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Mit ‘Verbrechen an Deutschen’ getaggte Artikel

Umerziehung und hündische Kriecherei – Das alles hängt wie Blei an unserem Volk.

Geschrieben von Maria Lourdes - 14/05/2013

Falsche Rolle mit DeutschlandWir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.” Zitat ausCharakterwäschevon Caspar von Schrenck-Notzing.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem für Presse und Medien hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern.

 Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit.

Böse DeutscheSo tief drang die »Reeducation« in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten.

Die Auswirkungen auf die künftige Elite der Bundesrepublik und letztlich auf die spätere Politik dieses Landes werden bzw. sind jetzt schon verheerend. Es ist jetzt höchste Zeit, zum Eigentlichen und Wesentlichen fortzuschreiten. Es sind die geistigen Grundlagen für eine neue Ordnung zu schaffen. Ohne geistige und politische Selbst­-Bestimmung ist eine neue Ordnung nicht zu formen und nicht zu beleben; aber der Grundstein dafür kann jetzt schon gelegt wer­den!

Was sind die Voraussetzungen für eine neue Ordnung? Den Rest des Beitrags lesen »

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Prag-Historiker-Konferenz: ‘Edvard Beneš’ umstrittener Politiker und Freimauerer

Geschrieben von Maria Lourdes - 08/11/2011

Edvard Beneš, der ehemalige Außenminister und Staatspräsident der Ersten Tschechoslowakischen Republik, war im Oktober das Thema einer Konferenz im Goethe-Institut in Prag. Quelle radio.cz

Historiker aus Deutschland, Tschechien, aber auch zum Beispiel aus Großbritannien diskutierten über die kontroversen Wahrnehmungen von Beneš. Geladen hatten das Masaryk-Institut und das Archiv der Wissenschaften gemeinsam mit dem Collegium Carolinum aus München. Marco Zimmermann war bei der Konferenz und hat nachgefragt, wie sich das Bild von Beneš bei den Deutschen aus der Tschechoslowakei gewandelt hat.

Benes unterzeichnet die DekreteEdvard Beneš ist einer der bekanntesten und umstrittensten Politiker der Tschechoslowakei. Er amtierte 17 Jahre als Außenminister und führte das Land in seinen schwersten Zeiten zwischen 1935 und 1948, sowohl aus Prag als auch aus London.
Benesch war Freimauerer (hier zur Liste.) 
Bereits 1915 engagierte er sich aus dem französischen Exil gemeinsam mit seinem ehemaligen Professor T.G. Masaryk für die Anerkennung einer unabhängigen Tschechoslowakischen Republik. Nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns war der Soziologe und Philosoph dann einer der Verhandlungsführer der tschechoslowakischen Delegation auf der Friedenskonferenz in St. Germain. Er verstand es, die alliierten Delegierten davon zu überzeugen, dass die deutsch besiedelten Grenzgebiete der neuen Tschechoslowakei und nicht Österreich oder Deutschland angegliedert werden sollten.
Deutsche nationale Kreise, aber auch die Sozialdemokraten, griffen Beneš in der Ersten Republik zwar an, als Außenminister war er aber in der politischen Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Tschechen kein Fixpunkt. Erst mit dem Aufstieg der Sudetendeutschen Partei (SdP) in den 1930er Jahren wurde Beneš wieder interessant für die deutschen Politiker.
Der britische Historiker Mark Cornwall erklärt, was die SdP von Beneš erwartete:Ich glaube, es gab bei einigen Leuten in der Sudetendeutschen Partei immer die Hoffnung, dass es eine Möglichkeit gibt, Druck auf Beneš auszuüben. Sie hatten natürlich eine negativ Meinung von Beneš, dass er ein tschechischer Nationalist war, aber ich glaube wirklich, dass es in der Henleinbewegung immer einige Leute gab, die dachten, dass man etwas von Beneš bekommen konnte.“
Aufgrund von Benešs Position als Außenminister und seines Engagements im Völkerbund sah die SdP vermeintliche Verhandlungsspielräume für mehr Volksgruppenrechte. Nachdem er dann 1935 zum Präsidenten der Republik gewählt wurde, lassen sich intensivere Versuche beobachten, mit Beneš in Verhandlungen einzutreten. Noch einmal Mark Cornwall:Die Führung der Partei wollte sich immer mit Beneš treffen. Vor allem Konrad Henlein hatte immer die Idee, sich einmal mit ihm zu treffen, aber es war nie möglich, weil Beneš ein Treffen immer verweigert hat. Die Henleinbewegung hat immer geglaubt, dass sie einen Diskurs auf gleicher Augenhöhe, Tschechen und Deutsche, führen könnte. Das war sicher nicht möglich, Beneš wollte das nie.“

Radio-Bericht zur Historiker Konferenz von Radio.cz hören und weiterlesen…

Flucht und Vertreibung: Die Benesch Dekrete und die Sudetendeutschen in den Grenzgebieten.

Töten auf Tschechisch – Bestialische Morde an Sudeten-Deutschen

immer noch ein Tabu und  stillschweigen über die Verbrechen.

bitte bei Weltkrieg.cc weiterlesen und Doku

“Töten auf Tschechisch”ansehen! sagt Maria Lourdes

 

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