Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
Der kleine Nazareno
In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft!
Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!
Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern !
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Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
Rothschild ? Rothschild ? Manch einer hat den Namen sicher schon mal gehört.
Viele denken da an das vergangene Jahrhundert, an “verblichene” Dynastien wie Vanderbuilt, Astor, Carnegie und Rockefeller, ja Rockefeller, natürlich. Oder an einen Mäzen mit zahlreichen Stiftungen, einen wahren Philanthropen, der mit seinem Vermögen -völlig zurückgezogen- Gutes tut… Oder , ach ja, da gibt es doch diesen ausgezeichneten französischen Rotwein mit dem Namen Rothschild !
Die Verbindung -Hollywood und Mafia- blickt auf eine langjährige und sehr einträgliche Liaison zurück. Häufig produzierte die Mafia Filme für Hollywood und ließ auch echte Gangster auftreten. Bereits in den 30er Jahren brachten führende Hollywood-Studios Hunderte Mafia-Filme heraus. Oft nahmen sie direkten Einfluß auf das Drehbuch, um Mafia-Gangster zu glorifizieren.
Bugsy Siegel
Lucky Luciano
Bugsy Siegel, Auftragsmörder der Mafia, gleichzeitig Filmschauspieler in Hollywood und Frauenheld, war Liebling von Filmstars und Aristokratinnen.
Mafiosi Stompano war Geliebter des Hollywood-Filmstars Lana Turner und „old blue eye”, Frank Sinatra, sang seinem Kumpel und Cosa-Nostra-Boss, Lucky Luciano, des Öfteren ein Ständchen vor, um ihm die Zeit zu vertreiben.
„Der Focus“ beschrieb die bizarre Medienkollaboration, die die Mafia aufgebaut hatte:„Die Verbrecherorganisation half den Produktionen nicht nur heimlich mit Rat und Tat, sondern inszenierte sich auch gern selbst nach dem Leinwand-Vorbild.”
Doch Mafia ist längst nicht etwas, was auf Italien, die USA und pseudo-aromatische Hollywood-Filme reduziert werden kann und darf. Die Mafia ist direkt neben an, unter uns, in Berlin und natürlich in erster Linie in Brüssel und hat unser Leben auf einer ganz anderen Ebene fest im Griff. Im Raubtierkapitalismus der Globalisierung hat die Mafia die Börsen übernommen und macht rücksichtslos Gewinne.
Durch Kapitalmanipulationen, Verbrechen, Spekulationen, Korruption, Gier und das völlige Versagen der Politik wurden Spekulationsblasen geschaffen, die selbst für hochqualifizierte Experten kaum durchschaubar sind bzw. durch die Manipulation der Medien kaum durchschaubar gehalten werden. Es geht um die Macht von Mafia, Banken, Wirtschaft und deren Einfluß auf Lobby, Politik und Medien, um die Frage, wer die jüngsten Finanzkrisen verursacht hat und welche Bedeutung dabei Globalisierung, die EU und der Euro im ganz großen Geschäft spielen.
Daß der Euro nie hat funktionieren können, war von Anfang an klar – doch Mafia, Großkapital und Bilderberger haben ihn als Macht- und letztlich Zerstörungsinstrument durchgesetzt. Nichtdie Parlamente regieren, sondern die Bankenmafia.
Dabei sind „Hilfspakte”, „Rettungsschirme”, „Strukturfonds” etc. nur Instrumente der Ausbeutung und Umverteilung von allen auf wenig, von fleißig auf reich bzw. ganz reich.
»Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.« Zbigniew Brzezinski, Präsidentenberater und Verbrecher.
»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]« Hierarchie der Verschwörer
Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.
Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.
Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter
Folgender Kommentar erreichte mich heute Nachmittag…
Hallo Maria Lourdes,
passt nicht hundertprozentig zum Thema aber ich möchte dennoch hier einen Auszug aus dem Schreiben von Dr. Georg Chaziteodorou bekannt machen, den ich gestern bekommen habe. Er lautet: Nach meinem Verhör vom 16.10.2012 von der Polizeidirektion Düsseldorf, informiert mich die Staatsanwaltschaft derselben Stadt mit Schreiben vom 24.10.2012 (eingegangen am 05.11.2012, dass das Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen mich gemäß § 170 Abs. 2 der Strafprozessordnung eingestellt wurde.
Hinsichtlich meines Antrags an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf auf Akteneinsicht (AZ 80 Js 688/12), damit ich in Erfahrung bringen kann wer mich angezeigt hat, habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Deswegen habe ich diesen Antrag nochmal am 08.11.12 gestellt. Für die aktive Unterstützung und ihrem Beistand in meiner Sache möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei Herrn Emmanuel Sarides (Website http://www.berlin-athen.eu), Maria Lourdes (Website http://lupocattivoblog.com) und (weitere zwei Namen). Ich bräuchte die Hilfe eines Rechtskundigen, um gerichtlich wegen Volksverhetzung (Volksverhetzung gegen das griechische Volk) gegen das Magazin Focus, die Bild-Zeitung, Harald Schmidt (wegen der Harald Schmidt-Show der ARD vom 25.02.2010 vorzugehen und gegen denjenigen, der mich angezeigt hat, da die Anzeige negative Folgen auf meine Beziehung zur RWTH Aachen hatte, wo ich von 1972 bis zur Anzeigeerstattung Dozent für “Meeresbergbau” war.
Einige denken, Ihr könntet uns entkommen, indem Ihr ein Stück Land kauft und Euren Garten pflanzt. Laßt mich Euch erinnern, dass Ihr uns dann immer noch den Grundzins zahlt. Ihr könnt ihn Grundsteuer nennen, aber er geht immer an uns. Was immer Ihr anfangen wollt, ihr braucht dafür Geld. Wenn Ihr säumt, uns Grundzins zu entrichten, nehmen wir Euer Land und verkaufen es an jemanden, der ihn uns zahlt. Denkt Ihr, wir könnten das nicht? Mit dem Grundzins bezahlen wir die Indoktrination Eurer Kinder in den öffentlichen, von uns betriebenen Schulen. Wir wünschen, dass sie gut in unserem Denksystem eingeübt werden. Eure Kinder werden lernen, was wir wünschen, dass sie lernen, und was Ihr u.a. mit Eurem Grundzins bezahlt. Jene Fonds werden auch für andere unserer Projekte benützt. Unsere Dienstleistenden werden schließlich für Ihre Arbeit gut bezahlt. Quelle hierzu: Auszug aus dem Brief eines Welt-Tyrannen - Artikel von Lupo Cattivo
Was die Öffentlichkeit als Geld ansieht, betrachten die Rothschilds als Energie, die es natürlich auch ist. Wer Geld hat, ist „flüssig”, und tatsächlich „fließt” hier etwas, wie elektrischer Strom. Genauso verwenden die Rothschilds Geld – wie elektrischen Strom, den sie aussenden und der mit einer sehr viel höheren Spannung – bzw. „plus Zinsen” – zu ihnen zurückströmt.
Das Spiel bestand und besteht darin, Unternehmen und Regierungen in enorme Schulden zu stürzen und sie dann zu übernehmen. Die US-Wirtschaft beherrschten die Rothschilds von Anfang an, und zwar durch ihren aristokratischen Agenten in George Washingtons erster Regierung, den Finanzminister Alexander Hamilton (im Bild links auf der 10 Dollar Note).
Dieser war es auch, der die erste Zentralbank des Landes gründete, die Bank of the United States, die 1791 eröffnet und 1811 wieder geschlossen wurde, nachdem der Kongress ihr jede weitere Unterstützung verweigert hatte.
Eine weitere Version kam und verschwand wieder, ehe die Rothschilds 1913 über ihre Handlanger, die Familien Schiff und Warburg, die private „amerikanische” Zentralbank Federal Reserve gründen ließen. Die meisten Menschen (nicht die Lupo Cattivo Blog-Leser) glauben immer noch, dass die Federal Reserve der US-Regierung gehöre, doch in Wahrheit ist sie ein von den Rothschilds kontrolliertes Privatbanken-Kartell. Sie lieben Zentralbanken, denn, wenn man etwas zentralisiert, dann stärkt man die Macht der wenigen über die Masse. Aus diesem Grunde versuchen sie, Vielfalt in jeglicher Form zu zerstören und durch Einförmigkeit zu ersetzen.
Die Schiffs und die Rothschilds waren wie eine einzige Familie und teilten sich zu Lebzeiten des Dynastiebegründers Mayer Amschel in Frankfurt gar ein Haus. Jakob Schiff leitete das von den Rothschilds gesteuerte Bankgeschäft Kuhn,Loeb & Co. in den USA, während die Warburgs später Hitler’s Bankiers wurden. Den Rest des Beitrags lesen »
Im Wahlkampf zu den Parlamentswahlen im Kleinstaat Georgien an der Ostküste des schwarzen Meeres war eine Menge Pfeffer. Georgien hat eine geostrategische Bedeutung, die kaum übertrieben werden kann. Ein Machtwechsel in Georgien kann gravierende, weit über Georgien hinausgehende Auswirkungen haben.
Zunächst ein paar Worte dazu, was und wie in Georgien gewählt wurde.
Gewählt wurden am Montag die 150 Abgeordneten des georgischen Parlaments. Von den 150 Abgeordneten werden 77 Abgeordnete proportional zu den erhaltenen Stimmen der Parteien als Kandidaten von Parteilisten und 73 Abgeordnete mit der Mehrheit der Stimmen ihrer Wahlkreise gewählt. Um kleine Parteien vom Parlament fernzuhalten, gibt es in Georgien wie in Deutschland eine 5%-Hürde. Das heißt, nur Parteien die mindestens 5% der Parteienstimmen bekommen haben, werden bei der Verteilung der 77 Parteiensitze berücksichtigt. Anders als in Deutschand gibt es in Georgien jedoch keine Ausgleichs- oder Überhangmandate, um die Gesamtzusammensetzung des Parlaments den Proportionen der Parteienstimmen anzugleichen.
Die Parlamentsmehrheit ist dafür ausschlaggebend, wer Regierungschef werden kann. Für eine Mehrheit im Parlamants sind 76 der 150 Sitze notwendig. Derzeit ist Georgien zwar eine Präsidentialrepublik wie Frankreich und Russland, wo die Politik im Wesentlichen von den Präsidenten gemacht wird, und der Regierungschef nur wenig Kompetenzen innehat. Mit umfassenden Machtbefugnissen in Sachen Innen- und Außenpolitik ausgestatteter Präsident von Georgien bleibt auch nach dieser Parlamentswahl der US-Lakai Mikheil Saakashvili. Doch das wird sich nach der Präsidentschaftswahl im Oktober 2013 ändern.
Im Jahr 2010 wurden in Georgien umfangreiche Verfassungsänderungen beschlossen, die zahlreiche Kompetenzen des Präsidenten, etwa das Recht zur Bestimmung der Innen- und Außenpolitik Georgiens, auf den vom Parlament gewählten Regierungschef übertragen, und damit aus der georgischen Präsidialdemokratie im Effekt eine parlamentarische Demokratie wie Deutschland oder Italien machen. Diese Verfassungsänderungen treten mit der Vereidigung des im Oktober 2013 gewählten Präsidenten in Kraft. Damit wird ab Ende 2013 der vom Parlament gewählte Regierungschef über die Politik Georgiens bestimmen, und da die nächsten georgischen Parlamentswahlen erst für 2016 vorgesehen sind, wird es aller Voraussicht nach das am Montag gewählte Parlament sein, das den ersten tatsächlich mächtigen georgischen Regierungschef bestimmt. Bei den Parlamentswahlen am Montag wurde also darüber abgestimmt, wer ab Ende 2013 in Georgien die Macht haben und über die Innen- und Außenpolitik Georgiens bestimmen soll, und zwar unabhängig davon, wer im Oktober 2013 zum Präsidenten gewählt werden wird.
Nun ein paar Worte zum Wahlergebnis
Am Montag deuteten alle Nachwahlbefragungen darauf hin, dass der “Georgische Traum” des als nicht Russland-unfreundlich geltenden Milliardärs Bidzina Ivanishvili am Montag die Mehrheit der Parteienstimmen gewonnen hat. Saakashvili und seine UNM posaunten unterdessen trotzdem noch in die Welt hinaus, dass sie die Wahl gewonnen hätten, weil sie eine klare Mehrheit bei den Direktsitzen bekommen hätten und dies die weniger erhaltenen Parteienstimmen mehr als ausgleichen würde. Doch im Laufe des Dienstages wurde klar, dass der Georgische Traum nicht nur die Mehheit der Parteienstimmen, sondern auch die Mehrheit der Parlamentssitze gewonnen hat, und Saakashvili musste die Niederlage einräumen.
Am späten Dienstag Abend veröffentlichte die georgische Wahlkommission ein vorläufiges Ergebnis zu den Parteienstimmen, das die Ergebnisse von 94% aller Wahlkreise beinhaltet. Der Georgische Traum hat diesem vorläufigen und noch leicht unvollständigen Ergebnis der Wahlkommission zufolge 55,08% und Saakashvilis UNM 40,14% der Parteienstimmen erhalten. Alle anderen Parteien haben nach dem polarisierenden Wahlkampf die 5%-Hürde klar verfehlt. In Sitzen ausgedrückt heißt dies, dass der georgische Traum voraussichtlich mit mindestens 44, vermutlich sogar 45 Parteiensitzen rechnen kann, während die UNM sich mit 28 oder 29 Parteiensitzen begnügen muss.
Bezüglich der Direktsitze meldete die georgische Webseite Civil.Ge am Dienstag Abend bei einem Auszählungsstand von 85% der Parteistimmen unter Berufung auf die Wahlkommission, es sehe nach “frühen Ergenissen” so aus, dass Kandidaten des georgischen Traums 35 der Direktsitze erringen würden, und Kandidaten der UNM 37 Direktsitze erlangt hätten, während zu einem Direktsitz noch keine Informationen vorliegen würden. Die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti meldete unterdesen in der Nacht zum Mittwoch bei einem Auszählungsstand von mehr als 97% der Parteienstimmen zu den Direktstimmen, vorläufigen Daten zufolge hätten Kandiaten des Georgischen Traums 38 Direktsitze erreicht und Saakashvili lediglich 35 Direktsitze.
Der Georgische Traum dürfte also nach Adam Riese, selbst wenn man die niedrigsten Ergebnisse nimmt, insgesamt mindestens 79 Parlamentssitze gewonnen haben, möglicherweise sogar 83. Wie dem auch sei, die Parlamentsmehrheit von 76 Sitzen hat der Georgische Traum damit jedenfalls klar erreicht. Der Georgische Traum wird damit den zukünftigen Regierungschef Georgiens bestimmen – und das wird natürlich Bidzina Ivanishvili sein. Und dazu hat der georgische Traum auch noch ein komfortables Polster von drei bis acht Sitzen erreicht, die über die Mehrheit hinausgehen. Das kann wichtig werden, falls es zukünftig mal nach hitzigen Auseinandersetzungen den einen oder anderen Abweichler geben sollte oder Abgeordnete durch Ungemach wie Tod oder Krankheit ausscheiden.
Zensur, Netzausfall, Verhaftungen und Mord – auch 2012 ist die Vorstellung vom freien Internet in vielen Ländern eine Utopie. Das zeigt der “Freedom of the Net”-Bericht. Quelle: medien-luegen
Uneingeschränkter Zugang zu Informationen, freie Rede und ein ungehemmter Meinungsaustausch mit anderen Usern im Internet – das ist auch im Jahr 2012 in weiten Teilen der Welt nur ein Ideal. Die US-Nichtregierungsorganisation Freedom House kommt in ihrem Bericht Freedom of the Net 2012 zu dem Schluss, dass Regulierung und Zensur im Internet zunimmt und dass das Vorgehen von Regierungen gegen Blogger, Journalisten und Aktivisten immer brutaler wird. Sowohl die Zahl technischer als auch die physischer Attacken gegen Onlinejournalisten, Blogger und andere Internetnutzer ist gestiegen. Vor allem Onlinejournalisten sind demnach stärker in den Fokus der Regimes gerückt. Gleichzeitig werden die physischen Angriffe brutaler.
Um freie Rede und Online-Aktivismus im Keim zu ersticken, werden kritische Inhalte von Regierungen häufig gefiltert und blockiert. Vermehrt ließen sie auch das gesamte Netz oder bestimmte Telefonnetze sperren. Etwa wenn Massenproteste stattfanden oder sich ankündigten sowie in Zeiten bestimmter politischer Ereignisse.
Die Kontrollmethoden von Regierungen werden dabei immer effektiver. In fast einem Viertel der untersuchten Länder engagierten die Regimes im großen Stil Blogger, die in ihrem Sinne Inhalte verbreiteten, Meinung machten und nationale sowie internationale Seiten auf regierungskritische Inhalte scannten und gegebenenfalls kommentierten.
Clean IT : Die EU-Kommission will das Internet überwachen und filtern, ganz ohne Gesetze
Europäische Internet-Anbieter sollen alle Internet-Verbindungen überwachen und bestimmte Inhalte herausfiltern. Das schlägt das Clean IT Projekt in einem internen Entwurf vor. Im Kampf gegen den Terrorismus sollen Firmen freiwillig ihre Geschäftsbedingungen verschärfen, am Gesetzgeber vorbei.
Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästinafrage. Hochexplosiv wird dieses Thema im Zusammenhang mit Missbrauch und Gewalt gegen palästinensische Kinder, sagt Maria Lourdes!
Rifat Kassis (RK) ist der Direktor von ‘Defence for Children International-Palestine Section’ (DCI) 2010 interviewte ich (Adri Nieuwhof,Foto li.) Rifat Kassis über die Arbeit seiner Organisation und die spezielle Situation der palästinensischen Kinder, die unter Besatzung aufwachsen.
Ich interviewte ihn diese Woche noch mal über die Bekenntnisse israelischer Soldaten über die Misshandlung wie dies in einer neuen Broschüre der israelischen Organisation ehemaliger Soldaten „Breaking the Silence“ (Das Schweigen brechen) steht. Die beunruhigenden Verletzungen der Kinderrechte durch die Soldaten fanden zwischen 2005 und 2011 statt.
Adri Nieuwhof - AN: Haben Sie den Bericht von Breaking the Silence (BtS) gelesen, also die Zeugnisse über die Misshandlung von palästinensischen Kindern durch israelische Soldaten? Was war Ihr erster Eindruck, als sie ihn lasen?
Rifat Kassis - RK (Foto re.) Als eine Organisation, die vor Ort arbeitet und als einer, der israelische Verletzungen der palästinensischen Kinderrechte beobachtet und dokumentiert, waren die Enthüllungen des Berichtes von Breaking the Silence nichts Neues.
Aber mein erster Eindruck war – da ich während meiner Arbeit mit DCI-Palestine oft darüber nachdenke – dass diese Praktiken nicht nur die palästinensischen Kinder betreffen.
Vielmehr wirken sie sich nicht nur auf die israelischen Soldaten selbst aus, sondern auch auf die israelische Gesellschaft im Ganzen; am Ende des Tages kehren diese Soldaten nach Hause zurück und befassen sich mit ihren eigenen Kindern oder Kleinkindern als veränderte Männer und Frauen.
Sie werden unweigerlich von ihrer Rolle in der Besatzung beeinflusst und sie mögen die Folgen auf ganz verschiedene Weisen an den Tag legen: sie werden z.B. mit ihren Kindern gewalttätiger umgehen oder verhalten sich auf unterschiedliche und gegensätzliche Art und Weise, das sich auf ihr gesamtes psychologisches Wohlbefinden auswirkt.
Stimmen die von Breaking the Silence beschriebenen Praktiken überein mit den Daten und Beobachtungen von DCI-Palestine?
Ja. Bei DCI-Palestine dokumentieren und berichten wir gewöhnlich die Berichte der Kinder selbst, als Augenzeugen oder Opfer. Die Zeugenaussagen von BtS bestätigen die Geschichten, die die Kinder uns erzählen.
Fast alle Kinder informieren DCI, dass die israelischen Soldaten sie zu erschrecken und einzuschüchtern versuchen, um sie daran zu hindern, dass sie an irgendeiner Aktion gegen Israel teilnehmen oder schüchtern sie während der Haft oder auf dem Transport ein, um sie für das Verhörstadium vorzubereiten.
Andere informierten uns, dass Soldaten sie aus Langeweile mit Füßen getreten oder anders misshandelt haben, weil sie „etwas Spaß haben“ wollten. Ich denke auch an den Bericht eines jungen Kerls: beim Transport in ein Militärlager wurde dieser Junge von den Soldaten, die ihn empfingen mit dem Kopf gestoßen und mit Fäusten geschlagen, dann gefesselt, die Augen verbunden und in den Hof gestellt, wo andere Soldaten kamen, um ihn zu stoßen und anzuspucken. Er wurde auch während seines Verhörs mit einem Gewehr eingeschüchtert. „Können wir ihn erschießen?“ fragte ein Soldat einen anderen. „Ja, erschieße ihn“, erwiderte der andere. „Er ist ein Tier.“ „Tu es nicht!“ sagte ein dritter, „wir werden ihn in Ofer (einem Militärgefängnis) hinrichten.“ Nach unserer Dokumentation sind fast alle von der israelischen Armee verhafteten Kinder mindesten einer Form von Misshandlung ausgesetzt worden.
Außerdem dokumentierten DCI-Palestine und andere Organisationen zwischen 2004 und 2011 die Fälle von 17 palästinensischen Kindern, die als menschliche Schutzschilde für das israelische Militär missbraucht worden sind.
Für mich vervollständigt der Bericht von BtS die Berichte, die wir durchführen, indem er die Geschichten der Täter hinzufügt, die wir gewöhnlich nicht erhalten. Diese Berichte schenken den Narrationen der Opfer noch mehr Glaubwürdigkeit.
Der Bericht gründet sich auf die Zeugenaussagen von 30 Soldaten. Wie schätzen Sie die Information ein, die sie geben? Denken Sie, die Praxis ist allgemein?
Ich denke, diese Praktiken sind nicht nur willkürliche Handlungen von einigen wenigen Soldaten, die sich nicht an die Regeln halten. Sie sind ein fester Bestandteil der Ideologie des Staates und der israelischen Armee. Dieses Argument wird von der Tatsache unterstützt, dass die israelischen Behörden selten mit rechtlichen Untersuchungen diesen Behauptungen nachgehen. Und wenn Fälle ans Licht kommen, reagiert der Staat milde bis ausweichend, ja, nachlässig.
Zum Beispiel: als zwei israelische Soldaten überführt wurden, einen Neunjährigen während der Offensive auf den Gazastreifen als menschliches Schutzschild zu missbrauchen – sie zwangen ihn mit gezogener Waffe nach Sprengkörpern zu suchen – hat das israelische Militär sie nur degradiert und suspendierte sie drei Monate für „unpassendes Verhalten“. Der Missbrauch palästinensischer Kinder ist nicht nur üblich, sondern wird systematisch ausgeführt und institutionell geschützt. Sie geschehen auf keinen Fall beiläufig.
Wie schätzen Sie die Auswirkung des Missbrauches von Kindern auf ihre Familien? Was sehen Sie bei Ihrer täglichen Beschäftigung, die Rechte der Kinder zu schützen?
Die Auswirkungen des Missbrauches von Kindern variieren von Kind zu Kind und hängen auch vom Alter des Kindes ab, was ihm tatsächlich geschah und von der Hilfe, die es von der Familie bekommt. Allgemein gesagt: fast alle Kinder, die diese Art von Trauma durchmachen, sind tief betroffen.
In derselben Weise sind auch die Familien betroffen. Die Abwesenheit des Kindes, das ständige Darandenken, dass es im Gefängnis sitzt und dort Misshandlungen unterworfen ist, belastet die Familien sehr, und es ist für sie schwer, damit fertig zu werden .
Um diese belastenden Probleme zusammenzufassen, will ich eine Mutter von drei Kindern zitieren, die früher oder jetzt in Haft waren bzw. sind – und die in einem Bericht von Save the Children Sweden und CVJM (Christlicher Verein Junger Menschen) zitiert wurde: „Es ist wie eine Seuche; sie kommen und nehmen unsere Kinder weg, um sie psychisch zu brechen. Und das wirkt sich auf die ganze Gesellschaft, ein ganzes Volk aus – ich denke, keiner von uns, dem die Kinder weggenommen werden, erholt sich von dem Trauma“.
Gibt es etwas, das Sie den Soldaten, die Zeugnis ablegten, sagen wollen?
Es ist sehr wichtig, über diese Misshandlungspraktiken zu reden und die Wahrheit über die Besatzung aufzudecken. Was natürlich noch wichtiger ist, ist dass die Soldaten als erstes damit aufhören, Kinder zu misshandeln.
Diese Information zu bekommen, ist für das Wohlbefinden der Soldaten selbst sehr wichtig, einschließlich derer, die Zeugen von zerstörerischen Praktiken sind und nicht in der Lage sind, diesem Tun ein Ende zu setzen. Diese Berichte könnten ein sehr bedeutender Teil unserer zukünftigen „Wahrheit- und Versöhnungs“-Ära sein, wo die Täter solche Information als ersten Schritt zur Wiederherstellung und Rehabilitation auf dem langen Weg zur Gerechtigkeit enthüllen.
Die israelische Gesellschaft und die internationale Gemeinschaft sollten sich bewusst sein, was die israelischen Soldaten in den besetzten Gebieten tun und wie die Besatzung das palästinensische Leben zerstört – aber es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, wie Uri Avnery einmal sagte, wie dies die Israelis selbst korrumpiert. Wenn es um eine Besatzung geht, kommt keiner unverletzt davon.
Was muss getan werden, um die Misshandlungen zu beenden?
Es müsste Verantwortlichkeit geben. Die internationale Gemeinschaft muss dahin wirken, dass Israels Straflosigkeit aufhört. Israel muss seine Verpflichtungen gegenüber dem Völkerrecht wahrnehmen. Beide Seiten – die Opfer und Täter müssen über diese Misshandlungen sprechen und sie öffentlich machen – sodass die Öffentlichkeit sich dann wirklich und wirksam engagieren kann und Israel unter Druck setzt, dass es sich an das Völkerrecht hält.
BDS (Boykott, Deinvestition und Sanktionen)-Aktionen gehören zu den direktesten und bedeutendsten Maßnahmen, die die internationale Gemeinschaft übernehmen kann, um diese unterdrückerischen Praktiken zu stoppen und einen gerechten Frieden in unsere Region zu bringen.
Alte Fotos entlarven alte Lügen - Palästina war “schon” ein Garten bevor das “auserwählte Volk” dort eintraf . Es war schwierig, dort überhaupt unkultiviertes Land zu finden. Die Palästinenser hatten ihre internationalen Märkte bereits aufgebaut, die dann von den Israelis 1948 mit der Nationalisierung übernommen wurden.
K4-Projekt – Von Lügen, Leichen und Lunten (Doku) – …Zugleich wird aber von den selben Massenmedien verschwiegen, daß gerade Israel das Wettrüsten in der Region begonnen hat und über mehr als 200 Kernwaffen verfügt, deren Ziele auch in Europa liegen.
»Das elfte Gebot: Israel darf alles« Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästinafrage.
Bis heute bildet Israels völkerrechtswidrige Besatzungspolitik im Westjordanland und im Gazastreifen das Haupthindernis auf dem Weg zu einer Friedenslösung. Berechtigte Kritik an dieser Politik Israels ist auch im deutschen Sprachraum oft noch ein Tabuthema, das immer häufiger als antisemitisch diffamiert wird. Mit Entschiedenheit tritt Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, dieser Instrumentalisierung des Antisemitismus als politischer Waffe entgegen; sie macht deutlich, dass gerade der Holocaust lehrt, historische Verantwortung zu übernehmen und gegen jedes Unrecht die Stimme zu erheben. Ebenso nachdrücklich kritisiert sie die deutsche Nahostpolitik und Medienberichterstattung als zu proisraelisch und einseitig und beschreibt ihre Auseinandersetzungen mit der jüdisch-israelischen Lobby – vor allem dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski zeigt sich als unbequeme Querdenkerin. Ihr sehr persönliches Bekenntnis ist mutig und aufrüttelnd. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zu einem tieferen Verständnis des israelisch-palästinensischen Konflikts sowie seiner Auseinandersetzung in Deutschland und anderswo.
Viele schreiben über die rettungslos wahnsinnige Euro- und Europapolitik und machen die “deutschen” Politiker Merkel, Schäuble und Co dafür verantwortlich. Natürlich ist völlig glasklar, dass diese Leute keine “Deutschen” sind. Sie sprechen deutsch, sehen aus wie Deutsche – aber sie sind gegen Deutschland und die Deutschen. Die Politiker, die seit dem letzten Krieg das Sagen haben, waren von Beginn an Vasallen der Siegermächte. Keiner dieser ausländischen Agenten will etwas Gutes für die Menschen in diesem Land bewirken. Es geht nur um Kontrolle und Unterdrückung. Deutschland darf sich nicht frei entwickeln, weil die latenten geistigen Fähigkeiten des deutschen Kulturvolkes eine Gefahr für die Mächtigen auf diesem Planeten sind.
Im Kaiserreich entwickelte sich Deutschland innerhalb von 60 Jahren, von einem Haufen feudaler Kleinstaaten, in denen überwiegend die bäuerliche Landwirtschaft vorherrschte, zu einem modernen Staat, der weltweit führend war auf sehr vielen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Gebieten, zum Beispiel in der Optik und der Chemie. Deutschland schickte sich an, zum wirtschaftlich mächtigsten Land zu avancieren – dieser Gefahr musste begegnet werden – und sie wurde gebannt, indem man Deutschland in zwei Weltkriege verwickelte, die es vollständig vernichteten.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Deutschland besetzt und ist es bis heute. Die Siegermächte sind nicht etwa zum Schutz der Deutschen da, sondern zum Schutz der Alliierten vor Deutschland! Mit allen Mitteln sollte verhindert werden, dass Deutschland jemals wieder eigenständig wird. Zu diesem Zweck wurde das wichtigste Mittel eines Kulturvolkes vernichtet – die effiziente Weitergabe von Wissen an die nachfolgenden Generationen und die Schulung zum eigenständigen und unabhängigen Denken.
Deutsche Schüler sind heute dumm – nicht dumm an Wissen, sondern dumm, weil sie nicht mehr eigenständig denken können. Wie hat man das gemacht? Zum Beispiel durch die Einführung von Multiple-Choice-Fragen, bei denen alle Antworten schon vorgegeben sind und man sich nur erinnern muss, welche die richtigen sind. Wer so lernt, nutzt nur einen Bruchteil seines Gehirns – die Regionen, die für Kreativität und Schöpfertum benötigt werden, liegen brach und werden nicht entwickelt. Stattdessen daddelt Jung und Alt auf iPods, iPhones und Spielekonsolen herum oder applaudieren im Fußballstadion “ihren“ Mannschaften. Anschließend werfen sie sich bei Mäc-Fress einen labbrigen Burger ein und schütten braunes Zuckerwasser nach – Spielzeug und Fraß entstammen amerikanischen Konzernen. Das sind die heutigen Deutschen!
Aber das ist nur ein vorübergehender Zustand, denn die geistigen Gaben sind weiter vorhanden, wenn auch nur latent. Ein Volk, das über Jahrhunderte so viele Geistesgrößen hervorgebracht hat, (Goethe, Mozart, Haydn, Schubert, Einstein…) wie das deutschsprachige, wird nicht in 60 Jahren zum geistigen Krüppel! Was es braucht ist lediglich eine Änderung der Schulpolitik, hin zu einer effizienten Lehre, in der die geistigen Kapazitäten der Schüler so geweckt und angeleitet werden, dass aus Nachsagern und Professorengläubigen – Nachfrager und Ungläubige werden. Denn nur diejenigen, die nicht glauben, was ihnen aufgetischt wird und versuchen, sich eine eigene Meinung zu bilden und einen eigenen Weg zu finden, sind die wahren Geistesgrößen, die neue Wege finden und beschreiten. Wer sonst, außer den Deutschen ist dazu in der Lage? Wer?
Die Deutschen müssen von dummen Konsumenten zu intelligenten Schöpfern werden. Dies wird einige Jahrzehnte dauern – vorher muss Deutschland aber noch einen bitteren Weg gehen. Die Deutschen werden durch Schule und Medien so sehr belogen, dass sie nur noch im Tiefschlaf existieren. Was die Mehrheit für Wachheit hält ist in Wirklichkeit nur ein medialer Traum! Es wird Niemandem gelingen, die Mehrheit der Deutschen aufzuwecken, weil der Mensch ein Verdränger ist und stets nur am Bekannten fest halten will.
Vor dem Neuen und Unbekannten haben die Menschen eine tiefe Angst. Kein Deutscher wird einwilligen, dass sich die Politik in Deutschland radikal ändert. Somit gibt es nur einen einzigen effektiven Weg, die Deutschen aufzuwecken: durch die schiere Not und Verzweiflung und durch den Zwang, auf sich selbst gestellt überleben zu müssen. Selbst, wenn so ein Ereignis nur ein Jahr andauern sollte, hätte dies zur Folge, dass die Menschen aus ihrem Konsumwahn aufwachen und anfangen ihr Leben aus eigener Kraft zu bestreiten. Wer das nicht kann und niemanden findet, der ihm hilft, wird untergehen. So etwas nennt man positive Auslese.
Nach diesen dringend nötigen und reinigenden Ereignissen, wird Deutschland bereit sein, für einen neuen Anfang. Erst dann kann damit begonnen werden, die geistigen Fähigkeiten der deutschen Kinder und Jugendlichen so zu entwickeln, dass daraus eine Elite entsteht, deren Leistungen Deutschland dahin bringen werden, wo es Kraft dieser Fähigkeiten hingehört: an die Spitze! Ich bin kein Schwarzseher und Pessimist – aber sollte es nicht zu einem solchen Zusammenbruch kommen, dann sind Deutschland und seine Menschen verloren!
Darum sollten wir den Verrätern an der Spitze dankbar sein, denn sie tun wirklich alles, um Deutschland zu zerstören und ohne sie, wäre eine finanzielle und wirtschaftliche Katastrophe nur halb so schlimm für die Deutschen! Das, was da auf uns zukommt ist nichts anderes, als die gewollte und vollständige Zerstörung der finanziellen Basis Deutschlands und seiner Menschen! Aber genau das ist auch unsere Chance – die Chance der Deutschen!
Das Interessante dabei ist, dass man als jemand, der die Entwicklung quasi von der Seitenlinie verfolgt, genau sehen und fühlen kann, dass eine effektive Einflussnahme nahezu unmöglich ist – dass aber andererseits die Dinge genau so laufen, wie sie laufen müssen, um das oben angesprochene Szenario herbei zu führen. Die Gegebenheiten sind genau so, dass der Weg nur in diese Richtung laufen kann. Deutschland soll zerstört werden und genau diese Zerstörung wird zum erneuten Aufstieg Deutschlands führen.
Die Deutschen sind extrem gut im Wiederaufbau und sie werden aus den wirtschaftlichen und finanziellen Tiefschlägen gestärkt hervorgehen. Wer glaubt, das Deutsche ausrotten zu können, der irrt.
Ihr könnt den Geist unterdrücken,
ihr könnt ihn verbiegen und verwirren,
ihr könnt die Menschen belügen und betrügen – aber immer nur für eine begrenzte Zeit!
Deutschland wird nach dem unvermeidlichen Zusammenbruch erneuert und gestärkt wieder auf der Weltbühne erscheinen – wie der Phönix aus der Asche! Es wird an uns liegen, was wir dann daraus machen…
An Kritiker: Dass solch ein Artikel polarisiert ist mir klar und dass bestimmte Inhalte nicht mit den von den Geschichtsbüchern verbreiteten Wahrheiten übereinstimmen ist mir auch klar. Aber man darf niemals vergessen, dass der Sieger die Geschichtsbücher schreibt. Schon im alten Ägypten wurden alle Kartuschen eines in Ungnade gefallenen Pharaos von den Denkmälern entfernt, nichts sollte auf ihn hinweisen… Wer wissen will, muss sich selbst informieren –aber wer sucht, wird auch finden.
In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. Das vorherrschende Bild des deutschen Soldaten, das in den Kriegsfilmen der fünfziger Jahre und in den Illustrierten gezeichnet wurde, war das des Idealisten. Dies entsprach dem Selbstverständnis einer Gesellschaft, in der die überwältigende Zahl aller irgendwie bedeutenden Stellen in Wirtschaft, Verwaltung, Medien und Bundeswehr von ehemaligen Soldaten der Wehrmacht besetzt war.
Zwar war seit den Nürnberger Prozessen bekannt, daß einzelne Angehörige oder Einheiten der Wehrmacht an Kriegsverbrechen beteiligt waren, aber dies konnte das Gesamtbild einer guten und idealistischen Truppe, die für ein schlechtes Regime gekämpft hatte, nicht stören. In jenen Jahres des Kalten Krieges führten die Staaten des sozialistischen Lagers, allen voran die Sowjetunion, die CSSR, die Volksrepublik Polen und die DDR, einen ständigen Propagandafeldzug gegen die Bundesrepublik Deutschland, in dem die Nazi-Verbrechen eine große Rolle spielten. Die Bundesrepublik wurde als revanchistischer, militaristischer und faschistischer Staat hingestellt, um durch das Hervorrufen antideutscher Gefühlie in Westeuropa und in den USA das westliche Verteidigungsbündnis zu destabilisieren und die Sowjetunion als Schutzmacht aller osteuropäischen Völker erscheinen zu lassen.
Zu dieser Propagandaarbeit gehörte auch Desinformation mittels gefälschter Dokumente über Nazi-Verbrechen.[1] Die bundesdeutschen Behörden verhielten sich zunächst gegenüber dem aus dem Osten kommenden Dokumentenmaterial ablehnend, änderten aber im Zusammenhang mit der Verjährungsdebatte der sechziger Jahre ihre Haltung. Leider hat man es von amtlicher Seite versäumt, sämtliches aus dem sozialistischen Lager stammende Dokumentenmaterial systematisch und kritisch auf seine Echtheit zu untersuchen, was zur Folge hat, daß das Wissen über die Vorgange, die sich im Osten während des Zweiten Weltkrieges abgespielt haben, teilweise auf unsicherem Boden steht.
Vor dem Hintergrund der Entspannungspolitik und neomarxistischer geistiger Strömungen fand das von der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten propagierte Geschichtsbild zunehmend Anklang bei westlichen Intellektuellen. Diese Entwicklungen sollten sich langfristig auch auf das bis dahin ungetrübte Bild von der deutschen Wehrmacht auswirken.
In den siebziger Jahren bildete sich im Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MOFA) der Bundeswehr in Freiburg um Manfred Messerschmidt, Wilhelm Deist, Hans Erich Volkmann und Wolfram Wette eine Gruppe von linksgerichteten Historikern, die es als ihre Aufgabe ansahen, die Wehrmacht als verbrecherische Organisation zu entlarven.[2]
Mit ihren Auffassungen gerieten sie natürlich schnell in Konflikt mit konservativen Mitarbeitern des MGFA. Die Streitigkeiten gipfelten 1984 in einem Prozeß, den Wilhelm Deist gegen Joachim Hoffmann anstrengte. Deist war mit einem Beitrag Hoffmanns zu dem offiziösen Werk »Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg: Der Angriff auf die Sowjetunion« nicht einverstanden gewesen und hatte vor Erscheinen des Buches versucht, »im Einklang mit der Grundthese, die Sowjetunion sei ein friedlicher, kein aggressiver Staat gewesen, auf seine (Hoffmanns) Darstellung des sowjetischen Offensivaufmarsches Einfluß zu nehmen, und ihm nahegelegt, seine Ausführungen so zu verdrehen, daß der sowjetische Aufmarsch ab 1940 nur eine Reaktion auf einen angeblichen deutschen Aufmarsch gewesen sei«.
Weiter wurde Hoffmann angetragen, seine Darstellung der Komplizenschaft der Sowjetunion bei dem Angriff auf Polen und bei der Liquidierung dieses Staates zu streichen oder zu verschleiern. Ebenso sollte verschwiegen werden, daß Stalin in seiner Erklärung vom 29. November 1939 England und Frankreich offiziell als die Schuldigen an der Ausweitung und Fortdauer des Krieges bezeichnet hatte. «Weggelassen werden sollte »ein Zitat des sowjetischen Verteidigungsministers und Marschalls der Sowjetunion Gretschko …, daß allein die Fronttruppen, keinesfalls aber die Regierung und die höheren Führungsstellen der Armee von dem deutschen Angriff überrascht worden seien«.
Schließlich wurde von Hoffmann verlangt »ein Breittreten der Untaten auf deutscher Seite, restloses Verschweigen der Untaten auf sowjetischer Seite«. Deist hatte Hoffmann vor dem Landgericht Freiburg verklagt (die Zitate stammen aus dem Urteil), diese Behauptungen zu unterlassen, aber das Gericht hat die Klage kostenpflichtig abgewiesen.[3]
Derartige Feststellungen über die Methoden eines Historikers kommen normalerweise einer wissenschaftlichen Bankrotterklärung gleich, aber der Ruf Deists hat unter dieser Affäre nicht gelitten. Im Gegenteil, die sogenannte »Rote Zelle« um Deist, Messerschmidt, Volkmann und Wette konnte im MGFA ungestört weiterarbeiten und die Grundlagen jenes Bildes produzieren, das uns in der Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht« entgegentrat.
Diese Ausstellung war eigentlich ein Unternehmen des Hamburger Instituts für Sozialforschung, das dem Hamburger Multimillionar Jan Philipp Reemtsma gehört, aber die Zusammenarbeit zwischen diesem Institut und Mitgliedern der sogenannten »Roten Zelle« des MGFA ist offenkundig. Die Ausstellung präsentiert in erster Linie Fotos, aber Fotos sind häufig ein fragwürdiges Beweismittel; man kann unter jedes Foto jede beliebige Unterschrift setzen. Außerdem hat ein Großteil der präsentierten Fotos keinerlei Herkunftsnachweis, so daß sie als Beweismittel wertlos sind. In diesem Zusammenhang erklärte der damalige Chef des MGFA, Kapitän zur See Werner Rahn, am 28. Juni 1996 in einem Vortrag:»Wenn in einer Ausstellung ein Viertel der Bilder, mit denen der verbrecherische Charakter der Wehrmacht bewiesen werden soll, aus einem stalinistischen Schauprozeß stammt, dann sollte der Zuschauer nachdenklich werden.«[4]
Damit ist der Minsker Prozeß angesprochen, der 1946 in der Sowjetunion gegen 18 angebliche deutsche Kriegsverbrecher abgehalten wurde. Insgesamt wurden zwischen Dezember 1943 und Dezember 1946 mindestens zehn derartige Prozesse in sowjetischen Städten durchgeführt. Messerschmidt bezeichnet in dem gleichnamigen Begleitband zu der Ausstellung »Vernichtungskrieg« diese Prozesse als prinzipiell rechtsstaatlich; aber die sowjetische Justiz der Stalin-Ära hat einen Ruf, der schlechter gar nicht vorstellbar ist. Die großen Moskauer Schauprozesse der dreißiger Jahre gegen führende Parteifunktionäre beruhten ebenso wie die Millionen von Schnellverfahren des NKWD gegen sogenannte »Volksfeinde« auf fiktiven Anklagen und erpreßten Geständnissen. Den Rest des Beitrags lesen »
Von Karin Leukefeld (Foto links) Damaskus -Die Autorin ist freie Journalistin und berichtet für »neues-deutschland« aus Syrien
Der Syrien-Konflikt und die tonangebenden Leitmedien
Ein früher Werktag in Damaskus. Der populäre Markt Bab Srijeh am Rande des Viertels Midan erwacht langsam zum Leben. Ein Dutzend Menschen warten vor der staatlichen Bäckerei. Sorgfältig hängen sie die heißen Fladen zum Abkühlen über ein Gestell, bevor sie jeweils acht Brote in eine Plastiktüte packen und nach Hause tragen. 15 Syrische Pfund kostet eine solche Tüte, umgerechnet etwa 0,18 Eurocent. »90 Prozent der Syrer sind auf diesen Brotpreis angewiesen«, sagt Nabil, ein Agraringenieur. »Ohne die Subvention durch den Staat könnten viele sich Brot gar nicht leisten.« Wenige Schritte weiter sitzt ein Knirps hinter einem großen runden Tablett mit Kirschen und blickt gedankenverloren vor sich hin. Woran mag er denken? Welche Bilder ziehen an seinen in sich gekehrten Augen vorbei? »Nun lach doch mal, wenn du deine Kirschen verkaufen willst«, muntert ein vorbeigehender Mann ihn auf und schon richtet der Junge sich auf und strahlt in die Kamera.
Szenenwechsel. Die Jarmuk-Straße im gleichnamigen Viertel von Damaskus. Die Kämpfe der vergangenen Tage haben ihre Spuren hinterlassen, nach 18 Tagen haben die Straßenkehrer ihre Arbeit wieder aufgenommen. Zwei ältere Männer sitzen auf einer niedrigen Mauer und schauen den Fegenden zu. Ob sie Fragen beantworten würden, fragt die Autorin, doch sie winken ab: »Wir sind Palästinenser und mussten schon 2003 aus Irak fliehen. Wo sollen wir hin, wenn Syrien zerfällt?«
Szenenwechsel, Jdeideh Artuz. »Gestern haben sie in unserer Straße einen General und seine Begleiter erschossen«, erzählt der 20-jährige Mumtaz. Niemand habe sich getraut, die Leichen zu bergen und dabei womöglich auch in das Visier der Mörder zu geraten. Erst nach einer halben Stunde sei ein Rettungswagen gekommen. Polizei gebe es nicht mehr, seit die einzige Polizeistation im Ort von bewaffneten Aufständischen in Brand gesteckt wurde. Sieben Polizisten wurden getötet. »So etwas haben wir nie gekannt«, sagt der Student fassungslos. »Was soll aus unserem Land werden?«
Bilder und Geschichten aus dem syrischen Alltag, die die Menschen täglich erleben. Doch im ausländischen Fernsehen kommt so etwas nicht vor. Weder die im arabischen Raum noch die international den Ton angebenden Nachrichtensender – auch Leitmedien genannt – scheinen sich für diese unspektakulären Dinge zu interessieren, sie befinden sich im Krieg. Von der Front berichten ihre Reporter aus den Reihen der »Freien Syrischen Armee«. Sie interviewen Al-Qaida-Kämpfer und Dschihadisten, von denen sie aus der Türkei über die Grenze gebracht und in die von ihnen kontrollierten Gebiete geführt wurden.
Die beiden großen arabischen Satellitensender »Al Dschasira« (Katar) und »Al Arabiya« (Saudi-Arabien) fungieren mit Sondersendungen rund um die Uhr wie Staatssender der »Freien Syrischen Armee« und des Syrischen Nationalrats. Auf digitalen Schaubildern erklären adrette junge Damen Krieg und Frontverlauf aus deren Sicht. Beide Sender werden von den Staaten finanziert, die auch die bewaffneten Aufständischen in den Krieg gegen Syrien schicken. Westliche Medien nutzen sie als Quellen, da eigene Recherche kaum noch stattfindet. Die syrische Berichterstattung wird derweil zum Schweigen gebracht. Die Ausstrahlung syrischer Sender auf den Satelliten Nilesat und Arabsat wurde von der Arabischen Liga gestoppt. Die EU setzte syrische Medien auf die Sanktionsliste. Mitarbeiter syrischer Sender werden von bewaffneten Aufständischen bedroht, entführt und erschossen. Solche Nachrichten erreichen westliches Publikum kaum.
Dem zeigt man dafür dramatische Bilder wie das eines fliehenden Paares inmitten von Ruinen. Der Mann trägt das Baby im Arm, neben ihm geht seine komplett verschleierte Frau.
Angeblich flieht das Paar aus dem völlig zerstörten Aleppo. Inzwischen wurde das Bild, das in der österreichischen »Kronenzeitung« erschienen war, als Fälschung entlarvt. Das Paar war in Aleppo fotografiert worden, die zerstörten Häuser sollen in Homs stehen.
Der Chefredakteur entschuldigte sich auf seine Weise. Man habe versäumt, darauf hinzuweisen, dass es sich um »das journalistische Stilmittel einer Fotomontage« handelte.
Das also ist es, was uns den Konflikt in Syrien erklärt, eine »Fotomontage«. Da ist es egal, dass die Rauchwolken, die über Homs hinwegziehen, nicht von einem Luftangriff der syrischen Luftwaffe stammen, sondern vom Anschlag bewaffneter Aufständischer auf die örtliche Ölpipeline. Und es ist auch nicht wichtig, dass der Fahrzeugkonvoi des neuen Leiters der UN-Mission in Syrien, General Babacar Gaye, nicht von Panzern der syrischen Armee beschossen wurde, sondern von Aufständischen. Hauptsache, das Gesamtarrangement stimmt, und das heißt: »Syrien Delenda«, Syrien muss zerstört werden, wie ein christlicher Geistlicher in Anlehnung an »Kathargo Delenda« sagt.
Dem Land voran soll das Gesicht Syriens, Präsident Bashar al-Assad, vernichtet werden. Fotomontagen von Assad am Galgen oder im Bild des ermordeten Muammar Ghaddafi werden im Internet und im Fernsehen gezeigt. In einem »zivilisierten« Land wären solche öffentlichen Drohungen ein Fall für den Presserat, für ein Gericht oder die Polizei gewesen. Nicht so im Falle Syriens, das Politiker und Medien einer selbsternannten »zivilisierten, demokratischen Weltgemeinschaft« zum Abschuss freigegeben haben.
Linkverweise und Videos:
weltnetz.TV sprach mit der freien Journalistin und Nah-Ost-Korrespondentin Karin Leukefeld über Syriens politische Opposition, die bewaffneten Rebellen und die Fortführung eines “Krieges niedriger Intensität”
Peter Scholl-Latour Syrien – Assad VS Salafisten, Islamfaschisten, Al-Quida. Wer die syrischen “Rebellen” unterstützt mischt sich in einen Religionskrieg ein und riskiert einen Genozid gegen die christliche und alevitische Minderheit. Deswegen werden die “Rebellen” auch von Saudi Arabien und allen möglichen Salafisten (wie z.B. Pierre Vogel) unterstützt. Die freuen sich schon auf ein Blutbad.
weil eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit (in Wort, Schrift oder Bild) existiert,
nur nicht alles!
Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou ist -bzw. war- Privatdozent an der RWTH Aachen. Am 13.07.2012 verfasste Georg Chaziteodorou einen Artikel der auf der Webseite Berlin-Athen.eu am 20. Juli 2012 veröffentlicht wurde.Der Artikel befasste sich eingehend “über die Rolle der BRD bei Verwirklichung der Europäischen Union.”
Georg Chaziteodorou hat mit diesem Artikel und seiner Kernthese: “Die so genannte Gerechtigkeit in der BRD dient ausschließlich den deutschen d.h. den jüdischen Interessen und das ist der Hauptgrund, dass Deutschland bis heute unter der Besatzung des internationalen politischen Zionismus liegt und leidet.” für Aufregung gesorgt und gipfelte letztlich in seiner Entlassung als Dozent!
Zitat Georg Chaziteodorou in einem offenen Brief an Frau Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales: “Auf Wunsch der RWTH Aachen habe ich, trotz meines Alters von 74 Jahren, noch nicht meine Lehrtätigkeit aufgegeben. Durch das o.g. Schreiben werde ich es tun müssen.”
Hier als erstes der “anstößige”Artikel, darauffolgend der ‘offene Brief’ an Ursula von der Leyen. Quelle: Berlin-Athen.eu
Die Memoranden 1. und 2. der Katastophe von Hellas. Ein Werk der Söhne der Finsternis von der EU-Kommission, der EZB und dem IWF.
Quelle: Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou, Privatdozent, 13.07.2012
Das «Wort» der alten Hellenen hat das Fundament des glückseligen gesellschaftlichen Lebens gesetzt (Aristoteles: Nikomachische Ethik), mit dem die Menschen mehr als Bürger und weniger als Individuum begreifen.
Dieses Fundament wird von den Säulen der 4 Naturgesetze bzw. Naturkräfte (Elektromagnetische, starke- und schwache Kernkraft und Gravitation) getragen : Den Rest des Beitrags lesen »
Die „Mächtigen” spielen keine Rolle. Sie sind der Mehrheit hoffnungslos unterlegen. Die eigentliche Macht wird von denjenigen ausgeübt, die die „Mächtigen” legitimieren. Es sind die vielen Menschen, die in blinder Obrigkeitshörigkeit ihre Stimme abgeben und anschließend stumm zusehen, wie in ihrem Namen Leid und Elend verbreitet werden… weiter im Text unten…
Die meisten haben dabei nicht einmal ein ungutes Gefühl dabei. Viele applaudieren auch noch und verteidigen die Verbrechen, die Staat und Regierung in ihrem Namen begehen.
Der Philosoph und Freiheitsaktivist Larken Rose sucht schon seit Jahren nach den Ursachen für dieses absurde Verhalten. Er macht das Konzept der Autorität dafür verantwortlich. Von Kindesbeinen an werden die meisten Menschen dazu konditioniert, nicht mehr auf ihr eigenes Herz zu hören, wenn es darum geht, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Als erwachsene Menschen bezeichnen sie diejenigen, die sich blind beliebigen Autoritäten unterordnen als „gute Menschen”. Und dafür dass sie selbst zu solchen werden können, ist ihnen jedes Mittel recht — vor allem gegen diejenigen vorzugehen, die für wahre Freiheit eintreten.
Larken Rose fasst es in einem Satz zusammen: „Das Problem sind nicht die Regierungen und die Politiker, sondern es sitzt zwischen deinen Ohren.”
Die Grundlage dieses Videos ist ein Auszug aus dem Roman „The Iron Web” von Larken Rose. Das Original findet ihr von Larken Rose vorgelesen als Einleitung eines Interviews unter http://www.gnosticmedia.com/larken-rose-interview-pt-2-government-the-fallacy…. Hört euch auch die anderen Interviews von Larken Rose an. Ihr findet sie unter seinem Namen mit der Suchfunktion bei Gnostic Media und bei Youtube unter den Suchbegriffen Larken Rose Gnostic Media.
Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.
Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.”
Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USAin Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.
Zitat Lupo Cattivo: Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) :
Man wende sich nach Osten !
Der folgende Artikel (entdeckt bei autarkes Rattelsdorf) beweist, dass die Geopolitik nach wie vor das Handlungsmuster der großen und regionalen Mächte darstellt.
In der laufenden Auseinandersetzung um die Machtverhältnisse auf der Welt sind Deutschland und Rußland aufeinander angewiesen.
Halten diese beiden Länder nicht zusammen, dann droht die Weltherrschaft des Zionismus mit Vernichtung der Mitwelt und der Völker.
Halten diese beiden Völker zusammen, dann ergänzen sie sich vollständig zu einer unschlagbaren Einheit, die dem Zionismus Schach bietet: Deutschland mit seinem werklichen Hochwissen und Rußland mit seinen unerschöpflichen Rohstoffen.
Da ist die Frage erlaubt, wo der wiedergewählte Präsident der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, politisch steht, der aus der Dunkel der Geheimdienste und dem Dunstkreis des Verräters Jelzin an die Macht kam und bei bestimmten Anlässen Unsägliches über Deutschland von sich gibt. Bei anderer Gelegenheit, so anläßlich seiner Rede vor dem Bundestag am 25. September 2001 und kürzlich wieder in Wien, bekannte er sich unmißverständlich zu einer deutsch-russischen Zusammenarbeit und äußerte sich kritisch über den “Westen” – so erst wieder am 9. Juli (FAZ vom 10. Juli 2012), wobei er die Vereinigten Staaten nennt und die Zionisten meint.
Mit dem seinerzeitigen Kanzler Schröder hat er in Gestalt der Öl- und Gasdruckleitung durch die Ostsee unter Umgehung Polens in der Tat das deutsch-russische Zusammenwirken unwiderruflich eingeleitet.
Bei seinem Besuch in Auschwitz und unlängst wieder im Juni d. J. anläßlich seines Besuches in Israel erklärte er allerdings:
“Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazilehren, in welchem Gewand auch immer sie daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen (?) aller Art zu ersetzen. Ein solches Wenden (?) der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben….”.
(Das “Nürnberger Tribunal” wird heute von Rechtswissenschaftlern überwiegend als grober Mißbrauch des Rechtes zum Zwecke politischer Machtausübung gewertet)
Putin hat auch die unsäglichen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über “Nazi- Deutschland”, wiederaufleben lassen (in diesem Jahr wirkte dort die Kanzlerin Merkel mit). Bernhard Schaub (www.europaeische-aktion.org) erklärt sich das scheinbar Unerklärbare, sicher aber Widersprüchliche mit Putins jüdischer Abstammung, dessen Mutter eine geborene Shelom gewesen sei. Sie lebte vor wenigen Jahren noch in Königsberg. Wolfgang Eggert (“Erst Manhattan, dann Berlin“) zitiert eine Äußerung des Präsidenten der “New Entrepreneurs Association” Israels, Yitzhak Radoschkowitz von 1997, nach welcher “Wladimir Putin beste Aussichten habe, in der politischen Elite Rußlands Laufbahn zu machen”. Tatsächlich tat er nicht nur das, sondern er hat aus dieser Lage heraus das weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk, die Chabad-Lubawitsch-Sekte, nachhaltig gefördert mit dem Ergebnis, daß diese über den Oberrabbiner Berl Lazar das Chefrabbinat von Rußland kontrolliert (Jerusalem Post, 19.Oktober 2001; Weiteres über http://www.jewish.co.uk/news.180900.php3,11.Okt.2001).
Damit scheint die Sache vordergründig klar zu sein: Putin ist ein Mann des Systems, ein Zionist, und Deutschland muß sich warm anziehen.
Wir haben allen Grund, deshalb Informationen über die Verwicklungen der NATO-Geheimdienste ernst zu nehmen, anderseits aber auch mit Sorgfalt zu prüfen. Auf jeden Fall muss dies öffentlich geschehen.
Den folgenden Artikel hab ich beim Blog hinter-der-fichte entdeckt. Er zeigt die Perversität des Krieges und die heuchlerische Kriegsführung der Nato im Jugoslawien-Krieg.
Mladic-Prozess: Französischer Schlapphut mit Gewissensbissen?
Pünktlich zur Fortsetzung des Prozesses gegen Ratko Mladic in Den Haag taucht u. a. in Teheran plötzlich eine zugegebenermaßen interessante Geschichte über mögliche Hintergründe der Vorgänge in Srebrenica 1995 und die Rolle der NATO auf. Sie ist es wert beleuchtet zu werden. Unsere Einschätzungen finden Sie am Ende des Artikels. Wir bringen wesentliche Auszüge aus PressTV und einem zitierten Pravda-Artikel.
Die NATO steckt hinter den Tötungen von Muslimen in Srebrenica
Eines der grausamsten Ereignisse der jüngeren Geschichte ist das Massaker von Srebrenica von 1995, verübt von einer paramilitärischen Gruppe, bekannt als „Skorpione“. Jetzt gibt es einen Top-Zeugen und stapelweise offizielle Dokumente die ausdrücklich beweisen, dass es einen Befehl der NATO gab; nicht nur, dass die Holländer sich „zurückhielten“, was zu den Morden führte, sondern sie (die NATO) rekrutierte, bezahlte und kontrollierte die Skorpione auch.
Der Prozess gegen Ratko Mladic zeigte möglicherweise die Demontage des Internationalen Strafgerichtshofes (ICC) war oder sollte sie zumindest sein. Timothy Blanchford-Henchly führte in SerbiaSOS aus “Das Ratko Mladic-Verfahren vor dieser Farce von Internationalem Strafgerichtshof – dieser Travestie von Justiz und Beleidigung des internationalen Rechtes, das Menschen kidnappt, sie illegal inhaftiert und die Prinzipien des Rechtsstaates nicht anwendet – wurde auf unbestimmte Zeit unterbrochen, nachdem die Anklage „vergaß“ Tausenden Seiten von Beweisen an die Verteidigung zu übergeben.“ Den Rest des Beitrags lesen »
Ich meine, hier nun oft genug erklärt zu haben, dass es vorrangig ist, zu erkennen, dass und wie die Tyrannei Rothschilds darauf aufgebaut ist, uns das Böse als das Gute, das Falsche als das Richtige, die Lüge als die Wahrheit und die Heuchelei als Ehrlichkeit zu akzeptieren.
Das beginnt mit dem Spruch “Lügen gehört zum Geschäft” und endet mit der Doktrin: “Das Gute wird siegen“, die uns z.B. mit jedem Hollywood-Schinken (produziert von eben diesem Psychopathen-Clan) verkauft wurde, die aber auch aufbaut auf religiösen Denkschemen, dass “im Jenseits” derjenige belohnt wird, der “auf Erden” alles geduldig hingenommen hat.
Ja,:Glauben anstatt Neugier auf mehr Wissen, ist auch ein Fundament des Bösen.
Damit ist gleichzeitig bereits der Ausweg aus der Tyrannei vorgezeichnet:
wenn wir erst einmal VERSTANDEN haben, dass wir in einem System leben, das von Psychopathen in deren ureigensten Interesse “auf den Kopf gestellt” wurde, dann können wir uns zumindest “umdrehen” und gegen diesen “Mainstream” leben, bis es mehr und mehr Leute werden, die dies tun und sich mehr und mehr weitere Leute darüber wundern, nachdenken, nachfragen …. und auch “umdrehen”.
Ausgelöst wurde dieser Artikel durch die Lügen und Heucheleien, die dem “Volk” als Nachrichten “verkauft” werden.
Vorausschicken muss man, dass kein Land dieser Erde soviele Menschenrechte missachtet hat wie die von Zionisten regierten USA oder Israel. Gerechtfertigt wird dies mit der Lüge, man müsse andere Völker oder ganze Kulturen -notfalls gewaltsam- zu “Freiheit” und “Demokratie” erziehen. … hier weiterlesen…
F. William Engdahl, (* 9. August 1944 in Minneapolis ) ist ein deutsch-amerikanischer Publizist, Wirtschaftsjournalist und Dozent. Engdahl ist Spezialist der energetischen und geopolitischen Fragen. F. William Engdahl gilt als ausgewiesener Kenner der geopolitischen Interessen der führenden Weltmächte im Allgemeinen und der amerikanischen Geopolitik im Besonderen.
Bekannt in Deutschland wurde F. William Engdahl mit seinem Buch: Mit der Ölwaffe zur Weltmacht, erschienen beim Kopp-Verlag. Er schreibt Artikel sowohl für den Kopp-Verlag als auch für voltairenet.org.
Den folgenden Artikel - Das Becken der Levante und Israel – eine neue geopolitische Situation? - verfasste Engdahl für Voltairenet.org den ich übernommen habe.
Die jüngste Entdeckung von großen Gas- und Ölvorkommen im östlichen Mittelmeer ändert radikal die geopolitische Gleichung der Region und sogar über sie hinaus. In der Tat ist dies die Gelegenheit für Israel, von Energie-Abhängigkeit zur Energie-Souveränität zu gelangen, während der Libanon mit Unterstützung von Washington einen Teil des Gases beansprucht, der sich in seinen Hoheitsgewässern befindet. William Engdahl untersucht die Auswirkungen dieser wichtigen Entwicklung, die einer der Hauptgründe für die Destabilisierung von Syrien durch den Katar und den Westen ist.
Der Betrieb von dem Tamar-Gasfeld hat begonnen. Es sollte Israel ab Ende 2012 beliefern.
Die jüngsten Entdeckungen von nicht einfach wichtigen, sondern riesigen Öl und Gas Lagerstätten, die in einem zuvor wenig erforschten Teil des Mittelmeers (zwischen Griechenland, der Türkei, Zypern, Israel, Syrien und dem Libanon) liegen, gestatten die Annahme, dass die Region ein “neuer Persischer Golf” werden könnte. Wie es beim “anderen” Persischen Golf der Fall war, könnte die Entdeckung dieser Kohlenwasserstoff-Reichtümer in der Tat gleichbedeutend mit einem schrecklichen geopolitischen Fluch für die Region werden.
Die historischen Konflikte im Nahen Osten könnten bald durch neue Kämpfe für den Zugang zu Öl und Gas Ressourcen des östlichen Mittelmeeres, der Levante und dem Ägäischen Becken verdrängt werden. Zunächst werden wir die Auswirkungen der Entdeckung einer riesigen offshore Gas und Öl Lagerstätte vor der Küste von Israel studieren. In einem zweiten Artikel werden wir die Auswirkungen der Entdeckung von Erdgas und Erdöl in der Ägäis zwischen Zypern, Syrien, Türkei, Griechenland und dem Libanon sehen.
Ein israelischer Leviathan
Was alles umwälzte, war die spektakuläre Entdeckung, in dem von Geologen benannten Levante-Becken. Im Oktober 2010 hat Israel ein gigantisches Offshore-Erdgaslager entdeckt, das sich, seiner Meinung nach, in seiner Ausschließlichen Wirtschafts-Zone (AWZ) befinde. Diese Entdeckung liegt etwa 135 km westlich vom Hafen Haifa und in 5 km Tiefe. Diese Erdgasansammlung wurde in Anlehnung an das biblische Seeungeheuer “Leviathan” genannt. Drei israelische Energieunternehmen in Zusammenarbeit mit der in Texas ansässigen Firma Noble Energy verkündeten ihre ersten Schätzungen auf 450 Milliarden Kubikmeter – was aus ihnen die wichtigste Gasentdeckung in Tiefwasser der letzten zehn Jahre macht -, und was die malthusische “Peak Oil Theorie” noch ein wenig mehr diskreditiert, die behauptet, dass die Welt vor einer enormen strukturellen Öl-, Gas und Kohle-Knappheit steht. Um eine Vorstellung zu bekommen, wäre das Leviathan Gasfeld ausreichend, Israel ein Jahrhundert mit Gas zu versorgen [1].
Eine Energie-Selbstversorgung war für den Staat Israel seit seiner Gründung im Jahre 1948 unvorstellbar. Wichtige Öl- und Gasforschungsarbeiten wurden mehrfach durchgeführt, aber hatten keine Ergebnisse erzielt. Im Gegensatz zu seinen energiereichen arabischen Nachbarn entging diese Chance Israel. Aber im Jahr 2009 entdeckte Noble Energy, Israels Partner für Prospektion, im Becken der Levante die Lagerstätte von Tamar, etwa 80 km westlich vom Hafen Haifa, mit rund 238 Milliarden Kubikmeter Erdgas von höchster Qualität. Tamar war in 2009 die größte Entdeckung von Gas der Welt.
Damals wurden die israelischen Gasreserven insgesamt auf nur 45 Milliarden Kubikmeter geschätzt. Tel-Avivs Vorhersagen schätzten, dass die Ausbeutung von Yam Tethys, das etwa 70 % des Erdgasbedarfs des Landes sichert, innerhalb von drei Jahren erschöpft sein würde. Dank Tamar verbesserten sich die Aussichten weitgehend. Dann machte Noble Energy nur ein Jahr später, in dem gleichen geologischen Becken der Levante, seine wichtigste Entdeckung seit seiner Gründung vor Jahrzehnten mit Leviathan [2]. Was Gas betrifft, ist Israel innerhalb weniger Monate von Hungersnot zum Überfluss gekommen.
Mit den Entdeckungen von Tamar und dann von Leviathan begann Israel sich zu fragen, wie es eine führende Erdgas-Export Nation werden könnte und wie es auch Erdöl und Erdgas Steuer-Einnahmen sammeln könnte um einen Staatsfond zu schaffen, der in die nationale Wirtschaft langfristig investieren würde wie es China und viele arabische Länder der OPEC machen [3].
«”Das Einzugsgebiet der Levante kommt den großen weltweiten Ausbeutungsbereichen gleich“, sagte ein Sprecher für das Programm von Energie-Ressourcen des geologischen Instituts der Vereinigten Staaten (US Geological Survey oder USGS), “seine Erdgasvorkommen sind wichtiger als alles, was wir in den Vereinigten Staaten gekannt haben” » [4].
Levante – rot hinterlegt -
In der Ahnung, dass diese wichtigen Entdeckungen von Kohlenwasserstoffen das geopolitische Gleichgewicht in der gesamten Region stören könnten, hat das USGSurvey eine erste Schätzung der Öl und Gas Reserven der Region des Östliches Mittelmeeres begonnen (einschließlich des Ägäischen Beckens durch die griechische, türkische und zyprische Küsten begrenzt, des Einzugsgebietes der Levante vor der Küste von Libanon, Israel und Syrien, und dem Nil-Becken vor der ägyptischen Küste). Dass seine Ergebnisse beeindruckend waren, wäre ein Understatement.
Unter Berufung auf die Bohrungs-Daten und geologischen Untersuchungen in der Region schloss das USGSurvey, dass “das Öl und Gas-Becken der Levante schätzungsweise 1,680 Milliarden Barrel Öl und 3 450 Milliarden Kubikmeter Gas beinhalte“. Darüber hinaus werden, Schätzungen zufolge, „die unentdeckten Öl- und Gas Ressourcen in der Provinz des Nil-Beckens (begrenzt durch den Kegel des Nils im Westen, durch Strabo, im Norden, durch die Pytheas- und Zypern Spalten im Osten und südlich des Levante-Beckens) auf etwa 1,760 Milliarden Barrel Öl und 6 850 Milliarden Kubikmeter Erdgas geschätzt“ [5].
USGSurvey bewertet die Ressourcen insgesamt für das östliche Mittelmeer, als Ganzes, auf 3,40 Milliarden Barrel Öl und 9 Billionen Kubikmeter Gas. Plötzlich steht die Region allen neuen potenziellen Konflikten und geopolitischen Herausforderungen gegenüber. Um diese Zahlen in Perspektive zu setzen, schätzt die USGSurvey, dass das westliche sibirische Becken – die größte, bekannte Gas-Lagerstätte – 18 200 Milliarden Kubikmeter Gas enthält. Der Nahe Osten und Nordafrika haben außerdem mehrere erdgasreiche Gebiete, einschließlich des Beckens von Rub Al-Khali (1262 Milliarden Kubikmeter Gas) im südwestlichen Saudi-Arabien und Nord-Jemen; In der Umgebung von Ghawar (große Ghawar Spalte) im Osten von Saudi-Arabien (6427 Milliarden Kubikmeter) und in der gefalteten Kette des Zagros (6003 Milliarden Kubikmeter) entlang des Persischen Golfs im Irak und Iran [6].
Vor ein paar Monaten war die Priorität für die nationale Sicherheit Israels, seine ausländischen Zulieferungen zu garantieren, wegen der alarmierenden Tatsache seiner nachlassenden inländischen Gas-Produktion. Diese Energiekrise wurde noch verschärft durch die Manifestationen der sogenannten “arabischen Frühlinge”, die Ägypten und Libyen Anfang 2011 erschüttert haben. Sie führten zum Sturz von Präsident Mubarak, dessen Regime rund 40 % des israelischen Erdgasbedarfes zur Verfügung stellte. Dazu kam die Aufhebung des Verbots für islamische Parteien in Ägypten, einschließlich der Muslimbruderschaft und der radikalen Salafi Al-Nour Partei, und die Tatsache, dass die Bereitstellung durch Pipeline an Israel von ägyptischem Gas wiederholt das Ziel von Sabotage und Störung wurde, – die jüngste fand im Februar dieses Jahres im Nord-Sinai statt – konnte Israel für seine zukünftige Energiesicherheit nur nervös machen [7].
Die libanesische Reaktion speist neue Spannungen
Die Entdeckung von Leviathan durch Israel vor seiner Küste löste sofort einen neuen geopolitischen Konflikt aus, als der Libanon argumentierte, dass ein Teil des Gasfeldes in den Territorialgewässern der eigenen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) liegt. Der Libanon schickte seinen Anspruch der UNO, mit Unterstützung von Karten, worauf der israelische Außenminister Lieberman antwortete: „Wir geben keinen Zoll nach“.
Was in der mediterranen Energielandschaft nicht funktioniert, ist die Tatsache, dass Israel, wie die Vereinigten Staaten, das Übereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 über das Gesetz des Meeres, das globale Rechte für Unterwasser Ressourcen erteilt, nie ratifiziert hat. Die israelischen Gasbohrungen von Leviathan sind eindeutig auf israelischem Gebiet, was der Libanon auch nicht anficht, aber er meint, dass sich die Lagerstätte bis in seine eigenen Hoheitsgewässer ausdehne. Hisbollah sagt, dass das Tamar-Gasfeld, das Gas vor Ende des Jahres liefern sollte, dem Libanon gehöre.
Washington verlor keine Zeit, seine eigenen Karten der Energiepolitik in dem Streit über Erdgas zwischen dem Libanon und Israel auszuspielen. Als im Juli 2011 Israel sich vorbereitete, seinen eigenen Vorschlag bei den Vereinten Nationen für die Demarkationslinie auf dem Meer zwischen Libanon und Israel einzureichen, sagte Frederic Hof, der für Syrien und den Libanon verantwortliche US Diplomat, dass seine Regierung das libanesische Dokument unterstützen würde und trug damit zu den wachsenden Spannungen, die seit Beginn des “arabischen Frühlings” zwischen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Präsident Obama bei [8].
Sheldon Adelson wurde von Benjamin Netanyahu beauftragt, die Republikaner zu finanzieren und eine zweite Amtszeit von Barack Obama zu verhindern.
Netanjahu hätte vor kurzem den acht-reichsten Mann der USA, seinen engen Freund und Milliardär der Kasinos von Las Vegas, Sheldon Adelson aufgefordert, Millionen Dollar direkt für Wahlkämpfe der Republikaner einzusetzen, einschließlich für Newt Gingrich und Mitt Romney. Dies bedeutet eine noch nie da gewesene israelische Intervention in die US-Präsidentschafts-Kampagne, allein um zu versuchen, eine zweite Amtszeit von Obama zu verhindern [9]. Die neuen Fragen im Zusammenhang mit der Kontrolle der enormen, vor der Küste von Israel und dem Libanon, sowie vor den zyprischen, griechischen und türkischen Ufern entdeckten Energiereserven, werden eine immer wichtigere Rolle in einer Region spielen, die bereits eine der kompliziertesten, der globalen politischen Welt ist.
Der nächste Artikel wird weiteren Komplikationen gewidmet, mit Bezug auf Öl und Gas Entdeckungen im Ägäischen Meer.
Apokalypse jetzt: Washingtons geheime Geopolitik - F. William Engdahl beschreibt die Außenpolitik der USA gegenüber Israel anhand von Presse- und Insider-Notizen aus den vergangenen 50 Jahren.
Griechisches Gas – Hochverrat!- Artikel bei Lupo-Cattivo-Blog: Das norwegische Unternehmen TGF- MoR behauptet – jetzt kommt es ganz dick – das es allein in der Nähe Kretas 6 Milliarden Barrels sind. Mit anderen Worten drei mal mehr als in ganz Alaska und ungefähr die Hälfte von dem was in Sibirien ist.
Griechenland hat grosse Ölreserven in der Ägäis - Artikel von Freeman, ASR-Blog: Ein Thema welches die griechische Öffentlichkeit zurzeit beschäftigt, sind die grossen Ölvorkommen welche das Land haben soll. Es wird spekuliert, ob man damit die Finanzprobleme mit der Förderung dieses „Schatzes“ lösen kann.
Griechenland: Startschuss für Öl- und Gasförderung- Artikel bei simablog: Es liegen allerdings umfangreiche geologische Gutachten unter anderem der Universität Kreta vor, die belegen, dass es Öl und Gasvorkommen gibt und wo diese liegen. So erwartet das Ministerium, dass die Probebohrungsphase auch nur drei Monate dauern wird – dann werden die endgültigen Lizenzen vergeben.
Es geht um Öl – Video-Doku bei Weltkrieg.cc - Die Rivalität zwischen dem Amerikaner Rockefeller und den Brüdern Alfred und Ludvig Nobel prägte von Anfang an die Erdölindustrie. Der Erste Weltkrieg wurde hauptsächlich dank der Öltransporte von Rockefellers Standard Oil Company gewonnen. Als der amerikanische Magnat 1916 von der Unterzeichnung des geheimen Sykes-Picot-Abkommens und der britisch-französischen Aufteilung des Nahen Ostens erfuhr, dessen schwarzes Gold er ausbeuten wollte, setzte er die Lieferungen aus.
Im Jahre 1943, auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges, erschien in Großbritannien eine philosophische Abhandlung mit dem Titel: “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”. (Die offene Gesellschaft und ihre Feinde) Autor des Werkes war Professor Karl R. Popper.
In seinem Werk stellte er die Behauptung auf, daß eine Weiterentwicklung der Menschheit nur möglich sei, wenn die Menschen ihre überlieferte Lebensart, nämlich die der Stammesgemeinschaft aufgeben würde. Des weiteren behauptet er, daß es ein Merkmal der Stammesgesellschaft sei, daß in ihr „der Starke nicht dem Schwachen helfe”.
Ein weiteres Merkmal der Stammesgesellschaft sei die Sklaverei. Desweiteren behauptet er, die Stammesgesellschaft sei nicht fähig Handel und Seefahrt zu betreiben, ohne sich der Gefahr des Untergangs auszusetzen. Ausgehend von diesen völlig unsinnigen Thesen entwirft er ein Bild von der Zivilisation, als einer Gesellschaftsform, in der bewußt die Vereinzelung und die Entwurzelung des Einzelnen angestrebt werden müsse. Er schreibt: „Es gibt keine Rückkehr in einen harmonischen Naturzustand. Wenn wir uns zurück wenden, dann müssen wir den ganzen Weg gehen – wir müssen zu Bestien werden. “ (Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde S. 268)
Ausgehend von seiner bewußten Verteufelung der natürlichen Lebensordnung geht er dann in den Anmerkungen zu diesem Kapitel so weit zu sagen, das diese „Bestie” vermutlich blond gewesen sei. Diese rassistische These, die völlig unbegründet bleibt, stellt den blonden Menschen als primitive Vorstufe des eigentlichen Menschen dar. Diese rassistische Hetze erinnert an den alttestamentarischen Haß der Juden auf die Amalekiter, die ebenfalls indogermanischen Ursprungs gewesen sein sollen. (Die Amalekiter sollen auch das Hakenkreuz als Sonnen-Symbol verehrt haben, daher gilt das Hakenkreuz vielen Juden seit jeher als Symbol ihrer Feinde. Zweites Buch Mose Kapitel 17 Vers 16: „…Der Herr führt Krieg gegen Amalek von Kind zu Kindeskind.”)
Popper verkehrt die Lebensweise der alten Germanen in ihr Gegenteil. In Wirklichkeit war den Germanen die Idee der Sklaverei fremd. Sie selbst dagegen wurden als Sklaven der römischen Gesellschaft mißbraucht. Auch ist es unsinnig anzunehmen, daß es in der Gesellschaftsordnung der Germanen keine Hilfe für die Schwachen gegeben hätte. Die geschlossenen Stammesgesellschaften anderer Völker beweisen hier das Gegenteil.
Poppers These ist vollkommen widersinnig. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall: In der “Offenen Gesellschaft”, mit der erstrebten “Vereinzelung des Einzelnen”, verwahrlosen und verelenden Menschen, die im Verbund mit ihrer Familie und ihrer Sippe niemals in bestimmte Notlagen geraten könnten. Dies erscheint als der fundamentale Irrtum, der diesem Werk zugrunde liegt. Aber es handelt sich sicherlich nicht um einen Irrtum.
Er entwickelt eine Lehre, die so offensichtlich schädlich für die Gesellschaft ist, daß dies nicht als Ergebnis einer fehlerhaften Überlegung, sondern nur als bewußte Entscheidung gewertet werden kann. Darüber hinaus sucht Popper nach Gründen, mit denen er beweisen will, die natürliche Gesellschaftsordnung der Stammesgesellschaft sei mit schwerwiegenden Nachteilen behaftet und wo er keine findet, da erfindet er eben welche, weil es zu seinen wichtigsten Anliegen gehört alles Deutsche zu bekämpfen.
Dazu gehörte damals in besonderem Maße das völkische Prinzip, als Teil der nationalsozialistischen Weltanschauung Deutschlands im III. Reich. Außer seiner Darstellung des ‘bösen Blonden’, enthält das Werk eine endlose Litanei gegen alles Deutsche. Er polemisiert gegen deutsche Philosophen, insbesondere gegen Fichte und Hegel, als Vertreter des deutschen Idealismus. Er ergeht sich in Tiraden gegen die preußische Außenpolitik und gegen den sogenannten ‘Militarismus’. Er läßt auch deutsche klassische Komponisten nicht verschont. Er erklärt im Prinzip alles Deutsche für böse, wozu eben auch die Betonung des Völkischen im III. Reich zählen muß, da dies nach Poppers vorgeblicher Ansicht, eine zivilisationsfeindliche Rückkehr zur Stammesgesellschaft darstellt. Popper leugnet außerdem die Bedeutung der “Versailler-Verträge” für die politische Entwicklung in Deutschland.
Die Schlußfolgerung daraus spart er sich, aber es ist klar, daß er damit indirekt jegliche Verantwortung für den Ersten- und den Zweiten Weltkrieg Deutschland zuschiebt.
Fast alles was Popper über die Deutschen aussagt, taucht später in der Kriegspropaganda der westlichen Alliierten auf. Das Werk diente offensichtlich kriegspropagandistischen Zwecken. So wurden die alliierten Besatzungssoldaten im Nachkriegsdeutschland, entsprechend Poppers “Philosophie”, angewiesen, die “Versailler-Verträge” nicht als Unrecht anzusehen. Da die Deutschen immer mit dem “Unrecht von Versailles” argumentierten, wenn man sie nach ihren politischen Motiven fragte, bekamen die US-amerikanischen Besatzungssoldaten die Anweisung gar nicht mit den Deutschen zu diskutieren. Den Rest des Beitrags lesen »