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Posts Tagged ‘Dresden und die Opfer’

Warum mußten Deutschlands Städte sterben?

Posted by Maria Lourdes - 03/12/2014

Eine chronologische Dokumentation des Luftkrieges gegen Deutschland 1939 – 1945, von Günter Zemella.

Die Luftangriffe der Anglo-Amerikaner gegen die deutschen Städte und die Zivilbevölkerung waren Teil einer langfristigen Strategie der Alliierten, Deutschland zu vernichten. Diese Strategie wurde seit der Gründung des Deutschen Reiches systematisch entwickelt und im Ersten Weltkrieg teilweise realisiert.

Wie Günter Zemella in seinem äußerst detailreichen und übersichtlich gegliederten Buch nachweist, ging es den Alliierten primär eben nicht um die Beseitigung des politischen Systems in Deutschland (Monarchie, Drittes Reich), sondern um die Zerstörung der materiellen, biologischen und ideellen Grundlagen des deutsehen Volkes. Um diesem Ziel näher zu kommen, erweiterten die Alliierten den regional begrenzten deutsch-polnischen Konflikt in der Danzig und Korridorfrage zum Weltkrieg.

Mit dem Bombenkrieg griffen sie zum stärksten Gewaltmittel und verwüsteten Deutschland wie noch keine Zivilisation zuvor. Unverteidigte Städte, wehrlose Zivilisten – vor allem Frauen, Kinder und Alte – wurden Opfer dieser Vernichtungsstrategie. Die Massentötung von Zivilisten, die Massenzerstörung von Wohn- und Kulturstätten wurden eiskalt geplant und industriell durchgeführt.
Die Befehlsgeber Churchill, Roosevelt und Co. sowie die ausführenden alliierten Bomber- und Tieffliegerpiloten, Funker und anderes Hilfspersonal, sie alle waren Teil der alliierten Vernichtungsmaschinerie, der allein in Deutschland 500000 bis 900000 Zivilisten auf grausame Weise zum Opfer fielen.

Die Flächenbombardements von deutschen Städten zerstörten nicht nur Häuser und Wohnungen, sondern Bibliotheken, Schulen, Universitäten, Theater, Konzertsäle, Museen, Kunstgalerien, Geschäfte, Denkmäler, architektonische Schätze, Krankenhäuser, Hotels, Ateliers, Fahrzeuge, unzählige persönliche Wertgegenstände – kurz: große Teile des kulturellen Erbes der Deutschen und der materiellen Zeugnisse der deutschen Geschichte und Wesensart.

Die von Günter Zemella recherchierten offenkundigen Tatsachen beweisen, daß die westlichen Alliierten mit den Flächen-Bombardierungen des Zweiten Weltkrieges die deutsche Kultur und Identität dauerhaft schädigen, wenn nicht gar auslöschen wollten. Der Bombenkrieg der Alliierten war ein Genozid und ein Kulturozid am deutschen Volk.

Linkverweise:

Warum mußten Deutschlands Städte sterben? Eine chronologische Dokumentation des Luftkrieges gegen Deutschland 1940-1945. Die Luftangriffe der Anglo-Amerikaner gegen die deutschen Städte und die Zivilbevölkerung waren Teil einer langfristigen Strategie der Alliierten, Deutschland zu vernichten. Diese Strategie wurde seit der Gründung des Deutschen Reiches systematisch entwickelt und im Ersten Weltkrieg teilrealisiert. hier weiter

Deutschland im Fadenkreuz – Unbeirrbar, frei von den zeitgeistigen Dogmen der politischen Korrektness, die wie eine Grabplatte über unserem Land liegt, und nur der Wahrheit verpflichtet – so wie es der große Historiker Leopold von Ranke als Leitspruch verstand, nämlich zu sagen, “wie es gewesen ist” -, zeichnet der Autor die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts nach. hier weiter

“Operation Gomorrha” – die bis dahin schwersten Angriffe in der Geschichte des Luftkrieges – Operation Gomorrha war der militärische Codename für eine Serie von Luftangriffen, die vom Bomber Command der Royal Air Force und der Eighth Air Force der USAAF im Zweiten Weltkrieg vom 25. Juli bis 3. August 1943 auf Hamburg ausgeführt wurden. Es waren die bis dahin schwersten Angriffe in der Geschichte des Luftkrieges. hier weiter

Die Bombardierung von Halberstadt und Dessau… ist ja ein Thema, was neben Dresden immer etwas vergessen wird. Halberstadt 8. April 1945 – Der TAG an dem meine Großmutter und mein Großvater starben…im Luftschutzkeller des Bahnhofs Halberstadt… schreibt Kommentator ‘Götz von Berlichingen’ – Mein Dank für die Hinweise, sagt Maria Lourdes! Am 11. Januar 1944 war Halberstadt erstmals von einem Fliegerangriff betroffen. hier weiter

Blind und blöd? Zur geistigen Befindlichkeit der „Gutmenschen“ und Bundestrottel – Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen: hier weiter

Deutschland verblödet – Deutsche Schüler und Studenten werden von Jahr zu Jahr dümmer. In Köln sind jetzt 94 Prozent der Mathematikstudenten bei einer ganz normalen Prüfung durchgefallen. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. hier weiter

Mit der Schreibschrift soll ein weiterer Teil deutscher Kultur verschwinden – Die Schreibschrift verschwindet aus dem Alltag. „Pädagogen“ streiten nun darüber, ob Grundschüler sie überhaupt noch erlernen sollen, weil unsere deutsche Schreibschrift angeblich nicht mehr zeitgemäß sei. hier weiter

Rothschild und seine “berühmt-berüchtigten” Protokolle – Zum Thema “Protokolle” hat mal jemand sinngemäss gesagt: Wenn die Protokolle wirklich gefälscht sind, dann muss das ein geradezu genialer Hellseher gewesen sein, der alles genau so vorhergesehen hat, wie es tatsächlich später “rein zufällig” eingetreten ist – oder GOTT selbst hat die Protokolle geschrieben , was ich für unwahrscheinlich halte…oder einer, der sich für Gott hält, weil er weiss, dass er Macht und Geld genug hat, alles umzusetzen, was seine Hybris ihm vorgibt? hier weiter

Deutschland von Sinnen – rechnet ab – mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergöttert, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. hier weiter

Der dritte und letzte Akt des deutschen Dramas steht unmittelbar bevor – Machen wir uns nichts vor: Es steht schlecht um Deutschland, um die Leistungsfähigkeit seiner Bürger und um deren Ersparnisse – aber nicht nur. Vor allen Dingen steht es schlecht um den Zusammenhalt der Nation, um einen kleinen Rest Patriotismus. hier weiter

In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. hier weiter

Verbotene Wissenschaften – Weil nicht sein kann, was nicht sein darf: Wenn Forschung zum Tabu wird und welchen Preis wir dafür zahlen! Heutzutage werden massenweise experimentelle Fakten von der Mainstream-Wissenschaft ignoriert oder abgelehnt: kontroverse Themen wie die Kalte Fusion, Psychokinese, alternative Medizin und viele andere. hier weiter

Die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler! Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. hier weiter

 – Deutsche Friedensbemühungen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges? Das klingt zunächst befremdlich. Das paßt nicht in das uns vermittelte Bild von den Plänen der NS-Machthaber. Wir hören seit 1945 permanent, daß Hitler den Krieg gegen den Osten als Kampf um Lebensraum bereits 1923 in seinem Buch „Mein Kampf“ propagiert habe. 

Bilder, die es nicht geben dürfte – Auf der ganzen Welt existieren Bilder aus allen Zeiten, die mysteriöse­ Motive zum Gegenstand haben. Malereien und Fotodokumente, bei denen eine Fälschung ausgeschlossen werden kann, und die trotzdem Dinge zeigen, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Dinge, die es nach unserem heutigen Wissensstand gar nicht geben dürfte! Warum aber gibt es sie dann? hier weiter

Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert – In seinem letzten Werk: Anmerkungen zu Deutschland -hier gratis- das er noch kurz vor seinem Tode 1988 abschließen konnte, hat Hoggan Gedanken und Urteile zur Geschichte Deutschlands und Europas in den letzten 100 Jahren zusammengestellt und damit eine weitausholende Schau der Ereignisse seit 1871 geliefert. Eine Zusammenfassung des Werkes im folgenden Artikel…hier weiter

Die Wahrheit zu sagen ist ein revolutionärer Akt! Trotz weitverbreiteter Unzufriedenheit dominieren in der heutigen westlichen Welt Apathie und Lähmung. Der gegenwärtige wirtschaftliche Zusammenbruch wurde von Politikern und multinationalen Konzernen im Auftrage Rothschild’s bewusst herbeigeführt. Sie stehen für eine tyrannische Neue Weltordnung und sind entschlossen, uns alle zu versklaven. Das ist leider Fakt… und… man bedenke! Nur die Wahrheit zu sagen, ist bereits ein revolutionärer Akt! hier weiter

Der “Kurze” aus dem Trutzgau Thüringen erzählt uns seine Geschichte – …Vor achtzehn Jahren erhielt ich von einem Freund die Kopie eines damals in der BRD gerade aus dem Verkehr gezogenen Buches. Ich war damals in einer sehr schwierigen Lebenssituation und las dieses Buch in einem Stück. Von da an eröffnete sich mir eine komplett neue Welt. hier weiter

Wer sich nur auf andere verlässt, ist im Krisenfall selbst verlassen. Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. hier weiter

Wer möchte, daß der “Kurze” seine Arbeit in diesem Umfang weiterführen kann, darf es gern in Form einer Spende unterstützen.  

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Churchills Bombenkrieg

Posted by Maria Lourdes - 02/07/2014

Dresden 1945 – diese zwei Worte sind zum Inbegriff für die Schrecken des Krieges geworden. Denn, was sich am 13. und 14. Februar des Jahres 1945 in der deutschen Stadt Dresden abspielte, übersteigt jedwede Vorstellungskraft. Bis heute weiß man nicht, wie viele Opfer der alliierte Bombenangriff unter der Zivilbevölkerung damals eigentlich gefordert hat. Und bis heute dient Dresden 1945 auch als Spielball für Ideologie und Politik zwischen so gegensätzlichen Positionen wie Schönung der Opferzahlen auf der einen und Übertreibung auf der anderen Seite.

Bomber HarrisZitat Churchill -vor dem Angriff auf Dresden- zu den Piloten: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.” Hier wurde die klare Absicht geäußert. Heimtücke: Die Durchführung der Angriffe war extrem hinterhältig…
(Jörg Friedrich: Der Brand)

Der „Schlächter“ – Luftmarschall Harris – hatte schon immer Wohnviertel und Zivilbevölkerungen als Ziele für Bombenangriffe bevorzugt, denn was die Wirkung im Feindesvolk angeht, machten die mehr her als Industrieanlagen oder Verkehrsknotenpunkte.

Als ihn auf dem Weg zum nächsten statistischen Blutrausch am Schreibtisch einmal ein Polizist anhielt und mahnte, vorsichtiger zu fahren, damit Gott behüte niemand zu Schaden komme, sagte Harris launig: 

„Hören Sie, Wachtmeister, ich bringe jede Nacht Tausende um!“

Auszug aus einem Vortrag des Engländers Richard Edmonds, gehalten in Coventry am 13. Februar 2013 zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens.

…Im Mai 1940 befahl kaltblutig der britische Premierminister Churchill Luftangriffe gegen deutsche Städte, welche sich Hunderte von Kilometern hinter der Kampffront befanden. Das war die Starterlaubnis zur strategischen Bombardierung von Zivilisten. Es war eine gezielte, zynische Provokation.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Dresden: Nun naht wieder ein 13. Februar.

Posted by Maria Lourdes - 07/02/2014

Quelle: adelinde.net

“. . .Eine kleine Zahl Deutscher will – angesichts der unablässigen einseitigen Schuldzuweisungen an das deutsche Volk – auch das Völkermordverbrechen der Alliierten an Deutschen nicht in Vergessenheit geraten lassen.

Doch von Jahr zu Jahr nutzt der linke Mob die Gelegenheit der Gedenkfeiern in Dresden, um immer hemmungsloser ihrer Zerstörungswut und ihrem eingeimpften, krankhaften Haß gegen alles Deutsche  -

Bomber-Harris, do it again! – Nie wieder Deutschland! - freien Lauf zu lassen.

Wer kann solche Exzesse wollen?

Die Gruppe “Vergißmeinnicht” um Jürgen Hösl, Zittau, hat sich nun einen anderen Weg ausgedacht, um das Gedenken des Dresdner Untergangs zu ermöglichen, ohne Gewalttaten herauszufordern. Sie setzte eine Anzeige in das Wochenblatt Junge Freiheit, deren Wortlaut hier folgen soll.

“Denn, wie Adelinde unterstützt auch Lupo-Cattivo-Blog …” diese sinnreiche, friedfertige, würdige Luftballon-Aktion:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht

Posted by Maria Lourdes - 11/05/2013

Zwei Zitate die man sich merken sollte! “Die Deutschen müssen Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

„Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht“ (Helmut Schmidt – ehemaliger Bundeskanzler,1982 und 1991 Gast in der Bohemian Grove – Ein Treffen der Inzucht-Bande das jährlich stattfindet. Bei diesem Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutieren einflussreiche Männer wichtige Themen, wie Weltpolitik, wer Präsident sein soll, wo der nächste Krieg geführt wird ect. Gleichzeitig finden merkwürdige Zeremonien statt, die vor einer großen Statue die eine Eule darstellt an einem Waldsee abgehalten werden.)

Die dunklen Jahre – die erleben wir jetzt – Auszug des Tageskommentar von Michael Winkler, 11. 05. 2013

Ach, war das mal wieder ein Gedenktag. Vor 80 Jahren haben die bösen Nazis die Barbarei begangen, Bücher zu verbrennen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dresden 13/14 Februar 1945 – das letzte Wort ist noch nicht gesprochen…

Posted by Maria Lourdes - 13/02/2013

Zitat Churchill -vor dem Angriff auf Dresden- zu den Piloten: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.” Hier wurde die klare Absicht geäußert. Heimtücke: die Durchführung der Angriffe war extrem hinterhältig (Jörg Friedrich: Der Brand)

Eine kleine Kurzgeschichte vom alten Schwurbler, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, sagt Maria Lourdes!

Dresden im Feuersturm Februar 1945

Wieder einmal jährt sich die Vernichtung Dresdens durch britische und US-amerikanische Bomberverbände. Und wie jedes Jahr spucken bundesdeutsche Qualitätsmedien Gift und Galle gegen jeden, der sich erlaubt eine eigene Sichtweise zu den damaligen Ereignissen zu haben.

Nun ja, sollen sie… Ich rege mich darüber nicht auf. Das hieße, sich auf deren erbärmlich niedriges Niveau herabzulassen.

Da erzähle ich lieber eine kleine Geschichte von meiner Oma. So wie viele andere wurde sie aus Schlesien vertrieben. Ein paar Minuten mußten genügen um einige Habseligkeiten und ihre acht Kinder aus dem kleinen Bauernhof zu schaffen. Danach begann der Weg ins Ungewisse. Bei Schnee und Sturm und Kälte.

Oft hat sie davon erzählt und alljährlich zu dieser Zeit durchlebte sie im Traum das Grauen erneut. Sie berichtete von den zahllosen Leichen die den Weg säumten.

Irgendwann konnten sie die Flucht mit dem Zug fortsetzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Wunder von Dresden – Geburtenboom in Bombennacht!

Posted by Maria Lourdes - 15/02/2012

Winston Churchill Victory Zeichen

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands”

Wie Desd’n den? Zunächst drehen wir es über das Datum 13. bis 15. Februar, denn es erinnert uns abermals an eine dunkle Episode in einem unseligen Krieg, der in der Rückschau nichts als Elend, Zerstörung und Tod gebracht hat.

Nach vorne schauend beschert uns dieses Ereignis aber auch noch echte Wunder, was wir in der Folge noch näher darlegen werden und dabei auch eine gehörige Portion Sarkasmus versprühen werden, sagt Maria Lourdes! Quelle: qpress.de

Über die historischen Hintergründe, die Recht- oder Unrechtmäßigkeit dieser Bombenangriffe auf Dresden soll an dieser Stelle gar nicht weiter eingegangen werden. Insbesondere wollen wir keine linke, rechte, ideologische oder gar propagandistische Betrachtung dazu, weil auch so etwas nicht zielführend ist.

Wir wollen nur mal einen Aspekt dieser Tragödie herausgreifen und zwar den der sich über die Jahrzehnte stark verändernden Opferzahlen.

Eine spannende Geschichte die uns einiges zum Thema „Krieg und Opfer“ vermitteln kann.

Wir reden also von realen Menschenleben die bei dieser Katastrophe ihr irdisches Ende fanden. Unmittelbar nach dem Angriff kursierten Zahlen von zirka 300.000 toten Menschen in Dresden. Im weiteren Verlauf dieser Geschichte, wo man annehmen möchte dass selbst die Zeitzeugen von damals schon halbwegs zählen konnten, ist die Opferzahl dank wissenschaftlicher Erkenntnisse, Zeitablauf, historischer Gutachten, Vernebelung, politischer Korrektheit und mittels intensiver Diskussionsrunden auf inzwischen unter 25.000 Menschen geschwunden. Dies ist zwar verwunderlich aber wahrlich noch nicht das verheißene Wunder.

Dieser Vorgang brauchte in etwa 65 Jahre und es ist natürlich gut zu wissen dass diese Ereignisse, in der Rückschau betrachtet, gar nicht so schlimm gewesen sein können wie es immer wieder noch einige Leute stur und steif behaupten, insbesondere Leute die mitten drin waren. Da diese jetzt aber auf natürlichem Wege das zeitliche segnen, scheinen alle anderen oben erwähnten Fraktionen die Realitätshoheit in dieser Sache zu übernehmen. Was aber kann die Opferzahlen eines Krieges so drastisch drücken?
Wir suchen nach Gründen für diese seltsame Entwicklung

  • Die damalige Unfähigkeit zu einer sachlichen Aufnahme realer Zahlen unmittelbar nach den Ereignissen wäre eine Möglichkeit die diese Diskrepanz erklären könnte. Wie bereits erwähnt, ist es allerdings unwahrscheinlich dass sich die ersten Beobachter vor Ort so grob verhauen haben, auch wenn sie unter Schock standen, also keine gute Begründung.
  • Die Nazis hätten guten Grund gehabt die Opferzahlen herunterzuspielen, sie taten dies auch, denn die ohnehin kriegsmüde Bevölkerung hätte so etwas nur weiter gegen sie aufgebracht und zu offener Ablehnung geführt. Ergo wurden seinerzeit auch die Angaben dieser Fraktion nicht ernst genommen.
  • Vielleicht ist es aus heutiger Sicht schlecht wenn man zu hohe Opferzahlen unter aktuellen Freunden allzeit rechtfertigen muss und diese auch noch in Geschichtsbüchern niedergeschrieben werden. Jedes Opfer ist dabei ein Fragezeichen und die gering zu halten macht Sinn. Der Einsatz solcher Flächenbombardements ist menschlich und völkerrechtlich bedenklich und offenbart ein zu großes Maß an Unmenschlichkeit, welches besser nicht in den Aufzeichnungen vorkommen sollte. Immerhin sind alle Opfer, zu allen Zeiten, stets wieder Stein des Anstoßes, weil der Mensch meist nicht vergisst, es sei denn man macht ihn vergessen. Also Opferzahlen schönen um Aggressionen zu dämpfen? Wenn es tatsächlich helfen würde, dann wäre es ein verständliches Argument.
  • Oder reden wir im Zusammenhang mit dem vorgenannten Punkt nur über politische Korrektheit. An den tatsächlichen Opferzahlen, egal wie sie gewesen sind, kann im Nachhinein niemand etwas ändern. Man kann nur feststellen, dass das Reden darüber immer wieder für Verdruss sorgt. Rechtfertigt dies aber die schleichende Depression solcher Zahlen? Die Frage kann von hier aus nicht beantwortet werden, aber abwegig ist eine Beeinflussung aus dieser Richtung nicht. Dies in dem Wissen, dass sich jeder gemäß seiner politischen Ausrichtung stets die richtigen wissenschaftlichen Argumentationshilfen schreiben lässt.
  • Das gewichtigste Argument klang oben schon an. Die Zeitzeugen und Überlebenden die es nach fast 7 Jahrzehnten nicht mehr gibt oder nur noch vereinzelt, die können sich auch nicht mehr zu Worte melden, sodass der Geschichtsklitterung je nach Bedarf Tür und Tor geöffnet ist. Man könnte fast meinen, dass mit einer mathematischen Präzision, also mit dem Aussterben der Zeitzeugen auch die Opferzahlen analog geschwunden sind. Berichte und Überlieferungen werden dann als Wahnvorstellung abgetan und obskure wissenschaftliche Betrachtungen an deren Stelle gesetzt.

Wikipedia als Quelle der Weisheit

Nun gibt es einen entsprechenden Abriss zu diesen Vorgängen auch in der allseits geschätzten Wissensdatenbank Wikipedia, kann man also an dieser Stelle alles nachlesen. Der Bericht hinsichtlich der übrigen Schilderungen der damaligen Abläufe und Umstände ist auch nicht Gegenstand der Betrachtung. Ein viel denkwürdigerer Satz findet sich auf der Diskussionsseite zu dem besagten Artikel: 

Über “Opferzahlen”, Flüchtlings- und Einwohnerzahlen sowie darauf bezogene Belege wurden “erschöpfend” diskutiert:[1], [2], […], [29], [30]Die Diskussion ist seit April 2010 abgeschlossen: siehe [31] und Referenzen Nr. 79 und Nr. 80. Fragen dazu können hier ausschließlich auf der Basis von reputabler Fachliteratur, die nach April 2010 erschienen ist und die Forschungsergebnisse der Historikerkommission berücksichtigt, diskutiert werden.Beiträge, die keine solchen Belege enthalten, werden wegen Missachtung von WP:Q undWP:DS künftig sofort abgeräumt.

Das finde ich beeindruckend. Die Zahlen sind „erschöpfend“ diskutiert und die mögliche Differenz an Toten in einer Größenordnung von rund 275.000 Menschen, wenn sie jemals wieder jemand ansprechen möchte, werden mit WP:Q und WP:DS künftig sofort abgeräumt. Soviel Achtung vor der Differenz wird dann den 25.000 Toten gerecht, wir können jetzt noch auslosen welche der Opfer namentlich einen solchen WP-Gedächtnisplatz bekommen sollten, der unbewiesene Rest fällt durchs Rost. Gedanklich stelle ich mir jetzt gerade eine Diskussion zwischen einem Wikipedanten und einem namenlosen Bombenopfer von damals vor. Dabei dürfte es der Tote schwer haben sein persönliches Schicksal in Erinnerung zu rufen, auf Berücksichtigung zu pochen, auch wenn dieser noch 25.000 bis 275.000 andere Geister aus denselben Tagen und vom selben Ort zu diesem Stelldichein in seiner Begleitung weiß.

Geburtenboom in Bombennacht Den Rest des Beitrags lesen »

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