lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

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Merkwürdige Auffälligkeiten bei der “Griechenland-Misere”!

Posted by Maria Lourdes - 26/02/2015

Euro„Wer Geld hat, lebt, wer kein Geld hat, stirbt“, sagt der Arzt Georgios Vichas. Er leitet eine Freiwilligen-Klinik in Athen, während staatliche Krankenhäuser leer stehen müssen. Eine Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitswesen führte dazu, dass rund ein Viertel der Bevölkerung keine Krankenversicherung mehr hat und über 200 Kliniken landesweit geschlossen wurden. Genauso absurd wie die Gesundheitspolitik ist die Mindestlohnpolitik, die die Troika den Griechen abverlangt.

Seit 2010 hat die Troika aus IWF, EZB und EU-Kommission wechselnde Regierungen in Athen zu insgesamt sechs Sparprogrammen gezwungen, die den Lebensstandard der arbeitenden Menschen drastisch herabgesetzt, die Sozialsysteme zerstört und Millionen einkommensschwacher Griechen in bittere Armut gestürzt haben (mehr hier).

Zitat aus einem Kommentar hier bei Lupo-Cattivo-Blog:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Troika demütigt Griechenland: Humanitäre Katastrophen interessieren nicht

Posted by Maria Lourdes - 25/02/2015

Seit 2010 hat die Troika aus IWF, EZB und EU-Kommission wechselnde Regierungen in Athen zu insgesamt sechs Sparprogrammen gezwungen, die den Lebensstandard der arbeitenden Menschen drastisch herabgesetzt, die Sozialsysteme zerstört und Millionen einkommensschwacher Griechen in bittere Armut gestürzt haben. Aus diesem Grund hat die Mehrheit des griechischen Volkes am 25. Januar 2015 eine Partei gewählt, die ihr im Wahlkampf das Ende dieser Sparpolitik versprochen und Hoffnung auf eine bessere Zukunft gemacht hat.

Vier Wochen später steht fest: Dieser Traum ist geplatzt. Die Troika hat in den Verhandlungen der vergangenen Woche unmissverständlich klargemacht, dass sie nicht bereit ist, von ihrem Kurs abzuweichen und auf der uneingeschränkten Fortführung der Austeritätspolitik besteht. Das heißt: Die arbeitenden Menschen in Griechenland sollen auch in Zukunft für die durch die Bankenrettung entstandenen Löcher im griechischen Staatshaushalt aufkommen.

Die Troika demütigt Griechenland: Humanitäre Katastrophen interessieren nicht – Von Ernst Wolff am 22.02.2015 per Email zugesandt – Mein Dank sagt Maria Lourdes! Anmerkung: Die “Troika” heißt jetzt “Die Institutionen”.

Deutschlands Finanzminister Schäuble hat mit seiner unnachgiebigen Haltung ein Exempel statuiert und den arbeitenden Menschen in ganz Europa eine unmissverständliche Botschaft zukommen lassen: Die Troika orientiert sich einzig und allein an den Interessen der Finanzindustrie. Die Nöte arbeitsloser Jugendlicher, hungernder Rentner oder schwerkranker Menschen, die ihre Medikamente nicht bezahlen können, sind ihr gleichgültig.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Griechisches Gas – Mythos oder Wirklichkeit?

Posted by Maria Lourdes - 11/02/2015

Das Mittelmeer – ein neuer Persischer Golf?

Bei einem privaten Gespräch zwischen F. William Engdahl, Autor des Artikels: “Wird Griechenland zu einem neuen Saudi-Arabien?” mit  Prof. Wladimir Kutscherow, ein Geophysiker der Moskauer Staats-Universität, betonte W. Kutscherow: Geophysikalisch sei das gesamte östliche Mittelmeer dem Persischen Golf ähnlich.

Der Persische Golf ist bisher die größte bekannte Erdöl- und Erdgas-Lagerstätte der Welt. Obwohl sich westliche Ölgesellschaften schon seit 100 Jahren an einer Erkundung der griechischen Kohlenwasserstoffvorkommen interessiert zeigen, und obwohl die großen britischen und amerikanischen Ölkonzerne, darunter BP und Exxon (Esso) seit den 1960er Jahren aussichtsreiche Öl- und Gas-Pachtverträge halten, gab es bisher nur erstaunlich wenige Bohrungen. Griechenland, aus dessen Sprache der Name »Petroleum«, oder brennende Felsen, herrührt, wurde von den Ölgiganten ignoriert.

Dr. Georg Chaziteodorou ist der Meinung, dass die angeblichen Funde von Erdgas im Ostmittelmeer-Raum eher geostrategischen Zwecken dienen und nicht der Wahrheit entsprechen.  Hier die Stellungnahme von Dr. Chaziteodorou, die er sehr glaubhaft dargestellt hat:

Ersetzt das Ostmittelmeer bald den Persischen Golf? – Von Dr. Georg Chaziteodorou – Erstveröffentlicht bei Berlin-Athen.eu – Mein Dank an Dr. Georg Chaziteodorou und Emmanuel, sagt Maria Lourdes!

Der Artikel Im «Ausplündern» sind Rothschild’s IWF, Weltbank und Co. Profis wurde fast gleichzeitig auf den Internetseiten «lupocattivoblog» und «berlin-athen.eu» am 06.02.2015 veröffentlicht. 

ChaziteodorouDer Verfasser dieser Stellungnahme ist Bergbau-Ingenieur und hat von 1977 bis 1998 bei der Erdölfirma Wintershall AG (Tochter der BASF), als Lagerstätten- Produktions- und Projektingenieur im In- und Ausland, neben seiner Hochschultätigkeit, gearbeitet. Er stellt folgende Fragen:

Warum wurden eigentlich die handfesten Beweise für solch gigantische Kohlenwasserstoff-Lagerstätten im Ostmittelmeer erst in den Jahren 2009/10, d.h. mitten in der Weltwirtschaftskrise, durch das US- Geological Survey bekannt gegeben?

Sind die angegebenen riesigen Kohlenwasserstoff-Reserven sichere, wahrscheinliche, mögliche oder aus geopolitischen bzw. geostrategischen Gründen, spekulative Reserven?  Den Rest des Beitrags lesen »

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Griechisches Gas: Im “Ausplündern” sind Rothschild’s IWf, Weltbank und Co. Profis.

Posted by Maria Lourdes - 07/02/2015

Zur Erinnerung: Die jüngsten Entdeckungen von riesigen Öl und Gas Lagerstätten, die in einem zuvor wenig erforschten Teil des Mittelmeers (zwischen Griechenland, der Türkei, Zypern, Israel, Syrien und dem Libanon) liegen, gestatten die Annahme, dass die Region ein “neuer Persischer Golf” werden könnte. Wie es beim “anderen” Persischen Golf der Fall war, könnte die Entdeckung dieser Kohlenwasserstoff-Reichtümer in der Tat gleichbedeutend mit einem schrecklichen geopolitischen Fluch für die Region werden.

ASR-Freeman berichtete bereits im März 2010: “…Die Erkenntnis, Griechenland hätte grosse Ölvorkommen, ist völlig neu für die Öffentlichkeit dort. Das wurde ihnen nicht erzählt, denn bisher wurde von unbedeutenden Mengen gesprochen. Aber mit dem Staatsbankrott ist diese Quelle eines möglichen Reichtums zu Tage getreten und wird heiss diskutiert. Angeblich soll aber diese Tatsache schon sehr lang in Regierungs- und Insiderkreisen bekannt sein, denn es wird behauptet, die deutschen Besatzer hätten während des II WK Griechenland eingehend kartografiert und den Bodenschatz entdeckt. Diese Karten über mögliche Ölvorkommen sind dann am Ende des Krieges in die Hände der Amerikaner und Engländer gefallen, sie wissen es deshalb schon lange…”

Lupo Cattivo berichtete im Juni 2011: “…Die Energieorganisation Scandec Org bestehend aus sieben skandinavischen Ländern (Schweden, Norwegen, Dänemark, Finland, Estland, Lettland und Litauen) bot Griechenland einen Kredit mit einer Laufzeit von fünf Jahren über 250 Milliarden an. Das geschah zu Beginn der Wirtschaftskrise in Hellas, bevor also die Troika (EU, IWF und europäischer Währungsfond) mit der entgültigen Zerstörung Griechenlands begonnen hat. Als Gegenleistung forderte Scandec Org für fünf Jahre Exklusivrecchte für das Gas- und Ölvorkommen auf griechischem Boden.

Fassen wir zusammen: Im östlichen Mittelmeer liegen Erdgasreserven im Wert von 9 Billionen US- Dollar, wie der griechische Analyst Aristoteles Vassilakis schätzt. Unter griechischem Boden lagern zudem Gold, Uran, Osmium und andere seltene Mineralien. Es ist jedoch mehr als fraglich, ob die Griechen ihren Schatz selber werden heben können. Schätze, vor allem Bodenschätze, wecken Begehrlichkeiten!

Es leuchtet ein, dass die riesigen Energievorkommen im östlichen Mittelmeer auch jenseits des Atlantiks, in der Wall-Street, Begehrlichkeiten wecken.  Denn kurz nach diesen Funden, nur ein halbes Jahr später, begann der von EU, EZB und IWF orchestrierte Niedergang des Landes. Man trieb Griechenland bewusst in die Schulden-Falle.

Auch für die EU steht einiges auf dem Spiel. Sie will sich aus politischen Gründen ja vom russischen Erdgas emanzipieren. Gas aus dem Mittelmeer wäre eine Ausweichmöglichkeit. Und da sind wir schon bei den Globalplayern, den größten in Sachen ‘Öl und Gas’ angekommen – den russischen Energiekonzernen “Rosneft” (Joint-Venture mit US-Exxon-Mobil hier und hier), “Gazprom” und “Yukos”- mit Einfluss bis in die Privatssphäre des russischen Präsidenten Putin, der uns jüngst vor Geschichtsfälschung warnte (hier).

Die Konzessionen sind jetzt, unter dem Deckmantel einer “Privatisierung und Schuldentilgung”, den internationalen Öl-und Gaskonzernen zur Ausbeutung übergeben worden. Der IWF hat auch hier in Griechenland, genau wie in Afrika, “gute” Arbeit abgeliefert. Der Sultan ist tot, die Karawane zieht weiter. Im Ausbeuten, besser gesagt: im “Ausplündern” sind ja IWf, Weltbank und Co. Profis.

Von dem Reichtum an Bodenschätzen in Griechenland profitiert sicher nicht das griechische Volk, sondern in letzter Instanz, die großen Konzerne. “Noble Energy” soll den Löwenanteil von 60 Prozent erhalten. Bill Clinton ist Berater beim Energie-Riesen “Noble Energy”, deren Auftraggeber und Eigentümer letztendlich in der Wall-Street und der ‘City of London’ sitzen. Ein Alexis Tsipras mit seiner Links/Rechts Regierung, wird hier nichts ändern. Selbst dann, wenn Russland sich an einer Umschuldung Griechenlands beteiligt, wird wieder nur FIAT-Money per Klick transferiert.

Zitat Kommentar Kurzer: “…Eine wirklich souveräne Handlung Griechenlands wäre es, zur Drachme zurückzukehren und die Rohstoffe, auf denen es sprichwörtlich sitzt, auf dem Weltmarkt gegen die Waren einzutauschen, die es benötigt…

…DAS WÄRE EIN ZEICHEN FÜR DIE WELT: Was im Moment läuft, ist Illuminaten-Show. Wir bleiben artig im Euro und wollen die Schuldenlast nur ertragen können.

Zur orchestrierten Illuminaten-Show mit Namen “Monopoly”, habe ich einen sehr interessanten Artikel von Tyler Durden auf revealthetruth.net entdeckt. Mein Dank an die Kommentatoren “Götz” und “Kurzen”, sagt Maria Lourdes! Den Rest des Beitrags lesen »

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USA: Wenn nötig, unterstützen wir auch einen Diktator

Posted by Maria Lourdes - 22/10/2014

USADie Außenpolitik der Vereinigten Staaten könnte auf den ersten Blick paradox wirken. Losungen und reale Handlungen gehen zuweilen sehr weit auseinander. Washington verkündet Demokratie und Menschenrechte als höchste Werte der modernen Gesellschaft und schreckt dabei nicht vor immensen Verletzungen dieser Menschenrechte in verschiedenen Ecken der Welt und vor der Unterstützung von ausgesprochenen Diktaturen zurück. Die Logik dabei ist einfach: Jedes Regime ist gut, wenn es nur den wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen Washingtons entspricht. Das nennt man dann auch Prinzip der Doppelstandards.

USA: Wenn nötig, unterstützen wir auch einen Diktator – Ein Artikel von Ilja Charlamow – Erstveröffentlicht bei Stimme Russlands

In höchst konzentrierter Form hat sich diese Strategie der USA in der Unterstützung des gnadenlosen nicaraguanischen Diktators Somoza gezeigt. Das wurde allein deshalb getan, damit Nicaragua als nichtkommunistischer Vorposten Washingtons in Mittelamerika bestehen bleibt.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Militaristischer Humbug

Posted by Maria Lourdes - 26/05/2014

USA AdlerWusstet ihr, dass 85 – 90 Prozent aller Kriegsopfer nicht kämpfende Zivilisten sind? Das ist das Ergebnis eines 9-köpfigen Forschungsteams in der Juni 2014 Ausgabe des ‘American Journal of Public Health’. Die toten Soldaten, die den Krieg ausfechten, sind nur ein kleiner Teil der menschlichen und ökonomischen Kosten. Völlig klar ist, dass Kriege nicht das Leben der Zivilisten schützen. Die Vorstellung, dass die Soldaten für uns sterben, ist falsch. Die Nicht-Kämpfer sind die zahlreichsten Opfer des Krieges.

Militaristischer Humbug – Original: “Militarist Bunkum” - Ein Artikel von Paul Craig Roberts bei countercurrents.org übersetzt von Einar Schlereth.

Denkt daran am 4. Juli, Amerikas wichtigstem nationalen Feiertag, an dem die Unabhängigkeit von England gefeiert wird. Am 4. Juli 1776 erklärten die Gründungsväter, dass die 13 Kolonien nicht mehr Kolonien sind, sondern ein unabhängiges Land, in dem die Rechte der Engländer für alle Bürger gelten würden und nicht nur für die Verwalter von König George. (Eigentlich stimmte der 2. Kontinentale Kongress für die Unabhängigkeit am 2. Juli und die Historiker diskutieren noch, ob die Unabhängigkeits-Erklärung am 4. oder 2. Juni unterzeichnet wurde.)

Bei dieser Erklärung der Selbstbestimmung wurde den Bürgern Englands nicht erlaubt, abzustimmen. Daher war laut Washingtons Position zu der Abstimmung in der Krim und in der Ostukraine – den ehemaligen russischen Territorien Donezk und Luhansk – Amerikas Erklärung der Unabhängigkeit “illegitim und illegal”Den Rest des Beitrags lesen »

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Putins Drohung lähmt die USA und Europa

Posted by Maria Lourdes - 25/05/2014

PutinEin Artikel erschienen bei King World News, übersetzt von unserem Kommentator Lars von LQ-Services, mein Dank sagt Maria Lourdes! Erstveröffentlicht bei Blog Watch US/UK.

Heute hat der ehemalige Beamte des US-Finanzministeriums, Dr. Paul Craig Roberts, gegenüber King World News gesagt, dass die USA und Europa durch die von Putin heute ausgesprochene Drohung regelrecht gelähmt werden.

Dr. Roberts berichtet weiter darüber, auf welche Art diese Drohung auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Russland präsentiert wurde. Lesen Sie, was Dr. Roberts in diesem starken Interview zu sagen hatte.

Eric King: “Dr. Roberts, da läuft gerade dieses Internationale Wirtschaftsforum im russischen St. Petersburg. Ich weiß, dass die USA sich davon distanziert haben, aber ist das hohe Niveau der Teilnehmer, trotz des von Washington ausgeübten Drucks, nicht ein Zeichen für den schwindenden Einfluss der USA?“

Dr. Roberts: “Eindeutig ja. Einer der Berater Putins hat sich öffentlich darüber beklagt, dass Washington bisher nie dagewesenen Druck auf amerikanische und europäische Länder ausgeübt hat, dort nicht teilzunehmen. Aber es zeigt sich, dass offizielle Delegationen aus 62 Ländern und die Chefs von 146 der weltweit größten Firmen an dem Forum, welches gestern anfing und bis morgen läuft, anwesend sind.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Die USA: Eine psychotische Supermacht mit dem Finger am Abzug

Posted by Maria Lourdes - 22/03/2013

Finian Cunningham (geboren 1963, im Bild links) hat sich sehr ausführlich mit internationalen Angelegenheiten befasst und Artikel in mehreren Sprachen veröffentlicht. Er ist Master der Agrarchemie und hat als wissenschaftlicher Redakteur für die Royal Society of Chemistry in
Cambridge in England gearbeitet, bevor es sich dem Journalismus zuwandte. Er ist auch Musiker und Songschreiber. Der Autor und Kommentator für verschiedene Medien wurde im Juni 2011 wegen seiner kritischen journalistischen Arbeit aus Bahrain ausgewiesen, weil er die Menschenrechtsverletzungen des vom Westen gestützten Regimes anprangerte.

Für informationclearinghouse verfasste Cunningham den folgenden Artikel: “US: Psychotic Superpower on a Hair-trigger” der von Luftpost-KL übersetzt wurde.

Die USA: Eine psychotische Supermacht mit dem Finger am Abzug

Die USA sind zu einer psychotischen Supermacht geworden, die wegen ihrer eigenen vergifteten Propaganda unter Verfolgungswahn leidet. Dieser gesetzlose, bis an die Zähne bewaffnete, durch Selbstgerechtigkeit verblendete Schurkenstaat stellt die größte Bedrohung für die Sicherheit der Welt dar. Besonders die Bevölkerung der westlichen Staaten sollte sich nicht länger vor imaginären Feinden fürchten, sondern vor allem auf folgende Tatsachen konzentrieren: Die Sicherheit der Welt und die Zukunft der Menschheit werden ausschließlich von der US-Regierung, ihren Geheimdiensten und dem US-Komplex aus Großbanken, Militär und (Rüstungs-)Industrie bedroht, dem diese Administration dient. 

Durch eine in dieser Woche eingeleitete unheilbringende Maßnahme wird die psychotische Supermacht künftig den Finger ständig schussbereit am Abzug haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutsch-griechische Beziehungen – Wenn das “Leidenschaftliche” der Liebe sich zu einem “unerlöschten” Hass verwandelt.

Posted by Maria Lourdes - 26/03/2012

Ein Artikel von Panagiotis Trajanou – Schöpfer der Theorie des Wassermanns – Quelle und Übersetzung ins Deutsche von eamb-ydrohoos.blogspot.de – mit der Bitte an alle Blogbetreiber diesen Artikel weiterzuverbreiten. Vielen Dank sagt Maria Lourdes!

Deutsch-griechische Beziehungen…Wenn das “Leidenschaftliche” der Liebe sich zu einem “unerlöschten” Hass verwandelt.  – von Panagiotis Trajanou

Wie sind wir von der Liebe der Habsburgerin Sissy zu Schäubles Hass gekommen? Deutschland ist die europäische “Tochter”, die einst davon geträumt hat, sich als “Griechenland” zu präsentieren und dabei entpuppte sie sich als brutale “Megäre”, die Griechenland einem Martyrium aussetzt …Die ehrgeizige “Tochter”, die —seitdem sie sich ihrer Existenz bewusst wurde— sich dafür entschieden hat, DEM WOHL SCHWIERIGSTEM UND ANSPRUCHSVOLLSTEM VORBILD, DAS DIE WELT JEMALS ERBLICKT HAT, zu ähneln

Doch im Nachhinein entwickelte sich die Angelegenheit nicht so, wie sie es selbst gerne hätte, und so ist die aktuelle Sachlage entstanden. Die “Tochter” hat unglückliche Entscheidungen getroffen und DADURCH besteht die Gefahr, dass ihre Liebe und Bewunderung, sich direkt in einen blinden Hass verwandelt. Sie hat sich in Gesellschaft betrügerischer Leute eingelassen und ihre Liebe ist dadurch verblasst.

Das ist kein Seltsamer Vorgang für jemanden der in Kenntnis menschlicher Psychologie ist. Es passiert sehr oft, wenn man etwas zu sehr liebt und verzweifelt versucht dem Vorbild nach zustreben oder zu ähneln, und zum Schluss, wenn man dies nicht erreicht, sich die Liebe in Hass verwandelt …Man sehnt sich danach z.B. den Arztberuf zu ergreifen und aufgrund des Verfehlens von diesem Ziel, kann es zu einem Hass auf die gesamte medizinische Wissenschaft kommen.

Wir sprechen hier über ein Syndrom, welches denjenigen auszeichnet, der, aufgrund seiner unermesslichen Bewunderung seinem Idol gegenüber, Minderwertigkeitskomplexe entwickelt, aus denen dann Hass entsteht, begleitet von entsprechenden Taten, die letztendlich eine archaische Volksweisheit bestätigen, welche besagt: Keiner ist so undankbar als derjenige, dem eine Wohltat zugute kam” oder …“Wohltaten gebären Undankbare”.

Diese Gedanken wirbeln im Kopf eines Menschen, der die tägliche Explosion der anti-hellenischen Stimmung im heutigen Berlin betrachtet. Für jemanden, der die deutsche Geschichte kennt, ist dieses Phänomen zumindest beeindruckend. Er wird von der überraschenden und fast unerklärlichen Ausbreitung dieses Phänomens und dessen andauernden Zuspitzung beeindruckt …Wir sind geneigt über eine hysterische Manie zu sprechen. In diesem Land, wo der griechische Geist ―wie nirgendwo in Europa― verehrt worden ist, dominieren nun verblendete Hassgefühle gegen das griechische Volk.

Die Deutschen begangen einst In Berlin das Deutsche Reich aufzubauen, indem sie, als dessen “Fundament”, das im griechischen Architekturstil gegründete Gebäude des Reichstags aufstellten ,und heute träumen sie von einem neuen Reich, welches auf der Basis der Bildzeitung und deren Beleidigungen gegen Griechenland gegründet sein wird. In München bauten sie einst Hauptverkehrstrassen im griechischen Stil, sodass ihr Land dem griechischen ähnelt und heute wird das Wort “Griechenland” mit dem absolutem Elend assoziiert.

Irgendwann in der Vergangenheit träumten die deutschen Philosophen davon, eine “griechische” Gesellschaft vorbildlicher Bürger in der Mitte Europas aufzustellen und heute ist das Wort “Grieche” mit dem “Faulen”, dem “Verbrecher” und dem “gewissenslosen Bürger” verbunden. Symbole des Hellenismus, die bis heute ―in erster Linie für die gebildete deutsche Gesellschaft― buchstäblich “heilig” waren, sind zum Propagandawerkzeug der Gosse verkommen. Goethes und Nietzsches Knochen würden anfangen, sich in ihrer Todesstille zu rühren, wenn sie ihre Landsleute bei ihrem “Werk” betrachten könnten, wenn diese, der griechischen Venus das Verhalten einer primitiven und betrunkenen Touristin aufzwingen.

Wir sprechen hier von einem puren “Befall von Wahnsinn” …im wahrsten Sinne des Wortes. Leute wie Merkel, Westerwelle, Schäuble oder Rösler begeben sich auf einen täglichen Angriffsfeldzug gegen Griechenland. Sie geilen sich fast auf, wenn sie bei ihren Auftritten die Griechen “beschimpfen” oder “beleidigen”. In ihren Augen erkennt man die Wollust derer, die es schaffen ihren Albtraum “auszupeitschen” …Wir sprechen hier über seltsame Dinge …Wir sprechen hier über unerklärliche Dinge. Warum sind sie so seltsam und unerklärlich? Weil all dies normalerweise nicht vorkommen sollte …Die Deutschen, vom Augenblick ihrer Geburt an, leben und “atmen” auf eine griechische Art und Weise… Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Bündnis zwischen Berlin und den Diktaturen der arabischen Halbinsel – Zu Gast bei Freunden

Posted by Maria Lourdes - 13/12/2011

Mit seiner zweiten Reise auf die Arabische Halbinsel binnen eines Jahres stärkt Bundespräsident Christian Wulff das Bündnis zwischen Berlin und den dortigen Diktaturen. Schwerpunkt der aktuellen Kooperation ist Qatar, das dem Westen in jüngster Zeit eine Reihe von militärischen Hilfsdiensten geleistet hat – insbesondere beim Umsturz in Libyen, zuletzt laut Berichten auch in Syrien.

Qatar will zudem die deutsche Industrie mit Milliardeninvestitionen unterstützen; auch werde es in den nächsten Jahren Aufträge im Volumen von 190 Milliarden Euro vergeben, heißt es in deutschen Konzernkreisen, die sich hohe Profite erhoffen. Ein Artikel von German-foreign-policy – Mein Dank an Rüdiger für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Als höchst lukrativ gelten Bauvorhaben für die Fußball-WM im Jahr 2022. Kritiker warnen, Bauarbeiter lebten in dem Emirat faktisch in “moderner Sklaverei”. Qatar nutzt seine boomende Kooperation mit dem Westen zur Stärkung seiner Verbündeten in der arabischen Welt – besonders islamistischer Organisationen wie der Muslimbruderschaft in Ägypten, der Ennahda-Partei in Tunesien und islamistischer Kräfte in Libyen. Das Vorgehen erinnert an die Kooperation des Westens mit Saudi-Arabien in den 1980er Jahren in Afghanistan – im gemeinsamen Kampf gegen die Sowjetunion sowie gegen sozialistische Fraktionen in Kabul.

Höflichkeitsbesuche – Die aktuelle Reise des Bundespräsidenten auf die Arabische Halbinsel geht am heutigen Dienstag nach Aufenthalten in Oman, Qatar und den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einem Besuch in Kuwait zu Ende. Christian Wulff hatte Qatar bereits zu Jahresbeginn besucht; sein damaliger Plan, nach Bahrain weiterzufliegen, war wegen der blutigen Niederschlagung dortiger Massenproteste nicht realisiert worden.[1] Auch bei der aktuellen Golfreise sparte Bundespräsident Wulff Bahrain aus, um Imageschäden zu vermeiden. In Qatar hat sich erst in der vergangenen Woche der Berliner Wirtschaftsminister Philipp Rösler aufgehalten. Die Golfdiktatur intensiviert ihre Zusammenarbeit mit Deutschland seit geraumer Zeit in raschem Tempo. Aus deutscher Sicht geht es dabei nicht nur um ökonomischen Profit, sondern auch um außenpolitische Gefolgschaftsdienste in der arabischen Welt – militärische Komponenten inklusive.[2] Für den Ausbau der Kooperation seien regelmäßige Höflichkeitsbesuche notwendig, erläutern deutsche Medien: “In der arabischen Kultur reagieren Scheichs empfindlich, wenn sie sich nicht angemessen behandelt fühlen.”[3]

Nur Männer – Qatar eignet sich für die Kooperation nicht nur wegen seiner immensen Reichtümer, sondern auch, weil es sich im Westen mit geschickter PR als angeblich vergleichsweise “liberaler” Staat und damit als akzeptabler Bündnispartner vermarkten kann. Verglichen wird es regelmäßig mit Saudi-Arabien, dessen Staatsreligion – der wahhabitische Islam – Frauen nicht nur jede politische Aktivität, sondern sogar das Autofahren verbietet und auch sonst für äußerste Rigidität sowie exzessive Körperstrafen berüchtigt ist. Auch in Qatar dominiert der Wahhabismus. Dabei sei zur Zeit – nach ersten Ansätzen einer Liberalisierung Ende der 1990er Jahre – eine härtere Kontrolle der Einhaltung wahhabitischer Regeln zu spüren, heißt es in Wirtschaftskreisen; so seien zum Beispiel Paare aus Ägypten und dem Libanon, die unverheiratet zusammengelebt hatten, einige Jahre lang inhaftiert worden.[4] Die stark islamistische Prägung des Landes wird nach außen vor allem dadurch verdeckt, dass eine der Ehefrauen des diktatorisch herrschenden Emirs, Scheicha Mouzah bint Nasser al Missned, politisch tätig ist und in der Öffentlichkeit stets prominent dargestellt wird. Zuletzt nahm sie in der deutschen Bildberichterstattung über Wulffs Golfreise eine herausgehobene Stellung ein. Auf ihr Betreiben ist 1997 – deutsche Medien heben dies zur Legitimierung der Kooperation mit Qatar gerne hervor – das aktive und passive Frauenwahlrecht eingeführt worden. Allerdings ist ein auf Landesebene tätiges Parlament in Qatar nicht existent, sondern nur ein vom Emir eingesetztes Beratungsgremium. Ihm gehören laut Angaben der Interparlamentarischen Union ausschließlich Männer an.

Milliardensummen – Die immensen Gewinne, die Qatar mit der Ausfuhr vor allem von Erdgas erzielt – es verfügt über die drittgrößten Erdgasreserven weltweit -, bewirken einen seit Jahren ungebrochen fortdauernden Wirtschaftsboom. Das Land erhält mit den Gasgeschäften großen Reichtum, den es unter anderem in Infrastrukturprojekte investiert. So sollen im Rahmen einer “Qatar Vision 2030″ in den nächsten Jahren 190 Milliarden US-Dollar investiert werden, etwa in Bildungseinrichtungen, um das für den Aufbau von Hochtechnologie jenseits von Erdöl und Erdgas notwendige Fachpersonal auszubilden, aber auch in Verkehrsinfrastruktur. Die Deutsche Bahn hat bereits den Zuschlag für ein Projekt im Umfang von 17 Milliarden Euro erhalten.[5] Umgekehrt investiert Qatar über seinen Staatsfonds in deutsche Konzerne – mit Milliardenbeträgen, seit die Qatar Investment Authority (QIA) 2009 mit 5 Milliarden Euro bei VW eingestiegen ist. Laut aktuellen Berichten soll die QIA, die mittlerweile unter anderem auch Hochtief-Anteile gekauft hat, in den nächsten Jahren 25 Milliarden Euro in der Bundesrepublik investieren. Um die Bedingungen für die boomenden Geschäfte zu verbessern, hat der Bundeswirtschaftsminister vergangene Woche in Doha eine “Wirtschaftspartnerschaft” (“Qatar-Germany-Partnership”) in die Wege geleitet. Sie begünstigt auch umfangreiche Bauaufträge, die im Rahmen der Vorbereitung auf die Fußball-WM 2022 in Qatar anstehen. Deutsche Firmen wollen auch davon profitieren.

Moderne Sklaven – Die Vergabe der Fußball-WM 2022 an Qatar, von der sich deutsche Firmen Gewinne erhoffen, hat erst kürzlich heftige Proteste hervorgerufen. Ursache ist die Lage der Arbeitsmigranten in dem Land, die gut 87 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen und beinahe alle Arbeiter stellen. Sie genießen keinerlei zureichenden rechtlichen Schutz; dies führt dazu, dass internationale Verbände von Gewerkschaften regelmäßig gegen die Verhältnisse in Qatar protestieren. So heißt es etwa bei der International Trade Union Confederation, ausländische Arbeitskräfte dürften sich nicht einmal in der einzig zugelassenen Einheitsgewerkschaft organisieren. Sie würden “häufig ausgebeutet, da die Arbeitsverträge ihren Arbeitgebern” – darunter auch den deutschen – “umfassende Befugnisse einräumen”.[6] Zuletzt wurden 90 Nepalesen abgeschoben, weil sie gegen die Weigerung ihrer Firmenleitung gestreikt hatten, eine zuvor vereinbarte Lohnerhöhung auszuzahlen. “Ausländische Arbeitsmigranten wurden ausgebeutet und misshandelt”, heißt es summarisch im Jahresbericht bei Amnesty International.[7] Ein internationales Gewerkschaftsbündnis verlangt mittlerweile, Qatar die Ausrichtung der Fußball-WM 2022 zu entziehen, sollte das Land nicht umgehend ausländische Arbeiter angemessen behandeln, die ja auch die Fußballstadien für die WM errichten müssten. Es handele sich bei der Lage der Arbeiter faktisch um “moderne Sklaverei”, wird das Gewerkschaftsbündnis zitiert.[8]

Außenpolitische Hilfsdienste – Ernsthafte Kritik aus dem Westen ist unwahrscheinlich. Dagegen sprechen nicht nur die Umsätze in Milliardenhöhe, die in Qatar locken, sondern auch die rasch wachsende außenpolitische Bedeutung des Landes für Interventionen des Westens in der arabischen Welt. Bekannt geworden ist Qatar vor allem mit der Beteiligung an den NATO-Operationen in Libyen, für die es nicht nur Kampfflieger, sondern auch Bodentruppen zur Verfügung stellte [9]). Die Regierung in Doha hat sich zudem an die Spitze der Kräfte gestellt, die in der Arabischen Liga den Sturz des syrischen Regimes fordern – unter dem Schlagwort “Demokratisierung”, was Beobachter angesichts der Verhältnisse in Qatar hinter vorgehaltener Hand mit Hohn und Spott quittieren. Für den Sturz von Muammar al Gaddafi in Libyen war der in Qatar beheimatete Sender Al Jazeera von ebenso hoher Bedeutung wie bei der aktuellen Agitation gegen den syrischen Präsidenten Bashar al Assad. Kenner der Arabischen Halbinsel stellen dabei fest, dass Al Jazeera über Massenproteste im Rahmen des “Arabischen Frühlings” “umso weniger” berichtete, “je näher das [betroffene] Land an Qatar lag”. Im Fall der schweren Unruhen in Bahrain wurde das Meldungsaufkommen gar “auf ein Minimum” reduziert.[10]

Bündnispartner – Im Windschatten seiner außenpolitischen Zuarbeit für den Westen treibt Qatar in der arabischen Welt zudem den Export seiner Staatsreligion, des wahhabitischen Islamismus, voran. Kritiker sind überzeugt, dass sowohl die tunesische Ennahda-Partei als auch die ägyptische Muslimbruderschaft ihre aktuelle Stärke nicht ohne finanzielle Hilfen hätten erreichen können. Dabei habe besonders das wohlhabende Qatar sich mit massiver Unterstützung hervorgetan. Außerdem beherbergt Qatar mit dem Muslimbruder Yusuf al Qaradawi einen der einflussreichsten islamistischen Prediger, der unter anderem mit Hilfe von Al Jazeera großen Einfluss in der arabischen Welt erlangt hat.

Auch in Libyen hat Doha offenbar ganz gezielt islamistische Milizen aufgebaut. Ob dasselbe sich jetzt in Syrien wiederholt, ist zur Zeit nicht mit Gewissheit zu klären. Das Vorgehen erinnert jedenfalls an die Kooperation des Westens mit Saudi-Arabien in den 1980er Jahren in Afghanistan. Damals war Riad maßgeblich an den Hilfsleistungen für die afghanischen Mujahedin beteiligt, die im Bündnis mit dem Westen die sowjetischen Truppen am Hindukusch sowie sozialistische Kräfte in Kabul bekämpften. Saudische Aktivisten wie Usama bin Ladin nutzten damals den gemeinsamen Kampf, um mit freundlicher Unterstützung aus Europa und aus den USA ihre islamistischen Netzwerke zu stärken. Das Ergebnis ist bekannt.

[1] s. dazu Kampf der Titanen
[2] s. dazu Kriegsdrohungen gegen Iran (II)
[3] Rösler im Wundevrland; http://www.spiegel.de 08.12.2011
[4] Michael Backfisch: Die Scheich-AG. Wie unsere Unternehmen vom Wirtschaftswunder am Golf profitieren, Frankfurt/New York 2011. S. auch unsere Rezension
[5] s. dazu Die Qatar-Bahn
[6] Katar 2011; http://www.survey.ituc-csi.org
[7] Katar; http://www.amnesty.de
[8] WM 2022: Gewerkschaften befürchten “Sklaverei”; http://www.zeit.de 17.11.2011
[9] s. dazu Kriegsdrohungen gegen Iran (II)
[10] Rainer Hermann: Die Golfstaaten. Wohin geht das neue Arabien? München 2011

Links zum Thema

Um Bundespräsident Christian Wulff gibt es Wirbel wegen eines Berichts der “Bild”-Zeitung über einen Privatkredit in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident. Wie die Zeitung berichtet, soll er 2010 im Landtag auf die Frage nach einer Geschäftsbeziehung zu einem Unternehmer nicht angegeben haben, dass er und seine Frau Bettina von der Unternehmergattin ein Darlehen über eine halbe Million Euro erhalten hatten. infokrieginfo.blogspot.

Berlin setzt die Aufrüstung der Diktaturen auf der Arabischen Halbinsel fort – und stützt damit die gegen Iran gerichteten Maßnahmen des Westens

Der Zweck der Rüstungsexporte – Der soeben publizierte Rüstungsexportbericht der Bundesregierung bestätigt zentrale Stoßrichtungen der Berliner Außenpolitik. Weiterhin enthüllt der Rüstungsexportbericht, dass Berlin noch vergangenes Jahr den Staaten der Arabischen Halbinsel die Lieferung von Schusswaffen genehmigt hat – Ausrüstung, wie sie dieses Jahr gegen Demonstranten eingesetzt wurde.  hier weiter

CDU und FDP bestätigen Spenden von Heckler & Koch

CDU und FDP haben eingeräumt, in den vergangenen Jahren Parteispenden des Rüstungskonzerns Heckler & Koch in fünfstelliger Höhe erhalten zu haben. Das berichtet das ARD-Politikmagazin „Report Mainz. Die Firma soll Parteispenden gezielt platziert haben, um eine Genehmigung für einen Waffenexport nach Mexiko zu erhalten. hier weiter

Buchempfehlung: Korrupt: Im Namen des Profits

Vertreten Politiker den Willen des Volkes? Oder arbeiten sie auf eigene Rechnung? Mathew D. Rose enthüllt: Politik funktioniert nach den Gesetzen des Big Business. Geld und Macht bestimmen immer öfter die politischen Entscheidungen. Die Demokratie droht auf der Strecke zu bleiben.

»Wo andere Journalisten aufgeben, recherchiert Rose weiter. Er ist ein Überzeugungstäter, ein starrsinniger Moralist, von dem der bekannteste Presseanwalt Berlins sagt: >Den möchte man nicht auf den Hacken haben. SPIEGEL – Korrupt

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Der psychologische Krieg gegen Iran und die wirkliche Gefahr dabei.

Posted by Maria Lourdes - 19/11/2011

Die Mainstreamedien verbreiten Lügen über ein angebliches Atomwaffenprogramm des Iran.

Der Vorwurf: Teheran stehe ein Jahr vor der Vollendung einer Atombombe. Im wesentlichen: „im Westen nichts Neues“!

Seit mehr als 15 Jahren -mit mehr oder weniger gefährlichen Szenarien- hören und sehen wir, wie gegen den Iran gehetzt wird. Embargos sind verhängt worden (von den grossen Konzernen unterlaufen) und Propaganda vom Feinsten wird uns präsentiert, doch ein echter Beweis ist bisher nicht erbracht.

Wohin die psychologische Hetze führen kann, beschreibt Wladimir Jewsejew, Direktor des russischen Zentrums für gesellschaftspolitische Studien. 

Ein psychologischer Großkrieg wird in den vergangenen Monaten gegen den Iran geführt. geschrieben von Wladimir Jewsejew 

Solide westliche Medien bringen immer schrecklichere Meldungen über vermeintliche Kriegs- und Terrorpläne der Iraner oder deren Erfolge beim Bau der Atombombe.

Lohnt sich diese Strategie der psychologischen Abschreckung oder birgt sie die Gefahr eines neuen Kriegs im Nahen und Mittleren Osten? 

Amerika in Gefahr?  

Mitte Mai hatte die deutsche Zeitung „Die Welt“ berichtet, der Iran wolle eine Raketenbasis in Venezuela bauen. Auf der Basis nahe der Stadt Santa Ana de Coro sollen atomwaffenfähige Mittelstreckenraketen stationiert werden, die bis zu jedem beliebigen Ort in den USA reichen könnten, hieß es.

Das ist im Grunde eine Desinformation: die Entfernung zwischen der zu den USA am nächsten gelegenen venezolanischen Stadt Maracaibo bis Miami beträgt rund 2 000 km. Für die iranischen Mittelstreckenraketen Shahab 3 ist diese Entfernung unüberwindbar, besonders dann, wenn diese Raketen mit atomaren Sprengköpfen auf der Grundlage von waffenfähigem Uran bestückt sind.

Selbst wenn man vermutet, dass der Iran doch einen Atomsprengkopf bauen (der Iran kommt beim Uran-Programm besonders erfolgreich voran und braucht für den Bau eines atomaren Sprengkopfes mindestens zwei Jahre) und Shahab-3-Mittelstreckenraketen nach Venezuela bringen würde, wäre ein Atomschlag nicht einmal auf den am nächsten gelegenen US-Bundesstaat möglich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Krieg im Iran steht unmittelbar bevor und “die Wahrheit” ist der erste Verlierer

Posted by Maria Lourdes - 07/11/2011

Krieg im Iran steht unmittelbar bevor – Das britische Militär macht bereits Pläne für einen Angriff auf den Iran, weil es beunruhigenden Neuigkeiten über das iranische Atomprogramm erwartet.

Die britische Regierung plant, sich an einer US-Militäraktion gegen das besorgniserregende Atomprogramm Teherans zu beteiligen.Von Nick Hopkins The Guardian, 02.11.11(Ein Artikel, der vor unbewiesenen Behauptungen und Verleumdungen strotzt, komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in Klammern und Hervorhebungen von luftpost-kl.de versehen.)

Der Artikel erinnert an ähnliche Machwerke, mit denen zum Krieg gegen den Irak gehetzt wurde. Propaganda statt Aufklärung, Manipulation statt Information,  Behauptungen und Verleumdungen gehören auch hier zum Tagesgeschäft.

Achten Sie darauf wie die Zeitungen -immer wieder-  die selben Phrasen dreschen:  „wie wir aus sicherer Quelle erfahren haben“ (von wem?) oder „wie hohe Militärkreise berichten…/Offizielle rechnen damit…/Experten glauben“(wer ist das?) und aus „Quellen zitieren“ (?) die keiner Überprüfung standhalten.

Im wesentlichen – „im Westen nichts Neues“- Kriegspropaganda der „Pax Americana“ vom Feinsten. Im ersten Satz gehts schon los… Weiterlesen…

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