies kein Hirngespinst ist, bestätigt ein Artikel in der Jerusalem Post unter dem Titel »Das Vier-Milliarden-Dollar-Geschäft vor der Gazaküste«. In dem Artikel argumentiert der Wirtschaftskorrespondent des Blattes, Matthew Krieger, daß durch die israelische Militäroperation »Hamas schwer angeschlagen« und deshalb »ausreichend geschwächt« sei, »um als Teil eines Waffenstillstandes ihren Anspruch auf die Erdgasvorkommen aufzugeben«. Quelle hierzu: ag-friedensforschung.de

Israel ist entlarvt – Menschen wacht auf!

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Linkverweise:

 – Artikel Lupo Cattivo Blog

Das Weltbild der meisten Menschen – unschuldiges Israel? – Lupo Cattivo Blog

Das Weltbild der meisten Menschen -Warum “die Juden” NICHT die Medien kontrollieren – Lupo Cattivo Blog

 Israel will Gaza am Rande des Zusammenbruchs halten – Freeman von ASR

Israel stiehlt palästinensisches Gas – Artikel bei KomInform

Gaza: Das wahre Ausmaß der humanitären Katastrophe – Artikel bei Bluthilde

Israel ist ein Rothschild-konstruiertes Land – Der Honigmann sagt

Tears Of Gaza – (nicht zensiert) -Dokumentation über Verbrechen gegen die Menschlichkeit seitens Israel’s

Antisemitisch: Antisemitismus-Keule Shulamit Aloni – Video weltkrieg.cc

Israel darf alles – Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästina­frage. Bis heute bildet Israels völkerrechtswidrige Besatzungspolitik im Westjordanland und im Gazastreifen das Haupthindernis auf dem Weg zu einer Friedenslösung. Berechtigte Kritik an dieser Politik Israels ist auch im deutschen Sprachraum oft noch ein Tabuthema, das immer häufiger als antisemitisch diffamiert wird.

Mit Entschiedenheit tritt Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, dieser Instrumentalisierung des Antisemitismus als politischer ­Waffe entgegen;

Ebenso nachdrücklich kritisiert sie die deutsche Nahostpolitik und Medienberichterstattung als zu proisraelisch und einseitig und beschreibt ihre Auseinandersetzungen mit der jüdisch-israelischen Lobby – vor allem dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski zeigt sich als unbequeme Querdenkerin. Ihr sehr persönliches Bekenntnis ist mutig und aufrüttelnd. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zu einem tieferen Verständnis des israelisch-palästinensischen Konflikts sowie seiner Auseinandersetzung in Deutschland und anderswo. Israel darf alles

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Derbe Klatsche für die USA und ihren georgischen Krawattenfresser

Posted by Maria Lourdes - 04/10/2012

Im Wahlkampf zu den Parlamentswahlen im Kleinstaat Georgien an der Ostküste des schwarzen Meeres war eine Menge Pfeffer. Georgien hat eine geostrategische Bedeutung, die kaum übertrieben werden kann. Ein Machtwechsel in Georgien kann gravierende, weit über Georgien hinausgehende Auswirkungen haben.

Und nun ist die Wahl entschieden. Der Lakai der USA in Georgien, Angriffskriegsverbrecher und Krawattenfresser Mikheil Saakashvili, hat die Niederlage seiner UNM-Partei bereits zugegeben und angekündigt, seine Partei werde in die Opposition gehen. Eine Analyse von nocheinparteibuch.

Zunächst ein paar Worte dazu, was und wie in Georgien gewählt wurde.

Gewählt wurden am Montag die 150 Abgeordneten des georgischen Parlaments. Von den 150 Abgeordneten werden 77 Abgeordnete proportional zu den erhaltenen Stimmen der Parteien als Kandidaten von Parteilisten und 73 Abgeordnete mit der Mehrheit der Stimmen ihrer Wahlkreise gewählt. Um kleine Parteien vom Parlament fernzuhalten, gibt es in Georgien wie in Deutschland eine 5%-Hürde. Das heißt, nur Parteien die mindestens 5% der Parteienstimmen bekommen haben, werden bei der Verteilung der 77 Parteiensitze berücksichtigt. Anders als in Deutschand gibt es in Georgien jedoch keine Ausgleichs- oder Überhangmandate, um die Gesamtzusammensetzung des Parlaments den Proportionen der Parteienstimmen anzugleichen.

Die Parlamentsmehrheit ist dafür ausschlaggebend, wer Regierungschef werden kann. Für eine Mehrheit im Parlamants sind 76 der 150 Sitze notwendig. Derzeit ist Georgien zwar eine Präsidentialrepublik wie Frankreich und Russland, wo die Politik im Wesentlichen von den Präsidenten gemacht wird, und der Regierungschef nur wenig Kompetenzen innehat. Mit umfassenden Machtbefugnissen in Sachen Innen- und Außenpolitik ausgestatteter Präsident von Georgien bleibt auch nach dieser Parlamentswahl der US-Lakai Mikheil Saakashvili. Doch das wird sich nach der Präsidentschaftswahl im Oktober 2013 ändern.

Im Jahr 2010 wurden in Georgien umfangreiche Verfassungsänderungen beschlossen, die zahlreiche Kompetenzen des Präsidenten, etwa das Recht zur Bestimmung der Innen- und Außenpolitik Georgiens, auf den vom Parlament gewählten Regierungschef übertragen, und damit aus der georgischen Präsidialdemokratie im Effekt eine parlamentarische Demokratie wie Deutschland oder Italien machen. Diese Verfassungsänderungen treten mit der Vereidigung des im Oktober 2013 gewählten Präsidenten in Kraft. Damit wird ab Ende 2013 der vom Parlament gewählte Regierungschef über die Politik Georgiens bestimmen, und da die nächsten georgischen Parlamentswahlen erst für 2016 vorgesehen sind, wird es aller Voraussicht nach das am Montag gewählte Parlament sein, das den ersten tatsächlich mächtigen georgischen Regierungschef bestimmt. Bei den Parlamentswahlen am Montag wurde also darüber abgestimmt, wer ab Ende 2013 in Georgien die Macht haben und über die Innen- und Außenpolitik Georgiens bestimmen soll, und zwar unabhängig davon, wer im Oktober 2013 zum Präsidenten gewählt werden wird.

Nun ein paar Worte zum Wahlergebnis

Am Montag deuteten alle Nachwahlbefragungen darauf hin, dass der “Georgische Traum” des als nicht Russland-unfreundlich geltenden Milliardärs Bidzina Ivanishvili am Montag die Mehrheit der Parteienstimmen gewonnen hat. Saakashvili und seine UNM posaunten unterdessen trotzdem noch in die Welt hinaus, dass sie die Wahl gewonnen hätten, weil sie eine klare Mehrheit bei den Direktsitzen bekommen hätten und dies die weniger erhaltenen Parteienstimmen mehr als ausgleichen würde. Doch im Laufe des Dienstages wurde klar, dass der Georgische Traum nicht nur die Mehheit der Parteienstimmen, sondern auch die Mehrheit der Parlamentssitze gewonnen hat, und Saakashvili musste die Niederlage einräumen.

Am späten Dienstag Abend veröffentlichte die georgische Wahlkommission ein vorläufiges Ergebnis zu den Parteienstimmen, das die Ergebnisse von 94% aller Wahlkreise beinhaltet. Der Georgische Traum hat diesem vorläufigen und noch leicht unvollständigen Ergebnis der Wahlkommission zufolge 55,08% und Saakashvilis UNM 40,14% der Parteienstimmen erhalten. Alle anderen Parteien haben nach dem polarisierenden Wahlkampf die 5%-Hürde klar verfehlt. In Sitzen ausgedrückt heißt dies, dass der georgische Traum voraussichtlich mit mindestens 44, vermutlich sogar 45 Parteiensitzen rechnen kann, während die UNM sich mit 28 oder 29 Parteiensitzen begnügen muss.

Bezüglich der Direktsitze meldete die georgische Webseite Civil.Ge am Dienstag Abend bei einem Auszählungsstand von 85% der Parteistimmen unter Berufung auf die Wahlkommission, es sehe nach “frühen Ergenissen” so aus, dass Kandidaten des georgischen Traums 35 der Direktsitze erringen würden, und Kandidaten der UNM 37 Direktsitze erlangt hätten, während zu einem Direktsitz noch keine Informationen vorliegen würden. Die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti meldete unterdesen in der Nacht zum Mittwoch bei einem Auszählungsstand von mehr als 97% der Parteienstimmen zu den Direktstimmen, vorläufigen Daten zufolge hätten Kandiaten des Georgischen Traums 38 Direktsitze erreicht und Saakashvili lediglich 35 Direktsitze.

Der Georgische Traum dürfte also nach Adam Riese, selbst wenn man die niedrigsten Ergebnisse nimmt, insgesamt mindestens 79 Parlamentssitze gewonnen haben, möglicherweise sogar 83. Wie dem auch sei, die Parlamentsmehrheit von 76 Sitzen hat der Georgische Traum damit jedenfalls klar erreicht. Der Georgische Traum wird damit den zukünftigen Regierungschef Georgiens bestimmen – und das wird natürlich Bidzina Ivanishvili sein. Und dazu hat der georgische Traum auch noch ein komfortables Polster von drei bis acht Sitzen erreicht, die über die Mehrheit hinausgehen. Das kann wichtig werden, falls es zukünftig mal nach hitzigen Auseinandersetzungen den einen oder anderen Abweichler geben sollte oder Abgeordnete durch Ungemach wie Tod oder Krankheit ausscheiden.

Wie es in Georgien weitergehen wird Den Rest des Beitrags lesen »

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Wenn das stimmt, dann sind wir ja eine Bananenrepublik! Ich habe ihm nicht widersprechen können.

Posted by Maria Lourdes - 02/10/2012

Zitat einer Lüge von Helmut Kohl am 31.01. 1991:

„Ich weiß – ich denke, jeder von uns weiß, dass der endgültige Verlust von Eigentum viele Menschen hart trifft, denn es geht um mehr als um einen bloßen Vermögensgegenstand. Dies gilt vor allem für jene, die zwischen 1945 und 1949 auf Besatzungs-rechtlicher oder Besatzungs-­hoheitlicher Grundlage enteignet wurden. Für die Betroffenen war eine andere Lösung in den schwierigen Verhandlungen des vergangenen Jahres nicht zu erreichen. Der Fortbestand der Maßnahmen zwischen 1945 und 1949 wurde von der Sowjetunion zu einer Bedingung für die Wiedervereinigung gemacht. Ich sage klar: Die Einheit durfte an dieser Frage nicht scheitern.“ Quelle: Bundespresse- und Informationsamt der Bundesregierung vom 31. Januar 1991 – Ein Artikel von fakten-fiktionen.net gefunden bei killerbeesagt

Bananenrepublik in Sichtweite

Nach Art. 20 unserer Verfassung ist die Bundesrepublik Deutschland ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Sie hat 3 Staatsgewalten, die Gesetzgebung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung. Die Teilung der Staatsgewalten ist erforderlich, um eine überbordende Macht des Staates gegenüber dem Einzelnen zu verhindern.

Der Rechtsprechenden Gewalt kommt dabei die Aufgabe zu, den Einzelnen vor Machtmissbräuchen des Staates zu bewahren. Deshalb garantiert unsere Verfassung in Art. 19 Abs. 4, „wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht im der Rechtsweg offen“. Dieses Schutzes bedürfen insbesondere die Kleinen, die Schwachen, die Minderheiten. Die Mächtigen in diesem Staat verstehen es dank ihrer Macht, ihre Interessen auch ohne fremde Hilfe durchzusetzen. Die Richter können diese Schutzaufgabe jedoch nur dann erfüllen, wenn sie von den anderen Staats­gewalten unabhängig sind (so ausdrücklich Art. 97 GG). Das war in der Vergangenheit und ist auch heute leider nicht immer der Fall. Ein besonders bedrückendes ja skandalöses Beispiel aus den 90er Jahren zeigt, dass die Staatsgewalten nicht immer die nötige Trennung voneinander aufweisen, dass die Exekutive – also Regierung und Verwaltung – die anderen Staatsgewalten in den Hintergrund drängt und dass die Gerechtigkeit im Einzelfall dabei auf der Strecke bleibt. Es erscheint mehr denn je dringender geboten, den Machtauswüchsen der Regierenden Einhalt zu gebieten.

Zur Vorgeschichte

Zwischen 1945 und 1949 fand im Gebiet der späteren DDR unter der Bezeichnung „demokra­tische Bodenreform“ eine umfangreiche Landenteignung statt[1]. Den Betroffenen wurde ohne jede Entschädigung ihr Grundbesitz entzogen, und zwar restlos mit allem darauf befindlichen Vermögen, sie wurden vertrieben, binnen weniger Stunden mussten sie Haus und Hof verlassen, wurden aus der Gemeinde verwiesen und durften sich nicht näher als 50 km dem Ort der Enteignung annähern.

Wer sich widersetzte, wurde verhaftet, viele kamen in der Haft ums Leben. Ein rechtsstaatliches Verfahren gab es nicht. Der Grund für diese Enteignungen lag nicht etwa darin, ehemalige Nationalsozialisten und deren Sympathisanten zu verfolgen, vielmehr sollte  eine neue sozialistische Gesellschaftsordnung geschaffen werden, in der für privates Grund­vermögen kein Platz mehr war. Bis zum Jahre 1948 waren etwa 40 % aller Industriebetriebe und 20 % aller Handwerksbetriebe entschädigungslos enteignet[2]. Darunter befand sich auch das bekannte Pharmaunternehmen Madaus in Radebeul bei Dresden, das 1947 mit der wahnwitzigen Begründung konfisziert wurde, mit der Herstellung von pflanzlichen Pharmazeutika sei man kriegsverbrecherisch tätig geworden[3]. Darüber hinaus waren unter den Enteigneten nicht wenige, die zum Widerstandskreis des 20. Juli gehörten und die zunächst unter den Nazis um ihr Leben fürchten mussten und bald darauf von den Nachfolgern der Nazis um ihr Vermögen gebracht wurden. Durchgeführt wurden die Enteignungen nicht von der sowjetischen Besatzungsmacht, sondern von deutschen Behörden, allerdings unter den Augen und mit Billigung der sowjetischen Militäradministration. Das enteignete Land ging vollständig in staatlichen Besitz über. Die enteigneten Ländereien gehörten auch dann noch zum Staatseigentum der DDR, als es im Jahre 1990 zur Wiedervereinigung kam. Den Rest des Beitrags lesen »

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