Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
Der kleine Nazareno
In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft!
Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!
Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern !
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Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
»Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.« Zbigniew Brzezinski, Präsidentenberater und Verbrecher.
»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]« Hierarchie der Verschwörer
Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.
Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.
Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter
Folgender Kommentar erreichte mich heute Nachmittag…
Hallo Maria Lourdes,
passt nicht hundertprozentig zum Thema aber ich möchte dennoch hier einen Auszug aus dem Schreiben von Dr. Georg Chaziteodorou bekannt machen, den ich gestern bekommen habe. Er lautet: Nach meinem Verhör vom 16.10.2012 von der Polizeidirektion Düsseldorf, informiert mich die Staatsanwaltschaft derselben Stadt mit Schreiben vom 24.10.2012 (eingegangen am 05.11.2012, dass das Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen mich gemäß § 170 Abs. 2 der Strafprozessordnung eingestellt wurde.
Hinsichtlich meines Antrags an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf auf Akteneinsicht (AZ 80 Js 688/12), damit ich in Erfahrung bringen kann wer mich angezeigt hat, habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Deswegen habe ich diesen Antrag nochmal am 08.11.12 gestellt. Für die aktive Unterstützung und ihrem Beistand in meiner Sache möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei Herrn Emmanuel Sarides (Website http://www.berlin-athen.eu), Maria Lourdes (Website http://lupocattivoblog.com) und (weitere zwei Namen). Ich bräuchte die Hilfe eines Rechtskundigen, um gerichtlich wegen Volksverhetzung (Volksverhetzung gegen das griechische Volk) gegen das Magazin Focus, die Bild-Zeitung, Harald Schmidt (wegen der Harald Schmidt-Show der ARD vom 25.02.2010 vorzugehen und gegen denjenigen, der mich angezeigt hat, da die Anzeige negative Folgen auf meine Beziehung zur RWTH Aachen hatte, wo ich von 1972 bis zur Anzeigeerstattung Dozent für “Meeresbergbau” war.
Einige denken, Ihr könntet uns entkommen, indem Ihr ein Stück Land kauft und Euren Garten pflanzt. Laßt mich Euch erinnern, dass Ihr uns dann immer noch den Grundzins zahlt. Ihr könnt ihn Grundsteuer nennen, aber er geht immer an uns. Was immer Ihr anfangen wollt, ihr braucht dafür Geld. Wenn Ihr säumt, uns Grundzins zu entrichten, nehmen wir Euer Land und verkaufen es an jemanden, der ihn uns zahlt. Denkt Ihr, wir könnten das nicht? Mit dem Grundzins bezahlen wir die Indoktrination Eurer Kinder in den öffentlichen, von uns betriebenen Schulen. Wir wünschen, dass sie gut in unserem Denksystem eingeübt werden. Eure Kinder werden lernen, was wir wünschen, dass sie lernen, und was Ihr u.a. mit Eurem Grundzins bezahlt. Jene Fonds werden auch für andere unserer Projekte benützt. Unsere Dienstleistenden werden schließlich für Ihre Arbeit gut bezahlt. Quelle hierzu: Auszug aus dem Brief eines Welt-Tyrannen - Artikel von Lupo Cattivo
Was die Öffentlichkeit als Geld ansieht, betrachten die Rothschilds als Energie, die es natürlich auch ist. Wer Geld hat, ist „flüssig”, und tatsächlich „fließt” hier etwas, wie elektrischer Strom. Genauso verwenden die Rothschilds Geld – wie elektrischen Strom, den sie aussenden und der mit einer sehr viel höheren Spannung – bzw. „plus Zinsen” – zu ihnen zurückströmt.
Das Spiel bestand und besteht darin, Unternehmen und Regierungen in enorme Schulden zu stürzen und sie dann zu übernehmen. Die US-Wirtschaft beherrschten die Rothschilds von Anfang an, und zwar durch ihren aristokratischen Agenten in George Washingtons erster Regierung, den Finanzminister Alexander Hamilton (im Bild links auf der 10 Dollar Note).
Dieser war es auch, der die erste Zentralbank des Landes gründete, die Bank of the United States, die 1791 eröffnet und 1811 wieder geschlossen wurde, nachdem der Kongress ihr jede weitere Unterstützung verweigert hatte.
Eine weitere Version kam und verschwand wieder, ehe die Rothschilds 1913 über ihre Handlanger, die Familien Schiff und Warburg, die private „amerikanische” Zentralbank Federal Reserve gründen ließen. Die meisten Menschen (nicht die Lupo Cattivo Blog-Leser) glauben immer noch, dass die Federal Reserve der US-Regierung gehöre, doch in Wahrheit ist sie ein von den Rothschilds kontrolliertes Privatbanken-Kartell. Sie lieben Zentralbanken, denn, wenn man etwas zentralisiert, dann stärkt man die Macht der wenigen über die Masse. Aus diesem Grunde versuchen sie, Vielfalt in jeglicher Form zu zerstören und durch Einförmigkeit zu ersetzen.
Die Schiffs und die Rothschilds waren wie eine einzige Familie und teilten sich zu Lebzeiten des Dynastiebegründers Mayer Amschel in Frankfurt gar ein Haus. Jakob Schiff leitete das von den Rothschilds gesteuerte Bankgeschäft Kuhn,Loeb & Co. in den USA, während die Warburgs später Hitler’s Bankiers wurden. Den Rest des Beitrags lesen »
„Amerika – das ist die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne den Umweg über die Kultur.“ Georges Clemenceau in Versailles 1919.
Georges Clemenceau war ein französischer Journalist, Politiker und Staatsmann. Während der Dritten Republik war er einer der führenden Vertreter des bürgerlich-liberalen Parti radical. Er trat als Fürsprecher einer Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Alfred Dreyfus sowie als Befürworter einer harten Politik gegenüber Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg hervor. Seine Einschätzung über Amerika -gemeint waren hier die Vereinigten Staaten von Amerika (USA), ist wahrlich nicht von der Hand zu weisen!
Eine Kultur der Täuschung - Ein Artikel von Paul Craig Roberts, erschienen bei antikrieg.com
Den größten Verdruss bereiten dem Schreibenden Leser, die reflexartige Antworten von sich geben. Natürlich sind das nicht alle Leser. Einige Leser denken nach und geben Unterstützung. Andere bedanken sich, weil ihre Augen geöffnet worden sind. Die Mehrheit ist jedoch zufrieden, wenn ein Autor ihr sagt, was sie hören will, und ist unzufrieden, wenn er schreibt, was sie nicht hören will.
Für die Linke ist Ronald Reagan der große Buhmann. Die Linken verstehen die angebotsorientierte Wirtschaft nicht als makroökonomische Innovation, die die Stagflation bewältigte, indem sie die Auswirkungen der Steuerpolitik auf kumulierte Nachfrage nutzte. Stattdessen sehen sie „Tröpfelwirtschaft“ und Steuerkürzungen für die Reichen. Linke verstehen nicht, dass die Reagan-Administration in Grenada und Nicaragua intervenierte, um den Sowjets zu signalisieren, dass es keine sowjetische Expansion oder neue Klientenstaaten mehr geben würde und dass es Zeit sei, über das Ende des Kalten Krieges zu verhandeln. Stattdessen betrachten Linke Reagan als Verursacher der Herrschaft des einen Prozents und der Kriege der Neokonservativen um die Weltherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika.
1981 bedeutete Einschränkung der Inflation den Zusammenbruch des nominellen Bruttosozialprodukts und der Steuereinkommen. Das Ergebnis wären Budgetdefizite – ein Dorn im Auge von Republikanern – während der Zeit der Neukonsolidierung gewesen. Den Kalten Krieg zu beenden bedeutete den Militär/Sicherheitskomplex zu beschneiden und beschwor in konservativen Kreisen das Gespenst des „Antichrist“ Gorbatschow, der Reagan hinters Licht führte und die Weltherrschaft übernahm.
Bei der Verfolgung seiner beiden Hauptziele stand Reagan im Widerspruch zu seiner eigenen Wählerschaft und verließ sich auf Rhetorik, um seine Wählerschaft bei der Stange zu halten. Die Linke hörte die Rhetorik, verstand aber nicht, was in Wirklichkeit getan wurde. Wenn ich diese Fakten erläutere, die einfach und reichlich dokumentiert sind, senden einige links Eingestellte herablassende und beleidigende e-mails, in denen sie mir mitteilen, dass sie sich auf den Tag freuen, an dem ich aufhöre, bezüglich Reagans zu lügen und über Reagan die Wahrheit sage wie über alles andere.
„Reflexartig liberal“ ist ein Lieblingssager von Konservativen. Konservative können allerdings genau so reflexartig sein. Wenn ich mich gegen Washingtons Kriege, die Folterung von Gefangenen und die Aufhebung von Bürgerrechten äußere, sagen mir einige von den Rechten, dass ich, wenn ich Amerika so sehr hasse, nach Kuba gehen soll. Viele Republikaner können einfach nicht verstehen, dass wenn Bürgerrechte der willkürlichen Entscheidung der Regierung unterliegen, es keine bürgerlichen Freiheiten mehr gibt. Das fahnenschwenkende Element der Bevölkerung neigt dazu, Loyalität gegenüber dem Land mit Loyalität gegenüber der Regierung zu verwechseln, natürlich außer es sitzt ein Demokrat im Weißen Haus.
Rational macht es für Leser keinen Sinn zu glauben, dass ein Autor, der sie in einer Angelegenheit belügt, ihnen über eine andere die Wahrheit sagen wird. Aber so lange sie hören, was sie hören wollen, ist es die Wahrheit. Wenn sie es nicht hören wollen, ist es eine Lüge. Beide, Rechte wie Linke, verwechseln auch Erläuterungen mit Rechtfertigungen.
Wenn ein Autor über die Gefahren schreibt, denen wir als Gesellschaft ausgesetzt sind und deren Auswirkungen, dann ist es sehr entmutigend für den Autor, wenn er weiß, dass viele Leser nicht zuhören, außer wenn es das ist, was sie hören wollen. Diese Entmutigung ist genau das, was keinem, der die Wahrheit sagt, erspart bleibt, weshalb es auch nur so wenige gibt, die das tun.
Das ist ein Grund dafür, dass ich vor ein paar Jahren mit dem Schreiben aufhörte. Ich fand, dass solide Fakten und einwandfreie Analyse nicht in gehirngewaschene und geschlossene Ansichten eindringen konnten, die nach Rechtfertigung suchten, um das Weltbild fest verschlossen zu halten gegenüber beunruhigenden Wahrheiten. Amerikaner wollen lieber eine Rechtfertigung ihrer Glaubensvorstellungen als die Wahrheit. Der Erfolg von Zeitungs- und TV-Experten beruht auf der Verbindung mit einer prominenten Ansicht oder Interessengruppe, der man dient. Diejenigen, denen er dient, machen den Schreiber oder Redner erfolgreich. Ich habe nie viel von dieser Art von Erfolg gehalten.
Erfolg als Hure ist jedoch die einzige Art von Erfolg, die heutzutage in Washington oder in den Medien vorkommen kann. Diejenigen, die sich weigern sich zu prostituieren, erregen Bedauern und Anprangerung, nicht Bewunderung. Vor ein paar Jahren rief mich ein Bekannter aus der Studienzeit an einer Universität im Nordosten an, um mir zu sagen, dass er vor kurzem mit einigen meiner ehemaligen Kollegen in Washington beim Lunch war. Als er sich nach mir erkundigte, bekam er die Antwort: „der arme Craig, wäre er nicht zum Kritiker geworden, wäre er zig Millionen Dollars wert wie wir.“
Ich antwortete, dass meine ehemaligen Kollegen zwifellos recht hatten. Mein Bekannter sagte, er habe nicht mitbekommen, dass er mit einem Haufen von Prostituierten beim Lunch gesessen sei. Der Anreiz dafür, die Wahrheit zu sagen und die Belohnung dafür, dass man das macht, sind sehr dürftig. Und das nicht nur für Autoren, sondern auch für Wissenschaftler und Experten, die viel mehr Geld verdienen können, wenn sie lügen, als wenn sie die Wahrheit sagen. Wie sonst hätten wir es zu genmanipulierten Organismen gebracht, zur Auslagerung von Arbeitsplätzen, zur „unitären Exekutive“ und zu einem deregulierten Finanzsystem? Eine sehr lukrative Karriere lässt sich machen, wenn man als Experte bei zivilen Gerichtsverfahren aussagt. Es ist Teil der amerikanischen Romanze mit der Lüge, dass Experten, die von den Kontrahenten in einem Zivilverfahren gekauft werden, wie die Gladiatoren kämpfen, die auf das „Daumen nach oben“ von der Jury aus sind.
Oder nehmen wir den Kongress. Die zwei Abgeordneten, die für die Verfassung und Wahrheit in der Regierung aufgestanden sind, werden bald gegangen sein. Ron Paul tritt zurück, und Dennis Kucinich wurde abgewählt. Was den Senat betrifft, so stimmten diese umsichtigen Persönlichkeiten mit 90:1 dafür, dem Iran den Krieg zu erklären, wie der einzige Abweichler, Rand Paul, ausführte. Der Senat ist sich sehr wohl bewusst, obwohl nur wenige das öffentlich zugeben werden, dass die Vereinigten Staaten von Amerika völlig frustriert und in ein Patt, wenn nicht in eine Niederlage in Afghanistan geraten und nicht imstande sind, die Taliban zu unterwerfen. Ungeachtet dessen will der Senat einen Krieg gegen den Iran, einen Krieg, welcher leicht noch viel weniger erfolgreich verlaufen könnte. Offensichtlich belügt der Senat nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch sich selbst.
Letzte Woche ließ der Chef des Pentagons Panetta China wissen, dass die neuen Marine-, Luftwaffen und Heeresstützpunkte rund um China nicht gegen China gerichtet sind. Was sonst könnte der Zweck der neuen Stützpunkte sein? Washington ist so ans Lügen gewöhnt und dass ihm geglaubt wird, dass Panetta in der Tat glaubt, dass China seine völlig durchsichtige Lüge glauben wird. Panetta hat China mit den Amerikanern verwechselt: Sag ihnen, was sie hören wollen, und sie werden es glauben.
Amerikaner leben in einer Matrix von Lügen. Sie haben es selten mit einer wahrheitsgemäßen Aussage zu tun. Es gibt keinen Beweis, dass die Amerikaner noch den Unterschied zwischen der Wahrheit und einer Lüge erkennen können. Die Amerikaner gingen diesen und noch mehr Lügen auf den Leim: Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen und Beziehungen zu al Qaeda. Saddam Husseins Soldaten nahmen in Kuwait Babies aus Incubatoren und warfen sie auf den Boden. Gaddafi gab seinen Soldaten Viagra, damit sie besser libysche Frauen vergewaltigen konnten. Iran betreibt ein Atomwaffenprogramm. Change – yes we can!
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind „das unentbehrliche Land.“ Amerika ist pleite aufgrund von Lebensmittelmarken und Sozialhilfe, nicht aufgrund von Kriegen, Bankster-Freikäufen und einer versagenden Wirtschaft. Russland ist Amerikas Feind Nummer eins. China ist Amerikas Feind Nummer eins. Iran ist ein terroristischer Staat. Auslagerung von Arbeitsplätzen ist freier Markt und gut für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika. Israel ist Amerikas loyalster Verbündeter. Die Raketenstellungen der Vereinigten Staaten, die Russland umgeben, sind nicht gegen Russland gerichtet. Das Südchinesische Meer ist für die Vereinigten Staaten von Amerika ein Gebiet von nationalem Interesse. Finanzmärkte regulieren sich selbst.
Die Liste hat kein Ende. Lügen dominieren jede politische Diskussion, jede politische Entscheidung. Die erfolgreichsten Menschen in Amerika sind Lügner.
Die endlosen Lügen haben zu einer Kultur der Täuschung geführt. Und das ist es, warum Amerika verloren ist. Die Überzeugungen vieler Amerikaner, vielleicht einer Mehrheit, bestehen aus Lügen. Diese Überzeugungen sind zu emotionalen Krücken geworden, und die Amerikaner werden kämpfen, um die Lügen zu verteidigen, die sie glauben. Die Unfähigkeit der Amerikaner, Fakten zu akzeptieren, die ihren Überzeugungen widersprechen, ist der Grund dafür, dass das Land führungslos ist und bleiben wird. Wenn nicht die Schuppen von den Augen der Amerikaner fallen, sind die Amerikaner verloren.
Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästinafrage. Hochexplosiv wird dieses Thema im Zusammenhang mit Missbrauch und Gewalt gegen palästinensische Kinder, sagt Maria Lourdes!
Rifat Kassis (RK) ist der Direktor von ‘Defence for Children International-Palestine Section’ (DCI) 2010 interviewte ich (Adri Nieuwhof,Foto li.) Rifat Kassis über die Arbeit seiner Organisation und die spezielle Situation der palästinensischen Kinder, die unter Besatzung aufwachsen.
Ich interviewte ihn diese Woche noch mal über die Bekenntnisse israelischer Soldaten über die Misshandlung wie dies in einer neuen Broschüre der israelischen Organisation ehemaliger Soldaten „Breaking the Silence“ (Das Schweigen brechen) steht. Die beunruhigenden Verletzungen der Kinderrechte durch die Soldaten fanden zwischen 2005 und 2011 statt.
Adri Nieuwhof - AN: Haben Sie den Bericht von Breaking the Silence (BtS) gelesen, also die Zeugnisse über die Misshandlung von palästinensischen Kindern durch israelische Soldaten? Was war Ihr erster Eindruck, als sie ihn lasen?
Rifat Kassis - RK (Foto re.) Als eine Organisation, die vor Ort arbeitet und als einer, der israelische Verletzungen der palästinensischen Kinderrechte beobachtet und dokumentiert, waren die Enthüllungen des Berichtes von Breaking the Silence nichts Neues.
Aber mein erster Eindruck war – da ich während meiner Arbeit mit DCI-Palestine oft darüber nachdenke – dass diese Praktiken nicht nur die palästinensischen Kinder betreffen.
Vielmehr wirken sie sich nicht nur auf die israelischen Soldaten selbst aus, sondern auch auf die israelische Gesellschaft im Ganzen; am Ende des Tages kehren diese Soldaten nach Hause zurück und befassen sich mit ihren eigenen Kindern oder Kleinkindern als veränderte Männer und Frauen.
Sie werden unweigerlich von ihrer Rolle in der Besatzung beeinflusst und sie mögen die Folgen auf ganz verschiedene Weisen an den Tag legen: sie werden z.B. mit ihren Kindern gewalttätiger umgehen oder verhalten sich auf unterschiedliche und gegensätzliche Art und Weise, das sich auf ihr gesamtes psychologisches Wohlbefinden auswirkt.
Stimmen die von Breaking the Silence beschriebenen Praktiken überein mit den Daten und Beobachtungen von DCI-Palestine?
Ja. Bei DCI-Palestine dokumentieren und berichten wir gewöhnlich die Berichte der Kinder selbst, als Augenzeugen oder Opfer. Die Zeugenaussagen von BtS bestätigen die Geschichten, die die Kinder uns erzählen.
Fast alle Kinder informieren DCI, dass die israelischen Soldaten sie zu erschrecken und einzuschüchtern versuchen, um sie daran zu hindern, dass sie an irgendeiner Aktion gegen Israel teilnehmen oder schüchtern sie während der Haft oder auf dem Transport ein, um sie für das Verhörstadium vorzubereiten.
Andere informierten uns, dass Soldaten sie aus Langeweile mit Füßen getreten oder anders misshandelt haben, weil sie „etwas Spaß haben“ wollten. Ich denke auch an den Bericht eines jungen Kerls: beim Transport in ein Militärlager wurde dieser Junge von den Soldaten, die ihn empfingen mit dem Kopf gestoßen und mit Fäusten geschlagen, dann gefesselt, die Augen verbunden und in den Hof gestellt, wo andere Soldaten kamen, um ihn zu stoßen und anzuspucken. Er wurde auch während seines Verhörs mit einem Gewehr eingeschüchtert. „Können wir ihn erschießen?“ fragte ein Soldat einen anderen. „Ja, erschieße ihn“, erwiderte der andere. „Er ist ein Tier.“ „Tu es nicht!“ sagte ein dritter, „wir werden ihn in Ofer (einem Militärgefängnis) hinrichten.“ Nach unserer Dokumentation sind fast alle von der israelischen Armee verhafteten Kinder mindesten einer Form von Misshandlung ausgesetzt worden.
Außerdem dokumentierten DCI-Palestine und andere Organisationen zwischen 2004 und 2011 die Fälle von 17 palästinensischen Kindern, die als menschliche Schutzschilde für das israelische Militär missbraucht worden sind.
Für mich vervollständigt der Bericht von BtS die Berichte, die wir durchführen, indem er die Geschichten der Täter hinzufügt, die wir gewöhnlich nicht erhalten. Diese Berichte schenken den Narrationen der Opfer noch mehr Glaubwürdigkeit.
Der Bericht gründet sich auf die Zeugenaussagen von 30 Soldaten. Wie schätzen Sie die Information ein, die sie geben? Denken Sie, die Praxis ist allgemein?
Ich denke, diese Praktiken sind nicht nur willkürliche Handlungen von einigen wenigen Soldaten, die sich nicht an die Regeln halten. Sie sind ein fester Bestandteil der Ideologie des Staates und der israelischen Armee. Dieses Argument wird von der Tatsache unterstützt, dass die israelischen Behörden selten mit rechtlichen Untersuchungen diesen Behauptungen nachgehen. Und wenn Fälle ans Licht kommen, reagiert der Staat milde bis ausweichend, ja, nachlässig.
Zum Beispiel: als zwei israelische Soldaten überführt wurden, einen Neunjährigen während der Offensive auf den Gazastreifen als menschliches Schutzschild zu missbrauchen – sie zwangen ihn mit gezogener Waffe nach Sprengkörpern zu suchen – hat das israelische Militär sie nur degradiert und suspendierte sie drei Monate für „unpassendes Verhalten“. Der Missbrauch palästinensischer Kinder ist nicht nur üblich, sondern wird systematisch ausgeführt und institutionell geschützt. Sie geschehen auf keinen Fall beiläufig.
Wie schätzen Sie die Auswirkung des Missbrauches von Kindern auf ihre Familien? Was sehen Sie bei Ihrer täglichen Beschäftigung, die Rechte der Kinder zu schützen?
Die Auswirkungen des Missbrauches von Kindern variieren von Kind zu Kind und hängen auch vom Alter des Kindes ab, was ihm tatsächlich geschah und von der Hilfe, die es von der Familie bekommt. Allgemein gesagt: fast alle Kinder, die diese Art von Trauma durchmachen, sind tief betroffen.
In derselben Weise sind auch die Familien betroffen. Die Abwesenheit des Kindes, das ständige Darandenken, dass es im Gefängnis sitzt und dort Misshandlungen unterworfen ist, belastet die Familien sehr, und es ist für sie schwer, damit fertig zu werden .
Um diese belastenden Probleme zusammenzufassen, will ich eine Mutter von drei Kindern zitieren, die früher oder jetzt in Haft waren bzw. sind – und die in einem Bericht von Save the Children Sweden und CVJM (Christlicher Verein Junger Menschen) zitiert wurde: „Es ist wie eine Seuche; sie kommen und nehmen unsere Kinder weg, um sie psychisch zu brechen. Und das wirkt sich auf die ganze Gesellschaft, ein ganzes Volk aus – ich denke, keiner von uns, dem die Kinder weggenommen werden, erholt sich von dem Trauma“.
Gibt es etwas, das Sie den Soldaten, die Zeugnis ablegten, sagen wollen?
Es ist sehr wichtig, über diese Misshandlungspraktiken zu reden und die Wahrheit über die Besatzung aufzudecken. Was natürlich noch wichtiger ist, ist dass die Soldaten als erstes damit aufhören, Kinder zu misshandeln.
Diese Information zu bekommen, ist für das Wohlbefinden der Soldaten selbst sehr wichtig, einschließlich derer, die Zeugen von zerstörerischen Praktiken sind und nicht in der Lage sind, diesem Tun ein Ende zu setzen. Diese Berichte könnten ein sehr bedeutender Teil unserer zukünftigen „Wahrheit- und Versöhnungs“-Ära sein, wo die Täter solche Information als ersten Schritt zur Wiederherstellung und Rehabilitation auf dem langen Weg zur Gerechtigkeit enthüllen.
Die israelische Gesellschaft und die internationale Gemeinschaft sollten sich bewusst sein, was die israelischen Soldaten in den besetzten Gebieten tun und wie die Besatzung das palästinensische Leben zerstört – aber es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, wie Uri Avnery einmal sagte, wie dies die Israelis selbst korrumpiert. Wenn es um eine Besatzung geht, kommt keiner unverletzt davon.
Was muss getan werden, um die Misshandlungen zu beenden?
Es müsste Verantwortlichkeit geben. Die internationale Gemeinschaft muss dahin wirken, dass Israels Straflosigkeit aufhört. Israel muss seine Verpflichtungen gegenüber dem Völkerrecht wahrnehmen. Beide Seiten – die Opfer und Täter müssen über diese Misshandlungen sprechen und sie öffentlich machen – sodass die Öffentlichkeit sich dann wirklich und wirksam engagieren kann und Israel unter Druck setzt, dass es sich an das Völkerrecht hält.
BDS (Boykott, Deinvestition und Sanktionen)-Aktionen gehören zu den direktesten und bedeutendsten Maßnahmen, die die internationale Gemeinschaft übernehmen kann, um diese unterdrückerischen Praktiken zu stoppen und einen gerechten Frieden in unsere Region zu bringen.
Alte Fotos entlarven alte Lügen - Palästina war “schon” ein Garten bevor das “auserwählte Volk” dort eintraf . Es war schwierig, dort überhaupt unkultiviertes Land zu finden. Die Palästinenser hatten ihre internationalen Märkte bereits aufgebaut, die dann von den Israelis 1948 mit der Nationalisierung übernommen wurden.
K4-Projekt – Von Lügen, Leichen und Lunten (Doku) – …Zugleich wird aber von den selben Massenmedien verschwiegen, daß gerade Israel das Wettrüsten in der Region begonnen hat und über mehr als 200 Kernwaffen verfügt, deren Ziele auch in Europa liegen.
»Das elfte Gebot: Israel darf alles« Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästinafrage.
Bis heute bildet Israels völkerrechtswidrige Besatzungspolitik im Westjordanland und im Gazastreifen das Haupthindernis auf dem Weg zu einer Friedenslösung. Berechtigte Kritik an dieser Politik Israels ist auch im deutschen Sprachraum oft noch ein Tabuthema, das immer häufiger als antisemitisch diffamiert wird. Mit Entschiedenheit tritt Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, dieser Instrumentalisierung des Antisemitismus als politischer Waffe entgegen; sie macht deutlich, dass gerade der Holocaust lehrt, historische Verantwortung zu übernehmen und gegen jedes Unrecht die Stimme zu erheben. Ebenso nachdrücklich kritisiert sie die deutsche Nahostpolitik und Medienberichterstattung als zu proisraelisch und einseitig und beschreibt ihre Auseinandersetzungen mit der jüdisch-israelischen Lobby – vor allem dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski zeigt sich als unbequeme Querdenkerin. Ihr sehr persönliches Bekenntnis ist mutig und aufrüttelnd. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zu einem tieferen Verständnis des israelisch-palästinensischen Konflikts sowie seiner Auseinandersetzung in Deutschland und anderswo.
Von Karin Leukefeld (Foto links) Damaskus -Die Autorin ist freie Journalistin und berichtet für »neues-deutschland« aus Syrien
Der Syrien-Konflikt und die tonangebenden Leitmedien
Ein früher Werktag in Damaskus. Der populäre Markt Bab Srijeh am Rande des Viertels Midan erwacht langsam zum Leben. Ein Dutzend Menschen warten vor der staatlichen Bäckerei. Sorgfältig hängen sie die heißen Fladen zum Abkühlen über ein Gestell, bevor sie jeweils acht Brote in eine Plastiktüte packen und nach Hause tragen. 15 Syrische Pfund kostet eine solche Tüte, umgerechnet etwa 0,18 Eurocent. »90 Prozent der Syrer sind auf diesen Brotpreis angewiesen«, sagt Nabil, ein Agraringenieur. »Ohne die Subvention durch den Staat könnten viele sich Brot gar nicht leisten.« Wenige Schritte weiter sitzt ein Knirps hinter einem großen runden Tablett mit Kirschen und blickt gedankenverloren vor sich hin. Woran mag er denken? Welche Bilder ziehen an seinen in sich gekehrten Augen vorbei? »Nun lach doch mal, wenn du deine Kirschen verkaufen willst«, muntert ein vorbeigehender Mann ihn auf und schon richtet der Junge sich auf und strahlt in die Kamera.
Szenenwechsel. Die Jarmuk-Straße im gleichnamigen Viertel von Damaskus. Die Kämpfe der vergangenen Tage haben ihre Spuren hinterlassen, nach 18 Tagen haben die Straßenkehrer ihre Arbeit wieder aufgenommen. Zwei ältere Männer sitzen auf einer niedrigen Mauer und schauen den Fegenden zu. Ob sie Fragen beantworten würden, fragt die Autorin, doch sie winken ab: »Wir sind Palästinenser und mussten schon 2003 aus Irak fliehen. Wo sollen wir hin, wenn Syrien zerfällt?«
Szenenwechsel, Jdeideh Artuz. »Gestern haben sie in unserer Straße einen General und seine Begleiter erschossen«, erzählt der 20-jährige Mumtaz. Niemand habe sich getraut, die Leichen zu bergen und dabei womöglich auch in das Visier der Mörder zu geraten. Erst nach einer halben Stunde sei ein Rettungswagen gekommen. Polizei gebe es nicht mehr, seit die einzige Polizeistation im Ort von bewaffneten Aufständischen in Brand gesteckt wurde. Sieben Polizisten wurden getötet. »So etwas haben wir nie gekannt«, sagt der Student fassungslos. »Was soll aus unserem Land werden?«
Bilder und Geschichten aus dem syrischen Alltag, die die Menschen täglich erleben. Doch im ausländischen Fernsehen kommt so etwas nicht vor. Weder die im arabischen Raum noch die international den Ton angebenden Nachrichtensender – auch Leitmedien genannt – scheinen sich für diese unspektakulären Dinge zu interessieren, sie befinden sich im Krieg. Von der Front berichten ihre Reporter aus den Reihen der »Freien Syrischen Armee«. Sie interviewen Al-Qaida-Kämpfer und Dschihadisten, von denen sie aus der Türkei über die Grenze gebracht und in die von ihnen kontrollierten Gebiete geführt wurden.
Die beiden großen arabischen Satellitensender »Al Dschasira« (Katar) und »Al Arabiya« (Saudi-Arabien) fungieren mit Sondersendungen rund um die Uhr wie Staatssender der »Freien Syrischen Armee« und des Syrischen Nationalrats. Auf digitalen Schaubildern erklären adrette junge Damen Krieg und Frontverlauf aus deren Sicht. Beide Sender werden von den Staaten finanziert, die auch die bewaffneten Aufständischen in den Krieg gegen Syrien schicken. Westliche Medien nutzen sie als Quellen, da eigene Recherche kaum noch stattfindet. Die syrische Berichterstattung wird derweil zum Schweigen gebracht. Die Ausstrahlung syrischer Sender auf den Satelliten Nilesat und Arabsat wurde von der Arabischen Liga gestoppt. Die EU setzte syrische Medien auf die Sanktionsliste. Mitarbeiter syrischer Sender werden von bewaffneten Aufständischen bedroht, entführt und erschossen. Solche Nachrichten erreichen westliches Publikum kaum.
Dem zeigt man dafür dramatische Bilder wie das eines fliehenden Paares inmitten von Ruinen. Der Mann trägt das Baby im Arm, neben ihm geht seine komplett verschleierte Frau.
Angeblich flieht das Paar aus dem völlig zerstörten Aleppo. Inzwischen wurde das Bild, das in der österreichischen »Kronenzeitung« erschienen war, als Fälschung entlarvt. Das Paar war in Aleppo fotografiert worden, die zerstörten Häuser sollen in Homs stehen.
Der Chefredakteur entschuldigte sich auf seine Weise. Man habe versäumt, darauf hinzuweisen, dass es sich um »das journalistische Stilmittel einer Fotomontage« handelte.
Das also ist es, was uns den Konflikt in Syrien erklärt, eine »Fotomontage«. Da ist es egal, dass die Rauchwolken, die über Homs hinwegziehen, nicht von einem Luftangriff der syrischen Luftwaffe stammen, sondern vom Anschlag bewaffneter Aufständischer auf die örtliche Ölpipeline. Und es ist auch nicht wichtig, dass der Fahrzeugkonvoi des neuen Leiters der UN-Mission in Syrien, General Babacar Gaye, nicht von Panzern der syrischen Armee beschossen wurde, sondern von Aufständischen. Hauptsache, das Gesamtarrangement stimmt, und das heißt: »Syrien Delenda«, Syrien muss zerstört werden, wie ein christlicher Geistlicher in Anlehnung an »Kathargo Delenda« sagt.
Dem Land voran soll das Gesicht Syriens, Präsident Bashar al-Assad, vernichtet werden. Fotomontagen von Assad am Galgen oder im Bild des ermordeten Muammar Ghaddafi werden im Internet und im Fernsehen gezeigt. In einem »zivilisierten« Land wären solche öffentlichen Drohungen ein Fall für den Presserat, für ein Gericht oder die Polizei gewesen. Nicht so im Falle Syriens, das Politiker und Medien einer selbsternannten »zivilisierten, demokratischen Weltgemeinschaft« zum Abschuss freigegeben haben.
Linkverweise und Videos:
weltnetz.TV sprach mit der freien Journalistin und Nah-Ost-Korrespondentin Karin Leukefeld über Syriens politische Opposition, die bewaffneten Rebellen und die Fortführung eines “Krieges niedriger Intensität”
Peter Scholl-Latour Syrien – Assad VS Salafisten, Islamfaschisten, Al-Quida. Wer die syrischen “Rebellen” unterstützt mischt sich in einen Religionskrieg ein und riskiert einen Genozid gegen die christliche und alevitische Minderheit. Deswegen werden die “Rebellen” auch von Saudi Arabien und allen möglichen Salafisten (wie z.B. Pierre Vogel) unterstützt. Die freuen sich schon auf ein Blutbad.
weil eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit (in Wort, Schrift oder Bild) existiert,
nur nicht alles!
Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou ist -bzw. war- Privatdozent an der RWTH Aachen. Am 13.07.2012 verfasste Georg Chaziteodorou einen Artikel der auf der Webseite Berlin-Athen.eu am 20. Juli 2012 veröffentlicht wurde.Der Artikel befasste sich eingehend “über die Rolle der BRD bei Verwirklichung der Europäischen Union.”
Georg Chaziteodorou hat mit diesem Artikel und seiner Kernthese: “Die so genannte Gerechtigkeit in der BRD dient ausschließlich den deutschen d.h. den jüdischen Interessen und das ist der Hauptgrund, dass Deutschland bis heute unter der Besatzung des internationalen politischen Zionismus liegt und leidet.” für Aufregung gesorgt und gipfelte letztlich in seiner Entlassung als Dozent!
Zitat Georg Chaziteodorou in einem offenen Brief an Frau Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales: “Auf Wunsch der RWTH Aachen habe ich, trotz meines Alters von 74 Jahren, noch nicht meine Lehrtätigkeit aufgegeben. Durch das o.g. Schreiben werde ich es tun müssen.”
Hier als erstes der “anstößige”Artikel, darauffolgend der ‘offene Brief’ an Ursula von der Leyen. Quelle: Berlin-Athen.eu
Die Memoranden 1. und 2. der Katastophe von Hellas. Ein Werk der Söhne der Finsternis von der EU-Kommission, der EZB und dem IWF.
Quelle: Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou, Privatdozent, 13.07.2012
Das «Wort» der alten Hellenen hat das Fundament des glückseligen gesellschaftlichen Lebens gesetzt (Aristoteles: Nikomachische Ethik), mit dem die Menschen mehr als Bürger und weniger als Individuum begreifen.
Dieses Fundament wird von den Säulen der 4 Naturgesetze bzw. Naturkräfte (Elektromagnetische, starke- und schwache Kernkraft und Gravitation) getragen : Den Rest des Beitrags lesen »
Die „Mächtigen” spielen keine Rolle. Sie sind der Mehrheit hoffnungslos unterlegen. Die eigentliche Macht wird von denjenigen ausgeübt, die die „Mächtigen” legitimieren. Es sind die vielen Menschen, die in blinder Obrigkeitshörigkeit ihre Stimme abgeben und anschließend stumm zusehen, wie in ihrem Namen Leid und Elend verbreitet werden… weiter im Text unten…
Die meisten haben dabei nicht einmal ein ungutes Gefühl dabei. Viele applaudieren auch noch und verteidigen die Verbrechen, die Staat und Regierung in ihrem Namen begehen.
Der Philosoph und Freiheitsaktivist Larken Rose sucht schon seit Jahren nach den Ursachen für dieses absurde Verhalten. Er macht das Konzept der Autorität dafür verantwortlich. Von Kindesbeinen an werden die meisten Menschen dazu konditioniert, nicht mehr auf ihr eigenes Herz zu hören, wenn es darum geht, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Als erwachsene Menschen bezeichnen sie diejenigen, die sich blind beliebigen Autoritäten unterordnen als „gute Menschen”. Und dafür dass sie selbst zu solchen werden können, ist ihnen jedes Mittel recht — vor allem gegen diejenigen vorzugehen, die für wahre Freiheit eintreten.
Larken Rose fasst es in einem Satz zusammen: „Das Problem sind nicht die Regierungen und die Politiker, sondern es sitzt zwischen deinen Ohren.”
Die Grundlage dieses Videos ist ein Auszug aus dem Roman „The Iron Web” von Larken Rose. Das Original findet ihr von Larken Rose vorgelesen als Einleitung eines Interviews unter http://www.gnosticmedia.com/larken-rose-interview-pt-2-government-the-fallacy…. Hört euch auch die anderen Interviews von Larken Rose an. Ihr findet sie unter seinem Namen mit der Suchfunktion bei Gnostic Media und bei Youtube unter den Suchbegriffen Larken Rose Gnostic Media.
Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.
Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.”
Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USAin Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.
Zitat Lupo Cattivo: Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) :
Man wende sich nach Osten !
Der folgende Artikel (entdeckt bei autarkes Rattelsdorf) beweist, dass die Geopolitik nach wie vor das Handlungsmuster der großen und regionalen Mächte darstellt.
In der laufenden Auseinandersetzung um die Machtverhältnisse auf der Welt sind Deutschland und Rußland aufeinander angewiesen.
Halten diese beiden Länder nicht zusammen, dann droht die Weltherrschaft des Zionismus mit Vernichtung der Mitwelt und der Völker.
Halten diese beiden Völker zusammen, dann ergänzen sie sich vollständig zu einer unschlagbaren Einheit, die dem Zionismus Schach bietet: Deutschland mit seinem werklichen Hochwissen und Rußland mit seinen unerschöpflichen Rohstoffen.
Da ist die Frage erlaubt, wo der wiedergewählte Präsident der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, politisch steht, der aus der Dunkel der Geheimdienste und dem Dunstkreis des Verräters Jelzin an die Macht kam und bei bestimmten Anlässen Unsägliches über Deutschland von sich gibt. Bei anderer Gelegenheit, so anläßlich seiner Rede vor dem Bundestag am 25. September 2001 und kürzlich wieder in Wien, bekannte er sich unmißverständlich zu einer deutsch-russischen Zusammenarbeit und äußerte sich kritisch über den “Westen” – so erst wieder am 9. Juli (FAZ vom 10. Juli 2012), wobei er die Vereinigten Staaten nennt und die Zionisten meint.
Mit dem seinerzeitigen Kanzler Schröder hat er in Gestalt der Öl- und Gasdruckleitung durch die Ostsee unter Umgehung Polens in der Tat das deutsch-russische Zusammenwirken unwiderruflich eingeleitet.
Bei seinem Besuch in Auschwitz und unlängst wieder im Juni d. J. anläßlich seines Besuches in Israel erklärte er allerdings:
“Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazilehren, in welchem Gewand auch immer sie daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen (?) aller Art zu ersetzen. Ein solches Wenden (?) der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben….”.
(Das “Nürnberger Tribunal” wird heute von Rechtswissenschaftlern überwiegend als grober Mißbrauch des Rechtes zum Zwecke politischer Machtausübung gewertet)
Putin hat auch die unsäglichen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über “Nazi- Deutschland”, wiederaufleben lassen (in diesem Jahr wirkte dort die Kanzlerin Merkel mit). Bernhard Schaub (www.europaeische-aktion.org) erklärt sich das scheinbar Unerklärbare, sicher aber Widersprüchliche mit Putins jüdischer Abstammung, dessen Mutter eine geborene Shelom gewesen sei. Sie lebte vor wenigen Jahren noch in Königsberg. Wolfgang Eggert (“Erst Manhattan, dann Berlin“) zitiert eine Äußerung des Präsidenten der “New Entrepreneurs Association” Israels, Yitzhak Radoschkowitz von 1997, nach welcher “Wladimir Putin beste Aussichten habe, in der politischen Elite Rußlands Laufbahn zu machen”. Tatsächlich tat er nicht nur das, sondern er hat aus dieser Lage heraus das weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk, die Chabad-Lubawitsch-Sekte, nachhaltig gefördert mit dem Ergebnis, daß diese über den Oberrabbiner Berl Lazar das Chefrabbinat von Rußland kontrolliert (Jerusalem Post, 19.Oktober 2001; Weiteres über http://www.jewish.co.uk/news.180900.php3,11.Okt.2001).
Damit scheint die Sache vordergründig klar zu sein: Putin ist ein Mann des Systems, ein Zionist, und Deutschland muß sich warm anziehen.
Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten versklavt werdenkönnen!
Wie kann man eine Gesellschaft im Sinne Karl Poppers “öffnen” – zerstören?
Da war zum einen die Korruption der Führung und zum anderen die Abschaffung der Stammesgesellschaft. Das eine Korruption der Führung stattgefunden hat, daran dürfte kein Zweifel bestehen. Auch die Abschaffung der Stammesgesellschaft schreitet voran.
Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi (Foto links 1894 bis 1972) gründete 1922 die “Paneuropa-Union”, der unter anderem Albert-Einstein, Otto von Habsburg, Winston Churchill, Konrad Adenauer und Thomas Mann angehörten. Seit 1922 war Coudenhove-Kalergi Mitglied der Wiener Freimauerer-Loge „Humanitas“.
Er verkehrte fortan mit Masaryk, Stresemann, Thomas Mann, Briand u.s.w. Im Jahr 1926 habe Coudenhove-Kalergi, so ermittelten die freimauerischen Forscher, um seine Entlassung aus der Loge nachgesucht, weil ihm die Mitgliedschaft nunmehr hinderlich erschien. – Es spricht allerdings einiges dafür, daß er damals nur formal aus der Loge ausgetreten ist, um in das freimaurerische Hochgradsystem überzuwechseln. Coudenhove Kalergi fand jedenfalls weiterhin Förderung durch Winston Churchill und den US-Präsidentenund bekennenden Freimaurer Harry S. Trumann. (Atombomben auf Hiroshima u. Nagasaki). Quelle hierzu: politaia.org
Nach dem Zweiten Weltkrieg trieb er mit Hilfe nicht nur dieser Persönlichkeiten die europäische Einigung voran, deren vorläufiges Ergebnis wir heute in Gestalt der Europäischen Union genießen dürfen.
Herrn Coudenhove-Kalergi wurde 1950 als Erstem der Karlspreis der Stadt Aachen verliehen, noch vor Winston Churchill, der diesen Preis ja etwas später für seine Bombenleistungen rund um die Menschlichkeit bekam.
Eine von Coudenhove-Kalergis Thesen lautete:
„Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. “ R.N. Coudenhove-Kalergi: Adel. S. 17.
Diese Vorstellung hat sich heute bereits weit verbreitet und es wird in den Massenmedien der Begriff >Globalisierung< verwendetum für die Zerstörung von individueller und gesellschaftlicher Identität einen nett klingenden Ausdruck zu haben. Aber diese These aus dem Jahr 1922 weist noch einen weiteren aktuellen Bezug auf. Der Begriff >Vorurteil< hat im Jargon der Freimaurer eine besondere Bedeutung: er bezieht sich auf die Vorurteile gegenüber den Juden – propagandistisch umgedeutet – auch als >Antisemitismus< bezeichnet. In der freimaurerischen Deutung der Begriffe >Vorurteil< und >Antisemitismus< sind gewisse gefühlstechnische Eigenheiten enthalten:
1. In der freimaurerischen Argumentation gibt es nur Vorurteile, niemals jedoch berechtigte Kritik am Judentum. 2. Da die Kritik am Judentum von vornherein unberechtigt ist, werden dem Kritiker niedrige Beweggründe unterstellt, daher wird die Kritik pauschal als >Antisemitismus< bezeichnet. D.h. man lenkt die Kritik auf den rassischen Aspekt. Auf diese Weise wird vermieden, daß es zu einer Diskussion über die jüdische Religion kommt. Mit dem oben zitierten Satz hat die Vision des Freimaurers Coudenhove-Kalergi den Juden eine Welt ohne Kritik am Judentum vorhergesagt! Kein Wunder, daß Coudenhove-Kalergis Buch bei seinem Geldgeber Max Warburg und vielen anderen Juden soviel Begeisterung ausgelöst hat. Verantwortlich für dieses Verschwinden des Antijudaimus sind, laut Coudenhove-Kalergi, die Charaktereigenschaften der ‘Mischlinge’. Was die Anhänger einer jüdischen Weltplutokratie ins Schwärmen bringt, nämlich die Rassendurchmischung, wird von manchem Juden als bedrohlich und verwerflich angesehen, so z.B. sagte der damalige Premierminister von Großbritannien Benjamin Disraeli einmal:
Ein Artikel von Panagiotis Trajanou - Schöpfer der Theorie des Wassermanns – Quelle und Übersetzung ins Deutsche von eamb-ydrohoos.blogspot.de - mit der Bitte an alle Blogbetreiber diesen Artikel weiterzuverbreiten. Vielen Dank sagt Maria Lourdes!
Deutsch-griechische Beziehungen…Wenn das “Leidenschaftliche” der Liebe sich zu einem “unerlöschten” Hass verwandelt. - von Panagiotis Trajanou
Wie sind wir von der Liebe der Habsburgerin Sissy zu Schäubles Hass gekommen? Deutschland ist die europäische “Tochter”, die einst davon geträumt hat, sich als “Griechenland” zu präsentieren und dabei entpuppte sie sich als brutale “Megäre”, die Griechenland einem Martyrium aussetzt …Die ehrgeizige “Tochter”, die —seitdem sie sich ihrer Existenz bewusst wurde— sich dafür entschieden hat, DEM WOHL SCHWIERIGSTEM UND ANSPRUCHSVOLLSTEM VORBILD, DAS DIE WELT JEMALS ERBLICKT HAT, zu ähneln
Doch im Nachhinein entwickelte sich die Angelegenheit nicht so, wie sie es selbst gerne hätte, und so ist die aktuelle Sachlage entstanden. Die “Tochter” hat unglückliche Entscheidungen getroffen und DADURCH besteht die Gefahr, dass ihre Liebe und Bewunderung, sich direkt in einen blinden Hass verwandelt. Sie hat sich in Gesellschaft betrügerischer Leute eingelassen und ihre Liebe ist dadurch verblasst.
Das ist kein Seltsamer Vorgang für jemanden der in Kenntnis menschlicher Psychologie ist. Es passiert sehr oft, wenn man etwas zu sehr liebt und verzweifelt versucht dem Vorbild nach zustreben oder zu ähneln, und zum Schluss, wenn man dies nicht erreicht, sich die Liebe in Hass verwandelt …Man sehnt sich danach z.B. den Arztberuf zu ergreifen und aufgrund des Verfehlens von diesem Ziel, kann es zu einem Hass auf die gesamte medizinische Wissenschaft kommen.
Wir sprechen hier über ein Syndrom, welches denjenigen auszeichnet, der, aufgrund seiner unermesslichen Bewunderung seinem Idol gegenüber, Minderwertigkeitskomplexe entwickelt, aus denen dann Hass entsteht, begleitet von entsprechenden Taten, die letztendlich eine archaische Volksweisheit bestätigen, welche besagt: “Keiner ist so undankbar als derjenige, dem eine Wohltat zugute kam” oder …“Wohltaten gebären Undankbare”.
Diese Gedanken wirbeln im Kopf eines Menschen, der die tägliche Explosion der anti-hellenischen Stimmung im heutigen Berlin betrachtet. Für jemanden, der die deutsche Geschichte kennt, ist dieses Phänomen zumindest beeindruckend. Er wird von der überraschenden und fast unerklärlichen Ausbreitung dieses Phänomens und dessen andauernden Zuspitzung beeindruckt …Wir sind geneigt über eine hysterische Manie zu sprechen. In diesem Land, wo der griechische Geist ―wie nirgendwo in Europa― verehrt worden ist, dominieren nun verblendete Hassgefühle gegen das griechische Volk.
Die Deutschen begangen einst In Berlin das Deutsche Reich aufzubauen, indem sie, als dessen “Fundament”, das im griechischen Architekturstil gegründete Gebäude des Reichstags aufstellten ,und heute träumen sie von einem neuen Reich, welches auf der Basis der Bildzeitung und deren Beleidigungen gegen Griechenland gegründet sein wird. In München bauten sie einst Hauptverkehrstrassen im griechischen Stil, sodass ihr Land dem griechischen ähnelt und heute wird das Wort “Griechenland” mit dem absolutem Elend assoziiert.
Irgendwann in der Vergangenheit träumten die deutschen Philosophen davon, eine “griechische” Gesellschaft vorbildlicher Bürger in der Mitte Europas aufzustellen und heute ist das Wort “Grieche” mit dem “Faulen”, dem “Verbrecher” und dem “gewissenslosen Bürger” verbunden. Symbole des Hellenismus, die bis heute ―in erster Linie für die gebildete deutsche Gesellschaft― buchstäblich “heilig” waren, sind zum Propagandawerkzeug der Gosse verkommen. Goethes und Nietzsches Knochen würden anfangen, sich in ihrer Todesstille zu rühren, wenn sie ihre Landsleute bei ihrem “Werk” betrachten könnten, wenn diese, der griechischen Venus das Verhalten einer primitiven und betrunkenen Touristin aufzwingen.
Wir sprechen hier von einem puren “Befall von Wahnsinn” …im wahrsten Sinne des Wortes. Leute wie Merkel, Westerwelle, Schäuble oder Rösler begeben sich auf einen täglichen Angriffsfeldzug gegen Griechenland. Sie geilen sich fast auf, wenn sie bei ihren Auftritten die Griechen “beschimpfen” oder “beleidigen”. In ihren Augen erkennt man die Wollust derer, die es schaffen ihren Albtraum “auszupeitschen” …Wir sprechen hier über seltsame Dinge …Wir sprechen hier über unerklärliche Dinge. Warum sind sie so seltsam und unerklärlich? Weil all dies normalerweise nicht vorkommen sollte …Die Deutschen, vom Augenblick ihrer Geburt an, leben und “atmen” auf eine griechische Art und Weise… Den Rest des Beitrags lesen »
Beobachten wir die schrecklichen Dinge, die derzeit in Griechenland ablaufen, dann denkt sich der eine oder andere sicher “Hey, das ist doch genau das, was die Menschen 2001 und 2002 in Argentinien erlebt haben…!” Vor rund einem Jahrzehnt brach Argentinien unter der Last seiner Schulden zusammen, was auch dort zu sozialen Unruhen, Not und Straßenschlachten mit der Polizei führte. Quelle: gegenfrage.com
Einige Monate vor dem Zusammenbruch Argentiniens resignierte der damalige Präsident Fernando de la Rúa und legte sein Amt nieder. Im Jahr 2001 hatte Argentien sogar vier Präsidenten in nur einer Woche! Einer von ihnen, Adolfo Rodriguez Saa, der nur drei Tage im Amt war, hatte den Bankrott Argentiniens erklärt. Somit sollten Halter argentinischer Staatsanleihen leer ausgehen.
Die Folge: Internationale Bankiers und der IWF taten alles dafür, dass Argentinien zurückrudert – schließlich sollte ein Zahlungsausfall nur das eigene Volk betreffen, nicht die internationale Finanzwelt. Weltweit hatten Experten alle möglichen Katastrophenszenarien ausgemalt, für den Fall eines 100% Haircuts auf argentinische Anleihen.
Und was geschah? 2002 brach das BIP Argentiniens um 40% ein, die Arbeitslosigkeit stieg auf 30% und 50% der Bevölkerung rutschten unter die Armutsgrenze. Fast über Nacht wertete der Peso zum Dollar um 75% ab. Doch was wurde falsch gemacht? In den Monaten vor dem endgültigen Zusammenbruch beugte sich die argentinische Regierung den auferlegten Sparmaßnahmen internationaler Banken und des IWF. Die Folge waren noch höhere Staatsschulden und noch mehr Unruhen.
Die selben Geier kreisen nun über Griechenland. Die (theoretischen) Renditen auf griechische Staatsanleihen schwanken zwischen 700% und 800%, der griechische Ministerpräsident hat resigniert, und nun sitzt eine parteiloser, ehemaliger Zentralbanker an der Spitze der griechischen Regierung und kapituliert vor der Troika, bestehend aus Vertretern der Europäischen Zentralbank, der Europäischen Kommission und des Internationalen Währungsfonds – kurz: aus Vertretern der internationalen Großbanken. So wie Argentinien unter Domingo Cavallo, einem Vasall der Finanzwelt, zu leiden hatte, so ächzt Griechenland heute unter Lucas Papademos.
Griechenland sollte den Fehler Argentiniens nicht wiederholen und schnellstmöglich seinen Bankrott erklären, was sich mittelfristig ohnehin nicht verhindern lassen wird. Momentan entscheiden zunehmend Banker aus New York, London und Frankfurt über das Schicksal griechischer Bürger. Ein Prozess, der gestoppt werden muss!
Die Gläubiger bestimmen die Richtung, daher ist es wohl sicherlich kein “Zufall”, dass Großbanken stets sehr viele Staatsanleihen in ihren Bilanzen halten. Sei es von Griechenland, Argentinien, Spanien, Italien, Portugal, Brasilien, Mexiko, Island, Irland, Russland, Malaysia, Ukraine, Indonesien, Südkorea, Thailand, Frankreich, oder auch von den USA und Großbritannien. Es handelt sich dabei auch grundsätzlich immer wieder um die gleichen Banken: Citicorp, HSBC, Deutsche Bank, Commerzbank, BNP Paribas, Goldman Sachs, Bank of America, JPMorgan Chase usw… Die Folge: Banken gewinnen mit steigenden Schulden an Mitspracherecht und Staaten verlieren schleichend ihre Souveränität. Den Rest des Beitrags lesen »
Sir Halford Mackinder (1861-1947) war Professor an der London School of Economics und wurde mit seinem‘The Geographical Pivot of History’ (Der Geographische Angelpunkt der Geschichte)überschriebenen Aufsatz in der Zeitschrift The Geographical Journal der Royal Society aus dem Jahr 1904 zu einem der Väter der Geopolitik in England.
Es handelte sich um ein öffentliches Dokument, das eine einfache Geschichte erzählt und später allgemein als Herzland-Theorie bekannt wurde. Mackinder und seine Herzland-Theorie bot eine treffende Darlegung der Politik des British Empire, und im Anschluss an dieses, der Politik seines geistigen Erben, des Amerikanischen Empires.
Tatsächlich wurde die internationale Politik der US-Regierung bis heute nahtlos und widerspruchslos im Geist der Visionen Mackinders geführt. Großbritanniens und später Amerikas Eroberungszug war unmissverständlich durch Mackinders flüchtige, aber fast orakelhafte Erwähnung der verschiedenen Brückenköpfe angekündigt worden.
Brückenköpfe, die die Seemächte in das Herzland vortreiben mussten, um deren Armeen in einer beabsichtigten Folge unabhängiger Zusammenstöße einsetzen zu können. Um jeden Konflikt zu isolieren, musste das Territorium, auf das man zielte, von seinen angrenzenden Gebieten abgetrennt und eigens ausgeblutet werden. Das geschah durch künstlich in die Länge gezogene Streitigkeiten, die im Namen politischer, religiöser oder ethnischer Unterschiede ausgetragen wurden und dem Unterstützen totalitärer Regime.
Auf diese Weise sind die Anglo-Amerikaner immer vorgegangen:
In Europa, in dem sie alle gegen Deutschland (1904-45) aufgewiegelt haben;
In Zentralasien, indem sie mit Hilfe Pakistans die gesamte Region durch Stammeskriege verunsichert haben, um zu verhindern, dass die Küste der Kaspischen See in den russischen Einflussbereich gerät (1979 bis heute).
im Nahen Osten, indem sie Israel mitten ins Herz der arabischen Welt gestoßen haben (1917 bis heute);
und im Fernen Osten, indem sie China Dornen (Korea, Vietnam, und Taiwan) in die Seite gestoßen haben (1950 bis heute);
der nächste “demokratische” Dorn den die Anglo-Amerikaner gerade zum Seitenhieb gegen China vorbereiten, nannte sich früher…
…Burma und heisst seit 1989 Myanmar - Im Birmanischen bedeutet die Silbe Myan „fest zusammenhaltend“, die Silbe Mar „hart“, „stark“ oder auch „mächtig“. Neben der offiziellen Bezeichnung nennen die Einwohner den Staat auch kurz Myanma Naingngan („Myanmarischer Staat“).
Die Umbenennung erfolgte durch das Gesetz Nr. 15/89 vom 18. Juni 1989 - Die Vereinten Nationen übernahmen den neuen Namen des Staates wenige Tage nach der Verkündung durch das Militär. Dem sind mittlerweile viele Staaten gefolgt. Die Vereinigten Staaten, England und Australien sowie weitere Staaten und Nichtstaatliche Organisationen hielten bis vor kurzem als Zeichen ihrer Missbilligung des Regimes am Namen Burma fest.
Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyisprach sich 1996 in einem Interview für das Magazin Marie Claire für die Beibehaltung von Burma aus, zum einen wegen der fehlenden Mitwirkung des Volkes, zum anderen, da der Begriff Myanmar eben nicht die Vielfalt der Volksgruppen im Lande widerspiegele. Die deutschschweizerischen und österreichischen Zeitungen verwenden vorwiegend Burma, während sich die deutschsprachigen Agenturen auf die Bezeichnung Birma geeinigt haben.
Burmas Präsident Thein Sein will sein Land aus der internationalen Isolation befreien. Politische Gefangene sollen freikommen, einen umstrittenen Dammbau hat er gestoppt, westliche Vertreter allen voran Hillary Clinton und der britische Aussenminister Wiliam Hague besuchten kürzlich das Land. Das weckt unsere Aufmerksamkeit!
Der erste Besuch eines britischen Außenministers seit 1955 zeigt in besonderer Weise, dass die Reformbemühungen der birmesischen Regierung honoriert werden.
In Großbritannien, der ehemaligen Kolonialmacht Birmas, leben viele Exilbirmesen. Die Kritik an der birmesischen Regierung und der Ruf nach politischen Reformen waren in England deswegen immer besonders laut. Hague ist sich dessen bewusst und stellt klare Forderungen an Birma. Die politischen Gefangenen müssen freigelassen, faire Wahlen abgehalten und die militärischen Konflikte beendet werden.
Eigentlich gute politische Zeichen, doch der Ärger mit China und Hardlinern in der eigenen Regierung ist programmiert. Wer die Strategie der Anglo-Amerikaner aus der Vergangenheit kennt, wird schnell erkennen dass hier ein neues Pulverfass geschaffen wird. Den Rest des Beitrags lesen »
Das Weiße Haus nutzt den bevorstehenden Abzug nahezu aller US-Truppen aus dem Irak für die Wiederwahlkampagne von Barack Obama aus. Die Strategen des Präsidenten führen eine zynische Propagandaoperation durch, um ihn gleichzeitig mit dem Militär zu identifizieren und die Behauptung zu verbreiten, der Abzug sei die Erfüllung seines Wahlversprechens von 2008. Artikel von Bill van Auken
Anlässlich des Besuchs des irakischen Premierministers Nouri al-Maliki am Montag verkündete er:„Unser Krieg im Irak endet diesen Monat nach fast neun Jahren.“
Am 14. Dezember fliegt er mit seiner Frau Michelle nach Fort Bragg in North Carolina, um eine Rede vor einem zwangsverpflichteten Publikum aus amerikanischen Soldaten zu halten. Laut neuesten Umfragen sind drei von vier Amerikanern für den vollständigen Abzug aller amerikanischen Truppen aus dem Irak. Sie zeigen außerdem, dass zwei Drittel der Bevölkerung der Meinung sind, dass der Krieg nicht seine schrecklichen Kosten wert war.
In den fast neun Jahren, die der Krieg gedauert hat, wurden fast 4.500 amerikanische Soldaten und Marines getötet, zehntausende kamen schwer verwundet zurück und viele weitere erlitten psychologische und emotionale Traumata, mit denen sie den Rest ihres Lebens zu kämpfen haben werden.
Nach vorsichtigen Schätzungen belaufen sich die finanziellen Kosten für den Krieg auf 3,5 Billionen Dollar. Diese Riesensumme wird durch beispiellose Einsparungen bei den Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst und an Sozialprogrammen, auf die Millionen Menschen angewiesen sind, zurückgeholt werden.
Die irakische Bevölkerung zahlt einen noch viel höheren Preis: Etwa eine Million Menschen sind tot, viele weitere Millionen verwundet oder vertrieben und zu Flüchtlingen geworden. Der Krieg wird für sie immer mit schrecklichen Verbrechen wie der Bombardierung von Bagdad im Rahmen der „shock and awe“-Strategie, der Belagerung von Falludschah und der massenhaften Folterung von Häftlingen in Abu Ghraib verbunden sein. Diese Verbrechen haben auf der ganzen Welt für Schrecken und Abscheu gesorgt, auch in den USA selbst.
Wenn Obama den Truppenabzug aus dem Irak, der bis Ende des Monats abgeschlossen sein soll, als Erfüllung seiner Wahlversprechen verkauft, schürt er dieselben Illusionen wie im Jahr 2008.Damals versprach er, seine Regierung werde eindeutig mit den verbrecherischen Praktiken der Bush-Regierung brechen. Fast vier Jahre später ist das US-Militär mit mehr Ländern im Krieg als unter Bush, Guantanamo und seine Militärgerichte gehen genauso weiter wie die Folter, und die Polizeistaats-Maßnahmen, die nach dem 11. September ermöglicht wurden, wurden noch erweitert.
Der Grund für den Abzug aus dem Irak ist nicht, dass Obama diese Absicht gehabt hätte, sondern dass er nicht in der Lage war, mit der Regierung von Maliki ein Stationierungsabkommen zu schließen, durch das bis zu zwanzigtausend Soldaten im Land hätten bleiben können. Der Konfliktpunkt war Washingtons Forderung nach allgemeiner Immunität vom irakischen Recht für amerikanische Truppen. Nach all den Morden und der Brutalität der letzten neun Jahre war das irakische Volk vehement gegen eine solche Garantie.
Es wäre treffender formuliert, wenn man den derzeitigen Abzug als Stellungswechsel der US-Truppen bezeichnen würde, dessen Ziel die Fortsetzung und Erweiterung der Kriege in der Region ist.
Im Irak selbst werden Truppen in Uniform durch eine neue Armee in Zivilkleidung ersetzt. In Bagdad wurde auf einer eingemauerten Anlage von 400.000 Quadratmetern eine riesige, festungsartige amerikanische Botschaft errichtet; zwei ähnliche Anlagen wurden in der südlichen Erdölregion Basra und in der kurdischen Hauptstadt Arbil im Norden eröffnet.
In diesen amerikanischen Festungen werden sich bis zu 17.000 Mann Personal aufhalten, darunter auch 5.500 bewaffnete Söldner. Die CIA wird dort ihren weltweit größten Stützpunkt haben und Berichten zufolge werden Kommandos des Joint Special Operations Command weiterhin ohne Uniform dort sein. Diese Pläne gaben dem Vorsitzenden des außenpolitischen Ausschusses des Senats, John Kerry (Demokrat, für Massachusetts), einem engen Verbündeten Obamas, Anlass zur Frage, ob die USA „ihre Militärpräsenz durch eine Präsenz bewaffneter Söldner ersetzen.“
Während Truppen aus dem Irak abgezogen werden, werden Truppenkontingente in der umliegenden Region verstärkt, vor allem im Nachbarland Kuwait, wo derzeit etwa 25.000 Truppen stationiert sind und darüber verhandelt wird, diese Zahl zu erhöhen.
Zehntausende zusätzliche Soldaten, Marinepersonal und Marines werden im Persischen Golf und den Golf-Monarchien Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Oman und Saudi-Arabien – die zusammen die Bastion der Reaktion im Nahen Osten namens Golf-Kooperationsrat bilden (GCC) – stationiert. Washington versucht, den GCC zu einer Erweiterung der Nato umzubauen, während die USA und ihre westlichen Verbündeten immer stärkere Drohungen gegen den Iran ausstoßen.
Der Oberbefehlshaber des Central Command Lt. General Robert Caslen wurde am Montag auf NBC News gefragt, ob das US-Militär darauf vorbereitet sei, im Iran zu intervenieren, wenn amerikanische Interessen gefährdet wären. Er antwortete:„Ich bin sicher, wir werden vorbereitet sein.“
Die weltweite Ausdehnung des amerikanischen Militarismus äußerte sich in einer Reise von US-Verteidigungsminister Leon Panetta, der fast jeden Tag neue unangekündigte Zwischenstopps einlegt.
Am Dienstag war Panetta in der afghanischen Hauptstadt Kabul, wo das US-Militär eine weitere Ausweitung der Gewalt vorbereitet und Verhandlungen über den Aufbau dauerhafter amerikanischer Militärbasen sowie die zeitlich unbegrenzte Stationierung von zehntausenden amerikanischen Soldaten auch nach Ablauf der Frist von 2014 geführt werden, die Obama als Schlusspunkt für den amerikanischen Abzug gesetzt hat.
Vor seiner Ankunft in Kabul besuchte Panetta noch Dschibuti. In dem winzigen Land am Horn von Afrika sind 3.500 Mann US-Militärpersonal stationiert, von hier aus werden Drohnenangriffe und Operationen der Spezialkräfte in Somalia, im Jemen und in anderen Ländern geplant und ausgeführt. Hier deutete Panetta an, dass sich der Fokus des „weltweiten Kriegs gegen den Terror“ auf den afrikanischen Kontinent verlagert habe.
Während der Reise kündigte Panetta außerdem an, Libyen besuchen zu wollen, wo die USA und die Nato einen sechsmonatigen Krieg geführt hatten, um die Regierung von Muammar Gaddafi durch eine fügsamere Marionettenregierung zu ersetzen und die Kontrolle über die größten Ölreserven auf dem afrikanischen Kontinent zu erlangen.
Die neue Konzentration auf Afrika hat auch etwas mit den Versuchen des US-Imperialismus zu tun, den Einfluss Chinas einzudämmen. Dies drückt sich am klarsten in der „Rückkehr“ der USA nach Asien aus. Durch militärische Macht soll verhindert werden, dass China den amerikanischen Kapitalismus als führende Wirtschaftsmacht und Handelspartner der Region ersetzt.
Der Abzug aus dem Irak ist keine Abkehr vom Militarismus. Er ist stattdessen Teil der taktischen Vorbereitungen für weitaus verheerendere Kriege. Die explosive Entwicklung des US-Militarismus, die zu den Kriegen im Irak und in Afghanistan geführt hat, wird angetrieben vom Niedergang des amerikanischen Kapitalismus und der Krise des kapitalistischen Weltsystems, die sich in den vergangenen zehn Jahren stark verschärft hat.
Zum dritten Mal innerhalb von hundert Jahren scheint sich die Gefahr eines Weltkriegs aufgrund der tiefsten Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren immer deutlicher abzuzeichnen.Der Kampf gegen diese Gefahr erfordert zwingend die unabhängige politische Mobilisierung gegen das kapitalistische Profitsystem, das die Ursache von Militarismus und Krieg ist.
Experten rieten Generationen von Müttern, ihre Kinder schreien zu lassen, bis diese heiser und verzweifelt aufgeben. Experten sagten, New Orleans sei vor Hurrikans sicher. Experten stellten »zweifelsfrei« fest, dass Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfüge und leiteten so den Irakkrieg ein.
»Irren ist menschlich«, werden manche beschwichtigend einwenden. Es sind aber gerade die Fachleute aller Couleur, die überproportional häufig Irrtümer verbreiten, versehen mit dem Attribut »wissenschaftlich«. Die Selbstüberschätzung der Kompetenzträger sowie die Käuflichkeit und Manipulierbarkeit von »Wahrheit« sind Systemfehler.
Die Autoritätshörigkeit der Beratenen macht das Verwirrspiel perfekt. Freedman deckt das unsichtbare Netz der Expertenlobby auf, in dem wir uns verfangen haben. Seine lebendig erzählten Geschichten unfassbarer Irrtümer und gezielter Manipulation sind erschreckend … dabei aber ungewöhnlich unterhaltsam. Und sie führen unweigerlich dazu, dass wir künftig mehr unserem gesunden Menschenverstand vertrauen als dem Rat der sogenannten Experten. hier weiter
Vor 70 Jahren – Der Angriff der Japaner auf die in Pearl Harbor/Hawaii vor Anker liegende Flotte der USA gilt als Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg: Die USA erklärten daraufhin Japan den Krieg, Hitler und Mussolini erklärten Amerika den Krieg – der Zweite Weltkrieg weitete sich zum globalen Flächenbrand aus.
Patrick J. Buchanan ist ein US-amerikanischer Politiker, Journalist und TV-Kommentator. Bekannt wurde er in Deutschland mit seinem Buch: “Churchill, Hitler und der unnötige Krieg. Wie Großbritannien sein Empire und der Westen die Welt verspielte”.
Hat Franklin D. Roosevelt Pearl Harbor provoziert?
Am 8. Dezember 1941 bestieg F. D. Roosevelt die Rednertribüne vor einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses und bat um die Kriegserklärung gegen Japan. Ein Tag zuvor hatte ein japanischer Flutzeugträger einen heimlichen Angriff geführt, der die US-Kriegsflotte in Pearl Harbor vernichtete. Der republikanische ex-Präsident Herbert Hoover sagte: „Wir haben nur eins zu tun, und das ist, die Japaner zu besiegen.“ Aber an Freunde schickte „der Boss“ eine andere Botschaft: „Du und ich wissen, dass dies ständige Stochern im Klapperschlangennest dazu führte, dass unser Land gebissen wurde.“
Heute, 70 Jahre nach Pearl Harbor, ist eine geheime, bemerkenswerte Geschichte von 1943 – 1963 ans Licht gekommen. Es ist Hoovers Erklärung dessen, was vor, während und nach dem Weltkrieg passierte, was sich als Totenglocke für den Westen erweisen könnte.
„Freedom Betrayed: Herbert Hoover’s History of the Second World War and It’s Aftermath“ (Betrogene Freiheit: Herbert Hoovers Geschichte des 2. Weltkrieges und die Folgen“), von dem Historiker George Nash herausgegeben, ist eine ätzende Verurteilung von FDR und den Männern um ihn und der Politiker, die ungeheuer viel logen über ihren Wunsch, die USA aus dem Krieg herauszuhalten, während sie bewusst einen Schritt nach dem anderen unternahmen, um uns in den Krieg zu führen.
Doch das Buch ist keine Polemik. Die 50 Seiten über das Vorspiel zum Krieg im Pazifik benutzt Memoiren und Dokumente von allen Seiten, um Hoovers Anklage zu beweisen. Und die beste Methode, um die Kraft dieses Buches zu zeigen, ist die von Hoover gewählte Mehtode – chronologisch, sehr sorgfältig, Woche um Woche. Man bedenke Japans Situation im Sommer 1941. Es steckte im Morast eines vierjährigen Krieges in China, den es weder gewinnen noch beenden konnte, es war in französisch Indochina eingefallen, und es stand am Rande der Verzweiflung.
In der Regierung gab es eine mächtige Fraktion unter Führung von Premierminister Prinz Fumimaro Konoye, die verzweifelt versuchte, nicht in den Krieg mit den USA zu geraten. Das „pro-angelsächsische Lager“ umfasste auch die Kriegsflotte, deren Offiziere an der Seite der US- und der Königlichen Britischen Kriegsflotte im 1. Weltkrieg gekämpft hatten, während die Kriegs-Partei ihr Zentrum in der Armee hatte mit dem General Hideki Tojo und den Außenminister Yosuke Matsuoka, ein erbitterter Antiamerikaner.
Am 18. Juli 1941 feuerte Konoye Matsuoka und ersetzte ihn mit dem „pro-angelsächsischen“ Admiral Teijiro Toyoda. Die US-Antwort: Am 25. Juli wurden alle japanischen Guthaben in den USA eingefroren, alle Ex- und Importe wurden eingestellt und die Japaner wurden vom Erdöl abgeschnitten, von dem die Nation und das Imperium abhängig war.
Verblüfft verfolgte Konoye trotzdem seine Friedenspolitik weiter, indem er die geheime Unterstützung der Kriegsmarine und der Armee dafür gewann, FDR auf der US-Seite des Pazifiks zu treffen, um die US-Forderungen zu hören und zu beantworten.
Der US-Botschafter Joseph Grew bat Washington inständig, Konoyes Angebot nicht zu ignorieren, und dass der Prinz ihn überzeugt hätte, dass ein Einverständnis erreicht werden könnte über einen japanischen Rückzug aus Indochina und Süd- und Zentralchina, und Tokyo nur einen Puffer in Nordchina behalten wollte. Am 28. August überreichte Japans Botschafter in Washington Roosevelt einen persönlichen Brief von Konoye, der ihn dringend bat, ihn zu treffen.
Tokyo bat uns, Konoyes Angebot geheim zu halten, da eine Veröffentlichung des Angebots des japanischen Premiers, den Pazifik zu Gesprächen zu überqueren, um mit einem US-Präsident zu reden, seine Regierung gefährden könnte. Den Rest des Beitrags lesen »
Edvard Beneš, der ehemalige Außenminister und Staatspräsident der Ersten Tschechoslowakischen Republik, war im Oktober das Thema einer Konferenz im Goethe-Institut in Prag.Quelle radio.cz
Historiker aus Deutschland, Tschechien, aber auch zum Beispiel aus Großbritannien diskutierten über die kontroversen Wahrnehmungen von Beneš. Geladen hatten das Masaryk-Institut und das Archiv der Wissenschaften gemeinsam mit dem Collegium Carolinum aus München.Marco Zimmermann war bei der Konferenz und hat nachgefragt, wie sich das Bild von Beneš bei den Deutschen aus der Tschechoslowakei gewandelt hat.
Edvard Beneš ist einer der bekanntesten und umstrittensten Politiker der Tschechoslowakei. Er amtierte 17 Jahre als Außenminister und führte das Land in seinen schwersten Zeiten zwischen 1935 und 1948, sowohl aus Prag als auch aus London.
Bereits 1915 engagierte er sich aus dem französischen Exil gemeinsam mit seinem ehemaligen Professor T.G. Masaryk für die Anerkennung einer unabhängigen Tschechoslowakischen Republik. Nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns war der Soziologe und Philosoph dann einer der Verhandlungsführer der tschechoslowakischen Delegation auf der Friedenskonferenz in St. Germain. Er verstand es, die alliierten Delegierten davon zu überzeugen, dass die deutsch besiedelten Grenzgebiete der neuen Tschechoslowakei und nicht Österreich oder Deutschland angegliedert werden sollten.
Deutsche nationale Kreise, aber auch die Sozialdemokraten, griffen Beneš in der Ersten Republik zwar an, als Außenminister war er aber in der politischen Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Tschechen kein Fixpunkt. Erst mit dem Aufstieg der Sudetendeutschen Partei (SdP) in den 1930er Jahren wurde Beneš wieder interessant für die deutschen Politiker.
Der britische Historiker Mark Cornwall erklärt, was die SdP von Beneš erwartete: „Ich glaube, es gab bei einigen Leuten in der Sudetendeutschen Partei immer die Hoffnung, dass es eine Möglichkeit gibt, Druck auf Beneš auszuüben. Sie hatten natürlich eine negativ Meinung von Beneš, dass er ein tschechischer Nationalist war, aber ich glaube wirklich, dass es in der Henleinbewegung immer einige Leute gab, die dachten, dass man etwas von Beneš bekommen konnte.“
Aufgrund von Benešs Position als Außenminister und seines Engagements im Völkerbund sah die SdP vermeintliche Verhandlungsspielräume für mehr Volksgruppenrechte. Nachdem er dann 1935 zum Präsidenten der Republik gewählt wurde, lassen sich intensivere Versuche beobachten, mit Beneš in Verhandlungen einzutreten. Noch einmal Mark Cornwall: „Die Führung der Partei wollte sich immer mit Beneš treffen. Vor allem Konrad Henlein hatte immer die Idee, sich einmal mit ihm zu treffen, aber es war nie möglich, weil Beneš ein Treffen immer verweigert hat. Die Henleinbewegung hat immer geglaubt, dass sie einen Diskurs auf gleicher Augenhöhe, Tschechen und Deutsche, führen könnte. Das war sicher nicht möglich, Beneš wollte das nie.“
Der belgische Schriftsteller, Journalist und Historiker Michel Collon betreibt eine höchst informative Website, sie heisst: “Investig’Action” michelcollon.info -
Der folgende Artikel „Comprendre la guerre en Libye – Den Krieg in Libyen verstehen!” wurde von Michel Collon am 8. April 2011 verfasst und hat natürlich die jüngsten Ereignisse in Libyen (Entmachtung und offizielle Ermordung Gaddafi’s -den Einsatz von DU-Munition -den Menschenrechtsverletzungen und die grausamen Vergewaltigungen durch NATO-Soldaten)nicht berücksichtigt.
Drei Gründe haben mich veranlasst den Artikel hier noch mal aufzuwärmen:
Michel Collon ist ein bekennender Anti-Imperialist. Er ist Mitglied der “Axis for Peace” der Voltaire Network-Konferenz und mir seit der Jugoslawien-Krise Ende der 90er Jahre bekannt. Mit seinem Buch “Liar’s Poker – The Great Powers and the Wars of the future” hat er die Medienlügen im Kosovo-Krieg angeprangert sowie die Kriege in Afghanistan, Irak und Libyen schon angekündigt. Michel Collon weiß von was er spricht bzw. schreibt!
In dem Artikel -Den Krieg in Libyen verstehen- fokusiert Michel Collon “die wahren Ziele” der Kriegsverbrecher aus der City-of-London, also die Wahrheit die da lautet: Afrika ausbeuten und ausplündern -ich erinnere an AFRICOM.
Und…die Meldungen über zunehmende Grausamkeiten gegenüber der Zivilbevölkerung in Libyen durch NATO-Soldaten. Hör mir zu! Was wir wollen kriegen wir, was wir nicht wollen, töten wir! sagt ein US-Soldat-während er gerade eine junge Muslime vergewaltigt. (Videobeweis am Ende) Es wird gemordet, geschändet und gefoltert bei den “humanitären Missionen” des Westen. Opfer sind meist junge Mädchen, die damit ihr Leben lang traumatisiert an die “Befreiung” zurückdenken werden.
Am Ende des Artikels ist ein Video-Interview mit Michel Collon verlinkt: “about the intervention in Libya”, English Subtitles. Quelle der Übersetzung:Forum Augsburg
Den Krieg in Libyen verstehen – Michel Collon – 8.April 2011
Was sind die wahren Ziele der USA? An diesem Punkt unserer Überlegungen angelangt, können wir aufgrund mehrerer Tatsachen die These vom humanitären Krieg oder einer impulsiven Reaktion auf die Ereignisse als endgültig widerlegt betrachten.
Wenn Washington und Paris jegliche Verhandlungen entschlossen abgelehnt haben, wenn sie bereits seit einiger Zeit am Aufbau der libyschen Opposition „gearbeitet“, detaillierte Konzepte für eine Intervention vorbereitet hatten und sich ihre Flugzeugträger bereits seit längerer Zeit für eine Intervention bereit hielten (wie es US-Admiral Gary Roughead, Chef der US-Seestreitkräfte bestätigt hat: „Unsere Streitkräfte waren bereits gegen Libyen positioniert“, Washington, 23. März), dann bedeutet das zwangsläufig:
Dieser Krieg wurde nicht im letzten Augenblick als Reaktion auf überraschend eingetretene Ereignisse beschlossen. Er war im Gegenteil geplant. Mit ihm werden Ziele verfolgt, die über die Person Gaddafis weit hinausgehen.
Welche Ziele sind das? Die Ziele der USA gehen über das Öl weit hinaus.
In diesem Krieg gegen Libyen verfolgen die USA gleichzeitig mehrere Ziele:
1. Kontrolle über das Erdöl. 2. Sicherheit für Israel. 3. Verhinderung der Befreiung der arabischen Welt. 4. Verhinderung der afrikanischen Einheit. 5. Installierung der NATO als Gendarm für Afrika.
Das sind viele Ziele? Jawohl, wie bei den vorhergehenden Kriegen gegen den Irak, Jugoslawien und Afghanistan.
Ein Krieg dieser Art ist teuer und mit großen Risiken für das Ansehen der USA verbunden, vor allem, wenn sie ihn nicht gewinnen sollten. Wenn Obama einen solchen Krieg angezettelt hat, dann weil er sich davon große Vorteile verspricht. Den Rest des Beitrags lesen »
Mehr als 47 Millionen Hektar bebaubarer Boden sind weltweit allein 2009 an internationale Konzerne verkauft worden, zwei Drittel davon in Afrika. Diese Zahlen teilte die Weltbank in einer 2010 veröffentlichten Studie mit, räumte jedoch zugleich ein, daß die realen Werte aufgrund der fehlenden Transparenz dieser Geschäfte noch höher sein könnten.
Tatsächlich kommen unabhängige Organisationen wie das Global Land Project auf deutlich höhere Angaben. Dieser Vereinigung zufolge sind im gleichen Zeitraum allein in Afrika 63 Millionen Hektar Grund und Boden an ausländische Investoren verkauft oder verpachtet worden.
Während internationale Konzerne so bebaubares Land »hamstern«, hungern die Menschen. Mehr als zehn Millionen erleben derzeit am Horn von Afrika eine der härtesten Hungersnöte der Geschichte. Die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) nannte als Ursache für die Katastrophe die schlimmste Dürre im Osten Afrikas seit 30 Jahren. Die für die Bevölkerung immer knapper werdenden Naturressourcen durch den Verkauf der Ländereien an ausländische Unternehmen erwähnte die Organisation hingegen nicht. Die von afrikanischen Regierungen willkommen geheißenen Investoren nutzen die Flächen vor allem für die Herstellung von Biokraftstoff für die Industrienationen, während immer weniger Boden für die Produktion von Lebensmitteln zur Verfügung steht.
In Afrika leben 80 Prozent der Bevölkerung auf bäuerlichen Familienbetrieben. Darüber hinaus ist in vielen Ländern des Kontinents Grund und Boden Kommunaleigentum. Doch welche Vereinbarungen die Behörden über deren Nutzung mit den transnationalen Konzernen getroffen haben, ist weitgehend unklar. Vor allem Unternehmen aus Saudi-Arabien und China gelten als die größten Aufkäufer von Grundstücken in Afrika, aber auch Kuwait, Katar, Bahrain und Unternehmen aus Schweden, Deutschland und Großbritannien haben sich per Abkommen in Angola, Kenia, Sambia, der Demokratischen Republik Kongo oder Moçambique Ländereien angeeignet. Führend beim Landraub in Afrika ist jedoch Indien. Nach Angaben der indischen Wirtschaftszeitung The Economist Times haben mehr als 80 indische Unternehmen in Plantagen in Kenia, Äthiopien, Madagaskar, Senegal und Moçambique investiert, die für den indischen Markt produzieren. Den Rest des Beitrags lesen »