lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Posts Tagged ‘Lupo Cattivo’

Putin rechnet mit einem Krieg in Europa

Posted by Maria Lourdes - 31/07/2014

world_war_3Die ganze Bande arbeitet auf ein Ziel hin: Dritter Weltkrieg, obwohl WK II noch nicht vorbei ist. “Der Streit um Zion” geht jetzt in seine finale Phase.

Putin ist dabei einfach nur ein besonders guter Schauspieler. Wenn er der “Gute” wäre, den so mancher gern in ihm sieht, dann würde er mal die russischen Archive, speziell der letzten einhundert Jahre öffnen. Die WAHRHEIT über die beiden Weltkriege ist die ultimative Massenvernichtungswaffe.

Putin-Vertrauter: „Es wird Krieg in Europa geben“ – Der russische Präsident Wladimir Putin rechnet mit einem Krieg in Europa. Das geht aus einer Bemerkung eines Vertrauten Putins im Zusammenhang mit dem Yukos-Urteil hervor. Die Amerikaner spekulieren bereits auf den Sturz Putins. Auch Bundesaußenminister Steinmeier sieht den Frieden in Europa bedroht. Der Rubel geriet erneut unter Druck. Quelle: DWN – Danke an “Kurzer”!

Die Russen haben das Urteil gegen die Verstaatlichung des Ölkonzerns Yukos mit einer auffälligen Gleichgültigkeit zur Kenntnis genommen. Der Grund könnte darin liegen, dass man in Moskau davon ausgeht, dass das Verhältnis mit dem Westen ohnehin zerrüttet ist. Erstmals hat in diesem Zusammenhang jedoch ein russischer Offizieller die Möglichkeit einer militärischen Auseinandersetzung in Europa als Möglichkeit genannt.

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Was nicht sein kann, das nicht sein darf

Posted by Maria Lourdes - 29/07/2014

Liebe Mitmenschen, um die nötigen Konsequenzen aus dem folgenden Text zu ziehen ist keine Intelligenz notwendig, keine jahrelange Aufklärungsarbeit und auch kein politisches Verständnis. Es erfordert lediglich eine nötige Portion Mut und dieser könnte aus der anwachsenden Verzweiflung erwachsen. Für einen besseren Lesefluss und auch, weil sich jeder persönlich angesprochen fühlen sollte, wechsle ich jetzt in die Du-Form.

Dumme Hennen

Was nicht sein kann, das nicht sein darf – Ein Beitrag von einem Wut-Bürger, mein Dank sagt Maria Lourdes!

In der Politik wird gelogen und betrogen. Seit jeher ist das so und am auffälligsten wird das vor jeder Wahl. Schon immer wurden die Versprechen zu Versprechern. Diese Tatsache fußt auf einem ganz anderen Grundverständnis von Wählern seitens der Kandidaten. Sie wollen deine Stimme um später behaupten zu können, von dir legitimiert worden zu sein. Damit das Ganze noch ein wenig offizieller aussieht, nennt man das Demokratie – Pöbelherrschaft.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Putin ist nicht schuld am “Abschuss” von MH17

Posted by Maria Lourdes - 23/07/2014

ObamaDie amerikanischen Geheimdienste blasen zum Rückzug: Sie erklärten am Dienstag vor Medienvertretern in Washington, dass es keine direkte Verbindung der russischen Regierung zum Abschuss von MH17 gebe. Die CIA kann nicht ausschließen, dass die Schützen aus der Ukraine gekommen sind. Ein Bericht von DWN.

Die US-Geheimdienste haben am Dienstag die Vorbereitungen der Politik auf eine Eskalation der Krise mit Russland zunichte gemacht: Die Nachrichtenagenturen Reuters und AP – beide immer sehr gut informiert über die Gedanken der Dienste – meldeten übereinstimmend, dass Geheimdienst-Funktionäre in einem Presse-Briefing gesagt hätten: Sie wissen nicht, wer MH17 abgeschossen hat – nicht einmal die Nationalität sei zu bestimmen.

Reuters wörtlich:

“Prorussische Separatisten haben das malaysische Verkehrsflugzeug über der Ostukraine nach Einschätzung von US-Geheimdienstlern wohl versehentlich abgeschossen. Die USA wüssten aber nicht genau, wer genau die Boden-Luft-Rakete abgefeuert habe, hieß es am Dienstag aus Geheimdienstkreisen. Demnach liefert Russland weiter Waffen wie Panzer und Raketen an die Rebellen.”

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Absturz MH17 – Wrackteile manipuliert

Posted by Maria Lourdes - 23/07/2014

Ein durchlöchertes Wrackteil der in der Ostukraine abgestürzten Boeing weist laut einem Bericht der „New York Times“ auf einen Raketentreffer hin. Schrapnell-Spuren seien ein Hinweis darauf, dass das Flugzeug durch eine Rakete mit Überschallgeschwindigkeit zerstört wurde, sagten Experten des Verteidigungs-Fachverlags IHS Jane’s nach Auswertung eines von einem NYT-Fotografen aufgenommenen Trümmerteils.

Blogbetreiber und Übersetzer Lars Quinnell hat sich auf englischsprachigen Netzseiten auf Spurensuche begeben – hier sein Bericht!

MH17: Wrackteile manipuliert – Ein Artikel Von Lars Quinnell erschienen lqservicesblogwatch – Mein Dank an Lars, sagt Maria Lourdes!

Meine regelmäßige Beobachtung der alternativen englischsprachigen Medien führte mich heute auf die Internetseite nodisinfo.com (no disinfo = keine Desinformation). In einem Beitrag vom 20. Juli werden dort Fotos der Unfallstelle ins Visier genommen und dabei in der Tat (noch mehr) bemerkenswerte Ungereimtheiten beleuchtet.

Manipulation von Wrackteilen

Das folgende Foto zeigt vermeintlich ein Stück des seitlichen Rumpfes von MH17. Die beiden Herren sehen alles andere als offiziell aus und sollten sich sicherlich nicht daran zu schaffen machen. Sie tun es aber. Darüber hinaus macht das Wrackteil einen ziemlich sauberen Eindruck.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Wer hat Angst vor der zivilen Atomkraft von Iran?

Posted by Maria Lourdes - 09/12/2013

Thierry Meyssan veröffentlicht Analysen über ausländische Politik in der arabischen, latein-amerikanischen und russischen Presse.

Für Thierry Meyssan ist die Debatte über die Existenz eines möglichen iranischen militärischen Kernprogramms nur eine Nebelwand. Die Großmächte haben ihren Technologietransfer sofort nach dem Sturz des Schahs eingestellt und die islamische Revolution hat das Prinzip der Atombombe verurteilt. Die so genannten westlichen Verdachtsmomente sind nur Kunstgriffe, um einen Staat zu isolieren, der die militärische und energetische Vorherrschaft der Atommächte und ihr Recht auf Veto im Sicherheitsrat infrage stellt. Das Original vom Juni 2010 wurde ohne Änderung übersetzt.

Wer hat Angst vor der zivilen Atomkraft von Iran? Ein Artikel von Thierry Meyssan, erschienen bei voltairenet.org.

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Vertrauliches Gespräch bei der Abstimmung über die Resolution 1929 (9. Juni 2010). Im Uhrzeigersinn: der Deutsche, Britische, Chinesische, Russische, Französische und die amerikanische Botschafter(in).© UN Photo/Evan Schneider

Das Weiße Haus veröffentlichte eine Pressemappe, um den Reporter zu erklären, was die Resolution der Sicherheitsrat-1929 bedeutet [1]. Der Inhalt dieses Dokuments – und die große Kommunikationskampagne, die sie unterstützte – wurde in gewohnter Weise von den westlichen Mainstream-Medien ohne jegliches kritische Denken übernommen.

Laut der westlichen Medien – d.h. dem Weißen Haus folgend, dessen Papagei sie für den Anlass wurden – wurde die Resolution von “einer sehr breiten Basis” angenommen und ist eine Antwort auf die ständige Weigerung des Iran, seinen internationalen Verpflichtungen hinsichtlich seines Atomprogramms nachzukommen. Mal sehen, worum es da geht.

Von den 15 Mitgliedern des Sicherheitsrates haben 12 für sie (einschließlich der 5 ständigen Mitglieder), 1 enthielt sich und 2 mit Nein gestimmt [2]. Diese “breite Basis” verbirgt in Wirklichkeit eine neue Spaltung: zum ersten Mal in der Geschichte des Rates hat sich ein Block von Schwellenländern (Brasilien,Türkei, unterstützt von allen blockfreien Ländern) gegen die ständigen Mitglieder (China, USA, FRA, GB, RU) und ihre Vasallen ausgedrückt. So drückt diese “Einstimmigkeit minus zwei Stimmen’ eigentlich eine Trennlinie aus, zwischen dem Vorstand der Großen Fünf und was man wieder als die dritte Welt bezeichnen muss, in Analogie mit dem Tiers état [Dritten Stand] [3]), d. h. denjenigen, deren Meinung nicht zählt.

Brasilien spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung des Vertrags von Tlatelolco, der aus Lateinamerika eine “kernfreie Zone“ gemacht hat. Die Türkei arbeitet aktiv daran, aus dem Nahen Osten eine “atomwaffenfreien Zone“ zu machen. Niemand bezweifelt, dass diese zwei Länder aufrichtig gegen die Verbreitung von Atomwaffen sind. Niemand bezweifelt auch, dass die Türkei, die eine Grenze mit dem Iran teilt, besonders wachsam ist, um Teheran daran zu verhindern, eine Atombombe zu erwerben.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Auch Wladimir Putin liest den lupocattivoblog!

Posted by Maria Lourdes - 29/09/2013

Rede von Russlands Präsident Wladimir Putin am 19. September 2013 im Valdai-Forum: Quelle: weforweb.pf-control.de

»Russlands heutiger Standpunkt in den aktuellen internationalen Beziehungen bezieht sich auf Russlands historische Vergangenheit und Tradition. Russland selbst entwickelte sich immer auf der Grundlage seiner inneren Vielfältigkeit, Harmonie und des Ausgleichs. Und Russland trug zum Ausgleich auch in der Außenwelt viel bei. Ich möchte Sie daran erinnern, dass sowohl die Vereinbarungen des Wiener Kongresses 1815 als auch die Vereinbarungen in Jalta 1945, bei denen Russland wesentlich und aktiv mitwirkte, einen nachhaltigen Frieden in Europa sicherten.

Russlands Stärke in diesen entscheidenden historischen Wendepunkten offenbarte sich in seinem Edelmut und seiner Gerechtigkeit. Aber wenn Sie sich an den Friedensvertrag von Versailles erinnern, welcher ohne Russlands Beteiligung zustande kam, werden Sie feststellen, dass im Vertrag von Versailles die Wurzeln des zukünftig ausgebrochenen Zweiten Weltkriegs liegen. So ist zumindest die Meinung von vielen Fachhistorikern, mit denen ich absolut einverstanden bin.

Weil im Vertrag von Versailles das deutsche Volk ungerecht behandelt wurde. In diesem Vertrag wurden Deutschland solche Lasten und Einschränkungen auferlegt, welche für Deutschland in einer normalen Situation (ohne Krieg) nicht tragbar waren – das war für die Jahrhunderte vorwärts vorauszusehen.«

Wladimir Putin bestätigt mit dieser Aussage, was Detlef Apel (aka Lupo cattivo) schon vor Jahren schrieb. “Der Schlüssel”Folge 04: -Versailles-

Putin: Schuld am Zweiten Weltkrieg tragen die Siegermächte des 1. Weltkrieges (USA, GB, FR, I, JAP)

Deutschland+Russland – weforweb.pf-control.de

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Anruf beim Wahlleiter: Wie kann ohne gültiges Wahlrecht gewählt werden?

Posted by Maria Lourdes - 16/08/2013

femida- JustitiaEinfach, Günstig und Schnell, aber Hocheffektiv! Erschienen bei eisenblatt.net – gefunden beim Honigmann

Das ist ein Aufruf von mir, an alle Leser. Ich habe mit jemandem aus dem System gesprochen, der an einer Stelle sitzt, die sagen wir mal schon relativ hoch ist. Ich sprach ihn auf das ungültige Wahlrecht an, und er meinte das ihm das alles bekannt sei, aber es würde trotzdem alles immer so weiter gehen, wenn das Volk nicht den Hintern hoch bekäme und sich wehren würde.

Sein Tipp, war so simpel und einfach, das ich gar nicht drauf gekommen bin…

Wenn jeder in seiner Gemeinde, Kreis, oder Kreisfreien Stadt, beim zuständigen Wahlleiter anruft und ihn darauf anspricht (Brief ist auch gut), wie denn nun ohne gültiges Wahlrecht gewählt werden soll, dann kommt die ganze Maschine zum Stillstand.
Wenn die Leute einfach sitzen bleiben, dann gehts auch immer so weiter.

Es würde schon unglaublich viel ausrichten, wenn die Leser dieses Blogs und die der befreundeten Blogs (Kulturstudio, Honigmann, Volksbetrug.net, Sommers-Sonntag, BRD-Schwindel, Kulissenriss, Lupo Cattivo, Morbus Ignorantia, Politaia usw. wie die Top100-Blogs in Deutschland) mitmachen würden, dann ist die Nummer ganz schnell am Ende.

Das Urteil vom Bundesverfassungsgericht: 2 BvE 9/11 vom 25.7.2012

Hier können Sie feststellen wer der Wahlleiter Ihrer Stadt oder Region ist - Telefonnummer und Email-Adresse ist auch zu finden! (Und kommt nicht immer mit irgendwelchen Ausreden, ihr hättet keine Zeit gehabt, oder euer Hamster wäre krank. Zeigt endlich mal ein bisschen Rückgrat!) Hier können Sie den Mustertext Widerspruch zur Bundestagswahl an die jeweiligen Wahlleiter verwenden.

Zitat: “…Unsere Freiheit verdampft. Ursachen sind ein Staat und ein Europa, die zu einer »fürsorglichen« Diktatur mutieren. Der Staat reguliert und kontrolliert immer mehr und überschwemmt die Bürger mit Gesetzen und Verordnungen.
Das Ganze führt so weit, dass sich in der Gesellschaft ein repressionsfreier Diskurs nicht mehr führen lässt. Es regiert die Political Correctness, und es wird mit harten Sanktionen belegt, wenn jemand von dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch macht und sagt, was er denkt. Auf der Strecke bleiben dadurch zwei Güter, für die zu kämpfen jeder Einsatz lohnt:

Freiheit und Wahrheit…” (Quelle: Die leise Diktatur von M. Müller)

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“Die Mutter aller Schlachten” – 10 Jahre Irak-Krieg – 10 Jahre Leid für das irakische Volk.

Posted by Maria Lourdes - 17/03/2013

New York – In diesem Monat jährt sich der Krieg gegen den Irak zum zehnten Mal. Quelle: Eric Margolis bei antikrieg.com

Im Oktober 2002 schrieb ich eine Titelgeschichte für die erste Ausgaben des American Conservative Magazine unter dem Titel „The March to Folly“ (Der Marsch zur Torheit). Mein Artikel sagte voraus, dass der bevorstehende Einmarsch in den Irak zu einer Katastrophe für alle Beteiligten würde.

Der einzige Sieger eines Krieges gegen den Irak, schrieb ich, würde Israel sein, dessen nukleares Monopol und regionale Vorherrschaft sichergestellt würde. So ist es auch eingetreten.

Der Irak war aufgespalten in schiitische, sunnitische und kurdische Regionen. Die Wut gegen die Vereinigten Staaten von Amerika erreichte eine neue Intensität. Die gigantische Rechnung für den Krieg gegen den Irak belief sich auf eine Billion Dollar, zur Gänze versteckt in den rasch steigenden Staatsschulden der Vereinigten Staaten von Amerika. Nahezu 5.000 Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika wurden getötet, rund 50.000 verwundet, viele davon mit schweren Gehirnverletzungen. Die Angaben über die irakischen Opfer sind ungewiss, aber die Gesamtzahl dürfte eine Million übersteigen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Märchen von Mali oder – Inszenierter Terror, um Bodenschätze zu beschaffen

Posted by Maria Lourdes - 27/01/2013

Was machen wir in Mali? Was machen wir in Afrika? Und wer ist überhaupt „WIR”?
Die dritte Welt ist eine Erfindung der Ersten. Sie dient uns, dem „Westen”, als Rohstoff-Lager. Was immer wir brauchen, holen wir uns, auch in Afrika. Wir erobern durch betreten und das Hissen unserer Nationalflagge soll den Eingeborenen vor Ort signalisieren, wer der neue alte Chef am Set ist.

Wer nicht spurt, sich nicht korrumpieren lässt, bekommt unter dem Vorwand „Krieg gegen den Terror” Besuch von mindestens einem der NATO-Partner. Dann wird mit Bombenteppichen und Bodentruppen „humanitär geholfen.” Die schweren Waffen, die wir heute zum Beispiel in Mali wieder einsammeln müssen, haben wir vorher in Libyen an Gaddafi verkauft. Unsere embeddeten Massenmedien seifen uns 24/7 auf allen Kanälen ein. Das geschieht derart dreist, dass man sich die Frage stellen muss, ob wir überhaupt noch etwas merken.

Nur ein Beispiel: Die „bewaffneten Islamisten”, die wir jetzt in Mali gefälligst zu bekämpfen haben, sind parallel dazu die gleichen „bewaffneten Islamisten”, die wir in Syrien als Helden feiern und mit schwerem Gerät unterstützen. Des Pudels Kern ist unser Wirtschaftssystem. Der Kapitalismus hat ein permanentes Beschaffungsproblem. Es fällt ihm immer schwerer, die Wegwerfgesellschaft mit jenen Rohstoffen zu versorgen, die nötig sind, um den Kreislauf in Gang zu halten. Am härtesten umkämpft sind Energieträger wie zum Beispiel Öl und Uran.

Beides finden wir in Mali und den unmittelbaren Nachbarstaaten reichlich. Das ist der wahre Grund unserer Präsenz vor Ort. Eine umfassende und ausführliche Bestandsaufnahme des Krisenherdes Afrika, geklammert von der Frage, welche Rolle unsere Massenmedien bei dieser Farce spielen.

Was kann der Einzelne tun, um aus diesem Irrsinn auszusteigen?

Dieser Beitrag versteht sich vor allem als Aufruf, NEU ZU DENKEN, UM NEU ZU HANDELN!


QUELLEN auf http://www.kenfm.de

Frankreich führt in Wahrheit einen Angriffskrieg in Mali!

“Der französische Afrikafeldzug werde solange dauern, bis der Terrorismus besiegt sei.”

KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Konflikt in Mali

US-Truppen sind seit Jahren in Mali aktiv

Das US-Militär schwärmt über ganz Afrika aus.

Die Franzosen beweinen ihr erstes Opfer in Mali.

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“Halt’s Maul Netanjahu, hör auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.”

Posted by Maria Lourdes - 31/10/2012

Was wird mit General Dempsey (Foto) geschehen? Amerikas Oberbefehlshaber der Streitkräfte hat das Weltjudentum herausgefordert. 

“Halt’s Maul Netanjahu, hör auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.” Quelle: globalfire.tv

Was sich derzeit hinter den Kulissen des Welttheaters als Widerstand gegen die Kräfte der materiellen Finsternis abzuzeichnen beginnt, übertrifft bei weitem den heroischen Widerstand des Großen George S. Patton nach dem 2. Weltkrieg. General Patton bezahlte für seine gerechte Behandlung der niedergeworfenen Deutschen im Dezember 1945 allerdings mit seinem Leben, wie Insider behaupten.

Es ist beileibe kein Geheimnis, dass das Weltmachtjudentum mit Hilfe seines Armes Israel den großen Krieg gegen den Iran betreibt. Dabei geht es zwar um die wichtige, für die Weltherrschaft notwendige Kontrolle des Nahen Ostens, aber es geht noch mehr um den Erhalt der Weltlügen, auf denen die Weltkontrolle der jüdisch-materiellen Macht ruht. Es tobt der noch unsichtbare Kampf von Licht und Seele gegen Materialismus und Finsternis.

Der Iran hat es als einziges Land der Welt gewagt, die zweitgrößte Lüge in der Geschichte des Machtjudentums, gleichbedeutend mit der größten Lüge der jüdischen Neuzeit, vollkommen offen anzuprangern. Als es dem Weltmachtjudentum im Jahr 180 gelang, seine erste, und bis jetzt größte Weltlüge zu etablieren, nämlich das damals aufstrebende Christentum in ein jüdisches Machtinstrumentarium mit dem Dogma zu verwandeln, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das auserwählte Volk Gottes, war der Weg für die Unterwerfung der Menschheit durch Materialismus (herausragendes Merkmal ist bis heute der Wucher) bereitet worden.

Die Katharer [1], die “reinen Christen”, lehnten das Gesetz der Juden, das Alte Testament, als Religion des Christentums ab, weil sie den “Gott” der Juden als den Herrscher einer bösen Welt beschrieben. Die Anhänger des Seelenheils, des Lichts, wurden deshalb vom jüdisch finanzierten Vatikan barbarisch verfolgt und letztlich erfolgreich ausgerottet. Die letzten Katharer starben am 16. März 1244 auf der Katharerburg Montsegur, wo 205 Männer, Frauen und Kinder der Katharerkirche auf einem riesigen Scheiterhaufen in Flammen aufgingen.

Es gab wohl immer wieder aufflammende Widerstände gegen das Konzept des Finanz-Sklaventums, also gegen die materielle Finsternis des sogenannten “Gottesvolkes”, aber generell setzte es sich dennoch durch. Heute hat es mit den “globalistischen Märkten” seinen geschichtlich-materialistisch-seelenlosen Höhepunkt erreicht. Immer vom Vatikan, der Synagoge des Satans, mit dem spitzfindigen Unterton begründet, die von “Gott auserwählten Menschen” könnten sozusagen nichts Böses tun.

Die zweite Weltlüge entstand 1945 mit dem 6-Millionen-Dogma, womit die Wucherer zu gottgleichen Wesen gemacht wurden, denen man nichts versagen und denen man nicht widersprechen darf. Denen alle Wünsche und Forderungen erfüllt werden müssen. Die bislang letzten großen erfüllten Wünsche auf dem Holocaust-Wunschzettel waren die Kriege gegen den Irak und Afghanistan. Für das Weltmachtjudentum ist somit die Holocaust-Erzählung nach der Christentumslüge das wichtigste Instrument zur Erlangung der Weltherrschaft gewesen. Heute dient dieses Instrument der Beibehaltung ihrer Macht.

Aber jetzt soll der dritte große Kriegswunsch der Neuzeit, der totale Vernichtungskrieg gegen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Iran Konflikt – Iran Atomprogramm – Iran wird bedroht – Iran wird angegriffen!

Posted by Maria Lourdes - 09/01/2012

Ein Chor von Kriegsdrohungen gegen den Iran, der derzeit aus Washington und von seinen Verbündeten erschallt. Nehmen Sie sich mal Zeit, -googlen- Sie die einzelnen Begriffe in der Überschrift und vergleichen Sie die aktuelle Situation, mit den damaligen Anschuldigungen bezüglich der Massenvernichtungswaffen im Irak 2003. Dank an Rüdiger für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Obama sagte schon im August 2010, der Iran muss wissen, worauf er sich einlässt. Wenn Nationalstolz den Iran dazu treibe, Atomwaffen zu entwickeln, fuhr Obama fort, wird er die Folgen tragen müssen.

Obama weiter: Alle Optionen liegen auf dem Tisch, um einen Wettlauf um Atomwaffen in der Region und einen nuklear bewaffneten Iran zu verhindern.

US-Verteidigungsminister Leon Panetta sagte am gestrigen Sonntagabend entgegen den früheren Behauptungen anderer US-Politiker bezüglich des iranischen Atomprogramms, dass Iran noch keine Atomwaffen produziere. Er unterstrich in einem Interview mit dem Sender CBS, dass Iran derzeit noch keine Atombombe baue. Trotzdem wird die Kriegshetze weiter betrieben.

Deutsche Politikberater verlangen einen Schulterschluss des Westens zugunsten möglicher Militärschläge gegen Iran.

Der Versuch, im sogenannten Nuklearkonflikt mit Teheran “diplomatische Lösungen zu fördern”, gehe “schon lange an den Realitäten vorbei”, behauptet ein aktueller Beitrag in der Zeitschrift Internationale Politik, dem einflussreichsten Medium des außenpolitischen Establishments in der Bundesrepublik. Quelle: german-foreign-policy

Die “iranische Bedrohung” entziehe sich der Logik traditioneller Politik; sie ähnele “klassischen griechischen Tragödien”, die “in der Regel in einem Gemetzel” endeten. Berlin dürfe sich Militärschlägen nicht verweigern und müsse die Bevölkerung auf mögliche Folgen, etwa Attentate gegen Ziele in Europa oder höhere Benzinpreise, vorbereiten. Die Forderungen richten sich ausdrücklich gegen eine zweite Fraktion der Berliner Außenpolitik, die den deutschen Interessen mit kooperativen Einflussmitteln (“Wandel durch Annäherung”) besser zu dienen meint. Ihr sind expansionsinteressierte Wirtschaftskreise zuzurechnen, die auf Geschäfte mit Iran nicht verzichten wollen. Während die für Militärschläge offene Fraktion publizistisch in die Offensive geht, nehmen die Spannungen am Persischen Golf dramatisch zu.

Mordanschläge, Seeblockade – Wie es in einem neuen Beitrag in der Fachzeitschrift Internationale Politik heißt, gehe “die Krise um das iranische Nuklearprogramm” gegenwärtig in eine “möglicherweise entscheidende Phase”.[1] Die “Erstürmung der britischen Botschaft” in Teheran sowie die “Meldungen über militärische Vorbereitungen der Israelis” deuteten erkennbar auf eine Eskalation hin. “Im Grunde genommen” habe der Übergang des Konfliktes in offene Gewalt bereits begonnen; der Autor ruft die “auffällig häufigen Explosionen in iranischen Militäranlagen” in den letzten Monaten sowie die “Anschläge gegen führende Vertreter des iranischen Nuklearwaffen- und Raketenprogramms” in Erinnerung. “Wer immer diese Anschläge geplant und ausgeführt hat – seien es Geheimdienste oder iranische Oppositionelle oder eine Koalition aus beiden -, geht davon aus, dass diese Programme durch den Einsatz von Gewalt unterbrochen, verlangsamt oder beendet werden können.” Für die Zukunft sei nicht auszuschließen, dass westliche Staaten zu “Formen des offiziellen Einsatzes militärischer Mittel” übergingen; am wahrscheinlichsten seien dabei “begrenzte Luftschläge” oder auch eine “Seeblockade”.

Schulterschluss – Mit Blick auf mögliche westliche Militäroperationen – nach Auffassung des Autors kann selbst ein atomarer Erstschlag Israels “nicht ausgeschlossen” werden - fordert der Beitrag den Schulterschluss zwischen den Mächten der westlichen Welt. Man müsse aufhören, den USA “zu unterstellen, diese würden einen gewaltsamen Regimewechsel in Teheran im Rahmen einer militärischen Intervention anstreben” – Washington plane “nur” Luftschläge, nicht jedoch eine Invasion. Auch müsse man mit “der unseligen Rhetorik” sofort Schluss machen, “wonach militärische Optionen grundsätzlich auszuschließen sind”. Die seiner Auffassung nach mangelnde Kriegsrhetorik der Bundesregierung kritisiert der Autor mit der Behauptung, eine “populär-pazifistische Argumentation” werde “auch vom deutschen Außenminister vertreten”. Dies müsse aufhören; die Bundeskanzlerin habe künftig unbedingt zu verhindern, “dass einzelne Regierungsmitglieder sich durch öffentlichkeitswirksame Opposition gegen Militärmaßnahmen der USA zu profilieren suchen”.[2] Vielmehr habe Berlin die Öffentlichkeit darauf einzustimmen, dass baldige “nachhaltige Sanktionen gegen den Iran teuer werden können”: Dies betreffe nicht nur die steigende Anschlagsgefahr in Europa, sondern darüber hinaus auch Verluste im Handel mit Iran und “erhöhte Benzinpreise”. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lupo Cattivo – Jahresrückblick 2011 – „Blut, Schweiß und Tränen“

Posted by Maria Lourdes - 30/12/2011

2011? Was für eine Achterbahnfahrt! Demokratie wurde mit Bomben geliefert, Karrieren endeten, Comebackpläne platzten, ein Grüner schrieb Geschichte und Polit-Piraten enterten das Parlament. Jetzt ist Zeit für ein Fazit und das beginnt bei Lupo Cattivo den wahrheitsliebenden Wolf. Er hat diese Welt am 3. Juli 2011 für immer verlassen. 

Lieber Lupo Du hast die wahrheitssuchenden Menschen zum Nachdenken gebracht,  hast sie mit Deinen äußerst gut recherchierten Berichten wachgerüttelt.
Du hast Deine Kommentatoren stets rücksichtsvoll behandelt und in Augenhöhe mit ihnen kommuniziert. Wir sagen danke lieber Wolf für Deine unermüdliche Arbeit. Du bleibst uns ewig in Erinnerung. Dort, wo Du jetzt bist, hast Du endlich Ruhe. Eine Ruhe vor all den weltlichen Treiben, fernab von Lieblosigkeit, Materialismus und Geldgier.
Sei froh, dass Du die kommende sehr schwere Zeit nicht miterleben musst. Die Früchte Deiner Aufklärungsarbeit werden  eingefahren, da kannst Du sicher sein. Deine Mühe, wie auch die Mühe aller anderen Wahrheitssuchenden wird nicht ohne Folgen bleiben…davon bin ich überzeugt.

Lieber Lupo Ich wünsche Dir eine schöne liebevolle Zeit im geistigen Reich…auf ewig, sagt Maria Lourdes danke. (Video hier)

Jahresrückblicke sind langweilig. Haben wir doch alles schon einmal gehört. Allerdings, das Jahr 2011 ist derart gespickt von Lügen und Falschmeldungen, dass es sich durchaus lohnt, sich diese noch einmal vor Augen zu führen. Und das tragischste an diesen immer offensichtlicher werdenden Manipulationen ist nicht, dass man uns für dumm verkaufen will, sondern, dass sich die überragende Mehrheit tatsächlich für dumm verkaufen lässt.

Von einer künstlich geschaffenen Schuldenkrise, über von außen her gesteuerte Volksaufstände bis zur völlig ungerechtfertigen Bombardierung Libyens – es war ein Jahr, das endlich wachrütteln sollte. Quelle: Konrad Hausner – theintelligence.de

Das wohl herausragendste Thema des Jahres war und ist die Schulden- bzw. Eurokrise. Die Staaten, die noch in der Lage sind, die Zinsen für ihre eigenen Staatsschulden aufzubringen, verschulden sich tiefer, um jenen Staaten zu helfen, denen das nicht mehr gelingt. Gleichzeitig wird das so bedeutende Rating, das von drei privaten Unternehmen erstellt wird, von denen niemand weiß, unter wessen Kontrolle sie stehen, immer öfter herabgestuft. Dies erhöht die Zinslast weiter – und so dreht sich die Spirale, aus der es kein Entrinnen geben kann. Denn, und darauf verweist keine der bekannten Zeitungen, alles Geld, das in Umlauf ist, entsteht als Kredit. Somit können Schulden gar nicht abbezahlt werden, weil es sonst kein Geld mehr gäbe. Und die Zinslast wird mitgeschleppt, die Jahr für Jahr dem Kreislauf immer mehr an Kaufkraft entzieht.

Und wohin fließen die vielen Milliarden? In sogenannte außerbilanzielle Zweckgesellschaften, die in Steuerparadiesen beheimatet sind und sich dadurch jeglicher Kontrolle entziehen. Hat Spiegel, Bild oder ARD jemals drauf verwiesen? Den Rest des Beitrags lesen »

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Iran Krieg – Ein Krieg gegen Iran könnte den Untergang des zionistischen Israels bedeuten

Posted by Maria Lourdes - 23/12/2011

Norman Paech ist emeritierter Professor für Völkerrecht. Er war von 2005 bis 2009 Mitglied des ­Deutschen Bundestages und außenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke.

Immer neue Drohungen gegen Teheran: Ein Krieg gegen Iran könnte den Untergang des zionistischen Israels bedeuten. Von Norman Paech – german.irib.ir

Die CIA genießt nicht den Ruf einer seriösen Behörde. Man sollte ihr nicht zu viel Vertrauen schenken. Das schließt nicht aus, daß der US-Geheimdienst in dem einen oder anderen Fall durchaus zu richtigen Erkenntnissen gelangt. Dies könnte auf eine Studie zutreffen, die er am 12. Februar 2009 veröffentlichte und in der er »den Untergang des zionistischen Israels innerhalb von zwanzig Jahren« voraussagte, »wenn die allgemeinen Trends sich fortsetzen«.

Diese Trends sah die CIA nicht in den nuklearen Ambitionen Teherans. Nein, die Prognose basiert auf der Einschätzung, »daß es unwahrscheinlich ist, daß die israelische Führung auch nur zu minimalen Konzessionen bereit ist, um zu einer Verständigung mit ihren Nachbarn und deren zunehmend desillusionierten und rasch wachsenden, Würde und Gerechtigkeit verlangenden Bevölkerungen zu gelangen«. Die Studie verschwand sofort wieder, denn die Annahme war realistisch und die Voraussage ähnelte gefährlich der berüchtigten Prophezeiung des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad vom Untergang Israels. Damals war Leon Panetta Direktor der CIA und hatte die Studie offensichtlich abgesegnet. Als er nun im Oktober 2011 nach Israel aufbrach, war er Verteidigungsminister der USA – und er hatte die Studie in der Tasche. Die israelische Führung reagierte verärgert, nicht so sehr auf die Mahnung, daß die Zukunft nicht mit militärischen Mitteln zu sichern sei, sondern auf die Warnung, daß sich Israel nicht unbegrenzt auf die finanzielle Unterstützung der USA verlassen könne. Entweder mache es Frieden mit den Palästinensern, oder es werde untergehen.

Gescheiterter Staat –  Die USA stehen vor einem echten Dilemma. Einerseits wollen sie einen Staat retten und erhalten, der zunehmend die Symptome eines »Failing state«, eines »gescheiterten Staates« aufweist. Andererseits wollen sie einen Staat beseitigen, der sich trotz Sanktionen und Isolierung als immer dominanter im arabischen Umfeld erweist. Man sollte nicht vergessen, was Zbigniew Brzezinski, (Foto links) außenpolitischer Berater der US-Präsidenten von James Carter bis Barack Obama, Ende der 90er Jahre als geostrategisches Ziel Washingtons mit dem Begriff »Greater Middle East« verkündete: die Ausrichtung aller Länder von der Türkei bis Pakistan auf die Interessen der USA – mit allen notwendigen Mitteln. Das ist den Präsidenten bisher bei allen Staaten ohne Rücksicht auf Verluste gelungen, außer Iran. Aber die letzte »antiamerikanische« Bastion im Mittleren Osten, umgeben von US-Protektoraten und Vasallenregierungen, wird derzeit für den Umsturz vorbereitet. Im April 2011 bekannte der ehemalige Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) Mohamed ElBaradei in einem Interview, daß die Amerikaner und Europäer im Atomstreit nie an einem Kompromiß mit der Regierung in Teheran interessiert waren, »aber an Regimewechsel – durch jegliche notwendige Mittel«.

Sein Nachfolger, der Japaner Jukija Amano, hatte bereits zwei Monate nach seiner Wahl im Juni 2009 dem US-Botschafter Glyn Davies zugesagt, seine Aufgabe in Übereinstimmung mit den strategischen Schlüsselentscheidungen der USA in der Iran-Angelegenheit zu erfüllen. Sein Bericht vom November 2011 interpretierte zwar nur alte Erkenntnisse neu und sammelte weitere Anschuldigungen gegen Iran von ausländischen Geheimdiensten, scheute aber doch davor zurück, die iranische Führung zu bezichtigen, definitiv atomares Waffenmaterial zu produzieren. Es reichte wieder nur zur Verkündung weiterer Sanktionen – mit der Drohung, daß man sich alle notwendigen Mittel vorbehalte. Aus den Erfahrungen mit dem Nachbarland Irak weiß man, daß Sanktionen die Iraner nicht zum Verzicht auf ihr Atomprogramm zwingen werden.

Es bleibt also die Frage: Ist ein Krieg gegen Iran unausweichlich? Fast jede Woche hört man erneut entsprechende Drohungen aus Israel, ob von Politikern oder Militärs. Auch aus den USA kommen regelmäßig Meldungen über Kriegspläne gegen Iran. Der US-Ökonom Daniel Ellsberg, der in den 70er Jahren den Pentagon-Skandal aufdeckte, wußte schon 2006 von Angriffsplänen: »US-Präsident George W. Bush und Vizepräsident Richard Cheney hegen solche Gedanken seit mindestens 18 Monaten. Sie haben ihre Militärstäbe insgeheim angewiesen, mögliche Atomangriffe auf unterirdische Atomenergieanlagen im Iran zu planen, ebenso wie umfassende konventionelle Luftangriffe auf überirdische militärische Energieanlagen und Kommandoposten. Philip Giraldi, ein ehemaliger CIA-Mitarbeiter, hat vor einem Jahr im American Conservative berichtet, das Büro von Vizepräsident Cheney habe Kontingenzpläne für einen ›Luftangriff in großem Maßstab auf Iran sowohl mit konventionellen Waffen als auch mit taktischen Nuklearwaffen‹ in Auftrag gegeben. ›Mehrere hochrangige Offiziere der Air Force‹, die an der Planung beteiligt seien, seien ›erschüttert über die Implikationen ihrer Arbeit – daß nämlich ein nicht provozierter Angriff mit Atomwaffen auf den Iran in Planung ist –, doch niemand wolle durch Widerspruch seine Karriere gefährden‹.« (Frankfurter Rundschau, 13. Dezember 2006)

Härtere Sanktionen – Derartige Veröffentlichungen reißen seitdem nicht mehr ab. Wenn die nachfolgenden Administrationen bisher Vernunft bewiesen haben, mag das auch an ihrem Wissen liegen, daß ein militärischer Angriff auf die Atomanlagen das ganze Programm zwar verzögern, aber nicht beseitigen kann. Es bedeutet aber nicht, daß sie den gewaltsamen »Regime change« aufgegeben haben. Obama schrieb im vergangenen Jahr an die Regierungschefs von Brasilien und der Türkei einen Brief mit der Bitte, Iran davon zu überzeugen, 1200 Kilogramm angereicherten Urans in der Türkei zu lagern. Drei Wochen später hatten die beiden Regierungen eine entsprechende Einigung mit der Führung in Teheran erreicht. Doch die US-Regierung war nicht mehr interessiert und forderte härtere Sanktionen.

Selbst wenn Washington weiterhin zögert, seine Kriegspläne umzusetzen, die größte Gefahr kommt aus Jerusalem von dem gewalttätigen Regime Benjamin Netanjahu/Avigdor Lieberman.Schon einmal, im Juni 1981, haben israelische Kampfflugzeuge erfolgreich einen irakischen Atomreaktor bei Tuweitha kurz vor seiner Fertigstellung zerstört. Die Arbeiten an ihm standen unter der Kontrolle der IAEA, der die Israelis allerdings mißtrauten. Der UN-Sicherheitsrat reagierte sofort und verurteilte mit der Stimme der USA den »verfrühten Angriff« als »Gefahr für den internationalen Frieden und die Sicherheit« sowie als »eindeutige Verletzung der UN-Charta und der Gesetze internationalen Verhaltens«.

Er forderte Israel auf, »in Zukunft solche Angriffe und die Drohung mit ihnen zu unterlassen«. Sanktionen allerdings scheiterten am US-Veto. Es war abzusehen, daß eine folgenlose Rüge Israel nicht von einer Wiederholung abhalten würde. Und so bombardierte dessen Luftwaffe 2007 eine im Bau befindliche Nuklearanlage in Syrien. Diesmal reagierte weder der UN-Sicherheitsrat noch die Arabische Liga. Weit gefährlicher als das Abenteurertum dieses unverantwortlichen Duos Netanjahu/Lieberman ist der Schutz der USA, der nach jedem kriminellen Unternehmen jegliche Sanktion verhindert. Diese Politik erst öffnet das Terrain für Jerusalems Unberechenbarkeit.

Sie wird nicht im Weißen Haus oder im Pentagon gemacht, sondern im Kongreß, der Israels Regierungschef Netanjahu bei seinem letzten Besuch einen triumphalen Empfang bereitet hat. Wer sich auf einen solchen Verbündeten verlassen kann, wird nie Verantwortung zeigen, Interesse an echten Friedensverhandlungen haben, Kompromisse eingehen und sich an die UN-Charta gebunden fühlen. Ein Krieg mit Iran würde jedoch anders aussehen als der mit Gaza: Er könnte den Untergang des zionistischen Israels bedeuten, wie ihn Panetta voraussieht. Dann hätten die USA genau das Gegenteil erreicht, was sie für Israel wollen. Und es ist höchst zweifelhaft, ob sie in Teheran einen »iranischen Karsai« installieren können.(JW) 

Das wache Ohr Rothschilds beim „Geopolitical Chess Game“

Heartland-Theorie

Der britische Geograph Halford Mackinder publizierte 1904 in dem Buch „Democratic Ideals and Reality“ den Aufsatz „The geographical pivot of history“. In diesem Aufsatz formulierte er die sogenannte Heartland-Theorie als Warnung an seine Landsleute. Er setzte sich mit der Bedeutung von Geographie, Technik, Wirtschaft, Industrie sowie Rohstoff- und Bevölkerungsressourcen für eine vergleichende Bewertung von Landmacht und Seemacht auseinander. Nach dem 1. Weltkrieg hat er seine Theorie unter dem Eindruck des Krieges aktualisiert.

Das grosse Spiel

Als The Great Game oder Das Große Spiel  wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.

Iran/USA – „Die verdeckten Operationen sind viel zahlreicher, als die Leute ahnen,“

Der Dritte Weltkrieg könnte mit einem atomaren Präemptivkrieg gegen den Iran beginnen.

Iran – Wahrheit oder Lüge? Aufklärung rund um die mediale Hetze gegen den Iran!

„Kriegshetze – Kriegstrommeln – Kriegsdrohungen“ – westliche Propaganda gegen Iran

„Kare Inglise“ – Die mörderisch „unsichtbare“ Hand des britischen Imperiums

Die Hierarchie der Verschwörer  Das Komitee der 300

»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]«

Das amerikanische Jahrhundert

Die einzige Weltmacht – so lautet der Titel eines Buchs, das der ehemalige Sicherheitsberater Präsident Carters, Zbygniew Brzezinski, Ende 1997 schrieb. Er vergleicht darin die globale Vorherrschaft der Amerikaner mit den Weltreichen der Römer und des britischen Empire. Dabei bezieht er sich ausdrücklich auf Gedankengänge, die unter dem Begriff „Geopolitik“ in die Geschichte eingegangen sind. Harold Mackinder zu Beginn des Jahrhunderts und Albrecht Haushofer in den zwanziger Jahren entwickelten die Theorie, dass die Herrschaft über größere Gebiete immer mit der Macht über bestimmte „Kernländer“ zusammenhänge.

 

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Der Dritte Weltkrieg könnte mit einem atomaren Präemptivkrieg gegen den Iran beginnen.

Posted by Maria Lourdes - 12/12/2011

Die Führung eines totalen Krieges gegen den Iran, in dem auch Atomsprengköpfe zum Einsatz kommen sollen, wird seit 2005 auf den Reißbrettern des Pentagons geplant. Wenn es zu diesem Krieg käme, ginge der ganze Mittlere Osten bis nach Zentralasien in Flammen auf, und die Menschheit würde in den Dritten Weltkrieg gestürzt. Von Michel Chossudovsky – Global Research, übersetzt: Luftpost-kl.de

Der Dritte Weltkrieg ist kein Thema auf den Titelseiten der Zeitungen. Die Mainstream-Medienhaben eine gründliche Analyse der Implikationen dieser Kriegspläne und eine Diskussion darüber ganz ausgeklammert.

Die Anzettelung des Dritten Weltkrieges – wenn es denn dazu kommt – könnte relativ unauffällig mit der Errichtung einer „Flugverbotszone“ – einer Operation mit geringen „Kollateralschäden“ – beginnen, die von der NATO mit ihrer „Responsibility to Protect / R2P“ (ihrer Verpflichtung zum Schützen) begründet und zunächst in eine „eingeschränkte“ Strafaktion – die Bombardierung bestimmter militärischer Ziele – münden würde; als Vorwände würden die „globale Sicherheit“ und der Schutz der „Demokratie“ und der „Menschenrechte“ in dem angegriffenen Land (Iran) dienen.

Die Öffentlichkeit weiß kaum etwas über die schwerwiegenden Auswirkungen dieser Kriegspläne, die ironischerweise den Einsatz von Atomwaffen zur Zerstörung des überhaupt nicht existierendem iranischen Atomwaffenprogramms vorsehen. Außerdem verfügt die Militärtechnologie des 21. Jahrhunderts über eine ganze Reihe (sonstiger) hoch entwickelter Waffensysteme.

Wir steuern auf die größte Krise der Weltgeschichte zu. Die Zukunft der Menschheit steht auf dem Spiel. Die gegenwärtige Situation ist gekennzeichnet durch eine weit fortgeschrittene Kriegsplanung, in der eine furchterregende Militärmacht auch den Einsatz von Atomsprengköpfen vorgesehen hat.

Das Pentagon will die ganze Welt militärisch unterwerfen. Der militärische Aufmarsch der Streitkräfte der USA und der NATO findet in mehrerer Regionen der Welt gleichzeitig statt.

Die Militarisierung auf globalem Niveau wird durch eine einheitliche Kommandostruktur der US-Streitkräfte ermöglicht: Unser ganzer Planet ist aufgeteilt in regionale Kampfkommandos, die unter dem Befehl des Pentagons stehen. Nach Aussage des ehemaligen Generals und NATO-Oberbefehlshabers Wesley Clark sieht der militärische Fahrplan des Pentagons eine ganze Reihe von Kriegen vor: „[Die] auf fünf Jahre angelegte Kampagne [schließt] … insgesamt sieben Staaten [ein]: erst den Irak, dann Syrien, den Libanon, Libyen, den Iran, Somalia und den Sudan.“ 

Die Militärtaktion wird im Namen des „Globalen Krieges gegen den Terrorismus“ und der globalen Sicherheit geführt werden, und man wird den Anspruch erheben, „humanitäre“ und „pro-demokratische Absichten“ zu verfolgen. Man wird behaupten, nach Aussage wissenschaftlicher Experten, die im Dienste des Pentagons stehen, sei das Arsenal der taktischen Atomwaffen des Westens [im Gegensatz zu den nicht existierenden der Islamischen Republik Iran] „völlig unschädlich für die Zivilbevölkerung, weil die Explosionen unterirdisch erfolgen“.

Verantwortungslose Politiker unterschätzen die Implikationen ihrer Handlungen. Sie glauben ihrer eigenen Kriegspropaganda, die Atomwaffen als Instrumente zur Sicherung des Friedens und der Demokratie verkauft.

Der Krieg wird zur friedenserhaltenden Maßnahme erklärt, die (angeblich) von der „internationalen Gemeinschaft“ unterstützt wird. Die Opfer des Krieges werden als (potenzielle) Täter verunglimpft. Weil der Iran und Syrien (angeblich) die globale Sicherheit bedrohen, sei eine präemptive Militäraktion zu rechtfertigen. (Eine präemptive Maßnahme richtet sich gegen eine Gefahr, die einmal drohen könnte, während eine präventive Maßnahme eine bereits drohende Gefahr abwenden soll.)

Globaler Krieg – Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bestimmt das Konzept des „Long War“ (des langen Krieges) die Militärdoktrin der USA. Das große Ziel, das (US-) Imperium durch globale militärische Überlegenheit zu sichern, wurde erstmals Ende der 1940er Jahre zu Beginn des Kalten Krieges unter der Truman-Regierung formuliert. Wir befassen uns mit einer den ganzen Globus umspannenden militärischen Planung für einen „Globalen Krieg“. In dem „Project for the New American Century / PNAC“ (dem Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert) aus dem Jahr 2000, das als Planungsgrundlage der Neokonservativen gilt, wird die „Führung eines Krieges ohne Grenzen“ vorhergesagt. (hier )

Zu den offen erklärten Zielen des PNAC gehört das Erreichen der Fähigkeit, „gleichzeitig auf unterschiedlichen Kriegsschauplätzen in verschiedenen Regionen der Welt kämpfen und entscheidend siegen zu können“, und außerdem stark genug zu werden, um als militärische “Weltpolizei“ in allen wichtigen Weltregionen für Sicherheit sorgen zu können. Zu den Aufgaben der Weltpolizeitruppe sollten zusätzlich die militärische Überwachung und (falls erforderlich) Interventionen gehören, die auch verdeckt erfolgen und auf einen „Regimewechsel“ abzielen können.   Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Schüler von Propaganda-Minister Goebbels am Werk – Rhetorik gegen Syrien aufgedeckt!

Posted by Maria Lourdes - 06/12/2011

Domenico Losurdo – Professor für Geschichte der Philosophie an der Universität von Urbin (Italien).

Er leitet seit 1988 die Internationale Gesellschaft Hegel-Marx für Dialektisches Denken, und ist Gründermitglied der l’Associazione Marx XXIesimo secolo. Letztes veröffentlichte Werk- La non-violenza, Una storia fuori dal mito (hier). Quelle: voltairenet

Professor Domenico Losurdo hat mehrere mangelnde Zusammenhänge der atlantischen Rhetorik gegen Syrien aufgedeckt. Sie zeigen, dass das Problem nicht da ist, wo man es vermutet und dass der Diskurs daraufhin zielt, einen Krieg zu berechtigen, aber nicht eine Realität zu beschreiben. 

Welcher Natur ist der Konflikt, der seit einigen Monaten in Syrien herrscht? Ich möchte mit diesem Artikel alle jene, denen der Friede und die Demokratie in internationalen Angelegenheiten am Herzen liegen, einladen, sich einige einfache Fragen zu stellen, worauf ich, meinerseits, versuchen werde zu antworten, indem ich den Presseorganen und Journalisten das Wort geben werde, die man nicht für Komplizenschaft mit dem Damaskus-Regime verdächtigen kann.

1. Es ziemt an erster Stelle sich die Frage zu stellen, welche Situation in dem mittelorientalischen Land vor der Machtergreifung in 1970 der Assad (Vater und Sohn) und dem heutigen Regime bestand. Nun, vor dieser Zeit, „war die syrische Republik ein schwacher und labiler Staat, eine Arena für regionale und internationale Rivalitäten“; die Ereignisse der letzten Monate bedeuten die Rückkehr zur „Situation vor 1970“. So drückte sich Itamar Rabinovitch, ehemaliger Botschafter von Israel in Washington, in The International Herald Tribune [« The devil we knew », par Itamar Rabinovitch, The International Herald Tribune, 19-20 novembre 2011]], aus. Wir können einen ersten Schluss daraus ziehen: der Aufstand, der in erster Linie von den USA und der Europäischen Union unterstützt wird, droht Syrien in eine semi-koloniale Lage zurückzuwerfen.

2. Sind die Verurteilungen und Sanktionen des Westens und sein Bestreben für einen Regimewechsel in Syrien durch die Entrüstung über eine „brutale Repression“ der pazifischen Demo-Märsche durch die syrische Regierung verursacht? In Wirklichkeit „wünschte“ schon in 2005 „George W. Bush Bachar al Assad zu stürzen“. Das ist, was der israelische Ex-Botschafter in Washington auch noch vorbringt, welcher hinzufügt, dass die Politik des „regime change“ in Syrien jetzt jene ist, die die Politik von Tel-Aviv verfolgt: man muss mit der Führergruppe, die von Damaskus aus, „die Hezbollah im Libanon und den Hamas in Gaza“ unterstützt und welche enge Verbindungen mit Teheran hat, ein Ende machen. Ja „zu tiefst besorgt über die iranische Drohung, denkt Israel, dass der Abbau eines syrischen Ziegels der iranischen Mauer, zu einer neuen Phase der regionalen Politik führen könnte. Es ist klar, dass entweder die Hezbollah oder der Hamas jetzt mit größerer Vorsicht vorangeht“. Also, das Ziel des Aufruhrs und der Manöver, die mit ihm verbunden sind, zielen nicht nur auf Syrien, sondern auch auf Palästina, den Libanon und den Iran ab: es geht darum, der Sache des palästinensischen Volkes einen entscheidenden Schlag zu versetzen und die neo-koloniale Vorherrschaft Israels und des Westens in einem geopolitisch wichtigen und geo-wirtschaftlich entscheidenden Raum zu sichern.

3. Wie kann man dieses Ziel verfolgen? Guido Olimpio erklärt es uns in dem „Corriere della Sera des 29. Oktober: in Antalya (Antioche), einer türkischen Grenzgegend mit Syrien, ist schon „die freie syrische Armee, eine Organisation die einen bewaffneten Krieg gegen des Assad Regime führt“ tätig. Es ist eine Armee, die Waffen benützt und die von der Türkei militärisch unterstützt wird. Dazu noch – fügt Olimpio hinzu (im Corriere della Sera vom 13. November), – hat Ankara „Drohungen gegen die Einrichtung einer 30km breiten Pufferzone auf syrischer Seite“ ausgeübt. Also, die Damaskusregierung muss nicht nur einer bewaffneten inneren Aufruhr widerstehen, sondern auch einer durch ein fremdes Land geförderte bewaffnete Revolte, Land, das über ein Militärpotential erster Größe verfügt, das Mitglied der NATO ist, und droht, in Syrien einzudringen. Welche auch immer die Fehler und Irrtümer seiner Führungsleute waren, ist jetzt dieses kleine Land das Objekt eines militärischen Angriffes. Seit den Jahren starken ökonomischen Wachstums zeigte die Türkei seit einiger Zeit Zeichen von Ungeduld gegenüber der bestehenden Vorherrschaft im Nahen Osten von Israel und den USA. Obama antwortet auf diese Ungeduld, indem er die Führung Ankaras zu einem neo-ottomanischen Unterimperialismus verleitet, welcher natürlich unter der Kontrolle Washingtons steht.

4. Wie aus den Analysen und den von mir erbrachten Zeugenaussagen geschlossen werden kann, ist Syrien gezwungen, in sehr schwierigen Bedingungen zu kämpfen, um seine Unabhängigkeit zu behalten. Syrien muss schon jetzt einer unheimlich starken politischen, militärischen Wirtschaftsmacht widerstehen. Noch dazu droht die NATO den Führungsmännern von Damaskus, direkt oder indirekt, mit einer Lynchjustiz und mit Mord, welche den Tod von Kadhafi verursacht hatten. Die Niedertracht der Aggression sollte für alle jene klar sein, die gewillt sind, eine kleine intellektuelle Anstrengung zu leisten. Man denke nur an die unheimlich große Macht des multi-medialen Feuers und die neuen, durch Internet möglich gewordenen Manipulations-Technologien, dank deren der Westen die laufende syrische Krise als eine Ausübung brutaler und sinnloser Gewalt gegen die pazifischen und gewaltlosen Demonstranten darstellt. Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass Goebbels, der unheilvolle und brillante Minister des Dritten Reichs, Schule gemacht hat; man muss selbst eingestehen, dass die Schüler in Washington und Brüssel jetzt ihren nie vergessenen Meister übertroffen haben. – Übersetzung Horst Frohlich

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Iran – Wahrheit oder Lüge? Aufklärung rund um die mediale Hetze gegen den Iran!

Posted by Maria Lourdes - 06/12/2011

Die mediale Hetze im Westen -gegen den Iran- hat mich veranlasst die deutsche Übersetzung des “Iran-Quiz” als Artikel zu übernehmen. Dieses Quiz soll der Aufklärung rund um die mediale Hetze gegen den Iran dienen! Ich bitte um Verbreitung dieses Artikel, sagt Maria Lourdes!

Jeffrey Rudolph, ein Universitätsprofessor aus Montreal, war der Vertreter Quebecs im East Timor Alert Network und legte den Vereinten Nationen einen Bericht über seine Arbeit vor.

Er verfasste auch die weit verbreitete Zusammenstellung „Kennen Sie das Quiz zum israelisch-palistinensischen Konflikt”(hier)  Der Artikel erschien im Original unter dem Titel  Can You Pass The Iran Quiz am 24. April 2010 bei Countercurrents.org.  gefunden bei: franchiseeverybody – Übersetzung: Wolfgang Jung  Luftpost

Gibt es möglicherweise eine Rechtfertigung für das erbarmungslose Trommelfeuer der US-Diplomatie und der Mainstream-Medien auf den Iran?

Die Behauptung, der Iran sei ein aggressiver Staat, der seine Nachbarn gefährde, ist nicht durch Fakten zu belegen. Die Anwürfe lassen sich auch nicht damit erklären, dass der Iran am islamischen Fundamentalismus festhält, eine mangelhafte Demokratie hat und den Frauen die vollen westlichen Bürgerrechte verweigert, weil Saudi-Arabien noch fundamentalistischer und undemokratischer ist, die Frauen noch stärker unterdrückt und trotzdem mit den USA verbündet ist. Es kann auch nicht daran hängen, dass der Iran seit Jahren ein Atomforschungs-Programm betreibt und wahrscheinlich auch die Fähigkeit zum Bau von Atomwaffen anstrebt, denn Pakistan, Indien, Israel und andere Staaten besitzen auch Atomwaffen und sind den USA trotzdem als Verbündete willkommen – obwohl Israel die USA getäuscht hat, als es Atomwaffen entwickelte. 

Auf die oben gestellte Frage gibt es ganz offensichtlich nur eine Antwort: Der Iran muss bestraft werden, weil er es wagt, sich der Kontrolle durch die USA zu entziehen. Seit der Islamischen Revolution im Jahr 1979, als der Schah entthront wurde, versucht der Iran unabhängig zu handeln – ganz anders, als zum Beispiel Saudi-Arabien – und stellt dadurch die Macht der USA auf zweierlei Art in Frage: 1. Die Missachtung des Diktats der USA gefährdet das Erreichen der in Bezug auf den Iran verfolgten US-Ziele, und 2. der Widerstand gegen das Diktat der USA ist (aus deren Sicht) ein „schlechtes“ Beispiel für andere Länder, die auch einen unabhängigen Kurs verfolgen möchten. Der Schah konnte sich alle möglichen Verfehlungen leisten – zum Beispiel die unter seinem Regime weit verbreitete Folter – denn seine Loyalität gegenüber den USA schützte ihn vor US-Angriffen; sie schützte ihn aber nicht vor der Verachtung der Mehrheit der Iraner, die ihn ja dann auch stürzten. 

Das folgende Quiz ist ein Versuch, mehr Objektivität in die in den Mainstream-Medien geführte (einseitige) Diskussion über den Iran zu bringen. 

Quiz-Fragen (und Antworten) zum Iran:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Türkei ist bereit in Syrien einzufallen und 600 libysche “Freiwillige” sind bereits in Syrien.

Posted by Maria Lourdes - 04/12/2011

Der Konflikt tritt in die heiße Phase – Die Türkei und ihre westlichen Verbündeten setzen libysche Kämpfer, die sie ausgebildet und bewaffnet haben, um Muammar Gaddafi beseitigen zu lassen, jetzt auch in Syrien ein.

Etwa 600 libysche “Freiwillige” sind bereits in Syrien eingetroffen. Die britische Zeitung The Daily Telegraph berichtete über geheime Treffen, die am Freitag zwischen Offiziellen der Türkei, Vertretern der syrischen Opposition und libyschen Kämpfern in Istanbul stattgefunden haben. Quelle: M. K. Bhadrakumar, informationclearinghouse - Luftpost

Schon seit Monaten werden über die Türkei und Jordanien große Mengen Waffen nach Syrien geschafft, damit dort ein Bürgerkrieg angezettelt werden kann, jetzt wurden aber erstmals auch “Freiwillige” eingeschleust.

Diese Maßnahme wurde notwendig, weil es nicht gelungen ist, eine größere Anzahl Soldaten der syrischen Streitkräfte zum Überlaufen zu bewegen – desertiert sind nur ganz wenige. Die Türkei und die Westmächte versuchen verzweifelt den Mythos eines von starken Kräften getragenen “syrischen Aufstandes” zu schaffen, damit ihre eklatante Einmischung nicht zu deutlich wird.

Moskau hat heute mit der Ankündigung reagiert, dem syrischen Regime Waffen liefern zu wollen, damit es sich verteidigen könne. Der russische Außenminister Lawrow war kurz davor, jedes Waffenembargo gegen die syrische Regierung als “unfair” anzuprangern. Moskau hat bestätigt, dass eine russische Flugzeugträger-Kampfgruppe zum syrischen Flottenstützpunkt Tartus im östlichen Mittelmeer in der Nähe der türkischen Grenze mit Syrien unterwegs ist. Lawrow kritisierte die Einmischung des Auslandes in Syrien – ohne die Türkei, Jordanien oder andere Staaten zu nennen.

Alles deutet auf den Ausbruch eines Flächenbrandes hin. Ein weiteres sicheres Anzeichen dafür ist auch die für das Wochenende angekündigte Reise des US-Vizepräsidenten Joseph Biden nach Ankara. Er dürfte der Türkei signalisieren, dass sie in Syrien intervenieren kann – ohne Angst vor einem Einspruch (der USA) haben zu müssen. Der jordanische König Abdullah reiste wieder einmal nach Israel. Er stellt die Verbindung Saudi-Arabiens zu Israel her und ist ein wichtiger Verbündeter der westlichen Geheimdienste in dieser Region. Die Türkei ist dabei, ihre Zurückhaltung aufzugeben und in dem Syrien-Konflikt offen Partei (für die Aufrührer) zu ergreifen. Der türkische Außenminister Ahmet Davitoglu ließ heute zum ersten Mal durchblicken, dass die Türkei zu einer Invasion Syriens bereit ist, falls sie von ihren westlichen Verbündeten grünes Licht dafür erhält.

Er sagte das, bevor er zu einem Treffen von EU-Außenministern mit Vertretern der Arabischen Liga – aus Saudi-Arabien und Katar – abreiste. Den Rest des Beitrags lesen »

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Syrien: Wahrheit oder Lüge? Die Medienpropaganda gegen Syrien

Posted by Maria Lourdes - 03/12/2011

Seit acht Monaten schüren die westlichen Führungen und gewisse öffentliche Medien Propaganda für einen Krieg in Syrien. Die Anklagen extremsten Gewichtes, die sie gegen Bachar el-Assad vorbringen, erschrecken jene, die sich Fragen über die guten Gründe einer neuen militärischen Intervention stellen.

Alle? Nein, weil mit Hilfe des Netzwerk Voltaire, einige hierher gekommen sind, um das Ausmaß der NATO-Propaganda zu überprüfen.

Thierry Meyssan von voltairenet.org –  zieht die Bilanz des Medien Kriegszustandes.

Im Jahre 1999, während des Krieges im Kosovo, entrüstete sich Netzwerk Voltaire, dass Frankreich in diesen Konflikt auf Seiten der NATO, ohne eine Abstimmung im Nationalrat, mit der passiven Komplizenschaft der Parlamentsgruppenpräsidenten, eintreten könnte. Wir vermuteten, dass die Weigerung des Präsidenten der Republik und des Premierministers, eine authentische Debatte zu organisieren, ein schlimmes Vorzeichen für die Transparenz wäre, mit der dieser Krieg geführt würde.

So nahmen wir die Initiative ein tägliches Blatt über den Konflikt herauszugeben. Da die Internetsite der serbischen Regierung sofort von der atlantischen Allianz zerstört wurde, besaßen wir keine Möglichkeit an die serbische Version der Ereignisse heranzukommen.

Deshalb haben wir uns bei den Presseagenturen der Gegend abonniert (Kroatischen, Bosnischen, Griechischen, Zypriotischen, Türkischen, Ungarischen und mehr). Während der ganzen Dauer des Konflikts haben wir jeden Tag eine Zusammenfassung der Pressekonferenz der NATO in Brüssel sowie eine Zusammenfassung der Zeugenaussagen der Journalisten der Anrainerländer veröffentlicht; Länder, die manchmal schwere Streitsachen mit Serbien hatten, deren Regierungen aber untereinander die gleiche Version der Ereignisse teilten.

Im Laufe der Zeit spaltete sich die NATO-Version von der der lokalen Journalisten ab, bis sie nichts mehr gemein hatten. Am Ende handelte es sich um zwei radikal unterschiedliche Geschichten. Wir hatten nicht die geringste Möglichkeit zu wissen, wer lüge oder ob eine der beiden Quellen die Wahrheit sagte. Unsere Leser hatten den Eindruck schizophren zu werden, umso mehr als die westeuropäischen Medien nur die NATO-Version brachten und folglich, unsere Leser nur durch uns mit den zwei Versionen konfrontiert waren. Wir haben diese Ausdruckweise drei Monate lang weitergeführt.

Als die Waffen endlich schwiegen und die Kollegen und Freunde sich auf Ort begeben konnten, haben sie mit Bestürzung festgestellt, dass es nicht „Propaganda auf beiden Seiten“ gegeben hat. Nein: die NATO-Version war vollkommen verfälscht, während die der hiesigen Journalisten vollkommen richtig war. In den darauffolgenden Monaten berichtigten Parlamentsberichte in mehreren Ländern der Allianz die Tatsachen.

Mehrere Werke erschienen über die, von dem Kommunikationsberater Tony Blairs erfundene Methode, die es der NATO ermöglichte, die ganze westliche Presse zu manipulieren: das „story telling“. Es ist möglich, alle westlichen Journalisten zu hintergehen und ihnen die Tatsachen zu verheimlichen, wenn man ihnen ein Kindermärchen erzählt, unter der Bedingung, die Erzählung nie zu unterbrechen, sie mit Referenzen zu spicken die entferne Gefühle erwecken und die ihre innere Kohärenz bewahren.

Ich hatte nicht den Reflex gehabt vor dem Kriegsausbruch nach Serbien zu fahren und ich habe es auch nicht während der bewaffneten Auseinandersetzung machen können. Jedoch, lieber Leser, heute bin ich in Syrien, wo ich mir die Zeit genommen habe zu forschen und wo ich diesen Artikel schreibe. Es ist mit vollkommener Sachkenntnis, dass ich behaupten kann, dass die NATO-Propaganda heute in Aktion ist, was Syrien betrifft, wie sie einst in Serbien funktionierte.

Die Allianz hat begonnen, eine von der Wirklichkeit entfernte Geschichte zu erzählen, deren Ziel es ist, eine „militärische humanitäre Intervention“ zu rechtfertigen, gemäß dem Blair’schen Oxymoron. Die Parallele endet hier: Slobodan Milosevic war ein Kriegsverbrecher, den man als Verbrecher gegen Menschenrechte darzustellen versuchte, um sein Land in Stücke zu reißen; Bachar el-Assad ist ein Widerstandskämpfer gegen Imperialismus und Zionismus, der die Hezbollah unterstützt hat, als der Libanon angegriffen wurde und der den Hamas und den islamischen Dschihad unterstützt, in ihrer Suche nach Freiheit der palästinensischen Heimat.

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