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Das Weltbild der meisten Menschen Teil 10 – Was können wir dagegen tun?

Posted by Maria Lourdes - 16/12/2011

Was können wir dagegen tun?

Eine kleine “Elite” versklavt die Mehrheit der Menschheit mit Hilfe der Medien (und Technik), ohne dass es der Masse bewusst wird. Der Rest wird über Kontrollgesetze kalt gestellt, inhaftiert bzw. “therapiert”. Was können wir dagegen unternehmen?

Müssen wir überhaupt etwas tun? Spielen wir einmal die Optionen durch:

(1.) Revolution: Wir schließen uns zusammen und geben den Drahtziehern eins auf die Mütze. Konsequenz: Die Macht der Dunkelmächte festigt sich, da jede Gewaltmaßnahme (Terror) den Drahtziehern Sympathien der großen Masse sichert und den Bedarf von stärkerer Kontrolle “beweist”. Außerdem ist jeder Drahtzieher sofort ersetzbar. Selbst wenn eine Revolution langfristig trotzdem erfolgreich ist, ersetzt sie historisch bewiesen doch nur ein Kontrollsystem durch ein anderes. Die neuen Machthaber (die Helden der Revolution) werden mittelfristig die alten Machtinstrumente nutzen (Kontrolle, Steuern, Propaganda, Angst), jetzt mit dem Argument, die alten Drahtzieher besiegen und deren Wiederaufstieg verhindern zu müssen. Es wird also nichts wirklich erreicht. Alles bleibt beim Alten (nur unter neuem Namen). Gewalt ist daher niemals eine Lösung, sondern endet langfristig immer als Eigentor!

(2.) Anpassung: Wir unterstützen die Drahtzieher nach vollen Kräften und machen genau, was diese wollen. Das mag eine Zeitlang funktionieren. Wir sichern uns so Karriere, Status, Wohlstand und Ansehen. Aber sind wir auch wirklich glücklich? Wissen wir nicht tief in uns, dass wir uns verraten und nur als Sklaven funktionieren? Zerreißt es uns nicht? Wer es nicht merkt, den rettet diese Ignoranz vor Depressionen. Der große Rest wird krank, lässt sich folgsam behandeln und wird so betäubt und entsorgt. Auch keine Lösung!

(3.) Wir machen einfach ganz diskret nicht mehr mit: Wir ignorieren die – größtenteils von den Medien und manipulierter Ausbildung vorgegebenen – “gesellschaftlichen Werte” (und “Krisen”), und fragen uns, was wirklich wichtig ist. Oft als “Midlife Crisis” lächerlich gemacht, stellt sich diese Frage feinfühligen Menschen sowieso von alleine und ist eine gute Chance, das Leben grundlegend zu ändern. Wir können jederzeit unseren Job kündigen oder uns aus gesundheitlichen Gründen kündigen lassen, wenn uns dieser sinnlos erscheint und belastet. Geschäfte, die keinen Spaß mehr machen und nur Stress und Sorgen sichern, können wir auslaufen lassen. Das sichert uns die Freiheit, in aller Ruhe nachzudenken, unsere Fehler und Schwächen zu erkennen und aufzuarbeiten, also an uns selber zu arbeiten und uns so zu entwickeln. Diese Entwicklung führt automatisch zu der Erkenntnis (viele wissen es bereits), dass wirkliches Glück nicht in materiellen Werten zu finden ist (also nicht gekauft werden kann), da mehr niemals genug ist, sondern nur in uns selber entdeckt werden kann. Alles andere ist Illusion.

Diese Einsicht und so erreichbare Zufriedenheit und Sicherheit ist kostenlos. Wir müssen uns nicht mehr durch Gegenstände, Status und Karriere beweisen, “wer” zu sein. Wir brauchen nicht mehr “viel Geld”, da wir nur noch das Nötigste ausgeben, ohne uns “arm” zu fühlen. Das wenige Geld für die Lebenshaltungskosten erhalten wir durch Tätigkeiten, die uns tief befriedigen, also uns nicht als Arbeit erscheinen*. Notfalls zahlt der Staat, wenn wir vermögenslos sind, und das gar nicht so schlecht. Wir haben keine Angst mehr, da es nichts zu fürchten gibt. *Wie es konkret in der Praxis funktioniert, steht im Buch DIE ASKET-STRATEGIE – hier gratis zum lesen

Da wir nicht mehr arbeiten oder investieren, also keine großen Einkommen erzielen, zahlen wir auch legal keine Steuern mehr. Dem Staat fehlen diese Einnahmen. Wir nehmen dem Staat weitere finanzielle Mittel, indem wir ihn – soweit legal möglich – für unsere Lebenshaltungskosten zahlen lassen (Subventionen, Sozialhilfe, Wohngeld, Kleidergeld, Krankenversicherung, Darlehen etc.). Da wir nichts Überflüssiges mehr konsumieren, nehmen wir keine Kredite auf, zahlen also keine hohen Kreditzinsen. Wer nur wenig oder kein Geld hat/verdient (Pfändungsfreigrenze), muss auch seine Schulden nicht mehr zahlen – mit oder ohne Eidesstattlicher Versicherung (Offenbarungseid).

Diese Entscheidung kann jeder für sich persönlich treffen, legal realisieren und sich so Freiheit sichern. Die Erfahrung, das eigene Leben selbstverantwortlich ändern zu können, steigert das Selbstwertgefühl. Sie können wieder stolz auf sich sein. Ob die große Masse zu diesem Schritt bereit ist, lässt sich nicht prognostizieren. Zumindest Sie persönlich haben sich aber bereits ein großes Stück Freiheit in dieser unfreien Welt gesichert, weil Sie sich nicht länger als Steuer- bzw. Konsumsklave ausnehmen lassen. Je mehr Menschen obige Erkenntnis erfahren und jetzt freiwillig auf Karriere und Konsum verzichten, desto schneller geht es: Konsumverzicht von überflüssigen Dingen führt zum mittelfristigen Zusammenbruch der Konsumindustrie, eben, weil sie größtenteils nur Überflüssiges produziert (was brauchen Sie davon wirklich?). Wirtschaft und Banken stecken in der Krise. Die Arbeitslosigkeit steigt (Statisiken lügen). Da die meisten Angestellten und Arbeiter als angepasste Sklaven nicht auf ihren Lohn (plus Sozialklimbim) verzichten möchten, werden sie entlassen, können also auch nicht mehr wie bisher konsumieren und ihre Kredite tilgen (selbst wenn sie wollten). Wir befinden uns in einem Teufelskreis: Ohne Arbeit kein Einkommen und keine Steuern. Ohne Einkommen kein Konsum. Ohne Konsum keine Konsumindustrie und Kreditwirtschaft. Ohne Wirtschaft keine Steuern und keine Arbeitsplätze. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die “Breite Masse” der “Normalbürger” und Friede, Freude, Eierkuchen..

Posted by Maria Lourdes - 05/10/2011

Die Normalbürger haben heutzutage ein von den Medien und den entsprechenden Fachleuten ausgearbeitetes und exakt in sich geschlossenes Weltbild, das so beschaffen ist, dass keinerlei Fragen offen zu bleiben scheinen.

Abstrakte Gebilde wie „die Wissenschaft“, die „Pharmazie“, die „UNO“, der „Kapitalismus“, der „IWF“, das „System“ etc. beherrschen das Bild. Jeder Normalbürger weiß, diese Institutionen sind jeder Bedrohung und jedem Problem gewachsen, sie sind für den Normalbürger sozusagen eine Art Mutterersatz, ein sanftes Ruhekissen, auf dem man sich nach getaner Arbeit niederlassen kann. „Die werden schon alles regeln“. Der Normalbürger hat ein fast schon groteskes Vertrauen in abstrakte Institutionen, die die Welt schon retten werden. Alles sei unter Kontrolle.

Auch steht für jeden Bürger fest, dass in Bezug auf die wirklich wichtigen Fragen unserer Zeit keinerlei Handlungsbedarf besteht, da eben diese Institutionen schon einspringen werden und „ja ohnehin an den Lösungen arbeiten“. „Es ist alles nur noch eine Frage der Zeit, bis alle Probleme gelöst sein werden“ ist deren Devise. Auch denken die Bürger, daß es ihnen noch nie so gut ging wie heute, dass sie noch nie freier gewesen wären, dass sie noch nie so viele Rechte und noch nie einen so großen Wohlstand gehabt hätten. Somit ist für den Bürger klar, er hat nur seine Position im System zu erfüllen und alles werde gut.
Doch es gibt auch solche Bürger, die sehen, dass nicht alles in bester Ordnung ist. Diese in der Gesellschaft gern gesehenen und von den Medien des öfteren als die großen Vorbilder gepriesenen Individuen möchten „mehr tun, sie möchten sich engagieren, möchten sozial tätig sein, möchten helfen“. Sie sind diejenigen, die im Gegensatz zu allen anderen, die „nur ihrer Arbeit nach gehen, ehrenamtlich darüber hinaus“ noch in verschiedenen Institutionen tätig sind: bei der „Caritas, bei den Tierschützern, bei Greenpeace, beim roten Kreuz oder als Entwicklungshelfer in Afrika“. Die restlichen Bürger können diese angesichts ihres Einsatzes nur bewundern – doch auch sie „tun etwas“. Sie spenden. Sie spenden für „die Armen, für die Notleidenden, für die Kriegsopfer, für Nachbar in Not“ oder für “den kleinen Nazareno usw.

So können sie nachts wesentlich besser schlafen, da sie ja „wissen“, dass sie „etwas“ getan haben.

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Posted in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", GOLD, Kampf gegen Krebs, Klimaterror, Krisen+Kriege, Lebensqualität, Medien, Weltbild der Menschen | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 42 Comments »

 
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