lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Mit ‘Lebensqualität’ getaggte Beiträge

Vor 15 Jahren: NATO-Krieg gegen Jugoslawien

Geschrieben von Maria Lourdes - 26/03/2014

Clemens Ronnefeldt, Friedensreferent des Versöhnungsbundes, hat mit einem Text an den Beginn des NATO-Krieges gegen Jugoslawien am 24. März 1999 erinnert. Der Autor hat den Beitrag zum Abdruck freigegeben (hier als pdf-Datei). Da er sehr gut Fakten und Zusammenhänge zusammenfasst, habe ich ihn als Gastbeitrag übernommen, damit er weiter verbreitet wird

„Es begann mit einer Lüge“  

von Clemens Ronnefeldt –  gefunden bei springstein

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Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel!

Geschrieben von Maria Lourdes - 26/01/2014

Was die meisten Menschen über Marijuana zu wissen glauben ist unwissenschaftliche, paranoide und sogar rassistische Propaganda

Jeder glaubt etwas über Drogen zu wissen – sei es aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Drogenpräventions-Unterricht oder einfach weil die Medien so viele Berichte darüber bringen. Leider ist das meiste, das die Menschen zu wissen glauben, falsch und stammt aus der Propaganda des jahrelangen Kriegs gegen Drogen, bei dem das Verständnis für den medizinischen und historischen Kontext kaum eine Rolle spielt.

Nehmen Sie einige der neulich erschienen Anti-Marijuana-Kommentare und Tweets von einigen der Stützen des Medien-Establishments: David Brooks von der New York Times, Ruth Marcus von der Washington Post und Tina Brown, früher Redakteurin beim New Yorker und Gründerin des Daily Beast.

Brooks und Marcus erzählten Geschichten von ihren in ihrer Jugendzeit gerauchten Joints – keiner scheint zu dauernden negativen Konsequenzen geführt zu haben, was auch bei der weitaus überwiegenden Mehrheit der Marijuanakonsumenten der Fall ist. Dennoch behaupteten beide – offensichtlich ohne zu verstehen, dass es nicht wirklich Berichterstattung über „Fakten“ ist, wenn man sich auf eine einzige Untersuchung beruft, die in einem weiteren Artikel in derselben Zeitschrift in Frage gestellt wurde – dass Marijuana definitiv den IQ senkt.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Attentate Rothschilds – Deutschland und die Welt

Geschrieben von Maria Lourdes - 24/11/2013

Wer sich die Attentate der letzten zweihundert Jahre ansieht, wird eine Spur finden, die immer zu der Verwirklichung von privatisierter Geldwirtschaft führt und zu privaten Zentralbanken.

Attentate, Rothschilds, Deutschland und die Welt - Conrebbi

conrebbi

Linkverweise:

Wehe dem – der nicht nach “Rothschild’s Pfeife” tanzt!

Die unsichtbare Hand - Große historische Ereignisse wie Kriege, Revolutionen und Wirtschaftskrisen verändern die Weltgeschichte in einem bedeutenden Maße. Sind diese Ereignisse Launen der Geschichte und geschehen immer wieder rein zufällig?
Nein, sagt der Historiker Ralph Epperson. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft. hier weiter

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI! Die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken. hier weiter

Unsere Schulbücher müssen umgeschrieben werden! »Christopher Clark ist nicht nur ein ungemein sympathischer, sondern auch ein sehr seriöser Vertreter seiner Zunft. Er lehrt als Professor für Neuere Europäische Geschichte am St. Catharine’s College in Cambridge. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Geschichte Deutschlands und Preußens, über die er schon mehrfach publizierte. Die Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges, wie sie noch nie dargestellt wurde. Und genau das dürfte bei allen politisch korrekten und medial umerzogenen Lesern Brechreize verursachen. hier weiter

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Die USA sollten besser den Rechtsstaat garantieren, als Whistleblower zu verfolgen.

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/11/2013

Baltasar Garzón Anwalt Assange Menschen- und Völkerrechtsspezialist Baltasar Garzón: “Wegen meines Engagements verweigerte mir ein Amerikaner den Handschlag!”  

Richter mit Berufsverbot - Der spanische Untersuchungsrichter ­Baltasar Garzón erlangte im Oktober 1998 weltweite Bekanntheit, als er gegen den ehemaligen chilenischen Diktator Augusto Pinochet einen internationalen Haftbefehl erliess. 2003 gehörte der 58-Jährige zu den lautesten Kritikern des Irakkriegs.

Baltasar Garzón sagt: “Die USA sollten besser den Rechtsstaat garantieren, als Whistleblower zu verfolgen.” Der Spanier vertritt Wikileaks-Gründer Julian Assange als Anwalt – Snowdens Mandat musste er ausschlagen.

Sie vertreten Julian Assange als Anwalt. Wie geht es Ihrem Mandanten?
Er ist mental stark, ein unermüdlicher Arbeiter. Seit eineinhalb Jahren befindet er sich in einer sehr schwierigen Situation. Verliesse er die ecuadorianische Botschaft, würde ihn Grossbritannien in Auslieferungshaft nehmen und Schweden überstellen. Aber Ecuador macht in seiner Londoner Botschaft das Bestmögliche für Julian.

Wie lebt er?  Den Rest des Beitrags lesen »

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Wikipedia: „Wir“ machen Meinung!

Geschrieben von Maria Lourdes - 05/11/2013

WikipediaWikipedia ist eine Instanz. In vielen Themen ist die Online-Enzyklopädie zur ersten Adresse im Internet geworden. Doch hinter dem objektiven Anschein stecken handfeste Gruppen-Interessen. Ideologische Vorurteile verderben Andersdenkenden die Lust am Mitmachen. Ein erfahrener Wikipedianer beschreibt, wie eine gute Idee missbraucht und zur Meinungs-Mach-Maschine wurde.

Wikipedia entstand in Deutschland 2004. Es wurden tolle Ideen kombiniert. Eine Enzyklopädie von allen für alle. Freies Wissen, immer und überall verfügbar, top aktuell. Das Konzept ging auf, die Seite wurde zu einer der größten im Netz, wurde zu einer Instanz und lehrte den Brockhaus das Fürchten.

Ein Artikel von Patrick M. Seiter, er arbeitete zu Recherche-Zwecken langjährig an Wikipedia mit und tätigte hierbei über 1000 Edits. Mein Dank sagt Maria Lourdes! Erstveröffentlicht bei DWN

Egal ob Schüler, Student, Bürger oder Journalist: Wer heute etwas wissen will, schaut zuerst auf Wikipedia. Was bei Wikipedia steht, wird hinlänglich als Fakt betrachtet, gilt als zitierfähig und man glaubt ihr recht unbefangen.

Der Satz „das steht aber bei Wikipedia“ hat längst Einzug in den Alltag gefunden. Was die ersten Jahre gut funktionierte, wird nun in immer größerem Stil missbraucht.  Den Rest des Beitrags lesen »

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An wen wenden sich eigentlich Ärzte, wenn sie selbst Krebs haben?

Geschrieben von Maria Lourdes - 25/04/2013

Seit über 40 Jahren behandelt die mehrfach für den Nobelpreis nominierte Wissenschaftlerin Johanna Budwig erfolgreich Krebskranke. 

Johanna Budwig (* 30. September 1908 in Essen an der Ruhr; † Mai 2003 in Freudenstadt) war eine Apothekerin und Chemikerin, die vor allem durch ihre Öl-Eiweiß-Kost bekannt wurde.

Sie war der Meinung, dass Krebs durch eine Öl-Eiweiß-Kost heilbar wäre. Die sogenannte Budwig-Diät basiert einerseits auf der Empfehlung, bestimmte Nahrungsmittel zu essen, andererseits auf dem Verbot bestimmter Nahrungsmittel. Sie war ursprünglich als Diät für Hepatitispatienten gedacht. Diese spezielle Form einer Krebsdiät ist in der modernen evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt, wird aber mitunter in alternativmedizinischen Kreisen weiter verbreitet und angewandt.

Ihre Feststellungen über lebensnotwendige Fette und lebensgefährliche Auswirkungen bestimmter Fette und deren Bedeutung für das Krebsproblem führten zur Kollision mit der bestehenden medizinischen Meinung. Doch mehr als 50 Prozent ihrer Patienten sind Ärzte und deren Angehörige…

Die Budwig-Diät – Eine Alternative Und Vollkommen Unterbewertete Krebstherapie 

Krebstherapien sind ein kontrovers diskutiertes Thema, sowohl bei Schulmedizinern, als auch in alternativmedizinischen Kreisen, was vor allem damit zusammenhängt, dass noch immer kein universelles Krebsmittel gefunden wurde, welches bei jedem Menschen gleich wirksam ist.  Den Rest des Beitrags lesen »

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“Die Mutter aller Schlachten” – 10 Jahre Irak-Krieg – 10 Jahre Leid für das irakische Volk.

Geschrieben von Maria Lourdes - 17/03/2013

New York – In diesem Monat jährt sich der Krieg gegen den Irak zum zehnten Mal. Quelle: Eric Margolis bei antikrieg.com

Im Oktober 2002 schrieb ich eine Titelgeschichte für die erste Ausgaben des American Conservative Magazine unter dem Titel „The March to Folly“ (Der Marsch zur Torheit). Mein Artikel sagte voraus, dass der bevorstehende Einmarsch in den Irak zu einer Katastrophe für alle Beteiligten würde.

Der einzige Sieger eines Krieges gegen den Irak, schrieb ich, würde Israel sein, dessen nukleares Monopol und regionale Vorherrschaft sichergestellt würde. So ist es auch eingetreten.

Der Irak war aufgespalten in schiitische, sunnitische und kurdische Regionen. Die Wut gegen die Vereinigten Staaten von Amerika erreichte eine neue Intensität. Die gigantische Rechnung für den Krieg gegen den Irak belief sich auf eine Billion Dollar, zur Gänze versteckt in den rasch steigenden Staatsschulden der Vereinigten Staaten von Amerika. Nahezu 5.000 Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika wurden getötet, rund 50.000 verwundet, viele davon mit schweren Gehirnverletzungen. Die Angaben über die irakischen Opfer sind ungewiss, aber die Gesamtzahl dürfte eine Million übersteigen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Märchen von Mali oder – Inszenierter Terror, um Bodenschätze zu beschaffen

Geschrieben von Maria Lourdes - 27/01/2013

Was machen wir in Mali? Was machen wir in Afrika? Und wer ist überhaupt „WIR”?
Die dritte Welt ist eine Erfindung der Ersten. Sie dient uns, dem „Westen”, als Rohstoff-Lager. Was immer wir brauchen, holen wir uns, auch in Afrika. Wir erobern durch betreten und das Hissen unserer Nationalflagge soll den Eingeborenen vor Ort signalisieren, wer der neue alte Chef am Set ist.

Wer nicht spurt, sich nicht korrumpieren lässt, bekommt unter dem Vorwand „Krieg gegen den Terror” Besuch von mindestens einem der NATO-Partner. Dann wird mit Bombenteppichen und Bodentruppen „humanitär geholfen.” Die schweren Waffen, die wir heute zum Beispiel in Mali wieder einsammeln müssen, haben wir vorher in Libyen an Gaddafi verkauft. Unsere embeddeten Massenmedien seifen uns 24/7 auf allen Kanälen ein. Das geschieht derart dreist, dass man sich die Frage stellen muss, ob wir überhaupt noch etwas merken.

Nur ein Beispiel: Die „bewaffneten Islamisten”, die wir jetzt in Mali gefälligst zu bekämpfen haben, sind parallel dazu die gleichen „bewaffneten Islamisten”, die wir in Syrien als Helden feiern und mit schwerem Gerät unterstützen. Des Pudels Kern ist unser Wirtschaftssystem. Der Kapitalismus hat ein permanentes Beschaffungsproblem. Es fällt ihm immer schwerer, die Wegwerfgesellschaft mit jenen Rohstoffen zu versorgen, die nötig sind, um den Kreislauf in Gang zu halten. Am härtesten umkämpft sind Energieträger wie zum Beispiel Öl und Uran.

Beides finden wir in Mali und den unmittelbaren Nachbarstaaten reichlich. Das ist der wahre Grund unserer Präsenz vor Ort. Eine umfassende und ausführliche Bestandsaufnahme des Krisenherdes Afrika, geklammert von der Frage, welche Rolle unsere Massenmedien bei dieser Farce spielen.

Was kann der Einzelne tun, um aus diesem Irrsinn auszusteigen?

Dieser Beitrag versteht sich vor allem als Aufruf, NEU ZU DENKEN, UM NEU ZU HANDELN!


QUELLEN auf http://www.kenfm.de

Frankreich führt in Wahrheit einen Angriffskrieg in Mali!

“Der französische Afrikafeldzug werde solange dauern, bis der Terrorismus besiegt sei.”

KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Konflikt in Mali

US-Truppen sind seit Jahren in Mali aktiv

Das US-Militär schwärmt über ganz Afrika aus.

Die Franzosen beweinen ihr erstes Opfer in Mali.

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Das vom Hause Rothschild geleitete Wirtschaftssystem wurde erschaffen, um der Weltbevölkerung den Lebenssaft auszusaugen.

Geschrieben von Maria Lourdes - 07/11/2012

Einige denken, Ihr könntet uns entkommen, indem Ihr ein Stück Land kauft und Euren Garten pflanzt. Laßt mich Euch erinnern, dass Ihr uns dann immer noch den Grundzins zahlt. Ihr könnt ihn Grundsteuer nennen, aber er geht immer an uns. Was immer Ihr anfangen wollt, ihr braucht dafür Geld. Wenn Ihr säumt, uns Grundzins zu entrichten, nehmen wir Euer Land und verkaufen es an jemanden, der ihn uns zahlt. Denkt Ihr, wir könnten das nicht? Mit dem Grundzins bezahlen wir die Indoktrination Eurer Kinder in den öffentlichen, von uns betriebenen Schulen. Wir wünschen, dass sie gut in unserem Denksystem eingeübt werden. Eure Kinder werden lernen, was wir wünschen, dass sie lernen, und was Ihr u.a. mit Eurem Grundzins bezahlt. Jene Fonds werden auch für andere unserer Projekte benützt. Unsere Dienstleistenden werden schließlich für Ihre Arbeit gut bezahlt. Quelle hierzu: Auszug aus dem Brief eines Welt-Tyrannen - Artikel von Lupo Cattivo

Was die Öffentlichkeit als Geld ansieht, betrachten die Rothschilds als Energie, die es natürlich auch ist. Wer Geld hat, ist „flüssig”, und tatsächlich „fließt” hier etwas, wie elektrischer Strom. Genauso verwenden die Rothschilds Geld – wie elektrischen Strom, den sie aussenden und der mit einer sehr viel höheren Spannung – bzw. „plus Zinsen” – zu ihnen zurückströmt.

Das Spiel bestand und besteht darin, Unternehmen und Regierungen in enorme Schulden zu stürzen und sie dann zu übernehmen. Die US-Wirtschaft beherrschten die Rothschilds von Anfang an, und zwar durch ihren aristokratischen Agenten in George Washingtons erster Regierung, den Finanzminister Alexander Hamilton (im Bild links auf der 10 Dollar Note).

Dieser war es auch, der die erste Zentralbank des Landes gründete, die Bank of the United States, die 1791 eröffnet und 1811 wieder geschlossen wurde, nachdem der Kongress ihr jede weitere Unterstützung verweigert hatte.

Eine weitere Version kam und verschwand wieder, ehe die Rothschilds 1913 über ihre Handlanger, die Familien Schiff und Warburg, die private „amerikanische” Zentralbank Federal Reserve gründen ließen. Die meisten Menschen (nicht die Lupo Cattivo Blog-Leser) glauben immer noch, dass die Federal Reserve der US-Regierung gehöre, doch in Wahrheit ist sie ein von den Rothschilds kontrolliertes Privatbanken-Kartell. Sie lieben Zentralbanken, denn, wenn man etwas zentralisiert, dann stärkt man die Macht der wenigen über die Masse. Aus diesem Grunde versuchen sie, Vielfalt in jeglicher Form zu zerstören und durch Einförmigkeit zu ersetzen.

Die Schiffs und die Rothschilds waren wie eine einzige Familie und teilten sich zu Lebzeiten des Dynastiebegründers Mayer Amschel in Frankfurt gar ein Haus. Jakob Schiff leitete das von den Rothschilds gesteuerte Bankgeschäft Kuhn,Loeb & Co. in den USA, während die Warburgs später Hitler’s Bankiers wurden. Den Rest des Beitrags lesen »

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“Halt’s Maul Netanjahu, hör auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.”

Geschrieben von Maria Lourdes - 31/10/2012

Was wird mit General Dempsey (Foto) geschehen? Amerikas Oberbefehlshaber der Streitkräfte hat das Weltjudentum herausgefordert. 

“Halt’s Maul Netanjahu, hör auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.” Quelle: globalfire.tv

Was sich derzeit hinter den Kulissen des Welttheaters als Widerstand gegen die Kräfte der materiellen Finsternis abzuzeichnen beginnt, übertrifft bei weitem den heroischen Widerstand des Großen George S. Patton nach dem 2. Weltkrieg. General Patton bezahlte für seine gerechte Behandlung der niedergeworfenen Deutschen im Dezember 1945 allerdings mit seinem Leben, wie Insider behaupten.

Es ist beileibe kein Geheimnis, dass das Weltmachtjudentum mit Hilfe seines Armes Israel den großen Krieg gegen den Iran betreibt. Dabei geht es zwar um die wichtige, für die Weltherrschaft notwendige Kontrolle des Nahen Ostens, aber es geht noch mehr um den Erhalt der Weltlügen, auf denen die Weltkontrolle der jüdisch-materiellen Macht ruht. Es tobt der noch unsichtbare Kampf von Licht und Seele gegen Materialismus und Finsternis.

Der Iran hat es als einziges Land der Welt gewagt, die zweitgrößte Lüge in der Geschichte des Machtjudentums, gleichbedeutend mit der größten Lüge der jüdischen Neuzeit, vollkommen offen anzuprangern. Als es dem Weltmachtjudentum im Jahr 180 gelang, seine erste, und bis jetzt größte Weltlüge zu etablieren, nämlich das damals aufstrebende Christentum in ein jüdisches Machtinstrumentarium mit dem Dogma zu verwandeln, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das auserwählte Volk Gottes, war der Weg für die Unterwerfung der Menschheit durch Materialismus (herausragendes Merkmal ist bis heute der Wucher) bereitet worden.

Die Katharer [1], die “reinen Christen”, lehnten das Gesetz der Juden, das Alte Testament, als Religion des Christentums ab, weil sie den “Gott” der Juden als den Herrscher einer bösen Welt beschrieben. Die Anhänger des Seelenheils, des Lichts, wurden deshalb vom jüdisch finanzierten Vatikan barbarisch verfolgt und letztlich erfolgreich ausgerottet. Die letzten Katharer starben am 16. März 1244 auf der Katharerburg Montsegur, wo 205 Männer, Frauen und Kinder der Katharerkirche auf einem riesigen Scheiterhaufen in Flammen aufgingen.

Es gab wohl immer wieder aufflammende Widerstände gegen das Konzept des Finanz-Sklaventums, also gegen die materielle Finsternis des sogenannten “Gottesvolkes”, aber generell setzte es sich dennoch durch. Heute hat es mit den “globalistischen Märkten” seinen geschichtlich-materialistisch-seelenlosen Höhepunkt erreicht. Immer vom Vatikan, der Synagoge des Satans, mit dem spitzfindigen Unterton begründet, die von “Gott auserwählten Menschen” könnten sozusagen nichts Böses tun.

Die zweite Weltlüge entstand 1945 mit dem 6-Millionen-Dogma, womit die Wucherer zu gottgleichen Wesen gemacht wurden, denen man nichts versagen und denen man nicht widersprechen darf. Denen alle Wünsche und Forderungen erfüllt werden müssen. Die bislang letzten großen erfüllten Wünsche auf dem Holocaust-Wunschzettel waren die Kriege gegen den Irak und Afghanistan. Für das Weltmachtjudentum ist somit die Holocaust-Erzählung nach der Christentumslüge das wichtigste Instrument zur Erlangung der Weltherrschaft gewesen. Heute dient dieses Instrument der Beibehaltung ihrer Macht.

Aber jetzt soll der dritte große Kriegswunsch der Neuzeit, der totale Vernichtungskrieg gegen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Derbe Klatsche für die USA und ihren georgischen Krawattenfresser

Geschrieben von Maria Lourdes - 04/10/2012

Im Wahlkampf zu den Parlamentswahlen im Kleinstaat Georgien an der Ostküste des schwarzen Meeres war eine Menge Pfeffer. Georgien hat eine geostrategische Bedeutung, die kaum übertrieben werden kann. Ein Machtwechsel in Georgien kann gravierende, weit über Georgien hinausgehende Auswirkungen haben.

Und nun ist die Wahl entschieden. Der Lakai der USA in Georgien, Angriffskriegsverbrecher und Krawattenfresser Mikheil Saakashvili, hat die Niederlage seiner UNM-Partei bereits zugegeben und angekündigt, seine Partei werde in die Opposition gehen. Eine Analyse von nocheinparteibuch.

Zunächst ein paar Worte dazu, was und wie in Georgien gewählt wurde.

Gewählt wurden am Montag die 150 Abgeordneten des georgischen Parlaments. Von den 150 Abgeordneten werden 77 Abgeordnete proportional zu den erhaltenen Stimmen der Parteien als Kandidaten von Parteilisten und 73 Abgeordnete mit der Mehrheit der Stimmen ihrer Wahlkreise gewählt. Um kleine Parteien vom Parlament fernzuhalten, gibt es in Georgien wie in Deutschland eine 5%-Hürde. Das heißt, nur Parteien die mindestens 5% der Parteienstimmen bekommen haben, werden bei der Verteilung der 77 Parteiensitze berücksichtigt. Anders als in Deutschand gibt es in Georgien jedoch keine Ausgleichs- oder Überhangmandate, um die Gesamtzusammensetzung des Parlaments den Proportionen der Parteienstimmen anzugleichen.

Die Parlamentsmehrheit ist dafür ausschlaggebend, wer Regierungschef werden kann. Für eine Mehrheit im Parlamants sind 76 der 150 Sitze notwendig. Derzeit ist Georgien zwar eine Präsidentialrepublik wie Frankreich und Russland, wo die Politik im Wesentlichen von den Präsidenten gemacht wird, und der Regierungschef nur wenig Kompetenzen innehat. Mit umfassenden Machtbefugnissen in Sachen Innen- und Außenpolitik ausgestatteter Präsident von Georgien bleibt auch nach dieser Parlamentswahl der US-Lakai Mikheil Saakashvili. Doch das wird sich nach der Präsidentschaftswahl im Oktober 2013 ändern.

Im Jahr 2010 wurden in Georgien umfangreiche Verfassungsänderungen beschlossen, die zahlreiche Kompetenzen des Präsidenten, etwa das Recht zur Bestimmung der Innen- und Außenpolitik Georgiens, auf den vom Parlament gewählten Regierungschef übertragen, und damit aus der georgischen Präsidialdemokratie im Effekt eine parlamentarische Demokratie wie Deutschland oder Italien machen. Diese Verfassungsänderungen treten mit der Vereidigung des im Oktober 2013 gewählten Präsidenten in Kraft. Damit wird ab Ende 2013 der vom Parlament gewählte Regierungschef über die Politik Georgiens bestimmen, und da die nächsten georgischen Parlamentswahlen erst für 2016 vorgesehen sind, wird es aller Voraussicht nach das am Montag gewählte Parlament sein, das den ersten tatsächlich mächtigen georgischen Regierungschef bestimmt. Bei den Parlamentswahlen am Montag wurde also darüber abgestimmt, wer ab Ende 2013 in Georgien die Macht haben und über die Innen- und Außenpolitik Georgiens bestimmen soll, und zwar unabhängig davon, wer im Oktober 2013 zum Präsidenten gewählt werden wird.

Nun ein paar Worte zum Wahlergebnis

Am Montag deuteten alle Nachwahlbefragungen darauf hin, dass der “Georgische Traum” des als nicht Russland-unfreundlich geltenden Milliardärs Bidzina Ivanishvili am Montag die Mehrheit der Parteienstimmen gewonnen hat. Saakashvili und seine UNM posaunten unterdessen trotzdem noch in die Welt hinaus, dass sie die Wahl gewonnen hätten, weil sie eine klare Mehrheit bei den Direktsitzen bekommen hätten und dies die weniger erhaltenen Parteienstimmen mehr als ausgleichen würde. Doch im Laufe des Dienstages wurde klar, dass der Georgische Traum nicht nur die Mehheit der Parteienstimmen, sondern auch die Mehrheit der Parlamentssitze gewonnen hat, und Saakashvili musste die Niederlage einräumen.

Am späten Dienstag Abend veröffentlichte die georgische Wahlkommission ein vorläufiges Ergebnis zu den Parteienstimmen, das die Ergebnisse von 94% aller Wahlkreise beinhaltet. Der Georgische Traum hat diesem vorläufigen und noch leicht unvollständigen Ergebnis der Wahlkommission zufolge 55,08% und Saakashvilis UNM 40,14% der Parteienstimmen erhalten. Alle anderen Parteien haben nach dem polarisierenden Wahlkampf die 5%-Hürde klar verfehlt. In Sitzen ausgedrückt heißt dies, dass der georgische Traum voraussichtlich mit mindestens 44, vermutlich sogar 45 Parteiensitzen rechnen kann, während die UNM sich mit 28 oder 29 Parteiensitzen begnügen muss.

Bezüglich der Direktsitze meldete die georgische Webseite Civil.Ge am Dienstag Abend bei einem Auszählungsstand von 85% der Parteistimmen unter Berufung auf die Wahlkommission, es sehe nach “frühen Ergenissen” so aus, dass Kandidaten des georgischen Traums 35 der Direktsitze erringen würden, und Kandidaten der UNM 37 Direktsitze erlangt hätten, während zu einem Direktsitz noch keine Informationen vorliegen würden. Die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti meldete unterdesen in der Nacht zum Mittwoch bei einem Auszählungsstand von mehr als 97% der Parteienstimmen zu den Direktstimmen, vorläufigen Daten zufolge hätten Kandiaten des Georgischen Traums 38 Direktsitze erreicht und Saakashvili lediglich 35 Direktsitze.

Der Georgische Traum dürfte also nach Adam Riese, selbst wenn man die niedrigsten Ergebnisse nimmt, insgesamt mindestens 79 Parlamentssitze gewonnen haben, möglicherweise sogar 83. Wie dem auch sei, die Parlamentsmehrheit von 76 Sitzen hat der Georgische Traum damit jedenfalls klar erreicht. Der Georgische Traum wird damit den zukünftigen Regierungschef Georgiens bestimmen – und das wird natürlich Bidzina Ivanishvili sein. Und dazu hat der georgische Traum auch noch ein komfortables Polster von drei bis acht Sitzen erreicht, die über die Mehrheit hinausgehen. Das kann wichtig werden, falls es zukünftig mal nach hitzigen Auseinandersetzungen den einen oder anderen Abweichler geben sollte oder Abgeordnete durch Ungemach wie Tod oder Krankheit ausscheiden.

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Blogger werden zunehmend geblockt – EU will Internet nach chinesischem Vorbild

Geschrieben von Maria Lourdes - 26/09/2012

Zensur, Netzausfall, Verhaftungen und Mord – auch 2012 ist die Vorstellung vom freien Internet in vielen Ländern eine Utopie. Das zeigt der “Freedom of the Net”-Bericht. Quelle: medien-luegen

Uneingeschränkter Zugang zu Informationen, freie Rede und ein ungehemmter Meinungsaustausch mit anderen Usern im Internet – das ist auch im Jahr 2012 in weiten Teilen der Welt nur ein Ideal. Die US-Nichtregierungsorganisation Freedom House kommt in ihrem Bericht Freedom of the Net 2012 zu dem Schluss, dass Regulierung und Zensur im Internet zunimmt und dass das Vorgehen von Regierungen gegen Blogger, Journalisten und Aktivisten immer brutaler wird.
Sowohl die Zahl technischer als auch die physischer Attacken gegen Onlinejournalisten, Blogger und andere Internetnutzer ist gestiegen. Vor allem Onlinejournalisten sind demnach stärker in den Fokus der Regimes gerückt. Gleichzeitig werden die physischen Angriffe brutaler.

Um freie Rede und Online-Aktivismus im Keim zu ersticken, werden kritische Inhalte von Regierungen häufig gefiltert und blockiert. Vermehrt ließen sie auch das gesamte Netz oder bestimmte Telefonnetze sperren. Etwa wenn Massenproteste stattfanden oder sich ankündigten sowie in Zeiten bestimmter politischer Ereignisse.
Die Kontrollmethoden von Regierungen werden dabei immer effektiver. In fast einem Viertel der untersuchten Länder engagierten die Regimes im großen Stil Blogger, die in ihrem Sinne Inhalte verbreiteten, Meinung machten und nationale sowie internationale Seiten auf regierungskritische Inhalte scannten und gegebenenfalls kommentierten.

Clean IT : Die EU-Kommission will das Internet überwachen und filtern, ganz ohne Gesetze

Europäische Internet-Anbieter sollen alle Internet-Verbindungen überwachen und bestimmte Inhalte herausfiltern. Das schlägt das Clean IT Projekt in einem internen Entwurf vor. Im Kampf gegen den Terrorismus sollen Firmen freiwillig ihre Geschäftsbedingungen verschärfen, am Gesetzgeber vorbei.

 

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Aus der US-Propaganda-Abteilung: CNN berichtet von einem Friedensangebot von Al Kaida.

Geschrieben von Maria Lourdes - 12/09/2012

Mohammed al-Zawahiri bietet den USA im Namen von Al-Kaida einen Friedensvertrag an. Der Bruder des legendären Führers der nicht weniger legendären „Al-Kaida“, Mohammed al-Zawahiri, hat den Vereinigten Staaten von Amerika im Namen der islamistischen Organisation einen Friedensvertrag angeboten.

Quelle:  apxwn Bericht CNN: “Exclusive: Al Qaeda leader’s brother offers peace plan” 

Bei CNN wird der sechsseitige Vorschlag al-Zawahiris als eine Anzahl von Verpflichtungen beschrieben, die von den beiden Parteien auf sich genommen werden sollen. Deren Kern lautet: ihr lasst unsere Jungs aus eurer Gefangenschaft frei, mischt euch nicht in die Angelegenheiten islamischer Staaten ein, und wir unterlassen Angriffe auf euch und eure Interessen und schützen gar noch eure legitimen Interessen bei uns.

Zuerst einmal ist natürlich das Datum der Nachricht bemerkenswert: das kommt wie eine Meldung über die Planübererfüllung oder den Bau eines neuen Traktorenwerks zum Republikgeburtstag. Ganz Amerika beweinte gestern die Opfer von 9/11, und schwupp! – kommt an diesem -im Kalender rot markierten Tag- die Nachricht mit dem Vorschlag al-Zawahiris.

Da braucht Obama eigentlich bloß noch den Sieg im „Krieg gegen den Terror“ zu verkünden. Das passt so blendend, dass es fast schon kitschig ist. Besonders auch, wenn man bedenkt, dass Obama immer mal von den Republikanern ans Bein gepinkelt bekommt, weil er deren Meinung nach eine so überaus friedfertige Außenpolitik verfolge. Und dann war da ja noch der US-Soldat, der so vollkommen taktlos von den unbequemen Details der Operation in Abbotabad plauderte… alles das kann man nun bequem vergessen lassen.

Nun gut, was die Enthüllungen über den Einsatz gegen bin Laden in Abbotabad angeht, so waren sie irgendwie nicht wirklich sensationell, denn alles, was daran nicht zur offiziellen Version passte, ist einzig der Fakt, dass Osama bin Laden nicht in einem Feuergefecht starb, sondern schon am 16. Dezember 2001 starb. Quelle hierzu ASR

Noch einen solchen feierlichen Bericht zum Jubiläum lieferten die ‘Kollektive der Werktätigen’ bereits gestern den Genossinnen und Genossen im ZK: im Jemen wurde eine weitere Führungspersönlichkeit der „Al-Kaida“, Abu Jahja al-Libi, liquidiert. Das ist der, den man vorher schon um die vier Mal liquidiert hatte, der aber immer im jeweils notwendigen Moment wieder auferstanden ist.

Alles in allem bekommt man doch durch die Nachricht vom Al-Kaida-Vertragsangebot ein seltsames Gefühl. Die Al-Kaida ist ein Mythos und Simulacrum, das von den USA selbst geschaffen wurde. Al-Kaidas Haupteigenschaft ist es, dass sie überall und gleichzeitig nirgends ist. Auch wenn jeder Nieser und jedes in der Hosentasche aufgeklappte Taschenmesser dieser legendären Struktur zur Last gelegt wird, wird sie dadurch nicht materiell oder wirklich. Hier gilt das alte Prinzip, dass es der Glaube ist, welcher eine Gewissheit über unsichtbare Sachverhalte darstellt.

Dabei gehen die Zeiten des „Kampfes gegen den Terror“ langsam, aber sicher vorbei – der Westen braucht ein echtes, stoffliches Feindbild, statt des überall und nirgends steckenden gespenstischen Terroristen. Einen neuen Feind mit Bindung an ein Territorium, eigenen Armeen, nationalen Besonderheiten, mit einer dämonisierten Ideologie und einer fremden Kultur. Es ist kaum machbar, die westliche Gesellschaft gegen „den Terrorismus“ zu mobilisieren, so dass die Unzufriedenheit oder der Zorn der Bevölkerung zu gegenwärtigen Krisenzeiten entsprechend kanalisiert würde. Dazu muss das Feindbild viel realer und bedrohlicher sein. Man kann vermuten, dass die Barbareien, welche nach den im „Arabischen Frühling“ gestürzten Regierungen an deren Stelle treten, auf längere Sicht genau diesen Feind stellen werden. Aber das ist bestenfalls düstere Zukunftsmusik.

Unter den gegebenen Umständen jedenfalls nimmt sich der Vorschlag von al-Zawahiri aus wie eine Erscheinung des Thor vor den Germanen: ihr pinkelt nicht mehr an meine Statuen, und ich schicke euch keine Blitze mehr auf eure Schädel. Alright, brothers?

Links:

Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihr Waffenkamerad Al Qaeda

Die Erde ist eine Scheibe und die USA ist von Al-Qaida bedroht!

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“Würde auf den Gräbern aller Ermordeten ein Licht stehen, wären alle Friedhöfe hell erleuchtet”

Geschrieben von Maria Lourdes - 04/09/2012

Zitat von -Jürgen Roth aus “Ermitteln verboten”

In den letzten Jahren werden immer mehr Fälle bekannt, in denen Bürger mit modernen elektromagnetischen Waffen gefoltert werden. Diese Menschen (sogar KINDER!) werden in ihren Wohnungen und Häusern von Fremden mit modernster Mikrowellentechnologie etc.p.p. “besendet” und ausspioniert.

Weitgehend vor der Öffentlichkeit verschwiegen, wurden Waffen entwickelt, die u.a. auch elektromagnetische Wellen nutzen und die bei Menschen extreme Schmerzen, Krankheitsymptome etc.p.p. auslösen können.

Diese Wellen dringen problemlos durch Hauswände und massives Material wie Beton und Stein. Die damit verschossene Strahlung ist unsichtbar und geruchlos.

Als Folge der absichtlich -vorsätzlich bewussten- Besendung mit diesen Waffen können starke Schmerzen, Hitze, Druck, Verdauungsstörungen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Konzentrationsstörungen und viele andere Effekte, wie z.B. auch ADS, ADHS und nicht pathologisches Stimmenhören, eintreten. Je nach Wellenform, Frequenz und Pulsrate dieser Waffen-Strahlung treten ganz spezifische Wirkungen auf, die in geringer Dosierung fast nicht zu spüren sind, aber dennoch Wirkungen auf die davon betroffenen Personen haben, haben können. Auch deutsche Firmen sind an der Herstellung solcher Waffen beteiligt.

Zusätzlich werden viele Betroffene durch ein organisiertes Stalking belästigt. Zur Vorgehensweise der Täter gehören Cyber-Stalking, Cyber-Mobbing, Einbrüche, Hacking, Telefon-und Wohnraumüberwachung rund um die Uhr, Verleumdungen und viele weitere Delikte.

Die Täter gehen mit geheimdienstlichen Mitteln gegen die Betroffenen vor.

  • Mit Strahlenwaffen können diese Verbrecher Menschen aus der Distanz, aus der Ferne heimlich und unsichtbar gezielt lahm legen, foltern, manipulieren, krank machen, quälen und in den Selbstmord treiben.
  • Mit Strahlenwaffen beschädigt man absichtlich elektrische Geräte im Haushalt und in Betrieben, man beschädigt damit auch Fahrzeuge oder elektronische Teile davon.
  • Mit Strahlenwaffen verletzt man nicht nur Menschen, sondern auch deren Haustiere, Hunde und Katzen. Es werden damit illegale schwarze Forschungen an Menschen, Menschengruppen und Tieren durchgeführt ohne dass sich die Menschen als freiwillige Probanden zur Verfügung gestellt hätten.
  • Mit Strahlenwaffen kann man auch Erdbeben und andere Naturkatastrophen auslösen.
  • Mit Strahlenwaffen wird die gesamte Vegetation, die gesamte Natur entgegen aller Umweltschutzgesetze verschmutzt um nicht zu sagen: rücksichtslos und skrupellos vergiftet!

In der Bundesrepublik Deutschland sind inzwischen 800 davon betroffene Menschen bekannt. Die Dunkelziffer liegt allerdings sehr hoch.

Viele der Betroffenen haben sich an die Behörden gewandt, wo ihnen aber z.T. jegliche Hilfe verweigert wurde. Etliche Behörden bagatellisieren diese Vorgänge, man tut die Beschwerden als natürliche harmlose Elektrosensibilität, WLAN-Allergie ab und man stempelt Betroffene als Überempfindliche, Spinner und Geisteskranke ab, man nimmt sie nicht ernst, verhöhnt und verspottet sie zu ihrem Leid auch noch dazu. Auch der Weisse Ring e.V. ist von den Verbrechen, die mit pychophysischen Waffen begangen werden, nicht von staatlichen Stellen in Kenntnis gesetzt.

Zahlreiche Beweise, die von den Betroffenen eingereicht wurden, werden von den Behörden ignoriert und man bietet den Betroffenen auch keine Hilfeleistungen, wie z.B. fachmännische Messungen an, die zur Aufklärung der Verbrechen führen könnten. Die meisten Betroffenen sind auf sich allein gestellt und finden nur Beistand in Vereinen, die sich dagegen organisiert haben. Eine ernsthafte Untersuchung des Problems von staatlichen Stellen, fand bisher nur sehr oberflächlich statt.

Im Gegenteil, das perfide ist: die Täter werden von staatlichen Stellen geschützt!  Den Rest des Beitrags lesen »

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Die ‘Causa Putin’ – Valdai International – Reaktion auf Leserbeiträge

Geschrieben von Maria Lourdes - 02/09/2012

Mein Artikel über den Valdai International Club hat wohl etwas Aufsehen erregt und so manche Reaktion hervorgerufen. Ich will mich hier kurz mit zwei Beiträgen dazu befassen, weil das Thema “Putin und Russland” für uns sehr entscheidend ist.

Der Seitenbetreiber eines anderern Blogs (den ich nicht beim Namen nenne) hat zu meinen Beitrag folgendes geschrieben:

“Also ich habe mir das mal angesehen. Da wird alles mögliche – in guter Absicht – durcheinander geworfen. (Ich verstehe übrigens immer nicht was das “jüdische” Moment belegen soll.) RT nimmt ja nun wirklich definitiv eine Anti-NATO-Position ein. Was soll also die These Rußland arbeite mit dem Westen Hand in Hand? (Gegen wen oder wofür?) Weil RT und Ria Novosti angeblich zusammenarbeiten? Wenn man RT und Ria vergleicht stellt man immense Qualitätsunterschiede fest. RIA ist oft eine zweite BILD. Also keine vorschnellen Schlüsse. Valdai kann ja auch von Rußland genutzt werden, den Kontakt zum Westen zu halten und seinerseits aktiv einzuwirken. Eine wirksame Taktik. Gerade in der Konfrontation muß man in Kontakt bleiben. Manchmal stehen sich die Truther selbst im Wege.”

 
Was mich an diesem Beitrag betroffen gemacht hat ist die unglaubliche Naivität des Autors, obwohl er einen wichtigen Blog leitet. Er scheint die westlichen Machthaber nicht zu kennen. Er erkennt nicht die Wesensgleichheit von RIA Novosti und RussiaToday. Lässt er sich etwa durch die unterschiedliche Informationsaufbereitung irre führen? Er versteht nicht mal wieso Russland und der Westen zusammenarbeiten sollten! Hat er denn noch nie etwas von der UNO-Weltregierung gehört, die man dialektisch einführen will? Aber es gab auch einen sehr konstruktiven Beitrag, den ich hier bringen will.

[Kommentar von mir in Klammern]:

“Wjatscheslaw Seewald sagte

31/08/2012 um 15:37

Grüß euch Gott ihr Wahrheitssuchende!

Von mehreren Quellen hat man mir diesen Artikel zugeschickt mit der Bitte um mein Kommentar zu ihm.
Vieles was in diesem Artikel beschrieben wird ist so, wie es steht, aber hier wird nicht berücksichtigt paar Entscheidende Sachen:

1. Im Artikel steht: Fazit: Über Valdai International ist die russische Politik vollkommen in das westliche Netz eingesponnen. Ich denke mit diesen Informationen darf man zu Recht behaupten, dass Vladimir Putin ein weiterer “Wolf im Schafspelz” ist.

Ja das stimmt, daß u.a. über den Valdai Club man Einfluss auf die russische Politik führen will, aber der Putin ist ein großer Stratege. Putin kam schon in diesem System hinein welches in den 90er Jahren mit Hilfe der Amerikaner absichtlich so aufgebaut wurde, Er weiß ganz genau, daß dieses System in der Form in den 90er Jahren kreiert wurde, als die sogenannten liberalen an der Macht waren u.a. deswegen kam es ja überhaupt zur Stande, daß Gusinski, Beresovski, Chodorkovski und Co Volkseigentum für sich beanspruchen konnten, also muß er jetzt schaffen, mit den Haien zu schwimmen, ohne von den Gefressen zu werden.

[Meine Frage wäre nur, warum Valdai International dann erst 2004 gegründet wurde. An dieser Stelle möchte ich auch noch eine Person erwähnen, die bisher fast nie erwähnt wurde und zwar handelt es sich um Michail Fradkow. "Nach einem Maschinenbaustudium machte Fradkow Karriere im sowjetischen und russischen Außenhandelsministerium und stieg unter Wladimir Putins Vorgänger Boris Jelzin bis zum Minister auf. Unter Putin leitete Fradkow von 2001 bis 2003 die neu eingerichtete Steuerpolizei. Der frühere Chef der Steuerpolizei arbeitete zuletzt als Vertreter Russlands bei der Europäischen Union. Knapp zwei Wochen vor der russischen Präsidentenwahl am 14. März 2004 deutete die Ernennung des weithin unbekannten Bürokraten, der keine politische Hausmacht hat, eine weitere Machtkonzentration in den Händen Putins an. Putin attestierte Fradkow die Fähigkeit ein „guter, starker Administrator“ zu sein. Am 12. September 2007 nahm Putin ein von Fradkow überraschend gestelltes Rücktrittsgesuch an. In der öffentlichen Begründung seines Rücktritts äußerte Fradkow, er wolle Putin mehr Entscheidungsspielraum in personeller Hinsicht geben. Am 6. Oktober 2007 wurde Fradkow zum Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR ernannt." [HIER] Es ist sehr interessant, was jüdische Zeitschriften unter dem Titel “Naming of Russian Jew as Prime Minister Brings Out Pride, Anxiety” (Ein russischer Jude wird Premierminister – Stolz und Sorge) (HIER) über Fradkow schreiben.]

2. Putin ist nicht Gott und hat nicht die Vollständige Macht in Russland, aber er strebt sie an, wie ich meinem Artikel über: Pussy Riot als Druckmittel auf Putin und Russland? http://www.seewald.ru/pussy-riot-als-druckmittel-auf-putin-und-russland/ geschrieben habe: So hat Wladimir Putin nur langsam aber sicher angefangen wie im Krieg durch taktische Manöver Russland auf den Erfolgskurs zu bringen. Mit dem Ergebnis, daß nach 12 Jahren seiner harten Regierungszeit steht Russland heute wieder als Weltmacht mit eigener Stimme da. Und das ist natürlich ein Dorn im Auge all derjenigen, die ihre NWO allen aufzwingen wollen.

3. Wladimir Putin weiß ganz genau, daß er im Krieg ist, aber Krieg der anderen Art und Weise, deswegen agiert er als Haupstratege was man machen soll und ob die Zeit dafür schon reif ist, oder nicht. Wichtig ist immer die Tendenz zu erkennen, und die Tendenz ist eindeutig die:

1. Das Gesetzt über die NGO (Nichtregierungsorganisationen). Jetzt gilt, daß eine vom Ausland finanzierte NGO (bald soll das für Medienunternehmen auch gelten) als Spion angesehen wird, was in vielen Bereichen auch so ist, weil die arbeiten das Geld ihrer Auftraggeber ab und die Auftraggeber haben ganz klare Ziele was Russland angeht.

[Was bringt es denn die NGOs zu verbieten und andereseits durch eigene Initiative einen Club wie Valdai International hochzuziehen, bei dem ausländischen Denkfabriken auch noch führende Stellungen inne haben?]

2. Russland boykottiert im UN Sicherheitsrat gemeinsam mit China einen direkten militärischen Eingriff der Nato oder mit einfachen Worten gesagt, einen Krieg in Syrien. Weil zuerst Syrien drankommt, dann soll der Iran kommen.

[Russland setzt sich aber für die UNO ein! [HIER lobt sie die UNO zum Beispiel], obwohl man in der angeblich freien russischen Führung doch wissen sollte, was die UNO in Wahrheit für eine Verbrecherorganisation ist. Ist Russland nun die dialektische Antithese zum Westen, aus denen die UN-Weltregierung entstehen soll oder tritt Russland aus taktischen Gründen noch nicht aus der UNO aus?]

3. Demnächst, soll das Gesetz in die Duma eingebracht werden, was die Zentralbank betrifft. Demnach soll die russische Zentralbank Russland gehören und nicht denjenigen, die sie in der Form in den 90er Jahren installiert und aufgebaut haben. Und das geht ja überhaupt nicht, meinen einige wenige, weil Russland damit die Spielregeln ändert und macht sich den Weg frei, für ein souveränes Geldsystem.

["Demnächst soll" klingt gut, warten wir doch mal ab was passiert, faktisch bleibt das russische Geldsystem aber noch in der Hand der Hochfinanz und solange sich das nicht ändert, werde ich diesen Punkt nicht für Putin rechnen - bleibe aber natürlich gespannt!]

Mein Fazit, Putin ist einer der wenigen Politiker, der weiß wer, wie und mit welchen Mitteln globale Politik macht. Deswegen fährt er u.a. nicht zu dem NATO Treffen in den USA wo alle Anwesend waren, außer ihn! Er hat dafür Medwedew geschickt, weil Putin ganz genau weiß, daß bei diesen Treffen nichts entschieden wird und anderen die Fäden ziehen.(…)”

[Seine Absichten unterstellst Du, ich kann genauso gut sagen, dass Putin als politische Antithese aufgebaut wird und um Schlagzeilen gegen Amerika zu machen nicht zu dem Treffen geflogen ist.]

Putin bleibt nach wie vor undurchsichtig, Fakt ist aber, dass die russischen Medien in den Händen der Hochfinanz sind. Daraus resultiert eine Gretchen-Frage: 

Wenn die Hochfinanz Putin nicht will, wieso kann sie ihn mit der geballten Medienmacht in Russland nicht aus dem Amt treiben? Wie wäre seine Wiederwahl ohne Mithilfe der russischen Medien und somit ohne die Hilfe der Hochfinanz möglich?

Ich habe noch Hoffnung – aber sie schwindet …

Links:

Sie kontrollieren die Ökonomien, Banken, Finanzen, Außenpolitik, Armeen, Medien und andere Aspekte …

…so allumfassend, dass wir praktisch davon ausgehen können, dass diese Mächtigen der Feind SIND. Und immer, wenn sie ihre hässlichen Köpfe durch US-Außenministerium/Pentagon- oder NATO-Aggressionen, Überfälle und Invasionen zeigen, dann werden die öffentlichen Institutionen dieser Länder in der Tat zu Instrumenten dieses Feindes. Adrian Salbuchi Adrian Salbuchi ist politischer Analytiker, Autor, Redner und Radio/TV-Kommentator in Argentinien. [...]

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Die „New World Order Verschwörung“ ist eine „religiöse Verschwörung“ und in ihrem Herzen trägt diese Verschwörung den Satanismus!

Das sogenannte „Feast of the Beast” ist einer der besten Orte, um Vertreter aller „I3 Satanischen Blutlinien” zu treffen. Diese Zusammenkunft findet alle 28 Jahre statt. All die führenden Familien der Illuminaten-Hierarchie vereinen sich bei den satanischen Ritualen dieses „Feast of the Beast”. Hier erscheint Satan seinen Untergebenen auch höchstpersönlich. Bei dieser speziellen Zusammenkunft erteilt Satan [...]

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Macht es wirklich noch einen Unterschied?

“Die Welt sicherer machen” meinte Woodrow Wilson schon 1917 und schickte seine “Jungs” nach Belgien und Frankreich, weil der böse deutsche Hunne den Kindern die Arme abhackt! Fast ein Jahrhundert ist vergangen und die Welt wurde trotz zahlreicher Kriege nicht sicherer. Die Liste der US-Präsidenten, die “Wilson’s Spruch” in die Tat umsetzten ist lang. Hundert [...]

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Kriege der USA unzensiert Video bei Weltkrieg.cc

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition“ hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt.Kriege der USA Wahrheit oder Lüge unzensiert. hier zum Video

Des Griffin – Wer regiert die Welt, kostenlos online lesen bei MariaLourdesBlog

Es lohnt sich für jeden dieses Buch zu lesen, zumal es ja kostenlos möglich ist und nicht jeder gleich 17.50 EU für die Wahrheit zur Verfügung hat, soviel kostet dieses Buch nämlich bei amazon, sagt Maria Lourdes und wünscht viel Spass beim lesen. hier gehts zum Buch

Was Sie nicht wissen sollen

Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier zum Buch

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Russland und die Westmächte arbeiten Hand in Hand – Valdai International

Geschrieben von Maria Lourdes - 30/08/2012

Russland ist gerade ein heißes Thema. Die eine Seite behauptet Putin wäre ein russischer Patriot, der für sein Land eintritt, weswegen er auch einen kleinen Teil der jüdisch-russischen Oligarchen strafrechtlich verfolgen ließ, die anderen sehen in Putin wieder nur einen gewaltigen Bluff der Finanzoligarchie.

Und viele sind bisher noch unentschlossen, was nicht zuletzt an den zwiespältigen Informationen liegt, die einmal einen russischen Patrioten, das andere mal einen Vertreter der Hochfinanz erkennen lassen.

Ich wollte mich einfach an dem Spruch “Wer die Medien beherrscht, ist der wahre Herrscher im Land” orientieren und befasste mich näher mit der russischen Medienlandschaft, wobei ich viel mehr Informationen fand, als ich erwartet hatte. 

So gehört der Mediengigant RTVi (Detski-Mir, NascheKino, …) nach wie vor dem jüdischen Oligarchen Gussinski, obwohl Putin diesen Mann aus Russland scheuchte. Ein Teil von Gussinskis Medienimperium wurde zwar verstaatlicht, mit RTVi hat Gussinski aber nach wie vor einen großen Medienanteil. Manche Sender von RTVi senden ihre Berichte aus Israel. Der Sender Doschd, der sehr putin-kritisch ist, gehört der Jüdin Natalja Sindejewa. Der internationale Kanal Euronews, der seinen Sitz in Lyon hat, wird derzeit geleitet von dem Juden Philippe Cayla. Der russische Mediengigant Interros (2×2, RamblerTV, TV3, MTV,…) gehört dem jüdischen Oligarchen Vladimir Potanin. Doch wirklich spannend wird es erst bei dem Sender RussiaToday, der auch oft in der Wahrheitsbewegung angesehen ist. 

Mir war schon vor etlicher Zeit aufgefallen, dass RussiaToday nur Teilwahrheiten veröffentlicht und gerne Desinformanten aus der Wahrheitsbewegung interviewt. Aber was ich bei meiner Recherche fand, brachte weit mehr als ich erwartet hatte. 

RussiaToday ist eine Gründung von RIA Novosti, einer ehemaligen sowjetischen Medienanstalt. Der Initiator von RT ist Alexej Gromov, der von Robert Friedman als ein Mitglied der jüdisch-russischen Mafia bezeichnet wird, er soll ein Mitarbeiter des jüdischen Mafiabosses Mogilevich sein (HIER). Und an dieser Stelle meiner Recherche wurde ich auf die Mitgliedschaft von Gromov in Valdai International aufmerksam.

Um zu verstehen wie einflussreich diese Organisation ist, möchte ich hier kurz eine Liste von angesehenen russischen Persönlichkeiten geben, die bei Valdai International Mitglied sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gesundheitssystem in Deutschland – Was derzeit wirklich passiert

Geschrieben von Maria Lourdes - 29/08/2012

Quelle: Ein Artikel von Dr. Jan Erik Döllein - Dr. Jan Erik Döllein ist Allgemeinarzt, Gemeinderat, Kreisrat, Verwaltungsrat Kreiskliniken Altötting/Burghausen.  Erschienen bei arztwiki.de - auf Empfehlung von fresh-seed.de

Ich bin 38 Jahre alt und Allgemeinarzt mit einer gut gehenden Hausarztpraxis in Neuötting, Oberbayern, geistig gesund und ein völlig normaler Bürger mit einer Lebensgefährtin und einem 15 Monate altem Sohn, bin seit 12 Jahren Gemeinderat und seit sechs Jahren Kreisrat der CSU, einer Partei, die sicherlich weit entfernt ist vom Ruf, linkspolitische und revolutionäre Gedanken zu pflegen.

Es ist nicht meine Aufgabe, solche Texte zu schreiben und es gibt in Deutschland Tausende, die dies besser, packender und erheblich vollständiger schaffen und wenigstens einer von denen sollte das auch tun. Ich bin von tiefstem Herzen Demokrat und, wie mir in den letzten Tagen bewusst geworden ist, ein hoffnungsloser Idealist. Ich habe nicht mehr gemacht, als mir selbst die Frage zu beantworten, warum wir niedergelassenen Ärzte, Hausärzte und Fachärzte aussterben sollen, obwohl sich an der Charakteristik unseres Berufes und der Faszination für die nachfolgende Generation nichts geändert hat; der Wunsch dazu kam mit Sicherheit nicht aus der Bevölkerung, nicht von unseren Patienten.

Dass wir zu teuer sind, kann man wirklich nicht behaupten und wertlos sind wir erst recht nicht, denn mit jedem Krankenhaustag, den wir durch unsere Arbeit vermeiden können, helfen wir den Krankenkassen sparen.

Am 30.1.2008 haben sich 7000 von 8000 Hausärzten zu einer Protestveranstaltung in Nürnberg getroffen und diese war die größte und eindrucksvollste ihrer Art seit Bestehen der GKV. Keine der großen Boulevardzeitungen brachte meines Wissens einen adäquaten Artikel, keiner der privaten und öffentlich-rechtlichen Sender ging tiefer und nachhaltiger auf diese Veranstaltung ein. Die allermeisten Hausärzte eines der reichsten und größten Bundesländer drohen mit Widerstand und niemanden interessiert es. Nur uns Ärzte – der Rest der Bevölkerung wird außen vor gehalten. Das machte mich stutzig und ich begann, immer tiefer im Internet nach den Gründen zu suchen, worauf ich stieß, hat meinen Glauben an den Rechtsstaat im Mark erschüttert und erklärt uns allen die Frage, was hier wirklich passiert:

Man muss weiter ausholen, spätestens seit der Seehoferreform 1997 wurde uns ja schon klar gesagt, dass die deutsche Bevölkerung immer mehr überaltert, dass die Gesundheitskosten aus dem Ruder laufen sollen und die Bezahlung immer weniger vom Solidarsystem übernommen werden könne. Der Lösungsansatz lag neben den Einsparungen, unter denen sowohl die Krankenhäuser als auch die Niedergelassenen leiden, in der fortschreitenden Privatisierung von Teilen unseres Gesundheitssystems.

Nur allzu gern nahmen viele kommunale Träger die Möglichkeit wahr, ihre defizitären Krankenhäuser an Klinikkonzerne zu verkaufen. Die schlechte Einnahmensituation der Häuser war ein Produkt der Reformen.

Grundsätzlich ist diese Tendenz in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu finden, der Staat zieht sich aus wichtigen staatlichen Aufgaben zurück und verkauft sein Eigentum, mit dem immer auch eine Sicherstellungsaufgabe verbunden ist, an private Hände. Man kennt dies von der Bahn, von der Post, von der Stromversorgung und zahlreichen anderen Bereichen. Auf der Homepage des Bundestages findet man zu dem Schlagwort Privatisierung über 2000 Einträge aus den letzten fünf Jahren. Aktuell diskutiert man gerade die Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens. Schleichend geht damit aber auch ein zunehmender Machtverlust der Regierung einher und der Bürger ist in allen Bereichen häufig der Willkür der Konzerne ausgesetzt. Grundlage dieser Denkrichtung ist der so genannte Neoliberalismus, der eine Entstaatlichung und eine Übernahme gemeinschaftlicher Felder durch “die Bürger“ propagiert, womit allerdings keine Bürgervereinigungen gemeint sind, sondern nur die großen Konzerne. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hauptsache, das Gesamtarrangement stimmt, und das heißt: »Syrien Delenda«, Syrien muss zerstört werden.

Geschrieben von Maria Lourdes - 09/08/2012

Von Karin Leukefeld (Foto links) Damaskus  -Die Autorin ist freie Journalistin und berichtet für »neues-deutschland« aus Syrien

Der Syrien-Konflikt und die tonangebenden Leitmedien

Ein früher Werktag in Damaskus. Der populäre Markt Bab Srijeh am Rande des Viertels Midan erwacht langsam zum Leben. Ein Dutzend Menschen warten vor der staatlichen Bäckerei. Sorgfältig hängen sie die heißen Fladen zum Abkühlen über ein Gestell, bevor sie jeweils acht Brote in eine Plastiktüte packen und nach Hause tragen. 15 Syrische Pfund kostet eine solche Tüte, umgerechnet etwa 0,18 Eurocent. »90 Prozent der Syrer sind auf diesen Brotpreis angewiesen«, sagt Nabil, ein Agraringenieur. »Ohne die Subvention durch den Staat könnten viele sich Brot gar nicht leisten.« Wenige Schritte weiter sitzt ein Knirps hinter einem großen runden Tablett mit Kirschen und blickt gedankenverloren vor sich hin. Woran mag er denken? Welche Bilder ziehen an seinen in sich gekehrten Augen vorbei? »Nun lach doch mal, wenn du deine Kirschen verkaufen willst«, muntert ein vorbeigehender Mann ihn auf und schon richtet der Junge sich auf und strahlt in die Kamera. 

Szenenwechsel. Die Jarmuk-Straße im gleichnamigen Viertel von Damaskus. Die Kämpfe der vergangenen Tage haben ihre Spuren hinterlassen, nach 18 Tagen haben die Straßenkehrer ihre Arbeit wieder aufgenommen. Zwei ältere Männer sitzen auf einer niedrigen Mauer und schauen den Fegenden zu. Ob sie Fragen beantworten würden, fragt die Autorin, doch sie winken ab: »Wir sind Palästinenser und mussten schon 2003 aus Irak fliehen. Wo sollen wir hin, wenn Syrien zerfällt?«

Szenenwechsel, Jdeideh Artuz. »Gestern haben sie in unserer Straße einen General und seine Begleiter erschossen«, erzählt der 20-jährige Mumtaz. Niemand habe sich getraut, die Leichen zu bergen und dabei womöglich auch in das Visier der Mörder zu geraten. Erst nach einer halben Stunde sei ein Rettungswagen gekommen. Polizei gebe es nicht mehr, seit die einzige Polizeistation im Ort von bewaffneten Aufständischen in Brand gesteckt wurde. Sieben Polizisten wurden getötet. »So etwas haben wir nie gekannt«, sagt der Student fassungslos. »Was soll aus unserem Land werden?« 

Bilder und Geschichten aus dem syrischen Alltag, die die Menschen täglich erleben. Doch im ausländischen Fernsehen kommt so etwas nicht vor. Weder die im arabischen Raum noch die international den Ton angebenden Nachrichtensender – auch Leitmedien genannt – scheinen sich für diese unspektakulären Dinge zu interessieren, sie befinden sich im Krieg. Von der Front berichten ihre Reporter aus den Reihen der »Freien Syrischen Armee«. Sie interviewen Al-Qaida-Kämpfer und Dschihadisten, von denen sie aus der Türkei über die Grenze gebracht und in die von ihnen kontrollierten Gebiete geführt wurden.

Die beiden großen arabischen Satellitensender »Al Dschasira« (Katar) und »Al Arabiya« (Saudi-Arabien) fungieren mit Sondersendungen rund um die Uhr wie Staatssender der »Freien Syrischen Armee« und des Syrischen Nationalrats. Auf digitalen Schaubildern erklären adrette junge Damen Krieg und Frontverlauf aus deren Sicht. Beide Sender werden von den Staaten finanziert, die auch die bewaffneten Aufständischen in den Krieg gegen Syrien schicken. Westliche Medien nutzen sie als Quellen, da eigene Recherche kaum noch stattfindet. Die syrische Berichterstattung wird derweil zum Schweigen gebracht. Die Ausstrahlung syrischer Sender auf den Satelliten Nilesat und Arabsat wurde von der Arabischen Liga gestoppt. Die EU setzte syrische Medien auf die Sanktionsliste. Mitarbeiter syrischer Sender werden von bewaffneten Aufständischen bedroht, entführt und erschossen. Solche Nachrichten erreichen westliches Publikum kaum.

Dem zeigt man dafür dramatische Bilder wie das eines fliehenden Paares inmitten von Ruinen. Der Mann trägt das Baby im Arm, neben ihm geht seine komplett verschleierte Frau.

Angeblich flieht das Paar aus dem völlig zerstörten Aleppo. Inzwischen wurde das Bild, das in der österreichischen »Kronenzeitung« erschienen war, als Fälschung entlarvt. Das Paar war in Aleppo fotografiert worden, die zerstörten Häuser sollen in Homs stehen.

Der Chefredakteur entschuldigte sich auf seine Weise. Man habe versäumt, darauf hinzuweisen, dass es sich um »das journalistische Stilmittel einer Fotomontage« handelte. 
Das also ist es, was uns den Konflikt in Syrien erklärt, eine »Fotomontage«. Da ist es egal, dass die Rauchwolken, die über Homs hinwegziehen, nicht von einem Luftangriff der syrischen Luftwaffe stammen, sondern vom Anschlag bewaffneter Aufständischer auf die örtliche Ölpipeline. Und es ist auch nicht wichtig, dass der Fahrzeugkonvoi des neuen Leiters der UN-Mission in Syrien, General Babacar Gaye, nicht von Panzern der syrischen Armee beschossen wurde, sondern von Aufständischen. Hauptsache, das Gesamtarrangement stimmt, und das heißt: »Syrien Delenda«, Syrien muss zerstört werden, wie ein christlicher Geistlicher in Anlehnung an »Kathargo Delenda« sagt. 

Dem Land voran soll das Gesicht Syriens, Präsident Bashar al-Assad, vernichtet werden. Fotomontagen von Assad am Galgen oder im Bild des ermordeten Muammar Ghaddafi werden im Internet und im Fernsehen gezeigt. In einem »zivilisierten« Land wären solche öffentlichen Drohungen ein Fall für den Presserat, für ein Gericht oder die Polizei gewesen. Nicht so im Falle Syriens, das Politiker und Medien einer selbsternannten »zivilisierten, demokratischen Weltgemeinschaft«  zum Abschuss freigegeben haben. 

Linkverweise und Videos:

weltnetz.TV sprach mit der freien Journalistin und Nah-Ost-Korrespondentin Karin Leukefeld über Syriens politische Opposition, die bewaffneten Rebellen und die Fortführung eines “Krieges niedriger Intensität”

Veröffentlicht am 19.06.2012 von 

Peter Scholl-Latour Syrien – Assad VS Salafisten, Islamfaschisten, Al-Quida. Wer die syrischen “Rebellen” unterstützt mischt sich in einen Religionskrieg ein und riskiert einen Genozid gegen die christliche und alevitische Minderheit. Deswegen werden die “Rebellen” auch von Saudi Arabien und allen möglichen Salafisten (wie z.B. Pierre Vogel) unterstützt. Die freuen sich schon auf ein Blutbad.

Veröffentlicht am 11.06.2012 von 

Syrien aktuell: Damaskus – Mission accomplished

Das Taliban Syndrom – USA unterstützen in Syrien Islamisten

Interview mit Helga Zepp-LaRouche zur gefährlichen Weltlage

Das Becken der Levante und Israel – eine neue geopolitische Situation?

USA rufen Russland zur gemeinsamen C-Waffen-Vernichtung in Syrien auf

“The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens

Die Geschichte des Jugoslawien-Krieges ist eine Geschichte von Lügen, Propaganda und false flag-Operationen der NATO-Armeen, ihrer Geheimdienste und ihrer Politiker


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