lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Mit ‘China’ getaggte Artikel

Die neue Atommacht, auf die wir achten sollten, ist Indien

Geschrieben von Maria Lourdes - 28/04/2013

Indien AtommachtWährend die Vereinigten Staaten von Amerika die Kriegstrommeln schlagen wegen der atomar bestückten Langstreckenraketen Nordkoreas und des Iran – die diese gar nicht besitzen – bleibt Washington erstaunlich ruhig angesichts des Einstiegs des jüngsten Mitglieds in den Atomklub der Großen – Indien. Quelle: Eric Margolis bei Antikrieg.com

Im Januar enthüllte Delhi eine neue Rakete mit 800 km Reichweite, die von Unterseebooten aus abgeschossen wird, mit der Bezeichnung K-15. Zwölf dieser strategischen atomar bestückten Raketen werden auf dem ersten von einer Serie im eigenen Land gebauter atomar betriebener Unterseebote namens „Arihant“ stationiert. Indien arbeitet auch an einer weiteren von Unterseebooten abgefeuerten Rakete, der K-5, mit einer Reichweite von rund 2.800 km.

Diese neuen Atom-U-Boote und ihre Raketen werden Indien die Fähigkeit verleihen, viele hochwertige Ziele auf dem ganzen Erdball zu treffen. Gleichermaßen ist von Bedeutung, dass sie Indiens Triade von Atomwaffen komplettieren, die durch Flugzeuge, Raketen und jetzt zur See befördert werden, wo sie unverletzlich sein werden gegenüber einem vernichtenden Erstschlag entweder aus Pakistan oder China.

Letzten Februar wurde bekannt, dass Indien schnell eine neue dreistufige Langstreckenrakete, die Agni-VI, entwickelt. Es heißt, dass diese mächtige Rakete bis zu zehn unabhängig voneinander steuerbare Atomsprengköpfe (MIRVs) tragen kann.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Herzlich Willkommen im Kalten Krieg!

Geschrieben von Maria Lourdes - 09/04/2013

Oder: Wie aus Nord-Korea schnell Mord-Korea werden kann.
Die USA müssen sich wider Willen auf eine multipolarere Welt einstellen. Die UDSSR ist Geschichte, aber China ist mit Riesenschritten dabei, den Amerikanern die aktuelle Weltherrschaft streitig zu machen.

Wir erleben diesen Kampf der Giganten überall, wenn auch unter den unterschiedlichsten Vorzeichen. Im Grunde geht es bei fast allen Konflikten unserer Zeit ausschließlich um geopolitische Interessen. Es geht um den Kampf um immer knapper werdende Ressourcen.

Kalter KriegDer Kalte Krieg ist zurück. In Afghanistan, im Irak, im gesamten Raum Middle East, in Afrika, in Syrien, dem Iran und jetzt aktuell vor der Küste Chinas. Stichwort Nord-Korea.

Korea wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch die UDSSR und die USA in Nord- und Süd-Korea geteilt. Der 38. Breitengrad ist seither als Grenze ähnlich geschichtlich belastet, wie die Mauer, die Jahrzehnte Ost- und West-Berlin trennte. Auch mit Nord- und Süd-Korea treffen zwei konkurrierende Wirtschaftssysteme aufeinander. Der kommunistische Norden gegen den kapitalistischen Süden. Hier stehen sich im Moment rund eine Million Soldaten gegenüber. Bis an die Zähne bewaffnet.

Zudem ist der Korea-Krieg, den die USA seinerzeit gegen den Norden führte, bis heute nicht „beendet”. Seit Juli ’56 herrscht nur eine provisorische Waffenruhe. Einen Friedensvertrag gibt es nicht. Seit 30. März sprechen beide Länder, USA und Nord-Korea, wieder von einem Krieg.

kim-jong-unNord-Korea ist eine klassische Diktatur wie sein unmittelbarer Nachbar China. Die Dynastie der Familie Kim Jong hat mit dem 30-jährigen Sohn Kim Jong Un aber einen Machthaber etabliert, den man als „jungen Wilden” bezeichnen muss. Kim Jong Un lebte in seiner Jugend u.a. in der Schweiz und wurde hier sozialisiert. Sein Ziel ist es, sein Land, Nord-Korea, mit Süd-Korea wieder zu vereinen.

Nord-Korea wird von den USA mit einem massiven Wirtschaftsembargo langsam aber sicher stranguliert. Daher versucht Diktator Kim Jong Un, mit dem Wiederanfahren seiner Atommeiler und mit dem Test von Atombomben eine Art Befreiungsschlag herbei zu führen. Er will internationalen Druck machen.

Nord-Korea will seine Atomwaffen, auch wenn es das sagt, nicht dazu benutzen, um die USA zu attackieren. Das wäre Selbstmord. Nord-Korea möchte zurück ins Geschäft. Zurück in die Weltgemeinschaft. Das wäre leicht möglich, denn Nord-Korea verfügt über Bodenschätze im Wert von rund sechs Billionen US-$.

Die Gewinne aus diesen Bodenschätzen könnten die gesamte Region wieder zusammenführen und erblühen lassen. Allerdings nur dann, wenn Nord-Korea seine Bodenschätze zu Weltmarktpreisen los wird. Das ist nicht der Fall. Einziger Kunde Nord-Koreas ist im Moment China, das die isolierte Situation von Kim Jong Un entsprechend ausnutzt. Es diktiert den Preis. Nord-Korea muss in den sauren Apfel beißen, denn ohne die Lebensmittelexporte aus Peking würde Nord-Korea binnen Monaten zusammenbrechen.

Die Amerikaner befinden sich jetzt in der Zwickmühle. Wollen sie selber die Bodenschätze ausbeuten, müssen sie auf die Forderungen von Kim Jong Un eingehen. Sie würden Nord-Korea damit aufwerten und müssten die Ideen von Kim Jong Un, wie sich ganz Korea zukünftig entwickeln sollte, zumindest teilweise akzeptieren. Für die Vereinigten Staaten wäre ein Verhandeln auf Augenhöhe mit einem kommunistischen Kleinstaat eine Art Selbstdemontage.

Reagiert die USA aber gar nicht, muss sie mit ansehen, wie der gigantische Nachbar CHINA das Geschäft mit Nord-Korea macht. Schon jetzt baut China in Korea seine Wirtschaftspräsenz aus. Alles was den USA jetzt bleibt, ist ein Hoffen oder Herbeiführen einer erneuten Eskalation mit dem Diktator, um endlich „legal” in Nord-Korea einmarschieren zu können und den Machthaber durch eine ähnliche Marionette zu ersetzen, wie das mit Karzai in Afghanistan der Fall ist.

Es geht den USA im Kern darum, den Machtbereich der Chinesen weiter einzudämmen, ohne mit den Chinesen in einen offen Krieg zu geraten. Nur wie soll das geschehen? Kim Jong Un und seine Regierungsmannschaft sind Taktiker. Er nutzt die prekäre Situation für sich, um Nord-Korea zu einem eigenen Machtfaktor in der Region auszubauen.

Dabei geht er das Risiko ein, dass etwaige Raketenstarts seines Landes aus dem Ruder laufen, und eine in Nord-Korea in den Orbit geschossene Trägerrakete im Süden, bei den von den USA besetzten Nachbarn, herunterkommt.

Die USA hingegen werden sich überlegen, ob sie einem solchen Unfall nicht zuvorkommen, indem sie selber eine Operation unter Falscher Flagge anfahren, um die Situation vor der Küste Chinas final für sich zu entscheiden. Eine groß angelegte Militäroperation, die der Weltöffentlichkeit als „Vergeltung” verkauft werden würde.

Die Situation ist Komplex, doch die Motive simpel. Es geht um Eurasien.

KenFM2008

Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen - Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) : Man wende sich nach Osten ! Der Verfasser hat lediglich versäumt (unbekannt ob aus Unkenntnis oder beabsichtigt) die Herrschaft Rothschilds über die Nationen zu nennen, zu erwähnen, dass Leute wie Grey oder Colonel House enge Rothschild-Vertraute waren, nur ein “Netzwerk” wird erwähnt -namenlos. hier weiter

Literatur:

Das eurasische Schachbrett - Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs - Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung.

Ein Dritter Weltkrieg ist kein hypothetisches Denkspiel mehr. Die USA und ihre NATO-Verbündeten bereiten sich darauf vor, einen Atomkrieg sowohl gegen den Iran als auch gegen Nordkorea zu führen. Die Folgen wären verheerend. Dieses militärische Abenteuer gefährdet die Zukunft der Menschheit. Die Verheerungen, die sich aus dem Einsatz »neuer Technologien« und modernster Waffensysteme in einem Dritten Weltkrieg ergäben, übersteigen jedes menschliche Vorstellungsvermögen.

Die Massenvernichtungswaffen der USA und der NATO werden als »friedenschaffende und -erhaltende Werkzeuge« dargestellt. Die amerikanischen Mini-Atombomben, verharmlosend als »Mini-Nukes« bezeichnet (mit einer Sprengkraft bis zum Sechsfachen der HiroshimaBombe) werden als »humanitäre Bomben« dargestellt. hier weiter

Der nächste kalte Krieg - Die Welt steht vor einem Zweiten Kalten Krieg: die neue Supermacht China gegen die alte, schwächelnde Supermacht USA mit ihren krisengeschüttelten Verbündeten in Europa und Japan. Der Konflikt wird auf allen denkbaren Feldern ausgefochten: Wirtschaft, Währung, Technologie, Kapitalmacht, Rohstoffe, Umwelt, Militär und nicht zuletzt über ideologische Fragen. hier weiter

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Die Dominanz der westlichen Welt geht in großen Schritten ihrem Ende entgegen – Partnerschaft der BRICS gedeiht weiter prächtig

Geschrieben von Maria Lourdes - 28/03/2013

In Südafrika ist soeben das fünfte Treffen der sognannten BRICS-Staaten, also Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, in demonstrativer Harmonie zu Ende gegangen.

Das Treffen stand unter der Überschrift: BRICS und Afrika: Partnerschaft für Entwicklung, Integration und Industrialisierung. Quelle: noch ein Parteibuch

In der Abschlusserklärung wurden unter Anderem Bekenntnisse zum internationalen Recht, zur Multilateralität, zur UNO und zur wachsenden Solidarität unter den BRICS-Staaten bekräftigt. Bekräftigt wurde auch, dass es die gemeinsame Auffassung der BRICS-Staaten ist, dass der Konflikt in Syrien nicht weiter militarisiert werden darf und dass der internationale Streit um das iranische Atomprogramm durch Verhandlungen gelöst werden soll.

Für die drei großen auf dem letzten Treffen angedachten multilateralen BRICS-Projekte, also die Gründung einer BRICS-Entwicklungsbank, die Schaffung eines BRICS-Währungsreservefonds und die Verlegung eines alle BRICS-Staaten direkt miteinander verbindenden maritimen Internetkabels, wurden in Südafrika noch keine Gründungsurkunden unterzeichnet, sondern lediglich der gemeinsame Wille betont, daran weiterzuarbeiten.

Aus einem vor gerade einmal fünf Jahren gegründeten lockeren Gesprächskreis sehr unterschiedlicher Staaten mit viel Geld, festen Verträgen und allseitig akzeptierten Regeln ausgestattete multilaterale Institutionen zu entwickeln, erweist sich damit als anspruchsvolle Aufgabe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Waffenindustrie: “Merkel-Doktrin” – Technik statt Truppen

Geschrieben von Maria Lourdes - 25/03/2013

Europa rüstet ab, der Rest der Welt rüstet auf. Alle rüsten um. Der Militäreinsatz der Franzosen in Mali zeigt gerade, was eine moderne Armee heute können muss. Gefragt ist Hightech. Die Rüstungsindustrie hat sich umgestellt.

Europa muss sparen. Die Armeen werden verkleinert und die Verteidigungsausgaben gekürzt. Ganz anders in China, Brasilien und Indien: Massiv investieren die Schwellenländer in die Modernisierung ihrer Streitkräfte.

Für Deutschlands Waffenschmieden ist die internationale Nachfrage nach Gewehren, Panzern und U-Booten ein willkommenes Geschäft. Letzere werden sogar verschenkt. Die Bundesrepublik ist nach den USA und Russland mittlerweile drittgrößter Rüstungsexporteur der Welt. Damit verbunden sind rund 80.000 Arbeitsplätze. Generell möchte sich die Bundesregierung am liebsten aus militärischen Einsätzen heraushalten. Das kommt aber bündnispolitisch nicht gut an – siehe Libyen. Da liegt die Versuchung nahe, Technik statt Truppen zu exportieren.

Deutschland liefert aber nicht nur tonnenschwere Militärausrüstung für die Großschlacht auf offenem Felde. Oft ist der Feind kaum auszumachen: Hackerattacke auf Militärcomputer oder Angriffe kleiner Terrorzellen erfordern raffinierte Sicherheitstechnologie. Streitkräfte müssen präziser, schneller und wendiger agieren können.

Einflussreiche Waffenindustrie 2013 DOKU – Deutschland und Waffen

grafbyte Quelle: 3Sat

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Die USA: Eine psychotische Supermacht mit dem Finger am Abzug

Geschrieben von Maria Lourdes - 22/03/2013

Finian Cunningham (geboren 1963, im Bild links) hat sich sehr ausführlich mit internationalen Angelegenheiten befasst und Artikel in mehreren Sprachen veröffentlicht. Er ist Master der Agrarchemie und hat als wissenschaftlicher Redakteur für die Royal Society of Chemistry in
Cambridge in England gearbeitet, bevor es sich dem Journalismus zuwandte. Er ist auch Musiker und Songschreiber. Der Autor und Kommentator für verschiedene Medien wurde im Juni 2011 wegen seiner kritischen journalistischen Arbeit aus Bahrain ausgewiesen, weil er die Menschenrechtsverletzungen des vom Westen gestützten Regimes anprangerte.

Für informationclearinghouse verfasste Cunningham den folgenden Artikel: “US: Psychotic Superpower on a Hair-trigger” der von Luftpost-KL übersetzt wurde.

Die USA: Eine psychotische Supermacht mit dem Finger am Abzug

Die USA sind zu einer psychotischen Supermacht geworden, die wegen ihrer eigenen vergifteten Propaganda unter Verfolgungswahn leidet. Dieser gesetzlose, bis an die Zähne bewaffnete, durch Selbstgerechtigkeit verblendete Schurkenstaat stellt die größte Bedrohung für die Sicherheit der Welt dar. Besonders die Bevölkerung der westlichen Staaten sollte sich nicht länger vor imaginären Feinden fürchten, sondern vor allem auf folgende Tatsachen konzentrieren: Die Sicherheit der Welt und die Zukunft der Menschheit werden ausschließlich von der US-Regierung, ihren Geheimdiensten und dem US-Komplex aus Großbanken, Militär und (Rüstungs-)Industrie bedroht, dem diese Administration dient. 

Durch eine in dieser Woche eingeleitete unheilbringende Maßnahme wird die psychotische Supermacht künftig den Finger ständig schussbereit am Abzug haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Trilaterale-Kommission in Berlin – Welche Maßnahmen werden sie beschließen?

Geschrieben von Maria Lourdes - 15/03/2013

westliche_WertegemeinschaftDer Zionismus besteht aus einem unsichtbaren, aber großen und mächtigen Imperium von Finanz- und Industrieleuten, einem Imperium, das man auf keiner Weltkarte verzeichnet findet, das aber sehr wohl existiert und überall im kapitalistischen Lager operiert. 

Ein Baustein dieses mächtigen Imperiums ist die sogenannte Trilaterale Kommission, eine im Juli 1973 auf Betreiben von David Rockefeller bei einer Bilderberg-Konferenz gegründete private, politikberatende discussion group.

Die Trilaterale Kommission ist eine Gesellschaft mit ca. 400 höchst einflussreichen Mitgliedern aus den 3 („Tri“) großen internationalen Wirtschaftsblöcken Europa, Nordamerika und Japan sowie einigen ausgesuchten Vertretern außerhalb dieser Wirtschaftszonen.

Die Protagonisten dieser ehrenwerten Gesellschaft der Macht -eigentlich organisierte Verbrecher- geben sich die Ehre nach Berlin zu reisen.

Nicht etwa, aus irgendeiner Lust am Genuss oder der angeblich guten Berliner Luft wegen, nein, bei diesem Treffen wird Weltpolitik gestaltet, bzw. die langjährigen Pläne zur Umsetzung einer neuen Weltordnung besprochen und deren Fortschritt überprüft. 

Die Trilaterale Kommission ist nicht einfach ein Zentrum mit einem starken Einfluss, sie sind eine geheime Weltregierung. Bei ihren Treffen entscheiden sie unter strengster Geheimhaltung, welche ihrer Pläne wie umgesetzt und ausgeführt werden sollen. Auch die gleichgesinnten Parallelorganisationen Council on Foreign Relations und Bilderberger-Group arbeiten eng mit der Trilateralen Kommission zusammen.

Dazu passt dann auch der folgende Artikel… Den Rest des Beitrags lesen »

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Offizieller Baustart für die “Pipeline des Friedens”

Geschrieben von Maria Lourdes - 12/03/2013

Wie Press TV und APP mitteilten, sind am heutigen Montag Mahmud Ahmadinjad und Asif Ali Zardari, die Präsidenten von Iran und Pakistan, in der Grenzstadt Chabahar zusammengekommen, um den offiziellen Baubeginn der Iran-Pakistan-Gaspipeline, ein seit mehr als 50 Jahren angedachtes Projekt, das auch als Peace Pipeline, also Pipeline des Friedens, bekannt ist, zu feiern. Quelle: noch ein Parteibuch

Die Bezeichnung der Leitung als “Pipeline des Friedens” rührt daher, dass es ursprünglich einmal vorgesehen war, die Pipeline von Pakistan weiter nach Indien zu führen, durch die so entstehenden wirtschaftlichen Verflechtungen in Pakistan und Indien die Kräfte zu stärken, die bessere Beziehungen und weniger Spannungen zum jeweils anderen Land wünschen und damit einen wichtigen Beitrag zur Entspannung im sognannten Kashmir-Konflikt, in dessen Rahmen die nuklear bewaffneten Staaten Indien und Pakistan seit ihrer Gründung bereits mehrere Kriege geführt haben, zu leisten. Obwohl, oder gerade weil, die friedensfördernden Effekte der Pipeline weitgehend unstrittig sind, und die Peace-Pipeline wirtschaftlich für alle Beteiligten wirtschaftlich Sinn macht, gibt es massive politische Widerstände gegen die Pipeline, insbesondere innerhalb von Pakistan, innerhalb von Indien und von Drittstaaten.

In Indien waren die Widerstände so groß, dass Indien sich vor einiger Zeit trotz Energieknappheit und rasantem Wirtschaftswachstum entschlossen hat, kein Gas aus einer durch Pakistan laufenden Pipeline zu kaufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bundeswehr-Soldaten in Mali – KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel – „Wir bleiben dort für immer!”

Geschrieben von Maria Lourdes - 21/02/2013

Dass es in Mali nicht um die Bekämpfung von Islamisten geht, sondern um Rohstoffe, weiß inzwischen jedes Kind und wurde jetzt auch von Gregor Gysi ganz offen ausgesprochen. Wir — der Westen — stecken mit dem Tool NATO unseren Claim auf dem afrikanischen Kontinent ab. Der große Gegenspieler, der in Afrika seit Jahren eine Menge tut, um Land und Bodenschätze an sich zu bringen, heißt China.

Um den Regierungen der NATO-Staaten, allen voran den Franzosen, aber auch der deutschen, einen offiziellen Grund für den Einsatz in Mali zu liefern, damit diese „ihr Engagement” an die jeweilige Bevölkerung verkaufen können, wurde die Bedrohung durch Islamisten erfunden. Islamisten sind für NATO-Kriege derzeit eine Art Joker. In Mali müssen Islamisten bekämpft werden, in Syrien setzt die NATO Islamisten ein, um Assad zu stürzen.

Es gibt keine echte islamistische Bedrohung in Mali. Was es gibt, sind jede Menge Uran und Gold, und es gibt in der unmittelbaren Nachbarschaft Malis jede menge Chinesen. Es geht darum, Präsenz zu zeigen und die Chinesen in Afrika zumindest einzudämmen. Vollständig los werden kann man die Atommacht China nicht.

Das alles sind Fakten, die man nur hinter vorgehaltener Hand äußern darf, und so schickt auch die Bundesregierung jetzt offiziell 330 Bundeswehrsoldaten nach Mali, um vor Ort mit „Ausbildern” die Armee Malis zu stützen. Zudem sorgen die deutschen mit Betankungs-Flugzeugen dafür, dass die französischen Kampfjets ihren Radius ausweiten können.

Wird Mali ein neues Afghanistan, oder ist das NATO-Engagement in Mali nur kurzfristig?
Christoph Hörstel, Autor, Reporter, Regierungsberater und Experte in Fragen von Geostrategie antwortet auf diese Frage mit der klaren Antwort: „Wir bleiben dort für immer!”

Zudem stellt er eine direkte Frage an die Bundesregierung:

Fliegen die Transportflugzeuge der Bundeswehr, wenn sie die Soldaten in Mali abgeliefert haben, vollständig leer zurück? Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Märchen von Mali oder – Inszenierter Terror, um Bodenschätze zu beschaffen

Geschrieben von Maria Lourdes - 27/01/2013

Was machen wir in Mali? Was machen wir in Afrika? Und wer ist überhaupt „WIR”?
Die dritte Welt ist eine Erfindung der Ersten. Sie dient uns, dem „Westen”, als Rohstoff-Lager. Was immer wir brauchen, holen wir uns, auch in Afrika. Wir erobern durch betreten und das Hissen unserer Nationalflagge soll den Eingeborenen vor Ort signalisieren, wer der neue alte Chef am Set ist.

Wer nicht spurt, sich nicht korrumpieren lässt, bekommt unter dem Vorwand „Krieg gegen den Terror” Besuch von mindestens einem der NATO-Partner. Dann wird mit Bombenteppichen und Bodentruppen „humanitär geholfen.” Die schweren Waffen, die wir heute zum Beispiel in Mali wieder einsammeln müssen, haben wir vorher in Libyen an Gaddafi verkauft. Unsere embeddeten Massenmedien seifen uns 24/7 auf allen Kanälen ein. Das geschieht derart dreist, dass man sich die Frage stellen muss, ob wir überhaupt noch etwas merken.

Nur ein Beispiel: Die „bewaffneten Islamisten”, die wir jetzt in Mali gefälligst zu bekämpfen haben, sind parallel dazu die gleichen „bewaffneten Islamisten”, die wir in Syrien als Helden feiern und mit schwerem Gerät unterstützen. Des Pudels Kern ist unser Wirtschaftssystem. Der Kapitalismus hat ein permanentes Beschaffungsproblem. Es fällt ihm immer schwerer, die Wegwerfgesellschaft mit jenen Rohstoffen zu versorgen, die nötig sind, um den Kreislauf in Gang zu halten. Am härtesten umkämpft sind Energieträger wie zum Beispiel Öl und Uran.

Beides finden wir in Mali und den unmittelbaren Nachbarstaaten reichlich. Das ist der wahre Grund unserer Präsenz vor Ort. Eine umfassende und ausführliche Bestandsaufnahme des Krisenherdes Afrika, geklammert von der Frage, welche Rolle unsere Massenmedien bei dieser Farce spielen.

Was kann der Einzelne tun, um aus diesem Irrsinn auszusteigen?

Dieser Beitrag versteht sich vor allem als Aufruf, NEU ZU DENKEN, UM NEU ZU HANDELN!


QUELLEN auf http://www.kenfm.de

Frankreich führt in Wahrheit einen Angriffskrieg in Mali!

“Der französische Afrikafeldzug werde solange dauern, bis der Terrorismus besiegt sei.”

KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Konflikt in Mali

US-Truppen sind seit Jahren in Mali aktiv

Das US-Militär schwärmt über ganz Afrika aus.

Die Franzosen beweinen ihr erstes Opfer in Mali.

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Die “kriegerischen” Chinesen und die “friedlichen” Vereinigten Staaten

Geschrieben von Maria Lourdes - 25/01/2013

WarIran EinkreisungVor drei Tagen hat Michael T. Klare einen Artikel unter dem Titel „Pulverfass im Pazifik: Werden die US-China-Japan-Spannungen im Pazifik einen Konflikt erzeugen, der die globale Ökonomie versenkt?“ auf Tompatch veröffentlicht. 

Quelle: Von Einar Schlereth

Michael Klare ist Professor für Friedens- und Weltsicherheits-Fragen an der privaten, liberalen Universität in Massachusetts/USA. TomPatch bezeichnet sich als progressiv und als außerhalb vom Mainstrem stehend. Dann wollen wir mal sehen.

Weitgehend unbeachtet entwickelten sich im Pazifik die Dinge zum Schlechten und könnten katastrophal für die Wirtschaft sein, so schreibt Klare. In Washington ginge man davon aus, dass eine Machtprobe mit dem Iran wegen seiner nuklearen Ambitionen anstehe, möglicherweise schon in diesem Jahr.

„Doch hinter der Iran-Verwicklung entwickle sich eine Krise viel größeren Ausmaßes. Chinas Entschlossenheit, seine Kontrolle über die umstrittenen Inseln im potentiell energiereichen Gewässern angesichts des stärker werdenden Widerstands von Japan und den Philippinen in Verbindung mit der größeren regionalen Selbstbehauptung der USA beizubehalten, lässt Unheil ahnen.“  Den Rest des Beitrags lesen »

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“Der französische Afrikafeldzug werde solange dauern, bis der Terrorismus besiegt sei.”

Geschrieben von Maria Lourdes - 20/01/2013

Die Franzosen stehen mit großer Mehrheit zu der Militäraktion in Mali. Das hindert sie nicht daran, genau wie in anderen Ländern auch Fragen zu stellen: Was ist das Ziel des Krieges, welchen Verlauf wird er in der nächsten Zeit nehmen, was steckt wirklich dahinter, welche Gefahren drohen in der Region?

China kritisiere die Militäroperationen der Rebellen in Mali und appelliere an die Weltgemeinschaft, zur nationalen Einheit des westafrikanischen Landes beizutragen.

Verschiedene deutsche Politiker von CDU und SPD forderten der staatlichen deutschen Tagesschau zufolge, dass Deutschland sich intensiver am -im Rahmen des dritten Weltkrieges geführten- französischen Afrikafeldzug in Mali beteiligen soll.

Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz, der Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag ist, erklärte der Tageschau zufolge, im Norden Malis habe man es unter Anderem mit einer “Gefährdung von Energiequellen” zu tun, also sei der Feldzug in Mali “auch wegen der europäischen und deutschen Sicherheitsinteressen erforderlich.” Den Rest des Beitrags lesen »

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Zwischenstand im dritten Weltkrieg – Kriegswinter 2012/2013

Geschrieben von Maria Lourdes - 27/12/2012

Im letzten Jahr des globalen Feldzuges zur Unterwerfung der freien Welt unter das faschistische Regime der Fanatiker von Wall Street, der in die Geschichtsbücher vermutlich als “Der lange Krieg” oder “Dritter Weltkrieg” eingehen wird, ist das Schlachtfeld deutlich größer geworden.

Ein Artikel von nocheinparteibuch, erschienen am 27. Dezember 2012.

Blick auf die WeltDas Haupt-Schlachtfeld besteht inzwischen aus einer nahezu durchgehenden, nur noch vom bislang stabilen Staat Iran durchbrochenen, Kriegszone vom östlichen Mittelmeer bis nach Kaschmir. Der vom südöstlichen Mittelmeer her 2011 gegen Libyen begonnene Afrika-Feldzug der Fanatiker von Wall Street hat inzwischen weite Teile der Sahelzone bis nach Mali im Westen Afrikas in eine Kriegszone verwandelt.

Die Herrenmenschen von Wall Street, die ihre faschistische Achse “westliche Wertegemeinschaft” nennen, arbeiten hart daran, möglichst bald ein einziges, durchgehendes Hauptschlachtfeld von der westafrikanischen Atlantikküste bis zum Himalaya zu bekommen.

Das Aufbohren der Front im Westen von der Atlantikküste in Nigeria quer durch die Sahelzone bis in die wilde Wüste im Dreiländereck Libyen-Sudan-Ägypten versucht die westliche Wertegemeinschaft durch die Entsendung von Truppen nach Mali zu erreichen. Den Rest des Beitrags lesen »

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China-USA: Der programmierte Krieg – Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann es zu einer direkten Konfrontation der beiden Supermächte kommen wird.

Geschrieben von Maria Lourdes - 20/09/2012

Was den Gegner dazu bewegt sich zu nähern, ist die Aussicht auf Vorteil. Was den Gegner vom Kommen abhält ist die Aussicht auf Schaden - Sunzi, (um 500 v. Chr.) chinesischer General und Militärstratege, »Die Kunst des Krieges«

Der amerikanisch-chinesische Wirtschaftskrieg ist längst im Gange. Auch politisch und militärisch rüsten beide Seiten zum großen Showdown. Während Washington das Reich der Mitte durch einen Ring von Militärbasen in Schach zu halten sucht, geht Peking strategische Allianzen ein, etwa in der Shanghai Cooperation Organization, zu der auch Russland zählt. Politisch unterstützen die USA Chinas asiatische Rivalen Japan und Indien, während die Chinesen wichtige Stellungen in Afrika und Lateinamerika erobern. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann es zu einer direkten Konfrontation der beiden Supermächte kommen wird. 

Pleitestaat USA macht Druck auf China – doch China widersetzt sich. Quelle: nocheinparteibuch

Nachdem die Philippinen vor ein paar Monaten wegen ein paar strittiger aus dem südchinesischen Meer ragender Felsbrocken plötzlich die Streitaxt gegen China ausgepackt haben, macht Japan nun überraschend das gleiche wegen ein paar strittiger Felsbrocken im ostchinesischen Meer. Wer sich nur von Propaganda-Outfits aus dem Bereich der G7-Staaten und ihrer Vasallen informieren lässt, kann nicht verstehen, was da passiert. Von wütenden Protesten über geschlossene Firmen, Drohungen mit Handelssanktionen, die Entsendung von Kriegsschiffen bis hin zur Möglichkeit eines umfassenden Krieges zwischen der zweit- und der drittgrößten Wirtschaftsmacht der Erde reichen die Schlagzeilen zu dem, was an Verwerfungen wegen eines Streites um ein paar Felsbrocken bereits geschehen ist und noch anstehen könnte.

Auch die Tatsache, dass in den Wirtschaftszonen um die Felsbrocken tief unter dem Meeresboden Vorräte an Öl und Gas liegen, reicht als rationale Erklärung für das Riskieren von Krieg zwischen einigen der größten Handels- und Militärmächten der Erde nicht aus. Bereits eine vergleichsweise leichte Beschädigung der Geschäftsbeziehungen mit China würde alle ökonomischen Vorteile, die sich die Philippinen und Japan durch eine unilaterale wirtschaftliche Ausbeutung der Umgebung der Inseln erhoffen könnten, in wirtschaftliche Nachteile umwandeln, von den wirtschaftlichen Kosten eines Krieges ganz zu schweigen. Die chinesisch-japanischen Wirtschaftsbeziehungen sind Hunderte von Milliarden Dollar jährlich schwer, und der jährlich um mehrere Hundert Milliarden Dollar wachende chinesische Binnenmarkt ist für zahlreiche japanische Unternehmen die einzige vielversprechende Wachstumsperspektive. Sollte dieser Markt durch anti-japanische Abneigungen in China ernsthaft gestört werden, würde Japan nach jahrzehntelanger Stagnation und Tsunami-Schäden voraussichtlich erneut in eine nachhaltige Rezession sinken, aufgrund der hohen Staatsverschuldung eine heftige Geldentwertung erleben und bliebe aufgrund von Euro- und Dollarkrise auch ohne alternative kurzfristige Perspektive für eine Erholung. China hingegen würde aufgrund seines gigantischen Wachstums, selbst wenn die Beziehungen mit Japan komplett zusammenbrechen würden, nur ein vorübergehend etwas verlangsamtes Wachstum spüren.

Bei den Philippinen ist es noch drastischer. Sollten die Beziehungen der Philippinen zu China vollständig zusammenbrechen, würden die ohnehin armen Philippinen in ihrer Entwicklung weit zurückgeworfen. China ist für die Philippinen nicht nur der wichtigste Exportmarkt, sondern auch finanzkräftiger Investor und wichtiger Devisenbringer durch Touristen und durch Unterstützungen für die Familie in der philippinischen Heimat von im, aus philippinischer Sicht gesehen, wohlhabenden China tätige philippinische Arbeitsmigranten. Die Philippinen könnten diesen Verlust an Devisen auch bei der optimitistischen Sichtweise, dass China seine Gebietsansprüche nicht militärisch verteidigen wird, nicht annähernd durch potenzielle Einnahmen aus Ölförderungslizenzen im Gebiet der strittigen Inseln ausgleichen. Auf China hingegen würde sich ein Zusammenbruch der philippinisch-chinesischen Beziehungen praktisch überhaupt nicht auswirken.

Die Philippinen und Japan handeln mit ihrem unilateralen Vorgehen bezüglich der Aneignung der strittigen Inseln also ganz offensichtlich gegen ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen. Dabei war zuvor bereits durchaus die Einsicht da, dass eine multilateral einvernehmliche Nutzung der strittigen Inseln und ihrer Umgebung der richtige Weg ist, um den Streit zu einem positiven Ausgang zu führen und aus dem Reichtum gemeinsamen Vorteil zu ziehen. Die Philippinen beispielsweise hatten – kaum zehn Jahren ist es her – ach langen Verhandlungen gemeinsam mit China und anderen beteiligten Staaten eine Erklärung unterschrieben, in der sie sich zu multilateral abgestimmten Vorgehen bezüglich der strittigen Inseln bekannten.

Die westliche Propaganda unterschlägt systematisch den Hintergrund dessen, weswegen die Philippinen und Japan ganz plötzlich über diese Felsbrocken in Streit mit China geraten sind. Exemplarisch ist dafür die staatliche deutsche Märchenschau, deren anti-chinesische Korrespondentin Ruth Kirchner vom ARD-Hörfunkstudio Peking mit der Überschrift “ Pekings Patrouillenboote erreichen Japans Gewässer” – wobei mit Japans Gewäser die umstrittenen Gewässer um die umstrittenen Inseln gemeint sind – und der Behauptung, im Kern gehe es um Rohstoffe, den Konsumenten der Propaganda einzutrichtern versucht, dass die umstrittenen Inseln Japan gehören und irrational wütende Chinesen auf Rohstoffraub aus sind. Konsumenten solcher Propaganda werden gezielt irregeführt und im Dunkeln gelassen. Wie ein kürzlich in der chinesischen Global Times erschienener Artikel zeigt, versteht China hingegen genau, was da bei den umstrittenen Inseln passiert, nämlich dass die Philippinen und Japan die Konflikte um die Felsbrocken nicht aus eigenem Antrieb hochkochen, sondern diese Konflikte Instrumente sind, die die USA aus dem Hut gezaubert haben, um China unter Druck zu setzen.

Der eigentliche Hintergrund des Konfliktes besteht darin, dass China die USA, wenn nichts außergewöhnliches passiert, schon in weniger als zehn Jahren als größte Wirtschaftsmacht der Erde ablösen werden. Die USA versuchen diese Entwicklung aufzuhalten, in dem sie weltweit wirtschaftliche und militärische Konflikte schüren, in die mit China befreundete Staaten und China selbst verwickelt werden sollen, wodurch China geschwächt werden soll und die USA dadurch trotz ihrer katastrophalen wirtschaftlichen Lage noch eine Weile stärkste Macht der Welt bleiben können.

So wurde im letzten Jahr von einer US-geführten Allianz zunächst Libyen zerstört, gleichzeitig Syrien mit einem Terror- und Propagandakrieg angegriffen, Vietnam und die Philippinen dazu gebracht, im südchinesischen Meer die Konfrontation mit China zu suchen und einen Richtungswechsel nach Asien verkündet. In diesem Jahr führen die USA und ihre Vasallen ihren Proxy-Krieg gegen Syrien fort, haben die USA Soldaten in ihren China gegenüberliegenden Vasallenstaat Australien verlegt, haben die USA und ihre Vasallen den Energie- und Finanzsektor des Iran mit weltweiten Sanktionen, die auf eine Sanktionsdrohung gegen China zielen, belegt, haben die USA reichlich Strafzölle gegen chinesische Produkte wie Solarpanelen verhängt und China mit Verfahren vor der WTO überschüttet, und nun hat die US-Kolonie Japan unter anderem durch provozierende “Eigentumsübertragungen” Auseinandersetzungen um die strittigen Inseln im ostchinesischen Meer hochgekocht.

China hat diese Absicht nach der Zerstörung Libyens jedoch erkannt und widersetzt sich dem Druck. Da es den USA nicht um einzelne Sachverhalte oder ideologisch motivierte Punkte geht, sondern die USA ganz offensichtlich aus stretegischen geopolitischen Gründen Konflikt mit China suchen, gibt es für China nur die Möglichkeit, sich entweder den USA in allen Belangen zu unterwerfen und seine Unabhängigkeit und wirtschaftliche Entwicklung in Richtung führender Nation der Welt aufzugeben, oder sich dem Druck der USA zu widersetzen. Und wenn der Entschluss zum Widerstand gegen einen Gegner, der weltweit nach Anlässen zu Konflikten sucht, gefallen ist, dann macht es Sinn, nicht “um des lieben Friedens willen” nachzugeben, sondern sich auf der ganze Linie zu widersetzen und das entschlossen. Gegen einen Gegner, der entschlossen ist, Konflikte zu suchen, hilft die Strategie der Konfliktvermeidung durch nachgeben nicht. Der Gegner wird beliebige Anlässe für Konflikte finden, und jedes Nachgeben wird die Entscheidung zum Widerstand nur noch schwieiger machen.

Genau dieses entschlossene Widersetzen war zunächst im südchinesischen Meer mit der Errichtung der Stadt Sansha im westchinesischen Meer und ist gerade im ostchinesischen Meer mit der Entsendung von Patrouillenbooten zu den Diaoyu/Senkaku-Inseln zu beobachten. Die chinesische Botschaft dabei ist klar: China möchte Kooperation statt Konflikt, wird aber nicht vor Drohungen mit Konflikten nicht in die Knie gehen, auch wenn diese Drohungen von der Supermacht USA ausgehen.

Für Syrien und Iran sind das sehr gute Nachrichten. Entgegen der feuchten Träume der Aggressoren aus den USA, Israel und Saudi Arabien ist es nicht abzusehen, dass China einknicken und Syrien oder den Iran verraten wird. China ist weder bereit, auf sein Wachstum zu verzichten, noch sich den USA zu unterwerfen. Wirtschaftlich ist China inzwischen stark genug, den Druck der USA abzufangen und ihn so umzulenken, dass er sich gegen die Aggrssoren richtet. Und China ist entschlossen: wenn die USA und die sie beherrschenden Zionisten sich nur mit einem Weltkrieg als stärkste Macht der Welt verabschieden wollen, werden sie ihn bekommen.


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Russland und China warnen die USA vor Bombenangriffen auf Syrien

Geschrieben von Maria Lourdes - 23/08/2012

Die beiden Länder Russland und China haben die USA klar davor gewarnt, im Alleingang und an der UNO und dem Völkerrecht vorbei, in Syrien, wie schon in Libyen, mit massiven Bombenangriffen aus der Luft einseitig in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen. Quelle: Daniel D. bei kriegsberichterstattung.com

Das westliche Kriegsbündnis NATO hatte im Jahr 2011 bereits die Weltöffentlichkeit angelogen, indem es im libyschen Bürgerkrieg lediglich von der Einrichtung einer “Flugverbotszone” gesprochen hatte, aber in Wirklichkeit mit einem Bombenteppich aus der Luft geschätzte 50.000 Menschen umbrachte. Am Ende stand die kriegsverbrecherische Ermordung des langjährigen Diktators Muhammed al Gaddafi - unter Beihilfe der NATO.

Russland und China verwiesen nun darauf, dass sie ein “einseitiges Vorgehen” der USA im Syrien-Konflikt nicht dulden werden. Der syrische Präsident Baschar al-Assad befindet sich seit Monaten in kriegerischen Auseinandersetzungen mit der terroristisch agierenden islamischen “Freien Syrischen Armee” (FSA), die vom Ausland – darunter Saudi-Arabien, Katar, der Türkei, aber auch den USA – unterstützt wird.

Im Zentrum steht der Kampf ums syrische Öl (West-Interessen), aber auch der Kampf um die religiöse Vorherrschaft in der Region durch die Sunniten. Die Regierungspartei um Baschar al-Assad gehört der Minderheit der Alawiten an – während aber beispielsweise Saudi-Arabien überwiegend Moslems mit sunnitischer Richtung im Land hat. Assad hatte es versäumt, hier für mehr demokratische Strukturen im sozialistischen Land Syrien zu sorgen. Das war der Ausgangspunkt des Konfliktes.

Bislang haben Russland und China schon drei Mal im UN-Sicherheitsrat verhindert, dass die USA mit dem westlichen Kriegsbündnis NATO wieder einen Bomben-Krieg gegen Syrien vorbereiten können.

Kriegs-PR des Westens gegen Syrien

Viele Beobachter halten die von den USA ins Feld geführte Notwendigkeit der Verhinderung eines Einsatzes von Biowaffen oder chemischen Waffen im syrischen Bürgerkrieg durch die syrische Regierung eher als ein nicht wahrscheinliches Szenario, da Syrien mehrmals deutlich sagte, ein Einsatz komme nicht in Frage. Einige unterstellen dem Westen, der Vorwurf, Syrien könne möglicherweise chemische oder biologische Waffen einsetzen, sei primär den klassischen Kriegs-PR-Zwecken zuzuschreiben.

Während die Wochenzeitung “Die Zeit” in einem Onlineartikel publizierte, die syrische Regierung habe die Drohungen der USA mit einem möglichen kriegerischen Einsatz ihrer Streitkräfte in Syrien als “leeres Geschwätz” abgetan, konnte kriegsberichterstattung.com diese Behauptung auf der Nachrichtenseite der syrischen Regierung SANA nicht finden.

Vielmehr stand dort sehr sachlich folgender Wortlaut:

“Russian Foreign Minister Sergei Lavrov on Tuesday stressed that Russia and China agreed that violations of the international law and the UN Charter must not be permitted. Russian Interfax News Agency quoted Lavrov as saying during a meeting with Dai Bingguo, Member of the Chinese State Council, that the Russian and Chinese diplomatic cooperation is based on ‘the need to strictly adhere to the international norms and the principles contained in the UN Charter, and not to allow their violation’.” Quelle:http://sana.sy/eng/22/2012/08/21/437388.htm

Kommentar:

Es ist richtig und gut, dass Russland und China dem Westen ein Stop-Schild im Syrien-Konflikt aufzeigen. Schon der Libyen-Krieg war in der von der NATO durchgeführten Form illegal und mit dem internationalen Völkerrecht nicht vereinbar.

Es ist deshalb wichtiger denn je, dass Russland und China ihre Rolle als Gegengewicht zu westlichen Allüren der Allgemein-Herrschaft immer wieder deutlich machen. Das hilft den Weltfrieden zu sichern.

Linkverweise: 

Und ihr denkt, es geht um einen Diktator – von Hans-Christof Kraus, er lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Passau.

“Man kann nur staunen über das Ausmaß an fast schon sträflicher Naivität oder auch nur schlichter Ignoranz, das viele Beurteiler der Syrien-Krise an den Tag legen, vor allem, wenn es darum geht, die Hintergründe für das zähe Tauziehen im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zwischen Amerika und den westlichen Mächten einerseits, Russland und China andererseits aufzuhellen.” 

“Dabei geht es um vollkommen andere Probleme. Die Konfliktlinien verlaufen dort, wo sie von fast allen deutschen Beobachtern nicht einmal mehr wahrgenommen werden, und zwar vor allem deshalb, weil man in unserem Land verlernt hat, in weltpolitischen und geostrategischen Kategorien zu denken. Ob die Syrer, in weltpolitischer Sicht gesehen, derzeit oder künftig von einem Diktator aus dem Hause Assad, von einer demokratischen oder sich als demokratisch inszenierenden Regierung oder auch von einem radikal muslimischen Regime regiert werden, ist aus der Perspektive geostrategischer Erwägungen zuerst einmal gleichgültig.” hier weiter bei faz.net - absolut lesenswert, sagt Maria Lourdes!

Rückblick auf Libyen 2011 und Tod von Muammar Gaddafi – Video hier
Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.

Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife der Rothschild-zentrierten globalen Banken-Kartell in 5 Bereichen zu tanzen, wie da folgt:
• Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung – Quelle:hier und hier  
• Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen – Quelle: hier 
• Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold – Quelle: hier
• Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie – Quelle: hier
• Gaddafi-betriebene ‘Blau-Gold’ Wasser Reserven – Quelle: hier 

Im Juli 2011 erklärte der Sohn und Thronfolger von Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, dass es nicht nur Libyens “schwarze Gold” (Öl) sei dass der zionistische Westen will, sondern das lybische”blaue Gold” (Wasser) – die rund 500 Meilen von der nubischen Sandstein Aquifer-System, das unter Libyens Oberfläche liegt. Der Nato Angriff auf Libyen von Webster Tarpley

 

Die Überschrift des folgenden Video täuscht ein wenig, deshalb ist es aber trotzdem sehenswert, sagt Maria Lourdes!

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Die syrische Brutkastenlüge: Assads Truppen hätten absichtlich den Strom ausgeschaltet!

Geschrieben von Maria Lourdes - 11/08/2012

Die Brutkastenlüge ist eines der besten Beispiele für Manipulation in der Geschichte. Sie bezeichnet die Behauptung, irakische Soldaten hätten bei der Invasion Kuwaits im Jahr 1990 kuwaitische Säuglinge in einem Krankenhaus in Kuwait-Stadt getötet. Quelle: medien-luegen.blogspot.de

Eine damals fünfzehnjährige Kuwaiterin erklärte vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses unter Tränen, sie habe freiwillige Arbeit im Al-Adnan-Krankenhaus in Kuwait-Stadt geleistet und sagte wörtlich: „Ich habe gesehen, wie die irakischen Soldaten mit Gewehren in das Krankenhaus kamen …, die Säuglinge aus den Brutkästen nahmen, die Brutkästen mitnahmen und die Kinder auf dem kalten Boden liegen ließen, wo sie starben.“ (Video)

Dies war eine Lüge. Die angebliche Krankenschwester war in Wirklichkeit die Tochter eines kuwaitischen Diplomaten. Laut späteren Aussagen von Krankenschwestern des besagten Krankenhauses hat sie auch nie dort gearbeitet. Ferner stellte sich heraus, dass eine PR-Agentur der USA für 10 Millionen Dollar dazu beauftragt wurde, diese Lüge weltweit zu verbreiten.

Die Folgen waren weitreichend. War die Bevölkerung sowie der US-Kongress zuvor gegen einen Irak-Krieg, so stimmte sie diese Lüge um und schon kurze Zeit später schickte George Bush sen. seine Truppen zum ersten Krieg gegen den Irak.

Da diese Geschichte so gut funktionierte, dachte sich die “Beobachtungsstelle für Menschenrechte” in London, die in Wirklichkeit nur aus einem Mann besteht, könnte man dies doch auch auf Syrien übertragen. So schrieb er einen Artikel, den kurze Zeit später auch CNN übernahm. Darin behauptete er, in Syrien wurde in Krankenhäusern von Assads Truppen absichtlich der Strom ausgeschaltet, wobei acht Babys in Brutkästen starben. Als Beweis wurde folgendes Foto herangezogen:

Dieses Bild wurde auch fleißig in Social-Networks und diversen Foren verteilt wie hier und hier zu sehen.

In Wirklichkeit stammt das Foto aus Ägypten. Es ist einem Artikel der Zeitung al-Badil al-Jadid vom 6. April 2011 entnommen und beschreibt die unzulänglichen Zustände der Säuglingsstationen in Ägypten. Die Kinder auf dem Bild sind auch nicht tot, sondern lebendig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nachricht an das Stimmvieh – einfach mal reinhören!

Geschrieben von Maria Lourdes - 01/08/2012

Die „Mächtigen” spielen keine Rolle. Sie sind der Mehrheit hoffnungslos unterlegen. Die eigentliche Macht wird von denjenigen ausgeübt, die die „Mächtigen” legitimieren. Es sind die vielen Menschen, die in blinder Obrigkeitshörigkeit ihre Stimme abgeben und anschließend stumm zusehen, wie in ihrem Namen Leid und Elend verbreitet werden… weiter im Text unten…

Veröffentlicht am 30.07.2012 von  Quelle: freiwilligfrei.info

Die meisten haben dabei nicht einmal ein ungutes Gefühl dabei. Viele applaudieren auch noch und verteidigen die Verbrechen, die Staat und Regierung in ihrem Namen begehen.

Der Philosoph und Freiheitsaktivist Larken Rose sucht schon seit Jahren nach den Ursachen für dieses absurde Verhalten. Er macht das Konzept der Autorität dafür verantwortlich. Von Kindesbeinen an werden die meisten Menschen dazu konditioniert, nicht mehr auf ihr eigenes Herz zu hören, wenn es darum geht, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Als erwachsene Menschen bezeichnen sie diejenigen, die sich blind beliebigen Autoritäten unterordnen als „gute Menschen”. Und dafür dass sie selbst zu solchen werden können, ist ihnen jedes Mittel recht — vor allem gegen diejenigen vorzugehen, die für wahre Freiheit eintreten.

Larken Rose fasst es in einem Satz zusammen:
„Das Problem sind nicht die Regierungen und die Politiker, sondern es sitzt zwischen deinen Ohren.”

Die Grundlage dieses Videos ist ein Auszug aus dem Roman „The Iron Web” von Larken Rose. Das Original findet ihr von Larken Rose vorgelesen als Einleitung eines Interviews unter http://www.gnosticmedia.com/larken-rose-interview-pt-2-government-the-fallacy…. Hört euch auch die anderen Interviews von Larken Rose an. Ihr findet sie unter seinem Namen mit der Suchfunktion bei Gnostic Media und bei Youtube unter den Suchbegriffen Larken Rose Gnostic Media.

Es lohnt sich.

Auch bei MariaLourdesBlog zu sehen: Nachricht an das Stimmvieh – einfach mal reinhören!

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Sie kontrollieren die Ökonomien, Banken, Finanzen, Außenpolitik, Armeen, Medien und andere Aspekte …

Geschrieben von Maria Lourdes - 09/03/2012

…so allumfassend, dass wir praktisch davon ausgehen können, dass diese Mächtigen der Feind SIND. Und immer, wenn sie ihre hässlichen Köpfe durch US-Außenministerium/Pentagon- oder NATO-Aggressionen, Überfälle und Invasionen zeigen, dann werden die öffentlichen Institutionen dieser Länder in der Tat zu Instrumenten dieses Feindes. Adrian Salbuchi

Adrian Salbuchi ist politischer Analytiker, Autor, Redner und Radio/TV-Kommentator in Argentinien. Für Russia Today English Moskau schrieb er folgenden Artikel: “Die Russische Mauer” den ich auf theintelligence.de gefunden habe.

Die Russische Mauer von Ardrian Salbuchi 

(Buenos Aires) – Als ausländischer Beobachter – ich lebe in Argentinien – bin ich voller Erwartung über die weitere Entwicklung nach den russischen Wahlen. Wie bei allen Wahlen, die weit weg ablaufen, kennt man außer den Kandidaten vielleicht noch ein oder zwei Namen, aber der Rest ist eine verwirrende Liste von Unbekannten. Und mit den Fragen und Problemen vor Ort ist man meist so gut wie überhaupt nicht vertraut. Ich bin kein Russe. Ich lebe nicht in Russland. Ich spreche – leider – nicht Russisch. Und ich muss gestehen, dass ich nur eine lückenreiche Vorstellung von Russland habe.

Aber so viel kann ich Ihnen sagen: Als geopolitischer Analytiker weiß ich, dass Russland von entscheidender Bedeutung für die Menschheit ist, speziell an diesem Scheideweg, an dem wir uns in diesen sehr dunklen Zeiten befinden. Politik ist niemals nur eine schwarz-weiße, „Gut-gegen-Böse”-Angelegenheit (tut mit leid, Hollywood … tut mir leid, Weißes Haus). In der Politik liegt die „Wahrheit“ immer in einer leichten Grauzone. Worum die Politiker streiten und zanken, ist die Frage: Was ist die „korrekte“ Grauzone? Aber sie werden sich nie einig. Warum nicht? Weil es keine „korrekte“ Grauzone gibt. Es ist wie mit der Schönheit: Es kommt immer auf das Auge des Betrachters an.
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In der Politik ist das Allerwichtigste, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. So sind weder die USA noch England noch Europa „der Feind“ der Menschheit. Dafür aber die privaten Herren, die Herrscher über die globale Macht, die jene Länder gekidnappt und sich tief in deren private und öffentliche Machtstrukturen eingebettet haben. Sie sind es! Sie kontrollieren die Ökonomien, Banken, Finanzen, Außenpolitik, Armeen, Medien und andere Aspekte so allumfassend, dass wir praktisch davon ausgehen können, dass diese Mächtigen der Feind SIND. Und immer, wenn sie ihre hässlichen Köpfe durch US-Außenministerium/Pentagon- oder NATO-Aggressionen, Überfälle und Invasionen zeigen, dann werden die öffentlichen Institutionen dieser Länder in der Tat zu Instrumenten dieses Feindes.

Für einen Bürger Südamerikas ist in geopolitischen Begriffen Russland ein Freund und Verbündeter, nicht weil Russland und Lateinamerika notwendigerweise gemeinsame Interessen in allen Bereichen haben, sondern weil wir einen gemeinsamen Feind haben: die Herren der globalen Macht, die in den USA, England und Europa eingebettet sind. Russland hat eine unglaubliche Fähigkeit gezeigt, vergangene Fehler zu überwinden und neue Wege zu seinem eigenen Besten und dadurch zum Besten anderer zu suchen. Es gibt fast kein anderes Land in der Welt, das in der Lage war, ein so großes Trauma, wie den Untergang der ehemaligen Sowjetunion, auf die Weise wie es in Russland der Fall war, zu überstehen.

Ich sage „fast“, weil es ein anderes Land gibt, das den Übergang vom marxistischen Kommunismus in einer sehr effektiven Weise löst: China.

China hat sehr erfolgreich soziale und ökonomische Reformen in seinen Küsten-Regionen eingeführt und arbeitet sich langsam in das Hinterland vor.

Heute spielt Russland (und China) auf dem globalen geopolitischen Schachbrett eine so fundamentale Rolle, dass – gäbe es sie nicht – der Planet Erde bereits schlimmsten orwellschen Monsterregimen erlegen wäre, die von den privaten Mammut-Banken-Eliten dirigiert werden und massenpsychologische Kriege gegen uns alle führen. In unsere Gehirne würde eingehämmert werden, dass „Krieg Frieden ist“ und „Der Große Bruder hört und sieht alles“. Hier spielt Russland eine bedeutende Rolle, einmal als Puffer, einmal als Bremse und (potentiell) als eine Mauer.

THE GRAND KREMLIN PALACE, MOSCOW. President Pu...

Wenn Russland als Puffer handelt, wird es von den Medien dargestellt als widerspreche die russische Politik den Interessen der Weltöffentlichkeit, den Forderungen nach der Wahrung von Menschenrechten. Nehmen Sie Libyen, Irak, Afghanistan und Palästina zum Beispiel, wo Russland eine andere Haltung gegen USA/England/EU/Israel einnimmt, wo die genannten Länder aber trotzdem auf ihre eigene Weise handeln. Selbst wenn es damit endet, dass sie sich selbst in den Fuß schießen, wie es in Irak und Süd-Libanon passierte, ist die Wahrheit die, dass Russland (und China) im Grunde eine Menge Erklärungen und Beschwerden vorgebracht, aber nicht wirklich gehandelt haben. Keine Flotten wurden in Stellung gebracht, keine UN-Resolution wurde mit Vetos belegt. Deswegen der Puffer-Vergleich.

Wenn Russland als Bremse handelt, heben wir – ich meine damit, die Mitdenkenden unter uns – die Augenbrauen mit neuer Hoffnung. Nehmen Sie Syrien und Iran als Beispiel, wo Russland (mit China) offen die von USA/England gesponserten Resolutionen gegen Syrien mit Vetos belegt hat und sich weigerte, sich hinter die IAEA Pseudo-Berichte und die Sanktionen gegen Iran wegen seines Atomprogramms zu stellen. Es stellt sich ein Gefühl der Hoffnung, aber auch der Sorge ein. Hoffnung, dass der Vormarsch der globalen Elite eingebremst wird. Sorge, dass es zu folgenschweren militärischen Aktionen kommen könnte. Doch die USA, England, Frankreich und Israel werden allmählich nervös und scheinen zu zögern, ihre Drohungen wahr zu machen. Sie sind in der Tat gezwungen, immer mehr auf geheime und kriminelle Operationen zurückzugreifen, was die Tatsache immer mehr offen legt, dass hinter der nach außen hin gezeigten Politik der genannten Länder skrupellose Mafia-ähnliche Organisationen stecken.

Die größte Frage ist heute, was geschehen muss, damit Russland als eine solide Mauer handelt und den Westmächten in aller Deutlichkeit erklärt: „So weit könnt ihr gehen; das ist das Äußerste, was wir tolerieren werden.“ Falls Russland dieser Art handelt, werden die Westmächte zur Vernunft gelangen, werden sie haltmachen, oder werden ihre „Bulldozer“ die russische Mauer durchbrechen?

Das ist die Schlüsselfrage. Denn in ihr liegt die Antwort darauf, ob es einen dritten Weltkrieg geben wird oder nicht!

Im folgenden Video (englisch) wird Salbuchi von Russia Today zur Wahl Putins befragt. Er gratuliert dem russischen Volk und der Welt, denn „im allgemeinen gibt es in öffentlichen Positionen Politiker und Staatsmänner, und was die Welt heute mehr denn je braucht, sind STAATSMÄNNER. Denken Sie daran: Früher gab es einen Adenauer, einen Churchill und einen De Gaulle, und heute haben wir eine Merkel, einen Sarkozy und einen Cameron, die nur ganz ordinäre Politiker sind; und ich denke, worin mir sicherlich viele zustimmen werden, auch das russische Volk, dass Vladimir Putin ein Staatsmann ist. Und das macht einen Unterschied.”

Chinas Aufstieg – Deutschlands Abstieg?

Die Globalisierung hat einen Motor: China. Trotz seiner gewaltigen sozialen Probleme ist das riesige Land auf die neuen Herausforderungen der Weltwirtschaft besser eingestellt als Deutschland. Deutschland ist gut beraten, diese Konkurrenz nicht zu unterschätzen. »Der China Code« ist eine umfassend recherchierte und provokante Lektüre für alle, die wissen wollen, wie sich die Welt wandelt.

»Ein Buch, das jeder lesen sollte, dem Deutschlands Zukunft am Herzen liegt.« Peter Scholl-Latour

Träum weiter Deutschland

»Ein wichtiger Beitrag gegen den staatsgläubigen Mainstream und ein Muss für jeden, der die politische Korrektheit satt hat und nach Wahrheit sucht. Endlich mal wieder eine kraftvolle Stimme für die Freiheit.« Prof. Hans-Olaf Henkel 

»Nach der Lektüre dieses Buches dürften die meisten Leser nur eines denken: Möge das alles doch, bitte, nicht wahr sein!

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Burma/Myanmar – Ein neuer “demokratischer” Dorn wird China in die Seite gestoßen!

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/01/2012

British Empire

Sir Halford Mackinder (1861-1947)  war Professor an der London School of Economics und wurde mit seinem ‘The Geographical Pivot of History’ (Der Geographische Angelpunkt der Geschichte) überschriebenen Aufsatz in der Zeitschrift The Geographical Journal der Royal Society aus dem Jahr 1904 zu einem der Väter der Geopolitik in England.

Es handelte sich um ein öffentliches Dokument, das eine einfache Geschichte erzählt und später allgemein als Herzland-Theorie bekannt wurde. Mackinder und seine Herzland-Theorie bot eine treffende Darlegung der Politik des British Empire, und im Anschluss an dieses, der Politik seines geistigen Erben, des Amerikanischen Empires.

Tatsächlich wurde die internationale Politik der US-Regierung bis heute nahtlos und widerspruchslos im Geist der Visionen Mackinders geführt. Großbritanniens und später Amerikas Eroberungszug war unmissverständlich durch Mackinders flüchtige, aber fast orakelhafte Erwähnung der verschiedenen Brückenköpfe angekündigt worden.

Brückenköpfe, die die Seemächte in das Herzland vortreiben mussten, um deren Armeen in einer beabsichtigten Folge unabhängiger Zusammenstöße einsetzen zu können. Um jeden Konflikt zu isolieren, musste das Territorium, auf das man zielte, von seinen angrenzenden Gebieten abgetrennt und eigens ausgeblutet werden. Das geschah durch künstlich in die Länge gezogene Streitigkeiten, die im Namen politischer, religiöser oder ethnischer Unterschiede ausgetragen wurden und dem Unterstützen totalitärer Regime.

Auf diese Weise sind die Anglo-Amerikaner immer vorgegangen:

  • In Europa, in dem sie alle gegen Deutschland (1904-45) aufgewiegelt haben;

  • In Zentralasien, indem sie mit Hilfe Pakistans die gesamte Region durch Stammeskriege verunsichert haben, um zu verhindern, dass die Küste der Kaspischen See in den russischen Einflussbereich gerät (1979 bis heute).

  • im Nahen Osten, indem sie Israel mitten ins Herz der arabischen Welt gestoßen haben (1917 bis heute);

  • und im Fernen Osten, indem sie China Dornen (Korea, Vietnam, und Taiwan) in die Seite gestoßen haben (1950 bis heute); 

  • der nächste “demokratische” Dorn den die Anglo-Amerikaner gerade zum Seitenhieb gegen China vorbereiten, nannte sich früher…

…Burma und heisst seit 1989 Myanmar - Im Birmanischen bedeutet die Silbe Myan „fest zusammenhaltend“, die Silbe Mar „hart“, „stark“ oder auch „mächtig“. Neben der offiziellen Bezeichnung nennen die Einwohner den Staat auch kurz Myanma Naingngan („Myanmarischer Staat“). 

Die Umbenennung erfolgte durch das Gesetz Nr. 15/89 vom 18. Juni 1989 - Die Vereinten Nationen übernahmen den neuen Namen des Staates wenige Tage nach der Verkündung durch das Militär. Dem sind mittlerweile viele Staaten gefolgt. Die Vereinigten Staaten, England und Australien sowie weitere Staaten und Nichtstaatliche Organisationen hielten bis vor kurzem als Zeichen ihrer Missbilligung des Regimes am Namen Burma fest. 

Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sprach sich 1996 in einem Interview für das Magazin Marie Claire für die Beibehaltung von Burma aus, zum einen wegen der fehlenden Mitwirkung des Volkes, zum anderen, da der Begriff Myanmar eben nicht die Vielfalt der Volksgruppen im Lande widerspiegele. Die deutschschweizerischen und österreichischen Zeitungen verwenden vorwiegend Burma, während sich die deutschsprachigen Agenturen auf die Bezeichnung Birma geeinigt haben.  

Burmas Präsident Thein Sein will sein Land aus der internationalen Isolation befreien. Politische Gefangene sollen freikommen, einen umstrittenen Dammbau hat er gestoppt, westliche Vertreter allen voran Hillary Clinton und der britische Aussenminister Wiliam Hague besuchten kürzlich das Land. Das weckt unsere Aufmerksamkeit!

Der erste Besuch eines britischen Außenministers seit 1955 zeigt in besonderer Weise, dass die Reformbemühungen der birmesischen Regierung honoriert werden. 

In Großbritannien, der ehemaligen Kolonialmacht Birmas, leben viele Exilbirmesen. Die Kritik an der birmesischen Regierung und der Ruf nach politischen Reformen waren in England deswegen immer besonders laut. Hague ist sich dessen bewusst und stellt klare Forderungen an Birma. Die politischen Gefangenen müssen freigelassen, faire Wahlen abgehalten und die militärischen Konflikte beendet werden.

Eigentlich gute politische Zeichen, doch der Ärger mit China und Hardlinern in der eigenen Regierung ist programmiert. Wer die Strategie der Anglo-Amerikaner aus der Vergangenheit kennt, wird schnell erkennen dass hier ein neues Pulverfass geschaffen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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