lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Mit ‘Goldman Sachs’ getaggte Beiträge

25 Prozent aller Häftlinge der Welt sitzen in den USA

Geschrieben von Maria Lourdes - 19/12/2013

Monopoly gefängnisDie Vereinigten Staaten machen nur etwa fünf Prozent der Weltbevölkerung aus, dennoch sitzen dort rund 25 Prozent aller Gefangenen weltweit. Im Zuge des “Krieges gegen die Drogen”, des “Krieges gegen den Terror” und haufenweise neuer Gesetze seit den Ereignissen des 11. September 2001 wird in beispiellosem Ausmaß die eigene Bevölkerung kriminalisiert und eingebuchtet.

Die Anzahl der Insassen in staatlichen US-Gefängnissen stieg zwischen den Jahren 2001 und 2011 um fast 40 Prozent, gleichzeitig sank das Budget im selben Zeitraum um fast 12 Prozent. Quelle: gegenfrage.com

Verdoppelt haben sich die Kosten für Häftlinge in Untersuchungshaft, und allein in den vergangenen drei Jahren ist die Zahl der Insassen im Alter von über 65 Jahren um fast ein Drittel gestiegen, während die Anzahl der Häftlinge unter 30 um 12 Prozent gesunken ist.

Zwischen 1980 und 2004 hat sich die Anzahl der Straftaten um 30 Prozent erhöht. Um Gewaltverbrechen handelt es sich dabei offenbar nicht, denn diese sind jedenfalls seit Anfang der 1990er-Jahre bis 2004 um 57 Prozent zurückgegangen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Warum Detlef Apel den Lupo-Cattivo-Blog online stellte?

Geschrieben von Maria Lourdes - 10/10/2013

Die unsichtbare HandDie Vorstellung, dass eine geheime Elitegruppe alle Aspekte unseres Leben kontrolliert, hält die überwiegende Mehrheit der Menschen für unmöglich. Viele Menschen neigen sogar dazu, zu sagen: So etwas kann hier nicht geschehen. Unsere Verfassung (GG) verbietet es.

Im Grunde ist dies nur die Verdrängung der Wahrheit und liegt in der Natur des Menschen, bzw. wurde ihm so anerzogen. Es ist einfacher, Fakten mit Verschwörungstheorie oder Lüge zu diffamieren als anzuerkennen, was wirklich hinter den Kulissen abläuft!

Dass es eine solche Elitegruppe gibt – beweist der Klassiker von John Coleman – das Komitee der 300. In Coleman’s Werk wird sehr deutlich dargestellt, welche Methoden sie benutzten und wie sie uns alle gehirngewaschen haben.

Wahrheit ist: Geschichte geschieht nicht einfach, sondern wird hergestellt von Leuten, die seit Jahrhunderten hinter den Kulissen der Macht und der Medienbühnen agieren und absichtlich weitgehend unbekannt im Dunkel ihre Strippen ziehen.

stopp-300

Ganz oben auf der Liste, wie könnte es anders sein, Rothschild!

Zur Erinnerung für neue Leser: Informationen über das System Rothschild zu verbreiten – soweit nur möglich. Dies war der Grund, warum Detlef Apel den Lupo-Cattivo-Blog online stellte.

Der Name Rothschild steht seit 200 Jahren für Ruhm und Geld, Prunk und Macht, Gold, Staatsfinanzierung, Notenbanken und natürlich für Krieg und Frieden. Denn die Rothschilds haben immer bei Auseinandersetzungen beide Kriegsparteien finanziert.

Ein Ur-Ur-Ur-Enkel von Meyer Amschel Rothschild, dem Gründer der Bankiers-Dynastie, erhielt am 19. November in Frankfurt die Auszeichnung „European Banker of the Year 2012“: Baron David René James de Rothschild, 70, vom französischen Familienzweig. Sein Verdienst ist es, dass er seit 2003 die familieneigenen Privatbanken zu jener schlagkräftigen Finanzgruppe formierte, die heute keine Weltmacht mehr fürchten muss, sondern eine solche selbst verkörpert. Er fügt der Geschichte von Kapitalismus und Reichtum ein neues Kapitel hinzu.

Die mächtigste und wohlhabendste Bankiers-Familie der Welt  Den Rest des Beitrags lesen »

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Von der Rezession zur Depression?

Geschrieben von Maria Lourdes - 10/01/2013

Raubtierkapitalismus in der Krise oder im Kampf gegen den regulierten Kapitalismus um die Weltherrschaft?

Die Logik der Ausrichtung ganzer Volkswirtschaften und Gesellschaften auf Nutznießer des Raubtierkapitalismus – früher die Kolonialherren, heute die Hochfinanz – ist im Prinzip dieselbe geblieben und nur nach der Form gewandelt.

Quelle: Von Dr. Georg Chaziteodorou (Foto links) erschienen bei Berlin-Athen.eu. Mein Dank an Emmanuel Sarides, sagt Maria Lourdes

Die Gläubigernationen aus dem Norden wollten ihren Einfluss als Kolonialherren zurückgewinnen, nachdem viele Staaten Asiens, Afrikas aber auch Europas ihre Unabhängigkeit erlangt hatten. Durch Raubkredite konnten sich die Geldgeberländer enorme Gewinne sichern, und über die Vergabekriterien verschafften sie sich zudem Einfluss auf wirtschaftliche und politische Entscheidungen in den verschuldeten Ländern, deren Regierende nebenbei auch noch saftige Kommissionen (z.B. Schmiergelder der Siemens AG in Griechenland) einstecken durften. Der Druck von IWF die Auslandsschulden zurückzuzahlen, die Abwanderung von Unternehmensgewinnen ins Ausland und die Bereicherung der nationalen Eliten, sprich Gauner, führen zu Ausplünderung der verschuldeten Länder. Es gibt für den Raubkapitalismus zwei Wege, die Nationen dieser Erde zu erobern und zu versklaven. Der eine ist durch die Gewalt der Waffen, der andere durch die Kredite und damit durch die Verschuldung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lupo Cattivo – Jahresrückblick 2011 – „Blut, Schweiß und Tränen“

Geschrieben von Maria Lourdes - 30/12/2011

2011? Was für eine Achterbahnfahrt! Demokratie wurde mit Bomben geliefert, Karrieren endeten, Comebackpläne platzten, ein Grüner schrieb Geschichte und Polit-Piraten enterten das Parlament. Jetzt ist Zeit für ein Fazit und das beginnt bei Lupo Cattivo den wahrheitsliebenden Wolf. Er hat diese Welt am 3. Juli 2011 für immer verlassen. 

Lieber Lupo Du hast die wahrheitssuchenden Menschen zum Nachdenken gebracht,  hast sie mit Deinen äußerst gut recherchierten Berichten wachgerüttelt.
Du hast Deine Kommentatoren stets rücksichtsvoll behandelt und in Augenhöhe mit ihnen kommuniziert. Wir sagen danke lieber Wolf für Deine unermüdliche Arbeit. Du bleibst uns ewig in Erinnerung. Dort, wo Du jetzt bist, hast Du endlich Ruhe. Eine Ruhe vor all den weltlichen Treiben, fernab von Lieblosigkeit, Materialismus und Geldgier.
Sei froh, dass Du die kommende sehr schwere Zeit nicht miterleben musst. Die Früchte Deiner Aufklärungsarbeit werden  eingefahren, da kannst Du sicher sein. Deine Mühe, wie auch die Mühe aller anderen Wahrheitssuchenden wird nicht ohne Folgen bleiben…davon bin ich überzeugt.

Lieber Lupo Ich wünsche Dir eine schöne liebevolle Zeit im geistigen Reich…auf ewig, sagt Maria Lourdes danke. (Video hier)

Jahresrückblicke sind langweilig. Haben wir doch alles schon einmal gehört. Allerdings, das Jahr 2011 ist derart gespickt von Lügen und Falschmeldungen, dass es sich durchaus lohnt, sich diese noch einmal vor Augen zu führen. Und das tragischste an diesen immer offensichtlicher werdenden Manipulationen ist nicht, dass man uns für dumm verkaufen will, sondern, dass sich die überragende Mehrheit tatsächlich für dumm verkaufen lässt.

Von einer künstlich geschaffenen Schuldenkrise, über von außen her gesteuerte Volksaufstände bis zur völlig ungerechtfertigen Bombardierung Libyens – es war ein Jahr, das endlich wachrütteln sollte. Quelle: Konrad Hausner - theintelligence.de

Das wohl herausragendste Thema des Jahres war und ist die Schulden- bzw. Eurokrise. Die Staaten, die noch in der Lage sind, die Zinsen für ihre eigenen Staatsschulden aufzubringen, verschulden sich tiefer, um jenen Staaten zu helfen, denen das nicht mehr gelingt. Gleichzeitig wird das so bedeutende Rating, das von drei privaten Unternehmen erstellt wird, von denen niemand weiß, unter wessen Kontrolle sie stehen, immer öfter herabgestuft. Dies erhöht die Zinslast weiter – und so dreht sich die Spirale, aus der es kein Entrinnen geben kann. Denn, und darauf verweist keine der bekannten Zeitungen, alles Geld, das in Umlauf ist, entsteht als Kredit. Somit können Schulden gar nicht abbezahlt werden, weil es sonst kein Geld mehr gäbe. Und die Zinslast wird mitgeschleppt, die Jahr für Jahr dem Kreislauf immer mehr an Kaufkraft entzieht.

Und wohin fließen die vielen Milliarden? In sogenannte außerbilanzielle Zweckgesellschaften, die in Steuerparadiesen beheimatet sind und sich dadurch jeglicher Kontrolle entziehen. Hat Spiegel, Bild oder ARD jemals drauf verwiesen? Den Rest des Beitrags lesen »

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GEWINN DER US-BANKEN DURCH FED-HILFE = 13 MRD. DOLLAR

Geschrieben von Maria Lourdes - 28/11/2011

Die Fed hat sich lange gewehrt, die Zahlen zu den Notkrediten an die US-Banken zu veröffentlichen. Irgendwann geschah es unter dem Freedom of Information Act dann doch, aber die 29.000 (!) Seiten Papier waren ein so großer Batzen Daten, die es zu verarbeiten galt, dass auch heute noch Neuigkeiten aus den Daten gezogen werden können. Quelle: diewunderbareweltderwirtschaft.de - Secret Fed Loans Gave Banks Undisclosed $13B

Die Nachrichtenagentur Bloomberg ist dabei ganz weit vorne, um nicht zu sagen allein auf weiter Flur. Sie hatte unter anderem die Daten  der unterschiedlichen Hilfsprogramme zusammengerechnet und ist dabei auf eine maximale Gesamtsumme der Hilfen von 3,3 Billionen Dollar gekommen. Auch überraschende Details wie die Hilfen der US-Notenbank Fed an das Bundesland Bayern wurden dabei zu Tage gefördert (siehe Die Fed hat sogar Bayern (nicht die LB …) mit Geld versorgt ).

Aber Bloomberg hat noch nicht aufgehört, die Daten weiter unter die Lupe zu nehmen. Inzwischen hat Bloomberg die Datensätze der Nothilfen scheinbar für jede Bank und jeden Tag einzeln in der Datenbank und kann damit genau sagen, welche Bank an welchem Tag wie viel Notkredit in Anspruch genommen hat.

Der Höhepunkt dieser Notkredite, die übrigens mit einem niedrigerem als dem üblichen Zins verzinst wurden, lag am 5.  Dezember 2008 bei 1,2 Billionen Dollar. Die großen 6 US-Banken (JP Morgan, Citigroup, Wells Fargo, Goldman Sachs, Bank of America, Morgan Stanley) gönnten sich davon satte 460 Milliarden Dollar. Man sieht schnell, wie unglaublich Pleite die US-Banken waren und wie stark ihnen mit lebenserhaltenden Maßnahmen unter die Arme gegriffen werden musste.

Bloomberg hat aber auch eine andere spannende Berechnung vorgenommen: Mit den tagesgenauen Volumina der Notkredite kann man jetzt den Zinsvorteil errechnen, den die US-Banken erhalten haben. Es sind über den Zeitraum von 2007 bis 2009

13.000.000.000 (13 Milliarden) Dollar,

die die US-Banken gegenüber dem normalen Zins gespart haben.

Das ist ganz grob etwa ein Monatsgewinn für die US-Banken in normalen Zeiten, man sollte das also auch nicht zu sehr dramatisieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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