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Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten

Posted by Maria Lourdes - 20/09/2011

Guido Giacomo Preparata, ein in Boston geborener Italiener und in den USA, Frankreich und Italien aufgewachsen, war bis 2008 Assistenzprofessor für Volkswirtschaft an der Universität von Tacoma (Bundesstaat Washington) und hat im Jahr 2005 ein außerordentlich wichtiges Buch veröffentlicht.1

Quelle: weltkrieg.cc

Wer Hitler mächtig machte – Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten.

Er beleuchtet darin die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus einem anderen als dem üblichen Blickwinkel und zeigt, wie die Politik Großbritanniens und der USA von Anfang an darauf ausgerichtet war, Deutschland als mögliches Hindernis gegenüber westlichen Herrschaftsbestrebungen auszuschalten. Mitteleuropa sollte keine unabhängige und eigenständige Rolle spielen dürfen, sondern dem Westen einverleibt werden. Unter allen Umständen wollten die westlichen Eliten verhindern, dass es zu einer Annäherung Deutschlands und Russlands käme, weil das ihren Zielen der Beherrschung des eurasischen Kontinents diametral entgegengesetzt gewesen wäre. Preparata greift auch die Forschungen Antony Suttons auf, dessen verdienstvolle Publikation “Wall Street und der Aufstieg Hitlers” Ende 2008 erstmals auf Deutsch erschienen ist, rund 33 Jahre nach der englischen Originalausgabe 1976. Während sich Sutton in seiner Untersuchung jedoch auf die Zeit ab etwa Mitte der Zwanziger Jahre beschränkt, setzt Preparata schon bei der Jahrhundertwende um 1900 ein.

Diese Rezension kann unmöglich der Fülle des von Preparata ausgebreiteten Materials gerecht werden. Es können nur beispielhaft einige wenige Themenkomplexe herausgegriffen werden. Fakt ist: Guido Giacomo Preparata war eine der Quellen, der sich – unser leider viel zu früh verstorbener Lupo Cattivo – gerne bediente. Die Artikel-Reihe “Der Schlüssel – Entschlüsselt” ist massgeblich mit Aussagen aus Preparata’s Buch: “Wer Hitler mächtig machte” entstanden.

In der Einleitung skizziert Preparata die Hauptthese seines Buches. Danach war das Aufkommen des Nazismus in Deutschland alles andere als ein Zufall. Mehr als 15 Jahre lang (1919–1933) haben sich seiner Ansicht nach die anglo-amerikanischen Eliten in die deutsche Politik eingemischt, um eine reaktionäre Bewegung zu schaffen, die als Schachfigur für ihre geopolitischen Intrigen benutzt werden konnte. Ohne diese (auch finanzielle) Unterstützung hätte es keinen Führer und keine Aufrüstung geben können. Als die treibende Kraft dabei identifiziert Preparata westliche Clubs, Eliten oder Bruderschaften, die ähnlich wie frühere Dynastien vor allem aus den Banken, dem diplomatischen Korps und der Vorstandsaristokratie von Großunternehmen gespeist würden. Diese agierten wie eine kompakte Oligarchie und kooptierten fallweise die Mittelklasse, die als Filter benutzt würde zwischen den Oligarchen und dem Kanonenfutter, dem gemeinen Volk. Die Demokratie sei dabei nur noch Deckmantel und Theater, das von den wahren Drahtziehern und Gestaltern ablenken soll. Die meisten Menschen hätten keine Vorstellung davon, wie Meinungen und demokratischer Konsens manipuliert und gemacht würden. (siehe hierzu: „Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien“ und  “Das Weltbild der meisten Menschen – Manipulationen und Falschinformationen”

Erster Weltkrieg und Friedensvertrag von Versailles.

British EmpireNach Preparata fürchtete das britische Empire um 1900 die aufsteigende Macht des jungen deutschen Reichs und schmiedete einen heimlichen Plan, um eine Allianz zwischen Deutschland und Russland zu verhindern, die eine Fortsetzung der britischen Vormacht hätte nachhaltig gefährden können. Der Erste Weltkrieg war der erste Akt, der den Eintritt der USA auf dem strategischen Schachbrett brachte. Schon im Frühjahr 1914 waren die Entente-Mächte bereit, um die Mittelmächte in einen Hinterhalt zu locken. Edward House, Chefberater Präsident Wilsons und Amerikas graue Eminenz bei den imperialen Zielen, berichtete am 29. Mai 1914 aus Europa: «Wann immer England zustimmt, werden Frankreich und Russland über Deutschland und Österreich herfallen.»2 Es bedurfte dann nur noch eines «nützlichen Idioten» oder Sündenbocks, um das explosive Gemisch zu entzünden. Ein solcher wurde in Gavrilo Princip auch gefunden, der das Attentat gegen den Thronfolger Erzherzog Franz-Ferdinand in Sarajevo am 28. Juni 1914 ausführte. In den folgenden diplomatischen Schachzügen erwiesen sich die Briten als Meister ihres Faches und schreckten auch vor Täuschungen und Lügen nicht zurück. Preparata weist darauf hin, dass Großbritannien immer sorgfältig darauf bedacht war, die Fäden so zu spinnen, dass der Gegner in die Position des Angreifers getrieben wurde und sich selbst die Rolle des friedliebenden Verteidigers vorzubehalten. Dieser psychologische Kniff war darauf angelegt, die Massen zu verführen, und die Deutschen hatten von solchen Tricks keine Ahnung und kein Verständnis dafür.3

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Posted in "D(E)ÄMOKRATIE, Geheime Dienste, Krisen+Kriege, Medien, Repression, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 37 Comments »

 
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