lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941

Posted by Maria Lourdes - 13/08/2013

Hitler HeßAuch in Deutschland werden sich noch Leser daran erinnern, dass Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland unternahm, daraufhin seitens der deutschen, wie auch der britischen Führung als geistig verwirrt bezeichnet wurde und nach dem großen Nürnberger Prozess bis an sein Lebensende im Spandauer Gefängnis inhaftiert war.

Er lebte dort jahrzehntelang als einziger Gefangener und starb in hohem Alter einen Tod, der unterschiedlich als Erhängen oder Strangulierung von eigener oder fremder Hand dargestellt worden ist.

Seinem Flug im Mai 1941 folgte sechs Wochen später der deutsche Angriff auf die Sowjetunion. Der Historiker Martin Allen stellt uns Heß als einen Menschen vor, der nicht nur intellektuell, sondern auch menschlich viele der leitenden Figuren im Dritten Reich überragte und einen mäßigenden Einfluss auf die Politik der NSDAP ausübte, sodass man sich fragt, warum gerade er für den Rest seines Lebens praktisch in Einzelhaft und incommunicado gehalten werden musste – im Gegensatz zu anderen, die in Berlin weitaus länger eine erheblich aktivere Rolle gespielt hatten, jedoch wesentlich milder bestraft wurden.

Martin Allen hat die Fetzen der Dokumente gesammelt, die übrig geblieben waren, nachdem die britische Regierung sofort nach Ende des Krieges alle erreichbaren Unterlagen, besonders in Deutschland, eingesammelt und unliebsame Zeugen neutralisiert hatte. Er zeigt auf, dass Heß keineswegs geistig gestört war, als er seinen Flug unternahm, sondern dass diese Aktion minutiös geplant und mit Hitler abgesprochen war. 

Der Flug war auch keineswegs der erste dieser Art, sondern der Kulminationspunkt einer ganzen Reihe von Kontakten zwischen hohen deutschen und britischen Stellen, bei denen neben Heß besonders auch Persönlichkeiten wie Karl bzw. Albrecht Haushofer und der britische Botschafter in Madrid, Sir Samuel Hoare, eine wichtige Rolle spielten.

Folgt man der Argumentation des Autors, so waren diese Kontakte Teil einer von London ausgehenden und groß angelegten Täuschungsaktion, durch die den Deutschen suggeriert werden sollte, es gäbe jenseits des Kanals eine starke politische Fraktion, die in der Lage wäre, einen Frieden mit Deutschland herbeizuführen. Dies sollte Hitler veranlassen, seinen Krieg gegen die Sowjetunion zu lancieren und sich so zu verzetteln. Den Rest -in Form von bewusst lancierten Falschmeldungen, lieferte der Verräter Admiral Canaris.

Es bestehen Zweifel daran, ob eine Friedenspartei wirklich bestand bzw. für eine solche Politik stark genug gewesen wäre. Martin Allen ist wesentlich, dass die Dinge für Berlin so dargestellt wurden. Andere Autoren, wie etwa Lynn Picknett in ihrem Buch „Double Standards“, bejahen die Frage nach einer Friedenspartei entschieden und gehen in ihrer Schilderung der Verhältnisse noch erheblich weiter als Allen.

Das Erschreckende in Martin Allens Beschreibung der damaligen Situation ist die Skrupellosigkeit, mit der London die beiden Diktaturen gegeneinander ausspielte. Wer dabei gewinnen würde, war noch durchaus unklar, nur eines war sicher: Freiheit und Unabhängigkeit Osteuropas waren auf jeden Fall begraben, noch unentschieden war lediglich, ob Westeuropa samt England oder aber Deutschland ebenfalls zu den Verlierern zählen würde. (Churchills Friedensfalle von Martin Allen)

Kommentator Gerswind hat sich auch mit dem Heß-Fall beschäftigt, hier sein Artikel: Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941. Schauen Sie bei Gerswind vorbei – hier weiter

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt. Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden.

Geheimakte Hess

Lynn Picknett „Double Standards

Historiker Ralph Epperson: “Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft.” (Quelle: Die unsichtbare Hand von Ralph Epperson)

83 Antworten to “Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941”

  1. Satzauszug:

    “Folgt man der Argumentation des Autors, so waren diese Kontakte Teil einer von London ausgehenden und groß angelegten Täuschungsaktion,…”

    …wobei die vielen “Dokumente” erst nach dem kriege auftauchten, zudem erhebliche jahrzehnte später, die “belegen” sollten, daß Adolf Hitler jüdischer Agent gewesen sein soll, zudem von der Wallstreet bezahlt, um Deutschland in den Krieg zu stürzen.

    Diese These wird besonders gerne von ehemaligen Gutmenschen geritten, bei denen es außerhalb jeglicher Vorstellungskraft liegt, daß wir (mal so ganz ausnahmsweise versteht sich) so garkeine Schuld am Kriege, Kriegsbeginn oder anderen Horrorgeschichten, die uns die Feindpresse seit jeher andichteten haben.

    Nein, so sagt sich der ehemalige Gutmensch;”irgendwas muß doch an uns schlecht sein, denn wäre das gegenteil richtig, hieße das ja im Schlußmoment der betrachtungsweise, daß die Frage aufgeworfen würde, w o f ü r (!) wir uns eigentlich schämen sollten, einhergehend jene 6 melonen, die man auch noch mit dem § 130 er schützen muß, damit wenigstens e i n geschütz gegen die Deutschen Bestand hätte, deren intellektuellen Stahlträger jedoch nicht nur rosten, sondern immer mehr wegzubrechen drehen.

    Was wäre also, wenn wir ganz grundsätzlich keine Schuld am Elend dieser Welt h ä t t e n ?

    Könnte man sich dann noch länger in die “wir-sind-ja-so-schuldig-“Rolle plumpsen lassen, ohne jegliche Selbstverantwortung für unser eigenes Leben übernehmen zu müssen ?

    Müßten denn dann in diesem Falle solche allerübelsten Schmierfinken der Springerpresse, wie Wagner einer ist und an dessen “Kommentar” in Springers Bild ich mich noch sehr gut erinnere, da er vor Ekelhaftigkeit nur so strotzte und um den es um die sterblichen Übereste von Rudolf Hess ging, diese doch am Besten auf die Müllhalde zu werfen, so wagner – also müßte bei einer selbstbewußt erzogenen “Bevölkerung” so eine schmierige, fiese kleine laus wie Wagnber nicht um sein Leben fürchten, angesichts solcher grenzwertigen Schmierereien, die der bei Bild veranstaltete ?

    D a ß eben Nichts passierte, war durchaus noch vor 10 Jahren, ja selbst vor 5 Jahren noch möglich, jedoch j e t z t vor knapp 3 jahren, als man in aller Frühe die Grabstätte von Rudolf Heß abschliff besagt schon sehr Viel, daß sich Einiges geändert hat….

    Zuerst mal k a m eine erste Empörung bezüglich wagners Schmierereien auf.

    Zweitens sagt das schon sehr viel aus, wenn der Freimaurerdreckspöbel, samt Katholikkengesindel früh um 4 uhr 30 sich auf dem Friedhof in Wunsiedel am die Arbeit machten, um eben jenes verhasste Grab Rudolfs dem Erdboden gleich zu machen.

    Und sie wird befürchtet: jene Frage, w a r u m denn eigentlich SO FRÜH das Grab “aufgehoben” worden war…

    Reichte es tatsächlich nicht aus, die Arbeit etwa um 10 UIhr anzufangen, wo schon Alles auf den beinen war ?

    Und JETZT kommen wir zum Kern der ganzen äusserst verfrühten Kampagne: da SO FRÜH niemand unterwegs ist, also Protest von Vornherein ausgeschlossen werden konnte, der sich auch bei alliierten Systemfunk nicht so gut gemacht hätte, angesichts der nie zur Ruhe kommenden “staatlichen” K(r)ampfadern gegen Rääächs!

    Allein schon dieser Vorgang zeigt recht eindrucksvoll, daß es mit der grundsätzlichen bundesdeutschen Passivietät vorbei ist.

    Tja….die Erde dreht sich weiter, Zeiten ändern sich und auch unsere freiheitlichen, demokrötischen Blasebälgern weht mächtig der Wind ins Gesicht.

    Warten wir in Ruhe ab, bis aus diesen Winde ein brausender Orkan wird, der dieses ganze schmierige Gelichter, vom örtlichen Freimaurerfürsten bis hin zum päderastischen Katholikenknecht hinwegfegen wird!

  2. Hach, dies Bild hab ich gedruckt und gerahmt.

    Wenn ich richtig liege mit meiner Ansicht, dann wird er freigesprochen vom Allvater/Ewigen/Schöpfer!

    Bei den Gedanken über die Hinrichtung der Veruteilten in Nürnberg, könnt ich §$%&*’!

    ” Die Vollstreckung

    Jedermann im In- und Ausland dachte damals, die verurteilten Politiker und Militärs würden erschossen werden, wie dies bei Militärgerichtsurteilen üblich ist. Die Richter verkündeten gegen die Besiegten jedoch Tod durch Erhängen. In Form eines Gesuches beantragte Hermann Göring deshalb vor einem Erschießungskommando zu sterben. Nachdem dies vom Gericht abgelehnt worden war, beging Göring ca. drei Stunden vor der geplanten Hinrichtung Suizid.

    Die zehn Todesurteile wurden am 16. Oktober 1946 zwischen 1:00 und 2:57 Uhr in der Sporthalle des Nürnberger Gefängnisses vollstreckt. Die Hinrichtungen vollzog der VS-amerikanische Henker John C. Woods, assistiert von Joseph Malta. Den Verurteilten wurden Hände und Füße gefesselt und eine schwarze Kapuze über den Kopf gezogen. Nachdem die Schlinge umgelegt worden war, öffneten die Henker die Falltür. Da Göring bereits tot war, mußte Joachim von Ribbentrop als erster sterben. Die Größe der Falltür und die Stricklänge waren zu gering bemessen worden, so daß der Tod sehr qualvoll eintrat: durch den zu kurzen Strick reichte die Fallgeschwindigkeit nicht aus um das Genick zu brechen. Die meisten Verurteilten mußten also einen langen Todeskampf durchmachen. Von Alfred Jodl ist überliefert, daß er erst nach qualvollen 16 Minuten verstorben ist. Joachim von Ribbentrop quälte sich 15 Minuten am Strick, Sauckel starb nach 13 Minuten. Noch während sich Joachim von Ribbentrop im Todeskampf befand, wurde Wilhelm Keitel zum Galgen geführt. Besonders an den bekannten Fotos der beiden blutüberströmten Getöteten Wilhelm Keitel und Wilhelm Frick sind deutlich die Spuren der zu engen Falltür, an der sich beide angeschlagen haben, zu erkennen. Die Hinrichtungen wurden von diversen Zuschauern verfolgt. Als Deutsche waren der bayerische Ministerpräsident , Wilhelm Hoegner und der Generalstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Nürnberg, Friedrich Leistner anwesend.[7]

    Nach den Hinrichtungen wurden die 11 Leichen im Münchener Ostfriedhof kremiert. Ihre Asche wurde in München in der Nähe der Conwentzstraße in den Wenzbach gestreut. Die Stelle befindet sich etwa 150 Meter vor der Einmündung des Baches in den Floßkanal. Nachdem VS-Offiziere die Urnen im Wenzbach entleert hatten, zerschlugen sie diese mit Äxten und traten das zerfetzte Blech mit ihren Stiefeln platt. [8] ”

    Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Tribunal

    • Waffenstudent said

      Und Julius Schleicher wurde derart geschickt aufgeknüpft, daß seine Halsschlagader direkt neben einem scharfen Blech hing, an dem der gehenkte langsam hin und her baumelte, bis die Ader aufgeschnitten wurde. Zeugen hörten ein Zischen, das sie aber zunächst nicht zuordnen konnten. Erst als sie die total blutüberstömte Leiche mit dem nur seitlich aufgeschittenen Hals sahen, da begriffen sie was geschehen war.

      • Frank said

        @Waffenstudent

        Die Verantwortlichen dieses talmudischen Meuchelmordes haben ihren, wenn vorhandenen Seelen, nicht wieder gut zu machenden Schaden zuteil werden lassen!

        In Gedenken an das Gewissen,Ethik,Moral und die Ehre unseres deutschen Reiches, unsere ausgemordete Reichsregierung.
        Ruhet in Frieden und Gott mir Euch ihr Helden unserer Nation!

        Gruß
        Frank

      • spöke said

        Und was sagte Schleicher zuvor:,,

        Purim Fest 1946……

  3. ubenuaH said

    Hat dies auf ubenuaH rebloggt.

  4. Kurzer said

    Das Ungeheuerlichste an all den geschichtlichen Lügen ist, daß die “Wissenschaftselite” der bundesdeutschen “Fachhistoriker” davon lebt,
    diese per Gesetz zum Glaubensdogma erhobenen Darstellungen als
    unumstößlich zu verkaufen.

    Einer der Wenigen denen das Hochschulstudium nicht komplett den Verstand
    weggeblasen hat und der die Bezeichnung Fachhistoriker wirklich verdient ist
    Dr. Olaf Rose.

    In seinem mehrbändigen Werk “Der große Wendig- Richtigstellungen zur
    Zeitgeschichte” nimmt er die Hofhistorikergeschichtsschreibung komplett
    auseinander.

    Er hat mir berichtet, daß man im Bundeskanzleramt bereits mit seine Büchern
    heizen kann, da eine große Zahl Deutscher diese Bücher mit entsprechenden
    Anmerkungen und Hinweisen dort hinschickt. In ihrer unglaublichen politischen
    und weltanschaulichen Naivität denken diese Leute, daß diese Dinge der
    bundesdeutschen Marionettenregierung nicht bekannt sind. Diese Leute
    leben in der Annahme, daß die “Bundesregierung” im Sinne der Deutschen
    handelt und man sie darauf hinweisen müsse, wie wir betrogen werden.

    Dabei erkennen sie (noch) nicht, daß unsere Besatzerregierung Teil des
    Betruges ist.

    Jedoch der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.
    Die Risse darin sind mittlerweile unübersehbar.
    Sein Auseinanderbrechen wird für die gesamte Menschheit
    ein großer Befreiungsschlag sein.

  5. thomasramdasvoegeli said

    @ maria.
    Hab den Film von a bis z genau angeschaut. Sehr überzeugend, weil sorgfältig im Detail und ohne jede hineingedachte Dramatik.
    Ein Buch / Video, welches man vielleicht Mainstreampapageien zeigen kann, ohne dass sie gleich in Krisenkreischen ausbrechen.
    Hab ihn in meinen Hausblog rübergezogen: http://thomasramdasvoegeli.com/deutschland/skr-rudolf-hess-churchills-falle/
    Danke!

  6. Rogalist said

    Hat dies auf Rogalist rebloggt.

  7. Wolf S. Schanze said

    Die GRÜNEN Geisteskranken in Nordrhein-Westfalen haben gefordert, den 8. Mai einmalig zum Feiertag zu erklären: „Ich halte den 8. Mai 2015 als Tag der Befreiung vom Faschismus für ein Datum, an dem es zu gedenken lohnt“, sagte der anscheinend geistig verwirrte Landesvorsitzende dieser kriminellen GRÜNEN Vereinigung, Sven Lehmann, der Neuen Westfälischen …

    Siehe auch:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5413560eeba.0.html

  8. Andy said

    Hess sei ermordet worden, hoeren wir was David Irving dazu zum Schluss des Vortrages sagt ?

    Bitte verzeiht mir, aber der Vortrag fand in den USA in Englisch statt.

  9. thomasramdasvoegeli said

    @andy
    bin in englisch blöd. bitte übersetz mir (uns?), was du meinst. danke!

    • Andy said

      In Bezug auf Rudolf Hess,

      nachdem Hess verstorben worden ist, haben die angelnden Saxsen Hess in einen verschweissten Zinksarg gelegt und die Angehoerigen gebeten, ihn in demselbigen zu beerdigen. Die Angehoerigen von Rudolf Hess haben es nicht gemacht, der Zinksarg wurde geoeffnet und ein Muenchener Pathologe hat Hess untersucht/ obduziert. Nach seinem Befund hat Hess Strangulierungsspuren am Hals gehabt, die waagerecht am Hals verliefen. Von daher konnte bestimmt werden, das Hess sich nicht, wie uns erzaehlt wird, mit einem Elektrokabel aufgehaengt hat, sondern erwuergt wurde.

      Ich erinnere mich vor Jahren einmal eine Webseite gesehen zu haben, wo Aufnahmen von Hess, u.a. von seinem Hals, waehrend der pathologischen Untersuchung in Deutschland veroeffentlicht wurden.

      Ansonsten befasst sich der Vortrag von Irving mit verschiedenen Aspekten ueber A. Hitlers Gesundheitszustand, Churchills Bomberei auf Berlin ab Mai 1940 und Hitlers Reaktion darauf im September des gleichen Jahres, die Aufdeckung von gefaelschten Tagebuechern, die vom Institut f. Zeitgeschichte fuer teures Geld gekauft (500 000 DM) und benutzt wurden um Deutsche hinter Gittern zu bringen; und wie die Angelegenheit, nachdem sie aufgeflogen ist, von diesem Institut unter den Teppich gekehrt wurde, also Menschen aufgrund von Faelschungen und Falschaussagen unschuldig verurteilt worden sind.

      Wie es von Irving nicht anders zu erwarten ist, alles nach Originalquellen mit Angabe von exakten Daten und mit etwas Humor gewuerzt.

  10. Fred Feuerstein said

    Wie ich hier gelesen habe, dass wesentlich gefährlichere Personen, die noch mehr Dreck am Stecken hatten, Gefängnisstrafen erhielten (denke nur an die Leute der IG Farben AG.) und nach ein paar Jahren frei waren und wieder in Amt und Würden, dann kann es eigentlich nur so sein, dass R.Hess noch so viel zum Besten hätte geben können und dann hätten die Strafen anders ausgesehen. Auch das soll nicht vergessen werden, dass die Amerikaner eine Unzahl von den wirklichen Verbrechern, ohne Bestrafung in die USA holten und mit denen, gut honoriert, zusammen gearbeitet haben. Atombombe, Raketen, Düsenflugzeuge, Eutanasieärzte, CIA-Fachleute, Pharma-Wissenschaftler und sogenannte “Wissenschaftler” in den verschiedensten Bereichen.

  11. Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  12. Friedrich said

    Klarer Artikel,besser geht es nicht.Wieder die City of L. ,es wird wieder einmal deutlich wer die ganze Geschichte inzeniert hatte .
    Hess durfte nie freikommen,denn seine Person war der Beweis,dass Deutschland den Krieg eben auf Anweisung fuhrte und nicht
    aus eigenem Antrieb.

    (Entweder war es Mussolini ,ein Agent der City, oder andere Aktionen die Feldzuge verursachten-Griechenland dank Italiens,Afrika dank
    Italiens,Russland dank der City und auch Polen dank der City)

    • Friedrich said

      Nachtrag:Norwegen wurde besetzt weil ja angeblich England dahin wollte………..angeblich.

    • Frank said

      @Friedrich

      “Hess durfte nie freikommen,denn seine Person war der Beweis,dass Deutschland den Krieg eben auf Anweisung fuhrte und nicht
      aus eigenem Antrieb”

      Seine Person (Hess) war der Beweis dafür, daß Hitler keinen Krieg wollte und schon im Jahr 39 mehrere Friedensangebote machte.Auch im Fall seines Friedensfluges ging es um Friedensverhandlungen!

      Vertreibe diesen Unsinn auf den Antifa-Blog´s .

      Gruß
      Frank

      • Kurzer said

        Danke Frank,

        gut pariert und auf den Punkt gebracht.

        es grüßt Dich der Kurze

        • Friedrich said

          Ich bleibe dabei………die Deutsche Elite war auch damals schon in der Hand der Bankster……….siehe auch die BIZ in Basel (die das
          Gold verkaufte das einkassiert wurde von der Reichswehr in Europa) die Geschichte des Fordwerkes und Opelwerkes,usw. usw.

          Wer mein Deutschland war nach 1919 noch frei irrt sich.

  13. Ja,

    wenn ich den Namen Hess höre könnte ich vor Wut heulen.

    Alleine nur wegen diesem Mann muss die Rache unerbittlich sein.

    Was die Nürnberger Hinrichtungen angeht komme ich nur zu folgender Schlussfolgerung.

    Das war ein Ritual der Satanisten und seiner Anbeter.

    Was Julius Streicher betrifft haben Sie eine klare Schächtung vollzogen.

  14. RUMMS!!! DER PAUKENSCHLAG!!!

    AUSZÜGE:

    Dem Volk wurde seit 1990 vorgegaukelt, daß es zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik eine Vereinigung gab.

    Der Artikel 23 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (a.F – alte Fassung) wurde lt. Einigungsvertrag am 23. 09. 1990 aufgehoben. Somit konnte auch keine DDR dem Grundgesetz der BRD gem. Artikel 23 zum 03. Oktober 1990 beitreten. Die in der Präambel aufgeführten neuen Länder sind erst am 14. Oktober 1990 gegründet worden.

    Somit war auch ein Beitritt dieser Länder gemäß Art. 23 Grundgesetz (a.F.) nicht möglich.
    Ein rechtswirksamer Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes hat daher bis zum heutigen Zeitpunkt nicht stattgefunden.

    Somit erstreckt sich kein Grundgesetz und keine Gesetze einer Bundesrepublik Deutschland auf das Gebiet der DDR/Mitteldeutschland. Daher sind Behörden einervorgeblichen BRD nicht befugt, Vorfälle, Ereignisse oder Gegebenheiten, die ausserhalb des Geltungsbereiches des Grundgesetzes auf dem Gebiet Mitteldeutschlands stattfinden oder stattgefunden haben, zum Anlaß und zum Gegenstand judikativen Handelns zu machen. Dies bedeutet eine Überschreitung der örtlichen Zuständigkeit und damit einen eklatanten Verstoß gegen den Art 20 Abs. 3 GG

    Welche Folgen ergeben sich daraus?

    Die Bürger der ehemaligen DDR sind somit keine vermeintlichen Bundesbürger

    Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR/Mitteldeutschland darf kein Recht der Bundesrepublik Deutschland angewendet werden, dies ergibt sich aus Artikel 20 Abs.3 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden)

    Allen vermeintlichen BRD-Behörden auf dem Gebiet von Mitteldeutschland fehlt jegliche rechtsstaatliche Grundlage zum Handeln

    Somit kann vom Volk Mitteldeutschlands auch keine Bundesregierung gewählt werden!

    http://brd-schwindel.org/urteil-bundesverfassungsgericht-der-einigungsvertrag-ist-nichtig/

    VERBREITET DAS ! ! !

    • Fine said

      Nu gucke AdA,
      da machen wir doch jetzt alle rieber.
      De Tätärä hat sogar eene Verfassung. :razz:
      Aber seit wann hat die BGB-Gesellschaft BRD eine “Regierung”? :shock:

      • @ Finchen

        Nu ei freilich hattse geene!

        Des sind doch alles Lumiche!

        Nee nee gömm man rieber – und wenn de Glück hast kriegste ooch de gaffeesahne noch ein paar Dieten ab :mrgreen:

  15. Churchill fragte nun beim amerikanischen Botschafter, Joseph Kennedy, an, ob die Bombardierung Londons den Kriegseintritt Amerikas auslösen würde, wie Roosevelt 1939 die Kriegführenden gewarnt hatte. Kennedy antwortete mit einem NEIN! Aber er wunderte sich, wie weit Churchill gehen würde, um Amerikas Kriegseintritt zu erzwingen. Vielleicht eine neues LUSITANIA?

    Kennedy hatte gute Gründe, Churchill zu mißtrauen. Er war genau unterrichtet, daß Lord Philip Lothian in Washington von Hitler ein sehr günstiges Friedensangebot erhalten hatte. Er hatte Churchill geraten, keine Äußerungen zu machen, die die Tür zum Frieden zuschlagen würden. Selbst Roosevelt soll gewünscht haben (eine seiner Propagandalügen? der Übersetzer), daß das Angebot nicht leichtfertig ausgeschlagen werden sollte. Weder das englische Volk noch das Unterhaus erfuhren jemals davon, daß das deutsche Volk mit Hilfe der Amerikaner Frieden schließen wollte, noch daß Churchill nur zwei Monate früher über Spanien und Schweden Friedensfühler ausgestreckt hatte als er noch eine deutsche Invasion befürchtete. Doch jetzt, da er sicher war, eine Invasion würde nie erfolgen, wurden seine Reden immer provozierender, obwohl ihm sehr wohl bekannt war, und auch Kennedy wußte es, daß Hitler keinerlei Abneigung gegen England hatte und keine Lust, England anzugreifen. Kennedy wußte ebenfalls, daß Churchills Schulden an FOCUS noch immer unbezahlt waren….

    Als Churchill erfahren hatte, daß Hitler am 8. November, zum Jahrestag des “Bierhallenputsches” in München sprechen würde, befahl Churchill, wieder “aus Prestigegründen” einen Angriff auf München. 51 Bomber waren beteiligt, von denen elf nicht zurückkamen. In München war kein ernsthafter Schaden angerichtet worden und Hitler war während des Bombenangriffs nicht einmal in der Stadt. Auf diesen unnötigen Angriff folgte Churchills nächster “Prestigeangriff”. Der russische Außenminister Molotov war in Berlin eingetroffen, um Gespräche mit Hitler zu führen. Churchill befahl eine Bombardierung Berlins, “um Molotov zu begrüßen”. Von 51 Bombern kamen 17 nicht zurück. Der angerichtete Schaden war gering, die meisten Flugzeuge waren nicht in der Lage, ihre Ziele zu finden. Doch eine Schule und ein Krankenhaus wurden getroffen. Aber dieser Angriff sollte die Vergeltung auslösen.

    Eine der umstrittensten und meistdiskutierten Luftkriegshandlungen der “Schlacht um England” wurde der Angriff auf Coventry. Die Luftwaffe hatte einen Angriff geplant, um englische Produktionszentren zu treffen, wohl auch als Vergeltung für die englischen Angriffe auf München und Berlin. Der Angriff trug den Tarnnamen “Mondscheinsonate”. Die Abhörstelle der RAF-Gruppe 80 kündigte einen Angriff auf London, Birmingham oder Coventry an. Am 12. November war man sicher, daß der Angriff Coventry gelten würde, eine der bedeutendsten Industriestädte Englands. Churchill weigerte sich, die Bevölkerung Coventrys sowie die RAF und die Flakbatterien der Umgebung zu warnen. Seine Ausrede: Er wolle den Deutschen nicht zeigen, daß man ihren Geheimcode entschlüsselt hatte. Was er wirklich im Sinn hatte, war, Roosevelt zum Kriegseintritt zu überlisten. Er schien also willens, wie viele Historiker annehmen, die Bewohner Coventrys zu opfern (wie s. Zt. Matrosen und Passagiere der LUSITANIA, d. Übs.), um Amerika in den Krieg einzuspannen.

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Schurke_Churchill.htm

    Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“

    Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

    • Friedrich said

      Man schaut immer viel zu sehr auf die Schauspieler und vergisst den oder die Regisseure.

      Es ist nicht wichtig was die Schauspieler von sich geben……….es ist wichtig was passiert.

      Damals wie heute.Eine IM Erika Merkel hat nichts zu sagen.sondern folgt ihrem Text der ihr jeden
      Morgen vorgelegt wird.Das gleiche gilt f. die Schauspielkollegen Hollande,Obam,Putin

  16. Waffenstudent said

    MEINE FRAGE:

    Warum haben die Verantwortlichen, die nicht nur in Nürnberg satanisch dem Tode zugeführt wurden, es überhaupt dahin kommen lassen? Warum haben sie nicht beherzt genau so eingegriffen, wie es vom einfachen Landser erwartet wurde? Nach dem verschenkten Sieg bei Kursk nahm das Schicksal, das heißt der Verrat, praktisch ungehindert seinen Lauf! Göring, Jodel und Keitel wie auch Dönitz wären doch jederzeit in der Lage gewesen, den Sauladen im OKW auszumisten. Selbst nach dem 20.Juli 44 wurde nur punktuell aufgeklärt. Und Männer wie Guderian und Gallant, die danach das Maul aufmachten, zog man ganz elegant aus dem operativen Geschehen ab. Im ganzen NS-Stab gab es praktisch niemanden, der die Sache in die Hand nahm. Göbbels hat viel gewußt, aber nichts bewirkt. Nicht nur Himmler gab sich sogar der Illusion hin, man könne mit den Westalliierten eine besondere Vereinbahrung treffen. Zum Dank dafür wurde er hinterhältig von der Intrigeninsel vergiftet. Insofern empfinde ich von Kindheit an überhaupt kein Mitleid mit den betroffenen NS-Führern.

    • Waffenstudent, verstehe mich nicht falsch.

      Ich liebe die Waffen-SS, dort liegt auch meine Identifikation, aber nicht mehr Himmler.

      Himmler hat den Führer durch die Verhandlungen mit den Westalliierten verraten.

      Ich habe mit Leuten aus dem Adolf Hitler Koog gesprochen, Himmler wurde auf seiner Flucht noch nicht mal dort beherbergt, nicht weil die Dithmarscher dort Angst vor den Engländern hatten, nein dieser Verrat hatte sich bis dorthin rumgesprochen.

      Wie sollte Göring dort intervenieren, auch er hatte Verrat am Führer begangen.

      Die loyalen Herren konnten nicht eingreifen und schnell ausmisten, der Verrat und dessen Strukturen waren schon zu weit fortgeschritten.

      Ich sage es nochmal, durch Gespräche mit einem Jungen meines Vertrauens wurde mir eines immer klarer.

      Der Führer war viel zu gutmütig!

        • Adler,

          danke Dir für die schönen Bilder und Wörter, mögen Sie zur nächtlichen Suggestion vorm schlafen gehn dienen.

          Es lebe unser Vaterland ! Möge niemand den Führer vergessen.

          Meine Ehre heisst Treue

        • Skeptiker said

          @Aufstieg Des Adlers

          Danke für das Video, passend dazu.

          Hitlers rede über Polen – Kriegsverbrechen gegen die deutschen

          Gruß Skeptiker

          “Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.”
          Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

          “Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.”
          Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern “Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg”

          “Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.”
          Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

          “Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird”
          Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. “Zeitgeschichtliche Aufdeckung”, München, 1964, S. 39)

          Ohne Quelle

      • Friedrich said

        Eben……….den die gesamte Mannschaft war wohl schon immer von anderen Leuten gelenkt worden.A.H. hatte nie etwas zu sagen,sondern nur abzulesen.Damals wie heute.Es ist doch naiv anzunehmen,dass jemand aus dem nichts heraus einen
        Staat kapern kann.

        Gut gesagt verschenkter Sieg Kursk………..so viele seltsame Ereignisse…………so viele Zufalle im 2.Weltkrieg.Na so was………..

        • Kann ich so nicht stehen lassen.

          Es ist ein Unterschied ob in kleinen Struktur faule Eier vorhanden sind oder in einer großen Struktur.

          In einer großen Struktur ist es schwieriger diese Netzwerke zu neutralisieren als in einer kleinen Struktur.

          Der Führer war garantiert kein Depp wie Du ihn hier darstellst,überhaupt nicht.

          Was man ihm unterstellen kann ist Gutmütigkeit und zu viel Vertrauen gegenüber anderen.

          Es ist auch ein Unterschied ob das aufdecken von faulen Eiern im Friedenszustand oder in einem Mehrfrontenkrieg stattfindet.

          • Friedrich said

            ,A.H. war sicherlich ein vom Volk geliebter Kanzler.Sicher wurde A.H. auch im Unklaren gelassen und ist
            in viele Fallen gelaufen…………so wie das Deutsche Volk im gesamten.Und jetzt laufen wir wieder in eine Falle,siehe Bankenrettung
            (auch schon mal da gewesen in den 30.Jahren).

            Hess ist ebenso in eine Falle gelaufen………bzw gesprungen (schon bei der Planung solch eine Abenteuers sollte Hess gemerkt
            haben was gespielt wurde…………wie kann man Abspringen um an Unterredungen teilzunehmen.Es wurde und wird immer
            mit Vertrauensleuten gearbeitet

          • Friedrich said

            Antwort an Gelee Royal:

            Nein…..ich kann nichts besser machen,aber heute sind wir viel besser informiert,Dank eben des Internets und Dank auch Luppo Cattivo……….heute glauben wir nichts mehr und kennen unsere Vorturner.Das ist ein klarer Vorteil…………!

            Deswegen schafft es die Elite eben nicht………..schon lange soll ja z.B. die Eu die Nationalstaaten ersetzen,bisher tut diese es
            eben nicht.NIemand wird f. die EU auch nur einen Finger krumm machen.

            Die Merkel kann alleine keine 100 meter in Berlin laufen………,das war mal anders.Willy Brandt ist in Bonn immer mit seiner
            Frau einkaufen gewesen (so meine Mutter die in der Nachbarschaft wohnte) ohne Personenschutz.

            Heute sind wir doch alle viel wacher als es jemals der Fall war.

          • Friedrich said

            Frage an Gelee Royal:

            Hat es das jemals gegeben,dass jemand abgesprungen ist um an eine Verhandlung teilzunehmen:Vorher oder Nachher?
            Klar das diese Premiere einem Deutschen zufiel………..das ist ja…….Deutsche vertrauen…………!

          • Frank said

            @Friedrich

            “Hat es das jemals gegeben,dass jemand abgesprungen ist um an eine Verhandlung teilzunehmen:Vorher oder Nachher?”

            zu abgesprungen: Sicher war nicht geplant abzuspringen, weil Dies ein ziemlich gefählicher Vorgang ist. Siehe auch Hans-Joachim Marseille und seinen Tod. Es gibt bestimmt noch mehrere Beispiele eines misglückten “Absprungs”.

            http://de.metapedia.org/wiki/Hans-Joachim_Marseille

            Als Hess im Anflug war wurde die Landebahnbeleuchtung abgeschalten oder gelöscht. Der Treibstoff-Vorrat reichte sicher nicht für einen Rückflug, daher der Absprung.

          • Skeptiker said

            @Frank

            Ich wurde zum meist gehassten Menschen im Internet ernannt.

            Also Frank, Du darfst mir nicht mehr antworten.

            Aber ich habe Euch immer noch gerne, es ist eine Laune der Natur, das gibt so viele Spinner, aber ich bin nun als der Oberspinner ernannt worden.

            Was für eine Lebensleistung, ich bin ganz stolz auch mich.

            Gruß Skeptiker

            Tut mir leid, ich sehe es mit Humor.

          • Frank said

            @Skeptiker

            Woraus schließt Du , der meist gehasste Mensch im Inernet zu sein ??

            Hilf mir nach mit einem Link.

            Ich hasse Dich jedenfalls nicht!

            LG

            Frank

      • Firestarter said

        “Martin Bormann muss sicherlich als einer der hartnäckigsten Gegner des Christentums innerhalb des NS-Regimes gelten. Von ihm ist bekannt, dass er Äußerungen Hitlers ohne dessen Wissen als Direktiven an die Politischen Leiter weiter gab. Er führte Hitlers Terminkalender und entschied, wer vorgelassen wurde oder nicht. “Niemand kommt zum Führer denn durch mich”, lautete ein geflügeltes Wort in Anspielung auf eine bekannte Bibelstelle.”

  17. Waffenstudent said

    BISMARCK/BLEICHRÖDER – HITLER/BORMANN

    Das Thema ist derart spannend, daß ich um eine kurze Meinung bitte! War Bormann so etwas wie das Gegenstück zu Bleichröder?

    Man sehe diesen russischen Beitrag mit seinen deutschen Untertiteln

    Von Bismarcks Kontakt zu Lasalle hat mein Freund Wocha immer erzählt, aber von Herrn Bleichröder wußte ich kaum Näheres. Schon der Alte Herr F.E.Nord, hat inhaltlich anläßlich unseres Reichsgründungskommerses 1971 das gleiche erzählt wie der Russe im Video. Mit dem Attentat auf Bismarck beschäftige ich mich eigentlich erst nach dem Ablesen des Russenvideos eingehender.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gerson_Bleichr%C3%B6der

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Cohen-Blind

    Friedrich Engels meint: http://www.mlwerke.de/me/me09/me09_347.htm

    Fakten: http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Krimkrieg.html

    Zu empfehlen wäre eine Biographie von Richard Friedenthal über Karl Marx Und man wird, sofern man ins Nachdenken kommst, Sachen entdecken, die uns eine weit interessantere und schlüssigere Perspektive auf die Motive der sogenannten Entscheidungsträger eröffnen. Unter anderem kann man dann auch besser nachvollziehen, warum solche Menschen lieber gar nichts entscheiden. Karl Marx hat vielversprechende Adepten in seinem Londoner Büro erstmal daraufhin überprüft, ob sie keine lausigen Bildungsphilisterfehler bei der Übersetzung aus dem Urtext des Homer begingen. Er hat jeden Kandidaten, der sich für das physikalische Weltbild des Demokrit anstelle für das Prolepsismodell (Antizipation der Wahrnehmung) des Epikur entschied, für unfähig befunden, die Sache des Weltproletariats zu vertreten. Es stellte sich für viele die Frage, warum Bismarck kein Kontakt zu ihm gelungen war, da dieser in vielen anderen Fragen mit ihm übereinstimmte. Das sind aber nur so einige Sachen. Es gibt richtig tiefgehende Sichtweisen, die es einem lohnend erscheinen lassen, einige halbe Stunden darüber nachzusinnieren.

    • Guter Hinweis, danke! Ich hab das Video auch schon geguckt. Der Bleichröder war RothschildFinanz-Soldat das ist klar! Bleib bitte dran Waffenstudent, mir fehlt schlicht momentan die Zeit, danke und gruss

      Maria Lourdes

      • Friedrich said

        Und wieder die Ctiy……….die damals schon Regie fuhrte……..wie seit Jahrhunderten.Ihr Ziel die Herrschaft auf dem Eurasichen
        Kontinent zu behalten (eben nicht wie immer behauptet eine Landmacht zu verhindern).Die City beherrscht den Eurasichen Kontinent mindestens seit dem 16.Jahrhundert.

  18. Skeptiker said

    Ich bin der Meinung, auf der Seite findet man die Quintessenz.

    Kriegsschuld – Einige Zitate von und über Winston Churchill

    Winston Churchill
    Es folgen einige den Zweiten Weltkrieg erhellende Zitate Winston Churchills, die die an Schulen unterichtete Version der Ursache des Zweiten Weltkrieges und die Kriegsziele der Teilnehmer zum Teil genau auf den Kopf stellen. Es gibt genug deutsche Experten, die das gleiche behaupten, aber immer als fürs deutsche Interesse Lügende dargestellt werden, falls überhaupt über sie berichtet wird. Bei dem damaligen britischen Staatschef greift diese Verleumdungstaktik nicht.

    “Was wir wollen, ist, daß die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.”
    1938 zu Heinrich Brüning (lt. Wikiquote)

    “Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
    am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung (lt. Lübeck Kunterbunt)

    “Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”
    1945 auf der Konferenz von Jalta (lt. Metapedia)

    “Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.”
    1945 (lt. Lübeck Kunterbunt)

    “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
    laut dem Vorwort zur 2. Auflage von Propaganda in the next war

    Emrys Hughes
    Hier folgen noch Auszüge aus dem mir vorliegenden Buch des walisischen Labour-Politikers Emrys Hughes: Churchill – Ein Mann in seinem Widerspruch (Schlichtenmayer, 1959).

    Hughes zitiert Churchill (1935):
    “Die Deutschen sind das fleißigste, fügsamste, ungestümste und kriegerischste Volk unserer Erde.”
    Seite 137

    Hughes zitiert Churchill (1936):
    “Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.”
    Seite 139

    Hughes zitiert Churchill (1937):
    “Sollte unser Land einmal besiegt werden, so hoffe ich, daß wir einen Vorkämpfer des gleichen Schlages [wie Hitler] finden, der imstande ist, unseren Mut neu zu beleben und uns auf den Platz zurückzuführen, der uns unter den Nationen gebührt.”
    Seite 138
    Bernard Baruch
    “[Churchills] unersättliche Begierde, Premierminister zu werden, [...], ein Streben, in dem ihn nicht nur einige englische Konservative, sondern auch bekannte Amerikaner, wie etwa Bernard Baruch, bestärkten.”
    Seite 172

    “[Churchills] bester amerikanischer Freund, der bedeutende, steinreiche Finanzzauberer Bernard M. Baruch [...]”
    Seite 299

    “[Churchill] sah [...] ein, daß die Möglichkeit, Großbritannien gegen Hitler aufzuwiegeln, der einzige Weg sei, auf dem er erneut eine wichtige Stellung im öffentlichen Leben erringen könnte. [...] Ohne Hitler und den Hintergrund der Ereignisse, die ihn zum Handeln trieben, hätte Churchill wahrscheinlich niemals mehr eine politische Rolle gespielt.”
    Seite 139f

    Tyler Kent
    “Tyler Kent, der Dechiffrierbeamte der amerikanischen Botschaft in London, wurde von der Art und Weise alarmiert, in der Churchill und Roosevelt insgeheim die USA in den Krieg hineinmanövrierten, und machte Kopien von ihrem Schriftwechsel, um diese in die USA zu schicken, wo sie Staatsmännern von Nutzen sein konnten, die sich den Interventionsplänen Roosevelts widersetzten. Kent wurde ertappt und mußte für sein Vergehen fünf Jahre in einem englischen Gefängnis sitzen. Der amerikanische Botschafter Kennedy verzichtete auf Roosevelts Drängen hin, Kents Immunität als Mitglied des Diplomatischen Korps zu wahren; man mußte sicher sein, daß dieser Mann während des Krieges schwieg. Dann wurde ein Gesetz angenommen, das es Kent verbot, den Inhalt dieser geheimen Botschaften nach Kriegsende zu enthüllen.”
    Seite 181 (vergleiche auch Tyler-Kent-Affäre)
    “Führende britische Experten haben offen zugegeben, daß es eher die Briten als die Nazis waren, die mit dem Bombenkrieg gegen Zivilisten und nichtmilitärische Ziele begannen. [...] Hitler bemühte sich wiederholt, eine Übereinkunft darüber zu erlangen, daß Zivilisten und nichtmilitärische Ziele nicht angegriffen werden sollten, erhielt aber immer wieder von britischer Seite eine eiskalte Abfuhr.”
    Seite 178f

    Hughes zitiert Churchill (1943):
    “Ich wage zu prophezeien, daß nach dem Krieg England die stärkste Militärmacht Europas sein wird und ich bin mir sicher, daß sein Einfluß in Europa dann stärker sein wird als je zuvor seit den Tagen Napoleons.”
    Seite 187

    David Irving
    David Irving über Churchill:

    “Churchill konzentrierte sich auf seine journalistische Tätigkeit und nahm keine Notiz von Hitler, bis es den Londoner Juden 1936 gelang, ihn für ihre Anti-Hitler-Kampagne einzukaufen.”
    David Irvings Webseite

    Adolf Hitler

    Winston Churchill
    Adolf Hitler über Churchill (1942):

    “Schade, daß man wegen einem besoffenen Kerl Krieg führen muß.”
    Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier von Henry Picker (ISBN 3 548 26509 X) Seite 177

    Bitte diese Seite genauer betrachten, wegen den eingefügten Quellen.

    Speziell (Baruch, Bernard, der Churcill die Börse 1929 erklärte, und die alte Ratte vor dem Verlust seines Vermögens bewahrte)

    http://www.hansbolte.net/kriegsschuld.php

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Bernard Mannes Baruch (* 19. August 1870 in Camden, Südkarolinien; † 20. Juni 1965 in Neu York) war ein jüdischer Finanzier und Börsenspekulant in den Vereinigten Staaten.
    In beiden Weltkriegen spielte Baruch eine entscheidende Rolle. Über seine Rolle im Ersten Weltkrieg sagte er: „Ich habe wahrscheinlich mehr Macht gehabt als irgend ein anderer Mensch während des Krieges. Das ist ganz ohne Zweifel die reine Wahrheit.“[1]
    Baruch ist heute vor allem für die Lancierung der (in anderem Zusammenhang schon länger bekannten) Formel vom Kalten Krieg zur Charakterisierung des sich als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges aufgetanen Ost-West-Konflikts und als ein Mitbegründer der National Recovery Administration, einem Teil des „New Deals“ bekannt.

    http://de.metapedia.org/wiki/Baruch,_Bernard

    • Friedrich said

      Man sollte die Absonderungen von Churchil nicht sonderlich ernst nehmen.Aber das ist nur eine Meinung.

      • Kurzer said

        „Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit,
        die man noch nie gehört hat.“

        Robert Lynd

        „Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”

        Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinemBuch “Die Deutschen und ich”,- Hamburg 1961, S. 288

        „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“

        Generalmajor John Frederick Charles Fuller – britischer Militärhistoriker (vgl. “Der Zweite Weltkrieg”, Wien 1950)

        „Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“

        Sunday Correspondent – London, 17.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

        “Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“

        Lord Halifax (1881 – 1959) – englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. “Nation
        Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

        „Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.“
        Herbert Hoover – US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., Memoiren, Mainz, 1951, S. 413)

        „… dass die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich
        versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen
        Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“

        Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier währendder Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. “Das dritte Reich”, Leoni 1964, S. 37)

        „Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“

        Manchester Guardian vom 14.Dezember 1931

        Anmerkung: Die Minderheit in Polen vor dem Zweiten Weltkrieg zählte etwa 740.000
        Volksdeutsche. Die blutige Unterdrückung und Schikanierung dieser Minderheit durch Polen entsprechend den britischen Stichwortgebern war die Hintertür zum Zweiten Weltkrieg. Das Deutsche Reich konnte dem Treiben nicht tatenlos zusehen und hatte die vom „Manchester Guardian“ beschriebenen polnischen Exzesse in der Ukraine und in Weißrußland („Hölle“) vor Augen.

        „Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald (Tannenberg im Jahre 1410, d.B.) in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree
        einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“

        Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

        „Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird.“

        Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Prof. Dr. Michael Freund “Weltgeschichte”, Bd. III, S. 90)

        „Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“

        Harry Elmer Barnes in “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, California, 1962

        “Wenn sich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der Zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte … das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staaten lastet.”

        Prof. Harry Elmar Barnes (Barnes und Prof. Charles Beard gehörten in der 3. und 4. Dekade des 20. Jahrhunderts zu den angesehensten Historikern in den Vereinigten Staaten. Als sie aber die offizielle Version der US-Regierung zu Pearl Harbour ablehnten, denunzierte man sie als Irre, Deppen, Spinner usw. und entfernte sie aus dem offiziellen Lehrbetrieb)

        „Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“

        Heinrich von Brentano – katholischer Außenminister unter Bundeskanzler Adenauer

        „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegenHitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“

        Die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20. August 1939

        „Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.“

        Ward Hermans – flämischer Schriftsteller, 3.8.39, zit. bei Friedrich Lenz: „Nie wieder
        München“, Heidelberg 1964, Bd. I, S. 207

        „Ich werde Deutschland zermalmen.“

        Franklin Delano Roosevelt – Freimaurer und von 1933 bis 1945 der 32. Präsident der USA im Jahre 1932 (also vor Hitlers Machtergreifung) zit. bei Emmanuel J. Reichenberger „WiderWillkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241

        „Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
        Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga am 9.11.1938

        „Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu
        organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohneGnade zu erwirken.“

        Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga in Paris am 18. November 1938 (vgl.
        Lecache, Bernard “Le droit de vivre”)

        „Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“

        Wladimir Jabotinski – Begründer von “Irgun Zwai Leumi”, im Jan. 1934 (vgl. Walendy, “Historische Tatsachen”, Heft 15, S. 40)

        „Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“

        Eugen Gerstenmaier – Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“

        „… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen …
        Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden….“

        Mahatma Gandhi – zit. in “Hier spricht Gandhi.” 1954, Barth-Verlag München

        „Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die
        verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“

        Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

        „Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.“

        James Baker – US-Außenminister 1989 – 1992 (DER SPIEGEL 13 / 1992)

        „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Curchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“

        Adolf Hitler – nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler (Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395)

        „Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden.“

        Winston Churchill britischer Kriegspremier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill -His Career in War and Peace, Seite 145)

        “Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!”

        Winston Churchill im Jahre 1936 zu General Robert E. Wood

        “Die Deutschen sollen Sklaven werden und bleiben für alle Zeiten.”

        Winston Churchill, Freimaurer und britischer Kriegspremier anläßlich der Dünkirchen-Niederlage im Juni 1940

        “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”

        Winston Churchill, Memoiren

        “Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”

        Winston Churchill, am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

        „Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende ‚Friedensfühler’ zurück. Dies geht aus bisher geheimgehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden…“

        “Augsburger Allgemeine” vom 2. Januar 1970

        „Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“

        General Dwight D. Eisenhower zu Beginn des Angriffs an der Röhr (Nebenfluß der Ruhr im Sauerland)

        „In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“

        George Patton – US-Viersterne-General am 31.8.1945

        “Greuelpropaganda … damit haben wir den totalen Sieg gewonnen … Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werde sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird und bis die Deutschen selbst so durcheinander gebracht sein werden, daß sie nicht mehr wissen was sie tun.”

        Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches “Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit”, Bonn 1953)

        “Obwohl eindeutig auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der Deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages. – Das Kriegsschuldbewußtsein (nach 1945) stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich jedenfalls kenne kein anderes Beispiel in der Geschichte
        dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.”

        Prof. Dr. Harry Elmer Barnes (Columbia University New York)

        “Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte
        Feindnation!”

        US-Präsident Roosevelt – Directive JCS 1067 vom 23.3.1945

        “Wir halten alle unsere Zwangsmittel in voller Wirksamkeit zum Gebrauch. Deutschland ist dem Verhungern nahe … Unter dem Druck von Hunger und Unterernährung ist jetzt der Augenblick da, mit ihm ins Reine zu kommen” (3.3.1919)

        “Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!” (1936)

        “Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands! … Vorwärts, Soldaten Christi!” (3.9.1939)

        “Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.”
        (1940)

        “Das deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen!” (1941)

        “Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher.”

        “Wir haben das falsche Schwein geschlachtet.”

        “Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.”

        Winston Churchill

        “Aber Hitler hatte Stalin durchschaut, und das ist der Grund dafür, daß er (Stalin) nur das halbe Europa bekam.”

        Viktor Suworow

        “Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung.”

        J. F. C. Fuller – britischer General und Militärschriftsteller 1938 in seinem Buch “Der ersteder Völkerbundkriege”

        “Die Kriegführung hatte versucht, ein Abkommen zu treffen, wobei das Schicksal Polens und der kleinen Staaten keine wesentliche Rolle spielte, sondern daß es sich dabei um die Lösung Deutschlands vom Goldstandard gehandelt habe, während des ganzen Telegrammkrieges fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt, in denen wir vorschlugen, die Feindseligkeiten einzustellen, sofern sich Deutschland bereit erklärt, zur Goldwährung zurückzukehren.”

        Liddel Hart – Militärhistoriker in der Zeitschrift “To-morrow” 1947/6

        “Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.”

        Generalmajor J. F. C. Fuller in “The Second World War” (1948)

        “Aus Belgien und Deutschland wird er ein solches Schlachthaus machen, daß es nötig sein wird, neue und höhere Deiche um Holland zu bauen, damit der Geruch des Blutbades nicht ein Land besudeln möge, für das die Wut des Rächers keine Schrecken bereit hält. Durch Frankreich aber wird er fegen wie ein Brand durch ein Kornfeld.”

        Zionist Samuel Roth in “Now and Forever” (New York 1925, S. 42) über den kommendenKrieg

        “Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahr, aber bald…. Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen.”

        Emil Ludwig in Les Annales Juni 1934

        “Denn obwohl er vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn
        verschlingen kann, wird Hitler dennoch zum Krieg genötigt werden.”

        Emil Ludwig in “Die neue heilige Allianz”, Straßburg, Juli 1938, S. 39

        “Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.”

        Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung “Nach Retsch” (Unsere Rache) laut A.Melski in “An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage”, Moskau 31.7.1994

        “Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.”

        Winston Churchill 1945

        “Mindestens 9,3 Millionen Deutsche starben unnötigerweise infolge der alliierten
        Nachkriegspolitik, viel mehr, als während des gesamten Krieges im Kampf, durch
        Bombenabwürfe über deutschen Städten und in Konzentrationslagern ums Leben kamen.”

        James Bacque in “Verschwiegene Schuld – Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945″, S. 138

        “Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”

        Reverend Ludwig a. Fritsch, Ph. D., Chicago, 1948

        „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“

        – Walter Lippmann (1889-1974),
        US-amerikanischer Journalist, Chefredakteur der “New York World”,
        Korrespondent der “New York Herald Tribune”, seine
        Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250 Zeitungen –

        “Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nicht zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, damit ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.”

        Napoleon Bonaparte

        “…Aus der uralten Erfahrung der Menschheit, daß die Lüge der bösen Tat vorauszueilen oder zu folgen pflegt wie ein Schatten, erwächst uns die Erkenntnis, daß die Wahrheit zur Gefolgschaft des Guten gehört. Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, zweifeln, forschen und abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher
        Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen Sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten. Und sie werden ihre Beweise und ihre Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht!….

        Pfr. Viktor Robert Knirsch
        Kahlenbergerdorf, 2. 6. 1988″

        Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten
        und Nationalbestrebungen zu begeistern,
        auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des
        eignen Vaterlandes verwirklicht werden können,
        ist eine politische Krankheitsform,
        deren geographische Verbreitung
        leider auf Deutschland beschränkt ist.

        Otto v. Bismarck (1815 – 1898)

        “Die Vergangenheit ist wichtiger als die Gegenwart,
        denn wer die Vergangenheit kontrolliert,
        beherrscht die Zukunft.”

        George Orwell

  19. Netzband said

    Wolfgang Juchem hat in seinem etwas älterem Vortrag ganz hervorragend dargestellt die Zeit, die Entwicklungen von vor dem Weltkrieg I und wie sie damals empfunden wurden, und die Person Rudolf Walter Richard Heß, geb.26. April 1894 bei Alexandria in diesen Zeiten beschrieben, wie sie mit unserem Volk verbunden sind und wie er nach 1945 weiter seine Pflicht erfüllte.
    Der Vortrag kann auf seiner webseite als mp3 Datei abgerufen und am Besten gespeichert werden, vor dem Anhören. aktion-freies-deutschland.org/Tonvortraege/tonvortrag.htm Es fragt sich doch, wer die sind, die bis heute sowohl den Vortragenden, als auch den großen Sohn unseres Volkes, Rudolf Hess als irgendwie für sie, dieselben, als unangenehm, verleumden mit den üblichen politischen Vokabeln. Seine opferbereite Tat, den Frieden für Europa zu retten, ist in der Geschichte ohne Beispiel. Der Vortrag ist schon länger vor dem Buch von Martin Allen gehalten worden.

    • Netzband said

      Unterlagen von und um Rudolf Hess, gesammelt von seiner Witwe, Ilse Hess, und zusammengestellt von David Irving 1990/ 2008
      als pdf-Datei unter der Adresse:
      fpp.co.uk/History/Hess/Verzeichnis/Hess_Verzeichnis.pdf

    • Netzband said

      P.S. auf der Seite von Herrn W.Juchem gibt es zwei Vorträge, einer als Video 1992 in Wunsiedel vor der schandbaren Störung der Grabesruhe, und der mp3-Ton-Vortrag scheint neueren Datums zu sein, u.a. (Nicht für bundesrep.Geschichtsdeuterpapageien, womit nichts gegen die possierlichen Tierchen gesagt sein soll).

    • Danke Netzband, sehr guter Hinweis!

      Gruss Maria Lourdes

  20. Die Hoffnung ist am A ... said

    Ab jetzt schliesse ich mich der Maxime an, die da auffordert: GLAUBE NICHTS !!!

    Ich will wissen . Amen.

  21. „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hing von Dir und Deinem Tun allein, das Schicksal ab der deutschen Dinge und die Verantwortung wär Dein.“
    Johann Gottlieb Fichte, 1804 (Albert Matthäi)

  22. Nicht Julius Streicher war der Erfinder der “Ritual-Morde-Geschichte”
    15. AUGUST 2013 4 KOMMENTARE
    Im Mai 1934 brachte Julius Streicher eine Stürmer-Sondernummer (s. Faksimile der 1. Seite, Kasten unten) heraus, in der er nachzuweisen versuchte, “die jüdischen Ritualmord-Geschichten” beruhten auf Tatsachen. An dieser Stelle muss allerdings gesagt werden, dass Streichers “Hintergrundinformationen” über das Judentum von Adolf Hitler nicht als NSDAP-Meinung gebilligt wurden. Am 12. Juni 1936 schrieb Bormann an den Justizminister, der Entscheidung des Führers zufolge sei “Der Stürmer kein Organ der NSDAP”.
    Da Julius Streicher vom Siegertribunal Nürnberg 1946 maßgeblich auch wegen seines Ritual-Mord-Artikels von 1934 zum Tod verurteilt wurde, möchten wir diesen Komplex etwas näher mit aktuellen Meinungen beleuchten. Übrigens rief Julius Streicher in seinem STÜRMER niemals zur Tötung von Juden auf, geschweige denn zum Völkermord an ihnen. Ganz im Gegenteil zu Nathan Kaufman, dem damaligen jüdischen Berater von US-Präsident Roosevelt. Kaufman publizierte unter großem Beifall seinen “Endlösungsplan” für die Deutschen (Germany Must Perish). Danach sollte das deutsche Volk mittles Zwangssterilisation ausgerottet werden. Kaufmans Plan wurde veröffentlicht, noch bevor gemäß der politischen Geschichtsschreibung der “Holocaust” begann. Vor dem Siegertribunal in Nürnberg sagte der fast zu Tode gefolterte Streicher aus, dass er in seiner Zeitschrift nicht “Ausrottungsaufrufe” veröffentlichte, sondern “Aufklärung über die Juden” publiziert hätte.
    Streicher hatten die Sieger ganz besonders grausam aufgehängt. Der Fallstrick wurde von dem jüdischen Henker Woods absichtlich sehr kurz bemessen, so dass der Todeskampf annähernd eine Stunde dauerte. Diesen grausamen Tod hatte Streicher auch der Tatsache zu verdanken, dass er im Gerichtssaal zu Protokoll gab, die “Tötung von fünf Millionen Juden”, wie geschildert, sei “technisch unmöglich” gewesen. Mit diesem Einwand begründete Streicher den Revisionismus, nämlich die Erzählungen einer naturgesetzlichen Prüfung zu unterziehen.
    Der Stürmer, Sondernummer 1, Hg. Julius Streicher, Nürnberg im Mai 1934, Jahrgang 12
    Jüdischer Mordplan gegen die nichtjüdische Menschheit aufgedeckt

    Titelseite der Sondernummer
    Die Juden stehen in der ganzen Welt in einem furchtbaren Verdacht. Wer ihn nicht kennt, der kennt die Judenfrage nicht. Wer die Juden nur ansieht, wie Heinrich Heine (Chaim Bückeburg) sie beschreibt: „Ein Volk, das zu seinem Unterhalt mit Wechseln und alten Hosen handelt und dessen Uniformen die langen Nasen sind,“ der ist auf falschem Wege.
    Wer aber weiß, welch eine ungeheuerliche Anklage schon seit Anbeginn gegen die Juden erhoben wird, dem erscheint dieses Volk in einem andern Lichte.
    Er sieht in ihnen nicht nur ein anderes, seltsam anmutendes Volk, er sieht in ihnen Verbrecher und Mörder und Teufel in Menschengestalt. Und es überkommt ihn gegen dieses Volk ein heiliger Zorn und Haß.
    Der Verdacht, in dem die Juden stehen, ist der des Menschenmordes. Sie werden bezichtigt, nichtjüdische Kinder und nichtjüdische Erwachsene an sich zu locken. Sie zu schlachten und ihnen das Blut abzuzapfen. Sie werden bezichtigt, dieses Blut in die Mazzen (ungesäuertes Brot) zu verbacken und auch sonstige abergläubische Zauberei damit zu treiben.
    Sie werden bezichtigt, ihre Opfer, besonders die Kinder, dabei furchtbar zu martern und zu foltern. Und während dieses Folterns Drohungen, Flüche und Verwünschungen gegen die Nichtjuden auszustoßen. Dieser planmäßig betriebene Menschenmord hat eine besondere Bezeichnung, er heißt Ritualmord.
    Das Wissen vom jüdischen Ritualmord ist schon Jahrtausende alt. Es ist so alt wie die Juden selbst. Die Nichtjuden haben es von Generation zu Generation übertragen. Es ist uns durch Schriften überliefert. Es ist aber auch in der breiten Volksmasse vorhanden. In den verstecktesten Bauerndörfer stößt man auf dieses Wissen. Der Ahne sprach von ihm zu seinem Enkel. Und dieser wieder trug es weiter auf Kinder und Kindeskinder. So vererbte es sich bis zum heutigen Tag.
    Es ist auch in den anderen Völkern vorhanden. Wo irgendwo in der Welt eine Leiche gefunden wird, die die Anzeichen des Ritualmordes trägt, erhebt sich sofort laut und groß die Anklage. Sie richtet sich überall nur gegen die Juden. Hunderte und aberhunderte Völkern, Stämmen und Rassen bewohnen den Erdball. Niemand denkt daran, sie des planmäßigen Kindermordes zu beschuldigen und sie als Mördervolk zu bezeichnen. Den Juden allein wird diese Anklage aus allen Völkern entgegengeschleudert. Und viele große Männer haben …
    Streichers ungeheuerliche Anschuldigungen wurden allerdings auch in zahlreichen Büchern in vielen Ländern zur damaligen Zeit bekräftigt. In England wurde zum Beispiel 1936 Arnold Leese zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, weil der die Schrift “Ritual Murder” publizierte. Vor Gericht brachte er seine “eigenen Beweise” zwar vor, aber der Richter urteilte in seinem Schuldspruch, “die Wahrheit ist in diesem Fall ohne Bedeutung”. Was aber ist heutzutage über diesen Komplex bekannt?
    Der Fall Professor Prantner
    Professor Robert Prantner, der an der katholischen Hochschule Heiligenkreuz Ethik und Sozialwissenschaften lehrt, schrieb: “Es wäre eine Verfälschung der Geschichte, bestimmte Ritualmorde zu mittelalterlicher Zeit dem phantasiebestimmten Haß des Nationalsozialismus zuzuschreiben”. Bekanntlich hätten sich die Juden nicht bloß an Kindern, wie dem Anderl von Rinn, versündigt, sondern auch “an erwachsenen Menschen zu vorösterlicher Zeit”…
    SZ, 2. Januar 1997, S. 13
    Ein Strafverfahren wegen (§ 283 StGB) gegen Professor Prantner musste wegen der vorgelegten Dokumentationen des Professors 1998 eingestellt werden.
    Der Anderl (Andreas) Oxner von Rinn war einer Ritualmord-Überlieferung nach ein dreijähriger Junge, der am 12. Juli 1462 im Nordtiroler Dorf Rinn von ortsfremden Juden im Zuge eines Rituales ermordet worden sein soll. Papst Benedikt XIV. erlaubte die Verehrung des Anderl durch die päpstliche Bulle “Beatus Andreas” vom 22. Februar 1755 und nannte ihn “selig” (beatus).
    Ariel Toaff (68) ist Historiker und Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan, Israel. Sein Fachgebiet ist die Geschichte der orientalischen Juden. Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Toaff bestätigte Prantl im Jahr 2007:
    Der Fall Professor Toaff
    Italien:
    Streit um jüdische Ritualmorde
    Italiens Rabbiner protestieren gegen eine neue Studie zu jüdischen Ritualmorden im Mittelalter. …
    Ariel Toaff, der in Tel Aviv mittelalterliche jüdische Sozialgeschichte lehrt, vertritt in seinem Buch “Blut-Pessach” die Ansicht, dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe. Dabei sei es um magisch-therapeutische Praktiken oder auch um eine Form der Rache für gesellschaftliche Unterdrückung gegangen. Im Mittelalter hatten Gerüchte von angeblichen rituellen Kindstötungen mehrfach Judenverfolgungen ausgelöst.
    Die Welt, 9.2.2007, S. 27
    Die israelische Bar Illan-Universität, an der Ariel Toaff lehrt, verzichtete auf jegliche Disziplinarmaßnahmen gegen den Proffesor, da er mit umfangreichem historischen Material darlegte, es habe die jüdischen Ritualmorde gegeben. “Ein Sprecher der Universität sagte, dass die Universität mit den vorgelegten Materialien, die dem Buch des Professors (Pasque di Sangue oder Blut-Pessach) zugrunde liegen, faktisch befriedigt worden sei.“ (JPostg, 13.02.200)
    Der Londoner Telegraph titelte zu Toaffs Buch “Blut-Pessach”:
    »Jüdischer Professor schockiert Italien: “Juden ritualmordeten Christen zum Pessach-Fest”.«
    telegraph.co.uk, 9.2.2007
    Im Jahr 2005 wurden in Russland mehrere Kinder bestialisch rituell verstümmelt aufgefunden. Eine Prawda-Umfrage vom 8.2.2005 ergab, dass 57,14 % der Russen jüdische Ritualmorde dahinter vermuteten. In den arabischen Ländern wurden “Filmdokumentationen” über “Ritualmorde” (z.B. “Die Blutmorde von Damaskus “) erstellt und im Fernsehen gesendet.
    .
    Quelle: National Journal

  23. […] „ . . .Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, der-einst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen, ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß: ER SPRICHT MICH FREI! . . .” Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941 […]

  24. […] „ . . .Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, der-einst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen, ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß: ER SPRICHT MICH FREI! . . .” Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941 […]

  25. […] „ . . .Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, der-einst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen, ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß: ER SPRICHT MICH FREI! . . .” Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941 […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: