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Gazas Kinder: „Israel schafft eine neue Generation von Feinden“

Posted by Maria Lourdes - 09/10/2014

Najia Warshaga, 9 Jahre alt, ist eine Veteranin von 3 Konflikten in Gaza. Sie kann nicht normal schlafen und ist immer ängstlich.

NajiaSie scheint das kollektive Leiden der Kinder des Gazastreifens darzustellen: ein kleines Mädchen, die Augen niedergeschlagen, Tränen um die Wimpern, eine mit Blut verschmierte Stirn, Qualen sind ihr ins Gesicht geschrieben. 

Najia Warshaga (Bild links) im Haus ihres Onkels in Beit Lahia, Gazastreifen, mit ihrer Mutter Majdolen und ihrem Bruder Ali. Sie wurde in der UNRWA-Schule verletzt, von der vermutet wurde, dass sie fliehenden Familien Sicherheit gewährt. Foto: Sean Smith.

Gazas Kinder: „Israel schafft eine neue Generation von Feinden“ – Original: Gaza’s children: ‘Israel is creating a new generation of enemies – Ein Artikel von Harriet Sherwood – Erstveröffentlicht am 23/08/2014 bei “The Guardian”, übersetzt von Ellen Rohlfs bei tlaxcala

Das Mädchen, dessen Bild rund um die Welt ging, ist Najia Warshagha, die im Alter von 9 schon eine Veteranin von drei blutigen Konflikten in Gaza ist.

Während vier Wochen dieses Krieges, wurden nach der UN mindestens 447 Kinder getötet und 2744 verletzt. Tausende mehr sind schwer traumatisiert – unter ihnen Najia.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Aufruf an die Kulturwelt

Posted by Maria Lourdes - 19/09/2014

Der “Aufruf an die Kulturwelt” wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieges gegen Deutschland im September 1914 von insgesamt 93 deutschen Wissenschaftlern, Künstlern und Schriftstellern Deutschlands unterzeichnet, zu denen auch eine Reihe von jüdischen Persönlichkeiten in Deutschland zählten. Am 4. Oktober 1914 wurde der Aufruf als dringende Warnung vor einer Zerstörung des Abendlandes bei Fortführung der ständigen Aggressionen gegen Deutschland veröffentlicht.

Quelle: Metapedia – Mein Dank an Herbert für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Es ist ein Aufruf an alle Kulturnationen der Welt, von den Lügen gegen Deutschland und der ständigen Barbarei abzulassen: Euch, die Ihr uns kennt, die Ihr bisher gemeinsam mit uns den höchsten Besitz der Menschheit gehütet habt, Euch rufen wir zu…

An die Kulturwelt!

Wir als Vertreter deutscher Wissenschaft und Kunst erheben vor der gesamten Kulturwelt Protest gegen die Lügen und Verleumdungen, mit denen unsere Feinde Deutschlands reine Sache in dem ihm aufgezwungenen schweren Daseinskampfe zu beschmutzen trachten. Der eherne Mund der Ereignisse hat die Ausstreuung erdichteter deutscher Niederlagen widerlegt. Um so eifriger arbeitet man jetzt mit Entstellungen und Verdächtigungen. Gegen sie erheben wir laut unsere Stimme. Sie soll die Verkünderin der Wahrheit sein.
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Brief an den Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Posted by Maria Lourdes - 29/08/2014

Im französischen Metz-Chambière fand ein Gedenkakt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, zum Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren, statt. Verbandspräsident Markus Meckel rief in einer Rede (hier zum Download) die Europäische Union dazu auf, sich bei Konflikten deutlicher zu Wort zu melden.

Noch stärker als bisher müsse es auf das gemeinsame Handeln der EU ankommen, hinter dem nationale Einzelinteressen zurückzustehen hätten. “In der Ukraine, in Syrien und im Nahen Osten sterben Menschen wie hier vor einhundert Jahren”, so Meckel. Es sei vollkommen inakzeptabel, wenn Russland die Krim okkupiere und ein ziviles Flugzeug abgeschossen werde. “Wir erleben einen nicht erklärten Krieg in der Ostukraine – und sind wie gelähmt.” 

Metz Gedenktag Erster Weltkrieg

Schauspieler in alten französischen Militäruniformen beim Gedenken an André Peugeot – den ersten Weltkriegstoten

Der mutige Ortschronist der einstigen märkischen Garnisonstadt Jüterbog und Autor eines Grundlagenwerkes über die RAD-Volksgrenadierdivision “Friedrich Ludwig Jahn” (die im April 1945 in Jüterbog aufgestellt wurde und im Abwehrkampf gegen die Rote Armee bis zur Elbe bei Tangermünde verblutete), Henrik Schulze, hat einen sehr bemerkenswerten Brief an den Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Markus Meckel (letzter DDR-Außenminister), geschrieben und sich darin gegen eine zeitgeschichtliche Geschichtsklitterung ausgesprochen.

Das ist vornehm ausgedrückt, denn bei dem aktuellen Kriegsgerassel gegen Rußland mischt der linksdominierte Kriegsgräberverband leider an vorderster Front mit. Es ist selbstredend, daß Henrik Schulze keine Antwort vom Volksbund-Präsidenten erhalten hat.

Hier der Brief von H. Schulze an den Präsidenten vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge – Mein Dank an Herbert, sagt Maria Lourdes!  Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie Tiere behandelt – wieder einmal – von der “moralischsten Armee der Welt”

Posted by Maria Lourdes - 19/08/2014

Gilbert MadsMads Gilbert (* 1947 in Porsgrunn) ist ein norwegischer Arzt. Er ist Professor für Medizin an der Universität Tromsø. Er leitete 1999 die Reanimationsmaßnahmen an Anna Bågenholm, eine schwedische Ärztin, die nach einem Skiunfall im norwegischen Narvik bereits rund drei Stunden wegen Unterkühlung klinisch tot war, ehe sie ohne bleibende Schäden reanimiert werden konnte.

Während der israelischen Militäraktion im Gazastreifen 2008/2009 (Operation Gegossenes Blei) hielt er sich dort auf, um palästinensische Kriegsopfer zu operieren, und gab zahlreiche Interviews für internationale Medien, in denen er zur Unterstützung der Palästinenser aufrief. Nach seiner Auffassung setzte die israelische Armee dort die neue Waffenart Dense Inert Metal Explosives (DIMEs) ein. In Juli 2014 kehrte er nach Gaza zurück, um am Al Shifa-Krankenhaus zu arbeiten. Mads Gilbert ist zusammen mit Dr. Erik Fosse, Autor von Eyes in Gaza, ein Tagebuch des Schreckens!

Ein norwegischer Arzt schreibt aus Gaza – von Mads Gilbert – Original: Letter from Gaza by a Norwegian doctor – übersetzt von Doris Pumphrey.

“…Liebe Freunde,

…Die letzte Nacht war extrem. Die “Bodenoffensive” in Gaza brachte Wagenladungen mit unzähligen verwundeten Palästinensern, mit verstümmelten und zerrissenen Körpern, blutend, zitternd, sterbend – alle Altersklassen, alles Zivilisten, alle unschuldig. 

…Die Helden der Rettungswagen und Krankenhäuser Gazas arbeiten in 12-24 Stunden-Schichten, grau von Erschöpfung und unmenschlicher Arbeitsbelastung (in Shifa seit mindestens vier Monaten ohne Bezahlung). Sie pflegen, selektieren und versuchen das unfassbare Chaos zu erfassen: Körper, Größen, Gliedmaßen, Menschen die gehen, nicht gehen können, die atmen, nicht atmen, bluten, nicht bluten. MENSCHEN!

…Wie Tiere behandelt – wieder einmal – von der “moralischsten Armee der Welt”! Den Rest des Beitrags lesen »

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Für Israelis ist Massenmord an Kindern in Gaza ein Zuschauer-Sport

Posted by Maria Lourdes - 11/08/2014

Wieviele Tränen müssen die Kinder von Gaza noch vergießen, um der Welt zu zeigen, welch ungeheuere menschliche Katastophe sich hier abspielt? 

Kaum bekannt (und gerne vergessen) ist die geschichtliche Tatsache, dass Israel von zionistischen Terroristen im Auftrag von Chabad Lubawitsch(Einer jüdisch- messianischen Sekte), gegründet wurde, die sich nicht zu fein waren, sich nicht nur ständig als Rechtfertigung auf Holocaust, Antisemitismus und Naziterror zu berufen, sondern 1946 das King David Hotel in die Luft zu sprengen, unschuldige Zivilisten 1948 in Deir Yassin abzuschlachten, unter dem Kommando von Ariel Sharon im Libanon 700 bis 2.000 unschuldige Opfer zu vergewaltigen, zu foltern und dann zu zerstückeln.

Truth JihadDr. Kevin Barrett, hat einen Doktor der „Arabistik und Islamwissenschaft“, und ist Amerikas bekanntester Kritiker des „Kampfes gegen den Terror“.
Dr. Barrett trat viele Male in Fernsehsendern wie Fox, CNN, PBS auf, als auch bei verschiedenen anderen Sendern und hat viele Artikel und Zitate in Zeitungen, wie der New York Times, dem Christian Science Monitor und dem Chicago Tribune veröffentlicht. Dr. Barrett hatte Lehrtätigkeiten in den Universitäten San Francisco, Paris und Wisconsin, wo er 2008 auch für den Kongress kandidierte.

Er ist Mitbegründer der Muslimisch-Christlich-Jüdischen Allianz, und Author des Buches:Truth Jihad: My Epic Struggle Against the 9/11 Big Lie (2007)“, und “Questioning the War on Terror: A Primer for Obama Voters (2009)”. Seine Website lautet www.truthjihad.com.

Kinder-Tötende Soziopathen in Israel  – Was ist falsch an Israelis? Im Original: “Child-killing sociopaths of Israel” veröffentlicht bei PressTV und übersetzt für LupoCattivoBlog vom Leser “Neu2014″ – Mein Dank sagt Maria Lourdes!  Den Rest des Beitrags lesen »

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Augenzeuge Jürgen Todenhöfer: “Maßloser Angriff der Israelis auf Gaza”

Posted by Maria Lourdes - 19/07/2014

Die Situation in Gaza ist seit vielen Jahren vergleichbar mit den Ghettos in einer Zeit, die viele Menschen als “das dunkelste Kapitel der Weltgeschichte” bezeichnen. Wieviele Tränen müssen die Kinder von Gaza noch vergießen, um der Welt zu zeigen, welch ungeheuere menschliche Katastophe sich hier abspielt?

Der Journalist Jürgen Todenhöfer war in den letzten Tagen in Gaza und in Israel. Im folgenden Video ein Interview…

Jürgen Todenhöfer: “Maßloser Angriff der Israelis auf Gaza”

Don R. Wetter

Linkverweise:

Der dritte Weltkrieg – Ein dritter Weltkrieg scheint unausweichlich und wird auch den deutschsprachigen Raum treffen – die wichtigsten Prophezeiungen zur Jahrtausendwende und ihre Bedeutung für die Menschheit. hier weiter

Was Sie nicht wissen sollen! Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter

Begegnungen mit einer anderen Realität –  Wussten Sie, dass milliardenschwere Pharma-Riesen wie der Roche-Konzern bei ihrer Wassersuche auf Wünschelruten setzen? Wussten Sie, dass die Astronauten der NASA auf der Rückseite des Mondes »Geisterstimmen« aufzeichneten? hier weiter

Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten?  hier weiter

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Neutrale Komitees und Gelehrte über die Schuld am Weltkriege 1914-1918

Posted by Maria Lourdes - 06/06/2014

Das entscheidende Kriegstheater des Ersten Weltkriegs – heute noch in vielen Nationen als der “Große Krieg” erinnert – war die Westfront. Hier begann er im Jahre 1914 und hier endete er 1918. So war dieser “Große Krieg” in vielerlei Hinsicht ein deutsch-französischer Krieg. An der Marne und vor Verdun kämpften fast ausschließlich deutsche und französische Soldaten. Nicht vergessen darf man aber die Ostfront (Tannenberg) und natürlich die “Schlachten am Isonzo”!

Und sicherlich wäre dieser Krieg in dem Moment zu Ende gewesen, wo eine dieser beiden hauptbeteiligten Nationen aufgegeben hätte. Warum England und Frankreich 1916 nicht aufgaben, wissen wir – Stichwort Balfour-Deklaration. Die britische Balfour-Deklaration war an die Führer der zionistischen Weltorganisation gerichtet. Sie wird als eine entscheidende Garantieerklärung an den Zionismus angesehen, um in Palästina eine „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“ errichten zu dürfen.

Die nachfolgenden Zitate entstammen dem Buch: Neutrale Komitees und Gelehrte über die Schuld am Weltkriege 1914-1918.
Antworten auf zwei Fragen des Senators Robert L. Owen, U.S.A.
Herausgegeben von der Neutralen Kommission Norwegens zur Untersuchung der Kriegsschuld. Deutsche Ausgabe, Berlin 1928

Senator Robert L. Owen fragte:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Conrebbi: Die Ukraine und die Kriegsgefahr

Posted by Maria Lourdes - 29/04/2014

Die Vorgänge in der Ukraine im Frühjahr 2014 sind geeignet einen größeren Krieg zu provozieren, der möglicherweise auch uns betrifft.

Conrebbi: Die Ukraine und die Kriegsgefahr

conrebbi

Unsere Schulbücher müssen umgeschrieben werden! »Christopher Clark lehrt als Professor für Neuere Europäische Geschichte am St. Catharine’s College in Cambridge. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Geschichte Deutschlands und Preußens, über die er schon mehrfach publizierte. In seinem neuen Buch schildert er die Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges, wie sie noch nie dargestellt wurde. Und genau das dürfte bei allen politisch korrekten und medial umerzogenen Lesern Brechreize verursachen. Eine der Hauptthesen lautet nämlich: Das Deutsche Reich trägt nicht die Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Das ist politisch natürlich nicht korrekt und ich bin mir sicher: Wäre Christopher Clark nicht Australier, sondern besäße den deutschen Pass, wäre dieses Buch wahrscheinlich nie auf die Bestsellerlisten gekommen. Im Gegenteil sogar: Man hätte dem Autor wohl Revisionismus unterstellt und als >Thilo ­Sarrazin der Geschichtswissenschaft< medial ans Kreuz genagelt. hier weiter

Träum weiter, Deutschland! Möge das alles doch, bitte, nicht wahr sein! Die hier akribisch und unbestechlich vorgelegte Faktensammlung zur Lage der Nation zeigt: Die große Mehrheit der Bürger unseres Landes lebt ganz augenscheinlich in einem eigenwilligen Zustand der schwersten politischen und gesellschaftlichen Realitätsverweigerung. Die bange Hoffnung der lichten Momente, alles werde so schlimm schon nicht sein oder sich jedenfalls irgendwie schmerzlos wieder fügen, diese Hoffnung muss an den harten Wirklichkeiten brechen. hier weiter

»Der Sieger schreibt die Geschichte!« Diese alte Weisheit galt auch für Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht und der vollkommenen Besetzung des Reiches ab Mai 1945. Eine gegen grundlegende Rechtsgrundsätze verstoßende Rachejustiz schrieb mit gefälschten »Schlüsseldokumenten« die Geschichte um, und die Sieger konnten über die von ihnen lizenzierten Medien ihre Kriegspropaganda und die Umerziehung der Deutschen fortführen. Die historische Wahrheit blieb dabei vielfach auf der Strecke. Die deutsche Vergangenheit las sich wie ein »Verbrecheralbum«. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

Die Rothschilds – Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens! hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. Versteckt lauert sie hinter dem sogenannten EAN-Code, dessen Streifen längst fast sämtliche Konsumartikel schmücken. Mit wachsender Dreistigkeit bringt man sie nun auch offen ins Spiel: sie steht auf jedem deutschen Arztrezept, sie wird von Banken, Zeitungen und großen internationalen Konzernen als Hausnummer zur Schau getragen, als vielbenutzte Telefonnummer hoffähig gemacht oder als Warenpreis getarnt. hier weiter

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Hundert Jahre 1. Weltkrieg: 1914 Erster Weltkrieg – Klarstellung 01

Posted by Maria Lourdes - 14/01/2014

Wer nur einen Teil der Wahrheit erzählt und diesen Teil als die ganze Wahrheit darstellt, lügt. In Bezug auf den Beginn des ersten Weltkrieges gibt es zu beachten, daß Belgien und Luxemburg nicht neutral waren und bereits 1909 gab es Angriffspläne der Triple Entente gegen das deutsche Reich, welche genau so 1914 umgesetzt wurden.

1914 Erster Weltkrieg –  Klarstellung 01

conrebbi – gefunden bei deutschelobby – auch bei weltkrieg.cc zu sehen!

Unsere Schulbücher müssen umgeschrieben werden! »Christopher Clark lehrt als Professor für Neuere Europäische Geschichte am St. Catharine’s College in Cambridge. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Geschichte Deutschlands und Preußens, über die er schon mehrfach publizierte. In seinem neuen Buch schildert er die Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges, wie sie noch nie dargestellt wurde. Und genau das dürfte bei allen politisch korrekten und medial umerzogenen Lesern Brechreize verursachen. Eine der Hauptthesen lautet nämlich: Das Deutsche Reich trägt nicht die Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Das ist politisch natürlich nicht korrekt und ich bin mir sicher: Wäre Christopher Clark nicht Australier, sondern besäße den deutschen Pass, wäre dieses Buch wahrscheinlich nie auf die Bestsellerlisten gekommen. Im Gegenteil sogar: Man hätte dem Autor wohl Revisionismus unterstellt und als >Thilo ­Sarrazin der Geschichtswissenschaft< medial ans Kreuz genagelt. hier weiter

Träum weiter, Deutschland! Möge das alles doch, bitte, nicht wahr sein! Die hier akribisch und unbestechlich vorgelegte Faktensammlung zur Lage der Nation zeigt: Die große Mehrheit der Bürger unseres Landes lebt ganz augenscheinlich in einem eigenwilligen Zustand der schwersten politischen und gesellschaftlichen Realitätsverweigerung. Die bange Hoffnung der lichten Momente, alles werde so schlimm schon nicht sein oder sich jedenfalls irgendwie schmerzlos wieder fügen, diese Hoffnung muss an den harten Wirklichkeiten brechen. hier weiter

»Der Sieger schreibt die Geschichte!« Diese alte Weisheit galt auch für Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht und der vollkommenen Besetzung des Reiches ab Mai 1945. Eine gegen grundlegende Rechtsgrundsätze verstoßende Rachejustiz schrieb mit gefälschten »Schlüsseldokumenten« die Geschichte um, und die Sieger konnten über die von ihnen lizenzierten Medien ihre Kriegspropaganda und die Umerziehung der Deutschen fortführen. Die historische Wahrheit blieb dabei vielfach auf der Strecke. Die deutsche Vergangenheit las sich wie ein »Verbrecheralbum«. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

Die Rothschilds – Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens! hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. Versteckt lauert sie hinter dem sogenannten EAN-Code, dessen Streifen längst fast sämtliche Konsumartikel schmücken. Mit wachsender Dreistigkeit bringt man sie nun auch offen ins Spiel: sie steht auf jedem deutschen Arztrezept, sie wird von Banken, Zeitungen und großen internationalen Konzernen als Hausnummer zur Schau getragen, als vielbenutzte Telefonnummer hoffähig gemacht oder als Warenpreis getarnt. hier weiter

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Kriegsverbrechen an der Ost und Westfront

Posted by Maria Lourdes - 20/08/2013

Vergessene Kriegsgräuel im Zweiten Weltkrieg

Dieser Film ist ein erschütterndes Dokument menschlicher Grausamkeit. Er macht deutlich, dass im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen auf allen kriegführenden Seiten stattfanden – und keine Spezialität einer einzelnen Nation waren. Er ermöglicht Einblicke in einige der zahllosen Kriegsverbrechen, die auch auf alliierter Seite verübt wurden.

Die Dokumentation aus dem Jahre 1983 ist der einzige Beitrag, den das deutsche Fernsehen je zu diesem Thema ausstrahlte. Die Basis des von dem international renommierten, amerikanischen Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas aufbereiteten Materials stellen die Akten der “Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts” (WUSt.) dar. Mit diesen Akten konnte jedes der alliierten Kriegsverbrechen dokumentiert und belegt werden.

Die beiden nach Kriegsverbrechen an der West- und an der Ostfront gegliederten Teile der Dokumentation zeigen u. a.:

  • das Massaker an Lazarettinsassen in Feodosia durch die Rote Armee.
  • die Versenkung von Rot-Kreuz-Schiffen und das Beschießen von Rot-Kreuz- Einrichtungen durch die britische und die amerikanische Luftwaffe.
  • Massenvergewaltigungen und zahllose Ermordungen beim Einmarsch der französischen Armee in Stuttgart.
  • Massenvergewaltigungen und Ermordung nahezu der kompletten Dorfbevölkerung im ostpreußischen Nemmersdorf beim Einmarsch der Rotem Armee.
  • Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung der deutschen Städte durch die US-Airforce und die britische Luftwaffe.

Alliierte Kriegsverbrechen: Vergessene Kriegsgräuel im zweiten Weltkrieg – Teil 1 Ostfront Den Rest des Beitrags lesen »

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Zeitzeugen-Berichte: Deutsche Veteranen reden Klartext

Posted by Maria Lourdes - 13/07/2013

Als Zeitzeugen bezeichnet man Zeitgenossen, die Zeugnis geben können von bestimmten historischen Ereignissen. Enger gefasst ist dagegen der Begriff Augenzeuge, d.h. jemand, der ein Ereignis vor Ort persönlich miterlebt hat. Zeitzeugen des 2. Weltkrieges werden immer weniger, deshalb ein paar Aussagen von Zeitzeugen des zweiten Weltkrieges!

Original: WW2 – German Veterans Give The Facts

Danke an kopfschuss911

Mehr Zeitzeugen-Berichte zur “Befreiung” –  hier bei Weltkrieg.cc

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Putin: “Moskau muss Gegenmaßnahmen zum US-Raketenschild ergreifen!”

Posted by Maria Lourdes - 20/12/2012

Der entstehende US-Raketenschild in Europa kann das Kampfpotenzial der russischen Atomraketen laut Präsident Wladimir Putin „auf Null“ reduzieren. Um dies zu verhindern, muss Moskau Gegenmaßnahmen ergreifen. Quellen: gefunden bei infokrieginfo

„Wir sehen das als Bedrohung an, wenn unsere Partner derartige Systeme aufbauen“, sagte Putin am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Moskau. „Wenn wir nicht antworten, kann das unser Atom- und Raketenpotenzial auf Null reduzieren und das strategische Gleichgewicht in der Welt zerstören.“

Dieses strategische Gleichgewicht bewahre die Menschheit seit dem Zweiten Weltkrieg vor Großkonflikten, sagte Putin. Auch die Kuba-Krise von 1962 habe überwunden werden können, weil niemand eine gegenseitige Ausrottung gewollt habe. Laut Putin will die Nato weder technische Schritte unternehmen noch rechtsverbindliche Papiere unterschreiben, um den Raketenschild für Russland ungefährlich zu machen. Wenn keine Einigung erzielt werde, müsse Russland Gegenmaßnahmen ergreifen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Aus der US-Propaganda-Abteilung: CNN berichtet von einem Friedensangebot von Al Kaida.

Posted by Maria Lourdes - 12/09/2012

Mohammed al-Zawahiri bietet den USA im Namen von Al-Kaida einen Friedensvertrag an. Der Bruder des legendären Führers der nicht weniger legendären „Al-Kaida“, Mohammed al-Zawahiri, hat den Vereinigten Staaten von Amerika im Namen der islamistischen Organisation einen Friedensvertrag angeboten.

Quelle:  apxwn  – Bericht CNN: “Exclusive: Al Qaeda leader’s brother offers peace plan” 

Bei CNN wird der sechsseitige Vorschlag al-Zawahiris als eine Anzahl von Verpflichtungen beschrieben, die von den beiden Parteien auf sich genommen werden sollen. Deren Kern lautet: ihr lasst unsere Jungs aus eurer Gefangenschaft frei, mischt euch nicht in die Angelegenheiten islamischer Staaten ein, und wir unterlassen Angriffe auf euch und eure Interessen und schützen gar noch eure legitimen Interessen bei uns.

Zuerst einmal ist natürlich das Datum der Nachricht bemerkenswert: das kommt wie eine Meldung über die Planübererfüllung oder den Bau eines neuen Traktorenwerks zum Republikgeburtstag. Ganz Amerika beweinte gestern die Opfer von 9/11, und schwupp! – kommt an diesem -im Kalender rot markierten Tag- die Nachricht mit dem Vorschlag al-Zawahiris.

Da braucht Obama eigentlich bloß noch den Sieg im „Krieg gegen den Terror“ zu verkünden. Das passt so blendend, dass es fast schon kitschig ist. Besonders auch, wenn man bedenkt, dass Obama immer mal von den Republikanern ans Bein gepinkelt bekommt, weil er deren Meinung nach eine so überaus friedfertige Außenpolitik verfolge. Und dann war da ja noch der US-Soldat, der so vollkommen taktlos von den unbequemen Details der Operation in Abbotabad plauderte… alles das kann man nun bequem vergessen lassen.

Nun gut, was die Enthüllungen über den Einsatz gegen bin Laden in Abbotabad angeht, so waren sie irgendwie nicht wirklich sensationell, denn alles, was daran nicht zur offiziellen Version passte, ist einzig der Fakt, dass Osama bin Laden nicht in einem Feuergefecht starb, sondern schon am 16. Dezember 2001 starb. Quelle hierzu ASR

Noch einen solchen feierlichen Bericht zum Jubiläum lieferten die ‘Kollektive der Werktätigen’ bereits gestern den Genossinnen und Genossen im ZK: im Jemen wurde eine weitere Führungspersönlichkeit der „Al-Kaida“, Abu Jahja al-Libi, liquidiert. Das ist der, den man vorher schon um die vier Mal liquidiert hatte, der aber immer im jeweils notwendigen Moment wieder auferstanden ist.

Alles in allem bekommt man doch durch die Nachricht vom Al-Kaida-Vertragsangebot ein seltsames Gefühl. Die Al-Kaida ist ein Mythos und Simulacrum, das von den USA selbst geschaffen wurde. Al-Kaidas Haupteigenschaft ist es, dass sie überall und gleichzeitig nirgends ist. Auch wenn jeder Nieser und jedes in der Hosentasche aufgeklappte Taschenmesser dieser legendären Struktur zur Last gelegt wird, wird sie dadurch nicht materiell oder wirklich. Hier gilt das alte Prinzip, dass es der Glaube ist, welcher eine Gewissheit über unsichtbare Sachverhalte darstellt.

Dabei gehen die Zeiten des „Kampfes gegen den Terror“ langsam, aber sicher vorbei – der Westen braucht ein echtes, stoffliches Feindbild, statt des überall und nirgends steckenden gespenstischen Terroristen. Einen neuen Feind mit Bindung an ein Territorium, eigenen Armeen, nationalen Besonderheiten, mit einer dämonisierten Ideologie und einer fremden Kultur. Es ist kaum machbar, die westliche Gesellschaft gegen „den Terrorismus“ zu mobilisieren, so dass die Unzufriedenheit oder der Zorn der Bevölkerung zu gegenwärtigen Krisenzeiten entsprechend kanalisiert würde. Dazu muss das Feindbild viel realer und bedrohlicher sein. Man kann vermuten, dass die Barbareien, welche nach den im „Arabischen Frühling“ gestürzten Regierungen an deren Stelle treten, auf längere Sicht genau diesen Feind stellen werden. Aber das ist bestenfalls düstere Zukunftsmusik.

Unter den gegebenen Umständen jedenfalls nimmt sich der Vorschlag von al-Zawahiri aus wie eine Erscheinung des Thor vor den Germanen: ihr pinkelt nicht mehr an meine Statuen, und ich schicke euch keine Blitze mehr auf eure Schädel. Alright, brothers?

Links:

Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihr Waffenkamerad Al Qaeda

Die Erde ist eine Scheibe und die USA ist von Al-Qaida bedroht!

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Deutsch-griechische Beziehungen – Wenn das “Leidenschaftliche” der Liebe sich zu einem “unerlöschten” Hass verwandelt.

Posted by Maria Lourdes - 26/03/2012

Ein Artikel von Panagiotis Trajanou – Schöpfer der Theorie des Wassermanns – Quelle und Übersetzung ins Deutsche von eamb-ydrohoos.blogspot.de – mit der Bitte an alle Blogbetreiber diesen Artikel weiterzuverbreiten. Vielen Dank sagt Maria Lourdes!

Deutsch-griechische Beziehungen…Wenn das “Leidenschaftliche” der Liebe sich zu einem “unerlöschten” Hass verwandelt.  – von Panagiotis Trajanou

Wie sind wir von der Liebe der Habsburgerin Sissy zu Schäubles Hass gekommen? Deutschland ist die europäische “Tochter”, die einst davon geträumt hat, sich als “Griechenland” zu präsentieren und dabei entpuppte sie sich als brutale “Megäre”, die Griechenland einem Martyrium aussetzt …Die ehrgeizige “Tochter”, die —seitdem sie sich ihrer Existenz bewusst wurde— sich dafür entschieden hat, DEM WOHL SCHWIERIGSTEM UND ANSPRUCHSVOLLSTEM VORBILD, DAS DIE WELT JEMALS ERBLICKT HAT, zu ähneln

Doch im Nachhinein entwickelte sich die Angelegenheit nicht so, wie sie es selbst gerne hätte, und so ist die aktuelle Sachlage entstanden. Die “Tochter” hat unglückliche Entscheidungen getroffen und DADURCH besteht die Gefahr, dass ihre Liebe und Bewunderung, sich direkt in einen blinden Hass verwandelt. Sie hat sich in Gesellschaft betrügerischer Leute eingelassen und ihre Liebe ist dadurch verblasst.

Das ist kein Seltsamer Vorgang für jemanden der in Kenntnis menschlicher Psychologie ist. Es passiert sehr oft, wenn man etwas zu sehr liebt und verzweifelt versucht dem Vorbild nach zustreben oder zu ähneln, und zum Schluss, wenn man dies nicht erreicht, sich die Liebe in Hass verwandelt …Man sehnt sich danach z.B. den Arztberuf zu ergreifen und aufgrund des Verfehlens von diesem Ziel, kann es zu einem Hass auf die gesamte medizinische Wissenschaft kommen.

Wir sprechen hier über ein Syndrom, welches denjenigen auszeichnet, der, aufgrund seiner unermesslichen Bewunderung seinem Idol gegenüber, Minderwertigkeitskomplexe entwickelt, aus denen dann Hass entsteht, begleitet von entsprechenden Taten, die letztendlich eine archaische Volksweisheit bestätigen, welche besagt: Keiner ist so undankbar als derjenige, dem eine Wohltat zugute kam” oder …“Wohltaten gebären Undankbare”.

Diese Gedanken wirbeln im Kopf eines Menschen, der die tägliche Explosion der anti-hellenischen Stimmung im heutigen Berlin betrachtet. Für jemanden, der die deutsche Geschichte kennt, ist dieses Phänomen zumindest beeindruckend. Er wird von der überraschenden und fast unerklärlichen Ausbreitung dieses Phänomens und dessen andauernden Zuspitzung beeindruckt …Wir sind geneigt über eine hysterische Manie zu sprechen. In diesem Land, wo der griechische Geist ―wie nirgendwo in Europa― verehrt worden ist, dominieren nun verblendete Hassgefühle gegen das griechische Volk.

Die Deutschen begangen einst In Berlin das Deutsche Reich aufzubauen, indem sie, als dessen “Fundament”, das im griechischen Architekturstil gegründete Gebäude des Reichstags aufstellten ,und heute träumen sie von einem neuen Reich, welches auf der Basis der Bildzeitung und deren Beleidigungen gegen Griechenland gegründet sein wird. In München bauten sie einst Hauptverkehrstrassen im griechischen Stil, sodass ihr Land dem griechischen ähnelt und heute wird das Wort “Griechenland” mit dem absolutem Elend assoziiert.

Irgendwann in der Vergangenheit träumten die deutschen Philosophen davon, eine “griechische” Gesellschaft vorbildlicher Bürger in der Mitte Europas aufzustellen und heute ist das Wort “Grieche” mit dem “Faulen”, dem “Verbrecher” und dem “gewissenslosen Bürger” verbunden. Symbole des Hellenismus, die bis heute ―in erster Linie für die gebildete deutsche Gesellschaft― buchstäblich “heilig” waren, sind zum Propagandawerkzeug der Gosse verkommen. Goethes und Nietzsches Knochen würden anfangen, sich in ihrer Todesstille zu rühren, wenn sie ihre Landsleute bei ihrem “Werk” betrachten könnten, wenn diese, der griechischen Venus das Verhalten einer primitiven und betrunkenen Touristin aufzwingen.

Wir sprechen hier von einem puren “Befall von Wahnsinn” …im wahrsten Sinne des Wortes. Leute wie Merkel, Westerwelle, Schäuble oder Rösler begeben sich auf einen täglichen Angriffsfeldzug gegen Griechenland. Sie geilen sich fast auf, wenn sie bei ihren Auftritten die Griechen “beschimpfen” oder “beleidigen”. In ihren Augen erkennt man die Wollust derer, die es schaffen ihren Albtraum “auszupeitschen” …Wir sprechen hier über seltsame Dinge …Wir sprechen hier über unerklärliche Dinge. Warum sind sie so seltsam und unerklärlich? Weil all dies normalerweise nicht vorkommen sollte …Die Deutschen, vom Augenblick ihrer Geburt an, leben und “atmen” auf eine griechische Art und Weise… Den Rest des Beitrags lesen »

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Must see! Neujahrsansprache von Helga Zepp-LaRouche – “Hervorragend” sagt Maria Lourdes

Posted by Maria Lourdes - 06/01/2012

Von Helga Zepp-LaRouche – Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Helga Zepp-LaRouche, wandte sich zum neuen Jahr mit der folgenden Botschaft an alle Mitbürger.

Liebe Mitbürger,

ich richte mich an Sie mit dieser Botschaft zum neuen Jahr, weil Sie in den übrigen Botschaften, die Sie von unserer Regierung hören, nichts über die wirklich essentiellen Themen zu hören bekommen.

Wir haben für das kommende Jahr 2012 zwei fundamentale Probleme, die wir lösen müssen. Erstens: Der Euro ist gescheitert und das transatlantische Finanzsystem steht vor der unmittelbaren Desintegration. Zweitens: Wir haben eine akute Kriegsgefahr, in der Militäroperationen gegen Syrien und den Iran zu einem globalen thermonuklearen Krieg führen können. Für beide Probleme gibt es Lösungen, aber sie erfordern einen dramatischen Kurswechsel.

Die meisten von Ihnen wissen oder ahnen, daß der Euro gescheitert ist. Selbst der Chefökonom der Deutschen Bank, Thomas Mayer, gibt dem Euro nicht viel mehr als bis zum Mai, aber auch das ist vielleicht zu lange, weil Italien unter dem Spardiktat der EU die Bedingungen gar nicht erfüllen kann, die ihm auferlegt worden sind. Der Kollaps kann aber auch sehr viel früher kommen, z.B. im Januar. Die größte Gefahr ist ein chaotischer Zusammenbruch, der politisches und soziales Chaos auslösen kann, was dann niemand mehr unter Kontrolle bringen könnte.

Das Problem ist, daß die EU sich zwar als Superstaat aufspielt, aber nicht die Funktion eines Staates wahrnimmt, d.h. sich nicht um das Gemeinwohl der Bürger kümmert. Der Staat muß aber in einer Krise wie dieser den Menschen das Vertrauen geben, daß es eine Lösung gibt. Wiederholte Berichte, wie sie von der britischen Regierung kommen, daß sie im Fall eines Euro-Kollapses die britischen Bürger vom Kontinent evakuieren wird, sind absurd und zynisch.

Wir brauchen einen geordneten Austritt aus dem Euro. Am Anfang muß die Zusicherung an die Bevölkerung stehen, daß das Gemeinwohl an die erste Stelle tritt, daß die Einkommen, Renten, Lebensersparnisse und nichtdie Banken und Spekulanten priorisiert werden.

Deshalb muß der Übergang vom Euro zur Neuen Deutschen Mark verbunden sein mit der Einführung des Trennbankensystems in der Tradition des Glass-Steagall-Gesetzes von Franklin D. Roosevelt. In den dreißiger Jahren hat er mit dem Glass-Steagall-Gesetz Amerika aus der Depression geführt. Was wir also brauchen, ist die strikte Trennung von Geschäftsbanken, Sparkassen, Raiffeisenbanken auf der einen Seite, deren Einlagen und Titel unter staatlichen Schutz gestellt werden und die vollständig gerettet werden müssen, von dem Teil des Bankenwesens, der mit der Kasinowirtschaft, d.h. Investmentbanken, Hedgefonds, privaten Beteiligungsgesellschaften, Zweckgesellschaften, dem ganzen Schattenbankenbereich verbunden ist. Und natürlich werden die kreativen Finanzinstrumente, die sie geschaffen haben, nicht honoriert werden. Das Prinzip muß sein: Spekulanten werden bankrottiert, Menschen und nützliche Institutionen müssen gerettet werden.

Einige Leute, die durch Spekulation sehr reich geworden sind, werden plötzlich sehr arm sein, aber ist das wirklich so schlimm? Entweder diese Reorganisation wird durchgeführt, oder es kommt zur Hyperinflation oder zum chaotischen Kollaps. Und in diesem Fall wird niemand mehr irgendetwas besitzen.

Die Regierung muß durch den Austritt aus dem Euro und den EU-Verträgen die Souveränität über die eigene Währung und Wirtschaftspolitik wiedererlangen und dann sofort über die Bundesbank als Nationalbank oder die Kreditanstalt für Wiederaufbau ausreichend Kredite in D-Mark an Industrie, Landwirtschaft und Handel sowie an staatliche Verpflichtungen wie Renten, Gesundheitswesen usw. zur Verfügung stellen. Produktive Firmen, landwirtschaftliche Betriebe, Investitionen in die Steigerung der Produktivität der Realwirtschaft – diese Bereiche müssen alle mit ausreichenden D-Mark-Krediten versorgt werden; alles Bereiche, in die man auch investieren würde, wenn es der Wirtschaft gut ginge. Nur so können wir produktive Vollbeschäftigung wiedererlangen.

Wir müssen also nur dasselbe machen, was wir nach 1945 beim Wiederaufbau gemacht haben und womit wir so schnell das deutsche Wirtschaftswunder geschaffen haben. Und genau das können wir mit der gleichen Politik heute wieder machen.

Kriegsgefahr

Die zweite existentielle Gefahr ist die Kriegsgefahr, die sich schnell zu einem thermonuklearen Krieg entwickeln kann. Dieser Krieg, der vordergründig gegen Syrien und Iran, in Wirklichkeit aber gegen Rußland, China und andere Nationen in Asien gerichtet ist, muß gestoppt werden. Der Grund ist der gleiche wie die Dynamik vor dem ersten Weltkrieg: Damals fühlte sich das britische Empire in seinen Interessen der Kontrolle der Seefahrt bedroht durch die Entwicklung auf dem Kontinent, als damals durch den Ausbau der Infrastruktur der Transsibirischen Eisenbahn und der geplanten Bahn von Berlin nach Bagdad plötzlich die Landwege interessanter wurden.

Damals entstand die Doktrin der Geopolitik von solchen verrückten Politikern wie Mackinder, Milner usw. Diese Doktrin lautete: Wer das eurasische Herzland kontrolliert, der kontrolliert den Planeten, und dann kommen die transatlantischen Randländer ins Hintertreffen. Diese Doktrin führte dann zu den geopolitischen Manipulationen auf dem Schachbrett, auf dem dann die Schüsse von Sarajevo nur noch der Auslöser des Krieges waren.

Heute ist die Situation vergleichbar. China und Indien entwickeln sich zu Wirtschaftssupermächten, Rußland wird dies unter der zukünftigen Präsidentschaft von Wladimir Putin ebenfalls tun, während die transatlantische Region, die Eurozone, die USA vor dem Kollaps stehen.

Dieser letztlich gegen Rußland und China gerichtete Feldzug begann mit dem Angriffskrieg gegen Libyen und dem bestialischen Mord an Gaddafi, der zu diesem Zeitpunkt bereits Kriegsgefangener war. Und deshalb stellen diese beiden Dinge – Angriffskrieg und Mord – Kriegsverbrechen nach der Genfer Konvention dar. Dieser Feldzug soll jetzt fortgesetzt werden mit Kriegen gegen Syrien und den Iran. Die Bedrohung geht dabei eindeutig von der britischen Regierung und der Obama-Administration aus. Die Obama-Administration hat eine Sonder-Arbeitsgruppe zusammengestellt, die die syrische Opposition unterstützt und dabei ein Szenario benutzt, das von der britischen Henry Jackson Society erarbeitet wurde.

Der Henry Jackson Society gehören solche berüchtigten Neocons an wie James Woolsey und, aus der Bush-Ära, Richard Perle, William Kristol, aber auch der von Obama designierte Botschafter für Moskau Michael McFaul. Auf der britischen Seite finden wir u.a. Sir David Dearlove, Chef des britischen Geheimdienstes SIS von 1999 bis 2004 – also der Phase, in der die Lügen fabriziert wurden, die dann zum Irakkrieg geführt haben.

Gegenwärtig befindet sich im Indischen Ozean und im östlichen Mittelmeer die größte Konzentration thermonuklearer Waffen auf der ganzen Welt; und zwar auf der US-Flotte und den britischen Kriegsschiffen, die sich dort versammelt haben. Die iranische Marine befindet sich genau in dieser Region im Golf und im Indischen Ozean im Manöver; Rußland hat ebenfalls Kriegsschiffe nach Syrien entsandt.

Die russische Zeitung Nesawissimaja Gaseta berichtete schon am 15. Dezember, daß der Kreml über einen bevorstehenden israelischen Militärschlag gegen den Iran informiert wurde, bei dem die USA unterstützend eingreifen werden. Dieser Angriff werde plötzlich erfolgen und ein totaler Krieg mit unabsehbaren Konsequenzen sei möglich, warnt Russia Today inzwischen fast täglich.

Die Mobilisierung gegen den Krieg

Dieser Krieg darf nicht geschehen, denn er könnte zur Auslöschung der gesamten Menschheit führen. Gegen diese Kriegsgefahr mobilisiert die internationale LaRouche-Bewegung seit Ende Oktober. Wichtige Militärkräfte in den USA und Israel versuchen, diesen Krieg zu stoppen. Die Welt erkennt allmählich, daß Obama die Politik von George W. Bush fortsetzt, nur effizienter und schrecklicher: Angriffskriege, gezielte Tötungen, Inhaftierung von US-Bürgern ohne Prozeß, Drohnenkriege. Aber wenn Obama durch ein Amtsenthebungsverfahren aus dem Amt entfernt wird, kann dieser Krieg gestoppt werden.

Es gibt einen Ausweg. Statt die Menschheit in einen dritten Weltkrieg zu stürzen, bei dem dann vielleicht kein menschliches Leben auf diesem Planeten übrig bleibt, brauchen wir eine Friedensordnung für das 21. Jahrhundert. Rußland und China sind entschlossen, ihre wirtschaftliche Entwicklung durch langfristige Investitionen im Hochtechnologiebereich voranzutreiben: bemannte Raumfahrt, vierte Generation der inhärent sicheren Kernenergie, Entwicklung der Rohstoffe in der Arktis und vor allem Hebung des Lebensstandards der Bevölkerung.

Deutschland muß mit der D-Mark und dem Trennbankensystem seine Souveränität wiedererlangen, und anstatt Geisel und Angriffsziel im Kontext der anglo-amerikanischen Kriegspolitik zu werden, ist es unser ureigenstes Interesse, die Welt gemeinsam mit Rußland, China und den anderen asiatischen Nationen aus dieser Depression herauszuführen.

Das Schicksal der Menschheit steht auf dem Spiel. Seien Sie kein Zuschauer in diesem großen Drama, sondern helfen Sie mit, die Friedensordnung zu verwirklichen!

Großbritanniens und später Amerikas Eroberungszug im sogenannten „Herzland der Eurasischen Platte“ wurde durch Brückenköpfe vorbereitet.

Brückenköpfe, die die Seemächte in das „Herzland“ vortreiben mussten, um deren Armeen in einer beabsichtigten Folge unabhängiger Zusammenstöße einsetzen zu können.

Um jeden Konflikt zu isolieren, musste das Territorium, auf das man zielte, von seinen angrenzenden Gebieten abgetrennt und eigens ausgeblutet werden. Das geschah durch künstlich in die Länge gezogene Streitigkeiten, die im Namen politischer, religiöser oder ethnischer Unterschiede ausgetragen wurden. So sind die Anglo-Amerikaner vorgegangen:

in Europa, in dem sie alle gegen Deutschland(1904-45) aufgewiegelt haben; im Nahen Osten, indem sie Israel mitten ins Herz der arabischen Welt gestoßen haben (1917 bis heute); im Fernen Osten, indem sie China Dornen (Korea, Vietnam, und Taiwan) in die Seite gestoßen haben (1950 bis heute); und in Zentralasien, indem sie mit Hilfe Pakistans die gesamte Region durch Stammeskriege verunsichert haben, um zu verhindern, dass die Küste der Kaspischen See in den russischen Einflussbereich gerät (1979 bis heute).

Es ist wichtig festzuhalten, dass bei derartigen Eroberungsversuchen man niemals rasche Erfolge erwarten kann, sondern sie können sich über Jahre oder sogar Jahrzehnte erstrecken. Imperiale Kriegslisten betreffen Angelegenheiten, die sich sehr in die Länge ziehen. Die Befehlshaber der Weltaggression messen ihre Errungenschaften oder Misserfolge in Zeitspannen, deren Einheit die Generation ist.

 In einem solchen Rahmen muss die Inkubationszeit des Nationalsozialismus beurteilt werden. Sie gehorchte einem langen und komplexen Plan, um jede Möglichkeit einer deutschen Hegemonie auf dem Kontinent auszumerzen. Die Verwalter des Empires ließen sich dabei Zeit.  Hitler Privat die Balance of Power und Weltkrieg oder auf KINDLE lesen

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Iran Krieg – Ein Krieg gegen Iran könnte den Untergang des zionistischen Israels bedeuten

Posted by Maria Lourdes - 23/12/2011

Norman Paech ist emeritierter Professor für Völkerrecht. Er war von 2005 bis 2009 Mitglied des ­Deutschen Bundestages und außenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke.

Immer neue Drohungen gegen Teheran: Ein Krieg gegen Iran könnte den Untergang des zionistischen Israels bedeuten. Von Norman Paech – german.irib.ir

Die CIA genießt nicht den Ruf einer seriösen Behörde. Man sollte ihr nicht zu viel Vertrauen schenken. Das schließt nicht aus, daß der US-Geheimdienst in dem einen oder anderen Fall durchaus zu richtigen Erkenntnissen gelangt. Dies könnte auf eine Studie zutreffen, die er am 12. Februar 2009 veröffentlichte und in der er »den Untergang des zionistischen Israels innerhalb von zwanzig Jahren« voraussagte, »wenn die allgemeinen Trends sich fortsetzen«.

Diese Trends sah die CIA nicht in den nuklearen Ambitionen Teherans. Nein, die Prognose basiert auf der Einschätzung, »daß es unwahrscheinlich ist, daß die israelische Führung auch nur zu minimalen Konzessionen bereit ist, um zu einer Verständigung mit ihren Nachbarn und deren zunehmend desillusionierten und rasch wachsenden, Würde und Gerechtigkeit verlangenden Bevölkerungen zu gelangen«. Die Studie verschwand sofort wieder, denn die Annahme war realistisch und die Voraussage ähnelte gefährlich der berüchtigten Prophezeiung des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad vom Untergang Israels. Damals war Leon Panetta Direktor der CIA und hatte die Studie offensichtlich abgesegnet. Als er nun im Oktober 2011 nach Israel aufbrach, war er Verteidigungsminister der USA – und er hatte die Studie in der Tasche. Die israelische Führung reagierte verärgert, nicht so sehr auf die Mahnung, daß die Zukunft nicht mit militärischen Mitteln zu sichern sei, sondern auf die Warnung, daß sich Israel nicht unbegrenzt auf die finanzielle Unterstützung der USA verlassen könne. Entweder mache es Frieden mit den Palästinensern, oder es werde untergehen.

Gescheiterter Staat –  Die USA stehen vor einem echten Dilemma. Einerseits wollen sie einen Staat retten und erhalten, der zunehmend die Symptome eines »Failing state«, eines »gescheiterten Staates« aufweist. Andererseits wollen sie einen Staat beseitigen, der sich trotz Sanktionen und Isolierung als immer dominanter im arabischen Umfeld erweist. Man sollte nicht vergessen, was Zbigniew Brzezinski, (Foto links) außenpolitischer Berater der US-Präsidenten von James Carter bis Barack Obama, Ende der 90er Jahre als geostrategisches Ziel Washingtons mit dem Begriff »Greater Middle East« verkündete: die Ausrichtung aller Länder von der Türkei bis Pakistan auf die Interessen der USA – mit allen notwendigen Mitteln. Das ist den Präsidenten bisher bei allen Staaten ohne Rücksicht auf Verluste gelungen, außer Iran. Aber die letzte »antiamerikanische« Bastion im Mittleren Osten, umgeben von US-Protektoraten und Vasallenregierungen, wird derzeit für den Umsturz vorbereitet. Im April 2011 bekannte der ehemalige Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) Mohamed ElBaradei in einem Interview, daß die Amerikaner und Europäer im Atomstreit nie an einem Kompromiß mit der Regierung in Teheran interessiert waren, »aber an Regimewechsel – durch jegliche notwendige Mittel«.

Sein Nachfolger, der Japaner Jukija Amano, hatte bereits zwei Monate nach seiner Wahl im Juni 2009 dem US-Botschafter Glyn Davies zugesagt, seine Aufgabe in Übereinstimmung mit den strategischen Schlüsselentscheidungen der USA in der Iran-Angelegenheit zu erfüllen. Sein Bericht vom November 2011 interpretierte zwar nur alte Erkenntnisse neu und sammelte weitere Anschuldigungen gegen Iran von ausländischen Geheimdiensten, scheute aber doch davor zurück, die iranische Führung zu bezichtigen, definitiv atomares Waffenmaterial zu produzieren. Es reichte wieder nur zur Verkündung weiterer Sanktionen – mit der Drohung, daß man sich alle notwendigen Mittel vorbehalte. Aus den Erfahrungen mit dem Nachbarland Irak weiß man, daß Sanktionen die Iraner nicht zum Verzicht auf ihr Atomprogramm zwingen werden.

Es bleibt also die Frage: Ist ein Krieg gegen Iran unausweichlich? Fast jede Woche hört man erneut entsprechende Drohungen aus Israel, ob von Politikern oder Militärs. Auch aus den USA kommen regelmäßig Meldungen über Kriegspläne gegen Iran. Der US-Ökonom Daniel Ellsberg, der in den 70er Jahren den Pentagon-Skandal aufdeckte, wußte schon 2006 von Angriffsplänen: »US-Präsident George W. Bush und Vizepräsident Richard Cheney hegen solche Gedanken seit mindestens 18 Monaten. Sie haben ihre Militärstäbe insgeheim angewiesen, mögliche Atomangriffe auf unterirdische Atomenergieanlagen im Iran zu planen, ebenso wie umfassende konventionelle Luftangriffe auf überirdische militärische Energieanlagen und Kommandoposten. Philip Giraldi, ein ehemaliger CIA-Mitarbeiter, hat vor einem Jahr im American Conservative berichtet, das Büro von Vizepräsident Cheney habe Kontingenzpläne für einen ›Luftangriff in großem Maßstab auf Iran sowohl mit konventionellen Waffen als auch mit taktischen Nuklearwaffen‹ in Auftrag gegeben. ›Mehrere hochrangige Offiziere der Air Force‹, die an der Planung beteiligt seien, seien ›erschüttert über die Implikationen ihrer Arbeit – daß nämlich ein nicht provozierter Angriff mit Atomwaffen auf den Iran in Planung ist –, doch niemand wolle durch Widerspruch seine Karriere gefährden‹.« (Frankfurter Rundschau, 13. Dezember 2006)

Härtere Sanktionen – Derartige Veröffentlichungen reißen seitdem nicht mehr ab. Wenn die nachfolgenden Administrationen bisher Vernunft bewiesen haben, mag das auch an ihrem Wissen liegen, daß ein militärischer Angriff auf die Atomanlagen das ganze Programm zwar verzögern, aber nicht beseitigen kann. Es bedeutet aber nicht, daß sie den gewaltsamen »Regime change« aufgegeben haben. Obama schrieb im vergangenen Jahr an die Regierungschefs von Brasilien und der Türkei einen Brief mit der Bitte, Iran davon zu überzeugen, 1200 Kilogramm angereicherten Urans in der Türkei zu lagern. Drei Wochen später hatten die beiden Regierungen eine entsprechende Einigung mit der Führung in Teheran erreicht. Doch die US-Regierung war nicht mehr interessiert und forderte härtere Sanktionen.

Selbst wenn Washington weiterhin zögert, seine Kriegspläne umzusetzen, die größte Gefahr kommt aus Jerusalem von dem gewalttätigen Regime Benjamin Netanjahu/Avigdor Lieberman.Schon einmal, im Juni 1981, haben israelische Kampfflugzeuge erfolgreich einen irakischen Atomreaktor bei Tuweitha kurz vor seiner Fertigstellung zerstört. Die Arbeiten an ihm standen unter der Kontrolle der IAEA, der die Israelis allerdings mißtrauten. Der UN-Sicherheitsrat reagierte sofort und verurteilte mit der Stimme der USA den »verfrühten Angriff« als »Gefahr für den internationalen Frieden und die Sicherheit« sowie als »eindeutige Verletzung der UN-Charta und der Gesetze internationalen Verhaltens«.

Er forderte Israel auf, »in Zukunft solche Angriffe und die Drohung mit ihnen zu unterlassen«. Sanktionen allerdings scheiterten am US-Veto. Es war abzusehen, daß eine folgenlose Rüge Israel nicht von einer Wiederholung abhalten würde. Und so bombardierte dessen Luftwaffe 2007 eine im Bau befindliche Nuklearanlage in Syrien. Diesmal reagierte weder der UN-Sicherheitsrat noch die Arabische Liga. Weit gefährlicher als das Abenteurertum dieses unverantwortlichen Duos Netanjahu/Lieberman ist der Schutz der USA, der nach jedem kriminellen Unternehmen jegliche Sanktion verhindert. Diese Politik erst öffnet das Terrain für Jerusalems Unberechenbarkeit.

Sie wird nicht im Weißen Haus oder im Pentagon gemacht, sondern im Kongreß, der Israels Regierungschef Netanjahu bei seinem letzten Besuch einen triumphalen Empfang bereitet hat. Wer sich auf einen solchen Verbündeten verlassen kann, wird nie Verantwortung zeigen, Interesse an echten Friedensverhandlungen haben, Kompromisse eingehen und sich an die UN-Charta gebunden fühlen. Ein Krieg mit Iran würde jedoch anders aussehen als der mit Gaza: Er könnte den Untergang des zionistischen Israels bedeuten, wie ihn Panetta voraussieht. Dann hätten die USA genau das Gegenteil erreicht, was sie für Israel wollen. Und es ist höchst zweifelhaft, ob sie in Teheran einen »iranischen Karsai« installieren können.(JW) 

Das wache Ohr Rothschilds beim „Geopolitical Chess Game“

Heartland-Theorie

Der britische Geograph Halford Mackinder publizierte 1904 in dem Buch „Democratic Ideals and Reality“ den Aufsatz „The geographical pivot of history“. In diesem Aufsatz formulierte er die sogenannte Heartland-Theorie als Warnung an seine Landsleute. Er setzte sich mit der Bedeutung von Geographie, Technik, Wirtschaft, Industrie sowie Rohstoff- und Bevölkerungsressourcen für eine vergleichende Bewertung von Landmacht und Seemacht auseinander. Nach dem 1. Weltkrieg hat er seine Theorie unter dem Eindruck des Krieges aktualisiert.

Das grosse Spiel

Als The Great Game oder Das Große Spiel  wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.

Iran/USA – „Die verdeckten Operationen sind viel zahlreicher, als die Leute ahnen,“

Der Dritte Weltkrieg könnte mit einem atomaren Präemptivkrieg gegen den Iran beginnen.

Iran – Wahrheit oder Lüge? Aufklärung rund um die mediale Hetze gegen den Iran!

„Kriegshetze – Kriegstrommeln – Kriegsdrohungen“ – westliche Propaganda gegen Iran

„Kare Inglise“ – Die mörderisch „unsichtbare“ Hand des britischen Imperiums

Die Hierarchie der Verschwörer  Das Komitee der 300

»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]«

Das amerikanische Jahrhundert

Die einzige Weltmacht – so lautet der Titel eines Buchs, das der ehemalige Sicherheitsberater Präsident Carters, Zbygniew Brzezinski, Ende 1997 schrieb. Er vergleicht darin die globale Vorherrschaft der Amerikaner mit den Weltreichen der Römer und des britischen Empire. Dabei bezieht er sich ausdrücklich auf Gedankengänge, die unter dem Begriff „Geopolitik“ in die Geschichte eingegangen sind. Harold Mackinder zu Beginn des Jahrhunderts und Albrecht Haushofer in den zwanziger Jahren entwickelten die Theorie, dass die Herrschaft über größere Gebiete immer mit der Macht über bestimmte „Kernländer“ zusammenhänge.

 

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Der Rückzug aus dem Irak und das Fortbestehen des US-Militarismus

Posted by Maria Lourdes - 15/12/2011

Das Weiße Haus nutzt den bevorstehenden Abzug nahezu aller US-Truppen aus dem Irak für die Wiederwahlkampagne von Barack Obama aus. Die Strategen des Präsidenten führen eine zynische Propagandaoperation durch, um ihn gleichzeitig mit dem Militär zu identifizieren und die Behauptung zu verbreiten, der Abzug sei die Erfüllung seines Wahlversprechens von 2008. Artikel von Bill van Auken

Anlässlich des Besuchs des irakischen Premierministers Nouri al-Maliki am Montag verkündete er: „Unser Krieg im Irak endet diesen Monat nach fast neun Jahren.“

Am 14. Dezember fliegt er mit seiner Frau Michelle nach Fort Bragg in North Carolina, um eine Rede vor einem zwangsverpflichteten Publikum aus amerikanischen Soldaten zu halten. Laut neuesten Umfragen sind drei von vier Amerikanern für den vollständigen Abzug aller amerikanischen Truppen aus dem Irak. Sie zeigen außerdem, dass zwei Drittel der Bevölkerung der Meinung sind, dass der Krieg nicht seine schrecklichen Kosten wert war.

In den fast neun Jahren, die der Krieg gedauert hat, wurden fast 4.500 amerikanische Soldaten und Marines getötet, zehntausende kamen schwer verwundet zurück und viele weitere erlitten psychologische und emotionale Traumata, mit denen sie den Rest ihres Lebens zu kämpfen haben werden.

Nach vorsichtigen Schätzungen belaufen sich die finanziellen Kosten für den Krieg auf 3,5 Billionen Dollar. Diese Riesensumme wird durch beispiellose Einsparungen bei den Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst und an Sozialprogrammen, auf die Millionen Menschen angewiesen sind, zurückgeholt werden.

Die irakische Bevölkerung zahlt einen noch viel höheren Preis: Etwa eine Million Menschen sind tot, viele weitere Millionen verwundet oder vertrieben und zu Flüchtlingen geworden. Der Krieg wird für sie immer mit schrecklichen Verbrechen wie der Bombardierung von Bagdad im Rahmen der „shock and awe“-Strategie, der Belagerung von Falludschah und der massenhaften Folterung von Häftlingen in Abu Ghraib verbunden sein. Diese Verbrechen haben auf der ganzen Welt für Schrecken und Abscheu gesorgt, auch in den USA selbst.

Wenn Obama den Truppenabzug aus dem Irak, der bis Ende des Monats abgeschlossen sein soll, als Erfüllung seiner Wahlversprechen verkauft, schürt er dieselben Illusionen wie im Jahr 2008. Damals versprach er, seine Regierung werde eindeutig mit den verbrecherischen Praktiken der Bush-Regierung brechen. Fast vier Jahre später ist das US-Militär mit mehr Ländern im Krieg als unter Bush, Guantanamo und seine Militärgerichte gehen genauso weiter wie die Folter, und die Polizeistaats-Maßnahmen, die nach dem 11. September ermöglicht wurden, wurden noch erweitert.

Der Grund für den Abzug aus dem Irak ist nicht, dass Obama diese Absicht gehabt hätte, sondern dass er nicht in der Lage war, mit der Regierung von Maliki ein Stationierungsabkommen zu schließen, durch das bis zu zwanzigtausend Soldaten im Land hätten bleiben können. Der Konfliktpunkt war Washingtons Forderung nach allgemeiner Immunität vom irakischen Recht für amerikanische Truppen. Nach all den Morden und der Brutalität der letzten neun Jahre war das irakische Volk vehement gegen eine solche Garantie.

Es wäre treffender formuliert, wenn man den derzeitigen Abzug als Stellungswechsel der US-Truppen bezeichnen würde, dessen Ziel die Fortsetzung und Erweiterung der Kriege in der Region ist.

Im Irak selbst werden Truppen in Uniform durch eine neue Armee in Zivilkleidung ersetzt. In Bagdad wurde auf einer eingemauerten Anlage von 400.000 Quadratmetern eine riesige, festungsartige amerikanische Botschaft errichtet; zwei ähnliche Anlagen wurden in der südlichen Erdölregion Basra und in der kurdischen Hauptstadt Arbil im Norden eröffnet.

In diesen amerikanischen Festungen werden sich bis zu 17.000 Mann Personal aufhalten, darunter auch 5.500 bewaffnete Söldner. Die CIA wird dort ihren weltweit größten Stützpunkt haben und Berichten zufolge werden Kommandos des Joint Special Operations Command weiterhin ohne Uniform dort sein. Diese Pläne gaben dem Vorsitzenden des außenpolitischen Ausschusses des Senats, John Kerry (Demokrat, für Massachusetts), einem engen Verbündeten Obamas, Anlass zur Frage, ob die USA „ihre Militärpräsenz durch eine Präsenz bewaffneter Söldner ersetzen.“

Während Truppen aus dem Irak abgezogen werden, werden Truppenkontingente in der umliegenden Region verstärkt, vor allem im Nachbarland Kuwait, wo derzeit etwa 25.000 Truppen stationiert sind und darüber verhandelt wird, diese Zahl zu erhöhen.

Zehntausende zusätzliche Soldaten, Marinepersonal und Marines werden im Persischen Golf und den Golf-Monarchien Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Oman und Saudi-Arabien – die zusammen die Bastion der Reaktion im Nahen Osten namens Golf-Kooperationsrat bilden (GCC) – stationiert. Washington versucht, den GCC zu einer Erweiterung der Nato umzubauen, während die USA und ihre westlichen Verbündeten immer stärkere Drohungen gegen den Iran ausstoßen.

Der Oberbefehlshaber des Central Command Lt. General Robert Caslen wurde am Montag auf NBC News gefragt, ob das US-Militär darauf vorbereitet sei, im Iran zu intervenieren, wenn amerikanische Interessen gefährdet wären. Er antwortete: „Ich bin sicher, wir werden vorbereitet sein.“

Die weltweite Ausdehnung des amerikanischen Militarismus äußerte sich in einer Reise von US-Verteidigungsminister Leon Panetta, der fast jeden Tag neue unangekündigte Zwischenstopps einlegt.

Am Dienstag war Panetta in der afghanischen Hauptstadt Kabul, wo das US-Militär eine weitere Ausweitung der Gewalt vorbereitet und Verhandlungen über den Aufbau dauerhafter amerikanischer Militärbasen sowie die zeitlich unbegrenzte Stationierung von zehntausenden amerikanischen Soldaten auch nach Ablauf der Frist von 2014 geführt werden, die Obama als Schlusspunkt für den amerikanischen Abzug gesetzt hat.

Vor seiner Ankunft in Kabul besuchte Panetta noch Dschibuti. In dem winzigen Land am Horn von Afrika sind 3.500 Mann US-Militärpersonal stationiert, von hier aus werden Drohnenangriffe und Operationen der Spezialkräfte in Somalia, im Jemen und in anderen Ländern geplant und ausgeführt. Hier deutete Panetta an, dass sich der Fokus des „weltweiten Kriegs gegen den Terror“ auf den afrikanischen Kontinent verlagert habe.

Während der Reise kündigte Panetta außerdem an, Libyen besuchen zu wollen, wo die USA und die Nato einen sechsmonatigen Krieg geführt hatten, um die Regierung von Muammar Gaddafi durch eine fügsamere Marionettenregierung zu ersetzen und die Kontrolle über die größten Ölreserven auf dem afrikanischen Kontinent zu erlangen.

Die neue Konzentration auf Afrika hat auch etwas mit den Versuchen des US-Imperialismus zu tun, den Einfluss Chinas einzudämmen. Dies drückt sich am klarsten in der „Rückkehr“ der USA nach Asien aus. Durch militärische Macht soll verhindert werden, dass China den amerikanischen Kapitalismus als führende Wirtschaftsmacht und Handelspartner der Region ersetzt.

Der Abzug aus dem Irak ist keine Abkehr vom Militarismus. Er ist stattdessen Teil der taktischen Vorbereitungen für weitaus verheerendere Kriege. Die explosive Entwicklung des US-Militarismus, die zu den Kriegen im Irak und in Afghanistan geführt hat, wird angetrieben vom Niedergang des amerikanischen Kapitalismus und der Krise des kapitalistischen Weltsystems, die sich in den vergangenen zehn Jahren stark verschärft hat.

Zum dritten Mal innerhalb von hundert Jahren scheint sich die Gefahr eines Weltkriegs aufgrund der tiefsten Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren immer deutlicher abzuzeichnen. Der Kampf gegen diese Gefahr erfordert zwingend die unabhängige politische Mobilisierung gegen das kapitalistische Profitsystem, das die Ursache von Militarismus und Krieg ist.

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Warum uns Experten täuschen und wie wir erkennen,wann wir ihnen nicht trauen sollten

Experten rieten Generationen von Müttern, ihre Kinder schreien zu lassen, bis diese heiser und verzweifelt aufgeben. Experten sagten, New Orleans sei vor Hurrikans sicher. Experten stellten »zweifelsfrei« fest, dass Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfüge und leiteten so den Irakkrieg ein.
»Irren ist menschlich«, werden manche beschwichtigend einwenden. Es sind aber gerade die Fachleute aller Couleur, die überproportional häufig Irrtümer verbreiten, versehen mit dem Attribut »wissenschaftlich«. Die Selbstüberschätzung der Kompetenzträger sowie die Käuflichkeit und Manipulierbarkeit von »Wahrheit« sind Systemfehler.
Die Autoritätshörigkeit der Beratenen macht das Verwirrspiel perfekt. Freedman deckt das unsichtbare Netz der Expertenlobby auf, in dem wir uns verfangen haben. Seine lebendig erzählten Geschichten unfassbarer Irrtümer und gezielter Manipulation sind erschreckend … dabei aber ungewöhnlich unterhaltsam. Und sie führen unweigerlich dazu, dass wir künftig mehr unserem gesunden Menschenverstand vertrauen als dem Rat der sogenannten Experten. hier weiter

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KTzG – Guttenberg – Zufälle – oder geheime Zusammenhänge?

Posted by Maria Lourdes - 13/12/2011

Heiko Schrang ist Autor eines Newsletters, der mittlerweile weltweit Beachtung findet. Regelmäßig beleuchtet der Autor die Themen Inflation und Staatsbankrott und berichtet über Sachwertanlagen wie 1A-Immobilien als Kapitalanlagen. Außerdem ist er Redakteur bei dem renommierten Börsen-Onlinedienst Wallstreet-Online. Seit 2005 hält Heiko Schrang zudem Vorträge zu den Themen Inflation, Gold und Finanzkrisen. Weitere Informationen finden Sie unter: macht-steuert-wissen. Für den goldseitenblog  schrieb Heiko Schrang folgenden Artikel.

In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war!“ (F. D. Roosevelt) 

Wie Phoenix aus der Asche ersteht derzeit Karl-Theodor zu Guttenberg, der „Baron“ und Liebling von 75 % der Bevölkerung, wieder auf. Als ECFR-Mitglied, dem enge Verbindungen zum CFR (Council of Foreign Realtions) nachgesagt werden, wird zum wiederholten Mal ein Versuch durch die Medien unternommen, ihn in den Vordergrund zu schieben, damit er dann auch zur Bundestagswahl 2013 im rechten Licht erscheint.

In diesem Zusammenhang ist sicherlich auch zu sehen, dass er offiziell Berater einer EU-Kommission wird, um, wie er es selbst sagt, seine weiten Netzwerke zu nutzen.

Letztendlich sind es dieselben Netzwerke, die an dem Geldfinanzsystem festhalten, dass sie selbst erschaffen haben und deren Nutznießer sie auch sind.

Ich habe bereits 2010 – lange bevor K.-T. zu Guttenberg durch die Plagiats-Affäre vorläufig die politische Bühne räumen musste, zwei Artikel veröffentlicht, die wiederum auf diversen Internetseiten innerhalb weniger Stunden zensiert wurden (diese sind aber in meinem Internet-Archiv weiterhin abrufbar). Ein Grossteil der Kommentare griff mich persönlich an, obwohl es noch einige Monate dauerte, bis das von mir Geschilderte auch in der Tagespresse zu lesen war. Bedauerlicherweise ist es in der Geschichte häufig so gewesen, dass die Mehrzahl der Menschen immer wieder auf vermeindliche Heilsbringer hereinfällt, egal wie gut die Verkleidung auch sein mag. Umso größer die Lüge ist, umso mehr Menschen folgen ihr!

K.-T. zu Guttenberg gehört der Politiker-Kaste an, jener fachunkundigen Traumtänzertruppe, die derzeit immer hastiger versucht den Euro zu retten und dabei eigentlich nur in Panik um das eigene Überleben kämpft, da das System mit einem rasanten Tempo auseinander bricht. In Wirklichkeit aber werden mit den immer höheren Rettungsgeldern die Finanzierer der gebrochenen Wahlversprechen gerettet. Sehr schön zu sehen ist dies an dem Erfüllungsgehilfen Wolfgang Schäuble. Sehr vielen sind seine Handlungen als Finanzminister im Bezug auf die Interessen des Deutschen Volkes unverständlich. Dabei muss man, um seine Handlungen zu verstehen, nur wissen, dass dieser im Jahr 2003 vom 15. – 18.05. in Versailles neben David Rockefeller und Hilmar Kopper (Deutsche Bank) an der Bilderberg-Konferenz teilnahm.

Nach den Bilderberg-Konferenzen der letzten Jahre treten für den Einfältigen „zufällige“ Ereignisse mit enormer Bedeutung für die Weltwirtschaft auf. Mitte 2008 fand die Konferenz in Washington statt und wenige Monate später wurde die Investmentbank Lehman bewusst in die Pleite geschickt. Im Sommer 2009 wurde in Athen getagt und kurze Zeit später begann die griechische Schuldenkrise. In diesem Jahr an der Seite des zukünftigen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, fand das Treffen in der Schweiz statt, wo ganz durch Zufall der Präsident der Schweizer Notenbank SNB anwesend war und kurze Zeit danach die Anbindung des Schweizer Franken an den Euro verkündete und faktisch damit dem „Euro-Club“ beigetreten ist.

Da meine Leser, wissen, dass in der Politik nichts zufällig geschieht, sondern von langer Hand geplant wird, sind diese Ereignisse nur Puzzlesteine eines weltumspannenden Plans.

Probleme kann man niemals mit der gleichen Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. (Albert Einstein)

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Voerst gescheitert- Karl-Theodor zu Guttenberg im Gespräch mit Giovanni di Lorenzo.

Mit “Zeit”-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo spricht er offen und ausführlich über seinen aufsehenerregenden Fall und seine Zukunft. In einem Schlagabtausch unterhalten sich Giovanni di Lorenzo und Karl-Theodor zu Guttenberg über die Plagiats-Affäre und deren Folgen. “Wer also die Rückkehr des Karl-Theodor zu Guttenberg auf die politische Bühne befürchtet, der fürchtet sich nach diesem Buch vermutlich völlig zu recht.” (Giovanni di Lorenzo)

Voerst gescheitert

Das Guttenberg Dossier

Das Council on Foreign Relations – Der Kissinger-Test – Der Wahlkreis 240
Die Atlantik-Brücke und ihr Young-Leaders-Programm – Die Strategie der Spannung und der geheime US-Krieg – Privatuniversitäten für transatlantische Nachwuchseliten
Die geheimen Depeschen: Westerwelle versus Guttenberg im Transatlantik-Check
Das Aspen-Institut zu Berlin: transatlantisches Elitenmanagement – Die EU: eine CIA-Erfindung?
Netzwerk in Aktion: zwei Beispiele – Wie Karl-Theodor zum Doktor gemacht wurde
Die basisdemokratische Macht des Internets – Das Guttenberg Dossier

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