lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Mit ‘1.Weltkrieg’ getaggte Beiträge

Die Krim-Krise: Wahrzeichen im Endkampf gegen den Welt-Finanz-Bolschewismus

Geschrieben von Maria Lourdes - 21/04/2014

rabbi_bleich_ukr_president_turchinovDie Paladine der Welt-Finanz-Lobby überschlagen sich in der Hetze gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin, weil dieser dem Volkswillen aller Russen, insbesondere den Krim-Einwohnern, entsprach und altes russisches Staatsgebiet wieder in die Russische Föderation eingliederte. Die Russen bezeichnen zu recht den Krim-Anschluss als Wiedervereinigung. Diese im besten nationalen Sinn vollzogene Wiedervereinigung der Krim mit Russland im Jahr 100 nach Beginn des 1. Weltkriegs lässt die Initiatoren des ersten großen Weltmordens erschaudern. Sie sehen in der neuen Entwicklung nationaler Wiederauferstehung die Rückabwicklung ihres damals begonnenen, menschenverachtenden finanzbolschewistischen Weltprogramms.

Der ehemalige ukrainisch-stämmige Sowjetführer Nikita Chruschtschow schenkte die Krim 1954 ganz einfach der Ukraine. Die Abtrennung der Krim von Russland geschah ohne Zustimmung des russischen Volkes, das sich mit dieser widerrechtlichen Abtrennung auch niemals damit einverstanden erklärt hätte. Die Russen auf der Krim ohnehin nicht, wie sogar die offiziellen Lexika dokumentieren: “Die Mehrheit der Bevölkerung auf der Krim sind Russen, die die Zugehörigkeit zur Ukraine ablehnen.” [1]

Bild: Rabbi Bleich erteilt dem neuen ukrainischen Putsch-Präsidenten Turchinow seine Befehle.

Immer wieder westliche Aggressionen  Den Rest des Beitrags lesen »

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Sind es die deutschen Opfer nicht auch wert, geehrt zu werden?

Geschrieben von Maria Lourdes - 10/03/2014

Deutschland will gerade mal 4,7 Millionen Euro für das Gedenkjahr 2014 an den Ersten Weltkrieg aufbringen – London und Paris stellen je 60 Millionen Euro zur Verfügung. Aber nicht nur das: Für konkrete Pläne fühlt sich in Berlin keiner zuständig. Am 6. Juni fährt Merkel auf Einladung des französischen Präsidenten François Hollande in die Normandie, um der Landung der Alliierten im Zweiten Weltkrieg zu Gedenken.

Zum Ersten Weltkrieg fällt den regierenden heimatlosen Charakterlumpen nichts ein, und das, nachdem gerade wissenschaftlich festgestellt wurde, dass wir gar nicht primär am Kriegsausbruch schuld waren und dass uns seit dem Versailler Diktat also Billionen an ungerechten Wiedergutmachungsgeldern abgeknöpt worden sind. Wie sagte General de Gaulle?

“. . . Den Charakter einer Nation erkennt man daran, wie sie ihre Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt. . . “

merkelGauckSehr geehrter Herr Bundespräsident, werte Frau Kanzlerin, Abgeordnete des Bundestages…
Ich möchte anlässlich des Gedenkens, “100 Jahre erster Weltkrieg” meine Hochachtung Ihnen gegenüber zum Ausdruck bringen.

Für Ihre Arbeit, die sie täglich verrichten. Sie alle haben einen Eid geschworen: “„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”

Überall auf der Welt wird den Opfern gedacht, die im Kampf ihr Leben ließen. Überall in unseren Nachbarländern, Gedenken Sie Herr Gauck und Frau Merkel, den Gefallenen. Nur in Ihrem Heimatland Deutschland nicht. Meine Hochachtung bekommen sie dafür, dass Sie alle, sich noch im Spiegel betrachten können, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Sie ins Bett gehen können und keine schlaflosen Nächte haben.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Neues Dokument zur Kriegserklärung Englands entdeckt!

Geschrieben von Maria Lourdes - 07/12/2013

Churchill - was wir wollenAls sei es ganz selbstverständlich und normal, versuchen Deutsche aller Alters- und Berufsgruppen heute, Schuld und Verbrechen einseitig bei unserer Kriegsgeneration nachzuweisen, die viehischsten und sadistischsten Mörderbanden der Gegenseite jedoch als „Befreier” zu feiern. Es ist keine Übertreibung, wenn wir diese Haltung weiter Bevölkerungskreise als eine echte Geisteskrankheit bezeichnen.

Die Umerziehung unseres Volkes zu willigen Werkzeugen und Nachbetern der Siegerthesen hat mittlerweile ein Ausmaß angenommen, das in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist. Das perfekt getarnte Ablenken von eigener Schuld und die anhaltende einseitige Belastung des Unterlegenen konnten nur gelingen, wenn das gesamte Bildungs- und Pressewesen unter Oberaufsicht der Sieger kam.

Daß sich deutsche Lehrer, Journalisten und Politiker am Verleumdungskampf gegen das eigene Volk beteiligten und heute immer noch beteiligen, gehört zu den großen Rätseln unserer Zeit. Sie müßten doch eigentlich wissen, daß die einseitige Geschichtsdarstellung im Sinne der Siegermächte nicht einem vergangenen System schaden kann, sondern die Zukunft Deutschlands verbaut! 

Wer die Vorgeschichte, zur englischen Kriegserklärung am 3.September 1939, gegen das Deutsche Reich kennt, weiß auch, dass alle Verhandlungen eine Auseinandersetzung mit England zu vermeiden, fehlschlugen. In England wollte man den Krieg.

Was wir bisher nicht wussten…und der “deutsche Michel” auch nicht über die Tagesschau zu sehen, bei Fokus oder Spiegel zu lesen bekommt, haben britische Historiker jetzt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Rede des englischen Königs zur britischen Kriegserklärung wurde bereits 7 Tage vor Beginn der Kampfhandlungen geschrieben.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Attentate Rothschilds – Deutschland und die Welt

Geschrieben von Maria Lourdes - 24/11/2013

Wer sich die Attentate der letzten zweihundert Jahre ansieht, wird eine Spur finden, die immer zu der Verwirklichung von privatisierter Geldwirtschaft führt und zu privaten Zentralbanken.

Attentate, Rothschilds, Deutschland und die Welt - Conrebbi

conrebbi

Linkverweise:

Wehe dem – der nicht nach “Rothschild’s Pfeife” tanzt!

Die unsichtbare Hand - Große historische Ereignisse wie Kriege, Revolutionen und Wirtschaftskrisen verändern die Weltgeschichte in einem bedeutenden Maße. Sind diese Ereignisse Launen der Geschichte und geschehen immer wieder rein zufällig?
Nein, sagt der Historiker Ralph Epperson. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft. hier weiter

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI! Die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken. hier weiter

Unsere Schulbücher müssen umgeschrieben werden! »Christopher Clark ist nicht nur ein ungemein sympathischer, sondern auch ein sehr seriöser Vertreter seiner Zunft. Er lehrt als Professor für Neuere Europäische Geschichte am St. Catharine’s College in Cambridge. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Geschichte Deutschlands und Preußens, über die er schon mehrfach publizierte. Die Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges, wie sie noch nie dargestellt wurde. Und genau das dürfte bei allen politisch korrekten und medial umerzogenen Lesern Brechreize verursachen. hier weiter

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Die USA sollten besser den Rechtsstaat garantieren, als Whistleblower zu verfolgen.

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/11/2013

Baltasar Garzón Anwalt Assange Menschen- und Völkerrechtsspezialist Baltasar Garzón: “Wegen meines Engagements verweigerte mir ein Amerikaner den Handschlag!”  

Richter mit Berufsverbot - Der spanische Untersuchungsrichter ­Baltasar Garzón erlangte im Oktober 1998 weltweite Bekanntheit, als er gegen den ehemaligen chilenischen Diktator Augusto Pinochet einen internationalen Haftbefehl erliess. 2003 gehörte der 58-Jährige zu den lautesten Kritikern des Irakkriegs.

Baltasar Garzón sagt: “Die USA sollten besser den Rechtsstaat garantieren, als Whistleblower zu verfolgen.” Der Spanier vertritt Wikileaks-Gründer Julian Assange als Anwalt – Snowdens Mandat musste er ausschlagen.

Sie vertreten Julian Assange als Anwalt. Wie geht es Ihrem Mandanten?
Er ist mental stark, ein unermüdlicher Arbeiter. Seit eineinhalb Jahren befindet er sich in einer sehr schwierigen Situation. Verliesse er die ecuadorianische Botschaft, würde ihn Grossbritannien in Auslieferungshaft nehmen und Schweden überstellen. Aber Ecuador macht in seiner Londoner Botschaft das Bestmögliche für Julian.

Wie lebt er?  Den Rest des Beitrags lesen »

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Wahrheit macht Frei! VERSAILLES die Wiege der europäischen Katastrophe.

Geschrieben von Maria Lourdes - 04/10/2013

Germany must perish coverDas gesamte Ausmaß der deutschen Verluste in zwei Weltkriegen, die Millionenopfer an Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern, der Kunst- und Patentraub, die Demontage und die erpreßten Reparationen, die Besatzungskosten und die Wiedergutmachung, die “freiwilligen Zahlungen” der Bundesrepublik in alle Welt und an internationale Einrichtungen, ist kaum bekannt und wird von den Massenmedien fast nie behandelt, während die in Fortsetzung der alliierten Kriegspropaganda den Deutschen vorgeworfene Schuld seit Jahrzehnten ausgiebig vorgestellt wird.

“…Da die Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, gehört es zu den Aufgaben der Besiegten, die notwendigen Korrekturen anzubringen. Wer die Geschichte eines Volkes verbiegt, macht es krank…” 
Paul Schmidt-Carell, Journalist und Pressechef von Außenminister Joachim von Ribbentrop und ehmaliger SS-Obersturmbannführer.

Fortsetzung des Artikels:Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI!

VERSAILLES wird zur Wiege der europäischen Katastrophe.

Am 18. Januar 1919 begrüßte der Präsident der französischen Republik, Reymond Poincare, im Großen Saal des Quai d’Orsay Präsident Wilson und eröffnete die Friedenskonferenz, zu der siebenundzwanzig Nationen ihre Vertreter nach Paris geschickt hatten. Deutsche durften an den Verhandlungen nicht teilnehmen. Schon in den ersten Worten Poincares konnte man jene französische Hartnäckigkeit erkennen, die später die ganze Versailler Konferenz beherrschte und dann zu diesem katastrophalen Ergebnis führte.

Poincare endete seine Begrüßung, indem er sich an Wilson wandte und prophetisch sagte: “Sie halten in Ihren Händen die Zukunft der Welt.”

President_Woodrow_Wilson_portrait_December_2_1912ClemenceauKaum hatte Poincare geendet, erhob sich Präsident Wilson (Foto links) und schlug Clemenceau (Foto rechts) als dauernden Vorsitzenden des Friedenskongresses vor. Lloyd George und der italienische Vertreter Sonnino schlossen sich ihm an.

So wurde der schärfste Vertreter der französischen Revanche der wichtigste Mann der gesamten Friedenskonferenz.

Man einigte sich schnell auf die “Verantwortlichkeit der Urheber des Krieges” und “Sanktionen gegen die während des Krieges begangenen Verbrechen” als einen der ersten Tagungspunkte.

Tatsächlich entschloß man sich aber teils aus Unkenntnis, teils aus Leidenschaft und Haß zu Lösungen, die ewig den Keim neuer Konflikte schon in ihrer Unlogik und Unbilligkeit tragen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutschland – Wege in die Souveränität – Peter Feist

Geschrieben von Maria Lourdes - 08/12/2012

Der Militärhistoriker, Peter Feist, favorisiert ein Bündnis mit Rußland.

Er bezieht sich auf die geschichtlichen Erkenntnisse, wonach immer Ruhe und Prosperität herrschte, wenn Deutschland mit Rußland verbündet waren.

Die Mackinder Theorie, Heartland Theorie, sollte heute aber bei solchen Gedanken berücksichtigt werden.

»Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.« Zbigniew Brzezinski, Präsidentenberater und Verbrecher. 

Quelle: COMPACTTV

Linkverweise:

Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen - Artikel bei Lupo Cattivo

Das wache Ohr Rothschilds beim “Geopolitical Chess Game” Artikel bei Lupo Cattivo

Die Hierarchie der Verschwörer  Das Komitee der 300

»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]« Hierarchie der Verschwörer

Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.

Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.

Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter

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Das vom Hause Rothschild geleitete Wirtschaftssystem wurde erschaffen, um der Weltbevölkerung den Lebenssaft auszusaugen.

Geschrieben von Maria Lourdes - 07/11/2012

Einige denken, Ihr könntet uns entkommen, indem Ihr ein Stück Land kauft und Euren Garten pflanzt. Laßt mich Euch erinnern, dass Ihr uns dann immer noch den Grundzins zahlt. Ihr könnt ihn Grundsteuer nennen, aber er geht immer an uns. Was immer Ihr anfangen wollt, ihr braucht dafür Geld. Wenn Ihr säumt, uns Grundzins zu entrichten, nehmen wir Euer Land und verkaufen es an jemanden, der ihn uns zahlt. Denkt Ihr, wir könnten das nicht? Mit dem Grundzins bezahlen wir die Indoktrination Eurer Kinder in den öffentlichen, von uns betriebenen Schulen. Wir wünschen, dass sie gut in unserem Denksystem eingeübt werden. Eure Kinder werden lernen, was wir wünschen, dass sie lernen, und was Ihr u.a. mit Eurem Grundzins bezahlt. Jene Fonds werden auch für andere unserer Projekte benützt. Unsere Dienstleistenden werden schließlich für Ihre Arbeit gut bezahlt. Quelle hierzu: Auszug aus dem Brief eines Welt-Tyrannen - Artikel von Lupo Cattivo

Was die Öffentlichkeit als Geld ansieht, betrachten die Rothschilds als Energie, die es natürlich auch ist. Wer Geld hat, ist „flüssig”, und tatsächlich „fließt” hier etwas, wie elektrischer Strom. Genauso verwenden die Rothschilds Geld – wie elektrischen Strom, den sie aussenden und der mit einer sehr viel höheren Spannung – bzw. „plus Zinsen” – zu ihnen zurückströmt.

Das Spiel bestand und besteht darin, Unternehmen und Regierungen in enorme Schulden zu stürzen und sie dann zu übernehmen. Die US-Wirtschaft beherrschten die Rothschilds von Anfang an, und zwar durch ihren aristokratischen Agenten in George Washingtons erster Regierung, den Finanzminister Alexander Hamilton (im Bild links auf der 10 Dollar Note).

Dieser war es auch, der die erste Zentralbank des Landes gründete, die Bank of the United States, die 1791 eröffnet und 1811 wieder geschlossen wurde, nachdem der Kongress ihr jede weitere Unterstützung verweigert hatte.

Eine weitere Version kam und verschwand wieder, ehe die Rothschilds 1913 über ihre Handlanger, die Familien Schiff und Warburg, die private „amerikanische” Zentralbank Federal Reserve gründen ließen. Die meisten Menschen (nicht die Lupo Cattivo Blog-Leser) glauben immer noch, dass die Federal Reserve der US-Regierung gehöre, doch in Wahrheit ist sie ein von den Rothschilds kontrolliertes Privatbanken-Kartell. Sie lieben Zentralbanken, denn, wenn man etwas zentralisiert, dann stärkt man die Macht der wenigen über die Masse. Aus diesem Grunde versuchen sie, Vielfalt in jeglicher Form zu zerstören und durch Einförmigkeit zu ersetzen.

Die Schiffs und die Rothschilds waren wie eine einzige Familie und teilten sich zu Lebzeiten des Dynastiebegründers Mayer Amschel in Frankfurt gar ein Haus. Jakob Schiff leitete das von den Rothschilds gesteuerte Bankgeschäft Kuhn,Loeb & Co. in den USA, während die Warburgs später Hitler’s Bankiers wurden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die ‘Causa Putin’ – Valdai International – Reaktion auf Leserbeiträge

Geschrieben von Maria Lourdes - 02/09/2012

Mein Artikel über den Valdai International Club hat wohl etwas Aufsehen erregt und so manche Reaktion hervorgerufen. Ich will mich hier kurz mit zwei Beiträgen dazu befassen, weil das Thema “Putin und Russland” für uns sehr entscheidend ist.

Der Seitenbetreiber eines anderern Blogs (den ich nicht beim Namen nenne) hat zu meinen Beitrag folgendes geschrieben:

“Also ich habe mir das mal angesehen. Da wird alles mögliche – in guter Absicht – durcheinander geworfen. (Ich verstehe übrigens immer nicht was das “jüdische” Moment belegen soll.) RT nimmt ja nun wirklich definitiv eine Anti-NATO-Position ein. Was soll also die These Rußland arbeite mit dem Westen Hand in Hand? (Gegen wen oder wofür?) Weil RT und Ria Novosti angeblich zusammenarbeiten? Wenn man RT und Ria vergleicht stellt man immense Qualitätsunterschiede fest. RIA ist oft eine zweite BILD. Also keine vorschnellen Schlüsse. Valdai kann ja auch von Rußland genutzt werden, den Kontakt zum Westen zu halten und seinerseits aktiv einzuwirken. Eine wirksame Taktik. Gerade in der Konfrontation muß man in Kontakt bleiben. Manchmal stehen sich die Truther selbst im Wege.”

 
Was mich an diesem Beitrag betroffen gemacht hat ist die unglaubliche Naivität des Autors, obwohl er einen wichtigen Blog leitet. Er scheint die westlichen Machthaber nicht zu kennen. Er erkennt nicht die Wesensgleichheit von RIA Novosti und RussiaToday. Lässt er sich etwa durch die unterschiedliche Informationsaufbereitung irre führen? Er versteht nicht mal wieso Russland und der Westen zusammenarbeiten sollten! Hat er denn noch nie etwas von der UNO-Weltregierung gehört, die man dialektisch einführen will? Aber es gab auch einen sehr konstruktiven Beitrag, den ich hier bringen will.

[Kommentar von mir in Klammern]:

“Wjatscheslaw Seewald sagte

31/08/2012 um 15:37

Grüß euch Gott ihr Wahrheitssuchende!

Von mehreren Quellen hat man mir diesen Artikel zugeschickt mit der Bitte um mein Kommentar zu ihm.
Vieles was in diesem Artikel beschrieben wird ist so, wie es steht, aber hier wird nicht berücksichtigt paar Entscheidende Sachen:

1. Im Artikel steht: Fazit: Über Valdai International ist die russische Politik vollkommen in das westliche Netz eingesponnen. Ich denke mit diesen Informationen darf man zu Recht behaupten, dass Vladimir Putin ein weiterer “Wolf im Schafspelz” ist.

Ja das stimmt, daß u.a. über den Valdai Club man Einfluss auf die russische Politik führen will, aber der Putin ist ein großer Stratege. Putin kam schon in diesem System hinein welches in den 90er Jahren mit Hilfe der Amerikaner absichtlich so aufgebaut wurde, Er weiß ganz genau, daß dieses System in der Form in den 90er Jahren kreiert wurde, als die sogenannten liberalen an der Macht waren u.a. deswegen kam es ja überhaupt zur Stande, daß Gusinski, Beresovski, Chodorkovski und Co Volkseigentum für sich beanspruchen konnten, also muß er jetzt schaffen, mit den Haien zu schwimmen, ohne von den Gefressen zu werden.

[Meine Frage wäre nur, warum Valdai International dann erst 2004 gegründet wurde. An dieser Stelle möchte ich auch noch eine Person erwähnen, die bisher fast nie erwähnt wurde und zwar handelt es sich um Michail Fradkow. "Nach einem Maschinenbaustudium machte Fradkow Karriere im sowjetischen und russischen Außenhandelsministerium und stieg unter Wladimir Putins Vorgänger Boris Jelzin bis zum Minister auf. Unter Putin leitete Fradkow von 2001 bis 2003 die neu eingerichtete Steuerpolizei. Der frühere Chef der Steuerpolizei arbeitete zuletzt als Vertreter Russlands bei der Europäischen Union. Knapp zwei Wochen vor der russischen Präsidentenwahl am 14. März 2004 deutete die Ernennung des weithin unbekannten Bürokraten, der keine politische Hausmacht hat, eine weitere Machtkonzentration in den Händen Putins an. Putin attestierte Fradkow die Fähigkeit ein „guter, starker Administrator“ zu sein. Am 12. September 2007 nahm Putin ein von Fradkow überraschend gestelltes Rücktrittsgesuch an. In der öffentlichen Begründung seines Rücktritts äußerte Fradkow, er wolle Putin mehr Entscheidungsspielraum in personeller Hinsicht geben. Am 6. Oktober 2007 wurde Fradkow zum Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR ernannt." [HIER] Es ist sehr interessant, was jüdische Zeitschriften unter dem Titel “Naming of Russian Jew as Prime Minister Brings Out Pride, Anxiety” (Ein russischer Jude wird Premierminister – Stolz und Sorge) (HIER) über Fradkow schreiben.]

2. Putin ist nicht Gott und hat nicht die Vollständige Macht in Russland, aber er strebt sie an, wie ich meinem Artikel über: Pussy Riot als Druckmittel auf Putin und Russland? http://www.seewald.ru/pussy-riot-als-druckmittel-auf-putin-und-russland/ geschrieben habe: So hat Wladimir Putin nur langsam aber sicher angefangen wie im Krieg durch taktische Manöver Russland auf den Erfolgskurs zu bringen. Mit dem Ergebnis, daß nach 12 Jahren seiner harten Regierungszeit steht Russland heute wieder als Weltmacht mit eigener Stimme da. Und das ist natürlich ein Dorn im Auge all derjenigen, die ihre NWO allen aufzwingen wollen.

3. Wladimir Putin weiß ganz genau, daß er im Krieg ist, aber Krieg der anderen Art und Weise, deswegen agiert er als Haupstratege was man machen soll und ob die Zeit dafür schon reif ist, oder nicht. Wichtig ist immer die Tendenz zu erkennen, und die Tendenz ist eindeutig die:

1. Das Gesetzt über die NGO (Nichtregierungsorganisationen). Jetzt gilt, daß eine vom Ausland finanzierte NGO (bald soll das für Medienunternehmen auch gelten) als Spion angesehen wird, was in vielen Bereichen auch so ist, weil die arbeiten das Geld ihrer Auftraggeber ab und die Auftraggeber haben ganz klare Ziele was Russland angeht.

[Was bringt es denn die NGOs zu verbieten und andereseits durch eigene Initiative einen Club wie Valdai International hochzuziehen, bei dem ausländischen Denkfabriken auch noch führende Stellungen inne haben?]

2. Russland boykottiert im UN Sicherheitsrat gemeinsam mit China einen direkten militärischen Eingriff der Nato oder mit einfachen Worten gesagt, einen Krieg in Syrien. Weil zuerst Syrien drankommt, dann soll der Iran kommen.

[Russland setzt sich aber für die UNO ein! [HIER lobt sie die UNO zum Beispiel], obwohl man in der angeblich freien russischen Führung doch wissen sollte, was die UNO in Wahrheit für eine Verbrecherorganisation ist. Ist Russland nun die dialektische Antithese zum Westen, aus denen die UN-Weltregierung entstehen soll oder tritt Russland aus taktischen Gründen noch nicht aus der UNO aus?]

3. Demnächst, soll das Gesetz in die Duma eingebracht werden, was die Zentralbank betrifft. Demnach soll die russische Zentralbank Russland gehören und nicht denjenigen, die sie in der Form in den 90er Jahren installiert und aufgebaut haben. Und das geht ja überhaupt nicht, meinen einige wenige, weil Russland damit die Spielregeln ändert und macht sich den Weg frei, für ein souveränes Geldsystem.

["Demnächst soll" klingt gut, warten wir doch mal ab was passiert, faktisch bleibt das russische Geldsystem aber noch in der Hand der Hochfinanz und solange sich das nicht ändert, werde ich diesen Punkt nicht für Putin rechnen - bleibe aber natürlich gespannt!]

Mein Fazit, Putin ist einer der wenigen Politiker, der weiß wer, wie und mit welchen Mitteln globale Politik macht. Deswegen fährt er u.a. nicht zu dem NATO Treffen in den USA wo alle Anwesend waren, außer ihn! Er hat dafür Medwedew geschickt, weil Putin ganz genau weiß, daß bei diesen Treffen nichts entschieden wird und anderen die Fäden ziehen.(…)”

[Seine Absichten unterstellst Du, ich kann genauso gut sagen, dass Putin als politische Antithese aufgebaut wird und um Schlagzeilen gegen Amerika zu machen nicht zu dem Treffen geflogen ist.]

Putin bleibt nach wie vor undurchsichtig, Fakt ist aber, dass die russischen Medien in den Händen der Hochfinanz sind. Daraus resultiert eine Gretchen-Frage: 

Wenn die Hochfinanz Putin nicht will, wieso kann sie ihn mit der geballten Medienmacht in Russland nicht aus dem Amt treiben? Wie wäre seine Wiederwahl ohne Mithilfe der russischen Medien und somit ohne die Hilfe der Hochfinanz möglich?

Ich habe noch Hoffnung – aber sie schwindet …

Links:

Sie kontrollieren die Ökonomien, Banken, Finanzen, Außenpolitik, Armeen, Medien und andere Aspekte …

…so allumfassend, dass wir praktisch davon ausgehen können, dass diese Mächtigen der Feind SIND. Und immer, wenn sie ihre hässlichen Köpfe durch US-Außenministerium/Pentagon- oder NATO-Aggressionen, Überfälle und Invasionen zeigen, dann werden die öffentlichen Institutionen dieser Länder in der Tat zu Instrumenten dieses Feindes. Adrian Salbuchi Adrian Salbuchi ist politischer Analytiker, Autor, Redner und Radio/TV-Kommentator in Argentinien. [...]

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Die „New World Order Verschwörung“ ist eine „religiöse Verschwörung“ und in ihrem Herzen trägt diese Verschwörung den Satanismus!

Das sogenannte „Feast of the Beast” ist einer der besten Orte, um Vertreter aller „I3 Satanischen Blutlinien” zu treffen. Diese Zusammenkunft findet alle 28 Jahre statt. All die führenden Familien der Illuminaten-Hierarchie vereinen sich bei den satanischen Ritualen dieses „Feast of the Beast”. Hier erscheint Satan seinen Untergebenen auch höchstpersönlich. Bei dieser speziellen Zusammenkunft erteilt Satan [...]

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Macht es wirklich noch einen Unterschied?

“Die Welt sicherer machen” meinte Woodrow Wilson schon 1917 und schickte seine “Jungs” nach Belgien und Frankreich, weil der böse deutsche Hunne den Kindern die Arme abhackt! Fast ein Jahrhundert ist vergangen und die Welt wurde trotz zahlreicher Kriege nicht sicherer. Die Liste der US-Präsidenten, die “Wilson’s Spruch” in die Tat umsetzten ist lang. Hundert [...]

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Kriege der USA unzensiert Video bei Weltkrieg.cc

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition“ hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt.Kriege der USA Wahrheit oder Lüge unzensiert. hier zum Video

Des Griffin – Wer regiert die Welt, kostenlos online lesen bei MariaLourdesBlog

Es lohnt sich für jeden dieses Buch zu lesen, zumal es ja kostenlos möglich ist und nicht jeder gleich 17.50 EU für die Wahrheit zur Verfügung hat, soviel kostet dieses Buch nämlich bei amazon, sagt Maria Lourdes und wünscht viel Spass beim lesen. hier gehts zum Buch

Was Sie nicht wissen sollen

Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier zum Buch

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Russland und die Westmächte arbeiten Hand in Hand – Valdai International

Geschrieben von Maria Lourdes - 30/08/2012

Russland ist gerade ein heißes Thema. Die eine Seite behauptet Putin wäre ein russischer Patriot, der für sein Land eintritt, weswegen er auch einen kleinen Teil der jüdisch-russischen Oligarchen strafrechtlich verfolgen ließ, die anderen sehen in Putin wieder nur einen gewaltigen Bluff der Finanzoligarchie.

Und viele sind bisher noch unentschlossen, was nicht zuletzt an den zwiespältigen Informationen liegt, die einmal einen russischen Patrioten, das andere mal einen Vertreter der Hochfinanz erkennen lassen.

Ich wollte mich einfach an dem Spruch “Wer die Medien beherrscht, ist der wahre Herrscher im Land” orientieren und befasste mich näher mit der russischen Medienlandschaft, wobei ich viel mehr Informationen fand, als ich erwartet hatte. 

So gehört der Mediengigant RTVi (Detski-Mir, NascheKino, …) nach wie vor dem jüdischen Oligarchen Gussinski, obwohl Putin diesen Mann aus Russland scheuchte. Ein Teil von Gussinskis Medienimperium wurde zwar verstaatlicht, mit RTVi hat Gussinski aber nach wie vor einen großen Medienanteil. Manche Sender von RTVi senden ihre Berichte aus Israel. Der Sender Doschd, der sehr putin-kritisch ist, gehört der Jüdin Natalja Sindejewa. Der internationale Kanal Euronews, der seinen Sitz in Lyon hat, wird derzeit geleitet von dem Juden Philippe Cayla. Der russische Mediengigant Interros (2×2, RamblerTV, TV3, MTV,…) gehört dem jüdischen Oligarchen Vladimir Potanin. Doch wirklich spannend wird es erst bei dem Sender RussiaToday, der auch oft in der Wahrheitsbewegung angesehen ist. 

Mir war schon vor etlicher Zeit aufgefallen, dass RussiaToday nur Teilwahrheiten veröffentlicht und gerne Desinformanten aus der Wahrheitsbewegung interviewt. Aber was ich bei meiner Recherche fand, brachte weit mehr als ich erwartet hatte. 

RussiaToday ist eine Gründung von RIA Novosti, einer ehemaligen sowjetischen Medienanstalt. Der Initiator von RT ist Alexej Gromov, der von Robert Friedman als ein Mitglied der jüdisch-russischen Mafia bezeichnet wird, er soll ein Mitarbeiter des jüdischen Mafiabosses Mogilevich sein (HIER). Und an dieser Stelle meiner Recherche wurde ich auf die Mitgliedschaft von Gromov in Valdai International aufmerksam.

Um zu verstehen wie einflussreich diese Organisation ist, möchte ich hier kurz eine Liste von angesehenen russischen Persönlichkeiten geben, die bei Valdai International Mitglied sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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“The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens

Geschrieben von Maria Lourdes - 26/07/2012

Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.

Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.”  

Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.

Zitat Lupo Cattivo: Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) :

 Man wende sich nach Osten !

Der folgende Artikel (entdeckt bei autarkes Rattelsdorf) beweist, dass die Geopolitik nach wie vor das Handlungsmuster der großen und regionalen Mächte darstellt.

Putin ?

von Dr. Rigolf H e n n i g erschienen bei europaeische-aktion -

In der laufenden Auseinandersetzung um die Machtverhältnisse auf der Welt sind Deutschland und Rußland aufeinander angewiesen.
Halten diese beiden Länder nicht zusammen, dann droht die Weltherrschaft des Zionismus mit Vernichtung der Mitwelt und der Völker.

Halten diese beiden Völker zusammen, dann ergänzen sie sich vollständig zu einer unschlagbaren Einheit, die dem Zionismus Schach bietet: Deutschland mit seinem werklichen Hochwissen und Rußland mit seinen unerschöpflichen Rohstoffen.

Da ist die Frage erlaubt, wo der wiedergewählte Präsident der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, politisch steht, der aus der Dunkel der Geheimdienste und dem Dunstkreis des Verräters Jelzin an die Macht kam und bei bestimmten Anlässen Unsägliches über Deutschland von sich gibt. Bei anderer Gelegenheit, so anläßlich seiner Rede vor dem Bundestag am 25. September 2001 und kürzlich wieder in Wien, bekannte er sich unmißverständlich zu einer deutsch-russischen Zusammenarbeit und äußerte sich kritisch über den “Westen” – so erst wieder am 9. Juli (FAZ vom 10. Juli 2012), wobei er die Vereinigten Staaten nennt und die Zionisten meint.

Mit dem seinerzeitigen Kanzler Schröder hat er in Gestalt der Öl- und Gasdruckleitung durch die Ostsee unter Umgehung Polens in der Tat das deutsch-russische Zusammenwirken unwiderruflich eingeleitet. 

Bei seinem Besuch in Auschwitz und unlängst wieder im Juni d. J. anläßlich seines Besuches in Israel erklärte er allerdings:

“Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazilehren, in welchem Gewand auch immer sie daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen (?) aller Art zu ersetzen. Ein solches Wenden (?) der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben….”.

(Das “Nürnberger Tribunal” wird heute von Rechtswissenschaftlern überwiegend als grober Mißbrauch des Rechtes zum Zwecke politischer Machtausübung gewertet)

Putin hat auch die unsäglichen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über “Nazi- Deutschland”, wiederaufleben lassen (in diesem Jahr wirkte dort die Kanzlerin Merkel mit).
Bernhard Schaub (www.europaeische-aktion.org) erklärt sich das scheinbar Unerklärbare, sicher aber Widersprüchliche mit Putins jüdischer Abstammung, dessen Mutter eine geborene Shelom gewesen sei. Sie lebte vor wenigen Jahren noch in Königsberg. Wolfgang Eggert (“Erst Manhattan, dann Berlin“) zitiert eine Äußerung des Präsidenten der “New Entrepreneurs Association” Israels, Yitzhak Radoschkowitz von 1997, nach welcher “Wladimir Putin beste Aussichten habe, in der politischen Elite Rußlands Laufbahn zu machen”. Tatsächlich tat er nicht nur das, sondern er hat aus dieser Lage heraus das weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk, die Chabad-Lubawitsch-Sekte, nachhaltig gefördert mit dem Ergebnis, daß diese über den Oberrabbiner Berl Lazar das Chefrabbinat von Rußland kontrolliert (Jerusalem Post, 19.Oktober 2001; Weiteres über http://www.jewish.co.uk/news.180900.php3,11.Okt.2001).

Damit scheint die Sache vordergründig klar zu sein: Putin ist ein Mann des Systems, ein Zionist, und Deutschland muß sich warm anziehen.

Allerdings hat Putin vor dem Bundestag u.a. wörtlich vorgetragen: Den Rest des Beitrags lesen »

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Burma/Myanmar – Ein neuer “demokratischer” Dorn wird China in die Seite gestoßen!

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/01/2012

British Empire

Sir Halford Mackinder (1861-1947)  war Professor an der London School of Economics und wurde mit seinem ‘The Geographical Pivot of History’ (Der Geographische Angelpunkt der Geschichte) überschriebenen Aufsatz in der Zeitschrift The Geographical Journal der Royal Society aus dem Jahr 1904 zu einem der Väter der Geopolitik in England.

Es handelte sich um ein öffentliches Dokument, das eine einfache Geschichte erzählt und später allgemein als Herzland-Theorie bekannt wurde. Mackinder und seine Herzland-Theorie bot eine treffende Darlegung der Politik des British Empire, und im Anschluss an dieses, der Politik seines geistigen Erben, des Amerikanischen Empires.

Tatsächlich wurde die internationale Politik der US-Regierung bis heute nahtlos und widerspruchslos im Geist der Visionen Mackinders geführt. Großbritanniens und später Amerikas Eroberungszug war unmissverständlich durch Mackinders flüchtige, aber fast orakelhafte Erwähnung der verschiedenen Brückenköpfe angekündigt worden.

Brückenköpfe, die die Seemächte in das Herzland vortreiben mussten, um deren Armeen in einer beabsichtigten Folge unabhängiger Zusammenstöße einsetzen zu können. Um jeden Konflikt zu isolieren, musste das Territorium, auf das man zielte, von seinen angrenzenden Gebieten abgetrennt und eigens ausgeblutet werden. Das geschah durch künstlich in die Länge gezogene Streitigkeiten, die im Namen politischer, religiöser oder ethnischer Unterschiede ausgetragen wurden und dem Unterstützen totalitärer Regime.

Auf diese Weise sind die Anglo-Amerikaner immer vorgegangen:

  • In Europa, in dem sie alle gegen Deutschland (1904-45) aufgewiegelt haben;

  • In Zentralasien, indem sie mit Hilfe Pakistans die gesamte Region durch Stammeskriege verunsichert haben, um zu verhindern, dass die Küste der Kaspischen See in den russischen Einflussbereich gerät (1979 bis heute).

  • im Nahen Osten, indem sie Israel mitten ins Herz der arabischen Welt gestoßen haben (1917 bis heute);

  • und im Fernen Osten, indem sie China Dornen (Korea, Vietnam, und Taiwan) in die Seite gestoßen haben (1950 bis heute); 

  • der nächste “demokratische” Dorn den die Anglo-Amerikaner gerade zum Seitenhieb gegen China vorbereiten, nannte sich früher…

…Burma und heisst seit 1989 Myanmar - Im Birmanischen bedeutet die Silbe Myan „fest zusammenhaltend“, die Silbe Mar „hart“, „stark“ oder auch „mächtig“. Neben der offiziellen Bezeichnung nennen die Einwohner den Staat auch kurz Myanma Naingngan („Myanmarischer Staat“). 

Die Umbenennung erfolgte durch das Gesetz Nr. 15/89 vom 18. Juni 1989 - Die Vereinten Nationen übernahmen den neuen Namen des Staates wenige Tage nach der Verkündung durch das Militär. Dem sind mittlerweile viele Staaten gefolgt. Die Vereinigten Staaten, England und Australien sowie weitere Staaten und Nichtstaatliche Organisationen hielten bis vor kurzem als Zeichen ihrer Missbilligung des Regimes am Namen Burma fest. 

Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sprach sich 1996 in einem Interview für das Magazin Marie Claire für die Beibehaltung von Burma aus, zum einen wegen der fehlenden Mitwirkung des Volkes, zum anderen, da der Begriff Myanmar eben nicht die Vielfalt der Volksgruppen im Lande widerspiegele. Die deutschschweizerischen und österreichischen Zeitungen verwenden vorwiegend Burma, während sich die deutschsprachigen Agenturen auf die Bezeichnung Birma geeinigt haben.  

Burmas Präsident Thein Sein will sein Land aus der internationalen Isolation befreien. Politische Gefangene sollen freikommen, einen umstrittenen Dammbau hat er gestoppt, westliche Vertreter allen voran Hillary Clinton und der britische Aussenminister Wiliam Hague besuchten kürzlich das Land. Das weckt unsere Aufmerksamkeit!

Der erste Besuch eines britischen Außenministers seit 1955 zeigt in besonderer Weise, dass die Reformbemühungen der birmesischen Regierung honoriert werden. 

In Großbritannien, der ehemaligen Kolonialmacht Birmas, leben viele Exilbirmesen. Die Kritik an der birmesischen Regierung und der Ruf nach politischen Reformen waren in England deswegen immer besonders laut. Hague ist sich dessen bewusst und stellt klare Forderungen an Birma. Die politischen Gefangenen müssen freigelassen, faire Wahlen abgehalten und die militärischen Konflikte beendet werden.

Eigentlich gute politische Zeichen, doch der Ärger mit China und Hardlinern in der eigenen Regierung ist programmiert. Wer die Strategie der Anglo-Amerikaner aus der Vergangenheit kennt, wird schnell erkennen dass hier ein neues Pulverfass geschaffen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Macht es wirklich noch einen Unterschied?

Geschrieben von Maria Lourdes - 11/11/2011

Die Artikel von Lupo Cattivo als PDF

“Die Welt sicherer machen” meinte Woodrow Wilson schon 1917 und schickte seine “Jungs” nach Belgien und Frankreich, weil der böse deutsche Hunne den Kindern die Arme abhackt! Fast ein Jahrhundert ist vergangen und die Welt wurde trotz zahlreicher Kriege nicht sicherer.

Die Liste der US-Präsidenten, die “Wilson’s Spruch” in die Tat umsetzten ist lang. Hundert Jahre lang “dürfen” Amerikaner -im Auftrag der City of London- Kreuz-Raub-züge durchführen. Offiziell nennt sich das “Weltpolizist” und das “Eintreten für Demokratie und Menschenrechte” ist eine Floskel, die sich großer Beliebtheit  bei Politikern der westlichen Welt -in der sogenannten- “zivilisierten Gesellschaft” erfreut.

Der derzeitige US-Präsident B. Obama hat offiziell “das Ende einer expansiven Epoche amerikanischer Außenpolitikin seiner Ansprache an die Nation -zum Afghanistan-Abzug seiner Truppen 2014- angekündigt. Quelle: Die Welt - Das Ende “eines Jahrzehnts des Krieges”, wie Obama  sagte, in dem Amerika Gefahr liefe, “sich zu überdehnen” bei dem Versuch, “jedem Übel zu begegnen, das sich in Übersee finden ließ”.

Wieder eine Lüge -wie sich heraustellen wird- weil der amerikanische Präsident, wie jeder Politiker der westlichen Wertegemeinschaft, zu tun hat was auf der Agenda steht. Quelle:“Alles Marionetten der City of London”

…Und auf der “Agenda der CoL” steht -nach Libyens-Plünderung und Gaddafis Tod- der “Erzschurke Iran”.

muss jetzt endlich aufgeräumt werden! Den Rest des Beitrags lesen »

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Prag-Historiker-Konferenz: ‘Edvard Beneš’ umstrittener Politiker und Freimauerer

Geschrieben von Maria Lourdes - 08/11/2011

Edvard Beneš, der ehemalige Außenminister und Staatspräsident der Ersten Tschechoslowakischen Republik, war im Oktober das Thema einer Konferenz im Goethe-Institut in Prag. Quelle radio.cz

Historiker aus Deutschland, Tschechien, aber auch zum Beispiel aus Großbritannien diskutierten über die kontroversen Wahrnehmungen von Beneš. Geladen hatten das Masaryk-Institut und das Archiv der Wissenschaften gemeinsam mit dem Collegium Carolinum aus München. Marco Zimmermann war bei der Konferenz und hat nachgefragt, wie sich das Bild von Beneš bei den Deutschen aus der Tschechoslowakei gewandelt hat.

Benes unterzeichnet die DekreteEdvard Beneš ist einer der bekanntesten und umstrittensten Politiker der Tschechoslowakei. Er amtierte 17 Jahre als Außenminister und führte das Land in seinen schwersten Zeiten zwischen 1935 und 1948, sowohl aus Prag als auch aus London.
Benesch war Freimauerer (hier zur Liste.) 
Bereits 1915 engagierte er sich aus dem französischen Exil gemeinsam mit seinem ehemaligen Professor T.G. Masaryk für die Anerkennung einer unabhängigen Tschechoslowakischen Republik. Nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns war der Soziologe und Philosoph dann einer der Verhandlungsführer der tschechoslowakischen Delegation auf der Friedenskonferenz in St. Germain. Er verstand es, die alliierten Delegierten davon zu überzeugen, dass die deutsch besiedelten Grenzgebiete der neuen Tschechoslowakei und nicht Österreich oder Deutschland angegliedert werden sollten.
Deutsche nationale Kreise, aber auch die Sozialdemokraten, griffen Beneš in der Ersten Republik zwar an, als Außenminister war er aber in der politischen Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Tschechen kein Fixpunkt. Erst mit dem Aufstieg der Sudetendeutschen Partei (SdP) in den 1930er Jahren wurde Beneš wieder interessant für die deutschen Politiker.
Der britische Historiker Mark Cornwall erklärt, was die SdP von Beneš erwartete:Ich glaube, es gab bei einigen Leuten in der Sudetendeutschen Partei immer die Hoffnung, dass es eine Möglichkeit gibt, Druck auf Beneš auszuüben. Sie hatten natürlich eine negativ Meinung von Beneš, dass er ein tschechischer Nationalist war, aber ich glaube wirklich, dass es in der Henleinbewegung immer einige Leute gab, die dachten, dass man etwas von Beneš bekommen konnte.“
Aufgrund von Benešs Position als Außenminister und seines Engagements im Völkerbund sah die SdP vermeintliche Verhandlungsspielräume für mehr Volksgruppenrechte. Nachdem er dann 1935 zum Präsidenten der Republik gewählt wurde, lassen sich intensivere Versuche beobachten, mit Beneš in Verhandlungen einzutreten. Noch einmal Mark Cornwall:Die Führung der Partei wollte sich immer mit Beneš treffen. Vor allem Konrad Henlein hatte immer die Idee, sich einmal mit ihm zu treffen, aber es war nie möglich, weil Beneš ein Treffen immer verweigert hat. Die Henleinbewegung hat immer geglaubt, dass sie einen Diskurs auf gleicher Augenhöhe, Tschechen und Deutsche, führen könnte. Das war sicher nicht möglich, Beneš wollte das nie.“

Radio-Bericht zur Historiker Konferenz von Radio.cz hören und weiterlesen…

Flucht und Vertreibung: Die Benesch Dekrete und die Sudetendeutschen in den Grenzgebieten.

Töten auf Tschechisch – Bestialische Morde an Sudeten-Deutschen

immer noch ein Tabu und  stillschweigen über die Verbrechen.

bitte bei Weltkrieg.cc weiterlesen und Doku

“Töten auf Tschechisch”ansehen! sagt Maria Lourdes

 

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Das Weltbild der meisten Menschen Teil 2 – Historische Krisen, die Milliarden garantier(t)en

Geschrieben von Maria Lourdes - 23/09/2011

Krisen wird es immer geben, weil diese den Drahtziehern unvorstellbare Profite sichern. Wer Profite und Kontrolle wünscht, muss daher nur eine Krise oder einen Krieg inszenieren, also Chaos schaffen, nur, um dann eine scheinbare Sicherheit und Ordnung (z.B. Frieden) in Aussicht stellen (ordo ab chao), auch, wenn das Chaos dazu erst provoziert werden musste oder nur ein Fake ist (“gefährliche Viren in fernen Ländern”). Diese Philosophie, dem Trickbuch der dunklen Machenschaften, “Il Principe/Der Fürst” von Nicolo Machiavelli, entnommen und für zartere Seelen von Georg Gottfried Wilhelm Friedrich Hegel nochmals akademisch als “These, Antithese = Synthese” aufpoliert, zeigt sich in fast jeder modernen Krise und lässt sich vereinfacht am Beispiel einer Ehescheidung erklären:

Beide Parteien, Mann und Frau, sind sich einig und wollen die Scheidung. Das nicht kleine Vermögen ist aufgeteilt. Es müssen lediglich noch ein paar Vereinbarungen gezeichnet werden und die Scheidung ist für 1-2.000 Euro (Anwalt und Gebühren) preiswert erledigt. Man kann als Freunde auseinander gehen.

Die Eheleute sind zufrieden, nicht aber deren Berater (kaum etwas verdient) (These). Sollte sich Anwalt A jetzt weitere Honorarforderungen sichern wollen, wird er ein angebliches Problem finden, das zunächst gelöst werden muss (Krise provozieren): “Mit Punkt 3 im Vertrag sollten Sie sich aber nicht zufrieden geben, meine Dame. Da ist doch sicher noch sehr viel mehr für Sie drin!” Also muss Anwalt B auf die neue Forderung hingewiesen werden. Dieser kann seinem Mandanten jetzt empfehlen, die Forderung “des lieben Friedens wegen” zu erfüllen (und so auf weitere Honorarforderungen zu verzichten) oder diese zurückzuweisen. In diesem Fall kommt es zu einem komplizierten Rechtsstreit, der langwidrig und teuer sein kann (Krieg, Antithese). Sind sich die Anwälte (unausgesprochen oder abgesprochen) einig, den Streit so lange wie möglich fortzusetzen, wird das Vermögen der Eheleute von den Anwaltsgebühren aufgefressen. Folge: Am Ende bleibt jeder Partei noch weniger als vor dem Streit, aber die Anwälte haben gut verdient (Synthese).

Deutlich: Es existiert ein Problem oder wird passend erfunden (These). Eine angebliche Lösung wird angeboten (Antithese). Ein bestimmtes Ziel wird erreicht (Synthese). Ein Krieg ist nichts Anderes als ein Scheidungsverfahren: Obwohl sich die Bevölkerungen aller Nationen grundsätzlich einig sind und keinen Krieg wollen, wird die Regierung ständig von Beratern auf eine mögliche Kriegsgefahr hingewiesen, die nur durch Aufrüstung neutralisiert werden kann. Das sichert gute Profite für Rüstungskonzerne und Banken, die Anteile an der Industrie halten, sowie für die Berater, die entweder direkt über Aktienoptionen am Gewinn der Rüstungsindustrie partizipieren (illegal) oder eine topbezahlte Position (und auch Buchverträge mit Millionengarantien) in Aussicht gestellt bekommen (legal). Auch müssen sich die Nationen verschulden, um die zusätzliche Staatsbelastung der Rüstung zu finanzieren, was Geldgebern hohe Zinsgewinne garantiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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“Niemand hat(te) die Absicht eine Mauer zu errichten” Washington schon, sagt Maria Lourdes!

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/08/2011

Das Märchen vom bösen Mauerbau“ Neue Dokumente bezeugen, daß ursprünglich weder Moskau, noch Ost-Berlin die Idee zum Mauerbau hatten – die Idee dazu stammte aus Washington ! Ein Artikel aus “Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte” veröffentlicht im Oktober 1992 zeigt die wahren Hintergründe des Mauerbaus am 13. August 1961 und die möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Quelle: Mauerbau 50 Jahre – Washington plante den Mauerbau Weltkrieg.cc

Die meisten Deutschen – und mit ihnen die meisten Schüler in der BRD („denn in der Schule haben wir es ja so gelernt!“) glauben immer noch fest daran, daß der Mauerbau vom 13. August 1961 eine Idee Ost-Berlins war – oder zumindest aus Moskau kam, und die Genossen in der DDR zum stummen Ausführen zwang.

Scheinheilig stand dann auch Amerikas Präsident Ronald Reagan am 12. Juni 1987 vor der Berliner Mauer und sagte auf Westberliner Territorium den historischen Satz: „Mister Gorbatschow, tear down this Wall!“

Dabei waren es doch gerade die USA, die 1961 die Idee zum Mauerbau geboren hatten! – Wir sollten endlich mit ein paar Lebenslügen aufräumen… Es ist hoch an der Zeit, mit all diesen politischen Märchen und all den Legendenbildungen einmal aufzuräumen! Viele politische Beobachter, Politiker, Historiker, Journalisten und Experten wissen schon lange, daß es (a) weder die „heldenhafte Leipziger Bevölkerung“ war, die mit ihren Montags-demos letztlich die Mauer zu Fall brachte (dies wird aber leider munter weitererzählt und geglaubt) – ein einziger Befehl aus Ost-Berlin zum Eingreifen mit Betriebskampfgruppen hätte ein Blutbad auslösen können und hätte sämtliche zaghaften Aufstandsbewegungen in der DDR im Keim erstickt, die „glorreiche Bürgerbewegung“ wäre nur noch ein toter Fleischhaufen gewesen, noch (b) die polnische Gewerkschaftsbewegung „Solidarnosc“, die angeblich von Danzig aus den Kommunismus zum Einsturz gebracht hatte. Ein einziger Befehl aus Moskau hätte diesem „Spuk“ ein sofortiges Ende setzen können. Der Befehl kam aber nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Alles war abgesprochen!!

Die Gemengelage des historischen Jahres 1989 ist weitaus verworrener und komplizierter, als die platten Erklärungen und ständigen Wiederholungen ein- und derselben politischen Märchen der Politiker uns glauben machen wollen. Es ist letztlich nur Michail Gorbatschow (den die einen als Held, die anderen als „Verräter“ bzw. Totengräber der UdSSR bezeichnen) zu verdanken, daß es zu keinem Blutbad und keinem Eingreifen der Roten Armee kam, die ja auch in der DDR und in Polen mit vielen Tausend Einheiten stationiert war. Was Gorbatschow letztlich „getrieben“ hatte, die Armee nicht gegen das Volk einzusetzen, bleibt sein privates Geheimnis. Es hätte auch anders kommen können… In der Politik passiert nichts zufällig.

Alles, was geschieht, ist meistens gut abgesprochen und folgt einem vorher festgelegten Schema. So auch die Wahl Angela Kasners („IM Erika“) zur Bundeskanzlerin, nach einem schier unglaublichen „zufälligen“ und stetigen Aufstieg eines blassen naiven Ost-Mädchens und einer FDJ-Funktionärin [!] zur Lenkerin des wichtigsten Staates der EU… Die ist wohl nach oben „gefallen“! So auch der „Fall des Kommunismus“ und der Fall des „Eisernen Vorhanges“.

Wir können sicher sein, daß all das, was 1989 passierte, in Moskau und in Washington gut vorbereitet wurde und abgesprochen war. Die dann „staunende Öffentlichkeit“ war und ist ja immer nur Zaungast und „vollziehendes Objekt“, angeblich damals „das glücklichste Volk der Welt“, aber eben in keiner Weise jemals Herrin der Abläufe oder gar der Vorab-Planung. Neben dem Märchen vom zufälligen „kometenhaften Aufstieg“ der Angela K. aus Templin bis in den Olymp der Macht, jenem von den „heldenhaften Leipzigern“ und jenem der „heldenhaften und mutigen Gewerkschaft Solidarnośd aus Danzig“ gilt es nun, noch ein weiteres politisches Märchen zum Einsturz zubringen – das des „bösen Mauerbaus“ durch die „böjsen, böjsen Kommunisten“ in Ost-Berlin.

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Die sichtbaren und hörbaren Führer sind Puppen der “City of London” und die “CoL” gehört Rothschild’s

Geschrieben von Maria Lourdes - 11/08/2011

Die City of London ist das historische und wirtschaftliche Zentrum von Greater London. Sie wird oft einfach als „The City oder Square Mile“ (Quadratmeile, entsprechend ihrer Flächenausdehnung) bezeichnet. Obwohl die City während Jahrhunderten gleichbedeutend mit London war, wird der Stadtname nun für das gesamte überbaute Gebiet verwendet.

Die City of London ist eine zeremonielle Grafschaft. Die „City“ ist der flächenmäßig kleinste und der am wenigsten bevölkerte Stadtteil Londons. Die “CoL” ist das Hauptzentrum des globalen Finanzwesens. Mit seinen Wurzeln im Mittelalter, ist die „City“ die älteste Gemeinde in England. Die City hat einen besonderen Status in dieser Welt. Sie ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen1 und souveräner Staat mitten im Herzen des Großraum London’s. Diesen „Status“ genießen auch der Vatikan und man höre und staune, der Columbia District in Washington. Alle drei zusammen sind als eine Art Beratungs-, Vermögens- verwaltungs- und engste Vertraute Konsortium, relativ weit oben in der Pyramide, direkt unter dem was man früher PHARAO nannte.

Wenn man an England denkt, so fallen einem Begriffe wie »Großbritannien«, »Die Queen«, »Die Krone«, »Kronkolonien«, »London«, »Die City« und »Das Britische Kolonialreich« ein und vermischen sich zu einem undifferenzierbaren Brei. Gewöhnlich hält man sie für Synonyme, die dasselbe grundlegende System verkörpern. In den 1950er und 60er Jahren hat der Autor “Des Griffin” in England gelebt (fünf Jahre davon in London), ohne auch nur annähernd den großen Unterschied zu begreifen, der zwischen den Bedeutungen der vorgenannten Begriffe besteht.

Wenn man von »Der Krone« hört, denkt man automatisch an den König oder die Königin; wenn man »London« oder »Die City« hört, denkt man sofort an die Hauptstadt Englands, in der der Monarch oder die Monarchin ihren offiziellen Wohnsitz hat. Um das einmalige und generell unbekannte Thema vollständig zu verstehen, müssen wir unsere Begriffe definieren. Wenn wir von der »City« sprechen, dann beziehen wir uns tatsächlich auf ein privatwirtschaftliches Unternehmen oder einen souveränen Staat der mitten im Herzen des »Großraum London« von 1596 qkm die unregelmäßige Fläche von nur 2,7 qkm einnimmt. Die Einwohnerzahl der »City« wird mit gut 4.600 ständigen Bewohnern; jedoch ½ Million Arbeitsplätzen angegeben, während im »Großraum London« mit seinen 32 Stadtbezirken rund 7,3 Millionen Menschen leben.

Die »Krone« ist ein Ausschuss von 12 bis 14 Männern, die den unabhängigen, souveränen Staat regieren, der als London bzw. »die City« bekannt ist. »Die City« gehört nicht zu England. Sie untersteht nicht dem Monarchen. Sie unterliegt nicht der Regierung durch die das britische Parlament bestimmt. Wie der Vatikan in Rom ist sie ein separater, unabhängiger Staat.

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Zum Haare raufen: “Truther” und die Bilderberg-Schmierenkomödie

Geschrieben von lupo cattivo - 17/06/2011

  Eigentlich sollte ich ja vielleicht nicht schreiben, aber es gibt Situationen, in denen ich nicht mehr”an mich halten kann” angesichts der Einfalt sämtlicher sich selber als “Truther” bezeichnenden Blogs.
dann lese ich heute in der Springer-Stiefel-WELT noch was über die “geheimste Tagung der Welt” und irgendwann muss doch wohl jeder Blinde begreifen , dass da was FAUL , ja oberfaul ist und nach all dem, was ich in 1 1/2 Jahren geschrieben habe, sollte auch jeder begreifen : WAS IST HIER FAUL ? Die Bilderberger….

Verwirrenderweise schreibt die WÄLD dann auch noch so, als ob de Konferenz gerade stattfände, im Text heisst es dann wieder, dass das Hotel erst am 25.6 , zwei Wochen nach Konferenzende geöffnet sei….
was auch noch die Überlegung zulässt:

  • War evtl. die Konferenz der vergangenen Woche nur die Ablenkungskonferenz , veranstaltet mit einer großen Nachwuchstruppe, die von einigen Elitisten illuminiert werden sollten , dann sind alle offziell abgereist,  incl. der befriedigten “Aktivisten”, Konferenz beendet, aber das eigentlich wichtige Treffen fand erst diese Woche statt – ganz frei von jeglicher Beobachtung ?

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