lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Posts Tagged ‘Dresden und die Opfer’

Churchills Bombenkrieg

Posted by Maria Lourdes - 02/07/2014

Dresden 1945 – diese zwei Worte sind zum Inbegriff für die Schrecken des Krieges geworden. Denn, was sich am 13. und 14. Februar des Jahres 1945 in der deutschen Stadt Dresden abspielte, übersteigt jedwede Vorstellungskraft. Bis heute weiß man nicht, wie viele Opfer der alliierte Bombenangriff unter der Zivilbevölkerung damals eigentlich gefordert hat. Und bis heute dient Dresden 1945 auch als Spielball für Ideologie und Politik zwischen so gegensätzlichen Positionen wie Schönung der Opferzahlen auf der einen und Übertreibung auf der anderen Seite.

Bomber HarrisZitat Churchill -vor dem Angriff auf Dresden- zu den Piloten: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.” Hier wurde die klare Absicht geäußert. Heimtücke: Die Durchführung der Angriffe war extrem hinterhältig…
(Jörg Friedrich: Der Brand)

Der „Schlächter“ – Luftmarschall Harris – hatte schon immer Wohnviertel und Zivilbevölkerungen als Ziele für Bombenangriffe bevorzugt, denn was die Wirkung im Feindesvolk angeht, machten die mehr her als Industrieanlagen oder Verkehrsknotenpunkte.

Als ihn auf dem Weg zum nächsten statistischen Blutrausch am Schreibtisch einmal ein Polizist anhielt und mahnte, vorsichtiger zu fahren, damit Gott behüte niemand zu Schaden komme, sagte Harris launig: 

„Hören Sie, Wachtmeister, ich bringe jede Nacht Tausende um!“

Auszug aus einem Vortrag des Engländers Richard Edmonds, gehalten in Coventry am 13. Februar 2013 zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens.

…Im Mai 1940 befahl kaltblutig der britische Premierminister Churchill Luftangriffe gegen deutsche Städte, welche sich Hunderte von Kilometern hinter der Kampffront befanden. Das war die Starterlaubnis zur strategischen Bombardierung von Zivilisten. Es war eine gezielte, zynische Provokation.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Dresden: Nun naht wieder ein 13. Februar.

Posted by Maria Lourdes - 07/02/2014

Quelle: adelinde.net

“. . .Eine kleine Zahl Deutscher will – angesichts der unablässigen einseitigen Schuldzuweisungen an das deutsche Volk – auch das Völkermordverbrechen der Alliierten an Deutschen nicht in Vergessenheit geraten lassen.

Doch von Jahr zu Jahr nutzt der linke Mob die Gelegenheit der Gedenkfeiern in Dresden, um immer hemmungsloser ihrer Zerstörungswut und ihrem eingeimpften, krankhaften Haß gegen alles Deutsche  -

Bomber-Harris, do it again! – Nie wieder Deutschland! - freien Lauf zu lassen.

Wer kann solche Exzesse wollen?

Die Gruppe “Vergißmeinnicht” um Jürgen Hösl, Zittau, hat sich nun einen anderen Weg ausgedacht, um das Gedenken des Dresdner Untergangs zu ermöglichen, ohne Gewalttaten herauszufordern. Sie setzte eine Anzeige in das Wochenblatt Junge Freiheit, deren Wortlaut hier folgen soll.

“Denn, wie Adelinde unterstützt auch Lupo-Cattivo-Blog …” diese sinnreiche, friedfertige, würdige Luftballon-Aktion:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht

Posted by Maria Lourdes - 11/05/2013

Zwei Zitate die man sich merken sollte! “Die Deutschen müssen Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

„Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht“ (Helmut Schmidt – ehemaliger Bundeskanzler,1982 und 1991 Gast in der Bohemian Grove – Ein Treffen der Inzucht-Bande das jährlich stattfindet. Bei diesem Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutieren einflussreiche Männer wichtige Themen, wie Weltpolitik, wer Präsident sein soll, wo der nächste Krieg geführt wird ect. Gleichzeitig finden merkwürdige Zeremonien statt, die vor einer großen Statue die eine Eule darstellt an einem Waldsee abgehalten werden.)

Die dunklen Jahre – die erleben wir jetzt – Auszug des Tageskommentar von Michael Winkler, 11. 05. 2013

Ach, war das mal wieder ein Gedenktag. Vor 80 Jahren haben die bösen Nazis die Barbarei begangen, Bücher zu verbrennen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dresden 13/14 Februar 1945 – das letzte Wort ist noch nicht gesprochen…

Posted by Maria Lourdes - 13/02/2013

Zitat Churchill -vor dem Angriff auf Dresden- zu den Piloten: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.” Hier wurde die klare Absicht geäußert. Heimtücke: die Durchführung der Angriffe war extrem hinterhältig (Jörg Friedrich: Der Brand)

Eine kleine Kurzgeschichte vom alten Schwurbler, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, sagt Maria Lourdes!

Dresden im Feuersturm Februar 1945

Wieder einmal jährt sich die Vernichtung Dresdens durch britische und US-amerikanische Bomberverbände. Und wie jedes Jahr spucken bundesdeutsche Qualitätsmedien Gift und Galle gegen jeden, der sich erlaubt eine eigene Sichtweise zu den damaligen Ereignissen zu haben.

Nun ja, sollen sie… Ich rege mich darüber nicht auf. Das hieße, sich auf deren erbärmlich niedriges Niveau herabzulassen.

Da erzähle ich lieber eine kleine Geschichte von meiner Oma. So wie viele andere wurde sie aus Schlesien vertrieben. Ein paar Minuten mußten genügen um einige Habseligkeiten und ihre acht Kinder aus dem kleinen Bauernhof zu schaffen. Danach begann der Weg ins Ungewisse. Bei Schnee und Sturm und Kälte.

Oft hat sie davon erzählt und alljährlich zu dieser Zeit durchlebte sie im Traum das Grauen erneut. Sie berichtete von den zahllosen Leichen die den Weg säumten.

Irgendwann konnten sie die Flucht mit dem Zug fortsetzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Wunder von Dresden – Geburtenboom in Bombennacht!

Posted by Maria Lourdes - 15/02/2012

Winston Churchill Victory Zeichen

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands”

Wie Desd’n den? Zunächst drehen wir es über das Datum 13. bis 15. Februar, denn es erinnert uns abermals an eine dunkle Episode in einem unseligen Krieg, der in der Rückschau nichts als Elend, Zerstörung und Tod gebracht hat.

Nach vorne schauend beschert uns dieses Ereignis aber auch noch echte Wunder, was wir in der Folge noch näher darlegen werden und dabei auch eine gehörige Portion Sarkasmus versprühen werden, sagt Maria Lourdes! Quelle: qpress.de

Über die historischen Hintergründe, die Recht- oder Unrechtmäßigkeit dieser Bombenangriffe auf Dresden soll an dieser Stelle gar nicht weiter eingegangen werden. Insbesondere wollen wir keine linke, rechte, ideologische oder gar propagandistische Betrachtung dazu, weil auch so etwas nicht zielführend ist.

Wir wollen nur mal einen Aspekt dieser Tragödie herausgreifen und zwar den der sich über die Jahrzehnte stark verändernden Opferzahlen.

Eine spannende Geschichte die uns einiges zum Thema „Krieg und Opfer“ vermitteln kann.

Wir reden also von realen Menschenleben die bei dieser Katastrophe ihr irdisches Ende fanden. Unmittelbar nach dem Angriff kursierten Zahlen von zirka 300.000 toten Menschen in Dresden. Im weiteren Verlauf dieser Geschichte, wo man annehmen möchte dass selbst die Zeitzeugen von damals schon halbwegs zählen konnten, ist die Opferzahl dank wissenschaftlicher Erkenntnisse, Zeitablauf, historischer Gutachten, Vernebelung, politischer Korrektheit und mittels intensiver Diskussionsrunden auf inzwischen unter 25.000 Menschen geschwunden. Dies ist zwar verwunderlich aber wahrlich noch nicht das verheißene Wunder.

Dieser Vorgang brauchte in etwa 65 Jahre und es ist natürlich gut zu wissen dass diese Ereignisse, in der Rückschau betrachtet, gar nicht so schlimm gewesen sein können wie es immer wieder noch einige Leute stur und steif behaupten, insbesondere Leute die mitten drin waren. Da diese jetzt aber auf natürlichem Wege das zeitliche segnen, scheinen alle anderen oben erwähnten Fraktionen die Realitätshoheit in dieser Sache zu übernehmen. Was aber kann die Opferzahlen eines Krieges so drastisch drücken?
Wir suchen nach Gründen für diese seltsame Entwicklung

  • Die damalige Unfähigkeit zu einer sachlichen Aufnahme realer Zahlen unmittelbar nach den Ereignissen wäre eine Möglichkeit die diese Diskrepanz erklären könnte. Wie bereits erwähnt, ist es allerdings unwahrscheinlich dass sich die ersten Beobachter vor Ort so grob verhauen haben, auch wenn sie unter Schock standen, also keine gute Begründung.
  • Die Nazis hätten guten Grund gehabt die Opferzahlen herunterzuspielen, sie taten dies auch, denn die ohnehin kriegsmüde Bevölkerung hätte so etwas nur weiter gegen sie aufgebracht und zu offener Ablehnung geführt. Ergo wurden seinerzeit auch die Angaben dieser Fraktion nicht ernst genommen.
  • Vielleicht ist es aus heutiger Sicht schlecht wenn man zu hohe Opferzahlen unter aktuellen Freunden allzeit rechtfertigen muss und diese auch noch in Geschichtsbüchern niedergeschrieben werden. Jedes Opfer ist dabei ein Fragezeichen und die gering zu halten macht Sinn. Der Einsatz solcher Flächenbombardements ist menschlich und völkerrechtlich bedenklich und offenbart ein zu großes Maß an Unmenschlichkeit, welches besser nicht in den Aufzeichnungen vorkommen sollte. Immerhin sind alle Opfer, zu allen Zeiten, stets wieder Stein des Anstoßes, weil der Mensch meist nicht vergisst, es sei denn man macht ihn vergessen. Also Opferzahlen schönen um Aggressionen zu dämpfen? Wenn es tatsächlich helfen würde, dann wäre es ein verständliches Argument.
  • Oder reden wir im Zusammenhang mit dem vorgenannten Punkt nur über politische Korrektheit. An den tatsächlichen Opferzahlen, egal wie sie gewesen sind, kann im Nachhinein niemand etwas ändern. Man kann nur feststellen, dass das Reden darüber immer wieder für Verdruss sorgt. Rechtfertigt dies aber die schleichende Depression solcher Zahlen? Die Frage kann von hier aus nicht beantwortet werden, aber abwegig ist eine Beeinflussung aus dieser Richtung nicht. Dies in dem Wissen, dass sich jeder gemäß seiner politischen Ausrichtung stets die richtigen wissenschaftlichen Argumentationshilfen schreiben lässt.
  • Das gewichtigste Argument klang oben schon an. Die Zeitzeugen und Überlebenden die es nach fast 7 Jahrzehnten nicht mehr gibt oder nur noch vereinzelt, die können sich auch nicht mehr zu Worte melden, sodass der Geschichtsklitterung je nach Bedarf Tür und Tor geöffnet ist. Man könnte fast meinen, dass mit einer mathematischen Präzision, also mit dem Aussterben der Zeitzeugen auch die Opferzahlen analog geschwunden sind. Berichte und Überlieferungen werden dann als Wahnvorstellung abgetan und obskure wissenschaftliche Betrachtungen an deren Stelle gesetzt.

Wikipedia als Quelle der Weisheit

Nun gibt es einen entsprechenden Abriss zu diesen Vorgängen auch in der allseits geschätzten Wissensdatenbank Wikipedia, kann man also an dieser Stelle alles nachlesen. Der Bericht hinsichtlich der übrigen Schilderungen der damaligen Abläufe und Umstände ist auch nicht Gegenstand der Betrachtung. Ein viel denkwürdigerer Satz findet sich auf der Diskussionsseite zu dem besagten Artikel: 

Über “Opferzahlen”, Flüchtlings- und Einwohnerzahlen sowie darauf bezogene Belege wurden “erschöpfend” diskutiert:[1], [2], […], [29], [30]Die Diskussion ist seit April 2010 abgeschlossen: siehe [31] und Referenzen Nr. 79 und Nr. 80. Fragen dazu können hier ausschließlich auf der Basis von reputabler Fachliteratur, die nach April 2010 erschienen ist und die Forschungsergebnisse der Historikerkommission berücksichtigt, diskutiert werden.Beiträge, die keine solchen Belege enthalten, werden wegen Missachtung von WP:Q undWP:DS künftig sofort abgeräumt.

Das finde ich beeindruckend. Die Zahlen sind „erschöpfend“ diskutiert und die mögliche Differenz an Toten in einer Größenordnung von rund 275.000 Menschen, wenn sie jemals wieder jemand ansprechen möchte, werden mit WP:Q und WP:DS künftig sofort abgeräumt. Soviel Achtung vor der Differenz wird dann den 25.000 Toten gerecht, wir können jetzt noch auslosen welche der Opfer namentlich einen solchen WP-Gedächtnisplatz bekommen sollten, der unbewiesene Rest fällt durchs Rost. Gedanklich stelle ich mir jetzt gerade eine Diskussion zwischen einem Wikipedanten und einem namenlosen Bombenopfer von damals vor. Dabei dürfte es der Tote schwer haben sein persönliches Schicksal in Erinnerung zu rufen, auf Berücksichtigung zu pochen, auch wenn dieser noch 25.000 bis 275.000 andere Geister aus denselben Tagen und vom selben Ort zu diesem Stelldichein in seiner Begleitung weiß.

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