Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
Der kleine Nazareno
In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft!
Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!
Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern !
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Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
China lernt in zunehmendem Maße, die ‘tit for tat’ Strategie anzuwenden. Früher nannte man es ‘Auge um Auge, Zahn um Zahn’.
Es begann eigentlich schon mit den Antworten der Chinesen auf die ‘US-Jahresberichte zur Frage der Menscherechte in China’ durch ‘Jahresberichte zur Lage der Menschenrechte in den USA‘ , in denen sie sich fast ausschließlich auf internationale Quellen stützten. Es ist zwar so, dass die ‘westlichen Monopolmedien’ (die sich von Washington bis Tokyo erstrecken) die US-Kritik millionenfach verbreiten, aber zur chinesischen Kritik kein Wort verlieren. Dafür werden diese Berichte umso eifriger in der Welt gelesen, die wir die Dritte nennen, wo aber die überwältigende Mehrheit der Menschheit lebt. China hat allzu lange eine Engelsgeduld bewiesen, wofür es hinreichend Gründe gab. Es scheint, dass diese Ära jetzt zu Ende geht.
In einem beiläufigen Artikel veröffentlichte die ‘Peoples Daily’ einen Artikel, der die Überdenkung der ungelösten historischen Frage der Ryukyu-Inseln, deren größte Okinawa ist, forderte. Den Rest des Beitrags lesen »
Die Weltpolitik gleicht derzeit einem aufziehenden Gewittersturm. Ob in Schwarzafrika oder Lateinamerika, in Arabien oder im Mittleren Osten – überall braut sich Unheilvolles zusammen.
Der Abzug der USA aus dem Irak und Afghanistan hinterlässt zerrüttete Staaten, die in ethnischen und religiösen Kämpfen versinken. Der Konflikt um Irans Atompolitik spitzt sich gefährlich zu.
Die Atommacht Pakistan-ein Pulverfass- ist täglich das Ziel von Drohnen-Angriffen der Obama-Administration.Der Bürgerkrieg in Syrien droht zum Flächenbrand zu werden. DieZahl der »failed states«, Brutstätten des Terrorismus -von CIA, MI 6, Mossad und Co. finanziert- nimmt beständig zu, vor allem in Afrika.
Zu allem Überfluss stolpern Europa und Amerika von einer -gewollt inszenierten- Finanzkrise in die nächste und erweisen sich international zunehmend als handlungsunfähig. Gleichzeitig wächst mit China eine neue Supermacht heran, die die weltpolitischen Gewichte nach Asien verschiebt.
Russland, das sich bereits im Zangengriff befindet, ist den strategischen Interessen der USA und deren Vasallen-Verbündeten ausgesetzt. Die USA verfolgen mit ihrer Politik einen genau kalkulierten Plan zur Beherrschung der strategisch wichtigsten Länder der Erde und ihrer Rohstoffvorkommen. Ein Baustein in diesem Weltbeherrschungsplan der USA ist das Emirat Katar an der Ostküste der arabischen Halbinsel am Persischen Golf. Der folgende -wirklich lesenswerte- Artikel von Marat Musin gibt uns einen Einblick.
Marat Musin ist Professor an der Staatlichen Universität Moskau und Autor von 11 Büchern und 150 Publikationen. Er ist ein weltweit bekannter Ökonom. Musin wurde selbst Augenzeuge der blutigen Ereignisse in Libyen und Syrien. Er sah mit eigenen Augen, was wir aus dem Fernsehen kennen und produzierte selbst Reportagen aus den Krisengebieten.
Das, was er in seinem Buch beschreibt, ist schockierend. Anhand von nachgewiesenen Tatsachen zeigt er, dass der sogenannte «Arabische Frühling» nichts anderes, als eine Serie von Eroberungskriegen moderner Zeit ist.
Er stellt in seinem Buch die These auf, dass das nächste Eroberungsziel des Westens Russland selbst sein wird! Im Buch beantwortet er darüber hinaus eine Reihe von Fragen.
Ob es in Russland zu einem Bürgerkrieg kommt?
Was haben Libyen, Syrien und Russland gemeinsam?
Wer kämpfte gegen Gaddafi und Assad in Wirklichkeit?
Wie und weswegen werden die Kriege im XXI. Jahrhundert geführt?
Welche Folgen wird die Zivilbevölkerung davontragen?
Abstimmung in der UNO-Generalversammlung widerspiegelt Umschwung der öffentlichen Meinung in Syrien. Ein Artikel von Franklin Lamb, erschienen am 18. Mai 2013 auf ”Foreign Policy Journal” übersetzt von antikrieg.com.
Homs, SYRIEN – Es ist nicht schwer, im Regierungsbezirk von Homs oder in Syriens anderen dreizehn Regierungsbezirken Kritiker der Regierung Assad zu finden, laut syrischen Analysten, die ich interviewen konnte, sowie laut Berichten von Menschenrechtsgruppen und Anwälten, die Dissidenten in Syrien vertreten. Wie auch immer – nach fast 27 Monaten der Unruhen schwingt das Pendel der öffentlichen Meinung sichtlich zurück in Richtung Unterstützung der derzeitigen Regierung.
In der vergangenen Woche wurde ein politisches Ergebnis erkennbar bei den Vereinten Nationen, wo ein von den Vereinigten Staaten von Amerika, Qatar und Saudiarabien eingebrachter Resolutionsantrag an die Generalversammlung, der den Druck auf die Regierung Assad erhöhen sollte, Schiffbruch erlitt und bei weitem nicht das erreichte, was der saudische Botschafter bei den Vereinten Nationen und andere Alliierte der Vereinigten Staaten von Amerika als überwiegende Zustimmung vorhergesagt hatten. Im Lauf der letzten vier oder fünf Monate wurde zunehmend klar, dass die öffentliche Meinung in Syrien eine andere Richtung nimmt, aus Gründen, die das Folgende mit einschließen, aber nicht nur.
Während die Inflation in den Lebensmittelgeschäften wahrscheinlich vom größten Teil der Durchschnittsbevölkerung beklagt wird, gewöhnt sich die Bevölkerung irgendwie an höhere Preise und scheint es irgendwie sogar der Regierung anzurechnen, dass sie sich bemüht, manchmal mit Erfolg, die Auswirkungen der illegalen Sanktionen unter der Führung der Vereinigten Staaten von Amerika abzumildern, die die selbe syrische Bevölkerung aus rein politischen Gründen treffen, um einen Regimewechsel zu erreichen. Den Rest des Beitrags lesen »
Trotz Manipulationsvorwürfen haben die beiden großen Verlierer der Parlamentswahl in Pakistan den klaren Sieg der Muslim-Liga (PMLN) von Ex-Premierminister Nawaz Sharif (Foto rechts) anerkannt.
Die bisher regierende Volkspartei PPP teilte am Montag mit:«Obwohl die Partei ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Fairneß der Wahlen hat, hat sie die Ergebnisse akzeptiert.»
Auch Kricket-Legende Imran Khan (Foto links) bemängelte Unregelmäßigkeiten. Zugleich gestand er aber seine Niederlage ein und kündigte den Gang seiner Tehreek-e-Insaf (Bewegung für Gerechtigkeit/PTI) in die Opposition an.
Imran Khan sagte in einer Videobotschaft: «Wir werden die beste Opposition werden.»
Die Wahlen waren die ersten Parlamentswahlen in der Geschichte Pakistans, bei denen eine gewählte Regierung nach den vollen 5 Jahren ihrer Amtszeit (seit der Wahl 2008) durch reguläre Wahlen abgelöst worden war. Alle vorherigen gewählten Regierungen waren entweder nicht so lange im Amt geblieben, oder durch Militärputsche abgesetzt worden. Die Zahl der registrierten Wähler betrug etwa 86,19 Millionen.
“Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.” Zitat aus “Charakterwäsche” von Caspar von Schrenck-Notzing.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem für Presse und Medien hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern.
Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit.
So tief drang die »Reeducation« in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten.
Die Auswirkungen auf die künftige Elite der Bundesrepublik und letztlich auf die spätere Politik dieses Landes werden bzw. sind jetzt schon verheerend. Es ist jetzt höchste Zeit, zum Eigentlichen und Wesentlichen fortzuschreiten. Es sind die geistigen Grundlagen für eine neue Ordnung zu schaffen. Ohne geistige und politische Selbst-Bestimmung ist eine neue Ordnung nicht zu formen und nicht zu beleben; aber der Grundstein dafür kann jetzt schon gelegt werden!
Weißrussischer Präsident Alexander Lukaschenko im Interview mit der britischen BBC und The Independent. Lukaschenko spricht über Hintergründe der NATO-Kriege in Irak und Lybien, 9 Okt. 2012.
Experten rieten Generationen von Müttern, ihre Kinder schreien zu lassen, bis diese heiser und verzweifelt aufgeben. Experten sagten, New Orleans sei vor Hurrikans sicher. Experten stellten »zweifelsfrei« fest, dass Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfüge und leiteten so den Irakkrieg ein.
»Irren ist menschlich«, werden manche beschwichtigend einwenden. Es sind aber gerade die Fachleute aller Couleur, die überproportional häufig Irrtümer verbreiten, versehen mit dem Attribut »wissenschaftlich«. Die Selbstüberschätzung der Kompetenzträger sowie die Käuflichkeit und Manipulierbarkeit von »Wahrheit« sind Systemfehler.
Die Autoritätshörigkeit der Beratenen macht das Verwirrspiel perfekt. Freedman deckt das unsichtbare Netz der Expertenlobby auf, in dem wir uns verfangen haben. Seine lebendig erzählten Geschichten unfassbarer Irrtümer und gezielter Manipulation sind erschreckend … dabei aber ungewöhnlich unterhaltsam. Und sie führen unweigerlich dazu, dass wir künftig mehr unserem gesunden Menschenverstand vertrauen als dem Rat der sogenannten Experten. Warum uns Experten täuschen
Eine willkommene Pause im wahnsinnigen Gezerre um Syrien.
Washington DC – Der bösartige Bürgerkrieg in Syrien hat die beiden größten Atommächte der Welt auf einen Kollisionskurs gebracht wegen eines kleinen Landes in der Levante, das für Washington keine strategische Bedeutung hat. Das darf nicht weitergehen.
Berichte, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und Russland diesen Monat eine syrische Friedenskonferenz abhalten werden, sind sehr willkommen und schon längst fällig.
Wie Benjamin Franklin in seiner Weisheit bemerkte: “Es gibt keinen guten Krieg, und keinen schlechten Frieden.“
Moskau hat zwei Jahre lang eine derartige Konferenz verlangt, aber Washington wies dieses Ansinnen zurück in der Hoffnung, dass die syrischen Rebellen, die es unterstützte, die Oberhand gewinnen würden. Jetzt, nachdem der syrische Krieg festgefahren ist, setzen die Vereinigten Staaten von Amerika, obwohl zögerlich, auf diplomatische Anstrengungen zur Beendigung ihres Krieges, ehe die gesamte Region in Flammen aufgeht.
Syrien ist das jüngste Beispiel für Henry Kissingers berühmten Sager: „Ein Verbündeter der Vereinigten Staaten von Amerika zu sein ist oft gefährlicher, als ihr Feind zu sein.“ Den Rest des Beitrags lesen »
ARD spielt Kriegsverbrechen runter. Das Oberste Gericht von Peshāwar/Pakistan hat in einem Urteil die Drohnenangriffe der USA auf die pakistanische Zivilbevölkerung als Kriegsverbrechen charakterisiert. Das Gericht ordnete an, dass die Regierung das internationale Kriegsverbrechertribunal anruft.
„Die Regierung muss sicherstellen, dass in der Zukunft keine Drohnenangriffe stattfinden.“ Es bittet das Außenministerium eine Resolution gegen die US-Angriffe in der UNO einzubringen. „Falls die USA ihr Veto einlegen, sollte das Land über den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu den USA nachdenken.“
Die USA begehen also – gerichtsfest bewiesen – Kriegsverbrechen, zielgerichtet gegen die Zivilbevölkerung. “Hinter der Fichte” hat über die Beweise für die Heimtücke Obamas im August 2012 informiert.
Die Tagesschau vom 9. Mai 2013 spielt das – gerichtlich festgestellte – vorsätzliche Töten Hunderter wehrloser Zivilisten und die fortdauernde Täterschaft der US-Regierung zynisch als „Verfolgung“ herunter! In Pakistan töten die USA Menschen, ohne Verfahren – einfach ermordet. Den Rest des Beitrags lesen »
Mehmet Yavuz Özoguz (* 1959 in Istanbul) ist ein türkischstämmiger Verfahrensingenieur und Autor, der seit Anfang der sechziger Jahre in Deutschland lebt. Yavuz Özoguz ist Vorsitzender der Organisation Islamischer Weg e. V. in Delmenhorst. Zusammen mit seinem Bruder Gürhan Özoguz gründete er die Website Muslim-Markt.
Israel ist der Beweis für den gelebten Antisemitismus des Westens. Ein Artikel vonYavuz Özoguz - muslim-markt
Wer Israel anders behandelt als sämtliche andere Staaten dieser Erde, der ist hauptverantwortlich für den Antisemitismus, der sich immer weiter ausbreitet.
Der Antisemitismus ist gemäß Wikipedia eine mit Nationalismus, Sozialdarwinismus und Rassismus begründete Judenfeindlichkeit, die seit etwa 1800 in Europa auftritt. Zu seinen Voraussetzungen gehöre gemäß Wikipedia der Antijudaismus in der Christentumsgeschichte. Das wird oft vergessen. Zwar versuchen die Propagandisten der westlichen Welt mit allen Mitteln der muslimischen Welt einen Antisemitismus anzudichten, aber der ist geschichtlich nicht zu begründen. Im Laufe der Geschichte haben Juden immer wieder Zuflucht bei Muslimen gefunden, wenn sie in der westlichen Welt verfolgt wurden. Umso dramatischer wirkt es jetzt, wenn Israel im missbrauchten Namen des Judentums an der Spitze der westlichen Welt sich einmalige Sonderrechte in Verbrechen gegen Muslime zubilligt.
Am 5. Mai 2013 gab es einen Bombenangriff der israelischen Luftwaffe gegen Damaskus. Bei der Explosion starben mehrere hundert Menschen. Hunderte von unschuldigen Opfern finden in der westlichen Welt keine Erwähnung! Gemäß Propagandaschreiber der westlichen Welt – insbesondere Deutschland – war es ein Angriff auf eine Kaserne bzw. eine militärische Forschungseinrichtung ohne jegliche Tote, ohne Blut, ohne Leid, ohne Elend. Den Rest des Beitrags lesen »
Marat Musin ist Professor an der Staatlichen Universität Moskau und Autor von 11 Büchern und 150 Publikationen. Er ist ein weltweit bekannter Ökonom. Musin wurde selbst Augenzeuge der blutigen Ereignisse in Libyen und Syrien. Er sah mit eigenen Augen, was wir aus dem Fernsehen kennen und produzierte selbst Reportagen aus den Krisengebieten.
Das, was er in seinem Buch beschreibt, ist schockierend. Anhand von nachgewiesenen Tatsachen zeigt er, dass der sogenannte «Arabische Frühling» nichts anderes, als eine Serie von Eroberungskriegen moderner Zeit ist.
Er stellt in seinem Buch die These auf, dass das nächste Eroberungsziel des Westens Russland selbst sein wird! Im Buch beantwortet er darüber hinaus eine Reihe von Fragen. Ob es in Russland zu einem Bürgerkrieg kommt?Was haben Libyen, Syrien und Russland gemeinsam? Wer kämpfte gegen Gaddafi und Assad in Wirklichkeit? Wie und weswegen werden die Kriege im XXI. Jahrhundert geführt? Welche Folgen wird die Zivilbevölkerung davontragen? Welche Kriegstechnologien werden angewandt?
Es war vor 42 Jahren, als der junge Hauptmann in seinem bettelarmen Land, wo das Volk am Rande des Überlebens existierte, den staatlichen Umsturz angeführt und danach alle Militärstützpunkte der NATO aus dem Land hinausgeworfen hatte.
Der Name dieses Mannes war Muammar Gaddafi.
In der darauffolgenden Zeit wurde das bettelarme Staatsgebilde, das bis dahin niemand kannte, zum reichsten Land Afrikas. Einem Land, wo riesige Städte gebaut und unterirdische Flüsse geführt wurden. Einem Land, wo sogar ein Armer eine eigene Wohnung und ein eigenes Auto besaß. Von solchem Lebensstandard könnten wir nur träumen. Aber heutzutage gehört das Ganze bereits der Vergangenheit an. Gaddafi ist grausam ermordet worden und über dem Land weht seither wieder die Fahne der NATO-Armee.
In der Wüste von Utah bauen die USA ein gigantisches Spionagezentrum. Dort können weltweit alle E-Mails, Telefonate, Google-Suchanfragen, Reiserouten und Buchkäufe, alle Lebensläufe und persönlichen digitalen Daten gesammelt und ausgewertet werden.
Freunde aus Geheimdienstkreisen haben uns einige Daten zugespielt. So sollen die Server auf einer 8000 Quadratmeter grossen Fläche stehen. Auf einer weiteren Fläche von 275’000 Quadratmetern sollen Datenspeicher verankert sein. Die Menge der Informationen, die hier gespeichert werden kann, ist kaum vorstellbar. Denn heute passt ein Terabyte Daten bereits auf einen fingernagelgrossen Chip.
Die Datenmengen, die die National Security Agency NSA erfassen will, sind enorm: Der frühere Google-Chef Eric Schmidt schätzte das gesamte menschliche Wissen, das bis zum Jahr 2003 generiert wurde, auf 5 Exabyte. Laut der Internetfirma Cisco wird sich der weltweite Datenverkehr im Internet im Zeitraum von 2010 bis 2015 vervierfachen und ein Volumen von 9766 Exabyte erreichen. 1 Million Exabyte wiederum sind 1 Yottabyte. Das Pentagon versucht etwa in seinem weltweiten Kommunikationsnetzwerk mit Yottabytes von Daten umzugehen, um Satellitenbilder sowie Sensor- und Kommunikationsdaten live(!) nutzen zu können …
Auch die NSA wird mehrere Yottabyte Daten speichern und verarbeiten können. Damit kann sie für mehrere Jahre die Daten, die im Internet ständig veröffentlicht werden, speichern. Ab Herbst 2013 könnte mit dem für 2 Milliarden Dollar errichteten Zentrum endlich die Idee der totalen Informationsaufbereitung umgesetzt werden, wie sie bereits unter Präsident Georg W. Bush geplant wurde.
Ein NSA-Angestellter sieht es so: Er führte Daumen und Zeigefinger zusammen und sagte:«So weit weg sind wir noch von einem schlüsselfertigen totalitären Staat …» Den Rest des Beitrags lesen »
Mehmet Yavuz Özoguz (* 1959 in Istanbul) ist ein türkischstämmiger Verfahrensingenieur und Autor, der seit Anfang der sechziger Jahre in Deutschland lebt. Yavuz Özoguz ist Vorsitzender der Organisation Islamischer Weg e. V. in Delmenhorst. Zusammen mit seinem Bruder Gürhan Özoguz gründete er die Website Muslim-Markt.
Wie dreist sind Journalisten und wie naiv die Leserschaft, für die sie schreiben? Quelle: Ein Artikel von Yavuz Özoguz Hat man gerade erst eine dreiste Anschuldigung gegen die Islamische Republik Iran verdaut, kommt die Westliche Welt mit einer noch dreisteren Anschuldigung!
Inzwischen sollte bekannt sein, dass Al-Kaida oder Al-Qaida eine Terrororganisation ist, die im missbrauchten Namen des Sunnitentums Anschläge in allen Ländern verübt (auch im Iran!). Weniger bekannt ist, dass jene Organisation vom CIA aufgebaut und betreut wurde und wird. Das aber ist nicht der Vorwurf dieses Artikels. Den Rest des Beitrags lesen »
Widerspruch ist die höchste Form des Patriotismus. Thomas Jefferson!
Vergiss Jefferson. Sei ein Mitläufer. Du darfst dich schon empören, aber bitte nur über „Derrick” und seine Vergangenheit.
Die Gegenwart, mein Freund, die ist tabu! Wenn Du ein solider Mitläufer bleiben willst. Und das bist Du ja. Oder machst Du das Maul auf? Dort, wo es Konsequenzen haben könnte: im Job, in der Kneipe, am Sonntag in der Kirche, im Verein?
Embedded zu leben bedeutet, alle Sinne zu verschließen. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, sich selber belügen. Permanent. Im Gegenzug gibt es einen fast sicheren Job, und fast so viel Cash, dass man fast aussteigen könnte. FAST.
Gut, dass Opa nicht mehr miterleben muss, wie seine Enkel zu einer Sorte Mitläufer mutiert sind, von denen der Führer nur träumen konnte. Im Dritten Reich gab es sie nicht, die freie Presse. Es gab sie nicht, die Alternative, über die man sich hätte informieren können. Es gab nur das Fenster zum Hof und das Wissen, dass die Nachbarn gestern Nacht abgeholt worden sind. Es gab die Soldaten, die erzählten, was an der Front wirklich passierte. Wie es um den Endsieg wirklich stand. Nicht jeder hatte Zugang zu Informationen.
Das ist heute anders. Man muss nicht mal ins Netz, um Verdacht zu schöpfen. Es würde reichen, die Massenmedien mit ihren abgedruckten oder gesendeten Widersprüchen zu konfrontieren. Aber das ist den meisten von uns zu viel Arbeit.
KenFM über: Widerspruch ist die Höchste Form des Patriotismus
Alles, was wir über Boston sicher wissen ist, dass dort zwei Bomben detoniert sind, drei Menschen getötet und 264 zum Teil schwer verletzt wurden. Mehr wissen wir nicht. Nicht genau. Das, was man uns via embeddeter Massenmedien an Story zu den Tätern zu verkaufen versucht, ist höchst zweifelhaft, und wird permanent, „on the fly”, nachgetuned.
Eben noch ein unbescholtener US-Bürger, und Zack ein Terrorist, wie er im Buche steht. Über den, ganz plötzlich, das FBI schon immer alles gewusst hat. Warum aber liefen dann die „Terrorbrüder” Zarnajew immer noch frei in der Gegend herum? Fakt ist, das FBI kannte die Familie Zarnajew seit Jahren.
Warum kommt das FBI erst jetzt mit immer neuen „Erkenntnissen”, die wohl bald dazu geführt hätten, dass z.B der 26-jährige Tamerlan kurz davor stand, auf der offiziellen US- Liste für Terroristen zu landen?
Wenn dem so ist, warum wurde dieser Top-Terrorrist, dieser Verbindungsmann zu einem Terrornetzwerk im Großraum Russland, von Kugeln durchsiebt, statt ihn als Kronzeugen lebend in Gewahrsam zu nehmen?
Warum wurde sein 19-jähriger Bruder schwer verletzt ins Krankenhaus verbracht, mit dem Hinweis, er hätte sich in einem Boot, unter der Plane liegend, via Schuss in den Mund umbringen wollen, während die Medien jetzt behaupten: „Nein, Dschochar war unbewaffnet.”? ( tagesspiegel.de)
Was machten die unzähligen Craft-Mitarbeiter an der Marathonstrecke?
Warum verschob das FBI die angekündigte Pressekonferenz zu den Tätern, wo es doch später die Familie Zarnajew präsentierte , die man ja jetzt ganz offiziell schon seit Jahren überwachte?
Wieso wurden die beiden Verdächtigen, „radikale” Muslime, obwohl an unterschiedlichen Orten in Boston überwältigt, in das gleiche Krankenhaus verbracht, das Beth Israel Deaconess Medical Center?
Fragen über Fragen.
Die zwei wesentlichen Fragen aber lauten:
Wie muss man das Attentat von Boston bezüglich seiner politischen Folgen einordnen, und,
wenn das FBI involviert war, was wusste Barack Obama.
Laufen hier Intrigen quer durchs Weiße Haus?
KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Boston und die Folgen.
USA zündeln in Syrien - Washington schickt Spezialeinheiten nach Jordanien. Druck auf Amman, illegalen Grenzübergang von Kämpfern und Waffen nach Syrien zuzulassen.
Die US-Regierung schickt 200 Soldaten nach Jordanien. Das teilte US-Verteidigungsminister Chuck Hagel am Mittwoch in Washington bei einer Anhörung vor dem Verteidigungsausschuß im US-Kongreß mit. Die bereits seit Oktober 2012 in Jordanien stationierten 150 US-Soldaten sollen durch Spezialeinheiten ersetzt werden, sagte Hagel, der am Wochenende in Jordanien und Israel erwartet wird.
Auch ein Planungsstab des Heereshauptquartiers werde in Jordanien eingerichtet. Das Pentagon stelle der jordanischen Armee zudem 70 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um die Truppen auszubilden und auszurüsten. Die neuen Einheiten sind laut Hagel spezialisiert, Kampfeinsätze zu leiten, Geheimdienstinformationen zu sammeln und weiterzugeben und logistische Vorbereitungen zu treffen.
Der Militärexperte Conn Hallinan von »Foreign Policy in Focus« sagte im russischen Nachrichtensender Russia Today, die Maßnahme erinnere ihn an das, was US-Truppen vor der Irak-Invasion 2003 von Saudi-Arabien aus unternommen hätten. Den Rest des Beitrags lesen »
Werner Weinlein, nach dem Krieg Justizamtsrat, hat diesen Erlebnisbericht aus eigenen Erinnerungen aufgeschrieben und nach den Erzählungen seiner Bekannten und Freunde.
Herr Weinlein ist im Jahre 2004 an einer Herzoperation gestorben. Kurz vor seinem Tod hielt er am 08. Mai 2004 noch einen Vortrag mit dem Titel „Gegen das Vergessen!”
Sie sollten sich auch den Artikel “Denn… was dann kam, war für die Deutschen die Hölle auf Erden!” (hier) durchlesen.
Putin im Interview: Auf die Fragen, warum die deutsche Öffentlichkeit die Razzien (gegen NGO’s) als Einschüchterungsversuch wahrnehme und warum die russischen Behörden so handelten, antwortete der russische Präsident: “Ich glaube, Sie schüchtern die deutsche Öffentlichkeit ein.Es passiert doch gar nichts Ähnliches und man muss die Menschen nicht einschüchtern.”
Auf die Frage von WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn nach dem Demokratieverständnis Putins, antwortet der russische Präsident,es sei offensichtlich, dass Russland sich “eindeutig für Demokratie entschieden” habe und “dass wir uns keinen anderen Entwicklungsweg vorstellen” könnten.
Kritik an Beteiligung russischer Anleger an Zypern-Rettung
Der russische Präsident kritisierte, dass vermögende Bankkunden auf Zypern, zu denen viele russische Privatleute und Unternehmen gehören, an dem Rettungspaket für das Land beteiligt werden und mit Verlusten bis zu 60 Prozent ihrer Sparguthaben über 100.000 Euro rechnen müssen:“Dass es zur Enteignung der Anleger kommt, der russischen Anleger in Zypern oder in anderen Staaten, ist ein Vertrauensverlust gegenüber dem Bankensystem der Eurozone.”Die Anleger, die nach Zypern gegangen seien, hätten keine Gesetze verletzt, betonte Putin, weder zyprische noch europäische.“Ist das gerecht?”, fragte der Kremlchef.
Vor dem Hintergrund, dass Russland rund 40 Prozent seiner Devisenreserven in Euro angelegt hat, gab Putin eine Vertrauenserklärung für die Gemeinschaftswährung ab:“Wir vertrauen dem Euro, wir vertrauen der Wirtschaftspolitik der europäischen Großmächte und der wirtschaftlichen Politik der Führung der Bundesrepublik Deutschland.” Es gebe zwar in vielen Fragen Meinungsverschiedenheiten, aber “bezüglich grundlegender Fragen glauben wir, dass man dort richtig handelt, auf dem richtigen Wege ist”.
Putin fordert Stopp der Waffenlieferungen an syrische Opposition
Auch zum Krieg in Syrien wurde Putin befragt. Der russische Präsident forderte in dem ARD-Interview, keine weiteren Waffen an die syrische Opposition zu liefern.“Man sagt uns immer wieder, Russland liefere Waffen an Assad”, sagte Putin. Aber es gebe “keine Verbote für Waffenlieferungen an die amtierenden legitimen Regierungen”. Es gebe hingegen völkerrechtliche Normen, wonach Waffenlieferungen an Gruppierungen, die Länder destabilisieren wollen, unzulässig seien, so Putin weiter.
Russland im Zangengriff- Alle reden von der Rivalität zwischen den USA und der aufstrebenden Weltmacht China. Das Schicksal der einstigen Supermacht Rußland hingegen wird sträflich vernachlässigt. Mit dem ihm eigenen Gespür für kommende Krisenherde hat Peter Scholl-Latour die unruhigen Grenzregionen Rußlands bereist: im Westen Weißrußland und die Ukraine, die die Ausdehnung von NATO und EU nach Osten und den damit einhergehenden Reformdruck zu spüren bekommen, im Süden die zentralasiatischen GUS-Staaten, in denen der Islamismus brodelt und die USA militärisch Fuß zu fassen suchen, in Fernost die dünnbesiedelten sibirischen Weiten, die dem Bevölkerungsdruck und Wirtschaftsboom Chinas ausgesetzt sind. Dieser Zangengriff wird unvermeidlich extrem nationalistische Reaktionen hervorrufen; alles steuert auf eine weltpolitische Krise zu. hier weiter
Das eurasische Schachbrett - Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter
Mehr als drei Jahre nach dem Tod des Moskauer Anwalts Sergej Magnitski (ein Jude, geboren in Odessa, Foto links) haben die russischen Behörden die Ermittlungen eingestellt. Es gebe keinen Hinweis auf ein Verbrechen, teilte die oberste Ermittlungsbehörde mit.
Wird diese Entscheidung einen Schlussstrich in diesem Fall ziehen? Ein Artikel von Franz Krummbein erschienen bei Berlin-Athen.eu
Laut den Ermittlern, hat der Berater des Investmentfonds Hermitage Capital mit Hilfe von fünf anderen Personen eine illegale Rückerstattung der Einkommenssteuer für das Jahr 2006 organisiert. Auf diese Weise wurden aus dem russischen Haushalt 5 Mrd. Rubel gestohlen. Sergej Magnitski wurde beschuldigt, das Schema der Steuerhinterziehung erfunden zu haben. Der 37-jährige Anwalt machte sich in der U-Haft in Moskau mit seinem Fall bekannt. Plötzlich verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und am 16. November 2009 ist Magnitski verstorben. Dabei sei darauf hingewiesen, dass Sergej Magnitski nicht wegen Folterungen, wie sie in einigen amerikanischen Gefängnissen, wie etwa in Guantanamo, praktiziert werden, sondern an einem Herzanfall in der Untersuchungshaft gestorben ist.
Der Fall sorgte für großes Aufsehen, darunter auch international. Das medizinische Personal des Gefängnisses wurde der Fahrlässigkeit beschuldigt. Den Rest des Beitrags lesen »