lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Mit ‘Wolfgang Schäuble’ getaggte Beiträge

Die Kanzler der BRiD – sie dienten immer den Alliierten – niemals dem deutschen Volke!

Geschrieben von Maria Lourdes - 21/11/2013

AdenauerGlobke“Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben den Auftrag von den Alliierten.”
Zitat Konrad Adenauer (Foto links, eigentl. Conrad Hermann Joseph Adenauer) von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik in Deutschland und von 1951 bis 1955 zugleich erster Bundesminister des Auswärtigen Amtes. Der Mann hinter Adenauer, Hans Josef Maria Globke (Foto rechts) zuerst Ministerialdirigent im Bundeskanzleramt und ab 1953 Staatssekretär im Bundeskanzleramt, das ist einschlägig bekannt.

Nicht so bekannt, der Mann an Adenauers Seite war Mitarbeiter der CIA. Mainstream zwar, trotzdem sehenswert hierzu: Die unheimliche deutsche Karriere des Dr. Globke (hier).

Die BRiD wurde AUF ANORDNUNG der westlichen Siegermächte gegründet. Ihr Grundgesetz wurde VON DEN WESTMÄCHTEN abgesegnet. Sie hat ein von Siegermächten beeinflusstes Grundgesetz, das lediglich als Provisorium dienen sollte und bis heute KEINE VERFASSUNG. Sie macht keinerlei Anstalten dies jemals ändern zu wollen.

Das war NIEMALS eine Verfassung der Deutschen und die Kanzler von Adenauer bis Merkel wussten bzw. wissen das genau! Hier erinnere ich an die Veröffentlichung von Gerd-Helmut Komossa, Die deutsche Karte (hier und hier als Video), wenn er z.B. von der Kanzlerakte und der eingeschränkten Souveränität der BRD bis 2099 schreibt. Alles eigentlich bekannt, vor allem unter den führenden Politikern dieser BRiD! Beispiele und Zitate dieser ehrenwerten Politiker gibt es viele…neben dem Zitat von Adenauer am Anfang des Artikels, habe ich noch ein paar rausgesucht…

Joschka Fischer, ehemaliger Außenminister: “Wenn die Mehrheiten sich verändern, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik geben. Dazu steht zu viel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten.”

Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender auf dem Sonderparteitag in Dortmund, 27.Februar 2010: „Wir haben gar keine Bundesregierung – Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland.“

Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender beim Landesparteitag der NRW SPD am 05.03.2010: „Genauso wenig wie es eine gültige Recht(s)ordnung gibt, genau so wenig gibt es einen Staat „Bundesrepublik Deutschland“.

Angela Merkel, anläßlich des 60-jähriges-Gründungsjubiläums der CDU am 05.Juli 2005: „Die Menschen Deutschlands haben kein Recht auf Demokratie und freie Marktwirtschaft in alle Ewigkeit.“

Auch wenn die Kanzlerin im Ausland versucht, eine gute Figur zu machen, im Lande selbst nimmt man sie nur noch als machtbesessene und konzeptionslose Staatsmann-Darstellerin wahr, die die Macht, genau wie ihre Vorgänger, nie besessen hat.

Sie dient -genau wie ihre Vorgänger- den Alliierten, den Bankern und Lobbyisten im Hintergrund. Oh nein, Merkel dient nicht dem deutschen Volk -oder was davon übrig ist- sie dient letztendlich dem Mammon und betreibt “Verrat am deutschen Volke!” Den Rest des Beitrags lesen »

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Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es!

Geschrieben von Maria Lourdes - 19/10/2013

sagt Jim Rogers voraus. Er meint die Schuldensituation der USA.

Ein Artikel geschrieben von Heiner – Erstveröffentlicht bei saarbruecker-homepage.de - mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Arnold. Mein Dank sagt Maria Lourdes!

S-O-S wie Deutschland ausgeplündert wird

“Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es“

Das Russische Roulette von Washington (wie es Markus Gärtner am 16.10. beschreibt) führt uns ein Land am Rande des Abgrunds vor Augen. Dabei übersehen wir leicht, wie viel dichter am Abgrund Europa steht und um wie viel trauriger die Perspektive für uns Deutsche ist, denn – was die Mehrheit nicht glauben mag, aber in staatsrechtlich gültigen Verträgen nachzulesen ist – wir leben in keinem souveränen Staat.

Altkanzler Helmut Schmidt:
Die Deutschen glauben erstaunlicherweise immer, sie könnten die anderen Menschen belehren. Dabei ist kein Volk auf dieser Erde in einer derart absolut prekären Situation wie das Deutsche Volk. Wir müssen noch 100 Jahre, eher aber 200 Jahre für die begangenen Verbrechen bezahlen.

Anmerkung ML: (Der Nest-Beschmutzer – Helmut Schmidt – ehemaliger Bundeskanzler,1982 und 1991 Gast in der Bohemian Grove - Ein Treffen der Inzucht-Bande das jährlich stattfindet. Bei diesem Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutieren einflussreiche Männer wichtige Themen, wie Weltpolitik, wer Präsident sein soll, wo der nächste Krieg geführt wird ect. Gleichzeitig finden merkwürdige Zeremonien statt, die vor einer großen Statue die eine Eule darstellt an einem Waldsee abgehalten werden.)

Wolfgang Schäuble hat betont, dass die Deutschen seit 1945 niemals souverän gewesen sind.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Preis der geliehenen Zeit

Geschrieben von Maria Lourdes - 07/10/2013

Eine Reflexion über Geld, Zinsen und die Krise.
Warum kann uns der große Kladderadatsch eigentlich nicht erspart bleiben? Zugegeben: sehr viele wären todunglücklich, wenn die Goldunze plötzlich wieder 500 Euro kosten würde. Eine Menge Leute wüsste auch nicht wohin mit ihren vielen Krisenvorräten, das Notstromaggregat könnte man einmotten und das Kurbelradio landete im Sperrmüll – so hätten es am liebsten Herman van Rompuy, Mario Draghi, Wolfgang Schäuble, unsere Kanzlerin und… ach, man könnte die ganze Seite füllen mit den Namen der Narkotikum-Verteiler.

Nein, wir sind für lange Zeit nicht über dem Berg und nach dem Gipfel beginnt ein endlos langer Abstieg.

Ein Artikel von Heiner, erschienen bei saarbruecker-homepage.de - mein Dank an Wolfgang, sagt Maria Lourdes!

Das alles ist der Preis der Zeit.
Ganz einfach: Solange wir mehr konsumieren, als unsere Arbeitsleistung erlaubt, brauchen wir dafür Kreditgeld und das kostet Zinsen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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1990 und der Putsch „von oben“

Geschrieben von Maria Lourdes - 03/09/2013

Wir sind das VolkMit enormem Aufwand wurde 2009 das zwanzigste Jubiläum der friedlichen Revolution in der DDR gefeiert. Die Medien trugen zur Wahrnehmung der Bedeutung dieses Jubiläums maßgeblich bei, indem sie die Ereignisse von 1989 und 1990 reflektierten sowie über die zahlreichen Festveranstaltungen zu den Montagsdemonstrationen, dem Mauerfall und anderen Ereignissen der Wendezeit berichteten.

Was wir erlebten war die Abwicklung des besatzungsrechtlichen Mittels DDR und seine Angliederung an das besatzungsrechtliche Mittel BRD. Diese war, wie auch die DDR, zu keinem Zeitpunkt ein souveräner Staat und wurde das allen Legenden zum trotz auch nicht 1990. Jeder kann sich zum Thema alliierte Vorbehalte und der per Gesetz weiterhin geltenden Siegergeschichtsschreibung selbst informieren. Ein prominenter Zeuge für diese “Verschwörungstheorie”: Wolfgang Schäuble auf dem European Banking Congress am 18.11.2011 in Frankfurt: ”…und wir in Deutschland sind seit dem 08. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen…” (Quelle: hier)

Auch wenn das der breiten Masse damals komplett entgangen ist: eine Wiedervereinigung hat 1990 nicht stattgefunden. Man höre sich an was Otto Schily in einer Fernsehdiskussion im Jahr 1989 von sich gab: “…Es kann eine Wiederherstellung des Deutschen Reiches, das wäre Wiedervereinigung, nicht geben…” (Quelle: Video bei youtube)

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Freie Rede, Wechselrede, Gegenrede! Die Demokratie und ihre Lügen!

Geschrieben von Maria Lourdes - 15/08/2013

Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort – Lüge und Wahrheit in der Politik. Film von Stephan Lamby 

Wer zuckt nicht zusammen, wenn ein Politiker der Öffentlichkeit sein Ehrenwort gibt? Wer kommt nicht ins Zweifeln, wenn ein Kandidat im Wahlkampf Arbeitsplätze, Kindertagesstätten und Steuersenkungen verspricht? Kann man Politikern noch trauen? Viele Wähler haben sich längst an das Gefühl gewöhnt, belogen zu werden. Sie wenden sich von den etablierten Parteien ab – und unorthodoxen Gruppierungen zu. Andere engagieren sich in Bürgerinitiativen, um sich für ihre Interessen stark zu machen.

Wie ist der Verlust von Ansehen und Bedeutung von Politikern zu erklären? Wann und wodurch hat die Abkehr von den Volksvertretern begonnen? Zu Beginn der heißen Phase des diesjährigen Bundestagswahlkampfes untersucht Autor Stephan Lamby in seiner ARD-Dokumentation “Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort” Schlüsselsituationen, in denen viele Deutsche den Glauben an ihre Politiker verloren haben. So ruft er Wahlversprechen von Helmut Kohl (1990) ebenso in Erinnerung wie von Gerhard Schröders SPD (2005) und von Guido Westerwelles FDP (2009). Kurzfristig mögen die schillerndsten Versprechungen zum Erfolg führen – Politiker kommen auf diesem Weg an die Macht oder verteidigen ihr Amt. Gelegentlich drängt sich sogar die Frage auf: Wollen Wähler belogen werden? Doch sobald sich ein Wahlversprechen als Lüge entpuppt, ist der Schaden für eine Partei bzw. die politische Klasse nicht zu vermeiden. Das belegen Wahlergebnisse bei den darauffolgenden Wahlen.

Der Film von Stephan Lamby zeigt aber auch: Politiker sind keine Übermenschen, nicht besser oder schlechter als der Rest der Bevölkerung. Gelegentlich stehen sie unter gewaltigem Druck und müssen zwischen widerstrebenden Interessen abwägen. Es gibt Situationen, in denen ein offenes, ehrliches Wort fatale Auswirkungen haben kann.

Zu sehen sind daher auch Regierungspolitiker während der Finanz- bzw. Eurokrise, die sich nur mit Notlügen zu helfen wissen. Die ARD-Dokumentation “Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort – Lüge und Wahrheit in der Politik” verzichtet ganz auf Statements von Politologen und Journalisten. Zu Wort kommen ausschließlich Politiker, die über eklatante Lügen und Grenzfälle ihrer eigenen Klasse Auskunft geben: Wolfgang Gerhardt, Hans-Christian Ströbele, Heiner Geißler, Brigitte Zypries und Sahra Wagenknecht.

Autor Stephan Lamby beobachtet das politische Geschäft seit Jahren. Er hat Filme über Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble, Angela Merkel, Joschka Fischer, Peer Steinbrück, Fidel Castro und Henry Kissinger hergestellt. Für seine Arbeit wurde er zuletzt mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Deutsch-Französischen-Journalistenpreis ausgezeichnet.

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Zur Frage der russischen Souveränität.

Geschrieben von Maria Lourdes - 14/06/2013

Schäuble Bankenkongreß 2011Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011.

Das war geradezu eine Verbeugung des Staates vor dem neuen Souverän des entgrenzten Kapitalismus. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt.

Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes.

Vielmehr dient er fremden Interessen. Das lässt sich nicht mehr kaschieren. Wie sieht es da in Russland aus?

Russland, hat nicht mal die Souveränität auf dem Niveau von Deutschland oder Frankreich”, stellt unser Kommentator und ‘Russisch-Übersetzer’ Bombrom fest. 

Kommentator Bombrom: Damit man die Frage und das ganze Problem der Souveränität nicht nur in Russland, sondern auch in anderen sowohl amerikanisch-britischen Vasallenstaaten (wie z.B. Deutschland oder Frankreich), als auch in ihren Kolonien (wie z.B. Russland, das nicht mal die Souveränität auf dem Niveau von Deutschland oder Frankreich hat, sondern aus ihrem Budget Tribut-Zahlungen infolge des verlorenen „kalten“ Krieges in Form vom sogenannten Stabilisierungsfond unter anderem auch an europäische Staaten entrichten muss, mehr noch, ihrem Status nach rein gesetzlich, und zwar unter anderem wegen der Hochzinspolitik der „Russischen“ Zentralbank, kein Groß-Unternehmertum innerhalb des Landes haben und dazu noch ferner keine Hochtechnologie entwickeln darf u.v.a.m.), stelle ich hiermit die von mir erstellte Übersetzung des letzten Interviews von Jewgeni Fedorow vom 09.06.2013 ein. (Kommentator Bombrom, bei dem sich Maria Lourdes für die Übersetzung des Textes bedankt.)

Jewgeni FjodorowJewgenij Fedorow (Foto rechts) ist russischer Politiker, Abgeordneter der Staatsduma der Russischen Föderation während vier Legislaturperioden (1993-1996, 2003-2011, 2011 bis heute), der Vorsitzende des Komitees für die Wirtschaftspolitik und das Unternehmertum der Staatsduma.

Mitglied des Zentralen Politrates der Partei “Einiges Russlands” (Logo links). Der Ordentliche Staatliche Berater der Russischen Föderation. 

Er ist unter anderem auch der Begründer der Bewegungen „Nationale Befreiungsbewegung“ und „Die Volksfront“, als auch einer der Gründer der Partei „Der nationale Kurs“. Er ist Veteran des Krieges in Afghanistan (1979-1989). Er ist außerdem Erfinder und hat mehr als 40 Patente auf seine Erfindungen.

Des Weiteren das Interview – absolut lesenswert, sagt Maria Lourdes!  Den Rest des Beitrags lesen »

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„Wer noch Jungfrau, wird zum Weibe – und die Weiber – Leichen bald.“

Geschrieben von Maria Lourdes - 05/09/2012

Schon vernebelt, Augen blutig, bittet: 

»Töte mich, Soldat!« 

Nach einer Erzählung von Alexander Solschenizyn, “Ostpreußische Nächte”.

Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa.

“Die Erörterung der Vertreibung hat eine eminente Bedeutung für die Gegenwart. Sie ist kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte, denn es ereignen sich heute noch weitere Vertreibungen in der Welt, die von der Völkergemeinschaft verurteilt werden müssen.”

Der ungarische Halbjude Sandor Kovacs, der das KZ der Nazis überlebte und bei seinem Heimmarsch nach Budapest durch Prag kam, gab zu Protokoll:

»Im hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, dass sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen. Ich fürchtete mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«

Die „Großen Drei“: (von links nach rechts) der britische Premierminister Clement Attlee, der US-Präsident Harry S. Truman, der sowjetische Generalissimus Josef Stalin; stehend dahinter: der US-Admiral William Daniel Leahy, der britische Außenminister Ernest Bevin, der US-Außenminister James F. Byrnes und der sowjetische Außenminister Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow

Das Schicksal Nachkriegsdeutschlands wurde größtenteils während der Potsdamer Konferenz vom Juli/August 1945 festgelegt, und zwar von den drei Hauptalliierten – der Sowjetunion, den Vereinigten Staaten und Großbritannien. Über die Aufteilung in Zonen, die Entwaffnung, die Reparationen und so weiter – über alles wurde hier förmlich entschieden.

Und der Schrei nach Rache erhielt in Potsdam seine grausige Kodifizierung: Was die Deutschen betraf – und die Deutschen bildeten 1945  die Hauptsorge der Alliierten -, so war Potsdam nur ein Wort, das die brutale Vertreibung von rund 16 Millionen Menschen aus den Ost-gebieten bedeutete, die dann, von der deutschen Bevölkerung gereinigt, von Polen und Russen übernommen werden sollten.

Diese Vertreibungen sollten, mit den beschwichtigenden Worten der Sieger, in »humaner und ordentlicher Weise durchgeführt werden«.

Die verheerenden Auswirkungen des Potsdamer Abkommens lassen sich an den Worten eines Priesters aus der Pfarrei Klosterbrück in Schlesien ablesen, der über den Sommer 1945 berichtete:

»In Schlesien haben die Polen überall Plakate angebracht: ›Wie die Saat, so die Ernte !‹ Ich weiß nicht, was damit gemeint ist.«

In einem Dorf im Sudetenland wurden alle deutschen Frauen zusammengetrieben und ihre Achillessehnen durchschnitten. Während sie schreiend am Boden lagen, wurde ihnen von tschechischen Männern Gewalt angetan. Viele Frauen wurden mehrmals am Tag vergewaltigt, und das Tag für Tag. Der 18jährigen Tochter von Frau X geschah dies wochenlang jeden Tag etwa fünfzehn mal.

So trieben es Tschechen, Polen und Russen im Jahr 1945.

Hermine Mückusch, Hausfrau und Großmutter aus Jägerndorf im Sudetenland, sah solche Szenen im Juni/Juli 1945 fast täglich, während sie, mit ein paar Habseligkeiten beladen, zu Fuß gen Westen getrieben wurde. Ein ganzes Leben, ihren gesamten Besitz, ihre Freunde und Verwandten – alles mußte sie zurücklassen. Sie, ihre Tochter und zwei Enkelkinder durften fast nichts mitnehmen. Ihr Ehemann und ihr Sohn waren bereits am 14. Mai verhaftet und von den Russen nach Ratibor verschleppt worden. Die Frauen und Kinder wurden zunächst in ein Sammellager gebracht, in dem chaotische Zustände herrschten. Die ersten fünf Tage gab es nichts zu essen.

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Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen…

Geschrieben von Maria Lourdes - 21/06/2012

“Es gibt keine humanen Zwangsumsiedlungen, dies ist ein Widerspruch in sich, denn der erzwungene Verlust der Heimat kann nie human sein.
Die Erörterung der Vertreibung hat eine eminente Bedeutung für die Gegenwart. Sie ist kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte, denn es ereignen sich heute noch weitere Vertreibungen in der Welt, die von der Völkergemeinschaft verurteilt werden müssen.
In der neuen Weltordnung, die nach dem Ende des Kalten Krieges im Entstehen ist, braucht man vor allem historische Aufrichtigkeit und Objektivität. Es ist zu hoffen, dass die neue Generation der Historiker aus Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakaei, Ungarns, Sloweniens, Kroatiens, Serbiens und der Russischen Föderation die Vertreibung der Deutschen in ihrer geschichtlichen Tragweite – und Tragik – und damit den eigenen Teil an Verantwortung erkennt und anerkennt. Gute Nachbarschaft verlangt gegenseitige Offenheit und die Bereitschaft, die eigenen Fehler zuzugeben. In der europäischen Union sollte dies selbstverständlich sein”. Quelle: Kommentar von Firestarter auf Lupo-Cattivo-Blog

Aus dem Innenministerium -damals noch unter Wolfgang Schäuble- kam am 19. März 2010 die Empfehlung an die Innenministerien der Länder, die Oder-Neiße -Linie (Karte links) rückwirkend zum 2. August 1945 anzuerkennen. Die ehemals deutschen Gebiete östlich dieser Grenze wären demnach bereits mit jenem Datum als „Ausland“ anzusehen.

Wer beispielsweise noch 1946 in Breslau geboren wurde, findet dann in seinen Papieren, er sei in „Polen“ zur Welt gekommen. Das Ganze habe jedoch lediglich verwaltungstechnische Bedeutung und keinerlei völkerrechtliche Relevanz.

Dieser Auffassung widerspricht der US-amerikanische Historiker und Völkerrechtler Alfred M. de Zayas ganz entschieden:

„Natürlich hat es völkerrechtliche Relevanz und auch Konsequenzen. (…) Leider hat das deutsche Innenministerium damit auch dem Völkerrecht einen Bärendienst erwiesen, weil durch Vertreibung geschaffene Fakten international gar nicht anerkannt werden dürfen.“

de Zayas ist Autor des Büchleins „50 Thesen zur Vertreibung“ und kennt sich mit dieser Materie aus wie kaum ein  anderer.

„Der Zweite Weltkrieg war zwar der Anlaß, nicht aber die Ursache der Vertreibung, Der heute oft behauptete einfache kausale Nexus zwischen Krieg und Vertreibung überzeugt nicht und ist zudem wissenschaftlich unhaltbar. (…) Alle Vertreibungen sind völkerrechtswidrig, und sie waren es bereits in den Jahren 1944 bis 1948. Sie müssen unzweideutig verurteilt und in der Zukunft unmöglich gemacht werden“, schreibt de Zayas im Vorwort. Quelle hierzu: paukenschlag-blog.org

Thesen zur Vertreibung der Deutschen.

Quelle: Prof. Dr. Dr. Alfred Maurice de Zayas: Thesen zur Vertreibung der Deutschen. 

Thesen zur Vertreibung

Historische Thesen

Völkerrechtliche Thesen

Schlussfolgerungen

Quellen Den Rest des Beitrags lesen »

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