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Gold: Vergleich zur stabilen Reichsmark von 1938 zum heutigen Euro 2014

Posted by Maria Lourdes - 07/05/2014

Zitat Prof. Dr. Hans J. Bocker: “Nur Gold als Anlageinstrument ist der Schlüssel zur Freiheit. Doch Politiker, Bürokraten und transnationale Organisationen führen immer wieder 20 Propaganda-Argumente gegen Gold an. Der Grund: Anders könnten sie die Welt nicht mehr mit ihren durch nichts gedeckten Papierwährungen überfluten …” (Quelle: Gold als Schlüssel zur Freiheit)

In seinem Buch nimmt Hans J. Bocker alle 20 Totschlag- Argumente -gegen Gold- auseinander und zeigt, wie wir uns mit Gold vor der schleichenden Entwertung unseres Vermögens schützen können. Für all diejenigen, die daran Zweifel haben, sei der folgende Artikel empfohlen, der rein zufällig mit interessanten Tatsachen, aus der “ach so dunklen” Zeit zwischen 1933 – 45, aufwartet.

“Hallo Maria Lourdes, ich habe mir mal selbst Gedanken zur expansiven Geldpolitik gemacht und einen Vergleich zur stabilen Reichsmark von 1938 zum heutigen Euro 2014 angestellt.”

Ist Gold zu teuer um es zu kaufen? Ein Artikel von Konrad – mein Dank sagt Maria Lourdes!

Vergleichen wir die Preise von 1938, der damaligen Reichsmark (RM), die von 1925 bis 1947 dauerte. So dürfen wir nicht nur die Parität zum Gold vergleichen, die mit 1/2790 Kilogramm Gold für eine Reichsmark (RM ) festgelegt wurde. Jedoch nie zur Auszahlung in Gold getauscht wurde. Die Lebensqualität hat gegenüber dem Jahr 1938 extrem zugenommen. Die Mobilität, die Wohnqualität, Urlaubszeit – wurde sie verbessert?

Geht es uns schlecht in Deutschland?  Den Rest des Beitrags lesen »

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Gab es für die V-2-Rakete schon einen nuklearen Gefechtskopf?

Posted by Maria Lourdes - 04/08/2013

“…der Krieg, hätte er sechs Monate länger gedauert, hätte die Deutschen in die Lage versetzt , einen Großteil ihrer neuen Entwicklungen gegen die Alliierten einzusetzen und aufgrund dieser technischen Überlegenheit den Kriegsverlauf umzukehren…“  (Dr. Osenberg Chef Planungsamt des Reichsforschungsrats)

“…Wäre unsere Invasion nur um sechs Monate verzögert worden, so hätten die Deutschen die Luftüberlegenheit nicht nur in Europa, sondern auch über dem Kanal und in Südengland wiedergewinnen können. (…) Unsere Flugzeuge hätten sie nicht aufhalten können…”(US-Senator Elbert D. Thomas in seinem Artikel »Sitting Ducks in our Air Force«, erschienen in The American Magazine im April 1946, nachzulesen in dem Buch: Die Lügen der Alliierten und die deutschen Wunderwaffen, von Edgar Mayer & Thomas Mehner)

Gab es für die V-2-Rakete schon einen nuklearen Gefechtskopf?

Das Dritte Reich entwickelte Atomwaffen und die dazu notwendigen Trägersysteme in Form von mehrstufigen Raketen. Dokumente, die teilweise 60 Jahre der Geheimhaltung unterlagen und im Jahre 2005 freigegeben wurden, zeigen auf, dass es die Geheimwaffen der zweiten Generation tatsächlich gab. Die Angst der Amerikaner vor einem nuklearen Beschuss New Yorks und anderer Ostküstenstädte war real! (Quelle: Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe, von Edgar Mayer, Thomas Mehner)

Zweifel? – Schauen Sie sich das kurze Video an. Es zeigt eine deutsche  V2 Rakete beim Test in New Mexico, ein Jahr nach Kriegsende!
1946 US Navy’s New Toy: the German V2!

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Die reichsdeutsche Absetzbewegung – Reine Phantasie oder das Wunschdenken Ewiggestriger? Verfasst von “Larry Summers” für Lupo Cattivo-Blog: Die reichsdeutsche Absetzbewegung. Einleitung von Maria Lourdes! Seit 1937 gab es in Deutschland den ‚Reichsforschungsrat’, dessen Planungsamt einem Dr. Osenberg (Foto links) unterstellt war. Diesem Planungsamt wurden ab 1944 sämtliche forschenden Körperschaften des Reichs unterstellt, wie alle Technischen Hochschulen und Universitäten sowie alle Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Industrie und des Militärs. […] Den Rest des Beitrags lesen…

„Glaube mir, es wird alles gut,” soll er zum Abschied gemeint haben. Die Mutter erhielt zwei Jahre danach aus Chile, Argentinien und Kolumbien Post.” Südamerika mit den traditionell deutschfreundlichen Staaten Argentinien, Chile, Paraguay und Uruguay war bevorzugter Anlaufpunkt der Absetzbewegung. Mehrere Hinweise auf die Absetzung per U-Boot kommen aus Südamerika. In einem Brief vom Sommer 1988 schreibt ein Auslandsdeutscher: „Einer der Offiziere, der mit den Booten davonfuhr, war aus seiner Heimatstadt Halle. Er bat den Hauptmann, seiner Mutter auszurichten, dass er […] Den Rest des Beitrags lesen…

“Der Krieg ist für die Alliierten ‘fünf Minuten vor zwölf’ zu Ende gegangen!” Henry Picker, Autor des Buches “Hitler’s Tischgespräche”, wurde mit seiner Aussage: “der Krieg ist für die Alliierten ‘fünf Minuten vor zwölf’ zu Ende gegangen”, von den Siegern belächelt.  Auch Winston Churchill, britischer Premierminister, soll sich so geäußert haben.  Als 25jähriger Jurist wurde Henry Picker 1937 Vorsitzender des Obersten Gerichts der Hitlerjugend. Trotz des Einspruchs […]Den Rest des Beitrags lesen…

Das Vril-Projekt – Jürgen Ratthofer.pdf  Download - Das Vril-Projekt – Jürgen Ratthofer

US Senator-Thomas Mehner-Geheimtechnologien des 3.Reichs.pdf US Senator-Thomas Mehner-Geheimtechnologien des 3.Reichs.pdf Download US Senator-Thomas Mehner-Geheimtechnologien des 3.Reichs

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Prag-Historiker-Konferenz: ‘Edvard Beneš’ umstrittener Politiker und Freimauerer

Posted by Maria Lourdes - 08/11/2011

Edvard Beneš, der ehemalige Außenminister und Staatspräsident der Ersten Tschechoslowakischen Republik, war im Oktober das Thema einer Konferenz im Goethe-Institut in Prag. Quelle radio.cz

Historiker aus Deutschland, Tschechien, aber auch zum Beispiel aus Großbritannien diskutierten über die kontroversen Wahrnehmungen von Beneš. Geladen hatten das Masaryk-Institut und das Archiv der Wissenschaften gemeinsam mit dem Collegium Carolinum aus München. Marco Zimmermann war bei der Konferenz und hat nachgefragt, wie sich das Bild von Beneš bei den Deutschen aus der Tschechoslowakei gewandelt hat.

Benes unterzeichnet die DekreteEdvard Beneš ist einer der bekanntesten und umstrittensten Politiker der Tschechoslowakei. Er amtierte 17 Jahre als Außenminister und führte das Land in seinen schwersten Zeiten zwischen 1935 und 1948, sowohl aus Prag als auch aus London.
Benesch war Freimauerer (hier zur Liste.) 
Bereits 1915 engagierte er sich aus dem französischen Exil gemeinsam mit seinem ehemaligen Professor T.G. Masaryk für die Anerkennung einer unabhängigen Tschechoslowakischen Republik. Nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns war der Soziologe und Philosoph dann einer der Verhandlungsführer der tschechoslowakischen Delegation auf der Friedenskonferenz in St. Germain. Er verstand es, die alliierten Delegierten davon zu überzeugen, dass die deutsch besiedelten Grenzgebiete der neuen Tschechoslowakei und nicht Österreich oder Deutschland angegliedert werden sollten.
Deutsche nationale Kreise, aber auch die Sozialdemokraten, griffen Beneš in der Ersten Republik zwar an, als Außenminister war er aber in der politischen Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Tschechen kein Fixpunkt. Erst mit dem Aufstieg der Sudetendeutschen Partei (SdP) in den 1930er Jahren wurde Beneš wieder interessant für die deutschen Politiker.
Der britische Historiker Mark Cornwall erklärt, was die SdP von Beneš erwartete:Ich glaube, es gab bei einigen Leuten in der Sudetendeutschen Partei immer die Hoffnung, dass es eine Möglichkeit gibt, Druck auf Beneš auszuüben. Sie hatten natürlich eine negativ Meinung von Beneš, dass er ein tschechischer Nationalist war, aber ich glaube wirklich, dass es in der Henleinbewegung immer einige Leute gab, die dachten, dass man etwas von Beneš bekommen konnte.“
Aufgrund von Benešs Position als Außenminister und seines Engagements im Völkerbund sah die SdP vermeintliche Verhandlungsspielräume für mehr Volksgruppenrechte. Nachdem er dann 1935 zum Präsidenten der Republik gewählt wurde, lassen sich intensivere Versuche beobachten, mit Beneš in Verhandlungen einzutreten. Noch einmal Mark Cornwall:Die Führung der Partei wollte sich immer mit Beneš treffen. Vor allem Konrad Henlein hatte immer die Idee, sich einmal mit ihm zu treffen, aber es war nie möglich, weil Beneš ein Treffen immer verweigert hat. Die Henleinbewegung hat immer geglaubt, dass sie einen Diskurs auf gleicher Augenhöhe, Tschechen und Deutsche, führen könnte. Das war sicher nicht möglich, Beneš wollte das nie.“

Radio-Bericht zur Historiker Konferenz von Radio.cz hören und weiterlesen…

Flucht und Vertreibung: Die Benesch Dekrete und die Sudetendeutschen in den Grenzgebieten.

Töten auf Tschechisch – Bestialische Morde an Sudeten-Deutschen

immer noch ein Tabu und  stillschweigen über die Verbrechen.

bitte bei Weltkrieg.cc weiterlesen und Doku

“Töten auf Tschechisch”ansehen! sagt Maria Lourdes

 

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