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Mit ‘Wunschdenken Ewiggestriger’ getaggte Artikel

Die reichsdeutsche Absetzbewegung – Reine Phantasie oder das Wunschdenken Ewiggestriger?

Geschrieben von Maria Lourdes - 02/05/2012

Verfasst von “Larry Summers” für Lupo Cattivo-Blog: Die reichsdeutsche Absetzbewegung. Einleitung von Maria Lourdes!

Seit 1937 gab es in Deutschland den ‚Reichsforschungsrat’, dessen Planungsamt einem Dr. Osenberg (Foto links) unterstellt war. Diesem Planungsamt wurden ab 1944 sämtliche forschenden Körperschaften des Reichs unterstellt, wie alle Technischen Hochschulen und Universitäten sowie alle Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Industrie und des Militärs.

Mit dieser Maßnahme wurde die Hochtechnologie-Entwicklung besser koordiniert, was die Niederlage aber nicht mehr abwenden konnte. Osenbergs Büro führte Buch über alle Forschungsarbeiten: Stand, Mitarbeiter, Lokalität.

Selbstverständlich war Dr. Osenberg von allergrößtem Interesse für die Alliierten. Er wurde verhaftet, mehrfach verhört und sehr wahrscheinlich auch gefoltert!

In einem der Verhöre bemerkte er unmissverständlich, dass „der Krieg, hätte er sechs Monate länger gedauert, die Deutschen in die Lage versetzt hätte, einen Großteil ihrer neuen Entwicklungen gegen die Alliierten einzusetzen und aufgrund dieser technischen Überlegenheit den Kriegsverlauf umzukehren.“

Diese Aussage von einem Mann, der mehr als jeder andere, einen Überblick über die deutschen Entwicklungen hatte, gibt zu denken. Was wäre, wenn die Amerikaner nicht alles gefunden hätten?

Wenn besonders effiziente neuartige Technik versteckt oder ausgelagert werden konnte?

Wenn die besten Fachleute rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnten?

Wenn sie dort Labors und Fertigungsstätten aufgebaut hätten?

Reine Phantasie oder „das Wunschdenken Ewiggestriger”?

Weder, noch – bei genauerer Kenntnis der Ereignisse von 1945/46 werden wir gleich sehen, dass es tatsächlich die geglückte Absetzbewegung einer militärischwissenschaftlichen Elite gegeben hat, die seither immer wieder für politische Unruhe sorgte und noch sorgt.

Ich weiß, das ist schwer zu glauben, und auch mir erschien die These absurd, als ich das erste Mal von ihr hörte. Doch nachdem ich bei anderen Recherchen und dank einer kritischen Auseinandersetzung mit “Larry Summers” (Kommentator hier bei Lupo-Cattivo-Blog) immer wieder auf solche Hinweise gestoßen war, ging ich der Sache nach und wurde auch fündig.

Das größte Problem ist, dass niemand, weder die Siegermächte, noch die Mächtigen im Nachkriegsdeutschland, noch die damals Entkommenen ein Interesse daran haben, dass die Sache publik wird (wenn auch aus unterschiedlichen Gründen), und dass daher die meisten Hinweise vertuscht wurden.

Es bleiben aber noch genügend Informationen, um das Puzzle wieder zusammenzusetzen, und diese Indizien werde ich Ihnen hier vorstellen. Zu welchen Schlussfolgerungen Sie dann gelangen, bleibt Ihnen selbst überlassen. Der folgende Text ist ein Teil des Puzzle, das den Namen “ABSATZBEWEGUNG” trägt

Verfasst von Larry Summers für Lupo Cattivo-Blog: Die reichsdeutsche Absetzbewegung.

“Ich hatte es ja bereits angekündigt, daß ich zum Thema der reichsdeutschen Absetzbewegung noch etwas schreiben werde. Mit etwas Verspätung habe ich diesen Text zwischenzeitlich fertig gestellt. Obwohl durch oben stehenden Artikel untermauert, dürfte das in meinem Kommentar vom 12.04. Geschriebene für viele unglaublich erscheinen. Man wird sich insbesondere daran stören, daß es nicht möglich ist, stichhaltige Beweise für deren Stimmigkeit vorzulegen.” Den Rest des Beitrags lesen »

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“Der Krieg ist für die Alliierten ‘fünf Minuten vor zwölf’ zu Ende gegangen!”

Geschrieben von Maria Lourdes - 11/04/2012

Henry Picker (Foto links), Autor des Buches “Hitler’s Tischgespräche”, wurde mit seiner Aussage: “der Krieg ist für die Alliierten ‘fünf Minuten vor zwölf’ zu Ende gegangen”, von den Siegern belächelt. 

Auch Winston Churchill, britischer Premierminister, soll sich so geäußert haben. 

Als 25jähriger Jurist wurde Henry Picker 1937 Vorsitzender des Obersten Gerichts der Hitlerjugend. Trotz des Einspruchs seines Intimfeindes Himmler wurde er im März 1942 zum Juristen des Führerhauptquartiers berufen. Als Dank für die in Pickers Elternhaus seit 1929 genossene Gastfreundschaft, bestimmte Hitler ihn zu seinem ‘ständigen Tischgast’.

So erlangte Picker Einblick in Hitlers Werdegang, Gedankenwelt, Politik und Kriegsführung. Er wurde damit einer der wenigen ‘Augenzeugen-Historiker’ der Weltgeschichte.

Hitlers Tischgespräche sind keine leichte Lektüre!
Den wahren Wert der “Tischgespräche” will ich bewusst nicht beurteilen, überlass es jedem selbst, zu urteilen!

Was bleibt: bei allem kritischen Misstrauen – Hitler war eben nicht der ordinäre, halbgebildete Taugenichts, als den ihn die “ZDF-Wir sind Schuld-Dokumentationen” so gerne präsentieren. Deutlich wird bei den “Tischgesprächen”, dass Hitler über umfangreiches autodidaktisches Fachwissen auf bestimmten Gebieten verfügte und noch dazu die Gabe besaß, sich auf unheimliche Weise in andere Menschen hineinzudenken, und ihr Verhalten zu berechnen.

Diese Erkenntnis liegt inmitten eines 800 Seiten starken Wälzers, dessen Inhalt sich über sämtliche Universitätsfächer erstreckt: Architektur, Wirtschaft, Kunstgeschichte, Soziologie, Ethik, Philosophie, Politikwissenschaft, Biologie und Geschichte werden ebenso abgedeckt wie Rüstung, Militärwesen oder Maschinenbau. Über all dies wusste Hitler Bescheid, mal mehr mal weniger.
Dann wieder liest man Passagen über das Gesundheitswesen, Volkswirtschaft oder Ernährungsfragen, bei denen man sich unweigerlich denkt, dass Hitler, nach heutigen politischen Maßstäben nicht nur erstaunlich Grün war, sondern auch eine starke Neigung nach links hatte. “Der alte Kommunist in mir”, ein Ausspruch von Hitler! (Quelle: Tischgespräch mit General Mannerheim 1942)

Ebenso erstaunt, dass viele von Hitlers Vorstellungen insbesondere im Bereich der Politik fast genauso eingetroffen sind, wie er es prophezeite:

Die Auflösung des britischen Empires,

die Idee eines geeinten Europa, und

nicht zuletzt seine politische Idealvorstellung: Man müsse in jedem Dorf, oder besser, in jedem Haus einen Apparat installieren, der die Menschen mit Unterhaltung, Konsum und politischen Halbinformationen berieselt, so dass sie glücklich und zufrieden sind, während die Machthaber ihre Pläne ungestört verwirklichen können.

Doch zurück zu Henry Picker’s Aussage – Waffenstillstand ‚fünf Minuten vor Zwölf ’

Wenn man weiß, was sich am Ende des Krieges tatsächlich ereignet hat (und was von den Siegermächten höchst ungern zugegeben wird), dann macht die oben schon erwähnte Aussage von Henry Picker, Hitlers Jurist und Tischgenosse, plötzlich Sinn, nämlich, dass der Krieg für die Alliierten „fünf Minuten vor zwölf” zu Ende gegangen sei.

Der stellvertretende kommandierende General der US Army Air Forces Intelligence, Air Technical Service Command, sagte 1946 in einer Rede vor der , American Society of Aeronautical Engineers: “Die Deutschen waren dabei, Raketenüberraschungen für die ganze Welt im allgemeinen und England im besonderen vorzubereiten, die den Verlauf des Krieges, glaube ich, verändert haben würden, wenn die Invasion auch nur die kurze Zeit von einem halben Jahr später stattgefunden hätte.“ (Quelle: seelenkrieger)

Seit 1937 gab es in Deutschland den ‚Reichsforschungsrat’, dessen Planungsamt einem Dr. Osenberg unterstellt war. Diesem Planungsamt wurden ab 1944 sämtliche forschenden Körperschaften des Reichs unterstellt, wie alle Technischen Hochschulen und Universitäten sowie alle Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Industrie und des Militärs. Mit dieser Maßnahme wurde die Hochtechnologie-Entwicklung besser koordiniert, was die Niederlage aber nicht mehr abwenden konnte. Osenbergs Büro führte Buch über alle Forschungsarbeiten: Stand, Mitarbeiter, Lokalität. Selbstverständlich war Dr. Osenberg von allergrößtem Interesse für die Alliierten. Er wurde verhaftet und mehrfach verhört.

In einem der Verhöre bemerkte er unmissverständlich, dass „der Krieg, hätte er sechs Monate länger gedauert, die Deutschen in die Lage versetzt hätte, einen Großteil ihrer neuen Entwicklungen gegen die Alliierten einzusetzen und aufgrund dieser technischen Überlegenheit den Kriegsverlauf umzukehren.“

Diese Aussage von einem Mann, der mehr als jeder andere, einen Überblick über die deutschen Entwicklungen hatte, gibt zu denken. Was wäre, wenn die Amerikaner nicht alles gefunden hätten?

Wenn besonders effiziente neuartige Technik versteckt oder ausgelagert werden konnte?

Wenn die besten Fachleute rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnten?

Wenn sie dort Labors und Fertigungsstätten aufgebaut hätten?

Reine Phantasie oder „das Wunschdenken Ewiggestriger”?

Weder, noch – bei genauerer Kenntnis der Ereignisse von 1945/46 werden wir gleich sehen, dass es tatsächlich die geglückte Absetzbewegung einer militärischwissenschaftlichen Elite gegeben hat, die seither immer wieder für politische Unruhe sorgte und noch sorgt. Den Rest des Beitrags lesen »

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