Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
Der kleine Nazareno
In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft!
Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!
Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern !
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sämtliche lupo-cattivo-Informationen/Hintergründe/Artikel dürfen (unter Hinweis auf die Quelle) ohne Rückfrage weiterverbreitet werden, denn die Weiterverbreitung von Information ist derzeit das schärfste Schwert zur Verhinderung weiterer Pläne der Pathokratie.
Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
Zwei Zitate die man sich merken sollte! “Die Deutschen müssen Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
„Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht“ (Helmut Schmidt – ehemaliger Bundeskanzler,1982 und 1991 Gast in der Bohemian Grove - Ein Treffen der Inzucht-Bande das jährlich stattfindet. Bei diesem Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutieren einflussreiche Männer wichtige Themen, wie Weltpolitik, wer Präsident sein soll, wo der nächste Krieg geführt wird ect. Gleichzeitig finden merkwürdige Zeremonien statt, die vor einer großen Statue die eine Eule darstellt an einem Waldsee abgehalten werden.)
Zitat Churchill -vor dem Angriff auf Dresden- zu den Piloten:“Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.” Hier wurde die klare Absicht geäußert. Heimtücke: die Durchführung der Angriffe war extrem hinterhältig (Jörg Friedrich: Der Brand)
Eine kleine Kurzgeschichte vom alten Schwurbler, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, sagt Maria Lourdes!
Dresden im Feuersturm Februar 1945
Wieder einmal jährt sich die Vernichtung Dresdens durch britische und US-amerikanische Bomberverbände. Und wie jedes Jahr spucken bundesdeutsche Qualitätsmedien Gift und Galle gegen jeden, der sich erlaubt eine eigene Sichtweise zu den damaligen Ereignissen zu haben.
Nun ja, sollen sie… Ich rege mich darüber nicht auf. Das hieße, sich auf deren erbärmlich niedriges Niveau herabzulassen.
Da erzähle ich lieber eine kleine Geschichte von meiner Oma. So wie viele andere wurde sie aus Schlesien vertrieben. Ein paar Minuten mußten genügen um einige Habseligkeiten und ihre acht Kinder aus dem kleinen Bauernhof zu schaffen. Danach begann der Weg ins Ungewisse. Bei Schnee und Sturm und Kälte.
Oft hat sie davon erzählt und alljährlich zu dieser Zeit durchlebte sie im Traum das Grauen erneut. Sie berichtete von den zahllosen Leichen die den Weg säumten.
»Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.« Zbigniew Brzezinski, Präsidentenberater und Verbrecher.
»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]« Hierarchie der Verschwörer
Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.
Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.
Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter
Folgender Kommentar erreichte mich heute Nachmittag…
Hallo Maria Lourdes,
passt nicht hundertprozentig zum Thema aber ich möchte dennoch hier einen Auszug aus dem Schreiben von Dr. Georg Chaziteodorou bekannt machen, den ich gestern bekommen habe. Er lautet: Nach meinem Verhör vom 16.10.2012 von der Polizeidirektion Düsseldorf, informiert mich die Staatsanwaltschaft derselben Stadt mit Schreiben vom 24.10.2012 (eingegangen am 05.11.2012, dass das Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen mich gemäß § 170 Abs. 2 der Strafprozessordnung eingestellt wurde.
Hinsichtlich meines Antrags an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf auf Akteneinsicht (AZ 80 Js 688/12), damit ich in Erfahrung bringen kann wer mich angezeigt hat, habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Deswegen habe ich diesen Antrag nochmal am 08.11.12 gestellt. Für die aktive Unterstützung und ihrem Beistand in meiner Sache möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei Herrn Emmanuel Sarides (Website http://www.berlin-athen.eu), Maria Lourdes (Website http://lupocattivoblog.com) und (weitere zwei Namen). Ich bräuchte die Hilfe eines Rechtskundigen, um gerichtlich wegen Volksverhetzung (Volksverhetzung gegen das griechische Volk) gegen das Magazin Focus, die Bild-Zeitung, Harald Schmidt (wegen der Harald Schmidt-Show der ARD vom 25.02.2010 vorzugehen und gegen denjenigen, der mich angezeigt hat, da die Anzeige negative Folgen auf meine Beziehung zur RWTH Aachen hatte, wo ich von 1972 bis zur Anzeigeerstattung Dozent für “Meeresbergbau” war.
Einige denken, Ihr könntet uns entkommen, indem Ihr ein Stück Land kauft und Euren Garten pflanzt. Laßt mich Euch erinnern, dass Ihr uns dann immer noch den Grundzins zahlt. Ihr könnt ihn Grundsteuer nennen, aber er geht immer an uns. Was immer Ihr anfangen wollt, ihr braucht dafür Geld. Wenn Ihr säumt, uns Grundzins zu entrichten, nehmen wir Euer Land und verkaufen es an jemanden, der ihn uns zahlt. Denkt Ihr, wir könnten das nicht? Mit dem Grundzins bezahlen wir die Indoktrination Eurer Kinder in den öffentlichen, von uns betriebenen Schulen. Wir wünschen, dass sie gut in unserem Denksystem eingeübt werden. Eure Kinder werden lernen, was wir wünschen, dass sie lernen, und was Ihr u.a. mit Eurem Grundzins bezahlt. Jene Fonds werden auch für andere unserer Projekte benützt. Unsere Dienstleistenden werden schließlich für Ihre Arbeit gut bezahlt. Quelle hierzu: Auszug aus dem Brief eines Welt-Tyrannen - Artikel von Lupo Cattivo
Was die Öffentlichkeit als Geld ansieht, betrachten die Rothschilds als Energie, die es natürlich auch ist. Wer Geld hat, ist „flüssig”, und tatsächlich „fließt” hier etwas, wie elektrischer Strom. Genauso verwenden die Rothschilds Geld – wie elektrischen Strom, den sie aussenden und der mit einer sehr viel höheren Spannung – bzw. „plus Zinsen” – zu ihnen zurückströmt.
Das Spiel bestand und besteht darin, Unternehmen und Regierungen in enorme Schulden zu stürzen und sie dann zu übernehmen. Die US-Wirtschaft beherrschten die Rothschilds von Anfang an, und zwar durch ihren aristokratischen Agenten in George Washingtons erster Regierung, den Finanzminister Alexander Hamilton (im Bild links auf der 10 Dollar Note).
Dieser war es auch, der die erste Zentralbank des Landes gründete, die Bank of the United States, die 1791 eröffnet und 1811 wieder geschlossen wurde, nachdem der Kongress ihr jede weitere Unterstützung verweigert hatte.
Eine weitere Version kam und verschwand wieder, ehe die Rothschilds 1913 über ihre Handlanger, die Familien Schiff und Warburg, die private „amerikanische” Zentralbank Federal Reserve gründen ließen. Die meisten Menschen (nicht die Lupo Cattivo Blog-Leser) glauben immer noch, dass die Federal Reserve der US-Regierung gehöre, doch in Wahrheit ist sie ein von den Rothschilds kontrolliertes Privatbanken-Kartell. Sie lieben Zentralbanken, denn, wenn man etwas zentralisiert, dann stärkt man die Macht der wenigen über die Masse. Aus diesem Grunde versuchen sie, Vielfalt in jeglicher Form zu zerstören und durch Einförmigkeit zu ersetzen.
Die Schiffs und die Rothschilds waren wie eine einzige Familie und teilten sich zu Lebzeiten des Dynastiebegründers Mayer Amschel in Frankfurt gar ein Haus. Jakob Schiff leitete das von den Rothschilds gesteuerte Bankgeschäft Kuhn,Loeb & Co. in den USA, während die Warburgs später Hitler’s Bankiers wurden. Den Rest des Beitrags lesen »
Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästinafrage. Hochexplosiv wird dieses Thema im Zusammenhang mit Missbrauch und Gewalt gegen palästinensische Kinder, sagt Maria Lourdes!
Rifat Kassis (RK) ist der Direktor von ‘Defence for Children International-Palestine Section’ (DCI) 2010 interviewte ich (Adri Nieuwhof,Foto li.) Rifat Kassis über die Arbeit seiner Organisation und die spezielle Situation der palästinensischen Kinder, die unter Besatzung aufwachsen.
Ich interviewte ihn diese Woche noch mal über die Bekenntnisse israelischer Soldaten über die Misshandlung wie dies in einer neuen Broschüre der israelischen Organisation ehemaliger Soldaten „Breaking the Silence“ (Das Schweigen brechen) steht. Die beunruhigenden Verletzungen der Kinderrechte durch die Soldaten fanden zwischen 2005 und 2011 statt.
Adri Nieuwhof - AN: Haben Sie den Bericht von Breaking the Silence (BtS) gelesen, also die Zeugnisse über die Misshandlung von palästinensischen Kindern durch israelische Soldaten? Was war Ihr erster Eindruck, als sie ihn lasen?
Rifat Kassis - RK (Foto re.) Als eine Organisation, die vor Ort arbeitet und als einer, der israelische Verletzungen der palästinensischen Kinderrechte beobachtet und dokumentiert, waren die Enthüllungen des Berichtes von Breaking the Silence nichts Neues.
Aber mein erster Eindruck war – da ich während meiner Arbeit mit DCI-Palestine oft darüber nachdenke – dass diese Praktiken nicht nur die palästinensischen Kinder betreffen.
Vielmehr wirken sie sich nicht nur auf die israelischen Soldaten selbst aus, sondern auch auf die israelische Gesellschaft im Ganzen; am Ende des Tages kehren diese Soldaten nach Hause zurück und befassen sich mit ihren eigenen Kindern oder Kleinkindern als veränderte Männer und Frauen.
Sie werden unweigerlich von ihrer Rolle in der Besatzung beeinflusst und sie mögen die Folgen auf ganz verschiedene Weisen an den Tag legen: sie werden z.B. mit ihren Kindern gewalttätiger umgehen oder verhalten sich auf unterschiedliche und gegensätzliche Art und Weise, das sich auf ihr gesamtes psychologisches Wohlbefinden auswirkt.
Stimmen die von Breaking the Silence beschriebenen Praktiken überein mit den Daten und Beobachtungen von DCI-Palestine?
Ja. Bei DCI-Palestine dokumentieren und berichten wir gewöhnlich die Berichte der Kinder selbst, als Augenzeugen oder Opfer. Die Zeugenaussagen von BtS bestätigen die Geschichten, die die Kinder uns erzählen.
Fast alle Kinder informieren DCI, dass die israelischen Soldaten sie zu erschrecken und einzuschüchtern versuchen, um sie daran zu hindern, dass sie an irgendeiner Aktion gegen Israel teilnehmen oder schüchtern sie während der Haft oder auf dem Transport ein, um sie für das Verhörstadium vorzubereiten.
Andere informierten uns, dass Soldaten sie aus Langeweile mit Füßen getreten oder anders misshandelt haben, weil sie „etwas Spaß haben“ wollten. Ich denke auch an den Bericht eines jungen Kerls: beim Transport in ein Militärlager wurde dieser Junge von den Soldaten, die ihn empfingen mit dem Kopf gestoßen und mit Fäusten geschlagen, dann gefesselt, die Augen verbunden und in den Hof gestellt, wo andere Soldaten kamen, um ihn zu stoßen und anzuspucken. Er wurde auch während seines Verhörs mit einem Gewehr eingeschüchtert. „Können wir ihn erschießen?“ fragte ein Soldat einen anderen. „Ja, erschieße ihn“, erwiderte der andere. „Er ist ein Tier.“ „Tu es nicht!“ sagte ein dritter, „wir werden ihn in Ofer (einem Militärgefängnis) hinrichten.“ Nach unserer Dokumentation sind fast alle von der israelischen Armee verhafteten Kinder mindesten einer Form von Misshandlung ausgesetzt worden.
Außerdem dokumentierten DCI-Palestine und andere Organisationen zwischen 2004 und 2011 die Fälle von 17 palästinensischen Kindern, die als menschliche Schutzschilde für das israelische Militär missbraucht worden sind.
Für mich vervollständigt der Bericht von BtS die Berichte, die wir durchführen, indem er die Geschichten der Täter hinzufügt, die wir gewöhnlich nicht erhalten. Diese Berichte schenken den Narrationen der Opfer noch mehr Glaubwürdigkeit.
Der Bericht gründet sich auf die Zeugenaussagen von 30 Soldaten. Wie schätzen Sie die Information ein, die sie geben? Denken Sie, die Praxis ist allgemein?
Ich denke, diese Praktiken sind nicht nur willkürliche Handlungen von einigen wenigen Soldaten, die sich nicht an die Regeln halten. Sie sind ein fester Bestandteil der Ideologie des Staates und der israelischen Armee. Dieses Argument wird von der Tatsache unterstützt, dass die israelischen Behörden selten mit rechtlichen Untersuchungen diesen Behauptungen nachgehen. Und wenn Fälle ans Licht kommen, reagiert der Staat milde bis ausweichend, ja, nachlässig.
Zum Beispiel: als zwei israelische Soldaten überführt wurden, einen Neunjährigen während der Offensive auf den Gazastreifen als menschliches Schutzschild zu missbrauchen – sie zwangen ihn mit gezogener Waffe nach Sprengkörpern zu suchen – hat das israelische Militär sie nur degradiert und suspendierte sie drei Monate für „unpassendes Verhalten“. Der Missbrauch palästinensischer Kinder ist nicht nur üblich, sondern wird systematisch ausgeführt und institutionell geschützt. Sie geschehen auf keinen Fall beiläufig.
Wie schätzen Sie die Auswirkung des Missbrauches von Kindern auf ihre Familien? Was sehen Sie bei Ihrer täglichen Beschäftigung, die Rechte der Kinder zu schützen?
Die Auswirkungen des Missbrauches von Kindern variieren von Kind zu Kind und hängen auch vom Alter des Kindes ab, was ihm tatsächlich geschah und von der Hilfe, die es von der Familie bekommt. Allgemein gesagt: fast alle Kinder, die diese Art von Trauma durchmachen, sind tief betroffen.
In derselben Weise sind auch die Familien betroffen. Die Abwesenheit des Kindes, das ständige Darandenken, dass es im Gefängnis sitzt und dort Misshandlungen unterworfen ist, belastet die Familien sehr, und es ist für sie schwer, damit fertig zu werden .
Um diese belastenden Probleme zusammenzufassen, will ich eine Mutter von drei Kindern zitieren, die früher oder jetzt in Haft waren bzw. sind – und die in einem Bericht von Save the Children Sweden und CVJM (Christlicher Verein Junger Menschen) zitiert wurde: „Es ist wie eine Seuche; sie kommen und nehmen unsere Kinder weg, um sie psychisch zu brechen. Und das wirkt sich auf die ganze Gesellschaft, ein ganzes Volk aus – ich denke, keiner von uns, dem die Kinder weggenommen werden, erholt sich von dem Trauma“.
Gibt es etwas, das Sie den Soldaten, die Zeugnis ablegten, sagen wollen?
Es ist sehr wichtig, über diese Misshandlungspraktiken zu reden und die Wahrheit über die Besatzung aufzudecken. Was natürlich noch wichtiger ist, ist dass die Soldaten als erstes damit aufhören, Kinder zu misshandeln.
Diese Information zu bekommen, ist für das Wohlbefinden der Soldaten selbst sehr wichtig, einschließlich derer, die Zeugen von zerstörerischen Praktiken sind und nicht in der Lage sind, diesem Tun ein Ende zu setzen. Diese Berichte könnten ein sehr bedeutender Teil unserer zukünftigen „Wahrheit- und Versöhnungs“-Ära sein, wo die Täter solche Information als ersten Schritt zur Wiederherstellung und Rehabilitation auf dem langen Weg zur Gerechtigkeit enthüllen.
Die israelische Gesellschaft und die internationale Gemeinschaft sollten sich bewusst sein, was die israelischen Soldaten in den besetzten Gebieten tun und wie die Besatzung das palästinensische Leben zerstört – aber es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, wie Uri Avnery einmal sagte, wie dies die Israelis selbst korrumpiert. Wenn es um eine Besatzung geht, kommt keiner unverletzt davon.
Was muss getan werden, um die Misshandlungen zu beenden?
Es müsste Verantwortlichkeit geben. Die internationale Gemeinschaft muss dahin wirken, dass Israels Straflosigkeit aufhört. Israel muss seine Verpflichtungen gegenüber dem Völkerrecht wahrnehmen. Beide Seiten – die Opfer und Täter müssen über diese Misshandlungen sprechen und sie öffentlich machen – sodass die Öffentlichkeit sich dann wirklich und wirksam engagieren kann und Israel unter Druck setzt, dass es sich an das Völkerrecht hält.
BDS (Boykott, Deinvestition und Sanktionen)-Aktionen gehören zu den direktesten und bedeutendsten Maßnahmen, die die internationale Gemeinschaft übernehmen kann, um diese unterdrückerischen Praktiken zu stoppen und einen gerechten Frieden in unsere Region zu bringen.
Alte Fotos entlarven alte Lügen - Palästina war “schon” ein Garten bevor das “auserwählte Volk” dort eintraf . Es war schwierig, dort überhaupt unkultiviertes Land zu finden. Die Palästinenser hatten ihre internationalen Märkte bereits aufgebaut, die dann von den Israelis 1948 mit der Nationalisierung übernommen wurden.
K4-Projekt – Von Lügen, Leichen und Lunten (Doku) – …Zugleich wird aber von den selben Massenmedien verschwiegen, daß gerade Israel das Wettrüsten in der Region begonnen hat und über mehr als 200 Kernwaffen verfügt, deren Ziele auch in Europa liegen.
»Das elfte Gebot: Israel darf alles« Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästinafrage.
Bis heute bildet Israels völkerrechtswidrige Besatzungspolitik im Westjordanland und im Gazastreifen das Haupthindernis auf dem Weg zu einer Friedenslösung. Berechtigte Kritik an dieser Politik Israels ist auch im deutschen Sprachraum oft noch ein Tabuthema, das immer häufiger als antisemitisch diffamiert wird. Mit Entschiedenheit tritt Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, dieser Instrumentalisierung des Antisemitismus als politischer Waffe entgegen; sie macht deutlich, dass gerade der Holocaust lehrt, historische Verantwortung zu übernehmen und gegen jedes Unrecht die Stimme zu erheben. Ebenso nachdrücklich kritisiert sie die deutsche Nahostpolitik und Medienberichterstattung als zu proisraelisch und einseitig und beschreibt ihre Auseinandersetzungen mit der jüdisch-israelischen Lobby – vor allem dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski zeigt sich als unbequeme Querdenkerin. Ihr sehr persönliches Bekenntnis ist mutig und aufrüttelnd. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zu einem tieferen Verständnis des israelisch-palästinensischen Konflikts sowie seiner Auseinandersetzung in Deutschland und anderswo.
Der 16. Gipfel der blockfreien Staaten hat gerade in Teheran vom 26. bis zum 31. August stattgefunden. Die meisten westlichen Medien haben das Ereignis ignoriert.
In ihren Augen hat diese Bewegung keine Bedeutung.
120 Staaten haben jedoch daran teilgenommen, welche die Mehrheit der Weltbevölkerung und Weltwirtschaft bedeuten. Quelle: voltairenet.org
Sollte man wirklich glauben, dass alle diese Delegationen die Reise umsonst unternommen haben?
In der Vergangenheit strebte die von Nasser, Nehru, Tito und Sihanouk gegründete Bewegung der Blockfreien die Unabhängigkeit und die Souveränität der Nationen gegen die Logik der militärischen Bündnisse an. Während des Kalten Krieges waren die Mitglieder weder militärische Verbündete der Vereinigten Staaten noch der Sowjetunion. Da der sowjetische Imperialismus sich damit begnügte, eine Vormundschaft auf die durch die Rote Armee während des zweiten Weltkriegs befreiten Länder auszuüben, mussten die Blockfreien nur den US-Imperialismus und seine französischen und britischen imperialistischen Handlanger fürchten, nicht aber die Sowjetunion, deren politische Verbündete sie daher oft waren.
Die Blockfreien haben eine Bewegung, aber keine Organisation gebildet. Alle drei Jahre ist ihr Gipfel ein Forum das versucht, Konsens zu schaffen, aber nicht Entscheidungen zu treffen. In der Praxis haben die kleinen Staaten, die von den Großmächten gezwungen wurden gemäß ihren Wünschen in der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu wählen, gelernt, kollektive Positionen einzunehmen. Sie konnten daher dem bilateralen Druck widerstehen. Jedoch wurden die Blockfreien nach dem Verschwinden der Sowjetunion in dem Souvenirladen abgestellt. Der kubanische Versuch sie in 2006 wiederzubeleben ist fehlgeschlagen. Er begegnete zwei Hindernissen: auf der einen Seite, dem Mangel an finanziellen Mitteln; auf der anderen Seite, der Unaufrichtigkeit mehrerer Mitgliedstaaten, die während der unipolaren Epoche oder sogar schon vorher auf die Vereinigten Staaten ausgerichtet waren oder sich mit ihnen verbündeten.
Die Schlusserklärung übernimmt die klassischen Themen der Souveränität, der Abrüstung und der Gleichheit unter Nationen (d.h. die Anfechtung des globalen Vorstands des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen und des zensuswahlrechten Betriebs der internationalen Finanzorganisationen). Allerdings erscheinen die neuen Elemente dieser Erklärung als eine beispiellose Unterstützung der islamischen Republik Iran. Sie übernehmen die für Teheran wichtigen Themen: der Zugang zu Energie für die wirtschaftliche Entwicklung und ins besonders das Recht auf zivile Kernenergie; die Verurteilung der unilateralen Sanktionen durch die Vereinigten Staaten und die Europäische Union unter Verletzung der Charta der Vereinten Nationen; die Verurteilung der gezielten, in großem Umfang von Tel Aviv und Washington ausgeübten Tötungen, um ihre Gegner auf der ganzen Welt zu beseitigen.
Der iranische Erfolg wird deutlicher, wenn man sich erinnert, dass das US-Außenministerium einen bilateralen Druck auf alle Teilnehmer ausgeübt hat, um sie aufzufordern, nicht mehr als einfach Botschafter nach Teheran zu senden. Trotz des von Washington seit der Flucht des Schah Reza verhängte Containment, haben 30 Staats- und Regierungschefs und mehr als 80 Außenminister die Reise gemacht.
Die bemerkenswerteste Anwesenheit war die von Mohammed Morsi, des neuen ägyptischen Präsidenten. Seine Vorgänger hatten wohl die Islamische Republik boykottiert, dennoch war es Morsi – Mitglied der Muslimbruderschaft – der den am Anfang der Khomeiny-Revolution unterbrochenen Kontakt wieder aufnahm. Ägypten konnte den vom Iran gestarteten Raub der Bewegung nicht gestatten. Es musste seinen Sitz und seinen historischen Ort als Gründungsmitglied behaupten. Der schiitische Iran betrachtete als seine Priorität, Kairo von Riyad abzukoppeln und war daher bereit, den Konflikt zwischen ihm und der Bruderschaft hinten anzustellen. Präsident Morsi hatte zwar eine offensive Rede gegen Syrien gehalten und verhindert, dass Syrien in der Abschlusserklärung erwähnt würde, aber die Spielregeln wurden geändert: das Containment des Iran ist zu Ende und von nun an ist ein Prozess der diplomatischen Marginalisierung von Saudi-Arabien im Gange.
Der Iran ruft sich als Schiedsrichter der Rivalität zwischen sunnitischen Staaten an. Qom (Stadt der schiitischen Theologen) preist die Universität Al-Azar in Kairo gegen die Saudi-TV-Prediger. Obwohl die muslimischen Brüder bisher weitgehend von den Angelsachsen und dem GCC gesteuert und finanziert wurden, versuchen sie Teheran näher zu kommen zu einem Zeitpunkt, wo ihr Zugang zur Macht in mehreren Ländern von Nordafrika ihnen wichtige Mittel und finanzielle Unabhängigkeit garantiert. Die hier geschaffene objektive Alliance ist naturwidrig, aber sie kommt der Bevölkerung zugute, weil sie die konfessionellen, durch die wahhabitischen Monarchien angetriebenen Spannungen reduziert.
Dieser diplomatische Umschlag verleiht den Blockfreien wirkliche Macht. Plötzlich wird die Umänderung der Bewegung in eine Organisation ein Gegenstand. Ohne darauf zu warten, dass diese Debatte eine Lösung findet, hat die Islamische Republik ein vorläufiges Sekretariat für die drei Jahre ihrer Präsidentschaft eingerichtet. Es wird von einer Troika, dem Iran, natürlich Ägypten und von Venezuela, das als wesentlicher internationaler Akteur auftritt, geführt. Diese drei Staaten repräsentieren drei Kontinente (Asien, Afrika, Amerika), aber auch drei Möglichkeiten der Gesellschaft (eine spirituelle Revolution, die Akzeptanz des liberalen Kapitalismus, und des Sozialismus des 21. Jahrhunderts).
Die Eröffnung des Gipfels war für Ajatollah Ali Khamenei die Gelegenheit, den Vereinigten Staaten öffentlich einen Rat zu erteilen: befreien sie sich von dem israelischen Einfluss und verteidigen sie ihre eigenen Interessen, beenden sie endlich sich durch die Unterstützung der israelischen Verbrechen zu diskreditieren. Wie ein Echo hallte die Antwort von General Martin Dempsey, Chef der US-Streitkräfte, ein paar Stunden später auf einer Pressekonferenz in London. Nach der Kritik der zwecklosen Absicht von Israel, iranische nukleare Standorte zu bombardieren, sagte er, dass wenn Tel Aviv doch die Absicht in die Tat umsetzte, er nicht wünschte, dass Washington Komplize in diesem Verbrechen werde. Zum ersten Mal seit der Suez-Expedition 1956 warnt ein oberster Beamte, dass die USA sich weigern werden, die nächsten Abenteuer des zionistischen Staates zu unterstützen.
Durch eine solche Bekanntgabe einer strategischen Änderung nimmt Washington die neue Situation zur Kenntnis und erkennt die Rückkehr vom Iran und von den Blockfreien auf die internationale Szene an.
Mein Artikel über den Valdai International Club hat wohl etwas Aufsehen erregt und so manche Reaktion hervorgerufen. Ich will mich hier kurz mit zwei Beiträgen dazu befassen, weil das Thema “Putin und Russland” für uns sehr entscheidend ist.
Der Seitenbetreiber eines anderern Blogs (den ich nicht beim Namen nenne) hat zu meinen Beitrag folgendes geschrieben:
“Also ich habe mir das mal angesehen. Da wird alles mögliche – in guter Absicht – durcheinander geworfen. (Ich verstehe übrigens immer nicht was das “jüdische” Moment belegen soll.) RT nimmt ja nun wirklich definitiv eine Anti-NATO-Position ein. Was soll also die These Rußland arbeite mit dem Westen Hand in Hand? (Gegen wen oder wofür?) Weil RT und Ria Novosti angeblich zusammenarbeiten? Wenn man RT und Ria vergleicht stellt man immense Qualitätsunterschiede fest. RIA ist oft eine zweite BILD. Also keine vorschnellen Schlüsse. Valdai kann ja auch von Rußland genutzt werden, den Kontakt zum Westen zu halten und seinerseits aktiv einzuwirken. Eine wirksame Taktik. Gerade in der Konfrontation muß man in Kontakt bleiben. Manchmal stehen sich die Truther selbst im Wege.”
Was mich an diesem Beitrag betroffen gemacht hat ist die unglaubliche Naivität des Autors, obwohl er einen wichtigen Blog leitet. Er scheint die westlichen Machthaber nicht zu kennen. Er erkennt nicht die Wesensgleichheit von RIA Novosti und RussiaToday. Lässt er sich etwa durch die unterschiedliche Informationsaufbereitung irre führen? Er versteht nicht mal wieso Russland und der Westen zusammenarbeiten sollten! Hat er denn noch nie etwas von der UNO-Weltregierung gehört, die man dialektisch einführen will? Aber es gab auch einen sehr konstruktiven Beitrag, den ich hier bringen will.
Von mehreren Quellen hat man mir diesen Artikel zugeschickt mit der Bitte um mein Kommentar zu ihm.
Vieles was in diesem Artikel beschrieben wird ist so, wie es steht, aber hier wird nicht berücksichtigt paar Entscheidende Sachen:
1. Im Artikel steht: Fazit: Über Valdai International ist die russische Politik vollkommen in das westliche Netz eingesponnen. Ich denke mit diesen Informationen darf man zu Recht behaupten, dass Vladimir Putin ein weiterer “Wolf im Schafspelz” ist.
Ja das stimmt, daß u.a. über den Valdai Club man Einfluss auf die russische Politik führen will, aber der Putin ist ein großer Stratege. Putin kam schon in diesem System hinein welches in den 90er Jahren mit Hilfe der Amerikaner absichtlich so aufgebaut wurde, Er weiß ganz genau, daß dieses System in der Form in den 90er Jahren kreiert wurde, als die sogenannten liberalen an der Macht waren u.a. deswegen kam es ja überhaupt zur Stande, daß Gusinski, Beresovski, Chodorkovski und Co Volkseigentum für sich beanspruchen konnten, also muß er jetzt schaffen, mit den Haien zu schwimmen, ohne von den Gefressen zu werden.
[Meine Frage wäre nur, warum Valdai International dann erst 2004 gegründet wurde. An dieser Stelle möchte ich auch noch eine Person erwähnen, die bisher fast nie erwähnt wurde und zwar handelt es sich um Michail Fradkow. "Nach einem Maschinenbaustudium machte Fradkow Karriere im sowjetischen und russischen Außenhandelsministerium und stieg unter Wladimir Putins Vorgänger Boris Jelzin bis zum Minister auf. Unter Putin leitete Fradkow von 2001 bis 2003 die neu eingerichtete Steuerpolizei. Der frühere Chef der Steuerpolizei arbeitete zuletzt als Vertreter Russlands bei der Europäischen Union. Knapp zwei Wochen vor der russischen Präsidentenwahl am 14. März 2004 deutete die Ernennung des weithin unbekannten Bürokraten, der keine politische Hausmacht hat, eine weitere Machtkonzentration in den Händen Putins an. Putin attestierte Fradkow die Fähigkeit ein „guter, starker Administrator“ zu sein. Am 12. September 2007 nahm Putin ein von Fradkow überraschend gestelltes Rücktrittsgesuch an. In der öffentlichen Begründung seines Rücktritts äußerte Fradkow, er wolle Putin mehr Entscheidungsspielraum in personeller Hinsicht geben. Am 6. Oktober 2007 wurde Fradkow zum Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR ernannt." [HIER] Es ist sehr interessant, was jüdische Zeitschriften unter dem Titel “Naming of Russian Jew as Prime Minister Brings Out Pride, Anxiety” (Ein russischer Jude wird Premierminister – Stolz und Sorge) (HIER) über Fradkow schreiben.]
2. Putin ist nicht Gott und hat nicht die Vollständige Macht in Russland, aber er strebt sie an, wie ich meinem Artikel über: Pussy Riot als Druckmittel auf Putin und Russland? http://www.seewald.ru/pussy-riot-als-druckmittel-auf-putin-und-russland/ geschrieben habe: So hat Wladimir Putin nur langsam aber sicher angefangen wie im Krieg durch taktische Manöver Russland auf den Erfolgskurs zu bringen. Mit dem Ergebnis, daß nach 12 Jahren seiner harten Regierungszeit steht Russland heute wieder als Weltmacht mit eigener Stimme da. Und das ist natürlich ein Dorn im Auge all derjenigen, die ihre NWO allen aufzwingen wollen.
3. Wladimir Putin weiß ganz genau, daß er im Krieg ist, aber Krieg der anderen Art und Weise, deswegen agiert er als Haupstratege was man machen soll und ob die Zeit dafür schon reif ist, oder nicht. Wichtig ist immer die Tendenz zu erkennen, und die Tendenz ist eindeutig die:
1. Das Gesetzt über die NGO (Nichtregierungsorganisationen). Jetzt gilt, daß eine vom Ausland finanzierte NGO (bald soll das für Medienunternehmen auch gelten) als Spion angesehen wird, was in vielen Bereichen auch so ist, weil die arbeiten das Geld ihrer Auftraggeber ab und die Auftraggeber haben ganz klare Ziele was Russland angeht.
[Was bringt es denn die NGOs zu verbieten und andereseits durch eigene Initiative einen Club wie Valdai International hochzuziehen, bei dem ausländischen Denkfabriken auch noch führende Stellungen inne haben?]
2. Russland boykottiert im UN Sicherheitsrat gemeinsam mit China einen direkten militärischen Eingriff der Nato oder mit einfachen Worten gesagt, einen Krieg in Syrien. Weil zuerst Syrien drankommt, dann soll der Iran kommen.
[Russland setzt sich aber für die UNO ein! [HIER lobt sie die UNO zum Beispiel], obwohl man in der angeblich freien russischen Führung doch wissen sollte, was die UNO in Wahrheit für eine Verbrecherorganisation ist. Ist Russland nun die dialektische Antithese zum Westen, aus denen die UN-Weltregierung entstehen soll oder tritt Russland aus taktischen Gründen noch nicht aus der UNO aus?]
3. Demnächst, soll das Gesetz in die Duma eingebracht werden, was die Zentralbank betrifft. Demnach soll die russische Zentralbank Russland gehören und nicht denjenigen, die sie in der Form in den 90er Jahren installiert und aufgebaut haben. Und das geht ja überhaupt nicht, meinen einige wenige, weil Russland damit die Spielregeln ändert und macht sich den Weg frei, für ein souveränes Geldsystem.
["Demnächst soll" klingt gut, warten wir doch mal ab was passiert, faktisch bleibt das russische Geldsystem aber noch in der Hand der Hochfinanz und solange sich das nicht ändert, werde ich diesen Punkt nicht für Putin rechnen - bleibe aber natürlich gespannt!]
Mein Fazit, Putin ist einer der wenigen Politiker, der weiß wer, wie und mit welchen Mitteln globale Politik macht. Deswegen fährt er u.a. nicht zu dem NATO Treffen in den USA wo alle Anwesend waren, außer ihn! Er hat dafür Medwedew geschickt, weil Putin ganz genau weiß, daß bei diesen Treffen nichts entschieden wird und anderen die Fäden ziehen.(…)”
[Seine Absichten unterstellst Du, ich kann genauso gut sagen, dass Putin als politische Antithese aufgebaut wird und um Schlagzeilen gegen Amerika zu machen nicht zu dem Treffen geflogen ist.]
Putin bleibt nach wie vor undurchsichtig, Fakt ist aber, dass die russischen Medien in den Händen der Hochfinanz sind. Daraus resultiert eine Gretchen-Frage:
Wenn die Hochfinanz Putin nicht will, wieso kann sie ihn mit der geballten Medienmacht in Russland nicht aus dem Amt treiben? Wie wäre seine Wiederwahl ohne Mithilfe der russischen Medien und somit ohne die Hilfe der Hochfinanz möglich?
…so allumfassend, dass wir praktisch davon ausgehen können, dass diese Mächtigen der Feind SIND. Und immer, wenn sie ihre hässlichen Köpfe durch US-Außenministerium/Pentagon- oder NATO-Aggressionen, Überfälle und Invasionen zeigen, dann werden die öffentlichen Institutionen dieser Länder in der Tat zu Instrumenten dieses Feindes. Adrian Salbuchi Adrian Salbuchi ist politischer Analytiker, Autor, Redner und Radio/TV-Kommentator in Argentinien. [...]
Das sogenannte „Feast of the Beast” ist einer der besten Orte, um Vertreter aller „I3 Satanischen Blutlinien” zu treffen. Diese Zusammenkunft findet alle 28 Jahre statt. All die führenden Familien der Illuminaten-Hierarchie vereinen sich bei den satanischen Ritualen dieses „Feast of the Beast”. Hier erscheint Satan seinen Untergebenen auch höchstpersönlich. Bei dieser speziellen Zusammenkunft erteilt Satan [...]
“Die Welt sicherer machen” meinte Woodrow Wilson schon 1917 und schickte seine “Jungs” nach Belgien und Frankreich, weil der böse deutsche Hunne den Kindern die Arme abhackt! Fast ein Jahrhundert ist vergangen und die Welt wurde trotz zahlreicher Kriege nicht sicherer. Die Liste der US-Präsidenten, die “Wilson’s Spruch” in die Tat umsetzten ist lang. Hundert [...]
So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition“ hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt.Kriege der USA Wahrheit oder Lüge unzensiert. hier zum Video
Des Griffin – Wer regiert die Welt, kostenlos online lesen beiMariaLourdesBlog
Es lohnt sich für jeden dieses Buch zu lesen, zumal es ja kostenlos möglich ist und nicht jeder gleich 17.50 EU für die Wahrheit zur Verfügung hat, soviel kostet dieses Buch nämlich bei amazon, sagt Maria Lourdes und wünscht viel Spass beim lesen. hier gehts zum Buch
Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier zum Buch
Russland ist gerade ein heißes Thema. Die eine Seite behauptet Putin wäre ein russischer Patriot, der für sein Land eintritt, weswegen er auch einen kleinen Teil der jüdisch-russischen Oligarchen strafrechtlich verfolgen ließ, die anderen sehen in Putin wieder nur einen gewaltigen Bluff der Finanzoligarchie.
Und viele sind bisher noch unentschlossen, was nicht zuletzt an den zwiespältigen Informationen liegt, die einmal einen russischen Patrioten, das andere mal einen Vertreter der Hochfinanz erkennen lassen.
Ich wollte mich einfach an dem Spruch “Wer die Medien beherrscht, ist der wahre Herrscher im Land” orientieren und befasste mich näher mit der russischen Medienlandschaft, wobei ich viel mehr Informationen fand, als ich erwartet hatte.
So gehört der Mediengigant RTVi (Detski-Mir, NascheKino, …) nach wie vor dem jüdischen Oligarchen Gussinski, obwohl Putin diesen Mann aus Russland scheuchte. Ein Teil von Gussinskis Medienimperium wurde zwar verstaatlicht, mit RTVi hat Gussinski aber nach wie vor einen großen Medienanteil. Manche Sender von RTVi senden ihre Berichte aus Israel. Der Sender Doschd, der sehr putin-kritisch ist, gehört der Jüdin Natalja Sindejewa. Der internationale Kanal Euronews, der seinen Sitz in Lyon hat, wird derzeit geleitet von dem Juden Philippe Cayla. Der russische Mediengigant Interros (2×2, RamblerTV, TV3, MTV,…) gehört dem jüdischen Oligarchen Vladimir Potanin. Doch wirklich spannend wird es erst bei dem Sender RussiaToday, der auch oft in der Wahrheitsbewegung angesehen ist.
Mir war schon vor etlicher Zeit aufgefallen, dass RussiaToday nur Teilwahrheiten veröffentlicht und gerne Desinformanten aus der Wahrheitsbewegung interviewt. Aber was ich bei meiner Recherche fand, brachte weit mehr als ich erwartet hatte.
RussiaToday ist eine Gründung von RIA Novosti, einer ehemaligen sowjetischen Medienanstalt. Der Initiator von RT ist Alexej Gromov, der von Robert Friedman als ein Mitglied der jüdisch-russischen Mafia bezeichnet wird, er soll ein Mitarbeiter des jüdischen Mafiabosses Mogilevich sein (HIER). Und an dieser Stelle meiner Recherche wurde ich auf die Mitgliedschaft von Gromov in Valdai International aufmerksam.
Um zu verstehen wie einflussreich diese Organisation ist, möchte ich hier kurz eine Liste von angesehenen russischen Persönlichkeiten geben, die bei Valdai International Mitglied sind. Den Rest des Beitrags lesen »
DAVID L. HOGGAN, geboren am 22. März 1923 in Portland im US-Staat Oregon, im Zweiten Weltkrieg Dienst in der US-Army, dann Studium der Geschichte, 1948 Promotion an der Harvard-Universität mit einer Dissertation über die deutsch polnischen Verhandlungen 1938/39 ist heute das Thema. Nach kurzer Lehrtätigkeit am Massachusetts Institute of Technology in Boston war er von 1949-52 Assistenz-Professor und Mitarbeiter des Rektors an der Universität München, danach Professor für Geschichte an den Universitäten Berkeley, Carthage (Illinois) und San Francisco sowie am Menlo College. Wegen seiner revisionistischen Haltung wurden seine Anstellungsverträge schließlich nicht mehr verlängert und er fand keine akademische Stellung mehr, so daß er in wirtschaftliche Not geriet.
Er verstarb überraschend am 7. August 1988 nach einer Herzattacke.
In seinem letzten Werk: Anmerkungen zu Deutschland-hier gratis- das er noch kurz vor seinem Tode 1988 abschließen konnte, hat Hoggan Gedanken und Urteile zur Geschichte Deutschlands und Europas in den letzten 100 Jahren zusammengestellt und damit eine weitausholende Schau der Ereignisse seit 1871 geliefert.
Eine Zusammenfassung des Werkes im folgenden Artikel…
Der anglo-amerikanische Kreuzzugsgedanke im 20. Jahrhundert
Der deutsche Staat im 21. Jahrhundert könnte die schöpferische Rolle spielen, die das Deutsche Reich des 20. Jahrhunderts nach der deutschen Befreiung Kiews von der bolschewistischen Herrschaft im Jahre 1918 gespielt hatte.Jener Vorgang, die Befreiung von Kiew, wurde von so verschiedenen antibolschewistischen russischen Führern, wie den Generalen Wrangel und Krasnow, gerühmt.
Zu-nichte gemacht wurden die sich eröffnenden Aussichten durch einen zweitklassigen politischen Winkeladvokaten, drittrangigen Lehrer und viertklassigen politischen Autor, der jedoch ein erstrangiger Salon-Bolschewist und Lieblingskind subversiver reicher Juden, wie Bernard Baruch, Louis Brandeis und Henry Morgenthau sen., war. Den Rest des Beitrags lesen »
In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. Das vorherrschende Bild des deutschen Soldaten, das in den Kriegsfilmen der fünfziger Jahre und in den Illustrierten gezeichnet wurde, war das des Idealisten. Dies entsprach dem Selbstverständnis einer Gesellschaft, in der die überwältigende Zahl aller irgendwie bedeutenden Stellen in Wirtschaft, Verwaltung, Medien und Bundeswehr von ehemaligen Soldaten der Wehrmacht besetzt war.
Zwar war seit den Nürnberger Prozessen bekannt, daß einzelne Angehörige oder Einheiten der Wehrmacht an Kriegsverbrechen beteiligt waren, aber dies konnte das Gesamtbild einer guten und idealistischen Truppe, die für ein schlechtes Regime gekämpft hatte, nicht stören. In jenen Jahres des Kalten Krieges führten die Staaten des sozialistischen Lagers, allen voran die Sowjetunion, die CSSR, die Volksrepublik Polen und die DDR, einen ständigen Propagandafeldzug gegen die Bundesrepublik Deutschland, in dem die Nazi-Verbrechen eine große Rolle spielten. Die Bundesrepublik wurde als revanchistischer, militaristischer und faschistischer Staat hingestellt, um durch das Hervorrufen antideutscher Gefühlie in Westeuropa und in den USA das westliche Verteidigungsbündnis zu destabilisieren und die Sowjetunion als Schutzmacht aller osteuropäischen Völker erscheinen zu lassen.
Zu dieser Propagandaarbeit gehörte auch Desinformation mittels gefälschter Dokumente über Nazi-Verbrechen.[1] Die bundesdeutschen Behörden verhielten sich zunächst gegenüber dem aus dem Osten kommenden Dokumentenmaterial ablehnend, änderten aber im Zusammenhang mit der Verjährungsdebatte der sechziger Jahre ihre Haltung. Leider hat man es von amtlicher Seite versäumt, sämtliches aus dem sozialistischen Lager stammende Dokumentenmaterial systematisch und kritisch auf seine Echtheit zu untersuchen, was zur Folge hat, daß das Wissen über die Vorgange, die sich im Osten während des Zweiten Weltkrieges abgespielt haben, teilweise auf unsicherem Boden steht.
Vor dem Hintergrund der Entspannungspolitik und neomarxistischer geistiger Strömungen fand das von der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten propagierte Geschichtsbild zunehmend Anklang bei westlichen Intellektuellen. Diese Entwicklungen sollten sich langfristig auch auf das bis dahin ungetrübte Bild von der deutschen Wehrmacht auswirken.
In den siebziger Jahren bildete sich im Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MOFA) der Bundeswehr in Freiburg um Manfred Messerschmidt, Wilhelm Deist, Hans Erich Volkmann und Wolfram Wette eine Gruppe von linksgerichteten Historikern, die es als ihre Aufgabe ansahen, die Wehrmacht als verbrecherische Organisation zu entlarven.[2]
Mit ihren Auffassungen gerieten sie natürlich schnell in Konflikt mit konservativen Mitarbeitern des MGFA. Die Streitigkeiten gipfelten 1984 in einem Prozeß, den Wilhelm Deist gegen Joachim Hoffmann anstrengte. Deist war mit einem Beitrag Hoffmanns zu dem offiziösen Werk »Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg: Der Angriff auf die Sowjetunion« nicht einverstanden gewesen und hatte vor Erscheinen des Buches versucht, »im Einklang mit der Grundthese, die Sowjetunion sei ein friedlicher, kein aggressiver Staat gewesen, auf seine (Hoffmanns) Darstellung des sowjetischen Offensivaufmarsches Einfluß zu nehmen, und ihm nahegelegt, seine Ausführungen so zu verdrehen, daß der sowjetische Aufmarsch ab 1940 nur eine Reaktion auf einen angeblichen deutschen Aufmarsch gewesen sei«.
Weiter wurde Hoffmann angetragen, seine Darstellung der Komplizenschaft der Sowjetunion bei dem Angriff auf Polen und bei der Liquidierung dieses Staates zu streichen oder zu verschleiern. Ebenso sollte verschwiegen werden, daß Stalin in seiner Erklärung vom 29. November 1939 England und Frankreich offiziell als die Schuldigen an der Ausweitung und Fortdauer des Krieges bezeichnet hatte. «Weggelassen werden sollte »ein Zitat des sowjetischen Verteidigungsministers und Marschalls der Sowjetunion Gretschko …, daß allein die Fronttruppen, keinesfalls aber die Regierung und die höheren Führungsstellen der Armee von dem deutschen Angriff überrascht worden seien«.
Schließlich wurde von Hoffmann verlangt »ein Breittreten der Untaten auf deutscher Seite, restloses Verschweigen der Untaten auf sowjetischer Seite«. Deist hatte Hoffmann vor dem Landgericht Freiburg verklagt (die Zitate stammen aus dem Urteil), diese Behauptungen zu unterlassen, aber das Gericht hat die Klage kostenpflichtig abgewiesen.[3]
Derartige Feststellungen über die Methoden eines Historikers kommen normalerweise einer wissenschaftlichen Bankrotterklärung gleich, aber der Ruf Deists hat unter dieser Affäre nicht gelitten. Im Gegenteil, die sogenannte »Rote Zelle« um Deist, Messerschmidt, Volkmann und Wette konnte im MGFA ungestört weiterarbeiten und die Grundlagen jenes Bildes produzieren, das uns in der Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht« entgegentrat.
Diese Ausstellung war eigentlich ein Unternehmen des Hamburger Instituts für Sozialforschung, das dem Hamburger Multimillionar Jan Philipp Reemtsma gehört, aber die Zusammenarbeit zwischen diesem Institut und Mitgliedern der sogenannten »Roten Zelle« des MGFA ist offenkundig. Die Ausstellung präsentiert in erster Linie Fotos, aber Fotos sind häufig ein fragwürdiges Beweismittel; man kann unter jedes Foto jede beliebige Unterschrift setzen. Außerdem hat ein Großteil der präsentierten Fotos keinerlei Herkunftsnachweis, so daß sie als Beweismittel wertlos sind. In diesem Zusammenhang erklärte der damalige Chef des MGFA, Kapitän zur See Werner Rahn, am 28. Juni 1996 in einem Vortrag:»Wenn in einer Ausstellung ein Viertel der Bilder, mit denen der verbrecherische Charakter der Wehrmacht bewiesen werden soll, aus einem stalinistischen Schauprozeß stammt, dann sollte der Zuschauer nachdenklich werden.«[4]
Damit ist der Minsker Prozeß angesprochen, der 1946 in der Sowjetunion gegen 18 angebliche deutsche Kriegsverbrecher abgehalten wurde. Insgesamt wurden zwischen Dezember 1943 und Dezember 1946 mindestens zehn derartige Prozesse in sowjetischen Städten durchgeführt. Messerschmidt bezeichnet in dem gleichnamigen Begleitband zu der Ausstellung »Vernichtungskrieg« diese Prozesse als prinzipiell rechtsstaatlich; aber die sowjetische Justiz der Stalin-Ära hat einen Ruf, der schlechter gar nicht vorstellbar ist. Die großen Moskauer Schauprozesse der dreißiger Jahre gegen führende Parteifunktionäre beruhten ebenso wie die Millionen von Schnellverfahren des NKWD gegen sogenannte »Volksfeinde« auf fiktiven Anklagen und erpreßten Geständnissen. Den Rest des Beitrags lesen »
weil eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit (in Wort, Schrift oder Bild) existiert,
nur nicht alles!
Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou ist -bzw. war- Privatdozent an der RWTH Aachen. Am 13.07.2012 verfasste Georg Chaziteodorou einen Artikel der auf der Webseite Berlin-Athen.eu am 20. Juli 2012 veröffentlicht wurde.Der Artikel befasste sich eingehend “über die Rolle der BRD bei Verwirklichung der Europäischen Union.”
Georg Chaziteodorou hat mit diesem Artikel und seiner Kernthese: “Die so genannte Gerechtigkeit in der BRD dient ausschließlich den deutschen d.h. den jüdischen Interessen und das ist der Hauptgrund, dass Deutschland bis heute unter der Besatzung des internationalen politischen Zionismus liegt und leidet.” für Aufregung gesorgt und gipfelte letztlich in seiner Entlassung als Dozent!
Zitat Georg Chaziteodorou in einem offenen Brief an Frau Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales: “Auf Wunsch der RWTH Aachen habe ich, trotz meines Alters von 74 Jahren, noch nicht meine Lehrtätigkeit aufgegeben. Durch das o.g. Schreiben werde ich es tun müssen.”
Hier als erstes der “anstößige”Artikel, darauffolgend der ‘offene Brief’ an Ursula von der Leyen. Quelle: Berlin-Athen.eu
Die Memoranden 1. und 2. der Katastophe von Hellas. Ein Werk der Söhne der Finsternis von der EU-Kommission, der EZB und dem IWF.
Quelle: Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou, Privatdozent, 13.07.2012
Das «Wort» der alten Hellenen hat das Fundament des glückseligen gesellschaftlichen Lebens gesetzt (Aristoteles: Nikomachische Ethik), mit dem die Menschen mehr als Bürger und weniger als Individuum begreifen.
Dieses Fundament wird von den Säulen der 4 Naturgesetze bzw. Naturkräfte (Elektromagnetische, starke- und schwache Kernkraft und Gravitation) getragen : Den Rest des Beitrags lesen »
Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.
Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.”
Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USAin Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.
Zitat Lupo Cattivo: Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) :
Man wende sich nach Osten !
Der folgende Artikel (entdeckt bei autarkes Rattelsdorf) beweist, dass die Geopolitik nach wie vor das Handlungsmuster der großen und regionalen Mächte darstellt.
In der laufenden Auseinandersetzung um die Machtverhältnisse auf der Welt sind Deutschland und Rußland aufeinander angewiesen.
Halten diese beiden Länder nicht zusammen, dann droht die Weltherrschaft des Zionismus mit Vernichtung der Mitwelt und der Völker.
Halten diese beiden Völker zusammen, dann ergänzen sie sich vollständig zu einer unschlagbaren Einheit, die dem Zionismus Schach bietet: Deutschland mit seinem werklichen Hochwissen und Rußland mit seinen unerschöpflichen Rohstoffen.
Da ist die Frage erlaubt, wo der wiedergewählte Präsident der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, politisch steht, der aus der Dunkel der Geheimdienste und dem Dunstkreis des Verräters Jelzin an die Macht kam und bei bestimmten Anlässen Unsägliches über Deutschland von sich gibt. Bei anderer Gelegenheit, so anläßlich seiner Rede vor dem Bundestag am 25. September 2001 und kürzlich wieder in Wien, bekannte er sich unmißverständlich zu einer deutsch-russischen Zusammenarbeit und äußerte sich kritisch über den “Westen” – so erst wieder am 9. Juli (FAZ vom 10. Juli 2012), wobei er die Vereinigten Staaten nennt und die Zionisten meint.
Mit dem seinerzeitigen Kanzler Schröder hat er in Gestalt der Öl- und Gasdruckleitung durch die Ostsee unter Umgehung Polens in der Tat das deutsch-russische Zusammenwirken unwiderruflich eingeleitet.
Bei seinem Besuch in Auschwitz und unlängst wieder im Juni d. J. anläßlich seines Besuches in Israel erklärte er allerdings:
“Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazilehren, in welchem Gewand auch immer sie daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen (?) aller Art zu ersetzen. Ein solches Wenden (?) der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben….”.
(Das “Nürnberger Tribunal” wird heute von Rechtswissenschaftlern überwiegend als grober Mißbrauch des Rechtes zum Zwecke politischer Machtausübung gewertet)
Putin hat auch die unsäglichen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über “Nazi- Deutschland”, wiederaufleben lassen (in diesem Jahr wirkte dort die Kanzlerin Merkel mit). Bernhard Schaub (www.europaeische-aktion.org) erklärt sich das scheinbar Unerklärbare, sicher aber Widersprüchliche mit Putins jüdischer Abstammung, dessen Mutter eine geborene Shelom gewesen sei. Sie lebte vor wenigen Jahren noch in Königsberg. Wolfgang Eggert (“Erst Manhattan, dann Berlin“) zitiert eine Äußerung des Präsidenten der “New Entrepreneurs Association” Israels, Yitzhak Radoschkowitz von 1997, nach welcher “Wladimir Putin beste Aussichten habe, in der politischen Elite Rußlands Laufbahn zu machen”. Tatsächlich tat er nicht nur das, sondern er hat aus dieser Lage heraus das weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk, die Chabad-Lubawitsch-Sekte, nachhaltig gefördert mit dem Ergebnis, daß diese über den Oberrabbiner Berl Lazar das Chefrabbinat von Rußland kontrolliert (Jerusalem Post, 19.Oktober 2001; Weiteres über http://www.jewish.co.uk/news.180900.php3,11.Okt.2001).
Damit scheint die Sache vordergründig klar zu sein: Putin ist ein Mann des Systems, ein Zionist, und Deutschland muß sich warm anziehen.
Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung -
Ausgangspunkt - Krieg – das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen.
Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden. So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba, oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern. Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und umso wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff „kalter Krieg“ in die Geschichte einging.
Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?
Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die „Prinzipien der Kriegspropaganda“ zusammengefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:
1. Die anderen haben angefangen.
2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.
3. Wir kämpfen für eine gute Sache.
4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.
5. Unsere Verluste sind gering.
So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch hielt. Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten.
Erst gegen Ende des Kriegs gelang es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen, die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte. 1918 brach die Kampfmoral der Deutschen zusammen, was Professor Paul M. A. Linebarger, der sich in den USA in mehreren Büchern wissenschaftlich mit den Grundlagen der Psychologischen Kriegführung befasste, vor allem auf die Wirkung der alliierten PSK zurückführte. Lord Arthur Ponsonby hatte recht, als er in seinem, 1930 auch in deutscher Übersetzung erschienenen Buch „Lügen in Kriegszeiten“ schrieb: „Der psychologische Faktor ist im Kriege ebenso wichtig wie der militärische Faktor“. (Übrigens bestätigte Prof. Linebarger der deutschen Seite, dass sie bis zum Zweiten Weltkrieg ihren Rückstand in der PSK aufgeholt hatte und der Gegenseite durchaus gewachsen war.)
Die Fortsetzung des Psychokriegs gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg - Daß im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenen Ratgebern daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte nicht nur wirtschaftliche Gründe und war nicht nur getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen.
Wenigstens ebenso gewichtig waren ideologische Gründe, war doch sowohl dem Präsidenten als auch seinen Beratern, darunter viele aus Deutschland geflohene Emigranten, daran gelegen, das damals in Deutschland herrschende Regime zu stürzen.
Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941 durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die „School for Military Government“ eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen „Psychological Warfare Division“ Konzepte zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll. Von Anfang an galt es als ausgemacht, dass der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und dass anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. Den Rest des Beitrags lesen »
Deutsche Friedensbemühungen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges?Das klingt zunächst befremdlich. Das paßt nicht in das uns vermittelte Bild von den Plänen der NS-Machthaber. Wir hören seit 1945 permanent, daß Hitler den Krieg gegen den Osten als Kampf um Lebensraum bereits 1923 in seinem Buch „Mein Kampf“ propagiert habe.
Wir hören nie, daß er Mitte der dreißiger Jahre, auf so manches Zitat daraus angesprochen, gestöhnt hat:„Hätte ich damals gewußt, daß ich einmal Reichskanzler werden würde, ich hätte das Buch niemals veröffentlicht.”
Eine Frage muß sich hier allerdings aufdrängen:Wie verblendet muß der bis dahin zwar konfliktbereite, aber doch höchst rational vorgehende und über seine militärischen Möglichkeiten sehr genau unterrichtete Hitler gewesen sein, daß er die beiden ressourcenstärksten, aber bis dahin nicht am Konflikt beteiligten, dafür ganze Kontinente umfassenden Großmächte Rußland und Amerika angriff?
Und das, obwohl er 1940 in Europa zwar 7 Staaten, darunter die stärkste Kontinentalmacht Frankreich, besiegt hatte, das seit Jahrhunderten aber am hartnäckigsten jeder europäischen Hegemonialmacht im Wege stehende England in keiner Weise einem Waffenstillstand oder gar einem Frieden nahegebracht hatte.
Der Laie glaubt, daß im Kriege permanent geschossen wird, daß nach dessen Ausbruch die diplomatischen Beziehungen eingestellt werden, bis auf dem Schlachtfeld die Entscheidung gefallen ist. Das wußte aber Clausewitz (Foto links) bereits aus eigener Erfahrung besser.
Er definierte nicht nur den „Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen, nämlich gewaltsamen Mitteln”, er wies auch in seinem Werk „Vom Kriege“ mit Nachdruck darauf hin, daß die kriegführenden Parteien mit dem Mittel der Diplomatie nicht nur das neutrale Ausland zu beeinflussen versuchen, sondern auch immer wieder die Gelegenheit ergreifen, mit dem Kriegsgegner in Kontakt zu treten. In Wirklichkeit werden also die diplomatischen Bemühungen hinter den Kulissen, wenn auch auf verschlungeneren Kanälen und Pfaden, zumeist unter Einbeziehung neutraler Mächte und Schauplätze, verstärkt.
Dokumente, die unser Wissen über die wahren Sachverhalte hinter den Vordergründigkeiten der Kriegshandlungen und der späteren Geschichtsschreibung erweitern – und korrigieren – können, liegen allesamt in den Archiven der ehemaligen Kriegsgegner. Die deutschen Dokumente wurden in weiten Teilen erbeutet, von den Siegermächten in vielen Fällen gesäubert und in Auswahl mit unzweideutiger Tendenz in großen Akteneditionen der Mit- und Nachwelt zur Verfügung gestellt. So ist es fast symptomatisch, daß die das Dritte Reich betreffenden „Serien C und D” der „Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik 1918-1945″ von britischen und amerikanischen Historikern, vom Gegner also, ab 1957 herausgegeben wurden. Was eine Quellenedition an Auswahl und vor allem an Auslassungen aufweisen kann, weiß jeder, der einmal eine solche Edition mit den Originalquellen vergleichen konnte. Und selbst da gab es noch Veröffentlichungen, von denen sich die Siegermächte distanzierten, gegen die sie in den späten fünfziger Jahren diplomatischen Protest einlegten, zum Beispiel, als in Deutschland aufgefundene Akten nachwiesen, daß der Herzog von Windsor, der vormalige König Edward VIII., mit Hitler 1940 Friedensverhandlungen führte.
Mein Thema lautet: die deutschen Friedensbemühungen 1939 bis 1941, nicht etwa 1939 -1945, und das hat einen guten Grund. Den Rest des Beitrags lesen »
Ein Artikel von Panagiotis Trajanou - Schöpfer der Theorie des Wassermanns – Quelle und Übersetzung ins Deutsche von eamb-ydrohoos.blogspot.de - mit der Bitte an alle Blogbetreiber diesen Artikel weiterzuverbreiten. Vielen Dank sagt Maria Lourdes!
Deutsch-griechische Beziehungen…Wenn das “Leidenschaftliche” der Liebe sich zu einem “unerlöschten” Hass verwandelt. - von Panagiotis Trajanou
Wie sind wir von der Liebe der Habsburgerin Sissy zu Schäubles Hass gekommen? Deutschland ist die europäische “Tochter”, die einst davon geträumt hat, sich als “Griechenland” zu präsentieren und dabei entpuppte sie sich als brutale “Megäre”, die Griechenland einem Martyrium aussetzt …Die ehrgeizige “Tochter”, die —seitdem sie sich ihrer Existenz bewusst wurde— sich dafür entschieden hat, DEM WOHL SCHWIERIGSTEM UND ANSPRUCHSVOLLSTEM VORBILD, DAS DIE WELT JEMALS ERBLICKT HAT, zu ähneln
Doch im Nachhinein entwickelte sich die Angelegenheit nicht so, wie sie es selbst gerne hätte, und so ist die aktuelle Sachlage entstanden. Die “Tochter” hat unglückliche Entscheidungen getroffen und DADURCH besteht die Gefahr, dass ihre Liebe und Bewunderung, sich direkt in einen blinden Hass verwandelt. Sie hat sich in Gesellschaft betrügerischer Leute eingelassen und ihre Liebe ist dadurch verblasst.
Das ist kein Seltsamer Vorgang für jemanden der in Kenntnis menschlicher Psychologie ist. Es passiert sehr oft, wenn man etwas zu sehr liebt und verzweifelt versucht dem Vorbild nach zustreben oder zu ähneln, und zum Schluss, wenn man dies nicht erreicht, sich die Liebe in Hass verwandelt …Man sehnt sich danach z.B. den Arztberuf zu ergreifen und aufgrund des Verfehlens von diesem Ziel, kann es zu einem Hass auf die gesamte medizinische Wissenschaft kommen.
Wir sprechen hier über ein Syndrom, welches denjenigen auszeichnet, der, aufgrund seiner unermesslichen Bewunderung seinem Idol gegenüber, Minderwertigkeitskomplexe entwickelt, aus denen dann Hass entsteht, begleitet von entsprechenden Taten, die letztendlich eine archaische Volksweisheit bestätigen, welche besagt: “Keiner ist so undankbar als derjenige, dem eine Wohltat zugute kam” oder …“Wohltaten gebären Undankbare”.
Diese Gedanken wirbeln im Kopf eines Menschen, der die tägliche Explosion der anti-hellenischen Stimmung im heutigen Berlin betrachtet. Für jemanden, der die deutsche Geschichte kennt, ist dieses Phänomen zumindest beeindruckend. Er wird von der überraschenden und fast unerklärlichen Ausbreitung dieses Phänomens und dessen andauernden Zuspitzung beeindruckt …Wir sind geneigt über eine hysterische Manie zu sprechen. In diesem Land, wo der griechische Geist ―wie nirgendwo in Europa― verehrt worden ist, dominieren nun verblendete Hassgefühle gegen das griechische Volk.
Die Deutschen begangen einst In Berlin das Deutsche Reich aufzubauen, indem sie, als dessen “Fundament”, das im griechischen Architekturstil gegründete Gebäude des Reichstags aufstellten ,und heute träumen sie von einem neuen Reich, welches auf der Basis der Bildzeitung und deren Beleidigungen gegen Griechenland gegründet sein wird. In München bauten sie einst Hauptverkehrstrassen im griechischen Stil, sodass ihr Land dem griechischen ähnelt und heute wird das Wort “Griechenland” mit dem absolutem Elend assoziiert.
Irgendwann in der Vergangenheit träumten die deutschen Philosophen davon, eine “griechische” Gesellschaft vorbildlicher Bürger in der Mitte Europas aufzustellen und heute ist das Wort “Grieche” mit dem “Faulen”, dem “Verbrecher” und dem “gewissenslosen Bürger” verbunden. Symbole des Hellenismus, die bis heute ―in erster Linie für die gebildete deutsche Gesellschaft― buchstäblich “heilig” waren, sind zum Propagandawerkzeug der Gosse verkommen. Goethes und Nietzsches Knochen würden anfangen, sich in ihrer Todesstille zu rühren, wenn sie ihre Landsleute bei ihrem “Werk” betrachten könnten, wenn diese, der griechischen Venus das Verhalten einer primitiven und betrunkenen Touristin aufzwingen.
Wir sprechen hier von einem puren “Befall von Wahnsinn” …im wahrsten Sinne des Wortes. Leute wie Merkel, Westerwelle, Schäuble oder Rösler begeben sich auf einen täglichen Angriffsfeldzug gegen Griechenland. Sie geilen sich fast auf, wenn sie bei ihren Auftritten die Griechen “beschimpfen” oder “beleidigen”. In ihren Augen erkennt man die Wollust derer, die es schaffen ihren Albtraum “auszupeitschen” …Wir sprechen hier über seltsame Dinge …Wir sprechen hier über unerklärliche Dinge. Warum sind sie so seltsam und unerklärlich? Weil all dies normalerweise nicht vorkommen sollte …Die Deutschen, vom Augenblick ihrer Geburt an, leben und “atmen” auf eine griechische Art und Weise… Den Rest des Beitrags lesen »
Den Schlüssel für die Inszenierung des sogenannten “zweiten Weltkrieges” stellte der Vertrag von Versailles dar. Wie bereits im Artikel über das Versailler Diktat (hier) dargelegt, waren mit der ‘Neuordnung Europas’ eine Fülle neuer Konfliktpotentiale geschaffen worden, die auch Deutschlands Grenzen betrafen. Dass diese Konfliktpotentiale, eigentlich müsste man sagen “Pulverfässer”, bewusst geschaffen wurden, ist hinlänglich bekannt. Was weniger bekannt ist, die Tatsache, dass Russland im ersten Weltkrieg und geschwächt durch die Revolution 1917, ebenfalls große Gebiete abgeben musste bzw. durch das aggressiv auftretende Polen russische Gebiete annektiert wurden. Quelle: Erstveröffentlicht bei Weltkrieg.cc
Somit hatten beide, Russland und Deutschland natürlich die Bestrebung diese “ehemaligen” Gebiete zurück zubekommen. Ich erinnere an den “Nicht-Angriffspakt vom 23. August 1939″ mit seinem “geheimen Zusatzprotokoll” indem die Aufteilung Polen’s und der baltischen Staaten vereinbart wurde.
Doch erstmal zurück nach Versailles zur Friedenskonferenz…
…Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg -uns heute als ersten Weltkrieg bekannt- entscheidend und auf Jahre geschwächt.
Für die “Inzucht-Dynastie”, als der Hüterin des britischen Weltreiches war klar, daß das deutsche Herz noch schlug – noch war der Rivale nicht endgültig besiegt.
Das Reich lag zwar geknechtet am Boden, aber es würde ein weiterer Krieg erforderlich sein, um den Rivalen endgültig auszuschalten. Mit der Härte des “Versailler-Diktats” und mit strittigen Grenzverläufen wurde, aus Sicht der “Inzucht-Dynastie”, der Keim für den nächsten Krieg mit Deutschland gesät.
In einer großen Londoner Tageszeitung ist dies schon 1919 in einer Karikatur zu den Versailler-Verträgen zum Ausdruck gebracht worden. Sie zeigte einen kleinen deutschen Jungen mit einem Schild, auf dem steht:„Einberufung zum Militär-Dienst 1940.”Diese Prognose ist fast auf das Jahr genau eingetroffen.
Ähnliche Aussagen auch von Marschall Foch, den Oberbefehlshaber der Alliierten:
“Das ist kein Friede, das ist ein Waffenstillstand für 20 Jahre!” oder auch Lloyd George: ‘Wir haben ein schriftliches Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren garantiert. Wenn Sie einem Volk Bedingungen auferlegen, die es unmöglich erfüllen kann, dann zwingen Sie es dazu, entweder den Vertrag zu brechen oder Krieg zu führen. Entweder wir modifizieren diesen Vertrag und machen ihn für das Deutsche Volk erträglich oder es wird, wenn die neue Generation herangewachsen ist, es wieder versuchen.” (Balance of Power und Weltkrieg S. 18 ff)
Die britische Regierung konnte jederzeit dafür sorgen, daß das Völkerbund-Mandat über die Stadt Danzig auslief, was als Anlaß zu einem Streit zwischen Polen und Deutschland ausgestaltet werden konnte. (Erinnern Sie sich an die Konfliktpotentiale, die eigentlich Pulverfässer heissen müssten!) Die britische Regierung hatte also die Kontrolle über die zeitliche Steuerung dieser Prozesse.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, daß die Rüstungsprogramme Großbritanniens im Jahre 1940 verwirklicht sein sollten. Das geht aus dem britischen Verteidigungs-Weißbuch von 1935 hervor.
D.h., man bereitete sich schon geraume Zeit vorher auf einen Krieg vor, der im Sommer des Jahres 1940 beginnen könnte. Dem Jahr, welches bereits 1919 zufälligerweise genannt worden war. War es wirklich ein Zufall? Das britische Heer und die Marine sollten bereits 1939 auf volle Stärke gebracht werden, während die Luftwaffe, nach den Planungen des Kriegsministeriums, erst im Juni 1940 ihre volle Einsatzstärke erreicht haben würde. (D. Bavendamm: Roosevelts Weg zum Krieg. S.375.) Den Rest des Beitrags lesen »
“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands”
Wie Desd’n den? Zunächst drehen wir es über das Datum 13. bis 15. Februar, denn es erinnert uns abermals an eine dunkle Episode in einem unseligen Krieg, der in der Rückschau nichts als Elend, Zerstörung und Tod gebracht hat.
Nach vorne schauend beschert uns dieses Ereignis aber auch noch echte Wunder, was wir in der Folge noch näher darlegen werden und dabei auch eine gehörige Portion Sarkasmus versprühen werden, sagt Maria Lourdes! Quelle: qpress.de
Über die historischen Hintergründe, die Recht- oder Unrechtmäßigkeit dieser Bombenangriffe auf Dresden soll an dieser Stelle gar nicht weiter eingegangen werden. Insbesondere wollen wir keine linke, rechte, ideologische oder gar propagandistische Betrachtung dazu, weil auch so etwas nicht zielführend ist.
Wir wollen nur mal einen Aspekt dieser Tragödie herausgreifen und zwar den der sich über die Jahrzehnte stark verändernden Opferzahlen.
Eine spannende Geschichte die uns einiges zum Thema „Krieg und Opfer“ vermitteln kann.
Wir reden also von realen Menschenleben die bei dieser Katastrophe ihr irdisches Ende fanden. Unmittelbar nach dem Angriff kursierten Zahlen von zirka 300.000 toten Menschen in Dresden. Im weiteren Verlauf dieser Geschichte, wo man annehmen möchte dass selbst die Zeitzeugen von damals schon halbwegs zählen konnten, ist die Opferzahl dank wissenschaftlicher Erkenntnisse, Zeitablauf, historischer Gutachten, Vernebelung, politischer Korrektheit und mittels intensiver Diskussionsrunden auf inzwischen unter 25.000 Menschen geschwunden. Dies ist zwar verwunderlich aber wahrlich noch nicht das verheißene Wunder.
Dieser Vorgang brauchte in etwa 65 Jahre und es ist natürlich gut zu wissen dass diese Ereignisse, in der Rückschau betrachtet, gar nicht so schlimm gewesen sein können wie es immer wieder noch einige Leute stur und steif behaupten, insbesondere Leute die mitten drin waren. Da diese jetzt aber auf natürlichem Wege das zeitliche segnen, scheinen alle anderen oben erwähnten Fraktionen die Realitätshoheit in dieser Sache zu übernehmen. Was aber kann die Opferzahlen eines Krieges so drastisch drücken? Wir suchen nach Gründen für diese seltsame Entwicklung
Die damalige Unfähigkeit zu einer sachlichen Aufnahme realer Zahlen unmittelbar nach den Ereignissen wäre eine Möglichkeit die diese Diskrepanz erklären könnte. Wie bereits erwähnt, ist es allerdings unwahrscheinlich dass sich die ersten Beobachter vor Ort so grob verhauen haben, auch wenn sie unter Schock standen, also keine gute Begründung.
Die Nazis hätten guten Grund gehabt die Opferzahlen herunterzuspielen, sie taten dies auch, denn die ohnehin kriegsmüde Bevölkerung hätte so etwas nur weiter gegen sie aufgebracht und zu offener Ablehnung geführt. Ergo wurden seinerzeit auch die Angaben dieser Fraktion nicht ernst genommen.
Vielleicht ist es aus heutiger Sicht schlecht wenn man zu hohe Opferzahlen unter aktuellen Freunden allzeit rechtfertigen muss und diese auch noch in Geschichtsbüchern niedergeschrieben werden. Jedes Opfer ist dabei ein Fragezeichen und die gering zu halten macht Sinn. Der Einsatz solcher Flächenbombardements ist menschlich und völkerrechtlich bedenklich und offenbart ein zu großes Maß an Unmenschlichkeit, welches besser nicht in den Aufzeichnungen vorkommen sollte. Immerhin sind alle Opfer, zu allen Zeiten, stets wieder Stein des Anstoßes, weil der Mensch meist nicht vergisst, es sei denn man macht ihn vergessen. Also Opferzahlen schönen um Aggressionen zu dämpfen? Wenn es tatsächlich helfen würde, dann wäre es ein verständliches Argument.
Oder reden wir im Zusammenhang mit dem vorgenannten Punkt nur über politische Korrektheit. An den tatsächlichen Opferzahlen, egal wie sie gewesen sind, kann im Nachhinein niemand etwas ändern. Man kann nur feststellen, dass das Reden darüber immer wieder für Verdruss sorgt. Rechtfertigt dies aber die schleichende Depression solcher Zahlen? Die Frage kann von hier aus nicht beantwortet werden, aber abwegig ist eine Beeinflussung aus dieser Richtung nicht. Dies in dem Wissen, dass sich jeder gemäß seiner politischen Ausrichtung stets die richtigen wissenschaftlichen Argumentationshilfen schreiben lässt.
Das gewichtigste Argument klang oben schon an. Die Zeitzeugen und Überlebenden die es nach fast 7 Jahrzehnten nicht mehr gibt oder nur noch vereinzelt, die können sich auch nicht mehr zu Worte melden, sodass der Geschichtsklitterung je nach Bedarf Tür und Tor geöffnet ist. Man könnte fast meinen, dass mit einer mathematischen Präzision, also mit dem Aussterben der Zeitzeugen auch die Opferzahlen analog geschwunden sind. Berichte und Überlieferungen werden dann als Wahnvorstellung abgetan und obskure wissenschaftliche Betrachtungen an deren Stelle gesetzt.
Wikipedia als Quelle der Weisheit
Nun gibt es einen entsprechenden Abriss zu diesen Vorgängen auch in der allseits geschätzten Wissensdatenbank Wikipedia, kann man also an dieser Stelle alles nachlesen. Der Bericht hinsichtlich der übrigen Schilderungen der damaligen Abläufe und Umstände ist auch nicht Gegenstand der Betrachtung. Ein viel denkwürdigerer Satz findet sich auf der Diskussionsseite zu dem besagten Artikel:
Über “Opferzahlen”, Flüchtlings- und Einwohnerzahlen sowie darauf bezogene Belege wurden “erschöpfend” diskutiert:[1], [2], […], [29], [30]. Die Diskussion ist seit April 2010 abgeschlossen: siehe [31] und Referenzen Nr. 79 und Nr. 80. Fragen dazu können hier ausschließlich auf der Basis von reputabler Fachliteratur, die nach April 2010 erschienen ist und die Forschungsergebnisse der Historikerkommission berücksichtigt, diskutiert werden.Beiträge, die keine solchen Belege enthalten, werden wegen Missachtung von WP:Q undWP:DS künftig sofort abgeräumt.
Das finde ich beeindruckend. Die Zahlen sind „erschöpfend“ diskutiert und die mögliche Differenz an Toten in einer Größenordnung von rund 275.000 Menschen, wenn sie jemals wieder jemand ansprechen möchte, werden mit WP:Q und WP:DS künftig sofort abgeräumt. Soviel Achtung vor der Differenz wird dann den 25.000 Toten gerecht, wir können jetzt noch auslosen welche der Opfer namentlich einen solchen WP-Gedächtnisplatz bekommen sollten, der unbewiesene Rest fällt durchs Rost. Gedanklich stelle ich mir jetzt gerade eine Diskussion zwischen einem Wikipedanten und einem namenlosen Bombenopfer von damals vor. Dabei dürfte es der Tote schwer haben sein persönliches Schicksal in Erinnerung zu rufen, auf Berücksichtigung zu pochen, auch wenn dieser noch 25.000 bis 275.000 andere Geister aus denselben Tagen und vom selben Ort zu diesem Stelldichein in seiner Begleitung weiß.